Hochstuhl test 2017

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Die Babywippe von Hauck „Sit`n Relax“ im Vergleich

Der große Vorteil ist, dass diese Babywippe 2 Sachen in einem vereint – Hochsitz + Babywippe. Somit sind Sie vollkommend flexibel in der Gestaltung für das Baby. Wenn das Baby mit an den Esstisch gesetzt werden soll, dann stellt man den Hochsitz auf die höchste Stufe und schon kann das Baby am Geschehen am Tisch teilhaben. Durch die ganz einfache Verstellung der Höhe können Sie das Baby jederzeit in ihrer Babyschaukel beobachten.

So hat das Baby auch etwas vom Tag

Durch den Sit`n Relax von Hauck können Sie ihr Baby zu jeder Aktion mitnehmen. Über die Hebel an der Seite stellen Sie ganz einfach die passende Höhe der Babyliege ein. Hier gibt es nun noch den nützlichen Zusatz – den Hochstuhlaufsatz. Dadurch kommt die Babywippe auf Tischhöhe. Sie sparen sich somit eines von beiden extra zu kaufen. Deshalb ist diese Art der Wippe die beste Lösung. Sollten Sie ihr Kind nun füttern wollen, so stellen Sie die Neigung einfach auf „aufrecht“ und schon ist ihr Kleinkind in aufrechter Position zu ihnen geneigt.

In insgesamt 7 Stufen kann die Höhe verstellt werden und so jeder notwendigen Situation angepasst werden. Dadurch haben Sie ihr Baby immer im Blick oder können es mal kurz unbeaufsichtigt lassen. Ein weiter Vorteil sind die Rollen unter dem Hochstuhlaufsatz. Dadurch kann das Kind überall mitgenommen werden innerhalb der Wohnung.

Hauck Sit’n Relax Newborn Set – Neugeborenen Aufsatz und Kinderhochstuhl ab Geburt, mit Liegefunktion / inkl. Spielbogen, Tisch, Rollen / höhenverstellbar, mitwachsend, klappbar, bear (Beige)

Preis: EUR 247,00

1 Neu & Gebraucht ab EUR 247,00

Die Ausstattung von Hauck überzeugt

Wie schon die vorherigen Vorteile überzeugen auch die nächsten Argumente. Durch die Gelenke lässt sich der Hochstuhl ganz einfach Zusammenklappen und Verstauen. So kann man das Teil ganz einfach unter dem Sofa oder Tisch verschwinden lassen und bei Bedarf ganz schnell zusammenbauen.

Der Rücken wird hier nicht belastet

Sehr ausschlaggebend bei einer Babywippe sind immer die gesundheitlichen Aspekte. Durch den Einsatz in der Babyschaukel passt sich die Form perfekt des Rückens ihres Kindes an. So werden unnatürliche Haltungen und spätere Haltungsschäden frühzeitig vermieden. Hier bietet der Sit`n Relax die Möglichkeit die Schale in 3 Stufen zu verstellen und auch hier bestmöglichste Flexibilität.

So wird ihr Kind beschäftigt

Die Babywippe von Hauck bietet auch einen schönen Spielbogen. Hier haben die Kinder die Möglichkeit mit verschiedenen Tieren zu spielen. Diese sind über dem Kind aufgehängt und können so berührt werden. Desweiteren werden so die motorischen und gedanklichen Fähigkeiten gefördert und entwickelt. Ihr Kind muss lernen alles zu Greifen. Hier bekommt es bereits im frühen Alter die Möglichkeit dazu. Sie können den Spielbogen aber auch zur Seite schwenken, wenn die Babywippe transportiert werden muss.

Gehalten wird ihr Goldstück über einen sicheren 3-Punkt-Gurt. Bei dieser Variante ist ihr Baby bestens gefestigt in der Wippe. Es kann praktisch nicht passieren, dass sich ihr Kind von alleine aus der Babyschaukel löst.

Der Hochstuhlaufsatz ist einfach zu nutzen

Sobald ihr Racker mit dem selbständigen Essen oder Beschäftigen beginnt ist dies genau der richtige Zeitpunkt für einen Hochstuhlaufsatz. Dieser wird ganz praktisch unter die Babywippe gesetzt. Es kann weiterhin die Neigung verstellt werden.

Hauck Sit’n Relax Newborn Set – Neugeborenen Aufsatz und Kinderhochstuhl ab Geburt, mit Liegefunktion / inkl. Spielbogen, Tisch, Rollen / höhenverstellbar, mitwachsend, klappbar, bear (Beige)

Preis: EUR 247,00

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Die Sit`n Relax von Hauck ist die perfekte Ess-Babywippe

Durch das weitere Zubehör wie ein Essbrett können die Teller nun auf festem Untergrund aufgestellt werden. Zusätzlich gibt es extra eine Aussparung für einen Getränkebecher. Diese Option verhindert ein verschütten der Flüssigkeit. Sollte doch mal etwas verschüttet werden, so können die Bretter und Einsätze einfach abgenommen und gewaschen werden. Durch die hochwertigen Materialien bleibt der Spaß an dieser Babywippe definitiv erhalten. Diese Pluspunkte machten bei uns im Babywippe Vergleich einen hohen Anteil aus. Hier können sich andere Hersteller gerne eine Scheibe abschneiden.

Sicherheit für ihr Baby wird groß geschrieben

Da Hauck einer der größten Babyartikel Hersteller ist kommt hier nur Qualität auf den Tisch. Das merkt man auch in den Prüfzeichen. Hauck hat hier das Siegel vom TÜV bekommen für ihre Babywippe. Ausschlaggebend ist hier der feste Stand und die robuste Bauweise. Durch die durchdachte Statik ist auch ein umkippen nicht möglich. So ist ihr Kind bestens geschützt.

Was bekomme ich alles?

• Sit’n Relax Gestell • Babyaufsatz (ab Geburt) • Hochstuhlaufsatz (ab ca. 9 Monate) • Essbrett das entfernt werden kann • Spielbogen (mit Tieren zum Spielen) • Ablagekorb • Räder für den Hochstuhlaufsatz

Wie bekomme ich meine Babywippe geliefert?

Sie werden einen größeren Karton an diesem Tag in Empfang nehmen. Jedoch müssen Sie jetzt keine Angst haben. Die meisten Einzelteile sind bereits vorher montiert worden, sodass sie nicht mehr viel Arbeit mit dem Sit`n Relax haben werden. Alle Einzelteile sind sorgfältig mit Folie umschlungen, dass hier nichts passieren kann. Der Aufbau funktioniert hier kinderleicht. Durch die Vormontage ist ihnen die größte Arbeit bereits abgenommen worden. Es hilft ihnen aber jederzeit die Bedienungsanleitung weiter. Oder man schaut auf das fertige Bild und kann so erkennen, wo die einzelnen Bauteile hinmüssen. So werden nun Stück für Stück alle Einzelteile montiert und fest miteinander verbunden. Wenn Sie auch den Hochstuhl haben, so müssen am unteren Ende noch die 2 Rollen befestigt werden. Anschließend können nun der Hochsitz und die Babywippe miteinander verbunden werden. *Hauck Sit`n Relax Kundenbewertungungen lesen*

Der Aufbau wirkt sehr gut

Das Gestell ist ca. 85 cm hoch und macht einen soliden und qualitativ hochwertigen Eindruck. Verschieben können Sie die Babywippe, wenn Sie an der dafür vorgesehenen Lasche ziehen und sich nun die Räder verschieben lassen. Dadurch ist man ständig flexibel mit seiner Babyschaukel. Der darunter verstaute Ablagekorb ist ein echter Alleskönner. Sie werden oft etwas in der Hand haben, das hier abgestellt wird. Hier hat sich Hauck wirklich etwas einfallen lassen. Hier haben die Lieblingsspielsachen oder praktische Dinge wie Spucktuch Platz. Das Gestell kann auf 7 verschiedene Höhen verstellt werden. Insgesamt hat man nun die Möglichkeit die Höhe von 47 – 73 cm einzustellen. Hierfür muss man die Knöpfe an den beiden Außenseiten drücken und schon kann man sein Baby auf die gewünschte Ebene bringen.

Einfach verstauen

Sie haben auch die Möglichkeit den Sit`n Relax von Hauck ganz einfach zusammenzuklappen. So kann er zu jeden Familienfest oder sonstige Ereignisse mitgenommen werden. Hierfür entfernen Sie bitte vorher die Babywippe und können nun beides voneinander getrennt transportieren.

Qualität der Babyschaukel

Bereits der Stoff vermittelt sehr gute Qualität. Hier merkt man einfach dass es sich um einen großen und guten Hersteller handelt. Sie werden selber merken wie weich der Bezug ist (Fleece) Um den Bezug zu Waschen müssen Sie nur 2 Schrauben aufmachen. Nun kann dieser in der Waschmaschine wieder gereinigt werden. Danach wieder ganz normal aufziehen und schon ist wieder alles hygienisch für ihr Baby.

FAZIT der Sit`n Relax von Hauck

Als Hersteller von Babywippen ist Hauck einer der Spezialisten. Dies merkt man auch bei dieser Wippe. Die Materialien sind hochwertig und es wirkt nichts billig oder nicht durchdacht. Die Entscheidung über diese Babywippe werden Sie definitiv nicht bereuen.

Hauck Sit’n Relax Newborn Set – Neugeborenen Aufsatz und Kinderhochstuhl ab Geburt, mit Liegefunktion / inkl. Spielbogen, Tisch, Rollen / höhenverstellbar, mitwachsend, klappbar, bear (Beige)

Preis: EUR 247,00

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Dank Hochstuhl können auch die Kleinsten endlich über den Tellerrand blicken, am gemeinsamen Frühstück oder Abendbrot teilnehmen und sich entspannter sowie rückenfreundlicher füttern lassen. Hochstühle gibt es mit passenden Aufsätzen bereits für Babys, die noch nicht selbständig sitzen können und natürlich für Kleinkinder. Auf manchen Produkten können sogar Erwachsene problemlos Platz nehmen. Wer sich einen Hochstuhl zulegen möchte, sollte vorher überlegen, ob dieser nur für das Baby- und Kleinkindalter gedacht ist oder ob er noch die Kindergarten- und Schulzeit miterleben soll.

Hier erfahrt ihr, was beim Kauf eines Hochstuhls zu beachten ist und etwas weiter unten findet ihr die Ergebnisse und Testsieger des aktuellen Hochstuhl-Tests:

Hochstühle für Babys und Kinder im Test 2019 (Getty Images)

Hochstühle im Test der Stiftung Warentest 2018 – Testergebnisse

Die Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 06/2018 20 Kinderhochstühle getestet: 12 mitwachsende Treppen­hoch­stühle und 8 Hoch- und Klapps­tühle. Nur drei Modelle haben im Test mit „gut“ abgeschnitten. Von den restlichen Stühlen sind elf „mangelhaft“ wegen zu hohen Schadstoffwerten und Sicherheitsproblemen. Vier Treppenhochstühle wurden im Test zweifach geprüft: Mit Babywippe und ohne.

Testsieger 2018 von Stiftung Warentest: Stokke Tripp Trapp und Evomove Nomi

Kinder­hoch­stühle 06/2018 – Treppen­hoch­stühle:

  • Evomove Nomi
  • Geuther Tamino
  • Hauck Alpha +
  • Herlag Tipp Topp Comfort IV
  • Pinolino Philip
  • Roba Move
  • Safety 1st Timba
  • Stokke Tripp Trapp

Kinder­hoch­stühle 06/2018 – Treppen­hoch­stühle mit Babywippe:

  • Evomove Nomi
  • Geuther Tamino
  • Hauck Alpha +
  • Stokke Tripp Trapp

Kinder­hoch­stühle 06/2018 – Hoch­stühle und Klapps­tühle:

  • Chicco Polly2Star
  • Fillikid Aron
  • Hauck Sit’n Relax
  • Ikea Antilop
  • Ikea Blåmes
  • Joie Mimzy 360
  • Peg Pérego Prima Pappa Zero3
  • TecTake Hochstuhl mit Rollen

Testsieger Hochstühle im Test der Stiftung Warentest 2018

Testsieger sind der Evomove Nomi und der Stokke Tripp Trapp Hochstuhl, die beide das Testurteil „gut“ (1,6) erreicht haben. In den Punkten Schadstoffe und Handhabung gab es für beide Stühle die Bestnote 1,0. Der Stokke Tripp Trapp schnitt bei Sicherheit besser ab, der Evomove Nomi bekam für die kindgerechte Gestaltung ein „sehr gut“. Beide Treppenhochstühle kosten ca. 350€ UVP. Ein weiterer Hochstuhl wurde mit „gut“ (2,2) bewertet: Der Safety 1st Timba ist in Handhabung und Sicherheit nur „befriedigend“, hat aber für seine Haltbarkeit und Schadstofffreiheit die Bestnote 1,0 erhalten. Mit 85€ liegt der Safety 1st Timba weit unter dem Ladenpreis der Testsieger und ist so eine gute Alternative.

TestsiegerStokke Hochstuhl Tripp Trapp

Im Test der Stiftung Warentest 06/2018 überzeugt der Stokke Tripp Trapp® besonders in den Kategorien Sicherheit, Handhabung und Schadstoffe und kommt insgesamt zu einem Testergebnis von „gut“ (1,6).

Preis: € 199,00 Hier bestellen* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten Zuletzt aktualisiert am 12. November 2019 um 03:19 . Die angezeigten Preise können sich inzwischen geändert haben. Alle Angaben ohne Gewähr. Testsieger Evomove Nomi Hochstuhl

Im Test der Stiftung Warentest 06/2018 kann der Evomove Nomi besonders in den Kategorien kindgerechte Gestaltung, Handhabung und Schadstoffe überzeugen und kommt insgesamt zu einem Testergebnis von „gut“ (1,6).

Preis nicht verfügbar Jetzt kaufen bei myToys.de!* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten Zuletzt aktualisiert am 12. November 2019 um 03:27 . Die angezeigten Preise können sich inzwischen geändert haben. Alle Angaben ohne Gewähr. Preis-LeistungssiegerSafety 1st Timba Hochstuhl

Der Safety 1st Timba erreichte im Test der Stiftung Warentest in Handhabung und Sicherheit zwar nur ein „befriedigend“, hat aber für seine Haltbarkeit und Schadstofffreiheit die Bestnote 1,0 erhalten. Mit 85€ hat er ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Preis: € 59,99 Hier bestellen* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten Zuletzt aktualisiert am 2. Dezember 2019 um 02:17 . Die angezeigten Preise können sich inzwischen geändert haben. Alle Angaben ohne Gewähr.

Mangelhafte Hochstühle im Test der Stiftung Warentest 2018

Insgesamt wurden 11 Hochstühle mit „mangelhaft“ bewertet. Die Abstufung erfolgte durch unzureichende Sicherheitsstandards oder zu hohe Schadstoffwerte. Folgende Schadstoffe wurden gefunden und führten zur Abstufung: poly­zyklischen Kohlen­wasser­stoff (PAK) Naph­thalin ober­halb der Grenze, Form­aldehyd in sehr hohen Mengen, Weichmacher Die­thylhex­ylph­thalat und Dii­sononylph­thalat (nicht zugelassen), Flamm­schutz­mittel TDCPP (steht im verdacht krebserregend zu sein). Folgende Hochstühle sind betroffen und wurden als „mangelhaft“ eingestuft:

  • Chicco Polly2Star
  • Fillikid Aron
  • TecTake Hochstuhl mit Rollen
  • Peg Pérego Prima Pappa Zero3
  • Pinolino Philip
  • Roba Move
  • Herlag Tipp Topp Comfort IV

Der Geuther Tamino und der Hauck Alpha + wurden sowohl mit als auch ohne Babywippe wegen Sicherheitsmängeln „mangelhaft“ bewertet. Beim Geuther Tamino ist in beiden Fällen ein Durchrutschen des Kindes möglich. Der Hauck Alpha+ hat ein anderes Problem: Beim Einbau des Babybügels kann der Sicher­heits­gurt nicht mehr befestigt werden. So wird der Abstand zwischen Rückenlehne und Babybügel zu groß und Kinder können pro­blemlos auf­stehen. Das Ergebnis überrascht: In vorangegangenen Tests hatte der Hauck Alpha bisher gute Testergebnisse in Tests der Stiftung Warentest (2007) und Öko-Test (2016) erzielen können und wurde 2016 in der Okö-Test sogar Testsieger.

Kaufberatung: Der richtige Hochstuhl:

Es wird empfohlen, Babys und Kleinkinder erst in Hochstühlen sitzen zu lassen, wenn sie sich von alleine hinsetzen und halten können. Dies kann bei einigen Winzlingen schon ab dem 6. Monat der Fall sein, bei anderen vielleicht erst ab dem 9. Monat.

Egal, wie sicher und standfest die Hochstühle auch sein mögen, für Babys und Kleinkinder gilt stets: Niemals die Kleinen unbeaufsichtigt im Hochstuhl sitzen lassen! Geschwister könnten hochklettern oder die Kinder selbst zappeln heftig herum, schaukeln oder stoßen sich mit den Armen oder Füßen vom Tisch ab, so dass der Stuhl umkippen könnte.

Vom Baby – zum Erwachsenenalter

Treppenhochstuhl

Sehr empfehlenswert sind mitwachsende Hochstühle, die auch als Treppenhochstühle bezeichnet werden. Sie lassen sich auf die individuelle Körpergröße des Kindes anpassen und können dank spezieller Sets auch für Babys und Kleinkinder verwendet werden. Zudem eignen sich qualitativ hochwertige Treppenhochstühle selbst für Erwachsene und können auch mal als Gästestuhl zum Einsatz kommen.

© tripp trapp stokke

Manche Hersteller bieten als Erweiterungs-Set Babyschalen an, die direkt am Hochstuhl angebracht werden können und sich später einfach wieder abnehmen lassen, wenn die Kinder schon älter sind und alleine sitzen können. Ebenfalls gibt es Sitzverkleinerer, die Kleinkindern Komfort bieten und ein Durchrutschen verhindern.

Bei Treppenhochstühlen lassen sich zudem Sitz- und Fußabstellfläche separat verstellen, sodass eine optimale Anpassung an die Körpergröße der Kinder möglich ist. Vorreiter aller Treppenhochstühle ist der Stokke Tripp Trapp. Er wurde bereits vor 40 Jahren entwickelt und gilt als erster mitwachsender Kinderhochstuhl, der sich ergonomisch an die Körpergröße des Kindes anpassen lässt.

