Himmel und hölle spiel

Himmel und Hölle

Mit diesem Spiel kannst du die Zukunft voraussagen. Steck Daumen und Zeigefinger in die Spitzen. So kannst du dann das Hütchen immer wieder im Wechsel nach oben oder zur Seite aufklappen. Dann fragst du jemand, wie oft du das Hütchen hin und herklappen sollst. Das Hütchen bleibt zum Schluss offen.

Der Mitspieler darf nun eine Zahl wählen, die er im Hütchen gerade sieht. Die gewünschte Zahl klappst du hoch und zeigst darunter das Bildchen. Was es für die Zukunft bedeutet, das denkst du dir einfach schnell aus und erzählst es dann.

Du brauchst: ein Stück Papier 21 x 21 cm (Diese Größe kannst du leicht von einem normalen Blatt Papier abschneiden.), außerdem noch Buntstifte.

Falte das Papier in der Mitte diagonal zusammen und mach es wieder auf.

Jetzt faltest du die obere Papierhälfte auf die untere und machst das Papier gleich wieder auf.

Dreh das Papier ein Stück rechts herum und falte die linke Papierhälfte genau auf die rechte Hälfte. Dann machst du das Papier wieder auf.

Die obere Papierhälfte wir auf die untere Hälfte gefaltet, und danach sofort wieder zurückgefaltet.

Nun knickst du alle vier Ecken nach innen. Sie treffen sich genau in der Mitte.

Dreh das Papier auf die andere Seite. Die Unterseite kommt also nach oben.

Hier knickst du wieder alle vier Ecken so nach innen, dass sie sich in der Mitte berühren.

Klapp die vier Ecken wieder auseinander, denn in der Mitte fehlen noch kleine Bilder. Die malst du mit den Buntstiften auf. Natürlich kann man sich auch eigene Bilder ausdenken.

Mach alle vier Ecken wieder zu und schreib Zahlen von 1 bis 8 darauf. Dann wird das Papier auf die andere Seite umgedreht.

Falte das Papier in der Mitte diagonal zusammen. Die Spitze oben links wird dabei auf die Spitze unten rechts gelegt. Danach wird das Papier wieder aufgefaltet.

Falte das Papier noch einmal diagonal, diesmal die Spitze unten links auf die Spitze oben rechts. Auch hier wird das Papier gleich wieder aufgemacht.

Jetzt drückst du mit dem Zeigefinger von unten auf die Papiermitte. Sie soll wie ein kleiner Buckel etwas hoch stehen.

Das Papier hat jetzt vier Klappen, die du von der Mitte her aufziehen kannst. Dabei muss die Papiermitte aber immer als Buckel oben bleiben. Knickt die Papiermitte nämlich nach unten, gehen die Klappen nicht richtig auf.

Wenn die vier Klappen dann richtig aufgefaltet sind, fallen sie auch nicht mehr zusammen.

Jetzt noch einmal das Ganze umdrehen, mit den Fingern in die Klappen schlüpfen, und los geht das Spiel.

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Himmel und Hölle falten

Das beliebte und altbekannte Faltspiel Himmel und Hölle mit Faltanleitung.

Wer kennt es nicht, das sehr bekannte Faltspiel Himmel und Hölle, das schon von Generation zu Generation weitergegeben wurde.

Es gibt dazu sogar unterschiedliche Spielideen: Spiele mit Himmel und Hölle, welche ihr weiter unten nach der Faltanleitung findet.

Anleitung zum Falten von Himmel und Hölle

Wie dieses tolle Spiel gefaltet wird, erfahrt ihr in unserer Bastelanleitung.

Ihr benötigt zum Falten von Himmel und Hölle ein Papierquadrat.

Himmel und Hölle falten 1

Faltet das Quadrat diagonal zu einem Dreieck zur Hälfte. Öffnet es jetzt wieder.
Faltet es auch in die andere Richtung zum Dreieck. Auch dieses öffnet ihr danach.

Erzeugt nun eine waagrechte und senkrechte Falzlinie in der Mitte des Quadrates indem ihr es einmal zur Hälfte als Rechteck faltet und nach erneutem Öffnen zum Rechteck in die andere Faltrichtung.
Auch diesen Faltschritt wieder öffnen zur Ausgangsform Quadrat.

