Mit baby ins freibad

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Mit dem Baby schon ins Freibad?

Auch, wenn zum Beispiel Babyschwimmen ab der zwölften Lebenswoche empfohlen wird, heißt das noch lange nicht, dass Plantschen im Freibad dann ebenfalls angesagt ist. Beim Babyschwimmen beträgt die Wassertemperatur 32-34°C, die Raumtemperatur ist konstant, es weht kein Wind. Freibäder sind hingegen meistens recht laut, auch im Wasser herrscht Trubel, dazu kommt die Sonneneinstrahlung.

Tipps für den Freibadbesuch mit Baby

Schatten ist Trumpf. Denn Sonne und Hitze belasten den kindlichen Organismus, auch verträgt Kinderhaut im ersten Jahr überhaupt keine direkte Sonneneinstrahlung. Suchen Sie sich also am besten einen großen Schattenplatz, der Ihnen auch noch Schutz bietet, wenn die Sonne wandert. Sonst kann es passieren, dass Ihr Kind plötzlich in der prallen Sonne liegt, falls Sie z.B. mal kurz weg dösen. Dann droht Ihrem Baby starker Sonnenbrand – Kinderkliniken erleben immer wieder solche Fälle. Ein Sonnenschirm, gehört auf alle Fälle ins Ausflugsgepäck.

Auch im Schatten trifft noch ein hoher Anteil der UV-Strahlen auf die Haut. Ihr Kind braucht also auch hier zusätzlichen Schutz vor der Sonne. Es ist am besten, seine Haut durch leichte Kleidung zu schützen – etwa einen dünnen Baumwoll- oder Seiden-Body mit langen Ärmeln (es gibt auch UV-Schutzkleidung für Babys und Kleinkinder).
Ein leichtes, aber dicht gewebtes Tuch schützt die Beine und Füße. Hier darauf achten, dass die Kleinen, nicht das Tuch weg strampeln und somit auf einmal doch mit nackigen Beinchen in der Sonne liegen. Dann lieber auch hier eine dünne Hose aus Baumwolle oder Seide anziehen. Die Füßchen des Babys dürfen übrigens nackt bleiben, das hilft dem Körper, Wärme abzugeben.
Ist Ihr Kind schon mobil und krabbelt umher, brauchen die nackten Beinchen Extraschutz: Wie alle anderen unbedeckten Körperstellen am besten mit einer Baby-Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor 30 oder 50 eincremen.
Gehört im Sommer immer dazu: ein leichtes, breitkrempiges Sonnenhütchen aus Baumwolle oder Seide. Für den Fall, dass Ihr Kind in seinem Wagen schläft, ist es praktisch, ein großes, dünnes Tuch dabei zu haben, das Sie über den Wagen hängen. Es bietet unter anderem Schutz vor Insekten.

Was ist mit dem Plantschvergnügen?

Ist Ihr Kind mindestens ein halbes Jahr alt, können Sie mal probieren, ob ihm ein kurzer Ausflug ins Kinder-Plantschbecken Spaß macht. Das Wasser dort sollte mindestens 28°C warm sein. Einen zu großen Unterschied zwischen Luft- und Wassertemperatur kann der kleine Körper noch nicht gut ausgleichen. Eine typische Reaktion kann Durchfall sein.
Ist ihnen das Wasser zu kalt, bewegen sich die Kinder auch weniger. Die Muskeln verhärten sich, und das Körperfett kann kaum mehr Wärme speichern – Ihr Baby kühlt schneller aus. Erste Warnzeichen einer beginnenden Unterkühlung sind dunkler bis bläulich wirkende Lippen: Dann lieber schnell raus aus dem Wasser, gut abtrocknen und warm einmummeln.

Leider liegen Kinder-Planschbecken oft in der prallen Sonnen – und Wasser reflektiert zudem die UV-Stahlen. Das heißt, alle unbedeckten Körperstellen Ihres Kindes brauchen Schutz durch eine wasserfeste Baby-Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Auch das Sonnenhütchen ist ein Muss.
Bitte daran denken: Sie brauchen für Ihren Ausflug außer Liegedecke, Handtüchern etc. natürlich auch die Wickeltasche; ggf. mit allem Nötigen für eine Fläschchen-/Breimahlzeit oder einen Imbiss. Gegen Ihren eigenen Durst am besten etwas Mineralwasser einpacken.

Schwimmen mit dem Baby

Babyschwimmen kann ein großer Spaß für Eltern und Kind sein! Gleichzeitig fördert das Schwimmen die Eltern-Kind-Bindung, die Freude an der Bewegung, kräftigt Babys Lungen und Nackenmuskulatur und beugt Haltungsschäden vor. Auch unter dem Sicherheitsaspekt ist die Wassergewöhnung wichtig, wenn Ihr Kind auch nicht vor dem dritten Geburtstag schwimmen lernen kann.

Wann kann ich mit dem Schwimmen beginnen?

Der Ratschlag, bis nach den Schutzimpfungen mit dem Babyschwimmen zu warten, ist mittlerweile veraltet (NHS Choices 2010). Die meisten Schwimmbäder bieten Baby-Schwimmkurse ab sechs bis acht Wochen an. Denken Sie aber daran, dass ein lautes, öffentliches Schwimmbad Ihr Neugeborenes verängstigen könnte. Hören Sie also auf Ihr Bauchgefühl: Ist Ihr Baby offen und bereit, die Welt zu entdecken? Oder braucht es noch viel Ruhe und Sicherheit und ist schnell überreizt? Wenn Letzteres der Fall ist, warten Sie lieber noch eine Weile.
Sie selber sollten ebenfalls warten, bis der Wochenfluss aufgehört hat oder Ihr Arzt/Ihre Ärztin nach einem Kaiserschnitt grünes Licht gegeben hat.

Was muss mein Kind beim Babyschwimmen anhaben?

Schwimmwindeln gehören zum guten Ton und sind in den meisten Bädern sogar Pflicht. Falls doch mal ein kleines Unglück im Wasser passieren sollte, fragen Sie den Bademeister, der weiß, was zu tun ist. Es gibt Schwimmflügel und Schwimmhilfen für Babys, oft sind diese aber eher unbequem und meist auch gar nicht nötig, weil Sie Ihr Kleines ja festhalten.

Was Sie zum Babyschwimmen mitnehmen sollten

Bevor Sie das erste Mal ins Schwimmbad gehen, rufen Sie dort an, um zu fragen, ob es einen Kinderwagen-Eingang gibt, eventuell auch einen Laufstall und einen Wickeltisch im Umkleideraum.
Außerdem brauchen Sie:

  • ein warmes Fläschchen nach dem Schwimmen, falls Sie nicht stillen
  • ein Handtuch, am besten mit Kapuze, und/oder ein Bademäntelchen
  • einen Snack – Babys haben Hunger nach dem Schwimmen und auch Sie sind danach wahrscheinlich erschöpft und können etwas Energie gebrauchen
  • Bücher (Plastik!) oder Spielzeuge für ältere Babys
  • ein paar Bade-Spielsachen (falls im Schwimmbad nicht vorhanden)

Und vergessen Sie nicht Ihre Wickeltasche!

