Hämatom gebärmutter schwangerschaft

Artikelinhalt

  • Ein Hämatom behandeln
  • Hämatom am Auge
  • Hämatom in der Gebärmutter
  • Hämatom im Kopf

Hämatom in der Gebärmutter

Ein Bluterguss in der Gebärmutter tritt besonders häufig in den ersten Wochen der Schwangerschaft auf. Abhängig von der Lage und der Größe des Hämatoms kann dieses entweder harmlos oder aber bedenklich für die Schwangerschaft sein. Häufig entsteht das Hämatom durch das Einnisten des Embryos in der Gebärmutter. Daneben kann der Bluterguss aber auch durch das unterschiedlich schnelle Wachstum von Gebärmutter und Gebärmutterschleimhaut verursacht werden.

Typische Symptome für ein Hämatom in der Gebärmutter sind Unterleibsschmerzen sowie Blutungen. Während der Schwangerschaft sollten Sie bei solchen Symptomen unbedingt einen Arzt aufsuchen oder sich im Krankenhaus untersuchen lassen. Hier kann festgestellt werden, ob die Ursache der Beschwerden tatsächlich ein Hämatom in der Gebärmutter ist.

Liegt ein solches Hämatom vor, wird der schwangeren Patientin normalerweise Bettruhe verordnet. Häufig wird zusätzlich Magnesium, das die Muskulatur entspannt, und Progesteron, das die Resorption des Blutergusses fördert, verabreicht. In den meisten Fällen verschwindet der Bluterguss mit der Zeit von selbst wieder. Gerade in der Frühphase der Schwangerschaft kann ein Hämatom in der Gebärmutter aber auch eine Fehlgeburt auslösen.

Hämatom am Knie

Ein Sturz beim Sport und schon ist es passiert: Am nächsten Morgen ist das Knie geschwollen, es schmerzt und es hat sich ein großer Bluterguss gebildet. Zum Glück heilt dieser in der Regel nach einigen Tagen von selbst wieder ab – durch Kühlen und Hochlagern der betroffenen Stelle kann der Heilungsverlauf begünstigt werden.

Treten im Knie häufiger blutige Ergüsse auf, kann dadurch langfristig das Risiko für eine Gelenkarthrose ansteigen. Schmerzt das Hämatom stark oder verschwinden die Beschwerden nach zwei Wochen nicht von selbst wieder, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Hämatom nach OP

Während einer Operation kommt es verstärkt zu Blutungen, deswegen treten danach oft Blutergüsse auf. Um eine zu starke Ausbildung von Hämatomen zu vermeiden, werden während OPs häufig Drainage-Schläuche in die Wunde gelegt, die das Blut, welches durch die Nachblutungen entsteht, abtransportieren.

Generell lässt sich trotz Drainage die Entstehung von Hämatomen nach einer OP meist nicht verhindern. In der Regel heilt ein solcher Bluterguss nach zwei bis drei Wochen von selbst wieder ab. Ist dies nicht der Fall oder stellen Sie eine starke Schwellung der betroffenen Stelle fest, sollten Sie sich an ihren behandelnden Arzt wenden.

Hämatom in Gebärmutter und Fehlgeburt

hallo,
ich hatte vor knapp 2 wochen eine fehlgeburt in der 10+5sw. nachdem ich mich nun halbwegs damit abgefunden habe, bin ich nun im inet auf dinge gestoßen, die mich nun wieder sehr traurig oder gar wütend machen.
zur situation:
3 wochen vor der fehlgeburt war ich noch bei meiner fa in der 7+5sw, die auch herzaktivitäten sah und – bis auf ein hämatom in der gebärmutter – alles in ordnung schien. sie erklärte mir zwar wie es zu so einem hämatom kommen kann, verschrieb mir magnesium und riet mir mal auf sex zu verzichten, das wars dann aber auch schon. aber das ausmaß eines solchen hämatoms erkannte ich erst, als ich durch zufall im inet daruf gestoßen bin und nun mal etwas genauer nachgelesen hab. meine fa hat mir weder mitgeteilt, dass es auf grund von soetwas zu einer fehlgeburt kommen kann, noch hat sie irgendwas von schonen – ich rede noch nicht mal von bettruhe – gesagt. sie wollte mich auch zwischendurch nicht nochmal sehen, um vielleicht den verlauf dieses hämatoms zu kontrollieren. der nächste termin wäre erst 4 wochen später gewesen also in der 12sw.
ich mein, man macht sich ja so schon ständig gedanken darüber, warum soetwas passiert aber wenn ich mir nun vorstelle, dass dies nur wegen dieses hämatoms passiert ist und man dies vielleicht hätte mit ruhe oder gar bettruhe verhindern können – denn sie wusste, dass ich berufstätig bin und es bei mir auf arbeit auch ab und an streßig zugeht -, dann ist dies alles um so depremierender.
ich mein, ich les überall im inet von frauen, denen schonung oder gar bettruhe verordnet wurden, warum hat meine fa das ganze so verharmlost?
hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht oder ist es gar wirklich üblich, dass man in solchen fällen ruhe verordnet?
lg

