Kinderzimmer gestalten jungen

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Kinderzimmer Jungen

Das Kinderzimmer ist für Jungen ein ganz wichtiger und besonderer Ort, an dem dein Kleiner sich wohlfühlen sollte. Denn hier können die Jungs sich austoben, spielen und lernen. Alle Jungen brauchen eine kindgerechte Zimmereinrichtung, die die jeweiligen Interessen und Bedürfnisse der Kinder berücksichtigt.

Ideen Kinderzimmer Junge

Jungen haben ganz bestimmte Interessen, die du bei der Gestaltung des Kinderzimmers als Inspiration nutzen kannst. Häufig variieren die Interessen je nach Alter, daher ist es sinnvoll, das Kinderzimmer mit neutralen Möbeln einzurichten und immer wieder dekorativ zu verändern.

Folgende Ideen zur Einrichtung des Jungenzimmers zählen zu den Klassikern:

  • LEGO
  • Dinosaurier
  • Autos
  • Feuerwehr und Polizei
  • Fußball
  • Piraten
  • Astronauten

Keine Langeweile im Jungenzimmer!

Eine kluge Möglichkeit, das Kinderzimmer für Jungen einzurichten, ist die Dekoration von neutralen Möbeln, die sich je nach Alter und Interessen austauschen lässt. Viele Eltern greifen bei der Einrichtung des Jungenzimmers auf schlichte Kinderzimmermöbel von IKEA zurück, die sich mit etwas Kreativität individuell gestalten lassen und jede Menge Raum für Inspiration bieten. Mit den passgenauen Klebefolien aus dem Limmaland kannst du deine IKEA Möbel im Handumdrehen in aufregende Jungenzimmermöbel verwandeln. Und bei Bedarf lassen sich die Möbelfolien rückstandslos ablösen und verändern. Tipp: IKEA Kinderzimmermöbel gebraucht kaufen und verschönern!

Kinderzimmer für Jungen dekorieren

Wahrscheinlich wünscht sich kaum eine Junge rosa Deko im Zimmer, doch es darf auch gerne mehr als Blau und Grün sein. Neutrale Farben wie Grau, Taupe, Mint oder Senf machen sich auch sehr gut im Jungenzimmer. Lass deinen Sohn an der Gestaltung des Kinderzimmers teilhaben. Du kennst dein Kind am besten!

Kindgerechte Materialien im Kinderzimmer

Alle unsere Möbelfolien und Wandtattoos entsprechen hohen Qualitätsstandards für Kinder. Dazu gehören:

  • Kindgerechte Folien ohne gefährliche Weichmacher
  • Ökologischer Druck
  • Hergestellt und produziert in Deutschland
  • Einfach aufzukleben
  • Wieder ablösbar

Du bist nicht sicher, ob unsere Folien auf deiner Wand haften? Das können wir – wie alle anderen Hersteller – leider auch nicht für alle Untergründe garantieren. Wir bieten dir daher die Möglichkeit, vorab ein kostenloses Klebemuster für deine Wand zu bestellen.

WEITERE PRODUKTE IN UNSEREM SHOP

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Klebefolie Kinderkühlschrank KALTHALTA für IKEA BILLY, EKET und KALLAX

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Klebefolie Waschmaschine und Trockner SAUBAFIX für IKEA KALLAX, EKET und Billy

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Möbelfolie Småstad für KALLAX Regal (4 Fächer)

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Tafelfolie Spielzeug: Ordnung halten mit Kindern

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Du willst für deinen kleinen Sohn ein wunderschönes Babyzimmer für einen Jungen einrichten. Du hast viele Ideen, weißt aber noch nicht genau, wie du vorgehen sollst. Denn schließlich richtest du zum ersten Mal ein Kinderzimmer ein. Daher stellen sich dir viele Fragen, zum Beispiel:

  • Welche Möbel sollen in das Zimmer?
  • Wie kann das Babyzimmer passend dekoriert werden?
  • Welche Wandfarbe passt?
  • Wo bekomst du die schönsten Stücke?
  • Was ist sonst noch wichtig?

Hierbei möchte ich dir helfen. Mit 13 tollen Gestaltungstipps! Im Rahmen meiner Kinderzimmerberatung habe ich schon viele schöne, liebevolle, kindliche Räume für die ganz kleinen Jungs eingerichtet. Daher weiß ich, worauf es ankommt, damit es richtig schön und gleichzeitig funktional wird. Und weil das Babyalter – leider! – oft so schnell vorübergeht, habe ich schon ein bisschen weiter gedacht. Also über Babybett und Wickelkommode hinaus. Hin zu den ersten Büchern, Autos, Schleichtieren und anderen Kleinigkeiten, die im Kinderzimmer deines Minis eine Rolle spielen werden…

Inhaltsverzeichnis

1 Habe ein klares Konzept

Je genauer du weißt, was dir gefällt und wie das Zimmer aussehen soll, desto glücklicher wirst du mit dem fertigen Raum sein.
Bevor du also beginnst, dein Baby- oder Kinderzimmer einzurichten, solltest du dir vorab einige Fragen gestellt und beantwortet haben. Beispiele für Fragen, die du dir in diesem Zusammenhang stellen solltest sind:

  • Soll der Raum betont kindlich oder eher altersneutral sein?
  • Magst du es farbig oder lieber zurückhaltend, vielleicht sogar schwarz-weiß?
  • Soll das Zimmer sehr gemütlich und wohnlich sein oder lieber minimalistisch und klar?
  • Gibt es bestimmte Elemente/Motive, die du gern in das Zimmer integrieren möchtest –

Um diese und ähnliche Fragen beantworten zu können, kannst du ein wenig Recherche betreiben. Online Shops für Kindermöbel oder lokale Ladengeschäfte rund um das Thema Babyausstattung sind gute Anlaufstellen, um dir einen Überblick zu verschaffen. Schnell wirst du Klarheit darüber bekommen, was dir gefällt und genau wissen, wonach du suchst.

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2 Möbliere nach dem “Minimalprinzip”

Die Auswahl der Möbel hängt von verschiedenen Faktoren ab. Vor allem natürlich vom Alter des Kindes, aber auch von der Größe des Raumes. Zur klassischen Kinderzimmerausstattung gehören zweifellos Babybett und Wickelkommode. Häufig außerdem ein Kleiderschrank. Ist dein Kind gerade erst geboren, reicht kleiner Stauraum für Kleidung und Accessoires aber völlig aus. Und du kannst auf den Kleiderschrank verzichten, wenn du eine große Kommode hast. Irgendwann, wenn das Wickelalter vorüber ist, könntest du dann die Kommode gegen einen größeren Schrank tauschen, wenn du möchtest.

In diesem Fall wäre es sinnvoll, eine Kommode zu wählen, die dir auch für deinen übrigen Wohnraum gefällt. Also etwas möglichst zeitloses, modernes, gradliniges vielleicht.

Eine weitere Alternative, auf die viele Mütter nicht sofort kommen, kann es sein, die Wickelkommode außerhalb des Kinderzimmers aufzustellen oder auch gar nicht auf der Kommode zu wickeln – sondern z.B. auf der Waschmaschine oder mit einem Badewannenaufsatz. Vorteil wäre, dass du in einem kleinen Kinderzimmer gleich viel mehr Platz hast. Denn vielleicht gibt dein Flur genügend Platz für einen Kleiderschrank her oder die Kleidung deines Sohnes findet im Elternschrank Platz. Fakt ist – je mehr Platz zum Spielen, Bauen, Toben und “textilfreiem” Stauraum im Zimmer deines Kindes, umso besser! Daher – schaffe nur die Möbel an, die wirklich notwendig sind bzw. stelle diese außerhalb des Kinderzimmers auf, wenn möglich.

Ein möglichst minimal möbliertes Zimmer wirkt beruhigend und lässt sich besonders schön dekorieren – du und dein Kind werdet beide viel mehr Freude darin haben! Eines meiner absoluten liebsten Kindermöbel-Labels ist der skandinavische Hersteller Flexa Play. So wunderschön, kindlich und auch noch absolut bezahlbar. Mein Geheimtipp!

3 Dekoriere mit Liebe zum Detail

Kinderräume sollten die Persönlichkeit ihrer Bewohner reflektieren. Auch ich finde den aktuell verbreiteten Monochrom-Look wirklich hübsch und stylisch. Aber eher aus Erwachsenenperspektive betrachtet. Denn eine gewisse Farbenvielfalt gehört für mich einfach dazu! Die ergibt sich zwar zum Einen ganz automatisch aus dem ja zumeist buntem Spielzeug und zum Anderen aus schöner, geschmackvoller, kindlicher Dekoration, die einem Kinderzimmer eine individuelle, persönliche Note gibt. Etwas Farbe und schöne Dekorationselemente verleihen dem Kinderzimmer das gewisse Etwas und lassen es liebevoll und persönlich wirken.

Viele (werdende) Jungsmamas denken, dass man ein Jungszimmer nicht so kindlich einrichten kann wie ein Mädchenzimmer. Zum Glück ist das aber sehr gut möglich! Denn es gibt tolle Jungsfarben und -accessoires, die ein Jungs-Babyzimmer genauso liebevoll aussehen lassen wie ein Mädchenzimmer, aber trotzdem total “jungsgerecht” sind.

Ein tolles Label, das viele entzückende Kinderzimmeraccessoires für Jungs und Mädchen herstellt, ist das niederländische Label A Little Lovely Company. Die Girlanden, Lichter, Kissen, Wandhaken usw. bekommst du zum Beispiel hier. Sehr süß sind zum Beispiel die Eis- oder Fruchtmotive oder die sog. “Lightboxen” in Mint oder schwarz.

