Kinde CD player

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Wir haben 10 Musikplayer für Kinder getestet, von denen 8 noch verfügbar sind. Die beste davon ist für uns die Toniebox. Ein einzigartiges Konzept gepaart mit gutem Klang bringt ihr den Testsieg. Durch ihre kinderleichte Bedienung und ihr tolles Design schließen nicht nur die Kleinen die Toniebox sofort ins Herz. Denn die Box ist nicht einfach nur ein Musikplayer, sondern auch ein richtiger Hingucker.

Update 25. September 2019

Wir haben den Bluetooth-Lautsprecher JBL JR Pop getestet. Er ist eine neue Empfehlung für ältere Kinder, die schon ein Smartphone oder einen MP3-Player haben.

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9. Januar 2019

Wir haben den Testbericht mit weiteren Informationen zur Toniebox aktualisiert.

6. September 2018

Unsere neue Empfehlung ist die Toniebox – einen kindgerechteren Player gibt es zur Zeit nicht auf dem Markt.

„Alle Leut‘, alle Leut‘, geh’n jetzt nach Haus.“ oder „Hallo, hallo schön, dass du da bist“. Wer mit kleinen Kindern im Haushalt lebt, kennt sie alle: Kinderlieder. Die laufen nämlich gern in Dauerschleife rauf und runter.

Kinder lieben Musik und vor allem lieben sie es, mitzusingen und zu tanzen. Damit der Hörfreude keine Grenzen gesetzt werden und auch Mama und Papa nach zehn Minuten keine Ohrenschmerzen bekommen, sollte bei der Wahl eines guten Musikplayers für Kinder auf ein paar Dinge geachtet werden.

Die Auswahl an Musikplayern ist groß. Leider überzeugen nur die wenigstens bei Klang und Qualität. Klar, ein Musikplayer für Kinder muss klanglich nicht die gleiche Leistung bringen wie die Stereoanlage im elterlichen Wohnzimmer. Doch es gibt nichts Schlimmeres, als wenn die kindliche Lieblings-CD ständig mit unangenehmen Knarz- und Fiep-Geräuschen aus dem Kinderzimmer dröhnt.

Kinder stört das zwar meistens wenig, aber wir Eltern hören ja nun mal mit – und es kann auch nicht schaden, die Kleinen früh an guten Klang zu gewöhnen. Wir haben uns neun Musikplayer für Kinder ausgesucht und ausführlich getestet. Für einen guten Player muss man nicht mal allzu viel Geld ausgeben.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Unser Favorit

Boxine Toniebox

Keine Ecken, Kanten oder Regler und eine einzigartige und kinderleichte Bedienung – das macht die Toniebox aus.

Die Toniebox ist ein etwas anderer Musikplayer. Statt CDs oder Kassetten dienen kleine Figuren als Datenträger. Sie werden einfach auf den Player gesetzt, schon spielt die Musik oder das Hörspiel ab. Es gibt keine Regler und keine Tasten – will man vor- oder zurückspulen kippt man die Box einfach auf die Seite oder gibt ihr einen kleinen Klaps links oder rechts, damit das nächste Kapitel abgespielt wird. Ein wirklich tolles Konzept, das allerdings nicht ganz billig ist – denn die Figuren müssen extra gekauft werden und schlagen mit bis zu 15 Euro pro Geschichte zu Buche. Doch mit den Kreativ-Tonies kann man einzelne Figuren auch mit eigenen Playlists bespielen. Das innovative Konzept für das Post-CD-Zeitalter hat uns und unsere kleinen Tester vollends überzeugt.

MP3-Player aus Holz

Winzki Hörbert

Hörbert ist ein Traum für kleine Kinder: Leicht zu bedienen, robust und aus Holz gefertigt.

von 17 Lesern gekauft

Wenn Sie sich für Holzspielzeug begeistern, ist der Hörbert vielleicht etwas für Sie und Ihr Kind. Der Musikplayer ist tatsächlich aus Holz und die Bedienung ist kinderleicht. Er ist ein echter Blickfang und hat einiges zu bieten – leider ist er für einen Musikplayer wirklich teuer. Etwas über 200 Euro müssen Sie dafür ausgeben. Das kann und will sicher nicht jeder.

Gut & günstig

Lexibook RCD102

Überraschend gut klingt der Player von Lexibook und noch dazu können Kinder aus vielen schönen Designs wählen.

von 120 Lesern gekauft

Der Lexibook Musikplayer ist ein einfacher CD-Player mit Radiofunktion, der einfach zu bedienen und kindgerecht gestaltet ist. Es gibt ihn in zahllosen Disney-Motiven, da findet jeder sein Lieblingsthema. Zudem überrascht er durch ziemlich gute Klangqualität. Nur auf ein Mikro muss man bei ihm leider verzichten. Für gerade mal 50 Euro ist der Player von Lexibook eine gute, günstige Wahl.

Für Karaokefans

X4-Tech Bobby Joey

Kommt gleich mit zwei Mikros und macht doppelt Spaß.

Zwei Mikrofone werden beim X4-Tech Bobby Joey mitgeliefert. So kann Ihr Kind mit Freunden die Lieder wie ein kleiner Star mitsingen. Auch optisch macht der Player einiges her – vor allem, weil man ihn mit den beiliegenden Stickern noch zusätzlich individualisieren kann. Klanglich gesehen ist er einer der besseren, kommt an unseren Testsieger aber nicht heran. Dafür ist er mit knapp 32 Euro recht günstig.

Robuste Bluetooth-Box

JBL JR Pop

Für ältere Kinder, die schon ein Smartphone oder einen MP3-Player haben, eine gute Wahl.

von 14 Lesern gekauft

Der JBL JR Pop ist kein eigenständiger Musikplayer sondern eine kleine Bluetooth-Box für Kinder, die Musik vom Smartphone oder vom MP3-Player abspielt. Für ganz kleine Kinder ist er damit nicht geeignet, aber da der Nachwuchs heutzutage praktisch von Geburt an mit dem Handy von Mama und Papa hantiert, ist ein kleiner Bluetooth-Lautsprecher keine schlechte Idee, zumal der JBL JR Pop robust genug ist, auch wiederholten, grob unsachgemäßen Gebrauch unbeschadet zu überstehen.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle

Unser Favorit MP3-Player aus Holz Gut & günstig Für Karaokefans Robuste Bluetooth-Box
Modell Boxine Toniebox Winzki Hörbert Lexibook RCD102 X4-Tech Bobby Joey JBL JR Pop Lenco SCD-24 Grundig RCD 1445 Idena Kinder-CD-Player
Pro
  • Tolles Konzept
  • Einfache Handhabung
  • Kindgerechtes Design
  • Aus Holz
  • Sehr leicht
  • Einfach zu bedienen
  • Viele kindgerechte Designs
  • Leicht und gut tragbar
  • Einfach zu bedienen
  • Gute Klangqualität
  • Relativ günstig
  • Mit zwei Mikrofonen
  • Beiliegende Sticker
  • Guter Klang
  • Günstig
  • Robust
  • Beiliegende Sticker
  • Gute Klangqualität
  • Im Großen und Ganzen ein gutes Gerät
  • Tolle Optik
  • Mit zwei Mikrofonen
Contra
  • Relativ teuer
  • Sehr teuer
  • Kein Mikrofon
  • Klanglich gut aber nicht mit Testsieger vergleichbar
  • Kein eigenständiger Player
  • Optisch weniger ansprechend
  • Etaws schwer
  • Etwas umständlich in der Bedienung
  • Eher für Schulkinder geeignet
  • Enttäuschender Klang
Bester Preis
Technische Daten anzeigen
Typ smarte Musikbox MP3-Player CD und Radio Player CD- und MP3-Player Bluetooth-Player CD-Player und Radio CD- und MP3-Player, Radio CD-Player
Leistung 3 Watt k. A. zwei x 0,8 Watt k. A. k. A. 2 x 1,5 Watt 2 x 1,5 Watt
Anschlüsse Kopfhörer, Ladekabel Aux-In und Kopfhörer Netzkabel, Kopfhörer Bluetooth; USB-Ladekbel Kopfhörer USB, Kopfhörer Netzteil
Stromversorgung Akku Batterien Batterien Batterie und Netz Akku und USB Batterie und Netz Batterie und Netz Batterie und Netz
Farben u. a. rot, blau, beere, grün helles Holz verschiedene Disney-Designs möglich u. a. grün, blau, rosa rot, blau, grün, pink, lila, türkis u. a. grün, rosa, rot, weiß, blau u. a. blau, türkis, gel, silber, lila, rot schwarz rot, blau
Material Stoff Holz Kunststoff Kunststoff Kunststoff Kunststoff Kunststoff Kunststoff
Gewicht 600 Gramm 998 Gramm 1,4 Kilogramm 1,1 Kilogramm 0,122 Kilogramm 1,5 Kilogramm 1,9 Kilogramm 1,3 Kilogramm
Abmessungen 12 x 12 x 12 cm 7 x 24,5 x 18 cm 20 x 19,5 x 14,5 cm 28,2 x 22,8 x 11,7 cm 7,5 x 8,8 x 4 cm 24 x 21,5 x 13 cm 24,5 x 13,9 x 24,5 cm 31,2 x 29,2 x 11,6 cm
Sonstige Wird durch klopfen und bewegen bedient Inklusive 140 Minuten Musik und Hörspiele, inkulsive SDHC-Card, inklusive Software Inklusive Sticker, mit 2 Mikrofonen Inklusive Sticker und USB-Ladekabel Inklusive 2 Mikrofone

So haben wir getestet

Getestet haben wir insgesamt neun Musikplayer. Zunächst hatten wir acht Modelle im Test, darunter sechs CD-Player, ein CD- und Kassetten-Player und ein MP3-Player. Inzwischen haben wir mit der Toniebox von Boxine auch ein ganz neuartiges Audiosystem für Kinder getestet.

Die ersten acht Testkandidaten (im Uhrzeigersinn): Blaupunkt B11, Lenco SCD-24, Idena, Hörbert, Lexibook, X4-TECH Bobby Joey, Telefunken RC1006M und Grundig RCD 1445. Die Toniebox kam später hinzu.

Die CD-Player waren von Telefunken, Lexibook, X4-Tech Bobby Joey, Lenco, Grundig und Idena. Der CD- und Kassetten-Player war von Blaupunkt und der MP3-Player von Hörbert.

Getestet haben wir alle Geräte mit zwei Kleinkindern, 15 Monate und knapp fünf Jahre alt – und zwar nicht nur einmalig, sondern über einen Zeitraum von drei Wochen hinweg. Alle Geräte wurden in dieser Zeit mehrfach abgespielt, die Klappen auf- und zugemacht, umher getragen und an- und wieder ausgestellt. So konnten wir einen guten Eindruck gewinnen, welches Gerät für die Kleinen was taugt und welches nicht.

Worauf man beim Kauf achten sollte

Im Kinderzimmer kann es ziemlich wild werden. Es wird getobt, gespielt, gerannt, gehüpft und es fallen Sachen zu Boden. Produkte für Kinder sollten daher hart im Nehmen sein. Was nützt es, wenn ein 1A-Musikplayer im Kinderzimmer steht, er aber nichts aushält und schon nach dem ersten Sturz die Lieblings-CD nicht mehr abspielt?

Musikplayer für Kinder müssen also robust und gut verarbeitet sein. Auch haben gefährliche Kleinteile oder defekte Gehäuse und Regler an Musikplayern für Kinder nichts zu suchen.

Die Optik spielt bei Kindern eine sehr große Rolle, denn Kinder entscheiden mit ihren Augen. Was sie visuell anspricht, gewinnt. Da können Mama und Papa noch so sehr auf den Sprössling einreden und die Vorzüge des schlichteren Musikplayers hervorheben. Wenn sich der Nachwuchs in den quietschend leuchtenden pinken Player oder den im Spiderman-Design verguckt hat, dann muss es auch dieser Player sein.

An einen guten Musikplayer für Kinder gehört unserer Meinung nach auch ein Tragegriff. Und er muss so leicht sein, dass er auch von einem Kleinkind ohne Probleme durch die Gegend getragen werden kann.

Robust und optisch ansprechend muss er sein

Denn der Musikplayer kann und darf auf keinem Fall an einem Ort stehen. Nein. Vielmehr wird er von Raum zu Raum transportiert oder mit in die Kuschelhöhle genommen oder morgens neben dem Frühstückstisch aufgebaut. Kinder mögen Abwechslung und haben jeden Tag neue Ideen. Ein guter Musikplayer muss da mitspielen.

Die Bedienung an einem Musikplayer für Kinder muss einfach und kindgerecht sein. Kleine Schalter, die kaum sicht- und fühlbar sind, sind genauso unpraktisch wie zu viele Schalter. Das sorgt nur für unnötige Verwirrung bei den Kleinen und nimmt ihnen die Freude am Gerät.

Kinder wollen alles selber machen. Deshalb sind auch in Zeiten von MP3s und Musik-Streaming CD-Player für Kinder immer noch eine gute Idee. Sie wollen sich Ihre Musik selbst aussuchen und starten können. Das geht mit CDs viel besser als mit einer MP3-Playliste. Ständig Mama und Papa um Hilfe bitten nervt die Kleinen – und die Großen auch. Deswegen lautet die Devise: Weniger ist mehr. MP3s und Playlisten können warten, bis das erste eigene Smartphone ansteht.

Mit oder ohne Mikrofon?

Mikrofone sind bei den meisten Eltern wohl eher ein unerwünschtes Accessoire. Zum Einen, weil die Stimmen der Kleinen dann oft weit über Zimmerlautstärke durch die Wohnung schallen, und zum Anderen, weil die Schnur des Mikrofons besonders für Kinder unter drei Jahren eine Gefahrenquelle ist.

Tonqualität des Mikros ist meist schlecht

Kinder haben an Mikrofonen allerdings eine Menge Spaß, denn so kann man das Lieblingslied schön mitträllern. Und es ist ziemlich witzig, seine eigene Stimme laut zu hören.

Leider sind die meisten Player mit Mikrofonen in Bezug auf die Tonqualität sehr schlecht, denn sobald das Mikrofon angeschaltet ist, ertönt auch oft ein nervendes Summen und Rauschen, was den Spaß an der Musik schnell nehmen kann. Auch das von Mikrofonen ausgelöste Echo und die Rückkopplungen können nervig sein.

Testsieger: Toniebox

Die Toniebox macht optisch erstmal eher den Eindruck eines Kuscheltiers als eines Musikplayers – kindgerecht und doch auch was fürs Auge.

Vor allem aber ist das Bedienkonzept der Toniebox ist genauso simpel wie genial: Statt CDs oder Kassetten – wer benutzt die heute schon noch – stellt man einfach eine Spielfigur auf die Box und schon kann’s losgehen. Das kriegen auch die Kleinsten schnell raus. Kinderfreundlicher geht’s nicht.

Unser Favorit Keine Ecken, Kanten oder Regler und eine einzigartige und kinderleichte Bedienung – das macht die Toniebox aus.

Die Box hat keine scharfen Kanten und Ecken und keine Regler oder Rädchen. Stattdessen ist sie gepolstert und hat zwei „Ohren“, die als Lautstärkeregler dienen: Lauter wird’s wenn man das große Ohr drückt, leiser, wenn man das kleine kneift. Anschalten kann man sie ebenfalls über die Ohren – einfach mit Daumen und Zeigefinger ein Ohr drücken und die LED an der Box leuchtet grün und zeigt an, dass es losgehen kann.

Der eigentliche Clou der Toniebox sind die sogenannten Tonies. Das sind kleine Spielfiguren, die die CD oder Kassette ersetzen. Jede Tonie-Figur steht für eine Hörspielgeschichte: Bibi Blocksberg spielt eine Bibi-Blocksberg-Geschichte, Benjamin Blümchen eine Benjamin-Blümchen-Geschichte und so weiter.

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Doch man muss nicht nur die bereits bespielten Figuren verwenden. Wer seine Lieblingsgeschichte unter den Tonies nicht findet, kann sie über die sogenannten „Kreativ-Tonies“ trotzdem hören. Die Kreativ-Tonies sind Figuren, die selbst bespielt werden können. Das funktioniert ganz einfach indem man die Audio-Dateien mit dem Computer in die Tonie-Cloud hochlädt. Außerdem gibt es eine App fürs Smartphone, mit der man eigene Audio-Clips aufnehmen kann.

Einzigartiges Bedienkonzept

Zum Abspielen wird die Tonie-Figur einfach auf die Box gestellt. Die erkennt die Figur und spielt das entsprechende Hörspiel ab. Nimmt man die Figur runter, hört die Box auf zu spielen.

Will man ein Kapitel überspringen, gibt man der Toniebox einfach einen Klaps auf die Seite. Um Vor- oder Zurückzuspulen wird sie einfach nach links oder rechts gekippt. Super!

Ist der Akku der Box nach rund sieben Stunden Laufzeit leer, wird sie einfach in die mitgelieferte Ladestation gestellt und ist nach spätestens drei Stunden wieder voll geladen.

Beim Klang kann man von einer so kleinen Box keine Wunder erwarten – aber immerhin gehörte sie klanglich zu den besten im Test. Natürlich ist der Sound nicht mit dem der Stereoanlage im Wohnzimmer vergleichbar, fürs Kinderzimmer ist er aber völlig ausreichend.

Vom Konzept und Design der Toniebox sind wir absolut begeistert – allerdings ist sie nicht ganz günstig. Dabei ist die Box selbst mit rund 80 Euro gar nicht mal so teuer, aber die Tonie-Figuren kommen noch hinzu.

Pro Figur hat man nur eine Hörspielgeschichte. Möchte man eine neue Geschichte hören, muss man eine neue Figur kaufen, was jeweils mit 12 bis 15 Euro zu Buche schlägt. Aber es gibt ja auch die Kreativ-Tonies, die man man nach Belieben bespielen kann. Das spart nicht nur Geld, sondern ist auch praktisch, weil man mit ihnen seine eigene Playlist zusammenstellen kann.

Tonie-App & Tonie-Cloud

Über die Tonie-Cloud kann die Toniebox samt Tonies verwaltet werden. Hier kann man auch einzelnen Kreativ-Tonies Audio-Dateien zuweisen und die Playlists sortieren.

Wenn man sich mit seinem Account angemeldet hat, hat man außerdem die Möglichkeit, Mitglieder in den eigenen Tonie-Haushalt einzuladen und diesen zu verwalten. Beispielsweise ist es möglich, festzulegen, ob nur die eigens bespielten Kreativ-Tonies von der Toniebox abgespielt werden sollen, oder ob auch fremde Tonies, beispielsweise die von Freunden, erlaubt sind. Hier hat man also wenn man möchte immer die volle Kontrolle über das, was der Nachwuchs sich zu Ohren führt.

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Wählt man einen Kreativ-Tonie aus, kann er gefüllt werden. Musik, Hörbücher und was immer die Kinder möchten, kann in den Formaten MP3, M4A, WAV, OGG und WMA auf den Tonie geladen werden. Ein Kreativ-Tonie hat dabei Kapazität für bis zu 90 Minuten.

Leider funktioniert die Toniebox nicht mit Streaming-Diensten

Das ist toll, hat aber in Zeiten von Streaming-Diensten einen Haken: Denn Playlisten von Spotify & Co. bekommt man derzeit nicht ohne größere Verrenkungen auf einen Tonie. Das ist schade, schließlich haben die meisten ihre Musiksammlung inzwischen bei irgendeinem Streaming-Dienst.

Zwar kann man Songs beispielsweise von Spotify zum Offline-Hören auf dem Smartphone oder Computer speichern, aber diese Dateien sind verschlüsselt und lassen sich daher nicht auf einen Tonie laden. Einen Umweg gibt es aber doch: Inzwischen existieren zahlreiche Apps, mit denen man Songs von Spotify und anderen Diensten in MP3-Dateien konvertieren kann. Da man dabei den Kopierschutz knackt, ist das allerdings nicht legal – und überdies ziemlich umständlich.

Bleibt also nur zu hoffen, dass der Hersteller in Zukunft eine Möglichkeit schafft, die Toniebox als Player für Streaming-Dienste zu konfigurieren, so dass man einem Kreativ-Tonie einfach einer Playlist zuweisen kann. Dann wäre die Toniebox wirklich perfekt.

Die Tonie-App für Smartphones und Tablets bietet eine weitere Möglichkeit: Ist die Live-Funktion aktiviert, werden Nachrichten, die man auf sein Handy gesprochen hat, als Erstes vom Kreativ-Tonie abgespielt. So können Mama oder Papa, wenn sie auf Reisen sind, den Kleinen trotzdem jede Nacht eine Gute-Nacht-Geschichte erzählen. Süß!

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Bei Android-Smartphones können nicht nur selbst aufgenommene Audiodateien vom Smartphone auf die Tonie-App geladen werden, sondern auch bereits auf dem Smartphone vorhandene Audio-Dateien. Dafür wählt man die gewünschte Datei einfach aus und teilt sie über das Teilen-Symbol mit der Tonie-App.

Bei iOS-Geräte funktioniert das leider nicht, weil Apple keinen Zugriff aufs Dateisystem gewährt. Über iCloud oder Dropbox kriegt man es zwar auch irgendwie hin, über den Computer geht das aber deutlich einfacher.

Die Toniebox überzeugt uns als einziger Musikplayer auf dem Markt mit einem gut durchdachten, innovativen Bedienkonzept für das Post-CD-Zeitalter. In Zeiten, in denen man nur noch Musikdateien vom Laptop oder Smartphone abspielt, sind die Tonie-Figuren eine schöne, kindgerechte Lösung, um auch den Kleinsten ihr eigenes Musikerlebnis zu ermöglichen. Nur die Integration von Streaming-Diensten fehlt leider.

Toniebox im Testspiegel

Stiftung Warentest hatte unseren Testsieger Ende 2019 auf dem Prüfstand und vergibt, wie bei vielen anderen Modellen, nur ein „befriedigend“, da Kinderplayer oft zu laut eingestellt werden können:

„Selbst für die Kleinsten geeignet. Mit 15 Euro pro Tonie-Figur teuer. Strea- ming-Dienste lassen sich nicht nutzen. Kopfhörer-Nutzer sollten die Lautstärke der Box in der Tonie-Cloud begrenzen!“

Alternativen

Die Toniebox ist vor allem für kleine Kinder eine tolle Lösung. Auch der Hörbert schlägt mit einem ähnlichen Bedienkonzept in diese Kerbe. Ältere Kinder kommen dagegen auch mit traditionelleren Playern gut zurecht, die günstiger zu haben sind.

MP3-Player aus Holz Hörbert ist ein Traum für kleine Kinder: Leicht zu bedienen, robust und aus Holz gefertigt.

von 17 Lesern gekauft

Hörbert ist ein Musikspielgerät für Kinder, das vor allem Holzliebhaber begeistern wird, denn Hörbert ist aus Holz gefertigt.

Der Musikplayer überzeugt durch schlichtes und kindgerechtes Design und einfache Handhabung. Hörbert wird mit einer Speicherkarte geliefert, auf der mit einer einfachen Software die Lieblingsmusik des Kindes gespeichert werden kann.

Besonders toll sind die bunten Tasten, mit denen das Kind ganz einfach zwischen den verschiedenen Liedern und Hörspielen hin- und herwechselt. Dank der Farben merkt es sich sehr schnell, wo was abgespeichert ist.

Auch in puncto Sicherheit überzeugt der Hörbert, denn er enthält keine beweglichen Kleinteile, sodass er unempfindlicher ist als andere tragbare Musik-Player. Zudem ist der Hörbert leicht und sieht schick aus – ein absoluter Blickfang im Kinderzimmer.

Aber leider ist der Hörbert auch ziemlich teuer: Über 200 Euro für einen Musik-Player sind eine Menge Geld.

Gut & günstig Überraschend gut klingt der Player von Lexibook und noch dazu können Kinder aus vielen schönen Designs wählen.

von 120 Lesern gekauft

Der Player von Lexibook ist eine gute Empfehlung, weil er relativ gut klingt, kindgerecht bedienbar ist – und nicht viel kostet. Besonders gut finden wir, dass abgerundete, ballähnliche Design. Am Lexibook befinden sich keine scharfen oder spitzen Kanten. Dadurch kann er bereits von den Allerkleinsten verwendet werden.

Sehr kindgerecht sind die vielen verschiedenen Designs des Lexibook. Für unseren Test hatten wir die Eiskönigin-Variante. Es gibt aber noch unzählige andere Designs wie Spiderman, Cars, Frozen Olaf, Minions, Minnie Mouse, Barbie und viele mehr. Da ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei.

