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Welche Baby-Sommerkleidung brauchen Neugeborene?

Sobald im Sommer die hohen Temperaturen kommen, ziehen wir alle lieber leichtere Kleidung an und genießen die Sommersonne. Aber welche Baby-Sommerkleidung brauchen Neugeborene?

Welche Baby-Sommerkleidung benötigen kleine Babys?

Trotz der landläufigen Meinung sollten Babys immer warm gekleidet sein, egal zu welcher Jahreszeit.

Die Kleidung, die Du für Dein Baby aussuchst, sollte sowohl Haut als auch Körpertemperatur Deines Kindes schützen. Dies gilt insbesondere für Neugeborene.

Du solltest auch auf die verarbeiteten Materialien achten, die Du Deinem Kind anziehst.

Einige Gewebe oder Synthetikmaterialien verursachen Allergien oder Hautrötungen. Diese Reaktion kommt im Sommer aufgrund der Hitze häufiger vor.

Welche Kleidung brauchen Neugeborene?

Neugeborene nehmen Wärme nicht so wahr wie ältere Kinder und Erwachsene. Sie reagieren viel empfindlicher auf Temperaturschwankungen.

Auch wenn es Dir und allen anderen warm vorkommt, kann es sein, dass Dein Baby nicht das gleiche Gefühl hat. In Wirklichkeit könnte Deinem Baby sogar kalt sein.

Deshalb ist es besonders wichtig, beim Anziehen Deines Babys Kopf und Füße zu bedecken. Das sind vor allem die beiden Bereiche, die für die Regulierung der Körpertemperatur des Babys verantwortlich sind.

Bei Neugeborenen kann eine kühle Brise schon zu einer Erkältung führen.

Dein Baby kommt bald auf die Welt

Die Organisation der Garderobe eines Babys kann für die Eltern zur Qual werden.

Dies gilt vor allem für junge Eltern, weil sie einfach noch keine Erfahrung darin haben. Es ist wirklich nicht leicht zu entscheiden, was denn wirklich notwendig ist.

Egal zu welcher Jahreszeit euer Baby auf die Welt kommt, Unterhemden sind ein Muss. Denkt daran, dass euer Baby mindestens zwei oder drei Outfits pro Tag brauchen könnte.

Vor dem Schlafengehen ist es am besten, den Kleinen in bequeme und warme Kleidung zu packen. Vermeidet Kleidung mit Aufklebern, Stickereien etc.

Dein Baby ist bereits auf der Welt

Baby-Sommerkleidung sollte hauptsächlich aus Baumwolle bestehen.

Dein Baby sollte Socken tragen und eine Mütze auf dem Kopf haben. Eine leichte Baumwolldecke ist ebenfalls eine gute Idee.

Gehe dabei aber nicht zu weit. Woll- und Fleecepullover können Dein Kind im Sommer überhitzen, vermeide sie daher besser.

Vielmehr kannst Du die Raumtemperatur höher einstellen und Deinem Baby Baumwoll-Pyjamas anziehen. Vergewissere Dich immer, dass Kopf, Füße sowie Brust bedeckt sind.

„Es ist wichtig, dass Eltern wissen, welche Baby-Sommerkleidung ihr Neugeborenes braucht, um eine angemessene Körpertemperatur aufrechtzuerhalten.“

Weitere Empfehlungen für Baby-Sommerkleidung für Deinen kleinen Liebling

  • Wähle hochwertige Stoffe. Wenn es um Quantität gegen Qualität geht, ist es am besten, auf gute Qualität zu setzen. Babys haben in den ersten Lebensjahren eine sehr empfindliche Haut. Das bedeutet, dass Du Stoffe wählen musst, die keine Hautirritationen verursachen.
  • Baumwolle ist das Beste.Baumwolle ist ein sehr weicher Stoff, der die Haut Deines Babys atmen lässt. Lese beim Einkaufen die Etiketten und entscheide Dich für Artikel aus 100% Baumwolle. Wenn Du Bio-Baumwolle findest, ist das natürlich noch besser.
  • Vermeide enganliegende Kleidung.Kleidung, die Deinem Baby zu eng ist, kann zur Überhitzung und Hautausschlägen führen. Deshalb ist eine locker sitzende Kleidung das Beste für Dein Baby.
  • Vergiss erst einmal Accessoires.Obwohl es verlockend ist, Deinem Baby schicke Schuhen, Schleifen usw. anzuziehen, ist es erstmal besser, eine Weile damit zu warten. Viele Babys gewöhnen sich schwer daran, Kleidung zu tragen – schließlich verbrachten sie 9 Monate nackt im Mutterleib! Accessoires können nur noch mehr Unbehagen schaffen.
  • Halte Dein Baby warm.Die Haut Deines Babys sollte sich immer warm anfühlen (nicht heiß). Wenn das Kleine schwitzt oder seine Wangen rot sind, dann hat es wahrscheinlich zu viel an. Wenn das der Fall ist, ziehe überschüssige Kleidung für ein paar Minuten aus. Stille es am besten auch, weil es vielleicht Durst gekriegt hat.

Sommeraktivitäten für Neugeborene

In den ersten Tagen in Baby’s Leben benötigt es eine ganz besondere Fürsorge. Dein Kleines fängt gerade erst an, sein Immunsystem zu entwickeln, also kann es noch keine Keime und Krankheiten abwehren.

Daher empfehlen Spezialisten, Neugeborene mindestens die ersten 28 Tage zu Hause zu lassen.

Danach kannst Du Dein Baby mit in den Park nehmen oder einen Spaziergang machen. Denke aber immer daran, den Empfehlungen Deines Arztes zu folgen und Kopf, Arme und Beine des Babys zu schützen.

Es ist außerdem wichtig, Dein Baby mit Muttermilch (nicht mit Wasser) zu versorgen und es vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen.

Sommerbabys haben es gut. Sie müssen nicht lange angezogen werden und dürfen ihre kleinen nackigen Füße in die Sonne halten. Aber worauf sollten Eltern besonders achten? Wir verraten, was wichtig ist:

Ein Hauch von Nichts – die richtige Sommerbekleidung

Auch im Sommer ist das „Zwiebelprinzip“ besonders gut. Ein ärmelloser Body, drüber ein leichtes helles Shirt und eine dünne Hose. Ist es draußen noch frisch, morgens eine kleine leichte Baumwolljacke anziehen. Strampler mit Fuß jetzt vermeiden, denn Socken kann man bei Wärme schnell ausziehen und Babys lieben es, mit ihren kleinen Füßen zu spielen. Wenn es sehr warm ist, können Sie Ihr Kleines auch einfach nur im Body spazieren fahren.