4 Übertreibe es nicht in Bezug auf “Thema/Motto”

Weder bei den Möbeln, noch beim gesamten Konzept sollte man es übertreiben. Verwandele das Kinderzimmer also insgesamt nicht in einen überdimensionalen Sternenhimmel, eine Feuerwache oder ein Waldtier-Gehege. Vielmehr rate ich dazu, möglichst zu variieren – also Motive abzuwechseln statt immer dasselbe Thema zu wiederholen. Neben auffallendere Teile setze eher dezentere. Wenn das Zimmer schließlich nur ganz dezent nach deinem Motto aussieht (z.B. „Maritim-Look“), aber du hättest es gern auffälliger – dann nimm’ statt beispielsweise maritim gestreiften Gardinen dann doch den Segelschiffchenstoff, der das Motto dann ganz direkt und offensichtlich transportiert.

Ein Tipp ist auch, Mottos zu kombinieren, die sich gut ergänzen. Also nicht ein Thema allein dominieren zu lassen. Das wirkt insgesamt harmonischer.

5 Plane ausreichend Stauraum

Du wirst sehen oder weißt bereits aus eigener Erfahrung: Spielzeug findet scheinbar “von selbst” seinen Weg in das Kinderzimmer. Irgendwie hat fast jedes Kind zu viele Spielsachen zu Hause. Klar – am besten wäre es, möglichst häufig auszumisten. Weil man das eben nicht immer schafft, sind gute Verstaumöglichkeiten wichtig. Damit es übersichtlich bleibt und dein Kind seine Lieblingsstücke schnell finden kann. Aussortieren solltest du mit deinem Kind natürlich trotzdem regelmäßig. Zu viel Auswahl führt eher dazu, dass Kinder weniger gut und ausgiebig spielen, weil Reizüberflutung herrscht.

Gute Ordnungssysteme zeichnen sich dadurch aus, dass Dinge leicht zu finden sind und eine gute, leicht zu erfassende Struktur vorherrscht. Fächer, Trennwände und Schubladen sind hier optimal. Zusätzlich helfen Verstauboxen, die sich idealerweise von der Größe her ins Regal integrieren lassen.

Daher ist es eine gute Möglichkeit, Regale mit quaderförmigen Fächern zu wählen, die zudem eher breit als hoch sind. Hier kann man Kisten oder Körbe in die Fächer stellen und für ab dem Lesealter gern auch beschriften. Für kleinere Kinder könnten sich Aufkleber oder Farbcodes eignen, um zu beschreiben, was sich darin verbirgt. Diese können dann gezielt herausgezogen werden. Und es sieht auch noch aufgeräumt aus, wenn es vielleicht eigentlich doch schon wieder Zeit zum Aussortieren wäre…

Ganz besonders empfehle ich dieses Modell von IKEA weil es einfach so schön, schlicht und vielseitig ist. Und diese Kisten mit Wolkenmotiv, die es in drei Farben gibt, passen einfach traumhaft dazu (Achtung, manchmal ausverkauft, immer mal wieder schauen…)! Das Regal kannst du übrigens so individualisieren, dass du Schrank- und Schubladeneinsätze konfigurierst. Damit sieht es ganz leicht richtig hübsch und aufgeräumt auf.

Zum Thema Ordnung und Verstauen verlinke ich dir außerdem folgendes Video des Blogs releomein.de. In dem Video lernst du, wie du deine Wickelkommode optimal einrichtest und welche kleinen Accessoires und Helfer darin nicht fehlen sollte!

6 Gestalte die Wände

In Bezug auf die Wandfarbe sollte man idealerweise einen möglichst hellen, farblosen Grundton wählen. Am besten kein Reinweiß, sondern einen Offwhite Ton. Auch ein helles Grau oder ähnliches geht super. Wer möchte, kann nun eine oder zwei Wände farbig streichen. Hier empfehle ich einen hellen, nicht zu strahlenden Ton. Optimal gehen zarte Farben wie Pastell.

Außerdem solltest du unbedingt Poster aufhängen! Ganz toll sieht eine „wilde“ Bilderwand aus – “Petersburger Hängung”, nennt sich das. Zahlreiche gerahmte Prints in unterschiedlichen Formaten und Größen nebeneinander machen ein Kinderzimmer ganz besonders kindlich.

Eines sehr schönes Label für Kinderkunst findest du hier, aber auch sonst kannst du auf dieser Platform wundervolle Poster für ganz faire Preise entdecken.

Außerdem möchte ich dir Wandsticker ans Herz legen. Die wundervollen und in unendlichen Mustern, Farben, Motiven erhältlichen kleinen Aufkleber für Wände und Möbel sind einfach großartig. Hübsch, kindlich, vielseitig, günstig und vor allem unkompliziert. Du kannst ganze Wände bekleben oder nur kleine Bereiche und sie jederzeit wieder ablösen und verändern, austauschen. Kurzum – unbedingt machen, so schön, so effektvoll!

Du bekommst sie zum Beispiel hier in vielen tollen kindlichen Motiven.

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7 Richte einen Kuschel- und Tobe-Bereich ein

Klar, Möbel und Stauraum sind wichtig. Man braucht flexible Ordnungssysteme, um all die Rasseln, Bücher, Autos usw. unterzubringen. Vermeide aber, dass – neben den notwendigen Möbeln wie Schrank, Bett oder Wickeltisch – vor lauter Regalen und Kisten kaum noch Platz zum Kuscheln, Lesen, Höhle bauen bleibt. Daher, wenn möglich – richte eine Kuschelecke ein.

Ein paar Kissen, ein Fell oder weicher Teppich genügt, dazu vielleicht ein paar Bilderbücher. Fertig ist der gemütliche Lesebereich!

Eine Kuschelecke lässt sich toll mit einem Tipi oder einem Baldachin einrichten. Besonders kuschelig wird es mit Lammfell und vielen Kissen.

8 Sorge für warmes, gemütliches Licht

Gemütliches, warmes Licht ist im Kinderzimmer beinahe noch wichtiger als in allen übrigen Räumen. Das gilt vor allem abends beim Lesen und Einschlafen. Ganz tolles “Dämmerlicht” erzeugen zum Beispiel die vielseitigen Cottonball-Lichterketten und oder kleine LED Lämpchen, die sich problemlos auch über längere Zeit als Hintergrundbeleuchtung nutzen lassen.

Hier findest du die schönsten kleinen Nachtlämpchen, die du dir wünschen kannst.

9 Setze Textilien ein – Gardinen, Kissen, Teppich usw.

Ein Kinderzimmer sollte eine einladende und geborgene Atmosphäre vermitteln. Das erreichst du mit einem Mix aus Farben, Formen und vor allem Material. Da ein Kinderzimmer meist viele harte Oberflächen vereint (viele Möbel, oft in Weiß, dazu Parkett oder Dielen…), sorgen Textilien dafür, dass es trotzdem wohnlich und gemütlich werden kann.

Möglichkeiten der Dekoration mit Stoff gibt es viele: Verwende Kissen auf dem Bett als Tagesdeko, hänge Vorhänge auf, lege ein Lammfell vor das Bett, nimm‘ einen textilen Lampenschirm und – gerade in einem großen Raum – leg‘ einen Teppich bzw. Läufer aus. Du wirst überrascht sein, wie groß der Effekt ist.

10 Sei kreativ

Denke “out of the box” – suche nach dem Besonderen, dem Anderen. Setze zum Beispiel ein sog. “DIY Projekt” um. Also mache etwas selber: Kleide den Kleiderschrank mit einer schönen Tapete aus, baue eine große Wandtafel aus Holz und Tafelfarbe – vielleicht noch in origineller Form wie zum Beispiel einem Haus oder einem Schiff. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Du hast Lust, selbst etwas zu gestalten, hättest aber gern ein paar schöne Inspirationen? Kein Problem, denn es gibt ja Pinterest! Kennst du noch nicht? Dann wird es Zeit, denn Pinterest ist einfach DIE Inspirationsquelle, wenn es um schöne Dinge geht. Tolle Ideen findest du zum Beispiel auf meiner “DIY im Kinderzimmer” Pinnwand. Folge ihr!

11 Weniger ist mehr

Das Angebot an Möbeln und Dekoration im Kinderzimmerbereich ist wie gesagt einfach gigantisch. Und gerade in den letzten Jahren lässt sich ein Trend zu immer mehr wirklich schönen Kinderzimmermöbel und -accessoires erkennen. Das liegt auch daran, dass immer mehr kleine, individuelle Label und Hersteller auf den Markt kommen und so das Angebot immer vielfältiger wird.

Gerade, wenn man einen Vorliebe für schönes Interior hat, kommt man insbesondere im Kinderzimmerbereich leicht in die Versuchung, einfach alles haben zu wollen. Und genau das ist dann auch schnell zu viel. Wenn das Tipi neben dem Maltisch neben dem Bällebad neben der Kinderküche steht, ist der Raum auf einmal überfüllt und kein Raum zum freien Spielen übrig. Damit das nicht passiert, überlege: Was macht deinem Kind am meisten Spaß? Verstecken und Indianer spielen – dann ist ein Tipi sicher genau das Richtige. Wildes Toben, Werfen, Springen – dann vielleicht doch lieber das Bällebad. Entscheide aus dem Bauch heraus, was besser passt – aber vor allem: wähle wenige Dinge aus und setze auf hohe Qualität und schönes Design, statt alles in der “günstig-Variante” zu nehmen und den Raum zu überfüllen.

12 Wähle „Preis-Leistung“ statt „Deluxe“

Lang haltende Kindermöbel, die auch noch schön und zeitlos sind, gibt es zum Glück zu erschwinglichen Preisen.

