Gurt für schwangere

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Stützgürtel in der Schwangerschaft, welche sind gut?

Eine Schwangerschaft bedeutet, dass der Körper rund um den Bauch zur Problemzone wird. Das Gewicht des Kindes zieht zunehmend nach unten. Dadurch nimmt die werdende Mutter verstärkt ein Hohlkreuz ein. Muskeln und Bänder werden so stark beansprucht. Beckenbandagen können hier gut Abhilfe schaffen. Sie entlasten Rücken und Beckenboden. Zudem unterstützen sie eine gesunde Körperhaltung. Bauch und Baby sind so gut gestützt. Durch Beckenbandagen wird weniger Druck auf den Beckenboden ausgeübt. Die zarte Haut um den Schwangerschaftsbauch ist weniger stark beansprucht, wodurch Schwangerschaftsstreifen vermieden werden können. Der Rücken wird entlastet, wodurch Rückenschmerzen vermieden werden.

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Ab wann sollte ein Schwangerschaftsgürtel genutzt werden?

Frühstens ab dem 5. Schwangerschaftsmonat sollte der Schwangerschaftsgürtel genutzt werden. Denn ab diesem Zeitpunkt nimmt das Gewicht des Babys stark zu und der Bauch wächst nach vorne. Besonders empfehlenswert ist es, ihn in den letzten Wochen vor der Geburt zu tragen, da während dieser Zeit das Baby und der Bauch nochmal stark wachsen, und der Bauchgurt hier zumindest zeitweise für Erleichterung sorgen kann.

Wie zieht man einen Schwangerschaftsgürtel an?

Ein Bauchgurt besitzt vorne eine Breite von etwa 10 cm und wird unterhalb des Babybauches, also etwa auf Höhe des Hüftknochens angebracht. Am Rücken ist er oft breiter, sodass sich das Gewicht des Bauches über eine größere Fläche verteilt. Manche Gurte haben außerdem horizontale Stäbchen eingearbeitet, um das Gewicht besser zu verteilen.

Wann sollte man auf jeden Fall einen Schwangerschaftsgürtel tragen?

Ratsam ist es den Schwangerschaftsgürtel oder die Beckenbandage zu tragen, wenn das Baby sehr schwer ist. Man sollte ihn tragen, wenn man mit Mehrlingen erwartet oder sehr klein und zierlich ist. Weist man ein Hohlkreuz auf, ist ein Schwangerschaftsgürtel ebenfalls zu empfehlen. Bei starken Mutterband- und Rückenschmerzen sowie bei einer Symphysenlockerung ist ein Schwangerschaftsgürtel vorteilhaft. Schließlich eignet er sich gut für Schwangere, die Sport treiben möchten.

Schwangerschaftsgürtel von Vemingo

Der Schwangerschaftsgürtel von Vermingo bietet genug Kompression im Bauchbereich, sodass sich die werdende Mutter sicher und unterstützt fühlen kann. Er sorgt für eine Linderung von Rücken-, Hüft-, Becken- und Iliosakralschmerzen sowie anderer Dehnungsschmerzen. Er besteht aus einem Mehrschichtlaminat mit elastischem Futter. Der Schwangerschaftsgürtel von Vermingo verbessert die schlechte Körperhaltung. Das Gewicht wird auf effektive Weise neu verteilt, der Druck der Wirbelsäule wird verringert und die Belastung der Wirbelsäule minimiert. Man kann ihn sowohl beim Arbeiten und Einkaufen als auch beim Reisen gut tragen. Schließlich eignet er sich auch gut für Fitnessübungen.

Die Kundenmeinungen zu diesem Artikel fallen vorwiegend sehr positiv aus. Betont werden der hohe Tragekomfort und die Tatsache, dass durch das Tragen dieses Gürtels Rückenschmerzen komplett verschwinden. Das Material wird als weich beschrieben. So würde es während des Tragens nicht unangenehm auf der Haut liegen. Nach zahlreichem Waschen und Tragen würde der Schwangerschaftsgürtel weder Form, noch Elastizität oder Farbe verlieren.

Kritisiert wird, dass der Klettverschluss in einigen Kleidern hängen bleibt. Als negativ hervorgehoben wird auch, dass der Stoff glänzt, sobald er etwas gedehnt wird, weswegen er unter der Kleidung nicht so hübsch aussehen würde. Schließlich würde der Gurt öfter verrutschen.

Angebot Vemingo Schwangerschaft Bauchgurt Bauchband Schwangerschaftsgürtel | Taille/Becken/Bauchstütze für Schwangere & Nach Geburt | Bauchbinde Stützgürtel eine Größe einstellbar

  • Bietet genug Kompression im Bauchbereich, damit Sie sich sicher und unterstützt fühlen.
  • Lindert Rücken-, Hüft-, Becken-, Iliosakralschmerzen und andere Dehnungsschmerzen während der Schwangerschaft.
  • Verbessert die schlechte Körperhaltung, unterstützt schwache Bauchmuskeln und beugt übermäßiger Bauchmuskeltrennung und sakroiliakaler Dysfunktion vor.
  • Verteilt das Gewicht Ihrer Schwangerschaft effektiv neu, verringert den Druck der Wirbelsäule und minimiert die Belastung der Wirbelsäule.
  • Bequem zu tragen bei verschiedenen täglichen Aktivitäten, einschließlich Arbeiten, Einkaufen, Reisen und Fitnessübungen.

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Schwangerschaftsgürtel von Luamex

Der Schwangerschaftsgürtel von Luamax besteht aus 70 % Polyester und 30 % Baumwolle und ist atmungsaktiv. Er ist 117 cm lang und lässt sich bis zu 155 cm dehnen. Da er so weich ist und sich gut anpasst, ist er auch für Sitzpositionen gut geeignet.

Der Bauchgürtel von Luamex sorgt für eine optimale Entlastung des Rückens, der Bauchmuskulatur und des Beckenbodens. Außerdem wird die Wirbelsäule nicht so stark beansprucht und eine aufrechte Haltung begünstigt. Die Schwangerschaftsbeschwerden lassen deutlich nach. Rücken, Hüfte und Bauch werden viel weniger belastet und die Schmerzen somit vermindert. Auch eignet sich der Bauchgürtel optimal für Gymnastik, Yoga und Sport. Durch ihn verringern sich Dehnungsstreifen und der Druck auf die Blase lässt nach. Sogar das Autofahren ist mit diesem Gürtel sehr gut möglich. Er ist stufenlos verstellbar, wodurch er sanft am Körper anliegt und die werdende Mutter auch während des Sports gut

unterstützen kann.

