Nasensauger für babys

Inhalte

Fragen an die Hebamme: Was hilft dem Baby bei Schnupfen?

(Werbung / Affiliate-Link) Der erste Babyschnupfen vor über zehn Jahren… ich erinnere mich noch ziemlich genau daran. Natürlich hatte ich als Hebamme auch davor schon viele Babys mit Schnupfennase begleitet, aber erst als mein eigenes Kind da so schniefend in meinem Arm lag, konnte ich verstehen, warum Eltern deshalb bisweilen so aufgeregt sind. Auch wenn es „nur“ ein Schnupfen ist…

Bei kleinen Babys hört sich so ein Schnupfen meist schnell recht eindrucksvoll an, was daran liegt, dass die Babys primär durch die Nase atmen. Aber natürlich sind sie auch in der Lage, zum Beispiel bei einer Erkältung, durch den Mund zu atmen. Aber die Saug-Schluck- und Atemkoordination etwa beim Stillen kann dem Baby schon ganz schön zu schaffen machen. Das ist ein Grund, weshalb viele Babys dann unruhiger trinken. Es ist deshalb neben viel Nähe und Geborgenheit zum Gesundwerden bisweilen sinnvoll, wenn die kleine Nase von dem verstopfenden Schnupfensekret befreit werden kann. Meist verstärken sich die Beschwerden, wenn das Baby auf dem Rücken liegt. Deshalb lassen sich viele Babys besonders gerne tragen, wenn sie ein Schnupfen quält.

Es kann hilfreich sein, vor allem vor dem Stillen und dem Schlafen, ein paar Tropfen Muttermilch oder physiologische Kochsalzlösung in jedes Nasenloch zu träufeln. Am leichtesten geht das mit einer kleinen Spritze oder Pipette, die man in der Apotheke oder in der Wochenbettzeit auch von seiner Hebamme bekommt. Generell ist es sinnvoll, auf ein gesundes Raumklima zu achten. Das heißt, die Luft sollte nicht zu warm und trocken sein. Regelmäßiges richtiges Lüften ist sehr wichtig. In der Heizperiode kann man mit ein paar feuchten, im Zimmer aufgehängten Handtüchern die Luftfeuchtigkeit im Raum optimieren.

Babys und meist Kleinkinder können noch keine Nase putzen

Auf ätherische Öle sollte man gerade bei Säuglingen verzichten, da diese Atemnotprobleme verursachen können. Auch die gerne empfohlene Majoranbutter wird wegen fehlender nachgewiesener Wirksamkeit und nicht ausreichend geklärten Risiken nicht mehr für Babys und Kleinkinder empfohlen. Allerdings haben viele Eltern auch sehr gute Erfahrungen mit dem Engelwurzbalsam nach Ingeborg Stadelmann gemacht. Das enthält neben Thymian, Angelikawurzel und anderen Bestandteilen eben auch Majoran. Allerdings wird bei Säuglingen unter sechs Monaten die Verdünnung des Engelwurzbalsams bzw. eine äußerst sparsame Anwendung empfohlen.

Zur Nasenpflege, wenn diese wund oder verkrustet ist, kann etwas Mandelöl oder eine fetthaltige Creme unter den Nasenlöchern aufgetragen werden. Was wirklich schnell und effektiv hilft: das die Atmung und das Trinken akut behindernde Schnupfensekret entfernen. Babys und meist auch Kleinkinder können allerdings noch keine Nase putzen. Also muss der störende Schnupfen anders aus der Nase befördert werden. Wie wenig effektiv dafür diese manuellen Gummiballsauger sind, die man zusammendrückt und dann zum Saugen loslässt, habe ich erst als Mutter so richtig bemerkt. Auch wenn mir davor schon Eltern erzählt haben, dass die Dinger meist nichts bringen.

Effektiver ist da das Saugen mit dem Mund. Das gehört in manchen Kulturen sogar zur Körperpflege des Babys. So findet man in dem wirklich interessanten Buch Babys in den Kulturen der Welt folgende Beschreibung: „Zum Abschluss des Bades saugt die indische Mutter daher an den Ohren, der Nase, den Augen und dem Mund des Säuglings, um diese frei zu machen… In Afrika blasen die Mütter Wasser in die Nasen ihrer Babys, dann legen sie ihre Lippen um die winzigen Nasenlöcher, saugen die verstopften Nebenhöhlen kräftig aus und spucken den Schleim anschließend aus.“

Keine Berührungsängste mit Körpersekreten seines Babys?

Wenn man gar nichts im Haus und keine Berührungsängste mit den Körpersekreten seines Babys hat, könnte man notfalls das Schnupfensekret also direkt mit dem eigenen Mund absaugen und dann ausspucken. Den meisten Eltern dürfte aber diese Vorstellung wohl weniger behagen. Es gibt aber auch hygienischere Variante. In unserem Fall war das damals ein Einmal-Schleimsabsauger, wie sie auch zum Absaugen nach einer Geburt verwendet werden können, wenn denn erforderlich. Den hatte ich noch hier zu Hause rumliegen. Da sich die Absauger als Einmalmaterial für den Klinikbedarf nach Benutzung nicht vernünftig reinigen lassen, kann man sie nach der Verwendung eigentlich nur wegwerfen. Nachhaltig ist das natürlich nicht und zudem recht teuer auf Dauer.

Aber es gibt auch schon lange Absauger für den häuslichen Gebrauch, die sich einfach reinigen lassen. Solche Nasensekret-Sauger bedienen sich nämlich eben jenes Prinzips. Man saugt effektiv und kontrolliert mit der Kraft des eigenen Mundes, ohne mit dem Sekret in Berührung zu kommen, da ein saugfähiger Hygienefilter genau dies verhindert. Der Filter wird nach jedem Gebrauch gewechselt und der Sauger selbst lässt sich unkompliziert mit heißem Wasser und etwas Spülmittel reinigen. Der getrocknete und mit einem neuen Filter versehene Sauger kann dann in dem dazugehörigen Etui aufbewahrt auf seinen nächsten Einsatz warten.

Als Hebamme empfehle ich diesen Sauger Eltern gerne weiter. Das gilt insbesondere für jene Eltern, die keinen Nasensauger verwenden möchten, der an den Staubsauger angeschlossen wird. Diese Sauger sind auch sicher und effektiv in ihrer Anwendung und lassen sich ebenfalls gut reinigen. Aber manchen Eltern behagt einfach der Gedanke nicht, die Nase ihres Kindes mit dem „Staubsauger abzusaugen“. Oder es ist schlicht zu unhandlich oder vielleicht auch gerade nachts zu laut. Manche Kindern mögen eventuell auch das Geräusch des Staubsaugers nicht besonders. Und: Unterwegs sowie auf Reisen ist diese Variante sicherlich auch wesentlich unkomplizierter.

Nasensauger mit Staubsaugeranschluss

Persönlich finde ich Nasensauger mit Staubsaugeranschluss doch allerdings noch etwas effektiver bei der Entfernung von Schnupfensekret aus kleinen Babynasen. Da mir das Prinzip aber anfangs auch nicht behagte, habe ich mich erst mit dem dritten Kind ran getraut. Ich hatte ein vom Hersteller zugeschicktes Testprodukt schon Ewigkeiten in meinem Hebammenschrank liegen. Erst nachdem mir doch immer mehr Eltern in meinem Hebammenalltag von ihren positiven Erfahrungen berichtet hatten, kam das Ding auch zum Einsatz.

Und tatsächlich funktionieren diese Sauger wirklich gut. Der Sog wird natürlich entsprechend gemindert, so dass man keine Angst haben muss, das Baby zu verletzen. Unser Baby hatte auch kein Problem mit der Lautstärke des Staubsaugers. Andere Kinder sind da aber auch durchaus schneller gestresst, so dass diese Absaugvariante nicht immer die passende Option ist. Effektiv in der Sekretentfernung ist dieser Sauger aber auf jeden Fall, wie man hinterher bei der Reinigung sehen kann. Die einzelnen Teile lassen sich aber leicht ausspülen.

Mit welcher Variante auch immer – die Entfernung des Sekrets erleichtert dem Baby die Schnupfenzeit schon deutlich.
Meist lässt sich so ein Babyschnupfen also mit viel Liebe und etwas Unterstützung gut selbst behandeln. Kommen zum Schnupfen weitere Beschwerden wie etwa Fieber hinzu oder sollte das Baby trotz häufigerem Anlegen zu wenig trinken, sollte immer ein Kinderarzt konsultiert werden. Manchmal verschreibt dieser dann auch abschwellende Nasentropfen, die jedoch immer nur kurzzeitig verwendet werden sollten. Übrigens haben sich der zweite Babyschnupfen und auch alle noch folgenden Schnupfenepisoden in unserem Elternleben längst nicht mehr so dramatisch angefühlt…

Die im Beitrag genannten Artikel sind ganz persönliche Empfehlungen, die mir gefallen und die sich bewährt haben. An dieser Stelle gibt es keine bezahlten Produkttests oder gesponserte Beiträge. Diese sind wie gewohnt immer offiziell als Werbung in der Überschrift gekennzeichnet. Der Text enthält Affiliate-Links zu unserem Amazon-Konto.

Baby Nasensauger Test Vergleich 2020

„Hat Ihr Baby schnupfen und eine verstopfte Nase?“

Der Nasensauger Test Vergleich klärt die Frage, wie Nasensekret eigentlich entsteht und warum es sinnvoll ist einen Nasensekretsauger zu nutzen.

Vor allem bei Babys ist der Einsatz eines Nasenputzers sehr praktisch, denn die Kleinen können meist noch nicht schneuzen. Auch bereits größere Kinder tun sich mit dem richtigen Schnäuzen oft schwer. Nasensauger Test zeigt Ihnen die Gründe dafür.

Lesen Sie hier alles über Baby Schnupfen

Vergleiche die beliebtesten Baby Nasensauger in unserer Übersicht:

1 2 3 4 5
Unsere Empfehlung
Modell Nosiboo Nasensauger im Test Vergleich Omron DuoBaby Nasensauger mit Inhalationsgerät Medinaris Nasensauger Test Vergleich Angel Vac Nasensauger im Test Vergleich Premium Nasensauger Bubzi Test Vergleich
Preis

139,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

89,00 € 119,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

20,11 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

14,20 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

11,97 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Testergebnis

92.5%

„Der Nasiboo Nasensauger ist unsere klare Kaufempfehlung!“

91.25%

„Sehr gutes Ergebnis durch den zusätzlichen Inhalator“

77.5%

„Ein günstiger und sehr beliebter Nasensauger, der seinen Zeck voll erfüllt“

85%

„Momentan einer der beliebtesten Nasensauger auf Amazon. Tolles Preis / Leistungsverhältnis“

Bewertung
Hersteller Nosiboo Omron Medinaris Angel Vac Bubzi Co
Bedienung elektrisch elektrisch mit Staubsauger manuell
leichte Reinigung
geeignet ab 0 Monaten 0 Monaten 0 Monaten
Batterie betrieben
Saugkraft regulierbar
mit Dampf sterilisierbar
Staubsauger benötigt
von Ärzten empfohlen
Preis

139,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

89,00 € 119,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

20,11 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

14,20 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

11,97 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Test Vergleichweiter zu * Test Vergleichweiter zu * Test Vergleichweiter zu * Test Vergleichweiter zu * Test VergleichNicht Verfügbar

Wozu brauche ich einen Baby Nasensauger?

