Konzentrationsübungen für schulkinder

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So fördern Sie die Konzentration Ihres Kindes

Wie wichtig ist Konzentration?

Ist ein Kind völlig in sein Spiel vertieft, konzentriert es sich, ohne sich dessen bewusst zu sein. Schwieriger wird es, wenn ihm eine Aufgabe gestellt wird, die ihm nicht gefällt – es lässt sich leicht ablenken. Spätestens in der Schule muss es sich allerdings konzentrieren, um das Lernpensum zu bewältigen.

Konzentration ist weiterhin für motorische Abläufe erforderlich, selbst dann noch, wenn sie offensichtlich automatisiert ablaufen: Es können Hindernisse auftauchen, die bei mangelnder Aufmerksamkeit zu kleineren oder größeren Unfällen führen.

Kinder müssen sich konzentrieren, wenn sie Fahrradfahren lernen. Sobald sie es können, müssen sie neben dem Fahren auf die Umwelt achten. Beim Malen und Basteln ist ebenso Konzentration erforderlich wie beim Lösen komplexer Aufgaben. Kann sich ein Kind bei Gesprächen nicht konzentrieren, leiden die sozialen Kontakte darunter.

Es klappt nicht immer

Kleine Kinder haben noch eine recht geringe Aufmerksamkeitsspanne. Sich längere Zeit auf etwas zu konzentrieren ist anstrengend, kann aber geübt werden. Es gibt allerdings verschiedene Faktoren, die die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen.

Viele Kinder lassen sich schnell ablenken. Um sich zu konzentrieren, benötigen sie eine ruhige Umgebung. Sitzt ein Kind viel vor dem Fernseher, fällt es ihm vermutlich generell schwerer, denn es gewöhnt sich an die passive Berieselung. Ähnlich verhält es sich mit ständiger Reizüberflutung.

Das Gehirn benötigt Energie. Die erhält es durch Bewegung an der frischen Luft, eine gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf: All das beeinflusst die Hormonausschüttung und den Stoffwechsel – ein Ungleichgewicht beeinträchtigt das Gesamtbefinden und wirkt sich negativ auf die Konzentrationsfähigkeit aus. Im Schlaf verarbeitet das Gehirn außerdem die Ereignisse und Emotionen des Tages. Anschließend ist es wieder bereit, die Aufmerksamkeit neuen Dingen zu widmen.

Druck mindert die Konzentrationsfähigkeit ebenfalls. Zu hohe Erwartungen, Misserfolge und emotionale Belastungen können ein Kind überfordern. Es verliert die Motivation, die Konzentrationsfähigkeit sinkt. Unterforderung kann denselben Effekt haben.

Selbstverständlich kann es auch an reinem Desinteresse liegen, wenn sich Ihr Kind nicht konzentrieren kann, oder es gibt gesundheitliche Gründe.

So lernen Kinder, sich zu konzentrieren

Ohne Konzentration ist das Lernen schwer bis unmöglich, daher muss zunächst die Basis geschaffen werden. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten.

Zunächst müssen die Voraussetzungen geschaffen werden, damit Kinder ihre Aufmerksamkeit tatsächlich gezielt steuern können. Das bedeutet, grundsätzlich auf ausreichend Schlaf und Bewegung sowie eine gesunde Ernährung zu achten. Aktive Beschäftigungen fördern die Konzentration, während passive wie das Fernsehen eher hinderlich wirken. Eine aufgeräumte Umgebung und ein weitgehend strukturierter Tagesablauf schaffen ebenfalls gute Voraussetzungen.

Die ersten Konzentrationsübungen beginnen bereits im Babyalter, wenn die Augen neugierig die Umgebung und die Finger greifbare Gegenstände erkunden. Lassen Sie Ihr Kind kleine Aufgaben im Haushalt übernehmen, fördert das die Konzentrationsfähigkeit: Ein kleines Kind muss seine Aufmerksamkeit dem Teller widmen, den es in die Küche trägt oder den Wäschestücken, die nach Farben sortiert werden.

Im Spiel lernen Kinder am besten. Einen Turm aus Bauklötzen zu bauen, erfordert Konzentration, auch beim Malen und Basteln wird Aufmerksamkeit benötigt. Ein Spaziergang in der Natur eignet sich hervorragend, Ihrem Kind Bewegung zu verschaffen. Gleichzeitig können Sie es kleine Zweige, Schneckenhäuser oder Tannenzapfen suchen lassen, mit denen später etwas gebastelt wird.

Außerdem können Sie Ihr Kind über Baumstämme balancieren lassen, hierbei muss es sich auf sein Gleichgewicht konzentrieren. Spiele wie „Ich sehe was, was du nicht siehst“ verlangen ebenfalls Aufmerksamkeit. Völlig unbeschwert helfen Sie so Ihrem Kind, seine Gedanken zu fokussieren.

