Kliniktasche packen geburt

Kliniktasche – unbedingt einpacken

Der ungefähre Geburtstermin steht schon seit Beginn der Schwangerschaft fest. Doch 40 Wochen sind ein langer Zeitraum, und so erscheint er den meisten werdenden Müttern zunächst in weiter Ferne.

Manchmal kann es aber schneller gehen, als man denkt. Aus diesem Grund solltest Du Dich rechtzeitig auf die Geburt und den Einzug Deines Babys im gemeinsamen Zuhause vorbereiten. Zu den wichtigsten Vorbereitungen zählt das Packen des Kliniktasche bzw. des Klinikkoffers. Denn wenn sich die ersten Wehen bemerkbar machen, hast Du keine Zeit mehr, Kleidung und Accessoires für Dich und Dein Baby zusammenzusuchen. Ärzte und Hebammen empfehlen, die fertig gepackten Kliniktasche ab der 37. Schwangerschaftswoche griffbereit zu haben. In einigen Fällen ist es aber auch angebracht, schon früher mit dem Packen zu beginnen. Frage einfach Deinen Arzt oder Deine Hebamme um Rat zu diesem Thema.

Wer einen Koffer packt, weiß in der Regel, wie lange er unterwegs sein wird. Das ist bei einer Geburt anders: Die Länge des Klinikaufenthaltes hängt von der Art der Geburt (natürliche Geburt, ambulante Geburt oder Kaiserschnitt), dem Gesundheitszustand von Mutter und Kind sowie den persönlichen Vorlieben der Mutter ab: Einige Mütter möchten am liebsten sofort nach Hause, andere fühlen sich in Anwesenheit von Ärzten und Hebammen in den ersten Tagen besser aufgehoben. Als Orientierung für die Dauer des Klinikaufenthalts können Dir die folgenden Angaben dienen:

  • Natürliche Geburt: In den meisten Geburtskliniken bleiben die Wöchnerinnen nach einer natürlichen Geburt drei bis vier Tage im Krankenhaus.
  • Ambulante Geburt: Eine ambulante Geburt ist nichts anderes als eine natürliche Geburt. Von einer ambulanten Geburt spricht man aber, wenn Mutter und Kind die Klinik bereits wenige Stunden nach der Entbindung verlassen.
  • Kaiserschnitt:Bei einem Kaiserschnitt müssen Du und Dein Kind in den meisten Kliniken mit einem Aufenthalt von circa einer Woche rechnen.

Wenn Du Dich nicht schon vorab für einen geplanten Kaiserschnitt entschieden hast, weißt Du nicht, auf welchem Weg Dein Kind das Licht der Welt erblickt. Deshalb solltest Du auf jeden Fall ausreichend Kleidung zum Wechseln einpacken. Und auch wenn Du vorhast, die Klinik direkt nach der Geburt zu verlassen, solltest Du genug zum Anziehen und genügend Hygieneartikel für Dich in den Koffer packen. Schließlich weißt Du nicht, wie es Dir nach der Geburt geht und ob die Ärzte einer ambulanten Geburt überhaupt zustimmen.

Bevor Du mit dem Packen der Kliniktasche beginnst, solltest Du Dich in Deiner Geburtsklinik erkundigen, welche Dinge Dir auf der Entbindungsstation zur Verfügung gestellt werden. Das ist von Krankenhaus zu Krankenhaus unterschiedlich. In den meisten Kliniken finden frischgebackene Mütter und ihre Babys die folgenden Dinge aber bereits vor:

  • Binden und Netzunterhosen
  • Krankenhausnachthemd
  • Kleidung und Schlafsack für das Neugeborene
  • Windeln und Wundcreme
  • Stilltee
  • Stillkissen, oft aber nur im Stillzimmer

Den meisten Platz in Kliniktasche werden Deine Sachen einnehmen und nicht die Deines Kindes. Verfall aber beim Zusammensuchen nicht in einen Packwahn, sondern konzentriere Dich auf die wesentlichen Dinge. Schließlich können Dein Mann oder andere Verwandte Dir alles, was fehlt, später immer noch ins Krankenhaus bringen. Hier eine Aufstellung was wir empfehlen:

