Nackenfaltenmessung ab wann

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Nackenfaltenmessung

Was ist die Nackenfalte?

Die Nackenfalte ist eine Flüssigkeitsansammlung (Ödem, dorsonuchales Ödem) zwischen der Haut und dem Weichteilgewebe im Nacken des Fetus knapp über der Wirbelsäule. Diese Falte ist im Ultraschall nur zwischen der 11. und 14. Schwangerschaftswoche als schwarzer Zwischenraum zu erkennen. Während dieser Zeit sind Lymphsystem und Nieren des Kindes noch nicht vollständig ausgebildet, so dass sich Flüssigkeit an dieser Stelle staut. Die Dicke der Nackenfalte nimmt bis zur 14. SSW zu. Danach arbeiten Lymphsystem und Nieren des Fetus und die Falte bildet sich zurück.

Bei der sogenannten Nackenfaltenmessung oder Nackentransparenzmessung (NT-Messung, NT-Screening) wird diese Nackenfalte anhand einer Ultraschallaufnahme an ihrer breitesten Stelle gemessen. Die Ultraschalluntersuchung kann über die Bauchdecke (abdominal) oder über die Vagina (vaginal) erfolgen. Ergibt die Nackenfaltenmessung Werte zwischen 1 und 2,5 Millimetern, sprechen Fachleute von einem normalen Befund. Ab etwa drei Millimetern gilt die Nackenfalte als verdickt, bei über sechs Millimetern als stark verdickt.

Eine verdickte Nackenfalte kann auf folgende Störungen oder Erkrankungen beim Ungeborenen hinweisen:

  • Trisomie 13, Trisomie 18, Trisomie 21 (Down-Syndrom)
  • Herzfehler
  • Zwerchfellhernie
  • gestörte Lymphdrainage
  • fetale Blutarmut (Anämie)
  • Hypoproteinämie
  • Infektion

Teilweise kann der Arzt bei betroffenen Kindern weitere Hinweise im Ultraschall erkennen. Manchmal sind aber auch invasive Folgeuntersuchungen (Fruchtwasseruntersuchung, Chorionzottenbiopsie) nötig, um das Ergebnis besser beurteilen zu können. Es liegt im Ermessen des jeweiligen Arztes, ab welcher Größe der Nackenfaltentransparenz er Ihnen zu weiteren pränatalen Untersuchungen rät.

Nackentransparenzmessung (Nackendichtemessung, Nackenfaltenmessung)

Es handelt sich hierbei um eine Leistung außerhalb der normalen Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft und muss deshalb von der schwangeren Frau selber gezahlt werden. Die Nackentransparenzmessung ist ein Verfahren, das lediglich einen statistischen Wert auf ein Risiko für eine Behinderung liefert. Deshalb kann bei einem auffälligen Befund ein anderes Verfahren, wie beispielsweise die Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese) oder die Chorionzotten-Biopsie, durchgeführt werden, um den Verdacht zu untermauern oder zu entkräften. Die Nackenfaltenmessung alleine kann keine Diagnose stellen, sondern nur einen Verdacht begründen.

Warum wird die Nackentransparenzmessung durchgeführt und was ist mit den Kosten?

Die Nackentransparenzmessung wird nicht im Rahmen der normalen Ultraschall-Untersuchungen durchgeführt und somit von den Krankenkassen nicht

Ansicht einer Nackenfalte übernommen

. Sie kann als

IGeL-Leistung vom Frauenarzt

angeboten werden. Die K

osten für die Nackenfaltenmessung sind also selbst zu zahlen

und können je nach Frauenarzt stark variieren. Frauen beziehungsweise Paare, die sich zu dieser Untersuchung entschließen, möchten in der Regel wissen, ob es Hinweise für

Chromosomenstörungen

bei ihrem Kind gibt. Danach kann dann weiterüberlegt werden, ob eine weitere Untersuchung, wie beispielsweise die

Fruchtwasseruntersuchung

durchgeführt wird.

Wie und wann wird die Nackentransparenz gemessen?

Eine vergrößerte Nackenfalte könnte ein Hinweis auf Chromosomenanomalien sein.

Die Nackentransparenzmessung erfolgt in der 10. bis 14. Schwangerschaftswoche mittels Ultraschall. Dieser kann über die Bauchdecke oder vaginal durchgeführt werden. Die Frau liegt dabei auf dem Rücken. Die Untersuchung dauert zirka fünf bis zehn Minuten.

Zwischen der 11. und der 14. Schwangerschaftwoche sammelt sich im Nacken des Kindes Flüssigkeit an, die im Ultraschall als durchsichtiger Fleck erscheint. Dieser „Fleck“ verschwindet im Laufe der Schwangerschaft wieder, wenn nach und nach die Organe des Kindes richtig arbeiten. Bei verschiedenen Störungen, wie dem Down-Syndrom oder Herzfehlern, erscheint dieser Bereich häufig breiter und manchmal auch länger als üblich.

