Kann meine freundin schwanger werden wenn sie ihre tage hat

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Kann ich schwanger werden, obwohl ich meine Tage habe?

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Eisprungrechner

Berechnen Sie Ihre fruchtbaren Tage Es ist zwar rein theoretisch möglich, aber sehr unwahrscheinlich. Sie müssten dann einen sehr kurzen Menstruationszyklus haben, also nur einen kurzen Zeitraum zwischen zwei Perioden. Ein solcher Zyklus verkürzt auch die Zeit zwischen den Blutungen – besonders, wenn diese sehr lange anhalten – und dem Reifen einer Eizelle und der monatlichen Blutung.
Die Befruchtung findet statt, wenn eine Eizelle und ein Spermium im Eileiter aufeinander treffen. Bei einem typischen 28-Tage-Zyklus ist das irgendwann in der Mitte dieser Zeit, meistens zwischen dem zwölften und sechzehnten Tag. In jedem Zyklus kommt in einem der beiden Eierstöcke eine Eizelle zur Reifung und es kommt zum Eisprung. Vom Eierstock wandert sie dabei in den Bauchraum, wo sie von der tulpenförmigen Öffnung des nächsten Eileiters angesaugt wird.
Eine Eizelle überlebt im Eileiter etwa 24 Stunden. Das heißt, dass dies der einzige Zeitraum ist, in dem Sperma die Eizelle im Eileiter befruchten kann und es so zu einer Schwangerschaft kommt. Wenn die Eizelle nicht befruchtet wurde, wird sie während der Menstruation ausgeschwemmt.
Normalerweise beginnt, während Sie Ihre Periode haben, eine weitere Eizelle in den Eierstöcken heranzureifen, die sich dann mit dem Eisprung auf den Weg durch den Eileiter machen wird. Aber nicht alle Zyklen sind gleich: Bei vielen Frauen ist der Zyklus 28 Tage lang, aber bei anderen ist er auch kürzer oder länger. Wenn Sie einen kurzen Zyklus haben, könnte sich die Eizelle bei Ihnen schon ein paar Tage, nachdem Ihre Blutung vorbei ist, auf den Weg machen. Und in Anbetracht der Tatsache, dass Sperma bis zu drei Tage im weiblichen Körper überleben kann, ist es theoretisch vorstellbar, dass es so noch zu einer Befruchtung der Eizelle kommen kann, wenn Sie gegen Ende Ihrer Regelblutung Geschlechtsverkehr hatten.
Es ist aber auch möglich, Zwischenblutungen für die eigentliche Periode zu halten. Dann fällt diese Zwischenblutung möglicherweise mit Ihrem Eisprung zusammen und Sie können schwanger werden, wenn Sie in dieser Zeit Geschlechtsverkehr haben. Auch kann es während des Eisprungs selbst zu einer kurzen Zwischenblutung, einer sogenannten Ovulationsblutung, kommen. (Wenn Sie öfter Zwischenblutungen haben, sollten Sie mit Ihrem Frauenarzt/Ihrer Frauenärztin darüber reden.)
Die Zeit, die eine Eizelle zur Reifung im Eierstock benötigt, ist nicht immer gleich lang. Deshalb kann der Zeitpunkt des Eisprungs ebenfalls von Monat zu Monat um einige Tage variieren. Einige Eisprungrechner berechnen deshalb Ihre fruchtbaren Tage eher aufgrund ansteigender Östrogenwerte als nach dem Höchststand an luteinisierendem Hormon (LH), welches der tatsächliche Auslöser für den Eisprung ist.

Ist es normal, dass eine Periode ausbleibt?

Es gibt zwei Zeitpunkte im Leben einer Frau, an denen es normal ist, unregelmäßige Perioden zu haben: wenn Du sie erst bekommst (Pubertät) und zu Beginn der Menopause. Abgesehen von der Pubertät, der Menopause und einer Schwangerschaft kann eine ausbleibende Periode ein Anzeichen für ein gesundheitliches Problem sein.

Ist es möglich, dass eine Periode einen Monat ausbleibt?

Ja, Deine Periode kann aus einem anderen Grund als einer Schwangerschaft ein Monat lang ausbleiben. Mögliche Gründe, warum Deine Periode einen ganzen Monat ausbleiben kann, sind Stress, ein geringes Körpergewicht, Fettleibigkeit, das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS), die Verwendung von Verhütungsmitteln, bestimmte chronische Krankheiten, eine frühe Perimenopause und Probleme mit der Schilddrüse.

Keine Periode für drei Monate: ist das in Ordnung?

Wenn Du Deine Periode drei Monate oder länger nicht hast, wird das sekundäre Amenorrhoe genannt. Dafür gibt es mehrere Gründe. Natürliche Ursachen sind die Menopause, eine Schwangerschaft und das Stillen. Bestimmte Faktoren des Lebensstils wie Stress und übermäßiger Sport können ebenfalls dazu führen.

Darüber hinaus kann zu viel oder zu wenig Körperfett ebenfalls zum Ausbleiben der Periode führen. Das können auch niedrige Östrogenwerte oder hohe Testosteronwerte.

Genetische Erkrankungen wie das Swyer-Syndrom oder das Turner-Syndrom können ohne eine passende Hormonersatztherapie zu einem Fehlen der Menstruation führen. Bei einigen Frauen bleibt die Periode aufgrund von Medikamenten wie Antidepressiva, Antipsychotika, Chemotherapie-Medikamenten und Medikamenten gegen Bluthochdruck aus.

Du könntest auch drei Monate oder länger keine Periode haben, wenn Du gerade die Antibabypille abgesetzt hast.

Körperliche Defekte wie Probleme mit Deinen Fortpflanzungsorganen können ebenfalls zu verzögerten oder ausbleibenden Perioden führen.

Welche Verspätung bei Perioden ist normal?

Normale Menstruationszyklen dauern zwischen 21 und 35 Tagen. Wenn Du Deine Perioden in diesem Zeitraum bekommst, sind sie normal.

Weitere Gründe für das Ausbleiben der Regelblutung

Die wahrscheinlichste Erklärung für das Ausbleiben der Menstruationsblutung ist eine Schwangerschaft, die Stillzeit und die Menopause (Wechseljahre, Abänderung), was man als „physiologische Amenorrhoe“ bezeichnet. Ein positiver Schwangerschaftstest schafft im Zweifelsfall schnell Klarheit. Nach dem Absetzen der Anti-Baby-Pille oder der Dreimonatsspritze kann die Mens ebenfalls manchmal auf sich warten lassen. Diese sogenannte Post-Pill-Amenorrhö dauert jedoch selten länger als drei Monate.