Summer, summer, summertime. Time to sit back and unwind.. (Foto: Thinkstock)

Wichtig ist, dass die Kleidung leicht und atmungsaktiv ist. Auf jeden Fall auf Naturmaterialen wie Baumwolle oder Leinen achten – Synthetik lässt schnell schwitzen: Lästige Hitzepickel entstehen sehr leicht, wenn kleine Kinder zu warm angezogen sind und der Schweiß nicht von der Kleidung aufgesogen werden kann.

Sind Sie unsicher, ob Ihr Kind zu warm oder zu dünn angezogen ist? Dann hilft folgendes: Testen Sie, wie warm der Nacken ihres Kindes ist. Die Haut sollte warm, aber nicht schwitzig sein.


Ein Hut tut immer Sommer nicht nur gut, er ist ein absolutes Must-Have. Die empfindliche Kopfhaut wird so ideal vor Sonne und Hitze geschützt. Je breiter die Krempe, umso besser. Das schützt auch die Augen und beugt einem Sonnenstich vor. Wenn der Nachwuchs bei Hütchen mit Bändern meutert: Versuchen Sie einmal ein anderes Modell, irgendeine Kopfbedeckung wird bestimmt auch ihrem Kind gefallen.

Kinderwagen-Vergnügen

Ein Nickerchen im Freien ist für Babys wunderbar. Selbstverständlich können Sie das Baby zum Schlafen im Kinderwagen in den Garten oder auf den Balkon stellen. Wichtig ist allerdings ein schattiges Plätzchen. Wenn Sie Ihren Kinderwagen unter einen Baum stellen, denken Sie aber unbedingt an ein Insektennetz (Zeckengefahr, Mücken und Bienen). Generell sollten Sie immer so einen Schutz über den Wagen spannen, denn schlummernde Babys öffenen den Mund – und laden damit leider auch Insekten ein. Das Regendach bitte nicht als Abdeckung nutzen – es droht sonst ein Hitzestau.

Beim Spazierenfahren hält ein dünnes Tuch oder eine Mullwindel, die über den Wagen gelegt wird, die Sonnenstrahlen ab – stoppt aber kaum die schädlichen UV-Strahlen. Raffinierter und ein wirkungsvoller UV-Schutz sind Sonnensegel für den Kinderwagen oder Buggy. Manche Mütter schwören auf montierbare Sonnenschirme, andere nervt das eher. Ideal ist es, wenn Ihr Kinderwagen eine feste Wanne hat. Dann können Sie das Baby auf den Bauch legen und es kann leicht bekleidet fröhlich aus dem Wagen gucken. Das Schafsfell sollten Sie im Sommer lieber aus dem Wagen nehmen. Auch wenn Fell atmet – möchten Sie selbst bei 30 Grad auf einem Fell liegen?

Selig schlafen im Sommer

Erwachsene kennen das auch: Im Hochsommer fällt das Schlafen oft schwer. Es ist noch hell und warm im Raum. Babys genügt im Sommer ein Body und ein leichter Sommerschlafsack. Auf keinen Fall das Baby zu warm einpacken.

Vor dem Schlafen legen noch einmal kräftig lüften. Mit offenen Fenstern oder Ventilatoren sollten Sie allerdings vorsichtig sein. Durch die Zugluft können sich Babys erkälten. Also besser nur Frischluftzufuhr, wenn das Kind nicht im Raum ist.

Wenn das Baby tagsüber viel erlebt hat und Sie an der frischen Luft waren, schlafen sie meist auch gut ein. Denken Sie trotzdem daran, dass das Babybett möglichst an einem dunklen Platz steht. Denn sonst ist der Nachwuchs um 5 Uhr morgens davon überzeugt, dass der Tag anfangen könne. Es ist ja schließlich hell.

Auf den Heizstrahler über den Wickeltisch können Sie jetzt übrigens vollkommen verzichten. Babys Popo bleibt auf jeden Fall warm genug. Beim Baden weiterhin eher lauwarmes Wasser bevorzugen – kaltes Wasser regt die Durchblutung an und lässt die Kleinen nur unnötig schwitzen – abgesehen davon, dass die meisten Kinder ihren Unmut über kaltes Wasser lautstark bekunden.

Outdoor-Spaß

Einen Sommertag muss man genießen.Ob am Badesee oder im eigenen Garten – die Wärme und die frische Luft tun gut. Auch wenn Sie sich mit Ihrem Kind im Schatten aufhalten: Achten Sie darauf, die Haut des Babys gut zu schützen, denn sie hat noch keinen Eigenschutz, der sie vor den gefährlichen UV-Strahlen schützt.

Richtiges „Sonnen“ ist für kleine Kinder tabu. Vermeiden Sie direkte Sonne und auch die Mittagshitze. Besonders wichtig: Eincremen mit Sonnencreme oder -milch, die speziell für Kleinkinder geeignet ist und einen hohen Lichtschutzfaktor hat.

Achten Sie auch darauf, dass Planschbecken und Sandkiste nicht in der prallen Sonne stehen – notfalls ein Sonnensegel aufspannen oder die Strandmuschel als Schutz darüber aufbauen.

Für Babys, die bereits krabbeln können oder für kleine Laufänfanger ist es etwas ganz besonders schönes, barfuß zu spielen. Wie fühlt sich Sand zwischen den Zehen an? Gras unter der Fußsohle regt die Durchblutung an und ist eine ganz neue Erfahrung. Aber Achtung: Der Forscherdrang der Kleinen kennt keine Grenzen. Ein bisschen Sand essen schadet nicht. Aber bei manchen Pflanzen ist Vorsicht angesagt.

Gefahr droht auch vom Planschbecken oder vom Wasser am Badesee: Kinder nie unbeaufsichtigt lassen, und Kleinkinder auf jeden Fall mit Schwimmflügeln ausrüsten.

Gönnen Sie auch dem Popo Ihres Kindes mal ein „windelfrei“, notfalls nur eine kleine Baumwollunterhose anziehen. Aber für das Körpergefühl ihres Kindes ist es einfach optimal, Luft und Wärme zu spüren.

Wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind, denken Sie daran, Ihr Kind NIEMALS allein im Wagen zu lassen. Die Sommerhitze kann sich innerhalb weniger Minuten im Auto stauen und Babys und Kleinkinder können diese massive Wärme nicht ausgleichen. Unsere Tabelle zeigt, wie erschreckend schnell sich ein Auto erhitzt.

