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Haustier fürs Kind: Diese Tiere passen am besten

  • Nicht jedes Tier ist für Kinder geeignet.
  • Vor allem Allergiker müssen sich gut informieren.
  • Kinder können von Tieren aber sehr profitieren.

Jemanden zum Kuscheln. Jemanden zum Spielen. Einen Gefährten, der immer für einen da ist. Geduldig zuhört. Und einen bedingungslos liebt. Fast alle Kinder wünschen sich sehnlichst ein Haustier.

Besonders beliebt ist natürlich ein eigener Hund. Auch eine kleine Katze steht weit oben auf der Wunschliste. Ein flauschiges Kaninchen oder ein quirliges Meerschweinchen sind auch gerne gesehen.

Damit das Haustier nicht im Tierheim endet

Doch bevor Eltern ihren Kindern den Wunsch nach einem Haustier erfüllen, sollten sie einiges beachten. Das neue Familienmitglied soll schließlich ein Teil dieser bleiben, nicht im Tierheim enden. Denn das tut der Kinderseele weh und dem Vierbeiner unrecht.

Zunächst müssen sie den Kleinen klarmachen, dass ein Tier eine große Verantwortung bedeutet:

  • Es muss gefüttert und sauber gehalten werden.
  • Es braucht Ansprache und Beschäftigung.
  • Es ist ein lebendiges Wesen mit eigenen Bedürfnissen und Gefühlen.
  • Vor allem ist es kein Spielzeug, das sie nach Lust und Laune aus dem Regal nehmen und dann wieder in die Ecke legen können, wenn es damit langweilig wird.

Eltern denken zunächst oft erst einmal über ein Kleintier wie Kaninchen, Meerschweinchen oder Hamster nach. Denn die brauchen weniger Platz und können eher mal kurz auf sich gestellt sein, als Hund und Katze.

Hamster sind niedlich, aber völlig ungeeignet

Zunächst allerdings Vorsicht vor Hamstern: Die sehen zwar niedlich aus und sind bei Kindern deshalb besonders gefragt. Sie schlafen allerdings bei Tag und wollen dann nicht gestört werden. Dafür lärmen sie in der Nacht, wenn das ganze Haus schläft.

Besser geeignete Kleintiere für Kinder sind Kaninchen und Meerschweinchen. Beide müssen allerdings sehr behutsam behandelt werden.

Zum einen sind sie schreckhaft und mögen es nicht, von oben angefasst zu werden. Denn in freier Natur sind Greifvögel ihre natürlichen Feinde. Außerdem sind sie zarte Tiere und vertragen zu viel Kuscheln und Drücken nicht, was aber vor allem kleine Kinder oft noch nicht verstehen. Kaninchen nagen außerdem gerne an Stromkabeln und Möbeln und buddeln Löcher in Rasen und Blumenbeete.

Nager: Gleich und gleich gesellt sich besser

Ansonsten sind Kaninchen und Meerschweinchen unkomplizierte Gefährten, wenn sie genug Auslauf in einem großen Käfig oder noch besser einem Freigehege haben, ihr Zuhause regelmäßig gereinigt wird und sie viel Frischfutter bekommen.

Auch wichtig: Beide mögen es gesellig und sollten nie alleine gehalten werden, denn dann verkümmern sie wegen fehlender sozialer Kontakte.

Die klassische Kombination aus Kaninchen und Meerschweinchen allerdings ist ein Mythos. Die beiden Arten sind einander wesensfremd. Hier gilt: Gleich und gleich gesellt sich besser – auch was das Geschlecht betrifft. Sonst vermehren sich die Tiere im wahrsten Sinne des Wortes „wie die Karnickel“.

Auch Vögel wie Kanarie und Sittiche verkümmern übrigens, wenn sie alleine gehalten werden. Sie brauchen außerdem große Vogelvolieren, Freiflüge und mit ihnen schmusen ist auch eher schwierig. Deshalb sind sie nicht unbedingt die erste Wahl als Haustier für Kinder.

Ein Hund will gut überlegt sein

Sehr sozial, dabei aber am Menschen orientiert, ist natürlich sein bester Freund, der Hund. Genau deshalb muss eine Familie ihm viel Zeit widmen. Er muss gut erzogen werden, um aufs Wort zu gehorchen und gut auf Menschen. Vor allem auf Kinder muss der Vierbeiner gut sozialisiert sein, das heißt, er muss die Kleinen in seinem Rudel akzeptieren und auch auf etwaige Kuschelattacken oder Lärm gelassen reagieren.

Er braucht viel Auslauf und Ansprache. Einen Hund beispielsweise den ganzen Tag alleine zuhause zu lassen, weil die Eltern arbeiten und die Kinder in der Ganztagesschule sind, grenzt an Tierquälerei. Auch ist nicht von der Hand zu weisen, dass ein Hund kostspielig sein kann. Da summieren sich Hundesteuer, Hundehaftpflicht , gutes Futter und Tierarztbesuche schnell zu ein paar hundert Euro im Monat.

Vorher ebenfalls zu klären: Wohin mit dem Hund, wenn die Familie an einen Urlaubsort fahren möchte, an den sie den Hund nicht mitnehmen kann? Gibt es Betreuungsalternativen, die das oft knappe Familien-Budget nicht über die Maße strapazieren?

Bello kann man gut adoptieren

Umso wichtiger ist es, sich die Anschaffung eines Hundes gut zu überlegen. Ein Test, ob ein Kind nicht gleich wieder das Interesse an dem Vierbeiner verliert, sobald das Gassi gehen mal in strömenden Regen stattfinden muss, ist eine Hundepatenschaft. Diese bieten viele Tierheime an.

Kinder können so Kontakt zu einem Hund knüpfen, der darüber hinaus auch noch mehr als dankbar für diese Zuwendung ist. Denn oft haben Tierheimtiere Schlimmes hinter sich. Fällt der Hundetest positiv aus, ist es dann ganz besonders deshalb schön, statt einem natürlich superniedlichen Welpen einem bereits erwachsenes Tier ein neues Zuhause zu geben.