Klanglich hat uns der Player von Lexibook ganz gut gefallen. Er tönt angenehm rund und für seine Größe erstaunlich satt.

Genutzt werden kann der Player von Lexibook entweder als Standgerät mit dem mitgelieferten Netzteil oder als tragbares Gerät mit Batterien. Insgesamt benötigt er sechs LR14 Batterien. Die sind alledings nicht im Lieferumfang enthalten und müssen separat gekauft werden. Das Batteriefach befindet sich an der Rückseite des Geräts und lässt sich über zwei Klickschalter öffnen. Dank der übersichtlichen Anzahl an Schaltern, ist die Bedienung des Lexibook Players sehr einfach und kindgerecht. Die Lautstärke lässt sich gut anhand des Rädchens regulieren.

Ein Mikrofon gibt es beim Lexibook-Player nicht.

Für Karaokefans Kommt gleich mit zwei Mikros und macht doppelt Spaß.

Für Karaoke-Künstler und solche die es werden wollen ist der CD-Player X4-Tech Bobby Joey die beste Option. Seine zwei Mikrofone sorgen für jede Menge Spaß, denn so können Geschwister oder Freunde gemeinsam beim Lieblingslied mitsingen.

Er wird mit verschiedenen Stickern geliefert (Superheld, Drache, Prinzessin u.a.), mit denen Ihr Kind sich sein Hörspielgerät ganz individuell gestalten kann.

Der Bobby Joey ist tragbar, handlich und einfach zu bedienen. Die Tasten sind anhand geometrischer Formen dargestellt, die Kindern die Bedienung erleichtern und auch klanglich gehört er zu den besseren Playern im Test.

Wohl aus Gründen der Optik wurden die Tasten gespiegelt auf beiden Seiten angebracht. Das wird bei einigen Tests negativ bewertet, weil es verwirrend sein kann. Wir finden das allerdings nicht weiter störend.

Robuste Bluetooth-Box Für ältere Kinder, die schon ein Smartphone oder einen MP3-Player haben, eine gute Wahl.

von 14 Lesern gekauft

Der JBL JR Pop fällt etwas aus der Reihe, denn er ist kein eigenständiger Musikplayer sondern „nur“ ein kleiner Bluetooth-Lautsprecher für Kinder. Um damit Musik abzuspielen, braucht man noch ein Smartphone oder einen MP3-Player. Damit ist er eher für etwas ältere Kinder geeignet.

Die dürfen sich dann aber auch auf eine gute Klangqualität freuen, denn der JR Pop klingt deutlich besser als unser Testsieger Toniebox. Und das, obwohl der Lautsprecher mit einem Durchmesser von 7,5 Zentimetern gerade mal so groß ist wie eine Handfläche.

Der JBL JR Pop ist sehr robust gebaut und übersteht es auch klaglos, wenn man ihn aus zwei Metern Höhe auf den Parkettboden fallen lässt – ja, das haben wir getestet. Die kleine Klangflunder ist außerdem nach IPX7 wasserdicht und hält es damit laut Hersteller bis zu 30 Minuten in einem Meter tiefen Wasser aus. Der kleine Lautsprecher ist also kaum kaputtzukriegen.

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Beim Abspielen von Musik leuchtet der kleine Lautsprecher auf Wunsch recht psychedelisch, das kann man aber auch abschalten. Ansonsten gibt es noch Tasten für die Lautstärke, die Bluetooth-Kopplung und Ein/Aus. Personalisieren können sich die Kids den Lautsprecher dank beiliegender Sticker.

Geladen wird der Lautsprecher mit einem Micro-USB-Kabel. Ein Netzteil wird nicht mitgeliefert. Beim Laden leuchtet der Lautsprecher grün pulsierend. Eine Ladestandsanzeige gibt es leider nicht.

Da unsere Musik zunehmend als MP3-Files auf unseren Mobilgeräten lebt, ist so ein kleiner, kinderfester Bluetooth-Lautsprecher früher oder später eine gute Idee. Da muss man sich nicht mit Anachronismen wie CDs rumschlagen, zumal der JBL JR Pop mit einem Preis von nicht mal 30 Euro ausgesprochen günstig ist.

Außerdem getestet

Lenco SCD-24

Der Preis des Lenco SCD-24 ist super und er überzeugt auch dank guter Tonqualität. Für Kleinkinder finden wir ihn dennoch ungeeignet. Zum Einen ist er optisch für Kinder wenig ansprechend, zum Anderen ist er recht schwer. Und ältere Kinder können vermutlich weder mit CDs noch mit Radio viel anfangen.

Grundig RCD 1445

Das Gleiche gilt für den Grundig RCD 1445: Ein gutes Gerät, keine Frage, für kleine Kinder aber eher ungeeignet. Dafür ist er zu groß, zu schwer und zu umständlich in der Bedienung. Damit ist er eher was für Kinder, die schon zur Schule gehen. Auch für die gilt: Die wollen lieber einen MP3-Player.

Idena Kinder-CD-Player

Der Musikplayer Idena 40104 ist optisch und dank seiner zwei Mikrofone für Kinder zwar sehr ansprechend, doch leider hat er uns in Bezug auf die Klangqualität sehr enttäuscht. Auch die Qualität der Mikrofone lässt sehr zu wünschen übrig. Das kann auch sein drolliges Aussehen nicht wettmachen. Und dafür ist er letztlich viel ztu teuer.

Kinder lieben Musik: zum Tanzen und Mitsingen. Umso schöner, wenn dank spezieller Musikplayer für Kinder, MP3-Player, CD-Player Co. die Lieblingssongs stets abspielbereit sind. Und auch Hörbücher mit spannenden Geschichten kommen beim Nachwuchs immer gut an.

Aber was macht einen guten, kindgerechten Musikplayer eigentlich aus? Im Handel ist eine Vielzahl an Geräten mit unterschiedlichen Speichermedien erhältlich. Das Gleiche gilt für tragbare CD-Player mit oder ohne Mikrofone. Hier den Überblick zu behalten, ist auf den ersten Blick nicht ganz einfach.

Sind die Geräte leicht zu bedienen? Wie sieht es mit der Sicherheit aus? Oder sind vielleicht sogar Schadstoffe enthalten?

Die Experten von Stiftung Warentest wollten es genau wissen und haben in ihrer November-Ausgabe 2019 13 Musikplayer für Kinder unter die Lupe genommen. Unterstützung erhielten sie dabei von „Spezialisten“ der Zielgruppe, also von Jungen und Mädchen im Kindergartenalter, die bei der Bedienung der Geräte von den Experten genau beobachtet wurden.

Musikplayer für Kinder im Test: MP3-Player Hörbert sammelt viele Pluspunkte — vor allem dank kindgerechter Lautstärke

Die ausgewählten Audiosysteme waren für Kinder ab drei Jahren bestimmt. Darunter fanden sich vier Musikplayer mit internem Speicher, SD- oder USB-Speichermedium sowie neun klassische CD-Spieler, tragbar, mit oder ohne Mikrofone und zum Teil mit Karaoke-Funktion. Einige CD-Spieler verfügten zudem über ein Radio oder ein Kassettendeck.

Neben dem Aspekt der kindgerechten Handhabung richteten die Fachleute ihren Blick insbesondere auf die Bereiche Tonqualität und Lautstärke – auch über Kopfhörer -, Verarbeitung und Haltbarkeit sowie auf die Laufzeit bei Batterie– beziehungsweise Akku-Betrieb. Untersucht wurden zudem die elektrische Sicherheit und eine mögliche Belastung mit Schadstoffen.

Die Preisspanne der ausgewählten Geräte variierte zwischen knapp 27 Euro und rund 240 Euro.

Das Ergebnis: Nur einer der Musikplayer für Kinder verdient aus Sicht von Stiftung Warentest wirklich die Note „gut“: Eine vorbildliche und den Kindern angepasste Lautstärke ist nur einer der Bereiche, in denen der Kinder-MP3-Player Hörbert von Winzki die Experten überzeugt.

Testsieger Hörbert MP3-Player für Kinder*Preis: € 239,00 Zum Amazon Shop!* Preis inkl. MwSt., zzgl. VersandkostenZuletzt aktualisiert am 2. Februar 2020 um 19:48 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr. / *Affiliate Link, Werbung

So liege selbst das Lautstärke-Maximum des Gerätes für die Kinder noch im grünen Bereich, so Stiftung Warentest. Zudem lasse sich die Lautstärke von den Eltern über einen zweiten Regler im Inneren zusätzlich beschränken. Eine gute Bedienbarkeit über farbige Tasten und eine befriedigende Tonqualität sind weitere Merkmale des Testsiegers.

Das Gerät läuft ausschließlich über Batterien beziehungsweise Akkus: mit einem neuen Satz 57 Stunden lang – die längste Dauer von allen. Der Hörbert arbeitet mit einer umfangreich vorbespielten SD-Speicherkarte, auf die die Eltern mit Hilfe der Hörbert-Software aber auch eigene Inhalte wie Musik oder Hörspiele übertragen können. Einziger Wermutstropfen: Mit rund 240 Euro ist der Testsieger zugleich das teuerste Produkt im Test.

Nachhaltigkeit: Testsieger Hörbert mit ökologischem Konzept

Doch der Hörbert* ragt noch aus anderen Gründen aus der Menge hervor. Der Hersteller, die Firma Winzki aus Baden-Württemberg, rückt bei der Produktion das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus und unterscheidet sich mit diesem ökologischen Konzept von anderen Anbietern.

So werden die Kinder-MP3-Player aus Holz hergestellt, das nach Angaben des Unternehmens aus nachhaltiger, einheimischer Forstwirtschaft stammt. Das mache den Hörbert robust und langlebig.

Geht doch einmal etwas kaputt, kann der Hörbert dank austauschbarer Teile repariert werden – entweder in der Hersteller-Werkstatt oder mit etwas Geschick auch direkt zu Hause.

Spartipp: Den Hörbert Kinder MP3-Player gibt es für kleine und große Tüftler auch als Bausatz. Der Bausatz kostet 119 Euro.

Edelstahl und wenige, recycelbare Kunststoffe zählen zu den weiteren verwendeten Materialien dieses speziell für Kinder entwickelten MP3-Players. Für die Lackierung nutzt man bei Winzki schweissfesten und speichelechten Lack.

Kombiniert werden diese Faktoren ganz im Sinne der Nachhaltigkeit mit einer möglichst geringen Verpackung sowie einem CO2-neutralen Versand.

Elf von 13 Musikplayer / MP3-Player für Kinder zu laut

Zurück zum Test. Neben dem mit „gut“ bewerteten Hörbert gab es zweimal ein „befriedigend“, sechs Geräte erhielten ein „ausreichend“. Vier weitere Produkte bekamen nur die Note „mangelhaft“.

Als großer Kritikpunkt erwies sich zumeist die viel zu hohe Lautstärke.

Elf von 13 Musikplayern waren davon betroffen. In drei Fällen lag dies an den Lautsprechern. Die Geräte von Idena (Spielclub CD-Player) und Lenco (SCD-971) erreichten dabei Werte von mehr als 85 Dezibel und waren damit so laut wie eine Hauptverkehrsstraße. Viel zu laut für empfindliche Kinderohren!

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt für den Nachwuchs eine maximale Lautstärke von 75 Dezibel.

Bei den übrigen acht Musikplayern trat das Problem bei der Verwendung mit Kopfhörern auf. Letztere sollten Kinder nach Expertenmeinung übrigens nur in Ausnahmefällen benutzen. Das gilt insbesondere für sogenannte In-Ohr-Kopfhörer.

Kinder MP3-Player: Auf Kopfhörer am besten verzichten!

Neben dem Testsieger Hörbert von Winzki sind aus Sicht von Stiftung Warentest weitere Geräte empfehlenswert, so das Toniebox Tonies Starterset* von Boxine.

Hauptkritik ist hier die Verwendung des Kinder MP3-Players mit Kopfhörern. Mit Kopfhörern ist die Lautstärke aus Sicht der Tester zu hoch.

Glücklicherweise lässt sich bei der Toniebox die Lautstärke online über die Toni-Cloud dauerhaft senken. Ansonsten hat das Gerät die Tester durchaus überzeugt.

Toniebox Starterset mit Kreativ-Tonie* Preis: € 99,95 Zum Amazon Shop!* Preis inkl. MwSt., zzgl. VersandkostenZuletzt aktualisiert am 2. Februar 2020 um 19:48 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr. / *Affiliate Link, Werbung

Auch kommen aus Sicht von Stiftung Warentest auch MP3- und CD-Player in Frage, die als Gesamturteil ein „ausreichend“ erhalten haben, wie die Tigerbox Bambus-Edition grün von Tiger Media. Voraussetzung ist allerdings, dass die Geräte nicht mit Kopfhörern benutzt werden. Das gilt übrigens auch für die mit „mangelhaft“ bewertete Dog Box (X4-Tech).

Naphthalin in den Bedienknöpfen: Nur ein Musikplayer für Kinder enthält zu viele Schadstoffe

Der CD-Player Kids Unicorn Edition (BigBen) fällt nicht nur wegen seiner Lautstärke negativ auf. Hier fanden die Tester in den Bedienknöpfen Naphthalin aus der Gruppe der Polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK). Die gefundene Menge überstieg den Grenzwert, der für das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit zulässig ist. Dieser Musikplayer blieb jedoch der einzige, bei dem Schadstoffe in heiklen Mengen nachgewiesen werden konnten, bilanzieren die Tester.

Übersicht gefundener Schadstoffe

  • Naphthalin: zählt zur Gruppe der Polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK); gilt als krebserregend

Unterschiedliche Funktionsweise der Kinder MP3-Player

Die Funktionsweise der Musikplayer ohne CD-Spieler erwies sich im Test übrigens als sehr unterschiedlich.

Inhalte können beim Hörbert*mittels Hörbert-Software auf eine SD-Karte gespielt werden. Die gesamte Bedienung erfolgt über neun bunte Tasten.

Bei der Toniebox* machen kleine Spielfiguren die Bedienung recht einfach. Diese werden auf die Box gestellt und so Musik und Hörbücher übermittel. Tasten oder Knöpfe gibt es hier nicht. Die Lautstärke wird durch Drücken der Toniebox-Ohren verstellt.

Tigerbox Bluetooth-Lautsprecher für Kinder*Preis: € 36,99 Zum Amazon Shop!* Preis inkl. MwSt., zzgl. VersandkostenZuletzt aktualisiert am 2. Februar 2020 um 19:48 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr. / *Affiliate Link, Werbung

Tigerbox und Dog Box werden ebenfalls per Speicherkarte mit Medien gefüttert. Zusätzlich können aber Inhalte auch via Smartphone und Bluetooth-Verbindung auf die Boxen gestreamt werden.

Dog Box Musikplayer für Kinder*Preis: € 24,99 Zum Amazon Shop!* Preis inkl. MwSt., zzgl. VersandkostenZuletzt aktualisiert am 2. Februar 2020 um 19:48 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr. / *Affiliate Link, Werbung

Beim Streamen von Musik oder Geschichten sollten Eltern darauf achten, dass die Inhalte über entsprechende Dienste oder Apps zum Teil kostenpflichtig sein können.

Kein guter Kinder CD-Player im Test

Im Testfeld der Kinder CD-Player gab es leider keine empfehlenswerten Produkte. Das ist sehr schade, da der Vorteil des haptischen Erlebnisses des Einlegens einer CD verpufft. Damit kommen auch die sehr beliebten CD-Spieler mit Mikrofonen und Karaoke-Funktion nicht mehr infrage.

Am besten schnitt unter den klassischen Kinder CD-Playern noch der Lexibook Avengers CD-Player („befriedigend“) ab. Da die Tonqualität nur „ausreichend“ ist, ist das Gerät aber eher nicht zu empfehlen.

© — Gelpi

Musikplayer für Kinder im Test: Die Ergebnisse im Überblick

Testergebnis: „gut“ (ohne CD-Spieler:)

  • Hörbert* / Winzki

Testergebnis: „befriedigend“

  • Toniebox Tonies Starterset* / Boxine (empfehlenswert, wenn Lautstärke der Kopfhörer über das Kundenkonto begrenzt wird)

Testergebnis: „ausreichend“

  • Tigerbox Bambus-Edition grün* / Tiger Media (laut Stiftung Warentest ohne Kopfhörer empfehlenswert)

Testergebnis: „mangelhaft“

  • Bobby Joey Dog Box* / X4-Tech (laut Stiftung Warentest ohne Kopfhörer empfehlenswert)

Testergebnis: „befriedigend“ (mit CD-Spieler:)

  • Avengers / Lexibook (nur ausreichende Tonqualität)

Testergebnis: „ausreichend“

  • Sing Along CDK 4229 / AEG
  • Kids My Mia / BigBen
  • Peppa Pig / Lexibook
  • ORC 511 / Ok.
  • Bobby Joey CD-Player MP3 / X4-Tech

Testergebnis: „mangelhaft“

  • Spielclub CD-Player / Idena
  • Kids Unicorn Edition / Big Ben
  • SCD-971 / Lenco

Kinder MP3-Player – Tipps für Eltern

Die Ausstattung und Funktionsweise der Geräte ist zum Teil sehr unterschiedlich. Hier sollten Eltern vorab genau überlegen, welche Funktionen für ihr Kind sinnvoll sind und welche nicht.

Um herauszufinden, ob ein Gerät zu laut spielt, empfiehlt es sich, selbst den Test zu machen und sich gemeinsam mit dem Kind davor zu setzen.

Kopfhörer sollten die Kinder nur in Ausnahmefällen benutzen, In-Ohr-Kopfhörer sind besonders problematisch. In diesen Fällen am besten auf ausgewiesene Kinder-Produkte zurückgreifen, die über eine Lautstärkenbegrenzung verfügen.

Die kompletten Ergebnisse zum Kinder MP3-Player / Musikplayer für Kinder Test und den gesamten Artikel könnt ihr Heft 11/2019 oder auf der Homepage von Stiftung Warentest nachlesen.

Was kosten die empfehlenswerten Audiosysteme?

Testsieger
Hörbert MP3-Player für Kinder* Toniebox Starterset mit Kreativ-Tonie* Tigerbox Bluetooth-Lautsprecher für Kinder* Dog Box Musikplayer für Kinder*
Bewertung1,8Gut2019 Bewertung3,0Befriedigend2019 Bewertung4,5Ausreichend2019 Bewertung5,5Mangelhaft2019
€ 239,00Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten € 99,95Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten € 36,99Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten € 29,99 € 24,99Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Zum Amazon Shop!* Zum Amazon Shop!* Zum Amazon Shop!* Zum Amazon Shop!*

Testsieger

Testergebnis Bewertung1,8Gut2019
Preis € 239,00Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
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€ 239,00 Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Testergebnis Bewertung3,0Befriedigend2019
Preis € 99,95Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
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€ 99,95 Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Testergebnis Bewertung4,5Ausreichend2019
Preis € 36,99Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
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€ 36,99 Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Testergebnis Bewertung5,5Mangelhaft2019
Preis € 29,99 € 24,99Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
weitere Angebote

€ 29,99 € 24,99 Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten Zuletzt aktualisiert am 2. Februar 2020 um 19:48 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr. / *Affiliate Link, Werbung

weiterführende Informationen

  • Was Eltern gegen zu viel Lärm tun können (Verbraucherzentrale)
  • Hör-Infos der Initiative Hören
  • Lärmprävention — Schutz für junge Ohren
  • Musik hören – wie laut?

Beitragsbild: — candy18

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Kinder-Musikbox im Test: Toniebox & Co. bei Stiftung Warentest

Praktisch für alle, die noch nach einem Weihnachtsgeschenk für ihre Kinder suchen: Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 11/2019 Kinder-Musikboxen getestet. Wir verraten, welche einen Platz unterm Weihnachtsbaum verdient haben.

Natürlich eignen sich die Kinder-Musikboxen nicht nur als Weihnachtsgeschenk, aber da viele der Musikspieler für Kinder einen stolzen Preis haben, sind sie eher etwas für Weihnachten oder auch Geburtstage.

So hat Stiftung Warentest die Kinder-Musikboxen getestet

Für den Test der Kinder-Musikboxen hat Stiftung Warentest 13 Musikspieler für Kinder ab drei Jahren mit internem SD- oder USB-Speicher sowie tragbare Kinder-CD-Spieler mit und ohne Mikrofone getestet. Untersucht wurden die Handhabung, der Ton bzw. Klang, die Lautstärke und ihre Regelung inklusive Betrieb über Kopfhörer, Verarbeitung und Haltbarkeit, Batterie und Akku, elektrische Sicherheit und Schadstoffe.

Die Musikboxen Toniebox und Co. wurden außerdem von absoluten Experten gecheckt – Kindern!

Die Testergebnisse im Überblick

Das größte und häufigste Problem bei den Kinder-Musikspielern zeigte sich bei der Lautstärke, die allermeisten Geräte waren zu laut für Kinderohren. Bei manchen lässt sich die Lautstärke begrenzen, bei anderen schallen Kinderlieder und Hörspiele ungedämpft in zarte Kinderohren. Eine der Musikboxen war deutlich mit einem Schadstoff belastet. Am Ende gibt es einen ganz klaren Testsieger: Die Kinder-Musikbox Hörbert von Winzki.

Die Testsieger: Hörbert und Toniebox überzeugen im Stiftung Warentest

Bei den Kinder-Musikboxen ohne CD-Player schnitten nur zwei der vier Geräte mit gut, bzw. befriedigend ab.

Der Musikspieler Höbert der Firma Winzki wurde mit einer Bewertung von “gut” (1,8) deutlicher Testsieger vor der zweitplatzierten Toniebox, die nur eine “befriedigend” (3,0) erhielt.

Testsieger Höbert ist aus Holz gefertigt und der Hersteller, ein Familienbetrieb aus Baden-Württemberg, legt besonderen Wert auf Nachhaltigkeit – das Gerät kann (wenn Mama oder Papa das denn können) selbst repariert werden. Ansonsten übernimmt auch der Anbieter nötige Reparaturen. Hörbert war selbst auf der höchsten Lautsprechereinstellung nicht zu laut für Kinderohren. Und selbst diese Lautstärke kann durch einen separaten Regler im inneren der Musikbox durch Elternhand weiter reguliert werden. Das Gerät ließ sich von den Kindern leicht bedienen und ist ordentlich verarbeitet. Höbert bekommt ihr für 239 €, z. B. bei Amazon*, die Kinder-Musikbox ist damit nicht nur der beste, sondern auch der teuerste Kinder-Musikspieler im Test.

Die zweitplatzierte der Musikboxen ohne CD, die Toniebox von Boxine, kam besonders bei den Kindern gut an, da die abgespielten Geschichten oder Lieder mittels kleiner Figuren („Tonies“), die auf die Toniebox gestellt werden, gestartet werden. Die Tonieboox gibt es schon ab 80 € im Handel, die Tonies gibt es für 15 € das Stück. (Beides z. B. über Amazon*)

Die Toniebox fiel im Test zwar durch eine zu hohe Lautstärke auf, aber nicht durch, da die Eltern die Lautstärker ihrer Toniebox online in der Tonie-cloud dauerhaft senken können. Dazu rät Stiftung Warentest insbesondere bei Kopfhörernutzung. Hinweis: Es gibt spezielle Kopfhörer von Boxine für die Toniebox, die auf 85 Dezibel begrenzt sind. Mit 80 € liegt die Toniebox beim Kaufpreis deutlich unter Hörbert, dafür müssen zusätzlich noch die Abspiel-Figuren gekauft werden.

Ebenfalls mit “befriedigend” (2,8) schnitt der Kinder-Musikspieler mit CD-Spieler Avangers von Lexibook ab. Der Kinder-CD-Player war im Test ebenfalls nicht zu laut. Allerdings wurde hier die Tonqualität nur mit ausreichend bewertet. Mit 50 € liegt der Kinder-CD-Player deutlich unten den beiden Kinder-Musikboxen Hörbert und Toniebox.

Die vier Testsieger und der Favorit unserer Redaktion im Detail

Hörbert von Winzki

Hörbert ist, dank einer mitgelieferten, mit Liedern und Geschichten bestückten Speicherkarte, sofort einsatzbereit. Eigene Inhalte können Eltern auf eine micro SD-Karte speichern. Die bunten Tasten führen zu Hörbüchern und Liedern, mit den grauen kann gespult werden.

Im Falle eines Schadens (bei Kindern fällt ja schon gerne mal etwas runter) lässt sich Hörbert mit kombinierbaren Bauteilen selbst reparieren.