Richtig Essen und Trinken bei warmen Temperaturen

Auch bei großer Hitze brauchen Stillbabys keine zusätzliche Flüssigkeit. Wenn es sehr warm ist, möchten Sie allerdings öfter an die Brust. Daher ist es für die stillende Mutter ganz besonders wichtig, ausreichend zu trinken.

Babys, die bereits feste Nahrung bekommen, müssen im Sommer extra viel trinken. Ideal sind Wasser, Saftschorle und ungesüßter Tee.

Und Eis? Das dürfen Babys auch schlecken. Allerdings nur, wenn Sie bereits viel verschiedene Kost kennen (insbesondere Milch). Finger weg von selbstgemachten Eis oder vom fahrenden Händler. Rohe Zutaten können bei Hitze schnell verderben und ihr Baby hat noch nicht viele Abwehrkräfte. Dies gilt auch für andere Lebensmittel. Immer Sommer alles bitte im Kühlschrank aufbewahren und frische Speisen bevorzugen.

Ansonsten sollten Sie in Babys Speiseplan – genau wie in Ihrem eigenen – im Sommer viel Gemüse, viel Obst und leichte Kost einplanen. Kleine Kinder mögen bei Hitze genauso wenig deftiges Essen. Und jetzt ist die ideale Zeit, neues frisches Obst zu kosten. Appetit auf ein Stück Wasser- oder Honigmelone?

Babymode für den Sommer

Im Sommer mögen auch Babys leichte und luftige Kleidung Foto: © allari – stock.adobe.com)

Inhaltsverzeichnis dieses Artikels:
Eine erfahrene Mutter gibt Tipps zur richtigen Bekleidung von Babys im Sommer:

Was zieht Baby im Sommer an?

Sommerzeit ist „Gute Laune Zeit“. Die warmen Tage versprechen viel Spaß im Freien mit Ihren Kleinen. Wenn Sie Ihr Baby den Temperaturen angemessen anziehen, dann steht dem Vergnügen nichts im Wege. Hier einige Tipps, worauf Sie achten sollten: Das Grundprinzip lautet: lieber in einzelnen Schichten anziehen und je nach Temperatur und Tageszeit etwas aus oder wieder darüber ziehen. Für Ihr Baby ist es wichtig, nicht zu überhitzen. Viele Eltern meinen es gut und möchten Ihr Baby vor Unterkühlung schützen. Doch tun Sie Ihrem Kind keinen Gefallen, wenn Sie es besonders in den Sommermonaten zu warm anziehen. Die Kinder schwitzen sehr schnell und bei dem geringsten Luftzug hat Ihr Baby eine prima Sommergrippe am Hals, worauf Sie und Ihr Baby sicher gern verzichten können.
Lesen Sie auch: Bei großer Hitze mit dem Baby spazieren gehen

Die Grundausstattung für den Sommer

Als Grundausstattung benötigen Sie Bodys, die am besten kurzärmelig oder ärmellos sein sollten. Darüber können Sie ein leichtes Baumwoll – Shirt und kurze Hosen oder Röcke oder ein Kleidchen ziehen. Strampler ohne Füße sind auch äußertst praktisch. Das sieht nicht nur nett aus, wird es zu warm, ziehen Sie einfach eine Schicht aus. Vermeiden Sie es jedoch unbedingt, Ihr Baby ungeschützt in die direkte Sonne zu lassen. Eine gute Sonnenmilch beugt einem Sonnenbrand vor und schützt Babys empfindliche Haut. Fragen Sie doch einfach in einer guten Apotheke um die Ecke nach einem schonenden Mittel. (Infos über Sonnenschutzprodukte) Ein dünnes Jäckchen noch dazu, und schon ist Ihr Liebling auch in den kühlen Abendstunden geschützt. Bei der großen Auswahl an Babyshirts und Jäckchen verfallen die Eltern oftmals den hübsch designten Kapuzenshirts.
Doch widerstehen Sie lieber. Es sieht zwar knuffig aus, doch Ihr Baby stört besonders in den ersten Monaten, in denen es noch nicht allein sitzen kann, die Kapuze beim Liegen. Praktisch für die warmen Sommermonate sind auch so genannte Spieler oder auch Jumper. Darunter versteht man einen Body mit Beinansatz. Knöpfe am Spieler machen das Wickeln außerdem zu einem Kinderspiel. Merken Sie, dass Ihr Baby kalte Füße bekommt, sind auch im Sommer Erstlingssöckchen nicht unnütz. Am besten für Ihr Kind ist es jedoch, barfuß zu laufen.
Als krönender Abschluss darf in keinem Babykleiderschrank der Sonnenhut fehlen. Viel zu schnell erleiden Babys einen Sonnenstich. Daher ist oberstes Gebot: Niemals das Mützchen vergessen. Mittlerweile gibt es wunderschöne Modelle, die Ihr Baby regelrecht trendig und modisch gestylt aussehen lassen. Sonnenhüte werden in allen Farben und Formen angeboten. Ein Nackenschutz an der Mütze kann nicht schaden, gerade beim Spazieren gehen wechseln sie oft von sonnigen in schattige Stellen.

Mehr Tipps für Babybekleidung im Sommer

Liegt Ihr Baby im Kinderwagen, dann schließen Sie ruhig das Verdeck ein wenig. Ihr Kind sollte schön im Schatten liegen. Ein Sonnenschirm oder ein Schwenkschieber am Kinderwagen machen Ihnen den Sonnenschutz leichter. Eine dünne Baumwollwindel oder ein leichtes Tuch über den Kinderwagen gelegt, funktioniert auch.
Besonders in den heißen Monaten ist atmungsaktive Babybekleidung wichtig. Daher achten Sie auf Baumwolle. Chemiefasern lassen Ihr Baby nur unnötig schwitzen und verursachen nicht selten Hitzepickel. Angenehm ist das für Ihr Kind sicher nicht.
Für die Nächte reicht es aus, Ihrem Liebling einen dünnen kurzen Schlafanzug anzuziehen. Darüber reicht ein dünner Schlafsack. Orientieren Sie sich doch einfach an sich selbst. Sie würden wahrscheinlich auch nicht mit einer dicken Decke an den heißesten Tagen des Jahres schlafen.
Lesen Sie auch: Verhalten bei Hitze
Zu guter letzt nutzen Sie die schönen Tage und gönnen Sie Ihrem Baby doch ruhig mal ein „Windel – Frei“! Babys lieben das und die warme Windelhose kann ruhig ein Stündchen Pause machen.
Text: C. D. – Mutter von 2 Kindern / Stand: 02.02.2020

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Babykleider anziehen ohne Geschrei

Im Winter brauchen Babys neben Body und Pullover einen warmen Schneeanzug, dazu Mütze und Handschuhe. So mancher Spaziergang fällt aus, weil Ihr Kind das lange Anziehen als Tortur empfindet. Mit praktischen Babykleidern und den richtigen Griffen lässt sich das Anziehen angenehmer gestalten.

