Kind trinkt viel

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Toben und Spielen macht durstig: Richtig trinken für Kinder

Wie viel sollte mein Kind trinken?

Wer viel tobt, verspürt Durst – und das ist gut so. Denn Durst ist ein Signal des Körpers, den Flüssigkeitstank wieder aufzufüllen. Besser ist es, etwas zu trinken, bevor es zum Durst kommt, denn dann ist der Körper noch besser mit Flüssigkeit versorgt. Im Alter zwischen vier und sieben Jahren sollten Kinder täglich etwa einen Liter trinken. Kinder von zehn bis unter 13 Jahren benötigen täglich ca. 1,2 Liter Flüssigkeit aus Getränken. Angaben der Flüssigkeitsmengen für andere Altersgruppen finden Sie in unserer Tabelle. Zwar sind Getränke die wichtigste Quelle für die tägliche Wasserzufuhr, ein Teil der benötigten Flüssigkeit wird aber auch über feste Nahrung aufgenommen. Beispielsweise enthalten Wassermelonen oder Gurken mit mehr als 90 Prozent Flüssigkeit, wie praktisch alle Obst- und Gemüsesorten, relativ viel Wasser.

Bedenken Sie, dass es ruhig mehr Flüssigkeit sein darf als in unserer Tabelle genannt. An heißen Tagen mit Sport und Spiel kann sich der Flüssigkeitsbedarf deutlich erhöhen. Schon bei einem leichten Wassermangel sinkt die Konzentration. Schwindel, Müdigkeit und Kopfschmerzen können auftreten. Deshalb sollte Ihr Kind nicht erst nach dem Toben trinken, sondern bereits davor und auch währenddessen zur Trinkflasche greifen.

Empfohlene Flüssigkeitszufuhr für Kinder und Jugendliche

Alter in Jahren Wasserzufuhr aus Getränken (ml / Tag) Empfehlenswerte Getränke, z. B.
1 bis unter 4 820 2 Gläser Wasser, wie Vittel (400 ml), 2 kleine Tassen ungesüßter Früchte- oder Kräutertee (250 ml), 1 Glas Fruchtsaftschorle (200 ml, Mischverhältnis: ¼ Saft und ¾ Wasser)
4 bis unter 7 940 2 Gläser Wasser, wie Vittel (400 ml), 2 Tassen ungesüßter Kräuter- oder Früchtetee (300 ml), 1 großes Glas Fruchtsaftschorle (250 ml, Mischverhältnis: ¼ Saft und ¾ Wasser)
7 bis unter 10 970 2 Gläser Wasser, wie Vittel (400 ml), 1 Glas Fruchtsaftschorle (200 ml, Mischverhältnis: ¼ Saft und ¾ Wasser), 2 große Tassen ungesüßter Kräuter- oder Früchtetee (400 ml)
10 bis unter 13 1.170 2 Gläser Wasser, wie Vittel (400 ml), 2 Gläser Fruchtsaftschorle (400 ml, Mischverhältnis: ¼ Saft und ¾ Wasser), 2 kleine Tassen ungesüßter Kräuter- oder Früchtetee (250 ml), 1 Tasse Getreidekaffee (150 ml)
13 bis unter 15 1.330 3 Gläser Wasser, wie Vittel (600 ml), 2 Gläser Fruchtsaftschorle (400 ml, Mischverhältnis: ¼ Saft und ¾ Wasser), 1 Tasse ungesüßter Kräuter- oder Früchtetee (150 ml), 1 große Tasse Getreidekaffee (200 ml)
15 bis unter 19 1.530 4 Gläser Wasser, wie Vittel (800 ml), 2 Gläser Fruchtsaftschorle (400 ml, Mischverhältnis: ¼ Saft und ¾ Wasser), 1 Tasse ungesüßter Kräuter- oder Früchtetee (150 ml), 1 große Tasse Getreidekaffee (200 ml)

Die besten Durstlöscher: Gesunde Getränke für Kinder

Ein optimaler Durstlöscher hat keine oder zumindest wenig Kalorien. Geeignete Getränke für Kinder zum alltäglichen Verzehr sind

  • Wasser/Mineralwasser
  • Ungesüßte Tees
  • Schorlen

Die allerbesten Durstlöscher sind Wasser und Mineralwasser wie z. B. Vittel. Das natürliche Mineralwasser ist eine kalorienfreie Erfrischung für die ganze Familie. Sie können es entweder als stilles oder sanft prickelndes Mineralwasser genießen.

Ungesüßte Früchte- oder Kräutertees sind ebenfalls empfehlenswerte Getränke. Zum gelegentlichen Genuss ist Getreidekaffee, wie z. B. CARO, eine besonders köstliche Abwechslung. CARO besteht nur aus natürlichen Zutaten wie Gerste, Gerstenmalz, Zichorie und Roggen. Er enthält weder Koffein noch zugesetzte Aromen oder Zucker – das macht ihn zu einem bekömmlichen Getränk für Kinder und Erwachsene.