Wie gewöhne ich mein Baby an das Wasser?

So können Sie Ihrem Baby beibringen, das Wasser zu genießen:

  • Machen Sie Baden zum Spaß. Träufeln Sie vorsichtig Wasser über Ihr Baby (eher mit Beinen/Armen anfangen, nicht mit dem Kopf!), oder legen Sie es auf den Rücken und ziehen Sie es sanft durchs Wasser.
  • Die ersten Male besuchen Sie das Schwimmbad am besten, wenn dort nicht so viel Trubel ist. Bitten Sie Ihren Partner, eine Freundin oder eine andere vertraute Person, mitzukommen. Wenn Sie sich entspannt und sicher fühlen, wird Ihr Baby sich auch wohlfühlen.
  • Gehen Sie Nase an Nase und mit Augenkontakt das erste Mal ins Wasser, halten Sie Ihr Baby dicht an sich. Wenn Sie sich beide wohl und sicherer fühlen, können Sie die Arme ausstrecken und Ihr Baby auf dem Rücken oder aufrecht durch das Wasser schwingen.

Machen Sie Wasser zum Vergnügen

Hier einige Tipps, damit Ihr Baby zur Wasserratte wird und sich im Wasser frei bewegen kann:

  • Lassen Sie Ihr Baby plantschen und mit seinen Badespielsachen spielen. Werfen Sie ein Spielzeug einige Schritte in das Becken, und „fahren” Sie Ihr Kind durchs Wasser, um es zurückzuholen.
  • Blubbern Sie mit Ihrem Mund unter Wasser, und zeigen Sie Ihrem Baby, wie das geht. Das ist eine wichtige Lektion, denn solange Ihr Baby prustet, kann es kein Wasser schlucken. Bei kleinen Kindern können Sie ein Badespielzeug durchs Wasser pusten und das Baby auffordern, es zurückzublasen – oder es zumindest animieren, Ihr Pusten nachzuahmen.
  • Sobald Ihr Kind sitzen kann ( etwa mit sechs bis neun Monaten ) setzen Sie es auf den Beckenrand, und singen Sie „Hoppe-Hoppe-Reiter”. Wenn Sie bei „…wenn er fällt, dann schreit er” angekommen sind, heben Sie Ihr Baby mit einem Platscher ins Wasser in Ihre Arme.
  • Legen Sie Ihr Kind auf den Rücken, mit dem Kopf an Ihrer Schulter, und lassen Sie es mit den Beinen strampeln.
  • Neugeborene halten sofort die Luft an, wenn Ihr Kopf unter Wasser kommt. Das ist ein Reflex, der aber schon wenige Wochen nach der Geburt nachlässt (Cluett and Burns 2009). Dann sollte man sein Baby auf keinen Fall mehr loslassen. Wenn Sie sich unsicher fühlen, machen Sie diese Übung am besten mit einem ausgebildeten Schwimmtrainer (siehe Schwimmunterricht, unten).
  • Die ungewohnte Bewegung, das aufregende Erlebnis und die vielen neuen Eindrücke werden Ihr Baby sehr müde machen. Vermutlich schläft es Ihnen bald nach dem Schwimmbadbesuch ein.

Welche Vorsichtsmaßnahmen kann ich treffen?

Um Ihr Baby beim Schwimmen zu schützen, sollten Sie:

  • Darauf achten, dass die Wassertemperatur zwischen 32 und 34 Grad Celsius liegt. Wenn nötig, kann der Bademeister das prüfen.
  • das Schwimmen unterbrechen, sobald Ihr Baby anfängt zu zittern oder sich seine Lippen blau färben. Packen Sie es dann schön warm ein. Beginnen Sie mit zehn Minuten baden, und verlängern Sie dann auf 20 Minuten. Wenn Ihr Baby jünger als ein Jahr ist, sollten Sie nie länger als 30 Minuten baden.
  • Verzichten Sie auf das Schwimmen, wenn Ihr Baby erkältet ist, andere Infekte hat (Durchfall, Ohrinfektionen) oder sich unwohl fühlt.
  • Vom Arzt abklären lassen, ob das Chlor eventuelle Hautprobleme verschlimmern kann.

Wie finde ich den richtigen Babyschwimmkurs?

Fragen Sie in Ihrem Schwimmbad nach Schwimmkursen für Mütter und Babys bzw. nach speziellen Badezeiten für Mutter und Kind. Viele Hallenbäder bieten solche Kurse an. Auch Familienbildungsstätten haben oft entsprechende Angebote.
Zuletzt überarbeitet: Juli 2019

Mit Baby ins Schwimmbad: Die besten Tipps und Ratschläge

  • Wählen Sie für den allerersten Besuch im Schwimmbad am besten eine ruhigere Zeit aus. Menschenmassen werden das Baby und Sie selbst verunsichern. Wichtig ist vor allem, dass Sie sich entspannen.
  • Denn das Baby spürt, wenn Sie nervös sind und wird dann selber ängstlich. Nehmen Sie Ihren Partner, Mutter oder Freundin mit und lassen Sie sich helfen.
  • Beim ersten Einstieg ins Wasser, hilft es Ihrem Baby ungemein, wenn Sie Blickkontakt mit Ihrem Kind halten, während Sie ins Wasser steigen. Halten Sie es ganz nahe bei sich und beobachten Sie ob es sich gut fühlt.
  • Hat es sich an das Wasser gewöhnt, können Sie es durch das Wasser gleiten lassen. Halten Sie es aber immer fest und unterstützen Sie eventuell den Kopf des Babys.
  • Bleiben Sie zu Anfang nicht länger als zehn Minuten mit Ihrem Baby im Wasser und verlassen Sie das Becken sofort, wenn die Lippen des Babys blau anlaufen oder es zittert. Ist das Baby noch keine sechs Monate alt, verlassen Sie das Wasser am besten nach 30 Minuten.
  • Ist Ihr Baby schon etwas älter und kann schon sitzen, kann es sich im Kinderbecken schon selber aufhalten und mit Badespielzeug spielen. Doch haben Sie Ihr Baby immer im Blickfeld. Denn schon wenige Zentimeter Wasser reichen aus und Ihr Kind könnte ertrinken.
  • Hat Ihr Kind eine Erkältung oder einen anderen Infekt, sollten Sie nicht ins Schwimmbad gehen. Leidet es unter einer Hautkrankheit konsultieren Sie lieber Ihren Kinderarzt bevor Sie sich zu einem Schwimmbadbesuch entscheiden.

Puh, dieses kalte Winterwetter! Da sehnt man sich doch nach Wärme und Wohligkeit.

