Nach der einnistung

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Einnistungsblutung (Nidationsblutung)

Ja, es gibt sie wirklich – die ominöse Einnistungsblutung (Nidationsblutung), über die in Kinderwunsch-Foren so viel diskutiert wird. Sie ist ein völlig normaler Vorgang, der etwa fünf bis zehn Tage nach dem Eisprung stattfindet, wenn sich nämlich der Embryo, der zu dem Zeitpunkt noch Blastozyste heißt, über die Gebärmutterschleimhaut Zugang zu den mütterlichen Gefäßen verschaffft, sich also in die Gebärmutterschleimhaut einnistet. Allerdings kommt es nur in wenigen Fällen dazu, dass sie auch äußerlich sichtbar wird, nämlich dann, wenn es bei dem Vorgang der Einnistung zu einer stärkeren Blutung kommt. Laut Expertenmeinung tritt eine sichtbare Einnistungsblutung eher selten auf.

16 typische Anzeichen für eine Schwangerschaft

Wie lange dauert sie und wie sieht sie aus?

Die sichtbare Einnistungsblutung ist eine eher schwache und schnell wieder abnehmende Blutung mit wenig und eher rosa bis hellrotem Blut. Auf die Farbe kommt es dabei aber gar nicht an. So kann eine bräunliche, leichte Blutung ebenfalls durch die Einnistung verursacht werden, nämlich dann, wenn die Blutung eher schwach ist und daher nur sehr langsam abläuft. In dieser Zeit kann sich die Farbe der Blutung an der Luft bereits verändert haben. Die Dauer ist sehr kurz. Schmerzen sind in der Regel nicht mit dieser Einnistungsblutung verbunden.

Die Einnistungsblutung spielt aus medizinischer Sicht keine Rolle, weshalb es zu diesem Thema auch keine umfassende wissenschaftliche Literatur gibt. Vermutlich ist das Thema im Internet ziemlich stark aufgekommen, da Frauen mit Kinderwunsch sich intensiv mit ihrem Körper befassen und schon früh nach Schwangerschaftsanzeichen suchen und Veränderungen ihres Körpers deuten.

Kann man daran eine Schwangerschaft erkennen?

Leider ist eine vermeintliche Einnistungsblutung überhaupt kein verlässliches Zeichen für eine Schwangerschaft. Im Gegenteil: Eine Blutung um diesen Zeitpunkt herum kann ebenso durch den Hormonabfall in der zweiten Zyklushälfte hervorgerufen werden oder ein Zeichen für Progesteronmangel sein.

Eine Studie zum Thema Einnistungsblutung nach künstlicher Befruchtung kam zu dem Ergebnis, dass es keinen Zusammenhang zwischen erfolgreicher Behandlung (also intakter Schwangerschaft) und einer kurzen Blutung in der zweiten Zykushälfte gibt. Auch Frauen, die nicht schwanger waren, hatten solche vermeintlichen Einnistungsblutungen.

Unterschied: Periode oder Einnistungsblutung?

Normalerweise kann eine Einnistungsblutung nicht mit der Periode verwechselt werden. Der Unterschied liegt schon im Zeitraum: Die Einnistungsblutung findet fünf bis zehn Tage nach dem Eisprung statt, die Periode hingegen kommt üblicherweise etwa 14 Tage nach dem Eisprung. Selbst wenn eine Schwangerschaft eingetreten ist, wäre eine Blutung 14 Tage nach dem Eisprung bereits zu spät, denn dann ist die Einnistung bereits geschehen. Zudem besteht eine Einnistungsblutung oft nur aus wenigen Tropfen oder Schlieren. Die Farbe ist dabei zweitrangig, denn je schwächer die Blutung ist, desto langsamer läuft sie ab. Je länger sie „an der Luft“ ist, desto eher verändert sich noch die Farbe. Vor allem aber wird sie in den darauffolgenden Tagen nicht stärker, wie das bei einer normalen Periodenblutung zu erwarten wäre.

Daran erkennt man die Einnistungsblutung: die wichtigsten Fakten

  • Die Dauer der Einnistungsblutung ist im Gegensatz zur Periode sehr kurz und liegt bei nur ein bis zwei Tagen.
  • Die Blutung ist sehr schwach und kann farblich von rosa/hellrot bis dunkel reichen.
  • Bereits fünf bis zehn Tage nach dem Eisprung kommt es zur Einnistungsblutung, die Periode kommt aber eher circa 14 Tage danach.

Fazit

Eine (vermeintliche) Einnistungsblutung kann, aber muss kein Hinweis auf eine Schwangerschaft sein – Aufschluss gibt letztendlich nur ein Schwangerschaftstest. Sehr oft gibt es auch eine andere Ursache für die Zwischenblutung. Sollte dies öfters auftreten, sollte dies dem Arzt berichtet werden.

