Kind entwicklung 18 monate

Ihr Kind im 18. Lebensmonat

Herzlichen Glückwunsch! Ihr Baby ist nun eineinhalb Jahre alt! Sie haben sich bereits zu einer erfahrenen Mama oder einem erfahrenen Papa entwickelt. Und Ihr Baby? Wenn Sie an den friedlichen kleinen Wurm zurückdenken, der Ihr Kind in den ersten Wochen nach der Geburt war – wie leicht Sie es damals zufrieden stellen konnten. Eine trockene Windel und genug zu essen reichten einst, um das Baby glücklich zu machen. Blicken Sie heute auf ihren Schützling, so merken Sie, wie viel Zeit vergangen ist. Ihr Kind ist ein nicht aufzuhaltender Wirbelwind, vor dem nichts sicher zu sein scheint. Außerdem entdeckt Ihr Kleines gemeinsam mit den Erwachsenen oder größeren Geschwistern nun die Welt der Bücher. Die ersten Bilderbücher werden mit Begeisterung wieder und wieder angeschaut und wiedererkannt. Hier kann der kleine Knirps zeigen, welche Begriffe er sich bereits gemerkt hat.

Der kleine Wirbelwind

Einige Kinder haben besonders viel Ausdauer, Dinge immer wieder zu wiederholen. Sie lassen wieder und wieder ein Spielzeug herunterfallen und heben es anschließend wieder auf. Es läuft auch inzwischen schon tüchtig in der Wohnung herum und kann vermutlich mit Ihrer Hilfe bereits Treppen steigen, aber nicht nur das, zu Ihrem Leidwesen turnt es nun vermutlich auch auf allen Möbeln herum und Sie müssen ständig dahinter sein, dass es nicht herunterfällt. Wenn Sie Ihr Kleines bis jetzt noch mit Wutanfällen verschont hat, dann ist jetzt vermutlich die Zeit, in der Sie dies beobachten können. Vor allem dann, wenn etwas nicht so klappt, wie sich die Kleinen das vorstellen. Wenn dies zu Hause passiert, ignorieren Sie diese Wutanfälle am besten und verlassen Sie das Zimmer, bis es sich wieder beruhigt hat. Wenn Ihr Kind in der Öffentlichkeit auf die Idee kommt einen solchen Wutanfall zu haben, bewahren Sie unbedingt Ruhe und nehmen Sie das Kind beiseite – und versuchen Sie es – am besten ohne Aufregung – zu beruhigen.

Kleine Denker unter uns

Wenn Ihr Kleines einmal eineinhalb Jahre alt ist, wird es beginnen über diverse Dinge nachzudenken, die gerade im Moment nicht da sind. Wenn Sie beispielsweise ein Spielzeug verstecken und es heimlich an einen anderen Ort bringen wird es nicht, wie die Monate zuvor, verwirrt sein, sondern es wird einfach weiter danach suchen. Das Gedächtnis entwickelt sich vor allem zwischen dem 18. und dem 24. Monat enorm weiter.

Die Sache mit dem Teilen

Auch wenn Ihr Kleines gerne in Gesellschaft ist und andere Kinder prima findet, so kann es mit Gleichaltrigen noch wenig anfangen. Das liegt nicht daran, dass es sie nicht mag, sondern viel eher daran, dass Teilen und Abgeben noch nicht besonders beliebt ist bei den Kleinen. Weiters kann Teilen auch nur durch Nachahmung erlernt werden. Zeigen Sie Ihrem Kind gegenüber Großzügigkeit und teilen Sie gern, denn dann wird auch Ihr Kind später gerne teilen. Dies hat also gar nichts damit zu tun ob Einzel- oder Geschwisterkind wie schon so oft behauptet wurde.

Belohnung statt Strafe

Dass positive Dinge weit aus mehr bewirken können als Bestrafung, ist ja, vor allem bei kleinen Kindern, längst kein Geheimnis mehr. Deshalb ist es auch sehr wichtig, dass Sie gerade in diesem Punkt sehr diszipliniert vorgehen. Wenn immer Ihr Kind etwas gut macht, scheuen Sie sich nicht es dafür auch zu belohnen. Dies wird wesentlich mehr Früchte tragen als immer und immer wieder die Aufmerksamkeit auf mögliche, bereits gemachte Fehler und deren Bestrafung zu lenken. So wird Ihr Kleines bald Richtig von Falsch unterscheiden können. Denken Sie auch immer daran ein lebendes Beispiel für das Verhalten zu sein, welches Sie Ihrem kleinen Knirps beibringen wollen indem Sie beispielsweise eine Regel aufstellen, dass Ihr Kleines das Haus oder die Wohnung nicht alleine verlassen darf und bleiben Sie dann auch dabei. Ihr Kind wird sich dieses Verbot auf diese Weise am schnellsten merken.

