Größere brust nach schwangerschaft

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BH-Größe in der Schwangerschaft: Das müssen Sie wissen

Während der Schwangerschaft verändert sich der Körper einer Frau. Nach nur zwei Monaten sind oftmals schon deutliche Veränderungen in Brust- und Hüftbereich zu sehen. Insbesondere die Brust wächst im Laufe der Schwangerschaft oft um mehrere Konfektionsgrößen.

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Ab dem Zeitpunkt, an dem Ihr normaler BH anfängt zu drücken, sollten Sie auf einen Umstands-BH umsteigen. Diese sind so gefertigt, dass sie die Brüste entlasten und somit das Bindegewebe schonen. Wie stark die Brüste im Verlaufe einer Schwangerschaft wachsen, lässt sich jedoch im Vorfeld nie genau sagen.

Es ist ein Mythos, dass Frauen nicht schwanger werden können, während sie stillen. Durch die besondere hormonelle Situation ist dies zwar nicht ganz so wahrscheinlich wie sonst – dennoch sollte man auch in der Stillzeit unbedingt an die Verhütung denken.

Veränderte Körbchengröße während der Schwangerschaft

Inwieweit und wann sich die Brust während der Schwangerschaft verändert, dafür gibt es keine klaren Regeln – bei der einen Frau wächst die Brust gleich zu Schwangerschaftsbeginn, dann erstmal gar nicht und wieder am Ende. Andere verzeichnen ein stetiges Wachstum und bei wieder anderen kommt es bis zur Entbindung nicht zum Wachstum.

Gehören Sie allerdings zu den Schwangeren, deren Brüste in der Schwangerschaft einen ordentlichen Schub machen, sollten Sie sich im Fachgeschäft Ihres Vertrauens nach einem neuen BH umschauen.

Aber wo liegt der Unterschied zwischen einem normalen BH, einem Umstands-BH und einem Still-BH?

Im Gegensatz zu einem gewöhnlichen BH wachsen Umstands-BHs während der Schwangerschaft um ein paar Körbchengrößen mit. Die Träger verfügen zudem über spezielle Verstärkungen, damit sie bei zunehmenden Gewicht der Brüste nicht in die Haut einschneiden.

Wie schon beim ersten Wachstumsschub in der Pubertät sind die Brüste auch während der Schwangerschaft sehr empfindlich. Daher sind die Cups von Umstands-BHs aus besonders weicher Baumwolle gefertigt und haben meist keine unangenehmen Drahtbügel. Der Verschluss auf der Rückseite des Umstands-BHs verfügt zudem über mehr Ösenpaare als der eines gewöhnlichen BHs.

BH-Größe im Laufe der Schwangerschaft verändert sich

Sind Sie schwanger, sollten Sie den BH in der passenden Größe beim Anprobieren bis zum hintersten Ösenpaar schließen können. So ist gewährleistet, dass Sie ihn im Laufe der Schwangerschaft bei Bedarf weiter verstellen können. Es gibt aber auch normale BHs, die man durchaus auch während der Schwangerschaft tragen kann.

Wenn Sie keine allzu großen Veränderungen an sich feststellen, ist es daher nicht unbedingt nötig, einen Umstands-BH zu kaufen. Manche Frauen kommen während der gesamten Schwangerschaft ohne einen speziellen BH aus. Wenn Sie Schwierigkeiten damit haben, Ihre exakte BH-Größe während der Schwangerschaft zu ermitteln, können Sie sich auch für den Kauf eines Schwangerschaftsbustiers entscheiden.

Eine weitere BH-Variante, die erst nach der Geburt des Kindes eine Rolle spielt, ist der Still-BH. Dieser kommt – wie der Name schon verrät – erst während der Stillzeit zum Einsatz. Ein Still-BH verfügt über eine Öffnung, die sich schnell und einfach mit nur einer Hand öffnen lässt, damit Sie Ihr Baby problemlos an die Brust legen können. Wollen Sie bereits während der Schwangerschaft einen Still-BH tragen, denken Sie bitte daran, dass direkt nach der Entbindung zusätzlich noch ein oder zwei Körbchengrößen dazukommen können, wenn die Milch einschießt.

Schwangere sollen sich schonen, heißt es. Frauen mit Babybauch, die im Fitnessstudio Gewichte heben oder beim Ausdauertraining schwitzen, müssen sich daher kritische Blicke gefallen lassen. Ist das gesund, schadet man damit nicht dem ungeborenen Kind? Nein, wenn Schwangere beim Training bestimmte Tipps befolgen.

Die BH-Größe in der Schwangerschaft ermitteln

Um die richtige Körbchengröße in der Schwangerschaft für den passenden Umstands- oder Still-BH zu ermitteln, gehen Sie wie folgt vor: Sie nehmen ein Maßband zur Hand und legen es direkt unterhalb der Brust so um Ihren Brustkorb, dass das Band überall auf einer Höhe parallel zum Boden verläuft. Haben Sie die Größe Ihrer Unterbrustweite ermittelt, runden Sie einfach bis zur nächst größeren oder kleineren Zahl auf oder ab, die durch fünf teilbar ist. Nun messen Sie die Brustweite.

Hierfür wird das Maßband einfach an die weiteste Stelle der Brust angelegt, ohne dass dabei Druck ausgeübt und die Brust dadurch verformt wird. Die Körbchengröße während Ihrer Schwangerschaft berechnen Sie nun, indem Sie die Differenz zwischen dem Brustumfang an seiner weitesten Stelle und dem Wert des Unterbrustumfangs ermitteln.

Wenn beispielsweise Ihr Brustumfang 98 Zentimeter beträgt und Ihr Unterbrustumfang 81 Zentimeter, dann ergibt sich eine Differenz von 17 Zentimetern, was der Körbchengröße C entspricht, also eine BH-Größe in der Schwangerschaft von 80 C. In der nachfolgenden Tabelle, finden Sie die entsprechenden Werte zum Ablesen.

Differenz Körbchengröße
12 – 14 cm A
14 – 16 cm B
16 – 18 cm C
18 – 20 cm D
20 – 22 cm E
22 – 24 cm F
24 – 26 cm G
26 – 28 cm H
28 – 30 cm I

Eine junge Frau aus Louisiana besuchte wegen Unterleibsschmerzen die Notaufnahme. Dort die große Überraschung: Die Ärzte stellten eine Schwangerschaft fest, nur Stunden später kam ihr Kind auf die Welt.

Gerade nach der Stillzeit verändert sich die weibliche Brust und es ist gut, darauf vorbereitet zu sein. Wie, lest Ihr hier.

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Was geschieht in und an der Brust nach dem Abstillen?