Hörbert funktioniert ohne Internet, hat eine Kinderohren taugliche Lautstärke und mit einem Satz Batterien eine sehr lange Abspielzeit von 57 Stunden.

Preis: Hörbert von Winzik gibt es für ca. 239 €, z. B. über Amazon, zu kaufen*.

Toniebox von Boxine

Die Toniebox funktioniert mit Figuren statt Knöpfen. Jede Figur, Tonies genannt, ist mit einem Hörspiel oder Liedgut bestückt und spielt diese ab, sobald euer Kind den Tonie auf die Toniebox stellt. Durch Drücken der Tonie-Box-Ohren lässt sich die Lautstärke steuern. Die maximale Lautstärke kann (und sollte bei Kopfhörergebrauch unbedingt) in der Tonie-Cloud manuell reguliert werden. Durch kippen der Toniebox nach rechts oder links wird gespult. Für die Einrichtung und für neue Downloads braucht die Kinder-Musikbox Wlan.

Es stehen mehr als 140 verschiedene Inhalte bereit. Eigene Inhalte können auf leere Tonie, sogenannte “Kreativ-Tonies“ geladen werden. Streaming-Dienste können nicht genutzt werden. Es können generell Kopfhörer und spezielle Toniebox-Kopfhörer (mit Lautstärkeregulierung), für ca. 27 €*, angeschlossen werden.

Preis: Die Toniebox von Boxine kostet ca. 80 €* und eine neue Tonie-Figuren, z. B. Das Grüffelo, etwa 15 €*.

Kinder-CD-Player Avengers von Lexibook

Der Kinder-Musikspieler ist unkompliziert zu bedienen: Klappe auf, CD rein, Klappe zu, los geht’s. Zusätzlich zu den CDs hat der Avangers auch noch Radioempfang. Ein Mikrofon kann angeschlossen werden, einen Kopfhörer-Ausgang gibt es nicht.

Preis: Der Avangers von Lexibook ist für ca. 50 € erhältlich*.

Unser Gewinner der Herzen: Die Tigerbox Bambus-Edition Green von Tiger Media

Die kleine Kinder-Musikbox in Würfelform wird per Speicherkarte mit Musik und Hörbüchern versorgt. Alternativ können via Bluetooth und Smartphone auch Inhalte von Streaming- Diensten abgespielt werden. Die Tigerbox ist klein und handlich und über wenige Tasten einfach zu bedienen. LED-Lichteffekte sorgen für zusätzliche Unterhaltung. Es können Kopfhörer angeschlossen werden. Achtung: Hier hat Stiftung Warentest die Tigerbox massiv abgewertet, da die Abspiellautstärke über Kopfhörer viel zu laut ist. Nur Kopfhörer mit Dezibel-Begrenzung verwenden.

Lieder und Geschichten können über die eigene Tigertones-App geladen werden. Sie enthält mehr als 3.000 Kinder-Hörspiele und -lieder. Die App ist zum ausprobieren gratis und kostet dann im Abo etwa 5 € pro Monat.

Die relativ schlechte Bewertung der Tigerbox (Testbewertung “ausreichend” (4,5)) geht ausschließlich auf die zu hohe Lautstärke bei der Nutzung mit Kopfhörern zurück. Deshalb finden wir, dass die Tigerbox dennoch einen Kauf wert ist: sie sieht schick aus, ist klein und handlich, einfach zu bedienen und im Vergleich mit der Toniebox und Hörbert echt preiswert. Wer die Tigerbox ohne Kopfhörer nutzen will, bzw. Kopfhörer mit Lautstärkeregulierung verwendet, kann ruhig über die schlechte Bewertung hinwegsehen und zugreifen.
Preis: Die Tigerbox von Tiger Media kostet ca. 37 €, z. B. über Amazon*.

Die Verlierer: Viele Kinder-Musikboxen sind zu laut, ein Musikspieler ist Schadstoff belastet

Das größte Problem bei den meisten getesteten Produkten war die Lautstärke, die für Kinder einfach zu hoch war. Dies hat auch dem Test-Verlierer ein “mangelhaft” (5,5) für diesen Punkt eingebracht, wodurch die Bobby Joey Dog Box von X4-Tech auf den letzten Platz aller bewerteten Kinder-Musikboxen gerutscht ist.

Auch bei den Kinder-CD-Spielern gibt es drei “mangelhaft”-Bewertungen (5,0 bis 5,5), wobei der Kinder-Musikspieler Kids Unicorn Edition von BigBen besonders durch eine Belastung mit dem Schadstoff Naphthalin negativ auffiel. Die beiden anderen Test-Verlierer fielen beide wegen ihrer zu hohen Lautstärke durch.

Den gesamten Test “Kindermusikspieler” findet ihr in der Stiftung Warentest Ausgabe 11/2019. Der Artikel kann für 2,50 € auch online heruntergeladen werden.

Familie.de-Kaufberatung für Kinder-Musikboxen

Wenn ihr einen Kinder-Musikspieler für euer Kinderzimmer kaufen wollt, ist der Test von Stiftung Warentest ein guter Anhaltspunkt bei der Überlegung, welcher Musikspieler für euch der richtige ist.

Was darf es sein? Eine Kinder-Musikbox à la Toniebox …

Generell gilt es erst einmal zu entscheiden, ob ihr eine Kinder-Musikbox wie die Toniebox oder Testsieger Hörbert wollt, die mit Speicherkarte, Speichertools (Tonies), Wlan oder Bluetooth mit neuen Geschichten und Liedern bestückt werden. Zwei der Kindermusik-Boxen im Test können auch mit Streaming-Diensten genutzt werden, was bei der Kaufentscheidung zu berücksichtigen ist, wenn ihr bei einem der kompatiblen Anbieter eh schon einen Account habt.

… oder ein Kinder-Musikspieler mit CD

Oder soll es ein klassischer Kinder-CD-Spieler sein, den eure Kinder zwar selbst bedienen können, der aber den Kauf (und die Aufbewahrung) von CDs erfordert. Je nach Alter und Motorik eures Kindes besteht bei CDs natürlich immer die Gefahr, dass sie zerkratzen und dann vom CD-Player nicht mehr richtig wiedergegeben werden können.

Eine Frage des Preises

Auch preislich unterscheiden sich die Kinder-Musikboxen und Kinder-Musikspieler mit CD erheblich. Die Musikboxen sind ab 27 € (die beiden Schlusslichter im Test) zu haben, können aber, wie der Testsieger Hörbert, auch stolze 239 € kosten. Bei der Toniebox ist der relativ hohe Kaufpreis von 15 € für neue Tonie-Figuren zu beachten.

Bei den Kinder-Musikspielern mit CD sind die Kaufpreise moderater und rangieren zwischen ca. 32 € und maximal 70 €. Hier gilt es besonders darauf zu achten, welche Zusatzfunktionen die Kinder-CD-Player noch haben. Einige der getesteten Modelle sind mit jeweils zwei Mikrofonen ausgestattet und können für Karaoke genutzt werden – was den Kinder-Testern von Stiftung Warentest großen Spaß gemacht hat. Ansonsten fanden sie die “neuen Medien”, also die Kinder-Musikboxen spannender.

Wo spielt die Musik?

Bei Hörbert kommen die Lieder über die Speicherkarte auf’s Gerät und verursachen je nach Bezugsquelle weitere Kosten. Bei der Toniebox müssen zusätzlich zur Box noch die Tonie-Figuren gekauft werden, um die Kinder-Musikbox zum Tönen zu bringen. Bei der Tiger Box und der vierten Musikbox im Test werden die Inhalte unter anderem über kostenpflichtige Apps und Streaming-Dienste auf die Geräte geladen.

Spartipp: Hier bekommt ihr Kinder-Hörspiele und -Lieder günstig oder gar kostenlos

Auf ohrka.de kann man kostenlos Hörbücher, darunter Klassiker wie das Dschungelbuch, Alice im Wunderland oder Robinson Crusoe, die von Promis wie Katharina Thalbach oder Anke Engelke vorgelesen werde, herunterladen.
Und auch Bibliotheken sind eine gute Anlaufstelle, um günstig an neuen Lauschstoff für eure Kinder zu kommen. Hier zahlt man meistens nur wenig Geld für eine Jahresmitgliedschaft und kann so oft neue Kinderhörbücher ausleihen (auf Datenträgern oder auf CDs) wie man will. Einige Bibliotheken bieten dafür sogar eine eigene Online-Bibliothek an.

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Bluetooth-Lautsprecher im Test: Die besten Boxen 2020

Welche Bluetooth-Box hat den besten Klang, den sattesten Bass und die längste Akkulaufzeit? Nun, das kommt auf die Größe und den Preis an. GIGA-Audioexperte Stefan verschafft dir den Überblick über die besten tragbaren Bluetooth-Lautsprecher und gibt dir aktuelle Kaufempfehlungen.

Alle hier besprochenen Lautsprecher sind dank eingebautem Akku mobil einsetzbar, man kann sie also mehrere Stunden ohne Stromanschluss betreiben. Auch wenn einige eine Klinkenbuchse besitzen, ist die wichtigste Quelle für Musik und Sprache mittlerweile eine drahtlose Verbindung per Bluetooth (Reichweite: ca. 10 Meter). Als Quellgeräte kommen Handys, Tablets, Laptops und MP3-Player mit Bluetooth in Frage.

Die Preisspanne reicht von einstelligen Eurobeträgen bis hin zur Topklasse, in der auch mal 300 Euro für eine Box fällig werden können. Der Preis hängt dabei nur zum Teil von der Größe ab: So manch kleiner Bluetooth-Lautsprecher kann teurer sein, als ein deutlich größeres Modell. Höhere Kosten entstehen durch den Einsatz bestimmter Gehäusematerialien (z.B. Aluminium statt Kunststoff), hochwertige Bauteile (Treiber, Verstärker, Akku), Forschung und Entwicklung sowie Marketing. Grundsätzlich schlägt fast jede Bluetooth-Box vom Klang her die eingebauten Lautsprecher in Smartphones oder Laptops, sodass sich die Anschaffung lohnt.

Die besten Bluetooth-Lautsprecher im Test: Alle Test-Sieger im Überblick

Preis kann jetzt höher sein. Preis vom 31.1.2020 15:42 Uhr
Preis kann jetzt höher sein. Preis vom 31.1.2020 17:47 Uhr
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Preis kann jetzt höher sein. Preis vom 31.1.2020 15:24 Uhr

Bluetooth-Lautsprecher im Test: Wie getestet wurde

Alle hier besprochenen Bluetooth-Boxen hat GIGA-Audioexperte Stefan selbst ausprobiert. Zu einigen der Produkte findet ihr auf GIGA auch ausführliche Testberichte, die beim jeweiligen Modell verlinkt sind. Die Testmuster wurden uns von den Herstellern zur Verfügung gestellt.

Testsieger: Die sieben besten Bluetooth-Lautsprecher

Der beste Outdoor-Bluetooth-Lautsprecher: JBL Xtreme 2

Preis kann jetzt höher sein. Preis vom 31.1.2020 15:42 Uhr

Wasserdicht und robust sind viele Lautsprecher, auch der JBL Xtreme 2 für 299 Euro (UVP)*. Seine Besonderheit liegt in der einzigartigen Kombination aus fettem Sound und einem coolen Boombox-Look, der besonders zur Geltung kommt, wenn man sich die „Röhre“ lässig mit dem beiliegenden Schultergurt umhängt. Im GIGA-Test haben wir eine Wertung von 84 Prozent vergeben.

Vorteile:

  • Kann laut und druckvoll spielen. Ideal für den Sommerurlaub auf dem Campingplatz.
  • 5 Farbvarianten stehen zur Auswahl, unter anderem stylisches Camouflage.

Nachteile:

  • Der auf Spaß getrimmte Sound ist nichts für klangliche Feingeister.

Der schönste Bluetooth-Lautsprecher: Marshall Stockwell II

Preis kann jetzt höher sein. Preis vom 31.1.2020 17:47 Uhr

Design ist Geschmackssache, gar keine Frage. Trotzdem darf vermutet werden: Wenn 10 Menschen den Marshall Stockwell II sehen, werden 9 davon sagen: „Das ist ein schöner Bluetooth-Lautsprecher!“. Die an die 60er-Jahre erinnernde Gestaltung, die gelungenen Proportionen, die hochwertige Verarbeitung – diese Box für 249 Euro (UVP)* ist einfach eine Augenweide. Der Klang ist warm und natürlich, dank rückwärtiger Strahler auch für diejenigen, die hinter dem Stockwell II sitzen. Die schicken Drehregler für Lautstärke, Höhen und Bass setzen dem Erlebnis das Krönchen auf.
Vorteile:

  • Vintage-Design in Perfektion, gepaart mit sehr guter Leistung.

Nachteile:

  • Gewöhnungsbedürftig: Lautstärke lässt sich am Smartphone und an der Box getrennt regeln. Für den Maximalpegel müssen beide Regler aufgedreht werden.

Der Bluetooth-Lautsprecher mit dem besten Klang: Bang & Olufsen Beolit 17

Beolit 17: Bluetooth-Lautsprecher. Preis kann jetzt höher sein. Preis vom 31.1.2020 17:25 Uhr

Für klassische Musik sind die meisten Bluetooth-Lautsprecher nur bedingt geeignet, da sie sehr hohe und sehr tiefe Töne leicht verfälscht wiedergeben oder sogar weglassen. Das macht bei einem Popsong wenig aus, aber audiophile Hörer wünschen sich nun mal eine natürliche und originalgetreue Wiedergabe, wie sie eigentlich nur eine Stereoanlage oder ein guter Kopfhörer bieten kann. Der Bang & Olufsen Beolit 17 versucht, dem Anspruch gerecht zu werden: In ihm sind ein Breitbandtieftöner, zwei passive Bassstrahler und drei Hochtöner verbaut – ein immenses Aufgebot, das andere Bluetooth-Boxen locker in den Schatten stellt. Das Ergebnis ist ein herausragender Klang, der anspruchsvollen Musikgenuss auch mobil zugänglich macht. Eine (etwas teure) Investition, die nicht nur Klassik-Fans zufriedenstellen wird.
Vorteile:

  • Detailreicher und hervorragend abgestimmter Klang, gut für klassische Musik.
  • Vorbildliche Verarbeitungsqualität.

Nachteile:

  • Mit 2,7 kg Gewicht nur eingeschränkt mobil.
  • Sollte frei stehen, da sonst der kräftige Bass dominieren könnte.

Der beste kompakte Bluetooth-Lautsprecher: Teufel Rockster Go

Preis kann jetzt höher sein. Preis vom 31.1.2020 15:26 Uhr

Teufel ist eine verhältnismäßig kleine Marke aus Berlin, die sich schon vor vielen Jahren mit THX-Surround-Sets großen Respekt unter Heimkinos-Fans erarbeitet hat. Mit gelungenen Bluetooth-Lautsprechern wie dem Teufel Boomster (2017) zeigte der Hersteller bereits, dass man es auch im Bereich der tragbaren Boxen mit den ganz großen Namen locker aufnehmen kann. Der neueste Wurf Rockster Go kostet vertretbare 149 Euro (UVP) und konnte im GIGA-Test stattliche 85 % abräumen. Der 700 Gramm schwere Lautsprecher ist robust und wasserdicht, sein spassbetonter Klang tönt druckvoll und für die Größe (21 × 11 × 6 cm, siehe Datenblatt) ausgesprochen pegelfest. Der große Bruder des Rockster Go ist übrigens der Rockster Cross, der mit einem Preis von 299 Euro* aber doppelt so viel kostet.
Vorteile:

  • Spielt sehr laut, ohne zu verzerren – ein echtes Kraftpaket.
  • Passt mit seiner flachen Form in jeden Rucksack. Robust gebaut.

Nachteile:

  • Das markante Gehäusedesign trifft sicherlich nicht jeden Geschmack.
  • Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden ist nur durchschnittlich.

Der beste 360-Grad-Bluetooth-Lautsprecher: Bose Soundlink Revolve

Preis kann jetzt höher sein. Preis vom 31.1.2020 15:57 Uhr

Rundum-Klang hat seine Vorteile, etwa wenn der Lautsprecher mittig auf einem Tisch steht oder sich eine gesellige Runde auf einer Picknickdecke* versammelt hat. Der besonders hochwertig verarbeitete Bose Soundlink Revolve für 199 Euro (UVP)* mit der GIGA-Testwertung 81 % strahlt Musik in alle Richtungen ab und eignet sich von daher besonders für diese Situationen. Gut zu wissen: Bose bietet auch eine etwas größere Variante des Lautsprechers an, diese nennt sich „Soundlink Revolve+“*.

Vorteile:

  • Klang ertönt in Top-Qualität in alle Richtungen um die Box herum.
  • Nahtloses Aluminium verleiht dem Gehäuse eine wertige Ausstrahlung.

Nachteile:

  • Innerhalb von Räumen sind 360-Grad-Sound-Lautsprecher nicht immer leicht aufzustellen, da sie idealerweise etwas Abstand zur Wand brauchen.

Der beste eckige Bluetooth-Lautsprecher: Dockin D Cube

Preis kann jetzt höher sein. Preis vom 31.1.2020 15:11 Uhr

Die meisten tragbaren Boxen besitzen eine abgerundete Gehäuseform. Wer aus ästhetischen oder praktischen Gründen lieber das klassische Format mit klaren Kanten bevorzugt, sollte sich den Dockin D Cube für 99 Euro (UVP)* anschauen. Das Design erinnert entfernt an einen Sonos One oder eben an Stereoanlagenlautsprecher, wie sie früher aussahen. Der mit 17,5 x 10 x 10,3 cm recht kompakte D Cube bietet einen ehrlichen Sound (klar nach vorne abstrahlend), bei dem auch die Details in der Musik nicht zu kurz kommen. Zwei Dockin D Cube lassen sich zu einem echten Stereopaar koppeln – das können nicht viele Modelle, meist ist nur Synchronbetrieb mehrerer Boxen möglich (z.B. beim Teufel Rockster Go).

Vorteile:

  • Klassisches quaderförmiges Design und guter Klang. Gehäuse ist staub- und spritzwassergeschützt (IP55).
  • 3,5mm-Klinke vorhanden.

Nachteile:

  • Wem die Höhen zu präsent sind, muss mit einem Equalizer in der abspielenden App nachregeln.

Der beste winzige Bluetooth-Lautsprecher: JBL Go 2

Preis kann jetzt höher sein. Preis vom 31.1.2020 15:24 Uhr

Wenn es nicht um den höchsten Musikgenuss geht, sondern eher um Hörbücher, Podcasts oder Radionachrichten, dann reicht auch ein günstiger Bluetooth-Lautsprecher im Hosentaschenformat. In der Liga spielt der sympathisch aussehende JBL Go 2 (Abmessungen: 7,1 x 8,6 x 3,2 cm, 184 Gramm), der immerhin bis zu 5 Stunden am Stück durchhält. Klanglich kann er die meisten in Smartphones eingebauten Lautsprecher locker schlagen und ist so gesehen eine nützliche kleine Anschaffung.
Vorteile:

  • Sehr kompakte Abmessungen und guter Klang für die Größe. Besonders geeignet für Gesprächssendungen („Talkradio“ z.B. Podcasts, Hörspiele).
  • Niedriger Preis.

Nachteile:

  • Das kleine Gehäusevolumen setzt dem Klang natürliche Grenzen, vor allem beim Bass. Wer Musik in ganzer Vielfalt erleben will, muss sich ein deutlich größeres Modell holen.

Bluetooth-Lautsprecher kaufen: Was man wissen muss

Klang und Lautstärke

Die Grundregel lautet, dass Gehäusevolumen durch nichts ersetzt werden kann. Durch digitale Signalverarbeitung können die Hersteller zwar das Maximum an Klang aus kleinen Abmessungen herausholen – aber letzten Endes erfordert eine partytaugliche Box mit ordentlich Bass dann doch eine gewisse Größe. Mit einem faustgroßen Würfel bringt man sicherlich kein Wohnzimmer in Tanzstimmung, mit einer Boombox mit der Größe eines Schuhkartons schon eher.

Echter Stereo-Klang

Weiträumiger Klang von zwei Seiten? Wenn einige Hersteller ein „beeindruckendes Stereopanorama“ mit nur einer Box versprechen, dann sollte man skeptisch sein. Räumlich wirkender Stereoklang erfordert zwei Lautsprecher, die mindestens eine Armlänge Abstand voneinander haben. Bei einer kompakten Box macht es so gesehen nichts aus, wenn sie nur Mono (Linker und rechter Kanal zu einem zusammengefasst) von sich gibt – eine breite „Bühne“ mit Instrumenten auf linker und rechter Seite würden sie ohnehin nicht darstellen können. Manche Bluetooth-Lautsprechermodelle lassen sich zu einem Stereopaar koppeln (meist zwei baugleiche Boxen erforderlich z.B. 2 x Dockin D Fine+*). Für den Heimgebrauch empfehlen sich auch WLAN-Speaker wie Sonos One oder Apples HomePod (Stereopaar mit Airplay 2), die speziell dafür ausgelegt sind.

Akku laden

Neuere Modelle verfügen über die verdrehsichere USB-C-Buchse, so wie auch aktuelle Smartphone-Modelle. Die ältere Micro-USB-Buchse ist zwar noch nicht ausgestorben, aber in so manchem Haushalt könnte der neu erworbene Bluetooth-Lautsprecher bereits das letzte Gadget sein, das noch damit geladen wird. Die meisten Modelle mit USB-Anschluss lassen sich auch mit einer kräftigen Powerbank* unterwegs nochmal „nachtanken“. Manche der ganz großen Bluetooth-Lautsprecher lassen sich nur mit dem beiliegenden Netzteil aufladen (z.B. JBL Xtreme 2 mit 19 V). Wir empfehlen vor dem Kauf einer Box auf den verbauten Anschluss zu achten und das in die Kaufentscheidung einfließen zu lassen.

Powerbank-Funktion

Manche Bluetooth-Lautsprecher wie der Teufel Rockster Cross für rund 300 Euro* haben eine „Powerbank-Funktion“. Das bedeutet, dass sie über einen USB-Anschluss selbst Energie abgeben können, etwa an ein Smartphone, das so wieder aufgeladen wird (natürlich auf Kosten des Lautsprecher-Akkus).

aptX und aptX HD

Je höher die Datenrate bei der Bluetooth-Übertragung, desto besser die Klangqualität – soweit die Theorie. Einige Hersteller bewerben ihre BT-Lautsprecher damit, dass sie dank aptX HD (oder LDAC oder Samsung HD) einen Klang bieten, der sich nicht von einer Audio-CD unterscheiden lasse. In der Praxis macht sich der Qualitätsunterschied zu herkömmlicher Übertragung (Bluetooth SBC) oder dem von Apple bevorzugtem AAC bei den meisten Bluetooth-Lautsprechern aber kaum bemerkbar. Einen stärkeren Einfluss auf den Klang haben hier die Quelle (z.B. Spotify mit 320 kbit/s vs. Internetradio mit 48 kbit/s) und die Aufstellung.

Multipoint Bluetooth

Wer mehrere Abspielgeräte abwechselnd benutzt (z.B. 2 Handys oder 1 Handy und 1 Tablet), wird sich über eine Funktion namens Multipoint Bluetooth freuen. Das bedeutet, dass der Lautsprecher mit zwei Quellen gleichzeitig verbunden sein kann. Zu hören ist dann jeweils das Gerät, bei dem zuletzt der Play-Button gedrückt wurde. Dieser „fliegende Wechsel“ erspart den Umweg über das Bluetooth-Menü des Abspielgeräts.

Freisprechfunktion

Es gibt Situationen, da ist eine Freisprechfunktion („Speakerphone“) nützlich. Damit das möglich ist, muss im Bluetooth-Lautsprecher ein Mikrofon verbaut sein. Man denke an ein Telefonat mit vielen Teilnehmern auf einer Seite, die alle mithören und mitreden wollen. Auch denkbar ist eine Nutzung der Freisprecheinrichtung im Auto, wenn man die Box zuvor sicher verstaut und mit dem Handy gekoppelt hat.

WLAN

Die meisten Bluetooth-Lautsprecher unterstützen kein WLAN. Es gibt aber auch Ausnahmen wie den tragbaren Libratone Zipp 2 (Straßenpreis 250 Euro*), der Musik auch mit Apples Airplay 2 entgegennimmt. Außerdem können manche stationäre WLAN-Multiroomlautsprecher auch Bluetooth empfangen, etwa der Bose Home Speaker 500 (Straßenpreis 360 Euro*) – diesem fehlt andererseits die Batterie, er ist nur für den Betrieb in Wohnungen gedacht.