Fehlgeburt durch retroplazentares Hämatom

Sehr geehrter Herr Dr. Bluni,
kurz zu meiner Geschichte. Ich bin mittlerweile 30 Jahre alt und war im Dezember 2014 zum ersten Mal schwanger. Die Schwangerschaft war aber bereits zu Ende bevor ich sie überhaupt realisiert hatte. Pünktlich traf die Regel ein, war aber ungewöhnlich stark, ungewöhnlich schmerzhaft und dauerte ungewöhnlich lange. Gleichzeitig hatte ich eine Nieren-Beckenentzündung. Meine FÄ stellte eine Schwangerschaft mittels Urintest fest. Ich bekam eine Cytotec und in den folgenden 14 Tagen blutete alles ab. Mein Zyklus normalisierte sich schnell.
Wir haben daraufhin ein dreiviertel Jahr verhütet und es dann im Oktober 2015 wieder versucht. Ich wurde sofort schwanger. Die Schwangerschaft wurde von der FÄ bei 5+2 festgestellt und alles verlief zunächst gut. Ich hatte keine Übelkeit und fühlte mich bis auf leichte Kreislaufbeschwerden wohl. Am Ende der 7. SSW bekam ich eine leichte Schmierblutung. Wir fuhren ins KKH dort wurde eine intakte Frühgravidität mit Herzaktivizät diagnostiziert. Für das Blut keine Erklärung. Kommt schonmal vor, Abwarten und Tee trinken.
Montag drauf die gleiche Diagnose meiner FÄ. Sie schrieb mich eine Woche krank sollte mich schonen und Magnesium nehmen. Kein Hämatom.
Die Blutung hörte nicht auf. Wieder zu ihr. Dem Baby ging es gut und es entwickelte sich weiter. Diesmal minimales Hämatom. Weitere Woche AU. In dieser Woche habe ich nur gelegen, die Blutung änderte sich nicht. Die ganze Zeit dunkle SB.
Wieder zur FÄ. Inzwischen 9+0. Weitere 2 Wochen AU. Baby war zeitgerecht entwickelt, bewegte sich. Sonst nichts aufgällig. Kleines retroplazentares Hämatom. Ich bekam dann Famenita 200 mg drei mal tgl. zur Unterstützung und Vagi C für die Scheidenflora. Die Blutung stoppte sofort. Ich atmete auf und fühlte mich eine Woche richtig gut. Und an manchen Tagen auch so gar nicht mehr schwanger. 🙁 Mein Gefühl täuscht mich selten.
Zwei Tage vor Heilig Abend hörten die Brüste auf zu spannen. An Heilig Abend dann eine leichte Blutung wieder. Ich war geschockt und sofort voller Angst. Wollte aber die Ruhe bewahren. Am 1. Feiertag wurde die Blutung stärker und ich bekam Unterleibsdruck. Wir fuhren wieder uns KKH. Dort bekamen wir dann die furchtbare Nachricht, dass das Herz nicht mehr schlägt und das Baby nur noch der 9. SSW (8+4) entsprechend groß ist, obwohl ich inzwischen 10+4 war.
Ich musste dort bleiben und wurde gestern ausgescharbt, was ich körperlich sehr gut verkraftet habe aber die Seele leidet natürlich sehr.
Die FÄ im KKH sagte, die Todesursache könne in dem Hämatom liegen oder eben genetisch bedingt sein. Das Hämatom könne dem Kind die Versorgung abgeschnitten haben. Wie sehen Sie das? Auch ein angeblich so kleines Hämatom? Vermessen wurde es nie.
Ich frage mich jetzt auch, ob eine frühere Gabe des Progesterons die Blutung eher hätte stoppen können und somit das Risiko für das Baby verringern? Warum wurde mir nicht zu Beginn der Blutung schon Blut abgenommen um die Hormone zu prüfen? Das hätte doch Sinn gemacht, oder? Warum hat die Blutung erst gestoppt unter Famenita und das Kind ist dann gestorben? Das kann ich nicht verstehen. Wenn es behindert war und die Blutung daher kam, warum hat es sich dann zunächst zeitgerecht unter der Blutung weiter entwickelt? Wie schätzen Sie das ein? Ich werde am Dienstag auch mit meiner FÄ darüber sprechen, würde aber gerne vorab auch Ihre Meinung hören. Ist ein sekundärer Progesteronmangel wahrscheinlich? Ein primärer ja wohl nicht, da mein Zyklus immer normal war und ich mit dem schwanger werden keine Probleme zu haben scheine.
Ich fühle mich jetzt von meiner FÄ irgendwie nicht richtig behandelt. Eigentlich vertraue ich ihr. Aber das macht mich jetzt fertig. Vor allen Dingen in Bezug darauf dass es jetzt schon die 2. FG ist, frage ich mich natürlich, was bei mir nicht richtig ist. Im KKH sagte man mir dass es beim dritten Mal dann häufig klappt, was die Sorge und Angst vor einer dritten SS jetzt nicht kleiner werden lässt.
Sollte ich vor einer weiteren SS bestimmte Tests durchführen lassen? Im KKH riet man mir, die Blutgerinnung testen zu lassen.
Ich habe jetzt hoffentlich nicht zu viele Fragen gestellt.
Vielen Dank schonmal für Ihre Einschätzung und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünsche ich Ihnen.
Liebe Grüße
Lena