Jedes Kind hat mal eine Schnupfnase, im Schnitt sechs mal pro Jahr. Die einen Kinder selten, anderen gefühlt das ganze Jahr. Wenn die Kinder etwas älter sind, ist das auch kein Problem mehr. Sie wissen wie man die Nase mit einem Taschentuch putzt.

Kinder bis ca. 3 Jahren können nicht schnäuzen

Neugeborene können von sich aus noch gar nicht bewusst durch den Mund atmen. Stellen Sie sich vor wie unangenehm das sein muss. Wie so oft müssen hier die Eltern helfen. Man kann einem Kind hundert mal sagen: „Puste durch die Nase!“ und hundert mal wird das Kind entweder gar nichts tun, oder durch den Mund pusten.

Video vom Babynasensauger Testsieger Nosiboo:

Verstopfte Nase beim schlafen

Eine verstopfte Nase ist nicht nur unangenehm, sondern vor allem beim schlafen sehr lästig. Oftmals haben die Kinder auch noch einen Schnuller im Mund, wodurch das atmen durch den Mund weiter erschwert wird. Ein unruhiger bzw. kein Schlaf ist hier vorprogrammiert.

Hier helfen sogenannte Nasensauger

Der Nasensekretsauger besteht im Grundsatz aus einem Schlauch, der durch Unterdruck den Nasenschleim absaugt. Es gibt mittlerweile sehr viele verschiedene Modelle.

  • Einfache Systeme die durch das saugen an einem Schlauch den Unterdruck erzeugen,
  • elektrische Nasensekretsauger
  • Aufstecksysteme für Staubsauger

Die eigentliche Absaugung dauert nur wenige Sekunden. Durch das entstandene Vakuum wird der Schleim sehr schnell abgesaugt. Bei richtiger Anwendung werden auch die tieferen Nasengänge gereinigt. Somit muss die Anwendung nicht ständig wiederholt werden.

Nasensauger-Test.de empfiehlt die manuellen bzw. elektrischen Sauger. Hier kann die Saugkraft am einfachsten reguliert werden. Auch Hebammen und Kinderärzte empfehlen in der Regel diese Systeme.

Nosiboo, der kinderfreundliche Nasensauger (elektrisch, pink) – Ein perfektes Babyparty-Geschenk!*von Attract GmbH

  • ein perfektes Babyparty-Geschenk!
  • optimal regulierbar gemäß Säuglings- bzw. Kleinkindesalter
  • wird von HNOs und Kinderärzten empfohlen, sowohl als Prävention, als auch als Heilungsbeschleuniger
  • Medizinprodukt mit premium Design: Red Dot Design Award Gewinner in 2014
  • German Design Award Special Mention 2016

Preis: € 139,00 jetzt bei Amazon ansehen* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Baby Nasensauger Vorteile:

  • Im Gegensatz zu Medikamenten bestehen, bei richtiger Anwendung keinerlei Nebenwirkungen
  • Auf Dauer rechnet sich ein Nasensputzer. Es gibt günstige Modelle wie den Talinu. Dieser kostet in etwa soviel wie zwei Packungen Nasenspray. Durch die leichte Reinigung kann er immer wieder verwendet werden.

Welche Schwierigkeiten bestehen bei der Anwendung?

Das Schwierigste beim absaugen der Kindernasen sind nicht die Geräte selbst. Es sind die Kinder, die nicht still halten wollen. Es fühlt sich unangenehm an und die Aussage: „Aber danach geht es dir viel besser!“ ist den meisten Kindern völlig egal. Man muss sie hier leider etwas zu ihrem Glück „zwingen“. Bitte brechen Sie den Versuch ab, wenn Ihr Kind sich wehrt.

„Ich gebe meinem Kind einfach Nasentropfen!“

Diesen Spruch hört man immer wieder von Eltern. Nasentropfen helfen natürlich, allerdings weist uns der nette Apotheker bei jedem Kauf erneut darauf hin, dass die Anwendung nicht länger als 5 Tage erfolgen sollte. Und das hat natürlich einen Grund. Man gewöhnt sich sehr schnell und wird nach längerer Nutzung regelrecht süchtig danach. Eine lange Nutzung ist schädlich für die Nasenschleimhaut. Und was den Eltern nicht gut tut, kann für Babys erst recht nicht gesund sein.

Hier finden Sie einen interessanten Artikel zum Thema Nasenspray-Sucht.

Unsere Empfehlung Nosiboo Nasensauger im Test Vergleich

139,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Wie wende ich einen Nasensauger an?

  • Der Sauger sollte sauber und hygienisch rein sein. Über die Nase werden leicht Keime aufgenommen.
  • Geben Sie ihrem Kind etwas zur Ablenkung und versuchen Sie den Baby Nasensauger spielerisch einzusetzen. Ihr Kind merkt sehr schnell ob Sie nervös sind und wird dann mit Sicherheit nicht stillhalten.
  • Setzen Sie den Nasensauger an ein Nasenloch und halten Sie das andere Nasenloch wenn möglich zu. So ist die Saugkraft am effektivsten.
  • Schalten Sie das Gerät ein oder saugen Sie, je nach System, damit ein leichter Unterdruck ensteht. Achten Sie unbedingt darauf nicht zu stark zu saugen!
  • Die meisten Sauger sind durchsichtig, somit können Sie sofort überprüfen ob Sie erfolgreich waren.
  • Falls die Nase verkrustet oder der Nasenschleim sehr dickflüssig ist, säubern Sie die Nase vorab mit einem nassen, warmen Waschlappen. Tupfen Sie die Nase vorsichtig ab, bis sie sauber ist.
  • Vergessen Sie nicht die gründliche Reinigung des Gerätes nach der Anwendung.

Wie und warum entsteht Nasensekret?

Nasensekret oder Nasenschleim entsteht durch in der Schleimhaut sitzenden Drüsen, die für die Produktion zuständig sind. Der eigentliche Sinn des Nasensekrets besteht in der Reinigung und Befeuchtung der Luft. Die Luft enthält Staub, Pollen und sonstige Dinge, die nicht in unseren Körper sollen. Deshalb versucht unsere Nase alle Schadstoffe direkt heraus zu filtern. Normalerweise ist Nasenschleim nicht dick- sondern dünnflüssig und stört auch nicht. Nun können zwei Dinge passieren:

1. Der Nasenschleim trocknet am Nasenausgang und es entstehen die sogenannten „Popel“. Kinder haben meistens großen Spaß am Nase bohren. Nur sind sie damit nicht immer erfolgreich. Vorallem wenn die Kinder schmutzige Hände haben, sollten Sie nicht in der Nase bohren. Hier sollten Eltern vorsichtig nachhelfen.

Hier ist ein sehr interessanter Artikel zum Thema Popel. Vorallem überempfindliche Eltern sollten sich diesen unbedingt durchlesen.

2. Bei einer Erkrankung (Schnupfen) wird deutlich mehr Nasensekret gebildet um die Krankheitserreger heraus zu spülen. Hier kann sich schnell dickflüssiger Schleim bilden. Hier kommt der Nasensauger ins Spiel. Denn mit dem Nasensekretsauger können Sie Ihrem Baby ganz bequem und schonend den überflüssigen Nasenschleim absaugen. Falls der Schleim die Atemwege so verstopft dass das Kind nicht mehr atmen kann besteht für sehr kleine Kinder Gefahr. Deshalb nutzen Sie so bald wie möglich einen Baby Nasensauger, auch um Ihr Baby schon früh an den Umgang mit einem Nasensauger zu gewöhnen.

Der nächste Schnupfen kommt bestimmt. 🙂

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Nasensekret

Sind Baby Nasensauger gefährlich ja oder nein?

Nasensauger sind grundsätzlich nicht gefährlich. Wichtig ist nur die richtige Handhabung der Nasensauger. Beachten Sie bitte stets die Hinweise der Hersteller.

Ganz grundsätzlich lässt sich sagen, dass Sie sehr behutsam mit einem Nasensekretsauger umgehen müssen. Sie wissen selbst wie empfindlich eine Nase sein kann, vor allem bei einer Erkältung. Wenn Sie Ihrem Kind mit einem Nasensauger helfen möchten, erzwingen Sie dies bitte niemals. Es kann sein, dass sich Ihr Kind massiv dagegen wehrt. Bitte brechen Sie den Versuch dann frühzeitig ab und versuchen Sie es später nochmals.

Baby Nasensauger ja oder nein?

Die Frage stellen sich anfangs viele Eltern. Nasensauger Test erachtet Baby Nasensauger immer dann sinnvoll wenn sich die Babys oder Kinder nicht die Nase putzen können und sich schwer tun zu atmen. Bei einer einfachen, laufenden Nase ist ein Nasensauger noch nicht nötig.

Nasensauger Ratgeber – Nase frei für groß und klein

Liebe Eltern,
ein Nasensauger gehört in jede Babyausstattung!
Wenn Ihr Kind vom Schnupfen die Nase voll hat, lesen Sie weiter.

Babys haben uns Erwachsenen vieles voraus. Sie können am Montagmorgen ausschlafen, müssen keine lästigen Behördengänge machen und die nährende Mutterbrust ist meist nur eine Armlänge entfernt. Zudem können sie gleichzeitig schlucken und durch die Nase atmen.

Leider bekommen Säuglinge und Kleinkinder aber fünf- bis zehnmal im Jahr einen Schnupfen. Sie sind allerdings erst in einem Alter von ca. drei Jahren in der Lage, sich selbst die Nase zu putzen. Auch atmen Kleinkinder hauptsächlich durch die Nase. Sie können nur durch den Mund atmen, während sie schreien. Bis zum Alter von drei bis vier Jahren liegt es an den Eltern, die Nase des Kindes freizuhalten.

Auf Nasensauger-Ratgeber.de stellen wir Ihnen die beliebtesten Nasensauger vor und küren unseren Sieger. Bei uns erfahren sie alles, was Sie rund um das Thema Nasensauger wissen müssen. Zudem geben wir Ihnen nützliche Tipps mit auf den Weg, damit Ihr Kind seinen Baby-Schnupfen gut übersteht.