Wenn Babys beim Anziehen der Babykleider schreien, haben sie vielleicht Schmerzen. Foto: Solstock, iStock, Getty Images Plus

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Von Sigrid Schulze

Draussen ist es bitter kalt. Es ist keine Frage, dass das Baby für den Spaziergang warm angezogen werden muss. Doch für viele Säuglinge ist das Anziehen, vor allem wenn es lange dauert, eine Tortur. Mit Hilfe einiger Tipps und Tricks wird das Anziehen der Babykleider für die Kleinen weitaus angenehmer.

Dem Baby die Kleidung über den Kopf ziehen

Viele Babys mögen es gar nicht, wenn Mama oder Papa ihnen einen Pullover oder eine warme Mütze über den Kopf zieht. Weinerlich verziehen sie das Gesicht, bevor sie beginnen, aus Leibeskräften zu schreien. Für ihre Reaktion Neugeborener auf die Babykleider gibt es eine einfache Erklärung.

„Oft bemerken Eltern gar nicht, dass sie das Köpfchen ihres Kindes nach hinten drücken, wenn sie den Pullover oder die Mütze erst über das Gesicht und dann über den Hinterkopf ziehen“, erklärt Karin Ritter, Osteopathin, Physiotherapeutin und Autorin des Ratgebers „Baby-Nöte verstehen“ (Trias-Verlag). „Dabei entsteht ein Druck in der Halswirbelsäule, der dem Kind Schmerzen bereitet.“

Besser gelingt das Anziehen des der Kleidung, wenn Eltern den Kopf des Kindes mit beiden Händen anheben und den Pullover unter den Kopf legen.

Anschliessend legen sie den Kopf in den Halsausschnitt. Nun lässt sich der Pullover über den Hinterkopf, dann über die Stirn und über das Gesicht ziehen. Mit diesem Tipp können Eltern auch eine Mütze von hinten nach vorn über den Babykopf schieben. Wie das Kind richtig und schmerzfrei angezogen wird, zeigt dieses Video:

Video: Youtube, elterntv

Das Baby anziehen

Ärmel und Hosenbeine

Besonders leicht lassen sich Ärmel über Arme sowie Hosen und Strumpfhosen über Beinchen ziehen, wenn sie zuerst gerafft werden. Mit der Hand in die Rolle greifen, die Hand oder den Fuss des Babys umfassen und das Kleidungsstück auf dem Arm oder Bein des Neugeborenen abrollen.

Baby Bodys

Ein Wickelbody lässt sich einem Baby leicht anziehen. Krempeln Sie den Ärmel und streifen Sie ihn rasch über den Arm des Kindes. Dann ziehen Sie den Oberkörper des Babys hoch, so dass es sitzt, stützen den Rücken mit einer Hand, während Sie mit der anderen Hand das Rückenteil des Baby Bodys um den Rücken legen. Sobald das Baby wieder liegt, lässt sich der zweite Ärmel des Bodys anziehen.

Leicht zu handhabende Babykleider

Beim Kauf von richtiger Kleidung für Neugeborene, Säuglinge und Kinder ist einiges zu beachten: Je geringer die Grösse des Halsausschnittes eines Pullovers oder T-Shirts ausfällt, umso stressiger wird das Anziehen für das Kind. Wer Babykleider wünscht, die sich leicht anziehen lassen, sollte beim Kauf darauf achten, dass die Kleidung elastisch und der Halsausschnitt jeweils möglichst gross oder aufknöpfbar ist.

Darüber hinaus sollten Eltern auf Accessoires verzichten und passende Kleidungsstücke kaufen, welche warm sind und nicht drücken. Hosenbund, Knöpfe, Reissverschlüsse und Druckknöpfe an Hosen oder Oberteile können beim Liegen leicht zu Druckstellen auf der Haut werden. Strampler gelten nach wie vor als bequem, weil sie nirgendwo auf die empfindliche Babyhaut drücken und nicht verrutschen können.

„Wählen Sie für Ihr Kind elastische Stoffe ohne auftragende Bündchen“, rät Karin Ritter. „Jede Form von Verschluss wie Reissverschluss, Knopf oder Druckknopf sollte sich auf der Schulterhöhe oder im Schritt befinden.“ Diese Bereiche werden beim Aufliegen nicht belastet. Socken sollten damit sie passen, über einen breiten, weichen Bund verfügen, der nicht in das Fleisch drückt.

Die richtige Kleidung für die Wintermonate

Im Winter gilt es, mehrere warme Schichten Kleidung übereinander zu tragen. Dabei kann mit einem Strampler oder Body als Basiskleidung angefangen werden. Babys fühlen sich eingeengt, wenn sie sich nicht mehr frei bewegen können. Das kann vor allem im Winter vorkommen. Deshalb sollten die Grössen immer so gewählt werden, dass noch eine Handbreite Luft zwischen dem Baby und den Babykleidern Platz bleiben.

Babykleider im Kinderwagen

Sinkt das Thermometer im Winter unter die kalten null Grad, sollte das Kind einen warmen Anzug tragen. „Er hält dann besonders warm, wenn die Ärmchen am Körper bleiben können und nicht in die Ärmel eingefädelt werden müssen“, informiert die Hebamme Ursula Jahn-Zöhrens. Eine Mütze schützt den die zarte Haut auf dem Kopf vor Kälte.

Darüber hinaus sind Kinderwagen in der Regel mit einem warmen Winterfusssack aus Fleece, gefülltem Anorakstoff oder Fell ausgestattet. Doch Vorsicht: Auch im Kinderwagen kann das Baby überhitzen. „Eltern müssen deshalb immer wieder kontrollieren, dass das Baby nicht kocht“, so Ursula Jahn-Zöhrens.

Babykleider im Tragetuch

Im Tragetuch benötigt das Baby eine warme Jacke, auch dann, wenn es unterwegs unter der Jacke der Mutter oder des Vaters getragen wird. „Sollte das Baby über der Jacke oder auf dem Rücken getragen werden, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass die Beinchen und Füsschen nicht auskühlen, wenn sie runter baumeln“, erklärt Ursula Jahn-Zöhrens.