von Mumin2008 am 27.12.2015, 09:18 Uhr

Normalerweise werden Hämatome (Blutergüsse) eher durch einen Sturz oder Aufprall verursacht. In der Schwangerschaft kann es aufgrund verschiedener Begebenheiten aber auch zu einem Hämatom in der Gebärmutter kommen. Solche Blutergüsse treten gelegentlich auf und äußern sich oft durch Blutungen. Je nach Sitz des Hämatoms innerhalb der Gebärmutter (meist tritt es in der Nähe des Fruchtsacks auf) kann es zu Problemen bis hin zur Fehlgeburt führen. Meist verschwindet es aber auch nach einigen Wochen von alleine. Körperliche Schonung ist in dieser Zeit enorm wichtig.

Wie äußert sich ein Hämatom in der Gebärmutter?

Schmierblutungen und Blutungen in der Schwangerschaft, besonders in der Frühschwangerschaft (bis zur 12. Schwangerschaftswoche), können ein Zeichen für ein Gebärmutterhämatom sein. Die Blutungsstärke ist dabei recht unterschiedlich. Auch Schmerzen im Unterleib, manchmal auch ein harter Bauch, können auf ein Hämatom hinweisen. Diese Symptome können vor allem in der Frühschwangerschaft auch auf eine Fehlgeburt hinweisen. Bei Schmerzen oder Blutungen ist es deshalb ratsam, umgehend einen Arzt aufzusuchen, um die Ursache der Beschwerden abzuklären.

Manchmal verursacht das Hämatom aber auch gar keine Beschwerden und wird erst während einer Ultraschall-Untersuchung entdeckt.

Was ist die Ursache für ein Hämatom in der Gebärmutter?

Während der Schwangerschaft ist die Gebärmutter viel stärker durchblutet und so können sich auch schneller Hämatome bilden. Während der Einnistung kann es zum Beispiel zu leichten Blutungen kommen, wenn Zellen der befruchteten Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut eindringen. Einige Frauen bemerken das an einer Einnistungsblutung. Das Blut aus den verletzten Gefäßen der Gebärmutterschleimhaut sammelt sich manchmal im Gewebe an und es entsteht ein Hämatom.

Gerinnungsstörungen, Bluthochdruck oder auch die hormonellen Umstellungen zu Beginn der Schwangerschaft werden als Risikofaktoren für eine Hämatombildung genannt.

Was bedeutet das Hämatom für die Schwangerschaft?

Der Verlauf ist vor allem abhängig vom Sitz des Hämatoms in der Gebärmutter. Die meisten Gebärmutterhämatome bilden sich im Laufe der Schwangerschaft von allein zurück. Bei manchen Schwangeren kommt es über einige Wochen hinweg immer wieder zu Blutungen. Trotzdem heißt das nicht automatisch, dass es auch zu einer Fehlgeburt kommt. Vor allem wenn das Hämatom direkt hinter der Plazenta sitzt, kann es eine vorzeitige Plazentaablösung verursachen.

Meist tritt das Hämatom in der Frühschwangerschaft auf. Körperliche Schonung ist während dieser Zeit besonders wichtig, um das Risiko einer Fehlgeburt möglichst zu minimieren. Nach den ersten zwölf Schwangerschaftswochen treten neue Gebärmutterhämatome eher selten auf.

Gebärmutterhämatom in der Schwangerschaft – wie sieht die Behandlung aus?

Um das ungeborene Baby nicht zu gefährden, sind Ruhe und möglichst wenig Bewegung das A und O bei einem Hämatom in der Gebärmutter. Dazu gehört auch der Verzicht auf Sex. Sport und anstrengende Tätigkeiten sollten ebenfalls vermieden werden.

