Lied die eiskönigin

Soundtrack: Alle Lieder aus dem Film „Frozen – Die Eiskönigin 2“ mit Songtext

Das lange Warten hat ein Ende. Im November feiert die Fortsetzung von „Die Eiskönigin“ seinen Kinostart in Deutschland. Wir verraten dir vorab den Soundtrack zu „Frozen 2“!
Anna und Elsa kommen zurück in die Kinos: Nachdem im Jahr 2013 der Animationsfilm „Die Eiskönigin“ völlig unerwartet sämtliche Rekorde brach und zum gefeierten Kinohit wurde, feiern die Kinderhelden nun ihr Comeback auf der Kinoleinwand. Am 20. November feiert „Frozen – Die Eiskönigin 2“ seinen deutschen Kinostart. Was uns im zweiten Teil der „Frozen“-Reihe erwartet, lässt uns der Trailer erahnen.

Fest steht , dass sich Elsa, Anna, Kristoff, Sven und Olaf in ein neues Abenteuer in die Tiefen des Waldes stürzen. Was sie allerdings dort erwartet, ist noch ein Geheimnis. Kein Geheimnis hingegen ist der Soundtrack. Die Filmmusik zu „Die Eiskönigin 2“ wird wieder von den Schauspielern Evan Rachel Wood, Kristen Bell, Idina Menzel, Josh Gad, Jonathan Groff selbst gesungen. Zudem steuern auch Panic! at the Disco, Kacey Musgraves und Weezer einen Song zum Film bei.

„Frozen – Die Eiskönigin 2“ – Alle Lieder aus dem Film:

1. All Is Found – Evan Rachel Wood
2. Some Things Never Change – Kristen Bell, Idina Menzel, Josh Gad, Jonathan Groff and cast of Frozen 2
3. Into the Unknown – Idina Menzel featuring Aurora
4. When I Am Older – Josh Gad
5. Reindeer(s) Are Better Than People – Jonathan Groff
6. Lost in the Woods – Jonathan Groff
7. Show Yourself – Idina Menzel undEvan Rachel Wood
8. The Next Right Thing – Kristen Bell
9. Into the Unknown – Panic! at the Disco
10. All Is Found – Kacey Musgraves
11. Lost in the Woods – Weezer
„Frozen – Die Eiskönigin 2“ – Der Trailer zum Film:

„Let It Go“: Der neue Song aus Disney’s „Frozen“ nun auch Oscar nominiert!

Titellied des Disney-Films „Die Eiskönigin“ gewann Oscar

0 0 Bei der Oscar-Verleihung gewann der Kinofilm „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ gleich zweimal. Er wurde nicht nur für das Lied „Let It Go“, sondern auch als „bester Animationsfilm“ ausgezeichnet. Idina Menzel zog sich für ihren Auftritt auf der Bühne, bei dem sie „Let It Go“ sang, extra um.

In der Nacht zum Montag sind in den USA die Oscars verliehen worden. Zwei dieser berühmten Filmpreise gingen an den Film „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“. Der Disney-Film wurde als „bester Animationsfilm“ und für den „besten Filmsong“ ausgezeichnet.

In dem Film geht es um die Schwestern Elsa und Anna. Sie sind Prinzessinnen. Elsa hat magische Kräfte. Sie kann Eis, Frost und Schnee erzeugen. Unabsichtlich stürzt sie das Königreich Arendelle in ewigen Winter. Sie selbst zieht sich in die Berge zurück und baut dort einen Palast aus Eis. Anna aber sucht sie, weil sie ihre Schwester sehr liebt.

Elsa singt das Lied „Let It Go“, während sie ihren Eispalast baut. In der deutschen Fassung des Films heißt das Lied „Lass jetzt los“. Es wird von Willemijn Verkaik gesungen. Sie ist eine bekannte niederländische Musical-Sängerin, die sehr gut Deutsch spricht.