Sich bei dieser Witterung einen schönen Vor- oder Nachmittag im warmen Schwimmbad-Wasser zu machen, ist einer der guten Gründe dafür, mit seinem Kind ins Schwimmbad zu gehen.
Ein weiterer: Es macht vielen Kleinen einfach großen Spaß zu plantschen!
Auch Eltern können davon profitieren, ihre Freizeit im Nass der Schwimmhalle zu verbringen. In Kursen für Kinder einer recht homogenen Altersgruppe lassen sich andere Mamas und Papas treffen, neue Bekanntschaften machen, vielleicht sogar Freundschaften schließen.

Primäres Ziel des (regelmäßigen) Gangs ins Schwimmbad kann aber auch sein, eine erste, zaghafte Wassergewöhnung zu versuchen, wenn das eigene Kind von Natur aus alles andere als eine echte „Wasserratte“ ist.

So viele gute Argumente auch für den Schwimmhallenbesuch sprechen, so schwer fällt es manchmal dennoch, den inneren Schweinehund und eine gewisse Abneigung gegen das anscheinend so aufwändige Projekt „Schwimmbadbesuch mit Kind“ zu überwinden:
So viel Aufwand für die kurze Zeit, die man tatsächlich im Wasser verbringt!
So viel Hantier mit nassen Badesachen und Handtüchern, die hinterher allesamt in die Waschmaschine wandern müssen!
Dieses ganze Gekrame im Vorfeld, um ja nichts zu vergessen!
Und dann diese unangenehmen Begleiterscheinungen: Nasse Haare im Winter, feuchte Socken und Klamotten, die versehentlich auf dem Boden der Umkleidekabine gelandet sind!

Ja, es stimmt: Mit Kindern schwimmen zu gehen, mag nicht unbedingt das pure Vergnügen sein. Es lohnt sich aber allein schon für das fröhliches Quietschen, wenn der Nachwuchs begeistert die Wasserrutsche hinabsaust, wenn er die himmlische Leichtigkeit im Wasser genießt und einfach ganz viel Spaß hat beim Spielen und Plantschen!
Und: Mit etwas Routine geht das Ganze von Mal zu Mal einfacher vonstatten.

Bereit für den Schwimmbadbesuch am Wochenende? So wird es für alle ein Vergnügen:

1.) „Das ist „unser“ Schwimmbad!“
Das Internet bietet heutzutage die wunderbare Möglichkeit, sich praktisch über jedes in Frage kommende Schwimmbad vorab zu informieren. Schließlich muss das nächstgelegene nicht das Beste für die eigenen Ansprüche sein!

Möchte man öfter auf eigene Faust mit seinem Kind schwimmen gehen oder regelmäßige Kursangebote nutzen, spielen sicher Parkmöglichkeiten, „Anreise“dauer mit dem eigenen PKW oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie der Eintrittspreis fürs Bad eine Rolle.

Viel wichtiger vor allem für gelegentliches Schwimmvergnügen ist jedoch:
Was wird im Schwimmbad für Familien mit kleinen Kindern geboten?
Gibt es ein separates Baby-/Kleinkindbecken, in dem die Wassertiefe sehr niedrig, das Wasser warm ist und Spielmöglichkeiten bestehen?
Ansonsten wird der Schwimmbadbesuch womöglich bedeuten, die ganze Zeit über das Kind im Nichtschwimmbereich auf dem Arm zu halten und damit kaum eine freie Hand zu haben.
Bietet der Kleinkindbereich Ruhe und Platz zum Spielen?
Bei längerem Aufenthalt: Dürfen mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden?
Wunderbar zudem: Großzügige Umkleidekabinen, eventuell sogar mit Wickelmöglichkeit, und anderes, das Eltern mit kleinen Kindern das Leben erleichtert wie beispielsweise ausreichender Platz, um Kinderwagen sicher anzuschließen.

Hat man ein bestimmtes Schwimmbad ins Auge gefasst, lohnt es sich, nach Erfahrungsberichten anderer Eltern im Netz zu suchen. In vielen Foren und Blogs gibt es Austausch und Erlebnisberichte über Schwimmbadbesuche mit den Kleinsten. Hier im Blog „Life ain’t over“ zum Beispiel über Münchner Schwimmbäder.

2.) Zu zweit geht vieles leichter!
Es ist die wohl wichtigste Regel für Eltern, wenn Wasser in der Nähe ist: Die Kinder niemals unbeaufsichtigt zu lassen!

Ein Erwachsener und ein Kleinkind/Baby im Schwimmbad: Das passt.
Haben Sie jedoch mehrere kleine Kinder, nehmen Sie sich unbedingt Verstärkung mit. Den Papa, die Oma oder eine Freundin, die selbst ein Kind in diesem Alter hat.
Mit ein wenig Gesellschaft macht der Schwimmbadbesuch ohnehin viel mehr Spaß, und es ergibt sich vielleicht die Gelegenheit, zwischendurch ein paar sportliche Bahnen im großen Becken zu ziehen.

3.) Alles sinnvoll gepackt!?
Zuallererst: Wählen Sie eine ausreichend große Tasche, die einen Überblick über ihren gesamten Inhalt erlaubt und möglichst zusätzliche Außentaschen hat.
In diesen kann der berüchtigte „Kleinkram“ Platz finden, nach dem man sonst nach der Zeit im Wasser lange suchen muss: Kleine Kindersocken zum Beispiel, Haarbürste, Haargummis und Kleingeld für den Haartrockner.

Packen Sie alles andere so ein, dass es angekommen im Bad griffbereit in der richtigen Reihenfolge liegt: Ganz unten ein Beutel für die später nassen Sachen, darüber die Handtücher, zuoberst Badesachen, Duschgel und Shampoo.

Lassen Sie alles, das nicht unbedingt benötigt wird (vor allem Wertsachen) daheim und nehmen Sie nur das Nötigste mit in die Schwimmhalle, wenn Sie direkt vor der Tür parken können. Für einige Meter geht es vielleicht auch ohne dicke Jacken, Schals und Mützen, die der Einfachheit halber im Fahrzeug bleiben sollten.

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Mit Kindern im Schwimmbad: Tipps für einen entspannten Tag

Noch immer kommt es in der Schweiz jährlich zu vielen Wasserunfällen. Selbst wenn Ihr Kind bereits einen Schwimmkurs besucht hat, gibt es einige Hinweise, die Sie als Eltern unbedingt kennen und beherzigen sollten, damit Sie und auch Ihre Kinder einen spassigen und sicheren Tag am Wasser geniessen können. Wir haben die wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt.