Umfrage Haben Sie bei Ihrer Schwangerschaft eine Einnistungsblutung wahrgenommen?

Einnistungs-Symptome: Was ist die Einnistungsblutung?

Wenige Tage nach der Befruchtung der Eizelle nistet sich diese in der Gebärmutter ein – dieser Vorgang wird auch Einnistung oder Nidation genannt. Wann genau das passiert, wie und ob du die das spüren kannst, was die Einnistungsblutung ist und wann und woran du merkst, dass es geklappt hat, erfährst du hier.

Jeden Monat zur Zyklusmitte, also etwa am 14. Tag, wandert eine Eizelle vom Eierstock durch den Eileiter und in Richtung Gebärmutter. Wird sie in dieser Zeit von einer Samenzelle befruchtet, setzt sie sich in der Gebärmutter fest und verbindet sich hier über die Gebärmutterschleimhaut mit dem Blutkreislauf der Mutter. Dieser Vorgang wird auch Nidation oder Einnistung genannt und dauert im Schnitt 5 bis 7 Tage. Ob eine Einnistung stattgefunden hat, lässt sich mit einem Schwangerschaftstest nach Ausbleiben der Periode, im Schnitt 14 Tage später feststellen. Während viele Mamas so von ihrer Schwangerschaft erfahren, nicht wenige erst Wochen und Monate später, haben andere bereits Schwangerschaftssymptome vor dem Ausbleiben der Periode. Einige glauben sogar, sie können die Einnistung der Eizelle spüren, wenn sie passiert. Woran erkennst du also, ob es mit der Einnistung geklappt hat?

Wann findet die Einnistung statt?

Die Einnistung findet in der zweiten Zyklushälfte etwa 5 bis 7 Tage nach der Befruchtung statt – bei einem 28-Tage-Zyklus also am 19. bis 21. Tag. Die Zykluslänge selbst kann von Frau zu Frau aber stark variieren, bei den meisten Frauen liegt sie zwischen 25 und 32 Tage, aber auch weniger und Zyklen über 40 Tage sind möglich. Dazu kommt, dass die Länge deines Zyklus von Monat zu Monat unterschiedlich sein kann.

Wie bestimme ich den Zeitpunkt der Einnistung?

Mit unserem Eisprungrechner kannst du den durchschnittlichen Zeitpunkt deines Eisprungs berechnen lassen, der auf deiner Zykluslänge basiert. Mit einem Ovulationstest kannst du den Zeitpunkt des Eisprungs im Vorfeld bestimmen und somit den Termin herausfinden, an dem die Einnistung wahrscheinlich sein wird, wenn es diesen Monat klappen sollte.

Was sind die Symptome der Einnistung?

Ob und woran du eine Einnistung spüren kannst, hängt von einigen Faktoren ab. So haben einige Frauen ein sehr starkes Gespür für kleinste Veränderungen in ihrem Körper, während andere eine sehr hohe Schmerzgrenze haben. Wenn ihr aktiv versucht, ein Baby zu bekommen, achtest du wahrscheinlich auf alle möglichen Anzeichen und hörst mehr in dich hinein, als wenn du überhaupt nicht mit einer möglichen Schwangerschaft rechnest. Genauso wenig lässt sich hundertprozentig sagen, dass die Symptome, die du verspürst, mit der Einnistung und nicht mit PMS, einem Infekt oder einer stressbedingten hormonellen Schwankung zusammenhängen. So laufen ca. 65 % der Einnistungen ohne Symptome ab. In den anderen 35 % kommt es zu einer leichten Blutung, die ohne Schmerzen verläuft.

Zusätzlich können folgende Anzeichen bei der Einnistung auftreten:

  • leichtes Ziehen im Unterleib
  • Ziehen im unteren Rücken
  • leichte Übelkeit
  • das Gefühl, als würde sich eine Blasenentzündung anbahnen
  • leichte bis mittlere Schmierblutung an den folgenden Tagen

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Was ist die Einnistungsblutung?

Wenn sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutter einnistet, werden kleine Blutgefäße in der Gebärmutterwand verletzt und somit eine leichte ungefährliche Blutung verursacht.

Manchmal entsteht so ein leichtes Hämatom in der Gebärmutter, das dann vaginal abblutet. Nach einigen Tagen lässt sich so eine Schmierblutung, die Einnistungsblutung, feststellen. Je nach Größe des Hämatoms können es nur ein paar rosa Striemen oder aber eine Perioden-ähnliche Blutung sein. Woran kann man also zwischen Einnistungsblutung und Periode unterscheiden?

Einnistungsblutung oder Periode: Woran erkennt man die echte Einnistungsblutung?