Es ist das erste Mal, dass ein Animationsfilm aus den Walt Disney Studios einen Oscar für den besten Animationsfilm gewonnen hat. Der Film „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ benutzt Elemente aus dem Märchen „Die Schneekönigin“ von Hans Christian Andersen. Auch „Ich – Einfach Unverbesserlich 2“ war in dieser Kategorie für den Oscar nominiert.

Die Musicalsängerin Idina Menzel, die das Lied „Let It Go“ singt, kam in einem schulterfreien dunkelgrünen Kleid zur Oscar-Verleihung in der Stadt Los Angeles. Später sang sie das Siegerlied auf der großen Bühne. Dabei trug sie ein anderes Kleid: eine cremefarbene Robe mit Spitzen. Darin sah Idina Menzel ein bisschen aus wie Eisprinzessin Elsa.

Hier könnt ihr euch das Lied in der Originalfassung von Idina Menzel anhören.

Und hier könnt ihr die deutsche Fassung von Willemijn Verkaik hören.

„Die Eiskönigin 2“: Warum schämt sich Elsa auf einmal für „Let It Go“?

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„Let It Go“ (beziehungweise „Lass jetzt los” auf Deutsch) aus „Die Eiskönigin“ ist fraglos einer der bekanntesten und beliebtesten Disney-Songs aller Zeiten. Auf YouTube finden sich unzählige Cover-Versionen und allein die offizielle Sing-Along-Version von Disney UK etwa wurde unfassbare 1,8 Milliarden Mal aufgerufen (hinzu kommen viele Millionen weitere Aufrufe über die offiziellen Kanäle, etwa 679 Millionen für die dazugehörige Filmszene).

Doch die Power-Ballade von Elsa (im Original gesungen von Idina Menzel) ist nicht nur ein eingängiger Ohrwurm, der die Welt seit mittlerweile sechs Jahren beschäftigt, sondern markiert auf rein erzählerischer Ebene auch einen wichtigen Schritt in der Entwicklung der Figur Elsa. Mal ganz abgesehen davon, dass der Song sehr bald nach Kinostart als Metapher für ein Coming-Out gedeutet wurde. Häufig gilt „Let It Go“ daher auch als Hymne für die LGBT-Gemeinschaft.

Umso merkwürdiger scheint es angesichts der Beliebtheit und Bedeutung von „Let It Go“, dass sich Elsa in einer Szene aus „Die Eiskönigin 2“ beschämt abwendet, als sie eine Eisskulptur von sich selbst sieht, die einen kurzen Ausschnitt aus dem Lied trällert. Warum distanzieren sich die Macher hier von ihrem Megahit?

Darum mag Elsa „Lass jetzt los“ nicht mehr

Zum einen hat das vermutlich mit der enormen Popularität von „Let It Go“ zu tun: Das Lied erfreut sich zwar allem Anschein nach immer noch sehr großer Beliebtheit und wird wohl noch viele Jahre lang von immer neuen jungen Zuschauern entdeckt werden. Doch vielen weniger Disney-affinen Zuschauern hängt „Let It Go“ vermutlich mittlerweile zum Hals (beziehungsweise zu den Ohren) raus. Und genau darauf wollen die Macher hier wohl augenzwinkernd anspielen.

Zum anderen ist Elsa mittlerweile erwachsen: Aus der jugendlichen Elsa wurde in den letzten sechs Jahren nicht nur eine regierende Königin, sondern auch eine erwachsene Frau. Und als solche würde sie heute wohl viele Dinge nicht mehr so machen wie einst als junges Mädchen. Da kann es schon mal peinlich werden, wenn man an früher zurückdenkt. Wer nach seinem Eintritt ins Erwachsenenleben mal auf seiner Facebook-Pinnwand sechs Jahre zurückgeht, schämt sich wohl auch für das eine oder andere Posting und kann Elsas Reaktion auf ihre Gesangseinlage aus dem ersten „Eiskönigin“-Film deswegen wohl auch nur zu gut nachvollziehen.