  • Zwei lange Nachthemden oder Longshirts zum Aufknöpfen: Lange weite Baumwollhemden oder Shirts sind bequem, hautfreundlich und man kann sie schnell ausziehen – nicht ganz unwesentlich, wenn es zu Komplikationen während der Geburt kommt.
  • Warme Socken oder Hausschuhe: Kalte Füße hemmen die Wehen. Deswegen solltest Du diese während und nach der Geburt warm einpacken.
  • Bademantel oder Morgenrock: Die meisten Schwangeren gehen unmittelbar vor der Geburt noch auf den Krankenhausfluren oder sogar im Garten der Klinik spazieren, denn Bewegung fördert die Wehen. Damit Du nicht im Nachthemd herumlaufen must, solltest Du einen Bademantel oder Morgenrock einpacken, in dem Du Dich auch gerne zeigst.
  • Lippenbalsam: Viele Schwangere leiden während der Geburt unter sehr trockenen Lippen.
  • Massageöl und Badezusatz: Eine Entspannungsmassage vom Partner kann während der Geburt manchmal Wunder bewirken. Pack Dir also Massageöl mit Deinem Lieblingsduft in den Koffer. Wer gerne badet, darf dem Wasser einen Badezusatz hinzufügen. Bei einer Wassergeburt jedoch darf das Wasser keine Öle oder Badesalze enthalten.
  • Haarband, Haargummis, Haarreifen: Ins Gesicht fallende Haarsträhnen kannst Du mit den passenden Accessoires zurückhalten.
  • Snacks und Getränke: Wasser und Tee bekommst Du in den meisten Kreißsälen gestellt, für alles Weitere solltest Du selbst sorgen. Und: Nicht Deinen Begleiter vergessen!
  • Smartphone, Fotoapparat und/oder Videokamera: Wer die ersten bewegenden Momente im Leben seines Kindes für die Ewigkeit festhalten möchte, muss an die passende technische Ausrüstung denken.
  • Bequeme Kleidung: Am besten für die ersten Stunden und Tage nach der Geburt eignen sich lange Nachthemden oder Longshirts zum Aufknöpfen und weite Trainingshosen. Auch eine leichte Strickjacke leistet gute Dienste.
  • Komfortable Baumwoll-Slips oder Einmal-Slips: Denk daran, in den ersten Tagen wirst Du sehr dicke Binden tragen müssen, um den Wochenfluss aufzufangen.
  • Binden: Obwohl die meisten Geburtskliniken diese zur Verfügung stellen, sollten Du auch selbst eine Packung dabei haben.
  • Still-BH und Still-Einlagen: Erst nach dem Milcheinschuss weisst Du wirklich, wie sich Deine Körbchengröße verändert. Aus diesem Grund solltest Du vor der Geburt nur einen Still-BH kaufen und diesen in die Kliniktasche packen, genau wie Still-Einlagen.
  • Still-Kissen: Ein Still-Kissen unterstützt Dich nicht nur beim Anlegen Deines Kindes an die Brust, sondern dient auch als Schlafkissen für Dich selbst.
  • Brustwarzen-Creme: Um wunden Brustwarzen vorzubeugen, solltest Du Deine Brustwarzen von Anfang an pflegen.
  • Handtücher und Waschlappen: In einigen Kliniken werden diese gestellt, doch eigene Handtücher und Waschlappen sind einfach angenehmer.
  • Einmal-Waschlappen und Feuchttücher: Um sich zwischendurch frisch zu machen, kannst Du auch Einmal-Waschlappen und/oder feuchte Tücher benutzen.
  • Kulturtasche: Pack einfach Deine persönlichen Hygieneartikel ein, die Du auch bei einem Kurzurlaub mitnehmen würdest. Auf Parfum und andere stark parfümierte Pflegeprodukte solltest Du allerdings verzichten, da Babys am liebsten den Duft ihrer Mutter riechen.
  • Smartphone mit Ladekabel: Auf den meisten Stationen sind Handys inzwischen erlaubt, und so steht der Kommunikation mit Freunden und Verwandten nichts mehr im Wege.
  • Buch und/oder Zeitschriften: Für den Fall, dass Du zwischen Stillen, Baby bestaunen und Besuch empfangen Langeweile bekommst, kannst Du Dir etwas zum Schmökern einpacken.
  • Ein Outfit für die Entlassung: Pack für den Entlassungstag ein Outfit ein, in dem Du Dich wohlfühlst und das Dir im sechsten Schwangerschaftsmonat gepasst hat.

Dein Kind benötigt für den Klinikaufenthalt nur sehr wenig, da ihm auf der Entbindungsstation Kleidung zur Verfügung gestellt wird.

  • Kleidung für den Entlassungstag: Du brauchst nur eigene Kleidung für den Nachhauseweg. Dazu gehören ein Body sowie ein Strampler Größe 56 oder 62, ein Paar warme Söckchen, eine Jacke bzw. ein Winteranzug und eine Mütze. Je Jahreszeit.
  • Mütze: Ein leichtes Mützchen darfst Du Deinem Kind auch schon auf der Station aufsetzen, denn das Köpfchen von Säuglingen sollte immer schön warm gehalten werden.
  • Windeln: Windeln sind im Normalfall auf jeder Geburtsstation in ausreichender Menge vorhanden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte oder eine bestimmte Marke Windeln bevorzugt, packt eigene ein.
  • Stoffwindeln (Mulltücher): Die weichen Baumwolltücher eignen sich als Spucktücher, Unterlage oder leichte Decke.
  • Babydecke: Bei dem ersten Spaziergang im Krankenhaus oder auf dem Nachhauseweg kannst Du Dein Baby in eine Babydecke einwickeln.
  • Babyschale oder Kinderwagen: Je nachdem, ob Du den Rückweg nach Hause zu Fuß oder mit dem Auto antrittst, brauchst Du den Kinderwagen oder die Babyschale fürs Auto. Falls Du eine ambulante Geburt planst, solltest Du die Transportmittel direkt mitnehmen; bei einem Aufenthalt im Krankenhaus reicht es, wenn Dir jemand diese am Entlassungstag mitbringt.
  • Mutterpass
  • Krankenversicherungskarte
  • Personalausweis
  • Kliniküberweisung des Frauenarztes
  • Familienstammbuch oder Heiratsurkunde
  • bei unverheirateten Müttern: Geburtsurkunde
  • Paare, die nicht verheiratet sind, brauchen eine Vaterschaftsanerkennung, sofern der Vater des Kindes in die Geburtsurkunde eingetragen werden soll. Diese kann schon vorab beim zuständigen Standesamt beantragt werden.

