Muttermilch wie erwärmen

Wie abgepumpte Milch am besten aufwärmen

Hallo, wir haben die abgepumpte Mumi IMMER in den Kühlschrank gestellt, auch wenn sie am selben Tag verbraucht wurde.
Aufgewärmt haben wir sie immer schonend im Wasserbad, mit dem Babykostwärmer gings ganz gut, 100 ml haben ca. 10 min gebraucht (ist aber ne lange Zeit, wenn das Baby Hunger hat!!!!!!!!), Die Gradzahl, würde ich sagen, variiert immer zw. 35 – 40°C. Auf dem Unterarmrücken kannst du es testen. Ist die Milch zu heiß, wirds da auch zu heiß, wenn du nichts spürst, ist die Milch richtig temperiert! Aber jedes Baby hat so seine eigenen Vorlieben. Bei uns müssen es immer 40°C sein, sie mag es lieber warm
Schneller gehts in der Mikrowelle, allerdings weiß ich nicht, ob das auch für die Mumi gut ist. Wasser für Pre erwärmt sich dort super schnell (10-15 Sek). Wir haben Mumi nicht in der Mikrowelle erwärmt, weiß nicht, ob da die ganzen Vitamine etc. kaputt gehen!
Einmal erwärmte Muttermilch nicht mehr kühlen, sondern in den folgenden 2 h aufbrauchen (bei Zimmertemperatur), ansonsten lieber wegschütten.
Wir haben diesen Babykostwärmer http://www.windeln.de/beurer-janosch-babykost-flaschenwaermer.html?pup_ptid=21807761143&pup_kw=&pup_c=pla&gclid=CIzeqt6kjbMCFRHMzAod_mQA3g#xtor=SEC-4-GOO-%5B40s%5D-%5BVar_PLA%5D-S-%5B%5D, aber es tut auch warmes Wasser zum erwärmen in ner Tasse. Bei diesem finde ich die Warmhaltfunktion bei gewünschter Gradzahl gut und auch die Zeit für das erwärmen kann man super einstellen (in Minuten). Wir haben immer die Mumi in den Wärmer, 10 min eingestellt oder je nachdem länger oder kürzer, derzeit Baby gewickelt und dann wars auch schon fertig!!! Nachdem die Aufwärmzeit abgelaufen ist, schaltet sich der Wärmer automatisch ab!
Lieben Gruß

Stillen des Babys

Das Praktische am Stillen ist, dass man die Milch immer in der richtigen Menge und Temperatur dabei hat. Und wenn Sie einmal nicht bei Ihrem Kind sind, wenn es gestillt werden muss, kann es die abgepumpte Muttermilch trinken.

Um die Muttermilch aufzubewahren, gibt es verschiedene Möglichkeiten – mit unterschiedlichen Vorgaben, was die Haltbarkeit betrifft. Es ist wichtig, abgepumpte Milch so frisch wie möglich aufzubewahren, weil sie so am besten ihre wertvollen Eigenschaften beibehält. Abgepumpte Milch können Sie bei Zimmertemperatur, im Kühlschrank, im Gefrierfach und in der Tiefkühltruhe aufbewahren. Die Milch wird zu diesem Zweck in ein Fläschchen, einen Behälter oder einen Beutel gefüllt (nehmen Sie speziell dafür entwickelte Kunststoff-Milchbeutel, denn diese laufen nicht so leicht aus). Sie können auch Eiswürfeltüten verwenden. Frieren Sie keine großen Portionen ein, denn dann wird das Abmessen der Menge schwieriger. Daher sind Milchwürfel so praktisch: Sie tauen nicht zu viel davon auf.

Aufbewahrung

Bei Zimmertemperatur hält sich abgepumpte Milch rund vier bis sechs Stunden, im Kühlschrank drei bis fünf Tage. Stellen Sie die Milch im untersten Fach ganz nach hinten. Im Gefrierfach können Sie abgepumpte Milch zwei Wochen aufbewahren, in der Tiefkühltruhe sogar drei bis sechs Monate! Wenn Sie Milch aufgetaut haben, hält sie sich im Kühlschrank höchstens einen Tag. Aufgetaute Milch bei Zimmertemperatur muss sofort verbraucht werden.

