Kleinkind 21 monate wachstumsschub

Sie und Ihr 21 Monate altes Kind

In diesem Artikel

  • Was macht ihr Kind?
  • So verändert sich Ihr Leben
  • Eltern-Tipp: Liederzeit
  • Community

Was macht ihr Kind?

Es könnte zurzeit gern Möbel neu arrangieren und im Haushalt helfen – zumindest imitiert es diese Vorgänge mit seinen Spielsachen. Mit ein bisschen Hilfe kann es vermutlich auch schon seine Kleider anziehen, die Hände waschen und abtrocknen oder sich die Zähne putzen.
Langsam kommt auch die Zeit, in der Ihr Kind auf die Toilette gehen könnte. Irgendwann im Alter zwischen 18 Monaten und dem zweiten Geburtstag spüren die meisten Kinder, wenn sie der Darm oder die Blase drückt. Wenn Ihr Kind sich hinhockt oder wegläuft, dann könnten das Anzeichen dafür sein, dass es „mal muss“. Aber selbst wenn es diese Vorgänge realisiert hat, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass es bereit fürs Töpfchen ist – aber es kommt der Sache näher.
Wenn Ihr Kind mitten in der Nacht wimmernd oder weinend aufwacht, dann versuchen Sie herauszufinden, durch was sein Schlaf unterbrochen wurde. Es könnte unter dem so genannten Nachtschreck leiden.

So verändert sich Ihr Leben

Kinder in diesem Alter mögen Dinge einfach so wie sie sind. Zusammen mit Trotzreaktionen und Forscherdrang spielt Eigensinn nun eine große Rolle im Leben Ihres kleinen Schatzes. Respektieren Sie seine Wünsche und erfüllen Sie ihm auch den einen oder anderen – wie den bevorzugten Brotaufstrich oder das Lieblings-T-Shirt. Machen Sie ihm aber auch deutlich, dass bestimmte Dinge – wie zum Beispiel gefährliche Aktionen – nicht verhandelbar sind.
Jetzt sollten Sie einen Termin beim Kinderarzt vereinbaren. Es steht die U7 an. Bei dieser Untersuchung stehen die Sinnesorgane, die Sprachfähigkeit und das Sozialverhalten im Mittelpunkt. Der Arzt wird auch die Entwicklung Ihres Kindes beurteilen. Sehen Sie sich unsere Übersicht der Meilensteine an, um zu überblicken, was Ihr Kind bis jetzt alles gelernt haben sollte.
Versuchen Sie, feste Zeiten für den Mittagsschlaf, die Mahlzeiten und die Schlafenszeiten einzuhalten. Dadurch wird sich Ihr Kind sicher fühlen. In diesem Alter schätzen Kinder Rituale und Ihnen macht es das Leben einfacher. Wenn Ihr Kleines weiß, was täglich auf es zukommt, wird es sich auch weniger dagegen sträuben. Für Sie bedeutet diese Routine, dass Sie nicht jeden Tag neu planen müssen.

Eltern-Tipp: Liederzeit

„Ich habe festgestellt, dass die Sprach- und Kommunikationsfähigkeit meiner zwei Jahre alten Tochter in den letzten Monaten in den Hintergrund getreten ist. Sie macht jetzt lieber Spiele mit Musik, lässt sich vorlesen, sortiert Dinge und tobt sich körperlich aus.“ — Tara
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Community

Sie machen sich Sorgen um die Entwicklung Ihres Kindes? Finden Sie heraus, wie es anderen Müttern geht und tauschen Sie sich in unserer Kleinkind-Gruppe aus.

Veränderte Ernährungsgewohnheiten?