Dabei muss allerdings auch klar geklärt sein, ob das Tier nicht so schwer von seiner Vergangenheit traumatisiert ist, dass es im Zweifelsfall aggressiv auf Menschen reagiert.

Ein weiterer Pluspunkt älterer Tiere, so hart er auch klingen mag: Sie sterben früher. Denn leider erlischt erfahrungsgemäß das Interesse mancher Kinder dann doch irgendwann. Spätestens in der Pubertät haben viele kaum noch Lust, vor der Schule den Hund auszuführen – so sehr sie ihn auch lieb haben.

Hund, Vogel und Co.: Welche Haustiere sind für Kinder geeignet?

Ich erinnere mich noch gut daran, als ich ungefähr acht Jahre alt war und meine fünf Jahre ältere Schwester unbedingt ein Haustier haben wollte. Ein Meerschweinchen sollte es sein. Tag und Nacht lag sie meinen Eltern in den Ohren. Aber ich war felsenfest überzeugt, dass sie das niemals bekommen würde. Doch meine Eltern willigten überraschend ein und Meerschwein ‚Putzi‘ lebte 10 Jahre bei uns.

Aber wie entscheidet man als Eltern, welches Haustier für ein Kind geeignet ist oder wann der richtige Zeitpunkt für die Anschaffung ist? Wir beantworten die wichtigsten Fragen, ​verraten euch, was die Vor- und Nachteile der verschiedenen Haustiere für Familien sind und erklären, woher der kindliche Wunsch nach einem Tier überhaupt kommt.

Haustiere: Kinder suchen einen treuen Freund

Der sehnliche Wunsch eines Kindes nach einem eigenen Haustier rührt meistens aus der Sehnsucht nach einem treuen Freund her, der mit einem durch dick und dünn geht. Denn ein tierischer Freund ist einfach da, stellt keine Fragen, hört zu und ist im besten Fall verschmust.
Viele Kinder bauen eine sehr enge Beziehung zu ihrem Haustier auf und lernen dabei, Rücksicht auf andere zu nehmen. Je früher Kinder mit verschiedenen Tieren und ihren Bedürfnissen vertraut gemacht werden, desto leichter lernen sie Respekt, Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein. Zum Beispiel lernen sie, dass man die Katze nicht am Schwanz zieht, das Hundefutter nur dem Hund gehört oder dass das Kaninchen auch mal seine Ruhe haben will.

Kinder entdecken die Welt mit einem Haustier

Wichtig ist, dass das Haustier artgerecht gehalten wird und das ist auch eines der ersten Dinge, die der Nachwuchs lernen muss. Tiere, auch Haustiere, sind in erster Linie immer Lebewesen und danach erst Spielkamerad! Nichtsdestotrotz entdecken Kinder mit einem Haustier die Welt.
Warum wedelt der Hund mit dem Schwanz und warum darf man ein Kaninchen nicht von oben packen? Kann ein Meerschweinchen seinen Besitzer schon am Schritt erkennen?
Schüchterne Kinder können mit einem Hund als Begleiter auftauen und ein unruhiges Kind lernt unter Umständen mit einer sensiblen Katze, dass Stillsitzen sich lohnen kann, wenn man dafür von einer rauen Zunge abgeschleckt wird.

Haustiere für Kinder: Über Hygiene, Pflege und Verantwortung

Wenn du über die Anschaffung eines Haustiers nachdenkst, dir aber Sorgen um die Hygiene machst, dann lass dir versichern, dass diese unnötig sind. Selbst, wenn das Kleinkind den Löffel dem Hund hinstreckt und dann, schnell wie der Blitz, ihn sich danach selbst in den Mund schiebt – davon wird niemand gleich krank. Achtet gemeinsam auf ein sauberes Zuhause des Haustieres und lasst es regelmäßig vom Tierarzt durchchecken. Wurmkuren etc. sind natürlich Pflicht.
Was du bei der Entscheidung für ein Haustier auf jeden Fall bedenken solltest, ist, dass die Hauptlast in Sachen Pflege und die Verantwortung immer bei den Eltern liegt. Und oft ist ein Tierleben lang! Die Kinder werden größer, verlieren möglicherweise das Interesse oder verlassen sogar das Haus – bist du dann immer noch bereit, für das Haustier zu sorgen?
Wenn du herausfinden möchtest, welches Haustier in deine Familie passen könnte, dann schau dir die folgenden Tiere einfach mal an.

Katzen als Haustier: Vor- und Nachteile

Katzen sind die beliebtesten Haustiere der Deutschen. Tatsächlich lebten 2016 13,4 Millionen von ihnen in deutschen Haushalten.
Als Haustiere sind Katzen sehr pflegeleicht, denn sie beschäftigen sich stundenlang alleine und müssen nicht Gassi geführt werden. Auch Kinder sind von Katzen meistens begeistert, denn mit ihrem weichen Fell und dem Schnurren erfüllen sie den von den Kleinen häufig gewünschten Schmusefaktor.
​Außerdem können Katzen gut allein gehalten werden. Sie sollten dann jedoch die Möglichkeit haben, nach draußen zu gehen. Sollen Katzen nur in der Wohnung gehalten werden, sollte man sich für zwei von ihnen entscheiden – alleine ist es sehr langweilig.
Aber: Da Katzen sehr eigenständig sind, müssen Kinder lernen, wann sie den Stubentiger in Ruhe lassen müssen – ansonsten gibt’s schon mal einen Kratzer. Wenn du mit dem Gedanken spielst, dir eine oder zwei Katzen anzuschaffen, solltest du unbedingt mal im Tierheim vorbeischauen – dort warten jede Menge auf ein neues zu Hause.
Die Kosten für eine Katze belaufen sich im Monat auf ca. 30 Euro (Futter) und 20 Euro (Tierarztkostenrücklage). Versichert sind Katzen in der Familienhaftpflichtversicherung. Stubentiger werden übrigens leicht zwanzig Jahre alt!
Stubentiger-Test: Welche Katze passt zu mir?