Aufwärmen

Tiefgefrorene Milch muss aufgetaut werden. Das geht am besten im Kühlschrank. Eine andere Möglichkeit ist das Auftauen auf niedrigster Stufe in einem Flaschenwärmer. Das Aufwärmen der aufgetauten oder gekühlten Milch erfolgt ebenfalls in einem Flaschenwärmer oder in einem Wasserbad.

Bitte beachten Sie: Lassen Sie die Milch nie zu heiß werden, sonst gehen ihre wertvollen Eigenschaften verloren. Daher sollte man Milch nicht in der Mikrowelle erhitzen, denn hier wird sie oft nicht gleichmäßig erwärmt. Es können sogenannte Hotspots in der Milch entstehen, die zu heiß sind. Einmal aufgewärmte Milch, die nicht vollständig ausgetrunken wurde, sollte weggeschüttet werden.

Tipps & Infos

Muttermilch ist das Beste für ein Baby. Doch wie bewahrt man die wertvolle Muttermilch sicher und hygienisch auf? Wie sieht es mit Lagerung und Aufbewahrungsmöglichkeiten aus? Kann man sie einfrieren und wie lange ist sie dann haltbar? Und welcher Behälter ist überhaupt für die Aufbewahrung von Muttermilch geeignet? Nützliche Tipps und Infos übers Muttermilch Abpumpen, Haltbarkeit und die richtige Aufbewahrung von Muttermilch finden Sie hier.

Abgepumpte Muttermilch hygienisch aufbewahren

Muttermilch muss hygienisch aufbewahrt werden. Dazu eignen sich verschließbare Glasgefäße, Kunststoffgefäße aus Polypropylen (PP), spezielle Muttermilchflaschen oder Muttermilchbeutel aus Polyethylen (PE). Nicht geeignet sind normale Eisbeutel oder Tiefkühlbeutel, weil sie nicht vorsterilisiert sind.

Auch nicht empfehlenswert für das Aufbewahren von Muttermilch sind Gefäße aus klarem Hartplastik, sogenanntem Polycarbonat (PC). Polycarbonat ist wegen des darin enthaltenen Bisphenol A in die Kritik geraten. Der Verdacht einer endokrinen Wirksamkeit, d.h. einer hormonellen Anreicherung im Organismus, wird diskutiert.

Lansinoh hat schon immer jedes Risiko ausgeschlossen und verarbeitet in all seinen Produkten ausschließlich BPA-freie Kunststoffe.

Wie viel Hygiene ist genug?

Behälter für die Aufbewahrung oder Einfrieren von abgepumpter Muttermilch – wie beispielsweise spezielle Muttermilchflaschen – müssen nicht sterilisiert werden. Sie können mit heißem Seifenwasser gereinigt und anschließend abgespült werden oder in der Spülmaschine gespült werden. Wenn keine Seife vorhanden ist, ist vorzugsweise kochendes Wasser zu verwenden. Besondere Vorsicht könnte gelten, wenn Sie Ihr Kind zu früh bekommen haben oder Ihr Baby krank ist. Hier kann Ihnen im Fall der Fälle Ihre Hebamme oder ein/e Arzt/Ärztin Auskunft geben.

Weder die Brust noch die Brustwarze müssen vor dem Muttermilch abpumpen / Handentleeren abgewaschen werden. Davor sollten Sie allerdings Ihre Hände gründlich waschen.

Aufbewahrung von Muttermilch

Wenn Sie gleichzeitig stillen und abpumpen möchten, um Vorräte für gelegentliche Trennungszeiten zu schaffen, sollte stets nach dem Stillen abgepumpt werden. Dabei sind Muttemilchpumpen ein wichtiges und gern genutztes Stillhilfsmittel. Je nachdem wie viel Milch Sie abpumpen möchten und der Häufigkeit des Abpumpens können Sie dabei zwischen einer Handmilchpumpe, einer elektrischen Milchpumpe und einer 2-fach elektrischen Milchpumpe wählen.