Positiv von Kunden hervorgehoben wird hier, dass das Gewicht des Bauches optimal verlagert wird. Außerdem würde der Rücken spürbar entlastet und Schmerzen in der Symphyse und in der Blase sofort nachlassen. Betont wird auch, dass das Material sehr stabil, weich und geschmeidig ist. Lediglich der Abstand der Häkchen wird kritisiert, da dieser viel zu groß sei.

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  • GÜRTEL ZUR UNTERSTÜTZUNG – Der Luamex Bauchgürtel für Schwangere entlastet durch das sanfte Anheben des Bauches optimal den Rücken, die Bauchmuskulatur und den Beckenboden. Zudem wird der Druck auf die Wirbelsäule vermindert und eine aufrechte Haltung gefördert! Wenn der Bauch nach Geburt sehr schwer, sehr groß und es fast unmöglich ist, aktiv anzuspannen, ist ein Bauchgurt sehr gut als Unterstützung.
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Schwangerschaftsgürtel von WANYI

Der Schwangerschaftsgürtel von WANYI sorgt für eine Linderung der Hüft- und Beckenschmerzen und anderen üblichen Dehnungsschmerzen während der Schwangerschaft. Er korrigiert die schlechte Haltung unterstützt schwache Bauchmuskeln sowohl in als auch nach der Schwangerschaft. Er ist weich und atmungsaktiv.

Laut Kunden sorgt dieser Schwangerschaftsgürtel für eine starke Verminderung der Rückenschmerzen. Er könne schnell umgelegt werden und sei kaum zu spüren, da er so weich und komfortabel sei. Sogar besseres Schlafen sei durch das Tragen dieses Gürtels möglich, da man sich während des Schlafes besser auf die Seite drehen könnte. Jedoch sei es ratsam ein Unterhemd oder Top darunter zu ziehen, da man sonst Juckreiz bekäme.

Die Wahl des Schwangerschaftsgürtels hängt schließlich stark davon ab, wie stark die Beschwerden der Schwangeren sind, wie körperlich aktiv sie sein möchte oder muss und wieviel Wert sie auf Ihr Äußeres legt. Schließlich ist ein Schwangerschaftsgürtel sogar nach der Geburt noch empfehlenswert, da dieser nicht nur weiterhin den Rücken entlastet, sondern sogar noch für eine gute Rückbildung der Gebärmutter sorgt.

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Über den Sinn nach der Geburt einen Bauchgurt zu tragen

1. Um den Bauch möglichst schnell wieder „weg“ oder flach zu bekommen, hilft eine Bauchbinde NICHT. Es macht keinen Sinn eine enge Korsage oder Bauchbinde anzuziehen, die den Bauch einschnüren oder abdrücken. Das ist eher kontraproduktiv.

Die Muskulatur wird eher inaktiv und verläßt sich zu sehr auf die Stütze und macht am Ende noch viel weniger als zuvor.

Bei einem weichen Beckenboden kann dieser Druck, der mit einer Bauchbinde oder einem „Korsett“ die ganze Zeit ausgeübt wird, auch echt negative Folgen haben. Weiche Muskulatur, die solch einen Druck noch gar nicht gut halten kann, gibt irgendwann einfach nach. Der Druck, der auf den Bauch ausgeübt wird, wird nach unten auf den Beckenboden weitergeleitet. Wenn der das nicht halten kann, kann das im schlimmsten Fall zu Gebärmuttersenkungen und zu Inkontinenz führen. Das muß so natürlich nicht gleich passieren, aber es vergrößert die Gefahr einer Senkung.

In vielen Kliniken wird nur am ersten Tag, gleich nach der OP, zur Blutstillung und zum Narbenschutz eine Bauchbandage gegeben. Diese kommt am zweiten Tag aber wieder weg.

2. Wenn der Bauch nach der Geburt sehr schwer, sehr groß und es fast unmöglich ist, aktiv anzuspannen, ist ein Bauchgurt sehr gut als Unterstützung.

Auch, um dem Bauch und dem Körper in seiner jetzigen Instabilität mehr Halt zu geben und um Schmerzen zu lindern, hilft ein Bauchgurt sehr gut. Bild siehe unten.

Es macht auf jeden Fall Sinn, sowohl in der Schwangerschaft als auch bis zu 6-8 Wochen danach, einen Bauchgurt zu tragen bei Schmerzen im Becken-Hüftbereich, bei Schmerzen im unteren Rücken, bei großer Muskelschwäche, bei ausgeprägter Rektusdiastase und bei dem Gefühl der Bauch fällt einem „unten raus“. So ein Gurt kann die Schwere des Bauchs ein bißchen abnehmen und so auch das Gewebe entlasten.

Große, schwere Bäuche nach der Geburt brauchen wirklich gute Pflege, Beachtung und vor allem natürlich gute Übungen.

In den ersten zwei Monaten nach der Geburt ist ein Gurt, wie der Lombamum, wirklich sinnvoll, um das Gewicht ein bißchen abzunehmen und das Gewebe nicht noch mehr zu dehnen.

Manchmal ist der Bauch so weich und nicht muskulär zu kontrollieren, da hilft so ein Gurt echt gut.

Das ist eigentlich ein Schwangerschaftsgurt, aber der tut seine Dienste auch noch gerne danach.

Den gibt es im Idealfall auf Rezept und im Sanitätshaus. Beim Arzt nachfragen. Oder eben bei Amazon.

Bauchgurte nach Kaiserschnitt dürfen nicht zu fest und auch nicht dauerhaft auf die Narbe drücken, da dies zu Minderdurchblutung und Wundheilungsstörungen führen kann. Also Vorsicht hier.

Sicherheitsgurt während der Schwangerschaft

Dennoch ist ein Sicherheitsgurt sowohl bei kurzen Fahrten als auch auf längeren Reisen die beste Möglichkeit, die Gesundheit der Schwangeren und des ungeborenen Kindes zu schützen. Es ist wichtig, einige Regeln zum richtigen Anschnallen und Verhalten im Auto zu berücksichtigen:

  • Der Beifahrersitz und die Rücksitze sind für Schwangere besser geeignet als der Fahrersitz. Denn bei einem Aufprall besteht große Verletzungsgefahr durch das Lenkrad. Daher sollten Schwangere sich möglichst häufig fahren lassen anstatt selbst das Fahrzeug zu lenken.
  • Schwangere sollten sich auf jeder noch so kurzen Fahrt anschnallen. Am besten ist hierzu der Dreipunktgurt geeignet, bei dem der Gurt von oben über die Schulter zunächst quer über den Körper und noch einmal über das Becken geführt wird. Der Gurt sollte dabei möglichst weit unterhalb des Bauchs geführt werden. Außerdem muss er straff sitzen. Spannende Kleidung kann herausgezogen werden.
  • Es besteht Anschnallpflicht für jeden Insassen des Fahrzeugs. Die Folgen eines etwaigen Unfalls könnten für das Ungeborene und die nicht angeschnallte Schwangere sehr schwer sein. Es besteht die Möglichkeit, dass der unangeschnallten Schwangeren später eine Mitschuld an den Unfallfolgen gegeben werden könnte.
  • Airbags stellen für schwangere Frauen generell kein Gesundheitsrisiko dar, wenn der nötige Sicherheitsabstand sowie die richtige Sitzposition eingehalten werden.