Ist eine Schwangerschaft oder Post-Pill-Amenorrhoe ausgeschlossen, muss weiter geforscht werden. Denn auch andere körperliche Veränderungen können dazu führen, dass eine Frau keine Periode mehr bekommt.

Der Fachbegriff „Amenorrhoe“ bedeutet „ohne Monatsfluss“. Man unterscheidet zwischen der primären und sekundären Amenorrhoe:

  • Eine primäre Amenorrhö liegt vor, wenn eine ansonsten geschlechtsreife Frau noch nie eine Monatsblutung hatte. Das kann zum Beispiel an einer mangelnden Ausreifung der Geschlechtsorgane, einer Schilddrüsenunterfunktion oder angeborenen Gendefekten liegen.
  • Eine sekundäre Amenorrhö liegt vor, wenn die Frau schon mehr oder weniger regelmässige Blutungen hatte, die Mens aber plötzlich über mindestens drei Monate ausbleibt. Das kann unter Stress und anderen psychischen Belastungen passieren. Auch extremes Untergewicht (z.B. bei Magersucht), strapaziöse Reisen mit grosser Zeit- und Klimaumstellung oder exzessiver Sport können zu einem Aussetzen der Menstruationsblutungen führen. Bestimmte Medikamente, wie z. B. therapeutische Hormonpräparate oder Krebsmittel, aber auch Psychopharmaka und Tabletten zur Blutdrucksenkung können den Monatszyklus beeinflussen. Seltener liegen Tumoren (z.B. der Eierstöcke oder des Gehirns, v.a. im Zwischenhirn und der Hirnanhangsdrüse) oder Erkrankungen der Gebärmutter (z.B. eine Entzündung oder Endometriose) vor.

Bei hormonell bedingten Erkrankungen wie dem PCO-Syndrom (Polyzystisches Ovarialsyndrom), wo ein erhöhter Blutspiegel von männlichen Geschlechtshormonen vorliegt, gibt es sowohl eine sekundäre wie eine primäre Amenorrhö.

Liegt keine Schwangerschaft, Pillenpause oder altersgemässe Abänderung vor, sollte jede ausbleibende Menstruation von mehr als drei Monaten gynäkologisch abgeklärt werden. Neben Hormonuntersuchungen werden die gynäkologische Tastuntersuchung, Ultraschall und möglicherweise eine Bauchspiegelung (Laparaskopie) eingesetzt. Sehr hilfreich ist dann ein über längere Zeit regelmässig geführter Menstruationskalender, in dem alle Abweichungen vom normalen Zyklusverlauf notiert werden sollten.

Wie und ob die Amenorrhoe behandelt wird, richtet sich nach Ihrer Ursache. Gelegentlich kann eine Ausschabung der Gebärmutter (Curettage) oder eine andere Operation nötig werden. Oft bringt aber schon die Behandlung mit hormonellen Verhütungsmitteln (Anti-Baby-Pille) oder anderen Hormonpräparaten alles wieder ins Lot.

Periode bleibt aus: 9 Gründe warum deine Menstruation überfällig sein kann

Wenn deine Periode nicht pünktlich kommt, heißt das nicht gleich, dass du schwanger bist. Es gibt viele Ursachen für das Ausbleiben der Menstruation. Wir zeigen dir, welche das sind und wann du zum Arzt gehen solltest.

Ein bisschen fehlendes Blut in der Unterhose kann Frauen ohne Kinderwunsch in ganz schön große Panik ausbrechen lassen. Vor dem inneren Auge sieht man sich schon beim Ultraschall liegen, Umstandsmode kaufen, das Baby an der Brust trinken und die Einschulung. Denn egal, ob deine Periode jeden Monat auf den Tag genau oder mit leichten Schwankungen auftaucht, sobald sie überfällig ist, befürchten viele Frauen, dass sie schwanger sind.

Deine Periode bleibt aus? Keine Panik!

Wenn deine Periode nicht im gleichen Zeitraum einsetzt wie üblich, solltest du versuchen ruhig zu bleiben und nicht in Panik auszubrechen. Eine überfällige Periode muss nicht bedeuten, dass du schwanger bist oder schwer krank. Es gibt eine Menge Faktoren, die den weiblichen Zyklus beeinflussen können. Hattest du in den letzten Wochen vielleicht sehr viel Stress? Oder dich mit einer lästigen Erkältung herum geplagt? Diese und weitere Dinge können dafür sorgen, dass kurzzeitig deine Periode ausbleibt.

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9 Gründe für eine überfällige Periode:

  1. Eine Infektion: Wenn du in der Mitte deines Zyklus krank warst, kann das deine Periode ein bisschen nach hinten verschieben. Der Körper hatte mit der Krankheit genug zutun, musste Viren und Bakterien abwehren.
  2. Pubertät: Junge Frauen, die erst seit kurzer Zeit ihre Periode bekommen, haben oft noch einen sehr unregelmäßigen Zyklus, der sich erst noch einpendeln muss. Sie kann in den ersten zwei Jahren auch nochmal für ein paar Monate ganz aussetzen.
  3. Vorzeitige Wechseljahre: Die meisten Frauen kommen mit etwa 50 Jahren in die Wechseljahre, in denen die Periode immer seltener wird und irgendwann ganz aussetzt. Manche Frauen kommen jedoch auch schon ab 35 in diese Phase, die Rede ist dann von vorzeitigen Wechseljahren.
  4. Stress: Die Psyche hat einen enormen Einfluss übe die Abläufe in unserem Körper. Stress im Beruf, familiäre Probleme, Sorgen, Ängste und Nöte setzen uns zu – da ist es nicht verwunderlich, dass die Regel aus dem Rhythmus gelangen kann.
  5. Gewichtsschwankungen: Die Hormone, die den Zyklus steuern, reagieren sehr empfindlich auf Gewichtsschwankungen. Besonders bei einer starken Gewichtsabnahme kann es zum Ausbleiben der Regel kommen. Auch hier zieht der Körper „die Reißleine“, schließlich ist starkes Untergewicht keine gute Basis für eine gesunde Schwangerschaft.
  6. Änderungen des Tagesablaufs: Arbeiten in der Nachtschicht, ein Jetlag, wilde Partynächte, früheres Aufstehen – wenn sich dein Tag-Nacht-Rhythmus verändert, kommt der Körper durcheinander. So kann es auch passieren, dass sich der Zyklus verschiebt.
  7. Leistungssport: Manche Leistungssportlerinnen haben eine unregelmäßige Periode. Das liegt an extremen physischen Anforderungen, die den Organismus stressen und so dafür sorgen können, dass die Menstruation ausbleibt.
  8. Hormonschwankungen: Eine der häufigsten Ursachen für eine überfällige Periode sind hormonelle Störungen. So kann zum Beispiel ein Mangel an weiblichen oder ein Überschuss an männlichen Hormonen zum Ausbleiben der Periode führen. Warum der Hormonhaushalt aus dem Lot gerät, dafür gibt es sehr viele mögliche Gründe – beispielsweise Autoimmunerkrankungen oder die Veränderungen der Eierstöcke. Auch andere Hormone, die auf den ersten Blick nichts mit dem Zyklus zu tun haben, können dafür verantwortlich sein, dass die Tage nicht mehr kommen. Vor allem die Schilddrüsenhormone spielen eine wichtige Rolle. Liegt eine Schilddrüsenunter- oder -überfunktion vor, hat diese oft auch Auswirkungen auf den Zyklus.
  9. Die Pille unregelmäßig eingenommen oder abgesetzt: Wenn du aufgehört hast, die Pille einzunehmen, braucht der Körper eine ganze Weile, um einen natürlichen Zyklus wieder einzupendeln. Das kann manchmal länger als ein Jahr dauern. Auch wenn du die Pille unregelmäßig nimmst, also zu verschiedenen Tageszeiten oder sie mal vergisst, kann das deinen Zyklus beeinflussen. In diesem Fall wiederum ist jedoch auch eine Schwangerschaft nicht auszuschließen, da die Pille immer zur gleichen Zeit eingenommen werden muss, damit sie richtig wirken kann.