Nach dem Abstillen bildet sich in der Brust das Drüsengewebe zurück. Dieses wurde ja in der Schwangerschaft und Stillzeit in besonderem Maße aufgebaut und hatte das Fettgewebe verdrängt. Als Folge der Rückbildung des Brustdrüsengewebes wird die Brust in den Wochen nach dem Abstillen weicher, schlaffer und kleiner. Die Brustwarzen sind zum Teil noch groß und das Bild,das sich dann von der Brust zeigt, ist für viele Frauen erst einmal enttäuschend. Viele Frauen sind in diesem Stadium traurig über ihr Aussehen und meinen, dem Vorurteil glauben zu müssen, dass Stillen die Brust negativ verändert. Allerdings ist das dann noch nicht das Ende.

Das Fettgewebe, das der Brust sein rundes weiches Aussehen gibt, baut sich in der Zeit danach langsam wieder auf, auch die Brustwarzen verändern ihr Aussehen und ihre Form und kommen meist zu dem zurück, wie sie vor der Schwangerschaft aussahen. Dieser Prozess kann nun unterschiedlich lange dauern. Manche Brüste haben bereits nach einigen Wochen wieder ihre alte Form und Aussehen, bei anderen kann es bis zu drei Jahren dauern. Tatsache ist aber, dass die Brüste in aller Regel wieder zu ihrer alten Form zurückfinden.

Ob eine Frau einen ” Hängebusen” bekommt, hat mehr damit zu tun, wie groß oder schwer eine Brust ist und wie schnell eine Frau abstillt. Am Natürlichsten und wenig Eingreifensten ist es für die Brust, wenn eine Frau stillt und am Ende der Stillzeit langsam über einige Wochen abstillt. Auch für das Kind ist das meist am Verträglichsten.

Und natürlich verändern sich die Brüste im Laufe des Lebens

Wer als Frau nicht möchte, dass seine Brust sich verändert, sollte

  1. nicht schwanger und
  2. nicht älter werden,

was natürlich nicht geht.

Was kann ich nach der Stillzeit für meine Brüste tun ?

Um der Brust nach der Stillzeit etwas Gutes zu tun, empfiehlt es sich, den Brustmuskel zu trainieren. Dies kann durch verschiedene Formen der Gymnastik, wie Pilates, Yoga usw, geschehen. Täglich eine sanfte Behandlung mit kaltem Wasser kann das Stütz- und Bindegewebe im Aufbau unterstützen. Ebenso hilfreich ist natürlich auch eine gesunde balaststoffreiche Ernährung.

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Brust nach Schwangerschaft und Stillzeit

In Schwangerschaft und Stillzeit ist die Freude vieler Frauen groß: Die Brust ist prall und schön wie nie. Was passiert aber nach der Babyzeit? Wird die Brust kleiner, vielleicht sogar hängen? Wie du deiner Brust möglichst viel Gutes tun kannst, erfährst du hier.

Frauen mit kleinen Brüsten bekommen während der Schwangerschaft und Stillzeit, was sie vielleicht schon immer haben wollten: Größere Brüste und ein wunderschönes Dekolleté. Gegen Ende der Stillzeit stellt sich die Mehrzahl der Frauen dann aber die angstvolle Frage: Was passiert mit meiner Brust nach der Stillzeit? Wird mein Busen wieder kleiner? Werde ich vielleicht sogar einen Hängebusen haben? Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht – aber bei den meisten Frauen ändern sich Größe, Form und Festigkeit der Brust nach der Babyzeit. Und das ist völlig normal!

Großes Glück während der Schwangerschaft. Danach: kleiner Frust? Muss nicht sein!

Bekommt man durchs Stillen einen Hängebusen?

Das Gerücht, dass Frauen durchs Stillen einen Hängebusen bekommen, hält sich hartnäckig. Es ist aber eindeutig falsch! Die Brust verändert sich zwar tatsächlich in Form und Größe – dafür ist aber nicht das Stillen, sondern schon die Schwangerschaft verantwortlich. Auch wenn sich die Neu-Mama gegen das Stillen entscheidet, muss ihre Brust nach der Geburt die ganz normale Rückbildung durchlaufen, die Brüste werden wieder weicher, das „Pralle“ geht verloren. Wenn das Baby gestillt wird, hat die Stilldauer übrigens auch keine Auswirkung auf die Größe der Brust nach dem Abstillen.
Die Veränderung der Brust nach Schwangerschaft und Stillzeit gehorcht keinem Gesetz. Denn jede Brust ist anders. Folgende „Szenarien“ sind möglich:

  • Die Brüste sind nach der Schwangerschaft und Stillzeit von Form und Größe wieder ungefähr wie vor der Schwangerschaft.

  • Sie werden kleiner.

  • Sie bleiben groß.

Zu welchem Typ du gehörst, hängt in erster Linie von genetischen Merkmalen und deinem individuellen Hormonhaushalt ab. Frauen mit einem schwachen Bindegewebe sind leider im Nachteil. Genauso Frauen, bei denen die Brust während der Schwangerschaft stark an Umfang zugelegt hat. Egal ob kleiner oder größer, die meisten Mamas trauern der Festigkeit ihrer Brust vor der Schwangerschaft nach. „Meine Brust fühlt sich jetzt weicher an, irgendwie wie leer getrunken“, so lautet oft das Fazit. Mit einem „Hängebusen“ hat das aber allermeist wenig zu tun!

Warum „wächst“ der Busen in der Schwangerschaft?

Die Hormone Progesteron, Östrogen und Oxytocin bereiten die Brust aufs Stillen vor – das Drüsengewebe in der Brust verdichtet sich, die Brust wird größer und praller. Bestand die Brust vor der Schwangerschaft hauptsächlich aus Fettgewebe, bildet sich nun mehr und mehr Drüsengewebe. Schwangere müssen sich oft schon kurz nach dem positiven Schwangerschaftstest einen größeren BH zulegen. Das Brustwachstum während der Schwangerschaft liegt meist zwischen ein und drei Körbchengrößen. Mit dem Milcheinschuss werden die Brüste nochmals größer und praller. Etwa ein bis zwei Wochen nach der Geburt sind die Brüste dann wieder ungefähr so groß wie während der Schwangerschaft.