Außerdem: Elsa findet während „Let It Go“ zwar scheinbar Frieden mit sich selbst und ihren Kräften, gleichzeitig wird im Film allerdings auch deutlich, dass sie ihre Magie auch danach immer noch nicht komplett unter Kontrolle hat: Als Anna (Kristen Bell) ihre Schwester in dem neu erschaffenen Eispalast besucht, brechen Elsas Kräfte aus und ein eisiges Projektil trifft Annas Herz.

Elsa selbstgewähltes Exil in den Bergen ist also offenbar keine Lösung. Ein Happy End ist erst möglich, als sich Elsa und Anna auf ihre schwesterliche Liebe besinnen und Elsa nach Arendelle zurückkehrt. Daher schaut Elsa in „Die Eiskönigin 2“ also nicht (nur) mit positiven Gefühlen auf die „Let It Go“-Phase in ihrem Leben zurück.

„Die Eiskönigin 2“ läuft seit dem 20. November 2019 in den deutschen Kinos.

Nach „Die Eiskönigin 2“: So könnte es in „Die Eiskönigin 3“ weitergehen

Let It Go Songtext

von The Cast of Frozen

The snow glows white on the mountain tonight,
not a footprint to be seen.
A kingdom of isolation and it looks like I’m the queen.
The wind is howling like this swirling storm inside.
Couldn’t keep it in, Heaven knows I tried.
Don’t let them in, don’t let them see.
Be the good girl you always have to be
Conceal, don’t feel, don’t let them know.
Well, now they know!
Let it go, let it go!
Can’t hold it back any more.
Let it go, let it go!
Turn away and slam the door.
I don’t care what they’re going to say.
Let the storm rage on.
The cold never bothered me anyway.

It’s funny how some distance,
makes everything seem small.
And the fears that once controlled me, can’t get to me at all
It’s time to see what I can do,
to test the limits and break through.
No right, no wrong, no rules for me I’m free!
Let it go, let it go.0
I am one with the wind and sky.
Let it go, let it go.
You’ll never see me cry.
Here I’ll stand, and here I’ll stay.
Let the storm rage on.
My power flurries through the air into the ground.
My soul is spiraling in frozen fractals all around
And one thought crystallizes like an icy blast
I’m never going back; the past is in the past!
Let it go, let it go.
And I’ll rise like the break of dawn.
Let it go, let it go
That perfect girl is gone
Here I stand, in the light of day.
Let the storm rage on!
The cold never bothered me anyway…

Let It Go: “Die Eiskönigin” kommt 2021 als Musical nach Hamburg

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Hamburg. Der Kino-Welterfolg „Die Eiskönigin“ kommt 2021 als Musical nach Hamburg. Das teilte das Musicalunternehmen Stage Entertainment am Montag auf seiner Homepage mit. Danach soll der Ticket-Vorverkauf im Frühjahr starten. Seit 2018 wird das Musical „Frozen“ auf dem New Yorker Broadway aufgeführt und soll 2020 zunächst nach London kommen. In der erfolgreichen Disney-Geschichte geht es um die Schwestern und Prinzessinnen Elsa und Anna. Elsa kann Dinge in Eis verwandeln, ihre Kräfte jedoch nicht kontrollieren. Ihnen stehen Kristoff, Rentier Sven und Schneemann Olaf zur Seite.

„Die Eiskönigin 2“ mit Rekordquoten im Kino

Gerade ist die Fortsetzung des Oscar-prämierten Animationsfilms in die Kinos gekommen. Sechs Jahre nach Disneys Triumph mit „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ stellt die Fortsetzung nun neue Rekorde auf. „Die Eiskönigin 2“ spielte am ersten Wochenende weltweit rund 358 Millionen Dollar ein, das beste Debüt der Geschichte für einen animierten Film. „Frozen II“, so der Originaltitel, übertrumpfte damit das Debüt von „Der König der Löwen“ und von „Toy Story 4“ in diesem Jahr. „Das weltweite Phänomen ist nun der #1-Film in der Welt“, hieß es auf Disneys Twitter-Seite.