Möglicherweise erfolgt die Einweisung ins Krankenhaus, um den Verlauf des Hämatoms besser beobachten zu können. Bei einer Behandlung in der Klinik lässt sich auch die Bettruhe sicherstellen. Besonders Frauen, die schon Kinder haben und denen deshalb das Einhalten der Bettruhe zu Hause schwer fällt, profitieren hiervon. Zudem gibt es für gesetzlich versicherte Schwangere die Möglichkeit, in bestimmten Fällen eine Haushaltshilfe zur Unterstützung gestellt zu bekommen. Auskunft hierüber gibt die jeweilige Krankenkasse.

In der Regel erfolgt eine Krankschreibung über mehrere Wochen. Magnesium und gegebenenfalls weitere Mineralien werden verabreicht. Manche Frauenärzte verschreiben auch ein Medikament mit künstlichem Progesteron (z. B. Utrogest), da es die Schwangerschaft aufrechterhalten und die Auflösung des Hämatoms fördern soll. Ob Progesteron sich konkret positiv auf das Hämatom auswirkt, ist aber umstritten.

Alarmzeichen in der Schwangerschaft: Bei diesen Symptomen zum Arzt Zusammenfassung

Gebärmutterhämatome entstehen durch Verletzungen kleiner Blutgefäße bei der Einnistung. In den meisten Fällen bilden sie sich im Laufe der Schwangerschaft von alleine zurück. Je nach Sitz des Blutergusses kann es zu Blutungen und in seltenen Fällen zu Komplikationen kommen. Körperliche Schonung ist bei einem Hämatom in der Gebärmutter wichtig.

Nur ein blauer Fleck (SSW 11)

15. Dezember 2016 Kategorie: Blogartikel

20 Kommentare  schwangerschaft

Gestern war ich im völligen Ausnahmezustand: Blutungen in der 11. Schwangerschaftswoche, das fühlte sich gar nicht gut an! Heute gab es den erlösenden Ultraschall: Die Blutung kommt von einem Hämatom und dem Baby geht es gut.

Über meine Ängste zu schreiben, hat mir gestern sehr gut getan. Es ist vielleicht ein bisschen merkwürdig, etwas derart privates ins Internet zu schreiben – erst recht, weil auch meine Freundinnen aus dem echten Leben erst so über mein Problem erfahren haben und sich daraufhin bei mir meldeten. Für mich war es aber leichter, meine Angst erst mal allgemein in Worte zu fassen, anstatt einzelne Freundinnen zu kontaktieren, die sich ja vermutlich ähnlich hilflos gefühlt hätten wie ich.

So tat es mir sehr gut, hier im Blog die für mich passenden Worte zu finden und so viel Zuspruch und liebe Worte von realen und Online-Freundinnen, Bekannten und nicht zuletzt meinen Blog-Leserinnen zu bekommen. Ich danke euch von Herzen für eure Reaktionen, die mir sehr, sehr gut getan haben!

Viel zu oft sind wir ansonsten alle mit unseren Sorgen alleine und auch aus diesem Grund mag ich das Bloggen so gern: Auch wenn es „nur“ die Online-Welt ist, kommen wir hier oft alle ganz nah zusammen, teilen dieselben Ängste und Sorgen oder auch dieselben Freuden und Glücksmomente und es tut so gut, sich darüber auszutauschen und einen gemeinsamen Raum zu finden.

Warum Schwangerschaften verheimlichen?

Nicht zuletzt ist es mir außerdem immer ein Anliegen, auch über Themen zu schreiben, die sonst eher im Verborgenen gehalten werden. Und (mögliche) Fehlgeburten sind leider immer noch ein Thema, über das nur Wenige sprechen oder schreiben. Im Nachhinein finde ich es vielleicht sogar falsch, nicht schon eher über meine Schwangerschaft geschrieben zu haben.

Denn warum genau verheimlichen wir unsere Schwangerschaften eigentlich bis zur 12. Woche? Damit Freund*innen oder Leser*innen bloß nicht davon erfahren, falls etwas schief geht? Wäre es nicht im Gegenteil viel schöner, man könnte seine Freude von Anfang an teilen und würde im Ernstfall auch von anderen aufgefangen?

Eigentlich würde ich mir wünschen, dass wir Schwangerschaften und Familie allgemein wieder mehr aus der Privatheit befreien und sie wieder zu einem gemeinsamen Thema machen, an dem alle bis zu einem gewissen Punkt teilhaben dürfen – und im Zweifel auch mitleiden und trösten. Natürlich ist das immer eine individuelle Entscheidung, aber für mich habe ich jetzt vielleicht noch mehr gelernt, dass es mir gut tut, Dinge auszusprechen, mich auszutauschen und mit anderen in Kontakt zu bleiben.

Woher kommt die Blutung?