Natürlich sollte man gerade bei der Kinderzimmerausstattung darauf achten, dass die Möbel schadstofffrei sind, aber auch das ist zu bezahlbaren Preisen möglich. Einen sehr großen Betrag für das Kinderzimmer ausgeben, sollte man aus meiner Sicht eher nicht. Kinder wachsen so schnell. Und schwups haben sich ihre Bedürfnisse oder Wünsche schon wieder verändert, eine Ecke muss umgestaltet werden, weil ein Tisch hinein soll, ein Kaufmannsladen oder eine Kinderküche…

Natürlich macht es gerade bei den „Erstlingsmöbeln“ wie Gitterbett und Wickelkommode Sinn, an die nahe Zukunft zu denken und diese in der Umbau-Version zu nehmen. Ansonsten würde ich bei einem Kleinkindzimmer noch nicht an die späte Teenagerphase denken, dafür aber auch keine ganz große Summe investieren.

13 Babyzimmer Junge – das wichtigste zum Schluss – habe Spaß beim Gestalten!

Ich finde, die Kinderzimmereinrichtung gehört zu den schönsten Prozessen überhaupt. Dem tollen Angebot und vielen Inspirationsquellen sei Dank! Genieße dieses kleine Projekt und lass’ dir/euch Zeit. Es muss nicht alles sofort oder zur Geburt fertig sein. Sukzessive kannst du ergänzen und verändern und immer wieder schauen, was noch fehlt oder Dinge integrieren, die du ganz neu irgendwo entdeckt hast. Denn eines ist sicher – traumhafte Möbel, Deko und Accessoires wirst du immer wieder entdecken. Wie schön, wenn Budget und Kinderzimmer noch ein bisschen “Luft” haben…

Du möchtest gern eine individuelle Beratung, damit dein Kinderzimmer so hübsch wird, wie du es dir immer gewünscht hast? Hier findest du Informationen über mein “Kinderzimmerstyling“. Sehr gern berate ich auch dich bei deinen Kinderzimmerfragen!

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Alles auf einen Blick – Meine Zusammenfassung für dich!

Nummer Tipp Stichworte
1 Entwickle ein Konzept! Überlege, was du magst und wie das Zimmer sein soll – Stil, Farben, Motive etc.
2 Möbliere minimalistisch! Wenige Möbel wirken ruhiger, schöner kindlicher – dies solltest du berücksichtigen.
3 Dekoriere mit großer Detail-Liebe! Die Deko ist das A und O – suche nach passenden Dekostücken, die Farben, Stil und Motto unterstützen.
4 Motto & Themen – auf die richtige Mischung kommt es an! Übertreibe es nicht und kombiniere lieber mehrere Themen als eines immer wieder zu verwenden.
5 Plane ausreichend Stauraum! Ordnung ist wichtig, im Kinderzimmer besonders. Setze Kisten, Körbe usw. ein, um alles zu organisieren.
6 Achte auf schöne Wände! Poster, Tapete, Wandfarbe – nur mit schönen Wänden wird es schön, wohnlich, kindlich.
7 Richte eine Kuschelecke ein! Tipi, Spielhaus, Baldachin, Fell, Kissen, Tagesdecke etc. – wähle, was euch gefällt.
8 Verwende warme, indirekte Beleuchtungsmöglichkeiten Warmes Licht sorgt für Gemütlichkeit – Lichterkette, Stehleuchte, Nachtlicht, Wandlampe; gern viele verschiedene Optionen kombinieren!
9 Mach den Raum gemütlich! Setze viele schöne Textilien ein, damit der Raum richtig wohnlich wird – Kissen, Gardinen, Textillampenschirm, Teppich, Fell…
10 Sei kreativ! Kleine, besondere Ideen, persönlich und individuell geben dem Kinderzimmer das gewisse, unverwechselbare Etwas.
11 Erhalte dem Zimmer Flexibilität! Erlaube dem Raum, sich weiterzuentwickeln. Kleine Kinder entwickeln sich schnell – plan ahaed!
12 Preis-Leistung rocks! Viele Dinge wird dein Kind nicht sein Kinderleben lang haben; kaufe gute Qualität, aber eher nicht die ganz teuren Teile, das spart Ärger & Enttäuschung, wenn das Kind eines Tages andere Ideen & Pläne mit dem Raum hat, als du.
13 Have fun!

Fotos: Christine Hippelein & photgraphee.eu/.com

10 Tipps, wie Sie das Kinderzimmer stilvoll einrichten

Wenn sich der erste Nachwuchs ankündigt, mutieren viele werdenden Eltern zu regelrechten Nestbauern. Doch oft wirken Schweizer Kinderzimmer zusammengewürfelt. Ein Einrichtungsexperte gibt Tipps, die Stil und Gemütlichkeit in den Raum bringen.

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Es muss nicht immer rosa und himmelblau sein: Auch andere Farben haben im Kinderzimmer eine schöne Wirkung. Kombiniert mit Farbakzenten – hier etwa in Form dieser hübschen Motiv-Kissen von OYOY – spricht auch nichts gegen eine graue Wand. (Bild: zVg/Stadtlandkind)

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Von Chantal Hebeisen

Das Kinderzimmer streichen, Babymöbel kaufen, rasch noch ein Mobile basteln und zwischendurch noch den Namen des Kindes irgendwo im Zimmer verewigen, damit sich das Baby wohl fühlen wird, wenn es zu Hause ankommt: Doch ist die Einkaufsliste abgearbeitet und das Werk vollbracht, will sich das heimelige Gefühl oft nicht so recht einstellen.

Das Kinderzimmer als Sammelsurium vergangener Tage

Hier steht der schöne antike Stubenwagen, in dem schon die Grossmutter geschlummert hat, dort ein Windeleimer, der so viel Charme ausstrahlt, wie es ein Plastikkübel eben kann, und in einer weiteren Ecke ein offenes Büchergestell, das ein Elternteil aus der WG-Zeit in den Hausstand rüber gerettet hat. An der Wand ein süsses Wandposter, dessen Disneyfigur die Eltern an die eigene Kindheit erinnert und auf dem Wickeltisch wird eine Eulenspieluhr über das Baby wachen. Einrichtungsberater David Zbinden weiss, woran es liegt: „Viele Eltern wollen Gegenstände im Kinderzimmer unterbringen, an denen sie hängen“, so der 33-Jährige. Dabei verlieren sie oft das Gesamtbild. „Die Gegenstände sind für sich alleine oft sehr schön, doch der rote Faden fehlt und die Einrichtung wirkt wie ein Sammelsurium verschiedener Stile.“

Gerade mit schmalem Portemonnaie sei es nicht immer einfach, ein Kinderzimmer so einzurichten, dass es zugleich praktisch ist aber auch ein Ort, wo das Kind später gerne spielen wird. Damit Sie sich im Dschungel von Ausstattungs- und Deko-Artikeln nicht verlieren, hat David Zbinden zehn Tipps zusammengestellt, auf was man beim Kinderzimmer einrichten achten sollte:

Kinderzimmer einrichten: 5 Dos und Don’ts

  • Bevor Sie die Möbel im Kinderzimmer platzieren, sollten Sie sich über die Funktionen das Kinderzimmers im Klaren sein. Möchten Sie, dass das Kind hauptsächlich in seinem Zimmer spielt oder räumen sie Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter in der Stube eine Ecke frei? Soll der Nachwuchs die Möglichkeit haben, an einem Tischchen oder an einer Papierrolle an der Wand zu zeichnen? Braucht es eine Sitzecke, wo das Kind in aller Ruhe ein Büchlein anschauen kann? David Zbinden empfiehlt, diese Wunschliste zu Papier zu bringen. Später verteilt man den einzelnen Stichworten Prioritäten, die einem beim Einrichten und der Budgeteinteilung Orientierung bieten. Prüfen Sie auch, ob bereits vorhandenes Mobiliar diesen Funktions-Anforderungen standhält. Vielleicht merkt man, dass es sinnvoller ist, den oben erwähnten Stubenwagen ins Wohnzimmer statt ins Kinderzimmer zu stellen. Oder dass er zwar schön und mit vielen Erinnerungen verbunden ist, aber nicht von Nutzen, da das Kind im Beistellbettchen im Elternschlafzimmer schläft.
  • In der Einrichtung soll ein klarer „roter Faden“ erkennbar sein. Dies erreicht man laut Zbinden, indem man die Möbel alle von der gleichen Serie kauft oder dass sich eine Farbe in kleinen Details immer widerspiegelt.
  • Die Beleuchtung spielt eine entscheidende Rolle, ob man sich in einem Raum wohl fühlt oder nicht. Im Kinderzimmer braucht es unter Umständen mehrere Lichtquellen: über dem Schreibtisch ein heller Spot und in der Kuschelecke ein warmes, gedämpftes Licht. In vielen Schweizer Wohnungen gibt es in den Schlafzimmern einen einzelnen Lampenanschluss in der Raummitte – dort, wo meist nichts darunter steht. Gerade wenn das Kind seine Hausaufgaben im Zimmer erledigen soll, ist dies ungünstig. Denn wie man den Schreibtisch auch stellt, macht sich das Kind so immer selbst Schatten. Zbindens Tipp: verteilen Sie das Licht! Ziehen Sie die Hauptlampe nach Möglichkeit mit einem Kabel über den Schreibtisch. Dunkle Ecken lassen sich mit einer Ständerlampe optisch freundlicher gestalten. Hier ist es praktisch, wenn das Zimmer über geschaltete Steckdosen verfügt.
  • Bringen Sie Farbe ins Zimmer! Eine farbige Wand hat laut David Zbinden einen grossen Einfluss auf die Raumwirkung. Laut Zbinden ist dies mit kleinem Budget die beste Möglichkeit, das Babyzimmer individuell zu gestalten. Aber Achtung, setzen Sie die Farben mit Bedacht ein: Einrichtungsprofis arbeiten in der Regel mit vier Farben pro Raum. Der Boden bildet eine Farbe, weisse Wände bereits eine zweite. Streicht man eine Wand mit einer Buntfarbe an, bildet sie die sogenannte Begleitfarbe. Die vierte und letzte Farbe sind die Farbakzente. In einem Kinderzimmer bilden meist die bunten Spielzeuge diese erfrischenden Farbtupfer. Der Profi empfiehlt zudem, auf grossen Flächen knallige Farben wie etwa ein intensives Rot oder ein knalliges Grün zu vermeiden. Diese Töne wirken „aufkratzend“, besser eignen sich weiche Pastellfarben.
  • Schaffen Sie Inseln: Stellen Sie die Möbel im Kinderzimmer nach ihrer Funktion zusammen. So kann eine Insel beispielsweise dem Ankleiden und der Hygiene gewidmet sein. Dies bedeutet, dass Sie den Wickeltisch am besten mit dem Schrank oder der Kommode gruppieren. Der Insel-Effekt lässt sich verstärken, indem man beispielsweise das Tischchen und die Stühle mit einem farbigen Teppich unterlegt.

