Matratze für stubenwagen

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Schlaf schön, mein Baby – im Stubenwagen!

Im ersten Lebensmonat schläft ein Neugeborenes bis zu 19 Stunden täglich. Keine Frage also, dass Babys Schlafort den höchstmöglichen Anforderungen an Komfort und Sicherheit genügen muss. Dabei kann einem als Eltern schon mal ganz schön der Schädel brummen. Nicht aus Schlafmangel, sondern weil die Auswahl an Babywiegen, Stubenwagen und Gitterbettchen einfach enorm gross ist.

Lohnt sich der Kauf eines Stubenwagens?

Die meisten werdenden Eltern fragen sich früher oder später, ob sich der Kauf eines Stubenwagens überhaupt lohnt. Diese Frage lässt sich ökonomisch gesehen nicht eindeutig mit Ja beantworten. Denn, so viel steht fest: Die Zeit, in dem ein Baby im Stubenwagen liegt, ist begrenzt. Aber gerade in den ersten Monaten eignet sich ein Stubenwagen als Schlafstätte perfekt. Denn das Neugeborene sehnt sich in dieser Zeit vor allem nach Schutz und Nähe. Einen behüteten Rahmen bekommt es bei einem Stubenwagen zum einen durch die kuschelig Einfassung aus Stoff und den sogenannten „Himmel“. Zum anderen hat ein Stubenwagen den Vorteil, dass er dank Räder mobil ist und in der Wohnung überall dorthin mitgefahren werden kann, wo Mama oder Papa sich gerade aufhalten. So ist das Baby nie allein.

Worauf muss ich beim Kauf eines Stubenwagens achten?

Die meisten Stubenwagen-Modelle und mittlerweile auch einige Babywiegen sind mit Rollen ausgestattet. Diese erlauben es Ihnen, das Bettchen bequem von Raum zu Raum zu schieben, ohne das Baby im Schlaf zu stören. Zusätzlich haben Sie damit die Möglichkeit, Ihren kleinen Schatz durch sanftes hin und her Rollen beim Einschlafen zu unterstützen. In der Regel bestehen Stubenwagen aus folgenden Elementen: Ein Untergestell aus Holz oder Metall – meist mit Rollen versehen – darauf ein geflochtener Korb oder eine Babywanne mit Holzgitterstäben. Der Korb sowie auch die Wanne sind oft bereits mit Stoff bekleidet.

Diese Checkliste hilft Ihnen beim Kauf eines neuen oder gebrauchten Stubenwagens:

  • Stabilität: Sind alle Elemente gut befestigt? Bei Occasions-Stubenwägen lottern gerne irgendwann die Rollen, weil sich die Schrauben rausdrehen. Aber auch neue Wägen wackeln zuweilen zu stark.
  • Sicherheit: Ist der Rand des Korbs hoch genug? Auch wenn sich Ihr Neugeborenes jetzt noch nicht drehen kann: Das geht manchmal schneller als erwartet.
  • Material: Ist der Stoffbezug gut abnehm- und waschbar? Und ist die Matratze genügend dick?
  • Verstaubarkeit: Lässt sich der Stubenwagen gut auseinanderschrauben? Fürs Verstauen im Estrich oder Keller ist es praktisch, wenn man den Wagen zerlegen und staubdicht einpacken kann.

Stubenwagen: Matratze und Zubehör

Eine passende Matratze darf in Babys Stubenwagen natürlich nicht fehlen. Besonders beliebt sind in den vergangenen Jahren Matratzen mit einem Schaumstoffkern. Diese sind in der Regel schadstofffrei und allergietechnisch bedenkenlos. Meist wird auch Bettwäsche zu einem Stubenwagen angeboten. Da aber Hebammen und Ärzte ihre Bedenken bezüglich des plötzlichen Kindstods äussern, sollte Sie bei Babys auf Kissen und Duvet besser verzichten und einen Schlafsack vorziehen. Oder eine Häkeldecke, die mit durchlässigen Löchern versehen ist. Was bei einem Stubenwagen natürlich nicht fehlen darf, ist ein Betthimmel. Ein Vorhang, der wahlweise geöffnet bleibt oder zum Wohlbefinden des Säuglings auch mal zugezogen werden darf.

Wie lange kann ein Baby den Stubenwagen nutzen?

Ein Stubenwagen fürs Baby eignet sich als Schlafstätte tatsächlich nur für die ersten Lebensmonate. Sobald Ihr Baby sich selbst aufsetzen kann und die ersten Versuche unternimmt, sich hinzustellen oder gar hochzuziehen, wird es zu gefährlich. Dann ist es definitiv Zeit, auf ein normales Babybett umzusteigen.

Foto: Getty Images

Stubenwagen & Babybett: Infos und Tipps

Ein gutes Bett sorgt bei Babys nicht nur für erholsamen Schlaf, sondern kann auch das Risiko für den gefürchteten Plötzlichen Kindstod reduzieren. Was es bei Stubenwagen, Wiege, Babybett und der Matratze zu beachten gibt, erfahren Sie hier.

Ein Neugeborenes schläft im ersten Lebensmonat bis zu 16 Stunden am Tag. Danach nimmt das Schlafbedürfnis zwar langsam ab, trotzdem verbringt ein Baby noch bis ins Kleinkindalter die meiste Zeit des Tages in seinem Bettchen.

Baby

Das Baby schläft nicht – was kannst du tun?

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Keine Frage also, dass das Babybett hohen Anforderungen an Komfort und Sicherheit genügen muss. Dabei gibt es in den Möbelhäusern so viel Auswahl an Babybetten, dass Eltern schon mal überfordert sein können. Worin zum Beispiel schläft ein Baby am besten: im Stubenwagen, im Babybett oder ganz und gar im Elternbett? Und was macht eine gute Matratze aus? Das erfahren Sie auf den folgenden drei Seiten in unserem Ratgeber:
>> Hier: Ratgeber Stubenwagen
>> Seite 2: Ratgeber Babybett
>> Seite 3: Ratgeber Babymatratze

Stubenwagen und Babywiege: Die Vorteile

Gerade in den ersten Monaten sind eine Babywiege oder ein Stubenwagen für das Baby besonders gut geeignet. Die beiden Varianten sind kleiner als ein Standard-Babybett und haben eine Einfassung aus Stoff sowie einen Himmel. Säuglinge fühlen sich darin geschützter und in der Regel wohler als beispielsweise zwischen leeren Gitterstäben des größeren Babybetts.
Die meisten Stubenwagen-Modelle und einige Babywiegen sind zudem mit Rollen ausgestattet. Sie können das Bettchen damit von Raum zu Raum schieben, ohne Ihr Baby zu wecken. So haben Sie Ihren kleinen Schatz immer in Ihrer Nähe. Babywiegen bieten weiterhin die Möglichkeit, Ihr Kleines durch Schaukelbewegungen sanft in den Schlaf zu wiegen.

Wichtige Kaufkriterien für Stubenwagen und Babywiege

In der Regel bestehen ein Stubenwagen oder eine Babywiege aus folgenden Elementen:
• Untergestell: Dieses ist entweder aus Holz oder Metall gefertigt. Bei vielen Modellen ermöglichen Rollen ein einfaches Verschieben des Stubenwagens.
• Körbchen: Entweder aus Korb geflochten oder mit Gitterstäben aus Holz. Häufig mit Stoff bekleidet.
• Passende Matratze
• Betthimmel
• evtl. passendes Nestchen und Bettwäsche: In Hinblick auf das Risiko des plötzlichen Kindstods sollten Sie aber lieber einen Schlafsack nutzen. Der Stubenwagen sollte vor allem funktional sein. Folgende Fragen sollten Sie sich beim Kauf deshalb stellen:
➤ Stabilität und Sicherheit des Stubenwagens: Ist der Stubenwagen-Unterbau stabil? Verfügt der Stubenwagen über Rollen? Wie ist die Verarbeitung? Auf keinen Fall sollte sich das Baby an abstehenden Schrauben, scharfen Kanten oder ähnlichem verletzen können. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf offizielle Prüfsiegel wie dem GS-Zeichen.
➤ Stubenwagen mit Rollen: Sind mindestens zwei der vier Rollen festzustellen?
➤ Stubenwagen-Bezüge & Himmel: Können die Bezüge und der Himmel gewechselt werden? Sind sie bei mindestens 60 Grad waschbar?
➤ Stubenwagen-Matratze: Ist die Matratze qualitativ hochwertig? Auf die Qualität sollten Sie wirklich großen Wert legen; denn sie ist maßgeblich dafür, ob sich das Baby im Stubenwagen wohl fühlt. Wie die Matratze beschaffen sein sollte und welche Matratzen die besten sind, lesen Sie hier: Babymatratze

Wie lange kann ein Stubenwagen genutzt werden?

Ein Stubenwagen oder eine Babywiege als Schlafplatz fürs Baby eignen sich nur für die ersten Monate. Sobald Ihr Baby sich selbst aufsetzen kann und die ersten Versuche unternimmt, sich zum Hinstellen hochzuziehen, werden beide Möbelstücke zu gefährlich. Dann ist es an der Zeit, auf ein normales Babybett umzusteigen. Tipps und eine Checkliste dazu, finden Sie auf der nächsten Seite.

Babybett: So finden Sie das richtige

Wir geben Entscheidungshilfe beim Babybett-Kauf und erklären, warum Experten von Bettwäsche und Schmusetieren im Babybett abraten.

Beim Babybett auf Prüfsiegel achten

An oberster Stelle steht die Sicherheit Ihres Babys, wenn Sie auf der Suche nach dem idealen Babybett sind. Das heißt, achten Sie insbesondere auf ein offizielles Prüfsiegel wie dem GS-Zeichen, einem DIN-Zeichen oder dem TÜV-Zeichen. Zudem sollte das Babybett folgende Kennzeichnungen besitzen: Daten zum Hersteller, Nummer/ Datum der DIN EN-Norm 716-1:2008 + A1:2013 („Kinderbetten und Reisekinderbetten für den Wohnbereich“) und die Markierung der maximalen Matratzenhöhe.

Wichtig beim Babybett: Solide Verarbeitung

Damit sich Ihr Baby nicht verletzen kann, sollte das Babybett aus stabilem Material und solide verarbeitet sein. Das heißt, es darf nicht wackeln, wenn Sie daran ruckeln und insbesondere keine scharfen Kanten oder Ecken haben. Dazu kommt, dass die Oberflächen möglichst glatt und ausschließlich mit ungiftigen Lacken und Lasuren behandelt worden sein sollten. Laut dem Verbraucherportal VIS Bayern* sollten Sie beim Babybett außerdem auf diese Punkte achten:
• keine Querelemente, an denen Ihr Kind sich hochziehen und hochklettern könnte
• keine überstehenden Teile, an denen Ihr Kind mit Kleidung etc. hängen bleiben
kann
• keine abnehmbaren Kleinteile in Reichweite Ihres Kindes
• für das Kind unerreichbare oder schwer zu öffnende Verschlüsse
• Gebrauchsanweisung muss vorhanden sein
• gesundheitsverträgliche Materialien, frei von Schadstoffen

Die richtigen Babybett-Maße

Ebenfalls wichtig in Puncto Sicherheit: die Maße des Babybetts. Damit ist nicht die Abmessung der Liegefläche gemeint, die bei Standard-Babybetten in der Regel 70 x 140 Zentimeter beträgt. Ein viel größeres Augenmerk sollten Sie auf die Abstände zwischen den einzelnen Bauteilen legen, damit Ihr Baby sich nicht einklemmen oder sonst wie verletzen kann. Die VIS Bayern* nennt folgende Maße:
Abstand zweier Bauteile (z.B. der Gitterstäbe) oder der Durchmesser von Öffnungen: mind. 45 Millimeter, max. 65 Millimeter (auch unter Belastung)
Spalt zwischen Boden und Gestell: kleiner als 25 Millimeter
Abstand Liegefläche zur Oberkante: mind. 30 Zentimeter (höchste Stellung) bzw. 60 Zentimeter (niedrigste Stellung)
Abstand Oberkante Matratze zu Oberkante Bett: mind. 20 Zentimeter (höchste Stellung) bzw. 50 Zentimeter (niedrigste Stellung)
Abstände zwischen den Leisten des Bettbodens: kleiner als 60 Millimeter
Hat das Babybett Rollen, sollten zwei von vier Rollen feststellbar sein. Hat es sogenannte Schlupfsprossen, also Sprossen, die sich entfernen lassen und dem Kind ein eigenständiges Rein- und Rauskrabbeln zu ermöglichen, sollten diese mit der Feder nach oben zu montieren sein. Außerdem sollten auf das Babybett auflegbare Wickelbretter zum Schlafen heruntergenommen werden müssen, um eine Gefährdung des Kindes auszuschließen.

