Haare waschen kinder

Frischgebadete kleine Kinder duften wunderbar. Herrlich. Doch leider mag der Nachwuchs oft gar nicht gern so frisch riechen. Besonders schwierig durchzuführen ist bei vielen Familien vor allem das Haarewaschen. Aber gerade im Sommer, wenn die Kopfhaut voller Sand und das Haupt reichlich durchgeschwitzt ist, dann muss es eben einfach sein.

Haare waschen ohne Tränen (© Thinkstock)

Es gibt Kinder, die haben überhaupt nichts dagegen, wenn Ihnen der Kopf gewaschen wird. Meine Tochter liebte schon als Baby die Wanne, da sie auch schon immer viele Haare hatte, wurden diese auch gewaschen. Kein Problem.

Wenn ich einer Freundin erzählte, wie einfach Haarewaschen bei meinem Kleinkind war, bekam ich neidische Blicke. Baden, Duschen – und gar erst Haarewaschen sind in vielen Familien eine Tortur für alle Beteiligten. Das durften wir leider auch erfahren, denn der Sohn hasste es. Und das, obwohl er zunächst nur sehr zarten Flaum auf dem Köpfchen hatte, der auch kaum gewaschen werden musste. Seine Schreiattacken in der Wanne waren so heftig, dass ich stets erwartete, dass die Nachbarn klingeln, und dass ich dann sagen müsste: „Nein, es ist nichts. Das Kind wird gewaschen.” Es hörte sich wirklich schlimm an, wenn der Sohn in der Wanne saß.

Doch was tun, wenn das Kind nun partout nicht will? Gründe kann es viele geben. Einige Kinder haben noch ein sehr empfindliches Gleichgewichtsgefühl – sie bekommen Panik, wenn ihnen plötzlich Wasser über Augen, Nase und Mund läuft. Manche Shampoos brennen in den Augen. Auf jeden Fall kann eine negative Erfahrung dazu führen, dass Kinder regelrecht Angst vor dem Haarewaschen haben.


Wir haben unseren Sohn dann mit viel Gelassenheit und eisernen Nerven überzeugen können. Was geholfen hat? Bei uns der Spiele-Trick – aber jedes Kind ist da verschieden.

Wir haben die besten Tipps gesammelt – zum Nachmachen!

Der Papa-an-Bord-Trick

Papa als Kapitän in der Badewanne? Finden Kinder meistens ziemlich witzig. Und mit dem Papa wird richtig getobt, sodass das Wasser spritzt. Klar werden dabei auch die Haare nass. Der Nachwuchs darf Papas Kopf einseifen – und dann ist der Papa dran und schäumt das Kind ein. Wer hat die witzigste Schaumfrisur? Mamas dürfen diesen Trick natürlich auch ausprobieren…

Der Taucher-Trick

Der Taucher-Trick, geht auch mit Schwimmbrille (© Thinkstock)

Ein Waschlappen vor dem Gesicht hilft nicht? Wie wäre es mit einer Schwimmbrille? Sieht nicht nur witzig aus, sondern lädt auch zu einigen kleinen Tauch-Ausflügen in die Wanne ein. Und schwupps ist der Nachwuchs im Wasser!

Der Puppen-Trick

Haare waschen: Der Puppen-Trick (© Thinkstock)

Puppeneltern sind oft rührend besorgt um ihre Kleinen. Ideal, wenn die liebste Puppe zufällig mit in die Wanne kann. Denn dann darf sie mit in die Wanne. Und kräftig eingeschäumt werden. Die Kinder sind so beschäftigt und vertieft ins Spiel, dass sie gar nicht merken, wenn Ihnen selbst ganz neben bei der Kopf shampooniert wird. Danach darf das Puppenkind auch gefönt werden – mit Frisur nach Wahl.