Das passiert mit den Brüsten nach der Stillzeit

Die nächste Veränderung steht mit dem Ende der Stillzeit an: Meist ist die Brust dann wieder so groß wie vor der Schwangerschaft, manchmal aber auch kleiner, manchmal bleibt sie auch groß. Und ja, manchmal hängt sie dann auch ein bisschen mehr als vorher. Wirklich ändern oder verhindern lässt sich das leider nicht, zumal zunehmendes Alter und die liebe Schwerkraft ihr Übriges dazu tun, damit der Busen im Lauf der Zeit an Festigkeit verliert. Aber mal ganz ehrlich: Ein süßer Wonneproppen macht die kleine Talfahrt doch fast schon wieder wett, oder? Sieh die Schwangerschaft und Babyzeit als ganz besondere Lebensphase an – mit allem Für und Wider. Und ein bisschen Hoffnung ist erlaubt: Ungefähr ein halbes Jahr nach Ende der Stillzeit wird das Drüsengewebe wieder durch Fettgewebe ersetzt, der Brust gibt das oft einen kleinen Push! Gönn dir nach der Babyzeit einen neuen BH, der perfekt sitzt. Mit einem leichten Push-up-BH kannst du dir trotz leichter Hängetendenzen ein schönes Dekolleté zaubern.
Solltest du unter den Veränderungen deiner Brust auch noch lange nach dem Ende der Stillzeit leiden, ist eine Brust-OP natürlich eine Option, die du jedoch sehr gut überdenken solltest. Sie ist mit Risiken und nicht unerheblichen Kosten verbunden. Eine medizinische und am besten auch psychologische Beratung vorab ist wichtig.

A Beautiful Body Project: The Bodies of Mothers

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Tipps, damit der Busen schön und straff bleibt

Zaubermittel für einen straffen Busen gibt es nicht. Was aber in jedem Fall die Brust sanft unterstützt, ist das Dream-Team aus Pflege, Gymnastik und gesunder Ernährung. So beugst du dem Hängebusen vor:

  1. Trage während der Schwangerschaft und Stillzeit einen gut sitzenden, stützenden BH.

  2. Stille nicht abrupt, sondern langsam ab.

  3. Öle oder Cremes mit Vitamin E können das Gewebe stärken.

  4. Achte auf eine aufrechte Haltung: Bauch rein, Brust raus!

  5. Wechselduschen oder Eiswürfel haben einen kleinen Push-up-Effekt.

  6. Wenn du auf das Rauchen verzichtest, freit sich (nicht nur) dein Bindegewebe.

  7. Verzichte auf extreme Diäten und große Gewichtsschwankungen.

  8. Sport und Gymnastik sind gut fürs Bindegewebe – und für die Seele.

Gymnastik für einen schönen Busen

Die Brust selbst enthält zwar keinerlei Muskeln, wird aber der große Brustmuskel trainiert, kommt das der Brust zu Gute.

Gymnastik „liftet“ die Brust auf sanfte Weise

Drei effektive Tipps für einen schönen Busen:

  1. Handflächen vor der Brust gegeneinander legen und kräftig drücken. Für zehn Sekunden halten – und zehn Mal wiederholen.

  2. Liegestützen (auch in der soften Variante) stärken den Pectoralis major (Brustmuskel) effektiv.

  3. Sportarten, die deine Brust liebt: Schwimmen und Rudern. Hier wird der Brustmuskel optimal trainiert.

Ruiniert Stillen den Busen?

„Ich habe acht Monate gestillt, danach waren meine Brüste zerstört.“ So begründete Brigitte Nielsen einst im Dschungelcamp die Verschönerung ihres Busens durch einen Schönheitschirurgen. Doch was ist dran an der immer wieder geäußerten Befürchtung, Stillen führe zu einem Hängebusen?

Während einer Schwangerschaft wird der Busen jeder Frau noch schöner. Die Hormone verändern ihn und spätestens nach dem Milcheinschuss ist er prall und rund. Ganz klar, dass da so mancher ins Grübeln kommt. Was ist, wenn das Kind abgestillt wird, die Milch weg ist? Bleibt dann ein ausgesaugter Hängebusen übrig?

Saugt mir mein Baby den Busen weg?

„Ich kenne Frauen, die haben hinterher einen genauso schönen Busen wie vorher, ich kenne solche, die sogar einen noch tolleren Busen haben. Ich weiß aber auch von vielen, deren Busen nach dem Baby erst einmal aussieht wie eine mit einer Mandarine gefüllte Socke“, so Alexandra Mück. „Das ist eine reine Frage des Bindegewebes“, erklärt die Erlanger Hebamme. „Letztendlich ist es nicht das Stillen, das dem Busen die Form nimmt, es ist die Schwangerschaft.“

Stillen erleichtert das Erreichen der Ausgangsfigur

Interessanterweise haben vor allem die Frauen, die ihre Kinder mit der Flasche aufziehen, häufiger mit Figurproblemen zu kämpfen. Denn durch das Stillen werden zusätzliche Kalorien verbraucht und Stillende erreichen daher oft viel schneller ihr Ausgangsgewicht, ohne auf irgendeine Leckerei zu verzichten. auch der anfangs noch gerundete Bauch profitiert von der natürlichsten aller Fütterungsarten: Durch das Stillen werden Hormone ausgeschüttet, die dazu führen, dass sich die Gebärmutter zusammenzieht und wieder verkleinert.

Schlankheitswahn der Stars

Die Rückbildung braucht ihre Zeit. So mancher Frau geht das aber nicht schnell genug und sie versucht mit äußerst radikalen Methoden, sehr schnell wieder die Ausgangsfigur zu erreichen. Frei nach dem Motto, was Heidi Klum, Victoria Beckham oder Gisele Bündchen können, kann ich auch. Was diese Frauen ihren Körpern zumuten, ist allerdings weder gut für sie selbst noch für das Kind. Schon gar nicht, wenn sie stillen.

Gwen Stefani zum Beispiel hat sich bereits während der Schwangerschaft so vor Figurverlust gefürchtet, dass sie sich und das Baby in ihrem Bauch durch hartes Training in Gefahr brachte. „Die Trainingseinheiten mit dem Riesenbauch waren schlimm, zum Schluss sehr schlimm“, verriet die Sängerin der österreichischen Kronen Zeitung. „Ich habe mich so angestrengt, dass ich hinterher mehrmals heulen musste.“

Plötzliches Abstillen freut nur den Plastischen Chirurgen

Erfreulicherweise stehen normal sterbliche Mütter nicht im Rampenlicht, müssen nicht bereits wenige Wochen nach einer Geburt Unterwäsche über den Laufsteg tragen und können so ihrem Busen die Möglichkeit geben, einen eventuellen Formverlust nach der Schwangerschaft vorsichtig auszugleichen. Dem Kind immer die prallere Brust zuerst anbieten, einen gut stützenden BH tragen und vor allem langsam abstillen, um dem Gewebe die Möglichkeit zu geben, sich allmählich zurückzubilden sind bereits das A und O, erklärt Alexandra Mück. „Der Einzige, der sich freut, wenn eine Frau von jetzt auf gleich abstillt, ist nämlich der plastische Chirurg!“

Auch nach dem Stillen gibt es noch einiges an Möglichkeiten, die Figur wieder in Form zu bringen und dem Busen zu alter Schönheit zu verhelfen: Spezielle Massagen, Güsse mit kaltem Wasser oder auch das tägliche Einmassieren Vitamin-E-reicher Öle kombiniert mit Sportarten wie Schwimmen sind die gängigsten Empfehlungen.