Hund als Haustier: Vor- und Nachteile

Direkt nach den Katzen folgt auf Platz 2 der Hund als beliebtes Haustier. 2016 wohnten immerhin 8,6 Millionen von ihnen in deutschen Haushalten. Auf der Wunschliste der Kinder steht ein Hund meistens sogar ganz oben!
Denn Hunde sind tatsächlich ideale Partner für Kinder (vorausgesetzt man wählt die richtige Rasse oder einen gut einschätzbaren Mischling aus). Hunde trösten, sind in ihrer Liebe und Zuneigung viel anhänglicher als andere Tiere, haben immer Zeit zum Spielen und stärken das Selbstbewusstsein.
Aber: Ein Hund macht viel Arbeit, dessen musst vor allem du dir bewusst sein. Drei Mal am Tag Gassi gehen (je nach Größe mindestens zwei Mal eine Stunde!), bei Wind und Wetter und spät abends rausmüssen und nicht so ohne weiteres in den Urlaub fahren – all das gehört für Hundebesitzer zum Alltag. Außerdem sollte der treue Vierbeiner die Hundeschule besuchen, um zumindest eine Grunderziehung zu erhalten.
Die monatlichen Kosten belaufen sich auf ca. 50 Euro (Futter), 20-30 Euro (Tierarztkostenrücklage für Impfungen etc.) und 5-10 Euro Versicherung. Dazu kommen Kosten für Körbchen, Napf, Leinen und natürlich die Ausbildungskosten (Grundkurs in der Hundeschule ca. 150-200 Euro).
Mach den Test: Welcher Hund passt zu mir?

Wellensittich und Nymphensittich als Haustier: Vor- und Nachteile

Wer schon mal einen Wellensittich hatte, der weiß, wie viel Spaß und Freude sie machen können. Wellensittiche werden mit viel Zuwendung handzahm, trällern lustig vor sich hin (kann sich allerdings auch bis zum Kreischen steigern) und sind hübsch anzuschauen.
Aber: Wellensittiche sind (wie alle Ziervögel) Schwarmvögel und dürfen nicht alleine gehalten werden. Auch wenn das Zoogeschäft etwas anderes sagt – auch zwei oder mehrere Tiere können zahm werden! Kinder finden Vögel oft nicht so interessant, denn so richtig kuscheln kann man mit einem Vogel nicht. Wellensittiche und Nymphensittiche eignen sich deshalb eher für ältere Kinder, die Interesse daran bekunden.
Für die Haltung ist ein ausreichend großer Käfig notwendig und auch die Freiflugzeit sollte nicht unterschätzt werden. Auch wenn der Vogel klein und süß anzuschauen ist, ausreichend Bewegung braucht er dennoch.
Übrigens: Sittiche können gut 10-15 Jahre alt werden. Wenn die Kinder also eines Tages aus dem Haus sind, könnte der Vogel noch immer bei dir wohnen.
Die Kosten für zwei Sittiche belaufen sich monatlich auf etwa 15 Euro.

Kaninchen als Haustier: Vor- und Nachteile

Kaninchen sind, entgegen landläufiger Meinung, keine geeigneten Haustiere für kleine Kinder, da sie kaum Schmerzempfinden äußern können und ihnen so leicht Schaden zugefügt werden kann.
Außerdem mögen die wenigsten Hoppler das Hochheben (Beuteverhalten) und auch das Herumtragen ist ihnen meist mehr als unangenehm. Entscheidet ihr euch für einen Hasen als Haustier, müsst ihr unbedingt auf genügend Platz für das Tier achten. Die handelsüblichen Käfige sind oft viel zu klein. Rechnet pro Tier zwei Quadratmeter Platz ein. Auch für Kaninchen gilt – mindestens paarweise halten, ideal sind ein kastrierter Bock und eine Häsin.
Ansonsten sind Kaninchen recht pflegeleicht, sie werden in der Regel stubenrein, erreichen bei guter Pflege ein Alter bis zu zehn Jahren und benötigen nur ausreichend Heu und Wasser, frisches Grünzeug (Salat, Karotten, Äpfel) und eben genügend Platz.
Die Kosten belaufen sich pro Tier auf ca. 10-15 Euro pro Monat.

Meerschweinchen als Haustier: Vor- und Nachteile

Meerschweinchen stehen bei Kindern von 4 bis 14 hoch im Kurs – hier gelten aber die gleichen Regeln wie für Kaninchen. Sie mögen das Hochheben und Herumgetragen werden nicht so gern und benötigen ausreichend Platz.
Übrigens ist ein Meerschweinchen kein geeigneter Partnerersatz für ein Kaninchen und umgekehrt, auch wenn das immer wieder behauptet wird. Das sind völlig verschiedene Arten, die nichts miteinander anzufangen wissen!
Meerschweinchen werden nicht immer stubenrein, sind ansonsten aber ebenfalls pflegeleicht und werden ca. 4-8 Jahre alt – wobei sie auch deutlich älter werden können. Genau wie bei den Kaninchen müssen die Klostellen zweimal pro Woche saubergemacht werden.
Die Kosten für Futter und Tierarzt belaufen sich pro Tier und Monat auf ca. 10-15 Euro.

Maus als Haustier: Vor- und Nachteile

Mäuse (oder auch Ratten) werden meistens sehr zahm und sind nette Spielkameraden. Allerdings werden sie meist nur um die zwei Jahre alt, weshalb Tränen beim Nachwuchs praktisch schon vorprogrammiert sind.
Der Käfig sollte jeden zweiten Tag sauber gemacht werden, weil die Nager ansonsten stark riechen können. Mäuse und Ratten sind relativ unkompliziert und benötigen neben Versteckmöglichkeiten im Käfig nur Körnerfutter und Wasser, etwas frisches Gemüse, Obst und Nagemöglichkeiten.
Die Kosten für zwei Mäuse (mindestens zu zweit halten – Mäuse und Ratten sind absolute Gruppentiere und verkümmern sonst!) liegen bei etwa 10-15 Euro pro Monat.

Goldhamster als Haustier: Vor- und Nachteile

Goldhamster – oder andere Hamster-Vertreter – sind bei Kindern heiß begehrt. Sie sind niedliche, genügsame und unkomplizierte Haustiere, die jedoch nachtaktiv sind und daher nicht unbedingt im Kinderzimmer stehen sollten.
Tagsüber lassen sich die kleinen Nager, die in der Regel Einzelgänger sind, nur selten blicken – was besonders für kleine Kinder eher frustrierend sein kann. Sie werden zudem nur 2-3 Jahre alt.
Die Kosten für einen Hamster belaufen sich monatlich auf rund 10 Euro.