Jetzt aber genug vom Wort zum Freitag. 😉 Natürlich will ich euch auch noch schnell erzählen, was denn nun in der Lage war, bei mir derartige Ängste auszulösen: Ein dickes, fettes Hämatom! Ich liege also vorhin in banger Erwartung und entwürdigender Lage vor meiner Ärztin (Vaginal-Schall, ihr kennt das) und richte mich vorsorglich auf das schlimmste vor. Dabei sagte mir mein Gefühl heute Morgen, ich solle optimistisch sein. Die Schmerzen waren weg, die Blutung auch fast und ich fühlte mich wieder halbwegs normal. Aber ich wollte nicht zu sehr hoffen.

Und dann sehe ich ein zappelndes Baby auf dem Bildschirm! Natürlich bin ich gar nicht in der Lage, sofort zu verstehen, was das bedeutet und suche als allererstes nach dem Herzschlag. Das Herz schlägt!, rufe ich der Ärztin zu und checke erst im nächsten Moment, dass das logisch ist, bei einem wild zappelnden Baby. Weil das eine ja das andere bedingt. Aber klare Gedanken sind in so einem Moment eh schwierig.

Der Mann steht hinter mir und nimmt meine Hand. Unser Sommerbaby zappelt, ist das zu glauben? 4,5 cm misst die Ärztin und damit ist das Baby rasant gewachsen und sieht auch bestens entwickelt aus. Bestens entwickelt sieht allerdings leider auch ein dickes, fettes Hämatom aus, das nah am Muttermund liegt und wovon gestern wohl Teile abgeblutet sind. Mit 5×2 cm hat es eine stattliche Größe. Zum Glück liegt es aber in maximaler Entfernung zur Placenta und stellt damit keine akute Gefahr für die Versorgung des Babys dar.

Immer mal was Neues

Trotzdem ist so ein Hämatom natürlich eine blöde Sache und nach der ersten Erleichterung, dass es nichts schlimmeres ist, bin ich trotzdem kurz sauer, dass in meinen Schwangerschaften einfach immer irgendwas sein muss. Meine Ärztin macht mir aber Mut und fasst die Sachlage optimistisch zusammen: Hämatome entstehen häufiger als man so denkt und haben in den allerwenigsten Fällen einen gefährlichen Hintergrund.

Normalerweise bilden sich Hämatome in der Gebärmutter von ganz allein zurück, wie man das z.B. auch von normalen blauen Flecken unter der Haut kennt. Meine Hebamme erklärt mir später am Telefon, dass das Hämatom zum Zeitpunkt der Blutung normalerweise die maximale Größe erreicht hat. Der Körper stößt damit den Teil ab, den er meint, nicht selbst abbauen zu können. Was nun an Blutansammlung verblieben ist, sollte mein Körper also von allein regeln können.

Für alle Fälle soll ich nun Progesteron und Magnesium nehmen, um die Schwangerschaft noch zusätzlich zu stabilisieren. An sich ist ja aber alles OK, bis auf das Hämatom, das nächste Woche erneut beim Ultraschall vermessen wird und dann bestenfalls schon etwas geschrumpft ist. Bis es ganz verschwunden sein wird, kann es jedoch viele Wochen dauern.

Ruhe, Ruhe, Ruhe

Natürlich soll ich mich schonen, keinen Sport machen und generell Anstrengungen vermeiden. Und ehrlich gesagt bin ich plötzlich ganz begeistert von meinem Körper, der mir diese gesamte Schwangerschaft lang schon signalisiert, dass ich langsam machen soll. Ich war seit vielen Wochen nicht mehr beim Yoga und habe das Hübchen nur ganz selten mit dem Fahrrad aus der Kita abgeholt. Dabei kam ich mir oft blöd vor und dachte, ich müsste mich endlich mal wieder aufraffen. Jetzt weiß ich, dass meine Intuition total richtig war und ich mich ganz unbewusst geschont habe, was absolut wichtig war.

Ein Hämatom also. Und ich denke: Immer mal was Neues. Ich bin glücklich, dass es nichts schlimmeres ist. Und ich habe das Bild von meinem zappelnden Baby ganz tief in mir gespeichert. Was so wild und aktiv aussieht, lässt sich den Spaß doch bestimmt nicht von einem gewöhnlichen blauen Fleck vermiesen!

Hämatome scheinen in Schwangerschaften ja tatsächlich relativ häufig vorzukommen. Habt ihr ähnliches erlebt? Wie schnell ging das Hämatom bei euch weg? Oder hatten die Blutungen bei euch andere Ursachen? Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir und anderen interessierten oder betroffenen Leserinnen teilt!

Hier geht es zur 12. Schwangerschaftswoche.

Und hier geht es zur Übersicht über alle bisher veröffentlichten Schwangerschafts-Wochenberichte: Klick.