Textilien im Babybett: Weniger ist mehr

Der Vollständigkeit halber möchten wir es hier noch einmal erwähnen: Experten raten davon ab, das Baby mit einer Decke schlafen zu lassen sowie Kuscheltiere und Schnuffeltücher mit ins Bettchen zu legen. Die Gefahr, dass sich das Baby etwas über den Kopf oder vor das Gesicht zieht und dann überhitzt oder zu viel CO2 einatmet, ist zu hoch (Stichwort: SIDS – Plötzlicher Kindstod). Sollten Sie sich dennoch für eine Decke entscheiden, dann sollte die nicht so dick sein. Legen Sie Ihr Baby so ins Bett, dass es mit den Füßen am Fußende des Bettes anstößt. So ist die Gefahr geringer, dass es unter die Decke rutscht. Besser geeignet als eine Decke ist jedoch ein Schlafsack. Der sollte ebenfalls nicht zu dick und warm sein und gerade groß genug sein, dass Ihr Baby nicht hinein oder herausrutschen kann. Achten Sie darauf, dass auch das Bettlaken sicher unter der Matratze befestigt ist und vom Baby nicht gelockert werden kann. Auch ein Seitenpolster oder Nestchen sollten Sie nur dann nutzen, wenn es sich ordentlich am Bett befestigen lässt. Für wohlige Gemütlichkeit sorgt ein Betthimmel. Ein Kopfkissen hingegen ist ein No-Go: Babys brauchen noch keine Kopferhöhung und im schlimmsten Fall kann das Kissen die Atmung behindern.
Alle Textilien im Babybett sollten bei 60 Grad waschbar und geprüft schadstofffrei sein. Andernfalls könnten Schadstoffrückstände wegen des sehr langen und intensiven Hautkontakts des Babys mit den Materialien eine Neigung zu Allergien auslösen oder verstärken.

Kann das Baby nicht auch im Elternbett schlafen?

Davon raten Experten ab. In der Regel ist die Matratze der Erwachsenen zu weich für das Neugeborene. Die größte Gefahr geht aber von der Wärme aus: Zwischen Mama und Papa wird es den Säugling schnell zu warm, da er seine Körpertemperatur noch nicht ausreichend selbst regulieren kann. Möchten Sie Ihr Baby dennoch mit bei sich im Bett schlafen lassen, sollten Sie also einige Dinge beachten. Welche genau, das lesen Sie hier: Also lieber ein eigenes Bettchen fürs Baby. Besonders wichtig dabei: die richtige Babymatratze. Wie die sein sollte und welche Matratzen in den letzten Jahres Testsieger wurden, erfahren Sie auf der nächsten Seite.
* Quelle: VIS Bayern zur Anschaffung von Kinderbetten

Babymatratze: Welche Matratze fürs Baby?

Das wichtigste Element im Babybett ist die Babymatratze. Warum? Weil sie, wenn sie die richtigen Eigenschaften aufweist, das Risiko für den plötzlichen Kindstod stark senken kann. Lesen Sie hier, was die perfekte Babymatratze ausmacht und welche Matratzen in Tests überzeugen konnten.

Spricht man über das Babybett und die Babymatratze fällt immer wieder das Stichwort Plötzlicher Kindstod (SIDS). Heute geht man davon aus, dass das Bettchen und eine geeignete Matratze das Risiko des SIDS minimieren können, indem sie eine gute Luftzirkulation ermöglichen. Es wird vermutet, dass vor allem zu viel eingeatmetes CO2 zum Plötzlichen Kindstod führen kann. Zu viel CO2 atmet ein Baby beispielsweise dann ein, wenn etwas vor oder über seinem Gesicht liegt und die ausgeatmete Luft nicht ausreichend entweichen kann. Die verbrauchte Luft wird vom Baby dann wieder eingeatmet und lähmt auf Dauer seine Atem- und Aufwachreflexe. So zumindest die Vermutung von Experten. Abgesehen von dem Ratschlag, lieber einen Babyschlafsack als eine Decke im Bettchen zu nutzen, kann auch die Matratze etwas dafür leisten, dass das Baby genug frische Luft bekommt.

Babymatratze sollte relativ hart sein

Die Babymatratze sollte nicht zu weich sein, sonst könnt das Kind mit dem Gesicht in der Matratze einsinken und der Luftaustausch wäre erschwert. Wählen Sie also eine eher feste Matratze. Liegezonen machen beim Baby übrigens noch keinen Sinn, da sie noch viel zu leicht sind und die noch gerade Wirbelsäule der Kleinen in keinen Zonen weniger oder mehr gestützt werden muss.
Ratsam ist außerdem eine verstärkte Trittkannte der Matratze, die verhindert, dass das Baby beim Stehen und Rumhopsen zwischen Matratze und Bettrand rutscht.

Wichtig: Luftzirkulation

Zudem sollte die Babymatratze einen ausreichenden Gasaustausch ermöglichen, damit sich erst gar nicht zu viel CO2 im Kopfbereich sammelt. Vor einigen Jahren begannen Matratzenhersteller mit Luftlöchern und Belüftungskanälen zu werben. Jedoch konnte bisher kein Test nachweisen, dass diese Eigenschaften tatsächlich zu einem besseren Luftaustausch beitragen. Eine Poren- oder Wabenstruktur der Matratze kann aber zumindest der Wärmeregulierung dienen und eine Wärmestauung verhindern.

Material und Preis für eine Babymatratze

Das richtige Material und der richtige Preis für eine Babymatratze lassen sich so pauschal nicht bestimmen. Es gibt gute Matratzen aus Schaumstoff, ebenso wie aus Naturfasern und Kaltschaum. Wichtig ist, dass die Matratze schadstofffrei ist. Oft riechen frischgekaufte Matratzen trotz geprüfter Schadstofffreiheit nach dem Auspacken etwas streng. Daher ist es wichtig, die Matratze vor dem Einsatz gut auslüften zu lassen.
Auch der Preis ist kein verlässliches Qualitätsmerkmal, schaut man sich die Testergebnisse von Stiftung Warentest 2014 und Öko-Test 2015 an. Dort reichen die Preisspannen der Testsieger von 50 bis 200 Euro.

Babymatratze: Test-Ergebnisse der letzten Jahre


Wie gut kennen Sie sich mit Neugeborenen aus? Machen Sie unser Quiz und finden Sie es heraus! Das Eine oder Andere wussten Sie vielleicht noch nicht…

Was gehört ins Babybett? Die optimale Schlafumgebung für Ihr Baby

Ein Baby verbringt im ersten Lebensjahr über 10 Stunden pro Tag bzw. Nacht schlafend: Es ist eben anstrengend, die Welt kennenzulernen! Für ein gesundes Wachstum und gute Entwicklung braucht Ihr Baby die richtige Schlafumgebung – aber was heißt das? Was gehört zur Grundausstattung für das Babybett, wie steht es um Temperatur und Luftfeuchtigkeit und wie sollte man ein Baby zudecken? Hier finden Sie die ultimative Checkliste für die Babyausstattung im Schlafbereich!

Schlafzimmer-Babyausstattung: Was braucht man?

Das optimale Schlafumfeld für ein Baby zu schaffen, ist grundsätzlich nicht schwer. Ausreichende Luftzirkulation, Raum für Arme und Beine und vor allem Schlafbedingungen, die das Risiko des plötzlichen Kindstodes minimieren: Das sind die wichtigsten Faktoren. Die grundlegende Ausstattung für den Schlafbereich des Babys ist also überschaubar.

Die Erstausstattung für Ihr Baby

Wohl am wichtigsten ist ein passendes Babybett. Aus Stubenwagen und Wiege wächst ein Kind schon nach wenigen Wochen heraus, daher ist die beste Wahl ein Gitterbett, das Sie flexibel anpassen können. Unverzichtbar ist eine hochwertige Verarbeitung: Weder vorstehende Kanten noch Schnüre oder Stoffe, in denen sich das Baby verheddern kann, dürfen vorhanden sein.

Zudem muss das Bett eine sichere Liegefläche bieten, von der das Baby nicht herunterfallen kann – ab einen gewissen Alter kann es nämlich ziemlich lebhaft zugehen! Und natürlich sollte das Babybett auf stabilen Füßen stehen, damit es nicht umkippen kann.

Abgesehen von dem (Gitter-)Bett braucht Ihr Baby im ersten Lebensjahr prinzipiell nicht mehr als einen Schlafsack. Er kann dem Baby nicht über den Kopf rutschen, lässt sich nicht wegstrampeln und gibt ein Gefühl von Geborgenheit. Achtung: Der Halsumfang darf nicht so breit sein, dass der Kopf hindurchrutschen könnte. Sie können die richtige Größe ganz einfach berechnen:

Körperlänge – Kopflänge + 10-15 cm Spielraum

Bei der ersten Schlafumgebung Ihres Babys ist weniger tatsächlich mehr. Für Kuscheltiere, Schaffelle und Co. bleiben noch viele Jahre Zeit – in den ersten Monaten ist nur wichtig, dass das Kleine weder ersticken noch überhitzen kann. Wenn Sie Ihr Baby nun noch zum Schlafen auf den Rücken legen, schaffen Sie bereits sehr gute Voraussetzungen.

Die richtige Baby-Bettdecke

Ab dem zweiten Lebensjahr darf das Kleine auch eine eigene Baby-Bettdecke bekommen. Natürlich handelt es sich dabei nur um einen zeitlichen Richtwert.

Wenn Ihr Kind von Anfang an sehr ruhig schläft, können Sie es auch schon etwas früher unter eine Decke legen. Ein strampelndes Baby hingegen schläft im Schlafsack vorerst sicherer.

Die Baby-Bettdecke sollte möglichst leicht, flach und aus waschbarem Naturmaterial gefertigt sein. Risikofrei zudecken können Sie Ihr Baby, indem Sie seine Füße nah am unteren Bettrand platzieren und das Kind nur bis Brusthöhe zudecken. Die Decke schlagen Sie dann unter die Matratze. So kann sie nicht nach oben verrutschen und auf dem Gesicht liegenbleiben.

Ab wann ein Baby-Kopfkissen?

Für jeden erwachsenen Menschen ist das Kopfkissen ohne Frage ein unverzichtbarer Bestandteil des Schlafumfelds. Ein Baby aber braucht nicht sofort ein Kissen, sofern es – idealerweise – auf dem Rücken schläft. Erst ab dem zweiten Lebensjahr ist es wirklich sinnvoll, ein Baby-Kopfkissen ins Bettchen zu legen.