Viele Kinder lieben Fruchtsäfte, denn sie schmecken lecker und versorgen uns auch mit wertvollen Nährstoffen. Allerdings stecken in ihnen Kalorien in Form von Fruchtzucker. Wenn Sie im Zweifel sind, wie viel Zucker ein Getränk enthält, sehen Sie in der Zutatenliste nach. Dort ist ganz genau aufgeführt, welche Zutaten im Getränk vorkommen. Bevorzugen Sie Fruchtsaft ohne Zuckerzusatz. Die Kalorienmenge eines Getränks entnehmen Sie der Nährwerttabelle bzw. auch den weiteren Angaben auf der Verpackung. Auch wenn ein Saft zu 100 % aus Frucht besteht: Kalorisch kann er häufig mit Cola oder anderen Softgetränken mithalten. Säfte sollten deshalb nur selten auf dem Getränkeplan stehen.

Eine kalorienärmere, erfrischende Alternative zum Fruchtsaft sind Schorlen mit Fruchtsaft. Mischen Sie den Saft, den Ihr Kind am liebsten mag, einfach mit Mineralwasser (im Mischverhältnis zu ¼ Saft und ¾ Wasser). Schneller geht es mit bereits verdünnten Säften.

Ob Mineralwasser, Früchte- und Kräutertees, Fruchtsaftschorlen oder ab und zu auch ein Getreidekaffee: Wechseln Sie für Ihre Kinder zwischen den Getränken ab – so bleibt die Lust aufs Trinken erhalten.

Infused Water: Mitmach-Trinkidee für Kids

Gerade für Kinder ist „einfach nur Wasser“ trinken oft zu langweilig. Damit es mit dem Trinken besser klappt, ist das Trend-Getränk Infused Water genau das richtige. Hier werden verschiedene Früchte, Kräuter oder auch Gewürze in Wasser gegeben. Somit geht das Aroma ins Wasser über und verleiht sogar langweiligem Leitungswasser einen Hauch von Frische. Netter Nebeneffekt: Die Kids können mit einbezogen werden und drauf losschippeln. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt: Wir haben einige Ideen gesammelt.

  • Erdbeeren und Minze
  • Blaubeeren, Himbeeren und Johannisbeeren
  • Zitrone und Lavendel
  • Pampelmuse und Rosmarin

Trinkerinnerung für Kids: So wird das Trinken nicht vergessen

Kinder lassen sich leicht ablenken und vergessen z. B. beim intensiven Spiel das Trinken. Sie brauchen jedoch viel Wasser. Leiten Sie Ihr Kind deshalb schon früh zu ausreichendem Trinken an:

  • Bieten Sie zu jeder Mahlzeit Getränke an.
  • Erinnern Sie Ihre Sprösslinge immer wieder zwischendurch ans Trinken.
  • Legen Sie bei gemeinsamen Ausflügen und beim Sport Trinkpausen ein.

Kinder wollen Freiheiten, auch beim Trinken. Das geht am besten, wenn jedes Kind für unterwegs, im Kindergarten und in der Schule seine eigene Trinkflasche hat, aus der es trinken kann, wann immer es möchte. Bieten Sie Ihrem Kind die oben erwähnten gesunden Durstlöscher zur Auswahl an.

Die Dosis macht das Gift: So viele süße Getränke sind erlaubt

Zwar mögen Kinder zuckersüße Getränke wie Limo, Cola und Brausen besonders gern. Sie sollten diese jedoch für besondere Gelegenheiten aufheben, da sie viele Kalorien und Zucker, aber kaum lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Heben Sie süße Getränke deshalb am besten für besondere Gelegenheiten auf: Der Almdudler auf der Skihütte, die Cola am Kindergeburtstag – damit bleiben Softdrinks etwas besonderes.

TRINKEN: WAS UND WIE VIEL SOLLTE DEIN KIND TRINKEN?

Babys benötigten je nachdem, ob und wie viel Beikost sie schon bekommen, unterschiedlich viel zu trinken. Solange du deinen kleinen Entdecker ausschließlich mit Muttermilch oder Säuglingsmilch ernährst, braucht es keine zusätzlichen Getränke. Nur wenn dein Kind z.B. bei einer Fiebererkrankung oder an heißen Tagen viel schwitzt kann eine zusätzliche Flüssigkeitszufuhr nötig werden. Dann solltest du auf Wasser oder ungesüßten Tee zurückgreifen. Bei mit Muttermilch ernährten Babys reicht es aber oft schon aus, häufiger zu stillen.