Buch-Tipp zum Thema Baby anziehen

Baby-Nöte verstehen – ein Ratgeber von Karin Ritter: www.thieme.de

Stressfreies Anziehen durch einfache Tricks und Tipps

  1. Verwendung eines Bodys mit überlappenden Nähten am Halsausschnitt

  2. Die Knöpfe im Schritt werden vor dem Anziehen bereits geschlossen

  3. Der Body wird über die gesamte Länge des Rumpfes zusammengerafft

  4. Das Anziehen erfolgt mit den Beinen zuerst

  5. Den Body bis zur Hälfte der Brust hochziehen

  6. Um die Kleidung des Kindes höher zu ziehen, wird das Kind sanft gedreht anstatt es anzuheben

  7. Die gesamte Ärmellänge wird wiederum zusammengerafft

  8. Man ergreift mit den eigenen Fingern durch den gerafften Ärmel das komplette Fäustchen des Kindes und zieht den Ärmel unter Beibehaltung des Griffes bis zur Schulter hoch

  9. Sollte das Gewicht des Kindes auf der Unterlage ein Hochziehen der Kleidung erschweren, greift man sanft gelenksnah diagonal an das Hüft- oder Schultergelenk und dreht das Kind vorsichtig auf die Seite, um die Kleidung hochzuziehen

  10. Beim Sweatshirt das komplette Kleidungsstück zum Kopfausschnitt hoch raffen (sieht nun ähnlich wie ein Loop Schal aus)

  11. Durch Drehen des Kindes das Kleidungsstück so positionieren, dass der untere Kreisausschnitt an der Nackenhaargrenze des Kindes liegt und der obere oberhalb des Hinterkopfes

  12. Unter Schonung des Gesichts erst über den Hinterkopf und dann mit Abstand über das Gesicht ziehen

  13. Um einen Strampler anzuziehen, wird erneut die gesamte Beinlänge zusammengerafft

  14. Beim Hochziehen der beiden Hosenbeine des Stramplers jeweils vorsichtig darauf achten, dass die Zehen nicht im Stoff hängen bleiben

  15. Erneut der Grundsatz: sollte das Gewicht des Kindes auf der Unterlage ein Hochziehen der Kleidung erschweren, greift man sanft gelenksnah diagonal an das Hüft- oder Schultergelenk und dreht das Kind vorsichtig auf die Seite, um die Kleidung hochzuziehen

  16. Knöpfe verschließen & Fertig!

Babys anziehen – So geht’s leicht

Beim Anziehen von Neugeborenen und Säuglingen geht es nicht nur um das Wie, auch das Was ist entscheidend. Die kleinen Körper reagieren anders auf Umweltreize als Erwachsene oder größere Kinder, schließlich muss die Kleidung auch bequem sein. Schließlich ist auch das Thema Schadstoffe ein wichtiger Aspekt. Babys sollten zumindest auf der Haut nur Naturfasern tragen, am besten in Bio-Qualität, denn sie haben noch keine wirksame Schutzbarriere.

Die wichtigsten Basics rund um die Babykleidung auf einen Blick

Damit Ihr Baby gut angezogen ist, sollten Sie folgende Punkte beherzigen:

  • Passen Sie die Kleidung an die äußeren Bedingungen an. In der Wohnung brauchen nur Neugeborene eine Mütze, ansonsten reichen je nach Temperatur Windel, Body, Strampler und Hemdchen.
  • Die Kleinsten fühlen sich auch im Pucksack wohl. Die Beine des Babys im Sack sollten nackt bleiben. So kann es sich selbst spüren.
  • Babykleidung muss praktisch sein und sich schnell an- und ausziehen lassen.
  • Je kleiner ein Baby, umso wärmer muss es angezogen sein, da die Fähigkeit zur Temperaturregulation sich erst nach und nach entwickelt.
  • Kleidung muss passen und darf auch ruhig etwas zu groß, aber niemals zu eng oder zu klein sein.
  • Wählen Sie insbesondere für draußen das Zwiebelprinzip, so können Sie dem Kind ganz nach Bedarf etwas aus- aber auch anziehen.

Grundsätzlich ist es besser, Ihr Baby friert ein wenig, als dass es überhitzt. Wenn es Ihrem Kind zu kalt wird, merken Sie das an Unruhe oder Geschrei. Ein überhitztes Baby schläft vielleicht einfach ein und Sie bemerken erst gar nicht, dass sich ein Wärmestau bildet. Ob Ihr Kind schwitzt, stellen Sie am zuverlässigsten im Nacken fest. Die Haut sollte warm und trocken sein. Fühlt sich Ihr Baby kalt, heiß oder verschwitzt an, müssen Sie die Kleidung entsprechend anpassen.

Die hohe Kunst des Anziehens

Frischgebackene Väter kennen das ebenso wie alte Hasen: Sie stehen am Wickeltisch, einen winzigen Body in der Hand und haben keine Ahnung, wie Sie das ebenso winzige Kind ins Kleidungsstück bringen sollen. Mit folgender Anleitung werden die ersten Schritte leichter und Sie finden schnell in eine entspannte Anziehroutine:

  • Legen Sie vorab die Kleidung zurecht und zwar bevor Sie Ihr Kind ausziehen, um ihm die Windeln zu wechseln.
  • Ziehen Sie ihm die Kleidung aus und seien Sie vor allem an Kopf- und Halsbereich behutsam. Öffnen Sie alle Knöpfe und weiten Sie Ausschnitte so gut es geht.
  • Zum Anziehen legen Sie Ihr Kind auf den Rücken, dann legen Sie den (geweiteten) Ausschnitt über Babys Gesicht. Anschließend heben Sie es sanft am Hinterkopf an und ziehen den Pullover über den Kopf.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Baby nur wenig Kontakt mit dem Stoff hat, das ist fürs Kind angenehmer und erspart Ihnen Protestgeschrei.
  • Rollen Sie die Ärmel auf und greifen Sie in die Öffnung, um die Hand des Babys zu greifen und hindurchzuziehen. Anschließend rollen Sie die Ärmel am Babyarm entlang wieder ab.
  • Mit der Hose ist es schon einfacher. Ziehen Sie die Hose über Babys Beine und heben Sie dann seinen Po mit einer Hand hoch. Dann können Sie die Hose nach oben ziehen.
  • Söckchen werden ebenfalls vorgedehnt, aufgerollt und sanft über Babys Fuß und Unterschenkel gerollt.
  • Für die Jacke legen Sie Ihr Kind am besten darauf. Dann streifen Sie ersten den einen Ärmel über den Arm, dann rollen oder heben Sie das Kind leicht auf die Seite und können so den anderen Arm einfädeln.
  • Beim Anziehen der Mütze kommt es häufig zu Protest. Dennoch – was sein muss, muss sein. Achten Sie bei Mützen, die am Kinn gebunden werden, dass das Band nicht zu fest sitzt und Ihrem Baby die Luft abschnürt.