Es kann sein, dass Sie eine Veränderung bei den Ess- und Schlafgewohnheiten Ihres Kindes feststellen. Vielleicht isst Ihr Kind weniger und zieht es stattdessen vor, mehrere, über den Tag verteilte kleine anstatt wenige große Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Sollte dies der Fall sein, ist es wichtig, dass Sie für gesunde kleine Mahlzeiten sorgen, die zusammen genauso viele und wichtige Nährstoffe enthalten wie große Mahlzeiten. Es kann auch passieren, dass Ihr Kind einige Sachen plötzlich nicht mehr isst oder nur noch bestimmte Lebensmittel essen möchte.

Und die Schlafgewohnheiten?

Kleine Kinder in diesem Alter schlafen nachts gerne bis zu zwölf Stunden. Sie können jedoch wachwerden, weil ihre Windel gewechselt werden muss oder ihnen zu warm oder zu kalt ist. Es kann schwierig sein, sie abends zur Ruhe zu bekommen. Manche lernen, die Schlafenszeit hinauszuzögern, indem sie beispielsweise weglaufen, wenn sie ihren Schlafanzug anziehen sollen, um mehr Wasser bitten, Sie bitten, dass Sie ihnen ein Buch vorlesen usw. Viele Kinder reden und spielen noch gerne im Bett, bevor sie endlich zur Ruhe kommen und schlafen. Im Laufe des zweiten Lebensjahres gehen die meisten Kinder dazu über, tagsüber nur noch einen Mittagsschlaf zu halten. Achten Sie darauf, dass Sie das Mittagsschläfchen nicht zu spät auf den Tag legen, da es dann noch schwieriger sein kann, abends vor dem Zubettgehen zur Ruhe zu kommen.

Trotzphase

Kinder sind temperamentvoll und teilen einem mit, wenn sie der Meinung sind, dass sie ungerecht behandelt wurden. Ihre Selbständigkeit kollidiert ab und zu mit den Wünschen der Eltern. Manchmal macht Ihr Kind etwas, um Ihre Aufmerksamkeit zu wecken, und ein andermal, um seine Grenzen auszutesten. Dann kann es durchaus schon mal passieren, dass Sie Ihr schreiendes Kind aus dem Laden tragen müssen, weil es nicht genau das bekommen hat, was es wollte. Jetzt sind Sie es, der Verständnis dafür aufbringen muss, dass ein starker und kampflustiger kleiner Racker sich halt manchmal nicht unbedingt gerade in den Kindersitz setzen möchte.

Jetzt können Sie manchmal das Gefühl haben, dass Ihre Tage nur noch aus dem Aufwischen umgekippter Milchgläser, dem Entfernen von Marmeladenflecken auf dem Pulli und dem Aufräumen von Spielen bestehen. Die Bedürfnisse Ihres Kindes und Ihre eigenen Bedürfnisse werden in den kommenden Jahren noch oft aufeinanderstoßen. Die „Das kann ich allein-Phase“ hat mit der Auffassung Ihres Kindes zu tun, dass es ein selbständiges Wesen ist. Es hat entdeckt, dass es Ihr Verhalten beeinflussen kann.


Ihr Kind kann bei dem Versuch, seine Ziele zu erreichen, unermüdlich sein. Darum sollten Sie sich am besten absprechen, wie Sie auf was reagieren. Manche von Ihnen werden mehrmals täglich mit denselben Situationen konfrontiert, andere Kinder sind zufrieden, wenn die Eltern ihnen bei den meisten Dingen helfen. Es kann faszinierend sein zu sehen, wie viel Kraft in einem zweijährigen Kind steckt, wenn ihm auffällt, dass sein Projekt ihm nicht gelingt. Einige von Ihnen wissen bestimmt nur allzu gut, wie der Ausdruck „terrible twos“ (Trotzphase Zweijähriger) entstanden ist!