Ein Hämatom in der Gebärmutter ist eine Blutansammlung, welche abgekapselt in der Gebärmutter liegt.

Ein Hämatom in der Gebärmutter kann verschiedenste Ursachen haben. Ein paar Beispiele sind:

  • Zu wilder Sex
  • Ein Schlag gegen den Bauch (z.B. durch ein Sturz oder ein Autounfall)
  • Der Prozess des Einnisten der befruchteten Eizelle in die Gebärmutter kann kleine Hämatome auslösen
  • Eine vorzeitige Plazenta-Ablösung
  • Hormonelle Veränderungen

Oft wird dies zufällig bei einer Kontrolluntersuchung festgestellt. Bei manchen Frauen kommt es zu einer bräunlichen Schmierblutung, welche dann ein schlechtes Gefühl bei der werdenden Mutter auslöst.

Grundsätzlich ist eine bräunliche Blutung in der Regel nicht so schlimm wie eine Blutung mit frischem roten Blut.

Hämatom in der Gebärmutter ohne Blutung

In der frühen Schwangerschaft kommt es bei vielen Frauen zu kleineren Hämatomen in der Gebärmutter. Nicht immer kommt es dann auch zu einer Schmierblutung. Ein erhöhtes Risiko zu einer Fehlbildung besteht dann auch nicht immer. Oft wird das Blutgerinnsel vom Körper wieder alleine abgebaut und nach 2-3 Wochen ist dann im Ultraschall nichts mehr zu sehen. Allerdings ist es wichtig es von eurem Frauenarzt beobachten zu lassen. Zusätzlich wird auch oft erst mal ein Arbeitsverbot, Sportverbot und empfohlen auf Sex zu verzichten.

Der Umgang mit einem Hämatom

Der richtige Umgang mit einem Hämatom (umgangssprachlich: blauer Fleck oder Bluterguss) ist immer davon abhängig, wo das Hämatom in der Gebärmutter liegt und wie groß dieses ist. Liegt das Hämatom direkt hinter dem Mutterkuchen (Plazenta) ist es oftmals gefährlicher einzuschätzen. Im schlimmsten Fall kann es die Plazenta beschädigen und dann zu einer Fehlgeburt führen. Liegt es in einem anderen Teil der Gebärmutter, sind mögliche Komplikationen in der Regel nicht so dramatisch. Die Größe und Lage des Hämatoms ist hier natürlich auch entscheidend für eine Therapie des Arztes.

In jedem Fall solltet ihr immer zum Frauenarzt gehen, wenn ihr eine merkwürdige Blutung feststellt. Ganz egal wie leicht diese ist. Es ist bei einer Blutung immer nötig abzuklären, ob es eurem Kind gut geht.

Verhaltensregeln

Ihr solltet jetzt auf jeden Fall nicht mehr schwer heben. Gönnt euch lieber eine Auszeit und Ruhe. Sport und stärkere körperliche Anstrengungen solltet ihr jetzt vermeiden. Trinkt viel und haltet alle üblichen Regeln für eine Schwangerschaft ein.

Haltet euch auch unbedingt daran, was euer Frauenarzt euch gesagt hat. Wenn ihr Bettruhe verordnet bekommt habt, solltet ihr dies auch ernst nehmen und euch dran halten.

Jedes Hämatom ist so unterschiedlich, wie ein blauer Fleck auf der Haut und muss auch entsprechend anders behandelt werden. Euer Frauenarzt kennt euch und eure individuelle Situation am besten und deshalb solltet ihr beachten, was dieser euch verordnet.

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Bluterguss (Hämatom) – Operation

Ein Hämatom (Bluterguss) ist eine Ansammlung von Blut im Gewebe.

Inhaltsverzeichnis

Ursachen von Hämatomen

Blutergüsse (Hämatome) bilden sich aus, wenn Blut aus den Gefäßen in das umliegende Gewebe austritt. Die Ursache sind oft Verletzungen beziehungsweise Prellungen sowie abgelaufene Operationen. Gelegentlich entstehen Blutergüsse auch spontan ohne äußeren Anlass. Hier liegt meistens eine Störung der Blutgerinnung, wie z.B. bei Hämophilie (Bluterkrankheit), oder der Blutgefäße vor.

Die meisten kleinen bis mittelgroßen „blauen Flecken“ werden innerhalb von einigen Tagen vom Körper wieder abgebaut. Größere Blutergüsse hingegen verschwinden oft nicht von alleine. In diesem Fall bieten sie gute Bedingungen für Bakterien, und es können Entzündungen, beispielsweise Abszesse, entstehen.