Rauchen führt auf direktem Weg zum Hängebusen

Die meisten Frauen haben auch nach einer oder sogar mehreren Schwangerschaften wieder einen schönen Busen. Allerdings ist das auch Typsache. Wer von Grund auf ein schlechtes Bindegewebe hat, wird auch jetzt zu den Leidtragenden gehören – egal, wie viele Massagen und Öle man verwendet: Es kommt zu Streifen und die Brust verliert bei jeder Schwangerschaft etwas mehr an Elastizität.

Amerikanische Forscher haben aber, neben der Anzahl der Schwangerschaften, dem Alter und einem zu hohen Body-Mass-Index (BMI) noch einen weiteren sehr wichtigen Busenkiller ausgemacht: Zigarettenrauch. Brian Rinker von der Universität Kentucky sagte dazu auf einer Tagung der Amerikanischen Gesellschaft der Fachärzte für Plastische Chirurgie: „Rauchen baut das Protein Elastin ab, das der jugendlichen Haut Elastizität verleiht und die Brüste stützt. Es ist einleuchtend, dass sich Rauchen negativ auf den Busen auswirkt. „Dass das Stillen ein Grund für einen Hängebusen sei, dieses Vorurteil sahen auch die Wissenschaftler nicht bestätigt.“

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So verändert sich die Brust in der Schwangerschaft

Wie sich die Brust während Schwangerschaft und Stillzeit verändert

An vielen kleinen Veränderungen kann eine Frau bemerken, dass sich Ihr Körper auf die Geburt eines Kindes vorbereitet. Auch ihre Brüste werden größer und empfindlicher. Sie bereiten sich schon jetzt auf die Zeit danach vor – auf ihre Aufgabe als Nahrungsspender für den neuen Erdenbürger.

Obwohl die Brüste zum größten Teil aus Fettgewebe bestehen, versteckt sich in ihrem Innern eine wahre Milchproduktionsstätte: Im Brustgewebe eingebettet liegen zahlreiche Drüsenlappen mit milchbildungsfähigen Zellen – den so genannten Alveolen. An diese Milchdrüsen schließen wie Bäumchen verästelte Milchgänge an, die zur Brustwarze führen; je 10 bis 20 von ihnen münden in einer Warze. Diese Produktionsstätte trägt jeder Mensch von Geburt an in seiner Brust, ob schwanger oder nicht – selbst Männer! Doch erst wenn bestimmte Hormone in hoher Konzentration durch das Gewebe strömen, wird sie in Betrieb genommen.

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Die Milchdrüsen erwachen

Sobald sich eine befruchtete Eizelle in der Gebärmutter eingenistet hat, reichern sich von der Plazenta aus die Hormone HCG (Humanes Choriongonadotropin), Progesteron und Östrogene im Blut an. Spezielle Rezeptoren an den Milchdrüsen registrieren den erhöhten Hormonspiegel und das Drüsengewebe der Brust beginnt zu wachsen. Es bildet zusätzliche Alveolen und Milchgänge, damit es während der Stillzeit in kurzen Abständen größere Milchmengen produzieren kann. Durchschnittlich 400 Gramm legt jede Brust in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten zu, bis zu zwei BH-Größen. Dadurch fühlt sich der Busen jetzt wärmer und weicher an als sonst – und kann anfangs spannen.

Sichtbar schwanger

Doch nicht nur im Innern der Brüste laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Auch äußerlich kann die Frau Veränderungen feststellen: Die Brustwarzen werden meist größer und empfindsamer, der Warzenhof färbt sich dunkel. Rund um die Brustwarze sind kleine Drüsen angeordnet, die „Montgomeri-Drüsen“. Sie scheiden Öle und Duftstoffe aus, die die Warzen geschmeidig machen und schützen. Anfangs reagieren die Brustwarzen vieler Frauen schmerzlich auf Berührungen. Im Verlauf der Schwangerschaft lässt diese Empfindlichkeit wieder nach – bis hin zum Stillen, das die meisten Frauen als angenehm empfinden.

Können Männer stillen?

Durch die Einnahme entsprechender Hormone kann heute auch eine nicht schwangere Frau ihre Brüste zur Milchproduktion anregen – etwa um ein adoptiertes Baby zu stillen. Auf den pazifischen Inseln konnte so selbst ein Mann, dessen Frau unter der Geburt gestorben war, sein Baby stillen: Sogar in der männlichen Brust lagert nämlich rudimentäres Milchdrüsengewebe, dessen Alveolen mithilfe von Hormonen wachsen und Milch produzieren können!

Erste Tropfen

Neben den Schwangerschaftshormonen schwirrt auch das milchbildende Hormon Prolaktin in kleinen Mengen durch den Körper. Bei besonders sensiblen Frauen kann es an den Alveolen bereits vor der Geburt die aktive Milchproduktion auslösen, sodass sich an den Brustwarzen erste Tröpfchen zeigen. In den meisten Fällen bringt jedoch erst der entscheidende Reiz den Milchfluss in Gang: Sobald das Baby an der Brustwarze saugt, löst es den so genannten Milchbildungsreflex aus. Er aktiviert das Hormon Oxythozin, das die Milchdrüsen anregt Milch zu produzieren und über die Milchgänge zur Brustwarze zu pumpen. Die Muttermilch sammelt sich unterhalb des Warzenhofs in kleinen Milchseen, aus denen sie über 10 bis 15 Milchporen austritt. Der größte Teil der Milch wird so erst während des Stillens gebildet; sie zwischen den Mahlzeiten des Babys vorproduzieren und dort speichern kann die Brust kaum. Neben der aktiven Milchproduktion bewirkt das Hormon übrigens gleichzeitig die als „Stillwehen“ bekannten Kontraktionen der Gebärmutter.

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Über Verena Janssen

Die 38-Jährige Autorin und Mutter lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern Paul Oskar (7) und Ella Marie (4) in schönen Fulda. Sie liebt Musik und versucht momentan ihren Kindern das Klavier spielen beizubringen. Wenn sie mal etwas Zeit für sich hat, powert sie sich beim Volleyball spielen aus.

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Meine Schwangerschaft: Ich, ein Busenwunder

Spätentwicklerin mit überdurchschnittlicher Oberweite

80 D. Ich kann es gar nicht oft genug wiederholen. Jawohl, Freundinnen der gymnasialen Unterstufe meiner Jugend, erblasst nur vor Neid, wenn ihr das lest! Ich, Spätentwicklerin, traumatisiert durch eure ewigen Regelschmerzen-Schwimmatteste, die ich in der siebten Klasse immer noch nicht vorweisen konnte, habe es – zumindest vorübergehend – auf eine überdurchschnittliche Oberweite gebracht! Erwäge ein Klassentreffen einzuberufen. Kurzfristig, versteht sich.