Fische als Haustier: Vor- und Nachteile

Fische gelten als die pflegeleichtesten „Haustiere“ schlechthin und zum Teil stimmt das auch. Sie brauchen keine „Beschäftigung“, sondern nur regelmäßig Futter und sauberes Wasser, das über einen Automat bzw. Filter geschaffen wird. Fische sollen eine beruhigende Wirkung haben.
Trotzdem benötigt auch die Haltung von Fischen eine gewisse Kenntnis, damit es kein Massensterben im Aquarium gibt. Im Zoogeschäft solltest du dich deshalb kompetent beraten lassen und auch das erste Aquarium solltest du mit Hilfe von Profis einrichten lassen.
Die Anschaffungskosten liegen je nach Größe des Aquariums, Pflanzen- und Fischbesatz bei 100 Euro aufwärts.

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Welches Haustier ist besonders pflegeleicht?

Das passende Haustier zu finden ist nicht immer einfach. Besonders schwer haben es Menschen, die beruflich stark eingespannt sind. Aber auch Eltern, dessen Kinder sich das erste Tier wünschen, fällt die Haustier-Wahl meist nicht leicht. Oftmals suchen sie bewusst nach einem pflegeleichten Haustier. Alles über besonders pflegeleichte Haustiere finden Sie daher in diesem Ratgeber.

Pflegeleichte Haustiere – Die Kriterien

Pflegeleicht ist nicht gleich pflegeleicht. Daher gilt es vor ab zu klären, welche Eigenschaften Sie als pflegeleicht empfinden. Oftmals gelten Haustiere als pflegeleicht, wenn sie einfach zu füttern sind und nur selten gereinigt werden müssen. Andere wiederum suchen nach einem Haustier, dass lange allein bleiben kann. Kaum ein Tier vereint beide Eigenschaften.

Nagetiere – günstig und pflegeleicht

Nager wie Mäuse, Hamster, Meerschweinchen oder Zwergkaninchen gelten als besonders pflegeleicht in der Haltung. Doch auch sie freuen sich über etwas Aufmerksamkeit. Hinzu kommt die Fütterung und Reinigung. Der Vorteil: Zeitaufwendiges Gassi gehen entfällt.

Der Wellensittiche – genügsam und pflegeleicht

Wellensittiche sind recht genügsame Käfig- und Volierenbewohner. Spielzeug benötigen sie kaum, viel wichtiger ist ihnen ein Artgenosse und ausreichend Freiflug. Die Ernährung der farbenfrohen Vögel ist ebenfalls kinderleicht. Mit einer Körnermischung aus dem Zoofachhandel sowie ein paar Steinchen zur Unterstützung der Verdauung sind sie vollkommen zufrieden.

Schildkröten – pflegeleichte Exoten

Landschildkröten haben den Ruf besonders pflegeleicht zu sein. Haltung und Ernährung sind keine Herausforderung. Als Schildkrötenheim richtet man am besten ein Terrarium ein. Da es sich nicht um Kuscheltiere handelt, sind sie für Kinder eher ungeeignet.

Zierfische – pflegeleicht und wunderschön

Lebendgebärende Fische sind nicht nur günstig in der Anschaffung, sie haben auch keine großen Ansprüche an die Wasserqualität und sind leicht zu füttern. Guppys, Schwertträger und Platys zählen beispielsweise dazu. Die Pflege- und Reinigungsarbeiten des Aquariums sollte dennoch nicht unterschätzt werden. Kinder finden Fische meist interessant und beruhigend, dennoch sind sie eher was für ältere Kinder.

Fazit – das pflegeleichte Haustier schlechthin

Jedes Tier verlangt von seinem Besitzer Zuwendung und Arbeit. Die Suche nach einem pflegeleichten Tier hängt vielmehr von den persönlichen Umständen und Vorlieben ab. Ein besonders pflegeleichtes Haustier liegt also immer im Auge des Betrachters. Bei der Suche nach einem passenden Haustier können Ihnen die verschiedenen Tierratgeber, inklusive Rasseportraits und Haltungstipps helfen.

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HAUSTIER Kreuzworträtsel Lösungen

HAUSTIER – 197 Lösungen im Lexikon

Für die Kreuzworträtsel Frage nach HAUSTIER findest du hier 197 mögliche Antworten. Wenn du weitere Lösungen für den Hinweis kennst, kannst du am Ende der Liste deinen Vorschlag eintragen.