Ideen und Tipps für die Einrichtung eines Kinderzimmers (2-6 Jahre)

Letze Woche berichtete ich über die Einrichtung eines Babyzimmers. Mit der Entwicklung vom Baby zum Klein- und Kindergartenkind ändert sich einiges Kinderzimmer!

Im heutigen Beitrag geht es also um die Anforderungen an ein Kinderzimmer, die ein Kind im Alter zwischen 2 und 6 Jahren stellt. Spielt sich das Leben eines Babys noch verstärkt im Liegen ab, so ändern sich die Begebenheiten, wenn das Kind anfängt, mobiler zu werden. Es braucht mehr Raum, Freiheit, das Laufen zu lernen, alles zu erkunden. Und irgendwann auch eigene kleine Bereiche in seinem Kinderzimmer, in denen es sich kreativ betätigen kann, wie seiner Körpergröße angepasste Tischchen oder Stühlchen, altersgerechte Spielsachen, ein Bett das mitwächst und sich im Laufe der Zeit öffnen und vergrößern kann.

Sinnvolles im Kinderzimmer für 2-6-Jährige:

Am Anfang benötigt man ein Babybett – meist ein Exemplar mit Gitter. Unser Gitterbett (Gulliver von Ikea) passte sich der Entwicklung des Kindes an. Nach ein paar Jahren öffnete sich das Bett nach vorne hin: Das Gitter an der Vorderseite wurde entfernt, sodass das Kind wenn es wollte, selber heraus- und hineinkrabbeln konnte. Auch z.B. das Bett namens Leander (das nebenbei bemerkt auch noch wundervoll aussieht, leider aber nicht ganz günstig ist) von den Mitgliedern Cathinca und diedani wächst mit und ist auf diese Weise eine sinnvolle Anschaffung für die ersten Jahre des Kinderlebens. Durch ein paar kurze Handgriffe wird so aus einem Babybett ein Kinderbett. Als unsere Tochter 5 war, kauften wir ihr ein Bett (von Octopus) in Erwachsenengröße für ihr Kinderzimmer.

Viele Kinder wünschen sich ein Hochbett (oder ein Spielbett),das sie neben dem Schlafen auch als Höhle, Piratenschiff, Ritterburg oder Prinzessinnenschloss zum Spielen nutzen können. Hochbetten erfüllen neben dem Schlafen und dem Spielen auch einen praktischen Zweck: sie sparen Platz. Unter dem Bett bietet sich wertvoller Stauraum für Spielsachen, Decken, Kissen etc. Auch Etagenbetten sind bei Kindern beliebt. Gerade bei mehreren Geschwistern sind Stockbetten sehr effektive Platzsparer.

Unsere Zwillinge teilen sich ein Zimmer. Momentan stehen noch die Gitterbettchen darin, aber in naher Zukunft werden wir vor der Frage stehen: wie sieht das nächste Bett für die Kinder aus? Eine Möglichkeit wäre definitiv ein Etagenbett.

Stauraum und Ordnungshelfer

Für Spielsachen wie Bauklötze, Puppen, etc. eignen sich Container, Körbe, offene Regale mit Schubkästen. Kleider sind bei uns aufgeteilt in einen Spind und eine Schulbladenkommode oder in einem Schrank. Bücher kann man schön präsentieren, indem man sie auf Regalleisten an der Wand stellt. Die Bücher kann man von Zeit zu Zeit austauschen, so hat man gleichzeitig eine schöne Dekoration im Kinderzimmer.

Zu den wichtigsten Helfern im Kinderzimmer gehören Kinderkleiderschränke. Sie vereinen im besten Fall Form und Funktion, wenn sie einerseits Kleidung vor Staub und Licht schützen und andererseits ein dekoratives Element sind. Aber nicht nur Kleidung findet in Kinderkleiderschränken Platz – oft schlucken die Stauraumwunder auch Bettwäsche, Schuhe und Spielsachen.

Neben Kinderkleiderschränken sind Regale ein weiteres Element im Kinderzimmer, das hilft beim Ordnunghalten. Halten Schränke Kleider und weitere wichtige Utensilien wie Spielsachen, Taschen, etc. hinter verschlossenen Türen versteckt, sind bei den meisten Regalen die untergebrachten Sachen offen sichtbar. Regale haben neben der Aufnahme von Spielsachen und Büchern auf eine schmückende Funktion im Kinderzimmer. Viele bunte Buchrücken kommen einer schönen Deko gleich.

Ein Kinderteppich

Da sich auch größere Kinder nach wie vor sehr häufig beim Spielen im Sitzen auf dem Boden aufhalten, ist es wichtig, dass sie einen weichen, wärmenden Untergrund in ihrem Kinderzimmer haben. Ein Teppich sollte eine gummierte Unterseite haben, damit er beim Springen oder Rennen nicht wegrutscht. Teppichunterlagen lassen sich in jeder benötigten Größe zu einem Teppich dazukaufen. Zum Spielen gibt es extra Spielteppiche.

Ein Kindertisch und Kinderstuhl

Kinder malen und basteln sehr gerne. Fürs kindgerechte Arbeiten gibt es Kindermöbel wie Tisch und Stuhl, die auf die Körpergröße von Kindern abgestimmt sind. Man bekommt schöne und günstige Exemplare z.B. bei Ikea. Hübsche Kinderstühle aus Geflecht gibt es bei Torquato.de. Und selbst Designklassiker gibt es heutzutage in Kindergrößen, so z.B. der Panton Junior oder der Casalino Junior.

Altersgerechte Spielsachen

Auch Puppenhäuser sind in diesem Alter ein gern gesehenes Spielzeug. Holzhäuser gibt es in allen Varianten, die man in zahlreichen Onlineshops und bei Ebay findet. Individuell eingerichtete und gestaltete Puppenhäuser sind etwas ganz besonderes. Wände lassen sich mit Tapetenresten verzieren. Ein Teppich entsteht aus einem Stück Stoff. Fenster und Fassade lassen sich anstreichen…. So ist z.B. das Puppenhaus im Kinderzimmer von jansone entstanden, das im SoLebIch-Buch zu bewundern ist.

Kinder lieben es, Höhlen zu bauen. Sie kommen dabei auf die fantasievollsten Ideen. Ein Tisch und eine Decke reichen schon, und flux ist die Räuberhöhle im Einsatz. Auch ein selbst gebautes Haus aus einem Umzugskarton, den man z.B. noch selbst anmalen kann, war bei unseren Kindern der Renner. Es gibt solche Papphäuser auch schon fertig, z.B. bei design-3000.de

Eine Tafel

Da Kinder beim Malen oft auch vor Wänden keinen Halt machen, kann es sinnvoll sein, einen bestimmten Platz einzurichten, an dem sie sich nach Herzenslust austoben können. Tafelfolie oder Tafellack lassen sich direkt auf ein Stück Wand anzubringen. Oder man bezieht die Türen des Kleiderschranks mit Folie.

Wandgestaltung im Kinderzimmer

Da ich Kinderkunst sehr schätze, plädiere ich dafür, dass man ihr einen eigenen Platz an präsenter Stelle einräumt. Das kann entweder eine Bilderwand sein, in der viele gerahmte, runde, eckige, große und kleine Bilder und Fotos der Kinder hängen. Das habe ich in meinem Beitrag zur Bilderwand bereits gezeigt.

Oder man schraubt Holzleisten an die Wand, nagelt einige Klammern daran fest und klemmt die Bilder heinein. Klammern haben den Vorteil, dass sich Bilder so rasch austauschen lassen. Meiner Meinung nach sind die Kindergemälde die schönste Dekoration für ein Kinderzimmer.

Schlussendlich ist die Einrichtung eines Kinderzimmers natürlich sehr individuell – die Geschmäcker sind verschieden. Wichtig ist, dass sich die Kinder darin wohlfühlen und sie ihrer Kreativität und Phantasie freien Lauf lassen können. Ich habe versucht, all die Dinge, die ich aufgrund eigener Erfahrungen im Kinderzimmer für notwendig halte, zusammenzufassen.

Mehr zum Thema Kinderzimmer gibt es hier.