Das Kopfkissen für Ihr Baby sollte aber, wie auch die Bettdecke, möglichst flach sein. So wird der sensible Hals-Nacken-Bereich nicht überstrapaziert. Wenn Ihr Baby von Anfang an partout nur auf dem Bauch oder der Seite schläft, ist ein dünnes, flaches Kissen ebenfalls die beste Option.

Checkliste: Diese Babyausstattung braucht Ihr Kind

Für die ersten Monate im Leben Ihres Babys ist also bezüglich Schlafumfeld keine lange Einkaufsliste nötig. Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen, haben wir trotzdem eine Liste mit den wichtigsten Faktoren für das Babybett zusammengestellt. Ihr Baby braucht:

✓ Ein Babybett

Schon ab dem vierten Monat lohnt sich ein Gitterbett, das flexibel mit Ihrem Baby „mitwachsen“ kann. Ein verstellbarer Lattenrost, abnehmbare Gitterwände und schadstofffreies Naturmaterial machen diese Art Babybett zum besten Begleiter für die ersten Lebensjahre. Nach Möglichkeit sollte das Babybett zumindest während des ersten Lebensjahrs im Elternschlafzimmer stehen: Es beruhigt das Baby, die Eltern atmen zu hören.

✓ Ein flaches Kopfkissen

Nach dem ersten Lebensjahr liegt der Kopf Ihres Babys bequem und gesund gebettet auf einem dünnen Kissen.

✓ Natürliche, schadstofffreie Materialien

Im Babybett sollten nur Naturmaterialien wie Bio-Baumwolle eingesetzt werden. Diese sind hautfreundlich und garantiert schadstofffrei. Flauschige Kuscheltiere und bauschige Kissen oder auch Nestchen gehören nicht in ein sicheres Baby-Schlafumfeld.

✓ Eine Matratze

Die Liegefläche sollte nicht zu weich sein. Matratzen aus Kokosfasern oder Naturlatex zum Beispiel sind ideal, denn hier sinkt das Baby maximal 2 cm ein und Feuchtigkeit wird auf natürliche Weise reguliert. Achtung: Wenn zwischen Bettkante und Matratze zwei Finger Platz haben, ist der Spalt schon zu breit!

✓ Einen Matratzenbezug

Der Bezug für die Babymatratze sollte so aufliegen, dass er nicht verrutschen kann. Das ermöglichen zum Beispiel Spanngummis an den Ecken. Idealerweise sollte der Matratzenbezug auch bei mindestens 60°C waschbar sein.

✓ 2-4 Garnituren Bettwäsche

Auch bei der Bettwäsche sollten Naturmaterialien wie Bio-Baumwolle den Vorzug haben.

✓ 3-4 einteilige Schlafanzüge

Bei den meisten kleinen Babys passt Größe 56 gut. Schon nach einigen Wochen brauchen sie aber natürlicherweise bereits andere Kleidergrößen.

✓ Schlafsäcke für Sommer und Winter

Achten Sie darauf, dass die Babyschlafsäcke im Rückenbereich keine Nähte oder Gummis haben, die unangenehm drücken könnten. Wird der Schlafsack in der Mitte geöffnet, sollte der Reißverschluss in Richtung der Füße zeigen.

Ein mindestens ebenso wichtiger Punkt auf der Checkliste: Verzichten Sie auf riskante Elemente wie Schnullerketten, Spielsachen mit Bändchen, Wärmflaschen oder Stoffzelte über dem Bett. So schön das aussehen mag, erhöht es gleichzeitig das Erstickungs- bzw. Überhitzungsrisiko. Die Sicherheit geht vor!

Die optimale Schlafumgebung für Ihr Baby

Im Schlaf soll es Ihr Baby natürlich weder zu warm noch zu kalt haben. Auch Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit spielen also eine wichtige Rolle.

Temperatur der Schlafumgebung

Tagsüber darf es im Baby-Schlafzimmer ruhig bis zu 20°C haben. Liegt das Kind auch untertags in seinem Bettchen, sollte dieses aber nicht vor einem Fenster mit direkter Sonneneinstrahlung stehen. Nachts hingegen hat der Raum idealerweise eine Temperatur zwischen 16- und 18°C.

Öffnen Sie vor dem Zubettgehen die Fenster weit für 10 Minuten und halten Sie die Türen dabei offen. Durch das Stoßlüften wird die abgestandene Raumluft ausgetauscht und es entsteht ein gutes Schlafklima. Auch morgens ist das punktuelle Lüften empfehlenswert.

Luftfeuchtigkeit der Schlafumgebung

Am gesündesten schläft Ihr Baby bei einer Luftfeuchtigkeit von 40-60 Prozent. Alles darüber sollten Sie vermeiden, da es ein guter Nährboden für Schimmelpilze und Milben ist. Ist die Luftfeuchtigkeit zum Beispiel aufgrund von winterlicher Heizungsluft zu gering, können Sie nachhelfen, indem Sie eine flache Schüssel mit Wasser auf den Heizkörper stellen.

Wieviel soll man dem Baby nachts und im Winter anziehen?

Mütze, Schlafanzug, Jäckchen, Schlafsack und noch eine Decke obenauf: Viele Eltern neigen dazu, Ihrem Baby zu viel für die Nacht anzuziehen. Das ist nur verständlich, soll das Kleine doch nicht frieren – allerdings tun Sie dem Kind damit nichts Gutes. Trägt es nämlich eine Mütze, kann es überschüssige Hitze nicht über den Kopf abgeben und es entsteht ein Überhitzungsrisiko.

Um herauszufinden, ob Ihr Kind friert, können Sie einfach die Hand zwischen seine Schulterblätter oder in den Nacken legen. Ist die Haut dort warm und trocken, fühlt sich das Kleine pudelwohl. Übrigens: Kalte Hände und Füße sind in dieser Hinsicht kein verlässliches Indiz!

Ziehen Sie Ihrem Kind also zum Schlafen nur eine Windel, Unterwäsche und einen leichten Schlafanzug an. Im Sommer darf es auch nur die Windel sein. Weniger ist wieder einmal mehr und keine Sorge: Wenn Ihr Kind friert, werden es Ihnen das eher früher als später lauthals mitteilen!

Die Frage, was alles in ein Babybett bzw. in ein Baby-Schlafumfeld gehört, ist also nicht allzu schwer zu beantworten:

  • Im ersten Lebensjahr ein Schlafsack
  • Ab dem zweiten Lebensjahr schon eine dünne Bettdecke und ein flaches Kissen
  • Natürliche Materialien

Mehr ist am Anfang gar nicht nötig für ruhige Nächte, in denen sich Ihr Kind gesund und bestens entwickeln kann!

Was macht gute Babymatratzen aus?

1 | Schadstofffreiheit: Eine gute Babymatratze besteht aus schadstoffgeprüftem Material. Wer ganz sicher gehen möchte, dass die Matratze möglichst schadstofffrei ist, kann sich an den Test-Ergebnissen von Stiftung Warentest, ÖKOTEST oder verschiedenen Siegeln (FKT, LGA, TÜV/TOXPROOF) orientieren.

2 | Stabilität: Achtet beim Kauf wenn möglich auf eine punktelastische Matratze. In jedem Falle sollte die Babymatratze aber weder zu hart noch zu weich sein (ein tieferes Einsinken als 3-4 cm ist nicht empfehlenswert).
Punktelastische Babymatratzen gewährleisten eine optimale Stützung, so dass kein Druck auf der weichen Wirbelsäule lastet. Dadurch kann sich die Wirbelsäule gesund entwickeln. Außerdem bildet sich mit einem punktelastischen Matratzenkern keine Kuhle, wodurch sich Ihr Kind selbstständig in die gewünschte Schlafposition bringen kann.

Nach 5-6 Jahren kann die Matratze getrost entsorgt werden. Schon allein aus hygienischen Gründen bitte nicht weitervererben!

3 | Atmungsaktivität & Feuchtigkeitsaustausch: Um Hitzestau und die Rückatmung von CO² während des Schlafens zu verhindern empfiehlt sich eine atmungsaktive Matratze. Die den meisten Marken-Babymatratzen enthalten beispielsweise Lüftungskanäle (vertikal oder horizontal), luftdurchlässige Materialen oder Wellenschaum, um eine gute Durchlüftung zu gewährleisten. Daneben sollte auch ein guter Feuchtigkeitsaustausch erfolgen, damit Schweiß abtransportiert wird.

4 | Sicherheit: Schon beim Kauf solltet ihr auf die richtige Matratzengröße achten. Sie muss genau ins Babybett passen, denn ein Spalt bedeutet eine ständige Verletzungsgefahr.
Sobald euer Kind beginnt aufzustehen empfiehlt sich eine Babymatratze mit trittfester Sicherheitskante (Trittkante). Diese sorgt für Trittsicherheit und Ihr Kind läuft keine Gefahr, dass der Fuß zwischen Matratze und Sicherheitsstäben des Kinderbetts eingeklemmt wird.

5 | Hygiene: Empfehlenswert ist ein abnehmbarer Bezug, der mindestens bei 60° gewaschen werden kann, um kleine Malheure oder Spuckflecken wieder hygienisch reinigen zu können.

6 |Allergien: Neigt euer Baby zu Allergien oder wollt ihr diesbezüglich auf Nummer sicher gehen, solltet ihr auf Babymatratzen achten, die für Allergiker geeignet sind. Ideale Materialien für Allergiker sind Kaltschaum- oder Schaumstoffmatratzen.

Wiege ja oder nein? – Beachtenswertes zum Babyschlaf

Eine Wiege ist ein schöner Platz, um sein Baby zu betten. Junge Eltern stellen sich immer wieder die Frage, ob eine Wiege wirklich ein guter Schlafplatz ist. Welche Arten von Wiegen gibt es? Was müssen sie bei einem Kauf beachten? Gibt es eventuell bessere Alternativen? Hier bekommen Sie wertvolle Informationen, die Ihnen bei Ihrer persönlichen Entscheidungsfindung helfen, entweder mit ja oder mit nein für eine Wiege zu stimmen.

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Babys schlafen zu Beginn noch sehr viel

In den ersten Lebenswochen schlafen Babys noch sehr viel, 18 Stunden und mehr sind nicht ungewöhnlich. Ein gesunder Babyschlaf ist sehr wichtig für die körperliche und vor allem geistige Entwicklung. Viele unbekannte Reize müssen verarbeitet werden, neue Verknüpfungen der Synapsen werden hergestellt. Dies alles ist nur dann erfolgreich möglich, wenn Babys ausreichend und erholsam schlafen können. Hierfür benötigen sie einen ruhigen, gemütlichen und geraden Schlafplatz, der die empfindliche Wirbelsäule richtig stützt und die Atmung zugleich nicht einschränkt.

Auch muss ein Baby vor Stürzen geschützt werden. Die Annahme, wenige Wochen alte Babys würden sich im Schlaf nicht bewegen, ist nicht richtig. Deshalb ist eine Wickelkommode kein geeigneter Schlafplatz, da sie keinen Schutz vor Stürzen bietet. Ob Babybett, Stubenwagen oder Wiege, wichtig ist immer die richtige Beschaffenheit der Schlafgelegenheit.