Lösungen für HAUSTIER mit 3 Buchstaben JAK KUH REN SAU YAK Lösungen für HAUSTIER mit 4 Buchstaben AFFE ARNI BOCK EBER ENTE ESEL GANS HAHN HASE HUHN HUND KALB LAMA LAMM MARA MAUS MULI PAKO PFAU PONY PUTE RIND ROSS VIEH ZEBU Lösungen für HAUSTIER mit 5 Buchstaben BIENE BOXER BULLE DOGGE ERPEL FISCH GEISS HENNE HUSKY KAMEL KATER KATZE MULUS OCHSE PFERD PUTER RATTE RUEDE SCHAF SPITZ STIER STUTE TAUBE VOGEL WELPE ZIBBE ZICKE ZIEGE Lösungen für HAUSTIER mit 6 Buchstaben ALPAKA BEAGLE BRIARD COLLIE DACKEL DEXTER ESELIN FAERSE FERKEL FOHLEN FRIESE GANTER GLUCKE GOCKEL HAMMEL HENGST KAKADU KANARE KAPAUN KELPIE KUEKEN STERKE TAUBER WIDDER ZICKEL Lösungen für HAUSTIER mit 7 Buchstaben BUEFFEL ELOHUND FUELLEN GOESSEL HAMSTER HUEHNER HUENDIN KERABAU KUECKEN PAPAGEI RAEUBER RAMMLER RENTIER SCHOEPS SCHWEIN SHEPARD TAEUBER TERRIER WALLACH Lösungen für HAUSTIER mit 8 Buchstaben BUREBULL DROMEDAR ELCHHUND ENTERICH EURASIER GRAUTIER HAUSESEL HAUSGANS HAUSHUHN HOVAWART LABRADOR LAUFENTE MAULESEL MAULTIER PERLHUHN PFAUHAHN POULARDE REITPONY RINDVIEH TRUTHAHN Lösungen für HAUSTIER mit 9 Buchstaben BEAUCERON BULLDOGGE CHAROLAIS DOBERMANN FARBRATTE GELBBACKE GOLDFISCH HAUSKATZE HAUSTAUBE ISLAENDER KANINCHEN KARNICKEL PFAUHENNE SCHAFBOCK SIAMKATZE TRUTHENNE WINDSPIEL WOLFSHUND ZIERFISCH ZWERGHASE ZWERGHUHN Lösungen für HAUSTIER mit 10 Buchstaben ANDALUSIER BRIEFTAUBE DALMATINER FOXTERRIER GROSSSPITZ ISLANDHUND LEONBERGER TAEUBERICH TIGERKATZE Lösungen für HAUSTIER mit 11 Buchstaben BULLTERRIER EMDENERGANS GOLDHAMSTER GRAUPAPAGEI HARZERFUCHS HAUSSCHWEIN HOECKERGANS JAGDTERRIER PERSERKATZE Lösungen für HAUSTIER mit 12 Buchstaben BORDERCOLLIE CESKYTERRIER HEILIGEBIRMA KNABSTRUPPER KOENIGSPUDEL SCHAEFERHUND SCHILDKROETE ZWERGHAMSTER Lösungen für HAUSTIER mit 13 Buchstaben BORDEAUXDOGGE BORDERTERRIER COCKERSPANIEL DEUTSCHEDOGGE HAUSKANINCHEN KANARIENVOGEL WELLENSITTICH Lösungen für HAUSTIER mit 14 Buchstaben COLLIELANGHAAR LANGHAARDACKEL NYMPHENSITTICH ZWERGKANINCHEN Lösungen für HAUSTIER mit 15 Buchstaben DEUTSCHKURZHAAR DEUTSCHLANGHAAR GOLDENRETRIEVER KROMFOHRLAENDER MEERSCHWEINCHEN Lösungen für HAUSTIER mit 16 Buchstaben BERNERSENNENHUND DEUTSCHDRAHTHAAR Lösungen für HAUSTIER mit 17 Buchstaben DEUTSCHESREITPONY Lösungen für HAUSTIER mit 18 Buchstaben DEUTSCHSTICHELHAAR Lösungen für HAUSTIER mit 19 Buchstaben DEUTSCHERGROSSSPITZ GEBIRGSSCHWEISSHUND ROSETTENMEERSCHWEIN Lösungen für HAUSTIER mit 20 Buchstaben DEUTSCHERJAGDTERRIER Lösungen für HAUSTIER mit 21 Buchstaben DEUTSCHERSCHAEFERHUND Lösungen für HAUSTIER mit 22 Buchstaben BELGISCHERSCHAEFERHUND Lösungen für HAUSTIER mit 23 Buchstaben ROSETTENMEERSCHWEINCHEN Lösungen für HAUSTIER mit 24 Buchstaben ALTDEUTSCHERSCHAEFERHUND

Haustier : 127 Lösungen – Kreuzworträtsel-Hilfe

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Welches Haustier passt zu mir?

Die Überlegung dir ein Haustier anzuschaffen, schwebt schon länger in deinem Kopf herum, du weißt aber nicht welches sich am besten für dich eignet? Finde es jetzt heraus und nimm an dem Persönlichkeitstest von Mein Haustier teil.

Haustiere in Deutschland

In Deutschland leben rund 30 Millionen Haustiere. Darunter befinden sich viele Hunde, Katzen, Vögel, Fische, Reptilien und Kleintiere, wie beispielsweise Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Mäuse oder Ratten. Sie sind für uns nicht nur Mitbewohner, sondern auch Familienmitglieder, Spielkameraden, Aufpasser, gute Zuhörer und häufig sogar ein Kinderersatz. Sie begleiten uns durch den Alltag. Wenn wir einmal traurig sind, stehen uns vor allem Hunde und Katzen treu zur Seite. Sie kuscheln sich an uns, fordern uns zum Spielen heraus und schenken uns ihr vollstes Vertrauen. Schnell entsteht eine enge Beziehung zwischen Mensch und Tier und ein Leben ohne den tierischen besten Freund ist kaum noch vorstellbar.

Allerdings bringt die Anschaffung eines tierischen Mitbewohners auch viele Verpflichtungen mit sich, denen der Halter nachkommen muss. Dessen sollte er sich im Vorfeld bewusst sein. Demnach ist es wichtig sich die Entscheidung, ob man sich ein Haustier anschafft und welches Haustier es werden soll, gut durch den Kopf gehen lässt. Befindet ihr euch in der Entscheidungsphase, solltet ihr euch im Vorfeld einige Gedanken machen. Wie viel Zeit habt ihr für das Tier? Welche Kosten sind mit der Anschaffung verbunden? Wer versorgt Hund, Katze, Maus & Co., wenn ihr selbst mal verhindert seid oder in den Urlaub fahren möchtet?

Bei allem solltet ihr euch darüber bewusst sein, dass ihr dem Haustier gegenüber, eine Verantwortung habt. Egal ob dies ein Hund, eine Katze, eine Maus oder ein Leguan ist, den Bedürfnissen des Tieres solltet ihr gerecht werden! Zudem solltet ihr die Wahl des Haustieres nicht nur davon abhängig machen, welches Tier ihr am liebsten mögt. Betrachtet beispielsweise auch in welcher Arbeits- und Lebenssituation ihr euch zur Zeit befindet. Mögt ihr beispielsweise gerne Hunde, müsst aber den ganzen Tag arbeiten, passt der Hund wahrscheinlich nicht zu eurem Lebensstil!

Wie finde ich das passende Haustier?