Checkliste Kliniktasche

Du solltest Deine Kliniktasche in aller Ruhe drei bis vier Wochen vor dem errechneten Geburtstermin packen und anhand unserer Checkliste noch einmal überprüfen. Dann bist Du für den eigentlichen Geburtstag gut gerüstet und musst nicht vor dem Aufbruch in die Klinik hastig alle Sachen zusammen suchen. Am besten packst Du zwei unterschiedliche Taschen. Eine, in die Du die Dinge packst, die Du für die Geburt und die ersten Stunden danach benötigst. Die zweite Tasche wird mit Dingen für Dein Baby und Deinen Partner gefüllt. Diese Tasche kann Dir Dein Partner oder auch ein Freund später in der Klinik vorbei bringen. Griffbereit sollte zunächst die Kliniktasche – unsere Empfehlung: die Reisetasche von Reisenthel in Größe „L“ –Anzeige für die Geburt sein.

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Kliniktasche für die Geburt und die ersten Stunden danach:

  • Pflegeartikel: Alle Pflegeartikel, die Du täglich zuhause benutzt, solltest Du auch mit in die Klinik nehmen. Dazu gehört Duschzeug, Deo, Zahnputzzeug, Cremes und was Du sonst noch alles verwendest.
  • Brille: Wenn Du normalerweise Kontaktlinsen trägst, solltest Du für die Geburt lieber eine Brille einpacken. Denn die Linsen könnten sonst bei der Geburt verrutschen und Dich erheblich stören.
  • Haargummis: Wenn Du längere Haare hast, empfiehlt es sich, Dir ein paar Haargummis oder eine Haarspange einzupacken.
  • Bademantel oder weite Weste: In den Stunden vor der Geburt ist ein Bademantel oder eine weite Weste sehr praktisch. Du kannst beides über etwas Bequemem anziehen und damit auch im Flur auf und ablaufen.
  • Hemden: Viele Frauen nehmen sich weite und bequeme Hemden in die Klinik mit. Besonders gut eignen sich dafür alte Hemden Deines Partners, denn die sind schön lang, weit und Du kannst sie schnell vorne aufknöpfen.
  • Weite Hosen: Rund um die Geburt und besonders in den ersten Tagen danach sind weite Hosen sehr praktisch. So kannst Du einen unangenehmen Druck auf den Bauch vermeiden.
  • Dicke Socken: Damit Du Dich in den ersten Tagen nach der Geburt gut in der Klinik bewegen kannst, solltest Du Dir zwei bis drei Paar dicke Socken einpacken. Besonders warm halten Socken aus Alpakawolle, wie dieses 2er-Set, welches wir auf Amazon gefunden haben.Anzeige
  • Hausschuhe: Zusätzlichen Schutz vor Kälte beim Herumlaufen auf den Klinikfluren bieten Dir Hausschuhe. Ein Paar sollte daher nicht in Deiner Kliniktasche fehlen.
  • Lieblingsgetränk und Süßigkeiten: Für die Geburt solltest Du alles einpacken, was Dir gut tut. Dein Lieblingsgetränk sollte da nicht fehlen, besonders, wenn die Klinik es Dir nicht bieten kann. Aber auch Süßigkeiten wie Schokoriegel oder Bonbons kannst Du einpacken, wenn Du sie gerne isst.
  • Wohlfühlartikel: Wenn Du in einer Wanne entbindest oder Dich durch einen bestimmten Geruch oder Musik beruhigen kannst, dann solltest Du auch das in die Kliniktasche packen. Manche Frauen nehmen Duftlampen, Massageöl – zum Beispiel das „Deluxe Babybauch & Damm-Massage Öl“ von Lumunu -,Anzeige CDs oder Badezusätze mit.
  • Fotoapparat nicht vergessen: Was auf keinen Fall fehlen darf ist ein Fotoapparat oder eine Videokamera. Ihr wollt doch diesen aufregenden, schönen Moment für die Ewigkeit festhalten.
  • Wichtige Papiere: Du solltest unbedingt Deine wichtigsten Papiere in die Kliniktasche packen. Dazu gehören der Mutterpass, Eure Ausweise und die Versichertenkarte. Wenn ihr Euch noch nicht in der Klinik angemeldet habt, dann ist es sehr wichtig, dass ihr eine Überweisung von Eurem Gynäkologen mitnehmt.
  • Gutes Buch oder MP3: Um Wartezeiten zu überbrücken und Dich abzulenken, können ein gutes Buch oder Deine Lieblingsmusik auf einem MP3-Player Wunder wirken.