Eine wichtige Voraussetzung, um die erforderliche Energie zur Konzentration aufzubringen, ist Motivation. Loben Sie Ihr Kind, wenn es eine kleine Aufgabe bewältigt hat, schenken Sie ihm Anerkennung. Unliebsame Aufgaben können schmackhaft gemacht werden, indem anschließend eine Belohnung wartet – das kann ein gesunder Ausgleich beim gemeinsamen Spiel sein.

Altersgerechte Spiele, mit welchen sich Ihr Kind auch mal einige Minuten alleine beschäftigen kann, tragen zur Konzentrationsfähigkeit bei. Schon kleine Kinder können Steckspiele oder einfache Puzzles lösen. Zur gemeinsamen konzentrationsfördernden Beschäftigung eignen sich andere Spiele, beispielsweise Memory.

Fördern Sie Ihr Kind, ohne es zu überfordern. Erwarten Sie nicht zu viel – ein fünfjähriges Kind kann sich durchschnittlich etwa zehn Minuten konzentrieren, anschließend schweift die Aufmerksamkeit ab. Je älter es wird, umso länger werden die Zeitspannen. Helfen Sie Ihrem Kind bei schwierigeren Aufgaben und ermutigen Sie es. Hat es seine Aufmerksamkeit einige Minuten einer Sache gewidmet, sorgen Sie für einen unbeschwerten Ausgleich, damit es neue Energie tanken kann.

Bei unliebsamen Aufgaben fällt die Konzentration bisweilen leichter, wenn ein Sinn dahinter erkenntlich ist oder sie auf kreative Weise angegangen werden: Veranschaulichen Sie Ihrem Kind zum Beispiel, welchen Nutzen es hat, wenn es die Zahlen kennt – so kann es beim Abwiegen der Zutaten für den Lieblingskuchen helfen.

Auch hilft es hierbei, die Aktivität (zum Beispiel Hausaufgaben) in kleinere Bruchstücke zu unterteilen und mit Bewegung abzuwechseln. So kann man zum Beispiel mit dem Kind vereinbaren, dass es 10 Minuten lang Rechenaufgaben löst und anschließend 10 Hampelmänner macht. Oder 5 Minuten schreiben übt und dann 1 Minute auf dem Trampolin gesprungen wird. Eine Eier- oder Sanduhr, sowie ein strukturierter Plan mit Bildern helfen bei der Veranschaulichung und Durchführung.

Konzentrationsschwäche bei Kindern – was Sie tun können!

Was heißt Konzentration und woher kommen Konzentrationsprobleme?

Konzentrieren bedeutet, dass man seine Aufmerksamkeit gezielt auf eine bestimmte Handlung, Sache oder Person richtet. Konzentration ist also eine Grundvoraussetzung für jedes erfolgreiche Lernen , denn mit gezielter Aufmerksamkeit lassen sich Lerninhalte verstehen und speichern. In der Schule wird Konzentration vorausgesetzt und selten gezielt trainiert. Allgemein gehen Lehrende davon aus, dass Kinder ihre Aufmerksamkeit mit steigendem Alter immer besser und länger auf eine bestimmte Sache richten können. Wenn das nicht von alleine klappt, entstehen schnell Konzentrationsprobleme, bei manchen Kindern auch eine Konzentrationsschwäche oder Konzentrationsstörung. Dann sind meist die Eltern gefordert, ihren Kindern eine bessere Konzentrationsfähigkeit beizubringen. Wir wollen Ihnen hier helfen, bei Lernschwierigkeiten und Konzentrationsschwierigkeiten von Kindern die richtigen Schritte zu gehen.

Wie äußert sich eine Konzentrationsschwäche bei Kindern?

Es gibt Kinder, die sich leicht ablenken lassen und schnell die Aufmerksamkeit verlieren. Andere Kinder sind je nach Thema mehr oder weniger aufmerksam. Folgende Hinweise und Symptome deuten auf eine verringerte Konzentrationsfähigkeit hin:

  • Leichte Ablenkbarkeit
  • Vergesslichkeit
  • Zerstreutheit
  • Unaufmerksamkeit
  • Ausdauerdefizite
  • Motivationsprobleme
  • Diese Hinweise sollten Sie hellhörig machen, können jedoch auch völlig harmlos sein. Jeder hat bestimmte Tageszeiten oder Phasen, in denen er mit den Gedanken nicht so bei der Sache ist. Sollten die Konzentrationsschwierigkeiten jedoch über einen längeren Zeitraum andauern und zu jeder Tageszeit eintreten, sollten Sie sich den Rat eines Fachmannes holen.