Gefahr Baby-Schnupfen

Wenn Kleinkinder Schnupfen haben, entsteht ein Kreislauf, den viele Mütter nur zu gut kennen:

Das Baby möchte trinken, doch die Nase ist verstopft. Es nimmt einen großen Schluck aus der Brust, bekommt dabei aber keine Luft. Das Baby nimmt seinen Kopf zurück, beginnt zu schreien. Durch das Geschrei kann es wieder atmen, beruhigt sich langsam und setzt erneut zum Trinken an. Das Baby nimmt einen Schluck und der Kreislauf beginnt von vorn. Die Aufnahme der so wichtigen Muttermilch wird erheblich beschwert.

Auch in der Nacht ist ein Baby-Schnupfen für Kind und Eltern eine große Belastung. Statt Nachtruhe und erholsamem Schlaf gibt es Atemnot und Geschrei. An heilenden Schlaf ist nicht mehr zu denken.

Die Nase eines Kindes sollte daher schnell, sanft und hygienisch von Schleim befreit werden. Dadurch sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind befreit durchatmen kann.

Durch Absaugen des Schleims verhindern Sie die Ausbreitung von Krankheitserregern. Dies senkt die Gefahr von Nachfolgeerkrankungen, wie Bronchitis, Mittelohr- oder Nebenhöhenentzündung. Auch wird die Ansteckungsgefahr für andere Kinder verringert. Zudem können Nasentropfen und Nasensprays deutlich besser von der Nasenschleimhaut aufgenommen werden, wenn die Nasengänge vor der Anwendung vom Schleim befreit worden sind.

Ein Nasensauger bietet Eltern eine schonende, schnelle und einfache Möglichkeit, Kindernasen von Schleim zu befreien. Nasensauger sind auch ideal für alle, die nicht gleich zu Medikamenten greifen wollen.

Nasensauger Vergeich: Unsere Empfehlung!

Unsere Empfehlung günstiger Preis
Bild

*Bildquelle: Amazon*

*Bildquelle: Amazon*

*Bildquelle: Amazon*

*Bildquelle: Amazon*

*Bildquelle: Amazon*

Modell Nosiboo OLAF Angel Vac NoseFrida primamma
Art elektrisch elektrisch Staubsauger Mund manuell
Anz. Saug- Aufsätze 1 3 1 1 1
Vorteile
  • entfernt auch tiefsitzendes Sekret
  • Saug-Aufsatz und Motor getrennt
  • Saugkraft einstellbar
  • entfernt auch tiefsitzendes Sekret
  • mobil, unterwegs nutzbar
  • unterschiedliche Aufsätze
  • entfernt auch tiefsitzendes Sekret
  • günstiger Preis
  • mobil, unterwegs nutzbar
  • Saugstärke einfach variierbar
  • sehr günstiger Preis
  • klein, unterwegs nutzbar
Nachteile
  • benötigt Strom
  • hoher Preis
  • benötigt Batterien
  • nicht für jedes Kind geeignet
  • nicht für jeden Staubsauger geeignet
  • nicht unterwegs nutzbar
  • häufig als ekelerregend empfunden
  • schwache Saugleistung
  • Sog schwer regulierbar
  • Anwendung fehleranfällig
Zum Shop *Zu Amazon!* *Zu Amazon!* *Zu Amazon!* *Zu Amazon!* *Zu Amazon!*
  • *Bildquelle: Amazon*

  • *Nosiboo*
  • elektrischer Nasensauger
  • entfernt auch tiefsitzendes Sekret Saug-Aufsatz und Motor getrennt Saugkraft einstellbar
  • benötigt Strom hoher Preis Saugkraft einstellbar
  • *Zu Amazon!*
  • Unsere Empfehlung
  • *Bildquelle: Amazon*

  • *OLAF*
  • elektrischer Nasensauger
  • entfernt auch tiefsitzendes Sekret mobil, unterwegs nutzbar unterschiedliche Aufsätze
  • benötigt Batterien
  • *Zu Amazon!*
  • *Bildquelle: Amazon*

  • *Angel Vac*
  • zum Anschließen an den Staubsauger
  • entfernt auch tiefsitzendes Sekret
  • nicht für jedes Kind geeignet nicht für jeden Staubsauger geeignet nicht unterwegs nutzbar
  • *Zu Amazon!*
  • günstiger Preis
  • *Bildquelle: Amazon*

  • *Rotho NoseFrida*
  • Nasensauger Mund
  • günstiger Preis mobil, unterwegs nutzbar Saugstärke einfach variierbar
  • häufig als ekelerregend empfunden
  • *Zu Amazon!*
  • *Bildquelle: Amazon*

  • *primamma*
  • manueller Nasensauger
  • sehr günstiger Preis klein, unterwegs nutzbar
  • schwache Saugleistung Sog schwer regulierbar Anwendung fehleranfällig
  • *Zu Amazon!*

Was ist ein Nasensauger?

Ein Nasensauger ist ein Gerät, das speziell zum Absaugen des Nasensekrets entwickelt wurde.

Nasensauger erzeugen einen Unterdruck. Durch diesen wird das störende Sekret schnell aus der Nase des Kindes gesaugt. Die Anwendung dauert nur wenige Sekunden, ist schmerzfrei und kommt ohne Medikamente aus.

Das Nasensekret wird bei entsprechender Saugleistung des Geräts auch aus den inneren Gängen der Nase entfernt.

Die Beschwerden des Kindes sind oftmals unmittelbar nach dem Absaugen spürbar gemindert.

Wie funktioniert ein Nasensauger?

Zuerst wird im Inneren des Nasensaugers ein Unterdruck erzeugt. Der Saugkopf des Geräts wird dann je nach Modell an die Nase des Kindes gehalten oder sanft in in Nasenloch eingeführt.

Es entsteht ein Vakuum, das das Nasensekret aus der Nase zieht. Je nach verwendetem Modell wird die Stärke des Soges vom Gerät automatisch reguliert oder muss manuell erzeugt werden.

Nasensekretsauger verursachen im Gegensatz zu manchen Medikamenten keine Nebenwirkungen. Bei entsprechender Vorsicht ist die Anwendung für Kind und Eltern völlig schmerzfrei.

Wann hilft ein Nasensauger?

Nasensauger helfen bei verstopften Nasen.

Viele Nasenschleimsauger können sowohl fließenden Schleim als auch verkrusteten Schleim und Milchreste absaugen.

Auch nach einer umkämpften Partie auf einem staubigen Fußballplatz oder einem Kampf gegen eine Sandburg kann ein Nasensauger helfen, die Überreste aus der Nase zu bekommen.

Nähere Informationen zu den einzelnen Produkten entnehmen Sie bitte unserem Nasensauger Vergleich.

Warum einen Nasensauger benutzen?

Babys sind noch nicht in der Lage, sich die Nase zu putzen. Selbst wenn die Eltern den Kleinkindern ein Taschentuch an die Nase halten, wird oftmals nicht der gewünscht Effekt erzielt. Stattdessen pusten die Kinder mit dem Mund in das Taschentuch oder beginnen zu lachen oder zu weinen.

Babys können außerdem eine eingeschränkte Nasenatmung nicht durch die Atmung durch den Mund ausgleichen. Ist die Nase eines Babys zu, kann es nur durch Geschrei die Sauerstoffzufuhr aufrechterhalten.

Dadurch werden die Nahrungsaufnahme und der Schlaf erheblich beeinträchtigt.

Verbleibt der Schleim in den Atemwegen des Babys, kann dies zu Folgeerkrankungen führen. Dazu zählen Krankheiten wie Bronchitis, Mittelohr- oder Nebenhöhenentzündung. Durch den geöffneten Mund kann es auch zu Halsschmerzen kommen.

Wird der Nasenschleim verschluckt, können Bauchschmerzen oder Brechreiz auftreten.

Auslaufender Nasenschleim, der durch das Kleinkind häufig noch weiter verschmiert wird, stellt zudem eine Gefahr für andere Kinder dar. Diese können mit dem Sekret in Berührung kommen und sich anstecken.

Ein Nasenschleimsauger ermöglicht ein einfaches, schnelles und hygienisches Absaugen des Nasenschleims.

Welche unterschiedlichen Arten von Nasensaugern gibt es?

Auf dem Markt sind vier unterschiedliche Arten von Nasenschleimsaugern erhältlich.

Manueller Nasensauger

*Bildquelle: Amazon*

Die einfachste und oftmals günstigste Variante.

Der Pumpball wird einfach zwischen den Fingern zusammengedrückt, das Saugteil in das Nasenloch eingeführt und dann der Druck auf den Ball wieder gelöst. Dadurch entsteht ein Unterdruck in dem Ball, der das Sekret aus der Nase saugen soll.

Leider ist die Saugleistung der manuellen Nasensauger nur vergleichsweise gering. Manuelle Sauger eignen sich daher nur bei fließendem Sekret und auch da nur bedingt. Die Stärke des Soges lässt sich kaum beeinflussen. Auch muss immer darauf geachtet werden, dass der Ball vor Einführen des Saugteils zusammengedrückt wird. Ansonsten wird der Nasenschleim nur tiefer in die Nase gedrückt, statt herausgesaugt.

Bekannte Hersteller manueller Nasensekretsauger sind primamma und NUK.

Vorteile:
sehr günstiger Preis
klein, unterwegs nutzbar
Nachteile:
schwache Saugleistung
Sog schwer regulierbar
fehleranfällig

Nasensauger zwei Schläuche und Nasensauger Mund

*Bildquelle: Amazon*

Nasensauger mit zwei Schläuchen und Nasensauger Mund arbeiten nach dem gleichen Prinzip:
Eine Seite des Geräts wird in die Nase des Kindes gesteckt, die andere in den Mund des Elternteils.

Der Sog wird dann durch Saugen mit dem Mund erzeugt. Das klingt zwar nicht gerade lecker, ist aber effektiv. Die Stärke des Soges kann dadurch relativ gut selbst bestimmt werden. Damit das Nasensekret nicht im Mund der Eltern landet, wird es in einem Filter oder Auffangbehälter aufgefangen.

Trotz Filter oder Auffangbehälter kann leider nicht ganz ausgeschlossen warden, dass Viren oder Bakterien durch den Sauger in den Mund des Elternteils gelangen. Dadurch könnten sich die Eltern bei ihren Kindern anstecken.

Die Firma Rotho vertreibt einen solchen Nasensekret-Sauger unter dem Namen NoseFrida.

Vorteile:
günstiger Preis
mobil, unterwegs nutzbar
Saugstärke variierbar
Nachteile:
häufig als ekelerregend empfunden
(geringe) Ansteckungsgefahr für Eltern

*Bildquelle: Amazon*

Bei dem Nasensauger Staubsauger wird ein handelsüblicher Staubsauger benutzt, um den Sog zu erzeugen. Eine Seite des Schlauches wird an den Staubsauger angeschlossen, die andere an die Nase des Kindes gehalten.