Fotocredit: Marina Markova, Yaoinlove /.com

Laufen lernen: Die ersten freien Schritte

Entwicklungstabellen zeigen Durchschnittswerte

Ein motorischer Meilenstein reiht sich nun an den nächsten: Vom Köpfchenheben übers Drehen, Hoch­stemmen, Robben, Sitzen und Krabbeln richten sich Babys immer weiter auf und kommen schließlich auf die Beine. All das schult Muskeln, Gleichgewicht, Koordination und Körperwahrnehmung und lässt Nervenbahnen entstehen, damit letztlich das Laufen gelingt. „Die Meilensteine bauen aufeinander auf, Babys erreichen sie weitgehend in der gleichen Reihenfolge“, sagt Heinz Krombholz. In der Studie „Projekt Meilensteine“ des IFPs, die noch etwa ein Jahr läuft, untersucht der Wissenschaftler die Bewegungsentwicklung von Säuglingen und Kindern in den ersten beiden Lebensjahren. Die Auswertung der bisherigen Daten zeigt, dass die gängigen Entwicklungstabellen nicht neu geschrieben werden müssen: Stehen mit Festhalten gelingt Babys im Durchschnitt mit elf Monaten, fünf Schritte freies Gehen mit dreizehn Monaten, sicheres Gehen einen Monat später. Erreicht ein Kind die einzelnen motorischen Meilensteine sehr früh, läuft es auch früher als der Durchschnitt.

„Es ist ein Wunder, dass wir Menschen das Laufen überhaupt lernen“, sagt Krombholz. Wie komplex der Vorgang und wie ausgefeilt das Zusammenspiel von Gehirn und Muskeln ist, zeigt sich für den Motorik-Experten am Beispiel der Technik: „Einen Roboter zu konstruieren, der auf zwei Beinen geht, fordert Ingenieure wahnsinnig heraus. Und so flüssig wie bei Menschen sieht es nie aus.“ Dass Babys die Fähigkeit zu laufen mühsam erlernen, hat die renommierte US-amerika­nische Entwicklungspsychologin Karen Adolph in einer Studie gezeigt. Sie wollte wissen, wie viele Schritte Kinder zurücklegen müssen, bis sie frei und sicher gehen können. Im Schnitt, so das Ergebnis, kam jedes Kind auf etwa 14 000 Schritte am Tag, etwa 100-mal fiel es dabei hin.

Unser Sohn war in vielen Dingen ein Schnellstarter. So auch beim Laufen lernen. Mit zehn Monaten ließ er einfach los und ab da gab es kein Halten mehr. Allerdings mussten viele Eltern, die ich kenne, länger auf diesen eindrucksvollen Entwicklungsschritt ihres Babys warten. Aktuell beobachte ich eine Freundin und ihren 1-jährigen, wie sie mit ihm an der Hand auf und ab läuft. In diesem Zusammenhang bin ich der Frage nachgegangen, wie viel Unterstützung beim Laufen lernen einem Kind eigentlich gut tut. Überfordert meine Freundin ihren Kleinen möglicherweise, weil sie es nicht mehr erwarten kann, dass ihr der Kleine zum ersten Mal auf wackeligen Beinchen entgegenläuft? Oder sind bestimmte Maßnahmen sogar sinnvoll, um die Entwicklung der Muskulatur zu fördern? Der allerbeste Weg liegt hier wie so oft wohl irgendwo in der Mitte.

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Früh übt sich beim Laufen lernen

Von Geburt an sorgen die Babys mit allen ihren Bewegungen dafür, die gesamte Muskulatur am Skelett aufzubauen und zu trainieren. Das Strampeln ist ein ganz natürlicher Bewegungsablauf, der angeboren ist und den die Kleinen bereits im Mutterleib ausführen. Es ist total spannend, in den ersten Monaten zu beobachten, wie schnell sich die Kleinen entwickeln und immer neue Bewegungen möglich werden. Nach einer Weile wilden Strampelns können sie bald auch schon selbständig ihr Becken heben, wenn sie auf dem Rücken liegen.
Bei den üblichen Vorsorgeuntersuchungen werden ja frühzeitig auch schon die Reflexe der Babys überprüft. Entscheidend zum Laufen lernen ist dabei der sogenannte Schreitreflex, der sich normalerweise etwa bis zum dritten Lebensmonat zeigt.

Insgesamt dauert es jedoch noch eine ganze Weile, bis die Kleinen körperlich überhaupt in der Lage sind, sich auf den Beinen zu halten. Der Kopf ist im Verhältnis zum restlichen Körper gerade am Anfang sehr groß (etwa ein Drittel der Körpergröße!), deshalb liegt der Schwerpunkt auch noch sehr hoch. In dieser Zeit können wir Eltern recht wenig dazu beitragen, das Ganze zu beschleunigen. Wichtig ist es, dass die Babys genügend Bewegungsfreiheit bekommen, um aktiv zu sein und vor allem durch Strampeln die Muskeln zu stärken.