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Periode überfällig: Wann solltest du zum Arzt?

Dies sind nur einige der möglichen Gründe für Zyklusstörungen. In vielen Fällen steckt nichts Besorgniserregendes hinter dem Ausbleiben der Periode. Dennoch gibt es Situationen, in denen du dir lieber Rat von deiner Frauenärztin einholen solltest. Wenn:

  • deine Periode nicht kommt und du eine Schwangerschaft nicht sicher ausschließen kannst.
  • deine Regel länger als 1 Monat ausbleibt (wenn eine Schwangerschaft ausgeschlossen ist).
  • du vermutest, dass das Ausbleiben der Menstruation an einem Medikament, einer Behandlung, Operation o. Ä. liegt.
  • du zusätzliche Beschwerden hast wie Schmerzen (Unterleibsschmerzen, Brustschmerzen, Schmerzen beim Sex), oder generelle Veränderungen bemerkst wie eine stärkere Körperbehaarung, Haarausfall, Haut- oder Gewichtsveränderungen.
  • du dir große Sorgen machst.

Dass die Periode mal überfällig ist, ist meist überhaupt nicht schlimm. Oft stecken weder eine Schwangerschaft, noch gesundheitliche Probleme dahinter. Mach dir also nicht gleich Sorgen, wenn die Periode mal ausbleibt und überlege genau, woran es liegen könnte. Und wenn du dir zu unsicher bist, hat dein Gynäkologe sicher immer ein offenes Ohr.

In den Wechseljahren kann die Periode mehrere Monate ausbleiben

Im Laufe der Wechseljahre verändert sich der Menstruationszyklus der Frau. Die Regelblutungen treten plötzlich unregelmäßig auf, werden immer seltener und bleiben schließlich ganz aus. Dies hat mit Veränderungen im Hormonhaushalt zu tun. Wie lange diese Phase der Umstellung dauert, ist individuell sehr unterschiedlich.

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Mit der Menopause endet die Fruchtbarkeit

Mit dem Eintritt ins Klimakterium beginnt für Frauen ein neuer biologischer Lebensabschnitt, der in der Menopause endet. Im Gegensatz zu den Wechseljahren, die sich über mehrere Jahre erstrecken, bezeichnet der Begriff den Zeitpunkt der letzten Monatsblutung. Dann erst haben die Eierstöcke ihre Produktion eingestellt und eine Schwangerschaft ist nicht mehr möglich. Die Menopause ist erst dann erreicht, wenn mindestens zwölf Monate nach der letzten Periode ohne weitere Blutungen vergangen sind. Das bedeutet, dass sich der Zeitpunkt immer erst im nachhinein feststellen lässt. Im Durchschnitt findet die Menopause bei Frauen mit 51 Jahren statt.

Bis zur Menopause sorgt die hormonelle Steuerung dafür, dass im Körper fortlaufend ein Zyklus ablief. In diesem reift ein fruchtbares Ei in den Eierstöcken heran und wird, falls es nicht befruchtet wird, mit der Regelblutung wieder ausgeschieden. Bereits bei der Geburt gibt es ein festes Kontingent an Eizellen, die ab der ersten Menstruation monatlich verbraucht wurden. Ab dem 40. Lebensjahr etwa sind bereits viele Eizellen verbraucht und es kommt im Zyklus nicht mehr regelmäßig zum Eisprung. Zudem produzieren die Eierstöcke weniger weibliche Geschlechtshormone und der Östrogenspiegel nimmt langsam ab. Das ist jedoch ein langsamer Prozess, der sich in der Regel über viele Jahre erstreckt.

Drei Monate keine Periode: Ist das normal?

Der Menstruationszyklus gesunder Frauen dauert nicht immer genau 28 Tage. Manche Frauen haben einen kürzeren oder auch einen längeren Zyklus – etwa 23 bis 35 Tage gelten als normale Abstände. Dabei wird die nicht mehr benötigte Gebärmutterschleimhaut abgestoßen, falls keine Schwangerschaft vorliegt. Es kommt zur Regelblutung. Wenn die Wechseljahre einsetzen, können jedoch Unregelmäßigkeiten im Zyklus auftreten. Hierzu gehören verkürzte oder verlängerte Zyklen, in denen die Periode längere Zeit ausbleiben kann. Die Blutungen können unterschiedlich stark auftreten und werden von unterschiedlichen Beschwerden begleitet.

Hormone im Ungleichgewicht: Aufgrund der Veränderungen im Hormonspiegel, also durch die Abnahme der Hormone Östrogen und Progesteron, klagen viele Frauen in den Wechseljahren über Beschwerden wie Hitzewallungen, Brustspannen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen.

  • Hitzewallungen: Das hilft gegen die Beschwerden
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Dass die Monatsblutungen plötzlich ausbleiben, ohne dass die Frau zuvor etwas von den Wechseljahren gemerkt hat, kommt so gut wie nie vor. Da die Reifung der Eizellen meist langsam und über mehrere Jahre eingestellt wird, treten immer wieder längere Zeiträume auf, in denen keine Eizelle reift. Da in diesen Fällen auch keine Gebärmutterschleimhaut aufgebaut wird, kommt es über mehrere Wochen oder auch Monate zu keiner Blutung. Diese setzt erst wieder ein, wenn zuvor ein Eisprung stattgefunden hat. Wie lange die Zeiträume sind, in denen die Periode aussetzt, ist individuell sehr unterschiedlich. Manchmal sind es nur ein paar Wochen, manchmal aber auch mehrere Monate.