Faltet jetzt alle vier Ecken in die Mitte auf den neu entstandenen Mittelpunkt des Quadrates.

Himmel und Hölle falten 2

Dreht die Faltarbeit nun um auf die Rückseite.

Himmel und Hölle falten 3

Faltet jetzt erneut alle vier Ecken zur Mitte.

Himmel und Hölle falten 4

Faltet danach die Unterkante in Pfeilrichtung nach oben. Öffnet den Faltschritt wieder.

Himmel und Hölle falten 5

Nun die linke Kante zur rechten Kante hinüberfalten und danach auch wieder öffnen.

Jetzt ist euer Himmel-und-Hölle-Spiel fertig gefaltet.
Von unten her könnt ihr nun die Finger in die entstandenen Löcher/ Öffnungen an der Unterseite stecken.

Viel Spaß beim Himmel-und Hölle-spielen!!!

Himmel und Hölle

Hier unsere Ideen für Spiele mit Himmel und Hölle…

Steckt von unten her vier Finger einer Hand (Daumen, Zeigefinger, Mittelfinger und Ringfinger) in die einzelnen Löcher der Spielunterseite.
Malt am besten noch zwei Augen oben auf das Spiel, damit es später ein Kopf mit Augen und schnappendem Mund ist.
Mit diesem Schnappmonster könnt ihr euch nun gegenseitig schnappen/ „kneifen“ und necken.

Himmel-und-Hölle-Schnappmonster

Wohin möchtest du – in Himmel oder Hölle?

Malt auf einem mit weißem Papier gefalteten Himmel-und-Hölle-Spiel jeweils die gegenüber liegenden Innenseiten in einer Farbe an. Die einen in blau = Himmel und die anderen in
rot = Hölle.

Himmel und Hölle

Legt nun die Finger von unten her in die Löcher des Spiels. Links Zeigefinger und Daumen der linken Hand und rechts Zeigefinger und Daumen der rechten Hand.
Drückt die Seiten des Spiels so aneinander, dass sie in der Mitte zusammenstoßen und keine Farbe der Innenseiten zu sehen ist.
Fragt euer Gegenüber nun: „Himmel oder Hölle?“ oder „Wohin möchtest du – in Himmel oder Hölle?“
Der Befragte muss daraufhin mit dem Finger/ der Hand eine Richtung auf dem Spiel zeigen (waarecht oder senkrecht).
Öffnet die gewünschte Richtung und zeigt ihm, ob das Ergebnis stimmt.

Himmel und Hölle

Was muss du tun?

Falte ein Himmel-und-Hölle-Spiel aus weißem Papier.
Schreibe auf die Innenseite wild gemischt die Zahlen von 1 bis 8.

Himmel und Hölle mit Zahlen

Auf die Unterseite des Spiels / unter die Flügel (lange herunterragende Außenseiten unter denen man auf der Unterseite die Finger hineinsteckt) schreibt ihr unter jeden der vier Flügel eine Aufgabe z.B. „Klatsche in die Hände“, „Sing ein Lied“, „Hüpf auf einem Bein“ oder „Zähle 5 Tiere auf“.
Frage jetzt dein Gegenüber nach einer Zahl von 1 bis 8.
Öffne/ Zeige die Innenseiten bis die entsprechende Zahl zu sehen ist.
Schaue nun unter den Flügel und sage dem Betreffenden, welche Aufgabe er hat.

Frosch oder Froschkönig aus Himmel und Hölle basteln

Froschkönig

Die ausführliche Bastelanleitung für den Froschkönig findet ihr unter: Froschkönig basteln

Hüpfspiele

Tolle Hüpfspiele, die Kindern viel Spaß machen.

Wer kennt sie nicht, die Hüpfspiele?
Da wird eine einfache Hofeinfahrt oder eine öde Teerfläche plötzlich zum Abenteuerspiel.
Was ihr lediglich dazu braucht sind ein paar Stücke Straßenkreide und noch ein paar Steinchen.
Schon kann das muntere Hüpfen über die bunten Hüpfkästen losgehen.