Für das Aufbewahren von abgepumpter Muttermilch gelten folgende Zeitenangaben als Richtwerte *:

# Ohne Kühlung (Bei Raumtemperatur, ca 21°C): ca. 6 – 8 Stunden
Die abgepumpte Milch muss dann umgehend verfüttert werden. Bitte keine weitere Aufbewahrung!

# Im Kühlschrank (+4°C bis +6°C, nicht an der Tür!): 72 Stunden
Muttermilch, die innerhalb von 24 Stunden gesammelt wird, kann bei 4 bis 6°C aufbewahrt und dann eingefroren werden.

# In der Tiefkühltruhe (bei -17°C oder kälter): 6 Monaten
Tieffrieren ist eine ideale Konservierungsart für Muttermilch, wenn das Einfrieren schnell und das Auftauen schonend geschieht.

Ist die Muttermilch bereits aufgetaut, jedoch nicht erwärmt, gelten folgende Aufbewahrungzeiten*:

Muttermilch bei Zimmertemperatur aufbewahren

Unter sauberen Bedingungen gewonnene Muttermilch, frisch abgepumpt, kann bei Zimmertemperatur (10–21°C) ca. 6 Stunden aufbewahrt werden. In einer Kühltasche mit Kühl-Akkus herrschen etwa 15°C. Darin dürfen Sie Muttermilch acht Stunden aufbewahren. Für sommerliche Zimmertemperaturen zwischen 27°C und 32°C dürften drei bis vier Stunden eine sinnvolle Grenze darstellen.

Im Kühlschrank bei 4-6°C aufbewahrte Milch hält gute 2-3 Tage. Bei geringer Ausgangsbelastung konnten sogar nach 4-8 Tagen niedrige Wachstumsraten an Keimen nachgewiesen werden. Bitte achten Sie darauf, die abgepumpte Milch nicht in der Kühlschranktür aufzubewahren, dort ist es nicht kalt genug.

Muttermilch im Tiefkühlschrank einfrieren und aufbewahren

Das Einfrieren von abgepumpter Muttermilch bei mind. -17°C hat sich bis zu sechs Monaten als sicher gezeigt. Beim Einfrieren bleiben die Vitamine A, E und B, der Gesamteiweißgehalt, Fett, Enzyme, Laktose, Zink, Immunglobuline, Lysozym und Laktoferrin generell erhalten. Die antibakterielle Wirkung von tief gefrorener Milch bleibt für mindestens drei Wochen erhalten.

Je wärmer Ihr Gefrierfach, umso kürzer die sichere Aufbewahrungsdauer! Bitte beachten Sie die empfohlene Aufbewahrungstemperatur und die entsprechenden Aufbewahrungszeiten von Muttermilch und überprüfen Sie ggf. die Temperatur Ihres Gerätes.

Bei -18°C eingefrorene Lebensmittel sind unbegrenzt sicher vor bakterieller Verunreinigung, dennoch verändern sich auch tiefgefrorene Lebensmittel aufgrund von bestimmten enzymatischen Prozessen, die Einfluss auf die Qualität der eingefrorenen Muttermilch haben können. Achten Sie darauf, gefrorene Milch im hinteren Teil des Tiefkühlgerätes aufzubewahren um die Bildung von Eiskristallen zu vermeiden. Alle Behälter mit Muttermilch sollten luftdicht verschlossen sein, um einer Verunreinigung vorzubeugen.

Nachdem Sie den Behälter mit Muttermilch gefüllt haben, sollte oben in dem Behälter noch Platz bleiben, damit sich die Milch während des Einfrierens ausdehnen kann. Beschriften Sie das Behältnis mit Datum. Typischerweise trinken Säuglinge Muttermilch in Portionsgrößen von 60 bis 120 ml, entsprechende Aufbewahrungsmengen sind gut, um eine Verschwendung von aufgetauter Muttermilch zu verhindern. Beobachten Sie auch, wie viel Ihr Baby individuell trinkt, das ist der beste Hinweis auf die optimale Portionsgröße.