Erst wenn tatsächlich ein ganzes Jahr ohne Regelblutung vergangen ist, war die letzte Periode mit hoher Wahrscheinlichkeit die Menopause. In extremen Fällen kann es aber auch Jahre nach der letzten Blutung noch einmal zu einer neuen Menstruationsblutung kommen. In diesem Fall sollte allerdings umgehend ein Arzt aufgesucht werden, der nach den Ursachen forscht. Blutungen in der Postmenopause können nämlich auch das Symptom einer ernsten Erkrankung wie zum Beispiel Gebärmutterkrebs sein. Auch gutartige Wucherungen in der Gebärmutter (Myome) oder harmlose Polypen können Blutungen nach der Menopause verursachen.

Weitere Zyklusstörungen: Dauerblutungen und Schmierblutungen

Manche Frauen berichten während der Wechseljahre auch über andere Arten von unregelmäßigen Blutungen. Aufgrund der Hormonschwankungen können neben verlängerten auch verkürzte Zyklen mit häufigeren Blutungen auftreten, die stärker oder schwächer ausfallen. Dies kommt vor allem zu Beginn der Wechseljahre vor. Auch Zwischenblutungen und Schmierblutungen werden häufig beobachtet und sind die Folge hormoneller Veränderungen. Viele Frauen erleben mehrere dieser Unregelmäßigkeiten, bis sich der Hormonhaushalt des Körpers neu eingespielt hat.

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  • Menopause: Beginn und Dauer der Wechseljahre
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  • Hormonelle Gewichtszunahme: Abnehmen in den Wechseljahren
  • Rat und Hilfe: Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren

Beobachten Sie bei sich über einen längeren Zeitraum unregelmäßige Blutungen, sollten Sie dies Ihrem Arzt mitteilen. Eine Untersuchung kann schnell klären, ob es sich lediglich um typische Symptome der Wechseljahre handelt oder ob eine andere Ursache zugrunde liegt.

“Ich bin eine Woche drüber.” Wie oft ich diesen Satz schon von Freundinnen gehört habe, kann ich wohl nicht mehr zählen. Meine Periode war pünktlich, wie das Aufgehen der Sonne. Zunächst hatte ich einen geregelten Rahmen durch die Pille und als ich sie abgesetzt habe, hat sich innerhalb von 6 Monaten ein regelmäßiger Zyklus eingestellt. 28 Tage – wie im Lehrbuch. Doch vor kurzem war Tag 28, 29 und dann auf einmal wurde ich unruhig. Meine Periode kam und kam nicht und ich fragte mich woran es liegen konnte, denn eine Schwangerschaft, der Klassiker-Grund No. 1, konnte ich ausschließen.

An Tag 46 bekam ich meine Periode und hatte gemerkt, dass vor allem Stress und eine darauf resultierende Erkältung der Grund dafür waren. Welche weiteren Gründe es geben kann und was man dagegen tun kann hier, jetzt und heute nur für euch:

Die Gründe sind natürlich vielfältig. Von der Natur ist schon vorgesehen, dass nach der Geburt einige Wochen der Eisprung nicht wieder einsetzt. Jedoch sollte man auch hier vorsichtig sein, denn besonders eine weitere Schwangerschaft nach der Geburt kann Risiken haben. Wenn das Baby gestillt wird, wir Prolaktin ausgeschüttet, was ebenfalls den Eisprung verhindert. Dafür muss das Stillen jedoch in einem regelmäßigen Rhythmus erfolgen, sodass der Prolaktinspiegel aufrecht erhalten bleibt.

Zu einem späteren Zeitpunkt kann die Menopause bzw. die Wechseljahre einsetzen. Ab diesem Moment wird immer weniger Östrogen und Progesteron produziert. Menstruierende haben dann zeitweise einen Zyklus, der sich auf 3-4 Monate ausdehnt. Andere wiederum haben von einem Moment auf den anderen gar nicht mehr ihre Periode und wieder andere haben ihre Periode nicht in sonnenarmen Zeiten des Jahres. Es kann jedoch weiterhin zu einer Schwangerschaft kommen. Zu Beginn findet der Eisprung nur seltener statt und bleibt nicht komplett aus. Zwischenblutungen und starke Blutungen können Begleiterscheinungen in dieser Phase sein, bis der Zyklus schließlich ganz ausbleibt und auch der Eisprung nicht mehr stattfindet.

Be classy not stressy…

Ein nicht “natürlicher” Grund für das Ausbleiben der Periode ist Stress. Wir alle kennen ihn, wir alle haben ihn, aber jede*r versteht darunter etwas anderes, empfindet es anders und hat eine andere Toleranzgrenze. Eins haben wir jedoch gemein: Die Hormone, die durch Stress entstehen, werden im Hypothalamus gebildet, genauso, wie die Hormone, die die Periode auslösen. Durch diese Störung findet kein Eisprung statt. Sei es nun durch eine emotionale Krise, durch eine anstehende Entscheidung oder Trauer: Stress kann sich auf den Zyklus auswirken!

Neben Stress kann auch jede noch so kleine Erkältung den Zyklus beeinträchtigen, da der Körper den Fokus auf die eigene Gesundheit legt und nicht auf die “Produktion” eines neuen Lebens. Darüber hinaus haben Krankheiten wie PCOS und Schilddrüsenstörungen einen Einfluss auf den Hormonhaushalt und können durch ein Ungleichgewicht, ebenfalls die Periode verzögern. Des weiteren kann zu viel Sport ebenfalls zu anstrengend sein für den Körper. Die Periode erfordert viel Kraft und ist mit einer weiteren starken Belastung für den Körper nicht immer zu stemmen.

Ein anderer ausschlaggebender Grund sind Essstörungen. Der Körper braucht Fettgewebe um Östrogen zu bilden. Bei einem starken Untergewicht, kann dies nicht mehr geleistet werden und die Periode bleibt aus. Aber auch bei starkem Übergewicht, kann es dazu kommen, dass der Körper überfordert ist und nicht mehr in der Lage ist, den Zyklus aufrecht zu halten.

Was kann ich dagegen tun?

Gegen einige dieser Gründe könnt ihr aber vorbeugen. Besonders gegen den Stress könnt ihr euch “schützen”. Vorab möchten wir aber betonen, dass diese Tipps, keinesfalls einen Ärzt*innenbesuch ersetzen. Wenn drei Monate hintereinander bei euch die Periode ausbleibt sucht bitte spätestens eine*n Ärzt*in auf!

