Kinder spiele draußen

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Lustige Kinderspiele: Vier Ideen für draußen

Wenn der Kindergeburtstag oder eine Gartenfeier mit Familien anstehen, dürfen Kinderspiele nicht fehlen. Sie halten den Nachwuchs auf Trab und sorgen auch bei den Erwachsenen für Unterhaltung. Vier schöne Ideen finden Sie hier – Plumpsack und Gummitwist inklusive.

Foto-Serie mit 7 Bildern

1. Plumpsack: Lustiges Kinderspiel für draußen

Fangspiele sind bei Kindern besonders beliebt: Die Kleinen können ihre Energie nutzen und sich austoben. Auch wenn Kinderspiele wie der Plumpsack keine großen Vorkenntnisse benötigen, sollten Sie den Spielablauf kennen, um den Kindern den Spaß beizubringen: Vorerst setzen sich alle Kinder in einen Kreis. Durch Abzählen wird der erste Plumpsack bestimmt. Dieses Kind bekommt nun ein Tuch in die Hand, beispielsweise ein Taschentuch. Jetzt geht das Kind im Kreis um seine Spielkameraden herum und singt das berühmte Lied: „Dreht Euch nicht um, denn der Plumpsack geht um, wer sich umdreht oder lacht, kriegt den Buckel vollgemacht.“

Ist dem Kind danach, lässt es das Taschentuch heimlich hinter dem Rücken eines Auserwählten fallen. Bemerkt das Kind schließlich das Tuch hinter sich, springt es auf und jagt den Plumpsack. Dieser wiederum versucht, innerhalb einer Runde um die Spielkameraden auf dem frei gewordenen Ort Platz zu nehmen. Gelingt ihm dies, ist das andere nun stehende Kind der Plumpsack und das Spiel beginnt von Neuem. Gleiches gilt, wenn das Kind das Taschentuch hinter sich nicht bemerkt. Ist der Plumpsack einmal um den Kreis herum gegangen, tippt er den Auserwählten an, der nun seine Rolle übernehmen muss. Wurde der Plumpsack jedoch vor dem sichernden Platz gefangen, sprich getickt, muss sich das Kind erneut einen neuen Auserwählten suchen. Kinderspiele wie der Plumpsack haben zwar kein echtes Ende – es ist aber möglich, dann aufzuhören, wenn alle einmal den Plumpsack gespielt haben.

2. Gummitwist: Hüpfspiel mit vielen Varianten

Als Utensil benötigen Sie für Gummitwist nur ein langes Gummiband. Drei Meter sind dabei ideal. Dieses wird nun um die Knöchel zweier sich gegenüberstehender Kinder gespannt. Das dritte Kind ist an der Reihe – es darf spielen. Im Vorhinein legen die Kinder die Regeln fest: Soll das Kind nur über das Gummiband springen oder auch darauf oder sogar dazwischen? Je nachdem, wie die Regeln aussehen, beginnt das Spiel. Solange das Kind keine Fehler macht, wird die Schwierigkeit nach und nach erhöht. Nach der ersten Runde wird das Band bis zu den Waden hochgeschoben, danach wiederum in die Kniekehlen, bis es schließlich, bei erfolgreichen Wiederholungen, an der Taille sitzt. Beliebte Sprungvarianten bei diesem Kinderspiel sind:

  • Mit geschlossenen Beinen springt das Kind zwischen den Bändern.
  • Das Kind springt mit einem Fuß oder beiden Füßen auf das Gummiband.
  • Das Kind springt mit gegrätschten Beinen über jeweils ein Gummiband.

Die Choreografie der Sprünge kann beim Gummitwist jedoch frei von den teilnehmenden Kindern bestimmt und variiert werden.

3. „Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser“: Fangspiel

Für dieses Fangspiel, das auch unter dem Namen „Herr Fischer, Herr Fischer“ bekannt ist, steht ein Kind mit einer Distanz von einigen Metern einer unbegrenzten Menge anderer Kinder gegenüber. Es ist der Fischer, der sinnbildlich durch einen Fluss von seinen Mitspielern getrennt ist. Die anderen Kinder fragen ihn: „Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser“, weil sie zu ihm herüberkommen wollen. Es wählt seine beliebige Antwort, beispielsweise „100 Meter tief“, „ozeantief“ oder „gar nicht so tief“. „Wie sollen wir darüber kommen?“ lautet die nächste Frage an den Fischer. Daraufhin kann es die Art und Weise der Fortbewegung bestimmen. Mögliche Antworten sind: „Krabbelnd“, „kriechend“, „auf einem Bein hüpfend“, „mit verschlossenen Augen gehend“ – die Möglichkeiten sind praktisch unbegrenzt.

Daraufhin machen sich die Kinder auf den Weg. Während sie im gewünschten Laufstil zu der gegenüberliegenden Seite eilen, kommt der Fischer ihnen entgegen. Er versucht dabei, möglichst viele Kinder anzutippen, die ihm in der nächsten Runde dabei helfen müssen, weitere Kinder anzutippen. Dabei darf sich das Kind aber nur vor- und seitwärts bewegen, niemals rückwärts. Zudem muss es den gleichen, von ihm aufgestellten Fortbewegungsregeln folgen. Mit jeder Runde wächst das Team um den Fischer, bis zuletzt nur noch ein „Überlebender“ vorhanden ist. Dieser wird schließlich der nächste Fischer.

4. Obstsalat: Kinderspiel mit herrlichem Wirrwarr

Wie die meisten Kinderspiele setzt auch das Obstsalat-Spiel auf Bewegung. Hierbei wird zuerst ein Stuhlkreis gebildet. Nun nehmen fast alle Kinder auf einem der aufgestellten Stühle Platz – bis auf eines, das vorerst stehen bleibt. Alle bekommen nun eine Obstsorte zugeordnet. Ist die Gruppe klein, reichen oftmals drei Sorten, bei größeren sind vier verschiedene empfehlenswert. Am einfachsten fällt es den Kindern, miteinander zu spielen, wenn sie ihre jeweilige Obstsorte als Kärtchen um den Hals gelegt bekommen. Dafür zeichnen Sie als „Veranstalter“ die jeweiligen Obstsorten auf einen Karton und verteilen Sie diese gleichmäßig.

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Das Spiel beginnt mit dem stehenden Spieler. Dieser ruft zwei Obstsorten auf – und diese müssen Plätze tauschen. Die angesprochenen Kinder stehen auf und suchen sich in Windeseile einen neuen frei gewordenen Stuhl. Auch das bislang stehende Kind macht mit. Dasjenige, dass keinen freien Platz mehr ergattern konnte, ist dran, die nächsten beiden Obstsorten aufzurufen. Ruft es jedoch „Obstsalat“ aus, müssen alle aufstehen und sich neue Plätze suchen – ein herrliches Durcheinander, das nicht nur den Kindern eine Freude bereitet.

Spiele für draußen: Diese Bewegungsspiele machen Laune

Gerade in den Sommermonaten sind Spiele für draußen eine tolle Beschäftigung. Wir haben hier ganz verschiedene Bewegungsspiele für Sie gesammelt: zum Rennen, Laufen, Hüpfen und Werfen, für Unterwegs oder für Abenteuer im Wald.