Wichtig ist bei der Messung der Nackenfalte, dass sowohl das Ultraschallgerät eine hohe Auflösung mit detaillierten Bildern ermöglicht, als auch eine entsprechend gute Schulung und Erfahrung des Arztes. Sind diese Voraussetzungen bei der Nackenfaltenmessung nicht gegeben, ist dies bereits eine mögliche Fehlerquelle für ein auffälliges Ergebnis.

Wie wird die Nackentransparenz bewertet?

Das Ergebnis der Nackentransparenzmessung kann auf drei verschiedene Arten bewertet werden.

  1. Vergleich des gemessenen Werts mit festgelegten Grenzwerten
    Dies liefert ein ungenaues Ergebnis, da hierbei keine anderen Werte zur genaueren Bestimmung hinzugezogen werden.
  2. Vergleich des gemessenen Werts in Bezug auf die Scheitel-Steiß-Länge (SSL) des Kindes
    Hierbei werden die Veränderungen im Laufe der Entwicklung des Kindes stärker berücksichtigt und so ein genaueres Ergebnis erzielt. Bei einem Kind mit einer SSL von 45 Millimetern sollte die Nackentransparenz nicht dicker als 2,1 Millimeter sein. Bei einer SSL von 85 Millimetern sollte sie 2,7 Millimeter nicht überschreiten.
  3. Berechnung aus Nackentransparenz, Alter der Mutter und mehr
    Bei dieser komplizierten Berechnung aus mehreren Faktoren ist das Ergebnis individueller, aber dennoch ein rein statistischer Wert, wie beispielsweise 1:1000.

Aussagekraft der Nackentransparenzmessung

Die Nackenfaltenmessung hat das Ziel, das statistische Risiko für bestimmte Chromosomenabweichungen beim Ungeborenen zu bestimmen. Die Ergebnisse liefern keine Diagnose, sondern sind nur eine Risikoeinschätzung anhand einer Zahl, die als Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen dient. Bei der Nackentransparenzmessung werden durchschnittlich 75 von 100 Kindern mit Down-Syndrom als richtig eingeschätzt, also werden 25 nicht erkannt. Andersherum werden durchschnittlich sechs von 100 Kindern fälschlicherweise für betroffen gehalten, obwohl sie in Wirklichkeit gesund waren. Bei kombinierten Bestimmungen, bei denen mehrere Faktoren zusammen mit der Nackenfaltenmessung einen Wert ergeben, ist die Treffsicherheit etwas höher.

Komplikationen und Risiken der Nackentransparenzmessung

Die Nackentransparenzmessung selbst ist wie alle Ultraschall-Untersuchungen nahezu risikofrei. Jedoch kommt es bei schlechten Werten häufig bei den betroffenen Eltern zu Unsicherheiten und Ängsten. Weiterführende Untersuchungen, wie die Fruchtwasseruntersuchung, bergen eventuell höhere Risiken, das Kind dabei zu verlieren. Außerdem sollten sich Eltern, die diagnostische Untersuchungen durchführen lassen, darüber im Klaren sein, was das Ergebnis für sie bedeuten wird, also ob es für sie ein Grund zum Abbruch der Schwangerschaft wäre. Bei 90 von 100 Frauen sind weitere Untersuchungen eigentlich überflüssig, da ihr Kind gesund ist.

Nackenfaltenmessung bei Zwillingen

Natürlich kann die Nackenfaltenmessung auch bei Zwillingen erfolgen. Die Werte können sehr unterschiedlich ausfallen, da sich auch Zwillinge unterschiedlich entwickeln. Dies ist jedoch nicht automatisch ein Grund zur Beunruhigung.

Alternativen zur Nackenfaltenmessung

Es gibt mehrere Untersuchungsmethoden die Auskünfte über eine mögliche Schädigung des Kindes Auskunft geben können. Dazu zählen die Ultraschall-Untersuchung des Nasenbeins, der Organ-Ultraschall, verschiedene Bluttests, die Chorionzotten-Biopsie, die Fruchtwasseruntersuchung und der FisH-Test. Die Aussagekraft der verschiedenen Untersuchungen ist individuell unterschiedlich.

Nackenfaltenmessung: Wann ist der beste Zeitpunkt?

Die Messung der Nackenfalte gehört zu den nicht-invasiven Methoden der Pränataldiagnostik. Sie liefert einen Hinweis darauf, ob bei einem Baby eventuell ein genetischer Defekt vorliegt. Hier erfährst du alles rund um die Nackenfaltenmessung (auch Nackentransparenzmessung genannt).

Was ist die Nackenfaltenmessung?