Besonders, wenn dein Zyklus 28 Tage oder kürzer ist, tritt die Einnistungsblutung häufig zu dem Zeitpunkt auf, an dem deine Periode fällig ist, plus minus einige Tage. Bei über 70 % aller Frauen zwischen 7 und 13 Tagen nach dem Eisprung. Die meisten Frauen haben eine Schmierblutung an den Tagen vor der Periode, bis dann die eigentliche Monatsblutung einsetzt. Auch ist es nicht ungewöhnlich, dass die Periode manchmal sehr schwach ausfällt. So kommt es, dass einige Frauen ihre Einnistungsblutung für die Regelblutung halten und umgekehrt.

Ob es sich bei deiner Blutung um eine Einnistungsblutung oder deine Periode handelt, kann ggf. deine Gynäkologin feststellen, indem sie einen Bluttest macht. Bereits 5 Tage nach dem Eisprung lässt sich eine Schwangerschaft so nachweisen. Genauso sicher und einfacher ist es, bis zum Tag der ausbleibenden Periode, im Schnitt 14 Tage nach dem Eisprung bzw. dem 29. Zyklustag, zu warten und zu Hause einen Schwangerschaftstest zu machen.

Ein Schwangerschaftsfrühtest kann auch schon 11 Tage nach dem Eisprung ein positives Ergebnis anzeigen, die Wahrscheinlichkeit liegt aber nur bei 50 bis 60 %.

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Schwanger ohne Einnistungsblutung?

In fast zwei Drittel der Schwangerschaften kommt es zu keiner Einnistungsblutung. Wenn dein Schwangerschaftstest positiv ist, macht das also keinen Unterschied: Das Ausbleiben der Einnistungsblutung hat nichts mit der Wahrscheinlichkeit, schwanger zu sein oder der Gesundheit der Schwangerschaft zu tun. Häufig wird das Blutgerinnsel aufgelöst, bevor es die Gebärmutter verlässt. Bei der Mehrzahl der schwangeren Frauen tritt somit keine Einnistungsblutung auf.

Einnistungsblutung in der Frühschwangerschaft: So erkennen Sie die Nidationsblutung

Wann findet die Einnistungsblutung statt?

Nachdem eine Eizelle befruchtet worden ist, wandert sie langsam durch den Eileiter zur Gebärmutter und nistet sich dort in die Gebärmutterschleimhaut ein. Dort kann es – muss es aber nicht! – zu leichten Verletzungen der mütterlichen Blutgefässe kommen, wenn das Ei die Gebärmutterwand durchdringt. Dies geschieht rund ein bis zwei Wochen nach der Befruchtung der Eizelle, also um die 4. Schwangerschaftswoche herum.

Wie lange dauert die Einnistungsblutung?

Die Einnistungsblutung dauert nicht länger als maximal drei Tage. Ist die Blutung dann noch nicht verebbt, muss von einer normalen Menstruationsblutung ausgegangen werden.

Wie sieht eine typische Nidationsblutung aus und wie unterscheidet sie sich von einer normalen Periode?

Die Nidationsblutung unterscheidet sich von der Regelblutung vor allem dadurch, dass sie nur ein bis zwei Tage dauert. Oft besteht sie nur aus einzelnen Blutstropfen oder hellroten Schlieren, und auch die für eine Menstruationsblutung typischen Symptome wie Unterleibs-, Kopf- oder Rückenschmerzen bleiben aus. Im Unterschied zur Periode wird die Nidationsblutung nicht stärker nach dem ersten Tag, sondern bleibt schwach und ebbt schnell wieder ab.

Wie stark kann eine Einnistungsblutung werden?

Da während der Einnistung der befruchteten Eizelle in der Frühschwangerschaft lediglich ganz kleine Blutgefässe verletzt werden, fällt die Nidationsblutung auch nur schwach aus. Wenn Sie starke Blutungen haben, die mit Schmerzen und/oder Krämpfen verbunden sind, sollten Sie sicherheitshalber Ihre Gynäkologin oder Ihren Gynäkologen aufsuchen.

Bedeutet die Einnistungsblutung immer auch eine Schwangerschaft?

Blutungen können ganz verschiedene Ursachen haben: Zyklusschwankungen, Stress, Hormonschwankungen oder auch kürzlich stattgefundener Geschlechtsverkehr können zu einem so genannten „Spotting“ führen. Eine leichte Blutung bedeutet daher nicht zwingend, dass Sie schwanger sind. Bevor Sie sich also den Kopf zerbrechen, zu rechnen und zu spekulieren beginnen, ist es ratsam, zeitnah einen Schwangerschaftstest durchzuführen und sich somit Gewissheit zu verschaffen. Die meisten handelsüblichen Schwangerschaftstest liefern 14 Tage nach dem Eisprung zuverlässige Ergebnisse. Seit neuestem gibt es aber auch immer mehr Frühtests auf dem Markt, die bereits wenige Tage nach dem Eisprung anzeigen, ob die Eizelle befruchtet worden ist oder nicht.
Fällt der Schwangerschaftstest positiv aus, ist es ratsam, einen Termin bei der Gynäkologin auszumachen und dort die Schwangerschaft bestätigen zu lassen. Beim Untersuch– falls tatsächlich eine Schwangerschaft vorliegt – kann dann auch festgestellt werden, in welcher Schwangerschaftswoche Sie sich bereits befinden, ob alles so aussieht, wie es sollte und wann Ihr Baby voraussichtlich das Licht der Welt erblicken wird.