Ich mach mir ja nichts vor. Nach dem Abstillen soll es ja angeblich ganz schnell wieder vorbei sein mit der wundersamen Brustvermehrung. Habe mich mit Freundinnen bereits mehrfach ausgiebig ausgetauscht über dieses Phänomen. Keine hat mich verschont: Da war von leergesaugten Exemplaren die Rede, die größentechnisch plötzlich nur noch in diese Polyester-Sport-BHs aus Teenieläden passten. Oder von monatelangen Fitnessstudio-Schindereien an der Brustpresse und unangenehmen Kalt-Warm-Wechselduschen-Kuren, um das Bindegewebe wieder auf Vordermann zu bringen. Lillifee 2432 im Internet schwört übrigens schon vorbeugend bei Kinderwunsch auf kühlende Vollfettquark-Masken im Dekolletébereich. Die, schreibt sie, verstärken den körpereigenen Liftingeffekt der Haut. Angeblich.

Nach der Geburt die Figur zurück? Nein, danke!

In München gab es sogar mal eine Klinik, die einen Großteil ihres Umsatzes damit erwirtschaftete, Frauenkörper nach Geburten rundumzuerneuern. Ab 143 Euro pro Monat – Laufzeit sechs Jahre – konnte Frau postpartal aus einem bunten Potpourri an Schönheits-OPs wählen: Bauchdeckenstraffung, Brustvergrößerung oder Verkleinerung, Fettabsaugen an Oberschenkel und Hüfte, auf Wunsch sogar inklusive Intimkorrektur. „Für Mütter, die nach der Geburt ihre Figur zurückhaben wollen“, stand auf dem Flyer, den die Herren Chirurgen auf ihrer Homepage präsentierten. Ganz ehrlich? Von Zurückhaben kann bei mir gerade ganz und gar nicht die Rede sein! Ich würde meine derzeitige Ausstattung oberhalb meines Bauchnabels viel lieber konservieren. Aber natürlich weiß ich als Naturwissenschaftlerin, dass ich derzeit lediglich von den sehr wohlwollend gestimmten Hormonen profitiere.

Da ich persönlich von Silikon und anderen chirurgischen Überarbeitungsmaßnahmen so gar nichts halte und mich nunmehr mit den Gesetzen der Schwerkraft abgefunden habe, mache ich einfach das Beste draus: Ich werde meine neue, zeitlich begrenzte Optik in vollen Zügen auskosten und mein neues Busenwunder-Dasein erstmal genießen. Habe mir also vorgenommen, die verbleibenden Monate dankbar in den Spiegel zu schauen und mein überaus sehenswertes Dekolleté in entsprechenden Ausschnitten zu präsentieren. Vielleicht sollte ich auch in einen neuen Schwung Fotos investieren, bevor ich niederkomme. Also Passbilder, ist ja klar.

Neues Hobby: Baden in Bewunderung

Letztens beim Italiener mit Selbstbedienungstheke flirtete der Pizzabäcker mit mir. Bei einer Frau mit nicht mehr zu übersehendem Babybauch katapultiert eine solche Begebenheit das Selbstbewusstsein in ungeahnte Höhen. Es passiert ja schließlich nicht mehr allzu oft, dass man als Schwangere die uneingeschränkte Aufmerksamkeit fremder Männer genießt – mal abgesehen vom mitleidigen Türe aufhalten und Sitzplatz anbieten in der S-Bahn. Der charmante Italiener schielte jedenfalls verstohlen auf meine Oberweite und ließ sich zu der Frage hinreißen „Bist du alleine?“. Ich war völlig verzückt von soviel Bewunderung, dass ich völlig verdrängte, was er da eigentlich über seinem Tresen sah: Nämlich ausschließlich den oberen Teil meines Körpers. Was soll ich sagen, der Zauber der Situation war schnell erloschen, als ich über meinen Bauch streichelte und leise murmelte: „Nö, zu zweit“. Er verwies mich dann an seinen Kollegen, der das Pizzabacken übernahm und mir freundlicherweise für die restliche Wartezeit einen Barhocker anbot. Ja, so ist es wohl: Mit Bauch ist man nur Busenwunder zweiter Klasse.

Und auch das muss man der Ehrlichkeit halber sagen: Man steht als plötzlich gut ausgestattete Frau ja auch vor noch nie dagewesenen Problemen: Neulich musste ich sogar mein wöchentliches Schwimmtraining abbrechen, weil meine Freundin Lena in der Dusche plötzlich Anlass zur Sorge hatte, ich könne mit meinem alten Bikini – Modell Triangel –, eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses riskieren.

Großprojekt: Der passende Bikini/BH

Ich habe mich dann daraufhin im Miederwarenfachgeschäft beraten lassen. Nach kurzer Inspektion in der Umkleidekabine riet man mir zum Badeanzug mit eingebauten Körbchen und umspielenden Rillen, die – so die erfahrene Fachkraft – meine weibliche Rundungen auch im späteren Stadium der Schwangerschaft vorteilhaft kaschieren würden. Die Eigenschaften „Heben, Teilen, Stützen“ seien in meinem Fall ganz besonders wichtig. „Sie neigen ja eher zu schwachem Bindegewebe“, sagte sie ganz unverblümt während sie meine extrabreiten Träger festzurrte. „Und wenn ihre Brust so schnell wächst, wie Sie sagen, dann wird ihr Busen nach dem Stillen wahrscheinlich sowieso erstmal eine Weile brauchen, um sich zu erholen.“ Pah. Ich war echt beleidigt! Wo ist es eigentlich mit der nötigen Sensibilität in solchen Läden hin? Um den größten Schaden abzuwenden, habe ich mich trotzdem überreden lassen, etwas zu kaufen: Modell Yuna. 49.99 Euro. Mit extraweichen Cups, in Schwarz-weißer Tupf-Optik.

Apropos Miederwarenfachgeschäft. Was kommt eigentlich nach 80 D? Doppel D oder gar E? Und müssen die – gesetzt den Fall, ich komme mit meiner derzeitigen Größe nicht durch die Stillzeit – so etwas eigentlich bestellen oder gibt’s das da vorrätig? Da habe ich jahrelang davon geträumt, mir solche Fragen zu stellen und jetzt wo es soweit ist, merke ich auf einmal, dass das Leben mit überdurchschnittlicher Oberweite ganz schön ernüchternd ist. Na toll. Und als wäre diese Einsicht nicht schon traurig genug, stelle ich soeben fest, dass mein Liebster auch noch den Vollfettquark gegessen hat. „Mann Felix, der war für mein Dekolleté!“

So verändert sich dein Körper in der Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft ist immer auch ein kleines Wunder. Denn was der Körper einer Frau da leistet, ist immens. Da ist es auch verständlich, dass er sich ein bisschen verändert und den Umständen anpasst. Deshalb sollte sich auch keine Frau zu viele Gedanken um das Gewicht, ihre Figur oder andere Veränderungen in der Schwangerschaft machen. Die meisten von ihnen sind nämlich wirklich nur temporär.
Was mit eurem Körper in der Schwangerschaft passiert und was sich außer Brust, Figur und Haaren noch verändert, das verraten wir.