Bei diesem speziellen Ultraschall misst dein Frauenarzt zwischen der 11. und 14. Schwangerschaftswoche eine Flüssigkeitsansammlung im Nackenbereich des ungeborenen Babys. Die Messung gibt den werdenden Eltern einen Hinweis, ob ihr Kind eventuell mit einer Chromosomenabweichung auf die Welt kommt.

Diese vorgeburtliche Untersuchung beruht auf dem Zusammenhang zwischen der Dicke der Nackentransparenz und der Wahrscheinlichkeit für eine Trisomie 21, 13 oder 18. Zwischen der 11. und 14. Schwangerschaftswoche bildet sich bei dem Baby eine mehr oder weniger starke Wasseransammlung im Nackenbereich. Der Frauenarzt bringt die Dicke dieser Nackenfalte, das Alter der werdenden Mutter und des Embryos in einen Zusammenhang und berechnet daraus die Wahrscheinlichkeit, dass das Baby einen genetischen Defekt hat.

Wann steht die Nackenfaltenmessung an?

Bei einigen genetischen Erkrankungen ist die Nackentransparenz häufig breiter – aber eben nicht immer. Wichtig zu wissen: Ein hoher Wert bei der Untersuchung bedeutet nicht zwangsläufig, dass dein Kind mit einer Behinderung auf die Welt kommen wird! Die Nackentransparenz ist teilweise auch bei völlig gesunden Kindern erhöht. Andererseits hast du bei einem normalen Wert auch keine 100 prozentige Gewissheit, dass dein Baby nicht vielleicht doch mit Down-Syndrom auf die Welt kommt.

Das Zeitfenster für die Untersuchung ist eng, denn vor der 11. SSW ist das Baby noch zu klein und die Messung zu ungenau. Und nach der 14. Woche klingt der Flüssigkeitsstau wieder ab, weil sich das Baby weiterentwickelt. Optimal ist die 12. SSW für die Ultraschalluntersuchung.

Die Nackenfaltenmessung wird auch Nackentransparenzmessung, Nackendichtemessung oder NT-Screening genannt – gemeint ist ein- und dieselbe Untersuchung.

Wie läuft die Nackenfaltenmessung ab?

Die Messung der Nackenfalte zählt nicht zu den Routineuntersuchungen, dein Arzt sollte dich aber in jedem Fall über die Möglichkeit informieren. Bei dem NT-Screening handelt es sich um eine gewöhnliche Ultraschalluntersuchung, d.h. sie ist völlig risikolos. Meist wird dein Frauenarzt einen Ultraschall durch die Bauchdecke machen. Wenn dein Baby nicht gut zu sehen ist, wird er sich für einen vaginalen Ultraschall entscheiden. Die Ergebnisse unterscheiden sich dabei nicht wesentlich voneinander.

Um die Nackenfaltenmessung durchführen zu dürfen, benötigt dein Arzt oder deine Ärztin eine extra Ausbildung, die jährlich erneuert werden muss, und ein hochauflösendes Ultraschallgerät. So ist gewährleistet, dass die Messung mit höchstmöglichem Know-How durchgeführt und ausgewertet wird.

Häufig wird zusätzlich zur Nackenfaltenmessung zwischen der 15. und 18. Schwangerschaftswoche ein Bluttest bei der Mutter angeboten. Hier wird das mütterliche Blut auf einige vom Kind stammende Eiweißstoffe ( AFP, ß-HCG und Östradiol) hin untersucht (= Triple-Test). Die Blutuntersuchung dient allerdings auch nicht als Diagnose-Instrument, sondern ermittelt ebenfalls nur eine Wahrscheinlichkeit für eine Chromosomenstörung des Babys. Die Kombination aus beiden Untersuchungen nennt man das Erst-Trimester-Screening.

Soll ich eine Nackenfaltenmessung machen?

Letztendlich musst du diese schwierige Frage ganz alleine mit deinem Partner entscheiden. Nimm dir Zeit für die Frage, ob du das NT-Screening machen lassen möchtest. Du bist unsicher? Dann überlege dir in Ruhe und gemeinsam mit deinem Partner, was ein erhöhtes Risiko für einen Gendefekt für euch beide bedeuten würden. Kämen weitere Untersuchungen, beispielsweise eine invasive Untersuchungsmethode wie die Fruchtwasseruntersuchung überhaupt in Frage? Und sollte dein Kind je einen Gendefekt haben: Würdest du über eine Abtreibung nachdenken oder diese von vornherein ausschließen?

Solltest du spätgebärende Mama sein, wird dein Frauenarzt dir wahrscheinlich eher zu der Untersuchung raten, zumal diese völlig ohne Risiko ist. Aber: Am Ende der Nackenfaltenmessung erhältst du keine Diagnose, sondern nur eine rein rechnerische Wahrscheinlichkeit. Du selbst musst dann entscheiden, ob du weitere Untersuchungen machen lassen möchtest.