Als Eltern wissen wir: Kinder haben einen großen Bewegungsdrang. Um den zu stillen, sind Spiele für draußen ideal. Bei diesen Bewegungsspielen steht kein Fuß still. Deine Kinder müssen rennen, hüpfen und werfen – mal im Team und mal gegeneinander.
Natürlich eignen sich solche Spiele für draußen besonders für den Kindergeburtstag oder andere Feste, bei denen Kinder toben wollen. Aber auch für den nächsten Familienausflug sind einige dieser Outdoorspiele geeignet. Ihr könnt zum Beispiel beim Wandern und im Wald diese Waldspiele für Kinder ausprobieren.

Aber starten wollen wir mit ein paar Klassikern, die du sicher noch aus deiner eigenen Kindheit kennen.

Spiele für draußen: klassische Bewegungsspiele

Himmel und Hölle

Spielerzahl: ab 2 Mitspieler
Alter: ab 6 Jahren
Material: Kreide und ein Kieselstein
So geht´s: Zuerst ein Spielfeld auf den Boden zeichnen. Begonnen wird das Spiel damit, dass ein Steinchen ins Feld „Erde“ geworfen wird. Der erste Mitspieler muss dann hineinhüpfen und beim Landen das Steinchen ins nächste Feld (Nr. 1) stoßen. Von dort geht es weiter zu Feld Nr. 2, von dort zu Feld Nr. 3 usw.. Aber das „Hölle“-Feld muss übersprungen werden! Bleibt das Steinchen in der Hölle liegen, ist der nächste Mitspieler dran. Das Gleiche gilt, wenn das Steinchen außerhalb des anvisierten Feldes landet. Wer aussetzen musste, darf später genau an der Stelle wieder einsetzen, wo er gepatzt hat.
Der Spielplan lässt sich vielfach verändern, indem neue Felder angesetzt werden. Als Einstieg eignet sich aber ein geradliniger Aufbau ohne seitliche Felder: Unten die Erde, dann die Felder 1 bis 10, darüber „Hölle“ und „Himmel“.

Seilspringen

Spielerzahl: 3 Mitspieler
Alter: ab 5 Jahren
Material: Hüpfseil
So geht’s: Ein unterschätzer Klassiker unter den Bewegungsspielen ist das Hüpfseil. Damit lassen sich ganz unterschiedliche Spiele spielen. Das Grundprinzip ist aber meist das gleiche. Zwei Kinder schwingen das Seil, ein drittes springt immer wieder darüber. Dazu wird gemeinsam ein Spruch aufgesagt.

Vielleicht kennst du noch ein paar aus deiner Kindheit? Zum Beispiel „Wie viel Kinder willst du kriegen?“ oder „Teddybär, Teddybär“. Um deinem Gedächtnis ein bisschen auf die Sprünge zu helfen:
Teddybär, Teddybär, dreh dich um,
Teddybär, Teddybär, mach dich krumm,
Teddybär, Teddybär, zeig deinen Schuh,
Teddybär, Teddybär, wie alt bist du?

Gummitwist

Spielerzahl: ab 3 Mitspieler
Alter: ab 5 Jahren
Material: langes Gummiband
So geht’s: Zwei Mitspieler spannen das Gummiband zwischen ihren geöffneten Beinen. Zunächst auf höhe der Knöchel. Von Runde zu Runde wird das Band immer höher geschoben: Knie und dann Hüfte. Der dritte Mitspieler hüpft nun nach einem bestimmten Muster auf bzw. über das Gummiband.
Um den Schwierigkeitsgrad weiter zu erhöhen, können die Beine geschlossen werden oder es kann auch nur mit einem Bein gespielt werden. So wird natürlich der Abstand zwischen den Gummiband-Seiten geringer.

Ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm

Spielerzahl: ab 2 Mitspieler
Alter: ab 5 Jahren
So geht’s: Lockert jeden Spaziergang und jede Familien-Wanderung auf! Alle haken sich unter, singen und versuchen, sich im Takt in Bewegung zu halten. Der berühmte Vers geht so: „Und 1* und 2* und 3* und 4* und 5* und 6* und 7* und 8*. Ein Hut*, ein Stock*, ein Re* – gen – schirm*, und vorwärts, rückwärts, seitwärts, ein. Hacke, Spitze, hoch das Bein!“
Das allererste „Und“ gibt den Auftakt, um den rechten Fuß vorzuschwingen, ebenso gilt das bei jeder Stelle mit dem Sternchen (*). Bei „vorwärts, rückwärts, seitwärts, ein…“ wird von allen Mitspielern die entsprechende Bewegung mit dem rechten Fuß ausgeführt.

Kleinkind

Die schönsten Straßenspiele

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Spiele zum Laufen, Rennen und Springen

Was für wunderbare Kindheitserinnerungen, die an diesen Spielen hängen! Der größte Vorteiel bei den Spielen für draußen ist natürlich, dass es keinen Platzmangel gibt! Deswegen dürfen Fangspiele und Laufspiele hier natürlich nicht fehlen. Unsere Spielideen dazu findest du auf der nächsten Seite. Außerdem:
➤ Ballspiele für Kinder
➤ Wasserspiele für heiße Tage
➤ Waldspiele für den nächsten Familienausflug

Laufspiele & Fangspiele – auf die Plätze, fertig und los!

Bei Laufspielen und Fangspielen können sich Ihre Kinder so richtig austoben. Natürlich dürfen dabei die Klassiker wie Schwarz-Weiß-Fangen oder Ochs am Berg nicht fehlen.

Die schönsten Laufspiele

➤ Ochs am Berg
Spielerzahl: ab 4 Mitspieler
Alter: ab 4 Jahren
So geht´s: Ein Kind steht dicht vor einer Mauer, einem Zaun oder einer auf den Boden gemalten Linie. Seine Augen sind zur Wand gerichtet. In einem gewissen Abstand hinter ihm – etwa zehn Meter oder mehr – stehen die anderen Mitspieler und bewegen sich auf die Mauer oder die Linie zu. Das Kind an der Mauer ruft laut: „Eins, zwei, drei, vier, Ochs am Berg!“
Sobald „Berg“ ausgesprochen ist, dreht es sich blitzschnell um – und alle anderen Mitspieler müssen stillstehen. Wird ein Mitspieler erwischt, der im Gehen begriffen ist, muss er wieder zurück an die Startlinie. Spannend wird das Outdoorspiel, wenn „Ochs am Berg“ unterschiedlich schnell ausgesprochen wird, um die Mitspieler zu überrumpeln. Wer es als Erster zur Wand schafft, ist neuer Ochs. Ein spannendes Laufspiel!
➤ „Eckstein, Eckstein…“ – das einfache Versteckspiel
Spielerzahl: ab 4 Mitspieler
Alter: ab 3 Jahren
So geht´s: Schon die Kleinsten spielen begeistert Verstecken, z.B. im Garten, auf dem Spielplatz, im Park. Der Sucher wartet, bis sich alle Mitspieler versteckt haben und ruft: „Eins, zwei, drei, vier, Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein. Hinter mir, da gilt es nicht, und auch an den Seiten nicht. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht neun, zehn – ich komme!“ (Ältere Kinder zählen auch bis 20 oder mehr.) Hat der Sucher einen Mitspieler entdeckt, ruft er laut dessen Namen. Und als Beweis, dass er ihn wirklich erspäht hat, beschreibt er auch kurz das Versteck.
➤ Schwarz-Weiß-Fangen oder Verstecken mit Freischlagen
Spielerzahl: ab 4 Mitspieler
Alter: ab 6 Jahren
So geht´s: Das Spiel ist eine Mischung aus Versteck- und Fangspiel. Denn dort, wo der Sucher mit geschlossenen Augen zählt, befindet sich ein Freimal – etwa ein Baum, ein Pfosten oder eine Wand. Sobald der Sucher einen Mitspieler entdeckt hat, rennt er zum Freimal zurück und ruft den Namen des entdeckten Mitspielers. Doch dieses ist auch längst losgerannt in Richtung Freimal – und wenn es als Erster dort ist, darf es sich freischlagen und neu verstecken. Das Spiel ist zu Ende, wenn alle gefunden worden sind.