Am wichtigsten ist, dass Sie Kinder im Schwimmbad oder an anderen Wasserstellen niemals unbeaufsichtigt lassen – kleine Kinder sollten sogar immer in Griffnähe sein, damit Sie bei Gefahr schnell einschreiten können. Die wenigsten sind sich bewusst, dass kleine Kinder auch in einer Pfütze ertrinken können: Wenn die Kleinsten unerwartet mit dem Kopf unter Wasser geraten, bleiben sie still; sie zappeln nicht, schreien nicht und versuchen auch nicht, sich zu retten – sie bleiben still und reglos. Wenn Sie Ihr Kind doch mal aus den Augen verloren haben, suchen Sie zuallererst am Wasser. Denn bei Unfällen im Wasser bleiben nur wenige Minuten Zeit. Wichtig ist, dass Sie einen kühlen Kopf bewahren und schnell handeln.

Wenn Sie Schwimmmöglichkeiten im eigenen Garten haben, ist es besonders wichtig, dass diese durch einen Zaun abgetrennt sind, den Ihr Kind nicht umgehen kann – Kinder sind schliesslich neugierig und erkunden gerne ihre Umgebung. Am besten ist es, wenn Zaun oder Tür selbstschliessend sind: Falls Sie mal vergessen die Pforte zu schliessen, verriegelt sie sich von ganz allein wieder.

Wenn Sie Kindern im Schwimmbad sicheren und unbeschwerten Spielspass ermöglichen wollen, ist es sinnvoll, Ihr Kleines schon früh an das Element Wasser zu gewöhnen. So ist dann später im Kinderschwimmkurs ein angstfreies Lernen möglich. Ein Schwimmkurs ist überhaupt die beste Lösung, um Kindern sicheres Verhalten im und am Wasser beizubringen – denn dort erlernen sie wichtige Massnahmen zur Selbstrettung sowie die Bewegungsabläufe im Wasser. Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft (SLRG) zum Beispiel bietet viele verschiedene Kurse an, die für Kinder ab 10 Jahren geeignet sind.

Was brauche ich alles?

Wenn Sie sich mit Kindern im Schwimmbad aufhalten, dann brauchen Sie natürlich auch viele Utensilien. Dazu gehören grundlegende Dinge wie Badehose, Badeschuhe, Handtücher und Bademäntel sowie Pflegeprodukte und Wechselkleider für die Zeit nach dem Schwimmen. Wichtig ist ausserdem Folgendes:

In der Badi brauchen Sie und Ihre Kinder genügenden Sonnenschutz. Dazu gehören Sonnenschirm, -hut, -brille und -creme sowie am besten sogar noch UV-Shirts. Auch Insektenspray ist sinnvoll, damit die lästigen Mückenstiche ausbleiben.

Bedenken Sie auch, dass Ihre Kinder in der Badi nicht ununterbrochen im Wasser sind – daher ist Spielzeug für die Pausen wichtig. Packen Sie ein, was Ihr Kind gerne mag; zum Beispiel ein Buch oder Sandförmchen. Auch im Wasser ist Spielzeug essenziell: Vergessen Sie also den Ball und das aufblasbare Wasserspielzeug nicht, wenn Sie mit Ihrem Kind in die Badi oder ins Schwimmbad fahren. Auch ein paar gesunde Snacks für zwischendurch sind wichtig, denn das Spielen im Wasser macht hungrig. Achten Sie ausserdem darauf, dass Ihr Schatz den Tag über viel trinkt.

Wenn Sie mit Ihrem Baby im Schwimmbad sind, brauchen Sie Schwimmwindeln, denn das Kleine kann noch nicht selbstständig die Toilette aufsuchen. Packen Sie am besten, wie bei anderen Ausflügen auch, Ihre Wickeltasche ein und nehmen Sie diese mit zum Schwimmen. Denn auch nach dem Wasserspass braucht Ihr Baby eine frische und trockene Windel. Die starke Sonneinstrahlung ist gefährlich – insbesondere im Hochsommer. Setzen Sie Ihrem Baby in der Badi daher während und nach dem Planschen immer eine Mütze auf, sodass das Köpfchen geschützt ist. Damit Ihr kleiner Liebling auch mal Pause machen kann, vergessen Sie nicht, einen Buggy oder Kinderwagen einzupacken.

Mit Kind im Freibad: 10 Tipps

Kaum sind die sommerlichen Temperaturen bei uns angekommen, zieht es viele Familien ins Freibad. Aber mit Kindern ist der Besuch nicht selten eine ganz schön stressige Herausforderung – Hitze, Trubel und Rutschgefahr. Mit diesen zehn Tipps wird der Freibadbesuch auch mit Kind zu einem entspannten Ausflug.

Die Sonnenstrahlen kitzeln beim Aufwachen die Nase, das Thermometer überschreitet die 25 Grad Marke, gefrühstückt wird draußen – und dann? Ab ins Freibad! Für Eltern kann sich der Schwimmbad-Besuch auf einem hohen Stresslevel abspielen, schließlich ist das kühle Nass nicht immer ungefährlich, vor allem für Kleinkinder: Eingeatmetes Wasser, nasser, rutschiger Boden und großes Getümmel können einige Gefahren mit sich bringen. Doch keine Panik – wenn du ein paar Dinge beachtest, kann nicht mehr viel schiefgehen.

Tipp 1: Mittagshitze meiden

Um dein Kind vor zu viel UV-Strahlung zu schützen, solltest du am besten früh morgens oder am späten Nachmittag das Freibad besuchen. Die Mittagshitze zwischen 11 und 15 Uhr kann schnell zu Sonnenbrand oder -stich führen. Vor allem Vormittags ist der Trubel meist noch nicht so groß.

Tipp 2: Ein schattiges Plätzchen suchen

Kinderhaut ist besonders empfindlich und an einem Tag im Freibad ist sie oft und lange den heißen Sonnenstrahlen ausgesetzt. Um dein Kind zu schützen, solltest du deine Handtücher daher unbedingt im Schatten ausbreiten. Am besten suchst du dafür eine möglichst große schattige Fläche aus, schließlich wandert die Sonne den Tag über. So musst du nicht mehrmals umziehen. Ein dunkles Tuch kann zusätzlichen Schutz vor der Sonne bieten.

Tipp 3: Sonnencreme nicht vergessen

Auch wenn du dir und deinem Kind einen Platz im Schatten gesichert hast, solltest du dein Kind unbedingt mit Sonnencreme schützen. Da Kinderhaut besonders empfindlich ist, wähle eine Kindersonnencreme mit möglichst hohem Lichtschutzfaktor aus. Außerdem sollte sie wasserfest sein. Und nicht vergessen: Immer wieder nachcremen.

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Sonnenschutz-ABC für Kinder

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Tipp 4: Kopfbedeckung

Die heiße Sonne ist für Kinder besonders anstrengend. Damit das Herumtoben in der Sonne dennoch problemlos möglich ist, setze deinem Kind einen Sonnenhut oder ein Cap auf.