Verschieden Formen einer Wiege

Wiegen gibt es verschiedenen Ausführungen. Moderne Standwiegen haben einen stabilen Standfuß, der vor einem Umkippen schützt. Idealerweise ist der Standfuß mit Rollen versehen, um diese Wiege mobil werden zu lassen. Die klassische und traditionelle Wiege kommt einem Stubenwagen sehr nahe, da sie große Holzräder hat, die sich nicht um die eigene Achse drehen lassen. Damit ist sie zwar beweglich, es muss aber viel rangiert werden, wenn man enge Kurven nehmen muss oder die Wiege um sich selbst drehen möchte. Auch hat das klassische Modell meist aufgrund der Materialstärke ein hohes Eigengewicht, die Handhabung erweist sich häufig als anstrengend.

Eine weitere Form einer sehr schönen Babywiege ist die Hängewiege. Sie wird an der Decke befestigt und kann wie eine Schaukel sanft frei schwingen und sich auch um die eigene Achse drehen. Babys können durch kleine Strampelaktionen selbst für ausreichend Schwung sorgen, um die Schaukelbewegung anzustoßen. Hängewiegen werden an allen 4 Ecken mit Gurten befestigt, die mittig zusammenlaufen und dann zur Decke geführt werden. So ist diese Wiegenform vor einem Kippen geschützt. Häufig gibt es zu diesen Schaukelwiegen zusätzlich ein fahrbares Untergestell, sodass diese auch als Standwiege nutzbar sind.

Junge Babys fühlen sich in kleinen Bettchen am wohlsten

Babys fühlen sich gerade in der ersten Zeit nur dann wirklich geborgen, wenn sie nicht zu viel Platz um sich herum haben. In einem großen Babybett kommen sie sich meist verloren vor. Ein dünnes Nestchen schafft Abhilfe und vermittelt Geborgenheit. Es darf aber nicht zu dicht im Material sein, um die Luftzirkulation nicht zu beeinträchtigen. Ein Betthimmel unterstützt das Gefühl von Geborgenheit.

Die Frage nach dem Ja oder Nein zur Wiege

Es gibt einige Gründe, weshalb man die Frage nach einer Wiege mit einem Ja beantworten kann. Wiegen bieten jungen Babys viel Geborgenheit, die leichte Wiege- oder Schaukelfunktion hilft den Babys zudem, sanft in den Schlaf zu entgleiten. Dies ist in einem Babybett oder Stubenwagen nicht möglich.

Auch rein optisch ist eine Wiege ein wahrer Hingucker und schmückt jeden Raum. Sie können Ihr Baby in einer mobilen Wiege in jeden Raum mitnehmen und haben Ihr Baby so immer in Ihrer Nähe. Zum Stillen nehmen Sie es schnell heraus und legen es anschließend wieder in sein gemütliches Bettchen. Ist es sanft entschlummert, können Sie die Wiege bei zu viel Lärm kurz in einen Nebenraum schieben, sie ist extrem flexibel einsetzbar.

Allerdings lässt die Tatsache, dass Babys nach einer recht kurzen Zeit bereits aus ihrer Wiege herausgewachsen sind, viele Eltern mit einem Nein gegen eine Babywiege stimmen. Abhängig von der körperlichen Entwicklung kann sie bereits nach 3 bis 4 Monaten zu eng werden. Stoßen Babys im Schlaf immer an die Seitenwände, kann dies ihren Schlaf negativ beeinflussen. Sobald sie zusätzlich noch beginnen, sich zu drehen oder hochzuziehen, hat die Wiege ausgedient, denn die Umrandung ist nicht hoch genug, um vor einem Sturz zu schützen. Auch ist der Anschaffungspreis recht hoch. Allerdings gibt es viele sehr gut erhaltene Wiegen gebraucht zu kaufen, wodurch sie erschwinglich werden.

Als Fazit müssen Eltern für sich selber entscheiden, ob sie eine Wiege nutzen möchten oder ob ihnen diese Anschaffung zu unpraktisch erscheint. Eine Babywiege ist für junge Babys ein idealer Schlafplatz, weil sie den Babyschlaf positiv beeinflusst und in jeden Raum gerollt werden kann. Jedoch ist sie nur über einen begrenzten Zeitraum hin nutzbar und nimmt recht viel Platz im Raum in Anspruch. Wiegen sind wunderschön, aber nicht unbedingt notwendig.

  • Babywiegen: t-online stellt die fünf schönsten Babywiegen vor.
  • Der persönliche Bedarf entscheidet: Was ist besser – Wiege oder Stubenwagen für das Baby?
  • Sicher muss nicht teuer sein: So finden Sie den richtigen Kinderwagen für Ihr Baby
  • Beratung und Kauftipps: Das ist das passende Babybett
  • Vorkehrungen treffen: Checkliste – Erstausstattung fürs Baby
  • Gesunde Schlafumgebung: Kann man den Kinderwagen statt dem Stubenwagen verwenden?
  • Babybett richtig aufstellen: So vermeiden sie Unfälle

Unter Beachtung einiger Qualitätsmerkmalen entscheiden letztendlich Sie, wo das Bettchen stehen soll und wie lange Sie es nutzen möchten. Stillende Mütter bevorzugen häufig sogenannte Beistellbettchen. Das Bett wird an einer Seite fest ans Bettgestell der Eltern montiert und ist zum Elternbett hin offen. Auf der abgewandten Seite schützen Gitterstäbe das Baby davor herauszufallen. Beistellbetten kann man meist nur wenige Monate nutzen. Höchstens ein halbes Jahr lang genügen sie einem Säugling in puncto Sicherheit und Platzangebot. Dennoch sind sie gerade zu Beginn sehr praktisch, weil Müttern häufiges Aufstehen zum Stillen oder Füttern nachts erspart bleibt.

Auch Babywiegen und kleine fahrbare Bettchen eignen sich nur für wenige Monate. In der ersten Zeit fühlen sich Säuglinge, die die Enge des Mutterleibes gewöhnt waren, oft sehr wohl in engeren Bettchen.
Sie können individuell von Raum zu Raum geschoben werden. Ein Baby schläft zwar in der Regel viel, doch in der ersten Zeit noch ohne festen Rhythmus. „Normale“ Babybetten sind zwischen 60x120cm und 70x140cm groß. Die meisten verfügen über eine höhenverstellbare Matratze. In den ersten Monaten schonen Sie ihren Rücken, indem Sie die Matratze oben anbringen. Wird das Kind lebendiger, ab ca sechs Monaten, verstellen Sie die Matratze zur Sicherheit Ihres Schatzes auf die unterste Stufe.

Wie lange kann man ein Beistellbett benutzen?

Ärzte und Wissenschaftler raten heute eigentlich immer dazu einen körperlichen Kontakt zum Kind in den ersten Minuten nach der Geburt herzustellen. So wird das Neugeborene kurz nach der Geburt auch auf die Brust der Mutter gelegt. Auch in den ersten Monaten nach der Geburt stärkt der direkte Kontakt die Bindung zu den Eltern. Insbesondere der Aufenthalt im gleichen Raum entspannt das Kind. In Krankenhäusern hat sich für diesen Umstand sogar der eigene Begriff „Rooming“ entwickelt. Dies bedeutet aber auch, dass man auch sobald man daheim angekommen ist, den Kontakt pflegen sollte. Speziell hierfür wurden Beistellbetten entwickelt, die man einfach neben das elterliche Bett stellen kann.

Durch die Verwendung eines Beistellbetts umgeht man die Probleme wenn das Kind einfach mit im Elternbett schlafen würde. Dadurch kann man sich nicht unbewusst auf das Baby legen. Auch ein versehentliches Zudecken von Mund und Nase durch die Bettdecke wird verhindert. Eltern Stellen sich jedoch vor dem Kauf viele Fragen wie „Wie lange man das Bett benutzen kann“ oder „ab wann ein Bestellbett Sinn macht“. Wir gehen hier auf die Probleme ein und versuchen alle Fragen zu klären, die junge Eltern so haben.

Inhaltsverzeichnis

Beistellbett wie lange -Worauf achten

Da Sie das Beistellbett so lang wie möglich benutzen möchten, sollte man vorher ein zwei Kleinigkeiten beachten. So ist ist der größte Faktor, den Sie beeinflussen können die Größe des Bettchens. Dadurch wird die Liegefläche bestimmt und wann Ihr Baby aus dem Bett heraus wächst.

Größe & Liegefläche

Beistellbett wie lange verwenden

Ganz klar mit jedem Tag wächst der kleine Mensch. Gefühlt von heute auf morgen ein ganzen Zentimeter. So wird Kleidung aber auch das Kinderbett schnell zu klein. Deshalb ist es wichtig ein Beistellbett zu kaufen, dessen Größe ausreichend ist. Denn nur so könne sa das Bett so lange wie möglich neben sich einsetzen. Typische Größen sind 90 x 50 Zentimeter und 90 x 55 Zentimeter. Auch für Zwillinge existieren inzwischen Babybetten. Diese sind meist einfach nur 10 Zentimeter breiter.

Nun ist klar: Je größer das Beistellbett und die Liegefläche ist, desto länger kann das Baby darin schlafen. Man merkt dass das Beistellbett zu klein ist und es Zeit wird für ein richtiges Bett an folgendem Punkt: Das Baby stößt beim nächtlichen Bewegen an die Gitter und wacht dadurch auf. Spätestens dann sollte man über ein richtiges Kinderbett nachdenken. Je nach Junge oder Mädchen kann man zum Beispiel zu einem Cars Bett oder einem Kinder Hochbett greifen.

Wir empfehlen ein Beistellbett in der Größe 50x90cm. Damit kann das Bettchen bis zu einem Alter von 8-9 Monaten benutzt werden.

Beistellbett Empfehlung

Bestseller Nr. 1 217 Bewertungen FabiMax 2567 Beistellbett BASIC weiß, inkl. Matratze COMFORT und Nestchen Amelie weiß

  • Lieferumfang: Beistellbett, Matratze und Nestchen
  • Beistellbett aus Buche massiv, Oberfläche weiß lackiert
  • Stufenlos höhenverstellbarer Lattenrost von 26 cm bis 52 cm
  • Große Liegefläche von 90×55 cm
  • Optional erhältlich: Verschlussgitter für Umbau zum Stubenbettchen

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Stabilität & Qualität

Natürlich muss ein geprüftes Beistellbett immer das Baby aushalten – egal wie lange es im Beistellbett liegt. Jedoch ist es nicht immer ganz so einfach. Einige Hersteller machen es sich jedoch einfach und bieten ihr Beistellbett nur für Neugeborene an. Gerade günstige Varianten sind davon betroffen. Hier ist dann nach wenigen Wochen oft Schluss mit Rooming und das Bett wird zu klein / instabil.

Doch auch bei den besseren Modellen sollte man auf Stabilität achten. Oft baut man noch ein Baby Mobile oder einen Sternenhimmel ans Beistellbett. Wenn dann noch Spielzeug oder ähnliches an Gestell hängt wächst das Gewicht schnell an. Dazu liegt im Zwillingbettchen oft das ältere Geschwisterchen mit drin. Also vorher über das maximal zulässige Gewicht informieren und dann erst kaufen.

Erweiterungs- und Umbaumöglichkeiten

Wie immer macht das Zubehör beziehungsweise die Umbaumöglichkeiten ebenso einen großen Teil der Qualität aus. Umfangreiches Zubehör verlängert die Zeit wie lange Sie das Beistellbett verwenden können. So beginnt das Kind meist ab einem Alter von acht Monaten zu sitzen und sich am Bett hoch zu ziehen. Sobald dies passiert muss das Beistellbett in ein normales Kinderbett umgebaut werden. Schutzgitter können das Bett umschließen und ein heraus fallen verhindern.