Stiftung Warentest: Die besten Bluetooth-Lautsprecher

Guter Sound für unterwegs? Die Stiftung Warentest hat in ihrem aktuellen Heft vom August 2019 mobile Bluetooth-Lautsprecherboxen getestet. Wir zeigen, welche Geräte gut abschneiden und worauf Sie beim Bluetooth-Lautsprecherkauf achten sollten.

Mit welchen Bluetooth-Lautsprechern klingt die Lieblingsmusik unterwegs am besten? Die Stiftung Warentest hat aktuell 16 Bluetooth-Lautsprecher aus dem mittleren und unteren Preissegment getestet. Alle Modelle werden mit Akku betrieben und sind nicht WLAN-fähig.

Fazit: je schwerer die Geräte, desto besser der Klang. Von den zehn getesteten kleinen und leichten Bluetooth-Lautsprechern (unter 500 Gramm) kam kein Modell beim test-Qualitätsurteil über die Note „befriedigend“ hinaus, zwei bekamen sogar nur ein „ausreichend“. Die etwas größeren, schwereren Geräte überzeugten die Tester jedoch. Alle sechs Geräte (Gewicht zwischen 570 und 1100 Gramm) erhielten das test-Qualitätsurteil „gut“.

Wichtige Testkriterien waren neben dem Klang, der mit 65 Prozent in das Gesamtergebnis einfloss, der Akku, die Handhabung und die Stabilität der mobilen Lautsprecherboxen.

Die aktuellen Testsieger in der Übersicht

JBL, Teufel aber auch Dockin, Anker und Ultimate Ears (Logitech) – alle sechs aktuell getesteten großen und schweren Bluetooth-Lautsprecherboxen haben die Gesamtnote „gut“ erhalten.

Der Testsieger: JBL Charge 4

Der Charge 4 von JBL überzeugte im aktuellen Test am meisten und erhielt das test-Qualitätsurteil „gut“ (2,1). Der Ton ist gut, bei maximaler Lautstärke sogar sehr gut. Mit fast 960 Gramm ist der Bluetooth-Lautsprecher recht schwer. Bei normaler Lautstärke hält das Gerät 46 Stunden durch, bei maximaler Lautstärke gibt es nur 4,5 Stunden Musik. Die Ladezeit beträgt drei Stunden.

Vorteile: Der Charge 4 kann auch zum Laden von Smartphones genutzt werden. Sehr gute Stabilität.
Nachteile: Das Modell 4 verfügt über keine Stereo-Funktion. Der Bluetooth-Lautsprecher von JBL muss beim Transport mit Vorsicht behandelt werden, da ansonsten die seitlichen Lautsprechermembranen eingedrückt werden können.

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  • Gewicht: 959 Gramm
  • Ladezeit: 3 Stunden
  • Schutzklasse: IPX 7
  • Maximale Lautstärke: 84,8 db(A)
  • Betriebsdauer bei normaler Lautstärke: 46 Stunden

Dockin D Cube

Der Dockin D Cube ist mit über 1100 Gramm das Schwergewicht im aktuellen Test und erhält das test-Qualitätsurteil „gut“ (2,4). Der Ton ist gut, bei maximaler Lautstärke sogar sehr gut. Bei normaler Lautstärke hält der D Cube 13 Stunden durch, bei maximaler Lautstärke 5,5 Stunden. Der Lautsprecher ist nach drei Stunden Ladezeit voll aufgeladen.

Vorteile: Das Gerät hat eine sehr gute Stabilität und bietet zudem im seitlichen Hörbereich sehr gute Klangergebnisse. Hat man einen zweiten Dockin D Cube, kann man Stereosound genießen.
Nachteile: Der Akku bekam von den Testern nur ein „befriedigend“. Das Gerät ist nur gegen Staub und Spritzwasser geschützt, nicht gegen zeitweiliges Untertauchen.

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  • Gewicht: 1103 Gramm
  • Ladezeit: 3 Stunden
  • Schutzklasse: IP55
  • Maximale Lautstärke: 84 db(A)
  • Betriebsdauer bei normaler Lautstärke: 13 Stunden

Teufel Rockster Go

Der kleine Mobile des Berliner Lautsprecherherstellers hat von den Testern das test-Qualitätsurteil „gut“ (2,4) erhalten. Der Ton ist gut, bei maximaler Lautstärke sogar sehr gut. Mit 23 Stunden Betriebsdauer bei normaler Lautstärke liegt er im unteren Mittelfeld. Bei maximaler Lautstärke sind es nur magere 1,5 Stunden. Auch der Teufel Rockster Go braucht drei Stunden, bis er komplett aufgeladen ist.

Vorteile: Das Gerät hat eine sehr gute Stabilität. Es kann zusätzlich als Freisprecher beim Telefonieren genutzt werden.
Nachteile: Die Betriebsdauer bei maximaler Lautstärke ist extrem kurz. Stereogenuss ist auch mit zwei Rockster Go nicht möglich.

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  • Gewicht: 757 Gramm
  • Ladezeit: 3 Stunden
  • Schutzklasse: IPX7
  • Maximale Lautstärke: 86,5 db(A)
  • Betriebsdauer bei normaler Lautstärke: 23 Stunden

Ultimate Ears UE Megaboom 3

Der Megaboom 3 von Ultimate Ears (einer Logitech-Tochter) bekam ebenfalls das test-Qualitätsurteil „gut“ (2,4). Der Ton ist gut, bei maximaler Lautstärke sogar sehr gut. Bei normaler Lautstärke spielt diese Bluetooth-Lautsprecherbox 45 Stunden Musik, bei maximaler Lautstärke sind es 2,5 Stunden. Zum vollständigen Laden braucht das Modell zwei Stunden.

Vorteile: Der Megaboom 3 hat eine sehr gute Stabilität und überzeugte die Tester mit seinem Rundumklang.
Nachteile: Es ist keine Stereofunktion bei zwei Lautsprechern möglich.

Ebenfalls getestet: Der Boom 3 von Ultmate Ears wurde ebenfalls getestet und erhielt das test-Qualitätsurteil „gut“ (2,5).

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  • Gewicht: 923 Gramm
  • Ladezeit: 2 Stunden
  • Schutzklasse: IP67
  • Maximale Lautstärke: 87 db(A)
  • Betriebsdauer bei normaler Lautstärke: 45 Stunden

Anker Soundcore Flare

Der Anker Soundcore Flare ist mit 571 Gramm der leichteste unter den gut getesteten Bluetooth-Lautsprechern. Er bekam das test-Qualitätsurteil „gut“ (2,5) und hat im Bereich Klang ein „befriedigend“ erreicht, bei maximaler Lautstärke sogar ein „sehr gut“. Die Betriebsdauer ist mit 54 Stunden bei normaler Lautstärke die beste im Test, bei maximaler Lautstärke sind es 4,5 Stunden. Schaltet man die Lichteffekte dazu, die der Soundcore Flare bietet, verkürzt sich die Laufzeit. Zum kompletten Aufladen benötigt das Modell 3 Stunden.

Vorteile: Die Akkulaufzeit ist sehr lang. Mit einem zweiten Lautsprecher ist Stereosound möglich. Zudem verfügt das Gerät über Rundumklang und Lichteffekte. Die Stabilität ist sehr gut.
Nachteile: Der Klang ist nur befriedigend.

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  • Gewicht: 571 Gramm
  • Ladezeit: 3 Stunden
  • Schutzklasse: IPX7
  • Maximale Lautstärke: 81,3 db(A)
  • Betriebsdauer bei normaler Lautstärke: 54Stunden

Fazit des aktuellen Tests der Stiftung Warentest

Wer auf guten Klang Wert legt, sollte sich bei den größeren und schwereren Bluetooth-Lautsprechern umschauen. Die kleinen und leichten bieten meist nur mittelmäßigen Sound.

Aus dem Bluetooth-Lautsprecher-Test der Stiftung Warentest vom Januar 2019 sind noch viele ebenfalls gut getestete Modelle erhältlich (hier geht es zum Test 01/2019).

Was bedeuten die Schutzklassen?

Die Schutzklassen geben Auskunft über die Eignung von Elektrogeräten für unterschiedliche Umgebungsbedingungen. Hinter der Buchstabenkombination IP (International Protection – übersetzt: Internationaler Schutz) folgt eine Kombination von bis zu vier Stellen aus Zahlen und Buchstaben. Für die hier getesteten Bluetooth-Lautsprecher wurden folgende Schutzklassen vergeben: IPX7, IP55 und IP67.

Die erste Kennziffer beschreibt den Schutz gegen Fremdkörper und Berührungen.
5: Schutz gegen Staub in schädlicher Menge und vollständiger Schutz gegen Berührung
6: staubdicht und vollständiger Schutz gegen Berührung

Die zweite Kennziffer beschreibt den Schutz gegen Wasser.
5: Schutz gegen Strahlwasser (Düse) aus beliebigem Winkel
7: Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen

  • Wieder richtig hören: Die besten Hörverstärker im Vergleich
  • Kaufberatung: Kabellose In-Ear-Kopfhörer im Vergleich

Gilt bei einem Gerät nur der Schutz gegen Wasser, nicht aber der Schutz gegen Fremdkörper und Berührungen, wird die erste Zahl durch ein X ersetzt (IPX7).

Musikbox Test – Dein nützlicher Helfer

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Preis-Leistungssieger
Modell JBL Charge 3 Ultimate Ears BOOM 2 Marshall Kilburn
Testergebnis
Bewertung
Akkulaufzeit bis zu 20 Stunden 15 Stunden 20 Stunden
Ladedauer 4,5 Stunden 2,5 Stunden 4 – 6 Stunden
NFC
Wasserschutz
Gewicht 800 Gramm 549 Gramm 3 Kilogramm
Produktdetails Preis prüfen! * ProduktdetailsNicht Verfügbar Produktdetails Preis prüfen! *

Du suchst noch eine gute Musikbox für dich? Du willst bei deinem nächsten Strandurlaub immer deine Lieblingsmusik dabei haben? Oder an einem kalten Winterabend bei Freunden? Dann lass deine Musik zu deinem persönlichen Begleiter werden! Wir zeigen Dir die besten Lautsprecher, welche du unterwegs und auch zuhause nutzen kannst. Im Folgenden nehmen wir dich dabei an die Hand, und geben dir eine Kaufempfehlung über die besten Produkte auf dem Markt. Wir wollen Euch dabei helfen, die beste Soundbox für euer persönliches Musikerlebnis zu finden. Wir empfehlen dir die Testsieger aus dem Musikbox Test, da sie nachweislich die besten Resultate und die meiste Zufriedenheit liefern. Damit helfen wir euch, schnell und mit wenig Aufwand das optimale Produkt zu finden.

Um euch den besten Rat zu geben, baut unser Musikbox Test auf verschiedenen Kriterien auf. Als wichtigste Kriterien gelten hierbei der Preis und die Funktionalität. Uns ist besonders wichtig, dass unsere empfohlenen Produkte das beste Preis-Leistungsverhältnis aufweisen. So gehören zu den besten Lautsprechern des Ratgebers solche mit einer guten Qualität. Auch setzen wir auf Marken, welchen wir besonders vertrauen.

Vor dem Test: Verschiedene Modelle im Überblick

Bei Musikboxen unterscheidet man verschiedene Modelle. Besonders beliebt sind aktuell die Bluetooth Boxen. Hier gibt es dann auch sowohl große als auch kleinere Modelle. Kleine Modelle eignen sich sehr gut für den Gebrauch unterwegs. So lassen sie sich perfekt in einem Rucksack verstauen oder in der Hand mitführen. Sie liefern einen super Dienst, möchte man sie mitnehmen: zum Strand, auf eine Party bei Freunden oder mit in den Park. Dann gibt es auch eher größere Bluetooth Boxen. Diese sind relativ schwer mitzunehmen, und würden sich unterwegs wirklich nur bei größeren Partys eignen. Hier haben sie den Vorteil, den kompletten Raum mit Musik „zu vesorgen“. Ansonsten eignen sie sich vor allem auch zuhause: im Bad oder im Wohnzimmer. Sie sind extrem leicht zu bedienen und genauso einfach vom Smartphone oder Tablet steuerbar. Neben den Bluetooth Boxen gibt es auch Musikboxen, dessen Verbindung über Wi-Fi läuft. Diese lassen in der Regel nur zuhause sinnvoll nutzen, da eine Verbindung mit dem WLan-Router vonnöten ist.

Dann gibt es auch noch sogenannte Stereoanlage, welche auch für das Wohnzimmer oder große Partys geeignet sind. Sie bestehen nicht nur aus einer kleineren Boxen, sondern einem größeren Soundsystem. Somit gehören sie zum höheren Preissegment.

Sie suchen eine spezielle Musikbox für Ihr Kind? Dann schauen Sie sich die Kinder Stereoanlagen an.

Warum ein Bluetooth Lautsprecher empfohlen wird

Zum Verbinden des Lautsprechers mit den Geräten aus dem Musikbox Test gibt es mehrere Optionen. Wir sind der Ansicht, dass es optimal ist, wenn der Lautsprecher Bluetooth unterstützt. Bluetooth ist ein weit verbreiteter Standard, den aktuell jedes Smartphone und jeder Computer beherrschen sollte. Darüber lassen sich in der Nähe befindliche Geräte koppeln. Eine Verbindung über Bluetooth ist sehr einfach über die Einstellungen des Gerätes gemacht, und funktioniert meist relativ reibungslos. Aufgrund der weiten Verbreitung sowie der hohen Zuverlässigkeit empfehlen wir Bluetooth Lautsprecher also besonders. Wer möchte schon einen Haufen von Kabeln mit ins Schwimmbad oder an den Strand schleppen?!

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Preis-Leistungssieger
Modell JBL Charge 3 Teufel BAMSTER Philips BT6600A
Testergebnis
Bewertung
Akkulaufzeit bis zu 20 Stunden 12 Stunden 12 Stunden
Ladedauer 4,5 Stunden ca. 2 Stunden 3 Stunden
NFC
Wasserschutz
Gewicht 800 Gramm 720 Gramm 699 Gramm
Produktdetails Preis prüfen! * Produktdetails Preis prüfen! * ProduktdetailsNicht Verfügbar

Welche weiteren Verbindungen sind sinnvoll?

Zwei weitere Möglichkeiten zur Verbindung des Lautsprechers werden heutzutage auch oft genutzt. Produkte, welche zusätzlich zur Bluetooth-Verbindung auch diese Möglichkeiten aufweisen, empfehlen wir also definitiv. Dabei handelt es sich zum einen um NFC, ein Standard der ganz schnelles Koppeln von Geräten ermöglicht. Voraussetzung hier ist, dass das zu koppelnde Gerät (z.B Smartphone) ebenfalls über die Funktion verfügt. Hier ist eine Verbindung in wenigen Sekunden möglich, wenn man die Geräte aneinander hält. Auch ist eine Verbindung per AUX-Kabel auch nützlich, um diese alternativ zu nutzen.

Worauf sonst achten beim Kauf?

Der Klang

Wichtigstes Kriterium beim Kauf sollte der Klang sein. Musikboxen bieten eine sehr gute Möglichkeit für ein besonderes Freizeiterlebnis. Will man dieses aber auch genießen, so sollte der Speaker möglichst ordentlich klingen. Nerviges Rauschen zum Beispiel ist ein absolutes No-Go. Darüber hinaus sollten Tiefen, Mitten und Höhen aufeinander abgestimmt sein. Somit ist die Klangqualität auch ein Faktor, den wir in unseren Testberichten besonders beachtet haben. Wichtig zu wissen ist, dass sich diese auch von der Art des Lautsprechers abhängig ist. Eine kleine Musikbox bietet so deutlich weniger Volumen als eine große Musikanlage. Das muss aber nicht unbedingt ein Nachteil sein, je nachdem was der Einsatzzweck des Gerätes sein soll. Bei der Bewertung haben wir hier auch Wert auf individuellen Ratschlag gegeben. Ein stärkerer Bass ist von vielen zum Beispiel gewollt, aber nicht immer einziges Qualitätsmerkmal.

Die Verarbeitung

Wichtig für uns ist, dass wir nur hochwertige und qualitativ wertvolle Produkte empfehlen. So sollten am besten gute Materialien verwendet werden, und diese gut eingesetzt werden. Eine saubere und edel Verarbeitung erweist sich also immer als Pluspunkt. Unsere Empfehlungen verwenden also die Verarbeitung auch als entscheidenden Indikator.

Der Akku

Möchte man mit seinen Freunden feiern oder zuhause einen entspannten Abend verbringen, ist es wichtig, dass die Musikbox nicht schon nach kurzer Zeit schlapp macht. Insbesondere auf Reisen haben wir festgestellt, dass ein Lautsprecher eine gute und lange Akkulaufzeit haben sollte. Da man unterwegs nicht immer die Möglichkeit oder die Zeit hat, den Speaker aufzuladen, sollte der Akku von sehr guter Qualität sein, und eine lange Laufzeit haben. Auch darauf wird in unserem Ratgeber enorm wertgelegt.

Wichtig ist hier auch, dass das Produkt über sinnvolle Methoden zum Aufladen verfügt. Deswegen sollten die Boxen bestenfalls einen USB -oder Micro-USB-Anschluss besitzen, dies sind die gängigsten Anschlüsse zum Laden.

Welche Produkte wir nicht empfehlen

Aktuell gibt es auf dem Markt der Musikboxen-Hersteller viele etablierte Firmen wie Bose, Teufel, JBL und einige weitere. Wie auch in unseren Testberichten erkennbar, empfehlen wir oft Produkte von Firmen wie diesen. Abraten würden wir allerdings von unbekannteren Marken. Speziell sind solche kritisch, über die im Internet wenig zu finden ist. Diese bieten ihre Produkte meist zu günstigeren Preisen an. Diese günstigen Preise ziehen aber oft Abstriche bei der Qualität mit sich. So haben solche Lautsprecher vielleicht einen schlechten Klang oder eine geringe Lebensdauer. Oft kommen solche Produkte aus Ländern wie China oder Thailand, und damit wahrscheinlich von weniger bekannten Marken.

Warum es sinnvoll ist, das Gerät online zu kaufen

Auch Einzelhändler wie Mediamarkt oder Saturn bieten selbstverständlich eine große Auswahl an Lautsprechern an. Dennoch halten wir es für sinnvoller, eine Musik Box im Internet zu kaufen. Im Internet hat man die Übersicht über den ganzen Markt und kann so zwischen viele Produkten vergleichen. Zudem hat man die Möglichkeit, Rezensionen von Kunden sowie Ratgeber. So kannst du dich auch an unserem Musikbox Test orientieren. Letztendlich ist die Bestellung über das Internet auch meistens günstiger und vor allem schneller und leichter abzuwickeln. Sie können sich ihren Traumlautsprecher direkt in wenigen Sekunden bestellen, wenn sie sich entschieden haben! Keine langen Laufwege in die Stadt und nerviges Warten in der Kassenschlange mehr. So können Sie auch direkt von unserem Musikbox Test auf die Seite zum Kauf der Produkte gelangen.

Kaufberatung: Der Testsieger aus dem Musikbox Test muss nicht dein Favorit sein

Du solltest beachten, dass das Produkt, welches von uns als Testsieger gewählt wurde, nicht unbedingt das optimale Produkt für dich sein muss. Jedes Nutzer sollte individuell entscheiden, welches das beste Produkt für ihn ist. So sollte jeder vor allem entscheiden, ob er lieber ein Produkt für unterwegs oder eins für zuhause sucht. Auch sollte jeder entscheiden, wie viel Geld man für eine Musikbox ausgeben möchte. Solche Präferenzen sind individuell. Wir empfehlen daher, auch eine eigene Meinung über die Produkte zu bilden.

Fazit – Orientiere dich am Musikbox Test

Der Musikbox Test zeigt dir die Möglichkeit auf, dich zu informieren und dich über einen Kauf zu beraten. Letztendlich gilt unser Ratgeber als eine Leitlinie, an der ihr euch orientieren könnt. Wir wollen dem Kunden eine optimale Kaufberatung geben, damit dieser für sich die passende Entscheidung wählen kann. Somit zeigen wir dir Produkte von unterschiedlichen Herstellern, und bewerten diese. Dabei analysieren wir verschiedene Kriterien wie den Preis. Er ist zusammen mit der Qualität des Produkts für deinen Kaufentscheidung besonders relevant. Somit findest du hier die besten Lautsprecher in deiner gewünschten Preisklasse. Wir zeigen dir Vorteile sowie auch vor allem Nachteile der Produkte auf. Anhand unseres Leitfadens kannst du dich entscheiden, welches Produkt am besten zu dir passt.

Die 8 besten Kinderkopfhörer, die gut für Ihren Nachwuchs geeignet sind im Vergleich – 2020 Test und Ratgeber

Wenn Sie auf der Suche nach Kopfhörern sein sollten, die für Kinder infrage kommen, so sollten Sie auf spezielle Kinderkopfhörer setzen. Diese sind nämlich voll und ganz auf die Anatomie von Kindern abgestimmt.

Doch welche Kinderkopfhörer sind wirklich für Sie zu empfehlen und worauf sollten Sie noch achten, wenn Sie die Ausstattungsmerkmale betrachten? All diese Fragen beantworten wir Ihnen in unserem umfangreich gestalteten Kaufratgeber.

Außerdem stellen wir Ihnen noch die 8 besten Kinderkopfhörer in einer kompakten Übersicht vor, die Sie sich zulegen können. Dabei gehen wir ebenfalls auf Testergebnisse anderer Verbrauchermagazine ein, wie zum Beispiel von der Stiftung Warentest.

Die 4 besten Kinderkopfhörer im großen Vergleich auf STERN.de

Neons Kinderkopfhörer mit abnehmbaren Kabel

Besonderheit

Automatische Lautstärkeregulierung, komfortable Ohrenpads

Gewicht

204 g

Kabelgebunden

Klinkenkabel

Lautstärke

bis zu 85 dB

Bluetooth

Zum Angebot

Erhältlich bei

15,99€ 21,91€

Mpow Kopfhörer für Kinder

Besonderheit

Gehörschutz, Musik-Sharing-Funktion

Gewicht

159 g

Kabelgebunden

Klinkenkabel

Lautstärke

bis zu 85 dB

Bluetooth

Zum Angebot

Erhältlich bei

16,99€ 20,93€

iClever Kinderkopfhörer im Katzenohren-Design

Besonderheit

Katzen-Design, kinderfreundliches Material

Gewicht

178 g

Kabelgebunden

Klinkenkabel

Lautstärke

bis zu 85 dB

Bluetooth

Zum Angebot

Erhältlich bei

15,99€ Preis prüfen

EasySMX Stereo-Kinderkopfhörer

Besonderheit

Laustärkebegrenzung, Zertifizierung gemäß europäischer Sicherheitsnorm EN71

Gewicht

90,7 g

Kabelgebunden

Klinkenkabel

Lautstärke

bis zu 85 dB

Bluetooth

Zum Angebot

Erhältlich bei

11,89€ Preis prüfen

Abbildung
Modell Neons Kinderkopfhörer mit abnehmbaren Kabel Mpow Kopfhörer für Kinder iClever Kinderkopfhörer im Katzenohren-Design EasySMX Stereo-Kinderkopfhörer
Besonderheit Automatische Lautstärkeregulierung, komfortable Ohrenpads Gehörschutz, Musik-Sharing-Funktion Katzen-Design, kinderfreundliches Material Laustärkebegrenzung, Zertifizierung gemäß europäischer Sicherheitsnorm EN71
Gewicht 204 g 159 g 178 g 90,7 g
Kabelgebunden
Klinkenkabel
Lautstärke bis zu 85 dB bis zu 85 dB bis zu 85 dB bis zu 85 dB
Bluetooth
Erhältlich bei Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
15,99€ 21,91€ 16,99€ 20,93€ 15,99€ Preis prüfen 11,89€ Preis prüfen

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4,25 Sterne aus 4 Bewertungen Loading…

1. Neons Kinderkopfhörer mit abnehmbaren Kabel

Die Kopfhörer für Kinder der Marke Neons zeichnen sich mit einer guten Verarbeitung aus. Außerdem steht dieses Modell in zahlreichen knalligen Farben zur Verfügung, die Ihre Kids ganz bestimmt auch lieben werden. Erwähnenswert ist ebenfalls, dass das Kabel dieser Kinderkopfhörer ganz einfach abgenommen werden kann. Sollte es also einmal brechen, so kann das Kabel recht einfach und günstig ersetzt werden, was sehr praktisch ist.