Tipp 5: Badeschuhe bieten Halt

Gerade in der Nähe des Pools ist der Boden im Freibad oft nass und rutschig. Damit dein Kind hier nicht ins Schlittern gerät, ist es sinnvoll, ihm Badeschuhe anzuziehen. Sie geben optimalen Halt und dürfen auch im Schwimmbecken getragen werden.

Tipp 6: Schwimmhilfen anlegen

Solange dein Kind noch keinen Schwimmkurs besucht hat, solltest du ihm unbedingt Schwimmflügel anlegen. Sie bieten zwar keine hundertprozentige Sicherheit, helfen aber, den Kopf über Wasser zu halten und erleichtern so die ersten Kontakte mit dem kühlen Nass. Schwimmtiere oder Ringe sehen vielleicht spaßiger aus, bieten aber weniger Sicherheit. Hier besteht Abrutschgefahr. Wenn dein Kind sehr quirlig ist und du Sorge hast, es in der Menge zu verlieren, kannst du auf die Schwimmflügel sogar noch deine Telefonnummer notieren – für alle Fälle.

Tipp 7: Wassertemperatur beachten

Bevor es ab ins Wasser geht, solltest du die Wassertemperatur überprüfen. Achte darauf, dass der Unterschied zwischen Wassertemperatur und Außentemperatur nicht zu groß ist. Einen großen Unterschied kann der Körper von Kleinkindern nicht gut ausgleichen, was zu Reaktionen wie beispielsweise Durchfall führen kann. Babys sollten auch nur kurz ins Wasser. Mit steigendem Alter kann dann auch die Badezeit steigen. Achte auf jeden Fall darauf, dass deinem Kind nicht kalt wird. Nach dem Baden unbedingt Windel oder Badesachen ausziehen und das Kind warm einmummeln.

Tipp 8: Nur unter Aufsicht schwimmen

Egal, ob dein Kind schon erste Schwimmerfahrungen gesammelt hat oder nicht: Behalte dein Kind im Wasser immer im Auge. Auch Schwimmflügel, ein Schwimmring oder eine Poolnudel geben dir keine Garantie, dass beim Schwimmen nicht doch mal etwas schiefgeht. Gerade wenn im Wasser viel los ist, besteht die Gefahr, dass dein Kind zu viel Spritzwasser einatmet. Deshalb behalte es immer im Blick.

Tipp 9: Du bist die Aufsichtsperson

Das Kind schwimmt im Wasser, der Bademeister steht am Beckenrand: Wie verlockend einfach mal für einen Moment die Augen zu schließen oder im Roman weiterzulesen, den du schon seit Tagen nicht mehr anrühren konntest. Dieser Verlockung solltest du aber lieber widerstehen. Auch ein Bademeister sieht nicht alles, vor allem, wenn das Freibad stark gefüllt ist. Passiert tatsächlich etwas, läuft es nicht so ab, wie du es vielleicht mit großer Dramatik in Hollywoodfilmen schon einmal gesehen hast: Das Kind schreit nicht laut oder zappelt hektisch im Wasser. Kinder ertrinken leise. Aufgrund des überproportional großen Kopfes verlieren sie leicht das Gleichgewicht und fallen in das Becken. Dabei geraten sie in eine Schockstarre und schaffen es nicht, auf sich aufmerksam zu machen. Deshalb solltest du immer mindestens ein Auge auf deinem Kind haben.

Tipp 10: Die Notfall-Apotheke

Kleine Unfälle sind mit kleinen Kindern nicht zu vermeiden und gewiss auch klein kein Weltuntergang. Um bei kleinen Wunden und Schürfungen vorbereitet zu sein, packe eine kleine Notfallapotheke ein: Pflaster, Desinfektionsspray, Insektenschutzspray und ein kühlendes Gel bei Insektenstichen, Feuchttücher und das Plüschtier zum Trost solltest du auch wenn möglich parat haben.

Mit Baby ins Freibad: An diese Dinge müssen Mamas denken

Das Meer haben wir leider nicht bei uns in der Nähe. Einen See allerdings, doch der bietet wenig Schatten. Also ab mit Baby ins Freibad. Aufgewachsen in unmittelbarer Nähe von 3 Badeseen (mit vielen Bäumen, also Schatten) bin ich nicht so der überzeugte Freibadbesucher. Das ganze Chlor zum Beispiel. Schwimmbadkinder bemängeln am See allerdings oft das Fischwasser, so hat wohl beides seine Vor- und Nachteile. An was muss man überhaupt denken, wenn man mit Baby ins Schwimmbad will? Hier kommen meine Tipps, von Kleidung bis Sonnencreme.

Schön, dass du hier bist! Auf Nähfrosch findest du interessante Artikel und Tipps rund um die Themen Familie, Reisen, Fotografie, Lifestyle, Nachhaltigkeit – und alles über’s Nähen. Erfahre mehr über uns!

Nun ist ja Sommer und die Dreijährige will beschäftigt werden, also ging es ins Freibad. Schließlich war die letzten 2 Tage die Temperatur auch dem Sommer entsprechend, was ja dieses Jahr eher Mangelware ist. Fürs 11 Wochen Baby finde ich die gemäßigten Temperaturen diesen Sommer echt super, in der Dachwohnung wirds nämlich sonst ordentlich heiß. Aber für die Große ist es schon schade, sie geht nämlich gern schwimmen! Da der Sommer 2016 auf einen Tag fiel, an dem der Nähfroschmann auch Zeit hatte, machten wir uns also zu 4 auf, zu unserem ersten Freibadbesuch. Allein mit Baby und Kleinkind hätte ich mich nämlich nicht getraut, ich kann mich ja nicht zerteilen. Aber auch wenn genug „Betreuungspersonal“ mitkommt, stellen sich noch einige Fragen.

1. Was zieht das Baby an?

Bei um die 30 Grad am besten recht wenig oder? Aber was ist mit der bösen bösen Sonne? Und wenn doch ein leichter Wind geht? Wird das Baby wohl im Kinderwagen geschützt liegen bleiben oder auf der Decke strampeln? Hier kommt es sicherlich aufs Alter des Babys an. Mein Knirps mit seinen 11 Wochen hat jedenfalls ein bisschen im Kinderwagen geschlafen, ein bisschen auf der Decke gelegen und ganz viel auf meinem Arm das Geschehen beobachtet und geschlafen. Er trug einen dünnen Langarmbody und die meiste Zeit auch eine dünne lange Hose, beim Schlafen bekam er nämlich sonst eine Gänsehaut auf den Beinchen. Dazu trug er ein leichtes Sommermützchen, da ab und zu eine leichte Brise ging. Und was ist überhaupt mit der Sonne?