Schon früher waren Hüpfkasten-Spiele bei den Kindern total beliebt und auch heute noch machen sie einen riesigen Spaß.

Probiert es doch mal aus!!!

Himmel und Hölle

Malt den Hüpfkasten entsprechend der Abbildung auf eine freie Teerfläche oder das Hofpflaster auf.

Der erste Spieler beginnt.
Er stellt sich auf das Feld ERDE.
Von dort aus wirft er einen flachen Stein in das erste Feld.
Trifft er, darf er agieren bzw. loshüpfen.
Verfehlt er den vorgeschriebenen Kasten, ist der nächste Spieler an der Reihe.
Danach hüpft er Kästchen für Kästchen von der ERDE aus zu HIMMEL.
Das Feld in dem der Stein liegt wird übersprungen.
Nach einer kurzen Ruhepause im HIMMEL, hüpft er zurück zur ERDE.
Das Feld HÖLLE überspringt er natürlich, denn in die Hölle möchte ja keiner kommen.
Die Kästen der Zahlen 4 und 5 sowie 7 und 8 werden mit einem Grätschsprung zurückgelegt.
Vor dem Kästchen mit dem Stein (in diesem Fall Feld 1) macht der Springer halt und hebt den Stein auf.
Danach überhüpft er dieses Feld und landet auf der ERDE.
Nun wirft er erneut den Stein. Dieses Mal auf das Feld mit der Zahl 2.
Trifft er, darf er jetzt auf die 1 hüpfen, die 2 überspringen und auf der 3 weiterspringen.
Es geht wieder bis zum HIMMEL und zurück.
So bleibt der Spieler an der Reihe, bis er falsch wirft bzw. seinen Kasten nicht trifft.
Er merkt sich seine Zahl bei der er ausschied und macht, wenn er wieder dran ist, dort weiter.

Der nächste Spieler kommt auch zum Zug, wenn sein Vormann auf den Rand des Hüpfkastens oder neben ein Feld hüpft.

Beim nächsten Spieler beginnt das Spiel wieder bei 1 und so weiter.

Welcher Spieler schafft zuerst den Weg mit seinem Stein bis in den Himmel?

Briefhopse

Briefhopse

Malt den Brief und die übrigen Kästen mit den entsprechenden Zahlen auf eine freie Teerfläche, das Hofpflaster oder ähnliches auf.

Nun verläuft das Hüpfspiel folgendermaßen:

Als erstes hüpft ihr nacheinander mit beiden Beinen vom Kasten mit der Nummer 1 über die fortlaufenden Zahlen bis zu dem mit der Nummer 9 und zurück.

Nun auf dem rechten Bein hüpfend von Kasten 1 bis Kasten 4 hüpfen.
Mit gegrätschten Beinen zeitgleich auf die Zahlen 5 und 6 springen.
Auf dem rechten Bein hüpfend auf den Kasten Nummer 7 springen.
Erneut mit gegrätschten Beinen auf 8 und 9.
Jetzt ein Sprung bei dem ihr euch dreht und auf selbe Weise hüpfend zurück.

Danach das Gleiche hüpfend auf dem linken Bein.

Zum Schluss mit gekreutzen Beinen die Kästen 1 bis 4 springen.
Bei den Zahlen 5 und 6 mit gegrätschten Beinen springen.
Auf Kasten 7 mit gekreutzen Beinen hüpfen.
Auf die Zahlen 8 und 9 wieder mit gegrätschten Beinen springen.
Nun umdrehen und das Gleiche zurück.

Ein kniffliges Hüpfkastenspiel, das viel Spaß macht!!!