Mit dem ersten Brei fällt eine Milchmahlzeit und somit auch Flüssigkeit weg. Die Nahrung wird fester. Dadurch bekommt dein Baby automatisch häufiger Durst. Jetzt ist es an der Zeit, deinem Kind zu jedem Brei etwas zu trinken anzubieten. Außerdem lernt es so, dass zu jeder Mahlzeit ein Getränk gehört. Um genau zu sein benötigt ein kleiner Entdecker unter einem Jahr etwa 200 bis 500 ml Flüssigkeit pro Tag. Das entspricht etwa 1 bis 3 Becher. Ob dein Baby genug trinkt, kannst du an der Anzahl nasser Windeln erkennen. Weniger als 3 bis 4 nasse Windeln sind ein Anzeichen dafür, dass dein Baby noch zusätzlich Flüssigkeit braucht.

Kleinkinder, die im Vergleich zu Babys nun häufiger feste Nahrung bekommen, benötigen auch mehr Flüssigkeit. Kinder im Alter von einem Jahr sollten etwa 600 ml oder 3 Becher pro Tag trinken. Kleinkinder im Alter von zwei bis drei Jahren brauchen eine Flüssigkeitsmenge von ca. 700 ml bzw. 3 bis 4 Bechern pro Tag. Diese Mengen können natürlich auch schwanken und sind beispielsweise abhängig davon, wie viel sich dein Kind bewegt und was es gegessen hat. Auch das Wetter spielt eine Rolle. Bei warmen Temperaturen im Sommer, aber auch durch die warme und trockene Heizungsluft verliert der Körper durch Schwitzen und durch die Atemluft mehr Flüssigkeit.

Flüssigkeitsbedarf bei Kindern: Wie viel sollte Ihr Kind trinken?

Ausreichend Wasser trinken ist sehr wichtig

Nicht nur im Sommer sondern auch jetzt ist es besonders wichtig, dass Ihr Kind genügend trinkt. Denn auch beim Toben brauchen die Kleinen manchmal bis zu viermal mehr Flüssigkeit als sonst. Den durchschnittlichen täglichen Flüssigkeitsbedarf zeigt die folgende Tabelle.

Tabelle 1: So sieht der tägliche Flüssigkeitsbedarf bei Kindern aus

Es darf natürlich auch mehr sein! Der Flüssigkeitsbedarf ist insbesondere erhöht, wenn Ihr Kind viel schwitzt, wenn es Fieber hat oder das Wetter sehr heiß ist (ml = Milliliter).

Alter Flüssigkeitsbedarf
Babys bis 12 Monate nach Bedarf (zusätzlich zur Muttermilch oder Säuglingsnahrung)
12 bis 24 Monate 600 ml
Kind 2 bis 4 Jahre 700 ml
Kind 4 bis 6 Jahre 800 ml

Wasser aus der Leitung ist nicht schlechter als Wasser mit Kohlensäure

Prinzipiell können Sie das Milchfläschchen oder den Brei für Ihr Baby unbesorgt mit abgekochtem Leitungswasser zubereiten, wenn dieses die Grenzwerte einhält, die für Mineralwässer zur Zubereitung von Säuglingsnahrung gefordert werden (siehe Tabelle 2), es in Ihrem Haus keine Bleileitungen gibt, bei Ihnen nicht saures Leitungswasser mit niedrigem pHWert aus Kupferrohren fließt und der Wert für Uran (= giftiges radioaktives Schwermetall) unter 2 µg/l (Mikrogramm pro Liter) liegt. Das Umweltbundesamt hält einen Höchstwert von 10 µg/l noch für akzeptabel, einen gesetzlichen Grenzwert für Trinkwasser gibt es allerdings nicht. Im Tierversuch schädigte Uran Niere, Leber, Lunge sowie Gehirn und reicherte sich im Organismus an.

Mein Tipp für gesundes Trinken:

Ein erhöhter Urangehalt im Trink- bzw. Mineralwasser ist vor allem dort zu erwarten, wo es Erzvorkommen gibt. Dies sind gleichzeitig Gebiete, in denen auch erhöhte Radonkonzentrationen im Trinkwasser gemessen wurden (wie z. B. in Bayern, Thüringen und Sachsen). Eine entsprechende Karte finden Sie unter www.radon-info.de/shtml/karten_w.shtml. Radon ist ein radioaktives Edelgas.

Erkundigen Sie sich bei Ihrem Wasserversorger über die Werte Ihres Trinkwassers und lassen Sie sich beim Uranwert nicht mit der Aussage abspeisen, das Wasser liege unterhalb des Empfehlungswertes. Das bedeutet nämlich, dass das Wasser weit über dem Wert von 2 µg/l liegen kann!

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So bekommt Ihr Kind hygienisch einwandfreies Wasser zu trinken

Falls Verunreinigungen im Trinkwasser auftreten, sind sie in den meisten Fällen „hausgemacht“, da die Wasserwerke fast immer hygienisch einwandfreies Leitungswasser liefern.