Einnistung: Anzeichen, Symptome und Zeitpunkt

Die Einnistung — der Prozess, bei dem sich eine befruchtete Eizelle in die Gebärmutterwand einnistet — ist der Moment des Empfängnisprozesses, der den tatsächlichen Beginn der Schwangerschaft einläutet. Auch wenn dein Gynäkologe als ersten Tag deiner Schwangerschaft den ersten Tag deiner letzten Menstruation betrachtet, beginnt in Wirklichkeit deine Schwangerschaft erst dann, wenn sich der Embryo in der Gebärmutterwand eingenistet hat.

Wir nehmen oft an, dass eine Schwangerschaft mit der Empfängnis beginnt — also dem Moment, in dem der Samen ins Ei eindringt. Doch es ist sinnvoller, den Zeitpunkt als wirklichen Beginn der Schwangerschaft anzusehen, wenn sich das befruchtete Ei erfolgreich in die Wand der Gebärmutter einnistet.

Warum? Weil die Einnistung eine größere Hürde sein kann, die es zu überwinden gilt, als die Befruchtung. Jüngsten Untersuchungen der Stanford University School of Medicine zufolge nisten sich bis zu zwei Drittel der befruchteten Eier nicht ein. Dies deutet darauf hin, dass Embryonen wahrscheinlich schon vor der ersten Zellteilung für das Überleben oder den Tod prädestiniert sind.

Die Einnistung ist der Prozess, bei dem sich ein Embryo an der Gebärmutterschleimhaut befestigt. Diese Befestigung an der Gebärmutterschleimhaut ermöglicht es dem Embryo, Sauerstoff und Nährstoffe von der Mutter zu erhalten und sich zu einem Fötus weiterzuentwickeln.

Sobald die Einnistung abgeschlossen ist, beginnt der Embryo, das Hormon hCG zu produzieren. Dies ist das Hormon, das einen Schwangerschaftstest positiv werden lässt. HCG spielt eine wichtige Rolle in der Frühschwangerschaft. Wenn du nicht schwanger bist, führt eine Abnahme des Hormons Progesteron dazu, dass deine Regelblutung beginnt (Progesteron ist das Hormon, das die Gebärmutterschleimhaut aufrechterhält). Das Vorhandensein von hCG sendet dagegen ein Signal, dass die Progesteron-Produktion weitergehen und deine Gebärmutterschleimhaut während deiner Schwangerschaft aufrechterhalten werden soll.

Was sind die Anzeichen und Symptome der Einnistung?

Wenngleich es verlockend sein kann, auf körperliche Veränderungen in deinem Körper zu achten, wenn du schwanger werden willst, gibt es in Wirklichkeit keine körperlichen Anzeichen oder Symptome der Einnistung. Wenn du dich fragst, wie sich die Einnistung anfühlt, denk daran, dass der Embryo etwa halb so groß ist wie eine Staubmilbe – und damit gewiss nicht groß genug, um Krämpfe, Schmerzen oder andere körperliche Empfindungen zu verursachen.

Das einzige erkennbare Anzeichen dafür, dass die Einnistung erfolgt ist, ist das Vorhandensein des Hormons hCG im Blut oder Urin, was du mit einem Schwangerschaftstest für Zuhause feststellen kannst.

Du hörst vielleicht Geschichten von Frauen, die Einnistungssymptome spüren, aber diese lassen sich durch andere Ursachen erklären:

  • Einnistungsblutung: Blutungen können während der frühen Schwangerschaft aus einer Vielzahl von Gründen auftreten und sind oft gutartig. Es gibt jedoch keine Hinweise darauf, dass die Einnistung selbst irgendwelche Blutungen verursacht..
  • Einnistungskrämpfe: Es gibt keinen physiologischen Grund, warum die Einnistung zu Krämpfen führen sollte. Während des Einnistungszeitraums ist jedoch die Konzentration des Hormons Progesteron recht hoch. Progesteron verlangsamt die Verdauung und kann Blähungen, Krämpfe und allgemeine Bauchbeschwerden verursachen.
  • Einnistungsschmerzen: Der sich einnistende Embryo ist winzig und nicht groß genug, um Schmerzen zu verursachen. Es gibt viele, viele Dinge, die Bauchschmerzen verursachen können, und wenn du schwanger werden willst, achtest du mehr auf körperliche Empfindungen. Dies kann dazu führen, dass du die Schmerzquelle irrtümlich der Einnistung zuschreibst.