Hinkepott

Hinkepott

Malt das Spielfeld mit Straßenkreide auf eine freie Fläche auf Teer, die gepflasterte Hofeinfahrt oder ähnliches auf.
Der erste Spieler fängt an und wirft einen Stein in das Hüpfkastenfeld mit der Zahl 1.
Nun springt er auf einem Bein los, wobei er das Feld mit dem Stein überspringt.
Er hüpft nacheinander auf die Felder 2 bis 7.
Im Kasten Nummer 7 kann er sich kurz ausruhen, wozu er das zweite Bein abstellen darf.
Danach hüpft er von 7 abwärtszählend bis 2 zurück.
Dort hält er an und hebt den Stein auf.
Mit diesem in der Hand hüpft er zurück aus dem Spielfeld.
Nun beginnt er erneut.
Im zweiten Durchgang muss er den Stein auf den Kasten 2 werfen und später diesen beim Springen auslassen.
So geht das Spiel immer weiter bis zum Kasten 7.
Der Spieler scheidet aus bzw. der nächste Spieler kommt zum Zug, wenn er mit dem Stein nicht den entsprechenden Kasten trifft, wenn der Spieler hinfällt oder wenn er auf eine der aufgezeichneten Linien tritt.
Beim zweiten Spieler verläuft die Spielweise gleich.
Sind reihum alle Spieler ausgeschieden, ist der erste Spieler wieder an der Reihe.
Er macht mit der Zahl weiter, bei der er zuvor ausgeschieden ist.

Wer schafft als ersten einen kompletten Hüpf-Durchgang?

Hüpfschnecke

Hüpfschnecke

Malt das Schneckenhaus mit Straßenkreide auf eine freie Teerfläche oder das Hofpflaster auf.
Der erste Spieler wirft einen Stein auf das Kästchen Nummer 1.
Er hüpft auf dem rechten Bein direkt auf das erste Feld. Dort schiebt er mit der Fußspitze des anderen Fußes (des linken) den Stein auf das nächste Feld weiter.
Auf diese Weise fährt er fort.
Tritt er mit seinem Fuß auf eine der aufgezeichneten Linien, muss er ausscheiden und der nächte Spieler ist dran.
So machen alle auf die gleiche Weise weiter.
Sind alle ausgeschieden, kommt wieder der Spieler, der begonnen hat, dran.
Er macht bei der Zahl weiter, bei der er ausgeschieden ist.
So verläuft das Hüpfspiel für alle Spieler.

Wer erreicht als Erster das leere Feld in der Mitte des Schneckenhauses und gewinnt das Spiel?

Viel Spaß und Spannung mit den verschiedenen Hüpfkastenspielen!!!

Dieses Spiel ist wahrscheinlich von römischen Soldaten zu uns nach Europa gebracht worden. Es gibt unzählige verschiedene Namen dafür: in Spanien zum Beispiel heißt es Rayuela, in Süddeutschland Schnecken- oder Paradieshupfen; in anderen Gegenden auch Hinkelstein, Reise zum Mond, Hicken, Huppen, Hinkefuß oder Hüppekasten. Genauso zahlreich wie die Namen sind die verschiedenen Spielregeln dafür, aber die Grundidee ist immer die gleiche: Ein Spielfeld wird mit Kreide oder einem weichen Stein auf den Bürgersteig gezeichnet oder in den Boden geritzt, danach ein Steinchen in eines der Felder geworfen und anschließend gehüpft. Als erstes zeige ich dir hier so etwas wie die „Standardvariante“ von Himmel und Hölle:

Nachdem du diesen Spielplan auf den Bürgersteig oder Sandboden gezeichnet hast, wird die Reihenfolge für die Mitspieler ausgelost. Der erste Spieler wirft dann ein Steinchen in das Erde-Feld und springt von außerhalb mit beiden Füßen hinterher. Beim Landen stößt er das Steinchen mit den Füßen gleich ein Feld weiter. Also steht er jetzt im Erde-Feld und sein Stein liegt in Feld 1. Er springt beidbeinig weiter in Richtung „Himmel“ und schießt dabei das Steinchen immer in das jeweils nächste Feld. Aber Vorsicht! Der Stein darf nicht in der „Hölle“ liegenbleiben. Genauso wenig darf der Spieler in sie hineinspringen. Also wird von Feld 8 der Stein in das übernächste Feld gestoßen und das Hölle-Feld übersprungen. Glücklich im „Himmel“ angekommen wird umgedreht. Auch auf dem Rückweg nicht vergessen, die „Hölle“ auszusparen! Macht der Spieler unterwegs einen Fehler, das heißt: übertritt er, schießt den Stein ins falsche Feld oder landet in der „Hölle“, gibt er an den nächsten Spieler ab. In der darauffolgenden Runde darf er dort wieder beginnen, wo er gepatzt hat.