Empfehlung: Treppenhochstühle am besten so einstellen, dass die Schenkel aufsitzen und die Knie einen Winkel von ungefähr 90 Grad bilden. Bei Babys idealerweise einen zweifingerbreiten Abstand zwischen Kniekehle und Sitz frei lassen. Bei größeren Kindern sollten ca. drei Viertel des Oberschenkels auf der Sitzplatte ruhen. Und noch ein Tipp: „Wenn sich die Kniekehle im Bereich der Sitzvorderkante befindet, sollte der Rücken die Lehne erreichen können.“, raten die Experten der Öko-Test. Falls dies nicht möglich ist, wird geraten, ein Kissen zwischen Rücken und Lehne zu stecken, denn so ist auch ein höherer Sitzkomfort für das Kind gewährleistet.

Für Babys und Kleinkinder geeignete Hochstühle

Mehrzweckhochstuhl

Schalensitze, wie bei Mehrzweckhochstühlen zu finden, sind bereits für Babys geeignet, die noch nicht selbständig sitzen können. Die Kleinen sind darin wie in einer Babyschale untergebracht, denn die Schalensitze der Mehrzweckhochstühle lassen sich nach hinten neigen, so dass die Kleinen fast darin liegen.

Mehrzweckhochstuhl ©Hauck

Diese Modelle lassen sich nur bis ca. 15 kg Körpergewicht nutzen und können für Kinder von ein- bis maximal zweieinhalb Jahren verwendet werden. Vorsichtig sollte man hier vor allem bei Hochstühlen mit Rollen sein, da man das Feststellen der kleinen Räder schnell mal vergessen kann und die Kinder somit einem unnötigen Sicherheitsrisiko ausgesetzt sind.

Tisch-Hochstuhl-Kombination

Tisch-Stuhl-Kombinationen sind im Grunde eine schöne Idee, denn die Hochstühle lassen sich auseinander bauen und auch als Kindertisch mit passendem Stuhl verwenden.

Diese Konstruktionen sind allerdings nur für kurze Zeit nutzbar. So können Kleinkinder darin frühestens Platz nehmen, wenn sie bereits frei und selbständig sitzen können. Außerdem lassen sich Hochstuhl-Kombinationen nicht verstellen und auch die Beine des Kindes baumeln frei herum.

Von billigen, qualitativ minderwertigen Modellen und sehr wackeligen Konstruktionen ist grundsätzlich abzuraten. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass sich Schrauben lockern und das Holz reißen oder brechen kann. Manche Konstruktionen können auch relativ leicht umkippen.

Für die Reise: Tischsitze, Sitzverkleinerer und Booster

Es gibt darüber hinaus auch Kindersitze für unterwegs. Tischsitze lassen sich am Tisch selbst befestigen und eignen sich nur für kleinere Kinder. Wie sicher solche Sitze sind, hat jedoch bisher kein TÜV und keine Verbraucherorganisation überprüft, daher am besten mit Vorsicht benutzen. Zudem ist nicht jeder Tisch für das Befestigen geeignet.

Des Weiteren gibt es Sitzerhöhungen für normale Stühle, die zwar sehr hilfreich sind, wie sicher das Kind dort aber sitzt, hängt vor allem vom Stuhl darunter ab. Gleiches gilt für Sitzverkleinerer, die an der Stuhllehne befestigt werden. Diese mobilen Sitzverkleinerer und -erhöhungen sind laut Stiftung Warentest nur Notlösungen für die Reise und sollten nicht im täglichen Gebrauch verwendet werden.

Hochstühle im Test der Öko-Test 2016

Getestet wurden zehn Treppenhochstühle aus Holz:

  • Baby Dan Danchair
  • Geuther Tamino
  • Hauck Alpha Plus
  • Herlag Tipp Topp IV
  • Moizi 1 Buche natur geölt und gewachst + Babybügel (Moizi Möbel)
  • Pinolino Cosmos
  • Roba Move Up
  • Schardt Domino III
  • Stokke Tripp Trapp + Baby Set
  • Tissi Buche massiv + Brustbügel- Set (DawOst)

Die Hochstühle Tripp Trapp von Stokke, der Alpha Plus von Hauck und der tiSsi von DawOst sind im Test die Testsieger. Alle drei Treppenhochstühle erhielten die Gesamtnote „Gut“. Im Sicherheitstest überzeugte der Tripp Trapp die Tester am meisten. Eine gute Nachricht ist, dass alle getesteten Hochstühle kippsicher waren. Im Sicherheitstest erreichten lediglich der Moizi 1 aufgrund von Durchrutschgefahr und Roba’s Move up aufgrund scharfer Kanten ein „Befriedigend“.

Im Hinblick auf die Ergonomie sind die Stühle laut Experten noch verbesserungswürdig. Beispielsweise sind bei den Stühlen Herlag Tipp Topp IV und Baby Dan Danchair die Fußstützen zu schmal, so dass kleine Kinder nicht genügend Halt finden. In der Kategorie Ergonomie überzeugten der DawOst tiSsi und der Geuther Tamino die Tester am meisten, da sich beide Stühle über vier Jahre hinweg optimal auf die Bedürfnisse von Kleinkindern einstellen lassen.

Der Hochstuhl tiSsi wurde bisher durch die Firma TICCA vertrieben und ist im Handel häufig auch noch unter diesem Markennamen zu finden.

Als mangelhaft wurden bei einigen Hochstühlen die Bedienungsanleitungen eingestuft. Diese sind häufig wenig intuitiv und schwer zu verstehen. Was man bei der korrekten Einstellung beachten sollte, lest ihr hier in unseren Tipps zum richtigen Einstellen von Treppenhochstühlen.

Die meisten Kinderhochstühle waren im Schadstofftest unauffällig. Im Material des Baby Dan Danchair und dem Moizi 1 fanden die Tester erhöhte Mengen an Formaldehyd, welches im Verdacht steht, krebserregend zu sein.

Update: Die Hersteller Moizi hatte nach Veröffentlichung der Testergebnisse angekündigt, dass in Zukunft jedem Stuhl einen zweiten, kürzeren beizulegen, um die Durchrutschgefahr zu mindern. Theoretisch sollte dieser so lang sein, dass er bei der kleinstmöglichen Einstellung zwischen Sitzbrett und Babybügel stramm ist und sich nicht durchbeult. Ein erneuter Test im Juni 2016 zeigt, dass der kürzere Gurt aber wegen einer zu engen Schlaufe nicht am Bügel befestigt werden kann. Der Anbieter versprach, diesen Mangel umgehend zu ändern.
Die Marke Schardt gab an, dass bei einem eigenen Test eines Stuhls der betroffenen Modells „bei sachgerechtem Gebrauch kein Absplittern/Reißen des Holzes an der Rückenlehne“ festzustellen sei. Sie gaben außerdem an, dass das Naturmaterial Holz naturbedingt reißen könne, beispielsweise wenn die Schrauben zu stark Eingedreht werden.

Hochstühle im Test der Öko-Test 2012

Getestet wurden zehn Hochstühle:

  • Geuther Swing 2355
  • Haba Stepke mit Rollen (Habermaaß)
  • Hauck Alpha
  • Herlag Tipp- Topp III
  • Leander Hochstuhl + Sicherheitsbügel
  • Moizi 2 Buche geölt/ gewachst + Bügel
  • Paidi Ypso Buche + Sicherheitsbügel
  • Roba Treppenhochstuhl Sit Up III
  • Stokke Tripp Trapp, Natur + Baby Set
  • Storchenmühle Zii Buche

Die Stokke- und Habermaß-Hochstühle erhielten die Gesamtnote „Gut“. Sechs der getesteten Hochstühle zwischen 59 und rund 169 Euro wurden mit „befriedigend“ und „ausreichend“ bewertet. Der Roba Baumann (39,99 Euro UVP) und der Hochstuhl von Paidi Möbel (179,00 Euro UVP) schnitten mit „mangelhaft“ und „ungenügend“ am schlechtesten ab.

Der Stokke Tripp Trapp bestand den Praxistest und die Schadstoffprüfung, auch wenn er im Mitwachsen ebenso an seine Grenzen stößt wie seine Mitstreiter. Praxis- und damit Altagssieger war der Haba Steppke, der am meisten überzeugte. Allerdings gab es für ihn im Testergebnis Inhaltsstoffe Abzüge aufgrund seines Formaldehydgehalts in der Rückenlehne.

Hochstühle im Test der Stiftung Warentest 2007

Stiftung Warentest widmete sich dem Thema Sicherheit bei Kinderhochstühlen bereits in den Jahren 2003 und 2007. Im ersten Test 2003 fielen noch 7 von 15 getesteten Hochstühlen in puncto Sicherheit völlig durch. Zwar scheinen einige Hersteller daraufhin ihre Produkte nachgebessert zu haben, denn im Folgetest 2007 erzielte nur noch ein Hochstuhl das Testergebnis “mangelhaft”. Jedoch wurden weitere sieben der getesteten Produkte, was die Sicherheit anbelangt, nur mit “ausreichend” bewertet.

Ebenfalls zeigte sich, dass bei einigen Tisch-Stuhl-Kombis und auch mitwachsenden Modellen kleinere Kinder nach vorne durchrutschen und abstürzen könnten. Andere Hochstühle kippten beim Prüftest relativ leicht um, es brachen Holzteile und auch der Schadstofftest offenbarte gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe in Sitzbezügen und Lacken von einem Hochstuhl.

Testsieger mit Gesamturteil “GUT” (Note 1,6) wurde beim Warentest 2007 der Stokke Tripp Trapp, der zwar sehr teuer ist, aber mit Sicherheit, Komfort und hoher Qualität überzeugt.

Die getesteten Hochstühle von 2007 findet ihr im Überblick unter Testtabelle Kinderhochstühle Stiftung Warentest 2007 und die Tabelle mit den kompakten Ergebnissen 2007 gibt es hier.

Testsieger 2007 – Stokke Tripp Trapp

Der Treppenhochstuhl Stokke Tripp Trapp, Testsieger 2007 mit Note 1,6, eignet sich dank Spezialsets schon für Babys und Kleinkinder. Die Treppenhochstühle können auch noch in der Schulzeit verwendet werden und halten sogar Erwachsene aus.

Der Tripp Trapp wurde 1972 vom Designer Peter Opsvik entworfen und gilt als Vorreiter aller mitwachsenden Hochstühle. Wie bei anderen auch, lässt er sich so verstellen, dass sich die Ellbogen des Kindes in Tischhöhe befinden können und die Füße abgestützt sind. Damit wird eine bequeme und ergonomisch optimale Sitzhaltung ermöglicht. Darüber hinaus sind die Stühle solide und relativ kippsicher konstruiert.

Mit dem Newborn Set lässt sich der Tripp Trapp auch schon für Babys verwenden bis ca. sechs Monate. Für Babys und Kleinkinder ab sechs Monate bis ca. drei Jahre eignet sich hingegen das Baby Set.

Spartipp: Immer ein relativ großes Angebot an gebrauchten Hochstühlen findet ihr auch bei ebay, denn die Tripp Trapp Hochstühle sind langlebig und qualitativ hochwertig.

Sieger im Preis-Leistungsverhältnis – Treppenhochstuhl Hauck Alpha

Den „gut“ getesteten Hauck Alpha erhaltet ihr bei Amazon. Wer will, kann zusätzlich eine Sitzauflage von Hauck anbringen.

Weitere „gut“ getestete Hochstühle beim Warentest 2007

Den Peg Perego Prima Pappa Diner erhaltet ihr ab ca. 110 € in den unterschiedlichsten Designs bei Amazon.

Ebenfalls mit „gut“ wurden folgende Hochstühle getestet: der Geuther Family ab ca. 100 €, der Herlag Tipp Topp III ab ca. 70 € und der Brevi Slex ab ca. 140 €, erhältlich bei Amazon.

Worauf man am besten achten sollte – Checklisten

Allgemeines

Prüfsiegel: Gibt es ein GS-Zeichen, CE- oder TÜV-Zertifikat?

Verstellbarkeit: Können Sitz- und Fußabstellfläche auf die Körpergröße des Kindes eingestellt werden oder wie weit lässt sich der verstellbare Schalensitz neigen?

Standfestigkeit?

Sitzgurt: Abnehmbar und einstellbar?

Bügel: Bei heranwachsenden Hochstühlen gibt es Bügel, die ein Durchrutschen verhindern und abgenommen werden können, wenn die Kinder selbständig auf den Stuhl klettern können und sicher sitzen.

Esstisch: Sind kein Muss, falls sie vorhanden sind, prüfen, ob sie fixierbar sind und keine Klemmgefahr für das Kind darstellen.

Sitzkissen/Sitzverkleinerer: Ein flaches Kissen für die Rückenlehne und Sitzfläche schützt vor dem Herunterrutschen.

Sitzbezüge: Falls vorhanden sollten sie abwaschbar sein oder abnehmbar für die Reinigung.

Einfache Reinigung möglich?

Einkauftipps

Preisvergleich: Preise vom Lieblingsmodell einfach mal mit google vergleichen.

Zertifizierte Online-Shops: Die Shops sollten Gütesiegel wie [email protected] Shopping, Trusted Shops oder das Zertifikat EHI geprüfter Online-Shop besitzen.

Sicherheitstipps

Anschnallen: Wichtig bei Babys und Kleinkindern. Es können auch Gurte verwendet werden, die nicht vom selben Hersteller wie der Stuhl sind.

Polster: Wenn sich die Sitzfläche nicht auf die Kleinen anpassen lässt, einfach ein Kissen in den Rücken legen. Das verhindert ein mögliches Durchrutschen.

Umkippen: Die Kinder nie allein bzw. unbeaufsichtigt im Hochstuhl sitzen lassen! Kein Hochstuhl ist zu 100 % kippsicher.

Sitzhaltung

Anlehnen: Kinder müssen den Kopf nicht unbedingt anlehnen können, aber am besten darauf achten, dass der Rücken abgestützt ist. Eine Lehne ist daher ein absolutes Muss.

Fußparkplatz: Unabhängig vom Alter sollten Kinder die Füße beim Sitzen aufstellen können. Verstellbare Fußstützen verhindern baumelnde Beine, die auf Dauer schlecht für die Haltung sind.

Falls ihr noch weitere Anregungen oder Tipps zum Thema Hochstühle habt, schreibt uns doch eine Nachricht.

Links:

Oekotest 2016: 10 Treppenhochstühle im Test

Oekotest 2012: 10 Hochstühle im Test
Stiftung Warentest 2007 – “Kinderhochstühle: Mitwachsende am besten”
Die getesteten Hochstühle von 2007 im Überblick: Testtabelle Kinderhochstühle Stiftung Warentest 2007.

Wir haben 13 Hochstühle getestet. Der beste ist der Nomi von Evomove. Der neue Hochstuhl vom Erfinder des Tripp Trapp ist bis ins Detail durchdacht und erleichtert den Familienalltag sehr. Dank stufenlos verstellbarer Sitz- und Fußfläche kann der Stuhl optimal an jedes Kind und jede Alterstufe angepasst werden und sein besonderes Design erleichtert den Kleinen die Interaktion mit den Erwachsenen. Der Tripp Trapp von Stokke ist fast genauso gut, aber nicht wirklich günstiger, doch es gibt auch empfehlenswerte preiswerte Alternativen.

Update 25. Juni 2019

Wir haben den Test überprüft und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind nach wie vor aktuell.

Created with Sketch. Weitere Updates anzeigen Created with Sketch. Einklappen

15. Oktober 2018

Wir haben fünf weitere Modelle getestet. Als neue Empfehlung haben wir den cleveren Kombi-Hochstuhl von Roba, der auch als normaler Stuhl samt Spieltisch genutzt werden kann.

23. Mai 2018

Wir haben den Artikel mit einem neuen Testurteil aktualisiert.

Ein Hochstuhl gehört zur absoluten Grundausstattung, wenn man kleine Kinder hat. Doch nicht jeder Stuhl ist für alle Anforderungen gleich gut geeignet: Manche brauchen einfach nur einen praktischen Hochstuhl, den man möglichst lange nutzen kann, andere wollen, dass er sich optisch in das Esszimmer-Design einfügt, wieder andere haben nicht viel Platz und brauchen anstatt eines klobigen Designerteils eher einen schlichten und schmalen Hochstuhl oder einen der sich zusammenklappen und verstauen lässt.

Wir haben insgesamt 13 Hochstühle getestet, 11 Modelle sind noch erhältlich. Preislich gibt es große Unterschiede, vom unglaublich günstigen Billigheimer bis zum sündhaft teuren Luxusmodell war alles dabei. Hier sind unsere Empfehlungen in der Kurzübersicht.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlungen

Testsieger

Evomove Nomi

Vom Erfinder des Tripp Trapp kommt der moderne Nomi – tolles Design und super in der Handhabung.

Der Hochstuhl Nomi von Evomove ist die moderne, schmale, schlanke und bessere Version des Tripp Trapp. Schnelles Anpassen der Größe, freies Bewegen auf dem Stuhl und die konkurrenzlos hohe Belastbarkeit bis 120 Kilogramm machen den Nomi zu unserem Testsieger. Er ist zwar nicht ganz billig, kann aber mit Zubehör lange genutzt werden und ist überdies ein Design-Statement, das in modern eingerichteten Wohnungen eine tolle Figur macht. Der Nomi ist einfach das Nonplusultra bei Hochstühlen.

Der Klassiker

Stokke Tripp Trapp

Immer noch gut, aber nicht mehr ganz so zeitgemäß wie manch anderer Hochstuhl.

Der Tripp Trapp von Stokke ist seit Jahrzehnten ein Klassiker und hat auch in unserem Test sowohl uns als auch die Testkinder überzeugt. Der Tripp Trapp ist toll verarbeitet und im Alltag einfach zu handhaben. Er wächst mit dem Kind mit und ist so lange nutzbar. Ob Sie den Nomi oder den Tripp Trapp bevorzugen, ist vor allem Geschmacksache – modern oder klassisch, Sie haben die Wahl. Preislich schenken sie sich nicht viel.

Gut & günstig

Hauck Alpha+

Belastbar und sicher durch zwei mitgelieferte Gurte.

von 112 Lesern gekauft

Wenn Sie einen mitwachsenden Hochstuhl für wenig Geld suchen, sollten Sie sich den Alpha+ von Hauck ansehen. Er ist aus Birkenholz gefertigt und war mit etwas über sechs Kilo der schwerste im Test. Dafür ist er absolut kippsicher und kann ohne viel Aufwand vom Baby- zum normalen Hochstuhl umgebaut werden. Ein Tischchen, das man bei den anderen Kandidaten noch extra dazukaufen muss, ist im günstigen Preis bereits enthalten. Leider ist es viel zu klein und deshalb kaum brauchbar.

Billiger geht’s nicht

Ikea Antilop

Nicht gerade ein Designwunder, aber praktisch und sehr preiswert.