Eine im New England Journal of Medicine veröffentlichte Studie geht davon aus, dass die Einnistung 6 – 12 Tage nach dem Eisprung erfolgen kann und dass eine Einnistung früher als 8 Tage nach dem Eisprung selten ist.

Diese Studie ordnete die Einnistung dem Zeitpunkt des ersten Feststellens von humanem Choriongonadotropin (hCG) im Urin der Frau zu. Beruhend auf dieser Methode ergab die Studie, dass die Einnistung zwischen 8 und 10 Tagen nach dem Eisprung auftritt. Bei der Studie fand bei 84 Prozent der Frauen während dieses Zeitraums die Einnistung statt, wobei der häufigste Zeitpunkt 9 Tage nach dem Eisprung war.

Wenn man das weiß, versteht man leichter, wann man den Schwangerschaftstest machen sollte und wie man ein fälschlicherweise negatives Ergebnis vermeidet. Es dauert in der Regel 1–2 Tage nach der Einnistung, bis der hCG-Spiegel hoch genug ist, um nachweisbar zu sein. Dies bedeutet, dass es unwahrscheinlich ist, dass du früher als 9 Tage nach dem Eisprung ein positives Ergebnis erhalten wirst (sondern wahrscheinlich erst 12 Tage nach dem Eisprung).

Du kannst unseren Einnistungsrechner verwenden, um zu bestimmen, wann bei dir höchstwahrscheinlich die Einnistung erfolgt ist.

Kann man eine späte Einnistung haben?

Wenngleich die Einnistung auch später als 12 Tage nach dem Eisprung erfolgen kann, erhöht sich das Risiko eines frühen Schwangerschaftsverlustes umso mehr, je später die Einnistung erfolgt. Eine Studie, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, ergab, dass 13 % der Schwangerschaften, bei denen die Einnistung neun Tage nach dem Eisprung erfolgte, mit einem Abgang endeten. Bei Schwangerschaften, bei denen die Einnistung 10 Tage nach dem Eisprung erfolgte, steigt diese Zahl auf 26 %, bei 11 Tage danach sind es 52 %, bei 12 oder mehr Tagen danach sind es 82 %.

Der Grund für dieses erhöhte Fehlgeburtsrisiko bei späterer Implantation liegt möglicherweise daran, dass sich ungesunde Embryonen entwickelt haben, die sich langsamer einnisten. Anders gesagt ist nicht eine gesunde Schwangerschaft gescheitert, weil die Einnistung zu spät erfolgte, sondern eine späte Einnistung ist ein Zeichen dafür, dass die Schwangerschaft wahrscheinlich von Anfang an zum Scheitern verurteilt war.

Wie man die Einnistung unterstützen kann

Gibt es etwas, was du tun kannst, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass eine Einnistung erfolgt? Die Antwort lautet am ehesten nein. Man kann kaum etwas dagegen tun, um zu verhindern, dass sich ein gesunder Embryo einnistet.

Allerdings gibt es einige Dinge, die du während der Einnistungszeit möglichst vermeiden solltest.

  • Einnahme von Entzündungshemmern: Eine im BMJ veröffentlichte Studieergab ein um 80 % erhöhtes Risiko eines Abgangs, wenn um den Zeitpunkt der Empfängnis herum entzündungshemmende Arzneimittel eingenommen wurden.
  • Whirlpools und Saunen: Es gibt keine Studien, die die Auswirkungen von Whirlpools und Saunen auf die Schwangerschaftsraten untersuchen. Wenn du sicher gehen willst, folge dem gleichen Rat, dem Schwangere folgen: Halte die Hitze unter 40 Grad Celsius) und mach alle 10 Minuten eine Pause. Warme Bäder sind in Ordnung!
  • Intensive sportliche Betätigung: Eine Studie, die in der Zeitschrift Obstetrics and Gynecologyveröffentlicht wurde und sich mit Frauen beschäftigte, die sich einer künstlichen Befruchtung unterzogen haben, ergab, dass bei Frauen, die vier oder mehr Stunden pro Woche Sport trieben, doppelt so häufig die Einnistung versagte. Denk jedoch daran, dass diese Ergebnisse möglicherweise nicht für die breite Bevölkerung zutreffen und dass moderate Bewegung gut für die Fruchtbarkeit (und die allgemeine Gesundheit!) ist.

Was ist ein Einnistungstiefpunkt?