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RND/dpa

Wie Disney in „Die Eiskönigin 2“ neue Lieder zum Mitsingen entwirft

Passend zum Kinostart von “Frozen 2” haben wir uns in den Disney Studios mit den Machern des Films getroffen. Hier durften wir nicht nur schon in erste Songs der Fortsetzung hinein lauschen, wir konnten auch einen Blick hinter die Kulissen werfen und uns ansehen, wie “Let it go” und Co. entwickelt werden.

Das Board zum Lied “Into the Unknown”. Musik und Animation müssen perfekt zusammen passen, um der Szene so viel Ausdruckskraft wie möglich zu verleihen.

Ob nun in der englischen Variante mit “Let it go” oder auf Deutsch als “Lass jetzt los”: Von Elsas Song aus “Die Eiskönigin” haben wir wohl alle in den letzten Jahren mehr als einmal einen Ohrwurm gehabt. Ob als Hintergrundmusik im Kaufland, als romantische Version auf dem Klavier oder als zuckersüßes Video eines Vaters, der mit seiner kleinen Tochter eine hinreißende Performance hinlegt – dem Lied kann einfach niemand entkommen. Kein Wunder, dass die Macher des Songs, das Ehepaar Kristen Anderson-Lopez und Robert Lopez dafür unter anderem einen Oscar für den besten Filmsong erhielten. Nun kehren Elsa und Anna Ende November nach sechs Jahren wieder zurück auf die große Leinwand und uns erwarten wieder jede Menge neue Lieder zum Mitsingen. Dieses Mal haben alle Charaktere, also auch Schneemann Olaf und Annas geliebter Christof, ihren eigenen Song. Eine der vielen Fragen, die uns Fans beschäftigt: Wird es ein Lied geben, das “Let it go” das Wasser reichen kann?

“Into the unknown” – Elsas Verwandlung

Nachdem zwei erste Lieder beim Presseauftakt in Los Angeles präsentiert wurden, ist die Frage eindeutig zu beantworten: Ja, es wird ein Pendant zu “Let it go” geben. “Into the unknown” heißt das Lied und bescherte den anwesenden Journalistinnen und Journalisten aus aller Welt Gänsehaut. Es ist Elsas großes Lied, in welchem sie von einer Stimme singt, die sie von weit entfernt irgendwo aus der Wildnis, aus dem Unbekannten, ruft. Sie hadert damit, ist hin- und hergerissen zwischen dem Abenteuer, das sie ruft und dem geschützten Leben mit Anna, Olaf, Christof und Sven. Wir können uns auf ein episches Lied freuen, in welchem Elsa, genau wie in “Let it go”, eine Verwandlung durchlebt.

Und genau darum geht es letztlich in jedem Song, erklärt Tom MacDougall, Musikproduzent für die “Frozen”-Reihe: “In unserem perfekten Szenario für einen Song haben wir einen Charakter, der sich an einem bestimmten Punkt befindet und dann anfängt, seinen Song zu singen. Wenn dieser Song zu Ende ist, sind wir an einem anderen Punkt. Dann haben wir entweder neue Informationen über diesen Charakter oder ein tieferes Verständnis für seine Motivation und seinen Antrieb.” Musik wird in Frozen nicht etwa, wie Filmmusik es gewöhnlich tut, zur Begleitung, Untermauerung oder Verstärkung von Emotionen genutzt. Bei der Frozen-Reihe handelt es sich um Musicals und dabei werden Lieder vielmehr dafür genutzt, die wichtigsten Stellen der Geschichte zu erzählen und sie auf diese Weise unvergesslich zu machen.