Laufen lernen ist abhängig von der motorischen Entwicklung des Babys

In den folgenden Monaten legen die Babys in rasantem Tempo an Gewicht zu. Passt das Kleine beim Stillen anfangs noch locker auf einen Arm, hängen nach kurzer Zeit beim einschlummern auf dem Schoß bereits die Beinchen über. Mir selbst war das gar nicht so bewusst, wie schnell unser Kind tatsächlich gewachsen ist. Ein Blick auf die ersten Babyfotos lässt mich dabei immer wieder staunen.

Gleichzeitig mit dem enormen Wachstum macht sich auch der unbändige Bewegungsdrang immer mehr bemerkbar. Die Babys können bald alleine ihren Kopf heben und wollen, wenn sie wach sind, am Geschehen teilhaben und zusehen. Blickkontakt zu den Bezugspersonen, insbesondere der Mutter, ist aber weiterhin ungemein wichtig für die kindliche Entwicklung.

Bald kann sich das Baby dann alleine vom Rücken auf den Bauch drehen. Es stützt sich mit den Armen ab und dann geht es oft bereits ans robben. Spätestens dann ist die Zeit, man das Baby in Ruhe auf dem Sofa ablegen kann vorbei, denn solange es nicht schläft, wird es sich voller Tatendrang in Bewegung setzen. Nicht dass es die Zeit auf dem Sofa für mich je gegeben hätte, aber das „nachlaufen“ fing bei uns mit 5 Monaten schon an. Und vom Robben ging es kurz darauf dann auch ans Krabbeln, was den Radius noch einmal vergrößert.

Krabbeln ist zum Laufen lernen besonders wichtig, weil dabei nicht nur die Muskulatur der Arme, Beine und des Rumpfes gestärkt werden. Auch die Koordination von Bewegungen und das Gleichgewicht werden dabei geschult.

Keine Schritte erzwingen beim Laufen lernen

Auch in dieser Phase sollten Eltern nicht zu drängend sein. Eine sinnvolle Unterstützung ist die Motivation, wenn das Baby kleine Fortschritte macht. Auch kleine Hilfestellungen sind in Ordnung, wie etwa, dass Platz geschaffen wird oder wenn das Baby von selbst nicht weiterkommt – beim Robben können dann zum Beispiel die Füße abgestützt werden, dass es sich leichter abdrücken kann. Tut sich das Baby beim Sitzen noch schwer, kann man ihm immer wieder zeigen, wie es die Knie beugen kann, um so besser das Gleichgewicht halten zu können.

Manche Eltern polstern ihr Kind mit Kissen aus, damit es früher „sitzen“ kann und mangels eigener Kraft und Stabilität nicht umfällt. Allerdings hemmt dies eher die weitere Entwicklung, da die Babys die wichtigen Schritte nun mal selbst lernen müssen. Zu langes unselbständiges sitzen ist außerdem unbequem und angeblich nicht gut für den Rücken. Denn wenn die Muskulatur noch nicht weit genug ist, um die Sitzhaltung aufrecht zu erhalten, dann lastet umso mehr Gewicht auf den Bandscheiben des Babys. Das könnte, theoretisch, zu einer frühen Schädigung führen. Erwiesen ist das meines Wissens aber nicht.

Wie sinnvoll sind Lauflernhilfen?

Kann sich das Kleine schließlich auch an Dingen hochziehen und versucht zu stehen, sollte man ebenfalls etwas Hilfestellung leisten. Auch mit Kantenschutz und einigen gepolsterten Ecken sollte man das Baby nicht alleine lassen. Hier müssen immer wieder Stürze aufgefangen werden. Vor allem, wenn das Baby frei nach hinten umfällt, weil es das Gleichgewicht nicht halten kann, tut das richtig weh und kann im Ausnahmefall auch gefährlich werden.

Um dem Baby auch mit noch schwacher Muskulatur einen größeren Bewegungsfreiraum zu geben, gibt es unglaublich viele verschiedene Hilfen. Von Lauflernhilfen (Gehfrei), in die die Kleinen gesetzt werden über Lauflernwagen oder einfachere Haltestangen, an denen sie das Aufstehen und Festhalten üben können.