Was am Anfang wie Zauberei wirkt, wird schnell zur Routine. Allerdings ist das Anziehen von Babys auch immer wieder neu. Denn wird Ihr Kind beweglicher, kommen ganz andere und neue Herausforderungen beim Anziehen auf Sie zu.

Baby-Erstausstattung Kleidung – was, welche Größe, wie viel?

Eine Schwangerschaft ist immer etwas wunderbares und aufregendes – ganz besonders, wenn Du zum ersten Mal schwanger bist! Während der neun Monate „Wartezeit“ auf Dein Baby möchtest Du Dich natürlich schon auf die Zeit nach der Geburt vorbereiten. Schließlich soll es neben Windeln und Co. auch etwas zum Anziehen haben – doch was braucht man in der ersten Zeit wirklich? Wir haben für Dich eine Liste zusammengestellt, welche Babykleidung zu Deiner Erstausstattung gehören sollte!

Strampler, Socken und Co. – was brauche ich?

Es gibt wohl kaum etwas Schöneres, als für dein Baby einzukaufen – unabhängig davon, ob während der Schwangerschaft oder nach der Geburt. Neben Möbeln fürs Kinderzimmer, der funktionalen Ausstattung mit Windeln usw. macht vor allem das Babykleidung-Shoppen Spaß! All die süßen Shirts, Hosen und Strampler… Schnell verliert man als Neu-Mama da mal den Überblick. In unserer Liste der Baby-Erstausstattung Kleidung zeigen wir Dir, was Du für die erste Zeit nach der Geburt benötigst – so weißt Du beim Shoppen genau, wonach Du suchen musst.

1) Bodys

Zu Beginn ist es erst einmal wichtig, zu wissen, welche Kleidungsstücke überhaupt benötigt werden. Die Erfahrung vieler Mamis zeigt: An erster Stelle stehen für Neugeborene die Bodys.
Damit ist sozusagen die „Unterwäsche“ Deines Babys gemeint. Egal ob rein weiß oder kunterbunt, Bodys sind wunderbare kleine Helfer. Dank der Druckknöpfe und des großen Halsausschnittes kannst Du Dein Baby spielend leicht an- und ausziehen. Die Windel hat so einen prima Sitz und wenn das Shirt mal hochrutscht, ist Dein Schatz immer noch angezogen, etwa mit den Schiesser Baby-Bodys, Doppelpack. Arm- und Beinausschnitten sind schön elastisch, damit Dein Baby viel Bewegungsfreiheit hat, und dank 100 % Baumwolle kannst Du Dich auf dieses Doppelpack auch nach vielen Wäschen noch verlassen! Der Baby Club Body mit Hello Kitty-Print hat sogar noch eine „Zusatzfunktion“: Er kann auch als süßes Shirt getragen werden!
Wir empfehlen euch mindestens vier oder fünf Stück für den Anfang, die Größe sollte entweder 56 oder 62 betragen.

2) Strampler

Ein weiteres Stück, das für Mamis unerlässlich ist: Der Strampler. Ähnlich wie der Body umhüllt er Dein Baby komplett, nichts kann hoch- oder runterrutschen. Das ist gerade dann wichtig, wenn Dein Liebling beginnt, die Welt zu erkunden. Je nach Jahreszeit solltest Du unterschiedliche Strampler in petto haben: Für den Sommer solche aus leichten Materialien und an den Füßen offen, für den Winter kann der Stoff ruhig dicker sein und auch die Füßchen warm halten. Praktisch: Du kannst jederzeit einen Strampler mit einer Hose oder einer Jacke kombinieren, um für jedes Wetter gerüstet zu sein. Besonders hübsch sind z. B. die flauschigen BabyWalz Nicki-Strampler im Bärchen-Look, die unsere miBaby-Mamis mit ihrem ganz speziellen Design und ihrer Funktionalität überzeugen! Er bleibt über mehrere Waschgänge kuschelig-weich und zudem ist ein passendes Shirt im Lieferumfang enthalten.
Auch hier gilt wie bei den Bodys: Für Dein Erstgeborenes passen am besten die Größen 56 oder 62, etwa fünf Stück reichen für die Erstausstattung.

3) Oberteile und Hosen

Wie bereits erwähnt, schadet es nicht, einige Oberteile für Dein Baby zu haben, die Du bei Bedarf mit dem Strampler kombinieren kannst oder mit einer Leggins bzw. Strumpfhose. Daher empfielt es sich, etwa fünf Langarmshirts, Pullis oder ähnliches anzuschaffen, ebenso wie zwei bis drei Hosen, wie bereits erwähnt in Form von bequemen Leggins oder Strumpfhosen. Die Größen 56 bis 68 werden hier von Mamis empfohlen. Schöne Beispiele dafür sind das Baby Club Baby-T-Shirt und die Walt Disney Baby Strumpfhosen „Minnie Mouse“ – wenn Du als Kind auch so gerne die Zeichentrickfilme angeschaut hast, sind diese genau das Richtige! Hier findest Du zahlreiche süße Varianten von Shirts und Hosen, egal für welches Geschlecht! Von rosa über gelb, grün und blau ist ganz bestimmt auch für Deinen Schatz genau das richtige Kleidungsstück dabei. Übrigens sehen die Baby Club T-Shirts nicht nur gut aus, sondern sind auch noch atmungsaktiv und aus Bio-Baumwolle hergestellt!

4) Socken

Wenn wir von Hosen sprechen, sind die Füße natürlich nicht weit: Hier bedarf es aber gerade kurz nach der Geburt noch keiner Schuhe, sondern es reichen weiche Socken für Dein Baby völlig aus. Zwei bis drei Paare sollten zu Deiner Erstausstattung gehören, etwa die hessnatur Socken 3er-Pack. Sie überzeugen die miBaby-Mamis mit ihren druckfreien Bündchen sowie dem weichen, aber sehr robusten Baumwollstoff – aus kontrolliert biologischem Anbau! Und das Beste ist: Da sie im 3er-Pack erhältlich sind, sorgst Du nicht schon vor (schließlich hat man als Mami pro Waschgang am meisten Wäsche von den Kleinen!), sondern sparst Dir auch Geld.
Babys haben gerne warme Füßchen, daher solltest Du auch an dickere Söckchen denken – so bleiben die kleinen Zehen nicht nur im Winter immer gut gewärmt, können bei Bedarf aber schnell ausgezogen werden. Für Neugeborene gibt es spezielle Socken, deren Größe auf die ersten Lebensmonate abgestimmt ist.