    Medizinisch gibt es keinen festen Rahmen, ab dem man von einer Konzentrationsstörung oder Konzentrationsschwäche spricht, die behandelt werden sollte. Es gibt jedoch verschiedene Tests, anhand derer ein Kinderpsychologe oder Arzt feststellen kann, ob eine verminderte Konzentrationsfähigkeit vorliegt und daraufhin, entsprechend den Ergebnissen, passende Maßnahmen vorschlägt. Man sollte auch abklären lassen, ob ein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS) vorliegt. Lesen Sie dazu mehr in unserm Artikel AD(H)S .

    Woher kommen Konzentrationsstörungen bei Schulkindern?

    Es gibt zahlreiche Einflussfaktoren, die die Konzentration stören, ganz gleich ob bei Kindern oder Erwachsenen. Manche davon kann man leicht erkennen und beheben, andere sind schwieriger zu entdecken. Folgende allgemeine Punkte sollten Sie einer Prüfung unterziehen, wenn Ihr Kind beim Lernen oder Hausaufgaben machen unkonzentriert ist:

    Äußere Einflüsse

  • Störende Geräusche
  • Unordnung am Arbeitsplatz
  • Ständig wechselnde Arbeitsplätze
  • Mangelhafte technische Ausrüstung
  • Unvollständige Arbeitsmaterialien
  • Unschöne Atmosphäre am Arbeitsplatz
  • Innere Einflüsse

  • Probleme und Ängste
  • Schlechte unregelmäßige Ernährung
  • Fehlende Pausen
  • Übermüdung
  • Zeitdruck
  • Sie finden hier keinerlei mögliche Ursachen und trotzdem hat Ihr Kind Probleme, sich zu konzentrieren? Möglicherweise hat Ihr Kind seine Konzentrationsfähigkeit noch nicht entwickelt und muss erst lernen, wie man seine Aufmerksamkeit auf eine Sache richtet und zwischen Wichtigem und Unwichtigem unterscheidet. Sie können schon mit kleinen Konzentrationsübungen viel erreichen, um die Konzentrationsschwierigkeiten bei Kindern zu mindern .

    Was tun bei Konzentrationsschwäche-Anzeichen? tutoria rät:

    Sorgen Sie für einen guten Arbeitsplatz!

    Egal ob es sich um Konzentrationsprobleme oder eine Konzentrationsstörung wie ADHS handelt, der Ort, an dem Ihr Kind lernt, sollte ein Lernort sein. Das bedeutet, dass alle Lernmaterialien sich in unmittelbarer Nähe befinden und Ablenkendes wie TV-Gerät oder Spielzeug der Kinder am besten nicht einmal in Sichtweite sein sollten. Schöne Ausblicke, die aber nicht stören, wirken sich gut auf das Allgemeinbefinden aus. Stellen Sie zum Beispiel eine Pflanze auf oder schieben Sie den Schreibtisch ans Fenster, wenn draußen nicht gerade der Spielplatz mit den Freunden Ihres Kindes lauert.

    Beste Arbeitszeit herausfinden!

    Lernt Ihr Kind gerne nach einer Pause im Anschluss an die Schule oder kann es sich dann erst recht nicht mehr aufraffen? Jeder Mensch hat eigene Tageszeiten, an welchen er besonders leistungsstark ist oder beim Lernen eher Konzentrationsprobleme hat. Beobachten Sie doch einmal, ob Ihr Nachwuchs zu einer bestimmten Zeit besser bei der Sache bleibt als zu einer anderen. Wenn das nicht der Fall ist, können Sie auch eine feste Lernzeit einführen. Der Biorhythmus kann sich darauf einstellen, zu einer bestimmten Zeit arbeitsfähig zu sein, wenn man immer zur gleichen Zeit mit Lernen beginnt.

    Überblick und Ordnung schaffen!

    Wenn man sehr viele Dinge erledigen muss, die man im Detail aber noch nicht kennt, ist man beim Arbeiten unruhig. Daher sollten Sie mit Ihrem Kind besprechen, was zu tun ist und dann eine Reihenfolge festlegen, wann was erledigt werden soll. Je nach Alter des Kindes, können die Schüler das natürlich auch selbstständig erledigen, fragen Sie aber immer wieder einmal nach.

    Pause machen!

    Ein Kind kann sich ungefähr doppelt so viele Minuten konzentrieren wie es Jahre alt ist. Also ein 15-Jähriger kann sich etwa 30 Minuten lang gut konzentrieren. Danach sollte eine kurze Pause eingelegt werden, die ein paar Minuten dauert (z.B. ein Glas Wasser trinken oder die Chat-Nachricht von einem Freund beantworten). Nach etwa 1,5 bis 2 Stunden sollten Lernende eine längere Pause einlegen, da kann man auch mal eine Folge der Lieblingsserie gucken oder mit einem Freund telefonieren. Hält man diese Pausen nicht ein, können häufiger Konzentrationsprobleme beim Lernen auftreten.