Der Einkaufs-Experten-Trick

Es gibt viele verschiedene Kindershampoos, die nicht in den Augen brennen. Welches soll es denn sein? Ein gelbes mit Giraffe, eines mit coolem Piraten oder doch lieber eine Glitzer-Prinzessin? Nehmen Sie Ihr Kind mit zum Einkauf und lassen Sie es selbst entscheiden. An den Flaschen schnuppern, die Packungen bewundern. Klar, dass so ein besonderer Schaum ganz, ganz anders ist, als jeder vorherige, oder? Zuhause können Sie dann gemeinsam den Test machen!

Der Schirm-Trick

Haare waschen mit Spritzschutz

Das Wasser spritzt immer in die Augen? Dagegen helfen spezielle Schirme als Spritzschutz (gibt es in Online-Shops und Babymärkten). So ein Schutzschild muss natürlich gut sitzen, denn sonst läuft doch etwas daneben, aber allein das Aufsetzen so eines speziellen Rettungsschirms kann beruhigend wirken.

Der Becher-Trick

Haare waschen: Der Becher-Trick (© Thinkstock)

Die Dusche ist fies und in die Wanne will das Kind nicht eintauchen? Dann könnte es mit einem speziellen Becher klappen. Möglichst einen großen bunten Becher nehmen und mit warmem Wasser füllen – das Kind soll den Kopf in den Nacken legen und das Wasser läuft ganz sacht aus dem Becher. Es gibt im Handel auch spezielle Becher mit einer weichen Gummi-Seite – so läuft kein Wasser ins Gesicht.

Der Salon-Trick

Lustige Frisuren aus Schaum (© Thinkstock)

In der Wanne geht es gar nicht? Wie wäre es, wenn Sie mit Ihrem Kind den Besuch im edlen Frisör-Salon spielen? Heißen Sie Ihr Kind als Kunden willkommen, fragen Sie nach Frisurwünschen. Das Kind auf einen Stuhl oder Hocker am Waschbecken Platz nehmen lassen, ein dickes Handtuch dient dabei als Nackenschutz. Der Kopf des Kindes hängt im Spülbecken – Wasser bekommt es so nicht ins Gesicht. Junge Herren können Sie zusätzlich nach einer gewünschten Rasur fragen – mit Papas Rasierschaum ein Extra-Spaß!

Der Spiele-Trick

Haare waschen – mit viel Schaum (© Thinkstock)

Das Planschen in der Wanne kann so lustig sein. Erst Recht, wenn tolles Spielzeug mit in die Wogen darf. Ob Gießkanne oder Wasserpistole – erlaubt ist, was dem Kind gefällt. Vielleicht basteln Sie auch gemeinsam eine Spezial-Dusche? Dazu eine Plastikflasche durchlöchern. Auch bunte Badeseifen für Kinder finden die Kleinen witzig. Eine Extraportion Badeschaum kommt ebenfalls gut an – denn dann können gemeinsam Burgen und Schaumberge gebaut werden. Bei soviel Wasservergnügen werden die Haare ganz einfach spielerisch nass. Das Einschäumen klappt dann oft auch reibungslos, denn das Spiel ist viel zu schön um Aufzuhören!

Der Rückenschwimmer-Trick

Das Kind darf in der Badewanne Rückenschwimmer spielen! Das geht auch schon bei den Jüngeren. Dazu neben die Wanne knien und den Kopf des Kindes mit den Armen stützen – so sind die Haare im Wasser und das Kind darf sich als Delfin, Turbo-Schwimmer oder Surfer fühlen, je nach Lust und Laune. Kleines Auftauchen, rasches Einschäumen und noch mal das tolle Spiel wiederholen – und schon ist der Schaum auch weg!

Der Coolness-Trick

Das Kind will absolut nicht, dass die Haare feucht werden? Dann sollten Sie als Eltern sich in Gelassenheit üben. Generell gilt, dass Kinderhaare gar nicht so oft gewaschen werden müssen, denn sie haben noch weniger Talgdrüsen und fetten kaum. Notfalls tatsächlich das Haarewaschen ausfallen lassen. Und dann noch einmal ein paar der Tricks anwenden. Vielleicht mag das Kind auch in die Dusche oder hat eine eigene Idee?