Lustige Fangspiele für Kinder

➤ Räuber und Gendarm

Spielerzahl: ab 8 Mitspieler
Alter: ab 7 Jahren
So geht´s: Die Kinder werden gleichmäßig in zwei Gruppen aufgeteilt: Räuber und Gendarme. Die Räuberbande bekommt einen Vorsprung von einigen Minuten, um sich zu verstecken. Dann werden sie von den Gendarmen gejagt. Ist ein Räuber geschnappt, kommt er ins Gefängnis. Wo das ist, wird vorher natürlich festgelegt.
Variante für geübte Spieler: Die gefangenen Räuber können von Kollegen, die noch nicht geschnappt wurden, befreit werden, indem ihnen dreimal auf den Rücken geklopft wird. Bei dieser Spielversion macht es natürlich Sinn, wenn ein Gendarme auf die Gefangenen aufpasst.
➤ Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser?
Spielerzahl: ab 4 Mitspieler
Alter: ab 5 Jahren
So geht´s: Ein Kind ist der Fischer. Er steht am einen Ende des Spielfeldes. Ihm gegenüber im Abstand von mindestens zehn Metern stehen die übrigen Mitspieler. Diese beginnen nun mit der Frage: „Fischer, Fischer wie tief ist das Wasser?“. Der Fischer darf als Antwort eine beliebige Tiefe nennen. Daraufhin stellt die Gruppe wieder eine Frage: „Und wie kommen wir darüber?“ Jetzt nennt der Fischer eine Fortbewegungsart: z.B. Zeitlupe, Springen, Rückwärtslaufen etc.. Der Fischer versucht nun, jemanden aus der Gruppe zu fangen, während diese probieren auf die andere Flussseite zu kommen. Wichtig: Es ist nur die Fortbewegungsart erlaubt, die der Fischer ausgerufen hat.
Hat der Fischer einen anderen Mitspieler gefangen, ist dieser der neue Fischer. Bleibt die Jagdt erfolglos, bleibt das Kind auch noch für die nächste Runder der Fischer.
➤ Kettenfangen

Spielerzahl: ab 10 Mitspielern
Alter: ab 6 Jahren
So geht’s: Ein Spieler macht den Anfang und ist der Fänger. Hat er ein anderes Kind aus der Gruppe erwischt, dann sind sie schon zu zweit. Sie halten sich an den Händen und müssen nun versuchen, einen weiteren Mitspieler zu fangen. Auch dieser wird nun Teil der Kette. So geht das immer weiter, bis alle Kinder gefangen wurde. Fänger sind nur die Kinder am Rand der Kette. Aber Achtung: Die Kette darf nicht reißen! Reißt sie doch, muss sie so schnell wie möglich wieder zusammen finden und darf so lange niemanden fangen.

Ein Ball, viele Möglichkeiten: Ballspiele für Kinder

Schon die Kleinsten spielen gern mit Bällen. Wir haben hier schöne Anregungen für Ballspiele.

Fünf Spiele mit Bällen

➤ Ballspiel für die Kleinen

Spielerzahl: ab 2 Mitspieler
Alter: ab 2 Jahren
Material: weicher Ball

So geht´s: Die Kinder sitzen sich gegenüber und rollen den Ball hin und her. Mit zunehmendem Abstand wird das Spiel schwieriger. Variante: Mit Plastikbechern o.Ä. Tore bauen. Die Kinder müssen versuchen, am Gegenspieler vorbei ins Tor zu treffen.

➤ Schweinchen in der Mitte
Spielerzahl: 3 Mitspieler
Alter: ab 6 Jahren
Material: großer weicher Ball

So geht´s: Zwei Spieler stellen sich in einer Entfernung von ca. fünf Metern auf und werfen sich einen Ball zu. In der Mitte steht ein dritter Mitspieler und muss versuchen, den Ball zu fangen oder abzuschlagen. Gelingt ihm dies, darf er einwechseln. Der Spieler, dem er den Ball abgenommen hat, muss nun in die Mitte.

➤ Ball über die Schnur

Spielerzahl: ab 2 Mitspieler
Alter: ab 6 Jahren
Material: lange Schnur, großer weicher Ball
So geht’s: Spannen Sie eine Schnur im Abstand von mindestens drei Metern auf. Diese sollte ein gutes Stück über den Köpfen der Spieler hängen. Dann geht es los. Die Mitspieler teilen sich in zwei gleichgroße Gruppen und stellen sich jeweils auf eine Seite der Schnur. Nun werfen sie sich de Ball über die Schnur zu. Aber Vorsicht: Er darf nicht auf den Boden fallen! Passiert das doch bekommt die Mannschaft einen Punkt, die zuletzt den Ball geworfen hat. Es muss aber nicht gegeneinander gespielt werden. Sie können z.B. auch eine Anzahl festglegen, wie oft der Ball über die Schnur muss: 20 mal, 50 mal oder sogar 100 mal?
➤ Stando
Spielerzahl: ab 4 Mitspieler
Alter: ab 6 Jahren
Material: großer weicher Ball
So geht´s: Alle Kinder stehen eng zusammen, eines davon ist „Rufer“. Der „Rufer“ hat zunächst den Ball. Dann wirft er ihn senkrecht in die Luft und ruft dabei laut den Namen eines Mitspielers. Sofort rennen alle weg – bis auf den Spieler, dessen Namen gerufen wurde. Dieser muss den Ball so schnell es geht auffangen. Hat er den Ball, ruft er „Stando“, und alle bleiben stehen. Dann versucht er, einen Mitspieler abzuwerfen. Wer getroffen wurde, ist in der nächsten Runde neuer „Rufer“. Wurde keiner getroffen, ist der bisherige Rufer erneut an der Reihe.