Wer nur eine Zwischenlösung braucht oder den Hochstuhl sowieso nur für die Babyzeit nutzen will, macht mit dem Antilop von Ikea nichts falsch. Zugegeben, hübsch ist er nicht gerade, aber dafür kostet er auch gerade einmal zehn Euro – so günstig gibt es sonst keinen Hochstuhl. Auch mit Vollplastik muss man leben, ein Tischchen kann man noch dazu kaufen.

Pfiffiger Zweitsitz

Roba Kombi-Hochstuhl

Als Hochstuhl etwas ungewöhnlich, aber ideal, wenn Besuch zu Gast ist.

Der Kombi-Hochstuhl von Roba geht in Sachen Aufbau und Design eigene Wege: Der Zweiteiler aus Stuhl und Tisch kann zusammengesteckt werden und wird so zum Hochstuhl. Auf der Rückenlehne gibt es ein knuffiges Motiv nach Wahl. Leider muss man für die Multifunktionalität kleinere Einbußen in Kauf nehmen, aber die sind überschaubar.

Vergleichstabelle

Vergleichstabelle

Testsieger Der Klassiker Gut & günstig Billiger geht’s nicht Pfiffiger Zweitsitz
Modell Evomove Nomi Stokke Tripp Trapp Hauck Alpha+ Ikea Antilop Roba Kombi-Hochstuhl Joie Mimzy Snacker Herlag Tipp Topp Roba Sit up III Safety 1st Timba Peg Perego Prima Pappa Zero3 Fillikid Aron
Pro
  • Höhenverstellbar
  • Immer Augenkontakt möglich
  • Individuelles Design möglich
  • Ab Geburt nutzbar
  • Höhenverstellbar
  • Tolle Verarbeitung
  • Einfache Handhabung
  • Bis 90 Kilo belastbar
  • Höhenverstellbar
  • Belastbar bis 90 Kilo
  • Vergleichsweise günstig
  • Extrem günstig
  • Niedliches Motiv
  • Originelle Idee
  • Preiswert
  • Unterbau fungiert auch als Spieltisch
  • Zusammenklappbar
  • Relativ günstig
  • Höhenverstellbar
  • Klassisches Design
  • Höhenverstellbar
  • Kann lange verwendet werden, da bis 50 Kilo belastbar
  • Höhenverstellbar
  • Höhenverstellbar
  • Klappbar
  • Verstellbare Lehne
  • Höhenverstellbar
  • Klappbar
  • Verstellbare Lehne
Contra
  • Teuer
  • Tisch nicht stabil
  • Relativ teuer
  • Nicht so modern
  • Tisch ist zu klein
  • Nicht höhenverstellbar
  • Nur kurze Zeit nutzbar
  • Nicht höhenverstellbar
  • Nur bis 15 Kilo belastbar
  • Tischkanten nicht rundum geschlossen
  • Nicht höhenverstellbar
  • Nur bis 15 Kilo belastbar
  • Auffangnetz fängt Essen nicht auf
  • Mäßige Haltekonstruktion
  • Sehr glattes Material
  • Sehr langer Aufbau
  • Unzureichende Anleitung
  • Nicht flexibel
  • Mühsamer Zusammenbau
  • Fummliges Verstellen der Höhe
  • Gibt schon bei leichter Belastung nach
  • Einfacher Aufbau
  • Nur bis 15 Kilo belastbar
  • Teuer
  • Gibt schon bei leichter Belastung nach
  • Einfacher Aufbau
  • Nur bis 15 Kilo belastbar
Bester Preis

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Technische Daten anzeigen
Belastbarkeit 130 kg 90 kg 90 kg 15 kg 15 kg 15 kg 25 kg 50 kg 30 kg 15 kg 15 kg
Material Holz und Kunststoff Holz Holz Kunststoff Holz, Polyester, Baumwolle Kunststoff Holz Holz Holz Kunststoff Kunststoff
Gewicht 4,9 kg 7 kg 7 kg 4 kg 6 kg 6 kg 10 kg 5 kg 7,5 kg 7,6 kg 8,1 kg
Abmessungen k. A. 46 x 49 x 79 cm 48 x 56 x 80 cm 90 x 58 x 21 cm 54 x 88 x 44 cm 90,2 x 59,5 x 102,5 cm 45 x 88 x 58, cm 80 x 44,5 x 54 cm 89 x 53 x 49,5 cm 75,5 x 55 x 104,5 cm 71 x 43 x 33 cm

Gemeinsamer Alltag dank Hochstuhl

Hochstühle haben nur den einen Zweck: Kinder bei gemeinsamen Mahlzeiten richtig mit an den Tisch zu holen und ihnen beim Essen ein Erleben auf Augenhöhe zu ermöglichen. Der Großteil aller Hochstühle ist ab dem Sitzalter benutzbar, für einige gibt es aber als zusätzliches Zubehör auch Babyschalen, mit denen man schon Neugeborene mit an den Tisch „setzen“ kann.

Mitwachsender Hochstuhl oder nicht?

Eltern müssen sich beim Kauf eines Hochstuhls entscheiden, ob sie die mitwachsende Variante wünschen oder ob es zunächst nur darum geht, preiswert und einfach einen Hochsitz für die Allerkleinsten zu haben. Einfache Hochstühle gibt es schon für sehr wenig Geld, aber man kann sie nur kurze Zeit einsetzen, denn die Kleinen wachsen sehr schnell raus. Mitwachsende Hochstühle kann man dagegen jahrelang benutzen.

Ein mitwachsender Stuhl kann lange verwendet werden

Hochstühle sind vor allem deshalb so beliebt, weil sie es Kindern ermöglichen, aktiv und selbstbestimmt an den Mahlzeiten teilzunehmen. Dafür sorgt das mitgelieferte Zubehör wie Tischplatten und Haltesitze. Auch die Möglichkeit, den Stuhl selbständig zu verrücken, gibt dem Kind ein Gefühl der Eigenständigkeit.

Bitte setzen Sie Ihr Kind erst dann in einen Hochstuhl, wenn es auch selbstständig aufrecht auf dem Boden sitzen kann.

Kinder sollten im Hochstuhl immer bequem sitzen und wirklich erst dann hineingesetzt werden, wenn sie problemlos alleine aufrecht sitzen können. Leider werden immer wieder Babys in den Hochstuhl gesetzt, die nicht selbstständig sitzen können. Dann wird oft versucht, mit Hilfe von Polstern oder Decken alles abzusichern und zu verkleinern, damit das Baby künstlich aufgerichtet wird. Der Körper ist dafür aber noch zu schwach und die Kleinen können davon Schaden nehmen.

So haben wir getestet

Für unseren Hochstuhl-Test haben wir uns für eine breite Auswahl an Produkten entschieden. Zum Einen war uns wichtig, die gesamte Preisspanne abzudecken, denn wir wollten wissen: Sind die teuren wirklich besser? Die Antwort: Nicht unbedingt. Für einen guten Hochstuhl muss man nicht viel ausgeben. Der günstigste Stuhl im Test kostet keine zehn Euro, während der teuerste mit über 200 Euro zu Buche schlägt.

Alle Hochstühle aus dem ersten Testdurchlauf (von links): Alpha + von Hauck, Sit up III von Roba, Tipp Topp von Herlag, TrippTrapp von Stokke, Hochstuhl von Yunnic, Antilop von Ikea und Mimzy Snacker von Joie.

Der wohl bekannteste Hochstuhl ist der Tripp Trapp von Stokke, der in unserem Test natürlich nicht fehlen durfte. Der Tipp Topp von Herlag ist ihm nur vom Namen her sehr ähnlich, sonst in keiner Weise. Außerdem mit dabei waren der Alpha+ von Hauck, der mit den meisten Accessoires aufwarten konnte und der noch recht neue und erfrischend anders aussehende Nomi von Evomove.

Die Modelle aus der zweiten Testrunde: Fillikid Aron, Roba Kombi-Hochstuhl, Ikea Blames, Safety 1st Timba, Roba Sit Up III und Peg Perego Prima Pappa Zero.

Im zweiten Testlauf hatten wir zwei Kunststoffstühle dabei: Sowohl der Fillikid Aron als auch der Peg Perego Prima Pappa Zero bestehen fast vollständig aus Plastik. Dafür kann man sie zusammenklappen, wenn man sie verstauen möchte. Der Hersteller Roba taucht nun mit seinem Kombi-Hochstuhl schon mit dem zweiten Modell in unserem Test auf. Der Timba von Safety 1st ähnelt dem Tripp Trapp und ist ebenfalls neu dabei. Als Referenzmodell haben wir außerdem den Roba Sit Up III noch einmal hervorgeholt.

Der Antilop von Ikea ist ausschließlich für Babys und Kleinkinder geeignet. Er trägt ein Gewicht von maximal 15 Kilo und setzt schon rein anatomisch Grenzen. Er ist auch nicht umbaubar.

Auch wenn ein Großteil der Stühle ähnlich aufgebaut ist – der Teufel steckt im Detail. Fehlt es dem einen Stuhl schlicht an Sitzkomfort, ist der andere nicht stabil genug. Auch das Auf- und Umbauen der Stühle haben wir getestet.

Im Vordergrund stand zunächst, dass der Hochstuhl baby- beziehungsweise kleinkindgerecht ist, denn für diese Zielgruppe werden Hochstühle in aller Regel gekauft. Die wenigsten Eltern entscheiden sich, für die Vier- bis Sechsjährigen einen neuen Hochstuhl anzuschaffen.

Langlebigkeit war ein Testkriterium

Trotzdem haben wir auch darauf geachtet, eine Auswahl für unterschiedliche Altersklassen zu testen. Denn auch wenn Langlebigkeit oft das entscheidende Kaufkriterium ist, wollten wir doch auch Empfehlungen für Eltern geben, die nur eine kurzfristige Lösung suchen.

Getestet haben wir die Stühle mit einem Einjährigen und einer Dreijährigen. So konnten wir die Hochstühle für verschiedene Altersklassen und hinsichtlich der Umbauarbeiten beurteilen. Außerdem haben wir die Hochstühle mit einem Gewicht von 15 Kilo belastet und dabei auch geprüft, ob das Tablett das gesamte Gewicht eines Kindes trägt. Schließlich klettern die Kleinen gern mal aus dem Stuhl, wenn sie nicht angeschnallt sind.

Testsieger: Evomove Nomi

Schon das Design fällt auf! Die meisten Hochstühle im Test ähneln im Aussehen dem Tripp Trapp von Stokke – klar, denn der Marktführer wird selbstverständlich gern kopiert.

Der Nomi von Evomove folgt dagegen einem ganz anderen Designkonzept: Er hat einen sehr schlanken Körper, der nicht nur uns, sondern auch die Dreijährige im Test zunächst zweifeln ließ, ob ein bequemes und sicheres Sitzen darauf überhaupt möglich ist. Sie erklomm also den Stuhl und stellte fest: Super bequem und super sicher!

Testsieger Vom Erfinder des Tripp Trapp kommt der moderne Nomi – tolles Design und super in der Handhabung.

Erfunden hat den Nomi der Designer des legendären Tripp Trapp. Mit seinem neuen Kinderhochstuhl wollte der norwegische Designer Peter Opsvik Interaktion mit Kindern neu überdenken. Das hört sich in der Theorie wahnsinnig gut an und in Werbebotschaften auch – letztlich aber entscheiden die Kinder, ob das auch stimmt. Im Falle des Nomi ist das so, zumindest bei der Dreijährigen.

Ungewöhnliches Design – aber im Alltag überzeugend

Da die Rückenlehne des Hochstuhls eher schmal und die Fußablage ziemlich breit ist, kann sich das Kind jederzeit mitdrehen und den anwesenden Erwachsenen im Raum mit den Augen folgen. Anders als bei den anderen Hochstühlen, bei denen das Drehen nicht so einfach möglich ist, drehte die Dreijährige sich immer mit dem Gesicht zu den Eltern und das Gespräch wurde nie unterbrochen.

Das ist sowohl für sehr kommunikative als auch zurückhaltende Kinder wichtig, denn so haben sie stets Augenkontakt zur Vertrauensperson und bekommen die Sicherheit, die nötig ist, um sich zu öffnen.

Einfacher Umbau

Der Umbau des Hochstuhls von kind- auf babygerecht geht unschlagbar schnell – er dauerte gerade mal sieben Sekunden. Bei allen anderen Hochstühlen im Test war immer Werkzeug nötig, beim Nomi wird einfach an zwei Schrauben gedreht und schon lässt sich der Stuhl an jede Körpergröße anpassen.

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Er lässt sich mithilfe von Rollen bewegen, was es Kindern ermöglicht, sich, wenn sie noch nicht sprechen können, nonverbal mitzuteilen. Da wird ein „Ich bin satt“ schnell zu einem Wegschieben vom Tisch.

Das einjährige Testkind hat den Stuhl auch gern als Lauflernhilfe benutzt und sich daran stehend durch den Raum manövriert. Das ist auch deshalb möglich, weil der Nomi nur 4,9 Kilo wiegt und damit zu den Leichtgewichten im Test zählt.

Sehr lange nutzbar

Der Nomi ist äußerst solide und stabil. So schlank und fragil der Designer-Hochstuhl auf den ersten Blick aussieht, er kann mit einem Gewicht von bis zu 120 Kilogramm belastet werden. So pausbäckig kann Ihr Kind also gar nicht werden, dass dieser Stuhl es nicht mehr trägt. Selbst für Erwachsene kann man ihn bei einer Feier auf die richtige Höhe stellen – und hat so einen Stuhl mehr zur Verfügung.

Nomi mit Wippenaufsatz

Der Nomi ist außerdem einer der wenigen Hochstühle im Test, die ab der Geburt genutzt werden können. Möglich wird das durch einen Wippenaufsatz, den man als Zubehör dazu kaufen kann. Er wird auf den Hochstuhl geklemmt und das Baby kann auf Augenhöhe am Tisch dabei sein – und im Zweifelsfall auch mal schlafen, währen die Eltern ein gemeinsames Essen genießen. Dank Dreipunktgurt sind die kleinen Racker darin sicher aufgehoben.

Hier lesen Sie unseren Test von Babywippen und elektrischen Babyschaukeln.

Wie sinnvoll das ist, steht auf einem anderen Blatt. Schließlich kostet der Wippenaufsatz noch einmal 100 Euro. Immerhin fällt damit unter Umständen der Kauf einer separaten Babywippe weg, was die Kosten für den Wippenaufsatz dann für manche rechtfertigt. Am wohlsten fühlen sich Babys, die noch nicht eigenständig sitzen können, sowieso in Mamas und Papas Armen.

Der Nomi ist also sehr flexibel und so lange nutzbar wie sonst nur der Tripp Trapp von Stokke. Doch der sieht längst nicht so schick aus – und ist obendrein eher noch teurer. Mehr dazu unter „Alternativen“.

Individuell anpassbar

Der Hochstuhl von Evomove kann individuell nach den eigenen Wünschen designt werden. Nicht nur zwischen verschiedenen Holzarten und Farben kann gewählt werden, auch die Farbe der Sitz- und Fußfläche lässt sich bestimmen. Allerdings wird der Nomi dann schnell noch ein Stückchen teurer.

Mit Extras wird es teuer

Das gilt auch für das viele Zubehör, das sich der Hersteller extra bezahlen lässt. Für den Anfang ist der Babyaufsatz „Nomi Mini“ und der Harness sinnvoll. Beide kosten knapp 40 Euro.

Der Babyaufsatz des Nomi.

Als weiteres Zubehör gibt es einen ansteckbares Tischchen, das noch einmal mit knapp 50 Euro zu Buche schlägt. Bei dem ist allerdings Vorsicht geboten: Das Tablett wird nur an den Babyaufsatz angesteckt und hält nicht viel Gewicht aus. Klettert das Kind aus dem Sitz und stützt sich auf dem Tischchen auf, kann es sich lösen und das Kind stürzt zu Boden! Daher empfehlen wir, das Tischchen nur zu nutzen, wenn das Kind mit dem Harness festgeschnallt ist. Grundsätzlich sollte man sein Kind nie unbeaufsichtigt im Hochstuhl sitzen lassen – egal in welchen Hochstuhl.

Oft ist der eigene Tisch gar nicht nötig, denn die Kleinen finden es meist viel interessanter, mit den Eltern direkt am Tisch zu sitzen. Allerdings mögen das nicht alle Kleinkinder. Während die Dreijährige im Test das besonders positiv anmerkte, fand das Baby den eigenen Tisch viel besser. Und auch viele Eltern finden ein eigenes Tischchen eine gute Idee, schließlich wird in der ausgedehnten Phase des Essenausprobierens gerne mal gekleckert und gemanscht, was das Zeug hält, und nicht jeder will, dass das auf dem Esstisch stattfindet.

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Nachteile?

So gut uns der Nomi gefällt, es gibt auch Kritikpunkte. Neben dem hohen Preis stört im Alltag der fummelige Gurt mit seinem schwergängigen Schloss.

Auch dass das Tablett das Gewicht eines Kindes nicht trägt, ist uns ein Dorn im Auge. Aber man sollte sein Kind ohnehin nie unbeaufsichtigt im Hochstuhl lassen, schließlich kann es auch von einem stabilen Tischchen herunterfallen, daher ist das für uns kein Ausschlusskriterium.

In den Schlitzen im Standfuß des Nomi setzen sich überdies gern Essensreste fest, die man nur schlecht entfernen kann. Ansonsten ist der Nomi dank der widerstandsfähigen Kunststoffaufsätze aber sehr gut zu reinigen.

Evomove Nomi im Testspiegel

Im Test von Stiftung Warentest ist jeder zweite Hochstuhl bei der Sicherheitsprüfung durchgefallen. Nicht so der Nomi: Er erhielt erhielt bei der Sicherheitsprüfung das Testurteil „gut (2,0)“. In der Gesamtbewertung ist er mit der Note 1,6 ebenfalls „gut“ und damit zusammen mit dem Tripp Trapp von Stokke Testsieger (Test 05/2018). Das Fazit der Tester:

„Sehr kindgerecht gestaltet für Knirpse ab fünf Monaten. Fußstützen lassen sich für unterschiedliche Altersgruppen stufenlos einstellen. Einfach zu handhaben, leicht, aber teuer.“

Von der Benutzung der Babywippe „Nomi Baby“ raten die Tester hingegen ab, denn sie kann umstürzen, wenn sich ein Kind daran hochzieht.

Alternativen

Der Evomove Nomi ist für uns der beste, aber es gibt auch andere empfehlenswerte Alternativen, zumal der Nomi mit Zubehör doch ziemlich teuer ist.

Der Klassiker Immer noch gut, aber nicht mehr ganz so zeitgemäß wie manch anderer Hochstuhl.