    Das richtige Schwierigkeitslevel finden!

    Ist eine Aufgabe zu einfach, wird einem schnell langweilig und die Aufmerksamkeit sinkt. Es lohnt sich deshalb zu überprüfen, ob die Konzentration steigt, wenn die Aufgabe schwieriger wird. Sollte Ihr Kind dann noch weniger bei der Sache bleiben, gibt es einen anderen Grund für die Unaufmerksamkeit; versuchen Sie dann besser einen anderen Weg.

    Konzentrieren üben!

    Es gibt zahlreiche Bücher mit Konzentrationsübungen für jüngere Kinder oder PC-Programme für ältere Schüler, die die Aufmerksamkeit trainieren. Dies ist durchaus sinnvoll. Konzentration ist nämlich Übungssache und klappt immer besser, je häufiger man es versucht.

    Interesse und Motivation wecken!

    Kinder beschäftigen sich wesentlich aufmerksamer und länger mit Aufgaben, die sie interessant und motivierend finden . Dafür muss man manchmal erst die spannenden Aspekte von Schulthemen entdecken. Englisch wird interessanter, wenn man statt Vokabeln zu lernen, die Liedtexte seiner Lieblingsband übersetzt. Wenn man einen Drachen baut, kann man nebenbei die nötigen Längen für die Holzleisten und Proportionen berechnen. Besuchen Sie doch einmal ein Naturwissenschaftliches Museum oder eine Ruine, dort werden langweilige Schulfächer greifbar und Interesse kann entwickelt werden.

    Medien – tutoria empfiehlt:

    Bücher, die bei Konzentrationsproblemen helfen können:

    „So lernt mein Kind sich konzentrieren – Fit für den Schulstart“ Uta Reimann-Höhn „Besser konzentrieren: Der Workshop für ein besseres Gedächtnis“ Carola Wegerle.

    Training gegen Lernschwierigkeiten und Konzentrationsstörung:

    „Konzentrationstraining“ für 1./ 4. Klasse oder 3./ 4. Klasse von Uta Stücke

    Video zur Verbesserung der Konzentration:

    Video von Psychologen und Lernberatern aus der Schweiz, die einfach erklären, wie Kinder lernen, sich besser zu konzentrieren:

    Nachhilfelehrer finden

    20 Konzentrationsübungen für Kinder

    Konzentrationsübungen mit Bewegung

    Damit sich die Konzentrationsübungen für Kinder nicht wie Hausaufgaben anfühlen, für die man still auf dem Po sitzen muss, kommen hier noch fünf Ideen mit mehr Action. Diese Konzentrationsspiele fordern Bewegung:

    #1 Fingerübungen zur motorischen Koordination
    Diese Konzentrationsübung zum Gehirnjogging ist schnell, einfach und überall durchführbar. Hierbei werden die Koordination und die Konzentration gefördert. Lass dein Kind mit der Spitze des rechten Daumens jeweils auf die Fingerspitzen der restlichen Finger der rechten Hand tippen. Hier beginnt man mit dem Zeigefinger, geht die Reihe bis zum kleinen Finger durch und tippt dann den gesamten Rückweg bis zum Zeigefinger erneut. Dies führt man mit der linken und rechten Hand nacheinander durch, um einen niedrigen Schwierigkeitsgrad zu erhalten. Richtig schwierig wird es, wenn man diese Übung mit beiden Händen gleichzeitig durchführt – und das auch noch in verschiedenen Richtungen oder jeweils auf verschiedenen Fingern auf der Hand.

    #2 „Wie viele Schritte?“ – Konzentration und Motorik
    Diese Konzentrationsspiel klingt zwar einfach in der Umsetzung, ist es aber nicht: Man zählt beispielsweise bei einem Spaziergang seine Schritte. Verzählt man sich, beginnt man wieder von vorne. Auch hier ist eine Steigerung des Schwierigkeitsgrades möglich: So wird nur jeder zweite oder dritte Schritt gezählt. Und richtig schwierig wird es, wenn man sich gleichzeitig mit jemandem unterhält und die Schritte im Kopf zählt.

    #3 Balance halten für Koordination, Konzentration und Gleichgewichtssinn
    Das Multi-Talent der Konzentrationsübungen: Kinder trainieren hier drei Aspekte des Gehirns gleichzeitig: Koordination, Konzentration und Gleichgewichtssinn. Hierzu nimmt man einfach beliebige Gegenstände aus dem alltäglichen Leben und balanciert diesen auf der Fingerspitze, dem Handrücken oder auch auf dem Fuß und versucht die Balance solange zu halten, wie man kann. Den Schwierigkeitsgrad kann man mit der Art und Form des Gegenstandes variieren.