Ihr habt euch bereits dazu entschlossen ein Haustier kaufen zu wollen, überlegt aber noch, ob Hund, Katze, Kleintier oder ein Reptil bei euch einziehen soll? Dann solltet ihr euch einige wichtigen Fragen stellen:

  • Wie lange und wie oft muss mein Haustier alleine bleiben können?
  • Wer kümmert sich um das Tier, wenn ich verreise? Oder möchte ich meinen Urlaub mit Hund oder Katze verbringen?
  • Gehe ich gerne spazieren und liebe es Zeit in der Natur zu verbringen?
  • Möchte ich ein Haustier für die ganze Familie?
  • Bin ich eine sehr ordnungsliebende Person oder dulde auch auch mal Chaos?
  • Möchte ich mich viel mit meinem tierischen Mitbewohner beschäftigen oder bevorzuge ich ein zurückgezogenes Haustier?

Der Hund – der beste Freund des Menschen

Der beste Freund des Menschen

Hunde gelten als die besten Freunde des Menschen. Sie sind treu, loyal und lieben es Zeit mit ihrem Besitzer zu verbringen. Sind sie einmal Teil der Familie, verschenken sie ihr Herz und stehen ihren Menschen in guten, wie in schlechten Zeiten immer treu zur Seite. Ein Hund braucht allerdings auch sehr viel Aufmerksamkeit und ihn solltet ihr euch deswegen nur dann ins Haus holen, wenn ihr genügend Zeit für ihn habt.

Ein Hund muss mindestens dreimal täglich spazieren gehen und da gilt es nicht ihn nur kurz in den Garten zu lassen. Er braucht viel Auslauf, Beschäftigung und Erziehung. Bei Regen, Wind und Schnee gibt es keine Ausreden – auch da muss der Hund seine Geschäfte erledigen und Auslauf bekommen. Die Haltung des Vierbeiners ist insgesamt sehr zeitintensiv und deswegen ist von der Anschaffung abzusehen, wenn man Vollzeit berufstätig ist.

Ein weiterer Punkt der zu beachten ist, sind die Kosten, die der Vierbeiner verursacht, denn die Hundehaltung ist nicht günstig. Es entstehen Kosten für das Futter, die Versicherung, die Hundesteuer, den Tierarzt und allerlei Zubehör für den Hund. Seid ihr euch über all die Punkte bewusst und seid sicher, dass ihr dem Tier gerecht werden könnt? Dann heißt es nun den Vierbeiner zu finden, der am besten zu euch, beziehungsweise eurer Familie passt. Es gibt eine Vielzahl von Hunderassen unterschiedlicher Größen und Charaktere. Einige Hunde eignen sich beispielsweise besonders gut als Familienhund und wiederum andere sind sehr aktiv und passen somit gut zu ebenso aktiven und sportlichen Menschen. Auch die Frage, ob ihr ein Hund vom Züchter kaufen möchtet oder einen aus dem Tierheim adoptiert, solltet ihr euch stellen. Diesbezüglich gilt es viele Vor- un Nachteile abzuwiegen.

Die Katze – die eigensinnige Mitbewohnerin

Die eigensinnige Mitbewohnerin

Die Katze ist das beliebteste Haustier der Deutschen. Sie brauchen nicht ganz so viel Aufmerksamkeit und Beschäftigung wie ein Hund, da sie sich auch gerne mit sich selbst beschäftigen. Man muss weder mit ihnen Gassi gehen, noch kann man sie erziehen und deswegen eigenen sich Katzen auch gut für berufstätige Tierliebhaber. Man sollte jedoch bedenken, dass auch sie regelmäßig Futter, eine saubere Katzentoilette, Bespaßung und Streicheleinheiten benötigt.

Wer überlegt sich eine Katze als tierischen Mitbewohner anzuschaffen, der sollte sich allerdings zunächst folgende Gedanken machen: Möchte ich eine Hauskatze oder eine Freigängerkatze haben? Lebt die Katze nur in der Wohnung, so braucht sie viele Möglichkeiten sich zu beschäftigen, da sonst Langeweile aufkommt und sie beginnt Quatsch zu machen. Dabei kann es passieren, dass Möbel und Tapeten in Mitleidenschaft gezogen werden. Eine gute Alternative ist es, den Garten katzensicher zu machen!

Wie ihr seht sind auch Katzen nicht anspruchslos und möchten Aufmerksamkeit und Nähe von ihrem Besitzer bekommen. Spielereien und gelegentliche Schmuseeinheiten verlangen auch die kleinen Schmusekatzen. 🙂

Das Kaninchen – das zurückhaltende Haustier

Das schüchterne Haustier

Ein Kaninchen ist weich und kuschelig und bei Kindern ein beliebtes Haustier. Wer jedoch denkt er kann die flauschigen Mitbewohner den ganzen Tag knuddeln, der irrt sich. Kaninchen sind Flucht- und Beobachtungstiere, die sich nicht gerne anfassen lassen. Mit der Zeit werden sie allerdings zahmer und gewöhnen sich im besten Fall an den Menschen und die neue Umgebung. Dennoch fühlen sie sich unter Ihresgleichen am wohlsten und deshalb wird jedem empfohlen die sozialen Gruppentiere mindestens zu zweit zu halten. So haben sie die Möglichkeit sich miteinander zu beschäftigen und es kommt keine Langeweile auf.

Kaninchen eignen sich für Berufstätige, da sie nicht rund um die Uhr Aufmerksamkeit brauchen und versorgt werden müssen. Dennoch sind sie nicht völlig anspruchslos. Mindestens einmal pro Woche müsst ihr das Gehege der Tiere gründlich reinigen. Im Idealfall bekommen sie jede Menge frische Futterpflanzen, wie beispielsweise Löwenzahn, den ihr im Sommer draußen pflücken könnt. Auch Auslauf sollte der zurückhaltende Mitbewohner regelmäßig bekommen. Im Sommer bietet sich ein Außenstall mit Freilauf optimal an.