➤ Ball an die Wand
Spielerzahl: ab 1 Mitspieler
Alter: ab 6 Jahren
Material: Wand, großer weicher Ball
Das Spiel können Kinder wunderbar alleine spielen. Aber auch zu zweit oder in der Gruppe macht es Spaß.
So geht’s: Das Kind stellt sich etwa fünf Meter vor einer Wand entfernt auf. Es wirft den Ball gegen die Wand und muss diesen wieder fangen. Das klingt noch einfach. Doch es wird schwerer. Denn mit jeder neuen Runde kommt eine neue Aufgabe dazu: zum Beispiel einmal klatschen bevor der Ball wieder gefangen wird. Hier unsere Vorschläge für zehn Runden.
Runde 1: Ball fangen
Runde 2: 1x klatschen, Ball fangen
Runde 3: 3x klatschen, Ball fangen
Runde 4: 5x klatschen, Ball fangen
Runde 5: 1 Hampelmann, Ball fangen
Runde 6: 1x im Kreis drehen, Ball fangen
Runde 7: 2x im Kreis drehen, Ball fangen
Runde 8: 1x klatschen, 1x im Kreis drehen, Ball fangen
Runde 9: 3 Hampelmänner, Ball fangen
Runde 10: 10x klatschen, Ball fangen

Boccia, ein Urlaubs-Klassiker

Ursprünglich kommt Boccia aus Italien. Am Strand spielt sich das Ballspiel daher besonders gut – finden wir zumindest. Aber natürlich können Sie Boccia auch zu Hause im Garten, auf Wiesen oder auf Kieswegen spielen.
Spielerzahl: Ab 2 Mitspieler
Alter: ab 6 Jahren
Material: Boccia-Set mit Kugeln aus Metall oder Kunststoff
So geht´s: Ziel ist es, eine seiner drei Kugeln so nah wie möglich an das Ziel zu werfen (kleine Kugel, auch „Schweinchen“ genannt). Alle Spieler stellen sich hinter einer Linie auf, einer von den Mitspielern wirft das „Schweinchen“ einige Meter vor sich auf die Spielfläche. Der Reihe nach versucht jeder, mit seinen drei Kugeln so nah wie möglich ans „Schweinchen“ zu kommen. Achtung: Trifft es jemand, kann das den Spielstand sofort verändern!

Wasserspiele für heiße Sommertage

Kein Sommer ohne Wasserspiele! Wir zeigen Ihnen hier ein paar Ideen für Spiele mit Wasser, die Sie auch im eigenen Garten oder im Park spielen können.

Wasserspiele für den eigenen Garten

Kein Sommer ohne eine Wasserschlacht mit der ganzen Familie oder den Nachbarskindern. Dazu braucht es gar nicht viel: Ein paar Spritzpistolen, Wasserbomben oder einfach nur Schwämme. Mindestens genau so lustig sind diese Spiele mit Wasser. Unser Favorit ist das Wasserballon-Pingpong!
➤ Becherslalom
Spielerzahl: ab 2 Mitspieler
Alter: ab 4 Jahren
Material: 5 bis 10 Plastikbecher
So geht’s: Die Becher werden mit Wasser gefüllt und mit jeweils einem Meter Abstand in eine Reihe gestellt. Das erste Kind läuft die Strecke Slalom. Das war einfach – doch die zweite Runde muss mit verbundenen Augen absolviert werden!

➤ Zielwerfen mit Wasserballons
Spielerzahl: ab 2 Mitspieler
Alter: ab 4 Jahren
Material: Wasserbomben, ein Eimer o.Ä.
So geht´s: Zuerst wird ein Ziel gesucht, z.B. ein Eimer, ein Baumstamm, ein Pfosten usw. Dann werfen die Mitspieler der Reihe nach auf das Ziel. Wer am besten wirft, gewinnt.
➤ Wasserballon-Pingpong

Spielerzahl: ab 2 Mitspieler
Alter: ab 4 Jahren
Material: Wasserbomben
So geht’s: Zwei Kinder stehen sich gegenüber und werfen sich den Wasserballon zu – am Anfang beträgt ihr Abstand nur einen halben Meter. Nach jedem Wurf geht ein Kind einen Schritt zurück, sodass der Abstand immer größer wird. Irgendwann wird es dann passieren: Die Bombe platzt. Wenn mehrere Kinder mitspielen, stellen sich diese im Kreis auf.

Selbstgemachte Wasserspiele

Die Spielzeugindustrie hat natürlich auch schon längst den Trend von Wasserspielzeug erkannt. Doch statt teuer zu kaufen können Sie viele Dinge kostengünstig selber bauen. Wir haben uns ein bisschen auf Pinterest für Sie umgeschaut und kreative Wasserspiele für Kinder gesammelt. Die Waschstraße hätten wir auch gerne als Kinder gehabt.

Waldspiele für Weltentdecker

Noch ein Hinweis: Kleine Kinder sollten bei allen Spielen im Wald immer in Sichtweite der Eltern bleiben.

Waldspiele und Spiele in der Natur

Ein Ausflug mit der ganzen Familie in den Wald kann zu einem großen Abenteuer werden. Es gibt dort so viel zu entdecken und Spiele in der Natur haben gleich noch einen viel größeren Reiz. Wir zeigen Ihnen hier ein paar Ideen, welche Spiele Sie mit Ihren Kindern im Wald spielen können.➤ Auf leisen Sohlen
Spielerzahl: ab 2 Mitspieler
Alter: ab 5 Jahren
So geht´s: Ein Kind steht mit verbundenen Augen an einem Baum im Wald. Aufgabe der Mitspieler ist es, sich von einer ca. drei Meter entfernten Startlinie unbemerkt anzuschleichen. Das Kind mit den verbundenen Augen darf um den Baumstamm herumgehen, sich aber nicht entfernen. Ein Mitspieler, der beim Anschleichen ertappt wurde, muss zur Startlinie zurück. Dann ist der nächste Mitspieler dran mit möglichst geräuschlosem Anschleichen.
➤ Wald-Mikado
Spielerzahl: Ab 2 Mitspieler
Alter: ab 5 Jahren
So geht´s: Im Wald suchen Kinder und Erwachsene nach möglichst geraden Ästen – aber bitte nichts von Bäumen abschneiden, sondern vom Boden aufsammeln. Wenn genug 20 bis 30 Zentimeter lange Ästchen zusammen sind, kann das Mikadospiel losgehen. Dazu bedarf es lediglich einer ebenen und halbwegs glatten Oberfläche, wie sie z.B. ein Fels oder ein Waldweg bieten.
➤ Blinde Kuh im Wald
Spielerzahl: ab 2 Personen
Alter: ab 6 Jahren
So geht´s: Dem Kind werden die Augen verbunden. Nun muss es die Waldgegenstände ertasten, die Sie ihm in die Hand legen. Das kann ein Tannenzapfen sein, eine Eichel, ein Stück Moos oder ein Rindenstück. Das macht nicht nur Spaß, sondern schult auch die Sinne.
➤ Waldkönig
Spielerzahl: ab 2 Mitspieler
Alter: ab 5 Jahren
Material: –

So geht’s: Jeder Mitspieler sucht sich drei Tannenzapfen zum Werfen. Jetzt suchen alle gemeinsam ein Ziel aus, das abgeworfen werden muss. Das kann zum Beispiel ein Baumstumpf sein. Jetzt versuchen die Mitspieler abwechselnd das Ziel zu treffen. Wer am meisten Treffer landet, der ist Waldkönig.