Tipp: Überlegen Sie, ob Sie Ihren Partner zu der Untersuchung mitnehmen möchten. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass die Nackenfalte Ihres Babys völlig unauffällig ist – dann können Sie sich gemeinsam freuen, Ihr Baby im Ultraschall bewundern zu können. Falls es jedoch einen auffälligen Befund geben könnte, können Sie beide im Gespräch mit dem Arzt besprechen, was es jetzt für Möglichkeiten der Untersuchung gibt und wer Sie weiter beraten kann.

Was kostet die Nackenfaltenmessung?

Die Kosten für die Nackenfaltenmessung musst du meist selbst tragen, inzwischen gibt es aber auch Krankenkassen, die die Kosten übernehmen. Nachfragen lohnt sich also! Die Kosten für die Untersuchung variieren stark und liegen zwischen 30 und 200 Euro.

Wie aussagekräftig ist die Nackentransparenzmessung?

Nur bei etwa 30 Prozent bestätigen weitere Untersuchungen den Verdacht auf eine Chromosomenabweichung. Nichtsdestotrotz gilt die Messung der Nackentransparenz als verlässlichste nicht-invasive Methode der Pränatalmedizin.

Wie wird weiter untersucht?

Sollte das Ergebnis der Nackenfaltentransparenzmessung auffällig sein, gibt es weitere Möglichkeiten, um Gewissheit über die Gesundheit deines Kindes zu bekommen: die Chorionzottenbiopsie (CVS) und die Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese). Über die Links gelangst du zu den jeweiligen Untersuchungen.

>> Mehr Infos:

Baby-Screening

Pränatale Diagnostik: Was du darüber wissen musst

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Ersttrimesterscreening

Das Ersttrimesternscreening, auch Ersttrimestertest genannt, ist eine Kombination von Werten, die gemessen werden. Die Untersuchung ergibt keine Diagnose, sondern ermittelt lediglich eine Wahrscheinlichkeit, nach der das Risiko einer Chromosomenstörung berechnet wird. Wichtig ist, dass das Ersttrimesterscreening in dem Zeitrahmen 11+0 bis 13+6 SSW (also 12. bis 14. Schwangerschaftswoche) durchgeführt wird, da nur dann ein relativ aussagekräftiges Ergebnis erwartet werden kann.

Für wen ist das Ersttrimesterscreening sinnvoll?

Die werdende Mutter beziehungsweise das Paar sollten sich vor Durchführung des Ersttrimesterscreenings sicher sein, inwieweit ihnen eine Angabe der Wahrscheinlichkeit hilft und welche Konsequenzen das für sie haben könnte. Aus folgenden Faktoren wird das Risiko berechnet:

  • Alter der Mutter
  • Genaue Schwangerschaftswoche
  • vorangegangene Schwangerschaften mit Chromosomenstörungen
  • die Breite der Nackentransparenz des Ungeborenen („Nackenfaltenmessung“)
  • Blutwerte: die Konzentration des Eiweißstoffs PAPP-A und des Schwangerschaftshormons freies ß-HCG im mütterlichen Blut
  • die Darstellbarkeit des kindlichen Nasenbeins
  • die Blutflüsse im Herzen und in den großen Blutgefäßen des Ungeborenen

Was bringt mir das Ergebnis?

Gerade für Frauen über 35 Jahre, denen in der Regel zu einer Fruchtwasseruntersuchung geraten wird, können von dem Ersttrimstersrceening profitieren. Denn wenn das Risiko im Verhältnis zum Alter als niedrig berechnet wird, fällt es ihnen möglicherweise leichter, auf weitere Diagnostik zu verzichten. Junge Frauen hingegen, denen man aufgrund ihres Alters keine weiteren Untersuchungen empfehlen würde, können bei einem Ergebnis, dass einen Verdacht weckt, eine Punktion durchführen lassen, wenn sie das möchten. Allerdings sollte auch bedacht werden, dass auch ein Baby mit einer verdickten Nackenfalte ein gesundes Baby sein kann. Das warten auf das Ergebnis und weitere Untersuchungen können durchaus psychisch sehr belastend für die Schwangere sein. Deshalb sollte jede Frau, die sich für das Ersttrimsterscreening entscheidet, sich überlegen, was das mögliche Wissen über eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für sie bedeuten würde und wie sie weiterführend damit umgehen möchte.

Wenn eine Schwangere wissen möchte, ob das Risiko für eine Chromosomenstörung, wie beispielsweise das Down-Syndrom, erhöht ist, werden während der Untersuchung verschiedene Faktoren erfasst. Daraus kann eine Wahrscheinlichkeit berechnet werden, mit der das Kind eine Chromosomenstörung hat. Die Aussagekraft des Ersttrimesterscreenings liegt bei 95 Prozent. das bedeutet, dass 95 von 100 Kindern mit Down-Syndrom entdeckt werden, fünf aber unerkannt bleiben. Außerdem werden 5 % der gesunden Kinder fälschlicherweise mit Verdacht auf Down-Syndrom diagnostiziert.