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Eine weitere Tasche für Dich, die Dir Dein Partner direkt nach der Geburt in die Klinik bringen kann, solltest Du mit folgenden Dingen packen:

  • Weite Hemden: Du solltest an ein paar weite Hemden oder Shirts denken, die sich gut zum Stillen eignen, also vorne leicht öffnen lassen.
  • Jogging-Anzug: Ein zusätzlicher Jogging-Anzug oder auch weitere warme Socken können nicht schaden. Die kann Dein Partner Dir dann ebenfalls nachträglich mitbringen.
  • Baumwollunterhosen: Nach der Geburt versorgt Dich die Klinik mit wenig dekorativen Slips und Binden. Viele Frauen verwenden dabei die Klinikhöschen. Wenn Du diese nicht benutzen möchtest, kannst Du Dir eigene Baumwollunterhosen mitbringen, wie beispielsweise die atmungsaktiven Baumwollslips von wirarpa im 4er-Pack.Anzeige
  • Still-BHs und Stilleinlagen: Für die erste Zeit in der Klinik brauchst Du zwei Still-BHs und Stilleinlagen. Letztere werden auch von der Klinik zur Verfügung gestellt, solltest Du aber Seideneinlagen oder aber wiederverwendbare Stilleinlagen aus Bambus, beispielsweise von Lictin,Anzeige benutzen wollen, musst Du sie Dir mitbringen.
  • Extra Handtuch: Du bekommst sowohl Waschlappen als auch Handtücher von der Klinik gestellt. Aber ein extra Handtuch schadet sicher nicht.
  • Musik und Bücher: Weitere Musik und ein paar Bücher kann Dir Dein Partner ebenso mitbringen wie Euer Adressbuch, damit ihr die freudige Nachricht allen mitteilen könnt.
  • Süßigkeiten: Nach der anstregenden Geburt kannst Du Dir ruhig das gönnen worauf Du Lust hast. Süßigkeiten oder andere Lebensmittel gehören ebenfalls in die Tasche, die Dein Partner mitbringen kann.
  • Dokumente für die Anmeldung Eures Babys: Viele Kliniken bieten Euch an, Euer Baby direkt anzumelden, so dass ihr nicht mehr zum Standesamt laufen müsst. Dafür braucht ihr einige Unterlagen. Wenn ihr verheiratet seid, müsst ihr das Familienstammbuch und Eure Ausweise mitbringen. Wenn ihr nicht verheiratet seid, solltest Du als Mutter Deine Geburtsurkunde und Deinen Ausweis mitnehmen. Falls Du keine deutsche Staatsangehörige bist, solltest Du Deinen Reisepass und Deine Geburtsurkunde dabei haben.

Kliniktasche für Partner und Baby

Die Notfalltasche mit den wichtigsten Dingen hast Du nun gepackt. Da ihr aber meistens auch noch ein paar Tage nach der Geburt in der Klinik verbringen werdet, benötigen Dein Baby und Dein Partner ebenfalls einige Dinge. Die Babykleidung braucht Dein Baby zwar erst am allerletzten Tag, dem Tag der Entlassung aus der Klinik, sie sollten trotzdem Teil des Tascheninhalts sein. Wichtig ist es, dass ihr alle neu gekauften Sachen vorher gewaschen habt.

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Für Euer Baby:

  • Babyschale: Viele Kliniken möchten sicher sein, dass Euer Baby richtig transportiert wird. Deshalb solltet ihr eine Babyschale, wie die beliebte Maxi Cosi Citi Babyschale –Anzeige nutzbar ab der Geburt, dabei haben.
  • Body: Euer Baby braucht einen Body, damit es warm angezogen ist, wenn ihr die Klinik verlasst.
  • Strampler: Ebenso gehört ein Strampler zur Ausstattung dazu. Je nachdem ob es Sommer oder Winter ist, sollte er lang- oder kurzärmelig sein.
  • Söckchen: Ein Paar warme Babysöckchen schützen die Füße Deines Babys. Unsere Produktempfehlung: die Erstlingssöckchen von SterntalerAnzeige mit kuscheligem Vollplüsch, die für einen hohen Tragekomfort und langanhaltende Wärme sorgen.
  • Windeln: Obwohl ihr von der Klinik Windeln bekommt, schaden ein oder zwei Eigene nicht.
  • Jäckchen: Je nach Jahreszeit braucht Euer Baby für die Abreise aus der Klinik eine dünne oder dicke Jacke.
  • Mützchen: Eine Mütze schützt Dein Baby vor Zugluft. Im Sommer reicht eine leichte Baumwollmütze im Winter sollte es allerdings eine Wärmere sein.
  • Decke: Eine Decke kann bei besonders kaltem Wetter zusätzlich nötig sein, um Euer Baby zu schützen. Unser persönlicher Favorit: die kuschelweiche Babydecke aus 100 Prozent Bio-Baumwolle von Minky Mooh.Anzeige
  • Spucktuch: Ein Moltontuch kann auf der Heimfahrt hilfreich sein, falls Euer Baby spucken sollte.