Kinderzimmer für Jungs gestalten: Kinderzimmer oder Jugendzimmer für einen 6-jährigen

Nach der Geburt von Eden teilten Erik und Emelie ein Zimmer. Das hat für uns leider nicht so gut funktioniert. Vor allem abends weckte Emelie Erik ständig, dann musste er früh aufstehen und war schlecht gelaunt. Außerdem hat uns alle langsam Einhorn-Piraten-Prinzessinen-Lego-Chaos im Kinderzimmer genervt. Also sollte Erik nun wieder ein eigenes Zimmer bekommen. Da Erik schon 6 Jahre alt ist, wollte ich sein Zimmer eher neutral und nicht mehr kindisch gestalten, damit das Zimmer später ihm als modernes Jugendzimmer dient.

Vor 4 Jahren, als wir in unser Haus eingezogen sind, hatte Erik noch ein Gitterbett, danach haben wir ein STUVA-Kinderzimmer von IKEA* gekauft. Jetzt mit 6 Jahren war die Suche nach den passenden Kindermöbeln viel schwieriger. Wir haben erst überlegt STUVA-Hochbettkombi* zu kaufen, aber ein Hochbett würde Erik bestimmt weniger toll finden, wenn er etwas älter wird. Im neuen Zimmer hat er außerdem mehr als genug Platz für ein normales Bett. Dann haben wir nach Jugendzimmer im Internet gesucht – manche waren zwar schön, aber doch nicht evergreen genug. Schöne Jugendzimmer für Mädchen gab es auf jeden Fall mehr als für Jungen.

Letzten Endes haben wir für Erik und für Emelie einfach ganz normale “Erwachsenen”-Möbel gekauft, die hoffentlich noch jahrelang benutzt werden können (wenn sie auch mal mit 30 Jahren uns besuchen kommen:) Mein Tipp #1 ist also: Kinderzimmer muss nicht unbedingt in der Kinderzimmerabteilung gekauft werden. Für Erik haben wir uns für die Reihe Oslo aus Dänischem Bettenlager
entschieden – sie ist schlicht, modern, skandinavisch und einfach nur schön. Die Möbel gibt es in schwarz-weiß oder Eiche-weiß. Eriks Bett
ist 140*200, kann also später auch als ein kleines Doppelbett benutzt werden. Und momentan ist es einfach total gemütlich darauf zu liegen und zu lesen – für ein Kind ist da richtig viel Platz.

Die Bettwäsche ist von H&M und leider ausverkauft (ähnliche Bettwäsche habe ich auf Amazon* gefunden). Ein paar neue Bettwäsche-Sets habe ich außerdem bei Vertbaudet* bestellt.

Kinderzimmer für Jungs gestalten: reichlich Aufbewahrungplatz

Neben dem Bett haben wir ein Leiterregal

platziert, das viel Ablagefläche hat und dazu auch als Nachttisch dient. Hier passen Eriks Kappen* und sein LEGO*, ein paar Lieblingsbücher und die Toniebox*. Tipp #2: viel Ablagefläche ist für ein Kind auch sehr wichtig, damit es seine Schätze präsentieren kann.

Gegenüber vom Bett steht ein Schrank, eine Kommode und ein Bücherregal. Da die Wände, die Möbel, der Teppich und die Gardinen schwarz-weiß-grau sind, gefällt es mir sehr, dass die Deko und die Bücher bunt sind und das neutrale Zimmer doch zum Kinderzimmer macht.

Für mehr Farben sorgt außerdem das LED-Band, das wir über die Leisten geklebt haben. Wir haben dieses LED-Strip* benutzt (reicht für 20m), dazu haben wir diesen Remote Controller* und Netzadapter* gebraucht. Die Farben können nach Lust und Laune geändert werden.

Die Kommode

ist auch aus Dänischem Bettenlager und hier sind die meisten Klamotten von Erik verstaut und perfekt organisiert. In der unteren Schublade liegen noch Schwerter, Masken und Verkleidungssachen. Darauf steht eine Playmobil-Ritterburg. Mein Mann hat Erik seine Figuren geschenkt und sie haben auch perfekt als Deko in Eriks Zimmer gepasst.

Zur Aufbewahrung vom Spielzeug haben wir Kallax-Regal* in Schwarzbraun genommen, das Regal finde ich dafür immer noch absolut praktisch. Hier stehen Bücher und Spielzeug. Erik durfte nur 4 Kisten mit Spielzeug in sein neues Zimmer mitnehmen (Schluss mit Spielzeugchaos). Das hat bei uns sehr gut funktioniert! Ich finde, dass er sich nun intensiver mit seinen Spielsachen beschäftigt und es ist viel einfacher geworden im neuen Zimmer Ordnung zu halten. Erik hat sich für Magformers*, Lego*, Playmobil-Kleinigkeiten*, Zahnradspiel* und Steckspiel* entschieden. Die anderen und vor allem sperrigen Spielsachen sind auf dem Dachboden, können nach Bedarf geholt werden. Bisher hat Erik aber noch nicht vermisst. Weniger ist mehr. Die günstigen Aufbewahrungskörbe* habe ich auf Amazon entdeckt.

Über dem Kallax-Regal hängt das Batman-Kreidetafel-Nachtlicht, das mein Mann zusammen mit Erik selber gemacht hat. Hier ist die Anleitung dafür: klick!

Kinderzimmer für Jungs gestalten: Scheibtischecke

Ein Schreibtisch haben wir auch gleich organisiert, obwohl Erik die Hausaufgaben noch viel lieber mit mir im Wohnzimmer macht. Der https://www.daenischesbettenlager.de/eckschreibtisch-oslo-schwarz-weiss ist aus der Oslo-Reihe und bietet viel Arbeits- und Aufbewahrungsplatz. Auf den Würfelregalen* stehen noch mehr Figuren.

Über dem Tisch hat Papa Kreativ ein paar schwebende Regale* aufgehängt.

Die Blitz-Lampe ist von Vertbaudet, die Tischlampe und die Mülltonne aus IKEA.

Erik fühlt sich im neuen Kinderzimmer richtig wohl und ich bin mit der Gestaltung sehr zufrieden. Falls ihr noch Fragen habt, könnt ihr die gerne in den Kommentaren stellen!

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Wusstest du, dass die Hausbetten, die man derzeit auf ungefähr jedem hippen Babyblog sieht, an die sogenannte Montessori-Pädagogik angelehnt sind? Entwickelt von der italienischen Ärztin und Pädagogin Maria Montessori (1870-1952) folgt Montessori dem Leitsatz: „Hilf mir, es selbst zu tun.“

Soll heißen, wir Erwachsenen geben unseren Kindern den Rahmen und die Mittel, die sie benötigen, um mit ihrem Forschungs- und Entwicklungsdrang selbst eigene Fähigkeiten und Interessen zu entwickeln. Dieses Prinzip fördert die Selbstständigkeit eines Kindes ungemein. Ein Kinderzimmer nach Montessori einzurichten ist weder teuer noch aufwendig. Wir zeigen dir die 6 wichtigsten Prinzipien.

1. Das Zimmer mit Kinderaugen sehen

Je nach Alter können Kinder ihr Zimmer nur sitzend, krabbelnd oder allgemein aus niedriger Höhe erkennen. Hast du dir bei der Gestaltung des Kinderzimmers schon mal darüber Gedanken gemacht, wie das Ganze eigentlich aus Höhe der Kinder auf einen wirkt? Ist in Krabbelposition wirklich alles erreichbar? Hat ein Kleinkind ausreichend Übersicht über seine verfügbaren Spielsachen? Versetze dich also am besten selbst einmal in die Sichtweise deines Kindes, um besser nachvollziehen zu können, ob das Zimmer aus Kinderaugen gemütlich und praktisch eingerichtet ist.

Im Umkehrschluss bedeutet dies z.B. Bilder tiefer zu hängen, Spielsachen in greifbarer Nähe zu platzieren und Möbel an Körpergröße und Alter anzupassen. In seinem eigenen Reich ist ein Kind idealerweise für nichts zu klein. Im Kleiderschrank ist eine Kleiderstange ratsam. So ist es leichter für dein Kind, sich auf eigene Faust etwas zum Anziehen auszusuchen und auch selbstständig wieder zurückzuhängen. Hosen und T-Shirts sind übrigens in Körbchen für Kids schneller ersichtlich. Ein Tritthocker macht außerdem die Bedienung des Lichtschalters einfacher. Solange also alles in der Reichweite des Kindes platziert ist, kann es – ganz nach Montessori – seine Umgebung ohne Hilfe der Bezugsperson erkunden.

Montessori-Tipps fürs Babyzimmer: Für Babys sind auch Spiegel interessant, da sie hier ihre eigenen Bewegungen beobachten und nachvollziehen können. Bringt man zudem eine Holzstange (ähnlich einer Balletstange) an der Wand an, kann es sich selbst daran hochziehen und so spielerisch das Laufen trainieren.

2. Kinderzimmer in Zonen einteilen

In einem Montessori Kinderzimmer ist es wichtig, bestimmte Bereiche optisch wie inhaltlich abzugrenzen. Diese Einteilung erzielst du z.B. mit Wandfarbe, Wandstickern oder Teppichen.

Ruhebereich

Die Ruheecke ist zum Ausruhen, Musik hören und Vorlesen da. Ruhige Farbtöne und eine minimalistische Deko helfen, sich auf sich selbst zu konzentrieren. Beliebt sind hier v.a. Tipis mit Kissen und Kuscheltieren, in die sich die Kleinen zurückziehen können oder Papa beim Vorlesen lauschen können. Apropos Lesen: Stelle deinem Kind eine Auswahl schöner Kinderbücher z.B. auf einer Wandleiste zur Verfügung. Auf diese Weise ist das Buchcover gleich erkennbar. Aber Hauptsache, die Auswahl ist klein gehalten und die Bücher kinderleicht greifbar. Der Schlafbereich befindet sich entsprechend ebenfalls in der ruhigen Zimmerecke.