Du hast ja selbst gesehen, wie viele verschiedene Namen es für dieses Spiel gibt. In all den verschiedenen Ländern, in denen Himmel und Hölle gespielt wird, gibt es natürlich auch unterschiedliche Spielregeln. So kann beispielsweise festgelegt werden, dass das Steinchen nicht mit den Füßen weitergestoßen, sondern bei jedem neuen Feld wieder von außen hereingeworfen wird. Also muss der Spieler seinen Stein nach jedem Feld aufheben und zurück zum Anfang hüpfen. Von dort aus muss er dann aber auch in das Feld werfen, das an der Reihe ist, und die davor liegenden Felder durchspringen. Die Gefahr, eine Linie zu übertreten oder in das falsche Feld zu werfen, ist bei dieser Spielvariante natürlich viel größer.

Du kannst auch auf verschiedene Art und Weise hüpfen. Natürlich kann auch jedes andere Spielfeld auf diese Weise durchhüpft werden. Du musst nur die Felder vorher entsprechend kennzeichnen. Oder aber die Mitspieler einigen sich auf diese Hüpfreihenfolge: Erste Runde auf beiden Beinen, zweite Runde auf dem linken und dritte Runde auf dem rechten Bein. Da wird es schon etwas kniffliger. Und wenn du und deine Mitspieler das alles schon hinter euch gebracht habt geht es noch richtig kompliziert: Die Beine müssen ständig gewechselt werden. Zum Beispiel wird in Feld 1 mit dem linken Bein gesprungen, in Feld 2 mit beiden gleichzeitig, in Feld 3 mit gekreuzten Beinen und in Feld 4 mit dem rechten. Dann wieder links und so weiter. Wer die Reihenfolge verwechselt, muss von vorne anfangen.

In einigen Gegenden wird auch ganz anders gespielt. Das Steinchen wird nicht geworfen oder mit den Füßen geschossen, sondern muss beim Hüpfen getragen werden. In der 1. Runde auf dem Handrücken, in der 2. Runde auf der Schulter, in der 3. Runde auf dem Kopf und in der 4. Runde auf dem Spann eines Fußes. Wem der Stein runterfällt, muss in der nächsten Runde dort weitermachen, wo ihm der Fehler unterlaufen ist. Manchmal wird das Steinchen auch ganz weggelassen. Dem Spieler werden die Augen verbunden und er muss „blind“ von der „Erde“ zum „Himmel“ und zurück hüpfen. Klarer Fall, dass er trotzdem nicht in die „Hölle“ treten darf.

Aber auch die Spielfelder unterscheiden sich deutlich voneinander. Bei dieser Spielvariante zum Beispiel gibt es keinen „Himmel“, sondern sieben Felder, welche die Namen der Wochentage tragen. Von Feld 6 aus muss das Steinchen in das Montag-Feld gestoßen werden. Von da aus geht es dann im Kreis bis zum „Samstag“ und von dort in die Mitte zum Sonntag-Feld und zurück.

Eine andere Möglichkeit ist diese: Zwischen den 14 Feldern liegt ein „Wassergraben“, der hier die Funktion der „Hölle“ übernimmt und somit nicht betreten werden darf. Dafür sind die Felder 4, 9 und 12 mit Sonnenstrahlen gekennzeichnet. In ihnen kann man einen Moment verschnaufen und sich „sonnen“.

Es gibt auch Spielpläne, bei denen die einzelnen Felder nicht in einer Reihe liegen, wie bei diesem hier: Du kannst dir sicherlich vorstellen, wie knifflig es ist, den Stein von Feld 3 in Feld 4 und von dort in Feld 5 zu manövrieren, ohne dabei in der „Hölle“ zu landen.