Der „Implantation Dip“ ist eine Abnahme der Basaltemperatur, die an einem einzigen Tag während des Einnistungszeitraums auftritt (zwischen 6 und 12 Tagen nach dem Eisprung). Frauen, die ihre Zyklen mit der Temperaturmethode verfolgen, werden feststellen, dass, wenn sie schwanger werden, die Temperatur erhöht bleibt. Der Grund dafür ist, dass die Konzentration des Hormons Progesteron während der Schwangerschaft erhöht ist und die Temperatur wird durch den Progesteronspiegel beeinflusst.

Es wird oft gesagt, dass ein kurzer Temperatursturz während der Lutealphase kein Zeichen dafür ist, dass bald deine Regelblutung einsetzen wird, sondern eher dafür, dass gerade ein Einnistungsprozess stattfindet und dass er demzufolge eine Schwangerschaft anzeigt.

Es gibt keine formalen Studien, die Einnistungstiefpunkte untersuchen, aber die Fruchtbarkeitstracking-App Fertility Friend hat eine Analyse von 117.000 Zyklen durchgeführt, um dieses Phänomen zu untersuchen. Die Analyse ergab, dass der sogenannte Einnistungstiefpunkt häufiger in Zyklen vorkommt, die zu einer Schwangerschaft führen: 11 % der Diagramme mit diesem Muster führten nicht zu einer Schwangerschaft und 23 % der Diagramme mit diesem Muster führten zu einer Schwangerschaft.

Die Analyse von Fertility Friend brachte jedoch keine Hinweise darauf, dass der Temperaturabfall durch die Einnistung verursacht wird. Die Studie von Fertility Friend ergab, dass diese Art von Temperaturabfall am ehesten zwischen dem 7. und dem 8. Tag nach dem Eisprung auftritt; die Einnistung erfolgt dagegen am häufigsten 9 Tage nach dem Eisprung.

Eine weitere Erklärung für den Temperaturabfall ist, dass der Östrogenspiegel in der Mitte der Lutealphase kurzzeitig ansteigt – oft zwischen dem 7. und 8. Tag nach dem Eisprung (Östrogen hat eine unterdrückende Wirkung auf die Basaltemperatur). Es ist möglich, dass Zyklen, die zu einer Schwangerschaft führen, während der Lutealphase stärkere Östrogen-Anstiege verzeichnen, was die höhere Häufigkeit eines Einnistungstiefpunkts bei konzeptiven Zyklen erklären könnte.

Von Lindsay Meisel | Feb 5, 2019 Tags: ABC der Fruchtbarkeit, Einnistung, hormones, Progesteron, tracking your cycle, trying to conceive, ttc

Lindsay Meisel

Durch die Einnistung wird dem Körper über verschiedene Hormone signalisiert, dass eine Schwangerschaft besteht. Allen voran das sogenannte Schwangerschaftshormon HCG (Humanes Choriongonadotropin) ist dafür verantwortlich. Konkrete Anzeichen für eine Einnistung gibt es nicht, viele Frauen berichten aber von einer leichten Blutung oder Schmierblutung einige Tage nach dem Eisprung, die auf eine Einnistung hinweisen kann. Dies bezeichnet man als Einnistungsblutung.

16 typische Anzeichen für eine Schwangerschaft

So läuft die Einnistung ab:

  1. Die befruchtete Eizelle wandert den restlichen Weg durch den Eileiter in die Gebärmutterhöhle.
  2. In der Gebärmutterhöhle teilt sie sich in zwei Hälften: Mutterkuchen und Embryo.
  3. Nun sucht sich die Eizelle den besten Platz in der Gebärmutterschleimhaut für die Einnistung.
  4. Die Eizellenhälfte, aus der der Mutterkuchen entsteht, verbindet sich mit der Gebärmutter.
  5. Ab der Einnistung signalisieren Hormone dem Körper, dass er schwanger ist.

Nach der Befruchtung der Eizelle

Wurde eine Eizelle (oder mehrere Eizellen) im Eileiter befruchtet, startet dort bereits die Zellteilung. Der Beginn der Schwangerschaft ist dann aber noch nicht abgeschlossen: Zunächst muss die befruchtete Eizelle noch den restlichen Weg durch den Eileiter zurücklegen. In der Gebärmutterhöhle angekommen, teilen sich zunächst innerhalb der Eihülle die Zellen in zwei Hälften auf. Aus der einen Hälfte entsteht der Mutterkuchen (Plazenta), aus der anderen der Embryo. Erst anschließend „sucht“ sich das Ei seinen Platz in der Gebärmutterschleimhaut für die Einnistung.

Wie kann ich die Einnistung berechnen?