Um Stress zu reduzieren ist Tiefenentspannung das Stichwort. Leichter gesagt als getan, aber es gibt einige Techniken, die euch helfen können: Autogenes Training bringt dir durch Übungen die Entspannung von innen nach außen bei. Darüber gibt es einige Bücher und Kurse, anhand derer ihr es erlernen könnt. Progressive Muskelentspannung hilft euch durch aktives An- und Entspannen verschiedenster Muskelpartien, Entspannung herbeizuführen. Auch das könnt ihr am besten mithilfe eines Kurses lernen. Was die meisten von euch kennen werden sind Meditationen. Anhand derer könnt ihr euch eine Zielsetzung vornehmen und so den Körper entspannen und den Zyklus wieder in Gang bringen.

Am Ende hat mir am besten eine Yin-Yoga Stunde geholfen und eine Meditation, denn die Auslöser waren eine Erkältung und Stress. Durch die Verspätung habe ich noch einmal ganz anders meine Periode zu wertschätzen gelernt. Mein Körper meistert die Periode jeden Monat und ich bin ihm jetzt noch ein kleines Stück mehr dankbar dafür, denn das kann er nur, wenn ich gesund bin.

Periode überfällig oder bleibt aus? 7 Ursachen

Periode überfällig: Weitere Gründe

#1 Nach der Geburt
Nach der Geburt wird deine Periode nicht sofort wiedereinsetzen. Es kann sogar einige Wochen dauern, ehe sich dein Zyklus wieder normalisiert hat. Wann deine Periode wieder einsetzt, hängt von vielen Umständen ab. Bei vielen Müttern, die stillen, setzt sie noch viel später ein. Wenn du dich entschieden hast nicht zu stillen, sollte fünf bis zwölf Wochen nach der Geburt auch deine Periode zurück sein.

Mehr Informationen zu diesem Thema findest du hier: Periode nach Geburt: Wann kommt sie zurück?

#2 Gebärmuttererkrankungen
Wenn deine Periode spät oder gar nicht kommt ist, kann das ein Anzeichen für eine Gebärmuttererkrankung sein, das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCO-Syndrom) zum Beispiel. Beim PCOS kommt es zu einer Vergrößerung der Eierstöcke durch Zystenbildung, wodurch kein Eisprung erfolgt. Daher setzt bei vielen Frauen dann die Periode aus.

Neben dieser Erkrankung kommt es auch bei gesunden Frauen mit monatlichem Eisprung zu gutartigen Zysten. Eine Ovarialzyste entsteht am Eierstock und wird oft zufällig vom Gynäkologen bei der regelmäßigen Kontrolle entdeckt. Sie bildet sich in der Regel von allein zurück. Die Folge einer Zyste: Deine Periode bleibt aus oder verspätet sich.

#3 Nimmst du Medikamente?
Wenn du an einer chronischen Erkrankung leidest und folglich Medikamente einnimmst, können auch diese dazu führen, dass die Periode überfällig ist oder nur noch in unregelmäßigen Abständen erfolgt. Ob dein Medikament zum Ausbleiben der Periode führt, kannst du im Beipackzettel nachlesen.

#4 Du reist viel
Wenn du in andere Zeitzonen reist, kann deine innere Uhr schon mal durcheinanderbringen. Insbesondere dann, wenn du häufig verreist. Die Periode kommt dann bei manchen Frauen später, andere bekommen sie auch früher. Doch keine Sorge: Es ist völlig normal, dass sich dein Zyklus auf die Veränderungen einstellt. Lass deinem Körper einfach etwas Zeit.

#5 Hormonelle Verhütung
Wie oben schon einmal erwähnt wirken sich die Hormone von Pille, Spirale und Co. auf deinen Zyklus aus – besonders wenn du über längere Zeit hormonell verhütest. Bei manchen Frauen ist die Periode in der Pillenpause dann nur noch sehr schwach, oder bleibt sogar ganz aus. Auch beim Absetzen der Pille dauert es eine gewisse Zeit bis sich dein natürlicher Zyklus eingependelt hat.

Mehr Infos hierzu findest du in unseren Ratgeberartikel: Pille nach Geburt und andere hormonelle Verhütungsmittel

Was kann zum Ausbleiben der Periode führen?

Das Ausbleiben der Periode kann für Sie Stress bedeuten. Sie machen sich Gedanken darüber, ob Sie schwanger sind oder nicht, oder ob etwas nicht stimmt. Obwohl eine Schwangerschaft oder Erkrankung dazu führen kann, dass Ihre Periode später eintritt oder ausbleibt, gibt es auch noch andere Faktoren, wie z. B. Stress oder natürliche Schwankungen des Menstruationszyklus, die die Ursache hierfür darstellen können. Erfahren Sie mehr darüber, warum die Periode ausbleiben kann.

  • Wenn Sie ungeschützten Geschlechtsverkehr hatten und Ihre Periode überfällig ist, sollten Sie einen Schwangerschaftstest zur Heimanwendung durchführen, um herauszufinden, ob Sie schwanger sind
  • Möglicherweise ist Ihre Periode aufgrund von Stress, plötzlichem Gewichtsverlust, übermäßiger Belastung, Übergewicht, Stillen, der Menopause oder der Einnahme von Verhütungsmitteln überfällig oder bleibt aus
  • Darüber hinaus können manche langfristigen Erkrankungen, wie eine Schilddrüsenüberfunktion, das polyzystische Ovarialsyndrom, Diabetes und Herzerkrankungen zum Ausbleiben der Periode oder einer unregelmäßigen Periode führen.
  • Viele Frauen haben aufgrund von natürlichen Schwankungen unregelmäßige Zyklen.

Ausbleiben der Periode und Schwangerschaft

Wenn Sie ungeschützten Geschlechtsverkehr hatten, bleibt Ihre Periode möglicherweise aus, weil Sie schwanger sind. Eventuell möchten Sie zuerst eine Schwangerschaft ausschließen, bevor Sie einen Schwangerschaftstest durchführen. Machen Sie unser Quiz „Bin ich schwanger?“, um herauszufinden, ob Sie einen Test durchführen sollten.

Achten Sie auf die Symptome der Frühschwangerschaft, wie z. B.:

  • Spannungsgefühl in den Brüsten
  • Morgenübelkeit
  • Häufiges Wasserlassen
  • Müdigkeit

Wenn diese Symptome bei Ihnen auftreten, während Ihre Periode ausbleibt, könnte dies bedeuten, dass Sie schwanger sind

Ich bin nicht schwanger. Wieso ist meine Periode überfällig?

Das Ergebnis Ihres Schwangerschaftstests ist negativ und trotzdem bekommen Sie Ihre Periode nicht. Was nun? Es gibt viele Gründe dafür, warum Ihre Periode ausbleibt bzw. übersprungen wird oder Sie Ihre Periode überhaupt nicht mehr bekommen.