Der Staubsauger sollte eingeschaltet werden, bevor das Gerät an die Nase des Kindes geführt wird, damit das Baby sich an das Geräusch gewöhnen kann. Manche Kinder reagieren unruhig auf das Geräusch des Staubsaugers, weshalb die Nasensauger Staubsauger nicht bei jedem Kind angewendet werden können.

Der Aufsatz reguliert automatisch die Saugkraft auf die Stärke eines normalen Ausschnaubens. Sie brauchen keine Angst zu haben, dass zu viel Sog aufgebaut wird. Es können auch Staubsauger genutzt werden, bei denen die Saugkraft nicht regulierbar ist.

Nasensauger mit Staubsaugeranschluss sind sehr saugstark. Mit ihnen lässt sich auch tiefsitzender Schleim sehr gut absaugen. Der Staubsauger erzeugt einen starken und kontinuierlichen Sog. Somit kann ein Nasenloch auch 30 Sekunden und sogar länger abgesaugt werden, bis selbst die letzten Schleimreste entfernt sind.

Ein beliebtes Nasensauger Stabsauger Modell ist der Angel Vac. Weitere Modelle sind der KLUGZEUG Nasenputzer und der Medinaris Nasensauger.

Vorteile:
entfernt auch tiefsitzendes Sekret
sehr saugstark
Nachteile:
nicht für jedes Kind geeignet
nicht für jeden Stabsauger geeignet
nicht unterwegs nutzbar

Elektrischer Nasensauger

*Bildquelle: Amazon*

Elektrische Nasensauger werden mit Batterien oder Strom betrieben.

Es gibt stationäre Modelle für den Gebrauch zuhause und mobile Modelle für zuhause und unterwegs. Letztere sind sehr mobil, haben aber eine etwas geringere Saugkraft als strombetriebene Modelle oder Staubsauger Nasensauger.

Elektrische Nasensekretsauger sind leider etwas teurer als die anderen Varianten. Die Lautstärke der Geräte ist vergleichbar mit der eines Rasierapparates.

Manche Kinder lassen sich durch das Betriebsgeräusch konditionieren. Sie werden dann bereits ruhig, wenn sie das leise Brummen des Gerätes hören. Die Anwendung wird so zum Kinderspiel.

Besonders beliebt sind die Geräte OLAF und Nosiboo.

Vorteile:
Saugkraft einstellbar (beim Nosiboo)
entfernt auch tiefsitzendes Sekret (beim Nosiboo)
mobil, unterwegs nutzbar (beim OLAF)
unterschiedliche Saug-Aufsätze (beim OLAF)
Nachteile:
benötigt Batterien (OLAF) bzw. Strom (Nosiboo)

Worauf beim Kauf eines Nasensaugers achten?

Wenn Sie einen Nasenschleimsauger kaufen möchten, sollten Sie darauf achten, dass dieser gut verarbeitet ist. Dazu zählt, dass sich keine scharfen Kanten an Stellen befinden, die mit dem Kind in Berührung kommen.

Zu empfehlen sind Geräte, bei denen die Spitze nicht in die Nase des Kindes eingeführt werden muss. Meist sind die Spitzen zwar aus weichem Silikon gefertigt. Trotzdem besteht die Gefahr, die Nasenschleimhaut des Kindes zu reizen oder sogar zu verletzen. Weniger riskant sind Modelle, bei denen der Saugaufsatz lediglich von außen an das Nasenloch gehalten wird.

Die Saug-Aufsätze sollten zur Nase des Kindes passen. Mehrere schnell wechselbare Saug-Aufsätze ermöglichen bessere Anpassung an die Nase und den Einsatz bei mehreren Kindern.

Wenn Sie viel mit Ihren Kindern unterwegs sind, sollten Sie sich für einen mobil einsetzbaren Nasensauger entscheiden. Modelle mit Stromanschluss oder für den Staubsauger können Sie unterwegs meist nicht nutzen. Nasensauger für den Mund sind für diesen Fall ideal und eignen sich durch den geringen Preis auch sehr gut als Zweitgerät für unterwegs.

Das Gerät sollte schnell, leicht und gründlich zu reinigen sein. Alle Teile, die mit dem Kind in Berührung kommen, sollten sich sterilisieren lassen.

Durchsichtige Aufsätze ermöglichen die Sichtung des abgesaugten Sekrets. Dies ermöglicht eventuell Rückschlüsse auf den Genesungszustand des Kindes.

Manche Nasensauger arbeiten mit Filtern. Diese Filter müssen regelmäßig ausgewechselt werden. Das verursacht natürlich Folgekosten.

Fernerhin sollten die Nasensauger BPA-frei sein, also keine Weichmacher enthalten.

Was kostet ein Nasensauger?

Manuelle Nasenschleimsauger gibt es bei *amazon.de* schon ab ca. 3 EUR.

Etwas teurer sind Nasensekretsauger für den Mund. Diese kosten meist zwischen 8 EUR und 20 EUR.

Der Preis der meisten Nasensekretsauger zum Anschluss an den Staubsauger liegt zwischen 15 EUR und 30 EUR.

Am teuersten sind elektrische Nasensauger. Diese schlagen mit ca. 40 EUR bis 140 EUR zu Buche. Das teuerste Gerät, das wir Ihnen auf unserer Seite vorstellen, ist der *Nosiboo*. Der hohe Preis sollte Sie jedoch nicht abschrecken, denn dafür bekommen Sie ein wirkliches Premiumgerät mit einstellbarer Saugkraft.

In unserer Rubrik Angebote finden Sie viele interessante Nasensauger Angebote.

Wo kann man Nasensauger kaufen?

Manuelle Nasenschleimsauger gibt es in vielen Drogerien zu kaufen.

Eine große Auswahl unterschiedlicher Modelle von unterschiedlichen Herstellern finden Sie im Internet bei *amazon.de*.

Wie werden Nasensauger angewendet?

Die Nasensauger Anwendung ist eigentlich ein Kinderspiel, solange Ihr Kind mitspielt.

Achten Sie darauf, dass der verwendete Nasenschleimsauger sauber und keimfrei ist. Spülen Sie das Gerät lieber einmal zu viel als einmal zu wenig gründlich durch.

Wenn Sie einen manuellen Nasenschleim-Sauger verwenden oder das Nasensekret sehr verkrustet oder dickflüssig ist, kann es sich anbieten, vor dem Absaugen eine Nasenspülung an Ihrem Kind durchzuführen.

Sorgen Sie für etwas Ablenkung, geben Sie dem Kind sein Lieblingsspielzeug in die Hand.

Bringen Sie das Kind in eine aufrechte Position. Erfahrungsgemäß lässt sich die Nase an besten absaugen, wenn das Kind stabil sitzt. Evtl. muss ein anderer Elternteil das Kind leicht festhalten, wenn es die Mitarbeit verweigert. Säuglingen können beim Nasesaugen auch liegen, der Kopf sollte gestützt und aufrecht sein.

Elektrische Nasensauger und Staubsauger Nasensauger sollten bereits jetzt eingeschaltet werden, damit sich das Kind an das Geräusch gewöhnen kann. Manuelle Nasensauger müssen jetzt zusammengedrückt werden.

Halten Sie ein Nasenloch des Kindes zu. Setzen Sie den Nasensauger an das andere Nasenloch an oder führen Sie je nach Gerät die Saugspitze in das Nasenloch ein. Seien Sie vorsichtig. Üben Sie keinen Druck aus.

*Bildquelle: Amazon*

Elektrische Nasensekretsauger und Staubsauger Nasensauger saugen den Nasenschleim jetzt automatisch ab. Bei einem manuellen Nasensauger müssen Sie den Druck auf den Pumpball reduzieren. Bei einem Nasensauger mit zwei Schläuchen müssen Sie an dem Schlauch in Ihrem Mund saugen. Der Saugvorgang dauert jeweils nur wenige Sekunden. Manche Saugspitzen lassen sich in der Nase des Kindes leicht bewegen, um an alle Stellen heranzukommen.

Beobachten Sie, wie der Schleim in das Gerät fließt. Saugen Sie mehrmals für wenige Sekunden durch, bis kein Schleim mehr aus der Nase fließt. Legen Sie zwischen den Saugvorgängen kurze Pausen von ein paar Sekunden ein.

Reinigen Sie das Gerät möglichst direkt nach der Anwendung sorgfältig. Sie können sich dabei an unseren Tipps zur Nasensauger Reinigung orientieren.

Wie schnell und einfach der Saugvorgang in der Praxis abläuft, sehen Sie in dem folgenden Video. Es wird ein *elektrischer Nasensauger OLAF* verwendet.

Wie Nasensauger reinigen?

Ihr Sauger sollte nach jeder Anwendung unter fließendem heißem Wasser gereinigt werden. Verwenden Sie nur heißes klares Wasser, keine Reinigungsmittel. Bitte beachten Sie, dass viele Geräte nicht spülmaschinengeeignet sind.

Die Sauger sind dafür ausgelegt, häufig gereinigt zu werden. Entsprechend schnell lassen sie sich in ihre Einzelteile zerlegen und nach der Reinigung wieder zusammensetzen.

*Bildquelle: Amazon*

Zudem empfehlen wir, den Nasensekretsauger regelmäßig (zum Beispiel jeden Abend) auszukochen. Sie können zur Sterilisation des Gerätes auch einen *Sterilisator* benutzen. Der Nasensauger sollte dazu in seine Einzelteile zerlegt werden.

Es ist nicht nötig, alle Teile des Nasensaugers steril zu halten. Es reicht, wenn die Teile sauber sind, mit denen das Kind in Berührung kommt.

Sie können Ihren Sauger auch mit einer antibakteriellen Reinigungslösung reinigen.

Sind Nasensauger schädlich oder gefährlich?

Richtig angewendet sind Nasensauger für Sie und Ihr Kind nicht schmerzhaft, schädlich oder gefährlich.

Lesen Sie sich vor der Erstbenutzung Ihres neuen Nasensaugers stets die Bedienungsanleitung des Herstellers gründlich durch.

Achten Sie darauf, dass Ihr Kind ruhig ist und keine hektischen Bewegungen macht. Geben Sie dem Kind etwas Zeit, sich an das Gerät in seinem Blickfeld zu gewöhnen.

Üben Sie keine Gewalt und keinen Druck aus.

Testen Sie den Nasenschleimsauger an sich selbst. Sie können den Sauger an Ihrer Hand oder Wange saugen lassen, um die Saugkraft des Gerätes einschätzen zu können. Spüren Sie, wie stark Sie saugen müssen (an einem Nasensauger mit zwei Schläuchen) bzw. wie sanft der (elektrische oder Staubsauger) Nasensauger arbeitet.

Rechnen Sie damit, dass sich Ihr Baby etwas gegen die Anwendung sträubt. Bedenken Sie jedoch, dass Atemprobleme und eventuelle Folgeerkrankungen für Ihr Kind weitaus schlimmer sein können, als wenige Sekunden Unwohlsein durch einen Sauger in der Nase.