Welche Sicherheitsgurte eignen sich besonders für Schwangere?

Schwangere sind auf Autofahrten bereits ausreichend geschützt, wenn sie sich mit dem Dreipunkt-Sicherheitsgurt anschnallen und die Hinweise zum richtigen Anschnallen für Schwangere umsetzen. Es existieren jedoch auch spezielle Systeme, die die Fruchtblase entlasten sollen. Sie bestehen aus einer Sitzauflage und einem Beckengurt, der mittels Klettverschluss in einer tieferen, für Schwangere angenehmeren Position geschlossen werden kann.

Autofahren während der Schwangerschaft

Autofahren während der Schwangerschaft ist normalerweise problemlos möglich. Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass keine Anschnallpflicht für Schwangere besteht. Das stimmt nicht. Auch Schwangere müssen sich beim Autofahren anschnallen, sonst drohen Geldstrafen. Nur ein straff sitzender Sicherheitsgurt bietet den optimalen Schutz bei einem Aufprall.

Manche Schwangere fühlen sich beim Autofahren nicht wohl, weil sie aufgrund ihrer Schwangerschaft besondere Angst vor einem Unfall haben. Natürlich kann ein Autounfall die Gesundheit von Mutter und ungeborenem Kind beeinträchtigen. Das Baby liegt aber im Körper der Mutter, geschützt von Fruchtblase, relativ geschützt. Im letzten Drittel der Schwangerschaft sollten Frauen besonders umsichtig Auto fahren und gegebenenfalls den Fahrer um besondere Rücksicht bitten. Denn ein schwerer Aufprall kann – muss aber nicht – einen vorzeitigen Blasensprung oder gar eine Ablösung der Plazenta bewirken. Es empfiehlt sich, in den letzten Monaten der Schwangerschaft wenn möglich weniger Auto zu fahren oder so wenig wie möglich selbst zu fahren. Bei einem Aufprall auf das Lenkrad mit dem Bauch besteht das höchste Verletzungsrisiko. Generell gilt: Auch bei kleinen, harmlos erscheinen Autounfällen (wie zum Beispiel Auffahrunfällen) sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Auf längeren Autofahrten sollten Schwangere regelmäßige Pausen einplanen. Zum einen müssen sie sicherlich häufiger als sonst die Toilette aufsuchen. Etwas Bewegung ab und zu ist außerdem wichtig für den mütterlichen Kreislauf, der in der Schwangerschaft besonders beansprucht ist.

Autogurt für Schwangere: So schützen Sie Ihr Ungeborenes optimal

Von Sandra, letzte Aktualisierung am: 18. Dezember 2019

Auch schwanger mit dem Auto unterwegs

Sicherheitsgurt nicht vergessen: Schwanger Auto zu fahren, lässt die Gurtpflicht nicht entfallen.

Zwischen 100 und 120 cm misst der Bauch einer Hochschwangeren im Durchschnitt. Deutlich kündet eine solche Rundung von einer baldigen Geburt. Doch trotz dieser Kugel wollen und können sich viele Frauen ihre mobile Unabhängigkeit nicht nehmen lassen. Arztbesuche und andere Erledigungen lassen sich im eigenen Auto deutlich bequemer realisieren als in überfüllten Bussen oder Bahnen.

Doch ist das Autofahren in der Schwangerschaft auch sicher? Immerhin drückt der Sicherheitsgurt meist genau auf den Bauch und das empfindet manch eine Schwangere nicht nur als unangenehme Einengung, sondern auch als Gefährdung für das ungeborene Baby. Oder gibt es eventuell einen speziellen Autogurt für Schwangere?

Tatsächlich existiert ein besonderer Anschnallgurt für die Schwangerschaft. Wie dieser funktioniert, erklären wir Ihnen in unserem Ratgeber. Außerdem erfahren Sie, welche Sicherheitsvorkehrungen in der Schwangerschaft neben diesem Gurt im Auto zusätzlich berücksichtigt werden sollten, um Mutter und Baby bestmöglich zu schützen.

Inhaltsverzeichnis:

FAQ: Autogurt für Schwangere

Muss ich während der Schwangerschaft einen Sicherheitsgurt benutzen?

Ja. Die Anschnallpflicht gilt auch während der Schwangerschaft.

Was passiert, wenn ich keinen Sicherheitsgurt benutze?

Missachten Sie die Anschnallpflicht, riskieren Sie ein Bußgeld in Höhe von 30 Euro. Darüber hinaus gefährden Sie nicht nur sich selbst, sondern auch Ihr Kind.

Gibt es einen speziellen Gurt für Schwangere?

Ja, es gibt einen Autogurt für Schwangere. Wie ein solches Gurtsystem aufgebaut ist, erfahren Sie hier.

Mythos: In der Schwangerschaft muss kein Gurt benutzt werden

In den Köpfen mancher Menschen hat sich ein hartnäckiger Irrglaube verfestigt, wonach eine Frau, die schwanger ist, keinen Sicherheitsgurt anlegen muss, wenn sie mit dem Auto unterwegs ist. Das ist schlichtweg falsch. Denn alle Insassen eines Fahrzeuges müssen der Anschnallpflicht nachkommen. Das heißt, der Autogurt darf für Schwangere nicht tabu sein.

Wird der Gurt im Auto während der Schwangerschaft nicht angelegt, gefährdet die Frau nicht nur ihr Baby, sondern muss unter Umständen wie alle anderen Verkehrsteilnehmer ein Bußgeld in Höhe von 30 Euro zahlen. Ob normaler oder spezieller Autogurt – für Schwangere ist es unerlässlich, sich anzuschnallen. Andernfalls droht ein Bußgeld.

Die Sorge mancher Frau, ihrem Ungeborenen durch das straff sitzende Rückhaltesystem zu schaden, ist zudem unbegründet. Sehr viel gefährlicher ist es, wenn auf den Autogurt in der Schwangerschaft verzichtet wird. Kommt es beispielsweise zu einem Auffahrunfall, prallt der ungesicherte Bauch sonst auf das Lenkrad. Dies kann zu einem frühzeitigen Blasensprung führen.