“No poo”: Warum ich meinem Kind noch nie die Haare gewaschen habe

Ich habe meinem Kind noch nie die Haare gewaschen und kann auch keinen Grund erkennen, das zu tun. Ganz im Gegenteil: Ich behaupte sogar, gute Argumente zu haben, warum das Haarwaschen bei Kindern überflüssig ist. Wie immer gilt – das Geschriebene versteht sich vor allem als Denkanstoß.

Streng genommen, läuft natürlich hin und wieder Wasser über seinen Kopf. Aber noch kein Shampoo! Julius’ Haare haben in den inzwischen vergangenen 4 1/2 Jahren weder Shampoo, noch Seife oder alternative Substanzen gesehen. Dass ich mir die Haare mit Roggenmehl wasche, habe ich ja schon einmal hier geschrieben (funktioniert immer noch gut, wenn ich auch manchmal Pausen einlege und mit vornehmlich Naturkosmetik-Shampoos und Rizinusöl als Pflege alterniere).

Warum wir das so halten

Ich glaube, die allermeisten Eltern halten das mit dem Shampoo so wie wir, solange ihre Kinder noch sehr klein sind. Die wenigsten Babyköpfe werden wohl eingeseift – weil da einfach nichts ist, was weggeschrubbt, gewaschen, eingeseift werden müsste. Dass sich das mit dem Körper ob der dann ja doch regelmäßig am Körper haften Fäkalien anders verhält: Kein Thema.

Nun hat sich das mit der “No-Poo”-Angelegenheit auf dem Kopf meines Sohns so verhalten, wie mit den allermeisten Umständen hier: dass wir seine Haare nicht im herkömmlichen Sinn waschen, hat sich eingeschlichen. Es gab hier aber auch nie den Moment – muss ich dazu sagen -, in dem Julius seinen Schopf mit Tomatensauce, Eis, anderen Klebrigkeiten garniert hätte. Ich musste nicht einmal irgendetwas aus seinen Haaren waschen, was nur mit Chemie zu lösen gewesen wäre.

Ich kann durchaus die Logik verstehen, warum man meint, Kindern die Haare waschen zu müssen. Allein, weil wir Erwachsene meinen, uns die Haare waschen zu müssen. Dabei ist es doch eigentlich so, dass der Körper nicht darauf programmiert ist, mit Chemie dafür zu sorgen, dass er sauber wird. Und dass die Körper unserer Kinder noch so rein, so unbelastet und gesund sind, dass sie auch einfach nicht stinken, gar irgendwelche Sekrete absondern würden, die es abzuwaschen gelte.

Ganz im Gegenteil: Es passiert einfach nicht viel, wenn wir die Drüsen an den Köpfen unserer Kinder in Ruhe lassen. Diese Drüsen – sie regulieren sich selbst.

Bei Julius ist es zum Beispiel so, dass er wunderbare, wohl und nach ihm selbst duftende, kräftige, glänzende Haare hat. Sie sind nie fettig und selbst an den heißesten Tagen, an denen sie ob des Schweißes hier und da schon mal aus der Form geraten sind, waren sie spätestens am Abend wieder wie immer: wunderschön. Ich kämme sie manchmal sogar tagelang nicht und sie sehen trotzdem aus, als käme er gerade vom Friseur.

Immer, wenn ich diese Geschichte in meinem Freundes- und Bekanntenkreis erzähle, können das die meisten erst einmal nicht fassen. Achtung: Wohlstandsverwahrlosung. Aber letztlich habe ich ja immer Julius als Testimonial dabei, dessen Haare das beste Beispiel sind, warum man Kindern nicht die Haare waschen muss. Und selbst Julius’ Friseur, ein Freund seines Vaters, der bei Vidal Sassoon arbeitet, meint: geht klar.