Im Prinzip ist aber schon die ganze Wohnung voller Möglichkeiten, sich aufzurichten. Die Sofakante, vor allem, wenn das Sofa über Eck läuft ist hier besonders beliebt. Daran können die Kleinen sich gut hochziehen und lernen, sich seitlich an den Polstern entlangzubewegen.
Ein Gehfrei ist keinesfalls empfehlenswert oder förderlich, weil es das Baby nicht dabei unterstützt, das Gleichgewicht weiter zu entwickeln. Außerdem können die Kleinen darin ganz schön schnell unterwegs sein, was dann vor allem die Unfallgefahr erhöht. Experten warnen vor Gehfrei-Lauflernhilfen genauso wie vor Türhopsern. Sie behindern nicht nur das Laufen lernen, sondern führen auch zu seiner übermäßigen Belastung des Haltungsapparates. Ein Schiebewagen ist da schon besser. Daran kann sich der Kleine beim Aufrichten festhalten und sich in seinem Tempo mit dem Wagen fortbewegen.

Insgesamt läuft das Laufen lernen aber einfach nach den individuellen Fortschritten des Babys im ganz eigenen Tempo ab. Wirklich beschleunigen kann man das mit Lauflernhilfen also nicht.

Wir Eltern können als Hilfestellung in der Wohnung zusätzliche „Inseln“ aufbauen. Dicke Kissen oder Hocker können dann als Zwischenstopp angesteuert werden und verkleinern die Distanz, die selbständig zurückgelegt werden muss.

Lernt das Baby mit Schuhe besser laufen?

Grundsätzlich würde ich sagen, dass es besser für die Kinder ist, so viel wie möglich barfuß zu laufen. Gerade in der Anfangsphase beim Laufen lernen bekommen sie durch den direkten Kontakt zum Boden ein besseres Gefühl für den Untergrund und können sich besser ausbalancieren und den Fuß richtig abrollen. Durch die große Bewegungsfreiheit in alle Richtungen werden so außerdem die Muskeln, Sehnen und Bänder rund um die Füße besser trainiert und gestärkt.

Auch mein Arzt hat mir empfohlen, richtige Schuhe erst zu kaufen, wenn der Kleine bereits einigermaßen selbständig laufen kann. Damit sich die Kleinkinder dann aber auch draußen – etwa bei schlechter Witterung – frei bewegen können, sind richtige Schuhe natürlich schon sinnvoll. Hier ist es vor allem wichtig, auf einen guten Sitz und auf die richtige Größe zu achten. Sitzen sie nicht richtig, kann das die Bewegungsfreiheit einschränken oder zu Fehlstellungen führen. Manchmal ziehen die Kleinen die Zehen etwas ein, wenn Schuhe anprobiert werden, deshalb ist es sinnvoller, die Füße auf einem Blatt Papier mit einem Stift zu umrunden und mit Hilfe einer Schablone die richtige Größe zu ermitteln.

Im Grunde ist es egal, ob die ersten Kinderschuhe dann Sandalen, Halbschuhe oder halbhohe Stiefelchen sind. Da die Füße der Kleinen ausreichend entwickelt sein sollten, dass sie zum Laufen keinen zusätzlichen Halt brauchen, muss der Schuh keine stützende Funktion erfüllen. Er ist dann einfach nur als Schutz vor dem Untergrund oder vor kalten Temperaturen wichtig.

Wenn es in der Wohnung nicht zu kalt ist, ist es auch hier am besten, die Kleinen barfuß Laufen lernen zu lassen. Ist der Boden kühl oder auch rutschig, dann helfen Socken mit ABS-Sohle weiter. Sie sind in jedem Fall besser als festere Hausschuhe.

Unterstützung beim Laufen lernen anpassen

Insgesamt kann ich sagen, dass wir als Eltern viele Hilfestellungen beim Laufen lernen geben können. Allerdings sollten die dabei eben unterstützend und niemals fordernd sein. Wollen wir zu viel, können wir die Babys nämlich schnell überfordern und eine gesunde Entwicklung unter Umständen hemmen. Lobende Worte und Aufmunterungen sind hier immer noch der beste Weg, wenn auch eigentlich nicht notwendig. Denn früher oder später wird jedes gesunde Kind laufen lernen. In seinem Tempo. Zu seiner Zeit.

Zudem sollten wir uns nicht zu sehr an den Entwicklungsschritten anderer orientieren. Die Babys machen in diesen aufregenden Monaten unglaubliche Fortschritte in den verschiedensten Bereichen. Auch das Gehirn muss dieses Tempo mithalten und Neues verarbeiten. Geht es mit dem Laufen lernen mal nicht so richtig voran, ist das Kleine möglicherweise noch mit etwas ganz anderem beschäftigt. Am Ende kommt der nächste Schritt dann dafür umso schneller.