Spielbereich

Im lebhaften Spielbereich darf es nun farbenfroher dekoriert sein. Ein rutschfester Teppich schützt kleine Wirbelwinde vor Stürzen, in Kisten auf dem Regal liegen Spielsachen parat.

Die Kreativzone und Bastelecke ist zum Experimentieren da. Hier stehen Schreibtisch und Kinderstühle in kindgerechter Höhe (fördert eine gute Haltung!) bereit, als auch Kreativmaterialien wie Stifte, Papier oder was du dir gerade zusammen mit deinem Kind zum Basteln überlegt hast (Arbeiten mit Salzteig oder Bauen mit Naturmaterialien ist beispielsweise im Sinne von Montessori).

3. Offene Regale und Körbe

Charakteristisch für Montessori ist die übersichtliche, schnell erkennbare und greifbare Präsentation von Spielsachen, Klamotten und Kreativmaterialien. Im besten Fall stehen Spielsachen sortiert in kleinen, beschrifteten Körben im offenen Regal zur Verfügung. Natürlich nicht in unerreichbarer Höhe, sondern auf niedrigen Regalflächen, sodass Kinder wirklich zu allem freien Zugang haben.

Kisten mit Bildern zeigen direkt den Inhalt, sodass dein Kind mit einem Blick sehen kann, was sich dahinter verbirgt. Auf diese Weise kommt erst gar kein Frust auf, da es schnell findet, wonach es sucht und weiß, wo es später wieder zurückgelegt wird. So lernen Kinder, Ordnung im Montessori Kinderzimmer zu halten.

>>Lese hier 10 Tipps für mehr Ordnung im Kinderzimmer.

4. Schlafbereich in Bodennähe

Kinder unter 2 Jahren schlafen nach Montessori am besten auf einer fußbodennahen Matratze anstelle eines Gitterbettes. Dies ermöglicht es dem Baby, ohne fremde Hilfe selbst in und aus dem Bett zu krabbeln, sich frei zu bewegen und selbst zu entscheiden, wann es ruhen oder toben möchte. Pluspunkt für Eltern und Kind: Mama und Papa können hier einfacher gemeinsam mit dem Kind kuscheln – und das Kind wird seinem Bedürfnis nach Nähe gerecht.

Ab ca. 2,5 Jahren sind ebenerdige Hausbetten wie unser Hüttenbett Pino ideal, die nun auch mit einem Lattenrost ausgestattet sind, um die Luftzirkulation der Matratze und den Komfort des wachsenden Kinderkörpers zu unterstützen. Da ein Floor Bed aufgrund des Daches nach Belieben dekoriert werden kann, entsteht so aus der Schlafstätte auch gleichzeitig ein Ort der Entspannung. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt: Lichterketten funkeln wie kleine Sterne, ein Vorhang vermittelt Himmelbett-Feeling, ein Kuschelpferd versetzt gedanklich auf den Ponyhof.

5. Realitätsnahes, unaufgeregtes Design

Nach Montessori sollen realitätsnahe Motive z.B. auch in Büchern dem Kind dabei helfen, seine Umwelt besser begreifen zu können. Abstrakte, grelle Motive an der Wand haben nach Montessori nichts im Kinderzimmer zu suchen. Stattdessen ist das Zimmer überwiegend in ruhigen Farben und Formen gehalten. Ebenso verhält es sich mit Spielzeug, welches meist geschlechtsübergreifend und unaufgeregt gestaltet ist und somit Raum für das wohl wertvollste Gut eines Kindes lässt: seine Fantasie.

Spielzeug-Tipps: Maria Montessori fördert die spielerische Imitation des Alltags. In einem Kaufmannsladen oder einer Kinderküche können die Kleinen wie die Großen einkaufen, kochen und sich fantasievolle Rollenspiele ausdenken. Integriere dein Kind auch zunehmend in deinen Alltag, indem es dich mit dem Kinderbesen beim Fegen unterstützt oder Kartoffeln abwaschen darf etc. Das vermittelt deinem Sprößling auch das Gefühl, gebraucht zu werden! Nach Montessori werden Puzzles unfertig präsentiert. Macht ja auch Sinn, wer hat schon Spaß daran, ein bereits fertiges Puzzle zu lösen?

6. Weniger ist mehr

Aus der einen Ecke summt es, in der anderen blinkt es wild und überall im Raum stapeln sich die Spielzeuge. Oft bleiben viele Dinge im Kinderzimmer unbenutzt. Das Kind verliert sogar das Interesse am Ausprobieren. Reizüberflutung und Überforderung durch zu viel Auswahl sind nur einige der Gründe.

Spielsachen nach Montessori sind einfach und verständlich gehalten. Vor allem unbehandeltes Holz und natürliche Farben, Steckspiele und Co. sind empfehlenswert. Sie setzen rein auf kindliche Fantasie, Entdeckungsdrang und Selbstständigkeit. Montessori zielt daher darauf ab, sich auf das Wesentliche zu beschränken und das Kinderzimmer überschaubar und simpel zu gestalten, was Gemütlichkeit natürlich keinesfalls ausschließt. Das hilft Kindern dabei, sich auf eine Sache länger zu konzentrieren und ihr Hab und Gut wertzuschätzen.

Sortiere zunächst im Kinderzimmer aus: Was kann verschenkt/weggeschmissen werden? Was macht vielleicht im späteren Alter etwas mehr Sinn? Wenn du nach und nach „neue“ Spielsachen zum Vorschein bringst, kann dein Kind diese viel besser wahrnehmen. Denk auch daran, den Kleiderschrank nach Saison zu sortieren, damit er nicht zu überfüllt ist.

Tipp: Gestalte doch mal Themenwochen, z.B. Ritter, Polizei, Afrika etc. (kann man auch gut an den Kita-Plan anpassen). Macht Spaß und bringt Struktur ins Spielzeugchaos.

Kinderzimmer Ideen

Kinderzimmer Ideen zum gestalten von Möbeln und Räumen

Mit Kinderzimmer Ideen der Marke STIKKIPIX lassen sich einfach und unkompliziert coole Ideen in die Tat umsetzen. Schöne Kinderzimmer einrichten und zu verschönern, muss heutzutage weder teuer noch kompliziert sein. Alle Motive zum umgestalten Deiner Kindermöbel, sind mit unserem hauseigenen und speziell auf die entsprechenden Möbel zugeschnittenen Design versehen und lassen sich einfach und schnell in Dein Kinder- oder Jugendzimmer integrieren. Wer ganz unkompliziert mit passenden Kinderzimmer Ideen schöner Wohnen möchte, der sollte auf dieses einzigartige Kinderzimmermöbel Design auf keinen Fall verzichten. Wir erfüllen Kinderträume für Deine Kinderräume! Mit den speziellen Möbelfolien für Deine Kinder Räume erhältst Du kreative Einrichtungsideen passend für Schränke, Kommoden, Kisten, Banktruhen, Hochbetten, Tische, Babybetten, Sitzgruppen, Wandschränke, Aufbewahrungskombis, Regale und Sitzgruppen von IKEA. Jetzt loslegen und Dein Zimmer mit passenden Kinderzimmer Ideen ganz nach den Vorstellungen von Eltern und Kindern umgestalten!

Anwendungsbeispiele

Fußball Aufkleber für das Regal EXPEDIT / KALLAX – ER04

24,95 EUR

Ritter-Aufkleber für den Schrank HENSVIK – IM126

29,95 EUR

Piraten Möbelsticker / Aufkleber für das Hochbett KURA – IM12

52,95 EUR

Tierwelt Aufkleber Afrika für den Tisch LACK – IM182

ab 19,95 EUR

Möbelsticker „Best Friends“ Kindersitzgruppe LÄTT – KA05

24,95 EUR

„Pirate Style“ Aufkleber passend für Kommode IKEA MALM – M3K05

24,95 EUR

Feuerwehr Aufkleber für Banktruhe STUVA – BT33

22,95 EUR

Pferdewelt Möbelfolie / Aufkleber für das STUVA Hochbett SH13

54,95 EUR

„Butterfly“ Aufkleber für die STUVA Kombi – SL04

52,95 EUR

Dein Kinderzimmer individuell einrichten und verschönern

Mit den passenden Folien zum kleben, kannst Du Deine IKEA Kindermöbel nach Deinen persönlichen Wünschen umgestalten. Die supergünstigen und qualitativ überzeugenden Produkte des schwedischen Möbelherstellers IKEA findet man in fast jeder Wohnung. Das haben wir uns zum Anlass genommen, speziell für IKEA Möbel passgenaue Klebefolien zu entwickeln, die Dein Zuhause unkompliziert schöner machen. Einfach einrichten und die Deko Folien auf Bett, Schrank, Kommode oder Regal kleben. Fertig! Designs und Einrichtungsideen stehen für Deine Kinder, egal ob Jungen oder Mädchen, in riesiger Auswahl bereit. Für folgende IKEA Möbel haben wir die passenden Folien im Angebot: Hier geht es zur IKEA Möbel Übersicht

Mädchenzimmer gestalten

Speziell für die Gestaltung eines Mädchen Kinderzimmers findest Du bei uns viele passende Accessoires im Angebot. In den passenden Trend Farben, liebevoll auf die Kinderzimmermöbel im Mädchenzimmer abgestimmt, findest Du viele Kinderzimmer Ideen zur optimalen Gestaltung Deiner Zimmer. Es stehen Themen wie Prinzessin, Butterfly, Tierwelt, Pink World, Pferdewelt, Märchen oder Knuddelwelt zur Auswahl. In wenigen Minuten lassen sich so Mädchen Kinderzimmer ganz individuell dekorieren.