Olaf bleibt optimistisch: “When I am older”

In “Die Eiskönign 2” freuen wir uns natürlich alle auch ganz besonders auf Olaf, den optimistischen und tollpatschigen Schneemann. Auch er bekommt in der Fortsetzung seinen eigenen Song: In “When I am older” singt der kleine Schneemann darüber, dass man in jungen Jahren nicht alle Dinge versteht und dass das auch gar nicht schlimm ist – man muss nicht immer alles nachvollziehen können. Im mystischen Wald, durch den er im zweiten Teil gemeinsam mit Anna, Elsa, Christof und Sven reist, geschehen ihm immer wieder seltsame Dinge, die ihn ganz schön durcheinanderbringen und etwas verunsichern. Doch wie wir unseren Lieblingsschneemann kennen, lässt er sich seine gute Laune und seinen Optimismus dadurch nicht nehmen und singt: “That will all make sense when I am older!”

Vom Demoband zum Orchester

Doch wie entstehen eigentlich Songs wie “Let it go”? Das ist in einem animierten Musical gar nicht so leicht. Musik und Animationen müssen am Ende perfekt zusammenpassen. Deshalb müssen sich die Songwriter schon bei der Produktion vorstellen, wie mögliche Emotionen und Bewegungen aussehen könnten. Nachdem das Drehbuch fertig ist, wird es Seite für Seite durchgegangen und überlegt, welche Szene auf welche Weise in Musik übertragen werden kann. Dabei entstehen dann erste Ideen für Lyrics. Doch, wie Tom MacDougall erzählt, das reicht den Produzenten nicht: “Wir müssen die Idee hören. Wir müssen das Lied hören, um zu sehen, wie effektiv es ist.”

Daher ziehen sich die Songwriter Robert und Kristen Anderson-Lopez in ihr Studio in Brooklyn zurück und und schreiben einfach drauf los. Beide sind auch gute Musiker, daher nehmen sie aus ihren Ideen anschließend eine Demo auf, in der sie auch die Lyrics selbst einsingen. Diese Demo geht dann wieder zurück an MacDougall und sein Team: “Man braucht eine ganze menge Phantasie, wenn man Song-Demos hört. Die meisten von uns sind es gewohnt, Songs zu hören, die vollständig produziert und funktauglich sind. Wir müssen aus der rohen Version heraushören, ob der Song taugt, um eine Geschichte zu erzählen. Selbst wenn wir das beste Lied hätten, das du jemals gehört hast – wenn es dem Film dann nicht hilft, die Charaktere anzutreiben, würden wir dieses Lied nicht verwenden. Der größte Erfolg für einen Musical-Song ist es, wenn er dem Film weiterhilft.” Kommt ein Demo-Tape gut an, wird es an ein Orchester weitergegeben, das es dann Stück für Stück zum finalen Song schleift.

Ob dieser Plan auch im zweiten Teil von “Die Eiskönigin” aufgegangen ist, wie sich die neuen Hits “Into the unknown” und “When I’m older” anhören und welche weiteren Songs zum Mitsingen, Tanzen, Lachen und Weinen sich Disney hat einfallen lassen, erfahrt ihr ab dem 28. November im Kino.

Die Eiskönigin zum Mitsingen

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musik — Kennt ihr das Lied „Lass jetzt los“ aus dem Film „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“? Das Originallied „Let it go“ bekam sogar den Filmpreis Oscar. Jetzt kann man in einigen Kinos den Disney-Film noch einmal sehen und dabei alle Lieder mitsingen. Dafür wurde eine besondere Fassung mit Liedtexten gemacht.

In der Geschichte geht es um die Geschwister Anna und Elsa. Als Eiskönigin hat Elsa das Königreich Arendelle in ewiges Eis getaucht. Anna will das Königreich und auch Elsa retten. Mit dabei sind Kristoff und sein treues Rentier Sven. Besonders witzig ist der Schneemann Olaf, gesprochen von Hape Kerkeling.

Zum DVD-Start der Mitsingfassung hat die bekannte Eiskunstläuferin Tanja Szewczenko gemeinsam mit kleinen Eiskunstläuferinnen einen Tanz zum Titellied „Lass jetzt los“ eingeübt. Die fünf Mädchen hatten viel Spaß und waren stolz, dass sie dabei sein durften.