2. Soll man das Baby mit Sonnencreme eincremen?

Soll man? Darf man? Muss man? Da gibt es wohl so viele Meinungen und Empfehlungen bei kleinen Babys wie verschiedene Sonnencremes. Es gibt jedenfalls die Empfehlung, Babys unter 1 Jahr nicht mit Sonnencreme einzucremen. Und es gibt eine Empfehlung, generell Babys nicht komplett einzucremen weil dann die Haut nicht atmen kann und das kleinen Babys echt Probleme bereiten kann. Was also tun wenn man ins Freibad will? Das ist eine gute Frage um sich als Mama den Kopf zu zerbrechen.

Hier erfährst du, welche Sonnencreme sicher für Umwelt und Menschen ist, und noch viele weitere Tipps rund um den Umgang mit der Sonne.

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3. Kann das Baby ins Wasser?

Das kommt natürlich auch auf das Alter des Babys an. Unseren Zwerg mit seinen 11 Wochen haben wir noch nicht im Becken planschen lassen. Nicht weil er es nicht mögen würde, baden tut er in seiner Wanne nämlich durchaus gern. Aber zum einen sollte man da ein bisschen auf die Chlorkonzentration schauen, in Schwimmbädern mit Babyschwimmkursen ist die nämlich oft eher niedrig, in Spaßbädern eher höher. Klar ist, weniger Chlor ist natürlich für Babys Haut besser. Dann ist natürlich die Frage, wie warm oder kalt das Wasser ist, besonders im Freibad. Das war ziemlich kühl und das Becken zudem ziemlich in der prallen Sonne, daher blieb der kleine Zwerg an Land. Das hat ihn gar nicht gestört, es gab ja so viel zu schauen und mehr Action brauchte er gar nicht.

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4. Was ist mit dem Spruch „Mittagshitze meiden“?

Es gilt die Empfehlung, mit (kleinen) Kindern die Mittagshitze zu meiden und über Mittag lieber drin zu bleiben. Also erst um 3 Uhr Nachmittags ins Schwimmbad, an dem einen Tag wo es mal warm genug ist? Wir waren jedenfalls um 10 Uhr Vormittags schon im Freibad. Es war angenehm leer, wir bekamen einen Parkplatz recht nah am Eingang, was gut war wegen der Schlepperei, und mussten nicht anstehen. Auch den absolut notwendigen Platz im Schatten konnten wir so problemlos finden. Wir hielten uns die Option offen, Mittags nach Hause zu fahren, wenn es unangenehm heiß würde oder es dem Baby nicht so recht gefallen sollte. Da es angenehm blieb und wir wirklich gut im Schatten saßen, blieben wir bis nachmittags. Jeden Tag würde ich das aber nicht machen.

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5. Und was trägt die frische Mama?

Puh. Das ist natürlich auch eine schwierige Frage. Nachdem ich mit mäßigem Erfolg meine Badekleidung vor dem Spiegel Probe getragen habe, entschied ich mich auch für bedeckendere Kleidung und trug ein Top und Shorts. Gepasst hätte mir nämlich nur ein Badeanzug, und das wäre mir beim Stillen zu nervig gewesen, immer den Arm da raus zu wurschteln weil man den Ausschnitt sonst nicht weit genug runter bekommen hätte. Ins Wasser wollte ich sowieso nicht, das hat also ganz gut gepasst. Ich hatte keinen Bock voll Chlor zu sein und außerdem schlief der Zwerg sowieso die meiste Zeit auf meinem Arm so dass ich eh gar nicht ins Wasser konnte.

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Das war also unser erster Schwimmbad Besuch zu 4! Der Maus hat es großen Spaß gemacht, im Wasser zu toben mit dem Papa und zwischendurch immer wieder bei ihrem geliebten Babybruder auf der Decke die blauen Lippen auszukurieren. Und was ist das nun eigentlich auf den Fotos, die ihr die ganze Zeit betrachtet? Darf ich vorstellen, das sind die tollen neuen Jerseys von Rapelli Design, die ihr bei Stoff & Liebe ab Freitag kaufen könnt. Es gibt Möwen in petrol wie hier und in grau, sowie einen tollen Panel Stoff. Ich habe für den Babyjungen ein Shirt Liam (Schnitt von Sara & Julez) mit amerikanischem Ausschnitt genäht, wer genau hinschaut merkt, ich habe den Ausschnitt diesmal blöderweise falschrum überlappend angenäht… urgs. Drauf geplottet habe ich eine Möwe aus der Serie Küstenleben von Kleine Göhre. Außerdem gabs ein passendes Knotenmützchen von Klimperklein nach diesem Freebook.

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Und dazu noch eine ganz schlichte schwarze Frida Hose (Schnitt von Milchmonster, in den kleinen Größen sogar als Freebook!). Was ich aus den grauen Möven genäht habe, seht ihr auf dem letzten Bild schon mal hervor blitzen, genauer zeige ich euch meine erste lange Hose aber in voller Pracht das nächste Mal!

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Baden im Freibad

Hallöchen !
Öhm, also als Rettungsschwimmerin und Angestellte in einem Freibad (wenn nicht gerade schwanger) , möchte ich dir jetzt mal meine Meinung schreiben.
Erstens zu den Chemikalien
Chlor ist ein chemisches Element.
Vermischt mit Wasser hat es aber eine desinfizierende Wirkung, die für uns sehr nützlich ist: Chlor verbindet sich mit Bakterien und anderen organischen Stoffen, die im Wasser schwimmen, und macht sie so unschädlich.
Ohne Chlor könnten wir uns deswegen von anderen anstecken und das Wasser wäre dreckig und eklig.
Bei uns in Deutschland ist es deswegen Pflicht für die städtischen Schwimmbäder, Chlor ins Wasser zu mischen.
Also, OHNE CHLOR würde ich dir den Besuch IN EINEN Bad abraten !;-)
Planschbecken täglich mit neuem Wasser befüllen !!!
Mit der Hitze und der Sonne ist das eine wirklich wichtige Angelegenheit.
Ich sehe immer wieder Mütter die mit ihren Säuglingen und Kleinkindern stundenlang in einem Bad in der Sonne liegen
Solche Mamis (Eltern) erkläre ich wie schnell ein Säugling /Kind dehydriert (Abnahme der Körperflüssigkeit) sind und auch ganz schnell eine gefährliche Hitzeerschöpfung, oder gar Hitzschlag erleiden.
Also folgende Punkte sind wichtig und die möchte ich dir sehr ans Herz legen.
Gib deinem Baby während deinem Aufenthalt genug Flüssigkeit (immer wieder anbieten) .Gehe mit dem Baby NICHT IN DIE SONNE !
Such dir einen schattigen kühlen Ort.Ein Moskitonetz und ein Schirm sollte dabei sein. Am besten auch nicht in der Mittagszeit ins Freibad. Früh am Morgen(oft noch nicht so voll), oder zum Abend hin ist die beste Zeit.
In vielen Bädern verlangt die Aufsicht Badewindeln für Babys, dass ist den anderen Badegästen gegenüber fair (wer mag schon Babyköttel schwimmen haben?)
Wenn dein Baby entzündete Haut oder offene Stellen hat (Bauchnabel ?!?!?!), dann solltest du mit einem Besuch bis zur völligen Wundverheilung abwarten.Nach dem Baden das Baby gut abduschen und warm einwickeln.
Nicht zu lange in kaltem Wasser bleiben, beobachte dein Baby wie es ihm gefällt von der Temperatur !
Ansonsten steht eurem Freibad Besuch nichts im Wege.
Und was mir persönlich noch sehr am Herzen liegt !
Ich finde fast nichts schlimmeres als Eltern die mit ihren Säuglingen ohne Schwimmhilfe ins tiefe Wasser gehen.
Was ist wenn das Baby aus Mamas Arm rutscht, oder Mama einen Krampf bekommt ?
Und mal kurz zu dir: Frag deinen Arzt oder deine Hebamme ob du schon baden gehen darfst !
Denk daran das Frauen nach der Geburt mit Wochenfluss sehr vorsichtig sein sollten.Das wäre für mich der einzige Grund im Moment um dir von einem Besuch im Bad abzuraten !
Ich hoffe ich konnte mal einige Vorurteile und Ängste nehmen.
Wer noch Fragen hat, immer raus damit !