Jungenzimmer gestalten

Ein Jungenzimmer gestalten mit mit wenig Aufwand? Kein Problem! Wir haben speziell für die Kinderzimmergestaltung Deiner IKEA Möbel die richtigen Motive für Deine Räume im Angebot. Gerade Jungen möchte im spielen und Abenteuer erleben. Für ein Jungenzimmerhaben haben wir folgende Einrichtungsideen für Deine Möbel zur Auswahl: Feuerwehr, Piraten, Ritter, Polizei, Unterwasserwelt, Kleine Monster, Geister, Fußball oder Dinosaurier. Dieses sind natürlich für die Eltern nur Anregungen zum einrichten. Es gibt selbstverständlich viele Accessoires für Wohnung und Möbel, die für Jungen und Mädchen gleichermaßen interessant sind.

Ideen um ein Babyzimmer zu gestalten

Ein Babyzimmer für Dein Kind zu dekorieren, ist für die Eltern häufig mit viel Mühe und hohen Kosten verbunden. Das muss nicht zwangsläufig so sein. Bereits einige Monate vor der Geburt vom Baby macht man sich viele Gedanken zum perfekten einrichten der Räume. Welche Babyzimmer Dekoration ist die richtige für den künftigen Nachwuchs? Alle angebotenen Babyzimmer Deko Ideen, lassen sich schon mit mit sehr geringem Aufwand in die Tat umsetzen, ohne das man zusätzlichen Platz benötigt. Für die Babybetten IKEA STUVA und HENSVIK haben wir viele Designs zur einfachen Gestaltung des Babyzimmers entwickelt. Für viele Baby- und Kinderräume kann man im Shop Anregungen, Tipps und Einrichtungsideen finden. Wie einfach sich das Bett für Dein Baby umgestalten lässt, siehst Du hier im Video.

Do it yourself Deko (DIY)

Das Thema DIY ist nicht ganz neu, liegt aber weiterhin voll im Trend. Das Thema Kinderzimmer einrichten, stellt viele Eltern häufig vor eine große Herausforderung. Wir geben Dir auf dieser Seite viele Kinderzimmer Ideen und Tipps zum Wohnen an die Hand, die sich selbst für Laien einfach im DIY Verfahren verwirklichen lassen. Einfach die passende Dekoration für Deine IKEA Möbel auswählen und umsetzen. Zur Unterstützung erhältst Du mit jeder Bestellung eine Klebeanleitung zur perfekten Kinderzimmergestaltung. Selbstverständlich kannst Du die Tipps zum Kleben auch online abrufen.

Kleines Kinderzimmer? Kein Grund nicht kreativ zu werden!

Je kleiner ein Raum ist, umso schwieriger ist meist diesen mit ansprechenden Ideen für das Kind zu verschönern. Was für Wohnzimmer, Schlafzimmer oder Jugendzimmer gilt, ist natürlich auch bei der Kinderzimmergestaltung der Fall. Mit der passenden Dekoration zum einrichten und gestalten kann jedes Zimmer schön werden! Alle Wohnideen zur Kinderzimmergestaltung lassen sich mühelos anbringen und benötigen keinen zusätzlichen Raum. Egal ob Folien für Deine Kindermöbel, Lampenschirme oder Leinwandbilder. Alles ist schnell angebracht und auch kleine Kinderzimmer lassen sich im Nu schön umgestalten. Denn wir haben die Lizenz für schöne Kinderzimmer! Um Deinen Kindern mehr Auswahl in Punkto Dekoration und Farbe zu ermöglichen, werden wir demnächst auch wieder passende Fototapeten und Wandsticker in unser Angebot integrieren.

Leinwandbilder für Dein Zuhause

Kinderzimmer Bilder bieten die Möglichkeit schnell und unkompliziert farbliche Akzente zu setzen. Bei uns findest Du Leinwandbilder mit Motiven, die sich optimal zur Wandgestaltung für das Kinder- oder Jugendzimmer eignen. Ob knuffige Tiermotive mit passenden Sprüchen oder klassisch illustrierte Motive. Die Entscheidung welches Bild es sein soll, triffst allein Du. Ein prima Accessoires zum einfachen integrieren und aufwerten eines Kinderzimmers.

Leinwandbilder: Anwendungsbeispiele

„Skate Dog“ Leinwandbild (60 x 40 cm) – LW01

44,95 EUR

„Hamster Home“ Leinwandbild (60 x 40 cm) – LW02

44,95 EUR

„Cat Love“ Leinwandbild (60 x 40 cm) – LW03

44,95 EUR

Lampenschirme: Jetzt auch für kreative Kids!

Tolle Ideen und ein Highlight in Sachen Kinderzimmergestaltung quick and easy sind die im Shop erhältlichen Lampenschirme. Diese lassen sich mit ein paar Handgriffen zusammenbauen und sorgen für das richtige Licht. Die Auswahl an passenden Motiven zur Inspiration ist riesig, so dass garantiert auch die passende Wohnidee für Dich dabei ist. Für Kinder die Freude am Basteln und Malen haben, gibt es einen Kreativ Lampenschirm (Bastellampe) im Angebot, den man sich ganz nach seinen Wünschen selbst bemalen kann.

Lampenschirm: Anwendungsbeispiele

Lampenschirm „Butterfly“ – KL05

39,95 EUR

Lampenschirm „Pirate Kids“ – KL26

39,95 EUR

Lampenschirm „Teddy“ in blau – KL03

39,95 EUR

Spielmatten (Spielteppich) für unendliches Spielvergnügen

Besonders stolz sind wir auf die von uns selbst entwickelten Spielmatten. Zu sechs beliebten Kinderzimmerthemen, bieten die Spielmatten auf 150 x 100 cm viel Raum um sich spielerisch im eigenen Zimmer oder Draußen auszutoben. Themen wie Zoo, Ritter, Bauernhof, Dinosaurier, Stadt und Piraten stehen zur Auswahl. Jede Spielmatte lässt sich prima mit Spielzeug Figuren von z.B Schleich, Papo, Playmobil, Lego oder Bullyland kombinieren. Wir empfehlen die Spielmatten für Kinder ab 3 Jahre.

Themenüberblick Spielmatten

Tierpark / Zoo Spielmatte / Spielteppich

49,95 EUR

Ritter / Fantasy Spielmatte / Spielteppich

49,95 EUR

Dinosaurier Spielmatte / Spielteppich

49,95 EUR

Bauernhof Spielmatte / Spielteppich

49,95 EUR

Stadt-City-Auto-Straße Spielmatte / Spielteppich

49,95 EUR

Piraten Spielmatte / Spielteppich

49,95 EUR

Weitere tolle Ideen zur Kinderzimmergestaltung zum bestellen, findest Du in den Kategorien Kinderzimmer Kalender, Kickertisch Zubehör und zum Thema Sicherheit ganz neu unsere Warnhinweise. Nach Zahlungseingang ist jede Bestellung in der Regel nach 3-4 Werktagen bei Dir im Haus. Als Zahlungsmethoden stehen Dir PayPal, Sofortüberweisung, klassische Überweisung und Amazon Payments zur Verfügung. Ab einem Bestellwert von 45 Euro erhältst Du Deine Bestellung innerhalb Deutschlands Versandkostenfrei. Innerhalb der EU entfallen ab diesem Betrag die deutschen Versandkosten.
Wir hoffen, dass wir Dir unsere Kinderzimmer Ideen ein wenig näher bringen konnten. Wenn Du Lust hast dann nutze doch unsere Sozial Media Kanäle, um immer auf dem neusten Stand zu bleiben. Es stehen Dir Facebook, Twitter und Pinterest zur Auswahl. Auch im neuen BLOG, halten wir Dich ständig mit neuen Einrichtungsideen und Inspiration auf dem Laufenden.

Unsere Feuerwehr – Stickern . Malen . Gestalten

Produktbeschreibung Kreativer Stickerspaß mit der Feuerwehr!
– Detailreich und farbenfroh illustriert: mit 31 abenteuerlichen Szenen rund ums Thema Feuerwehr
– Jede Menge Ausmalmotive und über 250 ablösbare Sticker
– Für Kinder ab 3 Jahren zur Förderung der motorischen und kreativen Entwicklung
Komm mit in die aufregende Welt der Feuerwehrleute und lass deiner Kreativität freien Lauf: Zu welchem Einsatz rast der Einsatzwagen als nächstes? An welcher Stelle muss die Leiter stehen, um die Bewohner aus dem Haus zu retten? Welche Ausrüstung benötigen die Rettungskräfte bei einem Verkehrsunfall? Und wer rettet die kleine Katze aus dem Baum? Ob zu Land oder auf dem Wasser: jede Seite bringt Feuerwehr-Action ins Kinderzimmer.
Die 31 farbenfrohen Seiten bieten jede Menge Platz zum kreativen Gestalten. Male die Ausmalmotive bunt aus, zeichne weitere Figuren oder Gegenstände in die Hintergründe oder beklebe die Szenen mit den über 250 Stickern. Das Beste dabei ist: Die Sticker sind wiederablösbar und können neu aufgeklebt werden. So können immer wieder neue Geschichten kreiert werden. Die abwechslungsreichen Hintergründe bieten viel Platz zum freien Gestalten und erlauben es den Feuerwehrfans, sich kreativ auszutoben. Abenteuerlicher Mal- und Stickerspaß für viele Stunden!

Kinderzimmer sollen ein Ort zum Spielen, Toben und Ausruhen sein. Vor allen Dingen aber sollen sich Kinder in ihnen wohl fühlen und ihre Zeit dort gerne verbringen. Doch was ist beim Einrichten des Kinderzimmers wichtig – und was gehört hinein? Wir geben euch einige Tipps, wie ihr es für euer Kind gestalten könnt.