Auch der Tripp Trapp ist und bleibt ein tolles Produkt. Die solide Verarbeitung und das oft kopierte Design des Hochstuhlklassikers haben dafür gesorgt, dass er inzwischen oft schon als Synonym für Hochstühle im Allgemeinen gilt.

Aufgebaut ist der Hochstuhl innerhalb weniger Minuten und auch das Versetzen der Platten für unterschiedliche Kindergrößen geht schnell und unkompliziert.

Sowohl uns als auch die Testkinder hat der Tripp Trapp überzeugt. Durch die breite Fußfläche können auch die Kleineren den Stuhl sehr selbstständig erklimmen. Er ist robust und wertig verarbeitet, lässt sich aber dennoch leicht schieben.

Für Fliesenböden hat Stokke auch Rutschschienen im Programm. Sie ermöglichen ein Gleiten auf unterschiedlichen Böden.

Für den Tripp Trapp gibt es wie für den Nomi als Zubehör eine Babyschale, ein Tischchen und einen Babysitz, außerdem verschiedenste Kissen und Auflagen. Das Zubehör ist leider noch ein wenig teurer als bei unserem Favoriten von Evomove. Der Stuhl selbst ist dagegen teilweise etwas günstiger zu haben, manchmal ist er aber auch teurer als der Nomi.

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Auch wenn der vom gleichen Designer erdachte Nomi zeitgemäßer daher kommt, ist der Tripp Trapp von Stokke zurecht ein Klassiker. Welchen man bevorzugt, ist letztlich Geschmacksache. Eltern und Kinder werden auch damit viele gemeinsame Jahre verbringen, schließlich ist auch der Tripp Trapp bis 90 Kilogramm belastbar.

Gut & günstig Belastbar und sicher durch zwei mitgelieferte Gurte.

von 112 Lesern gekauft

Für alle Eltern, die bei einem Startpreis von rund 200 Euro für den Nomi oder den Tripp Trapp sofort energisch den Kopf schütteln, ist der Alpha+ von Hauck unsere Empfehlung.

Er erinnert stark an den Tripp Trapp, kostet aber nur einen Bruchteil. Er wird aus nachhaltig angebautem Birkenholz hergestellt. Ökotest hat ihn mit „gut“ bewertet.

Der Alpha+ ist ebenfalls bis 90 Kilogramm belastbar und hält damit auch zwei Kinder locker aus. Er kann ab dem Sitzalter zum Einsatz kommen. Für sehr zierliche Kinder gibt es außerdem die Möglichkeit ein Sitzkissen zu kaufen.

Babys und Kleinkinder werden mit einem Fünfpunktgurt gesichert, der gut hält, ohne die Bewegungsfreiheit einzuengen. Später kann auch auf eine Schritthalterung umgebaut werden. Beide Haltesysteme sind bereits im Lieferumfang enthalten.

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Auch wenn der Hochstuhl von Hauck über ein Tischchen verfügt – es ist zu klein, um darauf essen zu können. Alles matscht über den Rand, sodass die Empfehlung hier lautet: Den Stuhl lieber ohne Tisch aufstellen und einfach näher an den Familientisch rücken.

Der Umbau vom Baby- zum normalen Hochstuhl ist mit wenigen Handgriffen erledigt. Es müssen zwar fast alle Schrauben gelockert werden, aber das ist bis auf den Nomi bei allen Hochstühlen so.

Mit etwas über 6,5 Kilo ist der Alpha+ zwar schwerer als unser Testsieger, aber immer noch verhältnismäßig leicht. Auch hier gelingt es den Kindern sich wegzuschieben, wenn sie nicht mehr am Tisch sitzen wollen. Dabei ist die Konstruktion absolut kippsicher. Im Test gelang es auch uns nicht, den Stuhl beim Abstoßen zum Kippen zu bringen.

Der Alpha+ ist damit die beste Lösung für alle, die einen mitwachsenden Hochstuhl für wenig Geld suchen.

Billiger geht’s nicht Nicht gerade ein Designwunder, aber praktisch und sehr preiswert.

Wer nur eine kurzfristige Lösung für das Babyalter sucht und gar kein Interesse an einem mitwachsenden Hochstuhl hat, für den ist der Antilop von Ikea eine Empfehlung.

Der Hochstuhl kann vom Sitzalter bis etwa zum zweiten Geburtstag genutzt werden und ist preislich absolut unschlagbar – nicht umsonst steht er weltweit in Millionen Restaurants: gerade mal einen Zehner muss man bei Ikea dafür auf den Tisch legen.

Der Aufbau ist kinderleicht, vier lange Stäbe werden in den Sitz gesteckt – fertig.

Wie viele Kinder erfreuten sich auch die Testkinder am Anblick des Antilop – ist er doch durch zahlreiche Restaurantbesuche bereits vertrautes Terrain. Die Kleinen werden mit einem Dreipunktgurt gehalten, zusätzlich gibt es noch einen Plastiksteg zwischen den Beinen.

Der begrenzt allerdings auch die Langlebigkeit, denn irgendwann bekommen die Kleinen ihre Knie nicht mehr hindurch geschoben.

Auch vom Tisch abstoßen können sich Kinder im Hochstuhl von Ikea nicht, Hineinsetzen geht ohne die Hilfe von Mama oder Papa sowieso nicht – aber das ist für die Allerkleinsten, für die der Antilop gemacht ist, immer so.

Optional können Eltern noch einen großen Tisch fürs Kind dazukaufen, der wird dann einfach an den Stuhl geklippt.

Die Verarbeitung vom Antilop ist dank Vollplastik alles andere als nachhaltig, aber stabil. Diesen Sitz haut so schnell nichts um. Als Zwischenlösung macht man mit dem Hochstuhl von Ikea nichts falsch.

Pfiffiger Zweitsitz Als Hochstuhl etwas ungewöhnlich, aber ideal, wenn Besuch zu Gast ist.

Der Roba Kombi-Hochstuhl besteht aus einem normalen Stuhl und einem separaten Tisch in Kindergröße. Zum Hochstuhl wird das Ganze erst, wenn man beide Möbelstücke ineinander steckt – ein originelles Konzept, das zwar nicht unbedingt als Dauer-Hochstuhl geeignet ist, aber als Zweitstuhl durchaus Sinn ergibt.

Süß ist der Kombi-Hochstuhl von Roba auch. Dafür sorgen die zahlreichen Motive, die das Polster der Rückenlehne schmücken. Unter anderem gibt es Bären und Elefanten, wir hatten ein Modell mit einem kleinen Igel.

Als Einzelstücke machen beide Teile eine ordentliche Figur. Tisch und Stuhl sind gut verarbeitet und stabil. Eine Ausnahme bildet allerdings das Tablett, das direkt am Stuhl angebracht werden kann. Das ist leider nicht sehr belastbar und weil es an den Kanten keine Wulste hat, haben verschüttete Speisen und Getränke freie Bahn, um sich im Esszimmer zu verteilen. Außerdem muss man das Tischchen recht umständlich mithilfe von Werkzeug abbauen. Gerade weil der große Tisch die Besonderheit des Hochstuhls ist, hätten es lieber gemocht, wenn man das Tablett einfacher abnehmen könnte.

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Kippt man den Tisch um 90 Grad, kann man den Stuhl in den Tisch stecken. So entsteht ein Hochstuhl mit einer guten Sitzhöhe. Höhenverstellbar ist er nicht, aber aufgrund der knapp bemessenen Sitzfläche und dem maximalen Belastungsgewicht von gerade einmal 15 Kilogramm kommt der Roba Kombi-Hochstuhl für größere Kinder ohnehin nicht in Frage.

Der größte Vorteil des Stuhls liegt in der Vielseitigkeit der Konstruktion: Im Alltag kann das Kind Stuhl und Spieltisch nutzen, wenn aber einmal Besuch im Haus ist, hat man im Handumdrehen einen (weiteren) Hochstuhl. Für den Dauereinsatz als Hochstuhl ist der Roba allerdings weniger geeignet. Dafür gibt es bessere Alternativen.

Außerdem getestet

Joie Mimzy Snacker

Genau wie der Antilop von Ikea ist der Mimzy Snacker von Joie ein Hochstuhl für die Kleinsten. Er wächst nicht mit und ist nur bis maximal 15 Kilogramm belastbar. Der mitgelieferte Tisch ist schön groß und hat sogar ein Aussparung für einen Becher. Dem Einjährigen im Test gefiel dieses Detail besonders gut. Die Sitzfläche ist ziemlich tief und das Baby ist in idealer Höhe zum Familientisch.

Der Sitz ist schön weich und abwaschbar ausgekleidet und der gesamte Hochstuhl lässt sich mit einem Handgriff zusammenfalten. Das mitgelieferte Fangnetz zwischen den Füßen des Stuhls hält leider weder Brötchenreste noch Nudeln. Dafür müsste das Kind schon sehr gut zielen. Für alle, die wenig Platz haben oder einen Hochstuhl nicht dauerhaft im Zimmer stehen lassen sondern zusammengeklappt aufräumen wollen, ist er eine Überlegung wert.

Herlag Tipp Topp

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Der Tipp Topp von Herlag lässt namentlich an den Tripp Trapp denken, aber da enden die Gemeinsamkeiten auch schon. Denn sowohl im Aufbau, als auch in der Handhabung liegen Welten zwischen diesen beiden Hochstühlen. Der Tipp Topp kann nur bis maximal 25 Kilogramm belastet werden, was sicher auch daran liegt, dass das Fußbrett des Stuhls nur eingeschoben, aber nicht verschraubt wird.

Das Holz ist sehr rutschig, kein anderes Material im Test war so glatt. Auch die Haltekonstruktion fürs Baby war optimierungswürdig. Nur ein schmaler Gurt hielt das Kind im Test, der abgebrochen werden musste, weil sich der Einjährige zu sehr bewegte und immer wieder drohte, ganz aus dem Tipp Tapp zu rutschen. Die Bodengleiter, die am Hochstuhl von Herlag befestigt sind, haben außerdem unser Parkett verschrammt.

Roba Sit up III

Bei keinem anderen Hochstuhl im Test dauerte der Aufbau so lange wie beim Roba Sit up III. Die mitgelieferte Anleitung ist schlecht und sorgt für jede Menge Frust und Unsicherheit, denn gerade wenn es um die Sicherheit der eigenen Kinder geht, wollen Eltern keine Fehler machen. Wenn der Hochstuhl von Roba an die Größe des Kindes angepasst werden soll, muss der Stuhl dafür fast vollkommen zerlegt werden. Der Sit up III ist bis 50 Kilogramm belastbar – ein guter Mittelwert, der für Langlebigkeit spricht.

Ein Sitzverkleiner für kleine Babys kann optional dazu gekauft werden. Gegen die starke Konkurrenz konnte sich der Roba Sit up III nicht behaupten.

Safety 1st Timba

Der Safety 1st Timba ist eine generische Tripp Trapp-Kopie von der Stange und bringt wenig überraschendes mit sich. Allerdings ist er gegenüber dem Original umständlicher: Der Zusammenbau gestaltet sich nervig, der Brustbügel kann nicht entfernt werden, ohne den Stuhl vollständig zu zerlegen, und zum Verstellen der Sitzhöhe und der Fußablage muss man ihn zumindest halb auseinander schrauben. Immerhin ist der Stuhl recht stabil, was mangels beweglicher Teile aber auch keine besondere Leistung darstellt.

Der Hersteller bietet den Timba sowohl mit als auch ohne Tischchen an. Das sollten Sie bedenken, bevor Sie sich für einen Kauf entscheiden, denn man kann den Tisch nicht einzeln nachkaufen – man bekommt ihn ausschließlich in Kombination mit dem Stuhl.

Peg Perego Prima Pappa Zero3

Der Peg Perego Prima Pappa Zero 3 ist schnell zusammengebaut und gehört zu den wenigen Hochstühlen, deren Lehne verstellbar ist. Er fällt ziemlich klobig aus, aber immerhin kann man ihn zusammenklappen, um zumindest ein wenig Platz zu sparen. Außerdem ist er höhenverstellbar. Leider ist das im Wesentlichen auch alles, was wir dem Prima Pappa zugutehalten können, denn der Gesamteindruck ist ernüchternd: Er hält gerade mal 15 Kilogramm Belastung aus und unter den besagten 15 Kilogramm Last knarzt das Plastik schon ungesund und gibt leicht nach.

Generell macht der Hochstuhl einen ziemlich klapprigen Eindruck und für einen Design-Preis wäre er auch kaum die erste Wahl. Bei der Stiftung Warentest fiel er außerdem wegen hoher Schadstoffbelastung im Stoff durch und wurde damit insgesamt „mangelhaft“ bewertet. Da der Prima Pappa Zero darüber hinaus auch noch ziemlich teuer ist, können wir ihn nicht empfehlen.

Fillikid Aron

Der Fillikid Aron ist dem Peg Perego sehr ähnlich. Die zulässige Belastung liegt ebenfalls bei nur 15 Kilogramm, er besteht auch aus Kunststoff und wirkt ähnlich instabil. Auch dieser Stuhl wurde von Stiftung Warentest aufgrund der hohen Schadstoffbelastung in den Textilien als „mangelhaft“ bewertet. Immerhin ist der Aron gegenüber dem Peg Perego ein gutes Stück günstiger – aber trotzdem nicht preiswert. Wir waren von dem Hochstuhl jedenfalls nicht überzeugt und können ihn nicht empfehlen.

Kinderhochstühle im Test: Die Testsieger bei Stiftung Warentest

Kinderhochstühle gehören quasi zur Grundausstattung von Familien. Umso bedenklicher, dass Stiftung Warentest in ihrem Kinderhochstuhl-Test nur 3 von 20 Produkten als empfehlenswert einstuft.

Wer ein Kind hat, hat in den meiste Fällen auch dieses Teil zuhause: einen Kinderhochstuhl. Genau wie Babybett und Wickeltisch gehört er im Großteil aller Familien zur Grundausstattung. Gut, dass Stiftung Warentest sich mit seinem Kinderstuhl-Test in der Ausgabe 06/2018 diesem Thema angenommen hat. Schlecht, dass so viele Kinderhochstühle im Test, nämlich 11 an der Zahl, mit “mangelhaft” abschnitten.

So hat Stiftung Warentest die Kinderhochstühle getestet

Stiftung Warentest hat sich für seinen Kinderhochstuhl-Test 20 Hochstühle vorgenommen, darunter 12 mitwachsende Treppenhochstühle inklusive 4 Babywippen, sowie 8 einfache Kinderhochstühle und Klapphochstühle. Die Produkte wurden in den Kategorien Kindgerechte Gestaltung (30 %), Handhabung (20 %), Haltbarkeit (20 %), Sicherheit (20 %) und Schadstoffe (10 %) untersucht.

Die Kinderhochstühle für den Test wurden Ende 2017 und Anfang 2018 gekauft.

Die Testergebnisse im Überblick

Von 20 getesteten Kinderhochstühlen erhielten 11 Produkte ein “mangelhaft”. Das ist kein schönes Ergebnis. Die größten Mängel: Schadstoffe und Sicherheit. Sieben Hochstühle waren mit zu hohen Schadstoffmengen belastet und bei vier mangelte es an Sicherheit. Eine konkrete Empfehlung spricht Stiftung Warentest nur für drei Kinderhochstühle aus, alles Treppenhochstühle.

Die Testsieger: Stiftung Warentest zeigt, dass gute Qualität nicht teuer sein muss

Stiftung Warentest spricht sich nach ihrem Kinderhochstuhl-Test ganz klar für drei Produkte aus: Für die beiden hochpreisigen Treppenhochstühle von Evomove und Stokke und für den deutlich kostengünstigeren Hochstuhl von Safety 1st für ca. 69 €* (schön, wenn der Markenname Programm ist). Das Modell Nomi von Evomove kostet hingegen ca. 395 €*, der Tripp Trapp von Stokke 380 €*.

Alles drei Kinderhochstühle erzielten im Test ein Ergebnis von “gut”.

Vorsicht beim Preisvergleich: Stokke und Evomove bestehen aus Modulen, die einzeln gekauft werden müssen. Beim Inhalt genau hinschauen, damit euch am Ende kein sicherheitsrelevantes Modul fehlt.

Lesetipp

Auf Herz und Nieren: Weitere Produkttests findet ihr unter Getestet!

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Die beiden teureren Produkte bieten zusätzlich einen Babyaufsatz, sodass der Hochstuhl schon sehr früh genutzt werden kann. Die Babywippen wurden ebenfalls geprüft, schnitten aber deutlich schlechter als die eigentlichen Hochstühle ab, Evomove erzielte hier ein “ausreichend” (4,0) und Stokke ein “befriedigend” (3,5). Stokke hat mittlerweile an den Kritikpunkten seiner Babywippe von 2018 gearbeitet und diese sind bei den aktuellen Babywippe bereits behoben – siehe Details der Testsieger. Die Babywippen sind eine Zusatzausstattung und müssen, wenn gewünscht, jeweils noch zum Hochstuhl dazu gekauft werden, was natürlich den Preis weiter erhöht.

Bei den Kinderhochstühlen im Test siegte in der Kategorie Kinderhochstuhl (ohne Treppenfunktion) der Klappkinderhochstuhl Sit’n Relax von Hauck mit einer Bewertung von “befriedigend” (2,9).

Die drei Testsieger im Detail

Nomi von Evomove

Der Kinderhochstuhl Nomi von Evomove erzielte im Kinderhochstuhl-Test von Stiftung Warentest ein “gut” (1,6). Besonders die kindgerechte Gestaltung für Kinder ab fünf Monaten, sowie die stufenlos auf die Größes des Kindes anpassbare Fußstütze wurden positiv bewertet. Zudem ist der Hochstuhl einfach zu handhaben und leicht. Sein Design ist sehr modern und er kann zusätzlich mit einer Babywippe für Babys bestückt werden. Allerdings schnitt der Babyaufsatz im Test nur mit “ausreichend” (4,0) ab, da der Stuhl kippt, wenn sich ein Geschwisterkind an die Babyschale hängt. Ein großes Sicherheitsrisiko.

Ausstattung: Der einfache Kinderhochstuhl Nomi ohne Zubehör ist aus Holz und Hartplastik gefertigt. Das Holz für den Sockel gibt es in vier Ausführungen. Für das Set bestehend aus Standfüßen, Fußtritt, Sitz und Rückenlehne stehen zehn Farben zur Auswahl.

Preis: Nomi von Evomove kostet in der von Stiftung Warentest getesteten Ausstattung mit Bügel, Tablett, Gurt und Kissen ca. 395 €. Die Teile können bzw. müssen einzeln gekauft werden, z. B. bei Babywalz. Die Basis des Hochstuhls Nomi besteht aus zwei separat käuflichen Teilen, der Nomi Mittelsäule aus Holz für ca. 80 €*, sowie dem Set bestehend aus Füßen, Sitzfläche, Fußstütze und Rückenlehne für ca. 140 €*.