  • Nur frisches Wasser verwenden.
    Lassen Sie morgens das Leitungswasser erst mal ablaufen (Sie können es zum Blumen gießen verwenden) und warten Sie, bis das Wasser frischer und etwas kühler aus dem Hahn läuft. So haben Sie die Gewissheit, dass kein abgestandenes und eventuell verkeimtes oder mit Schadstoffen angereichertes (Bleileitungen!) Wasser getrunken wird.
  • Wasser für Ihr Baby in den ersten sechs bis acht Lebensmonaten immer abkochen.
    Um jedem Keim den Garaus zu machen, sollten Sie das Leitungswasser fünf bis sieben Minuten sprudelnd kochen lassen. Am besten eignet sich dazu ein Wasserkocher ohne offene Spirale, weil sich auch hier gerne Ablagerungen bilden.
  • Wasserfilter verbessern die Wasserqualität nicht immer!
    Werden etwa die Filterpatronen nicht rechtzeitig ausgewechselt, kann das Wasser verkeimen. Abhilfe: Gefiltertes Wasser vor dem Trinken abkochen. Um dem Verkeimen vorzubeugen, wird von den Herstellern gerne Silber zugegeben, das dann in kleinen Mengen an das gefilterte Wasser abgegeben wird. Und manche Schadstoffe kann auch ein Wasserfilter (je nach Typ) nicht entfernen, etwa Blei oder Nitrat.
  • Trinkwassersprudler liefern oft nicht nur „Blubber“, sondern auch Keime.
    Selbst bei genauer Einhaltung der Pflegeanleitung verkeimen Sprudler und Flaschen mit der Zeit. So stellten Experten des Freiburger Hygieneinstitutes bei der Untersuchung gebrauchter Geräte Keimzahlen fest, die weit jenseits der geltenden Grenzwerte für Trinkwasser lagen.

Tabelle 2: Grenzwerte von geeignetem Mineralwasser für Säuglinge

Grenzwerte, die ein zur Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignetes Mineralwasser einhalten muss (in Milligramm pro Liter = mg/l bzw. Milli-Becquerel pro Liter = mBq/l)

Wenn Sie Ihr Trinkwasser auf Schadstoffe testen lassen wollen, kann Ihnen Ihr Wasserversorger oder das Gesundheitsamt Adressen geeigneter Laboratorien geben. Die Stiftung Warentest (www.test.de) bietet für 28€ eine Analyse auf Blei, Kadmium, Zink und Kupfer an.

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In vielen Anleitungen beim Kochen und in Rezepten finden sich oft Mengenangaben von 3/4 Liter. Manchmal auch mit 0,75 Liter bezeichnet. Diese Mengenangabe ist bei Flüssigkeiten wie Wasser, Milch, Brühe, Getränken und andere Zutaten absolut gebräuchlich.

So sind viele Limonaden, Mineralwasser, Spirituosen, Wein und Sekt in Flaschen mit einem 3/4 Inhalt erhältlich und hierbei bei uns üblich. In Kochrezepten steht oft, dass 3/4 Liter Wasser, Gemüsebrühe oder eine andere Flüssigkeit hinzugefügt oder zum kochen gebracht werden soll.

Die Volumen-Einheit Liter wird hierbei oftmals mit einem kleinen l oder auch großem L sowie mit Ltr. abgekürzt. Für Milliliter lautet die Abkürzung ml beziehungsweise mL.

Der Umrechnungsfaktor zwischen Milliliter und Liter ist 1.000. Das heißt: 1.000 ml entsprechen 1 l und somit 3/4 l (dreiviertel Liter) demnach 750 ml oder in Liter ausgedrückt = 0,75 Liter.

Wie viel Milliliter sind ¾ Liter?

0,75 Liter bzw. 3/4 Liter sind genau 750 Milliliter.

Seltener wird man hierfür eine Umrechnung in 75 cl (Zentiliter) sowie in 7,5 dl (Deziliter) antreffen. Ebenso ist bei 3/4 Liter eine Umrechnung in 0,0075 hl (Hektoliter) wenig sinnvoll, wenn auch möglich.

1 Liter Wasser wiegt ziemlich genau 1 kg (Kilogramm) bzw. 1.000 g (Gramm) bei einem mittleren Luftdruck an der Erdoberfläche (Normaldruck) und 4° Celsius. Demnach:

3/4 Liter Wasser wiegen 0,75 kg bzw. 750 g

1 Liter Wasser passt in einen Würfel mit einer Kantenlänge von 10 Zentimeter – also 10 cm * 10 cm * 10 cm. Bei 750 ml ergäbe sich daraus ein Würfel von ca. 9,085 cm * 9,085 cm * 9,085 cm.