Beachten Sie außerdem: Ohne einen Autogurt schwanger in einen Unfall verwickelt zu werden, kann zur Annahme einer Mitschuld führen. Dies kann also versicherungstechnische Konsequenzen nach sich ziehen. Damit es gar nicht erst dazu kommt, können werdende Mütter auf einen Autogurt für Schwangere zurückgreifen, um sich und ihr Kind sicher durch den Straßenverkehr lenken zu können.

Der Schwangerschaftsgurt fürs Auto

In der Regel genügt ein handelsüblicher Dreipunktgurt, um auch Schwangeren eine Sicherheit im Verkehr zu bieten. Allerdings sollte er zum Wohle des Kindes so platziert sein, dass er nicht direkt auf den Bauch drückt oder gar einschneidet. Wem das aber nicht genügt, der kann einen speziellen Sicherheitsgurt in der Schwangerschaft verwenden.

Ein gesonderter Autogurt für Schwangere soll die Fruchtblase entlasten. Ein solches System existiert in verschiedenen Varianten. Eine Möglichkeit ist eine Vorrichtung bestehend aus einer Sitzauflage und einem Gurtführungsband mit einem Klettverschluss. Das Führungsband soll den Sicherheitsgurt für Schwangere in der Position unterhalb des Bauches fixieren.
Erhältlich sind derartige Rückhaltesysteme im Fachhandel für Babyzubehör.

Weitere Tipps für werdende Mütter zum sicheren Autofahren mit ungeborenem Kind

Laut Angaben des ADAC ist ein solcher besonderer Anschnallgurt für Schwangere nicht zwingend erforderlich. Werden einige wichtige Tipps berücksichtigt, kann die Gefahr, dem Baby zu schaden, auch mit einem normalen Autogurt minimiert werden. Für Schwangere sind demnach folgende Ratschläge hilfreich:

Bei einem Unfall kann ein gesonderter Autogurt für Schwangere die Gefahr für das Baby minimieren.

  • Grundsätzlich sind Beifahrer- und Rücksitz sicherer, da es hier nicht zu einem Aufprall auf das Lenkrad kommen kann.
  • Auch der normale Autogurt sollte für Schwangere möglichst unterhalb des Bauches positioniert werden.
  • Fahrerinnen sollten Sicherheitsabstand und Sitzposition zum Airbag beachten, damit es hier bei einem Unfall nicht zu Verletzungen kommt.
  • Im letzten Drittel der Schwangerschaft sollte eine besonders umsichtige Fahrweise sichergestellt werden, da in dieser Phase Crashs – ob mit oder ohne Gurt – schnell gefährlich für das Baby sein können
  • Nach jedem Autounfall sollte ein Arzt konsultiert und die Schwangere untersucht werden.

Werden diese Tipps beherzigt, können Verletzungsrisiken für Mutter und Baby auch ohne speziellen Gurt reduziert werden. Ansonsten sollten schwangere Frauen abwägen, ob sie sich wirklich noch selbst hinter das Steuer setzen möchten. Denn nicht nur der Bauch, auch das allgemeine Wohlbefinden beeinflusst die Fahrweise. Wenn Frauen beispielsweise mit Übelkeit zu kämpfen haben, kann das ihre Konzentration mindern, was wiederum die Unfallgefahr erhöht. Außerdem gefällt manch Ungeborenem die gekrümmte Haltung im Auto nicht. Diesem Unmut wird dann gerne mit Tritten Ausdruck verliehen. Das kann unter Umständen schmerzhaft für die Fahrerin sein und zu Fahrfehlern führen.

Letztlich muss jede Frau für sich entscheiden, ob sie sich mit einem Baby im Bauch in der Lage fühlt, ein Fahrzeug zu führen und ob sie sich mit einem Autogurt für Schwangere sicherer und wohler fühlt. Wichtig ist nur, dass auf jeden Fall ein Gurt angelegt wird, damit es nicht zu einer Ordnungswidrigkeit kommt. Konnten wir Ihnen weiterhelfen? Dann bewerten Sie uns bitte: (21 Bewertungen, Durchschnitt: 4,33 von 5)
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Als mein Bauch etwa im 5. Monat meiner Schwangerschaft anfing, zu wachsen, veränderte sich vieles. Alles, was ich tat, wurde nun überprüft auf die Frage, ob es meinem ungeborenen Baby schaden könnte. So auch Auto fahren. Immerhin muss man sich bewusst sein, dass bei jeder noch so kurzen Autofahrt ein Unfall passieren könnte – sei es nun durch Verschulden anderer oder durch einen eigenen Fahrfehler. Aus beruflichen Gründen musste ich trotz Schwangerschaft Auto fahren. Für manche Frauen kommen öffentliche Verkehrsmittel oder Fußwege einfach nicht in Frage. Dann ist es wichtig, zu wissen, wie Du möglichst sicher schwanger Auto fährst und dass ein Schwangerschaftsgurt fürs Auto Dir das Sitzen bequemer machen kann.

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Sind Anschnallgurte gefährlich für Schwangere?

Autofahren ist gefährlich, für Schwangere und Nicht-Schwangere. Doch mit Babybauch kommen noch einmal extra Gefahren hinzu. Denn bei einem Unfall wirkt ein Vielfaches des Körpergewichtes und der Anschnallgurt könnte dem Baby im Bauch schaden. Das gilt allerdings nur, wenn er direkt über den Bauch verläuft.

Der ADAC gibt dazu in seinem Guide zum sicheren Autofahren folgende Hinweise:

  1. Der Gurt muss straff anliegen. Der Beckengurt sollte so weit wie
    möglich unterhalb des Bauches entlanggeführt werden, keinesfalls
    über den Bauch.
  2. Als Beifahrerin sind werdende Mutter und Kind noch besser geschützt, da ein Aufprall gegen das Lenkrad nicht möglich ist.
  3. In der richtigen Sitzposition stellt die Airbagauslösung kein Problem für die Schwangere und ihr ungeborenes Kind dar.
  4. Es gibt im Zubehörfachhandel auch spezielle Gurtführungssysteme für Schwangere. Diese Systeme bestehen aus einer Sitzauflage und einem Gurtführungsband mit Klettverschluss. Mit Hilfe des Gurtführungsbandes soll der Beckengurt durch einen Klettverschluss in einer tieferen Position gehalten werden, so dass die Fruchtblase möglichst wenig belastet wird.