Aufbewahren von Muttermilch: Tipps

# Mischen mehrerer Abpumpzeiten

Hinweis: Sie sollten keine körperwarme Muttermilch zu bereits gekühlter oder gefrorener Milch geben, um zu verhindern, dass die bereits eingelagerte Milch aufgewärmt wird. Lassen Sie die frisch abgepumpte Milch zunächst abkühlen, ehe Sie sie zu älterer, bereits aufbewahrter Milch geben.

# Gut zu wissen: Aufgetaute Muttermilch kann anders riechen und schmecken

Eingefrorene Muttermilch kann Geruchs- und Geschmacksveränderungen aufweisen. Diese werden durch die Aktivität des Enzyms Lipase verursacht, das das Fett in Fettsäuren aufspaltet. Diese Aufspaltung der Fette hilft dem Säugling bei der Verdauung der Muttermilch, insbesondere bei Frühgeborenen, und ist nicht gesundheitsschädlich. Manche Kinder weigern sich jedoch, diese Milch aus der Flasche **zu trinken, auch wenn die Milch nicht schädlich ist. Erhitzt man Milch über 40°C, lässt sich die Lipaseaktivität stoppen.

Sie sollten aber genau abwägen, ob Sie diese Erwärmung über 40°C vornehmen, denn der Nachteil ist, dass es so zu einem Verlust der für die Verdauung wichtigen Enzymaktivität kommt.

Muttermilch aufbewahren: Alles, was du wissen musst

Als Stillmama bist du unersetzlich für dein Baby, aber: Auch Mamis brauchen mal eine kleine Auszeit und Freiräume zum Kraft tanken und entspannen. Damit dein Baby in deiner Abwesenheit nicht auf Muttermilch verzichten muss, kannst du Muttermilch abpumpen. Hierfür brauchst du lediglich eine Milchpumpe. Mittlerweile gibt es neben praktischen Handpumpen auch kompakte, elektrischen Pumpen, die es beinahe überall möglich machen, Muttermilch anzupumpen.

Bei der Aufbewahrung von Muttermilch gibt es allerdings ein wenig zu beachten. Das haben wir hier einmal für dich zusammengefasst.

Wie sollte man Muttermilch aufbewahren?

Oberstes Gebot beim Abpumpen von Muttermilch: hygienische Reinheit! Muttermilch sollte stets in saubere, sterilisierte bzw. abgekochte Behältnisse abgepumpt werden. Gleiches gilt natürlich auch für die Aufbewahrung. So kannst du die Milch beispielsweise in Muttermilchflaschen oder speziellen Muttermilchbeutel abfüllen. Letztere punkten vor allem, weil sie besonders platzsparend im Kühlschrank sind.

Möchtest du deine Milch einfrieren, sollten sowohl die Beutel als auch Flaschen und Becher maximal drei Viertel befüllt sein, da sich die Milch während des Einfrierens ausdehnt.

Und nicht vergessen: Abpumpdatum notieren! So weißt du immer, wie alt die Milch im Behältnis ist und kannst die ältesten Portionen als erstes aufbrauchen.

Muttermilch aufbewahren: Wie lange hält sich abgepumpte Milch?

  • Bei Raumtemperatur: bei Zimmertemperaturen bis 21 °C bitte nicht länger als sechs bis acht Stunden aufbewahren. Herrschen sommerlichen Zimmertemperaturen zwischen 27°C und 32°C allerdings nur drei bis vier Stunden.
  • Im Kühlschrank: bei einer Temperatur von etwa vier Grad Celsius oder weniger hält sie drei bis fünf Tage
  • Im Gefrierfach: bei minus 18 Grad sogar bis zu neun Monate

Aufgetaute Muttermilch aufbewahren:

  • Bei Raumtemperatur: ca. 3 Stunden
  • Im Kühlschrank: ungeöffnet 24 Stunden, geöffnet Beutel max. 12 Stunden

Wo bewahre ich Muttermilch am besten auf?