Kann dabei das Geschlecht bestimmt werden?

Das Geschlecht des Kindes kann möglicherweise bei der zum Ersttrimesterscreenig zugehörigen Ultraschalluntersuchung vom Arzt gesehen werden. Allerdings ist es in Deutschland gesetzlich geregelt, dass Ärzte das Geschlecht nicht vor der 13. Schwangerschaftswoche bekanntgeben dürfen. Zudem ist zu diesem Zeitpunkt selbst für Ultraschallexperten eine Diagnose des Geschlechts noch sehr unsicher.

Mehr zu Geschlechtsbestimmung beim Baby: Wann kann der Arzt es erkennen?

Welche Kosten entstehen der Schwangeren?

Das Ersttrimesterscreening ist bei einer unauffälligen Schwangerschaft nicht Teil der regulären Vorsorgeuntersuchungen. Die Kosten für Beratung, Ultraschall- und Laboruntersuchung übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nicht. Die Höhe der Kosten ist unterschiedlich, variiert aber meist zwischen 150 und 200 Euro, die privat bezahlt werden müssen.

Gibt es Alternativen?

Seit einigen Jahren gibt es genauere Bluttests zur Bestimmung bestimmter Chromosomenschäden. Hierzu gehören der PraenaTest und der Harmony-Test. Auch diese Tests sind privat zu bezahlen und deutlich teurer als das Ersttrimesterscreening.

Erst-Trimester-Screening ist keine Vorsorge

Mit dem Erst-Trimester-Screening habe die invasive Diagnostik deutlich abgenommen, sagt Ute Germer, Leiterin des Zentrums für Pränatalmedizin der Universität Regensburg. „Im Jahr 2000 wurde noch bei zehn Prozent der Schwangeren eine Amniozentese gemacht, inzwischen sind es unter fünf Prozent, obwohl die Rate älterer Schwangerer massiv zugenommen hat.“ Damit rettet das Screening wohl so manches Leben: Etwa einer von 200 Feten überlebt eine Punktion nicht.

Auch die möglichen Folgen des Erst-Trimester-Screenings machten sich Frauen oft nicht bewusst, erklärt Angelika Wolff vom Zentrum Familie, Bildung und Engagement der Diakonie Deutschland. „Und es ist nicht unbedingt die Überzeugung des Berufsstandes Arzt, in der Beratung auch darauf einzugehen, dass man die Wahl hat, dass es ein Recht auf Nichtwissen gibt, dass Diagnostik Unsicherheiten verstärken kann, statt sie zu lösen.“ Das Gefühl der Schwangeren sei: „Das ist nicht invasiv, das kann man ja machen“, sagt auch Hebamme Angelica Ensel. „Das Screening wird als Vorsorge empfunden – was es nicht ist.“

Ergebe sich eine Auffälligkeit, seien die Frauen meist so verunsichert und beunruhigt, dass sie aus dem Diagnostik-Karussell nicht mehr aussteigen könnten, so Wolff. Es sei paradox: Die Kinder- und Müttersterblichkeit sei so gering wie nie, eine Schwangerschaft aber werde in der modernen Gesellschaft als etwas sehr Unsicheres empfunden. „Es ist absolut schwer geworden, einfach guter Hoffnung zu sein“, betont auch Ensel.

Familien sollten sich auch klar machen, dass mit den Analysen viel Geld verdient werde, sagt sie. „Da kann es Profitdenken geben und unethischen Umgang mit Igelleistungen wie in anderen medizinischen Bereichen auch.“ Auch Regressangst spiele eine Rolle, ergänzt Wolff. „Es hat schon solche Klagen gegeben: Uns wurde zugemutet, so ein Kind zu bekommen, weil wir schlecht informiert wurden.“

Für das Wohlbefinden der Frauen sind die vielen möglichen Zusatzuntersuchungen nach Ensels Ansicht keineswegs immer von Vorteil. „Die Schwangere gerät unter Stress, das gute Gefühl für sich selbst geht verloren, die Beziehung zum Kind wird gestört.“

Seien Probleme früh bekannt, könne in vielen Fällen früh reagiert werden, betonen Mediziner. Beim Ultraschall lasse sich zum Beispiel eine verdickte Blase des Kindes erkennen und dann punktieren, erklärt Schild. Bei einem Herzfehler könne eine passende Klinik für die Geburt ausgewählt und dann direkt der Kinderkardiologe konsultiert werden.