Zum Schutz der Ohren Ihrer Kinder sind diese Kopfhörer mit einer automatischen Lautstärkeregulierung ausgestattet. Für einen perfekten Sitz auf dem Kopf von Ihrem Nachwuchs ist außerdem gesorgt. Die Kopfhörer sind nämlich nicht nur sehr leicht, sondern auch mit weichen Polstern ausgestattet.

Wie viele Eltern bestätigen, die sich die Kinderkopfhörer von Neons bereits zugelegt haben, ist das Kabel besonders robust gestaltet, was die Anwendung im Alltag über einen langen Zeitraum sicherstellt. Die unterschiedlichen Farben können sich ebenfalls sehen lassen, wobei die Größe voll und ganz auf Kinder beschränkt ist. Denken Sie also auf jeden Fall daran, dass Sie die Kinderkopfhörer je nach Größe des Kopfes dann austauschen müssen.

Fazit zum Neons Kinderkopfhörer

Wenn Sie auf der Suche nach einem gut ausgestatteten Paar Kinderkopfhörer sein sollten, so sind Sie mit dem Modell der Marke Neons recht gut bedient. Für weniger als 19 € erhalten Sie nämlich eine solide Qualität und profitieren außerdem von einem Kabel, das mit wenigen Handgriffen abgenommen und bei einem Defekt simpel ersetzt werden kann.

2. Mpow Kopfhörer für Kinder

Die Marke Mpow ist für qualitativ hochwertige Audiogeräte bekannt, die in erster Linie bei Amazon verkauft werden. Auch in dem Bereich der Kopfhörer für Kinder ist Mpow aktiv und bietet ein Top-Modell an, das zu einem sehr guten Preis erhältlich ist. Für nur 14 € bekommen Sie diese Kopfhörer nämlich bereits, die eine maximale Lautstärke von 85 dB sicherstellen und außerdem mit einem Gehörschutz ausgestattet sind.

Sehr interessant ist bei diesem Modell, dass der Hersteller einen Shareport verbaut. Somit können Sie also ganz einfach an der rechten Seite einen weiteren Kopfhörer einstecken, woraufhin dieser dann ebenfalls die Musik der Audioquelle abspielt. Hat Ihr Kind also zum Beispiel Besuch von einem Freund oder möchten Sie gerne, dass Ihr Nachwuchs gemeinsam mit dem Bruder oder der Schwester einen Film schauen kann, so bietet sich diese Funktion wirklich wunderbar für Sie an.

Der maximale Geräuschpegel von 85 dB wird von Experten empfohlen. Aufgrund dieser automatischen Regulierung können Ihre Kinder die Lautstärke also auch nicht eigenständig höher einstellen, was sehr wichtig und bei vielen anderen Kopfhörern für Kindern nicht gegeben ist. Außerdem kommt ein kinderfreundliches Material beim Bezug der Kopfhörer und dem Kabel zum Einsatz, das zudem sehr stabil gestaltet wurde.

Fazit zum Mpow Kopfhörer für Kinder

Bei diesen Kopfhörern aus dem Hause Mpow können Sie sich auf ein gut verarbeitetes Modell verlassen, das mit einer kindersicheren Lautstärke-Begrenzungstechnologie versehen ist. Die weich gestalteten Ohrpolster steigern außerdem den allgemeinen Tragekomfort dieser Kopfhörer.

3. iClever Kinderkopfhörer im Katzenohren-Design

Legen Sie einen großen Wert auf das Design und haben Sie ein Mädchen, so könnten eher die iClever Kinder Kopfhörer im Katzenohren-Look für Sie infrage kommen. Dieses Modell ist ebenfalls für nur 14 € für Sie erhältlich. Hierbei handelt es sich auch um ein exzellentes Must-Have-Geschenk, welches mit einer volumengesteuerten Technologie ausgestattet ist.

Aufgrund dieser fest verbauten Schaltung kann ausschließlich eine Lautstärke von bis zu 85 dB realisiert werden. Diese Grenze wird allgemein bei der Verwendung von Kopfhörern empfohlen. Gerade bei Kindern sollte dieser Wert auch auf jeden Fall beachtet werden, um das empfindliche Trommelfell zu schützen.

Dieser Kinderkopfhörer der Marke iClever wurde mit langlebigen Materialien gestaltet und punktet mit einer kinderfreundlichen Bedienung. Das Kabel ist biegsam, dehnbar und kann nicht verwickelt werden, was sehr gut umgesetzt wurde. Außerdem kommen nur umweltfreundliche Materialien bei diesem Modell zum Einsatz. Eine universelle Kompatibilität wird außerdem vom Hersteller iClever sicherstellt. Das Modell verfügt nämlich über einen 3,5 mm Klinkenanschluss, der einfach mit allen gängigen Audioquellen verbunden werden kann.

Fazit zum iClever Kinderkopfhörer

Mit diesen Kopfhörern für Kinder machen Sie nichts falsch, wenn Sie besonders auffällige Modelle suchen, die über ein gepolstertes Stirnband verfügen. Die Kopfhörer sind zudem recht leicht und punkten mit einer guten Langlebigkeit.

4. EasySMX Stereo-Kinderkopfhörer

Zur Anwendung von Kindern zwischen drei und zwölf Jahren ist auch das Modell der Marke EasySMX gut geeignet, das für knapp 17 € bei Amazon erhältlich ist. Diese Kopfhörer zeichnen sich mit einem Leicht-Design aus und verfügen des Weiteren über eine integrierte Laustärkebegrenzung.

Dank dem fest installiertem 3,5 mm Kabel können Sie die EasySMX Stereo-Kinderkopfhörer ganz einfach mit dem iPod oder auch mit einem Fernseher und anderen Audioquellen verbinden. Eine Lautstärke von bis zu 85 dB stellt dieses Modell sicher, sodass die Ohren Ihrer Kinder stets gut geschützt werden.

Das robust gestaltete Kabel unterstützt zudem die maximale Langlebigkeit. Viele Bauteile vom EasySMX Stereo-Kinderkopfhörer sind aus strapazierfähigem Silikon gestaltet und sehr weich. Vor allem das Kopfband verfügt über eine gute Polsterung, was den optimalen Tragekomfort garantiert. Erwähnenswert ist ebenfalls, dass der Hersteller auch nur ungiftige Materialien für die Produktion einsetzt.

Fazit zum EasySMX Stereo-Kinderkopfhörer

Diese Stereo-Kinderkopfhörer der Marke EasySMX können eine gute Alternative im Vergleich zu den bereits vorgestellten Modellen der übrigen Marken darstellen, sofern Sie ein echtes Stereo-Gerät voraussetzen, das über eine interne Lautstärkebegrenzung von 80 bis 85 dB unterstützt. Neben dem kompakten Design profitieren Sie hierbei ebenso von einem sehr robusten Kabel, was für die Langlebigkeit dieser Kopfhörer wichtig ist.

5. ONTA gorsun Kopfhörer für Kinder

Diese Kopfhörer der Marke ONTA könnten unter Umständen für Sie infrage kommen, da sich die allgemeine Verarbeitungsqualität auf einem recht hohen Niveau bewegt und das Kabel sehr stabil und robust gestaltet wurde.

Allerdings sollten Sie auf jeden Fall darauf achten, dass der Hersteller keine Begrenzung bezüglich der Lautstärke integriert. Bis zu 100 dB erreicht dieser Kopfhörer, was für empfindliche Kinderohren zu viel ist. Setzen Sie diese Kopfhörer von ONTA also stets mit Bedacht und unter Aufsicht ein.

Ein Vorteil stellt im Vergleich zu einigen anderen Modellen aus diesem Test das faltbare Design dar. Somit können die Kopfhörer nämlich recht einfach und platzsparend abgelegt werden. Der verbaute 40mm-Energie-Treiber sorgt zudem für gute Höhen und einen soliden Bass. Dennoch wäre es wünschenswert, wenn der Hersteller besser eine automatische Lautstärkebegrenzung verbaut hätte.

Fazit zum ONTA gorsun Kopfhörer für Kinder

Diese mit einem 3,5 mm Klinkenstecker ausgestatteten Kopfhörer für Kinder punkten mit einer guten Verarbeitung und mit einem schönen Design. Vor allem die Polsterung wurde recht gut umgesetzt und bietet keine Mängel, sodass ein solider Tragekomfort garantiert wurde.

6. JVC HA-KD5-ZE Kopfhörer für Kinder in der Bibi Blocksberg Edition

Ist Ihr Nachwuchs ein Fan von Bibi Blocksberg, so bieten sich die JVC HA-KD5-ZE Kopfhörer für Kinder optimal für Sie an. Dieses Modell steht nämlich in einer speziellen Bibi Blocksberg Edition für Sie zur Bestellung bereit, wobei Sie im Lieferumfang nicht nur die Kopfhörer an sich, sondern ebenfalls schicke Sticker vorfinden werden.

Diese Kinderkopfhörer sind perfekt für Ihren Nachwuchs geeignet. Es steht nämlich eine integrierte Lautstärkebegrenzung zur Verfügung, sodass diese Kopfhörer maximal 85 dB erreichen können. Sehr gut wurde auch das besonders breit gestaltete Kopfband umgesetzt. Dieses Kopfband ist so groß, dass dort die mitgelieferten Sticker aufgeklebt werden können.

Die weichen Ohrpolster, auf die der Hersteller JVC setzt, bieten zudem einen sehr guten Tragekomfort und können für mehrere Stunden lang ohne Probleme getragen werden, was recht praktisch ist, wenn man den niedrigen Preis beachtet. Die Kabellänge wurde mit 0,8 m auch ausreichend gestaltet.

Fazit zum JVC HA-KD5-ZE Kopfhörer für Kinder in der Bibi Blocksberg Edition

Möchten Sie gerne auf eine echte Markenqualität des Herstellers JVC setzen, so schauen Sie sich auf jeden Fall einmal das Modell HA-KD5-ZE genauer an, das es auch nicht nur in der beliebten Bibi Blocksberg Edition von dieser Marke für Sie zu kaufen gibt.

7. Gorsun Premium-Kinderkopfhörer

Diese Premium-Kinderkopfhörer der Marke Gorsun sind gut für Sie geeignet, wenn Sie leicht verstellbare Modelle mit einem guten Tragekomfort suchen sollten. Diese Premium-Kinderkopfhörer stehen außerdem in vielen verschiedenen Farben zur Auswahl bereit, wobei stets ein kindgerechtes Design umgesetzt wurde, das sich wirklich sehen lassen kann.

Der Hersteller setzt auf ein kinderfreundliches Material. So wurden die Polster auch recht weich gestaltet. Das Kabel ist zudem sehr robust, sodass es selbst bei der langfristigen Anwendung zu keinen Problemen kommen sollte. Die Bügel können natürlich auch recht einfach mit wenigen Handgriffen verstellt werden.

Leider verfügt auch dieses Modell über keine integrierte Lautstärkeregulierung, die automatisch auf bis zu 85 dB begrenzt ist. Aufgrund dessen sollten Sie diese Kopfhörer ausschließlich bei Ihrem Kind einsetzen, wenn Sie sich gerade im selben Raum befinden.

Fazit zum Gorsun Premium-Kinderkopfhörer

Hierbei handelt es sich um gut verarbeitete Kinderkopfhörer, die in knalligen Farben gestaltet wurden. Der Klang bewegt sich auf einem guten Niveau und auch in puncto Verarbeitung gibt es für diesen Preis nichts zu bemängeln. Bis auf die fehlende Lautstärkeregulierung, die der Hersteller bei einer nächsten Generation auf jeden Fall einsetzen sollte.

8. TedGem Kinderkopfhörer

Die TedGem Kinderkopfhörer punkten mit einem maximalen Volumenschutzdesign. So erreichen die Modelle also bis zu 85 dB, sodass Sie die Ohren Ihrer Kinder stets recht einfach und effektiv vor Lautstärkeschäden schützen können.

Bei dem Kabel setzt der Hersteller auf Nylon, sodass das Verwickeln kaum möglich ist. Von den robusten Eigenschaften können Sie zudem auch einfach profitieren, wenn Sie die TedGem Kinderkopfhörer einsetzen, die für nur 13 € für Sie zum Kauf angeboten werden. Sehr interessant ist des Weiteren die 3C Sicherheitszertifizierung. Diese garantiert für Sie als Elternteil, das die Verwendung dieser Kopfhörer für Kinder zertifiziert wurde.

Als ein Modell, das mit einem zusätzlichen Mikrofon ausgestattet ist, profitieren Sie also von einer Top-Ausstattung. Sind diese Kopfhörer demnach beispielsweise mit einem Computer oder auch mit einem Smartphone verbunden, so stellen Sprachtelefonate überhaupt kein Problem dar, was recht praktisch ist.

Fazit zum TedGem Kinderkopfhörer

Diese Kinderkopfhörer bieten eine wunderbare Klangqualität und Verarbeitung. So setzt der Hersteller ausschließlich auf umweltfreundliche Materialien. Außerdem kommt ein spezieller Gehörschutz zum Einsatz, was gerade bei der Verwendung von Kindern auf jeden Fall zu empfehlen ist.

Gibt es einen Kinderkopfhörer Test der Stiftung Warentest?

Falls Sie einen großen Wert auf die Meinung vom Verbrauchermagazin Stiftung Warentest legen, so müssen wir Sie im Zusammenhang mit den Kinderkopfhörern leider enttäuschen. Bis dato haben sich die Experten nämlich noch nicht näher mit den Kinderkopfhörern beschäftigt.

Sollte sich dies in Zukunft jedoch ändern und ein Test der besten Kinderkopfhörer erfolgen, so wird dieser Beitrag genau an dieser Stelle mit allen Informationen aktualisiert.

Hat sich die ÖKO-Test bereits mit den besten Kinderkopfhörern beschäftigt und diese miteinander verglichen?

Was auf die Stiftung Warentest zutrifft, gilt im Zusammenhang mit den Kinderkopfhörern ebenfalls für das Verbraucherportal der ÖKO-Test. Demnach stehen auch hier aktuell noch keine Details zur Verfügung, welche Kinderkopfhörer nun am besten für Ihren Nachwuchs geeignet sind.

Kinderkopfhörer Kaufberatung: Alle Tipps, die Sie vor dem Kauf beachten sollten!

Bei der Suche nach einem Paar Kopfhörer für Ihren Nachwuchs sollten Sie einige wichtige Punkte beachten, die wir Ihnen in der nachfolgend dargestellten Kaufberatung zusammenfassen. So ist es unter anderem immens wichtig, dass der Kopfhörer über eine integrierte Lautstärkeregelung verfügen sollte, die nach oben hin abgeriegelt ist. Experten empfehlen für Kinder nämlich maximal eine Lautstärke in Höhe von 85 dB. Viele Hersteller haben passend dazu einige Kopfhörermodelle für diese Zielgruppe auf den Markt gebracht, die über eine solche Lautstärkebegrenzung verfügen und demnach ideal für Kinder geeignet sind.

Eine Vielzahl der Produkte aus der Auflistung der besten Kinderkopfhörer der obigen Übersicht verfügen auch über eine solche Funktion, von der Sie ganz einfach profitieren können und die Sie auf jeden Fall beachten sollten, wenn Sie sich auf diese Kopfhörer festlegen.

Welche Vorteile bieten gut ausgestattete Kinderkopfhörer?

Grundsätzlich sind diese für Kinder geeigneten Kopfhörer in einem speziellen Design gestaltet worden und bieten einen besonders angenehmen Tragekomfort. So integrieren die meisten Hersteller also einige gepolsterte Elemente, sodass die Kopfhörer sicher und bequem auf dem Kopf und den Ohren aufliegen. In diesem Zusammenhang sind auch individuell verstellbare Bügel zu erwähnen, die je nach Modell zu dem gefaltet werden können. Gerade die On-Ear-Kopfhörer bieten außerdem den Vorteil, dass selbst bei der eingestellten Musik nach wie vor Umgebungsgeräusche von Ihren Kindern wahrgenommen werden, was sehr zu empfehlen ist.

Nachteile von Kinderkopfhörern

Diese spezielle Art der Kopfhörer hat aber auch nicht nur Vorteile zu bieten. Aufgrund dessen wollen wir Ihnen anbei noch wichtige Nachteile auflisten, die es zu beachten gilt, wenn Sie sich für ein solches Modell interessieren.

Aufgrund der begrenzten Lautstärke sind diese Kopfhörer für Kinder recht häufig sehr leise, was vor allem bemerkbar ist, wenn diese in der Öffentlichkeit in Gebrauch sind. Rüsten Sie Ihre Nachwuchs also beispielsweise im Bus, in der Bahn oder auch im Flugzeug damit aus, so kann es der Fall sein, dass die Lautstärke nicht ausreicht, damit das Kind der Musik überhaupt sehr gut lauschen kann.

Da es sich bei diesen Kopfhörern auch um Audiotechnik dreht, die in der Regel zu einem recht niedrigen Preis erhältlich ist, bewegt sich die Wiedergabequalität im Vergleich zu sehr teuren Ausführungen auf einem mittelmäßigen Niveau. Denken Sie beim Kauf aber auch daran, dass diese Kopfhörer nur bis zu einem begrenzten Zeitraum lang zu verwenden sind. Schließlich wächst der Kopf von Ihrem Kind, wodurch diese Kopfhörer dann einfach nicht mehr passen.

Haben Sie sich auf einen Kinderkopfhörer festgelegt, der über ein fest installiertes Kabel verfügt, so sollten Sie außerdem stets darauf achten, dass das Modell bei einem eventuellen Kabelbruch nicht mehr zu verwenden ist. Aufgrund dessen bieten sich Kopfhörerausführungen deutlich besser für Sie an, bei denen Sie das Kabel ganz einfach abnehmen und bei einem Defekt ersetzen können.

Auf welche Ausstattungsmerkmale sollten Sie bei Kinderkopfhörern vor allem achten?

Wenn Sie sich gerade die Frage stellen, über welche Eigenschaften ein gut ausgestatteter Kinderkopfhörer auf jeden Fall verfügen sollte, so können Sie sich anbei eine Übersicht zu den wichtigsten Themenbereichen ansehen und dadurch einige Modelle aus der oben aufgelisteten Zusammenstellung ausschließen.

  1. Lautstärkebegrenzung
  2. Im Grunde handelt es sich hierbei um ein Feature, welches zur zwingend notwendigen Ausstattung bei einem guten Kinderkopfhörer zählen sollte. Ab Werk aus integrieren die Hersteller nämlich eine Lautstärkebegrenzung, sodass maximal 85 dB erreicht werden können. Die Lautstärkeregulierung ist also im Vergleich zu handelsüblichen Kopfhörern begrenzt, denn diese erreichen im Normalfall mehr als 100 dB. Experten empfehlen, dass Kinder niemals lautere Musik als 85 dB hören sollten, was vor allem der Fall ist, wenn die Beschallung mit einem Kopfhörer über einen längeren Zeitraum direkt auf die Ohren erfolgt.

  3. Durchmesser der Lautsprecher
  4. Je nachdem, wie groß der Durchmesser der Lautsprechermembranen ist, wirkt sich dies recht klar auf den Klang aus. Demnach ist es also wichtig, dass Sie den Durchmesser der Kopfhörer genau betrachten, sofern Ihnen die Klangqualität für Ihren Nachwuchs wichtig ist. In der Regel verfügen die besonders preiswerten Kinderkopfhörer jedoch lediglich über 30 mm Treiber, die stets für einen soliden Sound und tiefe Frequenzen sorgen werden.

  5. Anschlüsse
  6. Die meisten Kinderkopfhörer sind mit einem Kabel ausgestattet, welches über eine praktische 3,5 mm Klinke verfügt. Dieser universelle Anschluss bietet für Sie den Vorteil, dass Sie die meisten Audioquellen mit diesem Kopfhörer verwenden können.

  7. Kabel
  8. In unserer Übersicht der besten Kopfhörer, die für Ihren Nachwuchs geeignet sind, haben wir Ihnen auch einige Modelle vorgestellt, bei denen Sie das Kabel abnehmen können. Besonders preiswerte Ausführungen verfügen hingegen über ein integriertes Kabel. Dies bedeutet auch im Endeffekt, dass Sie bei einem Kabelbruch keine Chance mehr dazu haben, dass diese Kopfhörer repariert und wieder eingesetzt werden können. Um einen solchen Defekt auszuschließen, setzen die meisten Hersteller auf entsprechende Materialien und auf einer Ummantelung aus Nylon und ähnlichen Stoffen. Dies bietet den Vorteil, dass die Kabel nicht verwickelt werden können und auch nicht so einfach reißen.

  9. Kabellänge
  10. Da den Kindern auch ein möglichst großer Bewegungsspielraum geboten werden sollte, muss eine gewisse Kabellänge bei den Kopfhörern zur Verfügung stehen. Wir raten Ihnen dazu, dass Sie mindestens auf eine Kabellänge von 80 cm setzen. Am besten entscheiden Sie sich aber für eine Ausführung, die ein noch längeres Kabel bietet. Unter Umständen eignen sich aber auch kabellose Kopfhörer für Ihren Nachwuchs, die mithilfe der Funktechnologie Bluetooth mit einer Audioquelle verbunden werden. Somit kann sich Ihr Nachwuchs also besonders frei im Raum bewegen und muss auch nicht auf ein nerviges Kabel achten, wodurch unter Umständen auch die Audioquelle beschädigt werden kann, sofern Ihr Kind am Kabel hängen bleiben sollte.

Spezielle Kinderkopfhörer für Mädchen und Jungen

Die meisten Kopfhörer, die von den Herstellern für Kinder designt werden, zeichnen sich mit knalligen Farben aus. So stehen die einzelnen Modelle häufig auch in unterschiedlichen Farbvarianten für Sie zur Bestellung bereit, die sich wirklich sehen lassen können. Es gibt aber auch spezielle Modelle zu kaufen, die jeweils optimal für Mädchen und Jungen geeignet sind.

Während Mädchen vorrangig Kopfhörer bevorzugen, die mit einem pinken oder rosa Design gestaltet worden, bieten sich für Jungen vielmehr die Modelle an, welche über Comicfiguren, Fußbälle oder auch Flugzeuge verfügen. Am besten schauen Sie sich also alle der Ausführungen von einem konkreten Kopfhörermodell genauer an, die oft auch in unterschiedlichen Farbvarianten und Designs für Sie bereitstehen. Somit können Sie sich auch auf einen soliden Ohrenschmaus für Ihren Nachwuchs freuen, der sich auch in Sachen Verarbeitung und Design wirklich sehen lassen kann.

Welches Zubehör ist für Sie zu empfehlen, wenn Sie sich einen Kinderkopfhörer für Ihren Nachwuchs zulegen möchten?

Vielleicht verfügen Sie noch nicht über eine Audioquelle für Ihr Kind, mit der der Kopfhörer gut verbunden werden kann. Hierfür bieten sich zum Beispiel klassische MP3-Player sehr gut an, denn diese sind zu einem niedrigen Preis erhältlich und können ganz einfach mit vielen verschiedenen Liedern ausgestattet werden, sofern eine ausreichend große Festplatte mit viel Speicherplatz zur Verfügung stehen sollte.

Unter Umständen ist es auch ratsam, dass Sie sich eine zusätzliche Tasche für den Kinderkopfhörer zulegen. Somit kann nämlich sichergestellt werden, dass der Kopfhörer gut transportiert werden kann.

Fazit zur Auswahl vom richtigen Kinderkopfhörer

Nachdem wir Ihnen weiter oben bereits eine Übersicht zu den wichtigsten Ausstattungsmerkmalen und empfehlenswerten Punkten zusammengefasst haben, die die spezielle Produktgruppe der Kinderkopfhörer betrifft, wollen wir nun zum Fazit kommen und Ihnen konkrete Modelle empfehlen, die für ein bestimmtes Budget und ein konkretes Nutzungsverhalten recht gut geeignet sind.

  • Preiswerte Kinderkopfhörer
  • Ist Ihr Budget sehr stark begrenzt und möchten Sie so wenig Geld wie möglich für einen gut ausgestatteten Kinderkopfhörer bezahlen, so erhalten Sie bereits für nur zwölf Euro solide Modelle, die sich durchaus für eine Bestellung anbieten. Hierbei dürfen Sie aber zusätzliche Funktionen nicht erwarten, wie beispielsweise ein abnehmbares Kabel oder auch ein faltbares Design. Gleiches gilt zudem für eine Verbindung via Bluetooth.