18-24 Monate

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Baby-Spielzeug & Spielsachen für Babies

Altersgerechtes Baby-Spielzeug bei JAKO-O

Die Kleinen entwickeln sich rasend schnell. Kaum haben Sie sich versehen, feiert Ihr Nachwuchs schon den ersten Geburtstag. Während dieser Zeit macht Ihr Kind jedoch zahlreiche verschiedene Entwicklungsstufen durch, die festlegen, wofür Ihr Schützling sich interessiert und welches Spielzeug sich am besten für die entsprechende Altersklasse eignet. In unserem Onlineshop bieten wir Ihnen daher zahlreiche Produkte für Kinder. Baby-Spielzeug für die Jüngsten von null bis drei Monaten finden Sie bei uns ebenso wie Kleinkinder-Spielzeug für aufgeweckte Kids ab 24 Monaten. Dabei legen wir größten Wert auf eine hochwertige Verarbeitung, hohe Sicherheitsstandards und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Stöbern Sie in Ruhe durch unser Angebot und entdecken Sie die Vielzahl an spannenden Produkten, die Ihrem Kind nicht nur eine Menge Freude bereiten, sondern auch motorische Fähigkeiten schulen oder nützliches Wissen lehren.

Für zu Hause und unterwegs: Spielzeug für Babys

Als Eltern können Sie Ihrem Kind in manchen Situationen nicht Ihre gesamte Aufmerksamkeit schenken. Sind Handwerker im Haus, brauchen diese wichtige Informationen von Ihnen, im Auto konzentrieren Sie sich auf die Straße, im Supermarkt zahlen Sie Ihre Einkäufe. Da ist es eine kleine Erleichterung, wenn sich Ihr Kind für kurze Zeit selbst mit einem liebevoll gestalteten Baby-Spielzeug beschäftigt. Aus diesem Grund finden Sie bei uns Spielzeug für Ihr Baby, das nicht nur zu Hause im Kinderzimmer zum Einsatz kommen kann, sondern sich auch in zahlreichen weiteren Alltagssituationen bewähren konnte. Während des Spaziergangs können Sie zum Beispiel ein kleines Stoffbüchlein am Kinderwagen befestigen und Ihrem Kind so Beschäftigung bieten. Während der Autofahrt bringen Sie eine Spielkette am Kindersitz an und in die Badewanne darf neben einem lustigen Blubberbad auch eine süße Quitscheente. Bestellen Sie hochwertige Produkte, die Ihrem Kind überall ein Lächeln ins Gesicht zaubern werden, online bei JAKO-O.

Worauf es bei der Pflege von Baby-Spielsachen ankommt

Insbesondere das Lieblings-Spielzeug Ihres Babys wird häufig im Einsatz sein. Da kann es natürlich passieren, dass das Produkt schnell verschmutzt. Mit einigen Tipps und Tricks bekommen Sie aber nahezu jedes Spielzeug wieder sauber. Um zu starker Verschmutzung vorzubeugen, empfehlen wir Ihnen, die Produkte in verschließbaren Boxen und Kisten, in einem Schrank oder einer Kommode zu lagern. So schützen Sie die Spielsachen Ihres Babys bestmöglich vor Staub. Wir empfehlen ebenfalls, Spielwaren nicht nur bei sichtbarer Verschmutzung, sondern auch dann zu reinigen, wenn Ihr Kind erkrankt war. Stofftiere können Sie zum Beispiel per Hand, einige sogar problemlos in der Maschine waschen. Greifen Sie zu einem Wäschenetz, wenn Sie sichergehen wollen, dass das Plüschtier nicht beschädigt wird. Kunststoffprodukte lassen sich leicht mit einem feuchten Tuch und etwas Spülmittel reinigen. Unbehandeltes Holzspielzeug können Sie ebenfalls mit ein wenig lauwarmem Wasser reinigen. Achten Sie darauf, es anschließend gut abzutrocknen. Lackiertes Holz zeigt sich unempfindlicher und verträgt auch ein wenig mehr Nässe.

Wie Sie altersgerechtes Baby-Spielzeug auswählen

Damit Sie Ihrem Nachwuchs die größtmögliche Freude mit seinem neuen Spielzeug garantieren können, bitten wir Sie, die Altersempfehlung der Produkte zu beachten. So wird Ihr Kind weder über- noch unterfordert. Reinigen Sie alle Spielsachen vorsichtig, bevor Sie es an Ihren Schützling überreichen.

Bis vor Kurzem hat unser Sohn (19 Monate) sich nicht groß für Spielzeug interessiert. Am liebsten hat er sich mit Alltagsgegenständen wie Flaschen oder Löffeln beschäftigt. Die Spielzeugkiste war vor allem zum Ein- und Ausräumen da. Und er war nicht derjenige, der eingeräumt hat. Seit einigen Wochen allerdings gibt es ein paar Spielzeuge, mit denen er sich gerne und konzentriert befasst. Welche das sind und was sonst noch für Spielzeug für Kinder ab 18 Monaten geeignet ist, erfährst Du in diesem Beitrag.