Ganz ähnlich aufgebaut ist diese Spielform: Im Gegensatz zu den anderen hat sie zwar kein Hölle-Feld, in das man versehentlich treten kann, aber es hat dafür auch mehr Felder und es muss viel hin- und hergehüpft werden.

Auch bei der Version mit den Post-Feldern im „Himmel“ muss teilweise quer gesprungen werden, was natürlich das Weiterstoßen des Steinchens erschwert. Zu allem Überfluss musst du aber auch noch darauf achten, ob das Steinchen in einem der drei Postfelder landet. Die gelten zwar auch als „Himmel“ und es ist damit kein Fehler, wenn ein Steinchen dort hineinrutscht, aber solange bis der Stein „von der Post abgeholt wird“ darf nicht mehr geredet und gelacht werden!

Bei diesen letzten drei Spielplänen besteht die Schwierigkeit darin, die gekreuzten Felder in der richtigen Reihenfolge zu durchhüpfen.

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Tolle Hüpfspiele wie Himmel und Hölle, Hickelkasten und weitere lustige
Kinderspiele für drinnen und draussen , sowie Links- und Bücher-Tipps.

Hüpfspiele
Eines der bekanntesten Hüpfspiele kennen Sie sicher noch aus
Ihrer Kindheit. Himmel und Hölle wird es in der Schweiz genannt,
Hickelkasten in anderen Ländern. An einigen Orten heisst es
Hopse, Paradiesspiel oder einfach Hüpfspiel.
Das Hüpfspiel ist ein einfaches Kinderspiel und kann mit beliebig
vielen Kindern gespielt werden.
Zusammen mit dem Gummitwist ist Hickelkasten oder Himmel und
Hölle das bekannteste und beliebteste Hüpfspiel bei Kindern.
Wie wird das Hüpfspiel gespielt?
Ganz verschieden, je nach Region und Land. Meist wird das
Hüpfspiel mit Kreide auf den Boden gemalt oder in den Sand
geritzt. Es gibt unzählige Varianten und Regeln, so bunt, so
vielfältig und wunderbar wie die Kinder sind.
Einfache Variante des Hüpfspiels
Jedes Kind sucht sich einen Stein als Wurfmittel.
Welches Kind mit dem Spiel beginnen darf, kann ausgemacht
werden, zum Beispiel mit einem Abzählreim.
Der Stein wird zuerst in das Feld mit der Nummer 1 geworfen.
Trifft das Kind das Feld, darf es auf einem Bein loshüpfen oder
„hickeln“. Die 1 wird dabei überhüpft.
Es braucht
Mindestens zwei Mitspieler
Strassenkreide
Geeigneter Platz
Stein als Würfel
Auf Feld 4 und 5 tritt das Kind mit beiden Beinen auf. Auf die 6
darf es wieder nur mit einem Bein und 7 und 8 sollte es erneut
mit beiden Füssen betreten. Hier wird nun eine Drehung mit
dem Körper gemacht, so dass das Kind wieder in Richtung der
Nummer 1 zu stehen kommt und so wie es bis oben gehüpft ist,
wieder zurück hickeln oder hüpfen kann. Wobei der Stein beim
Zurückhüpfen aufgesammelt werden muss. Bei der 1 auf einem
Bein und dann die 1 wieder überhüpfen.
Wenn es das nächste Mal an der Reihe ist, muss der Stein in
die Nummer 2 geworfen werden, dann in die 3, die 4, u.s.w.
bis zur 9.
Wer die 9 zuerst erreicht hat, ist Sieger.
Wenn Fehler passieren
Wenn ein Kind einen Fehler begeht, muss es aufhören und das
nächste Kind kommt an die Reihe. Die Nummer muss, wenn es
wieder an der Reihe ist, wiederholt werden.
Fehler können sein
Beim Werfen, wenn der Stein ausserhalb oder auf der Linie
des Feldes landet.
Beim Hüpfen, wenn die Umrandung getroffen wird, wenn ein
Sprung vergessen wird oder wenn der Stein vergessen und
nicht aufgesammelt wird, wenn man aus dem Gleichgewicht
kommt und mit beiden Beinen auftreten muss.
Himmel und Höllle Variante
Diese, etwas schwierigere Variante, unterscheidet sich meist schon
in der Darstellung der Felder. Es gibt zusätzliche Felder am Anfang
und Ende des Spiels, die Himmel und Hölle genannt werden.
Die Erde darf nicht betreten werden. Landet der Stein im sogenannten
Postfeld, darf ab sofort nicht mehr gesprochen und gelacht werden.
Verschiedene Varianten mit Informationen gibt es hier
>> Himmel und Hölle
Mehr Kinderspiele
Kinderspiele draussen
Murmelspiel