Für den Papa:

  • Bequeme Schuhe: Da Dein Partner wahrscheinlich bei der Geburt dabei sein wird und anschließend in der Klinik schläft, braucht er bequeme Schuhe mit denen er hin und her laufen kann.
  • Kulturbeutel: Für die tägliche Pflege benötigt er ebenso wie Du seine Pflegeartikel wie Duschzeug und Zahnputzzeug.
  • Handtuch: Auch ein zusätzliches Handtuch für ihn kann nicht schaden.
  • Snacks: Dein Partner wird die ganze Zeit über an Deiner Seite sein und auch er braucht Energie. Deshalb können kleine mitgebrachte Snacks und Getränke helfen.
  • Kleidung: Je nachdem wie lange ihr in der Klinik bleibt, sollte Dein Partner sich Kleidung zum Wechseln einpacken.
  • Etwas zum Feiern: Wenn Euer Baby endlich da ist, braucht ihr natürlich etwas zum Feiern. Das kann eine Flasche Prosecco zum Anstoßen sein oder einfach eine kleine Leckerei.

Hilfe für die Zeit nach der Geburt organisieren

Sprich doch mal mit Deiner Mutter, Oma, Schwester oder Freundin darüber, ob sie Dir nach der Geburt unterstützend unter die Arme greifen. Überlass ihnen oder Deinem Partner die Hausarbeit. Es wird ziemlich anstrengend für Dich sein, wenn Du in der ersten Zeit nach der Geburt Besuch erhältst. Damit die erste Zeit mit dem Baby nur Euch gehört, verschieb die ersten Besuche auf einen späteren Zeitpunkt. Eine gute Idee ist es, eine Besuchszeit für Freunde und Familie einzurichten, in der Euch alle kurz gemeinsam besuchen können. Dann ist nicht ständig jemand da. Ruh Dich in der ersten Zeit aus, so gut es geht und soweit Dich Dein Baby zur Ruhe kommen lässt.

… zumindest in Bezug auf die Produkte, die Du für Deinen Klinikaufenthalt benötigst!
In diesem Artikel verraten wir Dir unsere Empfehlungen für eine ideal gepackte Kliniktasche und wann der richtige Zeitpunkt zum Packen ist. So viel vorab: Du solltest damit nicht bis unmittelbar vor der Fahrt ins Krankenhaus warten! 😉

Wann ist der geeignete Zeitpunkt, um die Kliniktasche zu packen?

Wer schon vor dem errechneten Geburtstermin eine Kliniktasche packt, kann sichergehen, dass während der Geburt im Krankenhaus und auch während des anschließenden Aufenthalts nichts fehlt. Viele Schwangere beruhigt das Wissen, dass sie nicht erst beim Einsetzen der Wehen nach allen notwendigen Utensilien suchen müssen. Und wenn wir ehrlich sind: Das Packen der Kliniktasche steigert auch die Vorfreude auf die baldige Ankunft Deines Babys, oder?

Unsere Hebamme Sissi empfiehlt, die Kliniktasche zwischen der 32. und 34. Schwangerschaftswoche fertig gepackt und griffbereit zu haben. Nicht selten entscheiden sich kleine Entdecker ja etwas früher als geplant, das Licht der Welt zu erblicken. Wenn Du mehr als ein Baby erwartest, macht es Sinn, schon zwischen 28. und 30. Schwangerschaftswoche vorbereitet zu sein.

Übrigens empfehlen wir auch dann eine Kliniktasche zu packen, wenn Du eigentlich eine Hausgeburt planst. Leider lassen sich Komplikationen manchmal nicht vorhersehen und falls es dazu kommen sollte, muss es erst recht schnell gehen.

Was darf in der Kliniktasche nicht fehlen?

Um herauszufinden, was Du alles während der Zeit im Krankenhaus benötigst, bietet es sich an, schon einige Wochen vor der Entbindung den Wunsch-Kreißsaal zu besichtigen. Bei einem Besuch vor Ort kannst Du ganz unkompliziert erfragen, was Schwangere selbst mitbringen sollten. Denn das kann von Krankenhaus zu Krankenhaus variieren.