    #4 Motorische Konzentrationsübungen für Kinder
    Für dieses Konzentrationsspiel brauchst du ein Instrument, zum Beispiel eine Trommel oder du spielst ein Lied mit einem einfachen Takt ab. Am besten kann man diese Konzentrationsübung im Freien spielen. Die Kinder sollen sich genau auf den Takt konzentrieren und ihm mit ihren Schritten folgen. Setzt das Taktschlagen aus, müssen alle so stehen bleiben, wie sie waren und dürfen sich nicht bewegen. Das Kind, das sich dennoch bewegt, scheidet aus, bis schließlich ein Kind übrigbleibt.

    #5 „Null-Acht-Übung“ zur Augen-Hand-Koordination
    Auch die Augen-Hand-Koordination lässt sich mit Konzentrationsübungen effektiv trainieren. Hierzu stellt man sich aufrecht hin und zeichnet mit der linken Hand eine große Null in die Luft. Danach zeichnet man mit der rechten Hand eine Acht. Diesen Vorgang wiederholt man ein weiteres Mal und hebt danach die Arme, um beide Zahlen gleichzeitig zu zeichnen. Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, kann man hier die Geschwindigkeit immer weiter steigern.

    Weitere Konzentrationsübungen für Kinder: Arbeitsblätter zum Ausdrucken

    Die Konzentrationsübungen auf dieser Seite stammen überwiegend aus einer Sammlung der Webseite Zeitblueten.com. Hier findest du noch weitere Konzentrationsspiele für deine Kinder und kannst die Konzentrationsübungen auch als Arbeitsblatt herunterladen.

    Konzentrationsübungen für die Grundschule

    Kostenlose Arbeitsblätter und Unterrichtsmaterial für die Grundschule zum Thema Konzentrationsübungen für die Grundschule

    Es ist wichtig, dass Kinder beim Lernen und Arbeiten konzentriert sind. Einigen fällt das aber schwerer als anderen. Es ist daher ratsam im Unterricht Übungen und Anleitungen zur Steigerung der individuellen Konzentration der Kinder zu geben. Dies kann einerseits in Form von Übungen geschehen, die Konzentration bedürfen. Andererseits ist es auch möglich, bestimmte körperliche Übungen durchzuführen, die den Schülern bei der Fokussierung auf ihre Aufgaben helfen sollen.

    • Weiteres Material zum Thema Konzentrationsübungen

      Hier findet ihr weiteres Material für den Unterricht in der Grundschule zum Thema Konzentrationsübungen.

      • Praxisbuch Kopfgymnastik für Kinder: Mit kleinen Übungen aus der Kin…
      • Konzentrationstraining. Ein systematisches Förderprogramm / Konzentra…
      • Konzentrationstraining. Ein systematisches Förderprogramm / Konzentra…
      • LÜK-Übungshefte / Fördern und Fordern: LÜK: Konzentration 1: für …

    Konzentrationsübungen für Grundschüler

    Konzentriert zu sein bedeutet, die eigene Aufmerksamkeit voll und ganz auf eine bestimmte Sache zu richten, ohne sich dabei ablenken zu lassen. Dies sollte bereits bei Kleinkindern gefördert werden, indem beispielsweise die Mahlzeiten ohne Ablenkungen wie Fernsehen gucken stattfinden. Versäumen Eltern, Konzentration bereits in jungen Jahren zu lernen und aufzuzeigen, zieht sich die Problematik der Konzentrationsstörung in das Grundschulalter hinein und womöglich durch das ganze Leben des Menschen hindurch. Die Fähigkeit, sich zu konzentrieren, bildet außerdem den Grundstein für erfolgreiches Lernen. Dadurch werden die zu erlernenden Dinge erfasst, wahrgenommen und gespeichert. In der Schule wird häufig erwartet und vorausgesetzt, dass die Konzentrationsfähigkeit bei Kindern gegeben ist – wenn dem jedoch nicht so ist, bleiben einzelne Schüler auf der Strecke, lernen nicht mehr richtig und können dadurch nicht mehr erfolgreich am Unterricht teilhaben.

    Konzentrationsschwäche äußert sich darin, dass die betroffenen Schüler leicht ablenkbar sind und nicht mehr aktiv am Unterrichtsgeschehen teilhaben können. Sie sind zerstreut, vergessen ihre Hausaufgaben, sind unaufmerksam und können nicht ausdauernd an einer Sache arbeiten oder still sitzen.