5) Draußen-Outfit

Wenn es draußen kalt und stürmisch ist, soll es Dein Schatz trotzdem warm und trocken haben. Dazu brauchst Du sozusagen ein „Outdoor-Outfit“, welches aus einer Jacke (Größe 62), einer Mütze und eventuell Fäustlingen besteht. So kannst Du auch an kälteren Tagen sorgenfrei mit Deinem Schatz einen Spaziergang machen! Unheimlich süß und trotzdem noch funktional kommt beispielsweise die Vertbaudet wendbare Kapuzensteppjacke daher. Praktisch ist sie vor allem – wie die Bezeichnung schon andeutet – weil sie gleich 2 Looks auf Lager hat sowie je 2 Seitentaschen, um beispielsweise den Schnuller Deines Babys sicher zu verstauen. Natürlich gibt’s die Jacke auch für Mädchen! Bei den Mützen solltest Du verschiedene Modelle speziell für Neugeborene wählen, diese haben meist Größen um 37 bis 40. Größenangaben bei Fäustlingen sind seltener, die meisten Anbieter geben nur das empfohlene Alter an.

6) Schlafanzug

Für zuhause solltest Du außerdem noch über etwa zwei bis drei Schlafanzüge verfügen, damit es Dein Baby nachts bequem und angenehm warm hat. Der besonders weiche Stoff und das einfache Anziehen machen den Schlaf Deines Lieblings gleich noch schöner! Bunt, weiches Material und praktisch anzuziehen ist etwa der babywalz Schlafanzug, hier mit Schäfchenmotiv – ein absoluter Topseller! Für nur 9,99 € ist er natürlich auch preislich unschlagbar. Darin wird sich Dein Liebling mehr als wohl fühlen! Größentechnisch kannst Du Dich übrigens an den Stramplern orientieren: 56 oder 62 sollte es sein.

Babykleidung-Checkliste

Nach all den Kleidungsstücken, Größen und Motiven kann man schon mal etwas vergessen. Deswegen haben wir für Dich nochmals alle wichtigen Kleidungsstücke zusammengestellt samt Größe und empfohlener Anzahl. So bist Du garantiert gut ausgestattet!

Fazit: Auf’s Material kommt es an

Die vorgestellten Kleidungsstücke werden für Dich schnell zu echten Alltagshelden, speziell Bodys und Strampler – sie sind einfach, funktional und bequem, eben wie Babykleidung sein soll! Bei allen Kleidungsstücken solltest Du auf das Material achten, zu empfehlen sind Naturstoffe, etwa Baumwolle oder Wolle. Sie sind nämlich nicht nur strapazierfähig und robust, sondern lassen sich meist auch bei hohen Temperaturen waschen. So hast Du lange Freude an den vielen süßen Kleidungsstücken für Dein Baby!

Babykleidung für die ersten Monate

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Die erste Babykleidung direkt nach der Geburt

Das erste, das Dein Baby direkt nach der Geburt benötigen wird, ist Babykleidung. Diese solltest Du also schon im Kinderzimmerschrank bereit liegen haben – und auch in der Kliniktasche dürfen wichtige Kleidungsstücke nicht fehlen. Folgende Babykleidung sollte die Erstausstattung beinhalten.

Bodys

Bodys sind die Allrounder unter der Kinderkleidung. Die praktischen Druckknöpfe erleichtern das An- und Ausziehen Deines Schatzes enorm. Am Anfang brauchst Du sechs bis acht Stück in Größe 56 und 62. Vor allem langärmelige Bodys benötigst DuAnzeige in den ersten Wochen, aber natürlich kannst Du für den Hochsommer auch ein paar Bodys mit kurzen ÄrmelnAnzeige kaufen.

Strampler

Zusätzlich zu den Bodys benötigst Du sechs bis acht Strampler in Größe 56 und 62. Strampler sind besonders praktisch, denn sie verrutschen nicht und stören Dein Baby daher am wenigsten – und eignen sich für tagsüber und in der Nacht. Strampler sind meist ärmellos, da Du Deinem Baby darunter einen langärmeligen Body anziehst, reicht das auch aus. Diese süße Variante kommt bereits direkt mit einem dünnen Langarmshirt mit.Anzeige

Söckchen

Damit Dein Baby nicht an den Füßen friert, solltest Du fünf Paar warme Erstlingssöckchen besorgen. Die Socken kannst Du Deinem Baby auch über den Strampler anziehen. Mit den Erstlingssöckchen von SterntalerAnzeige bleiben die zarten Babyfüßchen immer schön warm.

Jäckchen

Zwei kleine Jäckchen reichen völlig für Dein Baby. Diese sind immer dann praktisch, wenn es drinnen oder draußen kälter ist. Dieses praktische Wendejäckchen von NoppiesAnzeige ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern kann auch in zwei verschiedenen Varianten getragen werden. Wendest Du das Jäckchen, verwandelt es sich in ein weiteres schönes Modell in Weiß mit Sternchen.

Overall

Wenn es auf den Winter zugeht oder Dein Baby in der kalten Jahreszeit geboren wird, ist auf jeden Fall der Kauf eines Overalls ratsam. Er stellt bei Spaziergängen in der Kälte sicher, dass Dein Baby an keiner Körperstelle frieren kann. Bei OTTO findest Du tolle Overalls, wie beispielsweise dieses kuschelige Modell mit Sternchen,Anzeige von dem die Mütter begeistert sind.

Handschuhe

Im Winter braucht Dein Baby warme Handschuhe, die seine kleinen Händchen vor Frost und Kälte schützen. Diese wunderbaren Handschuhe aus 100 % Bio-Merino-Schurwolle halten die Hände Deines Babys schön warm.Anzeige

Mützchen

Dein Baby braucht auch zwei Mützchen. Wenn es nicht so kalt ist, reicht ein leichtes BaumwollmützchenAnzeige gegen die Zugluft. Im Winter braucht es jedoch eine wärmere Mütze – am besten aus Fleece oder Wolle.Anzeige

Babykleidung aus zweiter Hand

Du möchtest Deinen Geldbeutel etwas schonen und lieber Babykleidung aus zweiter Hand kaufen? Flohmärkte bieten da eine tolle Möglichkeit, um an gute und günstige Kleidung zu kommen. In unserem Artikel: „Flohmarkt – clever Geld sparen durch Secondhand“ findest Du Tipps, welche Vorteile Flohmärkte genau bieten und wo Du sie findest.