Ab wann kann man Nasensauger benutzen?

Für Nasensauger gibt es kein Mindestalter.

Ab dem Tag der Geburt kann die Nase gesaugt werden. Da Babys nur durch die Nase atmen können, jedoch nicht in der Lage sind, den Schleim selbst herauszublasen, sollte die Babynase ab Tag Eins frei und sauber gehalten werden.

Erst wenn Ihr Kind in der Lage ist, sich selbstständig die Nase zu putzen, können Sie mit dem Nasesaugen aufhören. Für gewöhnlich erlernen Kinder das Naseputzen zwischen dem dritten und sechsten Lebensjahr.

Natürlich kann die Nase gesaugt werden, solange der Saug-Aufsatz zur Nase des Kindes passt. Gerade Kinder, die häufig auf Sandplätzen spielen (Fußball/Leichtathletik/Tennis) oder in verstaubten Kellern Verstecken spielen, wissen eine Nasendusche* mit anschließendem Nasesaugen häufig zu schätzen.

Wie oft sollte man einen Nasensauger benutzen?

Für die Anwendung eines Nasensaugers gibt es keine Obergrenze pro Tag.

Sie können so oft benutzt werden, wie es das Kind benötigt.

Als Richtwert können Sie die Häufigkeit nehmen, in der Sie selbst bei einem Schnupfen zum Taschentuch greifen oder die Nase hochziehen würden. Wenn der Schleim stört, kann er auch abgesaugt werden.

Gibt es Nasensauger für Erwachsene?

Viele Sauger werden explizit für Babynasen entwickelt. Ihre Saug-Aufsätze sind daher häufig zu klein für die Nasen Erwachsener. Dadurch kann die Luft am Sauger vorbei entweichen.

Der Hersteller des Angel Vac gibt jedoch an, dass der Sauger auch für Erwachsene geeignet ist. Dies wird auch von Kunden bestätigt.

Damit auch mit einem kleinen Saug-Aufsatz ein Vakuum erzeugt werden kann, sollte bei der Anwendung eines Erwachsenen das andere Nasenloch zugehalten werden.

*Bildquelle: Amazon*

Wenn Ihre Nase selbst für den Angel Vac zu groß ist, müssen Sie dennoch nicht verzagen. Erwachsenen, Schnupftabakfreunden, Bergmännern und Mike Krüger empfehlen wir als kleinen Trost die altbewährte *Nasendusche*.

Was hilft dem Schnupfen-Baby sonst noch?

Gegen verstopfte Nasen werden Sprays und Tropfen mit und ohne abschwellende Wirkstoffe angeboten. Alternativ kann Kochsalzlösung oder Meerwasser-Nasenspray verwendet werden, um dickflüssiges Nasensekret zu verflüssigen.

Kochsalzlösung können Sie ganz einfach selbst herstellen, indem Sie einen Teelöffel Salz in einen Liter aufgekochtes Wasser einrühren. Achten Sie unbedingt darauf, dass das Wasser abgekühlt ist, bevor Sie es Ihrem Kind in die Nase träufeln.

Alternativ können Sie *physiologische Kochsalzlösung* in Apotheken, Drogeriemärkten und im Internet erwerben. Diese wird meist in kleinen Ampullen angeboten, die sie ganz einfach mitnehmen und bei Bedarf anwenden können.

Die Kochsalzlösung dient dazu, die Nasenschleimhaut des Kindes zu befeuchten. So kann der Nasenschleim besser abfließen und Krankheitserreger und eingeatmerte Pollen und Staub fließen gleich mit heraus. Es empfiehlt sich immer, vor dem Absaugen der Nase etwas Kochsalzlösung einzutröpfeln, weil dadurch einfach mehr Schleim rausgesaugt werden kann.

Manche Mütter haben zudem gute Erfahrungen mit dem Eintropfen von Muttermilch in die Babynase gemacht.

Bitte besprechen Sie sich mit einem Arzt oder Apotheker, bevor Sie zu solchen Mitteln greifen. Achten Sie darauf, dass Sie zulässige Tageshöchstmengen nicht überschreiten. Verwenden Sie nur Mittel, die explizit für Babys zugelassen sind.

Bitte beachten Sie, dass Nasentropfen und Nasensprays erst dann ihre volle Wirkung entfalten können, wenn die Nase vom Schleim befreit ist. Es reichen dann auch oftmals deutlich weniger Tropfen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen, da die Tropfen die Schleimhaut besser erreichen können. Die hier aufgezeigten weiteren Möglichkeiten sind daher nur als Ergänzung zum Nase saugen zu verstehen.

Mein Kind will sich nicht die Nase saugen lassen.

Einmal ist immer das erste Mal. Und das ist bei vielen Kindern und Eltern mit etwas Stress und Anspannung verbunden.

Denken Sie daran: Je ruhiger Sie sind, desto ruhiger wird auch das Kind. Testen Sie das Gerät daher zuerst an sich selbst. Vergewissern Sie sich, dass der Sauger zuverlässig arbeitet.

Schalten Sie das Gerät nicht erst vor der Nase des Kindes ein, sondern lassen Sie Ihr Baby sich an das Geräusch gewöhnen.

Zeigen Sie dem Kind, dass die Anwendung nicht schmerzhaft ist. Führen Sie den Nasensauger auch an einem Kuscheltier Ihres Kindes vor. Lachen Sie dabei.

Lenken Sie das Kind ab. Es wird einige Anwendungen benötigen, bis Ihr Kind gelernt hat, dass es nichts zu befürchten gibt. Ab dann wird es allerdings von Mal zu Mal einfacher. Vielleicht wird auch Ihr Kind bald automatisch ruhig, wenn es das Brummen des elektrischen Nasensaugers oder des Staubsauger Nasensaugers hört.

Oder es wird mal ein so begeisterter Nasesauger wie dieser kleine Racker:

Nasensauger Staubsauger

Nasensauger Staubsauger für Babys und Kleinkinder

Der Angel-Vac Nasensauger Staubsauger bietet eine schonende und effektive Entfernung des Nasensekrets. Da Babys und Kleinkinder in den ersten Lebensjahren die verstopfte Nase nicht selbst durch Schnäuzen befreien können, sind passende Hilfsmittel gefragt. In klinischen Tests zeigte sich bereits die Wirksamkeit, da der Nasensauger Staubsauger das tiefsitzende Sekret vollständig entfernt. Mit der regelmäßigen Anwendung der Angel-Vac Nasensauger wird die freie Nasenatmung ermöglicht.

Die wichtigsten Qualitätsmerkmale der Nasensauger Staubsauger:

  • schonende und wirksame Anwendung
  • fördert die freie Nasen-Atmung
  • geeignet beim Baby Schnupfen
  • Vorbeugung von Folgeerkrankungen

Als wirksame Ergänzung zur ärztlichen Behandlung ist der Nasensauger Staubsauger gut geeignet. Mit diesem Hilfsmittel wird das Risiko von Folgeerkrankungen reduziert und mindert die Symptome beim Schnupfen. Der Angel-Vac Nasensauger ist für die heimische Nutzung konzipiert und ermöglicht das sichere Absaugen des Nasensekrets. Bei auftretenden Schnupfen ist das Gerät mehrmals am Tag anzuwenden und mindert die Beschwerden des Kleinkindes. Mit einer freien Nase können die vom Arzt verordneten Nasentropfen die Nasenschleimhaut besser erreichen und ihre Wirkung entfalten. Der Angel-Vac Nasenreiniger ist ein praktisches Hilfsmittel, das sogar tiefsitzendes Nasensekret vollständig entfernt. Fachärzte empfehlen den Angel-Vac zur wirksamen Ergänzung der ärztlichen Behandlung.

Nasensauger Staubsauger in der Anwendung

Die Verwendung der Nasensauger Staubsauger ist unbedenklich und wird für Babys und Kleinkinder empfohlen. Dafür wird der Angel-Vac Nasensauger an einem handelsüblichen Staubsauger angeschlossen. Einfach den kegelförmigen Aufsatz mit dem Staubsauger-Schlauch verbinden. Auf der Montage-Zeichnung sind alle Einzelteile abgebildet, siehe Grafik der Nasensauger Staubsauger. Beim Angel-Vac wird die Saugleistung automatisch reguliert, damit ein sanfter Sog das Nasensekret entfernt. In klinischen Tests wurde die wirksame und schonende Anwendung bestätigt.

So wird der Nasensauger Staubsauger angewandt:

  • Nasensekretsauger montieren und an Staubsauger anschließen
  • Saugerkopf an Naseneingang halten
  • Saugkraft wird durch den Angel-Vac automatisch reguliert
  • Saugrohr zeigt Menge des Nasensekrets an

Unser Nasensauger Staubsauger wurde für die Verwendung unter heimischen Bedingungen entwickelt. Die Einzelteile sind schnell montiert, indem das Saugrohr mit Saugerkopf und Aufsatz verbunden wird. Bislang haben nur Kliniken solche effektiven Sauginstrumente eingesetzt. Mit dem Angel-Vac können auch Eltern für ihre Babys und Kleinkinder einen wirksamen Nasenstaubsauger verwenden. Als Nasensekretsauger erzielt das Sauginstrument gute Ergebnisse und reinigt die Nasengänge. Mit der regelmäßigen Anwendung werden Folgeerkrankungen wie Bronchitis oder Mittelohrentzündungen vorgebeugt. Auch Risiken wie Nasennebenhöhlenentzündungen oder Lungenentzündungen sind mit der regelmäßigen Entfernung des Nasensekrets deutlich reduziert. Zudem vermindert die freie Nasenatmung auftretende Begleiterscheinungen wie Schlaf- und Essprobleme und trägt zur schnellen Genesung bei. Der Angel-Vac Nasenstaubsauger ist für diesen speziellen Zweck konzipiert.

Vorteile der Nasensauger Staubsauger

Der Angel-Vac Nasensauger Staubsauger überzeugt durch seine schonende und wirksame Entfernung des Nasensekrets. Für verstopfte Baby-Nasen ist dieses Sauginstrument gut geeignet, da der Nasensauger die Saugkraft auf ein verträgliches Maß reguliert. Zudem reduziert die regelmäßige Anwendung der Nasensauger Staubsauger das Risiko von Folgeerkrankungen durch Schnupfen.