Kinder und Jugendliche dürfen künftig kostenlos in die Münchner Freibäder. Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) und der Zweite Bürgermeister Manuel Pretzl (CSU) haben sich darauf verständigt, allen unter 18-Jährigen zunächst auf Probe eine Gratis-Saison zu gönnen. Für alle anderen bleiben die Preise immerhin stabil, eine eigentlich geplante Erhöhung ist vorerst vom Tisch. „Beides war mir wichtig“, beteuert Reiter, „denn das ist ein weiterer Beitrag für mein Anliegen, Familien in München zu entlasten.“

Pretzl sieht Preisstabilität wie Gratis-Eintritt als „Zeichen sozialen Verantwortungsbewusstseins“. Und man unternehme etwas gegen die „abnehmende Schwimmfähigkeit bei unseren Jüngsten“. Die Freibadsaison beginnt am 1. Mai zunächst im Schyrenbad. Die anderen sieben Bäder folgen kurz darauf. Vorausgesetzt, es herrscht kein Mangel an Saisonkräften. 2018 musste das Georgenschwaigbad mit Verspätung öffnen, weil die Stadtwerke nicht genügend Rettungsschwimmer engagieren konnten.

Das sommerliche Geschenk aus dem Rathaus (das die Stadtwerke finanzieren müssen) ist vor allem für ältere Jugendliche interessant. Kinder unter sechs Jahren dürfen auch bislang schon kostenlos in die Becken hüpfen, Sechs- bis 14-Jährige zahlten in den Freibädern einen ermäßigten Satz von 3,20 Euro. Wer seinen 15. Geburtstag hinter sich hat, musste wie ein Erwachsener zahlen: 4,60 Euro. Wie hoch durch die neue Regelung die Einbußen für die Stadtwerke ausfallen, wird im Detail erst zum Saisonende feststehen.

Defizitär sind die Münchner Bäder allerdings ohnehin, sie werden vor allem über die Einnahmen aus dem Energiegeschäft der Stadtwerke finanziert. Neben den acht Freibädern (von denen eines, das Dantebad nämlich, auch einen Warmwasser-Winterbetrieb hat) betreibt das kommunale Versorgungsunternehmen noch neun Hallenbäder mit Saunen, die (mit Ausnahme der turnusmäßigen Wartungspausen) auch in den Sommermonaten geöffnet sind. Für sie gilt das nun vorgestellte Gratismodell nicht, der ermäßigte Preis liegt zwischen 3,40 und 8,70 Euro (fürs Westbad).

Kinder ertrinken wegen fauler Eltern: „Im Freibad bin ich gern ein Heli-Papa“

Hallo Eltern, werdet eurer Aufsichtspflicht gerecht! Lasst das Smartphone stecken und kümmert euch um eure Kinder! Ein Freibad ist kein Ikea-Bällebad, in dem man die Kleinen zwei Stunden lang abgeben kann. 20 ertrunkene Kinder unter 15 Jahren meldet die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft in der laufenden Badesaison.

Es gibt Tragödien, die einen sprachlos zurücklassen, so wie im April: Ein vier Jahre altes Mädchen fällt in die Mosel, der Opa springt hinterher, beide ertrinken. Wütend aber machen Väter und Mütter, wie sie auf der Liegewiese in der Sonne dösen, aufs Smartphone schauen und offensichtlich froh sind, dass sie Ruhe haben vor ihren Plagen. Die Kinder bleiben sich selbst überlassen.

Bademeister beschweren sich über nachlässige Eltern

Das geht inzwischen so weit, dass sich die Bademeister laut beschweren. Und das will was heißen! Die sonst so coolen Bademeister, die kein Wort zu viel sagen, die Baywatch-Jungs, die sonst nichts aus der Ruhe bringt, klagen im Radio: Ein Freibad ist verdammt noch mal keine Kita!

An einem Wochenende Anfang Juli kam es in Süddeutschland kurz hintereinander zu zwei ähnlichen Unfällen: Im Freibad in Gernsbach trieb ein Dreijähriger mit dem Kopf nach unten im Wasser. Im Freibad in Kandel war es ein Vierjähriger. In beiden Fällen waren es Badegäste, die die Kinder aus dem Wasser zogen. Der Dreijährige überlebte, der Vierjährige nicht. Die Eltern, so hieß es im Fall Gernsbach, hätten ihr Kind „aus den Augen verloren“.

Sieben Jahre altes Mädchen ertrank

Mitte August dann die Nachricht vom Prozess gegen drei Erzieherinnen: Vor zwei Jahren waren sie mit 17 Kindern einer Bremer Kita-Gruppe im Schwimmbad. Ein sieben Jahre altes Mädchen, das nicht schwimmen konnte, ertrank im 1,30 Meter tiefen Wasser. Ich finde es absurd, wenn sich drei Damen im Alter von 50, 57 und 64 Jahren zumuten, 17 Kita-Kinder im Wasser zu beaufsichtigen! Das ist bestenfalls noch fahrlässig naiv, ich meine, es ist ignorant, dumm und gefährlich.

Meine beiden Kinder können beide noch nicht schwimmen

Nun kommen die Helikopter-Eltern ins Spiel. Was machen wir uns lustig über weltfremd besorgte Mütter, die ihre Kinder mit dem SUV bis vor das Schultor fahren. Im Freibad bin ich gerne und auch gezwungener Maßen ein Heli-Vater. Ich habe zwei Fünfjährige, die eine ist im Wasser wagemutig, die andere ängstlich. Schwimmen können sie beide nicht.