Der Hamster – das nachtaktive Haustier

Der nachtaktive Mitbewohner

Der Tagesrhythmus des Hamsters ist komplett anders als der der Menschen. Nachts ist er putzmunter, dreht ein paar Runden in seinem Laufrad und ist fleißig am buddeln und futtern. Tagsüber hingegen verkriecht er sich im Streu und schläft. Wer sich einen Hamster anschaffen möchte, dem muss bewusst sein, dass das Tier tagsüber keine Störung wünscht. Wenn er mitten in seiner Ruhephase steckt, möchte der kleine Mitbewohner seine Ruhe haben und kann bei Missachtung seiner Ruhepause biestig werden.

Aufgrund der Nachtaktivität eignet sich der Hamster gut für berufstätige Menschen. Diese kommen in den meisten Fällen erst gegen Abend Hause und haben dann Zeit sich mit ihrem tierischen Mitbewohner zu beschäftigen. Dann darf das kleine Haustier auch gelegentlich aus dem Käfig geholt werden und unter Beaufsichtigung ein wenig herumlaufen.

Ebenso wie beim Kaninchen, müsst ihr auch das Gehege des Hamsters regelmäßig sauber machen, damit er sich in seiner Behausung wohl fühlt. Kosten kommen für Futter, einen großzügigen Käfig mit jede Menge Zubehör zum Spielen und Zurückziehen sowie für Tierarztbehandlungen auf. Allerdings solltet ihr euch bei der Anschaffung eines Hamsters darüber bewusst sein, dass das Nagetier eine Lebenserwartung von nur circa zwei bis drei Jahren hat.

Das Meerschweinchen – das freundliche Haustier

Der freundliche Geselle

Wie Kaninchen, Ratten und Mäuse, sind auch Meerschweinchen Nagetiere. Sie sind neugierige und aufgeweckte Haustiere, die am Tage aktiv sind und in der Nacht schlafen. In der Regel werden sie mit der Zeit zwar zutraulicher, aber dennoch sind sie Fluchttiere, die nicht bedrängt werden möchten. Meerschweinchen gelten als beliebte Haustiere für Kinder, da sie dabei helfen können Verantwortung zu übernehmen. Sie müssen umsorgt, regelmäßig gefüttert und gesäubert werden. Dennoch sollten Kinder, wie bei jedem anderen Haustier, auch bei dem Meerschweinchen wissen, dass sie nicht ständig geknuddelt und durch die Gegend getragen werden möchten.

Gerne hat das Meerschweinchen auch mal seine Ruhe und möchte sich mit seinen Artgenossen die Zeit vertreiben. Ihr solltet euch also mindestens zwei Meerschweinchen anschaffen, gerne aber auch mehr. Die geselligen Gruppentiere sind erst dann glücklich sind, wenn sie unter Artgenossen sind.

Wie auch die anderen Nagetiere benötigt das Meerschweinchen einen großen Käfig, den ihr mindestens einmal pro Woche reinigen müsst. Ausgestattet sein sollte der Käfig mit Streu, Versteckmöglichkeiten, einem Schlafhaus, einem Futternapf, einer Trinkflasche und gerne auch mit selbst gebasteltem Zubehör zum Beispiel aus Klopapierrollen. Beschäftigung ist für die Tiere sehr wichtig und deswegen sollten sie Auslauf in der Wohnung oder im Garten bekommen. In der Wohnung ist darauf zu achten, dass sie keine Kabel anfressen.

Die Maus und Ratte – die intelligenten Haustiere

Die intelligenten Nagetiere

Mäuse und Ratten stammen von der gleichen Nagerfamilie ab und leben gerne in Kolonien. Deswegen solltet ihr sie nicht alleine im Käfig halten, da sie sonst zu einsam sind. Ihr müsst allerdings beim Mäuse- sowie Rattenkauf darauf achten welche Paarung ihr euch aussucht. Die Tiere sind sehr fruchtbar und können bis zu sieben mal im Jahr Junge zur Welt bringen. Entweder ihr kastriert also eines der Haustiere oder kauft euch gleichgeschlechtliche Mäuse und Ratten. Gleichgeschlechtliche Tiere verstehen sich ebenfalls prima, wenn sie einmal ihre Rangordnung festgelegt haben.

Ratten sind menschenbezogene Haustiere, die sich freuen wenn ihr Besitzer sich mit ihnen beschäftigt. Sie lieben es frei im Zimmer rumzulaufen und dabei die Nähe des Menschen zu suchen. Bei Mäusen ist der Auslauf im Zimmer nicht ganz so wichtig, wenn ihr Käfig groß genug ist. Zu empfehlen ist für beide Haustiere ein Nagerhochhaus, welches den Tieren Platz auf mehreren Etagen bietet.

Da sie abends am muntersten sind, eignen auch diese Haustiere sich für Berufstätige. Allerdings solltet ihr bedenken, dass die intelligenten Mitbewohner Aufmerksamkeit und Beschäftigung brauchen, sowie einen großen Käfig benötigen, den ihr regelmäßig säubern müsst. Die Lebenserwartung der Tiere liegt leider nur bei eineinhalb bis drei Jahren. Auch die Lebenserwartung muss euch bewusst sein, da man den tierischen Mitbewohner in der Regel schnell ins Herz schließt.

Der Vogel – das geräuschvolle und unterhaltsame Haustier

Der unterhaltsame Mitbewohner

Für diejenigen, die auf der Suche nach einem verschmusten und kuscheligen Haustier sind, ist der Vogel definitiv nicht das richtige Haustier. Körperliche Nähe wünschen die wenigsten Vögel. Vögel begeistern uns durch ihre aufgeweckte und gesprächsfreudige Art und ihr prachtvolles Aussehen, möchten aber meist weniger körperlichen Kontakt. Allerdings sind sie auch gesellige Mitbewohner, die ihr nicht einzeln halten solltet, da sie sonst vereinsamen und sich langweilen. Vor allem wenn sie tagsüber viel alleine sind, brauchen sie einen anderen Vogel an ihrer Seite, mit dem sie um die Wette zwitschern können. 😉

In einen sehr ruhigen Haushalt passen Vögel definitiv nicht rein. Die gefiederten Mitbewohner schwatzen und zwitschern extrem viel, da sie dadurch ihr Befinden ausdrücken und so kann es in der Wohnung auch mal lauter werden. Menschen die selbst sehr lärmempfindlich sind oder empfindlichen Nachbarn haben, sollten sich die gesprächsfreudigen Haustiere deshalb nicht anschaffen.