3/4 Liter Flüssigkeit lässt sich zudem in 0,00075 Kubikmeter sowie in 750 Kubikzentimeter umrechnen.

Umrechnung zwischen verschiedenen Maßeinheiten

=

Hier lassen sich beliebige Mengenangaben in andere Maßeinheiten (auch in die brittischen und amerikanischen) ganz einfach und schnell umrechnen. Bitte beachten: Es wird ein Punkt anstatt eines Komma verwendet!

Umrechnungen ins englische Maẞsystem (imperial units)

Prinzipiell hatte sich Großbritannien bereits 1973 dazu verpflichtet, auf das metrische System umzustellen und somit eine einheitlichen europäische Systematik bei den Maßen herzustellen. Unter der Bevölkerung sind allerdings auch heute noch nicht nur in Großbritannien – sondern auch in den ehemaligen britischen Kolonien Kanada, Australien, Indien usw. – die „alten Maße“ im alltäglichen im Gebrauch.

3/4 Liter (750 ml) entsprechen:

Umrechnungen ins angloamerikanische Maẞsystem (customary units)

In den USA hat „unser“ Maßsystem mit Liter, Gramm und Kubikmeter keine größere Verbreitung. Hier findet das ursprünglich aus dem mittelalterlichen England stammende Angloamerikanisches Maßsystem Anwendung.

¾ Liter (750 ml) entsprechen:

Ohne Messbecher 3/4 Liter Flüssigkeit abmessen

Steht mal keinen Messbecher zur Verfügung, kann man sich auch mit einem Getränke-Glas für Limonaden, Säfte oder Bier behelfen. Hier finden sich häufig Größen von 1/4 Liter (250 ml), die am oberen Rand des Glases entsprechend markiert sind. Drei solche Gläser gefüllt ergeben zusammen 3/4 l.

Mineralwasser, Wein, Sekt und Schnaps-Flaschen sind meist für 750 ml vorgesehen. Auch hier könnte eine leere (und gut ausgespülte) Flasche beim Abmessen helfen.

0,75 Liter 3 mal 0,25 Liter 3 mal 250 ml
1 Liter 4 mal 0,25 Liter 4 mal 250 ml
1,5 Liter 6 mal 0,25 Liter 6 mal 250 ml
2 Liter 8 mal 0,25 Liter 8 mal 250 ml

Mit einer Küchenwaage lassen sich natürlich auch 3/4 l Flüssigkeit sehr genau abwiegen. Hierfür einfach 750 Gramm (zuzüglich das Gewicht des Gefäßes) abwiegen und fertig.


Umrechnung Tasse – Esslöffel – Teelöffel

Welche Menge entspricht wie viel der Untermenge?

Nachdem ich hier im Blog schon erklärt habe wie viele Milliliter / Gramm eine Tasse, ein Esslöffel oder ein Teelöffel besitzt, möchte ich Euch nun eine kleine Tabelle auflisten in der man sehr schnell quer checken kann, wie man auf eine gewünschte Menge kommt! Dann braucht man unter Umständen für ein kleines Gericht nicht zu viel Besteck und Geschirr dreckig machen. 😉

Aus den vorhergehenden Beiträgen haben wir gelernt, dass die Tasse ca. 250 ml besitzt. Diese nehmen wir nun als Basis und brechen die vorgegebene Menge auf einen Esslöffel und einen Teelöffel herunter.

Beginnen wir mit der größten Einheit der Tasse:

Umrechnung eines Esslöffels:

1 Esslöffel (15 ml) –> 3 Teelöffel
1/2 Esslöffel (7,5 ml) –> 1,5 Teelöffel

Der Teelöffel als kleinste definierte Einheit:

1 Teelöffel (5 ml)

Kleiner als ein Teelöffel ist dann nur noch die Messerspitze!
Hier taucht man das Messer zwischen 5 und 10 Millimeter in das Gewürz ein. Eine Gramm oder Milliliterangabe gibt es hier nicht!

Flüssigkeitsbedarf: Trinkt Ihr Kind an heißen Tagen genug?

Wenn Kinder erschöpft sind oder über Kopfschmerzen klagen, kann das an Flüssigkeitsmangel liegen. Beim Spielen und Toben vergessen sie schon mal das Trinken. Kleinere Kinder können dann sogar Fieber bekommen. Wie viel Kinder trinken sollen, welche Getränke als Durstlöscher geeignet sind und welche schaden.

Bei Kindern ist der Wasseranteil am Körpergewicht mit 75 Prozent am höchsten, bei Frauen beträgt er nur 46 Prozent. Dementsprechend müssen Kinder deutlich mehr trinken als Erwachsene.