Die richtig hochwertigen Beistellbetten lassen sich sogar zu einem Juniorbett umbauen. Hierfür wird dann aber meist ein doch recht hoher Preis fällig.

Empfehlung Beistellbett bis 6 Monate

23 Bewertungen Chicco Beistellbettchen Next2Me Dream, helles Grau

  • Empfohlen ab der Geburt bis ca. 6 Monate (maximal 9 kg Körpergewicht)
  • Ein einfaches und sicheres Befestigungssystem verbindet das Bettchen fest mit dem Elternbett und durch die beiden großen Netzfenster können Mama und Papa ihrem Liebling beim Träumen zusehen.
  • Die 11-fache Höhenverstellung dient dabei der optimalen Anpassung an nahezu alle Arten von Betten. Das dem Elternbett zugewandte Seitenteil lässt sich einfach herunter klappen, so dass nächtliches Stillen viel bequemer wird.
  • Neu ist auch die Schaukelfunktion des Bettchens, die mit nur einem Handgriff aktiviert werden kann und das Bettchen in eine Schaukelwiege verwandelt. Die Matratze ist weich gepolstert und die Nestform sowie die reduzierten Maße vermitteln dem Neugeborenen ein geschütztes und geborgenes Gefühl.
  • Chicco Next 2 Me Dream verfügt über eine Neigungsfunktion, 4 Räder zum mühelosen Umstellen von einem Zimmer ins andere. Inklusive einer praktischen Transporttasche.

Wie lange kann ein Baby im Beistellbett schlafen?

Bei der typischen Liegefläche von 90 x 50 Zentimetern wird das Beistellbett spätestens nach sechs bis neun Monaten zu klein. Dies ist natürlich immer davon abhängig wie schnell das Baby wächst und sich entwickelt. Auch haben Babys nachts einen unterschiedlichen Platzbedarf. Manche Bewegung sich im Schlaf fast gar nicht während andere sich von Seite zu Seite drehen.

Fazit wie lange einsetzen: 6 – 9 Monate

Spätestens wenn das kleine Goldstück beginnt sich am Bett hoch zu ziehen sollte man über einen Wechsel auf ein richtiges Bett nach denken. Anbaubare Gitterstäbe können dies noch einige Monate hinaus zögern. Aber irgendwann sind auch die großen Beistellbetten zu klein.

Also lieber zeitig in Gitterbett zu legen, so wird man dann nicht überrascht.

Gitterbett Empfehlung

Bestseller Nr. 1 84,95 EUR Hier Anschauen

Altersempfehlung nach Liegefläche & Größe

Natürlich ist eine exakte Altersempfehlung kaum möglich. Zu stark sind die Unterschiede in der Entwicklung und im Schlafverhalten. Jedoch übertreiben einige Hersteller gerne mit den Angaben wie lange man das Beistellbett verwenden kann.

So haben wir und kurzerhand selbst daran gemacht und einfach mal unter Eltern gefragt wie lange Sie eine Beistellbett verwendet haben. Natürlich sind auch dies nur grobe Richtwerte.

Hier die Tabelle bis wann das Baby im Beistellbett bleiben kann in Abhängigkeit von der Größe:

Liegefläche Altersempfehlung
90×60 cm 0 – 12 Monate
90×55 cm 0 – 10 Monate
90×50 cm 0 – 9 Monate
80×40 cm 0 – 7 Monate

Fazit – Wann sollte man den Wechsel vollziehen?

Prinzipiell kann man sagen, dass das Baby so lange im Beistellbett liegen kann bis eines der folgenden Ereignisse eintritt:

  • Wenn Ihr Baby sich an den Stangen hoch ziehen kann
  • Falls es sitzen oder sich sogar aufrichten / stehen kann
  • Wenn es nachts öfters aufwacht weil es an die Gitterstäbe / Ränder stößt
  • Wenn die Liegefläche zu klein wird. Hier sollten mindestens 10 Zentimeter Platz in alle Richtungen sein

Ist einer dieser Punkte erfüllt sollte man auf ein größeres Modell wechseln. Zur Auswahl stehen Gitterbetten oder richtige Kinderbetten. Diese bieten genug Platz und Freiheit. Wer hier zu einem besseren Bett greift kann dies meist bis zum Teenager Alter verwenden.

Profitipp: Wer möglichst lange sein Baby bei sich im Raum haben möchte, sollte auf ein entsprechendes Modell zurück greifen. Eine Breite von 60 cm oder mehr ist hier optimal und so können Sie das Beistellbett manchmal sogar länger als ein Jahr verwenden.

Großes Beistellbett

Angebot 649 Bewertungen roba Beistellbett, Roombed, Babybett 60×120 cm‘ Waldhochzeit‘, Anstellbett zum Elternbett mit kompletter Ausstattung

  • VERWENDBAR ALS BEISTELLBETT zum Elternbett, Stubenbett und Kinderbett mit Stoffwand oder Seitengittern. Das Anstellbett lässt sich mit den verstellbaren Metallwinkeln leicht am Elternbett einhängen.
  • DIE LIEGEFLÄCHE DES ROOM BEDS 60 X 120 CM lässt sich 6-stufig optimal auf die Höhe der Elternmatratze einstellen. Mit den mitgelieferten Rollen wird es zum mobilen Stubenwagen oder Babybett.
  • IM LIEFERUMFANG ENTHALTEN sind Bettwäsche, Himmel inkl. Stange, Matratze und Bremsrollenset, ein weiteres Seitengitter und eine Bettseite mit Stoffwandung mit einem Reißverschluss.
  • DAS ROBA ROOM BED EIGNET SICH VON GEBURT AN und kann durch die Umbaubarkeit und die Höhenverstellung des Lattenrostes bis zum Umstieg auf ein großes Bett verwendet werden.
  • DIE KOMPLETTE AUSSTATTUNG ist nach aktuellsten Sicherheitsstandards und nur mit schadstoffgeprüft zertifizierten Materialeien entwickelt und produziert worden. Der Lack ist lebensmittelecht und hautverträglich.

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Weiterführende Links

  • Hier berichten wir über das Beistellbett fürs Boxspringbett

Babybett: Ein sicherer Schlafplatz für Ihr Baby

Wiege oder Stubenwagen für die ersten Wochen?

Neugeborene sind in den ersten Lebenswochen z.B. in einem Stubenwagen,einer Schaukelwiege oder einem Beistellbett bestens aufgehoben. Der Schlafplatz ist nicht zu groß und das Baby fühlt sich sanft geborgen. Trotzdem sollte die Liegefläche so groß bemessen sein, dass die Luft gut zirkulieren kann.

Es darf weder die Gefahr einer Überwärmung, noch einer Rückatmung bestehen. Sofern das Baby ohne ersichtlichen Grund unruhig wird, helfen ihm sanftes Schaukeln oder ruhiges Hin- und Herschieben, rasch wieder ins Land der Träume zurückzufinden.

Ebenfalls gut geeignet sind sogenannte Balkon- oder Stillbettchen, die sich direkt am Bett der Eltern befestigen lassen. Wichtig ist hier die fachgerechte Montage, damit zwischen dem Stillbettchen und dem Elternbett kein Spalt entsteht.

Babybett von Geburt an?

Dicke, bauschige Materialien zur Verkleinerung des Gitterbettchens sollten unbedingt vermieden werden. Einerseits bergen sie die Gefahr eines Wärmestaus, andererseits könnte das Baby mit seinem Gesicht darin versinken und ersticken. Bei Neugeborenen sollten Sie auch auf dünne Nestchen verzichten. Stiftung Warentest gibt sogar die Empfehlung, Nestchen komplett wegzulassen.

Falls Sie Ihr Kind von Beginn an in ein Babybett legen wollen, sollte es seinen festen Platz im elterlichen Schlafzimmer haben. In der Regel sind Gitterbetten so konstruiert, dass sie sich später mit wenigen Handgriffen umbauen und damit auf die körperliche Entwicklung des Kindes abstimmen lassen. Bei der Anschaffung sollten Eltern darauf achten, dass sich der Lattenlost auch ohne großes handwerkliches Geschick, in mehreren Stufen in seiner Höhe verstellen lässt.

Herausnehmbare Gitterstäbe oder „Schlupfsprossen“ verwandeln das Babybett ohne zusätzliche Kosten in ein kuscheliges Junior-Bett. Zu manchen Babybett-Modellen gehört auch ein Umbausatz, der zum Beispiel aus anderen Seitenteilen oder einem niedrigeren Kopf- und Fußteil besteht. Qualitativ hochwertige Babybetten können die Kleinen also durchaus mehrere Jahre lang – dann auch gerne im eigenen Babyzimmer – durch süße Träume begleiten.

Babygerechte Ausstattung des Bettchens

Ganz gleich, ob sich die Eltern in der ersten Zeit für eine Wiege, einen Stubenwagen, ein Balkonbettchen oder doch lieber für ein „mitwachsendes“ Gitterbett entscheiden: Voluminöse Kissen, Decken, Schaffelle, Wärmflaschen, Heizkissen und Kuscheltiere haben nichts darin zu suchen.

Die Gefahr der Überhitzung oder des Erstickens ist zu groß.

Spezielle Babyschlafsäcke, die sich die Kleinen weder über den Kopf ziehen, noch wegstrampeln können, sind dagegen perfekt.

Das wichtigste Auswahlkriterium ist für einen Babyschlafsack die passende Länge. Sofern der Schlafsack richtig sitzt, ohne jedoch die Bewegungsfreiheit einzuschränken, besteht wenig Gefahr, dass sich das Baby in die den plötzlichen Kindstod (SIDS) als risikoreich eingestufte Bauchlage dreht.

Experten raten auch von Lagerungskissen oder zusammengerollten Handtüchern als Lagerungshilfen im Babybett ab.

Während früher die Meinung vertreten wurde, dass sich die seitliche Schlafhaltung positiv auf die Atmung und die Entwicklung einer harmonischen Kopfform auswirkt, raten Mediziner heute aus Sicherheitsgründen zur Rückenlage als beste Schlafposition.