Es ist nicht auszuschließen, dass eine Infektion sich in der ganzen Blutbahn und im Körper verteilt, so dass eine oft tödlich verlaufende Sepsis (Blutvergiftung) vorliegt. Des Weiteren kann ein dicker Bluterguss eine Druckschädigung auf benachbarte Strukturen ausüben, so dass es dort zu Durchblutungseinschränkungen und Gewebsuntergang kommen kann (z.B. beim so genannten Kompartmentsyndrom innerhalb einer Muskelhülle).

Symptome bei Blutergüssen

Bei Blutergüssen direkt unter der Hautoberfläche verfärbt sich von außen erkennbar das Gewebe von rot über bläulich, bei älteren Befunden bis hin zu grünlich und gelb übergehend, und es liegt oft eine Schwellung vor. Es bestehen nicht selten Schmerzen, die von der Ausprägung variieren. Befinden sich Blutergüsse weiter im Inneren des Körpers, so können mitunter Blutgefäße oder Nerven zusammengedrückt werden, so dass es zu verminderter Gewebedurchblutung oder zu Sensibilitätsstörungen und Lähmungserscheinungen kommen kann.

Diagnose

Die Vorgeschichte, der Anblick und die Beschwerden lassen in den allermeisten Fällen ein Hämatom ohne Probleme erkennen. Es kann eine Ultraschalluntersuchung oder gegebenenfalls auch eine Computertomographie (CT) durchgeführt werden, um die Größe und Tiefe zu messen.

Differenzialdiagnose

Ein Bluterguss ist in der Regel eindeutig zu erkennen. Bei Hämatomen ohne wahrgenommene Prellung muss möglicherweise eine Blutgerinnungsstörung in Betracht gezogen werden.

Therapie

Konservative Therapie

Bei geringerer Ausprägung kann abgewartet werden, bis sich das Hämatom von selbst nach einigen Wochen wieder aufgelöst hat. Unterstützend können Salben (z.B. mit Heparin) und Kühlung wirken.

Operation

Liegt ein besonders großer Befund vor, so wird eine operative Ausräumung empfohlen. Weitere Therapieoptionen haben nur geringe Erfolgschancen. Das Operationsrisiko ist hier im Vergleich zur unterlassenen Behandlung als gering anzusehen.

Falls das Hämatom noch flüssig ist, kann eine Punktion und Drainage des Blutergusses durchgeführt werden. Über einen Einstich wird ein Drainageschlauch in den Bluterguss geschoben, eventuell unter Röntgen- oder Ultraschallbeobachtung. Der Schlauch wird mit Pflasterstreifen oder einer Naht an der umgebenden Haut befestigt. Das Blut fließt daraufhin entweder von selbst hinaus, oder es wird durch eine Saugdrainage entfernt. Die Drainage wird nach Stunden bis Tagen wieder gezogen.

Für eine operative Ausräumung des Blutergusses wird die Haut über eine längere Strecke eingeschnitten, um das Hämatomgebiet zu erreichen, beziehungsweise der vorherige Operationsschnitt erneut eröffnet. Falls es noch aktiv blutet, wird das jeweilige Gefäß abgebunden. Insbesondere bei Blutgerinnungsstörungen kann es notwendig werden, eine Tamponade vorzunehmen, indem blutstillende Tücher eingelegt werden. Diese müssen dann in einer weiteren Operation nach einigen Tagen wieder herausgeholt werden. Ebenfalls werden für mehrere Tage Drainageschläuche gelegt, um das Blut nach außen abzuleiten.

Falls sich der Bluterguss bereits mit Baktierien infiziert hat, so muss nach der operativen Hämatomausräumung die Operationswunde offen gelassen werden, damit es nicht zur Ausbildung von einem Abszess und einer auf die Blutbahn ausgedehnten Infektion (Sepsis) kommt. Unter Umständen werden die Blutgerinnung fördernde oder Antibiotika tragende Materialien in den Wundbereich gelegt. Teilweise (z.B. Schwämme) werden sie nach und nach aufgelöst, teilweise (z.B. Kugelketten) müssen sie ebenfalls wieder herausgenommen werden.

Ist der Hämatom- und Einschnittsbereich von Infektionsherden frei, so kann die Wunde in der Regel nach einigen Tagen vernäht werden.

Komplikationen

Durch die Bluterguss-Operation können weitere Blutungen und Nachblutungen hervorgerufen werden. Weitere, meist kleine Blutergüsse können entstehen. Nervenverletzungen können zu Taubheitsgefühl oder Lähmungen führen, beides ist meist nicht dauerhafter Natur. Des Weiteren kann es zu Infektionen, Wundheilungsstörungen und Narbenbildungen mit funktionellen und ästhetischen Einschränkungen kommen. Allergische Reaktionen können nicht ausgeschlossen werden.

Hinweis: Dieser Abschnitt kann nur einen kurzen Abriss über die gängigsten Risiken, Nebenwirkungen und Komplikationen geben und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das Gespräch mit dem Arzt kann hierdurch nicht ersetzt werden.