Das bedeutet, nach aktuellem Wissenstand ist weder der Anschnallgurt noch der Airbag ein Problem für Schwangere. Lenkräder dagegen bergen eine gewisse Gefahr.

Anschnallen musst Du Dich auch als Schwangere immer. Die Anschnallpflicht in Deutschland gilt auch für Schwangere. Bei Verstößen droht ein Bußgeld von 30€. Viel schlimmer aber ist, dass Du und Dein Baby bei schweren Unfällen lebensgefährlich verletzt werden könntet, weil unangeschnallte Insassen vorne aus dem Auto geschleudert werden können oder der Bauch auf das Lenkrad / die Armatur prallt.

Brauche ich einen Schwangerschaftsgurt fürs Auto?

Der ADAC-Guide spricht von speziellen Gurtführungssystemen für Schwangere. Denn es gibt seit einigen Jahren verschiedene Gurtsysteme zu kaufen, die dabei helfen, den Hüftgurt des Auto-Anschnallgurtes möglichst weit unten verlaufen zu lassen.

Mithilfe des Extragurtes kann der Anschnallgurt nicht mehr nach oben rutschen oder falsch positioniert werden. Das heißt, streng genommen brauchst Du zwar keinen Schwangerschaftsgurt fürs Auto, dann musst Du aber immer akribisch darauf achten, dass der Anschnallgurt möglichst weit unter dem Babybauch verläuft – und dort auch bleibt!

Vergleich der beliebtesten Schwangerschaftsgurte

Wenn Du Dir das Leben einfacher und bequemer machen willst, kannst Du Dir eines dieser drei Modelle anschaffen:

Meine Empfehlung
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BeSafe Pregnant Gurtsystem

BeSafe Pregnant ist der beliebteste unter diesen Systemen. Die neuen Systeme haben keine Schnalle zum Durchschlaufen, sondern einen Klipp-Verschluss, der ganz schnell angebracht ist. Man muss nur das Anschnallen etwas umorganisieren bzw. erweitern. Im Vergleich zum zusätzlichen Komfort und zur Sicherheit, die das bietet, eine Kleinigkeit. Denn der BeSafe Autogurt positioniert den Hüftgurt sicher unterhalb des Babybauches, ohne die Sicherheitsfunktion des Gurtes zu beeinträchtigen. Er ist nach der ECE R16 Norm zertifiziert und im Straßenverkehr zugelassen.

Empfohlen wird der Gurt ab dem 2. Schwangerschaftsmonat. Spätestens, wenn der Bauch merklich wächst, solltest Du ihn auch wirklich nutzen. Denn der Schwangerschaftsgurt fürs Auto bietet nicht nur höhere Sicherheit für das Baby, sondern auch mehr Komfort für die Mutter, weil weniger Druck auf die Blase ausgeübt wird.

Der normale BeSafe Pregnant ist geeignet für Fahrersitz und Beifahrersitz, weil er mit einem Befestigungsgurt um den Sitz befestigt wird. Der Schwangerschaftsgurt wird dann über Umwege mit dem Dreisitzgurt des Autos verbunden: Die Schwangere sitzt dann auf einer Art Kissen mit Schnalle, die zwischen den Beinen der Schwangeren nach oben gezogen wird. Die Schwangere setzt sich auf das Kissen, schnallt sich wie gewöhnlich mit dem Autogurt an und zieht dann die Schnalle des BeSafe nach oben. Diese wird um den Hüftgurt gelegt und mit starken Schnappschlössern geschlossen. So zieht sie den Anschnallgurt etwas nach unten – weg vom Babybauch.

Für die hinteren Sitze benötigst Du den BeSafe iZi Fix Schwangerschaftsgurt und die ISOfix Verankerungspunkte, an denen auch der ISOFIX Kindersitz befestigt werden kann. Er funktioniert bis auf die Befestigungsart am Autositz genauso wie die ursprüngliche Version.

Mipies Autogurt für Schwangere

Ein etwas preisgünstigeres Modell gibt es von der Firma Mipies. Es funktioniert im Prinzip genauso wie das Original, nur dass es zwei, statt einer Gurtschnalle hat. Das heißt, man muss nochmal einen Handgriff mehr erledigen. Doch hat das einen großen Vorteil: Der Schwangerschaftsgurt verläuft nicht zwischen den Beinen. Das kann unter Umständen bequemer sein, in jedem Fall aber angenehmer, wenn Du einen Rock trägst. Denn den musst Du beim BeSafe Autogurt komplett nach oben ziehen. Natürlich kann man den Mipies Schwangerschaftsgurt auch mit Hose benutzen.

Natürlich muss Dir klar sein, dass Du bei einem günstigeren Produkt auch mit einer geringeren Qualität und Lebensdauer rechnen musst. Außerdem ist keine Anbringung für die hintere Sitzreihe möglich. Die meisten Käufer sind aber mit dem Mipies Gurt trotzdem sehr zufrieden.

Clippasafe Schwangerschaftsgurt fürs Auto

Ähnlich verhält es sich mit dem Gurt von Clippasafe: Es hat zwei Gurtschlaufen und lässt sich so problemlos über einem Rock anbringen. Der Gurt ist ECE R-16 / ECE R-14 geprüft und zugelassen. Wie der Mipies Autogurt kann der Clippasafe nur an den Vordersitzen befestigt werden.

Alle Autogurte für Schwangere kannst Du übrigens nach einem Kaiserschnitt weiterverwenden. Denn dann entlastet der Schwangerschaftsgurt im Auto die Kaiserschnittnarbe. Das kann Schmerzen vorbeugen und schützt bei einem Unfall vor erneutem Aufreißen.

Weitere Tipps zum sicheren Autofahren in der Schwangerschaft

  • Wenn möglich, nicht selbst fahren, weil bei einem Unfall mehr Platz für den Bauch ist (kein Lenkrad).
  • Gurt immer unterhalb des Babybauches positionieren, sodass im Falle eines Unfalls möglichst die Fruchtblase nicht gequetscht wird.
  • Beifahrer-Airbag ausschalten.
  • Nach einem Unfall immer zum Arzt gehen.

BeSafe Pregnant Schwangerschaftsgurt

Beschreibung

BeSafe Pregnant Schwangerschaftsgurt – Ein Gurt, zwei Leben

Während der Schwangerschaft ist jede Entscheidung, welche die werdende Mutter trifft, auch gleichzeitig eine Entscheidung für das Kind in Mamas Bauch. Der BeSafe Pregnant Schwangerschaftsgurt beschützt Ihr ungeborenes Kind schon ab dem 2. Schwangerschaftsmonat und bieten gleichzeitig der werdenden Mutter höchsten Komfort beim Autofahren.