Ich würde mich ja sogar aus dem Fenster lehnen und sagen: dass wir alle uns die Haare nicht waschen müssten, wenn wir nicht irgendwann mal damit angefangen hätten, unsere Köpfe an Chemie zu gewöhnen. Dass auch unsere Haut und unsere erwachsenen Haare sich regulieren würden, wenn wir sie ließen. Dass wir uns aber inzwischen alle so sehr an den Zustand unserer Haare nach dem Gebrauch von synthetischen Produkten und auch dem Geruch gewöhnt haben, dass es wohl in der Regel kein zurück gibt, wir uns gar nicht mehr vorstellen können, dass Haare auch ohne den Gebrauch von Shampoo gut aussehen können – ja, vielleicht sogar besser als ohne chemische Produkte.

*Das Kind auf dem Foto – das bin natürlich ich. Sehr wahrscheinlich mit frisch gewaschenen Haaren.

Geschrei beim Haarewaschen vermeiden

In diesem Artikel

  • Nützliche Accessoires
  • Belohnungssysteme

Haarewaschen kann harte Arbeit sein. Die meisten Kleinkinder durchlaufen eine Phase, in der sie nicht gewaschen werden wollen. Manchmal, weil sie sich daran erinnern, dass ihnen einmal Shampoo in die Augen oder den Mund getropft ist. Manchmal, weil sie sich vor dem Wasser fürchten oder die Position nicht mögen, in der sie beim Waschen sitzen müssen.
Manchmal hängt die Weigerung auch mit der Trotzphase zusammen: Weil das Kind zurzeit seinen Willen entdeckt, muss es häufig „dagegen“ sein, um klarzumachen: Ich weiß jetzt, was ich will. Oft ist es den Kindern auch unangenehm, so nass zu werden und nichts mehr sehen zu können. Oder es ist eine Mischung aus all diesen genannten Gründen.
Es gibt viele Tricks, wie Sie Ihr Kind dazu bekommen, das Haarewaschen zu genießen oder wenigstens über sich ergehen zu lassen.