Die Vorteile der Nasensauger Staubsauger im Überblick:

  • gute Verträglichkeit, klinisch getestet
  • einfache Anwendung
  • entfernt tiefsitzendes Nasensekret
  • hygienisch, leicht zu reinigen

Der Nasensauger Staubsauger ist ein praktisches Hilfsmittel zur Entfernung des Nasensekrets. Aufgrund seiner einfachen Handhabung und der effektiven Arbeitsweise ist der Nasenputzer für den häuslichen Gebrauch geeignet. Auch die Reinigung ist mit wenigen Handgriffen erledigt und der Saugerkopf wird unter heißem Wasser ausgespült. Alle Einzelteile lassen sich sterilisieren und sind leicht montierbar. Das Gerät kann jeder online bestellen und unser Sortiment bietet verschiedene Ersatzteile. Mit dem Geschwister-Paket ist der Nasensauger für mehrere Kinder verwendbar und die Einzelteile müssen nicht sofort gereinigt werden. Der Angel-Vac Nasensauger ist für Säuglinge gut geeignet und fördert die Baby Gesundheit, indem er Begleiterscheinungen beim Schnupfen vermindert und Risiken durch Folgeerkrankungen reduziert. Die Qualität des Angel-Vac wurde durch klinische Tests nachgewiesen.

  • BPA-frei
  • entfernt tiefsitzendes Nasensekret
  • von Ärzten und Eltern empfohlen
  • klinisch getestet
  • beendet schlaflose Nächte

Vorstellung des Prinzips

Der Baby Schnupfen ist eine bei Babys und Kleinkindern sehr häufig auftretende Erkrankung. In den ersten Lebensjahren können die Kleinen ihre verstopfte Nase noch nicht selbständig vom entstehenden Sekret befreien, da die Atmung durch den Mund noch nicht ausreichend entwickelt ist.
Unwohlsein, Schlaf- und Essprobleme sowie Folgeerkrankungen der Ohren, der Nasennebenhöhlen und der Luftweg sind häufige Begleiterscheinungen. Das regelmäßige Entfernen des angestauten Nasensekrets ist der erste Weg zur freien Nasenatmung und gilt sowohl als wesentliche Maßnahme für die rasche Genesung des erkrankten Kindes als auch zur Vorbeugung von Folgeerkrankungen. Der Angel-Vac® Nasensauger Staubsauger wurde speziell für diesen Zweck entwickelt.

Über den Angel-Vac® Nasensauger

Der Angel-Vac® Nasensauger ist ein von internationalen Instituten getestetes und von anerkannten Fachärzten empfohlenes Hilfsmittel zur wirksamen Ergänzung der ärztlichen Behandlung. Es ist klinisch erwiesen, dass der Angel-Vac® Nasensauger Staubsauger das Sekret effektiv und schonend entfernt. Dank diesem Gerät wird das Risiko von Folgeerkrankungen durch Schnupfen bei Babys wesentlich reduziert und die Beschwerden des Kleinkindes unmittelbar nach der Anwendung fühlbar gemindert. Derart wirksame Sauginstrumente haben bislang nur Krankenhäusern und Polykliniken zur Verfügung gestanden. Es ist das erste Gerät, das den Eltern angemessenes Sekretabsaugen unter heimischen Bedingungen ermöglicht. Der Angel-Vac® Nasensauger wird an einen handelsüblichen Staubsauger angeschlossen. Während des Absaugens reguliert das Gerät automatisch die Saugkraft (0,05-0,15 bar) und sichert somit das kontrollierte Absaugen des tiefsitzenden Nasensekrets. Die vom Arzt verordneten Nasentropfen können von der gereinigten Schleimhaut nun besser absorbiert werden und der Heilungsprozess wird zusätzlich gefördert. Das Gerät ist transparent, so dass die Eltern den Heilungsprozess anhand der Änderung der Farbe und Dichte des Sekrets verfolgen können.

Risiken bei Babygrippe

Ein Schnupfen bedeutet für Babys und Kleinkinder eine wesentliche Einschränkung des Wohlbefindens und stellt ein besonderes Risiko für Folgekrankheiten dar. Beim Schnupfen im Kindesalter ist es daher besonders wichtig, das Sekret regelmäßig aus der Nase des Kindes zu entfernen. Beim Babyschnupfen muss das Sekret nicht nur aus dem sichtbaren Teil der Nase entfernt werden, sondern insbesondere aus den inneren Gängen. Um dies zu gewährleisten, ist ein Gerät erforderlich, das über eine ausreichend kräftige und kontinuierliche Saugleistung verfügt. Der Angel-Vac® Nasenstaubsauger wurde speziell für diese Art der Behandlung entwickelt.

Ess- und Schlafprobleme

Eine Verstopfung der Nase mit Sekret können Babys und Kinder nur bedingt mit der Atmung durch den Mund ausgleichen. Als natürliche Reaktion beginnt das Kleinkind zu schreien, um somit die notwendige Versorgung mit Sauerstoff zu unterstützen. Die Nahrungsaufnahme und der für die Genesung wichtige Schlaf werden dadurch nachhaltig gestört.

Folgekrankheiten

Nicht selten ist ein zunächst relativ harmloser Schnupfen bei Babys und Kleinkindern die Ursache für andauernde und mit Komplikationen einhergehende Folgeerkrankungen der Atemwege. Das angesammelte Sekret verbleibt im Kopf des Kleinkindes und infiziert andere Bereiche der Atemwege. Ohren- und Nasennebenhöhlenentzündungen in den oberen Atemwegen und den Bronchien sowie Lungenentzündung in den unteren Atemwegen sind mögliche Folgen. Darüber hinaus können durch das Verschlucken von Sekret Bauchschmerzen, Brechreiz und Durchfall auftreten.

Eine verstopfte Babynase bereitet Eltern und Kind häufig schlaflose Nächte, denn die Kleinsten können noch nicht schnäuzen. Mit einem Nasensauger sind Mama und Papa jedoch dazu in der Lage, die Nase von außen wieder frei zu bekommen.
Natürlich ist es dabei wichtig zu wissen, wie ein solcher Nasensekretsauger überhaupt funktioniert und welche Vor- & Nachteile die einzelnen Modellvarianten haben. Außerdem sollte auch die Alternative zum Nasenschleimabsauger bekannt sein, um so in der Not auch ohne, für eine freie Nase sorgen zu können.

Funktionsweise eines Nasensekretsaugers

Unabhängig von ihrer Ausführung, funktionieren alle Nasensekretsauger nach dem gleichen Prinzip: Durch einen Handballen oder eine Pumpe wird ein Sog wie beim Staubsauger aufgebaut. Über die Nasensaugerspitze wird schließlich der Schleim aus der Nasenöffnung abgesaugt.
Um auch festsitzenden Schleim aus der Nase zu bekommen, empfehlen viele Nasensauger-Hersteller diesen vorab mit einer 0,9-prozentigen Kochsalzlösung aus der Apotheke vorsichtig zu lösen.

Obwohl die Funktionsweise aller Nasenschleimentferner gleich ist, haben die einzelnen Modelle ihre eigenen Vor- und Nachteile. Diese sind von allen Eltern für sich und Kind jedoch selbst abzuwägen.

Manueller Nasenschleimabsauger

Das einfachste Modell aller Nasenschleimabsauger ist die manuelle Handpumpe. Dabei handelt es sich um einen Handballen aus Gummi mit hygienischen Aufsatz.
Der Pumpball ist zusammenzudrücken, sodass die darin befindliche Luft herausgeblasen wird. Anschließend ist das Endstück in eines der beiden Nasenlöcher des Kindes vorsichtig einzuführen. Das andere Loch sollte dabei sanft zugehalten und der Gummiball langsam gelockert werden. Durch den Unterdruck wird der Schleim schließlich abgesaugt. Der Vorgang ist nun mit der zweiten Nasenöffnung zu wiederholen.
Da das Köpfchen des Babys währenddessen festzuhalten ist, empfiehlt sich die Benutzung eines solchen manuellen Nasensaugers mit einer zweiten Person.

Als Alternative zum Handballen, gibt es auch die Variante als manuelles Mundsauggerät. Die Anwendung ist ähnlich, jedoch wird der Sog über einen Schlauch durch den Mund eines der Elternteile aufgebaut. Durch die lange Schlauchlänge ist gewährleistet, dass es der Schleim natürlich nicht bis zum Mundstück schafft.
Da das Absaugen über den Mund erfolgt, kann die Schlauch-Variante gut alleine durchgeführt werden.

Elektrischer Nasenschleimentferner

Ein elektrischer Nasenschleimentferner baut den Sog über eine elektrische Pumpe auf. Diese wird typischerweise mit Batterien oder Akkus betrieben und ist so gedrosselt, dass ihr Luftzug dem Kind nicht schadet. Insgesamt ist die motorisierte Absaugung effektiver, als die manuelle Handpumpe.

Beim Kauf eines elektrischen Nasensaugers sollte darauf geachtet werden, dass das Gerät leiste arbeitet. Eine zu laute Geräuschentwicklung könnte das Baby erschrecken.

Nasensauger für Staubsauger

Weiterhin gibt es auch Nasensauger für Staubsauger. Dabei handelt es sich um eine kostengünstige Alternative zur elektrischen Nasenaspirator, bei dem das handelsübliche Staubsaugermodell die Aufgabe der Pumpe übernimmt. Konstruktionsbedingt wird die Stärke des erzeugten Vakuums auf Schnäuz-Niveau gedrosselt.

Zwar ist auch der Staubsaugeraufsatz äußerst effektiv, jedoch entsprechend mit der stärksten aller Geräuschentwicklung verbunden. Neben dem Baby, können sich davon auch andere Hausbewohner gestört fühlen. Insbesondere dann, wenn die Babynase nachts vom Nasensekret befreit wird. Außerdem wird durch die Notwendigkeit eines Staubsaugers, auch die Mobilität stark eingeschränkt.

Absaugen der Babynase bei Schnupfen gefährlich?

Viele Eltern sind besorgt, dass sie ihr Baby mit einem Nasensauger verletzen können. Und sicherlich mag auch beim Absaugen der zugesetzten Nase Vorsicht geboten sein. Bei korrekter Anwendung jedoch, gelten die mit einem Prüfzeichen ausgezeichneten Nasenschleimentferner jedoch als äußerst sicher. Manche Geräte haben sogar eine medizinische Zulassung.
Beim Kauf sollte daher nicht am falschen Ende gespart werden! Ein qualitatives Markenprodukt ist dem NoName-China-Nasensauger vorzuziehen.

Das größte Verletzungsrisiko eines Nasenabsaugers besteht durch Anwendungsfehler. Diese beruhen meist auf zu wenig Beachtung der Bedienungsanleitung. Auch sollte das Gerät vor jedem Einsatz auf lockere Kleinteile, scharfen Kanten oder sonstigen Beschädigungen geprüft werden.
Um ein besseres Gefühl für den Nasensekretabsauger zu bekommen, können ihn Erwachsene zuvor natürlich auch einmal an sich selbst testen.

Nase putzen ohne Nasenaspirator

Wird sich gegen die Verwendung eines Nasenaspirators entschieden oder ist beim ersten Schnupfen schlichtweg noch kein solcher vorhanden, lässt sich die Babynase auch anderweitig putzen. Benötigt wird dazu lediglich ein weiches Einwegtaschentuch.