  • Kinderkopfhörer aus der Mittelklasse
  • Ab 20 € profitieren Sie hingegen von deutlich hochwertig verarbeiteten Kopfhörer für Ihre Kinder, die sich oftmals auch mit zusätzlichen Funktionen auszeichnen und häufig über ein zusätzliches Transport-Case verfügen. In der Regel kann bei Modellen aus dieser Preisklasse auch das Kabel abgenommen werden, sodass ein Tausch bei einem Kabelbruch problemlos durchzuführen ist.

  • Kinderkopfhörer für einen besonders guten Sound
  • In der Preisklasse ab 30 € werden Sie fündig, sofern Sie einen größeren Wert auf eine gute Soundqualität und auch auf eine festgelegte Lautstärkeregulierung auf bis zu 85 dB legen. Für eine solche Summe sind aber auch bereits kabellose Bluetooth-Kopfhörer für Sie zu empfehlen. Diese Ausführungen eignen sich also unter Umständen auch wunderbar für Sie, wobei Sie hierbei auf jeden Fall darauf achten sollten, ob eine integrierte Lautstärkeregelung vom Hersteller verbaut wurde. Ansonsten empfiehlt sich ebenfalls der Einsatz dieser speziellen Kopfhörer nur, sofern Sie sich im Raum aufhalten, wenn Ihr Kind das Modell bedient.

Kinderkopfhörer-Liste 2020: Finden Sie Ihren besten Kinderkopfhörer

Platzierung Produkt Datum Preis Shopping
1. Neons Kinderkopfhörer mit abnehmbaren Kabel 09/2018 15,99€ Zum Angebot
2. Mpow Kopfhörer für Kinder 06/2019 16,99€ Zum Angebot
3. iClever Kinderkopfhörer im Katzenohren-Design 09/2018 15,99€ Zum Angebot
4. EasySMX Stereo-Kinderkopfhörer 09/2018 11,89€ Zum Angebot
5. ONTA gorsun Kopfhörer für Kinder 12/2018 12,99€ Zum Angebot
6. JVC HA-KD5-ZE Kopfhörer für Kinder in der Bibi Blocksberg Edition 12/2019 16,34€ Zum Angebot

Unser Tipp:

  • Neons Kinderkopfhörer mit abnehmbaren Kabel

Kinderkopfhörer Vergleich 2020

2. Unsere Kaufberatung – Größe und Lautstärkebegrenzung sind besonders wichtig

2.1. Die Lautstärkebegrenzung der Kinderkopfhörer

Damit Ihr Kind lange viel Spaß beim Musikhören hat, sollte die Lautstärke auf 85 dB begrenzt sein.

Um die empfindlichen Ohren Ihrer Kinder optimal zu schützen, bieten Ihnen gute Kinder-Kopfhörer eine Lautstärkenregelung, die bereits integriert ist. Allerdings ist diese von Hersteller und Marken abhängig und variiert teils enorm.

Als Richtwert für die maximale Dezibel-Anzahl sind 85 empfehlenswert. Sie können beispielsweise auf Kinderkopfhörer von Philips zurückgreifen, die allerhand Modelle mit dieser Funktion anbieten.

Aber wie laut sind denn 85 dB tatsächlich? Um Ihnen einen Anhaltspunkt zu geben: 85 dB entsprechen dem Lärm eines durchschnittlichen Staubsaugers oder einer viel befahrenen Straße.

Achtung: Arbeitnehmer, die diesen Geräuschpegel acht Stunden pro Tag ertragen müssen, sind dazu verpflichtet, einen Gehörschutz zu tragen. Hört Ihr Kind zu lange seine Musik auf dieser Lautstärke, kann selbst die reduzierte Lautstärke das Gehör schädigen.

2.2. Die Größe der Kinderkopfhörer ist entscheidend

In der Regel befindet sich in der Beschreibung der Kopfhörer eine Altersempfehlung, die sich an den durchschnittlichen Größen der Kinder in dem jeweiligen Alter orientiert. Im Zweifelsfall sollten Sie Ihre Kinder die Kopfhörer im Vorfeld anprobieren lassen.

Für einen guten Halt der Kopfhörer bei Kindern und ein tolles Musikerlebnis ist es wichtig, dass die Größe richtig ausgewählt wird. Individuell einstellbare Bügel-Kopfhörer von Philips oder anderen Marken fallen nicht einfach aus den Ohren und gewähren optimalen Halt ohne Verrutschen.

Tipp: Die meisten Kinderkopfhörer sind platzsparend zusammenfaltbar und passen in jedes Handgepäck.

2.3. Die Anschlussart

Kabelsalat ade mit den Bluetooth-Kinderkopfhörern.

Die meisten Typen der Kopfhörer besitzen gewöhnliche 3,5 mm Klinken. Diese Anschlussart passt regulär in jedes Smartphone oder Tablet.

Bluetooth-Kinderkopfhörer erlauben es Ihren Kindern, die Hörer ohne Kabel zu nutzen. Sie können diese Art von Kopfhörern problemlos mit jedem Bluetooth-fähigen Gerät koppeln, wenn sich die Bluetooth-Versionen nicht erheblich unterscheiden. Achten Sie beim Kauf von Bluetooth-Kopfhörern darauf, welche Versionen das Produkt Ihrer Wahl unterstützt.

Tipp: Für eine reibungslose Kommunikation zwischen Apple-Geräten gibt es auch Apple-Kinderkopfhörer auf dem Markt.

2.4. Das Design der Kopfhörer – bunt, auffällig, kindgerecht

Ein und dasselbe Modell erhalten Sie oft in unterschiedlichen Farbvarianten. Kopfhörer für Kleinkinder sind in der Regel in einer fröhlichen Farbe oder mit verspielten Mustern designt. Modelle für etwas ältere Kinder überzeugen in unabhängigen Kinderkopfhörer-Tests mit bekannten Disney-Helden wie beispielsweise Elsa aus Frozen oder als Cars-Kinderkopfhörer mit Lightning McQueen. Viele Modelle glitzern, leuchten oder blinken sogar.

Tipp: Mit etwa 14 Jahren können Sie Ihrem Kind auch normale Kopfhörer kaufen. Die Ohren sind in diesem Alter bereits um ein vielfaches widerstandsfähiger. Zu laut sollten aber weder die Teenies noch die Erwachsenen ihre Musik anhören.

2.5. Die Klangqualität – Rauschen gehört der Vergangenheit an

Auch mit reduzierter Lautstärke sollen Musik oder Geschichten trotzdem noch Freude bereiten. Aus diesem Grund sollten auch Kopfhörer für Kids eine gewisse Klangqualität bieten. Weil sich diese anhand von harten Fakten schwer beurteilen lässt, hier eine Grundregel:

Beim Stereo-Kopfhörer liegen große Markenhersteller im Punkt Klangqualität weit vorn. Insbesondere Kinderkopfhörer von Sennheiser schneiden mit sauberem und klarem Klang gut ab. Der Rauschumfang von vielen günstigen Modellen ist zu hoch und stört Ihre Kinder unnötig.

Achtung: In-Ear-Modelle bieten in der Regel den besseren Klang (mit Ausnahme von Bässen), blenden aber auch viele Umgebungsgeräusche aus. Im Straßenverkehr kann das sehr gefährlich werden.

2.6. Der Kopfhörer-Akku/die Kabellänge

Übrigens: günstig ist nicht immer schlecht

In einem unabhängigen Kinderkopfhörer-Test konnte die Marke Trust mit Ihrem Modell „Sonin“ überzeugen.

Dieser Kinderkopfhörer erfüllt trotz geringem Preis die europäische Sicherheitsnorm EN71.

Der Akku? Richtig, denn Bluetooth-Kopfhörer werden, wie Sie etwas weiter oben bereits erfahren haben, nicht über ein Kabel mit dem Endgerät verbunden. Sollten Sie sich also für ein Bluetooth-Modell entscheiden, ist es ratsam, die Akkulaufzeiten miteinander zu vergleichen.

Gute Bluetooth-Kinderkopfhörer erreichen dabei Laufzeiten von 18 Stunden am Stück. Aufgeladen werden die Kopfhörer in aller Regel via USB-Kabel am heimischen Rechner, am Autoadapter oder an speziellen USB-Steckdosen.

Entscheiden Sie sich für ein Modell mit Kabel, sollte dieses im Schnitt eine Länge von 1,5 Meter aufweisen. Kürzere Kabel erweisen sich in der Praxis als äußerst unvorteilhaft. Bei zu langen Kabeln haben Sie viel zu entwirren und bleiben oft hängen.

Zuletzt aktualisiert am 15. Januar 2020

Will man sich einen ausführlichen Kinderroller Test ansehen, sind die großen Verbrauchermagazine eine gute Anlaufstelle. Um Ihnen die Suche zu erleichtern, haben wir recherchiert und die Webseiten von vier großen Verbrauchermagazinen besucht. Zunächst zeigen wir jedoch einen eigenen Produktvergleich den wir erstellt haben. Im Anschluss finden Sie Infos zu bestehenden Testberichten und häufig gestellte Fragen.

Worauf achten bei Kinderroller?

Achten Sie beim Kauf einer Kinderroller auf folgende Dinge:

  • Beachten Sie das empfohlene Alter vom Hersteller
  • Beachten Sie die Höheneinstellungen des Lenkers
  • Da Kinder Ihren Roller oft selbst tragen ist auch das Gewicht wichtig
  • Lesen Sie sich die Kundenrezensionen zum Produkt im Shop gründlich durch
  • Berücksichtigen Sie das Preis-Leistungs-Verhältnis

Über die Autorin: Nadine Launstein Hi, mein Name ist Nadine und ich lebe mit meinem Mann und unserem mittlerweile 3 jährigen Sohn Luca zusammen in Süddeutschland. Ich habe lange recherchiert um diesen Kinderroller Vergleich zu erstellen. Hoffentlich helfen Ihnen meine Empfehlungen bei Ihrer Suche.

Kinderroller Vergleich: Puky, Hudora & weitere

Wir kommen nun zu unserem Kinderroller Vergleich den wir auf Basis von öffentlich verfügbaren Produktinformationen und bestehenden Kundenrezensionen erstellt haben. Die Produkte wurden von uns nicht in der Praxis getestet. Ausschlaggebend für unseren Kinderroller Vergleich waren die Kriterien welche sie direkt rechts neben dem Produktbild sehen und Kundenbewertungen.

Kaufempfehlung: Bikestar – Premium ‚Sport Edition

Lenkerhöhe: ca. 67 – 74 cm
Gewicht: ca. 6,2 kg
Anzahl Rollen: 2
Altersempfehlung: ab fünf Jahren

Der Premium Roller von Bikestar ist der teuerste in unserem Kinderroller Vergleich. Der Hersteller hat viel Wert auf Sicherheit gelegt und erfüllt alle gängigen Normen. Die Luftreifen sorgen für ausreichend Federung und mehr Stabilität. Die kugelgelagerte Lenkung garantiert einen langlebigen Fahrspaß. Lediglich das Gewicht empfinden wir als etwas hoch. Bewertung: Qualitativ sehr hochwertiger und stabiler Roller, der vor allem kleine Jungs ab fünf Jahren erfreut. Unsere Kaufempfehlung!

Preistipp: HUDORA – Kiddyscooter Joey Pinky 3.0

Lenkerhöhe: 66 bis 77 cm
Gewicht: 3,2 kg
Anzahl Rollen: 3
Altersempfehlung: ab drei Jahren 35,88 EUR Bei Amazon kaufen

Der Kiddyscooter der Marke Hudora überzeugt in unserem Kinderroller Vergleich durch sein kindgerechtes Design. Sowohl für Mädchen als auch für Jungs ist ein passendes Modell verfügbar. Mit 30 € zählt er zu den günstigsten Produkten. Er verfügt über drei Rollen, die kleinen Fahranfängerinnen mehr Stabilität bieten. Die maximale Gewichtsbelastung beträgt 20 kg. Der TÜV Rheinland hat das Siegel für „geprüfte Sicherheit“ vergeben. Bewertung: Preiswerter Roller – ideal als Einsteigermodell.

HUDORA – Kinderroller Evolution Boy

Sale Lenkerhöhe: 68 cm
Gewicht: 2,5 kg
Anzahl Rollen: 3 (auf 2 wechselbar)
Altersempfehlung: Kleinkinder bis 20 kg 39,95 EUR −2,97 EUR 36,98 EUR Bei Amazon kaufen

Auch der Kinderroller Evolution Boy ist von der Marke Hudora und für ca. 30 € erhältlich. Seinem Design zu Folge wurde er im Gegensatz zum Kiddyscooter für kleine Jungs konzipiert. Die Trittfläche ist mit rutschfestem Grip-Tape versehen und verleiht ihrem Kind mehr Sicherheit. Geübtere Fahrer reduzieren den Roller von drei auf zwei Räder. Bewertung: Solider Kinderroller mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Globber – My Free Scooter

Lenkerhöhe: 62,5 bis 77,5 cm
Gewicht: 2,3 kg
Anzahl Rollen: 3
Altersempfehlung: drei bis sechs Jahre 64,61 EUR Bei Amazon kaufen

Der „My Free Scooter“ von Globber ist der leichteste Artikel in unserem Kinderroller Vergleich. Sein Lenker ist höhenverstellbar und damit individuell anpassbar auf die Größe Ihres Kindes. Er ist der einzige Kinderroller im Vergleich, der vorne über zwei Rollen verfügt. Dies macht ihn zwar sicherer aber auch schwerfälliger. Bewertung: Schickes Gefährt – gut für Fahranfänger geeignet.

PUKY – Roller R 03

Lenkerhöhe: keine Angabe
Gewicht: 3 kg
Anzahl Rollen: 2
Altersempfehlung: ab drei Jahren

Das vorletzte betrachtete Modell in unserem Kinderroller Vergleich ist der Roller R 03 der bekannten Marke Puky. Sowohl Räder als auch Lenkung sind kugelgelagert. Zusätzlich verfügt der Roller über eine robuste Pulverlackierung. Neben dem klassischen Rot ist er in den Farben pink und ocean blue erhältlich. Bewertung: Klassischer Roller und eine gute Alternative zu unserer Kaufempfehlung!

Hudora – Big Wheel GS 205

Lenkerhöhe: 79 bis 104 cm
Gewicht: 4,8 kg
Anzahl Rollen: 2
Altersempfehlung: ab sechs Jahren 79,99 EUR Bei Amazon kaufen

Der Big Wheel GS 205 der Marke Hudora wurde eindeutig für größere Kinder konzipiert: Die Altersempfehlung liegt bei sechs Jahren. Der Lenker ist bis zu 104 cm Höhe verstellbar. Der Roller ist klappbar und wird mittels Umhängegurt transportiert. Außerdem verfügt der Roller über Reflektoren, einen Ständer sowie eine Hinterradreibungsbremse. Bewertung: Toller Kinderroller mit vielen Extras, von dem Kinder lange etwas haben.

Kinderroller Test: Gibt es einen Testsieger?

Verbrauchermagazin Besteht ein Kinderroller Test? Test aus dem Jahr:
Stiftung Warentest Nein
ökoTest Nein
Konsument.at Nein
Ktipp.ch Nein

In der Tabelle sehen Sie ob es einen Kinderroller Test von großen Verbrauchermagazinen gibt. Bei unserer Recherche nach den Testberichten haben wir die Webseiten der Herausgeber durchsucht. Um die Testergebnisse zu sehen, besuchen Sie bitte die jeweilige Webseite. Die jeweiligen Testsieger können wir aus rechtlichen Gründen nicht nennen.

Gibt es einen Kinderroller Test der Stiftung Warentest?

Einen Test durch die Stiftung Warentest wurde bisher nicht veröffentlicht. Ob sich das in Zukunft ändern wird und sich die Prüfer auch einmal Kinderroller vornehmen werden können wir nicht mit Gewissheit sagen.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Kinderroller

Neben Laufrad und Kinderfahrrad sind Kinderroller in den letzten Jahren zu beliebten Wegbegleitern für Kinder geworden. Dabei ist die Benutzung nicht auf eine Altersstufe begrenzt: Vom Kleinkind bis zum Jugendlichen sind in allen Altersklassen Rollerbegeisterte zu finden.

Deren Vorteil liegt klar auf der Hand: Das Fahren mit Ihnen ist einfach zu lernen. Dabei fördern sie die Motorik und den Gleichgewichtssinn und bereiten auf das spätere Fahrradfahren vor.

Wo kann man einen Kinderroller gebraucht kaufen?

Gebrauchte Kinderroller kann man auf vielfältige Weise erwerben. Wer Glück hat findet einen auf dem Flohmarkt oder Kinderbasar. Andernfalls gibt es im Internet viele Plattformen auf den man gebrauchte Roller kaufen kann: eBay, Kalaydo, oder Quoka haben die meiste Auswahl.

Was ist besser – ein Kinderroller mit zwei oder drei Rädern?

Um eine erste Sicherheit zu erlangen, sind für kleine Kinder Roller mit drei Rädern die bessere Wahl. Sie sind stabiler und helfen vor allem kleinen Kindern, sich an das neue Gefährt zu gewöhnen. Für geübte Fahrer empfiehlt es sich Roller mit zwei Rädern zu erwerben. Sie sind wendiger und garantieren den größeren Fahrspaß. Zudem fördern sie den Gleichgewichtssinn. Viele Roller lassen sich umbauen – so finden Sie am einfachsten die für ihr Kind beste Variante.

Abschließend noch ein Youtube Video zum Kinderroller von Micro:

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  • Dreirad
  • Inliner für Kinder
  • Kinderhelm
  • Kinderfahrrad

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Nadine Launstein

Hi, mein Name ist Nadine und ich habe diesen Beitrag geschrieben. Ich lebe mit meinem Mann und unserem mittlerweile 3 jährigen Sohn Luca zusammen in Süddeutschland. Auf eltern-aktuell.de schreibe ich über Erziehung, Kinderprodukte und das Leben als Mutter.

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Roller für Kinder

Der Tretroller (engl.: Kickscooter) ist eines von vielen Kinder­fahr­zeugen, die der Spiel­zeug­markt für Kinder so anzu­bieten hat. Und mittler­weile schon seit Jahr­zehn­ten gewinnt das Gefährt immer mehr an Beliebt­heit. Dies längst nicht mehr nur bei Klein­kindern, son­dern ebenso bei Jugend­lichen und sogar Erwachsenen.

Oftmals wünscht sich der Nachwuchs einen Kinder­roller ab 3 Jahre. Dies entspricht auch der Alters­emp­feh­lung vieler Roller­modelle. Einige können aber sogar schon ab dem 2. Lebens­jahr gefahren werden. Anstelle von zwei, sind diese Kinder Scooter Roller mit drei Räder aus­ge­stattet, wodurch es den Jüngsten darauf leichter fällt, das Gleich­gewicht zu halten.

Ist ein Kinderroller sinnvoll?

Für Kinder gibt es viele Spielzeuge. Ebenso zahl­reiche, mit denen sie an der frischen Luft fahren können. Der Tret­roller ist also nur eines von vielen Fort­be­wegungs­spiel­zeugen. Und wie bei nahezu allen Kinder­spiel­zeugen, besteht auch in ihm keine zwingende Not­wen­dig­keit. Es gibt deut­lich wichtigere Kinder­anschaffungen.
Nichts desto trotz ist ein Kinderroller sinnvoll! Der Sinn von Spiel­zeugen ist es schließ­lich, dass sie Spaß machen. Diese Eigen­schaft erfüllt das Kinder­ge­fährt zu­ver­lässig bei den meisten Klein­kindern. Doch nicht nur in dieser Alters­generation, auch ältere Kinder, Jugend­liche und sogar Erwachsene erfreuen sich häufig noch an dem Gefährt.

Das Pro und Kontra eines guten Kinderscooters gilt es natür­lich selbst abzuwägen. Insbe­sondere unter Anbe­tracht der mög­lichen Kinder­fahr­zeug­alter­na­tiven, welche der Spiel­zeug­markt so zu bieten hat.

Vorteile:

  • bereitet nicht nur Kleinkindern viel Spaß
  • animiert zur Bewegung an der frischen Luft
  • schult das Gleichgewicht
  • sorgt für Mobilität
  • viele Tretroller sind mitwachsend bzw. höhen­ver­stellbar
  • kann oftmals platzsparend zusammen­ge­klappt werden

Nachteile:

  • Anschaffungskosten (es gibt jedoch auch günstige Kinder­roller)
  • empfohlene Schutzausrüstung (z. B. Helm) wird von Kindern nicht immer gleich akzeptiert

Video: HUDORA Street-Dragon Kinderroller mit LED und Motorgeräusche

HUDORA Street-Dragon 120

Alternativen zum Kinderscooter

Fahrbare Untersätze für Kinder bietet der Spiel­zeug­markt es so manche. Der Roller ist dabei nur eines von vielen. Und auch er ist letzt­end­lich nur ein Ober­be­griff für zahl­reiche ver­schie­dene Roller­typen. Doch es gibt einige sinn­volle Alternativen:

  • Ein schönes Kinderfahrrad ist da fast schon Pflicht für Kinder. Damit steht es auch gar nicht so wirk­lich in Konkur­renz zum Kinder­roller. Dank Stütz­räder lässt es sich auch relativ früh fahren. Die Art der Fort­be­we­gung ist auf­grund der Pedale natür­lich eine andere.
  • Quasi die goldene Mitte aus Fahrrad und Tret­roller, ist das Lauf­rad. Es ist fast schon wie ein Sitz­roller. Das Fahren im Sitzen fällt den meisten Klein­kindern leichter, als im stehen. Darum eignet es sich vor allem für die jüngeren Kinder.
  • Auch das Dreirad ist ein weiteres alter­na­tives Fort­be­we­gungs­spiel­zeug für Kinder. Jedoch eben­falls für die eher kleineren. Mit einer Schub­stange lässt sich der Nach­wuchs darauf sogar von den Eltern schieben.
  • Für bereits ältere Kinder, mit einem aus­ge­prägten Gleich­ge­wichts­sinn, kann auch das Skate­board eine Alter­na­tive sein. Der Anspruch eines solchen Roll­bretts ohne Lenk­stange ist natür­lich etwas höher, als wie bei einem Roller mit Lenker, an dem sich während der Fahrt fest­ge­halten werden kann.

Jede der Alternativen bringen ihre Vor- und Nach­teile mit sich. Anhand dieser gilt es abzu­wägen, ob sich eines der Kinder­gefährte möglicher­weise doch besser eignet, als ein Test­sieger im Zwei- bzw. Drei­rad­scooter Test.

Kriterien für einen Testsieger im Kinderroller Test 2019

Ein Testsieger im Kinderroller Test 2019 ist von ver­schie­denen Test­kriterien abhängig. Darunter mit­unter auch solche von persön­licher Natur. Statt sich also auf fremde Test­noten zu ver­lassen, gilt es selbst zu ver­gleichen und ein Modell zu wählen, welches den eigenen Anfor­der­ungen weitest­gehend ent­spricht. Dabei ist nach wesent­lichen Kauf­kriterien zu gehen:

Rollertyp

Bevor überhaupt ein Rollermodell näher in Betracht gezo­gen werden kann, ist sich zunächst auf einen Roller­typen fest­zu­legen. Grund­legend wird dabei zwischen fol­gen­den Typen unter­schieden:

  • Tret­roller
    Der Tret­roller gilt als der klassische Kinder­roller. Auf ihm wird sich stehend, durch vom Boden weg­tre­tend fort­be­wegt. Viele Kick­scooter sind falt­bar und und lassen sich damit im Koffer­raum mit auf Aus­flüge nehmen. Dank Schulter­gurt können Mama oder Papa ihn auch während des Spazierens bequem am Körper tragen, wenn der Nach­wuchs mal nicht mehr fahren möchte.
  • Stuntscooter
    Bereits älteren Kindern macht das einfache Rollern mög­licher­weise keinen Spaß mehr. Sie suchen den Kick, indem sie kleinere Kunst­stücke ein­stu­dieren. Der Stunt Scooter ist speziell für diese Belas­tun­gen aus­ge­legt. Um­ge­kehrt beschränkt er sich auf das Wesent­liche, als wie unnötige Gim­micks. Im Ideal­fall ist der Stunt­roller dadurch sogar auch etwas günstiger.
  • Sitzroller
    Ein Sitzscooter ist im Grunde genommen nichts anderes, als ein Rutsch­ge­fährt, auf dem bereits die kleinsten fahren können. Viele Babys bekommen zum ersten Geburts­tag ein Rutsch­auto, wie das Bobby­car oder PUKYlino, geschenkt.
  • Elektroroller
    Beim Elektroscooter bedarf es keiner eigenen Muskel­kraft, um voran­zu­kommen. Statt­dessen sorgt ein leistungs­starker Elektro­motor, für die nötigen Antrieb. So mancher E-Roller erreicht dabei Geschwin­dig­keiten von bis zu 50 km/h. Ein Kinder­spiel­zeug ist der E-Scooter damit gewiss nicht mehr. Manche Modelle gibt es auch mit Sitz. Mit einem klassischen Motor­roller sind sie dennoch nicht zu vergleichen.