Baby Stubenwagen

4.77/5 (292)

Stubenwagen Test & Vergleich 2020

Sein Anblick weckt romantische bis nostalgische Gefühle: der Stubenwagen. Ein wunderschöner Weidenkorb mit Stoffhimmel auf einem Gestell mit Rädern symbolisiert für viele junge Eltern den Inbegriff des familiären Glücks. Entweder weckt er die Vorfreude auf das Baby oder ruft zahlreiche schöne Erinnerungen an die ersten Monate wach. Wenn Erstlingseltern nach sinnvoller Erstausstattung fragen, wird der Stubenwagen immer wieder wärmstens empfohlen. Diese Empfehlung verdient er nicht nur wegen seiner idyllisch-romantischen Optik, sondern auch, weil er sich als praktischer Alltagshelfer entpuppt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Korb auf Gestell auf Rädern
  • Lässt sich flexibel platzieren durch integrierte Räder
  • Als Komplettset oder Basismodell erhältlich
  • Inklusive Matratze
  • Perfekt für die ersten Monate nach der Geburt
  • Sowohl nachts als auch tagsüber nutzbar
  • Der enge Korb liefert Geborgenheit und Schutz

Keine Zeit? Hier unsere Top 3 Stubenwagen 😍

Die besten Stubenwagen

roba Komplettwiegeset

Angebot roba Komplettwiegenset, Babywiege (40x90cm), Holz, weiß, Stubenwagen &…

  • DAS KOMPLETTWIEGENSET besteht aus der Babywiege, einem Wiegenset (Kopfkissen und Zudecke) mit…
  • DIE WIEGE IST MIT HOCHWERTIGEN FLACHSTÄBEN sowie der Wiegenfunktion mit Feststellknopf…
  • DIE BABYWIEGE ist geeignet von Geburt an bis zu ca. 6 Monaten oder bis sich das Baby selbstständig…
  • DIE LIEBEVOLL GESTALTETEN TEXTILIEN der Wiege bestehen aus schadstoffgeprüfter Baumwolle und bieten…
  • DIE 2-TEILIGE BETTWÄSCHE besteht aus Kopfkissen 40 x 35 cm und Zudecke 80 x 80 cm. Das…

Das Roba Komplettwiegenset ist eine sehr ansehnliche Wiege, die als Stubenbett genutzt vielen Babys Freude macht. In diesem Stubenwagen Set finden Eltern folgende Komponenten:

  • Babywiege
  • Wiegenset aus Kissen mit den Maßen 40 x 35 cm und Decke mit den Maßen 80 x 80 cm
  • Matratze mit einer Liegefläche von 90 x 40 cm
  • Nestchen
  • Himmel mit Himmelstange
  • Rollenset mit Bremsrollen

Der Korb dieser Stubenwagen-Variante besteht aus Flachstäben und ähnelt einem Gitterbett. Die Maße betragen 53 x 93,5, x 150 cm, wobei die Liegefläche 90 x 40 cm beträgt. Die Wiege des Stubenwagens kann geschaukelt werden. Über einen einfachen Knopfdruck lässt sich die Wiege allerdings auch feststellen, sodass sie beim Bewegen des Wagens nicht zusätzlich hin und her schaukelt. Das beiliegende Bettwäscheset besteht aus atmungsaktiver und temperaturausgleichender Klimafaser. Bettwäsche und Nestchen sind aus 100 Prozent schadstoffgeprüfter Baumwolle gefertigt und damit besonders hautfreundlich. Zusätzlich besteht die Matratze aus antiallergenen Materialien. Der Kern wurde aus 100% Polyestervlies hergestellt. Der Matratzenbezug ist aus 35% Baumwolle und 65% Polyester gefertigt.

Besonders positiv fällt die vielseitige Nutzung der Wiege ins Auge, ebenso wie die umfangreiche Stubenwagen Ausstattung. Allerdings bemängeln Käufer immer wieder, dass die Rollen recht schwergängig seien. Durch ihre Bremsfunktion sorgen sie allerdings für mehr Sicherheit. Das roba Komplettwiegenset kann von Geburt an bis zu einem Alter von ca. sechs Monaten genutzt werden. Das Wiegenset ist in neun verschiedenen Farben bzw. Mustern erhältlich.

Vor- und Nachteile:

  • Vielseitig nutzbar
  • Komplettset mit viel Zubehör
  • Feststellbare Schaukelfunktion
  • Wiege nicht so stabil wie richtiges Beistellbett
  • Rollen recht schwergängig

Hauck Dreamer Babywiege

Hauck Dreamer Babywiege, Stubenwagen, Beistellbett, Reisebett, inklusive…

  • PERFEKTE EINSCHLAFHILFE: Durch leichtes Hin- und Herschaukeln wiegt das Kinderbett Ihren Liebling…
  • AUCH UNTERWEGS WOHLFÜHLEN: Damit Ihr Baby auch auf Reisen und im Urlaub immer mobil ist und einen…
  • KOMPLETTSET AB GEBURT: Das moderne Babybett ist ab Geburt und bis 9 kg verwendbar. Inklusive sind…
  • GROSSE LIEGEFLÄCHE: Das Babyreisebett hat einen weichen, umlaufenden Plüschrand und ist mit einer…
  • PFLEGELEICHT: Mit Hilfe eines Reißverschlusses kann der Stoffbezug abgenommen und gereinigt werden.

Eine tolle Variante für kleine Wohnungen und auch für unterwegs ist die Hauck Dreamer Babywiege. Diese besteht aus einem Metallrahmen mit einem Körbchen aus Stoff. Besonders raffiniert sind die verstellbaren Füße, die zu einer Seite hin leicht gebogen sind. So fungieren sie als Kufen und ermöglichen es, die Babywiege leicht hin und her zu schaukeln. Soll das Stubenbett bewegungslos stehen bleiben, lassen sich die Füße problemlos umdrehen und garantieren so einen festen Stand. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Babywiege mit nur einem Handgriff zu entriegeln und zusammen zu klappen. So kann der Hauck Dreamer in Sekundenschneller platzsparend weggeräumt werden. Das ist perfekt für enge Räume und auch eine tolle Voraussetzung, um dieses Stubenbett unkompliziert mit auf Reisen zu nehmen.

Die Liegefläche ist mit 90 x 50 cm schön groß, eine passende Matratze ist inklusive. Toll ist auch die Spielzeugtasche am Kopfende, in der während des Urlaubs alle Lieblingskuscheltiere gut verstaut werden können. Geeignet ist das Stubenbett ab der Geburt bis zu einem maximalen Kindsgewicht von ca. neun Kilogramm.

Die drehbaren Füße sind durch den Wechsel zwischen festem Stand und Wiegefunktion definitiv ein Vorteil des Hauck Dreamer. Auch die Möglichkeit das Stubenbett mit auf Reisen zu nehmen, dürfte manches Elternpaar überzeugen. Allerdings ist die Konstruktion aus Metall und Stoff längst nicht so stabil wie Holz. Ob eine tägliche Nutzung dieses Modells sinnvoll ist, ist damit fraglich.

Vor- und Nachteile:

  • Perfekt für unterwegs
  • Wiege und Stubenbett in einem
  • Platzsparend verstaubar
  • Einfach zu reinigen
  • Keine Rollen
  • kurze Nutzung durch Gewichtsbegrenzung

roba Stubenbett 4 in 1

Angebot roba Beistellbett, Stubenbett 4 in 1, Adam & Eule, Babybett, Wiege &…

  • DIE ROBA STUBENBETTEN ‚BABYSITTER 4IN1‘ stellen praktische und vielseitige Begleiter für die ersten…
  • SIE BEGLEITEN MUTTER UND KIND in der Nacht als Beistellbett am Elternbett und tagsüber als…
  • MITGELIEFERTE BREMSROLLEN für das Stubenbettchen sorgen für Mobilität. Die Rollen können durch…
  • IN DEN ABLAGEFÄCHERN finden kleine Accessoires Platz und sind im Nu greifbar. Die Liegefläche von…
  • IM LIEFERUMFANG ENTHALTENE TEXTILIEN aus unseren aktuellen Kollektionen sorgen für den nötigen…

Das roba Stubenbett 4 in 1 im Design Adam & Eule wird mit kompletter Ausstattung geliefert. Es wird aber auch in vielen anderen schönen Designs angeboten. 4 in 1 deshalb, weil es als Stubenbett, Stubenwiege, Beistellbett oder Bank verwendet werden kann. Die mitgelieferte Ausstattung beinhaltet:

  • Bremsbare Rollen
  • Kufen
  • Vliesmatratze
  • Bettwäsche
  • Nestchen
  • Gepolsteter Einhang
  • Inlet
  • Himmel
  • Himmelsstange
  • Stoffablage mit zwei Stoffboxen

Das wandelbare Stubenbett von roba besteht aus Schichtholz, das natur oder weiß lackiert geliefert werden kann. Die Liegeplatte ist eine mitteldichte Holzfaserplatte. Das Bettchen selbst hat die Maße 95 x 48 x 145 cm. Die Liegefläche beträgt 80 x 43 cm. Mitgelieferte arretierbare Rollen sorgen für praktische Mobilität und die nötige Sicherheit. Sie können aber auch durch die mitgelieferten Kufen ersetzt werden, wenn das Beistellbett nicht bewegt werden soll und eine Schaukelfunktion gewünscht ist. Nachts kann das roba 4 in 1 Babybett gut als Beistellbett genutzt werden. Tagsüber kannst du es als Wiege oder Ablagemöglichkeit für dein Kind verwenden. Wenn dein Baby heranwächst, kann das Bettchen von roba zu einer Kinderbank umgebaut werden.

Das besondere an diesem Stubenwagen ist auch der stufenlos höhenverstellbare Lattenrost, der problemlos an fast alle Elternbetten angepasst werden kann. Die Mindesthöhe (gemessen vom Boden bis zur Matratzenoberkante mit Rädern) beträgt 36 cm und die höchste Einstellung 52 cm. Auch der Stoffeinhang lässt sich der Höhe der Liegefläche anpassen. Durch die Höhenverstellbarkeit kann der Stubenwagen auch länger genutzt werden. Wenn sich dein Kind hochziehen kann oder sich ins Nestchen rollt, wird es zu gefährlich. Kunden berichten von einer Nutzungsdauer bis ca. sechs Monate. Danach kann es gleich zur Bank umgebaut werden.

Mit im Lieferumfang ist auch eine Ablagefläche aus Stoff, auf der zwei kleine Stoffboxen untergebracht werden können. Damit kann notwendiges Zubehör für dein Kind oder Spielzeug Platz finden. Die Bettwäsche besteht zu 100% aus Baumwolle, der Himmel vollständig aus Polyestervoile. Einhang und Nestchen bestehen ebenso voll aus Baumwolle, die Füllung aus 100% Polyester. Die Textilien sind waschbar. Die Matratze ist relativ dünn und besteht aus Schaumstoff. Einige Kunden bemängelten deren Atmungsaktivität und haben sie durch eine andere ersetzt. Generell ist das roba Stubenbett 4 in 1 gut an die Bedürfnisse von Baby-Eltern angepasst und bietet praktische Funktionen.

Vor- und Nachteile:

  • Stubenbett, Stubenwiege, Beistellbett und Kinderbank in einem
  • Stufenlos Höhenverstellbar
  • Kufen und Rollen montierbar
  • Umfangreiche Ausstattung inkludiert
  • Matratze dünn und nicht atmungsaktiv
  • Nur bis zu sechs Monate als Bettchen nutzbar

WALDIN Baby Stubenwagen Set

WALDIN Baby Stubenwagen-Set mit Ausstattung,XXL,Bollerwagen,komplett,44…

  • Für weitere Modelle und günstige Babyartikel,Angebote auf Amazon klicken Sie oben auf Waldin unter…
  • Stubenwagen Komplett inkl. Zubehör und Vorhang (Moskitonetz)
  • Große Räder mit Sicherheitsnabe – keine gefährlichen Holzkeile wie bei vielen anderen…
  • Zertifiziert nach Sicherheitsnorm EN 1130-1/2
  • 2 Jahre Garantie, 1 Monat Rückgaberecht

Ein weiteres, tolles Set mit viel Stubenwagen Zubehör ist das Waldin Baby Stubenwagen Set. Im Lieferumfang sind folgende Komponenten und Zubehörteile enthalten:

  • Korb mit Untergestell
  • Nestchen
  • Schleifen
  • Himmel
  • Decke und Kissen
  • Bettwäsche
  • Schaumkernmatratze mit 4 cm Dicke
  • Moskitonetz

Das Set ist in 14 verschiedenen Farben und Mustern erhältlich und sollte damit für jeden Geschmack genau die richtige Zusammenstellung der umfangreichen Stubenwagen Ausstattung liefern. Der Korb besteht aus robustem, optisch schön anzusehendem Holzflechtwerk aus Naturweide. Das Untergestell verfügt über große Räder mit Sicherheitsnarbe. Die Liegefläche des Waldin Baby Stubenwagens beträgt 85 x 45 cm. Die Gesamtabmessungen liegen bei 105 x 70 x 80 cm (Länge x Breite x Höhe).