➤ Pfeil und Bogen
Spielerzahl: ab 1 Mitspieler
Alter: ab 6 Jahren
Material: Taschenmesser, Paketschnur
So geht´s: Einen ca. 60 bis 80 Zentimeter langen, biegsamen Ast suchen (gut geeignet sind z.B. Weiden). Mit dem Taschenmesser an beiden Enden eine Kerbe schnitzen. Dort werden die Enden der Schnur schön festgeknotet. Hat die Schnur genug Spannung? Dann werden für die Pfeile gerade Äste gesucht. Die Spitze wird gerundet, das Ende erhält eine Kerbe für die Schnur. Einigen Sie sich auf ein Ziel, z.B. eine mit Steinen markierte „Zielscheibe“ auf dem Boden.
Zeigen Sie Ihren Kindern, wie man verantwortlich mit dem Bogen umgeht – und schärfen Sie Ihren Kindern von Anfang an ein, nie auf Menschen zu zielen.

Wer traut sich mit auf die Nachtwanderung?

Nachtwanderungen mit Kindern sind immer und überall ein Erlebnis; wichtig ist, dass die Eltern dabei sind und sich die Kinder sicher fühlen.
Sind die Kinder schon etwas älter, dann können sie – wenn sie mutig genug sind – auch ein Stück alleine durch die Dunkelheit gehen. Vielleicht bauen Sie ein solches Wegstück in die Wanderung mit ein: z.B. über eine Wiese, eine Brücke oder eine Abkürzung durch den Wald. Sie als Erwachsene warten dann natürlich am Ziel auf die Kids.

  • Schatzsuche

    Bei diesem Spiel lösen die Kinder zusammen Rätsel, gehen Hinweisen nach und müssen Aufgaben bestehen. Am Ende finden sie natürlich den Schatz. Was Sie brauchen, ist eine Schatzkarte und eine Schatztruhe, die reichlich mit Schokotalern oder Bonbons oder auch einem Kuchen für den Kindergeburtstag bestückt ist. Die Schatztruhe kann zum Beispiel aus einem Schuhkarton gebastelt werden und wird an einem geheimen Ort versteckt. Auf der Schatzkarte können Aufgaben und Hinweise vermerkt werden. Wer möchte, kann diese am Rand noch stilgerecht mit einem Feuerzeug ansengen und anschließend aufrollen. Die eigentliche Schatzsuche verpackt ein Erzähler am besten in eine fantasievolle Geschichte. Jedes Kind sollte eine Aufgabe bekommen, oder alternativ arbeiten alle gleichzeitig die Rätsel ab.

  • Schnitzeljagd

    Ein Spieleklassiker für draußen, der beim Kindergeburtstag alle in Abenteuerstimmung versetzt, ist die Schnitzeljagd. Zuerst wird eine Fährte ausgelegt. Mit Papierschnipseln, die die Kinder vorher selbst anfertigen dürfen, wird von einer ersten Gruppe, z.B. dem Geburtstagskind und einem Erwachsenen, der Weg markiert. Die zweite Gruppe folgt nach etwa 20 Minuten und versucht, die erste Gruppe zu finden. Beim Spurenlegen können durchaus auch falsche Fährten gelegt werden, damit es nicht zu einfach wird. Das Ende der Spur markieren die Fährtenleger schließlich mit einem Kreuz und verstecken sich. Alternativ kann dort auch eine Schatztruhe versteckt werden.

  • Das Fischer-Geburtstagsspiel

    Auf einem Spielfeld, z.B. einer Wiese, werden zwei parallele Linien im Abstand von etwa 5 Metern gezogen. Hinter einer Linie steht das Fischer-Kind – in der ersten Runde ist das natürlich das Geburtstagskind. Hinter der zweiten Linie stehen die anderen Kinder und rufen “Herr Fischer, Herr Fischer, welche Farbe hat das Wasser heute?”. Das Fischer-Kind ruft nun eine Farbe zurück: “Das Wasser ist heute blau!” Daraufhin darf es zu den anderen Kindern rennen und alle abklatschen, die etwas Blaues an ihrer Kleidung tragen. Die Kinder versuchen stattdessen, selbst über die andere Linie zu kommen, ohne abgeklatscht zu werden. Die Abgeschlagenen spielen nun in der nächsten Runde auf der Seite des Fischers. Gewinner ist, wer als Letzter übrig bleibt ohne abgeschlagen zu werden und darf im nächsten Spiel der Fischer sein.

  • Sackhüpfen und Eierlauf

    Dieses Spiel sorgt für Action auf dem Kindergeburtstag. Für jedes Kind gibt es einen alten Sack oder großen Müllbeutel. Es wird draußen im Garten oder im Park eine Startlinie gezogen und ein Ziel markiert. Es kann auch nach einer gewissen Strecke ein Wendepunkt markiert werden, an dem die Kinder umkehren müssen. Die Startlinie ist dann auch gleichzeitig die Ziellinie. Alternativ oder als 2. Runde kann die Strecke auch als Eierlauf gestaltet werden. Jedes Kind balanciert dabei auf einem großen Löffel ein gekochtes Ei, ein Plastikei oder zum Beispiel eine Kartoffel. Für die Sieger kann eine Medaille gebastelt werden, die anderen Kinder erhalten natürlich einen Trostpreis. Am besten veranstaltet man diese Wettläufe auf weichem Rasen, damit sich niemand wehtut, falls er stolpert.

  • Fang den König

    Bei diesem Kindergeburtstagsspiel ist ein Kind der König oder die Königin. Dafür bastelt man eine Krone oder lässt das Kind alternativ einen lustigen Hut aufsetzen. Der König bestimmt nun, sie sich die anderen Kinder – seine “Untertanen” – fortbewegen dürfen und macht es allen vor. Es kann zum Beispiel auf einem Bein springen, oder auf beiden Beinen hopsen, springen wie ein Frosch, auf den Zehenspitzen schleichen wie eine Katze, oder wie ein Pferd galoppieren. Man kann sich wie ein Elefant an die Nase fassen und den anderen Arm als Rüssel durchstecken – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die anderen Kinder müssen nun, sich in der vorgegebenen Art bewegend, versuchen, den König zu fangen. Der Gewinner ist als Nächster König oder Königin.