Der Bauch braucht ein Gegengewicht

Der wachsende Babybauch ist für viele werdende Mütter eine wunderschöne Sache. Denn er zeigt allen, dass da Leben in ihnen wächst. Tatsächlich aber wächst nicht nur der Bauch, sondern auch der Po wird ein wenig größer. Grund dafür ist das benötigte Gegengewicht zum wachsenden und auch schwerer werdenden Bauch. Außerdem dehnen sich im Becken langsam die Bänder, damit das Baby genug Platz hat.
Zunächst sind solche körperlichen Veränderungen während der Schwangerschaft vielleicht schockierend, aber macht euch keine Sorgen: Das gehört alles dazu. Damit eure Kehrseite schön straff bleibt, hilft es, wenn ihr weiterhin leicht Sport treibt. Das solltet ihr jedoch mit eurem Arzt besprechen. Ansonsten könnt ihr euch auch mit ausgedehnten Spaziergängen fit halten.

Natürlich gibt es auch immer Schwangere, die tatsächlich nur am Bauch zulegen. Aber so ein schöner, runder Po hat doch schließlich auch was …

Das sollten alle werdenden Mamis wissen: Sport in der Schwangerschaft

Essen, was man will? DAS müsst ihr über die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft wissen:

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Hallo Haare, hallo Löwenmähne!

Den meisten Schwangeren wird ja dieses innere Leuchten, ja ein regelrechtes Strahlen nachgesagt. Die hormonelle Veränderung sorgt bei vielen Frauen dafür, dass sie so tolles Haar bekommen, als wären sie Shampoo-Model. Der Grund: Der Anstieg des Hormons Progesteron sorgt dafür, dass der Haarwechsel langsamer wird und das Haar länger auf dem Kopf bleibt. Da ist eine wallende Mähne keine Seltenheit.

Aber nicht nur auf dem Kopf sprießen die Haare. Durch den Anstieg des männlichen Hormons Testosteron ist es möglich, dass ihr euch demnächst eher wie der haarige Star-Wars-Held Chewbacca fühlt, denn überall sprießen dunkle Haare. Keine Sorge: Auch das geht vorüber.​ Übrigens, eine tiefe, sexy Stimme gibt’s gratis dazu.​

Leider bekommt nicht jede Schwangere automatisch die mega Walle-Mähne. Bei manchen Schwangeren sind die Haare alles andere als ansehnlich. Aber auch da nicht verzagen: Probiert bei dieser Gelegenheit doch mal ein paar neue Flechtfrisuren aus, damit die stumpfe Matte nicht auch noch Aufmerksamkeit auf sich zieht.

In guten, wie in schlechten Zeiten: Frisuren & Tricks für Bad-Hair-Days

Übrigens: Viele Frauen leiden NACH der Schwangerschaft unter Haarausfall! Schuld sind natürlich wieder die Hormone…

Keine Sorge, auch mit solchen Veränderungen kommt ihr klar

Nicht alle Mütter in spe werden mit Pfirsichhaut, vollerem Haar und schönen Nägeln gesegnet. Solltet ihr zu denen gehören, die es mit den Veränderungen während der Schwangerschaft nicht so gut getroffen hat, grämt euch nicht. Es ist ja schließlich für einen guten Zweck und geht vorüber.

Brüchige Fingernägel in der Schwangerschaft
Eure Nägel sind ständig brüchig? Dann schneidet sie am besten direkt kurz, statt euch lange zu ärgern. Was ihr sonst noch gegen kaputte Nägel unternehmen könnt, erfahrt ihr in unserem Nagel-Special: 5 Tipps gegen brüchige Fingernägel.
Hautprobleme in der Schwangerschaft
Auch die Haut verhält sich inzwischen ganz anders als vor der Schwangerschaft. Daher sollte auch die Gesichtspflege an die neuen Bedürfnisse angepasst werden.
Manche Frauen haben während der Schwangerschaft eine beneidenswert schöne Haut und einen strahlenden Teint. Andere müssen dagegen mit kleinen akneartigen Pickeln kämpfen, der sogenannten Schwangerschaftsakne. Diese kleinen Hautunreinheiten hängen mit der Hormonveränderung in der Schwangerschaft zusammen: Die schwangerschaftsbedingte Akne wird durch einen erhöhten Progesteronspiegel ausgelöst.
Keine Panik: Die Akne verschwindet nach der Entbindung mit der Zeit wieder, wenn der Hormonwert sinkt. Und was könnt ihr bis dahin tun? Im Idealfall lasst ihr die Pickel einfach in Ruhe. In Sachen Hautpflege solltet ihr auf keinen Fall aggressive Seifenprodukte verwenden, sondern eine seifenfreie dermatologische Waschlotion.
Wenn ihr gar nicht mit eurer Schwangerschaftsakne leben könnt, dann sprecht mit eurem Frauenarzt über eine eventuelle Behandlung. Er kann euch gegebenenfalls Zinktabletten verschreiben (aber nicht vor Ende des 1. Trimesters) oder euch andere homöopathische Mittel gegen die kleinen Hautunreinheiten empfehlen.

Nicht vergessen: Arzt und Hebammen wissen Rat und können euch zeigen, wie ihr mit den Veränderungen eures Körpers umgehen könnt. Aber klärt beim Arzt unbedingt ab, welche Beautytricks überhaupt noch erlaubt sind.
Nach der Schwangerschaft regelt sich normalerweise alles wieder von selbst und ihr kehrt zu eurem wunderschönen Normalzustand zurück. ​

Die Zähne in der Schwangerschaft: Strahlendweißes Lächeln in Gefahr

Die Schwangerschaft verändert tatsächlich den ganzen Körper – sogar die Zähne. Durch die hormonellen Veränderungen kann vermehrt Zahnfleischbluten auftreten, weil das Zahnfleisch stärker durchblutet wird als zuvor. Der Mundraum ist sensibler und kann schon allein durchs Zähneputzen bluten.
Zusätzlich verändert sich die Zusammensetzung des Speichels, was in Kombination mit Schwangerschaftsgelüsten die Kariesbildung verstärken kann. Daher ist es umso wichtiger, dass die werdende Mama ganz besonders auf ihre Zahngesundheit achtet.
Zweimal täglich sanft und gründlich die Zähne putzen und danach Zahnseide verwenden. Nicht vergessen: Gerade während der Schwangerschaft sollte ein Zahnarzt einen Blick auf eure Beißerchen werfen.
Mehr über Zähne und Zahnfleischbluten erfahrt ihr auf der Informationsseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Die Brust wird in der Schwangerschaft zur Zielscheibe