Unsere umfangreiche Vergleichstabelle umfasst (mit Aus­nahme vom HUDORA Stunt-Scooter XQ) aus­schließ­lich Tret­roller für Kinder. Für andere Modell­typen empfiehlt sich ein anderer Ver­gleich. Für Klein­kinder sind Eltern mit einem Kick­scooter aber in aller Regel am besten bedient.

Räder

Kinderroller werden mit zwei oder drei Räder ange­boten. Drei­rädrige Modelle eignen sich vor allem für die jüngeren Kinder. Sie sind näm­lich selbst­stehend, so­dass es leichter fällt, darauf das Gleich­gewicht zu halten. Zwei­rädrige Roller mögen umge­kehrt zwar ein höheres Gleich­ge­wichts­sinn er­for­dern, sind dafür aber schneller und weniger zu fahren. Mit nur zwei Rädern kann das Gefährt außer­dem auch nicht eigen­ständig stehen, sondern bedarf dazu einen aus­klapp­baren Ständer.

Neben der Anzahl, wirkt sich aber auch die Reifen­größe auf das Fahr­ver­halten aus. So gibt es Roller­modelle mit kleinen, wie auch solche mit großen Rädern.
Die sogenannten Big Wheel Kinder­roller zeich­nen sich dabei nicht nur durch ihre gute Wendig­keit und hohe Geschwin­dig­keit aus, son­dern sind zudem noch sehr lauf­ruhig. Dies liegt an der größeren Lauf­fläche, mit der über kleinere Uneben­heiten am Boden schlicht­weg hin­weg­ge­fahren wird. Somit eignen sie sich nicht nur für den Bürger­steig, sondern ebenso für etwas unebenere Waldwege.

Neben dem HUDORA Scooter Roller Big Wheel 205 ver­fügt auch der Bike­star Kicks­cooter über eine große Berei­fung. Letzterer hat jedoch Luft­reifen, welche für eine zusätz­liche Dämpfung sorgen. Anders als Schaum­reifen, sind die luft­ge­füllten im Praxis­test jedoch anfällig für scharfe Scherben und spitze Nägel bzw. Schrau­ben. Einmal hinein­ge­fahren, ist es erforder­lich, das Loch mit Flick­zeug zu flicken. Bei PU-Reifen wird der Fremd­körper dagegen einfach heraus­ge­zogen und sofort wieder weitergefahren.

Höhenverstellbarer Lenker

Mit einer höhenverstellbaren Lenkstange wird der Geld­beutel geschont, denn dank ihr ist der Kinder­roller mit­wach­send und so für lange Zeit nutz­bar. Wie schnell Kinder wachsen, zeigt die Körper­größen­tabelle der WHO.

Natürlich muss der Roller­lenker sich nicht bis zur Kopf­ober­kante aus­ziehen lassen. Dies wäre näm­lich nicht nur äußerst un­be­quem, son­dern würde auch das Verletzungs­risiko immens erhöhen, als wie bei einem nied­rig ein­ge­stell­ten Lenker.
Als gängiger Richtwert ist sich am Bauch­nabel zu orien­tieren. Der Scooter­lenker sollte sich in etwa auf dessen Höhe befin­den, während das Kind auf dem Tritt­brett steht. Dadurch ist ein festerer und somit sichererer Stand gewährt. Außer­dem werden durch die leicht gebeugte Hal­tung, auch Stöße besser abge­federt. Dies ist wesent­lich rücken­schonen­der, als wie bei einer zu hoch ein­ge­stell­ten Lenker­stange. Frei­lich von dieser Richt­höhe ausge­nommen ist der Lenker bei einem Sitzroller.

Idealerweise geschieht die Höhenverstellung werk­zeug­los. Viele Modelle sind dazu mit einem Schnell­ver­schluss aus­ge­stattet. Wird dagegen Werkzeug benötigt, muss dies natür­lich kein direktes Aus­schluss­kriterium im Kinder­roller-Vergleich sein. Ange­passt wird die Höhe ja nun auch nicht täg­lich. Wichtig ist überhaupt eine Ver­stell­mög­lich­keit, sodass der Kick­scooter mit­wachsen kann.

Belastbarkeit

Neben der Größe, spielt auch das Gewicht des Kindes eine wichtige Rolle. Der City­roller sollte schließ­lich aus­ge­legt sein, um dieses pro­blem­los tragen zu können. Andern­falls wird die Freude an dem Gefährt nicht lange anhalten. Im ungüns­tigs­ten Fall sogar während der Fahrt brechen und zu Ver­letz­ungen führen.

Erfreulicherweise sind die meisten Modelle auf ein höheres Gewicht aus­ge­legt. Mit Einer Gewichts­zu­lassung von min­des­tens 50 kg dürfte in aller Regel wohl relativ wenig ver­kehrt gemacht werden.
Der HUDORA Big Wheel Scooter 205 ist sogar auf eine maxi­male Trag­kraft von 100 kg aus­ge­legt. Damit geht er durch­aus auch als Kinder­roller für Erwach­sene durch.
Weniger Spielraum bietet dagegen der Puky Roller R 1 mit maximal 20 kg. Im Test muss dies je­doch nicht zwingend ein Aus­schluss­kri­terium sein. Der R 1 ist immer­hin als Kinder­roller ab zwei Jahre aus­ge­legt. Dies spie­gelt sich eben­so in der Höhen­ver­stellung wieder. Für Kinder ab drei Jahre ist auf den Puky R 03 aus­zu­weichen, der gem. Her­steller­angabe eben­falls die empfohlenen 50 kg aushält.

Klappmechanismus

Mit einem klappbaren Kinder Roller Scooter sind Kinder beson­ders mobil unter­wegs. Bei nicht­ge­brauch lässt er sich über seinen Klapp­mecha­nis­mus näm­lich platz­sparend zusammen­klappen. Damit findet er auch in jedem Auto Platz, ohne im Koffer­raum sonder­lich groß aufzutragen.

Der Faltmechanismus sollte einfach und idealer­weise auch eigens vom Kind bedient werden können. Damit er sich während des Trans­ports nicht ver­sehent­lich öffnet, ist eine Ver­rie­ge­lung äußerst sinnvoll.
Umgekehrt darf sich selbige im aufge­klapp­ten Zustand nicht eigen­stän­dig lösen und die Lenk­stange ein­klappen. Ein Heavy-Duty-Klapp­mecha­nis­mus erweckt da im Roller­test natür­lich größtes Vertrauen.

Praktisch ist, wenn zusätzlich eine Befestigungs­möglich­keit für einen Trage­gurt besteht. Somit können Mama und Papa den Klapp­roller bequem tragen, wenn der Nach­wuchs nicht mehr fahren möchte oder mit Abstecher ins Geschäfte auch meist nicht darf.
HUDORA liefert bei seinem Big Wheel Scooter 205 einen solchen Schulter­gurt gleich von Hause aus mit. Er ist ver­stellbar und schnell am zusammen­ge­klappten Roller ange­bracht. Bei so manch anderem Modell ist der Gurt nur als optionales Zubehör erhältlich.

Farbe & Motiv

Ob Eiskönigin Elsa Kinderroller für Mädchen oder im Paw Patrol Design für Jungs, die auf dem Markt gebo­tene Motiv- und Farb­viel­falt ist riesig. Und natür­lich wünscht sich der Nach­wuchs meist genau das Modell mit seinem Lieblingshelden.

Grundsätzlich mag dagegen zunächst auch nichts sprechen. Zumin­dest solang es nicht das ein­zige Kauf­kri­terium ist, nach dem gegangen wird. Im Test muss ein empfeh­lens­werter Kinder-Roller näm­lich mehr als nur gut aussehen.
Um nun auch den rot-gelben PUKY R 03 Scooter optisch zu pimpen, können Sticker am Roller­rahmen ange­bracht werden. Ein Kom­pro­miss, auf den sich viele Kinder ein­las­sen. Gleich­zeitig ermög­licht dies, das Motiv mit der zeit zu wechseln, ohne einen neuen Klapp­roller kaufen zu müssen, wenn plötzlich Elsa & Co. doch nicht mehr angesagt sind.

Sicherheit

Grundvoraussetzung für einen Kinderroller Testsieger 2019 ist seine Sicher­heit! Diese ist in der Euro­päischen DIN-Norm EN71 gere­gelt. Die Spiel­zeug­norm ist für in Deutsch­land ver­kaufte Spiel­zeuge gesetz­lich vor­ge­schrieben. Dazu zählen auch Scooter, sofern sie als Kinder­spiel­zeug bzw. für Kinder deklariert sind.
Ob sich der Hersteller tatsächlich an den Spiel­regeln hält, wird jedoch nicht geprüft. Zu­min­dest sieht es der Gesetz­geber so nicht vor. Jeg­liche Zerti­fi­zierung durch ein unab­hängiges Test­labor erfolgt damit auf frei­williger Basis. So u. a. auch die TÜV-Prüfung mit GS-Zeichen.
Liegt kein Prüfzertifikat vor, ist dies natürlich nicht gleich als Einge­ständ­nis für einen unsicheren Kick­scooter zu werten. Eine solche Prü­fung ist schließ­lich mit hohen Kosten ver­bun­den, die sich vor allem kleinere Roller­her­steller gerne sparen möchten, obwohl sie die Sicher­heits­norm voll­ständig erfüllen.

Rutschhemmendes Trittbrett

Ein rutschhemmendes Trittbrett sorgt für einen stabilen und sicheren Stand auf dem Roller. Erreicht wird dies über eine gummi­artige Anti-Rutsch-Beschichtung auf dem Deck. Sie ver­hin­dert ein abrutschen mit den Füßen während der Fahrt.

Fehlt die Gummibeschichtung, ist dies sicher­lich als nach­teilig zu sehen. Einen gra­vieren­den Sicher­heits­mangel stellt ein nicht extra rutsch­festes Tritt­brett aber wohl kaum dar. Dies zeigt sich auch am HUDORA Kick­scooter Big Wheel 205, auf dem trotz­dem ein stand­fester Stand mög­lich ist. Spiegel­glatt ist eben doch etwas ganz anderes.

Bremse

Mit einer Bremse lässt sich der Roller deutlich sicherer zum stehen bringen, als wie mit den Füßen. Vom Verschleiß des Schuhwerks mal ganz zu schweigen.
Die meisten Cityroller sind darum mit einer Hinter­rad­reibungs­bremse ausgestattet. Sie wird mit dem Fuß betätigt und sorgt über das Hinterrad für einen zügigen Still­stand.
Eher seltener vorzufinden ist eine Hand­bremse. In unserer Ver­gleichs­tabelle ver­fügt ledig­lich der Bike­star Kinder­roller über eine solche. Dies jedoch gleich in doppelter Aus­füh­rung, mit jeweils einem Hand­brems­griff für das Vorder- und Hinterrad.

Beim Puky R 1 muss gänzlich auf eine Brems­vor­rich­tung ver­zich­tet werden. Ange­sichts der Alters­empfeh­lung ist dies jedoch nicht unbe­dingt nach­teilig. Beson­ders junge Kinder tun sich schließ­lich schwer in der Bedie­nung einer Hand- bzw. Fuß­bremse. Zudem rollern sie auch sowieso wesent­lich lang­samer, so­dass sie mit dem Fuß deut­lich ein­facher anhalten können.

Schutzblech

Sowohl am Vorder-, wie auch Hinterrad sollte ein guter Kinder­scooter, über ein aus­rei­chend dimen­sio­nier­tes Schutz­blech ver­fü­gen. Dieses dient als Schmutz­fänger während der Fahrt. Insbe­son­dere während und auch nach einem Regen­schauer schützt es davor, dass der Roller­fahrer und seine Klei­dung schmutzig werden. Umso mehr, wenn nahe­zu jede Pfütze, quasi wie eine Ein­la­dung, vom Kind mit­ge­nommen wird.
Aber natürlich auch an trockenen Tagen, zeigt ein Kinder­roller mit Schutz­blech seine Stärken, indem er auf sandi­gen Wegen keine meter­hohe Rauch­wolke hinter sich herzieht. Statt­dessen wird der aufge­wirbelte Unter­grund weitest­gehend flach am Boden gehalten.

Reflektoren

Als einziger Scooter-Roller im Vergleich, hat einzig der HUDORA Big Wheel 205 Reflek­toren an Lenker und Deck ange­bracht. Sie sorgen für eine deut­lich bessere Sicht­barkeit im Straßen­ver­kehr. Zumin­dest als passiver Teil­nehmer, denn StVO-zuge­lassen ist keines der auf­ge­führten Modelle. Dazu wäre näm­lich mit­unter eine eigene Beleuch­tung erforderlich.

Generell ist aber sowieso dazu geraten, auch zusätz­lich noch, durch ent­sprechende Klei­dung, für eine bessere Sicht­bar­keit zu sorgen. Dies ist umso wichtiger in den dunklen Winter­monaten.

Hersteller von Kinderscooter

Eltern mögen, bei ihrem Kinderscooter-Vergleich, immer wieder auf die Marken Hudora, Puky und Bike­star stoßen. Dies liegt schlicht­weg daran, dass es bekannte Marken­her­steller mit einem weitem Ver­triebs­netz sind. Der tat­säch­liche Roller­markt ist jedoch wesentlich größer:

  1. Apollo
  2. Authentic Sports
  3. Avigo
  4. BAYTTER
  5. Best Sporting
  6. BikeStar
  7. Blackpoolal
  8. Chilli
  9. Cimiva
  10. Cox Swain
  11. Deuba
  12. Disney
  13. FDS
  14. Frenzy
  15. fun pro
  16. Gloco
  17. Homcom
  18. Hudora
  19. iconBIT
  20. Iso Trade
  21. Johntoy
  22. Kesser
  23. Kettler
  24. Mondo
  25. Smoby
  26. PEARL
  27. Puky
  28. OUTAD
  29. Razor
  30. Star-Scooter
  31. UEnjoy
  32. Volare
  33. WeSkate
  34. Windwalker
  35. Yedoo
  36. Yorbay

Natürlich steht es jedem frei, sich für einen der bekann­ten Marken­her­steller zu ent­schei­den. Grund­le­gend wird mit denen häufig auch gar nicht viel ver­kehrt gemacht. Trotz­dem sollte für einen fairen Ver­gleichs­test allen Her­stellern zunächst die gleiche Chance ein­ge­räumt werden. Ein Test­sieger im Tret­roller Test ist schließ­lich von anderen Test­kriterien abhängig, als nur seinem Namen.
Demnach können durchaus auch NoName-Modelle über­zeugen. Bei Klein­kinder­roller aus China ist jedoch zwingend auf das gesetz­lich vor­ge­schrie­bene CE-Zeichen zu achten. Außer­dem ist eine deut­sche Service­adresse (für z. B. einen immer mal mög­lichen Garantie­fall) sicher­lich nicht verkehrt.

Tretroller kaufen

Einfache Kinderklapproller werden in nahezu jedem gut­sor­tier­ten Spiel­waren­geschäft ange­boten. Relativ häufig sind dabei Modelle von Smoby zu finden. Aber auch Puky Kinder­roller führen viele Spiel­waren­händler in ihrem Sortiment.
Etwas mehr Auswahl bietet sich, wenn das Geschäft über eine eigene Fahr­rad­ab­teilung verfügt. Gleiches gilt für Super­märkte wie z. B. real, die ebenso Kinder­fahr­räder anbieten.

Hin und wieder sind Kinderroller bei Lidl, Aldi, Penny oder anderen Dis­coun­tern zu finden. Deren Ange­bot ist jedoch zeit­lich sehr begrenzt. Außer­dem gilt es schnell zu sein, denn je nach Nach­frage, ist ein Aus­ver­kauf binnen weniger Minuten nichts sonder­lich ungewöhnliches.

Eine wesentlich größere Vielfalt bietet das Internet. Zahlreiche Online Shops führen Roller für Klein­kinder im Pro­gramm. So auch Ama­zon mit­samt seiner ange­schlos­senen Market­place-Händler. Für einen Kauf bei dem Versand­gi­ganten spricht vor allem der gute Service. Aber auch die Ange­bots­preise können sich häufig sehen lassen. In dem Fall profitieren Eltern von dem Preis­kampf untereinander.
Einige Internetversandhändler ermöglichen dabei auch den Kauf auf Rech­nung und teil­weise sogar mit Zahlungs­pause. Diese Möglich­keit besteht in den meisten Spiel­waren­läden vor Ort dage­gen nicht. Fairer­weise jedoch auch nicht bei jedem Onlinehändler.

Scooter-Roller gebraucht kaufen

Ein gebrauchter Kinderroller ist günstige Alter­na­tive zum Neu­kauf. Dies schont in erster Linie den Geld­beutel, ist aber ebenso aus öko­lo­gischer Sicht äußerst sinnvoll.

Erste Anlaufstelle für den Gebrauchtkauf dürfte für viele Eltern eBay bzw. eBay-Klein­an­zeigen sein. Des weiteren gibt es Kinder Scooter Roller gebraucht auch auf Trödel­märkten und in diversen Ver­kaufs­gruppen auf Facebook.

Von einem bereits ausgiebig genutzten Klapproller darf natür­lich nicht erwartet werden, dass dieser sich in einem optisch einwand­freien Zustand befindet. Kleinere Abnut­zungs­er­schei­nungen und Kratzer sind etwas völlig normales. Dies bliebe auch bei Neu­ware nicht lange aus.
Wichtig ist, dass technisch soweit alles in Ord­nung ist: Die Räder müssen leicht­gängig und ohne Unwucht laufen. Eine even­tu­elle Bremse, ent­spre­chende Brems­wirkung zeigen. Und im allge­meinen alles sicher zusammen­ge­halten und frei von scharfen Kanten sein.
Im Idealfall kann der gebrauchte Tret­roller zuvor augen­schein­lich in Betracht und aus­pro­biert werden. Ist dies auf­grund der Ent­fer­nung beim Online­kauf nicht mög­lich, ist sich die ein­wand­freie Funk­tion zusichern zu lassen. Außer­dem sind viele Detail­fotos immer recht hilfreich.

DIY Holzroller bauen

Mit etwas handwerklichem Geschick, lässt sich ein Kinder­roller selbst bauen. Neben dem Material, wie Holz, Räder und Schrauben, wird natür­lich auch das entspre­chende Werk­zeug benötigt. Eine Stich­säge sowie ein Akku­schrauber dürften für den Anfang aus­reichen. Eine gut einge­rich­tete Holz­werk­statt ist jedoch besser.

Detaillierte Baupläne gibt es im Inter­net zu genüge. So hat u. a. Eric Lind­berg einen Roller aus Holz gebaut und eine zwei­teili­ge Video­an­lei­tung auf You­Tube (Teil 1 und Teil 2) ver­öffent­licht. Mit seinem hölzer­nen DIY-Scooter richtet er sich an Jugend­liche und Erwach­sene. Nach dem gleichen Prinzip wird jedoch auch ein Holz­roller für Kinder gebaut, nur eben etwas kleiner.

Die Sicherheitsnorm gilt natür­lich auch beim Roller-Eigenbau. Dem sollten sich Eltern bewusst sein, ehe das DIY-Projekt über­haupt in Angriff genommen wird. Ebenso, dass dem DIY-Scooter eine Prü­fung im Test­labor fehlt. Von der Kosten­erspar­nis mal ganz zu schweigen, denn diese gibt es, allein schon auf­grund der Material­kosten, nicht wirklich.

Kinderroller Test von Stiftung Warentest & Ökotest

Auch wenn wir grundsätzlich zum eigenen Test raten mögen, kann ein Blick auf die Test­er­geb­nisse der ein­schlä­gi­gen Test­maga­zine natür­lich dennoch nicht scha­den. Ange­sichts eines fehlen­den GS-Zeichens bleibt Eltern häufig auch kaum etwas anderes übrig. Im speziellen aber, was die Produkt­sicher­heit betrifft.

Zunächst wäre da also ein Roller Scooter Test der Stiftung Warentest. Die Berliner Waren­tester sind schließ­lich bekannt, für ihre gründ­lichen und besonders aus­führ­lichen Labortests.
Leider jedoch sind wir im Test­archiv des Test-Magazins nicht fündig geworden. Dies hat uns selbst ver­wun­dert, wurde schon so manches Fort­be­we­gungs­spiel­zeug zur Prüfung ins Prüf­labor geschickt.

Anders sieht es da mit einem Kinder­roller Test von Öko­test aus. Der Frank­furter Ver­lag hat in der Ver­gan­gen­heit bereits mehr­fach ver­schie­dene Roller­scooter für Kinder getestet. Der letzte uns vor­lie­gende Test­be­richt stammt aus dem Jahr­buch Klein­kinder für 2016. Für den Test hat Öko-Test die folgen­den zehn Modelle ins Test­labor geschickt:

  1. Kettler Zero 5″ Zig-Zag (Zebraprint)
  2. Mini Micro Sporty (pink)
  3. Puky Roller R 03 L (rot)
  4. Smoby Twist Scooter Cars (rot)
  5. Avigo Tri Scooter Twist ’n‘ Run (blau)
  6. Bike Star 10″ Scooter (blue)
  7. Gloco Kinderroller Fritzi Flitz (Buchenholz natur lackiert)
  8. Hudora Scooter Flitzkids (blau)
  9. Johntoy Sportline Roller (rosa)
  10. Mondo Street Scooter Hello Kitty (rosa)

Insgesamt konnten die Tester fünf der getesteten Scooter-Roller über­zeugen. Unter anderem die Modelle von Puky, Kettler und Smoby.
Leider jedoch fielen gleichzeitig auch vier Modelle durch. Sie hielten der Belas­tung im Praxis­test nicht stand oder zeigten andere sicher­heits­re­le­vante Schwächen, wie scharfe Ecken und Kanten. Aber auch das Fehlen eines Ständers oder eine mangel­hafte Gebrauchs­an­leitung wurden kritisiert.

Das Ökotest Jahrbuch Kleinkinder 2016 lässt sich online als kosten­pflich­ti­ges ePaper käuf­lich erwer­ben. Der Kinder­roller-Test um­fasst darin vier gedruckte bzw. digitale Seiten.

So haben wir im Scooter Roller Vergleichstest 2019 gewertet:

Der große Scooter Roller Ver­gleichs­test 2019 beruht auf einen aus­führ­lichen Ver­gleich ver­schie­dener Best­seller, anhand ihrer Aus­stattungs­merk­male gem. Her­steller­an­gabe. Im Detail bezieht er sich auf die fol­gen­den zehn Modelle:

  1. HUDORA Big Wheel Scooter 205
  2. Puky Kinder­roller R 03 (5343)
  3. Bikestar Kickscooter
  4. Authentic Sports GLOBBER Elite Solid
  5. Puky Kinder­scooter R 1
  6. BAYTTER LED-Kinderscooter
  7. HUDORA Stunt-Scooter XQ
  8. HUDORA Cityroller Street Dragon
  9. Smoby Tretroller Frozen (750325)
  10. Smoby Roller Paw Patrol (750164)

Die Recherche erfolgte mit größter Sorgfalt. Neben den Her­steller­daten­blättern und Artikel­be­schrei­bun­gen, wurden u. a. auch externe Kinder­roller Test­be­richte, Erfah­rungs­be­richte und Kunden­mei­nun­gen mit ein­be­zogen.
Keineswegs aber sollte der Vergleich mit einem eigenen Praxis­test unter Labor­be­dingun­gen ver­wech­selt werden! Aus diesem Grund benennen wir auch keinen Test­sieger, son­dern ledig­lich unsere unver­bind­liche Emp­feh­lung. Sie ent­spricht dem Scooter, zu dem wir im Bedarfs­fall wohl beden­ken­los greifen würden.