Erhöhte Sicherheit für das ungeborene Kind

BeSafe Pregnant optimiert den Gurtverlauf des Fahrzeuggurtes, indem er diesen unterhalb des Babybauches und fern des ungeborenen Kindes positioniert. Bei einem Unfall wird ein Erwachsener mit Kräften von 3 bis 5 Tonnen nach vorne geworfen. Der Fötus einer schwangeren Frau wird dabei nach vorne verlagert und ist somit recht ungeschützt sämtlichen Krafteinwirkungen ausgesetzt. Um den Fötus vor Verletzungen durch den Fahrzeuggurt zu schützen, positioniert BeSafe Pregnant den Beckengurt deshalb unterhalb des Babybauches.

Der BeSafe Pregnant Schwangerschaftsgurt beeinflusst die Sicherheitsfunktion des Fahrzeuggurtes nicht, sondern hilft lediglich dabei, den Beckengurt so zu legen, dass das ungeborene Kind geschützt ist. BeSafe Pregnant ist nach der ECE R16 Norm getestet.

Erhöhter Komfort während der Fahrt

Neben erhöhter Sicherheit für das ungeborene Kind bieten die BeSafe Schwangerschaftsgurte auch erhöhten Komfort für die werdende Mutter. Indem der Fahrzeuggurt über das Becken und unterhalb des Babybauches geführt wird, wird ein unangenehmer Druck auf Bauch und Blase während der Autofahrt vermieden.

Einfacher Einbau und Nutzung

Der BeSafe Pregnant Schwangerschaftsgurt kann problemlos an den Vordersitzen eines Fahrzeuges befestigt werden, indem der Befestigungsgurt um das untere Ende der Rückenlehne geführt wird.

Praxistipp: Bei Geburten durch Kaiserschnitt ist die Anwendung des Schwangerschaftsgurtes für weitere 2 – 3 Monate nach dem Entbindungstermin sehr empfehlenswert. Der optimierte Gurtverlauf unterstützt die Heilung und Genesung dahingehend, dass eine Reizung des Schnittgewebes durch den Beckengurt verringert bzw. verhindert wird.

Für die Sicherheit deines Kindes

BeSafe ist seit vielen Jahren und in über 40 Ländern führender Entwickler und Produzent von Premium-Autositzen für Kinder. Das schwedische Unternehmen HTS BeSafe AS kommt aus dem kleinen Örtchen Krøderen, etwa 100km westlich von Oslo. Hier sitzt die Firmenzentrale sowie eine der Produktionsstätten. Die HTS Gruppe gilt als Mutter von BeSafe, und startete im Jahr 1919 mit der Gründung als Sattlerei. Als mit der Zeit jedoch die Pferde den Autos wichen, verschob sich der Fokus auf die Verkehrssicherheit. In innovativen und geprüften Autositzen fährt dein kleiner Liebling stets sicher mit.

Höherer Schutz im HTS BeSafe Reboarder

Wenn es um deinen kleinen Liebling geht, ist ein Aspekt von höchster Priorität: die Sicherheit. Ob zuhause oder unterwegs – stets solltest du einige Vorkehrungen treffen, damit dein Sprössling sicher durch sein Leben geht, oder eben fährt. Ganz wichtig ist dabei der richtige Schutz im Auto. Einen Fokus legt BeSafe auf die Entwicklung von innovativen Reboardern. Diese Sitze werden rückwärtsgerichtet in deinem Fahrzeug montiert. Das hat einen ganz einfachen Grund: die Sicherheit in einem Reboarder ist im Vergleich zu einem vorwärtsgerichteten Kindersitz fünf Mal höher. Die Anatomie kleiner Kinder ist noch nicht mit der eines Erwachsenen zu vergleichen. So macht ein Viertel des Körpergewichtes bei einem sechs Monate alten Kind der Kopf aus. Lediglich sechs Prozent sind es bei einem Erwachsenen. Daher stehen die Autositze in der Pflicht, gerade den Nacken und Kopf eines Kindes zu schützen. Im Falle eines Aufpralls wird der Körper des Kindes nicht nach vorne geschleudert, sondern in den Sitz gedrückt. Dadurch reduziert sich das Verletzungsrisiko enorm. Zudem ist dein kleiner Liebling auch besser vor Splittern geschützt, die bei einem Unfall durch die Windschutzscheibe fliegen können.

Eine große Auswahl an Modellen

BeSafe bietet dir unterschiedliche Autostize für deinen individuellen Bedarf. Je nach Alter des Kindes kannst du zwischen vorwärts- und rückwärtsgerichteten Kindersitzen wählen. Bis zu einem Alter von vier Jahren ist es absolut ratsam, dein Kind in einem Reboarder zu transportieren, da hier der Schutz bei einem Unfall größer ist. Schau dir hierzu zum Beispiel den BeSafe iZi Combi X4 an. Dieser glänzt mit seiner einfachen Montage dank IsoFix-Installation und bietet die so wichtige Nutzung als Reboarder. Den BeSafe iZi Combi X4 kannst du nicht nur für kleine Kinder verwenden. Die IsoFix-Arme sind verstellbar, sodass du die Beinfreiheit für dein Kind je nach Größe anpassen kannst. Der iZi Go ist hingegen vor allem für Neugeborene die richtige Wahl. BeSafe orientierte sich hierbei an der Form eines Eis, in der dein kleiner Schatz rundum geborgen ist. Das robuste und stabile Material ist dennoch mit vier Kilogramm sehr leicht, sodass Ein- und Ausbau in deinem Wagen kein Problem sind. Als Travelsystem kannst du die Babyschale auch auf entsprechende Kinderwagen setzen. Mit zusätzlichen Accessoires, wie einem Babyspiegel, hast du deinen kleinen Sprössling auch im Reboarder bestens im Blick.