Tanja Szewczenko ist 37 Jahre alt. Sie war dreimal deutsche Meisterin im Eiskunstlauf und gewann auch zwei Bronzemedaillen bei Europa- und Weltmeisterschaften. Seit ihrem Rücktritt arbeitet sie als Schauspielerin. Sie hat eine Tochter.

Hier seht ihr das Video: www.disney.de/eislaufen

‚Frozen II‘ is a worthy sequel with breathtaking animation and a song as catchy as ‚Let It Go‘

  • „Frozen II“ is visually stunning and features some great songs, including one that will be as addictive as „Let It Go“ from the first movie.
  • Though the sequel is guilty of repeating some of the hallmarks from the first movie, its strength is how it once more preaches individuality.
  • The US box office, which has endured a string of flops since „Joker,“ badly needs a movie like this to hit theaters.
  • Visit Business Insider’s homepage for more stories.

Six years after Walt Disney Animation Studios released the generation-defining movie „Frozen,“ the sequel is here and lives up to the incredibly large hype that’s surrounding it.

Things are peaceful in Arendelle as the fall season has begun to hit the kingdom. Kristoff and Anna are trying to get their footing as a couple, which makes Kristoff’s plans to propose marriage to her all the more challenging. And Olaf is still soaking in that warm sun. But for Elsa, there’s something going on that only she seems to notice. Only she can hear a recurring sound coming from the north. It sounds like a woman singing a high note. Then one evening a fierce wind storm blows through Arendelle, which frightens everyone and makes the trolls fear that the kingdom could be in danger. This motivates Elsa, Anna, Kristoff (with Sven), and Olaf to set out to the north to figure out what was the cause of the storm — and also find the origin of that sound Elsa keeps hearing.

All of this is needed for the story to move forward, but it’s the dullest part of the movie.

There are a couple of fun jokes and songs at this point, but „Frozen II“ hits its groove when the gang finds the enchanted forest that will bring the answers they are seeking. As often happens in a sequel, the lead characters eventually split up and have to embark on their own journeys. And that’s when the movie really becomes great.

Elsa encountering the water horse in „Frozen II.“ Disney There’s Kristoff finally getting his own solo song, which has an 1980s ballad sound (it’s performed by Weezer in the end credits). Anna once more goes through some exciting events to show her love for her sister (including encountering giants made out of rocks). But it’s Elsa’s journey that is the most enjoyable to watch as she searches for the mysterious sound.

In one sequence, Elsa wrangles a horse made of water and rides it over waves. It’s stunning to watch. Then there’s her solo song, „Into the Unknown,“ which is „Let It Go“-level addictive. It’s another hit from songwriters Kristen Anderson-Lopez and Robert Lopez, who wrote „Let It Go“ for the first „Frozen“ and „Remember Me“ for „Coco“ (both won Oscars for best original song).

„Frozen II“ has more musical numbers than the first movie, and there’s nothing wrong with that, as most are well done and don’t pull you out of the story. And then there’s the animation itself, which is elevated from the first movie. The style is still the same from the first, but little things like facial expressions and picture sharpness are advanced.

Does the sequel try to capitalize on inside jokes and themes from the first movie? Absolutely. Its major flaw is that it thinks it has to remind the audience that there was a previous movie. But there’s one thing „Frozen II“ doubles down on from the first and I’m happy it did: its firm stance on individuality.

Like we know from the first movie, Anna — and especially Elsa — don’t need anyone to lean on. They are driven by their own wants and needs. But the movie’s directors, Chris Buck and Jennifer Lee (who also made „Frozen“), really drive that home even more in the sequel. They are clearly aware the power this movie has on young people, especially young women and LGBTQIA+, and are using it to make the point that in life you can go out and make your own path regardless what anyone else thinks (or wants).

It can’t be understated how badly the domestic box office needs a movie like this to hit theaters. Since the incredible success of „Joker,“ there has been one dull release after another. Disney once more needs to come to the rescue to get us out of a box office funk.

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