Unsere Hebamme Sissi berät ihre werdenden Mütter regelmäßig zum Thema Kliniktasche. Wenn Du Deine Tasche mit ihr gemeinsam packen möchtest, dann schau Dir unser YouTube-Video an:

Alternativ haben wir Dir mithilfe ihrer jahrelangen Expertise auch eine umfassende Übersicht an allen wichtigen Utensilien zusammengestellt:

Wichtige Papiere

  • Mutterpass
  • Krankenkassenkarte
  • Personalausweis
  • Einweisungsschein des Frauenarztes (falls vorhanden)
  • Allergiepass (falls nötig)
  • Wenn die Klinik die Anmeldung beim Standesamt übernimmt:
    Familienstammbuch/Heiratsurkunde (wenn Du mit dem Papa des Kindes verheiratet bist) bzw. Geburtsurkunde oder Vaterschaftsanerkennung (wenn Du ledig bzw. unverheiratet bist)

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Für die Geburt

  • Mehrere Hemden oder Shirts (am besten weit geschnitten, zum Wechseln während der Wehen)
  • Warme Socken und Hausschuhe (ob Du es glaubst oder nicht: kalte Füße hemmen die Wehen)
  • Verpflegung (zum Beispiel Fruchtsaft, Traubenzucker, Müsliriegel) beziehungsweise Geld für die Cafeteria (auch für Deine Begleitung)
  • Zum Zeitvertreib: Bücher, Zeitschriften, Smartphone*, Tablet* und die zugehörigen Ladegeräte (*bitte vorher klären, ob diese in der Klinik erlaubt sind) außerdem: Kopfhörer und Deine Lieblings-/Geburts-Playlist
  • Lippenbalsam (oft werden die Lippen durch das bewusste Atmen trocken)
  • Massageöl (falls Du während der Wehen massiert werden möchtest). Gut geeignet ist zum Beispiel unser LILLYDOO Bio Mandelöl.
  • Kleines Kissen (bei einer längeren Geburt oder auf der Wochenbettstation ist es schön, das eigene, vertraute Kissen dabei zu haben)
  • Kamera (falls Du dieses einzigartige Erlebnis bildlich festhalten möchtest)
  • Haarspange oder -gummi
  • Kontaktlinsen-Trägerinnen: Aufbewahrungsbox, Kontaktlinsenflüssigkeit und Deine Brille (Kontaktlinsen solltest Du während der Wehen und der Geburt nicht tragen)
  • Gefäß für die Plazenta (wenn Du Deine Plazenta mit nach Hause nehmen möchtest)

Für die frischgebackene Mama

  • Stilleinlagen (für den Beginn des Milchflusses)
  • Zwei Still-BHs (am besten zwei Nummern größer als bisher)
  • Mehrere Slips (entweder welche für die einmalige Verwendung oder kochbare)
  • Bequeme Kleidung (Jogginghose, Oberteile, Bademantel, zum Stillen eignet sich am besten ein Pyjama zum Knöpfen)
  • Übliche Toilettenartikel (Zahnbürste, Gesichtscreme, Deo, Haarbürste und Co.)
  • Balm für Brustwarzen (bietet Schutz und pflegt vor und während des Stillens)
  • Falls Du nicht die Produkte in der Klinik verwenden möchtest:
    • starke Binden (Tampons sind nach der Geburt nicht zu empfehlen)
    • Handtücher und Waschlappen
  • Adressbuch und Kleingeld zum Telefonieren (falls in der Klinik Handyverbot herrscht)
  • Bauchgurt (dieser unterstützt die Rückbildung und bei Kaiserschnittgeburten die Wundheilung)

Ideal ausgestattet schon vor der Geburt!

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Für das Baby

  • Kleidung (ein bis zwei Bodys, ein Strampelanzug, ein Wickel-Jäckchen und Socken) und mehrere Spucktücher
  • Flaschen und Milchnahrung (falls Du nicht stillst und nicht die Produkte der Klinik verwenden möchtest)
  • Mandelöl (damit kannst Du die Hautfalten Deines Babys säubern und vielleicht schon eine erste Babymassage durchführen)
  • Wundschutzcreme (die Du hoffentlich noch nicht brauchen wirst)
  • Für den Entlassungstag:
    • 2-3 Windeln (noch besser: Schon kurz vor der Geburt über das LILLYDOO Windel-Abo eine ganze Monatsration sowie Mandelöl und Wundschutz nach Hause liefern lassen oder dich mit unserem Produktset „Kliniktaschen Klassiker“ mit den wichtigsten Produkten auf die Ankunft Deines kleinen Entdeckers vorbereiten)
    • Wettergerechte Kleidung (im Winter z.B. Jacke, Mützchen und Handschuhe)
    • Trageschale und Decke oder Babyautositz (kann auch jemand am Entlassungstag mitbringen)

Die Liste basiert auf Sissis jahrelangen Erfahrungen mit Geburten und hat sich vielfach bewährt. Nichtsdestotrotz hast Du vielleicht noch einen Tipp, der auf dieser Liste bisher fehlt. Dann lass es uns wissen! Wir freuen uns über weitere Anregungen ☺
Vielleicht bist Du auch der Meinung, dass die Liste bereits zu umfangreich ist? Dann passe die Liste einfach auf Deine Bedürfnisse an. Gerade für den Aufenthalt in der Klinik kannst Du Dir auch von Deinem Besuch fehlende Utensilien noch mitbringen lassen. Aber wer im Zweifelsfall lieber mehr einpackt, ist auf der sicheren Seite und kann sich bei der Geburt und auch in der Zeit danach voll und ganz auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: das neue Familienmitglied.