Zubehör: Zum Basic-Hochstuhl gibt es mit Nomi Mini noch einen Bügel für Kinder von 6 bis 24 Monaten, ca. 40 €* (ebenfalls in zehn Farben), ein Sitzkissen für mehr Komfort in zehn Designs für ca. 50 €*, ein ansteckbares Tablett in sieben Farben für ca. 45 €*, eine Baby-Set bestehend aus dem Nomi Neugeborenen-Aufsatz für ca. 75 €* und der Nomi Neugeborenen-Matratze mit Gurt für ca. 80 €* (von der Stiftung Warentest abrät) und einen dazugehörigen Spielbogen für ca. 40 €*. Zudem kann ein separater Sicherheitsgurt für Nomi Mini für ca. 40 €* gekauft werden – was für die Nutzung mit Kleinkindern unbedingt zu empfehlen ist.

Tripp Trapp von Stokke

Der Tripp Trapp von Stokke ist ein Klassiker, den es schon seit 1972 gibt. Der Senior unter den Hochstühlen erzielte im Stiftung Warentest ebenfalls die Note “gut” (1,6). Der Kinderhochstuhl aus Holz ist sicher und frei von Schadstoffen. Der ergonomische Sitz eignet sich für Kinder ab fünf Monaten und die Fußstütze kann individuell angepasst werden. Ebenso der Abstand von Sitzfläche und Rückenlehne.

Das Beste am Kinderhochstuhl Tripp Trapp ist jedoch, dass er mitwächst und sogar noch von Schulkindern und gar Erwachsenen benutzt werden kann – das relativiert den hohen Kaufpreis deutlich.

Der Hochstuhl im skandinavischen Design kann ebenfalls mit einer Babywippe ausgestattet werden, die im Stiftung Warentest aber nur mit “befriedigend” (3,5) abschnitt, da kleine Babys darin zu aufrecht positioniert sind.

Stiftung Warentest rät im Test von 2018 zwar von der Benutzung der Babywippe ab, der Hersteller hat hier jedoch nachgearbeitet und die aktuellen Babysets sind in ihrem Winkel verstellbar, sodass dieser Mangel nicht mehr gegeben ist.

Ausstattung: Der einfache Kinderhochstuhl Tripp Trapp von Stokke ohne Zubehör ist komplett aus Holz gefertigt und in drei Holzarten und je nach Holzart in bis zu 13 Farben erhältlich.

Preis: Der Tripp Trapp von Stokke kostet in der von Stiftung Warentest getesteten Ausstattung mit Bügel, Tablett, Gurt und Kissen ca. 380 €. Der Basic Tripp Trapp ist ab ca. 184 € erhältlich*.

Zubehör: Zum Basic-Hochstuhl gibt es u.a. das Tripp Trapp Babyset mit Rückenstütze und Bügel, erhältlich in 13 Farben für ca. 44 €*, ein Mini-Kissen in fünf Designs für ca. 44 €*, ein Sitzkissen Classic in 13 Designs für ca. 37 €*, ein ansteckbares Tablett in drei Farben für ca. 39 €*, einen Gurt für ca. 38 €*, sowie das Newborn Set (Babywippe) in drei Farben für ca. 99 €*.

Timba von Safety 1st

Der Kinderhochstuhl Timba von Safety 1st wurde mit einer Bewertung von “gut” (2,2) Zweitplatzierter der Stiftung Warentest. Der Treppenkinderhochstuhl ist im Vergleich zu den Testsiegern sehr günstig und überzeugte im Test trotzdem mit Sicherheit und kindgerechter Haltung, insbesondere bei größeren Kindern. Wichtiger Hinweis von Stiftung Warentest: Der Sitz sollte (wie auch die anderen beiden Testsieger) nicht ohne Gurt verwendet werden. Er sollte immer angelegt werden, da Kinder sonst alleine aussteigen können. Für den Timba von Safety 1st gibt es keine Babywanne.

Ausstattung: Der einfache Kinderhochstuhl Timba von Safety 1st ohne Zubehör ist komplett aus Holz gefertigt und in drei Farben erhältlich.

Preis: Der Timba von Safety 1st kostet in der von Stiftung Warentest getesteten Ausstattung mit Tablett und Gurt (ohne Kissen) ca. 76 €*.

Zubehör: Zum Basic-Hochstuhl gibt es u.a. ein Sitzkissen für ca. 12 €*. Der Stuhl wird meist bereits in Kombi mit Tisch und Gurt angeboten.

Sit’n Relax von Hauck

Treppenkinderhochstühle sind praktisch und gut, aber manchmal muss es etwas Platzsparendes zum Klappen sein. Hier schneidet der Sit’n Relax von Hauck mit “befriedigend” (2,9) in der Kategorie der Klappkinderhochstühle am besten ab. Der Kinderhochstuhl im Test kommt direkt inklusive Baby- und Kinder-Aufsatz, Gurt und Tablett. Der Stuhl wies im Test keinerlei Schadstoffe auf, war allerdings in Handhabung, kindgerechten Haltung und Sicherheit nur “befriedigend”. Dafür kann er bereits ab der Geburt verwendet werden.

Ausstattung: Der Kinderhochstuhl Sit’n Relax von Hauck ist zum Klappen und in sechs Designs erhältlich.

Zubehör: Für den Sit’n Relax ist kein zusätzliches Zubehör erhältlich.

Preis: Der Sit’n Relax von Hauck ist für ca. 130 €, z. B. über Babywalz, erhältlich*.

Die Verlierer: Viele Kinderhochstühle sind mit Schadstoffen belastet oder weisen Mängel in der Sicherheit auf

Von 20 im Stiftung Warentest untersuchten Kinderhochstühlen schnitten 11 Hochstühle mit “mangelhaft” ab. Davon waren acht Stühle bei den Schadstoffen mit “mangelhaft” bewertet worden und vier bei der Sicherheit. Mit großem Abstand das Schlusslicht in der Bewertung ist der Prima Pappa Zero 3 von Peg Pérego, der mit Note 5,5 sogar nur noch knapp “mangelhaft” eingestuft wurde, er fiel bei der Kindgerechten Haltung, Haltbarkeit und Schadstoffen durch. Bei der Sicherheit erzielte er aber immerhin ein “befriedigend”.
Da der Test bereits von 2018 ist dürften viele negativ bewerteten Hersteller nachgebessert haben und würden in einem aktuellen Test eventuell besser abschneiden. Da aber momentan kein neuerer Test vorliegt, fahren Eltern sicherer, wenn sie sich beim Kauf an den gut bewerteten Kinderhochstühlen orientieren.

Den gesamten Test “Kinderhochstühle” findet ihr in der Stiftung Warentest Ausgabe 06/2018. Der Artikel kann für 2,50 € auch online heruntergeladen werden.

Familie.de-Kaufberatung für Kinderhochstühle

Wer sich gerade nach einem Kinderhochstuhl umsieht, sollte den Kinderhochstuhl-Test von Stiftung Warentest unbedingt zu Rate ziehen. Denn Hochstühle bergen ein besonderes Gefahrenrisiko, wenn sie nicht sicher sind. Besonders die im Test oft bemängelte Sicherheit darf bei einem Kinderhochstuhl nicht vernachlässigt werden, schließlich ist die Fallhöhe vom Stuhl zum Boden nicht ohne. Besonders bei Fliesenboden kann es hier zu schweren Verletzungen kommen.

Aber auch das Thema Schadstoffbelastung ist bei einem Produkt, das direkt mit Kind und Essen in Berührung kommt, von zentraler Bedeutung. Kinder matschen ihr Essen ja gerne erst einmal eine Runde auf dem Tisch oder Tablett, bevor sie es sich in den Mund stecken und da möchte man als Eltern sicher gehen, dass es dabei nicht mit potentiell giftigen Stoffen in Kontakt kommt.

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Für wen braucht ihr den Kinderhochstuhl?

Bei der Kaufentscheidung spielt nicht nur die Qualität des Kinderhochstuhls eine Rolle, sondern auch, wofür und wie häufig er genutzt wird. Wer bereits sein Neugeborenes mit an den Tisch setzen (bzw. legen) will, greift lieber zu einem Hochstuhl mit Babywanne. Hier hat der Testsieger von Stokke die Nase vorne, da der Hersteller seit dem Test 2018 nachgebessert hat und die bemängelte zu aufrechte Sitzposition der Babywanne sich jetzt einstellen lässt.

Wer den Kinderhochstuhl lange als Esstischbegleiter vorsieht ist mit einem mitwachsenden Modell gut beraten. Auch hier sind die Testsieger von Stiftung Warentest eine gute Wahl.

Wie viel Platz habe ich für einen Kinderhochstuhl?

Wer den Kinderhochstuhl nur hin und wieder braucht, z. B. Omas und Opas, Onkel und Tanten, etc., für den eignet sich ein Stuhl zum Klappen oder schnellen Auseinanderbauen eher als einer der doch recht klobigen Treppenstühle. So kann der Kinderhochstuhl, wenn er nicht gebraucht wird, platzsparend verräumt werden. Auch wenn ihr vor habt, euren Kinderhochstuhl mit auf Reisen zu nehmen oder er regelmäßig im Haus seinen Standort wechselt, ist ein Klapphochstuhl oder ein zusammensteckbares Modell zu bevorzugen.

Eine Frage des Preises

Die beiden Testsieger von Evomove und Stokke reißen mit ihren Preisen knapp unter 300 € ein ganz schönes Loch in den Geldbeutel. Im Preis-Leistungs-Verhältnis liegt für uns der Kinderhochstuhl Tripp Trapp von Stokke vorne, da er mitwächst und es sogar einsetzbare Sitzplatten und -kissen für Erwachsene gibt. Durch seine lange Nutzbarkeit relativiert sich der Preis. Außerdem ist der Stuhl so robust, dass er ohne Probleme von Geschwisterchen zu Geschwisterchen weiter benutzt werden kann – in manchen Familien wird der selber Stuhl gar über Generationen weitergereicht.

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Spartipp: Klassiker Tripp Trapp gebraucht kaufen

Gerade bei Kinderhochstühlen aus Holz lohnt sich auch der Blick auf gebrauchte Produkte. Hochstühle aus Massivholz sind sehr robust und können, wenn sie gut gepflegt werden, auch als Second Hand-Ware noch tiptop sein. Besonders bei Produkten, die es schon lange auf dem Markt gibt, ist der Gebrauchtwaren-Markt sehr gut. Eines ist jedoch zu beachten: Informiert euch genau, wie alt das gebraucht Modell ist, wenn ihr eventuell neues Zubehör dazu kaufen wollt oder müsst. Über die Jahre wurde z. B. der Tripp Trapp von Stokke immer weiter entwickelt, sodass nicht mehr alle Modelle mit dem aktuell käuflichem Zubehör kompatibel sind.

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Bereits seit vielen Jahren gibt es zahlreiche Diskussionen darüber, welcher der bessere Hochstuhl ist. Seitdem es nun auch ein Newborn Set für den Alpha Plus gibt, sind die beiden Babyhochstühle fast 1:1 vergleichbar. In diesem Vergleich erklären wir Dir die “kleinen aber feinen” Unterschiede. Für alle Ungeduldigen: der Stokke Tripp Trapp ist mit knappem Vorsprung der bessere Hochstuhl. Aber ist der happige Aufpreis wirklich gerechtfertigt oder ist der Alpha Plus eine gute Alternative? Die Antwort bekommst Du in unserem ultimativen Stokke vs. Hauck Testbericht.

Inhalt

Was ist dabei und wann ist der Hochstuhl zu nutzen?

Im Vergleich zum Tripp Trapp kann der Alpha Plus bereits ab 6 Monate genutzt werden. Der Grund hierfür ist der Schutzbügel und Schrittgurt, der beim Stokke nicht dabei ist. Vor einigen Jahren gehörten die beiden Teile noch zum Lieferumfang – heute musst Du das optionale Baby-Set kaufen, um auch den Tripp Trapp ab 6 Monate zu nutzen. Ohne dieses Zubehör kannst Du den Stokke erst ab 36 Monate verwenden.

Es besteht auch die Möglichkeit beide Hochstühle ab der Geburt zu nutzen. Hierfür bieten beide Hersteller ein Newborn Set an. Hierauf gehen wir später noch detailliert ein.

Stokke
Tripp Trapp
Hauck
Alpha Plus
Preis 189,00 Euro 59,99 Euro
Empfohlenes Alter ab 36 Monate
(mit optionalem Baby-Set
auch ab 6 Monate nutzbar)
ab 6 Monate
Schutzbügel und Schrittgurt als Zubehör erhältlich inklusive
5-Punkt-Gurt / Haltesystem als Zubehör erhältlich inklusive
Newborn Set für Neugeborene als Zubehör erhältlich
Stokke Newborn Set
als Zubehör erhältlich
Hauck Alpha Bouncer 2in1

Wie einfach ist der Aufbau und wie gut die Verarbeitung?

Beide Hochstühle machen einen guten Eindruck. Das Design des Stokke Hochstuhls ist zeitlos. Obwohl es den Stuhl schon viele Jahre gibt, fügt er sich auch heute noch perfekt in moderne Wohnräume. Der Hauck Hochstuhl ist optisch sehr ähnlich – verfügt jedoch über 4 Füße.

Der Aufbau des Tripp Trapp geht etwas schneller, da hier der Schutzbügel und der Schrittgurt nicht dabei sind. Die Montage verläuft bei beiden Stühlen ohne Probleme. Wichtig ist bei der Montage, dass Du die Schrauben erst richtig fest ziehst, nachdem Du das Sitz- und Fußbrett eingebaut hast. Das Prinzip ist jeweils gleich – beim Stokke musst Du aufpassen wie rum Du die Gewinde einsteckst. Ein Inbusschlüssel ist in beiden Packungen schon dabei – es kann also sofort losgehen.

Die Verarbeitung ist beim Tripp Trapp ein klein wenig besser. Das Buchenholz ist etwas dicker und hat eine schönere Oberfläche. Allerdings gab es bei einer der Schrauben ein Problem. Hier hatte sich ein Stück Metall im Schraubenkopf verkantet – dadurch ließ sich die Schraube nicht festdrehen. Mit einem Schraubendreher konnten wir das Teil lockern und die Schraube am Ende doch noch verwenden. Bei dem Preis sollte so etwas in der Qualitätskontrolle jedoch auffallen.

Der Hauck Alpha Plus macht ebenfalls einen stabilen Eindruck. Die Spalten sind nicht ganz so sauber verarbeitet wie beim Stokke. Allerdings meckern wir hier schon auf hohem Niveau – gerade wenn man den enormen Preisunterschied berücksichtigt.

Wie wachsen die Hochstühle mit meinem Kind?

Bei beiden Modellen handelt sich sich um mitwachsende Treppenhochstühle. Dies bedeutet, dass Du das Sitz- und Fußbrett einfach verstellen kannst. Hierfür haben die Hochstühle auf verschiedenen Höhen Schlitze in den Seitenteilen. In den ersten Jahren benötigst Du beide Bretter. Ist Dein Kind im Schulalter – wird nur noch das Sitzbrett verwendet.

Beide Stühle können so über viele Jahre genutzt werden. Der Hauck Alpha Plus bis zu einem Gewicht von 90 kg – der Stokke Tripp Trapp sogar bis 140 kg. Was die Verstellmöglichkeiten angeht, bietet der Tripp Trapp für das Fußbrett 6 zusätzliche Stufen. Diese hat der Alpha Plus nicht. Die ersten 8 Stufen sind jedoch bei beiden Stühlen fast identisch.

Die Möglichkeit die Stühle solange zu nutzen ist eine super Idee – allerdings bezweifeln wir, dass dies viele Eltern ausreizen. Zumal es mit zunehmendem Alter bequemere Alternativen gibt. Gerade mit 140 kg sollte es bei einer Sitzbreite von 41 cm sehr eng werden. 😉

Produktdetails Stokke
Tripp Trapp
Hauck
Alpha Plus
Verstellung 14 Stufen (3,7 cm Abstand) 8 Stufen (3,5 cm Abstand)
Min. Tischhöhe 74 cm (mit Baby-Set) 70 cm (mit Schutzbügel)
Sitzbreite 41 cm 44,5 cm
Tiefe Sitzbrett 25 cm 23 cm
Tiefe Fußbrett 32 cm 29,5 cm
Min. Höhe Rückenlehne 20,5 cm 28 cm
Max. Sitzhöhe 56 cm 55 cm
Neigung Rückenlehne 76° 68°
Max. Belastbarkeit 140 kg 90 kg
Abmessungen 49 x 46 x 79 cm 48 x 56 x 79 cm
Gewicht 6,5 kg 7,00 kg
Material Europäisches
Buchenholz
Europäisches
Buchenholz

Beide Hochstühle sind bereits mit Bodengleitern ausgestattet. Diese dienen der Kippsicherheit auf glatten Untergründen. Stößt sich Dein Kind mit den Füßen am Tisch ab, rutscht der Hochstuhl nach hinten – statt zu kippen. Beide Hersteller weisen darauf hin, dass Teppich- und Fliesenböden nicht für Kinderhochstühle geeignet sind. Die Stühle entsprechen den europäischen Sicherheitsstandards (EN 14988:2012).

Testurteile von Stiftung Warentest und Ökotest

Für beide Hochstühle liegen aktuelle Testurteile vor. Der letzte durchgeführte Test stammt von Ökotest (Heft 05/2016). Sowohl der Stokke Tripp Trapp als auch der Hauck Alpha Plus schnitten in dem Test mit dem Urteil “gut” ab. Beide Modelle machten bei den Testen einen soliden Eindruck. Beim Alpha Plus wurde das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis gelobt. Bei den Inhaltsstoffen (Holz & Lackierung) gab es keine Beanstandungen.

Auch die Stiftung Warentest hat sich beide Modelle genauer angeschaut. Leider ist der Test bereits aus dem Jahr 2007 (Heft 08/2007). Seit dem wurden die Hochstühle etwas modifiziert. Damals wurde noch das alte Modell des Stokke Tripp Trapp getestet, welches noch über einen Schutzbügel aus Holz und einen Schrittgurt aus Leder verfügte. Heute muss man diese beiden Teile in Form des Baby Sets separat erwerben. Beim Hauck Alpha wurde ebenfalls eine ältere Version getestet. Im Vergleich zum Alpha Plus war damals noch kein 5-Punkt Gurtsystem enthalten. Der Stokke Tripp Trapp wurde damals mit der Note GUT (1,6) bewertet. Der Hauck Alpha erhielt das Testurteil GUT (2,3).