Ausdrucken und Abhaken!

Die Geburt Eures Babys rückt näher und Du möchtest bald einkaufen gehen, um alles zuhause zu haben? Hier kannst Du Dir noch einmal die ganze Liste für die Babykleidung ausdrucken. So kannst Du ganz einfach abhaken, was Du schon besorgt hast.

“ zur PDF-Datei

Wenn Du noch mehr über gebrauchte Kinderkleidung wissen möchtest, erklären wir Dir in diesem Artikel die Vorteile hierfür und zeigen Dir, wo Du schöne Baby-Secondhand-Kleidung kaufen kannst. Und falls Du noch auf der Suche nach weiteren Textilien bist, Du Dein Kind brauchen könnte, lohnt sich ein Blick in unseren Beitrag „Schöne und kuschelige Textilien für Dein Baby“. Ein Blick in diesen Artikel lohnt sich außerdem, wenn Du Dich rund um die teuersten Anschaffungen in der Schwangerschaft informieren möchtest. Das Elternsein kann ziemlich ins Geld gehen, daher haben wir in diesem Beitrag ein paar nützliche Spar-Tipps für Dich zusammengestellt.

Unsere NetMoms-Produkttipps basieren auf unseren Erfahrungen, Meinungen sowie auf Bewertungen von unseren Nutzerinnen und Testinstitutionen. Sie sind frei von einer Einflussnahme durch Anzeigenkunden oder Affiliate-Partnern. Wenn Du über einen der Links etwas bestellst, bekommen wir eine kleine Provision für die Empfehlung. Wichtig: Du musst deswegen selbstverständlich nicht mehr bezahlen.

Erste Kleidung fürs Baby

Gegen Ende der Schwangerschaft, bzw. in den letzten Schwangerschaftswochen, sollte die Erstausstattung für das Baby komplett vorhanden und das Kinderzimmer sicher eingerichtet sein, so dass es kein Problem ist, auch wenn das Baby ein paar Tage vor dem errechneten Geburtstermin zur Welt kommt. Neben Babykleidung, Babybettchen, Wickeltisch, Badewännchen, Kinderwagen, Babysafe, Pflegeprodukten und sonstigen Utensilien fürs Baby ist auch die Anschaffung eines digitalen Fieberthermometers ganz empfehlenswert.

Erste Babykleidung

Um die zarte und empfindliche Haut des Babys zu schonen ist es sinnvoll, neue schadstofffreie Babykleidung vor dem ersten Anziehen immer zweimal und gebrauchte Kleidung (Secondhand) mindestens einmal zu waschen. Wenn werdende Eltern die erste Kleidung fürs Baby kaufen, sollten sie natürlich auch berücksichtigen, in welcher Jahreszeit ihr Kind geboren wird. Ob „Sommerbaby“ oder „Winterbaby“, das Neugeborene braucht auf jeden Fall für jedes Wetter das Richtige zum Anziehen. Kommt das Baby in der Übergangszeit, d. h. im Frühjahr oder im Herbst zur Welt, so sollten Eltern eine Mischung aus den vorgeschlagenen Kleidungsstücken für die Erstausstattung anschaffen, so dass das Baby für jede Wetterlage die passende Kleidung hat.

Erste Kleidung fürs Baby kaufen

…wenn das Kind im Sommer geboren wird:

Geeignete Sommerkleidung fürs Baby kaufen

6 Bodys aus Baumwolle mit Kurzarm, möglichst seitlich zum binden und im Schritt zum knöpfen (so brauchen sie nicht über den Kopf an- und ausgezogen werden)
Oder – beim Wickeln mit Stoffwindeln: 6 Hemdchen mit kurzem Arm und 6 Höschen, die das Windelpaket zusammenhalten

6 einteilige Strampler, am besten mit Füßchen (somit benötigt das Kind nicht extra noch Söckchen, die am Bein einschneiden könnten)

6 Langarm – Oberteile wie Jäckchen oder leicht zu öffnende Sweatshirts bzw. Pullis aus Baumwolle oder anderem leichtem und angenehmem Material

3 – 4 Schlafanzüge

2 Paar warme Söckchen (für leichtgewichtige Babys oder Neugeborene, die schnell kalte Füßchen haben)

1 dünne Mütze aus Baumwolle, sowie ein Sonnenhütchen

1 etwas dickeres Jäckchen für draußen

1 dünne Decke zum Einschlagen, wenn Sie Ihr Baby aus dem Bettchen oder Kinderwagen nehmen

…wenn das Kind im Winter geboren wird:

Passende und warme Babybekleidung für den Winter kaufen

6 Bodys aus Baumwolle mit Langarm, möglichst seitlich zum binden und im Schritt zum knöpfen (so brauchen sie nicht über den Kopf an- und ausgezogen werden)
Oder – beim Wickeln mit Stoffwindeln: 6 Hemdchen mit langem Arm und 6 Höschen, die das Windelpaket zusammenhalten

6 einteilige Strampler, am besten mit Füßchen (somit benötigt das Kind nicht extra noch warme Söckchen, die am Bein einschneiden könnten)

6 Langarm – Oberteile wie Jäckchen oder leicht zu öffnende Pullis aus dickerer Baumwolle oder anderem warmem und angenehmem Material

3 – 4 Schlafanzüge

2 Paar warme Söckchen

1 wärmere Ausgehjacke / Overall/ Wintersack

2 dünne Mützchen aus Baumwolle

1 warme Mütze für draußen

1 Schal

1 Paar warme Handschuhe (Fäustlinge)

1 dickere Decke zum Einschlagen, wenn Sie Ihr Baby aus dem Bettchen oder Kinderwagen nehmen

Bis Babys laufen lernen, brauchen sie eigentlich keine Schuhe. Doch halten gefütterte Lederpuschen Babys Füße im Winter richtig mollig warm.

Da Babys sehr schnell wachsen, reichen am Anfang zwei Garnituren in Größe 56 aus, die weiteren vier bis sechs Garnituren können ruhig eine Nummer größer gekauft werden. Vielleicht haben Sie ja auch einiges an Babykleidung von Freuden oder der Verwandtschaft vererbt bekommen. Wenn Sie Kleidung fürs Baby kaufen, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass die Kleidungsstücke schadstofffrei, gut zu waschen und schnell trocknend sind. Da der Bedarf an frischer Kleidung für ein Baby sowieso ziemlich groß ist, sollte keinesfalls Kleidung dabei sein, die Sie von Hand waschen, bügeln oder gar in die Reinigung bringen müssen.

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