Besonders überzeugen kann vor allem die schöne Optik des großen, robusten Stubenwagens. Außerdem ist die Liegefläche angenehm groß und damit auch für große Neugeborene geeignet. Zahlreiches Stubenwagen Zubehör spricht außerdem für sich. Nichtsdestotrotz stören sich einige Käufer daran, dass sich der Himmel zum Waschen kaum oder gar nicht abnehmen lässt und dass auch die Matratze eher dünn erscheint.

Vor- und Nachteile:

  • Schöne Optik
  • Komplettset
  • Rollbar
  • Große Liegefläche
  • Himmel kaum abnehmbar
  • Benötigt viel Platz
  • Matratze zu dünn und zu weich

ComfortBaby SmartGrow 7in1 Babybett

ComfortBaby SmartGrow 7in1 Weiss mit Bettset Leinen/Grau

  • Qualitäts Bettgestell aus ökologischer vollmassiv Buche (hergestellt in der EU)
  • BABYGERECHTER Lack + Stoss & Speichelfest (DIN EN 71-3)
  • Zertifiziert nach DIN EN 71-3, DIN EN 716-1+A1:2013, DIN EN 716-2+A1:2013
  • rundes Babybett + Wickeltisch / ovales Kinderbett / Laufgitter / Beistellbett / Stuehle & Tisch in…
  • 2 Jahre Garantie – 1 Monat Rückgaberecht – HERGESTELLT IN DER EU

Wenn du gerne multifunktionale Kindermöbel hast, die sich auch leicht umbauen lassen, dass liegst du mit dem SmartGrow von ComfortBaby genau richtig. Das deklarierte Babybett besitzt 7 Funktionen und ist fünffach höhenverstellbar (1cm, 12cm, 37cm, 57cm, 75cm). Du kannst es als Gitterbett, Stubenwagen, Beistellbett, Laufgitter, Kinderbett, Wickeltisch und Kindermobiliar (Tisch mit Stühlen) verwenden.

Mit den praktischen Rädern eignet sich das SmartGrow ideal als Stubenwagen, da man es so einfach von A nach B schieben kann. Für Neugeborene und kleine Babys verwende die oberste Stufe des Bodens. Später kannst du den Boden herunter setzten und den Stubenwagen erweitern, sodass er als Laufgitter dient.

Das SmartGrow Babybett ist aus ökologischem, massivem Buchenholz gefertigt. Seine Form ist geschwungen und weich, die Verarbeitung solide. Auch der Boden besteht aus Buchenholz mit Luftlöchern. Der Stubenwagen ist nach gängigen Sicherheitsnormen geprüft (EN 716-1+A1:2013, EN 716-2+A1:2013 und EN 71-3). Die arretierbaren Rollen sind leichtgängig und abnehmbar. Als Babybett oder Stubenwagen stehen die Maße 85 x 78 x 81 cm. Umgebaut zum Ovalen Kinderbett hat es die Größe 130 x 78 x 81 cm. Die maximale Belastung liegt bei 100 kg. Dank seiner Erweiterungen und Stabilität kann es sehr lange verwendet werden.

Für das Produkt spricht unter anderem seine hochwertige und umfassende Ausstattung, die mitgeliefert wird. Beim Kauf erhältst du eine Himmelstange mit verstellbarem Himmel, ein 12-teiliges Bettset mit Nestchen ssowie die dreiteilige Schaumstoffmatratze dazu. Die Matratze mit Baumwollbezug ist ca. 6 cm dick. Einige Kunden empfanden sie als zu dünn und hart.

Zusätzlich kannst du eine Schaukelfunktion erwerben, womit das kleine und das große SmartGrow sanft hin und her bewegt werden können. Dann kann das Bettchen allerdings nicht mehr einfach verschoben werden. Mit diesem Produkt kaufst du jedenfalls ein stabiles und langlebiges Mobiliar für dein Kind, das euch im Alltag unterstützt und mit vielen Extras überrascht.

Vor- und Nachteile:

  • Handlicher Stubenwagen
  • Multifunktional und Langlebig
  • Hohe Qualität
  • Viele Extras
  • Relativ dünne Matratze
  • Einiges muss separat gekauft werden

Die ersten Wochen dank Stubenwagen vereinfachen

Der Stubenwagen blickt auf eine lange Tradition zurück, denn er entwickelte sich aus einem einfachen Körbchen, das bewegungslos in der Ecke stand, im 19. Jahrhundert zu einem Korb auf Rollen. Seitdem liefert das Stubenbett den Vorteil, dass du dein Neugeborenes überall im Haus mitnehmen kannst, egal ob es schläft oder wach ist. Der Stubenwagen lässt sich sowohl tagsüber als auch nachts dafür nutzen deinen Nachwuchs in einem sicheren, abgegrenzten Raum zum Schlafen zu betten. Durch die integrierten Rollen, auf welchen das Gestell steht, kannst du dein Kind auch im schlafenden Zustand immer bei dir haben, egal ob du auf dem Sofa liegst oder in der Küche den Abwasch erledigst. Ebenso kannst du das Stubenbett nutzen, um dein Baby im wachen Zustand sicher abzulegen, wenn du zwischendurch einmal beide Hände brauchst.

Babys lieben den Stubenwagen vor allem, weil der enge Korb die vertraute Enge aus der Gebärmutter imitiert und ihnen so ein sicheres Gefühl vermittelt. Stoßen sie links und rechts auf eine Begrenzung, fühlen sie sich geborgen und finden schneller in den Schlaf. Als Vorläufer des Laufstalls während der ersten Lebensmonate kann der Stubenwagen gut helfen dein Kind zu entspannen.

Du kannst zwischen einem Stubenwagenset und einem Basismodell wählen. Kaufst du ein Stubenwagenset, so hast du allerlei Stubenwagen Zubehör direkt dabei. Dazu gehört unter anderem:

  • Der Korb
  • Das Gestell mit Rädern
  • Die Matratze
  • Der Himmel
  • Bettdecke und Kopfkissen
  • Bettwäsche
  • Ein Nestchen
  • Ein Himmelhalter

Entscheidest du dich gegen das Stubenwagen Set und stattdessen für ein Basismodell, erhältst du den Korb und das Untergestell. Sämtliches Stubenwagen Zubehör kannst du dann individuell zusammenstellen. Der Stubenwagen ist ebenfalls als Multifunktionsbett erhältlich. Hier bietet die Stubenwagen Ausstattung die Möglichkeit das Bettchen als Stubenwagen, Wiege, Beistellbett und kleines Babybett zu nutzen. In dieser Variante zeigt sich der Baby Stubenwagen von seiner wandelbarsten Seite.

Vorteile und Nachteile des Stubenbettes

Seit Generationen ist er beliebt. Der Stubenwagen bietet viele angenehme Vorteile. Vor allem die angebrachten Räder und die kompakte Größe, die es ermöglichen den Wagen überall mit hin zu nehmen, machen den Stubenwagen immer wieder zum Geheimtipp für junge Eltern. Damit hast du auch den Vorteil, das Baby innerhalb eines Stockwerks immer überall dabei zu haben, ohne aufwendig mit Decken hantieren zu müssen. Vor allem bei der Hausarbeit erleichtert das Stubenbett vielen Eltern den Alltag. Darüber hinaus ermöglichen es die angebrachten Räder den Stubenwagen dazu zu nutzen, das Kind in den Schlaf zu schaukeln, wenn es schlecht zur Ruhe kommt. Gerade, wenn das Baby viel getragen werden möchte, kann es eine Erleichterung sein, den Säugling abzulegen und im Stubenwagen zu schaukeln. Nicht zuletzt spricht für den Stubenwagen, dass man mit einem Stubenwagenset alle nötigen Komponenten passend und gleichzeitig erwerben kann.

Manchmal berichten Eltern, dass sie mit dem Stubenwagen schlechte Erfahrungen gemacht haben, weil das Baby durch das Verschieben des Stubenwagens geweckt wurde. Nachteilig ist auch, dass sich der Stubenwagen aufgrund seiner speziellen Form und Größe nur bis maximal ins Sitzalter nutzen lässt. Mit durchschnittlich sechs Monaten ist die Nutzungsdauer des Stubenbettes damit recht kurz. Außerdem ist das Baby Stubenbett aufgrund der ovalen Form des Korbs etwas ausladender als herkömmliche Wiegen und benötigt damit mehr Platz.

roba 4 in 1 Stubenbett
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Vorteile

  • Baby fühlt sich geschützt
  • Transportabel
  • Baby ist überall dabei
  • In den Schlaf wiegen möglich
  • Stubenwagen Sets erhältlich

Nachteile

  • Nur bis zum Sitzalter nutzbar
  • Ovale Form benötigt mehr Platz als andere Wiegen
  • Verschieben kann Baby wecken

Den Stubenwagen richtig verwenden

So sehr der Stubenwagen für viele, junge Eltern unweigerlich zur Erstausstattung dazugehört, so unsicher sind auch viele, wie sie diesen nun schlussendlich richtig in ihren Alltag integrieren. Grundsätzlich kann man bei der Verwendung des Stubenwagens nicht viel falsch machen. Das Stubenbett ist sowohl für Schläfchen tagsüber als auch für den Nachtschlaf geeignet und gedacht. Allerdings kannst du bei der Verwendung des Stubenwagens einige Dinge beachten, um es dir und deinem Baby so angenehm wie möglich zu machen.

Zunächst solltest du immer darauf achten, dass die Bremsen festgestellt sind, wenn du den Stubenwagen nicht bewegen möchtest. Ansonsten droht die Gefahr, dass der Stubenwagen ins Rollen gerät und durch den Zusammenstoß mit einem Möbelstück dein Baby erschreckt oder sogar verletzt. Darüber hinaus handelt es sich beim Stubenwagen vor allem um eine Schlafstätte und nicht um einen Kinderwagen. Willst du dein Baby spazieren fahren, solltest du einen richtigen Buggy dafür benutzen. Das schont den Rücken des Babys und das Stubenbett selbst.

In den ersten Monaten kannst du den Stubenwagen auch als sichere Alternative zum Laufgitter benutzen. Achte nur darauf, dass dein Baby nicht dauerhaft darin liegt. Für die gesunde, motorische Entwicklung deines Nachwuchses ist es wichtig, dass das Baby zwischendurch auch auf einer Decke auf dem Boden liegt oder engen Körperkontakt zu dir genießen darf. Sobald dein Kind beginnt sich zu drehen oder sogar hinzusetzen, darfst du den Stubenwagen nicht mehr verwenden. Die Gefahr, dass dein Baby sich im Nestchen verfängt oder sogar aus dem Stubenwagen fällt, ist ab diesem Zeitpunkt zu groß.

Worauf muss ich beim Kauf des Stubenwagens achten?

Wenn du dich für den Kauf eines Stubenwagens entschieden hast, so beachte für die passende Auswahl des Modells folgende Punkte.

  • Qualität und Stabilität: Achte darauf, dass es sich um hochwertiges und stabiles Holz handelt. Der Stubenwagen sollte einen festen Stand genießen. Außerdem sollten Korb und Gestell eine feste Einheit bilden. Der Korb darf niemals herunterfallen können.

  • Keine hervorstehenden Teile: Schrauben sollten tief im Holz versenkt sein, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Außerdem dürfen keine Holzteile aus dem Flechtwerk oder den Holzteilen des Korbs hinausstehen. Dein Baby könnte sich an solchen Teilen verletzen.