Prognose

Kleinere Hämatome verschwinden von selbst. Größere können mit der Operation meist gut entlastet werden, es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass es zu erneuter starker Hämatombildung kommt.

Hinweise

Vor der Operation

Oftmals müssen Medikamente abgesetzt werden, welche die Blutgerinnung hemmen, z.B. Marcumar® oder Aspirin®. Dies geschieht immer in Rücksprache mit dem Arzt.

Nach der Operation

Bei einer ambulanten Operation muss sich der Patient später abholen lassen und darf weder Auto fahren noch Maschinen bedienen. Auch wichtige Entscheidungen müssen vertagt werden.

Hämatom: Wie entsteht ein Bluterguss?

Ein Stoß gegen die Tischkante, ein leidenschaftlicher Kuss am Hals oder ein Zusammenprall beim Sport und schon ist es passiert – ein unschönes und schmerzendes Hämatom bildet sich. Aber wie entsteht ein Bluterguss eigentlich? Und was hilft gegen die blauen Flecken?

Wie entsteht ein Bluterguss?

Die menschliche Haut ist relativ robust und schützt uns gegen zahlreiche Umwelteinflüsse. Bei einem Stoß bleibt die Oberhaut in der Regel intakt, doch der Aufprall geht am tieferen Gewebe nicht spurlos vorbei. In den unteren Hautschichten liegende Blutgefäße werden durch die Krafteinwirkung verletzt, Blut läuft ins umliegende Gewebe – ein blauer Fleck bildet sich.

Ein Bluterguss kann unterschiedlich tief sein, oft dauert es einige Stunden bis das ganze Hämatom sichtbar ist. Tendenziell ist schwaches Bindegewebe anfälliger für Blutergüsse als festes Bindegewebe. Da Frauen von Natur aus ein schwächeres Bindegewebe haben als Männer, liegt bei ihnen eine größere Neigung für blaue Flecken vor. Auch ältere Menschen neigen stärker zu blauen Flecken als jüngere Leute.

Bis ein Hämatom vollständig abheilt, können bis zu 21 Tage vergehen. Seine Färbung verändert sich im Verlauf der Zeit von Blau über Braun, Grün und Gelb. Grund dafür sind biochemische Abbauprozesse.

Hämatom behandeln: Was hilft gegen blaue Flecken?

Wenn sich ein Hämatom ankündigt, hilft schnelles Kühlen mit Eis oder einer Kühlkompresse. Auf diese Weise wird die Blutung gebremst und einer Schwellung vorgebeugt. Weil durch das Kühlen weniger Blut in das umliegende Gewebe gelangt, verfärbt sich der Bluterguss nicht so intensiv. Auch Hochlagern hilft den Blutfluss einzudämmen. Medizinisches Fachpersonal rät für die Erste-Hilfe-Maßnahme zur PECH-Regel. Die Abkürzung PECH steht für Pause, Eis, Kompression, Hochlagern. Ab dem zweiten Tag bringt Wärme mehr als Kälte, ab dann lohnt es sich auf warme Umschläge umzusteigen. Durch die Wärme verbessert sich die Durchblutung und das ins Gewebe gelangte Blut kann effizienter abgebaut werden.

Auch Salben können helfen, damit ein Hämatom schneller verschwindet. Insbesondere Arnika wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Aber auch Salben mit Calendula (Ringelblume) wirken auf den Heilungsprozess unterstützend und haben sich für die Behandlung von Blutergüssen bewehrt.

Hämatom: Wann sollte man zum Arzt?

Bei gesunden Menschen heilen Blutergüsse meist unproblematisch ab. Wenn das Hämatom sehr groß ist, dick anschwillt oder stark schmerzt, sollte ein Arzt konsultiert werden. Ebenso wenn Kreislaufbeschwerden erkennbar oder Körperfunktionen eingeschränkt sind. Besonders tückisch sind Hämatome am Bauch, Brustkorb und am Kopf, da das Blut in diesen Bereichen auch nach innen fließen kann und ein Hämatom oberflächlich kaum sichtbar ist.

Die gleiche Empfehlung gilt für Menschen, bei denen regelmäßig blaue Flecken entstehen, für die es keine Erklärung gibt. Wer also häufiger denkt „Wie entsteht ein Bluterguss, ich habe mich doch gar nicht gestoßen!“ sollte seinen Hausarzt auf das Phänomen ansprechen.

Blaue Flecken kaschieren

Wer einen wichtigen Termin hat und den unschönen Bluterguss nicht zur Schau stellen möchte, findet in der Apotheke wasserfeste und stark deckende Make-up-Produkte (Camouflage). Sie entsprechen dem Farbton der Haut und kaschieren jedes Hämatom zuverlässig.

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