Wir hoffen, dass Dir unsere Liste weiterhilft und wünschen Dir von Herzen viel Freude bei der Vorbereitung auf das Abenteuer Baby!

Einweisung ins Krankenhaus: Ablauf einfach erklärt

  • Weist Ihr Arzt Sie in ein Krankenhaus ein, haben Sie selbst die Wahl, in welche Klinik Sie gehen. Sie sollten sich jedoch diesbezüglich mit Ihrem Arzt besprechen, welches Krankenhaus für Sie am besten geeignet ist.
  • Haben Sie sich entschieden, nehmen Sie mit diesem Krankenhaus Kontakt auf. Das kann telefonisch oder persönlich sein. Rufen Sie an der Zentrale an, werden Sie an die richtige Stelle weitergeleitet.
  • Mit Ihrem Ansprechpartner besprechen Sie den weiteren Ablauf. Es geht dabei um die Art der Behandlung und den Termin, wann Sie sich im Krankenhaus einfinden.
  • Je nach Einweisungsgrund kann es sein, dass bestimmte Voruntersuchungen gemacht werden müssen, für die Sie jedoch noch nicht in der Klinik übernachten müssen. Das kann beispielsweise eine Blutuntersuchung oder eine Blutgruppenbestimmung sein. Auch hierüber werden Sie von der Klinik informiert.
  • Am Tag der Aufnahme melden Sie sich an der Zentrale, die Ihnen dann sagt, auf welche Station Sie kommen. Dort melden Sie sich bei einer Pflegekraft, die Ihnen ein Zimmer zuweist. In der Regel stehen weitere Untersuchungen an.
  • Im Laufe des Tages müssen Sie zusätzlich bei der Aufnahme oder Verwaltung – ja nach Klinik – vorstellig werden. Hier werden die organisatorischen und finanziellen Fragen geklärt und beispielsweise der Behandlungsvertrag geschlossen.
  • Haben Sie sich in Ihrem Zimmer eingerichtet, wird der Stationsarzt vorbeischauen und die Behandlung sowie das weitere Prozedere mit Ihnen besprechen. Auch das Pflegepersonal wird ein paar Fragebögen mit Ihnen durchgehen. Beispielsweise geht es darum, welche Hilfsmittel Sie brauchen und die Daten Ihrer Kontaktperson werden aufgenommen, die im Notfall benachrichtigt werden soll.

Schwangerschaft

Manchmal ist es notwendig, schon vor der Geburt das Krankenhaus aufzusuchen, z.B. bei Blutungen, Frühgeburtsbestrebungen oder vorzeitigem Blasensprung. Unser Level 1 Perinatalzentrum ist für solche Fälle Tag und Nacht für Sie besetzt. Melden Sie sich bitte telefonisch an: 0911 7580 1312.

Schwangerschaftsberatung und -begleitung
Wir widmen uns dem frühzeitigen Erkennen und Verhindern möglicher Erkrankungen von Mutter und Kind. Dabei kommen moderne medizinische Methoden zum Einsatz, wie zum Beispiel die

  • hochauflösende Ultraschalluntersuchung
  • Doppler- / Duplex-Ultraschalluntersuchung
  • computergestützte Herztonauswertung („Oxford-CTG“)

Individuelle Geburtsmodusbesprechung: „Wie bekomme ich mein Baby?“

Mit Überweisungsschein von Ihrem Frauenarzt nach telefonischer Terminvereinbarung unter 0911 7580 1312.

weitere Auftragsleistung für Ihren Frauenarzt/- ärztin

  • Dopplerultraschall (Nabelschnurflussmessung) beim Ungeborenen (mit Einweisungsschein von Ihrem Frauenarzt zur vorstationären Aufnahme) nach telefonischer Terminvereinbarung unter 0911 7580 1312
  • Übertragungskontrollen (mit Einweisungsschein von Ihrem Frauenarzt zur vorstationären Aufnahme) nach telefonischer Terminvereinbarung unter Tel. 0911 7580 1312

Für Mutter und Kind
 Was gehört in den Klinikkoffer?