  • Kegeln zum Kindergeburtstag

    Man nehme 9 leere Getränkeflaschen aus Kunststoff. Diese werden halb mit Wasser gefüllt und in der typischen Anordnung wie beim Kegeln draußen im Garten aufgestellt: 5 Flaschen hinten, 3 davor und eine Flasche ganz vorn. In einem Abstand von 5 bis 10 Metern, je nachdem wie schwierig es sein soll, wird eine Startlinie mit Kreide markiert. Von dort aus können mit einem Ball die Flaschen weggekegelt werden. Jeder, der alle Kegel mit einem Wurf umstürzen lässt, gewinnt einen kleinen Sofortpreis. Insgesamt werden die Punkte nach mehreren Spiel-Runden gezählt. Der Gewinner bekommt eine selbst gebastelte Kindergeburtstag-Medaille, alle anderen einen Trostpreis.

  • Kartoffel-Wettrennen

    Für dieses Spiel werden Teams mit je zwei Kindern gebildet. Diese werden Rücken an Rücken zusammengebunden oder zwischen die beiden wird ein Blatt Papier geklemmt, welches während des Laufes nicht herunterfallen darf. Jedes Kind erhält in die linke und rechte Hand je einen Löffel, auf den je eine Kartoffel gelegt wird. Über eine vorher festgelegte Strecke müssen auf das Start-Kommando nun die Kartoffeln sicher ins Ziel gebracht werden. Fällt einem der beiden eine Kartoffel herunter, müssen beide zurück an die Startlinie. Alle Teams starten gleichzeitig, wer zuerst ankommt, hat gewonnen. Die Gewinner bekommen eine Kindergeburtstag-Medaille.

  • Fühlen mit den Füßen

    Bei diesem Geburtstagsspiel werden Kreativität und Fantasie angeregt. Auf dem Boden wird ein Barfuß-Parcour aufgebaut. Als Material kann alles verwendet werden, was die Füße nicht verletzen kann und was entweder schon im Haus ist oder leicht beschafft werden kann. Es eignen sich zum Beispiel Heu, Laub, kleine Zweige, Kastanien, Pappe, Erde, Kieselsteine, Sägemehl, Reiskörner, Wasser in einer flachen Schüssel, Watte und so weiter. Die Kinder werden mit verbundenen Augen der Reihe nach an die Hand genommen und draußen über den Parcour geführt. Wer die meisten Materialien erkannt hat, gewinnt das Spiel.

  • Komm mit oder Lauf weg

    Dies ist ein Fang-Spiel für den Kindergeburtstag, wobei sich alle Kinder zunächst in einem Kreis aufstellen und in die Mitte blicken. Ein Kind spielt den Fänger und bleibt außerhalb des Kreises. Der Fänger läuft um den Kreis herum und sucht sich ein Kind aus. Diesem tippt er auf den Rücken und ruft entweder “Komm mit” oder “Lauf weg”. Bei “Komm mit” muss das Kind in die gleiche Richtung mitlaufen, bei “Lauf weg” in die entgegengesetzte Richtung. Beide müssen nun einmal um den Kreis laufen und versuchen, als Erstes die Lücke zu erreichen. Wer zuerst da ist, bleibt in der Lücke stehen und das andere Kind ist nun der Fänger im Spiel.

  • Zucker und Salz zum Kindergeburtstag

    Bei diesem Partyspiel wird ein Kind ausgelost, das in der ersten Runde Spielführer ist. Es bleibt auf einer Stelle stehen, die anderen Kinder in einer bestimmten Entfernung, zum Beispiel zehn Meter weiter, an einer gekrümmten Linie. Nun dreht sich der Spielführer langsam auf der Stelle und sagt in einer von ihm oder ihr bestimmten Geschwindigkeit bzw. mit Pausen zwischen den Wörtern: “Zucker und Salz”. Bei “Zucker” müssen die anderen Kinder schnell loslaufen, bei “Salz” müssen sie sofort stehen bleiben. Wenn sich ein Kind noch bewegt, nachdem “Salz” gesagt wurde, muss es zurück an den Ausgangspunkt. Gewinner ist, wer zuerst den Spielführer berühren kann und darf dann Spielführer in der nächsten Runde sein.

20. Juli 2014 ǀ Rubrik: Kindergeburtstag

  • Kindergeburtstag-Spiele drinnen in der Wohnung

    Zehn lustige Kindergeburtstagsspiele, die drinnen in der Wohnung gespielt werden können. Weiterlesen →

22 Kinderspiele, die wir alle gespielt haben bis es dunkel wurde

Wir saßen damals nicht alleine vor dem Computer oder dem Fernseher – draußen spielen war unser Ding! Keine Onlinespiele, sozialen Netzwerke oder Serien, die unsere Zeit klauten. Wenn wir nach der Schule nach Hause kamen wurde schnell was gegessen und dann ging es wieder los. Wir haben unsere Freunde nicht erst angeschrieben, ob sie Zeit haben. Wir sind direkt hingefahren und haben gefragt. Hier mal ein paar schöne Erinnerungen an unsere damaligen Erlebnisse:

1. Schweinchen in der Mitte
Eines der bekanntesten Kinderspiele auf der ganzen Welt! Der Ball wurde immer hin und her geworfen und musste vom Spieler, welcher in der Mitte stand, gefangen werden. Ein schwieriges Spiel – vor allem wenn man ein wenig kleiner ist als die Anderen… dann stand man ewig in der doofe Mitte!

2. Hüpfball
Der Hüpfball hat unser Leben im Kindergarten und noch eine lange Zeit weiter begleitet. Wie die Glücksbärchenbande sind wir glücklich mit unseren Ball durch die Gegend gesprungen.

3. Stoppball
Auch diese Spiel gibt es unter vielen verschiedenen Namen und sicherlich auch Varianten. Oft haben wir diese Spiel in der Schule gespielt und es wurde wirklich nie langweilig. Einer meiner Freunde war größer und kräftiger als wir und hat durch diese Vorteile wirklich so gut wie jedes mal gewonnen 🙁

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4. Gummitwist
Erinnert ihr euch noch and die Verse und verschieden Regeln die es beim Gummitwist gab? Ein super Spiel welches nicht mehr benötigt hat als ein langes Gummiband.

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5. Murmeln
Für heutige Verhältnisse unvorstellbar wie lange und intensiv wir mit Murmeln spielen konnten. Ich erinnere mich noch heute an einen meiner Freunde, er hatte immer die schönsten Murmeln und verlor mit seinen Wundermurmeln nie…

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6. Verstecken
1,2,3,4 Eckstein,
alles muss versteckt sein
hinter mir, vor mir, über mir, unter mir
gildets nicht
– ich koooommmmmmeeee!

Hat man erstmal sein Versteck gefunden musste man vor lauter Spannung schon hin und her wippen um sich nicht vor lauter Aufrechnung in die Hose zu machen. Ich hoffe das ging nicht nur mir so!?

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7. Himmel und Hölle
Genau wie das spielen mit Murmeln werden die Kinder heute nicht verstehen wie wir uns Stunden mit diesem Spiel aufhalten konnten. Obwohl auch heute noch hier und da richtige Spielfelder aufgemalt sind.

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8. Völkerball
Eines meiner Lieblingsspiele in meiner Kindheit. Bei Völkerball merkte man schnell wer einen nicht mag. Bis zur Oberstufe habe ich mich immer gefreut wenn wir im Sportunterricht diesen Klassiker gespielt haben.