Möchtest du die abgepumpte Milch sofort oder sehr zeitnah füttern, muss die Milch nicht unbedingt gekühlt werden. Abgepumpte Muttermilch hingegen, die du nicht gleich verwenden möchtest, solltest du sofort in den Kühlschrank stellen. Fütterst du regelmäßig abgepumpte Muttermilch, ist es außerdem sinnvoll, die Portionen im Kühlschrank aufzubewahren, anstatt sie einzufrieren. So lässt sich die Milch schneller erwärmen. Denn wenn dein Baby Hunger hat, muss es schließlich schnell gehen. 😉

Wichtig: Muttermilch bitte nicht in der Kühlschranktür aufbewahren. Der ideale Platz für deine Muttermilch ist der kälteste Teil des Kühlschranks. Der befindet sich im hinteren Bereich des Fachs über dem Gemüsefach.

Kann ich mehrere Muttermilchportionen zusammenschütten?

Um eine volle Mahlzeit für dein Baby zusammenzubekommen, kannst du Muttermilch sammeln und kleinere Mengen zusammenschütten.

Allerdings muss hier einiges beachtet werden:

  • Die Milchportionen sollten die gleiche Temperatur haben.
  • Frisch abgepumpte Muttermilch sollte also erst separat gekühlt werden und dann in völlig erkaltetem Zustand zur bereits gekühlten Milch gegossen werden.
  • Gekühlte Muttermilch kann direkt auf bereits gefrorene Milch gegossen werden.

Wie taue ich Muttermilch am besten auf?

Um alle Nährstoffe deiner Muttermilch zu erhalten, ist es wichtig ist, dass du sie schonend auftaust. Am besten geht das im Kühlschrank. Taust du Muttermilch bei Raumtemperatur auf, solltest du sie innerhalb von zwei Stunden füttern. Taust du sie im Kühlschrank auf, hält sie sich 24 Stunden.

Wichtig: Friere einmal aufgetaute Muttermilch nicht wieder ein!

Muttermilch erwärmen: So machst du es richtig

Um gekühlte Muttermilch aufzuwärmen, kannst du ein warmes Wasserbad verwenden. Alternativ geht das auch mit einem Flaschenwärmer. Wichtig ist aber: Muttermilch maximal auf 37°C erwärmen. Auf keinen Fall solltest du sie unter heißem Wasser, auf dem Herd oder in der Mikrowelle auftauen oder warm machen. Durch zu starkes Erhitzen werden nicht nur die Vitamine und Mineralstoffe zerstört, dein Baby kann sich auch an zu heißer Milch verbrühen.

Wichtig: Einmal aufgewärmte Milch sollte nicht noch einmal aufgewärmt werden!

Tipp: Schwenk die Milchflasche oder den Muttermilchbeutel sanft, um abgesetztes Fett mit der Milch zu vermischen. Bitte nicht schütteln oder rühren!

Muttermilch aufbewahren: Wie transportiere ich abgepumpte Milch unterwegs?

Wen du Muttermilch unterwegs abgepumpt hast, solltest du sie möglichst kühl transportieren. Dafür kannst du beispielsweise eine kleine Kühltasche oder eine Tragetasche mit Kühlelementen. Darin darfst du Muttermilch acht Stunden aufbewahren.

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Was ist die beste Art, Muttermilch zu lagern?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Muttermilch so zu lagern, dass sie frisch bleibt:

  • Bei Raumtemperatur (nicht mehr als 25 Grad) etwa sechs Stunden.
  • In einer Kühlbox mit Eis für etwa 24 Stunden.
  • Im Kühlschrank (bei höchstens 4 Grad) für fünf Tage. Lagern Sie die Milch im hinteren Teil des Kühlschranks, wo es am kältesten ist, weit entfernt von Fleisch, Eiern oder anderen rohen Lebensmitteln.
  • Im Eisfach des Kühlschranks für etwa zwei Wochen.
  • In einer Gefriertruhe (mit höchstens minus 18 Grad) für bis zu sechs Monate.