„Drei bis vier Prozent der Schwangerschaften enden mit der Geburt eines Kindes mit einer Erkrankung, wobei die Rate der strukturellen Anomalien zehnmal höher liegt als die der Chromosomenstörung“, erklärt Germer. Zu den Anomalien zählten schwere Defekte wie Herzfehler oder ein offener Rücken (Spina bifida (Offener Rücken)), aber auch das Fehlen einer Niere oder ein Ohranhängsel – eine harmlose Hautausstülpung am Ohr. Eine Trisomie habe nach wie vor jedes 600. bis 700. Kind, da es zwar immer mehr ältere Mütter mit höherem Risiko, aber auch mehr Abbrüche in solchen Fällen gebe.

Nackenfaltenmessung Wien

Inhalte

  • Was ist die Nackenfaltenmessung bzw. das Ersttrimesterscreening?
  • Wie sinnvoll ist die Nackenfaltenmessung in der Schwangerschaft (ja oder nein)?
  • Ab wann – also in welcher SSW (Schwangerschaftswoche) – kann die Nackenfaltenuntersuchung durchgeführt werden?
  • Wie ist der Ablauf der Nackenfaltenmessung?
  • Ist die Untersuchung schädlich oder ein Risiko für das Baby?
  • Wie lange dauert die Untersuchung beim Frauenarzt?
  • Was sagt das Ergebnis der Nackenfaltenmessung aus, welche Werte sind normal (Normwert) und ab wann ist das Ergebnis auffällig?
  • Was kostet die Nackenfaltenmessung? Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
  • Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie mich, Frauenarzt Dr. Witt in Wien!

Was ist die Nackenfaltenmessung bzw. das Ersttrimesterscreening?

Bis in die späten 90er Jahre des 20. Jahrhunderts wurde allen Frauen über 35 Jahren eine Fruchtwasser- bzw. Plazentapunktion zur Chromosomenanalyse angeboten. Besonders Wert wurde dabei auf die Trisomie 21 (Down-Syndrom), Trisomie 13 (Pätau-Syndrom) und 18 (Edwards-Syndrom) gelegt. Diese Punktion war zumeist ungefährlich, führte aber in 1-2% der Eingriffe zu einem Verlust des Kindes.

Die Nackenfaltenmessung in der Schwangerschaft ist eine Ultraschalluntersuchung und ist daher mit keinerlei Gefahren verbunden. Bei der Nackenfaltenmessung wird die Dicke der Falte im Bereich des Nackens gemessen, diese sollte unter 3mm sein.

Aufgrund der nicht vorhandenen Gefahr für das Baby, den technisch immer besser werdenden Ultraschallgeräten und nicht zuletzt der Expertise der Untersucher hat diese Methode die Punktionen als Screeningmethoden abgelöst. Diese werden nur noch bei einem auffälligen First Ersttrimesterscreening angeboten.

Wie sinnvoll ist die Nackenfaltenmessung in der Schwangerschaft (ja oder nein)?

Die Untersuchung ist für alle schwangeren Frauen als sehr sinnvoll zu betrachten, denn, obwohl das Risiko für Chromosomenstörungen (Chromosomenaberrationen) zwar mit dem mütterlichen Alter ansteigt, sind auch junge Frauen manchmal betroffen. Aus diesem Grund sollte ein Ersttrimesterscreening allen Frauen angeboten werden.

Ab wann – also in welcher SSW (Schwangerschaftswoche) – kann die Nackenfaltenuntersuchung durchgeführt werden?

Die Durchführung muss zwischen 11. und 14. SSW (45 bis 85mm Scheitel-Steiß-Länge) erfolgen. Zu diesem Zeitpunkt mache ich in meiner Frauenarzt-Praxis in Wien auch immer die erste MKP-Blutuntersuchung und ein Infektionsscreening zur Vermeidung von Frühgeburten.

Wie ist der Ablauf der Nackenfaltenmessung?

Heutzutage gibt es das sogenannte Ersttrimesterscreening (First Trimester Screening). Dabei werden 3 mögliche Untersuchungen angeboten:

  • Die Nackenfaltenmessung (NT) lässt eine Risikoberechnung zu, ca. 80% der kranken Kinder kann man so erkennen (20% haben keine verbreiterte Nackenfalte).
  • Der Combined test (zusätzliche Blutabnahme zur Bestimmung von PAPP-A und HCG) erhöht die Sensitivität von 80 auf 90%
  • Der HARMONY TEST oder NIPT (eine weitere Blutabnahme zur Bestimmung von fetalen Chromosomen im mütterlichen Blut) schließlich erkennt 99,8%.

Wir decken alle drei Untersuchungen in unserer Ordination in Wien ab. Außerdem bieten wir auch immer ein Infektionsscreening (mittels Vaginalabstrich) an, da in wissenschaftlichen Studien gezeigt werden konnte, dass so das Risiko für eine Frühgeburt halbiert werden kann.