Kostencheck / Tripp Trapp vs. Alpha Plus

Wenn Du die Preise der beiden Hochstühle vergleichst, wirst Du massive Unterschiede feststellen. Der Stokke Hochstuhl kostet fast 3x so viel wie der Hauck Alpha. Beim Zubehör setzt sich dies leider fort. Beim Alpha ist der Schutzbügel, Durchrutschschutz sowie der Gurt bereits enthalten. Soll Dein Stokke Tripp Trapp genauso sicher sein, musst Du dafür nochmal ca. 90 Euro auf den Tisch legen.

Stokke
Tripp Trapp
Hauck
Alpha Plus
Gesamt 449,00 € 186,96 €
Hochstuhl 189,00 € 59,99 €
Baby Set
(Schutzbügel & Schrittgurt)
49,00 € inklusive
5-Punkt-Gurt 39,00 € inklusive
Newborn Set 89,00 € 59,99 €
Sitzkissen 39,00 € 26,99 €
Essbrett / Tray 44,00 € 39,99 €

Wie sieht es mit dem Wiederverkaufswert nach 3-5 Jahren aus?
Für beide Hochstühle bekommst Du nach diesem Zeitraum noch ca. die Hälfte des Neupreises. Beim Stokke Tripp Trapp werden gebrauchte Modelle für ca. 50-80 Euro angeboten. Der Hauck Alpha Plus spült Dir gebraucht noch ca. 20-30 Euro in die Haushaltskasse.

Welcher ist der bessere Hochstuhl? Unser Fazit!

Wenn wir den Preis unberücksichtigt lassen, ist der Stokke Tripp Trapp der bessere Hochstuhl. Er ist etwas besser verarbeitet, kann länger genutzt werden und das Design ist zeitloser. Von der Funktionalität nehmen sich die beiden Hochstühle nicht viel. Auch im Alpha Plus sitzt Dein Kind mehrere Jahre bequem und sicher am Tisch. Letztendlich ist es also eine Frage des Budgets. Für alle Familien, die nicht unnötig viel Geld für einen Hochstuhl ausgeben möchten, empfehlen wir den Hauck Alpha Plus. Wenn Du hingegen bereit bist, den 4-fachen Preis zu zahlen, dann machst Du mit dem Stokke Tripp Trapp auch nichts verkehrt.

Noch unsicher? In unserem Video zeigt Dir Steffi noch einmal alle Unterschiede von Hauck Alpha Plus und Stokke Tripp Trapp im Vergleich:

Stokke Tripp Trapp oder Hauck Alpha Plus: Die Neugeborenen-Aufsätze

Aufsätze für die Nutzung ab der Geburt:

Du möchtest, dass Dein Kind von Anfang an den gemeinsamen Mahlzeiten teilnimmt? Dann sind die Newborn Aufsätze für beide Babystühle die perfekte Lösung. Eltern fragen oft ob sich der Kauf lohnt? Wir sagen auf jeden Fall!

Die günstige Alternative wäre die Babyschale oder Babywippe auf den Esstisch oder den Boden zu stellen. Dies ist zum einen sehr gefährlich – gerade wenn ältere Geschwisterchen im Haushalt leben. Zum anderen ist es für Dein Baby viel angenehmer seine Familie auf Augenhöhe zu beobachten.

Bisher haben viele Eltern gerade wegen dem Newborn Aufsatz für den Tripp Trapp entschieden. Seit dem Sommer 2017 gibt einen ähnlichen Aufsatz jetzt auch für den Hauck Alpha Plus. Daher haben wir uns die beidem Sets zunächst genauer verglichen und zeigen Dir wo die Unterschiede liegen.

Newborn Set für den Stokke Tripp Trapp

Mit dem Newborn Aufsatz von Stokke kannst Du den Tripp Trapp ab der Geburt nutzen. Das Newborn Set wird in die oberste Strebe der Rückenlehne eingehakt. Ein Farbindikator zeigt an, ob das Set korrekt befestigt ist. Das Set besteht aus einer Kunststoffschale, welche mit einen Stoffbezug bespannt ist. Dazwischen befindet sich eine leichte Polsterung. Am Kopfende ist ein zusätzliches Polster eingearbeitet. Ein 5-Punkt Gurt sowie extralange Bodengleiter sorgen für Sicherheit. Im Set ist zudem ein Kunststoffbügel zur Befestigung von Spielzeug enthalten. Dies ist eine nette Idee – das Spielzeug darf jedoch nicht schwerer als 100 Gramm sein.

Aufbau und Verarbeitung

Das Stokke Set ist sehr gut verarbeitet. Du musst nichts aufbauen – alles ist schon montiert.
Der Bügel zur Befestigung von Spielzeug lässt sich etwas schwer montieren. Diesen muss man mit viel Kraft seitlich verklemmen. Das Gurtsystem macht einen sehr guten Eindruck. Die Befestigung am Hochstuhl geht sehr einfach und ist sehr stabil.

Verwendung und Reinigung

Wenn man die beiden Newborn Sets vergleicht, wirkt das Stokke Set sehr klein. Es fällt schwer sich vorzustellen, dass ein Monate altes Kind darin noch genügend Platz hat. Es gibt jedoch viele Berichte von Eltern, dass dies täuscht – der Platz reicht aus. Was uns zudem auffällt ist, dass das Kind eher sitzt als liegt. Du kannst den Aufsatz auch abnehmen und diesen auf dem Boden als Wippe verwenden.

Den Bezug kannst Du relativ einfach abnehmen und einfach bei 40° C in der Maschine waschen. Der Bezug lässt sich danach auch wieder einfach montieren.

Newborn Set für den Hauck Alpha Plus (Alpha Bouncer 2in1)

Auch den Hauck Alpha kannst Du dank des Newborn Sets schon ab der Geburt nutzen. Es handelt sich um ein Gestell, welches mit einem kuscheligen Bezug bespannt ist. Das Set lässt sich einfach auf den Hauck Hochstuhl aufsetzen. Ein 3-Punkt Gurt sorgt für Sicherheit. Für die ersten Monate ist ein weicher Sitzverkleinerer in Form eines Teddys enthalten. Diesen kannst Du jederzeit herausnehmen. Zusätzlich ist ein Gestell zur Verwendung als Wippe enthalten.

Auch das Hauck Set ist gut verarbeitet. Um den Hochstuhlaufsatz zu verwenden, musst Du nichts aufbauen. Möchtest Du den Aufsatz als Babywippe verwenden, musst Du zuerst das Gestell mit 4 Schrauben montieren. Die Montage auf dem Hochstuhl geht sehr einfach – Aufsatz draufstecken – fertig. Die Polsterung wirkt weicher als beim Stokke Set. Für einen noch sicheren Stand, sind für die Füße noch vier Antirutsch-Pads enthalten.

Auf den ersten Blick fällt auf, dass das Newborn Set viel größer als das von Stokke ist. Die Liegefläche ist nicht nur länger, sondern auch viel flacher. Der kuschelige Sitzverkleinerer ist eine super Idee – so wächst der Aufsatz mit Deinem Kind. Du kannst den Aufsatz ebenfalls als Wippe auf dem Boden verwenden.

Der Bezug lässt sich sehr einfach abnehmen und bei 40° C reinigen. Auf dem Waschlabel gibt Hauck an, dass der Bezug nicht in die Waschmaschine darf. Da man die Sitzplatte jedoch entfernen kann, haben wir es ausprobiert. Nach einer Maschinenwäsche bei 40° C war der Bezug wieder schön sauber und ließ sich ohne Probleme aufziehen. Es bleibt also ein Rätsel, warum dies nicht gleich so angegeben wird.

Wodurch unterscheiden sich die Newborn Sets?

Die Funktion beider Newborn Sets ist identisch. Im direkten Vergleich fällt auf, dass der Hauck Babyeinsatz um einiges größer ist als der von Stokke. Hauck gibt die Nutzungsdauer daher auch mit bis zu 9 Monaten an. Dies sind 3 Monate mehr als bei dem Babyaufsatz von Stokke. Ebenfalls sehr unterschiedlich ist die Liegeposition des Babys. Im Tripp Trapp Aufsatz ist diese sehr steil – man könnte fast schon von einer Sitzposition sprechen. Beim Alpha Plus Aufsatz ist es eher eine Liegeposition. Der letzte große Unterschied ist die Liegehöhe – Dein Baby liegt im Hauck Ausatz ca. 10 cm höher. Alle Unterschiede findest Du in der folgenden Vergleichstabelle nochmal auf einen Blick:

Stokke
Newborn Set
Hauck
Alpha Bouncer
Preis: 89,00 € 59,99 €
Alterseignung: ab Geburt bis 6 Monate ab Geburt bis 9 Monate
Max. Gewicht: 9 kg 9 kg
Liegehöhe: 60 cm 70 cm
Sitzbreite: 20 cm 22 cm
Liegefläche: 56 cm 75 cm
Neigung
Rückenlehne:
45° 35°
Gurtsystem: 5-Punkt-Gurt 3-Punkt-Gurt
Material: Bezug: 80% Polyester / 20% Baumwolle – Polsterung: 100% Polyester Bezug: 100% Polyester – Polsterung: 100% Polyester
Reinigung: Bezug: mit Maschine waschbar bei 40° C Bezug und Kissen: Handwäsche bei 40° C
Lieferumfang: Bügel zur Befestigung von Spielzeug Kissen für Neugeborene

Wie geht es weiter, wenn Dein Kind selbstständig sitzen kann?

Mit ca. 6 bis 9 Monaten wird der Newborn Aufsatz zu klein. Außerdem beginnt Dein Kind selbstständig zu sitzen. Jetzt beginnt die Zeit im eigenen Stuhl.

Beim Hauck Alpha Plus ist alles was du ab diesem Zeitpunkt brauchst bereits im Lieferumfang enthalten. Den Schutzbügel und Schrittgurt hast du bereits montiert. Es kann also sofort und ohne weitere Kosten losgehen. Für besonders aktive Kinder liefert Hauck zusätzlich einen 5-Punkt-Sicherheitsgurt mit. Wenn Du überlegst, dass der Alpha inkl. Schutzbügel, Schrittgurt und 5-Punkt Gurt nicht mal 60 Euro kostet – ist das wirklich unschlagbar. Dafür Daumen hoch für Hauck! ?

Wer hätte das gedacht? Natürlich brauchst Du beim Stokke Hochstuhl erstmal Zubehör.
Wenn Dich die 189 Euro bis jetzt nicht abgeschreckt haben, fallen die nächsten 88 Euro sicher auch nicht ins Gewicht. Diesen Betrag musst Du nochmal investieren, damit der Tripp Trapp mit dem Alpha Plus gleich ziehen kann. Hierfür bekommst Du das Baby Set sowie den 5-Punkt Gurt. Was diese beiden Teile können, zeigen wir Dir jetzt.

Stokke Tripp Trapp – Baby Set

Möchtest du den Tripp Trapp ab dem 6. Monat nutzen, benötigst Du zusätzlich das Baby Set. Das Set besteht aus einer hohen Rückenlehne, Schutzbügel mit Schrittgurt sowie zwei langen Bodengleitern. Die Teile kannst Du ohne Werkzeug einfach an den Streben der Rückenlehnen befestigen. Der Schutzbügel wird einfach in das Sitzbrett eingeklickt.
Sobald Dein Kind selbstständig sitzen kann (ca. zwischen dem 6. und 9. Lebensmonat) kannst du es dann in den Hochstuhl setzen. Stokke sagt, dass Du das Baby Set bis zum 36. Monat nutzen kannst. Verfolgt man allerdings die Erfahrungen vieler Eltern, wird es meist mit ca. 2 Jahren zu eng. Zudem möchten viele Kinder in diesem Alter bereits allein auf den Hochstuhl klettern.

Das Babyset besteht aus Kunststoff und ist gut verarbeitet. Es wird in verschiedenen Farben angeboten. Du kannst das Set sogar in der Spülmaschine reinigen. Es passt an alle Tripp Trapp Hochstühle, die nach Mai 2003 produziert wurden.

Kosten: 49,00 Euro
Nutzungsdauer: ca. 6-36 Monate

Stokke Tripp Trapp Haltegurt

Zusätzlich zum Baby Set gibt es einen 5-Punkt Gurt. Dieser gibt Dir zusätzliche Sicherheit, falls Dein Kind irgendwann versucht von allein aufzustehen.

Im Vergleich zum Gurt des Hauck Hochstuhls ist die Montage beim Stokke eher kompliziert. Es fängt damit an, dass man die Schrauben lösen und 2 Kunststoffteile am Sitzbrett montieren muss. An diesen beiden Teilen sind 2 Ösen, in welche dann der eigentliche Gurt eingehakt wird. Dies ist leider nicht einfach und sehr fummelig. Anschließend war uns auch nicht ganz klar, ob das große Kunststoffteil des Gurtes in Babys Rücken oder hinter die Rückenlehne soll. Leider steht dazu auch nichts in der Anleitung. Wir finden, dass der Gurt seinen Zweck erfüllt – jedoch sind die 39 Euro dafür sehr grenzwertig. Wir finden, dass Hauck eindeutig die bessere Lösung bietet und das obwohl der Gurt nichts extra kostet.

Braucht man den Gurt wirklich? Hier gehen die Meinungen auseinander. Für viele ist es zu aufwendig die Kleinen jedes mal anzuschnallen. Manche Kinder mögen den Gurt überhaupt nicht. Je nachdem wie aktiv Dein Kind ist, schützt der Gurt sicher vor der einen oder anderen gefährlichen Situation.

Kosten: 39,00 Euro

Essbrett und Spieltisch

Für beide Babystühle kannst Du ein extra Tisch kaufen. Jetzt denkst Du vielleicht – hmm brauche ich das wirklich? Wozu soll das gut sein wenn mein Schatz doch auch direkt am Tisch sitzen kann? Hier ein paar gute Gründe, die für die Anschaffung eines Tischchens sprechen:

  • Speisereste und Flüssigkeiten werden aufgefangen und lassen sich leicht wegwischen
  • empfindlichen Esstischen bleiben Flecken und Löffel-Schläge erspart
  • gefährliche Gegenstände (wie z.B. Messer, Gläser) bleiben außerhalb der Reichweite
  • geringere Kippgefahr, weil sich Dein Kind nicht mit den Füßen am Tisch abstoßen kann
  • Mahlzeiten können überall eingenommen werden
  • Ablagefläche zum Spielen

Wir haben beide Tische ausprobiert und zeigen dir nun die Unterschiede.

Stokke Tray Alpha Tray
Preis: 44,00 € 39,99 €
Montage: Baby Set erforderlich Schutzbügel im Set enthalten
Tischfläche: 40 x 20 cm 48 x 25 cm
Abstand Rückenlehne Tischkante: fix – 20 cm 3-fach verstellbar (15, 18 oder 21 cm)
Zusatztablett: nein ja
Vertiefung für Becher: nein ja
Höhe Rand Essbrett: 1 cm 3 cm
Reinigung: Spülmaschine bei max. 60° C Handwäsche bei 40° C
Material: Kunststoff Kunststoff

Stokke Tripp Trapp Tray – Essbrett

Für den Tripp Trapp gibt es ein sehr puristisches Tischchen. Das Kunststoff-Tray bietet Stokke in 3 verschiedenen Farben für einen Preis von 44 Euro an. Damit Du den Tisch verwenden kannst, benötigst du zwingend das Baby Set. In dieses wird das Essbrett einfach eingeklickt und kann so in wenigen Sekunden montiert oder entfernt werden. Das klappt wirklich super und ist sehr praktisch.

Das Brett hat einen erhöhten Rand. Dadurch landen Krümel und Flüssigkeiten nicht auf dem Boden. Die Tischfläche ist mit 40 x 20 cm nicht gerade groß – reicht aber aus. Leider lässt sich der Abstand in der Tiefe nicht verstellen. Zwischen Rückenlehne und Tischkante sind immer ca. 20 cm Freiraum. Eine Becherviertiefung wurde dem Essbrett leider auch nicht gegönnt. Zur Reinigung kannst Du das Tray einfach bei bis zu 60° Grad in die Spülmaschine packen.

Das Tray ist auf jeden Fall eine sinnvolle Ergänzung zum Tripp Trapp. Was wir leider gar nicht verstehen ist der üppige Preis. Für 44 Euro hätten wir mehr erwartet.

Hauck Alpha Tray – Essbrett

Für den Alpha Plus bekommst du ebenfalls ein eigenes Tischchen. Schon an der Größe Verpackung sieht man, dass man hier wesentlich mehr fürs Geld geboten bekommt. Das Tray gibt es leider nur in der Farbe weiß und es ist ebenfalls aus Kunststoff.

Das Alpha Tray besteht aus zwei Teilen. Zum einen bekommst Du einen zusätzlichen Schutzbügel mit Durchrutschschutz, welcher auch hier als Basis für den eigentlichen Tisch dient. Die Montage geht leider nicht ganz so flott wie beim Tripp Trapp. Du musst den Holzbügel sowie den Schrittgurt entfernen und anschließend den neuen Schutzbügel montieren. Danach kannst Du einfach das Essbrett aufsetzen oder abnehmen.

Das Hauck Essbrett hat ebenfalls einen erhöhten Rand. Dieser ist mit ca. 2 cm fast doppelt so hoch wie bei Stokke. Auch die Tischfläche ist mit 48 x 25 cm wesentlich größer. Der größte Vorteil des Tisches ist seine Verstellmöglichkeit. Der Abstand zwischen Rückenlehne und Tischkante lässt sich in drei Stufen (15 cm, 18 cm oder 21 cm) wählen.

Was uns außerdem sehr gut gefällt ist das herausnehmbare Zusatztablett. Ist es dreckig, nimmst Du es einfach raus. In der Zwischenzeit kann Dein Liebling den Tisch weiter nutzen.
Sehr praktisch ist die integrierte Vertiefung für Becher oder Gläser. Hierdurch kippt weniger um und alles hat seinen festen Platz. Die Reinigung ist ebenfalls sehr einfach. Leider haben wir keinen Hinweis gefunden, ob das zusätzliche Tablett in die Spülmaschine darf.

Letztendlich können wir nur sagen: Super Preis-Leistung. Für 39,99 Euro bekommst Du mit dem Alpha Tray einen Tisch, der Deinen Hochstuhl noch praktischer macht.

Fragen und Antworten zum Stokke Tripp Trapp

Ab wann passt das Stokke Newborn Set an den Tripp Trapp?