Wenn eine Schwangerschaft nach einem negativen Schwangerschaftstest nicht ausgeschlossen werden kann, ist Ihre Periode möglicherweise überfällig bzw. Sie haben eine Periode übersprungen, weil:

  • Stress: Stress kann einer der Hauptgründe für späte oder übersprungene Perioden sein. Nehmen Sie sich Zeit, um zu entspannen, bewegen Sie sich regelmäßig oder führen Sie Atemübungen durch, um Stress abzubauen.
  • Plötzlicher Gewichtsverlust: Ein plötzlicher Gewichtsverlust kann zum Aussetzen der Periode führen, da eine starke Einschränkung der Kalorienaufnahme oder Essstörungen zur Folge haben kann bzw. können, dass die für den Eisprung erforderlichen Hormone nicht mehr produziert werden.
  • Extreme körperliche Belastung: Eine übermäßige körperliche Belastung oder intensive körperliche Aktivität kann zu einem Hormonungleichgewicht führen.
  • Schilddrüsenüberfunktion: Eine Erkrankung der Schilddrüse kann Ihren Zyklus stören.
  • Langfristige Erkrankungen: Manche Erkrankungen, wie bspw. Herzerkrankungen oder Diabetes, können dazu führen, dass die Periode ausbleibt oder unregelmäßig ist.
  • Übergewicht oder Fettleibigkeit: Übergewicht oder eine übermäßige Gewichtszunahme können den Körper dazu veranlassen, zu viel Östrogen zu produzieren, was sich wiederum auf Ihren Menstruationszyklus auswirken kann.
  • Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS): Bei polyzystischen Eierstöcken sind die Bläschen, in denen sich die Eizellen entwickeln, nicht ausgebildet und häufig nicht in der Lage, eine Eizelle freizusetzen, sodass es nicht zum Eisprung kommt. Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) betrifft jede zehnte Frau in Großbritannien und ist für jeden dritten Fall einer unregelmäßigen Periode verantwortlich.
  • Erreichen der Menopause bzw. die Übergangszeit bis zur Menopause: Wenn Sie sich der Menopause nähern, was in der Regel zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr der Fall ist, nimmt Ihr Östrogenspiegel ab und es kommt seltener zum Eisprung. Bei etwa 1 von 100 Frauen kommt es zu einer frühzeitigen Menopause, die unter 40 Jahren auftritt. Wenn Ihre Periode seit 3 Monaten ausgeblieben ist und Sie jünger als 45 Jahre sind, suchen Sie Ihren Arzt auf.
  • Stillen: Wenn Sie stillen, stellen Sie möglicherweise fest, dass Ihre Periode unregelmäßig ist oder gar nicht auftritt. Es kann sogar sein, dass Ihre Periode während der gesamten Stillzeit ausbleibt. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Sie während der Stillzeit nicht fruchtbar sind, und Sie sollten daher sicherstellen, dass Sie eine Verhütungsmethode anwenden, wenn Sie noch nicht wieder schwanger werden möchten.
  • Verhütungsmittel: Einige Arten von Verhütungsmitteln, wie die Minipille (enthält nur Progesteron), die empfängnisverhütende Spritze oder das Intrauterinsystem (IUS), können zu einem dauerhaften Aussetzen der Periode führen.

Es gibt viele Gründe dafür, warum Ihre Periode spät auftritt oder übersprungen wird, und die meisten Gründe, wie z. B. Stress, stellen keinen Anlass zur Sorge dar. Wenn Sie Ihre Lebensweise nur etwas umstellen, kann sich Ihre Periode wieder normalisieren.

Wenn bei Ihnen mehr als eine Periode ausgeblieben ist, sollten Sie jedoch einen ärztlichen Rat einholen, um jeglichen Anlass zur Sorge auszuräumen.

Ist meine Periode wirklich überfällig?

Ihre Periode ist möglicherweise überfällig, vielleicht handelt es sich aber auch nur um eine natürliche Schwankung Ihres gewöhnlichen Zyklus. Bei vielen Frauen treten von Monat zu Monat Zyklusschwankungen mit einer leichten Abweichung von zwei oder drei Tagen auf, d. h. in einem Monat setzt die Periode möglicherweise am 27. Zyklustag ein und im nächsten Monat vielleicht erst am 33. Zyklustag. Bei manchen Frauen sind die Abweichungen jedoch größer: 46 % der Zyklen können sich um 7 Tage oder mehr verschieben und 20 % der Zyklen um 14 Tage oder mehr.

Der Zyklus ist von Frau zu Frau unterschiedlich und mit zunehmendem Alter sowie näher rückender Menopause werden die Zyklen zudem unregelmäßiger. Wenn dies nicht auf Sie zutrifft, kann die Dokumentation Ihrer Menstruationszyklen Ihnen dabei helfen, herauszufinden, was für Sie normal ist und wie groß die Abweichungen Ihres Zyklus sind. Wenn Sie sich Sorgen machen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Periode überfällig, Test negativ: Was tun?

Periode überfällig, Test negativ: Was tun? – Frauen, deren Menstruationszyklus sehr genau läuft und selten zu Unregelmäßigkeiten neigt, können schnell in Panik geraten, wenn die Periode überfällig ist. Gründe dafür können sehr verschieden sein, auch kann es in Frage kommen, dass die Frau schwanger ist, wenn sie davor Sex hatte.

Meist wird dann sofort ein Schwangerschaftstest gemacht, der allerdings auch negativ ausfallen kann. Was soll die Frau nun tun, bei der die Periode überfällig ist und der Schwangerschaftstest deutlich ein negatives Ergebnis anzeigt?

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Periode überfällig: Gründe, warum die Periode ausfallen kann

Stellt sich der Körper hormonbedingt um, weil z. B. ein Mädchen in die Pubertät kommt, kann es zu Verzögerungen der Periode kommen. Sie kann manchmal sogar für mehrere Wochen oder auch Monate vollständig ausbleiben. Es dauert etwas bis der Körper wieder in Einklang ist und die Periode wieder regelmäßig kommt.

Das muss allerdings nicht bei jedem Mädchen der Fall sein. Oftmals kann auch eine Grippe, ein Magen-Darm-Infekt oder auch eine vaginale Infektion Auslöser dafür sein, dass die Periode ausbleibt. Vaginale Infektionen sind meist an einem sehr starken, übel riechenden Ausfluss oder auch Jucken und Brennen zu bemerken. Merken Sie, dass sich Ihr Ausfluss verändert hat und zudem auch dessen Konsistenz, Farbe, Geruch und stellen Sie andere Symptome fest, sollten Sie Ihren Frauenarzt aufsuchen. Vaginale Infektionen können in den meisten Fällen sehr schnell und unkompliziert behandelt werden.