Generell raten wir sowieso zum eigenen Test! Einige der Test­kri­terien sind immer­hin per­sön­licher Natur. Ein pau­scha­les Test­er­geb­nis wäre damit nicht wirk­lich sonder­lich aus­sage­kräftig. Zu­min­dest was die per­sön­liche Test­note betrifft.
Darum sind auch die Labortests der einschlä­gi­gen Test­ma­ga­zine stets mit Vor­sicht zu ge­nie­ßen. Statt sich bei ihnen auf den Test­sieger zu kon­zen­trieren, ist besser ein­fach von den durch­ge­fallenen Tret­rollern Abstand zu nehmen. Für das mangel­haft wird es schließ­lich einen triftigen Grund gegeben haben.
Hilfreich bei der Suche nach dem besten Cityroller im Test, kann durch­aus aber auch ein Blick in die stets aktuelle Best­seller­liste sein. In ihr auf­ge­führte Modelle werden ver­mut­lich nicht grund­los so oft ver­kauft. Dennoch gilt auch hier, nicht blind zum erst­besten Pro­dukt zu grei­fen, nur weil es mög­licher­weise das meist­ver­kaufte seiner Art ist.

Für viele Kinder wird der Übergang vom Dreirad zum Fahrrad dank einem Tretroller viel einfacher. Die Kinderroller sind in den letzten Jahren neben Laufrad und Kinderfahrrad zu beliebten Wegbegleitern für Kinder geworden. Dabei ist die Benutzung nicht nur Kleinkindern vorbehalten: Man findet vom Kleinkind bis zum Jugendlichen einfach in allen Altersklassen Kinderrollerfans, die mit diesem Gefährt sehr gerne unterwegs sind. Der Hauptvorteil der Kinderroller liegt auf der Hand: Jeder kann das Fahren in kürzester Zeit erlernen. Darüber hinaus fördern Tretroller die Motorik und den Gleichgewichtssinn, außerdem bereiten sie die jungen Fahrer auf das spätere Fahrradfahren vor. Das gleichzeitige Anschieben, Lenken und Aufrechtstehen muss jedoch erst einmal gelernt werden. Das geschieht mit einem passenden Kinderroller relativ schnell, sofern der Roller von der Größe her optimal zum Kind passt.

Wir informieren euch darüber, welche Kinderroller es gibt, was die verschiedenen Modelle voneinander unterscheidet und was ihr beim Kauf eines Kinderrollers beachten solltet. All das findet ihr im folgenden Kinderroller Vergleich.

Die 4 besten Kinderroller im Vergleich

Kinderroller PUKY R1

Gewicht

3,3 kg

Vorteile

die Lenkung ist kugelgelagert

Farbe

Rot

Räder

hochwertige Schaumreifen

Nutzergewicht

ab 2 Jahren/90cm Körpergröße

Lenker höhenverstellbar

Zum Angebot

Erhältlich bei

64,95€ 55,90€

BIKESTAR Tretroller mit Luftreifen

Gewicht

6,2 kg

Vorteile

saubere Schweißnähte ohne spitzen Ecken oder Kanten

Farbe

Schwarz

Räder

25.4cm (10 Zoll) Luftbereifung

Nutzergewicht

ab 4,5 bis 99 Jahre

Lenker höhenverstellbar

Zum Angebot

Erhältlich bei

74,99€ 79,99€

Klappbarer Kinderroller von Fascol mit leuchtenden Rädern

Gewicht

2,8 kg

Vorteile

klappbar und TÜV zertifiziert

Farbe

Blau

Räder

langlebige und leuchtende PU Räder

Nutzergewicht

bis 60kg

Lenker höhenverstellbar

Zum Angebot

Erhältlich bei

Preis prüfen Preis prüfen

HUDORA Big Wheel Tretroller in schwarz/grün

Gewicht

4,7 kg

Vorteile

mit Hinterrad-Reibungsbremse und Reflektoren an Deck und Lenker

Farbe

Schwarz/Grün

Räder

besonders große PU-Räder

Nutzergewicht

bis 100kg

Lenker höhenverstellbar

Zum Angebot

Erhältlich bei

79,99€ 79,99€

Abbildung
Modell Kinderroller PUKY R1 BIKESTAR Tretroller mit Luftreifen Klappbarer Kinderroller von Fascol mit leuchtenden Rädern HUDORA Big Wheel Tretroller in schwarz/grün
Gewicht 3,3 kg 6,2 kg 2,8 kg 4,7 kg
Vorteile die Lenkung ist kugelgelagert saubere Schweißnähte ohne spitzen Ecken oder Kanten klappbar und TÜV zertifiziert mit Hinterrad-Reibungsbremse und Reflektoren an Deck und Lenker
Farbe Rot Schwarz Blau Schwarz/Grün
Räder hochwertige Schaumreifen 25.4cm (10 Zoll) Luftbereifung langlebige und leuchtende PU Räder besonders große PU-Räder
Nutzergewicht ab 2 Jahren/90cm Körpergröße ab 4,5 bis 99 Jahre bis 60kg bis 100kg
Lenker höhenverstellbar
Erhältlich bei Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
64,95€ 55,90€ 74,99€ 79,99€ Preis prüfen Preis prüfen 79,99€ 79,99€

Kinderroller PUKY R1

Die Firma PUKY steht traditionell für Kompetenz und Engagement, was der kindgerechte Fahrzeugbau angeht. Die Qualitätsstandards sind dabei einzigartig und innovativ. Man verwendet stets hochwertige Materialien und Bauteile, viele Produkte sind pulverbeschichtet, was eine lange Gebrauchstauglichkeit garantiert. Der Kinderroller PUKY R1, mit dem die Kinder nicht nur ihren Bewegungsradius, sondern auch das Fahren auf einer Spur trainieren können, ist ein Beweis dafür. Die wichtigsten Produktmerkmale:

  • Lenkerpolster
  • Sicherheitslenkergriffe
  • hochwertige Schaumreifen
  • ein rutschhemmendes Trittbrett mit modernem Sternendekor
  • stoßfeste Pulverlackierung.

BIKESTAR Tretroller mit Luftreifen

Dieser BIKESTAR Kinderroller ist in den aktuellen Trendfarben gehalten und erfüllt die höchsten Ansprüche an Qualität und Sicherheit. Er ist mit echter Luftbereifung ausgestattet (25.4cm/10 Zoll), mit bestem Federungskomfort auf hochwertigen Speichenfelgen. Die kugelgelagerte Lenkung mit in Höhe und Neigungswinkel einstellbarem sowie gepolstertem Lenker sorgt für eine komfortable und sichere Fahrt. Sein Stahlrohrrahmen ist sehr stabil und mehrfach beschichtet mit schlagfester Metalliclackierung. Im Sicherheitspaket enthalten: Eine extragroße und kräftige Bremse, der Bremsgriff der Hinterrad-Handbremse mit ist mit komfortabler Justagefunktion ausgestattet. Die Führung des Bremsseilzuges innerhalb des Rahmens schließt die Gefahr, daran hängen zu bleiben, aus. Der Roller ist zu 90% vormontiert, die Endmontage dauert ca. 10 Minuten.

Klappbarer Kinderroller von Fascol mit leuchtenden Rädern

Die Begriffe Sicherheit und das innovative Design werden bei Fascol großgeschrieben. So sind auch die Kinderroller von Fascol: sicher, kindergerecht und mit einer ansprechenden Optik. Dieser klappbare Kinderroller ist TÜV zertifiziert, sicher und bequem in der Benutzung. Kinder von 3 bis 14 Jahren können damit fahren, die maximale Belastbarkeit beträgt 60kg. Der besondere Vorteil liegt in den elastischen, langlebigen und leuchtenden PU-Rädern, die leichtgängig, leise und stoßfest sind. Für die Sicherheit der Kinder sorgen auch ein paar Kniepolstern und Ellenbogenschützer.

HUDORA Big Wheel Tretroller in schwarz/grün

Beim HUDORA BigWheel Tretroller in schwarz/grün handelt es sich um einen hochwertigen Aluminiumroller mit intuitivem Faltmechanismus und besonders tief liegenden Trittbrett. Die extragroßen und schlanken Rollen erlauben hohe Geschwindigkeiten und viel Fahrspaß für Jung und Alt. Dieser zusammenfaltbare Roller ist einfach perfekt für den alltäglichen Arbeits- oder Schulweg. Sowohl am Vorderrad als auch am Hinterrad sind extralange Schmutzfänge angebracht. Für die nötige Sicherheit sorgen Sicherheitshandgriffe mit Aufprallschutz, eine Hinterradreibungsbremse und Reflektoren an Lenker und Deck. Der Lenker ist höhenjustierbar und kann so an einen beliebigen Fahrer angepasst werden. Dank seines hohen maximalen Benutzergewichts von 100kg kann dieser Roller auch von sportlichen Erwachsenen benutzt werden.

HUDORA Kindertretroller Evolution

Der Kindertretroller Evolution von HUDORA lässt sich im Handumdrehen vom Lernroller mit 3 Rollen in einen Scooter mit 2 Rollen umwandeln. Mit den drei Rollen können die kleinen Fahranfängern lernen, das Gleichgewicht zu halten und sich an die Bewegung zu gewöhnen. Haben sie das Fahren erst einmal gelernt und können das Gleichgewicht problemlos halten, dann lässt sich der Lernroller blitzschnell zum coolen Scooter umbauen. Das sorgt für längeren Fahrspaß und einen sicheren Umgang. Für die Sicherheit sorgt die Zusatzausstattung, wie das stabile Trittbrett mit dem rutschhemmendem Griptape und die Sicherheitshandgriffe. Das ganze Gefährt ist zudem solide zusammenverschraubt und nicht genietet.

Premium Kinderroller ONE von fun pro

Der fun pro ONE Roller ist mit drei Rollen ausgestattet. Durch Gewichtsverlagerung des Fahrers auf dem Standbrett wird der Roller gesteuert, was vor allem das Gleichgewicht trainiert und Unfälle durch ungewollte Lenkbewegungen verhindert. Dieser Kinderroller ist ideal für Kinder von etwa 2 bis 7 Jahren. Seine Lenkgriffe sind aus weichem und griffsicherem Kunststoff hergestellt. Die Besonderheit sind die hochwertige LED Räder, die aus festem PU-Kunststoff bestehen und mit einem ABEC7 Kugellager ausgestattet sind. Die Räder sind mit LEDs ausgestattet, die dank einem Dynamo leuchten, wenn sich die Räder drehen.

Hornet Tretroller B-120 von Hudora

Der Hornet Tretroller B-120 von Hudora besticht durch coole Kurven und verspricht schnelle Action. Die Kleinen werden mit diesem Kinderroller sicher viel Spaß erleben. Dank der 120mm großen Rollen ist der Roller sehr sicher und stabil. Durch die Hinterradreibungsbremse wird der Scooter schnell zum Stehen gebracht. Er ist aus hochwertigem Aluminium und Stahl gefertigt, sein Lenker lässt sich in der Höhe justieren. Praktisch für den Transport: Ihr könnt den Lenker dank einem sicheren Klappmechanismus umklappen. Die wichtigsten Produktfeatures:

  • Rahmen besteht aus hochwertigem Aluminium, Frontgabel und Lenker aus Stahl
  • der Lenker ist umklappbar und höhenjustierbar (von 63 bis 86cm)
  • 120mm Ø PU-Rollen und Kugellager (ABEC 5, Carbon).

City Kinderroller von Deuba

Dieser klappbare Tretroller im coolen „Girl Power“ Design aus dem Hause Deuba lässt sich problemlos und schnell aufklappen und ist der ideale Begleiter für kurze Strecken. Sein geringes Gewicht und der verstellbare Umhängegurt erleichtern den Transport, ihr könnt den Roller leicht verstauen und mit auf die Reise nehmen. Zu den wichtigsten Produktvorteilen gehört unter anderem:

  • XXL Räder im Race-Design
  • er ist zusammenklappbar
  • der Roller besitzt einen Fußständer zum Abstellen
  • höhenverstellbarer und klappbarer Aluminium-Lenker
  • rutschfeste Trittfläche
  • farblich abgestimmte Handgriffe
  • sichere und effektive Hinterradreibungsbremse.

HUDORA Kinderroller Joey 3.0 in pink

Für eure kleinen Prinzessinnen könnt ihr den HUDORA Kinderroller Joey 3.0 in pink wählen. Er überzeugt durch verspieltes Design mit liebevollen Details. Mit diesem Roller können die Kinder den Gleichgewichtssinn und Koordination spielend trainieren. Die zwei hinteren Rollen verleihen dem Gefährt eine gute Stabilität, damit die Fahranfängerinnen ihre ersten Fahrerfolge feiern können. Zu der Sicherheitsausstattung gehören die speziellen Handgriffe, Lenkeraufprallschutz und das solide Standbrett mit rutschhemmendem Griptape für ein sicheres Fahrverhalten. Für zusätzliche Sicherheit sorgen die verschraubten Achsmuttern. Der Kinderroller Joey ist bis zu 20kg belastbar.

HUDORA Big Wheel Kinderroller in pink

Der HUDORA Big Wheel Kinderroller in pink hat große und stabile Rollen aus gegossenem PU von 125mm Durchmesser. Der Roller ist aus hochwertigem Aluminium gefertigt und mit einer Hinterradreibungsbremse ausgestattet. Der Lenker lässt sich in der Höhe justieren und dank einem sicheren Klappmechanismus umklappen. Dieser Kinderroller bietet einen tollen Fahrkomfort. Das verdankt er seinen High Rebound Rollen und den ABEC 5 Kugellagern. Seine maximale Tragkraft beträgt 100kg.

STAR-SCOOTER für Jungen und Mädchen aus Aluminium

Dieser Roller bietet dem kleinen Fahrer viel Komfort an. Er ist unter anderem mit einem Trittbrett in XXL Größe ausgerüstet, damit man jederzeit beide Füße bequem abstellen kann. Das Trittbrett ist abgesenkt und beugt dadurch wirksam Ermüdung in den Beinen vor. Der Lenker ist höhenverstellbarer und mit angenehm weichen Griffpolstern ausgestattet. Für mehr Laufruhe und Komfort sorgen die 205mm High Rebound Rollen. Dieser Kinderroller von Star-Scooter besitzt zudem einen Kick-Seitenständer und verstellbaren Tragegurt für einen bequemen Transport. Mit diesem Roller können Kinder nicht nur bei schönem Wetter Spaß haben. Dank den Schutzblechen an Vorder- und Hinterrad können die Kleinen auch beim regnerischen Wetter ihre Runden drehen.

Hornet Roller GS 205 neon-grün

Der Hornet Roller GS 205 in neon-grün verspricht schnelle Action und coole Kurven. Seine 205mm-Rollen sorgen für ein angenehmes Fahrgefühl und verleihen dem Kinderroller Stabilität und Sicherheit. Seine Frontgabel und Lenker ist aus hochwertigem Stahl hergestellt, der Lenker lässt sich dank einem neuen verbesserten Klappmechanismus problemlos umklappen und er ist höhenverstellbar (von 79 – 106 cm). Damit kann der Roller optimal an die Größe des Fahrers angepasst werden. Die Hinterrad-Reibungsbremse sorgt für ein optimales Bremsverhalten. Zu den weiteren Features gehört ein praktischer Ständer, hochwertige ABEC 5 Kugellager und eine Trittfläche von ca. 10x31cm.

Was ist und wie funktioniert ein Kinderroller?

Ein Kinderroller gehört zu den muskelkraftbetriebenen Fahrzeugen, die mit einem speziellen bodennahen Trittbrett ausgerüstet sind. Während der Fahrt stellt sich das Kind drauf und es kann sich dann mit einem Bein abstoßend fortbewegen. Die traditionellen Roller bestanden ursprünglich aus Holz. Sie wurden dann in den 60ern und 70ern durch stabile Roller aus Stahl oder Aluminium ergänzt. Die Leichtmetallroller mit kleinen, kugelgelagerten Rollen, erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Moderne Kinderroller aus Aluminium bestehen aus einer vorderen Lenkachse, einem Trittbrett und einem Hinterrad mit Bremse. Die Lenkstange lässt sich nicht nur in der Höhe verstellen, sondern man kann über ein unten liegendes Knickgelenk den Tretroller ganz zusammenklappen und platzsparend verstauen oder bequem transportieren. Die Vollgummirollen haben meist eine Größe von 100mm oder 110mm, es gibt jedoch auch Kinderroller, die mit Laufrollen mit einem Durchmesser von 180 bis 230mm ausgestattet sind. Die meisten Kinderroller bekommt ihr im zusammengeklappten Zustand geliefert. Ihr müsst dann einen Knebelverschluss an der unteren Lenkstange lösen, um den Roller auseinanderzuklappen. Nun wird der Sicherheitshebel wieder umgelegt, was für einen sicheren Sitz sorgt. Wenn man einen weiteren Knebelverschluss unterhalb des Lenkers löst, dann lässt sich die gewünschte Lenkerhöhe einstellen. Vor der ersten Fahrt muss man noch die schaumstoffummantelten Handgriffe an den Seiten einklippsen. Das Fahren geht folgendermaßen: Den Lenker festhalten und sich mit einem Bein und Fuß auf das Trittbrett stellen, mit dem anderen Bein/Fuß kann man sich dann abstoßen. Bei gewünschter Geschwindigkeit könnt ihr auch das abstoßende Bein auf das Trittbrett stellen und einfach weiter von alleine fahren.

Was muss man beim Kauf von Kinderrollern beachten?

Auf dem Markt gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Kinderrollermodellen, deswegen sollte man wissen, worauf man beim Rollerkauf achten sollte. Auf diese Merkmale solltet ihr besonders achten:

  1. Lenker. Viele Modelle besitzen einen in der Höhe verstellbaren Lenker, sodass insbesondere bei Kindern die richtige Höhe optimal gewählt werden kann und das Fahrzeug kann über Jahre benutzt werden, weil es quasi mitwächst. Auch die Form des Lenkers ist wichtig. Bei Tretrollern gibt es vor allem die T-Form, wobei die Kickboards meistens einfach nur einen Knauf oben auf der Lenkstange haben, mit dem man lenken kann. Die Griffe sollten bequem und robust sein.
  2. Trittbrett. Das Trittbrett sollte unbedingt stabil und rutschfest sein, um die nötige Sicherheit zu gewährleisten. Beim Kauf sollte man zudem die maximale Gewichtsangabe für die Belastbarkeit beachten. Das Trittbrett sollte außerdem rutschfest sein.
  3. Bremsen. Kinder sollten die Möglichkeit haben, mit dem Roller zu bremsen. Je nach Modell gibt es eine Vorderrad- oder Hinterradbremse. Bei manchen Kinderrollern tritt man hinten auf ein Metall, welches dann auf das Hinterrad drückt und so wird man langsamer.
  4. Räder und Reifen. Manche Modelle weisen Räder aus Kunststoff oder harten Gummi auf, andere wiederum besitzen Luftreifen. Kunststoff- oder Gummiräder haben den Vorteil, dass die Reifen keine Löcher bekommen können. Sie sind zwar für ebene Strecken ohne Hindernisse wie Steine o.ä. bestens geeignet, aber die Luftreifen können Unebenheiten auf dem Fahrweg besser ausgleichen und ihre Federung ist wesentlich besser.
  5. Reflektoren und Schutzbleche. Manche Kinder fahren mit dem Roller auch mal bei Dunkelheit (z.B. Schulweg), deshalb sollte man auf die Reflektoren achten. Diese sollten so angebracht sein, dass die Autofahrer die Kinder schnell und sicher auf dem Roller erkennen können. Schutzbleche sind eine willkommene Hilfe gegen Spritzwasser bei nassen Straßen oder Gehwegen.

Welche Kinderrollerarten gibt es?

Ihr könnt zwischen unterschiedlichen Typen und Arten von Kinderrollern wählen, die entsprechend ihre Vor- und Nachteile haben:

  1. Kinderroller aus Holz.

Holzmodelle sind heutzutage nur noch selten anzutreffen. In der Regel bestehen sie aus einem lenkbaren Vorderrad und zwei Hinterrädern, der gesamte Aufbau besteht meistens aus Buchenholz. Man kann damit keine besonders hohe Geschwindigkeiten erreichen, die Lenkerhöhe lässt sich bei diesen Modellen nicht einstellen.

Vorteile:

  • robust
  • ein hoher Spaßfaktor
  • preisgünstig.

Nachteile:

  • nur begrenzte Geschwindigkeiten möglich
  • eher nur für Kleinkinder geeignet
  • Lenkerhöhe ist nicht einstellbar.
  1. Tretroller aus Stahlblech.

Kinderroller mit Stahlblechrahmen sind heute ebenso kaum zu bekommen. Sie sind meist mit luftgefüllten 10- oder 12-Zoll-Reifen ausgestattet. Neben einer Hinterrad-Fußbremse hatten diese Modelle eine zusätzliche Handbremse am Lenker. Bei diesen Kinderrollern konnte man die Lenkerhöhe schon einstellen. Die Luftbereifung erlaubte auch höhere Geschwindigkeiten.

Vorteile:

  • stabile Bauweise
  • Luftbereifung
  • Lenkerhöhe verstellbar
  • gute Bremsen.

Nachteile:

  • schweres Eigengewicht (Stahl)
  • nur für Kinder vorgesehen.
  1. Der Cityflitzer.

Der sogenannte Cityroller (auch Scooter genannt) aus Aluminium war der Nachfolger der beiden Vorgängermodelle. Kompakte Abmessungen und leichtes Eigengewicht zeichnen diese Modelle aus. Darüber hinaus lässt er sich platzsparend zusammenlegen.

Sie haben meist nur sehr kleine Gummiräder, womit sie normalerweise nicht für unebene Fahrbahnuntergründe geeignet sind. Eine kleine Hinterradbremse bringt sie zum Stehen.

Vorteile:

  • gute Verarbeitungsqualität
  • kompakt und zusammenklappbar
  • erlaubt hohe Geschwindigkeiten
  • verstellbarer Lenker
  • für Kinder und Erwachsene geeignet
  • ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Nachteile

  • kleine Räder >> nur für eben Strecken geeignet
  • keine Federung vorhanden.
  1. Das Kickboard.

Ein Kickboard ist in der Regel um Einiges breiter als ein Kinderroller, zudem besitzt er vorne zwei Räder und hinten ein Rad. Anstatt eines Lenkergriffs hat er einen runden Knauf, über den gelenkt wird. Man kann mit ihm auch Tricks und Sprünge in einer Halfpipe ausführen. Er kommt besser mit unebenen Straßen und Wegen zurecht, als ein herkömmlicher Kinderroller.

Vorteile:

  • ausgezeichnete Federung und hoher Fahrkomfort
  • gut geeignet für unebene Untergründe
  • eine hohe Verarbeitungsqualität.

Nachteile

  • nur ein Handknauf anstelle eines Lenkergriffs
  • nur teilweise höhenverstellbar oder zusammenklappbar
  • höheres Eigengewicht
  • zum Teil hoher Preis.

Sicherheit: Die Eltern sollten insbesondere die Anweisungen und Hinweise in den Betriebsanleitungen lesen und die Tipps an ihre Kleinen weitergeben. Ob das Kind ein Helm tragen sollte, ist den Eltern selbst überlassen. Falls man sich doch für einen Helm entscheidet, dann sollte man auf Sicherheits- oder Prüfsiegel achten. Eine Bremse ist unbedingt zu empfehlen, vorzüglich Hinterradbremse. Eine zusätzliche Vorderradbremse gibt einen weiteren Vorteil in puncto Sicherheit. Die Griffe am Lenker sollten rutschfest sein, um beim Fahren für einen guten Halt zu sorgen. Damit das Kind auch in der Dämmerung besser sichtbar ist, sollte ein Kinderroller diverse Reflektoren besitzen.

Hat die Stiftung Warentest oder ÖKO Test Kinderroller getestet?

Die Stiftung Warentest hat sich mit dem Thema Kinderroller noch nicht auseinandergesetzt. Es gibt auch keinen Kinderroller Test von der ÖKO-Test. Falls es sich in der Zukunft ändert, dann werden wir diesen Artikel um die Ergebnisse und Testsieger erweitern.

Bekommt man Kinderroller bei dm oder Rossmann zu kaufen?

Ein Kinderroller eignet sich bestens zum Fördern des Gleichgewichtssinns und er trainiert auch die Motorik der kleinen Fahrer. Er bietet den besten Einstieg, um später Fahrradfahren zu lernen. Beim Drogeriemarkt dm bekommt ihr keine Kinderroller zu kaufen. Bei Rossmann gibt es hingegen nur Modelle für Kleinkinder aus Holz, wie das Model „Theo“ von Pinolino. Allerdings steht euch beim Amazon Online-Shop eine große Auswahl an Kinderrollern zur Verfügung.

Kinderroller Vergleich bzw. Test 2020: Findet euren besten Kinderroller

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