So wird das Kinderzimmer zum perfekten Ort für eure Kleinen

Wenn aus dem Baby ein Kleinkind wird, und das Babybett durch ein großes Bett ausgetauscht wird, stellen Kinder so langsam bereits ganz eigene Ansprüche an ihr Kinderzimmer. Das eigene Reich soll natürlich in den Lieblingsfarben erstrahlen, und möglichst viel Platz zum Spielen und Wohlfühlen bieten. Außerdem sollen natürlich die Lieblings-Spielsachen einen würdigen Platz finden.

Eltern, die das Kinderzimmer einrichten und gestalten, müssen allerdings bedenken, dass der Raum nicht nur eine sichere Spieloase sein sollte, sondern auch Platz zum Ausruhen und Zurückziehen, zum kreativ sein, und in der Schulzeit auch Platz zum Lernen bieten muss.

1. Stauraum schaffen

Gerade in kleinen Kinderzimmern muss der vorhandene Platz effektiv genutzt werden. Daher bieten sich Etagenbetten geradezu an. Sie bieten nicht nur eine platzsparende Schlafmöglichkeit für Geschwister, Hochbetten sind wahre Platzwunder. Unter ihnen ist Platz für Spielzeug, eine Kuschelecke oder einen Schreibtisch. Regale und kleine Schränke schaffen Stauraum für Spiele, Puzzle und Stofftiere.

In Zimmern mit Dachschrägen eignen sich modulare Regalsysteme, die sich auf die Besonderheiten des Raumes abstimmen lassen. Besonders schön und praktisch sind auch kleine Podeste, die als Sitzbank genutzt werden können, und unterhalb Schubladen besitzen, in denen viele Spielsachen einen Platz finden.

2. Spiel- und Schlafbereich trennen

Ein Kinderzimmer bietet auf kleinem Raum, Platz für viele verschiedene Aktivitäten. Neben dem Schlafen, gehören auch die Bereiche Spielen, Lernen und Kuscheln dazu. Um diese optisch voneinander zu trennen, können die Bereiche mit unterschiedlichen Wandfarben gestaltet werden. Auch Regale oder Vorhänge, können das Zimmer aufteilen.

Teilen sich Geschwister ein Kinderzimmer, können die einzelnen Schlafplätze individuell gestaltet werden und Möbel können die Bereiche voneinander trennen. So bekommt jedes Kind seinen Rückzugsbereich. Gemeinsam genutzte Teile, sollten hingegen neutral gehalten werden, damit sich dort beide Kinder wohl fühlen.

3. Mitwachsende Möbel

Werden die Kinder größer, ändert sich nicht nur die Körpergröße, sondern auch die Interessen. Wo man die Wandfarbe noch überstreichen kann, ist es bei den Möbeln nicht ganz so einfach. Damit die Kinderzimmermöbel möglichst lange genutzt werden können, sollten Eltern schlichte und funktionale Möbel wählen. Bieten die Möbel die Möglichkeit „mitzuwachsen“, können sie umso länger genutzt werden.

Viele Hersteller bieten beispielsweise Kinderbetten oder Schreibtische an, die dank Zubehör größenverstellbar sind, und so meist von Kleinkind- bis Schulalter geeignet bleiben. Damit die Möbel im Kinderzimmer auch optisch immer zu den bunten Wänden passen, eignen sich weiße oder helle Holztöne auf Dauer am besten.

4. Die Wandgestaltung

Natürlich möchte ein Kind in seinem kleinen Reich die Wandfarbe selbst bestimmen. Und es muss natürlich die Lieblingsfarbe sein. Ob ein Traum in Rosa, ein schönes Grün oder Himmelblau, generell eignen sich viele Farbn für das Kinderzimmer. Es gibt jedoch ein, zwei Punkte die beachtet werden sollten. Je kleiner das Kinderzimmer ist, desto heller sollte die Wandfarbe sein. Denn so wirkt es größer und ruhiger. Dunkle und kräftige Farben eignen sich eher für große Räume. Wobei man generell vor zu kräftigen und intensiven Farben warnt. Man sieht sich daran recht schnell müde, und selbst ein vermeintlich zitroniger und heller Farbton kann viel Licht schlucken. Ein gewisser aufhellender Weißanteil sollte also in keiner Farbe fehlen. Darüber hinaus rät man dazu, nicht zu viele unterschiedliche Farbtöne zu nutzen. Denn sogar zu viele unterschiedliche Schattierungen derselben Farbe wirken schnell unruhig.

Schön sind auch bewusst gesetzte Farbakzente. Diese müssen nicht immer gestrichen sein, sondern können auch in Form von Wandtattoos, Postern, Fototapeten oder Bildern gesetzt werden. Natürlich möchten Mädchen häufig die „Hello Kitty“ an der Wand sehen, doch meistens ist das nach 2 Jahren bereits „uncool“. In solchen Fällen eignen sich Poster oder Leinwände mit den Lieblingsmotiven des Kindes.

5. Tafellack für kleine Kunstwerke

Viele Kinder sind kleine Künstler, welche gerne malen und kreativ werden. Wie wäre es, wenn das Kind die Wände bemalen darf, ohne dass die Eltern dabei den Schock ihres Lebens bekommen? Tolle Idee, und das geht ganz leicht!

Bild: © Olesia Bilkei / Adobe Stock

Eine Wandfläche mit Tafellack streichen und schon kann nach Herzenslust gemalt und immer wieder neu gestaltet werden. Wenn die Spezialfarbe vorher noch mit magnetischer Wandfarbe grundiert wurde, können sogar Fotos, Poster oder selbst gemalte Werke platziert werden. Besonders schön sieht es aus, wenn man noch einen tollen Rahmen dafür bastelt.

6. Chaos vermeiden

Um das große Chaos im Kinderzimmer zu vermeiden, eigenen sich Regelsysteme mit Körben oder Kisten. In diesen bekommt jedes Spielzeug seinen festen Platz und erleichtert Kindern das Aufräumen. So ist das Duplo schnell in der Duplokiste verstaut und die Küchenutensilien ordentlich weg geräumt. Bei kleinen Kindern hilft es außerdem, wenn auf den Kisten Fotos vom jeweiligen Spielzeug kleben, so wissen auch sie, wo Playmobil, Lego und Co. ihren Platz haben.

7. Gemütlichkeit verbreiten

Kinder sollen sich in ihrem Kinderzimmer wohl fühlen. Dazu ist nicht nur eine passende Wandfarbe und ein ordentliches Zimmer wichtig, sondern ein besonderes Augenmerk sollte auf den kleinen Dingen liegen, die einen Raum erst richtig gemütlich machen. Dekoration spielt auch im Kinderzimmer eine wichtige Rolle. Farblich abgestimmte Gardienen, oder Teppiche, lassen das Kinderzimmer gleich zu einer gemütlichen Oase werden. Und auch Fotos, oder selbst gemalte Bilder in bunten Rahmen, sind ein wahrer Hingucker in jedem Zimmer.

Nur wenn das Zimmer für Kinder einen Gemütlichkeitsfaktor hat, werden sie sich dort gerne aufhalten. Wer hier ein wenig Zeit und Liebe investiert, wird sein Kind viel öfter in seinem Zimmer wissen.

8. Typisch Junge

Wünscht sich das Kind ein typisches Jungenzimmer, stehen meist die Farben Blau, Grün, oder Rot im Vordergrund. Auch Themenzimmer sind sehr beliebt. Diese richten sich nach den Interessen der Kleinen.

In Frage kommen häufig Planeten, Sterne, Ritter und Drachen, Fahrzeuge, Tiere oder Comicfiguren. Auch die Helden des Alltags, wie Feuerwehr oder Polizei sind beliebte Motive bei Jungen. Die Möbel sollten eher schlicht gehalten sein, aber einen Spaßfaktor bieten. So kann das Piraten-Hochbett zum absoluten Highlight werden. Wer es gern ausgefallen mag, der hängt vielleicht eine Kletterwand ins Kinderzimmer.

9. Typisch Mädchen

Der Traum in Rosa und Pink. Das sind die beliebtesten Farben im Mädchenzimmer. Verfolgt werden sie von Grün, Türkis und Lila. Und auch Mädchen haben bei der Wahl der Wanddekoration einen eigenen Kopf. Beliebte Motive sind Feen, Prinzessinnen, Blumen, und im Schulalter, Musik- oder TV-Stars. Wenn aus dem Bett dann noch ein verspieltes Himmelbett wird, ist der Mädchentraum im Kinderzimmer perfekt. Auch eine Kuschelecke mit Teppichen und vielen Kissen ist äußerst beliebt und lässt das Zimmer noch gemütlicher wirken.

TIPP zur Wandfarbe bei Jungen und Mädchen: Damit das Zimmer nicht allzu überladen mit Farbe wird, kann man zu beinahe jeder Grundfarbe ein helles Grau als Akzent streichen. Das wiederum ist allerdings nur ratsam, wenn entweder Boden oder Decke weiß (oder besonders) hell sind. Ein helles Grau wirkt niemals zu dunkel. Es schafft sogar Gemütlichkeit.

10. Gemeinsam entscheiden

Das wichtigste beim Gestalten des Kinderzimmers ist, dass sich am Ende der Nachwuchs darin wohl fühlt. Es nützt nichts, wenn die Eltern das Zimmer in Blautönen herrichten, der Sohnemann aber lieber ein riesiges rotes Feuerwehrauto an der Wand haben gesehen hätte. Wenn die Kinder bereits groß genug sind, um eigene Wünsche zu äußern, sollte man die Zeit investieren, um ihre Wünsche mit einfließen zu lassen. Das gemeinsam erarbeitete Ergebnis schafft Identifikation und tiefe Zufriedenheit bei allen Beteiligten.

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