  • Qualitativ hochwertige Rollen: Bei den Rollen eines Stubenwagens gibt es gleich mehrere Dinge zu beachten. Zunächst sollten sie flüssig und widerstandslos laufen, damit der Wagen einfach zu bewegen ist. Darüber hinaus sollten sie nicht laut quietschen oder knarren, da sich dein Baby sonst erschrecken könnte. Außerdem müssen sie feststellbar sein. Von vier Rollen sollten mindestens zwei über Bremsen verfügen, die verhindern, dass der Stubenwagen durch Stöße davon fahren kann.

  • Abgerundete Kanten: Alle Kanten, Ecken und Übergänge am Stubenwagen sollten abgerundet und abgeschliffen sein, um Verletzungen zu vermeiden.

  • Ausreichend Liegefläche: Wenn du bereits weißt, dass du ein besonders großes Kind erwartest, solltest du auch zu einem entsprechend großen Stubenbett greifen.

  • Schadstofffreie Materialien: Achte sowohl bei der Lackierung als auch bei den Textilien darauf, dass diese nur aus schadstofffreien Materialien hergestellt wurden. Am besten sind textile Produkte, die nach dem Ökotex-Standard 100 Klasse 1 zertifiziert wurden. Gesundheitsschädliche Stoffe können sich auch Monate später noch auf dein Kind übertragen.

  • Passende Außenmaße: Überprüfe vor dem Kauf unbedingt auch, ob die Außenmaße des Stubenwagens zu den Durchgängen deiner Türen passen, damit das Stubenbettchen sich auch durchschieben lässt.

  • Textilien waschbar: Gerade ein Stubenwagenset, das mit der gesamten Stubenwagen Ausstattung inklusive Nestchen und Himmel geliefert wird, sollte komplett zerlegbar und waschbar sein. Achte darauf, dass du alle Textilien entfernen und in der Waschmaschine waschen kannst. Vorzugsweise bei 60 Grad.

  • Hochwertige Matratze: Nicht zuletzt solltest du dich auch immer für eine hochwertige, ergonomische Matratze entscheiden, wenn dein Kind viel Zeit in seinem Stubenbett verbringen soll. Eine hochwertige Matratze verfügt über eine ausreichende Dicke, eine ergonomische Anfertigung, gute Klimaeigenschaften und im Optimalfall auch über einen abnehmbaren, waschbaren Bezug.

Sicherer Schlaf im Stubenwagen

Wie bei allen anderen Babybetten auch, solltest du in Bezug auf den Schlaf im Stubenwagen einige Sicherheitsmaßnahmen beachten, um dein Kind optimal zu schützen. Zunächst solltest du gewährleisten, dass im Stubenwagen trotz des Nestchens eine ausreichende Luftzirkulation herrscht und dein Baby weder friert noch überhitzt. Darüber hinaus sollte sich zwischen dem Nestchen und dem Gesicht deines Babys genügend Abstand befinden, damit dein Nachwuchs frei atmen kann. Nase und Mund dürfen nicht bedeckt sein. Stelle deshalb auch sicher, dass der Himmel nicht in das Gesicht deines Kindes fallen kann.

Sieh außerdem von der Verwendung von Kissen und Decken ab. Selbst wenn fast jedes Stubenwagen Set passende Einzelteile enthält, raten Experten dazu, das Baby lieber in einem Schlafsack in das Stubenbett zu legen. Die Gefahr, dass dein Kind unter die Decke rutscht und die Luftzufuhr erschwert wird ist mit Schlafsack nicht gegeben. Ebenso sollte sich möglichst wenig Dekoration im Stubenwagen befinden. Nicht zuletzt solltest du aufhören den Stubenwagen zu verwenden, sobald dein Baby sich selbstständig drehen kann. Die Gefahr, dass es sein eigenes Gesicht mit dem Nestchen bedeckt, ist mit der selbstständigen Drehung zu groß. Beachtest du diese Dinge, steht einem sicheren Schlaf im Stubenbett nichts mehr im Weg.

Von wann bis wann ist der Stubenwagen geeignet?

Grundsätzlich kann der Stubenwagen ab der Geburt genutzt werden. Durch die enge Liegefläche genießen viele Babys die räumliche Begrenzung und fühlen sich im Stubenbett sicher und geborgen. Solange dein Baby in dem Körbchen genügend Platz hat und nicht ständig mit dem Kopf irgendwo gegenstößt, spricht der Nutzung des Stubenwagens nichts entgegen. Allerdings solltest du die Nutzung des Stubenwagens beenden, sobald dein Kind beginnt, sich aufzuziehen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass dein Kind aus Versehen über den Rand des Korbes fällt und sich ernsthaft verletzt.

Je nach Platzangebot ist eine Nutzung des Stubenwagens bereits mit Beginn der selbstständigen Drehung zu beenden, wenn die Gefahr besteht, dass das Baby seine Atemwege mit dem eingehängten Nestchen verdeckt. Ebenso sollte überprüft werden, ob die Bauchlage im Stubenwagen möglich ist, ohne, dass dein Nachwuchs Atemnot bekommt. Ist dies nicht der Fall, sollte auch hier die Nutzung des Stubenbettes beendet werden.

Der Baby Stubenwagen im Vergleich zu anderen Babybetten

Bei der Auswahl der richtigen Schlafstätte werden junge Eltern mit einer großen Anzahl unterschiedlicher Möglichkeiten konfrontiert. Dabei stellt sich natürlich auch die Frage, wie der Stubenwagen im Vergleich zu anderen Modellen einzuordnen ist und welche Variante wohl die klügere ist. Eine kurze Übersicht kann helfen, diese Frage zu beantworten.

Im Vergleich zwischen Stubenwagen und Babybett muss man zugestehen, dass der Stubenwagen während der ersten Monate klar das Rennen macht. Er ist transportabel und bietet damit die Möglichkeit das Baby in jedem Raum der Wohnung schlafen zu legen, solange es noch keinen festen Rhythmus hat. Darüber hinaus ist der Stubenwagen enger und vermittelt dem Kind eine größere Sicherheit. Allerdings lässt sich das Babybett länger nutzen und deshalb auch einfacher als fester Schlafplatz etablieren.

Viele Eltern fragen sich auch, ob sie einen Stubenwagen oder eine Kinderwiege anschaffen sollen. Das Schaukeln der Wiege beruhigt viele Kinder und hilft ihnen in den Schlaf. Dafür ist die Kinderwiege allerdings auch schwerer und verfügt häufig über Kufen statt Rollen. So ist die Wiege stationär an einen Raum gebunden und nicht transportabel. Allerdings ist die Wiege aufgrund ihrer Abmessungen meist auch für größere Kinder geeignet. Da sie allerdings auch maximal bis zum Sitzalter genutzt werden kann, hat sie die gleiche Nutzungsdauer wie das Stubenbett.

Bei der Frage Stubenwagen oder Beistellbett stellt man vor allem erst einmal viele Gemeinsamkeiten fest. Beide Modelle sind meistens leicht zu transportieren. Verfügt ein Beistellbett über ein Verschlussgitter, bietet es die gleiche räumliche Begrenzung wie ein Stubenwagen und dementsprechend Geborgenheit und Sicherheit für das Baby. Allerdings ist der Zweck beider Schlafstätten unterschiedlich. Das Beistellbett ist in der Regel an einer Seite offen und dafür gedacht, direkt am Elternbett befestigt zu werden. Es ist vor allem als Schlafplatz für die Nacht gedacht, der ruhigeren Schlaf und eine unkomplizierte Betreuung gewährleisten soll.

Mit der offenen Seite bietet das Beistellbett schlussendlich auch mehr Platz als der Stubenwagen. Allerdings ist der Stubenwagen rund herum verschlossen und benötigt kein weiteres Zubehör, um mit in jeden Raum genommen zu werden. Damit ist das Stubenbett perfekt für die Verwendung tagsüber, weil das Kind einfach zum Mittagsschlaf oder für kurze Nickerchen in den Stubenwagen gelegt werden kann.

Zuletzt fragen sich auch viele Eltern, ob sie nun einen Stubenwagen oder ein Gitterbett anschaffen sollen. Die Antwort lautet meist: beides. Das Gitterbett ist größer und länger nutzbar. Durch einen höhenverstellbaren Bettenboden kann es bis ins Kleinkindalter, also weit über sechs Monate hinaus, genutzt werden. Das Gitterbett ist am besten dafür geeignet, es als festen Schlafplatz für die Nacht zu etablieren. Das Kind kann zudem durch die Gitterstäbe hinaussehen und seine Welt im Blick behalten. Allerdings bietet der Stubenwagen in den ersten Monaten durch seinen geschlossenen, hohen Korb notwendige Sicherheit.

Viele Kinder fühlen sich im Gitterbett verloren und unsicher. Für diese Babys ist das Stubenbett perfekt, um zunächst in der großen, lauten Welt anzukommen. Deshalb lohnt es sich oft für die ersten Monate einen Stubenwagen anzuschaffen und das Kind danach Schritt für Schritt an das Schlafen im Gitterbett zu gewöhnen. Im Gitterbett selbst könnte aber auch ein Babynestchen für Abhilfe schaffen, um Begrenzung zu bieten.

Fazit – ein Stück Idylle für den Babyschlaf

Für viele junge Eltern gehört der Stubenwagen untrennbar zur Erstausstattung dazu. Die romantische Optik versprüht für viele Familien ein Stück Idylle, das sie sich selbst und ihrem Baby gerne schenken möchten. Auch Babys lieben den Stubenwagen zumeist, weil sie sich in dem engen Korb sicher und geborgen fühlen. Die räumliche Begrenzung hilft ihnen zu entspannen und leichter in den Schlaf zu gelangen.

Eltern finden Gefallen am Stubenwagen, weil er ihnen die Möglichkeit gibt, ihr Baby unkompliziert mit in jeden Raum der Wohnung oder des Hauses zu nehmen, selbst wenn der Nachwuchs gerade schläft. So lässt sich der Alltag mit einem Neugeborenen in vielen Fällen einfacher bewältigen. Dank der Möglichkeit ein Stubenwagenset mit allen passenden Zubehörteilen zu bestellen, ist der Stubenwagen immer wieder eine Kaufempfehlung wert.

Unsere Empfehlung

Preis-Leistungs-Sieger

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

https://www.test.de/Babyschlaf-So-kommen-die-Kleinen-zur-Ruhe-5391817-0/ https://www.oekotest.de/kinder-familie/Ratgeber-Der-richtige-Schlafplatz_107672_1.html https://www.konsument.at/cs/Satellite?pagename=Konsument/MagazinArtikel/Detail&cid=318905626589 https://www.t-online.de/leben/familie/baby/id_71707066/wiege-ja-oder-nein-beachtenswertes-zum-babyschlaf.html https://www.familie.de/baby/stubenwagen-babybett-wichtige-kaufkriterien-511378.html https://www.windeln.de/magazin/baby/babyausstattung/babybett-ein-sicherer-schlafplatz-fuer-ihr-baby.html

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In meinem Lebenslauf finden sich neben dem Abschluss eines wirtschaftlichen Studiums auch Stationen im Bereich Marketing und Kommunikation. Als mein Kind zur Welt kam, eröffnete sich ein neues Universum. Selbst erschlagen vom Angebot für Eltern und ihre Kinder, hätte ich mir oft einfache Entscheidungshilfen gewünscht. Zusammen mit dem Team von babysicherheit24.de beschäftige ich mich eingehend mit der Materie. Mein Wissen und meine Erfahrungen der letzten 8 Jahre Elternschaft möchte ich nun mit unseren Lesern teilen.

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