Manche Frauen sind etwas empfindlicher als andere, bereits starke Vorfreude oder auch sehr viel Stress und Ärger können dazu führen, dass die Periode überfällig ist oder sogar ausbleibt. Auch kann es genau anders rum sein. Die Periode dauert länger als gewöhnlich, weil jemand einer sehr starken Stresssituation ausgesetzt ist. Manchmal kann das Ausbleiben der Periode auch ein Warnsignal des Körpers sein. Hat eine Frau Magersucht oder Untergewicht, sehr starke seelische Probleme oder stimmt etwas anderes nicht, kann die Periode überfällig sein. Suchen Sie Ihren Frauenarzt auf und lassen Sie sich durchchecken.

Periode überfällig: Schwanger?

Der erste Gedanke, den Frauen bei einer überfälligen Periode haben, ist, dass sie schwanger sind. Sobald eine Frau schwanger ist, werden im Körper verschiedene Hormone freigesetzt, die eine Periode verhindern. Dadurch wird der Körper vor einer doppelten Schwangerschaft geschützt. Daher ist es auch nicht möglich, dass Frauen, die schwanger sind, ihre Periode bekommen. Doch muss eine überfällige Periode immer eine Schwangerschaft bedeuten? Nein. Hatten Sie allerdings Geschlechtsverkehr und ist es möglich, dass bei diesem etwas schief gelaufen ist, kann es natürlich möglich sein.

Mit einem Frühschwangerschaftstest können Sie feststellen, ob eine Schwangerschaft vorliegt. Sobald die reife Eizelle befruchtet wurde, wird im Körper verstärkt das HCG-Hormon ausgestoßen. Dieses kann durch den Urin gemessen werden. Fällt der Schwangerschafts trotz dessen bei einer überfälligen Periode negativ aus, ist es ratsam Sie machen den Test einen Tag später gleich morgens. Hier ist der Wert des Hormons im Urin am höchsten. Doch auch ein negativer Test kann bedeuten, dass sie schwanger sind. Manchmal wird dieses Hormon nicht ausreichend produziert. Anhand eines Bluttests oder Ultraschalls kann Ihr Frauenarzt mit sehr großer Wahrscheinlichkeit etwa eins bis zwei Wochen nach Ausbleiben der Periode feststellen, ob Sie schwanger sind.

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Luise wohnt mit ihrem Mann, ihrem zweijährigen Sohn Max und bald auch mit Kind Nr. 2 in Lübeck. Wenn Sie neben der Arbeit als Autorin für den Elternkompass die Zeit findet, dann geht Luise ins Fitnessstudio oder zeichnet. Die Zeit ist aber knapp, denn der kleine Max liebt es mit seiner Mama zum Kinderturnen zu gehen und Oma und Opa zu besuchen.

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Amenorrhoe

Amenorrhoe: Ursachen und mögliche Erkrankungen

Die Regelblutung (Menstruation) folgt bei jeder Frau einem ganz bestimmten Takt. Normalerweise dauert ein Zyklus rund 28 Tage – er kann aber auch kürzer oder länger sein. In der Mitte des Zyklus findet der Eisprung statt. Wird das Ei nicht befruchtet, setzt einige Tage später die Regelblutung ein. Bei einigen Frauen ist dieser Zyklus allerdings gestört und die Periode bleibt aus.

Die häufigsten Ursachen für das Ausbleiben der Periode sind eine Schwangerschaft, die Stillzeit sowie die Wechseljahre. Da diese drei Ursachen keinen Krankheitswert haben, sollen sie in der Folge nicht weiter berücksichtigt werden.

Primäre Amenorrhoe

Normalerweise erleben junge Mädchen zwischen dem 11. und 13. Lebensjahr ihre erste Menstruationsblutung. Stellt sich diese auch bis zum 16. Geburtstag nicht ein, sprechen Mediziner von einer primären Amenorrhoe. Die Ursachen dafür sind meist angeboren.

So können bestimmte Chromosomenstörungen dazu führen, dass die Eierstöcke genetisch bedingt nicht auf die hormonellen Signale aus dem Gehirn reagieren oder die Geschlechtsorgane sich nicht richtig entwickeln. Das ist beispielsweise bei verschiedenen Formen der Intersexualität der Fall (z. B. Turner-Syndrom, Klinefelter-Syndrom, Androgen-Rezeptor-Defekt). Auch kann ein vollständig verschlossenes Jungfernhäutchen (Hymen) verhindern, dass das Menstruationsblut abfließt und es zur Regelblutung kommt.

Weitere Ursachen sind Funktionsstörungen der Eierstöcke, aber auch hormonelle Störungen, die ihren Ursprung oft im Zwischenhirn und der Hirnanhangsdrüse haben.

Schwere Erkrankungen wie Krebs und seine Therapie, Störungen der Schilddrüse oder der Nebennierenrinde und Autoimmunerkrankungen wie Typ-1-Diabetes oder rheumatoide Arthritis in der Kindheit können, müssen aber keine primäre Amenorrhö zur Folge haben.

Sekundäre Amenorrhoe

Der Menstruationszyklus der Frau wird durch ein Zusammenspiel verschiedener Hormone gesteuert. Dirigiert wird dieses insbesondere durch zwei Hirnregionen: den Hypothalamus, der im Zwischenhirn sitzt, und die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse). Zunächst bildet der Hypothalamus das Gonadotropin Releasing Hormon (GnRH). Es stößt die Produktion zweier weiterer Hormone in der Hypophyse an: das Follikelstimulierende Hormon (FSH) und das Luteinisierende Hormon (LH). Beide Hormone wirken direkt auf die Eierstöcke: FSH bewirkt die Reifung der Eizellen und die Bildung des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen, LH löst unter anderem den Eisprung aus. Tritt eine Störung in einem Bereich dieser komplexen Reaktionskette auf, kann es zu einer Amenorrhoe kommen.