Ja, richtig gelesen. Eure Brüste werden im Laufe der Schwangerschaft um ein ganzes Stück wachsen: Mit 1-2 Körbchengrößen mehr ist durchaus zu rechnen. Denn unter dem Einfluss der Hormone vergrößert sich das Brustvolumen, da sich die Brüste langsam auf ihre anstehende Stillfunktion vorbereiten. Genießt die neuen Ausmaße.
Der Nachteil an der Sache: Durch das schnelle Wachstum der Brüste wird die Haut sehr beansprucht und es bilden sich Dehnungsstreifen, sogenannte Schwangerschaftsstreifen, die auch an Bauch und Hüfte auftreten können. Um den Streifen vorzubeugen, haltet die Haut geschmeidig und cremt und massiert die Haut. Eine gezielte Zupfmassage kann ebenfalls vorbeugen.
Denkt auch daran, einen speziellen Schwangerschafts-BH zu tragen und wechselt die BH-Größe, sobald ihr euch eingeengt fühlt.

Nicht nur der Umfang eurer Brüste verändert sich in der Schwangerschaft, sondern auch die Brustwarzen. Sie werden größer, dunkler und treten ein wenig weiter hervor. Das sieht in etwa wie eine Zielscheibe aus, damit der Säugling später genau weiß, wo seine Nahrungsquelle in etwa liegt.
Nach dem Abstillen werden sich Brüste und Brustwarzen wieder zurückbilden. Allerdings kann es vorkommen, dass die Brüste nach Schwangerschaft und Stillen ein wenig kleiner und weniger fest sein werden, als zuvor.

Ihr wollt euren Busen nach der Schwangerschaft wieder in Topform bringen? Dann entdeckt hier 10 Tricks für schöne Brüste! Und nicht vergessen: auch gezielte Übungen für die Brustmuskeln können wieder zu einer straffen Brust verhelfen…

Klappt es mit dem tollen After-Baby-Body?

Eine Frage, die sich sicher sehr viele Schwangere stellen, ist die, ob sie jemals wieder die Figur bekommen, die sie vor der Schwangerschaft hatten. Die Antwort lautet: Ja! Allerdings sollten sich die frischgebackenen Mütter dabei sechs bis neun Monate Zeit lassen, denn der Körper sollte sich schonend zurückbilden können.
Da Baby und Fruchtwasser fehlen, verliert die Frau direkt nach der Geburt zwischen acht und 12 Kilogramm. Wer direkt mit Sport beginnen möchte, sollte es dabei nicht übertreiben. Welches Sportprogramm am besten für frisch gebackene Mütter geeignet ist, erfahrt ihr von eurer Hebamme und eurem Arzt.

Was passiert wann? – Alle Schwangerschaftswochen im Überblick

Quellen & Informationen:

  • Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF)
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
  • onmeda.de

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Brust wieder weich, kann ich trotzdem schwanger sein?

kam erst jettz wieder zum antworten,sorry.
habe insg. die letzen 2,5 jahre 5 iui´s gehabt, und eine icsi.
bei uns ist das sg so super schlecht. zu spitzenzeiten hatte mein mann knappe 1 mio spermien insges.
aber von der quali so übel, das es uns auch mit der icsi nihcts brachte.
er hatte dann ein probier medikament vom uro bekommen, damit haben wir die spermien auf knappe 10 mio hochgeputscht bekommen, und nach 1,5 jahren, waren es immerhin noch 8 mio spermien. und zum ersten mal waren 50% davon geradeaus schwimmend.
das hatten wir noch gar nie.
ich habe nach einer op nur noch den rechten eileiter und eierstock…
also die besten vorraussetzungen um ss zu werden, wenig spermien und nur 50% der fortpflanzungsorgane
diese iui war eine reine verzweiflungsiui…hatte noch 2 genehmigte übrig, und bevor die verfallen…dachte ich, eine machen wir jetzt mal..habe zur sicherheit um es perfekt zu machen, clomi genommen, dann mit brevactid den es ausgelöst und 2 tage später die iui gehabt, und 4 stunden nach der iui war dann der es.
lg conny

ev doch wieder Fehlgeburt ??? UNSICHER

Hallo ihrs !!!
Ich bin holly und neu in diesem Forum.
Ich habe ein Frage ,müsst aber ein kl.bisschen ausholen dazu .
Danke euch trotzdme fürs Lesen 🙂
Ich habe bereits 2 Kinder. Eines fast 13 und das zweite 10. Nun bin ich in der fast 7.Wo mit Kind Nummer 3 schwanger. AAAAAAAAber ich kann mich leider nicht mehr erinnern, wie das alles damals war mit den Anzeichen der Schwangerschaft …..
Vor 2 Jahren war ich schon mal schwanger,habs dann aber in der 6.Woche verloren.Ich hatte immer ein Ziehen in der Brust,sie wurden grösser und schmerzten und ich spürte auch schon das Ziehen der Mutterbänder.
Dann er Ultraschall beim Gyn und er sagte da stimmt ev.was nicht……aber wir warten ab auf Blutwerte und nächtsen Ultraschall,machen noch Untersuchungen etc.
Dann ca 5 Tage später bekam ich Krämpfe und Blutung……..
Vor Einsetzen dieser Krämpfe spürte ich aber auch schon,dass ich mein Kind verloren habe,denn auf einmal war meine Brust wieder weich,das Ziehen hörte auf….ich wusste ich bin nicht mehr schwanger…..
So und das ist wieder mein Probelm ist zur Zeit .Am 17.7 hatte ich meine letzte Periode und dann kurz nach dem Eisprung veränderten sich meine Brüste ganz arg und ich hatte den Verdacht schwanger zu sein,was dann auch der Test zeigte und auch der Gyn bestätigte.
Am Freitag sah man schon 3mm vom Embryo *freu*
Nuuur, ich glaube es ist was nicht in Ordnung. Ausser Müdigkeit und ev meine Essgewohnheiten,aber sonst……
Das Brüste sind wieder weich (schon seid fast 2 Wo) keine Mutterbänder denen sich.Ich bin soooo unsicher. Habe jetzt erst wieder am 12. Gyn Termin.Kann nix machen ausser abwarten.
Wieso hat die Brust auf einmal nachgelassen und wurde wieder weich. War vor 2 Jahren auch so .Brust wurde weich und ein paar Tage später……
Doch dieser Zustand ist aj auch schon wieder 2 Wochen.
Vielleicht war es bei meinen beiden ersten auch so wie jetzt.Ich wiess es nicht mehr und das Ziehen kam später…..etc. Ich erinnere mich halt nur noch dran wies vor 2 Jahren war.
Ich weiss auch dass jetzt alles Spekulation ist,auch das war ihr mir ev antwortet, aber es tut gut das hier aufzuschreiben und sich ev auszutauschen. Wie ist,bzw war das bei euch mit den körperl. Anzeichen?
Das macht mir schon Angst.Von einem auf den nächsten Tag war die Brust wieder weich weichh und je. Doch der HCG WERT steigt,trotz weicher Brüste und nirgendwo ein Ziehen Embryo ist zu sehen..aber Sorgen mach ich mir trotzdem……… Arzt ksnn dich das zur Zeit auch nicht erklären……er sagt wir müssen warten warten warten…..das zermürbt sehr.
Unsichere Grüsse und Danke schöööööön, an alle die antworten.
holly