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9. Seilspringen
Ob alleine oder mit Freunden – ein Seil und schon ging das Abenteuer los. Jedoch kam der „große“ Spaß erst wenn man mit Freunden das große Seil benutzen konnte.

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10. Klingelstreiche
Wenn sich die Gelegenheit ergab und eine Klingel direkt an der Straße war…. schnell gedrückt und dann nichts wie weg! Angehalten wurde erst wenn man keine Kraft mehr hatte!

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11. Hula Hoop
Sah es bei euch auch so niedlich aus?

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12. Kettcar
Unsere Tretautos haben uns blitzschnell überall hingebracht und haben auch alles mitgemacht. Regen, Schlamm oder eine Tour durch den Wald – alles ging mit diesen Wunderstücken!

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13. JoJos
Diese verfluchten Dinger. Ich habe es einfach nicht geschafft sie unter meine Kontrolle zu bekommen. Bei meinen Freunden hingegen sah es so einfach aus…

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14. Hase und Jäger

Bei diesem Spiel hat der Jäger ein Ball und muss die „Hasen“ abwerfen. Sobald er ein Hasen getroffen hat wird dieser auch zum Jäger und flitzen gemeinsam auf die weiteren Hasen zu. Natürlich wollte wir alle immer unsere Freunde schnell abwerfen um mit ihnen gemeinsam auf die Jagd zu gehen 😉

15. Spielplätze
Wenn wir auf den Spielplatz gegangen sind waren wir da alleine – bzw. „wir“ Kinder unter uns. Keine besorgten Muttis mit Bio-Trinkpäckchen in der einen Hand und einem Desinfektionstuch in der anderen. Wenn wir vom Gerüst gefallen sind haben wir dadraus noch gelernt!

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16. Fahrrad fahren
Ich bin mir sicher wir sahen nicht ganz so aus aber fühlten uns noch besser. Das Gefühl mit allen seine Freunde zusammen durch die Straßen zu radeln war klasse! Man war mit seiner ganzen Clique unterwegs!

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17. Draußen spielen
Sobald man draußen war kamen die Ideen von ganz alleine. Schnell die Freunde einsammeln und ab in den Wald, die Stadt oder wo auch immer unsere genialen Ideen uns hingebracht haben.

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18. Himmel und Hölle „Faltspiel“
Diese Spiel habe ich ja schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Das ist wirklich ein Klassiker bei dem man alles nach seinen eigenen Regeln gestalten konnte. Hier die Anleitung:

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19. Rollschuhe
Natürlich ohne Helm & Schützer wurden die Rollschuhe angezogen und man hat sich auf die Straße gemacht, zum Üben. Damals konnten wir ja noch auf die Straße…. heute fahren einfach zu viele Autos.

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20. Ich sehe was, was du nicht siehst
Wenn einem mal langweilig war wurde nicht gleich das Handy, Tablet oder der Laptop angemacht. Wir wussten noch wie man sich die Zeit ohne Technik vertreiben konnte!

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21. Freunde besuchen
Erinnert ihr euch daran wie ihr einfach zu Freunden gefahren seit ohne zu wissen ob sie überhaupt zuhause sind? Ich habe das Gefühl heute ist es normal sich erst zu schreiben…..

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22. Wasserbomben
Wenn es im Sommer schön warm wurde hat man sich eine Schüssel voller Wasserbomben fertig gemacht und konnte super Jagd auf seine Freunde machen. Mit Wasserbomben zu spielen war immer eines der schönsten Dinge im Sommer. Es hat nicht nur super viel Spaß gemacht – es hat einen auch abgekühlt!

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Und noch ein kleiner Vers zum Abschluss:
Eine kleine Mickymaus zog sich mal die Hosen aus. Zog sie wieder an und du bist dran.‘
‚Dran bist du noch lange nicht, sag mir erst, wie alt du bist.‘

Am 12. Mai wurde das Tamagotchi 20 Jahre alt. Es erinnert wie kaum ein anderes Spielzeug an die 90er-Jahre. Dabei gab es in dieser Zeit noch so viele andere coole Gadgets.

BILD stellt die Kult-Spielzeuge der 90er-Jahre vor.

Das Tamagotchi

1997 wurden tausende arme Meerschweinchen von ihren Haltern schlagartig vernachlässigt. Die kümmerten sich stattdessen lieber um das Tamagotchi, ein digitales Wesen aus Japan, das in einem Ei hauste und ständig gehegt und gefüttert werden musste. In seinem Heimatland gibt es zum Jubiläum sogar eine Neuausgabe.

Tamagotchi-Herrchen mussten sich mehrmals am Tag um das Wesen kümmernFoto: Getty Images

Furby

Dieses elektronische Kuscheltier kam 1998, ein Jahr nach dem Tamagotchi, nach Deutschland. Furby beherrscht unter anderem rund 800 Worte, reagierte auf Streicheleinheiten und wackelte mit den Ohren. 2013 kam die bislang letzte Furby-Generation auf den Markt, ganz modern mit App-Unterstützung. Dieses Video zeigt, wie das Grauen begann:

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Game Boy

Was wären die 90er ohne Nintendos erste mobile Spielkonsole. Endlich konnten Kids (und manchmal auch ihre Eltern) Tetris, Super Mario & Zelda unterwegs spielen. Auch heute noch setzt das japanische Unternehmen auf das Konzept, etwa mit der Nintendo Switch und dem kommenden New 2DS XL.

Pokémon-Karten

Was war zuerst da? Die Sammelkarten, die Videospiele oder die TV-Serie? Tatsächlich waren die Pokémon zunächst eine Videospielreihe. Doch schon kurz darauf führte das Kartenspiel zum Sammelfieber auf dem Schulhof – und hält bis heute an. Kann man ja schließlich prima auch parallel zu „Pokémon Go“ spielen.

Super Soaker

Bei den Wasserpistolen der 70er- und 80er-Jahren war nach ein paar läppischen Spritzern Schluss und man musste am Wasserhahn nachladen. Kinder der 90er-Jahre hatten es schon besser. Dank dem Super Soaker konnte man sich im Sommer minutenlange Gefechte liefern und war danach klatschnass.

Zaubertrolle

Zugegeben, die dänischen Trolle mit den bunten Haaren sind schon einige Jahre älter. Doch nie waren sie so populär wie in den 90er-Jahren. Wirklich weg waren sie dann nie. Und im vergangenen Jahr schafften es die Trolle dann sogar noch auf die Kinoleinwand.

Polly Pocket

Wer nicht gerade an der Haarpracht eines Trolls herum fummelte, trug eine kleine Puppenstube namens Polly Pocket bei sich. Die konnte man überall mitnehmen, aufklappen und dann damit spielen. Der Traum kleiner 90er-Jahre-Mädchen.

Polly Pocket: ein Puppenhaus für unterwegsFoto: Hersteller

Super NES

Für viele Nintendo-Fans wegen des Designs noch heute das Nonplusultra der Spielkonsolen. Angeblich soll eine nostalgische Miniatur-Neuauflage – wie die des NES – noch 2017 auf den Markt kommen.