Anleitung:

  1. Ein Taschentuch an einer Ecke spitz zusammenrollen und durch Abknicken die Spitze leicht abstumpfen.
  2. Das Kind mit dem Rücken auf eine feste Unterlage (z. B. Wickeltisch) legen und sein Köpfchen mit einer Hand fixieren.
  3. Die Taschentuchspitze langsam und vorsichtig in die Nasenöffnung einführen. Dabei natürlich darauf achten, nicht zu tief zu gehen.
  4. Mit drehender Bewegung wird die aufgezwiebelte Tuchspitze langsam wieder zurück und damit bereits erster grober Schmutz aus der Kindernase gezogen.

Die eigentliche Befreiung der Nase erfolgt jedoch erst im Anschluss, nachdem das Taschentuch wieder entfernt wurde. Durch sein Drehen hat es die Schleimhäute gekitzelt, sodass im optimalen Fall das Kind anfängt zu niesen. Der dabei aufgebaute Druck schleudert schließlich einen großen Teil des Schleims auf natürlicher Weise heraus.

Nasensauger kaufen

Nasensekretsauger gibt es rezeptfrei in der Apotheke. Aber auch in vielen Drogerien (z. B. DM oder Rossmann) und Babymärkten sind sie einfache Modelle für teils kleines Geld zu finden. Eine größere Auswahl bietet meist jedoch das Internet. Bekannte Nasensauger-Marken sind:

  • Angel-Vac
  • OLAF
  • Chicco
  • NUK
  • TALINO
  • Bubzi Co
  • Rycom
  • Medinaris
  • KLUGZEUG
  • Béaba
  • Dr. Bee
  • Nosiboo

Je nach Absaugmethode, sind besonders viele Eltern mit den Nasensaugern der folgenden Hersteller zufrieden und empfehlen diese aus eigener Erfahrung weiter:

  • manueller Nasenschleimentferner: NUK
  • elektrischer Nasensekretsauger: OLAF
  • Nasensauger für den Staubsauger: Angel-Vac

Natürlich ist die Entscheidung darüber, welcher Nasenaspirator es letztendlich wird, für sich selbst zu treffen. Auch wo das jeweilige Produkt gekauft wird. Dabei sollte jedoch im Hinterkopf gehalten werden, dass eine mögliche Beratung vor Ort, dennoch keine solche durch den Kinderarzt oder die Hebamme ersetzt.

Dem Baby die Nase reinigen – so machen Sie es richtig

Sie wollen Ihrem Baby die Nase reinigen und wissen nicht wie? Da die Nasenhöhlen der Kleinen noch sehr eng sind, verstopfen sie leicht. Um die zarte Nasenschleimhaut nicht zu reizen, säubern Sie die Nase besonders vorsichtig. Dabei sollten Sie einige wesentliche Aspekte beachten.

Foto-Serie mit 7 Bildern

Die Nase Ihres Säuglings richtig reinigen

Babys können im Unterschied zu einem Kindergartenkind ihre Nase noch nicht durch schnäuzen befreien. Die Nase eines Säuglings besitzt zwar eine Selbstreinigungsfunktion, jedoch verstopfen manchmal Sekrete die Nase und behindern dadurch die Atmung. Mit der richtigen Babypflege helfen Sie Ihrem Kind, störende Sekrete zu entfernen.

Den Naseneingang reinigen Sie mit einem feuchten Zipfel eines zusammengedrehten, sauberen Stoff- oder Papiertaschentuchs. Festgetrocknete Krusten und Rückstände im Nasenloch lösen Sie am besten mit einem Tropfen Kochsalzlösung aus der Apotheke. Alternativ verwenden Sie einen Tropfen Muttermilch. Gelöste Krusten lassen sich mit einem sauberen, weichen Taschentuch entfernen.

Sammelt sich bei einem Schnupfen vermehrt Schleim an, reinigen Sie die Nase idealerweise mit einem Nasensekretsauger. Mit einem kleinen Blasebalg wird durch Unterdruck flüssiges Sekret aus der Nase gesaugt. Ihr Baby bekommt dadurch wieder Luft. Die Anwendung tut Ihrem Kind nicht weh.

Besonders bei trockener Heizungsluft in der kalten Jahreszeit trocknen die Schleimhäute schnell aus. Mit einer zusätzlichen Luftbefeuchtung im Raum können Sie vorbeugen und trockene Nasenschleimhäute vermeiden. Stellen Sie entweder Schale mit Wasser im Zimmer auf oder hängen Sie ein feuchtes Handtuch über einen Stuhl. Stellen Sie den Stuhl in die Nähe des Bettchens.

Bei der Nasenreinigung wichtige Gesichtspunkte beachten

So praktisch es auf den ersten Blick erscheinen mag, reinigen Sie die Nase Ihres Babys nicht mit einem Wattetupfer. Die Verletzungsgefahr der empfindlichen Schleimhäute und dünnen Äderchen ist sehr groß. Ebenso besteht die Gefahr, dass Sekrete weiter in die Nase hineingeschoben werden. Entfernen Sie angetrocknete Sekrete keinesfalls, ohne sie vorher aufzuweichen. Kratzen Sie auch nicht in Babys Nase mit anderen Gegenständen herum.

Haben die Kleinen Schnupfen, leiden sie rasch unter einer verstopften Nase. Greifen Sie hier nicht vorschnell zu abschwellenden Nasentropfen. Diese helfen zwar rasch, führen jedoch nach längerer Anwendung zu einem Austrocknen der Nasenschleimhaut. Versuchen Sie es erst einmal mit einer Kochsalzlösung oder Muttermilch.

Ist eine Anwendung von abschwellenden Mitteln nötig, auch um Erkrankungen am Ohr vorzubeugen, verwenden Sie nur abschwellende Nasentropfen ohne Konservierungsstoffe. Konservierungsmittel stören die Selbstreinigungsfunktion der Nase. Außerdem beeinträchtigen sie die Funktion der Flimmerhärchen.

So beruhigen Sie Ihr Baby bei der Nasensäuberung

Es gibt Tage, an denen sich Babys mit allen Mitteln sträuben, sich die Nase reinigen zu lassen. Damit die Prozedur nicht ausartet, sollten Sie vor allem Ruhe bewahren. Ihre eigene Ruhe überträgt sich auf das Kind. Reden Sie mit liebvoller Stimme zu Ihrem Baby. Singen Sie ihm Kinderlieder vor. Diese haben fast immer eine beruhigende Wirkung. Dabei kommt es nicht auf einen einwandfreien Text und eine musikalische Höchstleistung an, sondern auf das Singen.

  • Beratung und Kauftipps: Das ist das passende Babybett
  • Tipps zur Babypflege in den ersten Lebensmonaten
  • Die richtige Pflege des Babykopfes
  • Wasserspaß für Mutter und Kind: So wird das Baden zum Spaß
  • Tränende Augen bei Babys sind nicht immer ein Problem
  • Empfehlungen für die Babypflege: So pflegen Sie Babys Haut richtig

Lächeln Sie beim Singen und legen Sie viel Herz hinein. Ihr Baby nimmt die positive Stimmung wahr und wird sich um so eher beruhigen. Fahren Sie mit der Nasenreinigung erst fort, wenn sich Ihr Kind beruhigt hat. Bleiben sämtliche Maßnahmen zur Beruhigung erfolglos, erzwingen Sie nichts. Starten Sie lieber zu einem späteren Zeitpunkt einen neuen Versuch.

Nasensauger

Mehr anzeigen

Der Nasensauger lässt Dein Baby frei durchatmen

Die praktischen Nasensauger von baby-walz sorgen für freies Durchatmen bei Deinem Kind – sicher und effektiv. Denn wir allen wissen, wie unangenehm eine verstopfte Nase ist. Und fürs Baby ist die freie Nase gar überlebenswichtig. Denn Säuglinge atmen in den ersten Monaten nur durch die Nase. Um problemlos zu füttern, muss sie daher frei sein. Mit dem Nasensauger fürs Baby gelingt das ganz einfach.

Der Nasensauger fürs Baby: Vorteile der praktischen Geräte

Mit dem Nasensauger sorgst Du dafür, dass Dein Baby wieder frei durchatmen kann. Denn was gibt es friedlicheres als ein schlafendes Baby? Schläft Dein Baby ruhig und zufrieden, bist auch du zufrieden. Hat das Kind aber seinen ersten Schnupfen, kann es mit der friedvollen Ruhe schnell vorbei sein. Und auch das Füttern wird zur Tortur. Denn Säuglinge brauchen eine freie Nase, um problemlos an der Mutterbrust saugen zu können – sie atmen in den ersten Monaten ausschließlich durch sie. Mit dem Nasensauger von baby-walz bekommst Du die Nase Deiner Kinder jederzeit problemlos frei – sicher und effektiv.

In unserer großen Auswahl an passenden, hochwertigen Geräten, ist auch für Dich bestimmt der richtige Nasensauger für Dein Baby dabei. Sie sorgen dafür, dass Dein Kind nicht mehr von seiner ständig laufenden Nase geplagt und das Atmen nicht zur Qual wird. Du schaffst mit dem Nasensauger Abhilfe, denn verstopfte Baby-Nasen gehören nun der Vergangenheit an – und das alles auf angenehme und sanfte Weise. Denn: die Nasensauger von baby-walz besitzen weiche und abgerundete Enden, ohne scharfe Kanten. Sie passen sich individuell der öffnung der kleinen Nasen jederzeit an und saugen das Sekret rasch und – vor allem – schmerzlos ab. Ähnlich wie ein Staubsauger. Praktisch und hilfreich ist zudem der Plastikaufsatz. Dieser ist von großem Vorteil, denn durch den durchsichtigen Aufsatz kann man sich jederzeit ein Bild vom Verlauf der Krankheit machen.

Mit dem Nasensauger von baby-walz hat der Schnupfen keine Chance

Mit dem Nasensauger fürs Baby gehören alle negativen Folgen einer Erkältung bzw. einer laufenden Baby-Nase, der Vergangenheit an. Dank des Nasensaugers sind Atemnot und fehlende Nachtruhe für die Kinder und Dich, kein Thema mehr. Er ist ein wichtiges Hilfsmittel, die in keinem Babyhaushalt fehlen sollte. Schließlich leiden die lieben Kleinen im Schnitt fünf- bis zehnmal im Jahr an einem Schnupfen oder einer Erkältung – das Immunsystem des Babys ist in den ersten zwei Jahren einfach noch zu schwach.