Wenn Sie wieder anfangen zu arbeiten, versuchen Sie, sich eine Routine beim Abpumpen und Lagern Ihrer Milch zu schaffen. Das wird Ihre Milchproduktion in Gang halten und Ihr Baby hat so weiter die Vorteile Ihrer Milch, auch wenn Sie nicht da sind.
Wie Sie die Milch lagern sollten, hängt davon ab, wann Sie sie brauchen. Wenn das schon in ein paar Tagen der Fall ist, ist sie im Kühlschrank besser aufgehoben als im Gefrierschrank. Denn durchs Einfrieren werden einige der wertvollen Substanzen in der Milch zerstört, die vor Infektionen schützen. Trotzdem ist auch Muttermilch, die eingefroren war, immer noch gesünder für Ihr Baby als Säuglingsmilch.
Egal, ob Sie die Milch nur kühl stellen oder sie einfrieren, sollten Sie Folgendes beachten:

  • Benutzen Sie sterilisierte Behälter. Plastikflaschen oder Muttermilchtüten aus Plastik sind besser als Glasflaschen, die platzen oder splittern können.
  • Beschriften Sie die Behälter, versehen Sie sie mit dem Datum und verwenden Sie immer die Ältesten zuerst.
  • Halten Sie Ihre Milchpumpe sauber. Waschen Sie die einzelnen Teile in heißem Seifenwasser und spülen Sie sie anschließend gründlich mit klarem Wasser, bevor Sie sie sterilisieren.
  • Waschen Sie vor dem Abpumpen und Umfüllen der Milch gründlich Ihre Hände. Wenn Sie alles so sauber wie möglich halten, verringern Sie die Gefahr, dass sich in der gelagerten Milch Bakterien entwickeln.

Sie können frisch abgepumpte Milch zu schon im Kühlschrank gelagerter geben, wenn sie vom gleichen Tag stammt.
Wenn Sie Milch schon einige Tage aufbewahrt haben, werden Sie feststellen, dass sich Teile davon absetzen. Das ist normal, Sie müssen sie nur einmal etwas durchschütteln, damit es wieder eine einheitliche Masse ist. Einige Babys mögen vielleicht die Milch direkt aus dem Kühlschrank, die meisten haben es vermutlich lieber, wenn die Milch angewärmt ist. Sie können die Milch im geschlossenen Behälter im Wasserbad aufwärmen.
Wenn Sie die MiIch einfrieren wollen, sollten Sie das so schnell wie möglich nach dem Abpumpen tun. Machen Sie das Behältnis nicht ganz voll, weil sich die Milch beim Einfrieren ausdehnen wird. Wenn Sie die Milch in Tüten einfrieren, achten Sie auf Risse. Vielleicht bemerken Sie sie erst, wenn Sie die Milch auftauen. Legen Sie die Tüten beim Auftauen so hin, dass sie nicht umfallen können.
Wenn Sie nur sehr kleine Portionen einfrieren wollen, können Sie das in einem Eiswürfelbehälter machen. Am besten nehmen Sie einen mit Deckel oder Sie geben das Gefäß in einen verschließbaren Gefrierbeutel. Diese kleinen Portionen tauen schnell auf und sind ideal, um sie zum Beispiel mit Babybrei zu vermischen, wenn Sie mit fester Nahrung beginnen.
Sie können auch frische Milch mit eingefrorener mischen, wenn Sie die frische Milch vorher eine Stunde abkühlen lassen. Die neue Portion sollte möglichst kleiner sein als die schon eingefrorene, um die Keimbelastung so gering wie möglich zu halten. Dabei sollte die oberste Schicht der bereits gefrorenen Milch nicht aufgetaut sein.
Am besten tauen Sie die eingefrorene Milch im Kühlschrank auf, wo sie sich 12 Stunden hält. Absolut verboten: Eingefrorene Milch nach dem Auftauen wieder einzufrieren. Es könnten sich gefährliche Keime bilden!
Geraten Sie nicht in Versuchung, die Muttermilch in der Mikrowelle aufzutauen! Brauchen Sie sie schnell, dann lassen Sie sie erst unter kaltem, dann unter wärmerem laufendem Wasser auftauen oder stellen Sie das Gefäß mit der Milch in einen Topf mit warmem Wasser. Trocken Sie das Gefäß ab und füttern Sie die Milch umgehend.

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