    Die Ursachen für unkonzentriertes Verhalten können in verschiedenen Dingen liegen, wie beispielsweise:

    • Übermüdung
    • Reizüberflutung
    • Schlechte und nicht regelmäßige Ernährung
    • Zeitdruck
    • Fehlende Pausen
    • Unordnung in den eigenen Schulmaterialien
    • Fehlerhafte Hefterführung und somit Verlust vom Interesse am Unterricht

    Um entgegen zu wirken ist zunächst wichtig, den Kindern zu helfen, beim Erledigen einer Sache stets keinerlei Ablenkung in unmittelbarer Nähe zu haben. So sollte beim Lernen daheim beispielsweise kein Fernsehen laufen. Im Unterricht sollte der Arbeitsplatz ordentlich und aufgeräumt sein. Wichtig ist auch, dass ihr darauf achtet, dass die Kinder nur das auf dem Tisch haben, was sie gerade auch zum Arbeiten benötigen. Ablenkende Dinge sollten in die Schultaschen gepackt werden. Konzentrieren muss geübt werden – nutzt dafür unsere Arbeitsblätter und helft euren Schülern, sich auf eine einzelne Sache zu konzentrieren. Empfehlenswert ist auch, dass Interesse und die Motivation eurer Schüler aufrecht zu erhalten, um langfristig für gute Konzentration zu sorgen. Wenn sie interessiert an einer Aufgabe arbeiten, geschieht dies viel konzentrierter als wenn sie darauf eigentlich keine Lust haben.

    Kindern, bei denen eine sehr ausgeprägte Konzentrationsschwäche ausfindig zu machen ist, leiden oftmals an ADHS – einer Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung. Nicht jedes betroffene Kind ist hyperaktiv, sodass oft auch nur ADS diagnostiziert wird.

    Diese Störung verursacht, dass Informationen von außen nicht vollständig aufgenommen und verarbeitet werden können. Dadurch werden die Kinder auffällig, was sich insbesondere durch unkonzentriertes Verhalten äußert. Dies ist so stark ausgeprägt, dass sie ihre Mitschüler damit massiv stören und zusätzlich ablenken. Während gesunde Kinder normal konzentriert an einer Aufgabe arbeiten können, arbeiten Kinder mit ADS oder ADHS extrem auffällig gegen den Strom. Ein anstrengendes Erscheinungsbild ist die Folge. Konkrete Symptome sind Folgende:

    • Ungeduld
    • Stimmungsschwankungen bis hin zu auffälligen Äußerungen von Gefühlen
    • Leichte Reizbarkeit
    • Schlechtes Kurzzeitgedächtnis
    • Leicht ablenkbar
    • Unüberlegtes Handeln
    • Rastlosigkeit
    • Ständiges Zappeln beim Reden

    Eine weitere mögliche Dysfunktion bei Kindern ist die Legasthenie, auch umgangssprachlich als Lese-Rechtschreib-Schwäche bezeichnet. Diese beiden Begriffe meinen jedoch nicht dieselbe Erkrankung. Während Legasthenie vererbt wird, ist die Lese-Rechtschreib-Schwäche keine angeborene Erkrankung. Wenn im Kindheits- und Schulalter die Sinne nicht gefördert werden, falsch gelernt und gelehrt wird, kann sich eine Schwäche für lesen und schreiben herausbilden. Wichtig ist dann, dem Kind zu zeigen, wie die Sprache aufgebaut ist und sich zusammensetzt und sie niemals zu überlasten. Besser ist, wenn du ihnen immer nur kleine Aufgaben gibst, um lesen und schreiben zu üben und anschließend auch viel Lob aussprichst, wenn die Aufgabe gut erledigt wird.

    Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche müssen unbedingt gefördert werden. Bleiben sie auf der Strecke, bildet sich das Defizit immer weiter aus und irgendwann verlieren sie den Faden am richtigen lesen und schreiben und kommen in der Schule nicht mehr im Lernstoff hinterher, weil bereits diese Grundfähigkeiten nicht richtig ausgebildet sind. Legastheniker erkennt ihr daran, dass sie beim Lesen extreme Probleme haben, Silben nicht korrekt erfassen und nicht zusammenhängend vorlesen können. Bei beiden Defiziten müsst ihr darauf achten, den Kindern durch gezielte Übungen Erfolgserlebnisse zu verschaffen. Der Erfolgsfaktor Konzentration ist hier mehr Weg als Ziel. Eine Steigerung der Konzentrationsfähigkeit entwickelt sich dann im gesamten Lernprozess mit. Auch ein Aufmerksamkeitstraining anhand der hier zu findenden Arbeitsblätter kann hilfreich sein.

    Um die Konzentration zu üben und weiter zu fördern, findet ihr auf unserem Portal hilfreiche Inhalte und Arbeitsblätter, die euch helfen sollen, euren Schülern auf spielerische Art und Weise das Konzentrieren zu lehren.