„Kinder benötigen regelmäßig über den Tag verteilt Getränke und wasserreiche Lebensmittel wie Kaltschale mit Obst, Suppe, wasserreiches Obst und Gemüse“, rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Auch in der Schule sollten Kinder und Jugendliche die Gelegenheit haben, nicht nur in den Pausen, sondern nach Bedarf auch im Unterricht zu trinken. Leider ist das nicht in allen Schulen der Fall. An heißen Tagen sollten Eltern ihren Kindern immer wieder kleinere Portionen zu trinken anbieten.

Symptome für Flüssigkeitsmangel

Durst empfindet man im Sommer häufig, aber was deutet auf Wassermangel hin, wenn das Durstgefühl nicht auftritt? Diese Symptome nennt die Deutschen Gesellschaft für Ernährung:

Flüssigkeitsdefizit Symptom
0 Prozent Durstgefühl
– 2 Prozent verminderte Leistungsfähigkeit
– 4 Prozent Mundtrockenheit
– 6 Prozent erhöhte Temperatur
– 8 Prozent Übelkeit / Schwindelgefühl
– 12 Prozent Verwirrtheit
– 14 Prozent Kreislaufkollaps

Babys sind besonders empfindlich für Flüssigkeitsmangel. Symptome sind eine eingesunkene Fontanelle oder Schläfrigkeit. Warnzeichen sind außerdem wenig Nässe in den Windeln und dass beim Weinen kaum Tränen fließen. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte hin.

So viel sollen Kinder trinken

Ein Teil des Wasserbedarfes wird über die Nahrung abgedeckt, zum Beispiel durch Obst und Gemüse, Joghurt oder Soße. Wenn ein Kind sich beim Spielen oder beim Sport viel bewegt, wenn es krank ist oder wenn es draußen heiß ist, steigt der Flüssigkeitsbedarf stark an. Auch Kinder, die wenig essen, müssen umso mehr trinken, weil ihnen die Flüssigkeit fehlt, die über Nahrungsmittel aufgenommen wird. Wie viel Wasser ein Mensch täglich braucht, hängt von Alter, Geschlecht, Gewicht und Aktivitäten, aber auch vom Klima ab. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung nennt aber Richtwerte für Kinder:

Richtwerte für die Aufnahme von Wasser durch Getränke pro Tag

Alter Flüssigkeitsbedarf in ml
unter 1 Jahr 400
1 bis unter 4 Jahre 820
4 bis unter 7 Jahre 940
7 bis unter 10 Jahre 970
10 bis unter 13 Jahre 1170
13 bis unter 15 Jahre 1330
15 bis unter 19 Jahre 1530

(Quelle: D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr)

Limo und Saft sind keine Durstlöscher

Als Durstlöscher eignen sich vor allem Leitungswasser, Mineralwasser und ungesüßte Früchte- oder Kräutertees. Auch Babytee sollte nicht gesüßt werden. Für Kinder, die Sport treiben, empfehlen sich Fruchtsaftschorlen, die im Verhältnis 1:1 oder besser 1:3 gemischt werden sollten.

Auch wenn sie bei Kindern noch so beliebt sind – Limonade, Colagetränke, Energydrinks und Fruchtsaftgetränke sind nicht geeignet, den Durst zu löschen oder schnell Flüssigkeit zu ersetzen. Sie liefern zu viel Energie und wegen des hohen Zuckergehalts nimmt der Körper Wasser daraus langsamer auf. Ein Glas (0,2 l) Limonade oder Cola-Getränk enthalten beispielsweise 21 Gramm Zucker und eine Dose (0,33 l) 34 Gramm Zucker, beziehungsweise verschiedene Zuckerarten.

Diese Getränke sind schlecht für die Gesundheit, insbesondere für die Zähne, weil sie den Zahnschmelz schädigen. Zudem tragen sie dazu bei, dass Kinder immer dicker werden. Studien zufolge nehmen manche Vorschulkinder allein durch Zuckerzusätze in Getränken 25 Prozent des täglichen Energiebedarfs auf.

Milch ist zwar ein guter Kalziumlieferant, dient aber nicht vorrangig der Flüssigkeitszufuhr und deshalb auch kein Getränk. Sie wird vor allem wegen ihrer nahrhaften Inhaltsstoffe verzehrt, besteht aber nur zu 87 Prozent aus Wasser. Auch warnt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung vor industriell hergestelltem Eistee, der meist Schwarzteeextrakt enthält. Sein Koffeingehalt ist in etwa so hoch wie der von Colagetränken und deshalb für Kinder ungeeignet. Auch Kakao und fertige Milchmischgetränke sind flüssige Süßigkeiten und deshalb als Getränk ungeeignet.