Umso wichtiger ist es, einen Nasensauger zu Hause zu haben. Mit ihm sagst Du dem lästigen Schnupfen den Kampf an und der Schnodder der Kinder wird – ähnlich wie bei einem Staubsauger – einfach abgesaugt. Bei unserem Nasensekretsauger kann die Sog-Intensität besonders gut individuell bestimmt werden. Dieser spezielle Nasensauger für Dein Kind ist mit Schlauch und austauchbarem Hygienefilter ausgestattet. Und auch mit unseren anderen Nasensaugern fürs Baby liegst du richtig.Wir bieten sogar Nasensauger in unterschiedlichen Farben an, je nachdem ob das Produkt für einen Jungen oder ein Mädchen sein soll.

Nasensauger: Kurzer Sog, freie Nase

6. September 2017 7 Min.

Weinen Babys oft und sind unruhig, kann das an einem verstopften Näschen liegen. Da Babys überwiegend durch die Nase atmen und sich noch nicht selbst von dem Schleim befreien können, leiden Sie besonders bei Schnupfen. Viele Eltern schwören auf Nasensauger, um ihre Babys vom Schleim zu befreien. Wie funktionieren diese? Welche unterschiedlichen Arten gibt es? Und auf was müssen Sie bei der Anwendung achten?

Babys und das Problem verstopfter Nasen

Auch Babys können sich hin und wieder einen Schnupfen einfangen. Eine verstopfte Nase ist schon im Erwachsenenalter nicht schön, für Babys jedoch ist sie besonders belastend. Denn Babys atmen die ersten eineinhalb Jahre ihres Lebens überwiegend durch die Nase. Ist die Atmung behindert, können sie dadurch oft nicht richtig schlafen und trinken, weil sie währenddessen schlecht Luft bekommen. Zudem schlucken Babys, wenn ihre Nase zu ist, vermehrt Luft und können dadurch Blähungen und Bauchschmerzen entwickeln.

– Anzeige –

– Anzeige –

Aber was können Eltern unternehmen, wenn die Nasenatmung ihres Sprösslings durch Schleim behindert ist? Schnäuzen können Babys noch nicht, das lernen sie erst im Alter von drei bis vier Jahren und auch auf das Pulen mit Wattestäbchen oder ähnlichem sollten Eltern lieber verzichten. Es besteht die Gefahr, dass das getrocknete Sekret, das die Nase verstopft, nur noch weiter nach oben geschoben wird. Außerdem können die empfindlichen Näschen leicht verletzt werden. Besser geeignet sind Nasensauger. Was kann man sich darunter vorstellen und wie funktionieren sie?

Was sind Nasensauger?

Bei Nasensaugern handelt es sich um kleine Pumpen, die meist speziell für die verstopften Nasen von Babys hergestellt wurden. Es gibt verschiedene Arten von Nasensaugern, die alle nach demselben Prinzip funktionieren: Durch das Erzeugen von Unterdruck (entweder manuell oder elektrisch) entsteht ein Sog, durch den das Sekret aus der Nase des Babys gezogen wird.

Ist der Pfropfen aus der verstopften Nase entfernt, kann das Kind wieder frei atmen. Außerdem verhindert das Absaugen der Nase, dass sich Krankheitserreger ausbreiten können, die Folgeerkrankungen von Schnupfen wie Mittelohr- oder Nebenhöhlenentzündungen verursachen. Vor der Anwendung von Schnupfensprays ist es hilfreich, zunächst den Schleim aus der verstopften Nase des Babys zu entfernen, damit die Inhaltsstoffe ihre volle Wirkung entfalten können. Außerdem lassen sich Sand oder Schmutz, der beim Spielen in die Nase geraten ist, einfach mit den Nasensaugern entfernen.

Verschiedene Arten von Nasensauger

Die Auswahl an Nasensaugern ist groß. Grundsätzlich gibt es vier unterschiedliche Modelle, die sich vor allem dadurch unterschieden, wie der Sog erzeugt wird.

  • Elektrische Nasensauger: Bei diesen batteriebetriebenen Geräten wird die Saugkraft elektrisch erzeugt. Elektrische Nasensekretsauger sind praktisch für unterwegs und sehr einfach in der Anwendung, jedoch meist etwas teurer als manuelle Geräte. Außerdem sind sie nicht geräuschlos.
  • Nasensauger mit Pumpenball: Bei diesen Modellen befindet sich am Ende des Aufsatzes ein Kunststoffball, den die Eltern zusammendrücken. Dadurch entsteht ein Druck, durch den das Baby vom Schleim befreit werden kann.
  • Sauggeräte: Zugegeben, es mag etwas merkwürdig klingen, aber der Sog wird bei dieser Variante erzeugt, indem die Eltern am anderen Ende des Schlauches saugen. Sie müssen keine Angst haben, dass das Sekret in Ihren Mund gelangt, dafür ist ein kleiner Auffangbehälter angebracht, der das verhindert.
  • Staubsaugeraufsatz: Eine weitere raffinierte Idee – Nasensauger, die an einem herkömmlichen Staubsauger angeschlossen werden. Der Staubsauger sollte schon angemacht werden, bevor der Nasensauger an die Nase des Babys geführt wird, damit sich dieses an das laute Geräusch gewöhnt und nicht erschrickt.

Für welches dieser Modelle Sie sich entscheiden, ist Ihnen überlassen. Beim Kauf sollten Sie aber darauf achten, dass die Saugaufsätze passen. Mehrere Aufsätze in verschiedenen Größen (die bei einigen Produkten enthalten sind) machen den Nasensauger flexibler.

So wenden Sie den Nasensauger richtig an

Nasenschleimabsauger können schon bei den ganz Kleinen angewendet werden. Ein Mindestalter gibt es bei den meisten Anbietern nicht. Jedoch sollten Sie vor Gebrauch die Packungsbeilage gründlich lesen. Außerdem sollten Sie die Ablaufvorrichtung nicht direkt in die Nase stecken, sondern lediglich an den Naseneingang halten. Ansonsten kann das Absaugen der Nase wehtun und die empfindliche Nasenschleimhaut des Babys reizen. Außerdem ist es sinnvoll, vorher zum Beispiel auf Ihrem Arm zu testen, wie stark die Saugkraft des Gerätes ist und ob diese entsprechend angepasst werden muss.

– Anzeige –

– Anzeige –

Sitzen harte Verkrustungen in der Nase so fest, dass sie sich nicht einfach absaugen lassen, können diese vorab mit einer Kochsalzlösung aufgeweicht werden. Für Babys verträgliche Lösungen sind in der Apotheke erhältlich. Mit einem Tropfen Muttermilch lässt sich ebenfalls getrockneter Schleim lösen. Geben Sie einen Tropfen auf ein Tuch, damit können Sie insbesondere äußerlich haftende Krusten sanft befeuchten und entfernen.

Nasensauger immer gut reinigen

Egal für welches Modell Sie sich entscheiden, das A und O ist, dass Sie das Gerät hygienisch halten. Reinigen Sie deshalb den Nasensauger nach jeder Anwendung in der Spülmaschine oder in einem Sterilisator. Genauere Informationen zur Reinigung entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage.

Gibt es auch Nasensauger für Erwachsene?

Die meisten Nasensauger sind für verstopfte Babynasen entwickelt worden. Erwachsene haben in der Regel andere Möglichkeiten, um verstopfte Nasen wieder freizubekommen. Sie können – im Vergleich zu Babys – sich schnäuzen. Nasenduschen oder Pflegesprays benutzen.

Es gibt einige Anbieter, die angeben, dass ihre Nasensauger auch für Erwachsene geeignet sind. Besonders bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen, die nicht mehr aus eigener Kraft schnäuzen können, ist das Absaugen der Nase eine geeignete Methode, um sie vom Schleim zu befreien.

© Nosiboo Mit einem Nasensauger kann das Baby auch bei Schnupfen endlich wieder frei atmen. © Nosiboo

Säuglinge atmen ausschließlich durch die Nase – eine Erkältung kann da schnell sehr unangenehm werden. Wenn das Baby sehr unter der verstopften Nase leidet und nicht schlafen kann, versprechen Nasensauger schnelle Hilfe. Welche Modelle sind empfehlenswert?

Weil das Immunsystem von Säuglingen noch nicht stark ausgebildet ist, bekommen Babys bis zu 10 Mal im Jahr eine Erkältung. Eine verstopfte Nase ist auch für Erwachsene unangenehm, für Babys ist sie aber noch schlimmer, schließlich können sie sich noch nicht schnäuzen. Sogar das Trinken wird für Säuglinge zum Problem, wenn sie nicht durch die Nase atmen können und schlafen können sie oft auch nicht. So kann eine an sich harmlose Erkältung schnell zur Tortur werden – für das Baby genauso wie für die Eltern.

Viele verschiedene Modelle

Der Schleim muss also raus aus der Nase, damit das Baby wieder normal atmen kann. Am besten geht das mit Sauggeräten, die es in den verschiedensten Ausführungen gibt: manche erzeugen mit einem Pumpball einen Unterdruck, andere sind eher ein Schlauch an dem Mama oder Papa mit dem Mund saugen. Außerdem gibt es batteriebetriebene Nasensauger und solche mit Netzbetrieb. Und dann gibt es Modelle, die man an den ganz normalen Haushaltsstaubsauger anschließt.

Das klingt erstmal gefährlich, denn die Saugleistung eines Staubsaugers ist natürlich viel zu stark für ein feines Babynäschen. Die Aufsätze sind aber so konstruiert, dass an der Saugspitze nur ein stark reduzierter Luftzug ankommt. Der ist aber immer noch stark genug, um die Nase von Babys und Kleinkindern zuverlässig leer zu saugen.

Empfehlenswert: Nasensauger für den Staubsauger

Das funktioniert bei anderen Modellen nicht so gut, wie ein Test des Test-Portals AllesBeste gezeigt hat. Vor allem die Varianten, die mittels Pumpball funktionieren, saugen nicht genug Nasensekret auf, vor allem, wenn es sehr zähflüssig ist. Aber auch die batteriebetriebenen Modelle konnten nicht überzeugen.

Modelle, bei denen man mit dem Mund saugen muss, funktionieren zwar im Prinzip gut – allerdings besteht bei ihnen die Gefahr, dass sich die Eltern selbst anstecken, denn das Nasensekret ist hoch infektiös. Daran ändert auch der Filter nicht viel, der bei einigen Modellen eingebaut ist, wie ein Kinderarzt erläutert.

Am besten funktionieren laut AllesBeste Modelle, die man an den Staubsauger anschließt – und das einzige Modell im Test mit Netzbetrieb, der Nosiboo Nasensauger. Der ist mit knapp 140 Euro allerdings unverhältnismäßig teuer. Zum Vergleich: Modelle für den Staubsauger kosten weniger als 20 Euro. Der Nachteil von beiden Lösungen: für unterwegs sind sie nicht geeignet.

Mehr Informationen lesen Sie im ausführlichen Nasensauger-Test von AllesBeste.

Zurück zur Übersicht: Leben

About the author

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.