Für die Entbindung (am besten so, dass Du die Sachen mit einem Griff aus der Kliniktasche holen kannst):

  • Rutschfeste Schuhe oder Hausschuhe und warme Socken. Denn Du wirst Dich bewegen wollen, in den Fluren oder im Klinikpark herumlaufen, ehe das Kind dann im Entbindungszimmer geboren wird. Da sollen die Füße nicht kalt werden. Außerdem fördern kalte Füße nicht gerade die Wehen.
  • Ein langes, kochfestes T-Shirt aus Baumwolle. Das ist praktisch, bequem und angenehm für die Geburt. Am besten noch ein zweites Ersatz-T-Shirt einpacken.
  • Strickjacke zum Wärmen nach der Entbindung.
  • Eine Duftlampe mit Deinem Lieblingsduft, falls Du so etwas magst.
  • Etwas zu Essen – auch für den werdenden Vater wichtig. Oder aber die Telefonnummer eines guten Lieferdienstes.
  • Strohhalme, denn unter Wehen lässt es sich mit ihnen leichter trinken.

Für die Wochenstation:

  • Bademantel und zwei weite, bequeme Hosen – praktisch für die Tage nach der Geburt.
  • Ohrstöpsel, damit Du gut schlafen kannst, auch wenn die Nachbarin schnarcht.
  • Ein bis zwei bequeme Nachthemden, Schlafanzugjacken oder weite T-Shirts, die sich vorn zum Stillen öffnen lassen. Es gehen natürlich auch normale, die dann zum Stillen hochgeschoben werden.
  • Ein kleines Nachtlicht.
  • Außerdem: Still-BHs (eine Nummer größer als im sechsten Monat) und Stilleinlagen. Genügend – etwa acht – kochfeste Baumwollunterhosen (in manchen Kliniken gibt es praktische Wegwerf-Slips).
  • Ein Paket extraweiches Toilettenpapier.
  • Ein paar Sachen für die Heimfahrt, am besten etwas, das im fünften, sechsten Monat gepasst hat.
  • Make Up und Lippenpflege, für die ersten Fotos mit dem Baby.
  • Ladegerät fürs Smartphone nicht vergessen!

Wenn der Geburtstermin bevorsteht, steigen die Aufregung und die Nervosität. Damit in Sachen Gepäck nichts schiefgeht, findest du hier eine Liste mit Dingen, die du in die Kliniktasche packen solltest. Da plötzlich alles sehr schnell gehen kann, solltest du die Geburtstasche schon einige Wochen vor dem errechneten Termin bereitstellen. Auch bei einer Hausgeburt sollten diese Dinge bereitliegen.

Auf dem Handy öffnen

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Geld & Finanzen

Etwas Geld ist nur für Getränke- und Snackautomaten bzw. bei Bedarf als Trinkgeld für das Krankenhauspersonal nötig.

Hygiene

Für die Geburt sind einige Hygieneartikel nötig. Einiges gibt es zwar auch im Krankenhaus, wenn du es nicht rechtzeitig geschafft haben solltest, deine Tasche zu packen. Für den Fall der Fälle lege am besten schon alles bereit, von der Bürste und einem Haarband (falls du lange Haare hast) über Zahnputzzeug und Monatsbinden.

Kleidung

Das wichtigste an Bekleidung für die Geburt ist ein altes weites Nachthemd für die Entbindung und weitere Nachthemden für den Klinikaufenthalt. Bademantel, warme Socken und einen Jogginganzug solltest du ebenfalls nicht vergessen!

Essen / Trinken

Eine Geburt kann sich hinziehen. Nimm daher ein paar Snacks mit, die du zwischendurch essen kannst. Auch deine Begleitung sollte nicht unterschätzen, dass es lange dauern kann, bis ihr wieder etwas in Ruhe essen könnt.

Medikamente / Apotheke

Am wichtigsten ist, dass du deinen Mutterpass bei dir hast. Alles andere kann nachgereicht werden. Falls dein Krankenhaus die Anmeldung beim Standesamt übernimmt, solltest du auch Heirats- bzw. Geburtsurkunden dabei haben.

Rucksäcke & Taschen

Als Kliniktasche nimmst du am besten eine mittelgroße Reisetasche mit, die du im Kleiderschrank verstauen kannst. Packe sie am besten schon einige Zeit vor der Geburt!

Schuhe

Neben deinen Straßenschuhen solltest du vor allem bequeme Hausschuhe oder Badelatschen mitnehmen, mit denen du über den Krankenhausflur spazieren kannst.

Sonstiges

Kontaktlinsenträger sollten ihre Brille dabei haben, außerdem kannst du Oropax und Schlafbrille gebrauchen sowie deinen Lieblingsmusik und etwas zum Lesen – alles, was dir Entspannung verschafft.

Technische Ausrüstung

Vergiss nicht deine Kamera, Handy und deinen mp3-Player in die Kliniktasche zu packen! Aber: nicht mit Blitz das Baby fotografieren!

Fürs Baby

Obwohl das Krankenhaus auch Dinge für das Baby stellt, kannst du schon deine eigenen Sachen mitnehmen. Denk vor allem an Bodies, Strampler, Windeln und Dinge für die Fahrt nach Hause.

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