Das müssen sie auch nicht: es spielt keine Rolle für den Verlauf der Schwangerschaft, ob die werdende Mutter Schwangerschaftssymptome bemerkt oder nicht. Erste Anzeichen für eine Schwangerschaft können sein:

Metallischer Geschmack im Mund

Warum einige Schwangere einen metallischen Geschmack im Mund haben, ist nicht geklärt. Es könnte sein, dass winzige Blutungen im Gaumen für den sonderbaren Geschmack auf der Zunge verantwortlich sind (Blut schmeckt metallisch), denn während der Schwangerschaft sind die Schleimhäute weicher und leichter verletzbar.

Einnistungsblutung

Jede vierte Schwangere bemerkt eine leichte Einnistungsblutung, die einige Tage vor der fälligen Periode als rotbräunlicher Fleck im Schlüpfer landet. Ursache für diese winzige Blutung ist die Implantation des befruchteten Eis in der Gebärmutterschleimhaut (was aber auch ganz ohne Blutung geschehen kann).

Spannende oder weiche Brüste

Obwohl sie nicht sofort sichtbar wachsen, ziepen und spannen einigen Frauen die Brüste, sobald sie schwanger sind. Grund dafür sind durch die Einnistung des Eis ausgeschüttete Hormone, die die Brust auf die Produktion von Milch vorbereiten. Diese Hormone können auch dafür sorgen, dass die Brüste sich weich anfühlen. In der Brust entstehen neue Blutgefäße und die Milchdrüsen wachsen.


Dunklere Warzenvorhöfe

Die (bei hellhäutigen Menschen) rosafarbene Haut rund um die Brustwarze nimmt im Verlauf der Schwangerschaft eine dunklere Pigmentierung an – warum, weiss man nicht genau. Eine Erklärung dafür lautet, dass ein Säugling die dunklere Brustwarze leichter findet. Andererseits finden Neugeborene die Brust auch mit geschlossenen Augen durch den Geruch, so dass die Pigmentierung vielleicht einfach eine Begleiterscheinung durch den veränderten Hormonhaushalt ist.

Bleierne Müdigkeit

Schon vor der Tagessschau um 20 Uhr ins Bett gehen – normalerweise undenkbar, in der Schwangerschaft ziemlich verbreitet. Besonders in den ersten Wochen und Monaten leistet der Körper Schwerstarbeit und die Schwangerschaft ist noch nicht so stabil wie im 2. und 3. Trimester. Die extreme Müdigkeit, die viele Schwangere bemerken, ist sehr verbreitet und durchaus sinnvoll: sie schützt vor zuviel Aktionismus und hilft dem Körper, die Hormonumstellung besser zu verkraften.

Über der Hälfte aller schwangeren Frauen ist in den ersten drei Monaten ziemlich übel. Manche erbrechen sich den ganzen Tag über, andere haben nur das Gefühl, gleich spucken zu müssen (tun es aber nicht), anderen ist bloß morgens schlecht. Die Bandbreite ist enorm. Einige wenige Unglückliche werden die Übelkeit bis zur Geburt nicht los – das ist aber sehr selten. Für die meisten Schwangeren ist der Spuk nach 12 Wochen vorbei, wenn die Schwangerschaft als stabil gilt.

Übelkeit gehört zu den häufigsten Schwangerschaftssymptomen (Bild: thinkstock)

Was hilft? Wenn ein gesunkener Blutzuckerspiegel der Grund für die Übelkeit ist, sollte die Frau etwas essen (oder trinken), auch wenn ihr gar nicht der Sinn danach steht. Manche knabbern Zwieback, einigen hilft Ingwer (auch als Tee mit Honig). Pfefferminztee und die Einnahme von Vitamin B6 (50 mg pro Tag) können auch helfen.

Frauen, die leicht reisekrank werden, haben eine größere „Chance“, an Übelkeit in der Schwangerschaft zu leiden. Bei ihnen schlägt leider auch die Methode, einfach etwas zu essen, nicht gut an. Frische Luft und Ruhe sind hier die beste Medizin.

Ist die Übelkeit so schlimm, dass die Schwangere sich täglich mehrfach erbricht, kann der Frauenarzt ein Medikament verordnen. Muss die Frau nämlich zu häufig spucken, bekommt das Baby nicht genügend Nährstoffe – in diesem Fall ist die Gabe eines Medikaments weniger schädlich als der Nährstoffmangel. Eine chemielose Möglichkeit, der Übelkeit ein Ende zu setzten, ist Akupunktur. Allerdings zahlt nicht jede Krankenkasse diese Art von Behandlung.

Kopfschmerzen

Wegen des erhöhten Progesterongehalts im Blut haben einige Schwangere Kopfschmerzen. Das beste Mittel dagegen sind frische Luft und Bewegung, ausserdem sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Meist verschwinden diese Beschwerden wieder, wenn die Schwangerschaft einige Wochen fortgeschritten ist.

Sonderbare Essgelüste

Seltsamer Heißhunger und Appetit sind ein weiteres Anzeichen einer Schwangerschaft (Foto: thinkstock)

Was hat man nicht alles gehört: Torte mit Gurken, Rollmops und Schokolade… Schwangere Frauen haben manchmal wirklich einen sonderbaren Geschmack. Allerdings: sonderbar kann auch heißen, dass eine Frau urplötzlich Appetit auf unheimlich gesunde Nahrungsmittel entwickelt. Vielleicht hat sie Heißhunger auf Vollkornbrot mit Käse, während sie sonst nur Weißbrot mit Schinken mag. Oder sie stürzt sich auf Spinat und Rosenkohl, den sie normalerweise verabscheut. Manche Frauen entwickeln auch einen Riesenappetit auf Fleisch, obwohl sie sonst kaum welches essen.

Was für sie „komisch“ ist, weiss jede Frau selbst am besten. Es ist gut und in Ordnung, diesen Gelüsten nachzugeben, weil sie oft einen bestimmten Bedarf an Mineralstoffen oder Spurenelementen decken.


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