Meilensteine: 22. bis 24. Lebensmonat

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Laufen und Motorik: Kleine Bewegungskünstler brauchen viel Schlaf

Mit dem großen Bewegungsdrang und den vielen neuen Spielmöglichkeiten ergibt es sich auch, dass sich die Schlafgewohnheiten Deines Kindes verändern. Dein Kind ist nun so weit, dass es eine Nacht durschlafen kann und nicht mehr nachts auf Essen und Trinken angewiesen ist. Außerdem schläft es zu dieser Zeit bereits alleine in einem Bett. Das heißt jedoch nicht, dass Dein Kind gerne freiwillig ins Bett geht. Im Gegenteil: Viele Kleinkinder sind äußerst erfinderisch, wenn es darum geht, nicht schlafen zu müssen. Hier solltest Du jedoch dafür sorgen, dass Dein Kind einen Rhythmus findet und dieser auch eingehalten wird. Denn ein erholsamer Schlaf ist für die kleinen Rabauken extrem wichtig.

Meilensteine: Laufen und Motorik

Das können die meisten Kinder im 22. bis 24. Lebensmonat:

  • Springen lernen
  • Treppen steigen und sich am Geländer festhalten
  • Auf Stühle klettern

Die Hälfte der Kinder vom 22. bis 24. Lebensmonat kann:

  • Im Laufen Hindernissen ausweichen
  • Einen hohen Turm aus Klötzen bauen

Wenige Kinder vom 22. bis 24. Lebensmonat können:

  • Sich alleine anziehen
  • Sich mit Hilfe die Zähne putzen

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Sprechen und Verstehen: Riesige Vergrößerung des Wortschatzes

Nachdem Dein Kind mit etwa eineinhalb Jahren über einen Wortschatz von schätzungsweise 50 Wörtern verfügt, findet in den nächsten Monaten eine regelrechte Sprachexplosion statt. Viel schneller werden nun immer neue Wörter gelernt, bis Dein Kind gegen Ende des zweiten Lebensjahres circa 200 Wörter beherrscht.

Meilensteine: Sprechen und Verstehen

Das können die meisten Kinder im 22. bis 24. Monat:

  • Drei-Wort-Sätze bilden
  • 200 Wörter kennen

Die Hälfte der Kinder vom 22. bis 24. Monat kann:

  • Mehrere Körperteile benennen
  • Leichte Melodien singen
  • Anfangen über sich selber zu sprechen, z.B. was dem Kind gefällt, was ihm schmeckt usw.

Wenige Kinder vom 22. bis 24. Monat können:

  • Beginnen „Warum“ zu fragen
  • Abstrakte Begriffe, wie ‚später‘, verstehen

Ernährung: Entfaltung der Geschmacksvielfalt

Schon von Geburt an kann Dein Kind Geschmacksrichtungen wie sauer, bitter und süß unterscheiden und am liebsten mag es natürlich das Süße- schließlich ist ihm dieser Geschmack auch von Fruchtwasser und Muttermilch bekannt. Sauer und bitter sind hingegen Geschmacksrichtungen, bei denen Dein Kind das Gesicht verzieht. Doch mit der Zeit verändern sich diese Geschmacksvorlieben und werden vielfältiger. Dafür verantwortlich sind die Veränderung des Verdauungssystems und des Stoffwechsels des Kindes. Während des zweiten Lebensjahres mögen die meisten Kinder dann auch Gesalzenes und ein leicht saurer Fruchtsaft schmeckt ihnen.

Von Kind zu Kind verläuft diese Entwicklung jedoch unterschiedlich: Das eine möchte alles ausprobieren, was Du ihm anbietest, andere Kinder verweigern sich Neuem. Kein Wunder, haben Kinder doch einen viel feineren Geschmackssinn als Erwachsene, und reagieren auf stark gewürzte Speisen viel empfindlicher als Mama oder Papa. Dennoch ist es ratsam, die Geschmacksvielfalt des Kindes durch eine große Auswahl an verschiedenen Lebensmitteln und Gerichten zu unterstützen. Du wirst sehen: Einem abwechslungsreichen Angebot auf dem Speiseplan wird auch Dein Schatz kaum widerstehen können.