Inhalt

Kognitive Entwicklung mit 18 Monaten

Mit seinen 19 Monaten versteht mein Kind schon sehr viel. Und damit meine ich nicht nur Worte. Er versteht immer besser Zusammenhänge und Zugehörigkeiten – welche Socken Mama gehören und welche ihm ist ihm sehr wichtig. Auch dass jeder von den Weintrauben isst oder dass Papa mit uns nach Hause kommt überwacht er penibel. Das hat mit seiner kognitiven Entwicklung in diesem Alter zu tun. Denn mit 75 Wochen (17 Monate) beginnt bei Kleinkindern ein mentaler Entwicklungssprung, der ihnen ermöglicht, Systeme in unserer Welt zu erkennen und die Zusammenhänge auszudrücken.

Wie genau die Regeln und Zusammenhänge dieser Welt sind, das möchte (m)ein Kind im Anschluss gerne testen. Dazu probiert er viele Variationen aus. Ob ein Förmchen wirklich nur in dieses eine Loch an der Box passt oder vielleicht auch durch ein anderes? Putzt Papa auch mit Mamas Zahnbürste die Zähne? Passt die Haarbürste in das Loch im Waschbecken? Viele Dinge, die für uns selbstverständlich sind, muss ein Kind erst erforschen und dann sichergehen, dass diese auch wirklich so sind. Und bleiben.

Gleichzeitig will unser Sohn immer mehr an unserem Alltag teilhaben. Er will essen, was wir essen, selbst laufen, mit uns auf der Couch sitzen oder “mithelfen”, wenn wir kochen. Das heißt, während er manchmal ganz unabhängig und vertieft spielt, kann er im nächsten Moment wahnsinnig anhänglich und aufmerksamkeitsbedürftig sein.

Damit spielt mein Sohn gerne

Dementsprechend ist auch das Spielzeug, für das er sich interessiert: Er mag Spielküchen wahnsinnig gerne. Zu Hause haben wir leider keine, aber in einem Kindercafé, das wir regelmäßig besuchen, beschäftigt er sich damit eine gefühlte Ewigkeit. Auch eine Kinder-Werkbank wäre für ihn vermutlich ein Traum: er liebt es, unsere Werkzeugkiste auszuräumen, die Dübel, Zangen und Schraubendreher zu untersuchen. Sobald ich irgendwo ein Regal aufbaue, ist er freudig mit dabei und versucht, die Schrauben hineinzudrehen.

Zu Hause spielt er momentan – neben Büchern – vor allem mit Spielzeug, das aus mehreren Teilen besteht. Teile, die irgendwie ineinander oder aufeinander passen, bei denen es ein “richtig” zusammengesetzt gibt, das für ihn auch offensichtlich ist. Bei unserem Formenpuzzle zum Beispiel holt er alle Teile heraus und setzt es dann wieder zusammen. Obwohl er genau weiß, welches Teil in welches Loch gehört, probiert er vorher einige andere Löcher aus und sagt laut “Nein”. Wenn er das Teil dann ins richtige Loch steckt, klatscht er fröhlich in die Hände und ruft “Tadaaa”.

Außerdem hat er große Freude an Musikinstrumenten. Wir haben zu Hause eine Rassel und eine Schelle von Eichhorn. Manchmal gebe ich ihm eine davon in die Hand, wenn wir etwas singen – mit der anderen zeige ich ihm, wie man rhythmisch begleitet. Auch aus der Kita kennt er verschiedene Instrumente.

Außerdem ist Türme bauen jetzt ganz hoch im Kurs. Während früher nur Mama bauen musste und er möglichst schnell umgeworfen hat, baut er jetzt aus allem, was er findet. Nicht nur Bauklötze, sondern auch Dosen oder Becher werden übereinander gestapelt.

Empfehlungen: altersgerechtes Spielzeug für Kinder ab 18 Monaten

Alle Puzzles und Steckspiele sind sinnvolles Spielzeug für Kinder ab 18 Monaten. Sie schulen die Feinmotorik, insbesondere die Hand-Augen-Koordination. Wichtig ist, dass das Spielzeug die richtige Altersempfehlung hat. Wenn es zu leicht ist, verliert ein Kind schnell das Interesse. Wenn es zu schwierig ist, um auch nach einigen Fehlversuchen selbständig die richtige Lösung zu finden, wird ein Kind frustriert und gibt auf. Dabei sind es gerade diese Art von Erfolgserlebnissen, die das kindliche Selbstbewusstsein stärken: eine Aufgabe selbständig und richtig gelöst zu haben. Ich für meinen Teil kann die Befriedigung, wenn etwas genau passt und richtig zusammengesetzt wurde, gut nachvollziehen.