Leider passt das Newborn Set erst an Hochstühle, die nach dem Mai 2003 hergestellt wurden. Ob Dein Tripp Trapp älter ist, erkennst Du an der Seriennummer unter den Stuhlbeinen. Wenn die Seriennummer mit 0, 1 oder 2 beginnt, wurde der Stuhl vorher produziert und ist NICHT kompatibel mit dem Newborn Set.

Ab wann passt das Baby Set an den Stokke Tripp Trapp?

Auch das Baby Set passt leider nicht wenn Dein Tripp Trapp zu alt ist. Für alle Modelle die nach dem Mai 2003 hergestellt wurden, kannst Du es aber verwenden. (siehe vorherige Frage) Sollte die Seriennummer nicht mehr sichtbar sein, kannst Du auch den Abstand zwischen den beiden Rückenlehnen messen. Ist dieser 3,5 cm – dann handelt es sich um ein neueres Modell.

Wo finde ich die Seriennummer am Stokke Tripp Trapp?

Die Seriennummer befindet sich unter einem der Füße der beiden Seitenteile. Beginnt die Seriennummer mit 3, 4, 5 oder 6 – wurde Dein Tripp Trapp nach Mai 2003 produziert.
In unserem Beispiel lautet die Seriennummer 62715323 – das Produktionsdatum ist der 19.08.2017.

Bis zu welchem Alter sollte ich das Baby Set verwenden?

Laut Bedienungsanleitung ist das Baby Set für Kinder bis 36 Monate geeignet. Du findest jedoch viele Beiträge von Eltern, die berichten, dass ihr Kind mit ca. 20 Monaten bereits nicht mehr rein passt.

Wie verstelle ich meinen Stokke Tripp Trapp?

Um die Sitz- und Fußfläche zu verstellen, musst Du lediglich die Schrauben an den beiden Metallstangen lockern. Nun kannst Du die gewünschte Position einstellen. Anschließend die Schrauben wieder festziehen.

Update 11/2019 – Neue Neugeborenen Aufsätze von Stokke und Hauck

Seit November 2019 haben Stokke und Hauck je einen neuen Neugeborenen Aufsatz auf den Markt gebracht. Stokke hat sein Tripp Trapp Newborn Set erweitert. Hauck hat den neuen Alpha Bouncer 2in1 Deluxe im Sortiment.

Beide Aufsätze haben mehr Liegefläche als ihre Vorgängermodelle. Im Vergleich beitet der Hauck Neugeborenenaufsatz aber weitaus mehr Liegefläche als das neue Stokke Newborn Set.

Außerdem kann die Rückenlehne des neuen Alpha Bouncer 2in1 Deluxe 3-fach verstellt werden, was bei seinem Vorgängermodell nicht möglich war. Auch beim Stokke Newborn Set kann die Lehne 2-fach verstellt werden.

Der neue Bouncer von Hauck kann auch wie sein Vorgänger als praktische Wippe umfunktioniert werden. Das alte Tripp Trapp Newborn Set von Stokke ließ sich am Boden oder auf dem Tisch schaukeln. Die Schaukelfunktion hat der neue Aufsatz von Stokke nun nicht mehr.

Hauck Alpha Plus Natur Newborn Set – 4-tlg. Hochstuhl + Neugeboreneneinsatz & Wippe Stretch Beige + Sitzpolster

Tolles Alpha Plus Komplettset – ab der Geburt bis ins Erwachsendenalter nutzbar.

134,99 € zum Shop

Stiftung Warentest has tested highchairs for children: Winner Evomove & Stokke

Stiftung Warentest has tested twenty highchairs for child-friendly design, handling, durability, safety and harmful substances. Among them were twelve highchairs with steps that grow with the child as well as 8 highchairs and folding chairs. Evomove’s Nomi highchair with steps and Stokke’s Tripp Trapp were elected test winners with a grade of 1.6. Stiftung Warentest can only recommend three of the twenty models tested. The Timba from Safety 1st with a grade of 2.2 is one of the recommended high chairs for staircases.

The children’s highchair Nomi from Evomove and the Tripp Trapp from Stokke were designed by the famous Norwegian furniture designer Peter Opsvik. Both chairs should be used without the baby bouncer since those received the rating”sufficient” (Nomi) and “satisfactory” (Tripp Trapp). According to the report, the babies sit too upright in Stokke’s bouncer. In terms of keeping it in a position that is suitable for children, it received a grade of 4 and only scored “satisfactory” in the quality assessment. Evomove’s Nomi, on the other hand, can tip over if someone pulls on the bouncer. In terms of safety, for example, it received a grade of 4 and a quality rating of “sufficient”. Both children’s chairs performed significantly better in the test without the baby bouncer.

Test winner: Nomi by Evomove & Tripp Trapp by Stokke

The Evomove highchair is suitable for children from five months to thirteen years, the Stokke highchair is suitable for children from five months to 16 years and older. The Nomi was the only one in the test to achieve the top grade of “very good” in the category of design suitable for children. Stokke received a grade of 1.8 in this category and both highchairs scored “good” with their ease of use. Both seats are free of hazardous substances which is confirmed by Stiftung Warentest’s “very good” rating. Both highchairs are also rated “very good” in terms of durability. In the safety category, Stokke’s Tripp Trapp got a grade of 1 ahead of Evomove’s Nomi (grade 2). The overall quality rating for both high chairs is “good” at a grade of 1.6.

Highchair Tripp Trapp by Stokke in three versionsHighchair Nomi by Evomove

Nomi highchair for children up to adulthood

The Nomi is one of the few highchairs on the market that accompanies the child from infancy to teenage and even into adulthood. Thus, the Evomove chair adapts continuously to the child’s development and is even certified as an adult chair according to DIN EN 12520:2010.

Price-performance winner: Timba from Safety 1st

The Timba highchair from Safety 1st is the winner in the price-performance ratio with the quality rating “good” (2.2) and a price of 85 euros. Stokke’s Tripp Trapp and Evomove’s Nomi are worth 350 euros. The Timba is suitable for children from eight months up to eight years. In the area of durability and pollutants it was rated “very good”. In the categories handling and safety the Timba only received the grade “satisfactory”. Nevertheless, one should pay attention to fastening the child’s seatbelt in the price-performance winner, otherwise the child can get out of the seat by itself.

Pollutants in highchairs

The results of the children’s highchairs tested by Stiftung Warentest in the area of harmful substances were worrying. Seven of the twenty models tested contained large amounts of pollutants. Stiftung Warentest sets the same strict limit value for harmful substances for materials that are accessible to children in chairs as for toys for small children. Very high levels of formaldehyde, naphthalene and TDCPP (flame retardants) were found in the seat cushions of the tested seats, as well as plasticizers such as DINP (diisononyl phthalate) and DEHP (diethylhexyl phthalate).

Stiftung Warentest advises consumers to ask retailers whose high chairs contain harmful substances to remedy the defect. The period for remedying the defect shall be two years from the date of delivery.

Kinderhochstühle gehören in jedem Haushalt mit kleinen Kindern zur Grundausstattung. Sie sorgen dafür, dass auch die Kleinsten schon eigenständig mit am Tisch sitzen können.

Beim Kauf eine Kinderhochstuhles gibt es viel zu beachten: Kann sich das Kind die Finger einklemmen oder aus dem Sitz herausrutschen? Sind die Materialen schadstoffbelastet? Und am wichtigsten: Ist der Hochstuhl kippsicher und ergonomisch?

Altersempfehlung

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Zwar geben einige Hersteller an, dass ihre Hochstühle schon für Säuglinge ab der Geburt geeignet sind. Die Experten von „Stiftung Warentest“ kritisieren solche Angaben und empfehlen eine Nutzung erst ab einem Alter von acht Monaten. Erst wenn sich ein Kind selbstständig aufsetzen könne, sei die Rückenmuskulatur ausreichend ausgeprägt, sich auch in einem Hochstuhl halten zu können, so die Tester.

Die deutsche „Stiftung Warentest“ hat 20 verschiedene Modelle getestet. Mit erschreckendem Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Kinderhochstühle sind beim Test durchgefallen. Die Experten beurteilten folgende Hauptkriterien:

  • Kindgerechte Gestaltung (30%)
  • Handhabung (20%)
  • Haltbarkeit (20%)
  • Sicherheit (20%)
  • Schadstoffe (10%)

Getestet wurden acht Hoch- und Klappstühle sowie zwölf mitwachsende Treppenhochstühle, von denen vier mit Babywippen versehen werden konnten. Von den 20 getesteten Stühlen fielen elf mit dem Urteil „Mangelhaft“ durch, also mehr als jeder zweite. Sieben Modelle enthielten grosse Mengen Schadstoffe. Weitere vier Stühle sind so unsicher, dass sie ein erhebliches Unfallrisiko bergen.

Mitwachsende Kinderhochstühle sind „gut“

Drei Modelle konnten im Test überzeugen, alle sind sie aus Holz und wachsen mit dem Kind mit: das Designermodell Evomove Nomi, der Hochstuhl-Klassiker Stoke Tripp Trapp und der günstigere Preis-Leistungssieger Safety 1st Timba. Der Evomove und der Stokke schlitterten sogar knapp an der Bewertung „Sehr gut“ vorbei.

Babyschalen-Aufsatz besser nicht verwenden

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Die Babywippen-Aufsätze konnten im Test übrigens nicht überzeugen. Vier Babyschalen-Modelle (darunter Aufsätze für die Siegermodelle Tripp Trapp und Nomi) wurden getestet, doch keine überzeugte im Test. Im Gegenteil: Sie erhöhten die Unfallgefahr, etwa wenn ein Geschwisterkind versucht, sich an der Wippe hochzuziehen. Kritisiert wurde zudem, dass das Baby zu aufrecht sitzen muss.

Übrigens: Der Tripp Trapp schaffte es bereits vor einem Jahr in einem Test des deutschen Magazins „Öko-Test“ auf das Siegerpodest. Ein weiteres Modell, das damals mit „Gut“ bewertet wurde, konnte die Tester von „Stiftung Warentest“ dieses Jahr aber gar nicht überzeugen: der Hauck Alpha+.

Rubrik „Testsieger“

In „Testsieger“ informiert „Kassensturz“ über Tests von anderen Konsumenten-Magazinen und -Sendungen im In- und Ausland. Hier geht es zu allen Tests.

Er erhielt das Gesamturteil „mangelhaft“. Vor allem beim Testkriterium Sicherheit mussten viele Abstriche gemacht werden: Zwischen Bügel und Sitz gibt es zu viel Platz, sodass Kinder problemlos aus dem Sitz klettern und herausfallen können. Auch der Klettverschluss des mitgelieferten Gurtes lässt sich zu leicht lösen. Ticaa Tissi, damals auch unter den drei Besten, wurde von „Stiftung Warentest“ nicht getestet.

Die drei Besten:

Evomove Nomi
Gesamturteil: Gut (1,6) *
Preis: 249,95 Franken **
Bemerkungen: Der Stuhl ist sehr kindgerecht gestaltet für Kinder ab fünf Monaten. Fussstützen lassen sich für unterschiedliche Altersgruppen stufenlos einstellen. Einfach zu handhaben, leicht, aber teuer.

Stokke Tripp Trapp
Gesamturteil: Gut (1,6) *
Preis: 235 Franken **
Bemerkungen: Der Preis ist hoch, dafür ist der Stuhl sicher und frei von Schadstoffen. Sehr ergonomischer Sitz für Kinder ab fünf Monaten. Diesen Stuhl können sogar Schüler noch viele Jahre nutzen.

Safety 1st Timba
Gesamturteil: Gut (2.2) *
Preis: 74.60 Franken **
Bemerkungen: Der Stuhl ist Preis-Leistungssieger. Für dieses Modell gibt es keine Babyschale. Er eignet sich vor allem für grössere Kinder. Es wurden keine Schadstoffe gefunden, allerdings sollten Eltern unbedingt den Gurt anlegen. Sonst kann das Kind allein aussteigen.

Beim Timba von Safety 1st handelt es sich um einen mitwachsenden Kinderhochstuhl, mit dem die überwiegende Masse der Kunden recht zufrieden ist, da er eine lange Nutzungsdauer für relativ kleines Geld verspricht. Auch Stabilität, Ausstattung und Materialgüte werden von den Nutzern nahezu einhellig positiv beurteilt.

Rückt das Kind an den Familientisch

Saftety1st liefert mit dem Timba ein ordentliches Produkt ab, das sich als solides Kindermöbel auch im Alltag bewährt, wie ausgesprochen positive Kundenmeinungen zeigen. Hervorstechendste Eigenschaft des Timba ist seine Größe, die es Kindern erlaubt, ab Erreichen der Beikostzeit- oder Breizeit am Familientisch teilzunehmen. Zu diesem Zweck lässt sich die Tischplatte einfach abnehmen, der Hochstuhl kann direkt an den Esstisch, der Nachwuchs mithin auf Augenhöhe zum Familiengeschehen gerückt werden.
Stellschrauben gleichen Bodenunebenheiten aus
Für Sicherheit bürgt ein Dreipunktgurt, eine gewisse Grundstabilität erhält der Kandidat bereits angesichts seines Eigengewichts und seiner konstruktiven Bauweise mit einer guten Schwerpunktlage. Der ohnehin gute Stand lässt sich beim Saftety1st sogar noch optimieren: Unter den Füßen finden sich Stellschrauben, die Bodenunebenheiten ausgleichen. Als mitwachsender Hochstuhl passt er sich laufend den Bedürfnissen und Wachstumsphasen der Kindes flexibel an, langfristig schont er auch die Haushaltskasse – diesmal zum Vorteil der Eltern.

Frei von Gefahrenquellen

Im Unterschied zum manchem Konkurrenzprodukt aus einer vergleichbaren Liga lässt auch die Verarbeitung keine Wünsche offen, wie ebenfalls Kundenmeinungen bestätigen. Klickt man sich durch die gängigen Verkaufsplattformen, findet sich ausnahmslos Erfreuliches: Das Holz sei völlig frei von rauen Splitterstellen, von nicht versenkten Schrauben oder scharfen Kanten. Auch von Klemmstellen für Kinderhände ist nirgendwo die Rede – im Gegenteil. Offenbar zeigt sich der Kandidat als rundum hochwertiger Kinderhochstuhl und frei von jeglichen Gefahrenquellen.

Fazit: Angesichts der überragend positiven Kundenmeinungen erscheint die Empfehlung offensichtlich: Hier kann ohne Weiteres zugegriffen werden, vor allem auch angesichts der attraktiven Konditionen, denn für knapp 50 EUR (Amazon) erhält man normalerweise nicht solch rundum ausgereifte Leistung.

Produktbeschreibung – Saftey 1st Timba Hochstuhl

Der Safety 1st Timba Hochstuhl ist extra groß und kann so mit dem Kind mitwachsen. Er kann ab dem 6. Monat und bis zum 10. Lebensjahr benutzt werden.

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Der stabile Hochstuhl aus Buchenholz wird somit zum zuverlässigen Begleiter am Familienesstisch. Da der Safety 1st Timba Hochstuhl extra hoch ist, ragt das Essbrett über eine normale Esstischplatte (ca. 75 – 78 cm hoch). So kann das Kind ganz nah am Geschehen sein, ohne dass der Hochstuhl im Weg ist.

Außerdem kann dieser Tisch und Sicherheitsbügel abgenommen werden, was vor allem für größere Kinder praktisch ist. Für ganz Kleine bietet der 3-Punkte-Gurt noch mehr Sicherheit. Außerdem hat der Safety 1st Timba Hochstuhl einzeln verstellbare Füße, so daß jegliche Unebenheiten im Fußboden ausgeglichen werden können und der Stuhl sicher und stabil steht.

Produktdetails

  • Extragroßer Hochstuhl aus Buchenholz
  • Für Kinder von 6 Monaten bis 10 Jahren geeignet
  • Abnehmbarer Esstisch/Sicherheitsbügel
  • Verstellbare Füße zum Ausgleichen von Unebenheiten im Fußboden
  • 3-Punkt-Gurt für extra Sicherheit
  • Maße: Höhe 89cm, Breite 49,5cm, Tiefe 53cm (Füße) und 47cm (Sitzplatz)
  • Unterkante Essbrett: 78cm
  • Material: Buche
  • Max. Belastbarkeit: 30 kg

Kundenrezensionen

Pro:

Der Safety 1st Timba Hochstuhl schneidet sehr gut bei den meisten Kunden ab. Immerhin 73% aller Rezensionen haben den Hochstuhl mit perfekten 5 Sternen bewertet. Dazu trägt wahrscheinlich das gute Preis–Leistungsverhältnis bei. Aus vielen Bewertungen geht heraus, dass der Preis für den Safety 1st Timba Hochstuhl super ist, da man einen qualitativ sehr guten Hochstuhl erhält.

Wie vom Hersteller versprochen ist der Safety 1st Timba Hochstuhl aus hochwertigem Echtholz und somit sehr stabil. Er steht fest auf dem Fußboden und ist nicht wacklig. Oft liest man auch, dass Kinder gerne in dem Hochstuhl sitzen, was natürlich wichtig ist.

Weiterhin positiv erwähnt wird die Tischplatte vom Safety 1st Timba Hochstuhl. Sie ist groß genug, um einen Teller darauf zu stellen. Da der Stuhl hoch genug ist, kann er sehr dicht an die meisten Esstische geschoben werden. Auch die Langlebigkeit wird positiv erwähnt. Dank der verstellbaren fußplatte wächst der Safety 1st Timba Hochstuhl mit dem Kind mit.

Kontra:

Es gibt ein paar negative Kommentare, die sich dazu äußern, dass die Sitzfläche und das Fußbrett zu wacklig und somit gefährlich sind. Es scheint sich hierbei jedoch um einen Montagefehler zu handeln. Ein Kunde gibt den Tip nochmal in die Bauanleitung zu sehen, dann sollte das Problem geklärt sein.

Weitere Kunden schreiben, dass der 3-Punkte-Gurt zu kurz ist. Er sei teilweise auch schon bei Babys zu eng. Mehrere Kunden schreiben dazu, dass sie bezweifeln, dass der Safety 1st Timba Hochstuhl tatsächlich für mehrere Jahre benutzt werden kann.

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Fazit:

Mit einem Durchschnitt von 4,6 von möglichen 5 Sternen schneidet der Safety 1st Timba Hochstuhl sehr gut bei den Kunden ab. Trotz einiger Mängel, loben die meisten Leute den Hochstuhl. Einige Kunden schreiben, dass die Qualität des Hochstuhls nicht sehr gut ist. So sieht man teilweise Unterschiede im Holz oder der Stuhl ist wacklig. Die meisten Kunden finden jedoch, dass der Safety 1st Timba Hochstuhl ein tolles Preis-Leistungsverhältnis hat und genau das hält, was er verspricht.
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5 Gründe für den safety 1st Hochstuhl Timba

Veröffentlicht von Mamaleben am 24. Oktober 201624. Oktober 2016

Welcher Hochstuhl ist der Richtige für mein Baby?