Bücher-Tipps Hüpfspiele

Klatsch- und Hüpfspiele:
Für Sprachgefühl, Rhythmus und Bewegung
Kinderspiele verändern sich, aber manche bleiben immer aktuell:
Klatsch- und Hüpfspiele gehören dazu. Sie entsprechen dem
ureigenen Bedürfnis von Kindern nach Spaß und Abwechslung und
sind gleichzeitig eine echte Herausforderung für Rhythmusgefühl
und Sprachakrobatik.
Die Autorinnen präsentieren neue Sprechverse und speziell darauf
abgestimmte Klatschbewegungen, die zu zweit oder in einer Gruppe
umgesetzt werden. Für Anfänger, Fortgeschrittene und Könner!
Für die originellen Hüpfspiele braucht man nicht mehr als ein wenig
Straßenkreide und ein Steinchen,und schon kann es losgehen!
Altersstufe: 3 bis 8 Jahre
Gummi-Twist & Co
Gummi-Twist macht locker. Dieses Buch auch. Es wurde neu illustriert
und mit vielen tollen Fotos ausgestattet. Das Gummiband gibts auch
dazu. Da machen die alten Hüpfspiele gleich doppelten Spass.

Link-Tipps

Unterrichtsspiele – Hüpfspiele
Kinder entwerfen verschiedene Modelle für Hüpfspiele.
Hüpfspiele in der Schule
Bemalung eines Pausenhofs.

Wissen

Hickelkasten oder Hüpfspiel
Regeln und Wissenswertes.
Gummitwist
Zubehör, Regeln.

Kinderspiele

Kinderspiele draussen drinnen Online Spiele
Kindergeburtstag Urlaub und Reise Silvester
Hüpfspiele Murmelspiel
nach oben

Es gibt unzählige Varianten dieses beliebten Hüpfspiels und mindestens ebenso viele Namen. Hier stellen wir Ihnen eine Variante mit insgesamt 12 Kästchen vor, die wie folgt auf den Boden gemalt werden: Ganz unten ist die Erde. Dieser Kasten darf so gross ausfallen, dass man bequem mit beiden Füssen darauf stehen kann. Darüber werden die Kästen 1 bis 9 gemalt und nummeriert. Sie sollten etwas kleiner sein, aber immer noch so gross, dass ein Fuss locker hineinpasst.

Entweder malt man alle Kästen in einer Reihe oder, um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, die Kästen 4 und 5 sowie 7 und 8 jeweils nebeneinander. Oberhalb des neunten Kästchens liegt ein Kästchen mit der Bezeichnung Hölle, darüber als grosses Kästchen mit Platz zum Ausruhen der Himmel.

Gespielt wird der Reihe nach. Die Erde ist der Startpunkt. Der Spieler hüpft auf einem Bein die Kästchen ab. Die Linien dürfen nicht berührt werden und der Spieler darf nicht anhalten. Die Hölle muss übersprungen werden. Im Himmel darf man kurz auf beiden Beinen stehend verschnaufen, bevor der Rückweg angetreten wird. Wer eine Linie berührt, zu lange auf einem Kästchen verweilt oder ins Straucheln gerät, fliegt raus. Es wird so lange gespielt, bis nur noch ein Spieler übrig ist.

Lustiger wird es noch, wenn man Aufgaben stellt. Zum Beispiel kann abgemacht werden, eine Runde auf dem linken und die nächste auf dem rechten Bein zu hüpfen. Oder es wird ein Stein ins Spielfeld geworfen und das Kästchen, in dem der Stein liegt, muss übersprungen werden.

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