  • Stress als Auslöser: Ein wichtiger Auslöser für eine Amenorrhoe sind seelische Belastungen. Das können seelische Spannungen, zeitlicher Druck, Reisen, anstehende wichtige Entscheidungen oder familiäre Krisen sein. Wie die Seele die Hormonproduktion genau beeinflusst, ist noch nicht vollständig geklärt. Stress wirkt sich aber direkt auf den Hypothalamus aus und kann daher bewirken, dass die Konzentration des Gonadotropin Releasing Hormons (GnRH) sinkt , was den Zyklus stört. Insbesondere bei Frauen, die ohnehin einen eher unregelmäßigen Zyklus hatten, können seelische Belastungen zu einer Amenorrhoe führen.
  • Leistungssport: Auch exzessives Training bedeutet Stress für Körper und Seele und lässt den GnRH-Spiegel sinken.
  • Starke Gewichtsabnahme, insbesondere in Zusammenhang mit einer Magersucht (Anorexia nervosa) oder einer Bulimie kann den Zyklus zum Erliegen bringen.
  • Schwere seelische und körperliche Erkrankungen sind ebenfalls starke Stressoren, die unter anderem auch die GnRH-Produktion reduzieren können.
  • Das Einnisten eines befruchteten Eis außerhalb der Gebärmutter (Extrauteringravidität) wirkt sich hormonell ähnlich auf den Körper aus wie eine normale Schwangerschaft.
  • Beim Polycystischen Ovarien-Syndrom (PCO-Syndrom) ist die Hormonbildung in den Eierstöcken sowie in anderen hormonproduzierenden Geweben gestört. Unter anderem entwickeln sich an den Eierstöcken kleine Blasen. Der Eisprung bleibt häufig aus.
  • Schilddrüsenerkrankungen stören die hormonelle Balance. Sowohl eine Über- als auch eine Unterfunktion der Schilddrüse können die Regelblutung verhindern.
  • Erhöhte Prolaktin-Produktion: Das Hormon Prolaktin wird während der Stillperiode gebildet. Es regt die Milchbildung in der Brust an und hemmt die normale Zyklusfunktion. Es kann aber auch aufgrund der Einnahme bestimmter Medikamente oder von Tumoren gebildet werden.
  • Vorzeitige Wechseljahre: Bei manchen Frauen stellen die Eierstöcke schon vor dem 40. Geburtstag ihre Funktion ein.
  • Gehirnentzündungen im Bereich der Hypophyse oder des Hypothalamus stören deren Funktion, die Periode bleibt aus.
  • Tumoren: Sowohl gut- als auch bösartige Tumoren können das Ausbleiben der Regel verursachen. Dazu zählen Geschwulste an den Eierstöcken, aber auch im Gehirn – insbesondere im Bereich des Hypothalamus und der Hypophyse, die etwa beim Chiari-Frommel-Syndrom die Hormonproduktion beeinträchtigen.
  • Störung der Eierstöcke, z. B. aufgrund von Zysten, operativen Eingriffen, Tumoren oder Bestrahlung. Auch ein mangelndes Ansprechen der Ovarien auf Hormone kann eine Regelblutung verhindern.
  • Schäden an der Gebärmutterschleimhaut: Durch Operationen, beispielsweise eine Ausschabung oder Entzündungen, kann die Gebärmutterschleimhaut so stark geschädigt sein, dass sie sich nicht mehr ausreichend aufbauen kann. Dann bleibt die Regelblutung aus.
  • Ein chronisches Nierenversagen hat erhebliche Auswirkungen auf den gesamten Organismus und kann auch die Funktion der Geschlechtsorgane beeinträchtigen.
  • Eine Erkrankung der Nebenniere, beispielsweise aufgrund von Tumoren, kann eine Überproduktion an Cortisol bewirken (Cushing-Syndrom), die unter anderem auch den Zyklus bis hin zum Ausbleiben der Menstruation stört.
  • Medikamente wie Hormonpräparate, Krebsmedikamente, Psychopharmaka, Kortison und Blutdrucksenker stören den Zyklus.
  • Das Absetzen hormoneller Empfängnisverhütungsmittel, insbesondere nach der Drei-Monats-Spritze, selten auch der „Pille“ (Post-Pill-Amenorrhoe), kann ein zeitweiliges Ausbleiben der Menstruation provozieren.
  • Entbindungen mit starkem Blutverlust (Sheehan-Syndrom) und folgendem Absterben von Gewebe im Bereich der Hypophyse wirken sich auch auf den Zyklus aus.

8 Gründe: Darum bleibt deine Periode aus

Wenn deine Periode ausfällt, muss das nicht automatisch heißen, dass du schwanger bist. Es kann viele verschiedene Gründe haben, warum dein Zyklus plötzlich anders verläuft, als sonst. Das könnte dir dein Körper damit sagen wollen:

1. Schwangerschaft

Setzt die Periode nicht zum errechneten Termin ein, kann dies auf eine Schwangerschaft hindeuten. Eine eventuelle Schwangerschaft kann mittels eines Schwangerschaftstests, oder eines Besuchs beim Frauenarzt abgeklärt werden.

2. Andere natürliche Gründe

Neben einer Schwangerschaft, kann das Ausbleiben der Periode auch andere natürliche Ursachen haben. Während der Stillzeit oder der Menopause kann die Menstruation ebenfalls in unregelmäßigen Abständen auftreten, oder zur Gänze ausbleiben.

3. Stress

Stress, psychischer Druck und/oder emotionale Belastungen können ebenso ein Ausbleiben der Regel bedingen. Durch die veränderte Hormonausschüttung kann es zu Verlängerungen oder Verkürzungen des Zyklus, zu Veränderungen der Blutungsdauer und -intensität sowie zum gänzlichen Ausbleiben der Blutung kommen.

4. Ernährung, Gewicht & Sport

Körpergewicht und Ernährungszustand können den Zyklus ebenfalls stark beeinflussen. So können sowohl Untergewicht als auch Übergewicht die Hormonausschüttung und damit den regelmäßigen Zyklus beeinträchtigen. Bei Frauen mit starkem Untergewicht beziehungsweise Magersucht bleibt die Regel oft sogar ganz aus. Auch ein Übermaß an Sport kann die Hormonausschüttung so stark beeinflussen, dass es zum Ausbleiben der Regel kommt.

5. Hormonstörungen

Unterschiedliche Hormonstörungen, ein Mangel an weiblichen oder ein Überschuss an männlichen Geschlechtshormonen können zu einer Amenorrhö führen. Mögliche Ursachen für solche hormonellen Probleme sind unter anderem Erkrankungen im Gehirn oder in den Eierstöcken, Tumore und Autoimmunerkrankungen.

6. Andere Erkrankungen

Erkrankungen des Gehirns, der Eierstöcke, der Schilddrüse und der Gebärmutter können ebenfalls zu Menstruationsstörungen führen.

7. Verhütung

Hat man jahrelang hormonell verhütet (Pille, Spirale, etc.), so kann es nach dem Absetzen der Verhütungsmethode oft monatelang dauern, bis sich der normale Zyklus wieder einstellt und sich die Blutung normalisiert.

8. Medikamente

Die Einnahme bestimmter Medikamente (Antidepressiva, Blutdrucksenker oder Antiallergica) kann das Ausbleiben der Regel als Nebenwirkung zur Folge haben.

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