Wann die Einnistung stattfindet, kann man grob auch selbst berechnen: Der durchschnittliche Zeitpunkt der Einnistung ist sechs bis zehn Tage nach der Befruchtung der Eizelle. Zur Befruchtung kommt es etwa zwölf bis 24 Stunden nach dem Eisprung: Das befruchtungsfähige Ei wandert im Eileiter in Richtung der Gebärmutter. Treffen während dieses Zeitraums Spermien auf die Eizelle, kann sie befruchtet werden.

In der Gebärmutter sucht sich das Ei einen „günstigen“ Platz aus. Nun trennen sich zuerst Eihülle und die beiden Zellhaufen. Erst danach kann die Einnistung beginnen.

Kommt es trotz Befruchtung nicht zu einer Einnistung, spricht man von einem Frühabgang. Die Eizelle wird dann mit der nächsten Regelblutung ausgeschieden. Frauen bemerken deshalb gar nichts von der Befruchtung.

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Wie verläuft die Einnistung?

Sobald die befruchtete Eizelle in der Gebärmutterhöhle ankommt, bewegt sie sich in Richtung Gebärmutterwand. Seit Beginn des Zyklus hat sich dort eine fruchtbare Schleimhaut aufgebaut. An welchem Ort in der Gebärmutter sich die Eizelle niederlässt, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Unter anderem vermutet man, dass von „günstigen“ Plätzen bestimmte Signale ausgehen, nach denen sich die Eizelle richtet. Dort angekommen, trennen sich Zellen und Eihülle voneinander und die eigentliche Einnistung beginnt.

Während der Einnistung dringen die Zellen, aus denen sich später der Mutterkuchen (Plazenta) entwickelt, in die Schleimhaut der Gebärmutterwand ein. Dort verbinden sie sich mit dem Organismus der Frau. Ab jetzt wird dem Körper der Frau signalisiert, dass eine Schwangerschaft besteht: Hormone, vor allem das HCG (Humanes Choriongonadotropin), sorgen dafür, dass die Gebärmutterschleimhaut weiter aufgebaut wird und kein weiterer Eisprung und keine Regelblutung mehr stattfinden.

Symptome der Einnistung: Ist sie spürbar?

Es gibt keine typischen Symptome der Einnistung. Besonders Frauen, die ihren Zyklus genau planen und bei denen Kinderwunsch besteht, berichten aber häufig von einem Ziehen oder leichten Schmerzen im Unterbauch sowie geringen Blutungen etwa um den Zeitpunkt der möglichen Einnistung. Dies können mögliche Anzeichen für die Einnistung sein, aber auch die ersten Boten der bevorstehenden Periode. Manche Frauen bemerken auch eine leichte Blutung, die sogenannte Einnistungsblutung.

Nach der Einnistung in die Gebärmutter wird das Schwangerschaftshormon HCG gebildet und kann ab da allmählich zu typischen Schwangerschaftssymptomen führen.

Kann ich die Einnistung fördern?

Voraussetzung für die Einnistung ist, dass das befruchtete Ei in der Gebärmutterschleimhaut „andockt“. Sie haben darauf nur einen sehr geringen bis gar keinen Einfluss. Grundsätzlich gilt: Alles, was Ihnen und Ihrer Gesundheit gut tut, kann auch die Einnistung fördern beziehungsweise sich positiv auf die Einnistung auswirken. Dazu gehören ausreichende Bewegung an der frischen Luft, nicht zu viel Stress, eine ausgewogene Ernährung und insbesondere Nichtrauchen.

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Es gibt Frauen, die auf Yoga zur Förderung der Fruchtbarkeit insgesamt schwören, wieder andere nehmen frühzeitig Folsäure oder Magnesium zu sich. In der Volksheilkunde wird Frauenmanteltee zur Förderung der Einnistung empfohlen: Zwei Mal täglich einen gehäuften Teelöffel getrockneten Frauenmantel (gibt es in der Apotheke) auf einen Viertelliter Wasser aufbrühen und kurz ziehen lassen. Man sagt dem Frauenmantel einen kräftigenden Einfluss auf Gebärmutter, Gebärmutterbänder und Gebärmutterschleimhaut nach. Ob das wirklich stimmt und man damit die Einnistung fördern kann, ist allerdings nicht bewiesen.

Wann genau beginnt die Schwangerschaft?

Ob die Schwangerschaft bereits mit der Befruchtung oder erst ab der Einnistung beginnt, wird kontrovers diskutiert. Damit sich ein Embryo entwickelt, ist die Implantation in die Gebärmutter aber unverzichtbar.

Die Anzeichen der Schwangerschaft beginnen

Viele Frauen spüren schon früh, dass sie schwanger sind. „Typische“ Hinweise auf eine Schwangerschaft wie empfindliche Brüste, morgendliche Übelkeit, häufiges Wasserlassen und Geruchsempfindlichkeit können bereits vor dem Ausbleiben der Regelblutung auf eine Schwangerschaft hinweisen. Wirkliche Sicherheit bieten aber nur Schwangerschaftstest und Untersuchung beim Arzt, auch wenn die Anzeichen für eine Einnistung durchaus vorhanden sind.