Besonders wichtig ist es für Dein Kind auch, dass es stets genug Flüssigkeit zu sich nimmt. Manche Kinder melden sich nicht immer gleich, wenn sie durstig sind, verspüren kaum Durstgefühl oder vergessen über ihr Spielen völlig das Trinken. Darum ist es sehr wichtig, dass Du regelmäßig genug zu Trinken anbietest und der Flüssigkeitsbedarf Deines Kindes stets gedeckt ist.

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Geistige Fähigkeiten und Spielen: Verbesserung der Feinmotorik

Mit 22 Monaten greift Dein Kind gern zu Stift und Papier und entfaltet seine Kreativität in Bildern. Dabei ist es ihm aber nicht wichtig, etwas Bekanntes abzubilden oder dass man erkennen kann, was dargestellt wurde. Es geht einfach darum, die Fantasie auszuleben und Malen als kreatives Erlebnis zu erfahren. Ganz nebenbei wird dabei die Feinmotorik geschult, und Deinem Kind fällt es immer leichter, seine Bewegungen zu kontrollieren und zu verfeinern.

Meilensteine: Spielen

Das können die meisten Kinder im 22. bis 24. Lebensmonat:

  • 10 bis 15 Minuten sinnvoll alleine spielen
  • Eher alleine spielen als mit anderen Kindern
  • Einfache Rollenspiele spielen

Die Hälfte der Kinder vom 22. bis 24. Lebensmonat kann:

  • Mit anderen Kindern spielen wollen
  • Einfache Puzzles lösen

Wenige Kinder vom 22. bis 24. Lebensmonat können:

  • Spielzeug zum Hämmern mögen
  • Zahlenspiele und Zungenbrecher mögen

Gewichtstabelle für Babys und Kleinkinder

Innerhalb des ersten Jahres schreitet die Entwicklung Deines Babys in großen Schritten voran. Auch das Gewicht Deines Babys verändert sich stark. Als Neugeborenes verliert es zunächst meist an Gewicht. Das liegt daran, dass Babys mehr ausscheiden, als sie an Nahrung aufnehmen können. Nach wenigen Tagen wird Dein Baby aber täglich zunehmen, bis sich das Gewicht in den ersten Monaten bereits verdoppelt hat. Bis zum ersten Geburtstag wird es sich in der Regel verdreifachen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt auf kindergesundheit-info.de eine Gewichtszunahme von ca. 170 – 330 g/Woche in den ersten 0 bis 2 Monaten. Vom 6. bis 12. Monat sei eine Gewichtszunahme von ca. 40 – 110 g/Woche zu erwarten.

Das Durchschnittsgewicht bei neugeborenen Babys liegt laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zwischen 3.300 und 3.500 Gramm, ein Gewicht zwischen 2.800 und 4.200 Gramm gilt als normal. Die Schwankungen des Geburtsgewichts sind laut einer Studie der WHO ganz natürlich und lassen sich unter anderem auf das Alter der Mutter sowie deren Größe und Gewicht zurückführen. Auch das Geschlecht des Kindes spielt eine Rolle, ebenso können Gewohnheiten wie Rauchen und häufiger Alkoholgenuss während der Schwangerschaft Einfluss auf die Entwicklung des Kindes nehmen.

Das Gewicht des Babys wird immer im Verhältnis zu seiner Größe betrachtet. Durchschnittlich sind Neugeborene bei einem Gewicht von 3.300 bis 3.500 Gramm 50 bis 52 Zentimeter groß. Du brauchst also für die ersten Tage mit Deinem Baby auch Babysachen in diesen Größen. Praktischer Tipp: Kaufe für die ersten Wochen einen kleinen Vorrat an Bodys und Stramplern in den nachfolgenden Größen, so hast Du immer Kleidung zur Hand, wenn Dein Baby mal wieder über Nacht gewachsen ist.