    Wahrnehmungsspiele, Konzentrationsspiele, gezieltes Zuhören sowie Gedächtnis- und Konzentrationstraining können anhand folgender Arbeitsblätter erlernt werden:

    • Konzentrationsübungen für die Grundschule
    • Konzentrationsübungen für Grundschüler
    • Arbeitsblätter Konzentrationsübungen
    • Arbeitsblätter Konzentration
    • Konzentrationsübungen für die 1. Klasse
    • Konzentrationsübungen für die 2. Klasse
    • Konzentrationsübungen für die 3. Klasse
    • Konzentrationsübungen für die 4. Klasse
    • Konzentrationsübungen Arbeitsblätter ADHS

    Ziel der Arbeitsblätter ist, den Schülern auf spielerische Weise eine Selbstregulation der Konzentration zu vermitteln und ihnen einfache Wege aufzuzeigen, wie sie gewissenhaft einer Aufgabe ohne Ablenkung nachgehen können. Sie sollen lernen sich zu konzentrieren, Aufmerksamkeit und Konzentrationsvermögen sind weitere Ziele der Arbeitsblätter.

    Um den Unterricht abwechslungsreich zu gestalten, könnt ihr die Arbeitsblätter als Stationsaufgaben auslegen. Mögliche Übungen für eine gute Konzentration sind:

    • Wörter reimen
    • Zahlen in Wörtern finden
    • Gegenteile finden
    • Eine Endlosgeschichte erzählen
    • „Ich packe meinen Koffer und nehme mit…“ – Spiel
    • Geräusche raten

    Damit eure Schülern immer interessiert, motiviert und konzentriert bei der Sache sind, sucht euch unsere schönen Arbeitsblätter heraus und arbeitet damit. Im Nachgang an eine Konzentrationsübung bietet sich an, Ausmalbilder zur Entspannung auszuteilen und die Schüler zwischendurch zu loben.

    Konzentration steigern: Die besten Konzentrationsübungen für Kinder

    Volle Konzentration wird immer schwieriger

    Lärm von der Straße, tolles Wetter oder laute Musik aus der Nachbarwohnung können die Konzentration am Schreibtisch auf eine harte Probe stellen. Wenn Ihr Kind sich bei Hausaufgaben gegen diese äußeren Einflüsse abgrenzen muss, kostet das viel Energie. Diese Energie fehlt ihm für die volle Aufmerksamkeit. Um solche Konzentrationslücken zu schließen, sind kleine, aber effektive Übungen äußerst hilfreich. Die meisten Konzentrationsübungen kann Ihr Kind ganz ohne vorheriges Training, sogar im Unterricht, sofort umsetzen.

    Konzentrationsübungen: So verbessert Ihr Kind seine Konzentration!

    Zuhause bei den Hausaufgaben können Sie leicht erkennen, wann die Konzentration Ihres Kindes nachlässt. Es schaut dann immer öfter aus dem Fenster, kritzelt auf einem Blatt Papier herum oder wackelt mit seinem Schreibtischstuhl hin und her. Vielleicht steht Ihr Kind auch oft auf, geht zur Toilette oder holt sich ständig eine Kleinigkeit zum Knabbern. Führen Sie in solchen Situationen die folgenden Übungen ganz spielerisch durch. Sie eignen sich für längere Lernpausen, wenn Ihr Kind nicht mehr weiterkommt. Für einige Übungen benötigt Ihr Kind Hilfe, weil Sie ihm etwas vorlesen müssen. Diese Übungen kann es in der Schule natürlich nicht anwenden. Sie eignen sich aber hervorragend für die Hausaufgaben- oder Lernsituationen zuhause.

    Kurze Konzentrationsübungen (ab 1. Klasse)