Bei den Blutabnahmen wählt man zwischen Combined test und Harmony test. Man sollte sich entscheiden, welche der beiden individuell am sinnvollsten erscheint. Das ist einerseits eine mathematische (90 oder 99,8% Sensitivität), andererseits eine finanzielle Entscheidung.

Die Überlegung – Abwarten des Nackenfaltenergebnisses und dann Entscheidung hinsichtlich weiteren Blutabnahmen – ist nicht sinnvoll, da es sich um eine mathematische Entscheidung – 80%, 90% oder 99,8% handelt. Bei auffälliger Nackenfalte würde man keine Blutabnahme, sondern eine Plazentapunktion empfehlen.

WICHTIG! Alle drei Möglichkeit erfassen lediglich die häufigsten Chromosomenstörungen Trisomie 21 (Mongolismus, Downsyndrom), 13 und 18. Fehlbildungen wie Herzfehler, Gehirnfehlbildungen und andere werden nicht miterfasst. Diese werden dann beim so genannten Organscreening (Second Trimester Screening) untersucht.

Diese Untersuchung der Nackenfaltenmessung ist stark von der Lage des Babys abhängig, erfordert daher viel Geduld und Können des Frauenarztes. Die Nackenfaltenmessung des Babys darf nur durch zertifizierte Untersucher (jährliche Re-Zertifizierung notwendig!) durchgeführt werden.

Eine Liste der Untersucher findet man länderspezifisch unter www.fetalmedicine.com. Ich selbst bin seit 2004 zertifizierter Untersucher.

Ist die Untersuchung schädlich oder ein Risiko für das Baby?

Die Untersuchung tut nicht weh und ist auch für das Baby nicht schädlich. Es ist auch immer ganz nett, wenn die Väter dabei sind, weil man im Ultraschall schon sehr viel sieht (Hände Füße, Herzgeräusche, Magen, Harnblase und anderes). So haben die Väter auch Gelegenheit sich mit dem Kind bereits in dieser Woche vollends zu identifizieren.

Wie lange dauert die Untersuchung beim Frauenarzt?

Das hängt sehr von der kindlichen Lage ab, aber unter 30 Minuten ist für den gesamten Ablauf selten.

Was sagt das Ergebnis der Nackenfaltenmessung aus, welche Werte sind normal (Normwert) und ab wann ist das Ergebnis auffällig?

Ein Messwert unter 3mm gilt als unauffällig. Der Befund wird jedoch ohnehin mit mir exakt und ausführlich besprochen.

Was kostet die Nackenfaltenmessung? Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Die Kosten unserer Ordination sind transparent unter folgendem Link zu sehen: https://www.gesundheitderfrau.at/unsere-praxis/kosten/

Die Krankenkassen übernehmen die Kosten derzeit nicht. Privatversicherungen bezahlen die Untersuchung schon, teilweise auch den Harmony Test.

Sie haben Fragen zum Thema Nackenfaltenmessung? Kontaktieren Sie mich, Frauenarzt Dr. Witt in Wien!

Bei Fragen rund um das Thema Nackenfaltenmessung berate ich Sie gerne persönlich in meiner Ordination in Wien. Nehmen Sie bitte hierfür mit mir Kontakt auf:

Tel: 0699 195 672 69 oder 01 956 726 8
Mail: [email protected]

Facebook: https://www.facebook.com/pg/ordination.witt/

Herz- & Bauchultraschall

Herzultraschall (Echocardiografie)

Dabei untersuche ich Ihr Herz mit Ultraschall. Sie liegen in linker Seitenlage. Ich setzte einen Schallkopf am Brustkorb in der Herzgegend auf. Am Bildschirm sehe ich die Herzkammern, Vorkammern und Herzklappen. Ich messe die Größe der einzelnen Abschnitte und beurteile die Pumpfunktion. Auch eventuelle Entzündungen des Herzbeutels oder Wasser im Rippenfell erkenne ich. Mittels in den Schallkopf eingebauter Dopplersonde kann ich die Klappen auf Dichtigkeit und Verengung prüfen und die Blutströme in Farbe darstellen. Die Herzkranzgefäße sind nicht sichtbar.

Diese Untersuchung dauert 10 – 15 Minuten und ist nicht schmerzhaft. Sie brauchen nicht nüchtern sein.

Wann ist ein Herzultraschall sinnvoll?
  • zur Abklärung von Herzgeräuschen
  • bei Luftnot, Herzschmerzen und schlechter körperl. Leistungsfähigkeit
  • bei Hochdruck
Bauchultraschall

Mit Ultraschall untersuche ich Ihre „festen“ Oberbauchorgane (Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Milz) und Nieren. Magen und Darm kann ich so aber nicht ausreichend darstellen. Dazu fahre ich mit einem Schallkopf die Bauchhaut über diesen Organen ab. Die Untersuchung dauert 10 – 15 Minuten und ist nicht schmerzhaft. Sie müssen aber nüchtern sein.