Die Angaben der folgenden Gewichtstabellen für Mädchen und Jungen entsprechen den Angaben der WHO: „The WHO Child Growth Standards„.

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Gewichtstabelle Baby: Für Mädchen

Dieser Gewichtstabelle kannst Du das Durchschnittsgewicht Deines Baby Mädchens vom ersten bis zum fünften Lebensjahr entnehmen.

Abweichungen dürfen betragen: +/- 800 g

Abweichungen dürfen betragen: +/- 1.500 g

12. Monat 8.900 g
1,5 Jahre 10,2 kg
2 Jahre 11,5 kg
2,5 Jahre 12,7 kg

Abweichungen dürfen betragen: +/- 2,5 kg

3 Jahre 13,9 kg
3,5 Jahre 15 kg
4 Jahre 16,1 kg

Abweichungen dürfen betragen: +/-3 kg

4,5 Jahre 17,2 kg
5 Jahre 18,2 kg

Wie sich das Gewicht Deines Mädchens im Alter von zwei bis 10 Jahren entwickelt, kannst Du der Gewichtstabelle für Mädchen entnehmen.

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Gewichtstabelle Baby: Für Jungen

Dieser Gewichtstabelle kannst Du das Durchschnittsgewicht Deines Baby Jungen vom ersten bis zum fünften Lebensjahr entnehmen.

Abweichungen dürfen betragen: +/- 800 g

Abweichungen dürfen betragen: +/- 1.500 g

12. Monat 9.600 g
1,5 Jahre 10,9 kg
2 Jahre 12,2 kg
2,5 Jahre 13,3 kg

Abweichungen dürfen betragen: +/- 2,5 kg

3 Jahre 14,3 kg
3,5 Jahre 15,3 kg
4 Jahre 16,3 kg

Abweichungen dürfen betragen: +/-3 kg

4,5 Jahre 17,3 kg
5 Jahre 18,3 kg

Wie sich das Gewicht Deines Jungen im Alter von zwei bis 10 Jahren entwickelt, kannst Du der Gewichtstabelle für Jungen entnehmen.

Größe und Gewicht von Babys können sehr unterschiedlich sein. Wenn Dein Baby also etwas größer oder kleiner ist als ein gleichaltriges Baby – mach Dir keine Sorgen. Abweichungen von ein paar Gramm mehr oder weniger sind absolut unbedenklich. Vielleicht ist Dein Baby lieber Entdecker, anstatt Brei zu essen oder an Deiner Brust zu trinken. Auch das Krabbeln und Laufen verbrauchen viel Energie. Frage im Zweifel Deinen Kinderarzt bei der nächsten U-Untersuchung. Er kontrolliert Gewicht und Größe bei jeder Untersuchung und kann Dir sagen ob alles normal ist.

Das Verhältnis von Größe und Gewicht

Da es sich bei den in den Gewichtstabellen genannten Werten um Durchschnittswerte handelt, ist es interessant zu sehen, wie das Verhältnis von Größe und Gewicht zueinander ist. Dazu gibt es eine gesonderte Gewichtskurve für Jungen im 1. Lebensjahr und eine Gewichtskurve für Mädchen im 1. Lebensjahr, in der das Gewicht im Verhältnis zur Körpergröße betrachtet und in Perzentilen angegeben wird. Entspricht die Größe Deines Babys dem Durchschnitt? In unserer Größentabelle für Babys und Kleinkinder kannst Du Dir auch hierzu einen Überblick verschaffen.

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Kleidergröße, Kopfumfang und Schuhgröße Deines Babys

Neben der Gewichtszunahme und dem gesamten Körperwachstum ist in diesem Zusammenhang auch interessant, welche Kleidergrößen Dein Baby braucht und wie sich der Kopfumfang Deines Babys entwickelt. So weißt Du immer, welche Mütze optimal auf das Köpfchen Deines Babys passt.

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