Außerdem eignet sich dieses Spielzeug hervorragend, um die motorischen und kognitiven Entwicklungen eines Kleinkindes ab 18 Monaten zu unterstützen und ist damit auch pädagogisch wertvoll:

  • Spielküche, Werkbank oder Kaufladen
  • Hammerbank
  • Holzeisenbahn
  • Steckpuzzles aus Holz
  • Steckspiele mit Formen und Farben
  • Puppen
  • Tiere aus Holz
  • Bauklötze aus Holz
  • Musikinstrumente
  • Stifte oder Wasserfarben und Papier
  • Motorikspielzeug
  • Kugelbahnen

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Wir spielen! 18 Monate alt

Zwei unterhaltsame Ideen: Was Sie mit Ihrem Kleinkind in diesem Monat spielen können.
Sie haben es sicher schon entdeckt: Kleinkinder lieben Musik! Helfen Sie ihrem Kind auf die Füße und halten Sie es an den Händen, während Sie gemeinsam eine heiße Sohle aufs Parkett legen.
Welche Fähigkeiten werden gefördert? Laufen, Koordination
Was brauchen Sie? Musik
Ihr kleiner Tänzer braucht vermutlich ein bisschen Hilfe, um auf den Beinen zu bleiben. Halten Sie Ihr Kind also entweder an den Händen oder – falls das einfacher für Ihr Kleines ist – hilft auch das Sofa als Stabilitätsstütze. Probieren Sie aus, welche Art Musik Ihrem Kind am besten gefällt. Sollte der kleine Tänzer müde werden, wirbeln Sie ihn noch eine Runde auf Ihrem Arm übers Parkett.

Lustige Hüte

Sie müssen kein Meister des Origami sein, um Papierhüte herzustellen. Ein einfacher „Zeitungshut“ wird Ihr Kind in großes Erstaunen versetzen: Plötzlich sieht es so anders aus!
Welche Fähigkeiten werden gefördert? Fantasie

Was brauchen Sie? Zeitungspapier (oder ein anderes großes Blatt Papier) und Tesafilm
Der einfachste Hut geht so: Rollen Sie ein Blatt Papier zu einer „Eistüte“ zusammen, verkleben Sie die überlappenden Enden und schon haben Sie den perfekten Zauberer-Hut! Es geht aber auch anspruchsvoller: Nehmen Sie ein Blatt Zeitungspapier und falten Sie einmal zur Hälfte. Jetzt legen Sie das Papier vor sich hin – und zwar mit der gefalteten Seite nach oben. Die beiden oberen Ecken (jene an der gefalteten Seite) bringen Sie nun zur Mitte des Papiers. So bekommen Sie ein Dreieck, an dem unten zwei Laschen überstehen. Die Laschen falten Sie nach oben über das untere Ende des Dreiecks. (Dazu müssen Sie das Papier einmal umdrehen, um die untere Lasche nach oben zu falten.) Fertig ist der Hut! Und jetzt ab vor den Spiegel und los geht die Modenschau!
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>> Spiele für den kommenden Monat
Und hier finden Sie mehr zur Entwicklung Ihres 18 Monate alten Kindes.
Denken Sie daran: Jedes Kind entwickelt sich nach seinem ganz eigenen Rhythmus. Falls die Spiele dieser Woche für Ihr Kleinkind noch zu früh scheinen, machen Sie sich keine Sorgen! Versuchen Sie es einfach zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.

Die 13 besten Kleinkinder Apps für die Ganz Kleinen

  • Das Kind kann einfach nur drauf tippen kann und es passiert etwas. Ohne swipen, scrollen, verschieben etc.
  • Die Apps sind erstmal kostenfrei. So kannst du testen ob die App wirklich etwas für euch ist.

Ich habe die Apps auf einem Android Gerät getestet. Die äquivalente App Store Version fürs iPhone habe ich für dich aber mit herausgesucht und unten verlinkt. Und worauf fährt meine Kleine nun so richtig ab?

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Diese 13 Kleinkinder Apps sind perfekt für die ganz Kleinen