Sie sind knapp über 120 Zentimeter groß. Erste Regel: Ein Kind, das 1,20 Meter groß ist, darf nicht alleine ins Nichtschwimmerbecken, das an der tiefsten Stelle 130 Zentimeter misst. Nein, auch nicht mit Flügelchen oder Schwimmgurt. Es muss im Wasser stehen können. Zweite Regel: Zwei Nichtschwimmer-Kinder brauchen zwei erwachsene Aufpasser. Während ich mich um die Ängstliche kümmere, verliere ich die Wagemutige im Gewimmel aus den Augen und erwische sie gerade noch, bevor der künstlich erzeugte Strudel sie davontreibt.

Ein Moment der Achtlosigkeit kann fatale Folgen haben

Ein Moment der Achtlosigkeit, warnt die DRK-Wasserwacht, kann fatale Folgen haben. Wenn der Kopf unter Wasser gerät, erschrecken Kinder und atmen einfach weiter. Wasser gelangt ungeschützt in die Lunge. Es folgt der Hustenreflex, noch mehr Wasser gerät in die Lunge und der Körper sinkt weiter in die Tiefe.

Helikopter-Eltern sind übrigens eine Erfindung der Medien, wir reden hier von einem Randproblem weniger Mittelschichtseltern. In Familien mit wenig Geld und vielen Kindern passen seit hundert Jahren und länger die älteren Kinder auf die jüngeren auf. Das hat lange funktioniert. Früher, nach dem Krieg, konnten alle schwimmen, außer Oma. Und heute? Heute kann laut DLRG die Hälfte der Kinder am Ende der vierten Klasse nicht schwimmen. Noch bis Ende der 1980er Jahre machten mehr als 90 Prozent der Viertklässler das Jugendschwimmabzeichen in Bronze.

Kinder sind fauler als früher

Nun beklagen wir reflexartig, dass immer weniger Grundschulen Schwimmen auf dem Stundenplan haben, weil immer mehr Städte ihre Schwimmbäder schließen. Stimmt schon. Tatsächlich aber sind die Kinder viel fauler als früher. Sie klettern nicht mehr auf Bäume, springen nicht mehr in den See. Lieber sitzen sie vor der Spielkonsole und dem Fernseher und starren auf irgendwelche Displays.

Die Forscher beklagen: Die motorischen Fähigkeiten bei Mädchen wie Jungen haben stark nachgelassen. Darum tun sie sich beim Schwimmenlernen schwer. Aber die Grundschulzeit ist die beste Zeit, um schwimmen zu lernen. Danach nimmt die Lernfähigkeit deutlich ab.

Grundschüler, die nicht schwimmen können. Ältere Geschwister, die es womöglich auch nie richtig gelernt haben. Eltern, die lieber doof aufs Smartphone starren. Städte, denen das Geld fehlt, um ihre Bäder zu betreiben, und ein Viertel aller Grundschulen in Deutschland, die deshalb keinen Zugang mehr zu einem Schwimmbad haben. Es kommt viel zusammen in einem heißen Sommer, der nur wassergekühlt auszuhalten ist.

Wir machen es jetzt so: Bevor unsere beiden Fünfjährigen Blockflöte lernen oder ins Judo gehen, lernen sie erst einmal Schwimmen.

Hochsommer – Freibadsaison!
Wer an heißen Tagen Erfrischung sucht und besonders an Wochenendtagen ein wenig Trubel um sich herum nicht scheut, der ist im Freibad bestens aufgehoben. Und findet mit etwas Glück ein mehr oder weniger ruhiges Plätzchen, an dem es sich wunderbar Lesen, Spielen und Faulenzen lässt.

Dafür, dass es dort eigentlich nie langweilig werden kann, sorgt das Wasser in der Nähe.
Kaum etwas bietet Kindern so viel Spielpotential wie das kühle Nass, vor allem, wenn sich noch andere Kinder zum Mitspielen finden lassen.
Da bedarf es gar nicht vieler Spielzeuge, um stundenlang herum zu toben und Spaß zu haben.

Damit ein Besuch am Freibad oder Badesee zum Vergnügen wird, hier eine Liste der Dinge, die an einem Tag am Wasser nützlich sein können.
Nicht alles davon muss natürlich mit, aber vielleicht kann die folgende Liste dabei helfen, dass auch nichts allzu Wichtige in der Aufregung und Hektik der Ausflugsvorbereitungen vergessen wird. In kompakter Übersicht zum Ausdrucken und Abhaken gibt es den Inhalt dieser Liste auch im praktischem pdf-Format.

  • Badebekleidung
  • Sonnencreme
  • Badebekleidung zum Wechseln
  • Große Picknickdecke oder Strandmatten
  • Kleingeld (für Schließfächer, Parkplatz etc. – außerdem brauchen Kinder nicht unnötig mit großen Scheinen über das Gelände zu laufen, um Snacks und Erfrischungen zu kaufen, wenn sie statt dessen abgezähltes Kleingeld in die Hand bekommen)
  • Kühlbox mit Getränken
  • Eine kleine Plastiktüte für Abfälle – so lockt man nicht unnötig Insekten an, wenn man nicht für jeden kleinen Speiserest zum Papierkorb laufen möchte
  • Sonnenschirm, Strandmuschel
  • Handtücher, pro Person mindestens zwei
  • Kappe/Sonnenhut
  • Sonnenbrille und Brillenetui
  • Etwas zum Lesen oder Spielen (Federball, Strandball etc.)
  • Beschäftigung für die Ruhepausen im Schatten (Rätselbuch, Roman, Magnetisches Brettspiel)
  • Kleine Snacks, die die Wärme unbeschadet über längere Zeit vertragen, wie Kekse, Äpfel oder Reiswaffeln. Schwimmen macht hungrig!
  • UV-Schutzkleidung für noch unbeschwerteren Spaß beim Schwimmen und Toben
  • Schwimmbrille
  • Fotokamera
  • Schuhe, in die man schnell hinein schlüpfen kann, die am Beckenrand aber ruhig mal nass werden können

Mit sehr kleinen Kindern außerdem

  • Windeln und Feuchttücher
  • Frühstücksbeutel o.ä. für gebrauchte Windeln
  • Bademantel für die Wasserpausen
  • Gläschen bzw. Fläschchen
  • Lätzchen, Löffel
  • Wasserflasche
  • Schwimmwindeln
  • Eimer und ähnliches zum Spielen
  • Bilderbuch, Lieblingsspielzeug – um vielleicht zwischenzeitlich mal vom unwiderstehlichen Reiz des Wasser ablenken zu können
  • Schwimmflügel oder -reifen. Sind kein Schutz vor dem Ertrinken, können aber den Aufenthalt mit Baby im Wasser erleichtern
  • Eine Flasche Leitungswasser und Taschentücher zum „Waschen“ nach dem Essen, zum Abwaschen von herunter gefallenen Obststückchen und klebrigen Eishändchen
  • Alles für den Mittagsschlaf im Schatten: weiche Decke, Schmusetuch, Schnuller etc.

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