Geeignete und ungeeignete Getränke für Kinder

Ideale Durstlöscher für Kinder flüssige Zwischenmahlzeiten
Leitungswasser Milch
Mineralwasser, still oder mit Kohlensäure Malzbier
Kräutertees Obst- und Gemüsesäfte
Früchtetees
Saftschorlen (mindestens zur Hälfte Wasser, besser
im Verhältnis 1:3 verdünnt)

für Kinder ungeeignete Getränke für Kleinkinder tabu
Fruchtnektare Cola, Spezi
Fruchtsaftgetränke koffeinhaltiger Eistee (mit Schwarzteeextrakt)
Kakao Kaffee, Grün- und Schwarztee
Kinder-Cola Sportlerdrinks, Iso-Drinks
koffeinfreier Eistee chininhaltige Limonaden wie Bitter Lemon
oder Tonicwater
Milchmischgetränke Energy-Drinks
Limonaden alkoholhaltige Getränke

Trinkmuffel animieren – aber wie?

Wie bei so vielem ist es wichtig, dass Eltern bei ihren Trinkgewohnheiten Vorbilder für ihre Kinder sind. Wenn Sie regelmäßig zu den Mahlzeiten und immer wieder zwischendurch trinken und dabei nicht nur zu Kaffee und schwarzem Tee oder kalorienreduzierter Limonade greifen, werden auch ihre Kinder eher dazu animiert.

Stellen Sie immer eine Karaffe mit Wasser oder Fruchtsaftschorlen für alle zugänglich bereit. Erinnern Sie Ihre Kinder daran, zu trinken und geben Sie zum Sport immer eine Trinkflasche mit. Bei kleineren Kindern können auch bunte Tassen oder Gläser sowie lustige Strohhalme helfen.

Hier finden Sie acht Tipps, mit denen auch Erwachsene sicher stellen können, dass sie genug Flüssigkeit zu sich nehmen.

  • Genug trinken: Acht Tipps gegen Flüssigkeitsmangel
  • Sommer-Trend: Limonade selbst machen – Verschiedene Rezepte
  • Kinder nie im heißen Auto lassen: Ab wann Hitze im geparkten Auto lebensgefährlich wird
  • Ferien mit Gastkind: Ein anderes Kind mit in den Urlaub nehmen – was man beachten muss
  • Special Familienurlaub: Viele nützliche Tipps für Reisen mit Kindern

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Weitere – unproblematische – Gründe für gesteigertes Trinkverlangen sind beispielsweise erhöhter Flüssigkeitsverbrauch – im Sommer, wenn es sehr warm ist, wenn man Fieber hat oder sich intensiv körperlich betätigt. Aber wann kann starker Durst wirklich auf Diabetes hinweisen? Was sind weitere Symptome? Was ist Diabetes eigentlich und was ist der Unterschied zwischen Typ 1 und Typ 2?

Das sagt die Kinderärztin Dr. med. Nadine McGowan

Grob gesagt, liegt bei Diabetes mellitus ein Ungleichgewicht zwischen dem Blutzuckerspiegel und der Insulinausschüttung vor. Insulin ist ein Hormon, das im Pankreas (=Bauchspeicheldrüse) produziert wird und die Aufnahme von Zucker in die Zellen bewirkt, also den Blutzuckerspiegel senkt. Der Zucker wird dann in den Zellen gespeichert und bei Bedarf später wieder freigesetzt.

Diabetes Typ 1 und Typ 2

Bei Kindern oder Heranwachsenden mit Übergewicht ist das Diabetes-Risiko erhöht. Darum sollte der Kinderarzt darauf achten, immer mal wieder den Zuckerstoffwechsel zu überprüfenFoto: Fotolia

Diabetes mellitus (=Zuckerkrankheit) wird in zwei Formen aufgeteilt – Typ 1, der in der Regel familiär gehäuft vorkommt, also vererbt ist und bereits im Kindesalter manifest wird. Es besteht ein absoluter Insulinmangel. Durch immunologische oder bislang noch unbekannte Vorgänge werden die Inselzellen des Pankreas zerstört und es kann kein oder viel zu wenig Insulin produziert werden. Beim Diabetes mellitus Typ 2 liegen in der Regel mehrere Ursachen nebeneinander vor – Hyperinsulinismus (dauerhaft vermehrte Ausschüttung von Insulin), relativer Insulinmangel und Resistenz der Insulinrezeptoren. Diabetes mellitus Typ 2 wird auch „Altersdiabetes“ genannt, dies ist allerdings nicht korrekt. Zwar erkranken insbesondere ältere, meist fettleibige Menschen an dieser Diabetesart, aber im Zuge der zunehmenden Zahl an übergewichtigen Jugendlichen kommt Diabetes mellitus Typ 2 auch bei Kindern und Heranwachsenden vor. Und leider immer häufiger.