    1. Welchen Buchstaben meine ich?
      Sprechen Sie Ihrem Kind ein Wort vor, und nennen Sie direkt danach eine Zahl. Die Zahl bedeutet, dass Ihr Kind blitzschnell erkennen muss, welcher Buchstabe an der Stelle dieser Zahl im Wort vorkommt. Sagen Sie zum Beispiel Schreibtisch – 6, so muss Ihr Kind den sechsten Buchstaben in dem Wort benennen, das wäre das -i-. Versuchen Sie es mit den folgenden Wörtern, oder suchen Sie sich selber Wörter zusammen.
      Ganz leichte Wörter für Klasse 1: Timo – 2/Hand – 4/Blume – 1/ Hund – 2/Ball – 2
      schwierigere Wörter ab Klasse 2: Zeitung – 3/Spielplatz – 8/Wintergarten – 12/Motorrad – 5/ Ziegelstein – 7.
    2. Sei mein Roboter!
      Nach einer ruhigen Schreibtischarbeit ist es optimal, zur Verbesserung der Konzentration auch Bewegung oder die körperliche Wahrnehmung einzusetzen. Dazu eignet sich das folgende Spiel. Schließen Sie die Augen, und lassen Sie sich nur mit Worten von Ihrem Kind dirigieren. Der Zielort kann beispielsweise die Obstschale in der Küche sein oder der Balkon, um etwa eine Flasche Wasser hereinzuholen. Haben Sie das Ziel erreicht, werden die Rollen getauscht. Dieses Spiel trainiert nicht nur die Konzentration, sondern auch die präzise Ausdrucksweise Ihres Kindes.
    3. Vorwärts und rückwärts zählen
      Bei dieser Konzentrationsübung lassen Sie Ihr Kind zu zählen beginnen 1 … 2 … 3 … 4 … und so weiter. An einer beliebigen Stelle der Zahlenreihe pfeifen Sie kurz oder klopfen auf den Tisch. Das ist das Signal für Ihr Kind, von diesem Zeitpunkt an rückwärts zu zählen 4 … 3 … 2 … . Wenn Sie erneut pfeifen, wird die Zählrichtung wieder geändert.
    4. Ich sehe was, was du nicht siehst
      Dieses uralte Kinderspiel eignet sich wunderbar, um eine Lernpause einzulegen und das Gehirn zu entspannen. Schauen Sie aus dem Fenster, und suchen Sie sich einen Gegenstand aus. Benennen Sie davon ein Merkmal: „Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist eckig!“ Ihr Kind soll nun erraten, was das sein könnte. Hat es Ihren Gegenstand erraten, werden die Rollen getauscht. Erschwerend können Sie einen Blickwinkel auswählen, den sich Ihr Kind vorstellen soll. Zum Beispiel der Blick aus dem Fenster im Wohnzimmer. Was könnte da zu sehen sein?

    Konzentrationsübungen für Lernpausen am Schreibtisch (ab Klasse 2)

    Klassische Konzentrationsübungen, bei denen Ihr Kind sich für circa 5 Minuten auf eine Aufgabe konzentrieren soll, sind immer gut geeignet für kleine Lernpausen. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind von den Konzentrationsübungen nicht überfordert ist, sondern sie als Knobelaufgaben betrachtet und mit Spaß absolviert.

    Welches Zeichen gehört zum Buchstaben? (ab Klasse 2)

    Diese kleinen Konzentrationsübungen können Sie rasch selbst vorbereiten. Sie benötigen nur ein Blatt Papier und einen Stift. Teilen Sie auf dem Blatt das obere Fünftel ab, und schreiben Sie acht verschiedene Buchstaben aus dem Alphabet auf. Ordnen Sie nun jedem Buchstaben ein unterschiedliches Zeichen zu. Das könnte zum Beispiel so aussehen.

    B M P U E A L O
    o É u þ ° > ü &

    Mischen Sie nun die acht Buchstaben zu insgesamt 20 Zeichen, und fordern Sie Ihr Kind auf, hinter dem jeweiligen Buchstaben das richtige Symbol zu malen. Die Konzentrationsaufgabe könnte dann wie folgt aussehen.

    Buch-
    stabe
    Symbol Buch-
    stabe
    Symbol Buch-
    stabe
    Symbol Buch-
    stabe
    Symbol
    P B U L
    U P B M
    A M M U
    O A P P
    L O A L

    Spiegelaufgaben fördern zusätzlich die räumliche Vorstellung (ab Kl. 2)

    Malen Sie auf ein Blatt eine geometrische Figur, zum Beispiel ein Dreieck, ein Sechseck, eine Würfelform oder eine gezackte Linie direkt auf eine Linie. Ihr Kind soll die Figur nun an der Linie nach unten spiegeln. Diese Übung unterstützt nicht nur die Konzentration, sondern fördert auch die Fertigkeiten Ihres Kindes im Mathematikunterricht.

    Konzentrationsübung für den Unterricht (ab Klasse 3)

    In vielen Situationen ist es nicht machbar, dass Ihr Kind einen Partner für eine Konzentrationsübung um Unterstützung bitten kann, zum Beispiel im Unterricht, während einer Klassenarbeit oder wenn es seine Hausaufgaben allein machen muss. Doch auch hier lässt die Konzentration über kurz oder lang nach. Mit den folgenden Übungen kann Ihr Kind sich schnell entspannen und neue Kräfte sammeln, ohne dass es damit jemanden stört.

    Konzentration durch Atmung üben

    Atemübungen können bei fast jeder Gelegenheit angewendet werden. Während Ihr Kind am Tisch sitzt, soll es bewusst zehnmal tief in den Bauch ein- und ausatmen. Dabei kann es die Augen geschlossen halten und sich seinen Bauch vorstellen. Es kann aber auch an jede andere Stelle seines Körpers atmen – ganz nach Lust und Laune. Um nicht zu schnell zu atmen, soll Ihr Kind sowohl beim Einatmen als auch beim Ausatmen langsam bis drei zählen.

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