        1. Ballon Knallen. Einfach mit einem oder mehreren Fingern drauf tippen und die Ballons platzen lassen. Ganz toll finde ich, dass dieses Spiel auch funktioniert, wenn noch ein anderer kleiner Finger irgendwo auf dem Bildschirm liegt (#immer). Und meine Tochter liebt es, vielleicht gerade WEIL es so simpel ist. Preis: Kostenlos+ Preis: Kostenlos+
        2. Baby Musikinstrumente. Drauf tippen und Wale fliegen durch die Luft und Affen machen anregende Musik. Sehr beliebt bei uns. Funktioniert auch, wenn ein zweiter (oder dritter) Finger mit auf dem Bildschirm liegt. Preis: Kostenlos+ Preis: Kostenlos+
        3. Tiere für Kleinkinder. Swipen um Fotos von echten Tieren mit passendem Geräusch zu sehen. In der kostenlosen Version können nicht alle Tierkategorien ausgewählt werden. Aber, ganz ehrlich, für das Alter reicht’s auch so. Preis: Kostenlos Preis: 2,29 €
        4. App für die Kleinsten. Tippen und das Scheunentor geht auf. Welches Tier steckt diesmal dahinter? Und was macht es?. Es können mehr Tierwelten In-App gekauft werden. Für uns reicht die Scheune. Auch bei dieser App ist super, dass sie funktioniert wenn die andere Hand noch mit auf den Bildschirm drückt. Preis: Kostenlos+ Preis: Kostenlos+
      1. Itsy Bitsy Spider. Diese App ist nicht unbedingt für die Kleinsten gedacht, aber unsere Tochter findet sie trotzdem toll. Eine kleine Welt in der die Spinne das Haus hoch klettert, die Wolke den Wind weg pustet usw. Alles getriggert durch ein Tippen auf den Bildschirm. Und dazu gibt’s den Itsy-Bitsy-Spider Ohrwurm gratis. Preis: Kostenlos Preis: Kostenlos
      2. KiKANiNCHEN. Gestaltet für größere Kinder, aber mit super schöner Grafik und einige der Spiele können die Kleinen mit etwas Hilfe auch schon. Preis: Kostenlos Preis: Kostenlos
      3. Die Kuh macht Muh. Tippe auf das Tier und du hörst welches Geräusch es macht. Ganz simple App mit süßen Tierzeichnungen. Gibt’s momentan nur für Apple Geräte. Preis: Kostenlos+
      4. Lerne Tiere kennen. Mitnehmende Musik und viele Tiere, die beim drauf tippen Geräusche machen. Schön hier: Auch wenn nicht getippt wird, bewegen sie sich. Preis: Kostenlos Preis: Kostenlos
      5. Erste Baby Worte. Gegenstände aus allen Bereichen des Lebens antippen. Sie bewegen sich und dein Kind lernt was es ist. (Ähnliche App für Apple Geräte). Preis: Kostenlos+ Preis: Kostenlos+
      6. Galerie. Das ist natürlich keine direkte Kinderapp, aber sie darf in deinem Reise-App Arsenal nicht fehlen. Fotos und Videos anschauen ist immer gefragt.
      7. Kids Zone. Ich gehe davon aus, dass du dein Kleinkind nicht alleine mit dem Handy spielen lässt. Trotzdem passiert es schnell: Die WhatsApp Nachricht an deinen Chef oder die gelöschte Email App. Dafür gibt’s Kids Zone. Du legst fest, welche Apps dein Kind benutzen darf. Dann wird der Rest des Handys gesperrt und dein Kind kann sich ganz frei auf dem Bildschirm bewegen und selbst aus den zugewiesenen Apps auswählen. Du kannst die Internet-Verbindung blockieren, sodass beim Klick auf Werbung nix passiert. Kostenlos mit Upgrade Möglichkeit (ich nutze mit 2 Kindern inzwischen die Vollversion für ein paar Euro). Gibt’s leider nur für Android. Preis: Kostenlos+ Für iPhone und iPad gibt’s den geführten Zugriff (so geht’s), der allerdings immer nur innerhalb einer App funktioniert.

    Wenn dein Kind schon ganz gut koordiniert tippen und ziehen kann, sind diese Apps super:

  1. Tierpaare. Unser Sohn hat dieses Spiel geliebt. Er spielt es jetzt mit 5 Jahren (mit erhöhter Schwierigkeitsstufe) immer noch gern. In der einfachsten Variante ist es ein Memory mit 3 Tierpaaren und Geräuschen der abgebildeten Tiere. Gibt’s auch zu vielen anderen Themen (z. B. Autopaare). Preis: Kostenlos Preis: 1,09 €
  2. Puzzle für die Kleinsten. 3 Puzzleteile an ihren Platz schieben und das Smartphone jubelt Preis: Kostenlos+ Preis: Kostenlos+

Mit diesen Kleinkinder Spiele Apps ist dein Kind auf Reisen nicht nur beschäftigt, es lernt dabei gleichzeitig. Und du hast immer ein Ass im Ärmel.

Egal ob im Restaurant oder im Flugzeug.

Für mehr Ideen für Spielzeug auf Reisen findest du hier. Für andere Tipps, wie du dein Kleinkind auf Reisen beschäftigen kannst, klick hier: Fliegen mit Kleinkind (1 Jahr): 22 hilfreiche Tipps zur Beschäftigung im Flugzeug

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