Das Super Nintendo Entertainment System (SNES) kam in Deutschland 1992 auf den MarktFoto: Hersteller

Playstation

Bis 1995 waren Videospiele Kinderkram. Dann kam Sonys Playstation mit schicken 3D-Actionspielen und CD-Laufwerk und plötzlich waren Spielkonsolen auch ein Lifestyle-Produkt fürs Wohnzimmer.

Sonys Playstation machte junge Männer zu bekennenden GamernFoto: Sony

Quix

Die ganz coolen Kids hatten in den 90er-Jahren einen Quix. Der Pager erschien 1995 und machte es, Jahre vor SMS und WhatsApp möglich, kurze Textnachrichten zu versenden.

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Alte Kinderspiele

Der Dirigent

Die Kinder stehen oder sitzen im Kreis. Ein Kind, das zuvor ausgewählt wurde, verlässt kurz den Raum. Nun wird ein Dirigent gewählt der verschiedene Bewegungen vorgibt: zum Beispiel in die Hände klatschen, am Kopf kratzen, auf die Oberschenkel klopfen. Alle anderen Kinder müssen sogleich diese Bewegung mitmachen. Das erste Kind wird in den Raum gerufen und soll den Dirigenten ausfindig machen. Dieser wechselt nun ständig die Bewegungen. Hat das Kind den Dirigenten entlarvt, wird dieser nun vor die Tür geschickt und ein neuer Dirigent wird gewählt. Das Spiel beginnt von vorne.

Die Piraten

Die Kinder teilen sich in zwei Gruppen auf. Eine Gruppe spielt die Piraten; eine Gruppe die Freunde. Ein Kind spielt den Gefangenen und setzt sich in die Mitte der „Piratengruppe“.

Um ihn herum wachen die Piraten. Um die Piraten haben sich die Freunde des Gefangenen versammelt die versuchen, ihm das „Lösegeld“ zu überreichen. Denn der Gefangene kommt nur frei, wenn es das Lösegeld selbst übergibt. Als Lösegeld dient ein Ball und die Freunde des Gefangenen versuchen nun den Ball so zu werfen oder zu rollen, dass ihn die Piraten nicht schnappen können. Immer wenn sie ihn doch erwischen, geben sie den Ball den Freunden zurück. Das Spiel ist aus, wenn der Gefangene es selbst geschafft hat, den Ball zu fangen. Was für ein Glück für ihn, dass er so gute Freunde hat.

Schubkarrenrennen

Zwei Kinder finden sich zu einem Team zusammen. Ein Kind ist die Schubkarre, das andere fasste dessen Beine an, hebt sie hoch und schiebt los. Das erste Kind läuft auf seinen Händen vorwärts. Nach einigen Übungsrunden wird ein Rennen veranstaltet; Mehrere Teams stehen am Start und müssen – eine zuvor festgelegte Strecke – so schnell wie Möglich zurücklegen. Welches Schubkarrenteam zuerst das Ziel erreicht, hat gewonnen.

Tunnelkriechen

Die Kinder stellen sich in zwei Mannschaften mit gegrätschten Beinen dicht hintereinander auf und bilden einen Tunnel. Auf das Signal vom Spielleiter hin, drehen sich die Kinder die vorne stehen blitzschnell um, bücken sich und krabbeln durch den Tunnel nach hinten, um sich gleich wieder aufzustellen. Sobald der Spieler, der als erstes durch den Tunnel gekrochen ist, wieder ganz vorne steht, ist das Spiel beendet und die schnellere Mannschaft hat gewonnen.

Häschen, Häschen, krabbel mit mir

Die Kinder bilden sitzend einen engen Kreis und halten die Köpfe nach vorne gesenkt. Ein Kind krabbelt außen herum, klopft einem im Kreis sitzenden Kind auf den Rücken und ruft: „Häschen, Häschen, krabbel mit mir!“ Blitzschnell krabbelt es um den Kreis herum, verfolgt von dem Kind, das es zur Verfolgung aufgefordert hat. Wird es gefangen, so muss es in den Kreis und das andere Kind setzt das Spiel fort.

Das Spiel kann auch gelaufen, gehüpft, auf einem Bein, und gespielt werden!

Dreh dich nicht um, der Plumpsack geht um

Die Kinder sitzen eng im Kreis und haben leicht die Köpfe in die Mitte gesenkt. Sie singen: „Dreh dich nicht um, der Plumpsack geht um! Wer sich umdreht oder lacht, kriegt den Buckel blau gemacht!“

Um den Kreis herum krabbelt ein weiteres Kind mit einem Sack in der Hand. Heimlich und ganz leise lässt es hinter einem im Kreis sitzenden Kind den Sack fallen und krabbelt ruhig weiter. Bemerkt das Kind den Sack hinter sich, krabbelt es blitzschnell mit dem Sack in der Hand hinter dem Kind hinterher und versucht es abzuschlagen, bevor dieses den leer gewordenen Platz erreicht hat. Kann sich dieses in die Lücke retten, ist der Verfolger an der Reihe. Bemerkt ein Kind den Sack hinter sich nicht, klopft ihm das außen herum krabbelnde Kind, nach einer Runde auf den Rücken und das Kind ist als nächstes an der Reihe.

Armer schwarzer Kater

Die Kinder sitzen im Kreis. Ein Kind wird ausgewählt und spielt den schwarzen Kater. Es krabbelt in der Mitte des Stuhlkreises herum und maunzt und jammert dabei herzergreifend. Nun wählt es sich ein Kind aus. Das ausgewählte Kind muss dem Kater dreimal über den Kopf streicheln und dabei sagen: „Armer schwarzer Kater …“

Der Kater gibt sich natürlich die allergrößte Mühe, so kläglich und jämmerlich oder vielleicht auch lustig auszusehen, dass das streichelnde Kind lachen muss. Doch wer lacht wird selbst zum „armen schwarzen Kater“, der in der Mitte herumkrabbeln muss.

Hallo, Herr Hai!

Bevor die Fischjagd losgehen kann, muss ein Fischbecken (Spielfeld) und eine Rettungsinsel (Tisch, Bank, Sandkasten Baum, etc.) festgelegt werden. Dann wird ein Kind bestimmt, das den Hai spielt, während sich die anderen Kinder in Fische verwandeln, die der Hai zu gerne fressen würde. Das Spiel funktioniert so: Alle, der Hai und die Fische, laufen im „Fischbecken“ herum. Dabei rufen die Fische immer wieder: „Herr Hai, Herr Hai, wie spät ist es?“ Der Hai antwortet z.B. mit „Es ist Zeit zum Spielen …“, oder zum Laufen, Tanzen, Bauen usw. Wenn er aber mit „Zeit zum Fressen“ antwortet, müssen alle Kinder zu den Rettungsinseln flüchten! Jeder Fisch, den der Hai gefangen hat, wird jetzt selbst ein Hai und macht mit beim „Fischefangen“. Das Spiel ist aus, wenn nur noch ein Fisch übrig ist. In der nächsten Runde ist er dann der Hai!

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