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Größentabelle für Kindersitze

Sie suchen den richtigen Sitz für Ihr Kind? Dann finden Sie hier die verschiedenen Größen. Wir empfehlen nach der neuen Verordnung i-Size (ECE R129) zu gehen, da diese die alte ECE R44/04 abgelöst hat.

i-Size – Maße nach Körpergröße

⇒ 45 bis 105 cm (0 bis ca. 4 Jahre)
⇒ 100 bis 150 cm (ca. 4 bis 12 Jahre)

ECE R44/04 – Unterteilung nach Gewicht des Kindes

⇒ Gruppe 0+: 0-13 kg (0 bis 18 Monate)
⇒ Gruppe I: 9-18 kg (9 Monate bis 4 Jahre)
⇒ Gruppe II/III: 15-36 kg (4 bis 12 Jahre)
⇒ Gruppe I/II/III: 9-36 kg (9 Monate bis 12 Jahre)
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Bei einem Unfall mit starker Bremsung kann die enorme Kraft, die auf den Körper einwirkt, drei bis fünf Tonnen betragen. Dies kann vor allem einem ungeborenen Baby schnell verhängnisvoll werden, denn laut BeSafe kommt es viermal häufiger zum Tode eines Kindes im Fahrzeug, wenn es sich noch im Bauch der Mutter befindet, als nach der Geburt! Um diesem gravierenden Risiko vorzubeugen entwickelte BeSafe den Pregnant Schwangerschaftsgurt nach der ECE R16 Norm. Der Gurt wird zusätzlich zum herkömmlichen 3-Punktgurt des Fahrzeuges installiert, ohne dessen Sicherheit zu beeinträchtigen. Mit der Verwendung des Pregnant Gurtes wird verhindert, dass der 3-Punktgurt bei einem Unfall über das Becken auf den Bauch rutscht und so das Leben des Kindes gefährdet.

  • sicherer Schutz während der Schwangerschaft
  • hält Gurt sicher am Becken der werdenden Mutter
  • zusätzlicher Komfort beim Autofahrern
  • Befestigung mit integriertem Gurt
  • mindert Druck auf Bauch und Blase
  • Verwendung nach Kaiserschnitt empfohlen
  • original Zubehör für Fahrzeuge

Hervorragender Schutz nach einem Kaiserschnitt

Gerade nach einem Kaiserschnitt muss der Bauch der Mutter noch lange geschont werden. Dafür eignet sich der Pregnant Schwangerschaftsgurt perfekt, denn er hält den Fahrzeuggurt dank seines optimalen Gurtverlauf von diesem fern.

Befestigung

Befestigen lässt er sich in dem der integrierte Gurt einfach um den Sitz des Fahrzeuges unter der Rückenlehne mit einem praktischen Klick-System. weiterlesen …

Artikelinformationen

Artikelnummer: 12989
EAN: 7043485200339
Herstellernummer: 10010122-Black-Std
Versandgewicht: 1 Kg
Schlagwörter: BeSafe, Pregnant Schwangerschaftsgurt, Schwangerschafts Beckengurt, Auto, ohne Isofix

Herstellerinformationen

HTS – BeSafe

BeSafe ist eine Skandinavische Firma der HTS Safety AB Gruppe, bei denen Sicherheit für Kindersitze an erster Stelle steht.

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Pregnant Schwangerschaftsgurt

Merkmale

  • der BeSafe Pregnant Schwangerschaftsgurt schützt Mutter und das ungeborene Kind
  • der Beckengurt des Autos liegt in der Regel ungünstig über dem Bauch der Mutter
  • das Ungeborene ist Dank des Schwangerschaftsgurtes vor großen Belastungen im Falle einer starken Bremsung oder eines Unfalls geschützt
  • die Nutzung des Schwangerschaftsgurtes wird ab Bekanntwerden der Schwangerschaft empfohlen
  • der Einbau erfolgt anhand des mitgelieferten Gurtes, der mit dem Dreipunktgurt des Autos verbunden wird
  • auch nach der Geburt noch sehr gut geeignet, den sich zurückbildenden Bauch zu schützen und ganz besonders nach einem Kaiserschnitt um den empfindlichen Bereich der Wunde zu schonen
  • getestet gemäß ECE R16

Vorteile

  • der BeSafe Pregnant Schwangerschaftsgurt verändert die Gurtführung dahingehend, dass der Beckengurt vom Schwangerschaftsbauch weggeführt wird
  • schwere Verletzungen wie beispielsweise eine Plazentaablösung, Quetschungen oder Ähnliches, die zum Tod des Ungeborenen oder einer vorzeitigen Geburt mit möglicher Todesfolge führen könnte, können so vermieden werden

Schwangerschaftsbandage Vergleich

Das Wichtigste über Schwangerschaftsbandage als schneller Überblick:

  1. Bei der Schwangerschaft können diverse physische Schmerzen auftreten, um diese zu lindern kann eine Schwangerschaftsbandage verwendet werden. Diese schonen sowohl den Rücken als auch die Hüftgelenke.
  2. Allerdings ist die Verwendung einer derartigen alltagserleichternden Bandage nicht immer unbedingt notwendig.

Schwangerschaftsbandage im Vergleich und Tipps

Im Schwangerschaftsbandage Ratgeber werden 20 Schwangerschaftsbandagen miteinander verglichen und in der Vergleichstabelle angezeigt. Schwangerschaftsbandage Vergleichssieger und der Preis-Tipp werden gesondert angezeigt.

Während einer Schwangerschaft kann der immer größer werdende Bauch problematisch werden. Denn dadurch tut nicht nur der Rücken weh, sondern auch sind einige Alltagsaktivtäten kaum noch möglich. Der Bauch ist schlichtweg im Weg oder bereitet nur noch Schmerzen. Um hierfür Abhilfe zu schaffen, bieten sich Schwangerschaftsbandagen an.

Allgemeines zu Schwangerschaftsbandagen

Diese Bandage geht um den Rücken und um den Bauch. Hier erfüllt die Bandage eine unterstützende Wirkung. Denn sie bietet zusätzlichen Halt und unterstützt somit bei den Alltagsaktivitäten. Das Produkt wird so befestigt, dass es nicht einschnürt oder unbequem sitzt. Die Bandagen bestehen meist aus Textilstücken, die mit einem Klettverschluss befestigt werden. Ein breiterer Teil ist extra für den Rücken gedacht, vorne um den unteren Bauch führt dann die Bandage mit dem Klettverschluss.

Bei einigen Varianten führt noch eine zusätzliche Bandage oberhalb des Bauches um die schwangere Person. Weiterhin gibt es auch Bandagen die den kompletten Bauch einbinden. Des Weiteren gibt es die Bandagen in verschiedenen Formen und Farben. Natürlich gibt es diese dann auch in unterschiedlichen Größen zu kaufen. Wissenswert ist noch, dass nicht alle Frauen eine derartige Bandage benötigen. Denn notwendig sind solche Hilfsmittel nur wenn der Bauch im Vergleich zur restlichen Person relativ groß ist. Und dies ist nur der Fall bei relativ großen Kindern oder Mehrlingsgeburten. Denn bei den Schwangerschaften mit diesen Kindern wird der Bauch extrem groß und benötigt die zusätzliche Unterstützung durch eine Bandage.