  • Waschen Sie seltener
    Die Haare müssen nicht bei jeder Bade-Session gewaschen werden. Einmal die Woche reicht. Manchmal genügt eine längere Pause, um Ihr Kind vergessen zu lassen, warum es eine Sache bisher abgelehnt hat. Danach probiert es das Ganze freudig neu aus. Die Badezeit ist oft eine ganz besondere Zeit, und der Kampf ums Haarewaschen kann sie für Sie beide ruinieren. Wenn Ihr Kind weiß, dass kein Haarwasch-Tag ist, können Sie sich beide entspannen und das Baden genießen. und Ihr Kind kann wieder positive Gefühle mit dem Baden assoziieren.
    Wenn Ihr Kind noch nicht allzu dichtes Haar hat, können sie auch mal versuchen, eine Zeit lang ohne oder mit nur sehr wenig Shampoo auszukommen. Auch besonderes Spielzeug wie Malseife oder Badekugeln können das Baden wieder attraktiver machen.
  • Lösen Sie das Problem zusammen
    Ändern Sie Ihre Einstellung. Die Frage ist nicht, ob oder ob nicht Haarewaschen, sondern wie. Anstatt darum zu kämpfen, arbeiten Sie gemeinsam daran, das Problem zu lösen. Vielleicht will Ihr Kind die Haare lieber unter der Dusche als in der Wanne waschen, unter Umständen hasst es das Trockenrubbeln und will es selbst einmal probieren…
  • Finden Sie heraus, was Ihrem Kind missfällt
    Wenn es alt genug ist, können Sie mit Ihrem Kind übers Haarewaschen sprechen. Was gefällt ihm nicht daran? Vielleicht mag es kein Wasser im Gesicht, hasst das Abtrocknen oder findet, dass das Shampoo stinkt. Wenn Sie wissen, welcher Teil des Prozesses das Problem verursacht, dann können Sie daran vielleicht etwas verändern.
  • Püppi tut es auch!
    Lassen Sie Ihr Kind seiner Puppe im Bad die Haare waschen. Das könnte Ihnen Hinweise darauf geben, was Ihr Kind nicht mag. Manchmal können Sie Ihrem Kleinen die Haare waschen, während es dasselbe bei seiner Puppe tut. Wenn es die Haare der Puppe nass macht, dann dürfen Sie auch die Haare Ihres Kindes nass machen (absprechen, wie – mit Becher/Brause/Waschlappen…) und wenn es den Puppenkopf shampooniert, dann machen Sie das Gleiche bei Ihrem Kind und so weiter.
  • Es soll Spaß machen
    Stellen Sie einen Plastikspiegel ans Ende der Badewanne und helfen Sie Ihrem Kind, aus dem Shampoo-Schaum Figuren zu formen: Hörner und Heiligenscheine, Locken und Wirbel werden es zum Lachen bringen. Vielleicht merkt es nicht mal, dass es gleichzeitig gewaschen wird.
  • Tun Sie es gemeinsam
    Baden Sie zusammen und lassen Sie Ihr Kind Ihre Haare waschen und lustige Figuren aus dem Schaum formen oder Ihre Haare „frisieren“ – dann sind Sie an der Reihe und dürfen (hoffentlich) die Haare Ihres Lieblings waschen.
  • Szenenwechsel
    Probieren Sie, die Küchenspüle als Haarwaschbecken zu benutzen. Legen Sie ein dickes Handtuch über die Abtropffläche und lassen Sie Ihr Kind sich auf dem Rücken hinlegen, mit dem Kopf in der Spüle. Das ist eine sichere und ungefährliche Methode, und das Wasser kann Ihrem Kleinen nicht in die Augen laufen.
    Wenn Ihr Kind Sie einmal beim Frisör beobachtet hat, dann können Sie mit ihm Frisörsalon spielen und ihm erklären, dass es jetzt eine Haarbehandlung bekommt.
  • Ablenkung ist angesagt!
    Ablenkung funktioniert bei Kleinkindern gut. Hängen sie ein lustiges Bild oder ein Mobile an die Decke, das sich Ihr Kind während der Prozedur anschauen kann. Singen Sie ein spezielles Haarwaschlied, am besten ein lautes, in das Ihr Kind einstimmen kann. Spielen Sie das Körperteile-Spiel: Wo ist deine Nase, dein Bauch, dein Knie? Bis Sie sich durch alle Körperteile gefragt haben, können Sie, wenn Sie sich beeilen, mit dem Waschen fertig sein.

Nützliche Accessoires

Sie können Ihrem Kind einen sogenannten Shampooschutz kaufen, der wie eine Schirm-Mütze auf dem Kopf sitzt und verhindert, dass die Seife oder Wasser in die Augen rinnt. Sie können auch eine dicke Schicht Vaseline auf der Stirn auftragen, damit das Wasser nicht ins Gesicht laufen kann. Oder lassen Sie Ihr Kind eine hübsche Schwimmbrille tragen – die hält das Wasser ab und das Kleine kann seine Augen auch unter Wasser offen halten. Tragen Sie die Brille am besten zuerst selbst, damit Ihr Kind sie als spannend empfindet – Sie kennen das ja: „Ich will das auch!“

Belohnungssysteme

Wenn Ihr Kind etwa zweieinhalb Jahre alt ist, kann es vielleicht auch schon etwas mit Belohnungssystemen anfangen. Grundsätzlich sollten Belohnungen sparsam eingesetzt werden – wenn aber eine bestimmte Situation wie das Haarewaschen dem Kind immer wieder Probleme macht, kann es sinnvoll sein, diese einzelne Situation mit kleinen Belohnungen zu erleichtern. Denkbar sind zum Beispiel Sticker oder kleine Fensterbilder, von denen es nach jedem Haarewaschen einen aufkleben darf.

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