Warnsymptome wie starker Durst werden oft übersehen

Die Symptome für einen Diabetes mellitus Typ 1 entwickeln sich meistens schleichend. Den Eltern fällt auf, dass ihr Kind in den letzten Wochen deutlich mehr trinkt als vorher, trotz vermehrten Appetits kein Gewicht zugenommen oder sogar abgenommen hat. Viele Kinder klagen auch über Bauchschmerzen, sind müder und weniger leistungsfähig. Der typische Acetongeruch (ähnlich wie Nagellackentferner: süßlich-fruchtig) tritt normalerweise erst auf, wenn es zu einer höhergradigen Entgleisung des Blutzuckerstoffwechsels gekommen ist, der Blutzuckerwert im Blut also schon gefährlich hoch ist. Dann drohen Bewusstseinstörungen, schwerste Dehydratationen und schlimmstenfalls besteht Lebensgefahr.

Da Diabetes mellitus Typ 1 oft genetisch bedingt ist und somit meist andere Familienmitglieder auch betroffen sind, sind die Eltern aus diesen Familien in der Regel hellhöriger und suchen den Kinderarzt eher auf, so dass die Diagnose schnell gestellt und eine Therapie begonnen werden kann. Ist niemand in der Familie betroffen, werden erste Warnsymptome wie starker Durst oft übersehen und die Diagnose erst gestellt, wenn das Kind schon schwere Blutzuckerentgleisungen aufweist – meist landen diese Kinder als Notfall im Krankenhaus. Dort muss dann mit Hilfe von Infusionen langsam das Flüssigkeitsdefizit ersetzt und der Blutzuckerspiegel gesenkt werden.

Diagnose Diabetes beim Kind – worauf muss ich jetzt achten?

Anschließend müssen Kinder und Eltern umfangreich geschult werden, damit sie mit der Erkrankung umgehen und die Insulintherapie sicher durchführen können. Das ist zu Beginn gar nicht so einfach, mit der Zeit gewöhnen sich aber alle Beteiligten daran und wird mehr oder weniger zur Normalität.

Bei Diabetes mellitus Typ 2 ist eine echte Stoffwechselentgleisung mit allen Gefahren und Symptomen seltener, die Symptome insgesamt subtiler. Bei Kindern oder Heranwachsenden mit Übergewicht sollte der Arzt darum darauf achten, immer mal wieder den Zuckerstoffwechsel zu überprüfen. Sind die Blutzuckerwerte dauerhaft zu hoch und besteht ein Diabetes mellitus Typ 2, unterscheidet sich die Behandlung von der des Typ 1. Manchmal kann bereits nur durch Ernährungsumstellung, Gewichtsabnahme und Sport der Blutzuckerspiegel dauerhaft in den Normbereich gebracht werden. Wenn das nicht ausreicht, können Tabletten (Metformin) helfen, in einigen Fällen muss aber auch Insulin gespritzt werden.

Reinehr Th., World J Diabetes 2013: Type 2 diabetes mellitus in children and adolescents. Dec. 15; 2013; 4(6):270-81.).

Trinken – Lebenswichtig für Babys und Kleinkinder

Wie viel Flüssigkeit ein Säugling, Kleinkind oder ein Schulkind braucht, hängt natürlich von seinem Alter ab. Außerdem spielt eine Rolle, wie viel es sich bewegt und ob es schon isst. Auch an heißen Tagen oder bei Fieber steigt der Flüssigkeitsbedarf stark an. Trotz dieser Vielzahl von Faktoren lassen sich ein paar grundsätzliche Angaben dazu machen, wie viel Kinder normalerweise auf alle Fälle trinken sollten:

  • Säuglinge, die noch voll gestillt oder mit der Flasche ernährt werden, brauchen in der Regel keine weitere Flüssigkeit. Das gilt jedoch nicht, wenn Ihr Kind Fieber hat, sich erbricht oder unter Durchfall leidet. In diesem Fall müssen Sie unbedingt mit dem Arzt besprechen, ob es mehr zu trinken braucht und was sich eignet. Gerade im ersten Lebensjahr können großer Flüssigkeitsverlust oder Flüssigkeitsmangel schnell bedrohlich werden.

  • Größere Babys, die auf Beikost umsteigen und damit weniger flüssige Nahrung zu sich nehmen, sollten zwischendurch bereits aus dem Fläschchen oder einem kleinen Becher etwas zu trinken bekommen.

  • Einjährige können schon am Familientisch mitessen, das Fläschchen wird zur Nebensache. Jetzt braucht Ihr Kind unbedingt zwischendurch etwas zu trinken. Die empfohlene tägliche Trinkmenge liegt bei circa 600 Millilitern. Zwei- und Dreijährige sollten am Tag gut 700 Milliliter trinken.

  • Vier- bis Sechsjährige brauchen etwa 800 Milliliter an Getränken, Sieben- bis Neunjährige etwa 900 Milliliter.

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