Die Fische – die „pflegeleichten“ Haustiere

Die farbenprächtigen und stillen Haustiere

Fische sind eine der wenigen Haustiere, die definitiv nicht Haaren. Deswegen eignen sie sich vor allem für besonders ordnungsliebende und pingelige Menschen, die sich gerne ein Haustier anschaffen möchten. Wer sich ein Aquarium mit einige Fische anschafft, der holt sich ein Stück Natur nach Hause und kann die farbenprächigen Mitbewohner bewundern und beobachten.

Viele Menschen bezeichnen Fische als langweilige Haustiere, da man weder mit ihnen spielen noch sie streicheln kann. Für andere ist die Haltung von Fischen im Aquarium oder im Teich jedoch ein willkommenes Hobby.

Einerseits sind Fische pflegeleicht, da ihr euch nicht mit ihnen beschäftigen müsst und sie keinen Auslauf brauchen. Andererseits ist die Haltung der Unterwasserbewohner aber auch mit einigen Pflichten verbunden. Die sollten nicht unterschätzt werden. Zunächst sollte ihr den Tieren ein schönes Aquarium einrichten, welches mit Kies, Pflanzen, Beleuchtung, einem Filter und einer Wasserpumpe ausgestattet sein muss. Danach besteht eure eure Aufgabe darin, das Aquarium regelmäßig zu reinigen, die Fische zu füttern und die Wasserbeschaffenheit zu kontrollieren. Die schwimmenden Haustiere sollen sich schließlich wohl fühlen in ihrer Unterwasserwelt!

Die Reptilien – die exotischen Mitbewohner

Die Exoten unter den Haustieren

Neben den üblichen Haustieren, wie den bereits genannten, gibt es auch exotische Mitbewohner, die in einigen Haushalten gehalten werden. Hierzu gehören zum Beispiel Leguane, Schlangen, Spinnen, Geckos oder Schildkröten. Wie jeder Haustier-Kauf, sollte auch der Kauf von exotischen Tieren gut überlegt sein, da die Anschaffung der Tiere teuer ist und die Haltung aufwändig.

Leguane beispielsweise brauchen ein konstant warmes Terrarium mit Kletterbäumen und einem Wasserbecken. Schlangen benötigen eine Bodenheizung in ihrem Terrarium und einmal die Woche lebendiges Futter, wie kleine Nagetiere. Denkt ihr über eine Schlange als Haustier nach, solltet ihr euch also fragen, ob ihr der Aufgabe gewachsen seid und den Tieren wirklich gereicht werden könnt. Die Haltung von Exoten ist häufig sehr aufwendig und benötigt erfahrene Menschen.

Bei vielen Exoten, wie zum Beispiel Vogelspinnen und Schlangen, solltet ihr auch die hohe Lebenserwartung bedenken. Schildkröten können bis zu 70 Jahre und Vogelspinnen bis zu 30 Jahre alt werden. Die Anschaffung der außergewöhnlichen Haustiere und all das benötigte Zubehör ist nicht günstig und die Haltungsbedingungen sollten dem Tier immer gerecht sein. So brauchen Schildkröten zum Beispiel ein Terrarium, welches mindestens zehnmal so lang und etwa 5 mal so breit ist wie die Schildkröte selbst. Auch die Wärmezufuhr durch eine Wärmelampe ist für das Haustier wichtig.

Bevor ihr euch ein exotisches Haustier anschafft, solltet ihr euch nochmal genau über die Haltungsbedingungen, das Futter und die Kosten informieren. Schließlich möchte jeder seinem tierischen Mitbewohner gerecht werden und ihm ein ideales Zuhause bieten können!

Welches Haustier passt in einen Haushalt mit Kindern?

Kinder und Haustiere

Häufig kommt es in Familien vor, dass die Kinder irgendwann quengeln, weil sie gerne ein Haustier haben möchten. Damit ihr Herzenswunsch in Erfüllung geht, versprechen sie mit dem Hund rauszugehen oder das Katzenklo zu reinigen. Den Stall des Kaninchens oder Meerschweinchens würden sie natürlich auch regelmäßig säubern. Als Elternteil solltet ihr euch jedoch darüber bewusst sein, dass die Realität meist ganz anders aussieht. Klar lieben die Kinder das tierische Familienmitglied, knuddeln es und spielen mit ihm, aber wenn es dann darum geht bei Regen mit dem Hund Gassi zu gehen, schieben sie Ausreden vor, wie „Ich muss doch noch Hausaufgaben machen“ oder „Ich habe mich schon mit meinem Schulfreund verabredet“.

Je nachdem wie alt das Kind ist, kann es nicht die alleinige Verantwortung für einen Hund tragen. Das Kind sieht in erster Linie nicht die Verantwortung, sondern sieht in dem Haustier einen Freund und Kuschelpartner.

Die Anschaffung eines Haustieres ist in der Regel aber dennoch gut für ein Kind, denn es lernt Verantwortungsbewusstsein, Kommunikationsfähigkeit sowie Rücksichtnahme. Zudem werden soziale Kompetenzen auf spielerische Art gefördert. Auf den alleinigen Wunsch des Kindes hin, sollte ihr euch jedoch kein Tier anschaffen. Die Familie und vor allem die Eltern müssen hinter der Entscheidung stehen. Sie müssen sich darüber bewusst sein, dass ein Haustier ein fühlendes Lebewesen ist, dem die Besitzer gerecht werden müssen. Wenn das Kind sich also nicht so kümmert, wie es sollte, tragen die Eltern die Hauptverantwortung.

Die Entscheidung sich ein Haustier anzuschaffen, sollte also niemals leichtfertig getroffen werden. Bei einem Haustier geht es immer um ein lebendes Wesen, welches Bedürfnisse hat. Schafft man sich ein Hund, eine Katze, eine Kaninchen oder ein anderes Tier an, so trägt man die Verantwortung für das Wohlergehen. Über diese Verantwortung sollte sich jeder im Klaren sein, denn schließlich soll das Tier ein glückliches und erfülltes Leben führen.

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