Tipp: Eine Schwangerschaftsbandage kann auch bei kleineren Bäuchen verwendet werden und ist daher auch als Sportvariante erhältlich. Denn vor allem hier sind die Spuren einer Schwangerschaft früh spürbar.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Beim Kauf von Schwangerschaftsbandagen sollte man vor allem die Größe dieser beachten. Denn nur bei der richtigen Größe können die Bandagen effektiv und gezielt wirken. Weiterhin sollte das Material angenehm sein für die Schwangere, da diese die Bandage durchgehend auf der Haut spürt und sich damit wohl fühlen sollte. Hierbei sollte auch die Verarbeitung beachtet werden, denn diese ist ebenfalls wichtig für das Wohlbefinden der schwangeren Frau. Denn wenn die Bandage eine schlechte Qualität aufweist, dann kann dies eher aufreibend wirken. Aber auch können durch schlecht verarbeitete Stellen Hautirritationen auftreten an den Stellen an der die Bandage die Haut berührt. Ebenso sollte entschieden werden was für eine Variante der Bandage verwendet werden soll – ob nun eine einzelne, einfache Bandage, oder eine mit mehreren Bändern oder sogar eine die den ganzen Bauch umschließt. Die Farbe der Bandage ist eher zweitrangig, da man diese kaum bis gar nicht sieht. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass die Bandage nicht unerwünschter Weise unter der Kleidung sichtbar ist. Daher sind eher hellere Bandagen zu empfehlen, um diese unter der Kleidung zu tragen.

Schwangerschaftsbandage – Vorteile und Nachteile

Die positiven sowie die negativen Eigenschaften von Schwangerschaftsbandage werden hier dargelegt.

Vor- und Nachteile der Schwangerschaftsbandage sind:

  • gelenkschonend
  • unterstützend
  • erleichtert den Alltag der schwangeren Person
  • in manchen Situationen sichtbar
  • für manche Personen unangenehm

Schwangerschaftsbandage Bestenliste

Die beliebtesten Schwangerschaftsbandage Produkte mit den wichtigsten Details als Überblick:

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Bei der Anschaffung von Schwangerschaftsbandage Produkten ist zu empfehlen auf zahlreiche Eigenschaften sowie Kriterien zu achten, weswegen Sie im Voraus nachdenken sollten, was einem selber am Bedeutsamsten ist: die Qualität, der Preis oder doch eher das Design? Lassen Sie sich in diesem Schwangerschaftsbandage Test Tipps darbieten.

Schwangerschaftsbandage Bestenliste: Was ist die beste Schwangerschaftsbandage? – unser Vergleichssieger Schwangerschaftsgürtel Verstellbare Becken- und Rückenstütze Schwangerschafts-Bauchbinden hat die Wertung 94 Prozent und kostet nur 19,79 EUR. Der WANYI Bauchband für Schwangere Schwangerschaftsband, Schwangerschaftsbandage, ist mit der Wertung von 89 Prozent bei einem Preis von nur 14,99 EUR unser Preis-Leistungssieger.

Hersteller Anzahl Produkte im Vergleich Durchschnittsnote
Supportiback 1 sehr gut
Fittoo 1 gut
Yasco 1 gut
#NoName# 2 gut
LOREY 1 gut
Mamaband 1 gut
Lohmann & Rauscher & Co.KG 1 ausreichend
TOROS-GROUP 1 gut
Pretty See 1 befriedigend
ELANEE 1 gut
Thuasne Deutschland 1 ausreichend
Jardin d’Eden 1 gut
ZJchao 1 gut
SiaMed 1 gut


Schwangerschaftsbandage Checkliste

Einige Tipps und Informationen, die vor dem Kauf beachtet werden sollten:

  • Ist ein Schwangerschaftsbandage Hersteller besonders beliebt – Wie ist diese Marke auf dem Markt etabliert?
  • Wie haben Schwangerschaftsbandage Produkte in Test-Magazinen abgeschlossen – gibt es hierzu einen Schwangerschaftsbandage Testsieger und Preis-Leistungssieger?
  • Wie sind die Rezensionen oder Experten-Meinungen über das Produkt – positive und negative Bewertungen vorhanden?
  • In wie weit unterscheiden sich die Schwangerschaftsbandagen bei den Platzierungen in unserem Schwangerschaftsbandage Vergleich – Preis, Qualität und Kundenbewertungen der Verbraucher?
  • Ansprechpartner nach dem Kauf – Gibt es vom Hersteller ein Support?
  • Gibt es für das Produkt auch ein passendes Zubehör, welches zum Nachkaufen angeboten wird?

Fazit – Schwangerschaftsbandage Vergleich

Eine Schwangerschaftsbandage ist zwar nicht zwangsläufig notwendig bei jeder Schwangeren, allerdings kann sie eine große Unterstützung im Alltag sein. Somit ist diese Bandage für manche Fälle ratsam.

Schwangerschaftsgurt fürs Auto im Test & Vergleich

Auch wenn eine Mutter schwanger ist fährt sie weiterhin mit dem Auto. Der Gurt drückt dabei jedoch auf den immer größer werdenden Bauch. Dies ist nicht nur unangenehm, sondern kann im Falle eines Zusammenstoßes auch gefährlich für das Baby sein, da der Gurt sich dann stark zusammenzieht und direkt auf die Gebärmutter drückt.

Ein Schwangerschaftsgurt spannt den Gurt im Auto dabei nach unten, sodass der Druck nicht auf den Bauch abgegeben wird, die Frau jedoch geschützt bleibt. Meist besteht der Bauchschutz für Schwangere aus einem Sitzkissen das mit dem Autositz verbunden wird. Vorne am Sitzkissen befinden sich je nach Modell ein oder zwei Gurt-Spannvorrichtungen um ihn nach unten zu drücken. Diese können mit Klettverschluss oder Druckknöpfen um den Gurt gewickelt und fixiert werden.

Bislang gibt es zwar keine offiziellen Tests vom ADAC oder ÖAMTC, dafür aber zahlreiche Erfahrungsberichte und Tests von werdenden Müttern. Das Online-Forum familie.de hat beispielsweise den Besafe Schwangerschaftsgurt getestet und vergibt dafür Bestnoten. Besonders den Komfort und das Preis-Leistungsverhältnis heben die Tester hervor. Die hochwertige Verarbeitung und leichte Bedienbarkeit überzeugen ebenfalls.

Die Online-Community der werdenden Mamis, die bereits einen Schwangerschaftsgurt verwenden, ist sich einig: Sie wollen nicht mehr darauf verzichten. Durch den Gurt ist das Autofahren für die Schwangeren nicht nur sehr viel bequemer, sondern auch wesentlich sicherer – für die Mutter und das ungeborene Baby.

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