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Einnistungsblutung und Co.: Symptome der Einnistung

Befruchtung (Bild) und Einnistung gehören zu den entscheidenden Momenten bei der Erfüllung des Kinderwunsches. iStock

Damit eine Eizelle sich einnisten kann, muss sie zunächst in den Eileitern durch eine Samenzelle (Spermium) befruchtet werden. Nach der Befruchtung wandert die Eizelle durch den Eileiter zur Gebärmutterhöhle. Sobald sie dort ankommt, wird in der Eizelle ein neuer Wandlungsprozess eingeleitet: Innerhalb der Eihülle teilen sich die Zellen in zwei Hälften. Aus der einen Hälfte wächst der Mutterkuchen, auch als Plazenta bekannt. Aus der anderen Hälfte entsteht der Embryo. Erst nach dieser Teilung „sucht“ sich das Ei einen Platz in der Gebärmutterschleimhaut, um sich dort einzunisten.

Von der Befruchtung bis zur Einnistung vergehen durchschnittlich sechs bis zehn Tage. Kommt es trotz einer Befruchtung nicht zu einer Einnistung, spricht man von einem Frühabgang. Der Körper scheidet die Eizelle in diesem Fall mit der nächsten Regelblutung aus.

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Was passiert genau bei der Einnistung?

Sobald die befruchtete Eizelle die Gebärmutterhöhle erreicht, bewegt sie sich in Richtung Gebärmutterwand. An der Gebärmutterwand hat sich seit dem Zyklusbeginn bereits eine fruchtbare Schleimhaut gebildet, die sich gut für die Einnistung eignet.

An welchem Ort in der Gebärmutter sich die Eizelle nun genau niederlässt, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Fachleute vermuten unter anderem, dass von „günstigen“ Plätzen bestimmte Signale ausgehen. Laut dieser Theorie ist die Eizelle für diese Signale empfänglich und richtet sich nach ihnen aus. Hat die Eizelle einen bestimmten Ort in der Gebärmutter gewählt, trennen sich Zellen und Eihülle voneinander und die eigentliche Einnistung beginnt.

Wann kommt es zur Einnistungsblutung und wie erkennt man sie?

Während der Einnistung dringen die Zellen, aus denen sich der Mutterkuchen entwickelt, in die Schleimhaut der Gebärmutterwand ein. Dort verbinden sie sich mit dem Organismus der Frau. Nun werden bestimmte Hormone ausgesandt. Die Botenstoffe signalisieren dem weiblichen Körper den Beginn einer Schwangerschaft. Die Hormone sorgen zum Beispiel dafür, dass die Gebärmutterschleimhaut weiter aufgebaut wird. Außerdem stoppen sie zukünftige Eisprünge während der Schwangerschaft und stellen die Regelblutung ein.

Die Befruchtung findet im Eileiter statt, die Einnistung in der Gebärmutter. Häufigstes Anzeichen der Implantation ist eine leichte, hellrote Einnistungsblutung. © iStock.com/MedicalArtInc

Sehr häufig bemerken Frauen auch eine Einnistungsblutung, auch Nidationsblutung genannt. Der Blutverlust rührt daher, dass bei der Implantation bisweilen Blutgefäße in der Gebärmutter Schaden nehmen. Es handelt sich um eine sehr leichte, eher hellrote Blutung, die mehrere Tage anhalten kann. Viele Frauen werden sich der Frühschwangerschaft aber gar nicht bewusst, weil die geringe Blutmenge im Körper verbleibt.

Kann die Frau eine Einnistung spüren?

Es gibt keine Symptome, die typischerweise während der Implantation auftreten. Allerdings berichten Frauen mit Kinderwunsch, die ihren Zyklus genau beobachten, immer wieder von bestimmten Empfindungen zum Zeitpunkt der Einnistung: Sie spüren zum Beispiel ein Ziehen oder einen leichten Schmerz im unteren Bereich des Bauchs.

Beginnt der Embryo, sich im Mutterleib zu entwickeln, treten unter Umständen typische Schwangerschaftssymptome auf: Empfindliche Brüste, morgendliche Übelkeit oder Geruchsempfindlichkeit können dann noch vor dem Ausbleiben der Regelblutung auf eine Schwangerschaft hinweisen.

Ab wann ist man schwanger?

Ob die Schwangerschaft bereits mit der Befruchtung der Eizelle beginnt oder erst mit der Einnistung in der Gebärmutterwand, wird unter Fachleuten kontrovers diskutiert. Fest steht: Damit sich ein Embryo entwickelt, ist die Implantation in die Gebärmutter unverzichtbar.

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