Wann ist diese Untersuchung sinnvoll?
  • bei Bauchschmerz
  • Verdacht auf Gallen oder Nierenerkrankungen
  • Erhöhten Leberwerten
  • Durchuntersuchung

Die Messung der Nackentransparenz

Diese relativ neue Untersuchungsmethode misst zwischen der 11. und 14. Schwangerschaftswoche per Ultraschall die Dicke der Hautfalte im Nacken des Kindes. Man bezeichnet die Untersuchung der Nackenfalte oder Nackentransparenz auch als „NT-Test“.

Wie dick darf die Nackenfalte sein?

Ist bei der Messung der Bereich im Nacken durch Wassereinlagerung auf mehr als 2,5 mm verdickt und eventuell blasig gekammert, nennt man das Nackenödem, Nackenblase, dorsonuchales Ödem oder Hygroma colli. Daraus kann sich dann der Verdacht auf eine Entwicklungsstörung des Kindes ergeben, z.B. eine Chromosomenstörung, ein Herzfehler und eine andere Organfehlbildung. Je dicker die Nackenfalte ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit für eine Anomalie. Allerdings kann ein verdickter Nackenbereich auch noch viele andere, meist harmlose Ursachen haben, und er bildet sich oft spontan innerhalb kurzer Zeit zurück.

Weitere Untersuchungen sind angesagt

Es muss also mit weiteren Untersuchungen und verfeinerten Methoden nachgeschaut werden, ob der Verdacht sich erhärtet oder ob nur ein „falscher Alarm“ vorgelegen hat. Die nächsten Untersuchungsschritte könnten z.B. ein sehr sorgfältiger Fehlbildungs-Ultraschall sein, aber auch eine invasive Pränataldiagnostik wie eineChorionbiopsie oder Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese) – wenn Sie das wollen.

Vorteile und Nachteile der Screeningtests

Der Vorteil der nicht-invasiven Screeningtests ist allgemein, dass sie ein orientierendes Ergebnis bieten, aber nicht gleich mit einem Fehlgeburtsrisiko verbunden sind wie die invasiven Untersuchungen (CVS und AC). Deshalb sind sie besonders geeignet für jüngere Schwangere (unter 35 Jahre), für die ein derartiger Eingriff wegen ihres von vornherein niedrigen Altersrisikos zunächst nicht in Frage kommt. Beim Screening kann dann herauskommen, dass eine 25jährige auf einmal das etwas höhere Risiko einer 38jährigen hat, oder auch eine 34jährige das relativ niedrige Risiko einer 22jährigen.

Der Nachteil ist leider, dass solche Screeningtests keine genaue Diagnose, sondern nur eine Abschätzung Ihres individuellen Risikos ergeben. Wenn Sie aber von vornherein wissen, dass Sie keine hundertprozentig genaue Diagnose bekommen werden, sondern nur eine Hilfestellung bei Ihrer Entscheidung, ob und welche weiteren Untersuchungen Sie in dieser Schwangerschaft haben wollen, werden Sie nicht enttäuscht, verängstigt oder verärgert sein.

Nackenfaltenmessung plus Blutuntersuchung

Von vornherein etwas aussagekräftiger, d.h. auch zuverlässiger, wird das Ergebnis der Nackenfaltenmessung, wenn sie mit einer Blutuntersuchungen (Ersttrimestertest) in der 12.-14. SSW kombiniert wird. Beides gemeinsam ergibt eine Risikoziffer (z.B. 1: 1000), die aber immerhin sehr viel individueller und deshalb genauer ist als die Beurteilung des Risikos aufgrund des mütterlichen Alters allein. Wird bei diesem Ersttrimesterscreening ein auffälliger Befund (d.h. ein Risiko, das höher ist als das statistische Altersrisiko einer 35jährigen) erhoben, sollte ebenfalls nachgeschaut werden, was dahinter steckt. Denn auch bei der Kombination der Nackenmessung mit der Blutuntersuchung handelt es sich nur um eine Risikoabschätzung, die eine solidere Basis für weitere Entscheidungen, aber keine Diagnose darstellt!

Zum Thema „Die Hebammenbetreuung rund um den Ersttrimestertest“, haben Linda Birri und Corina Guler (swissmom-Hebammenteam) ihre Bachelor-Thesis verfasst. Diese kann auf der Homepage der Berner Fachhochschule für Gesundheit oder hier als PDF heruntergeladen werden.

Häufige Fragen zum Thema

Bedeutet eine besonders dicke Nackenblase automatisch ein besonders hohes Risiko?

Ich habe gehört, dass man in der Frühschwangerschaft die Messung des Nackens mit einer Blutuntersuchung kombinieren kann. Wie zuverlässig ist das Ergebnis?

Letzte Aktualisierung : 02-01-19, BH

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