Unser Sohn ist nun 6,5 Monate alt. Mein Gott wie schnell die Zeit vergeht…. erst kürzlich war er doch noch ein Winzling.

Warum ich bereits am Ende des 4. Monats mit der Beikost langsam angefangen habe, erzähle ich euch in einem anderen Beitrag. Nun ist es jedenfalls soweit, dass ich den Kleinen seit ca. 4 Wochen, inzwischen 2x täglich, auf meinem Schoss sitzend, füttere.

Alleine sitzen kann „der kleine Matrose“ noch nicht. Er sitzt aber gerne und zieht bereits seine Schultern vom Boden und ich denke, es wird nicht mehr lange dauern, bis er es alleine schafft. Wenn er sitzt, guckt er sich interessiert und freudig um, findet die Welt aus der neuen Perspektive spannend. Er kann sich so auch schon eine Weile alleine beschäftigen. Seinen Kopf hält er besser und wackelt nicht mehr. Das merke ich auch beim tragen.

Ich denke, die Zeit ist damit gekommen, dass er bald (s)einen eigenen Stuhl benötigt. Etwas mulmig ist mir zwar noch bei dem Gedanken, weil er ja noch nicht komplett alleine sitzen kann und ich ihn, ehrlich gesagt, auch ganz gerne bei mir sitzen habe. ABER, jeder neue Schritt ist ja auch ein Schritt in seine Selbständigkeit. Also habe ich mich auf die Suche gemacht und mir verschiedene Hochstühle mal genauer angeschaut.

Noch während meiner Schwangerschaft hatte ich mich eigentlich schon für einen zusammenklappbaren Stuhl entschieden. Aber besagter Stuhl war aus Plastik und irgendwie wollte ich ihn inzwischen doch nicht mehr.

Was war mir wichtig:

  • nicht zu klobig
  • Wunschfarbe, die nicht abfärbt
  • inklusive Tisch, abnehmbar
  • mitwachsend
  • stabil
  • mindestens 4,5 Sterne bei möglichst vielen Bewertungen und Rückmeldungen

Die Kandidaten

(Bilderquelle Amazon)

Roba – der Tisch muss mit 23 Euro zusätzlich erworben werden!

Geuther – das Essbrett ist inklusive. Belastung des Stuhls bis 85 kg.

Hauck – der Tisch muss für 39 Euro zusätzlich erworben werden. Der Stuhl ist bis 90 kg belastbar.

Stokke – der Tisch muss für 44 Euro zusätzlich erworben werden. Der Stuhl ist bis 85 kg belastbar.

Safety 1st – Tisch inklusive. Belastbar bis 30 kg.

Ikea bietet natürlich auch einen sehr günstigen und einfachen Hochstuhl an. Wir haben diesen im Urlaub kennengelernt und alle 6 Erwachsene, sind nacheinander über die abstehenden Beine gestolpert….

Nichts desto trotz, erfüllt diese sehr günstige Variante ihren Zweck als Zweitstuhl bei Oma und Opa sehr gut.

Der Gewinner – safety 1st Hochstuhl Timba

Warum hat mich nun der Safety 1st Hochstuhl Timba am Ende überzeugt? Erst ging ich einfach nach meinem Bauchgefühl und dem ersten Eindruck. Außerdem schaue ich mir die Bewertungen bei Amazon genau an. Gehen wir mal nach Ausschlussverfahren vor.

Der Stokke ist am teuersten, kein Tisch und hat etliche, schlechte Bewertungen. Sofortiges Ausschlusskriterium meinerseits.

Der Geuther ist nicht ganz günstig, gefiel mir auch sehr gut, wenn auch teurer. Blieb erstmal im Rennen.

Hauck laut Bewertungen „nur“ 80% und die Farbe war mir nicht weiß genug. Also flog er raus.

Roba hat gute Bewertungen und war daher gleich auf mit dem Timba. Sowohl optisch und preislich.

Beim Timba gefiel mir zusätzlich so gut, dass er einstellbare Füße hat. So kann man Unebenheiten am Boden ausgleichen. Bei uns wird der Stuhl auf Holzdielen stehen, die bei uns leider uneben. Daher ein klarer PLUSPUNKT!

Den allerletzten Ausschlag hat dann der Babyhochstuhltest gegeben! Mein Gefühl hat mich nicht betrogen!

Der Timba auf Platz 1, der Roba auf Platz 2. Hauck auf Platz 4. Damit war meine Entscheidung gefallen!

Meine 5 Gründe für den Safety 1st Hochstuhl Timba

  • Wunschfarbe weiß
  • nicht zu klobig
  • inklusive abnehmbarem Tisch
  • einstellbare Füße bei unebenem Boden
  • Testsieger im Hochstuhl-Test

Wozu also noch länger warten. Ich habe den Stuhl dann gleich bestellt und mir ein 2 teiliges Sitzkissen von Roba dazu bestellt. Zweiteilig finde ich deshalb schön, da das Kissen so ebenfalls mitwachsen kann, wenn sich die Lehne weiter vom Sitz entfernt. Bei zusammengenähten Kissen ist das nicht möglich. Außerdem gefiel mir das Motiv „Hund“ so gut, denn es ist einfach perfekt für uns.

Falls ihr euch nun für den Safety 1st Hochstuhl Timba interessiert, könnt ihr den Timba in weiß hier auf eure Wunschliste setzen. Ihr werdet direkt zu Amazon geleitet!

Mit dem Sit ’n Relax kann der Nachwuchs bereits unmittelbar nach der Geburt am Tisch der Eltern „sitzen“ – nein, selbstverständlich nicht sitzen, sondern natürlich nur in einer praktischen Babywippe „bei Tisch liegen“. Nach ein paar Monaten wiederum wird die Wippe einfach gegen einen Hochstuhlaufsatz ausgetauscht und steht damit noch etwa ein oder sogar zwei Jahre weiter zur Verfügung. Wie fast alle Kinderhochstühle des Herstellers Hauck kann Nele außerdem sehr flexibel eingestellt werden.

Die meisten Eltern werden die Babywippe sicherlich einfach auf einen Stuhl stellen, wenn der Nachwuchs am Mittagstisch teilnehmen soll. Ab dem sechsten Monat etwa taucht dann jedoch die Frage auf, wie in Zukunft die Mahlzeiten gemeinsam am Tisch sitzend eingenommen werden können, und spätestens zu diesem Zeitpunkt schaffen sich die meisten einen Kinderhochstuhl an. Der Hersteller Hauck macht dies mit der pfiffigen Kombination aus Babywippe und Hochstuhl bereits schon viel früher möglich, und zwar vor allem sehr sicher. Denn in der fest arretierten Babywippe ist das Baby natürlich viel besser aufgehoben als auf einem Stuhl zum Beispiel.

Die Babywippe selbst misst etwa 40 mal 80 Zentimeter und kann entweder in einer Liege- oder in einer Sitzposition aufgestellt werden. Der Hochstuhlaufsatz ist sogar noch flexibler. Die lange, 50 Zentimeter messende Rückenlehne lässt sich in drei Positionen einstellen (Sitz-, Liege- und Ruheposition), und zwar, wie der Hersteller versichert, spielend leicht mit nur einer Hand. Die Höhe kann insgesamt in sieben Stufen variiert werden, wobei dies auch mit der Babywippe möglich ist. Die maximale Tragkraft beträgt bei der Wippe 9, beim Hochsitz 15 Kilogramm, das Kind kann außerdem mit einem 3- beziehungsweise 5-Punkt-Gurt gegen das Herausfallen abgesichert werden.

Die Kinderhochstühle von Hauck sind bekannt dafür, standfest, robust und daher sehr sicher zu sein, zahlreiche Kundenbewertungen zu anderen Modellen zeugen davon. Zur Kombination aus Babywippe und Hochstuhl liegen zwar noch keine Erfahrungsberichte vor, es kann allerdings davon ausgegangen werden, dass dies auch für sie gilt. Allerdings kommt die praktische Kombination nicht gerade billig. Je nach Farbe werden zwischen 125 Euro (Amazon) und 149 Euro (Amazon) fällig.

Produktbeschreibung – Hauck Sit’n’Relax Hochstuhl

Bei dem Hauck Sit’n’Relax Hochstuhl handelt es sich um einen ergonomischen, zusammenklappbaren sowie einfach transportierbaren Klappstuhl für Kleinkinder, der auch als Babywippe verwendet werden kann. Die Rückenlehne lässt sich 3-fach verstellen.

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Der Spielbogen fördert die Entwicklung des Kindes und trainiert seine motorischen Fähigkeiten. Er lässt sich ebenfalls seitwärts schwenken oder komplett abnehmen. Die Fußstütze kann ebenfalls verstellt werden. Für eine optimale Sitzfreiheit können das Spiel- und Ess-Brett in der Tiefe verstellt werden.

Der Hauck Hochstuhl misst im aufgeklappten Zustand eine Länge von 75 Zentimetern, ist 53 Zentimeter breit und besitzt eine Höhe von 105 Zentimetern. Im zusammengeklappten Zustand ist der Hochstuhl knapp 93 Zentimeter lang, misst eine Breite von 53 Zentimetern sowie eine Höhe von 25 Zentimetern. Sein Eigengewicht beträgt 9 Kilogramm.

Mit der im Lieferumfang inbegriffenen Bedienungsanleitung und der serienmäßigen Verpackung bringt der Hauck Sit and relax Hochstuhl ein Gesamtgewicht von 13 Kilogramm auf.

Produktinformationen

  • Produkttyp: Hochstuhl, Klappstuhl, Kinderhochstuhl
  • Hersteller: Hauck
  • Serie: Hauck Sit ‘n Relax
  • Material: Kunststoff, Polyester
  • Altersempfehlung: ab Geburt als Wiege, ab 9 Monaten als klassischer Hochstuhl
  • Gurtsystem: 5-Punkt-Gurtsystem
  • Besonderheit: kann auch als Babywippe verwendet werden, ergonomisch, zusammenklappbar, transportierbar
  • Sitz: verstellbar, drehbar 360°
  • Höhenverstellbarer Hochstuhlsitz: 7-fach
  • Tischplatte: abnehmbar
  • Waschbar bis: 30° C
  • Fußstütze: verstellbar
  • Ausstattung: Ess-Brett, Fußstütze, Gurt, Spielbogen, Korb für Spielsachen
  • Pflegehinweis: abwaschbar
  • Achtung: Kind nicht unbeaufsichtigt lassen
  • Maße aufgebaut: 75 cm x 53 cm x 105 cm
  • Maße zusammengeklappt: 93 cm x 53 cm x 25 cm
  • Gewicht: 9 kg
  • Gewicht inkl. Verpackung: 13 kg

Pro:

Von den bisherigen 128 Produktbewertungen zum Hauck Sit’n’Relax Hochstuhl fallen insgesamt 91 Bewertungen mit der Note sehr gut und 18 Bewertungen mit der Note gut aus, 8 weitere Käufer geben eine zufriedenstellende Bewertung ab. Laut Meinungen dieser Käufer handelt es sich bei dem Hauck Sit’n’Relax Hochstuhl um einen mit Ess-Brett, Fußstütze, Gurt, Spielbogen und Korb für Spielsachen versehenen Kinderhochstuhl, der überall flexibel zum Einsatz kommen kann.

Die Höhenverstellung des Hochstuhls garantiert Flexibilität. Der Hochstuhl kann niedrig sowie hoch eingestellt werden. Der Esstisch besitzt eine gute Höhe.

Positiv bewertet wird ebenfalls das verstellbare Mobile des Babystuhls, welches mit seinen 2 Figuren sehr abwechslungsreich ist. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis wird von den meisten Nutzern positiv eingeschätzt.

Kontra:

Von den bisherigen 128 Bewertungen zum Hauck Sit’n’Relax Hochstuhl fallen insgesamt 11 Produktbewertungen schlecht aus. Negativ aufgefallen ist den Käufern, dass die Nähte der Wippe schlecht verarbeitet sind, überall sieht man Fäden aus dem Sitz herausragen. Einige Käufer sind der Ansicht, dass der Hauck Hochstuhl instabil erscheint und zudem sehr wackelig ist.

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Fazit:

Der Hauck Sit’n’Relax Hochstuhl kann trotz einiger kleinerer Mängel zusammenfassend betrachtet mit einer momentanen Gesamtproduktwertung von 4,4 von 5,0 Sternen gut weiter empfohlen werden. Bei dem Hauck Sit’n’Relax Hochstuhl handelt es sich um einen mehrfach in der Höhe verstellbaren Kinderhochstuhl, der über ein Ess-Brett, eine Fußstütze, einen Gurt, einen Spielbogen und einen Korb für Spielsachen verfügt.
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Hauck Sit’n Relax Mehrzweckhochstuhl

Hauck Sit’n Relax

9.2

Bewertung der Käufer

9.2/10

Vorteil

  • Bezüge abnehmbar
  • Babyliege & Hochstuhl
  • Verstellbare Rückenlehne
  • Aluminium Rahmen
  • Fußstützen Verstellbar

Der Hauck Sit’n Relax Mehrzweckhochstuhl ist eine gute Wahl für Ihr Kind und eines unserer Top-Modelle. Der Stuhl überzeugt mit einer einfachen Handhabung und einer hochwertigen Verarbeitung. Ein optimaler Begleiter für den Alltag, der auch optisch einiges her macht.

Der Hauck Sit’n Relax Mehrzweckhochstuhl

Mit dem Hauck Sit’n Relax Kinderhochstuhl steht Ihnen ein erstklassiger Kinderstuhl zur Auswahl. Dieser weist eine hochwertige Verarbeitung auf, sodass Ihr Kinder sicher im Stuhl sitzen kann. Mehrere Aufsätze und eine einfache Verstellmöglichkeit sorgen dafür, dass Sie den Kinderstuhl vielfältig einsetzten können.

So lässt sich das Modell zum einfachen Sitzen, Essen, Spielen und Schlafen nutzen. Der Stuhl ist für Kinder ab 0 Monaten geeignet. Für den mitgelieferten Hochstuhlaufsatz sollte der Nachwuchs mindestens 9 Monate alt sein, sprich alt genug, um selbstständig sitzen zu können.

Überzeugendes Design

Der Hauck Sit’n Relax Kinderhochstuhl ist ein schicker Stuhl, der wirklich gut aussieht. Er ist nicht so farbenfroh wie andere Modelle, was seinem Äußeren aber keinen Abbruch tut.

Der Multifunktionsstuhl ist überwiegend in Grau und Schwarz gehalten, sodass sich ein ansehnlicher Kontrast bildet. Die Optik wirkt recht modern und der Stuhl wird in vielen Räumen wirklich gut aussehen. Trotz der Verarbeitung vieler Kunststoffelemente sieht das Modell nicht billig oder minderwertig aus.

Der Hauck Sit’n Relax Mehrzweckhochstuhl – Top-Qualität

Der Hauck Sit’n Relax ist in einer hohen Qualität gearbeitet. Als Hauptmaterial wurde hochwertiges Metall verwendet. Der Stuhl ist somit recht widerstandsfähig und nimmt nur schwer Schaden.

Natürlich sollten Sie trotzdem pfleglich mit dem Stuhl umgehen. Die hohe Stabilität bieten zudem die Gewissheit, dass der Stuhl Ihr Kinder ohne Probleme tragen kann.

Der Bezug des Stuhls ist aus Polyester gearbeitet, das weich auf der Haut ist. Zusammen mit dem Sitzkissen und der guten Form der Sitzfläche wird so ein hoher Komfort geboten.

Merkmale des Hochstuhls

  • Klappbarer Hochstuhl
  • verstellbarer Rückenlehne
  • Inkl. Spielbogen
  • Inkl. Ablagekorb
  • Essbrett abnehmbar

Leichte Reinigung

Die Reinigung des Kinderstuhls ist recht einfach und sollte Sie vor keine Schwierigkeiten stellen. Die Oberflächen lassen sich recht einfach reinigen und Sie benötigen hierzu in der Regel nur einen Schwamm und etwas Wasser.

Sollte einmal die Reinigung des Sitzkissens notwendig sein, ist dies auch mit wenig Mühen zu schaffen. Sie können die Bezüge abnehmen und in der Waschmaschine bei 30 °C waschen, wobei Sie die Bezüge anschließend weder bügeln noch im Wäschetrockner trocknen lassen dürfen.

Verstellbare Positionen

Sie können den Stuhl in verschiedene Positionen stellen und somit an Ihren Bedarf und den Ihres Kindes anpassen. In der Liegeposition können Sie mit Ihrem Nachwuchs spielen und es auch gut füttern.

Die Rückenlehne lässt sich hierbei in drei Stellungen positionieren. Eine tolle Funktion ist ebenfalls die Fußstütze, die sich ebenfalls verändern lässt. Somit könne Sie Ihrem Kind eine äußerst bequeme Sitzgelegenheit schaffen.

Das Ess- und Spielbrett lässt sich in der Tiefe verstellen und somit näher am oder weiter weg vom Kind positionieren. Dies erleichtert den Alltag und ermöglicht Ihnen, das Brettchen ganz nach Bedarf einzustellen. Mit dem Hochstuhlaufsatz kann Ihr Kind an einem Tisch sitzen und mit der restlichen Familie essen.

Der Hauck Sit’n Relax Mehrzweckhochstuhl in der Praxis

Sie können den Hauck Sit’n Relax Zoo ohne größere Problem auf- und umbauen. Die Handhabung ist recht einfach und Sie benötigen in der Regel nur wenige Handgriffe. Das Ess- und Spielbrett lässt sich einfach abnehmen und anbauen, je nachdem was Sie gerade brauchen.

Zudem ist ein Spielbogen mit Plüsch-Bären Teil des Modells, sodass Ihr Kind auch spielen und Spaß haben kann. Für den Alltag lässt sich der Kinderstuhl vielseitig nutzen und ist eine praktische Erleichterung.

Fazit

Der Hauck Sit’n Relax ist ein überzeugender Kinderstuhl, der sich vielseitig nutzen lässt. Die hilfreichen Funktionen und die tolle Verarbeitung sind unschlagbare Argumente für das Modell, sollten Sie einen erstklassigen Mehrzweckhochstuhl für Ihr Kind suchen. (3 Bewertungen, Durchschnitt: 5,00 out of 5)

Loading… Sale 800 Bewertungen Hauck Sit’n Relax Mehrzweckhochstuhl

  • KOMPLETT SET – 2in1 Kombihochstuhl ab 0 Monaten….
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Letzte Preisaktualisierung am 3.02.2020 um 09:51 Uhr / Preis kann jetzt höher sein

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