Griechische göttin der jahreszeiten

griechische Göttin der Jahreszeiten : 5 Lösungen – Kreuzworträtsel-Hilfe

Frage Lösung Länge
griechische Göttin der Jahreszeiten AUXO 4
griechische Göttin der Jahreszeiten DIKE 4
griechische Göttin der Jahreszeiten HORE 4
griechische Göttin der Jahreszeiten KARPO 5
griechische Göttin der Jahreszeiten THALLO 6

Antworten zur Rätsel-Frage: „griechische Göttin der Jahreszeiten“

Eine kurze Antwort: Die Lösung DIKE hat lediglich 4 Zeichen und zählt damit zu den eher kürzeren Antworten im Bereich Religion.
Bekannte Lösungen: Dike, Auxo, Hore, Karpo – Thallo

Weiterführende Infos

Die Rätselfrage „griechische Göttin der Jahreszeiten“ zählt zwar aktuell nicht zu den am häufigsten besuchten Rätselfragen, wurde aber immerhin bereits 442 Mal besucht. Übrigens: Wir von Wort-Suchen haben auch noch weitere 5460 Fragen aus Kreuzworträtseln mit den empfohlenen Tipps in dieser Rätsel-Sparte gesammelt. Beginnend mit dem Zeichen D hat DIKE gesamt 4 Zeichen. Das Lösungswort endet mit dem Zeichen E. Unser Tipp für Dich: Gewinne noch in dieser Woche 1.000 € in bar mit dem Rätsel der Woche!

Kreuzworträtsel-Frage: griechische Göttin der Jahreszeiten

zum Thema „griechische Göttin der Jahreszeiten“ passende Fragestellungen:

  • Göttinnen der Jahreszeiten und der sittlichen Ordnung (griechische Mythologie)
  • griechische Göttinnen der Jahreszeiten und der Ordnung
  • griechische Göttinnen der Jahreszeiten und der sittlichen Ordnung
  • Göttin der Jahreszeiten
  • griechische Göttinnen der Jahreszeiten
  • Göttinnen der Jahreszeiten und der sittlichen Ordnung
  • Filmregisseur (Händler der vier Jahreszeiten)
  • Göttinnen der Jahreszeiten
  • die Jahreszeiten der Pflanzen (2 Worte)
  • griechische Göttin des Herdfeuers, griechische Herdgöttin
  • Oratorium von Haydn
  • eine Gestalt aus „Jahreszeiten“
  • Oper von Haydn
  • Komponist von Die vier Jahreszeiten
  • englischer Dichter („Die Jahreszeiten“)
  • Zeitabschnitte, in die das Jahr eingeteilt wird
  • griechische Göttin der wilden Tiere und der Jagd
  • Göttin der Geburt und der freien Natur (griechische Götterwelt)
  • Göttin der Liebe und der Schönheit (griechische Götterwelt)
  • schöne griechische Göttin der Anmut, eine der drei Grazien, Chariten, „Glanz“
  • griechische Göttin der Gerechtigkeit, des Rechts, eine der drei Horen
  • griechische Göttin der Morgenröte, Mutter der Winde, Gattin des Astraios
  • griechische Göttin der Unterwelt, Gemahlin des Hades, Tochter der Demeter
  • griechische Göttin der Schönheit und der Liebe
  • Göttin der Nacht und der Unterwelt (griechische Mythologie)

Göttin des Erntedanks

Demeter und Persephone – Der Mythos der Jahreszeiten

Einem Mythos folgend ist Demeter für die Entstehung der Jahreszeiten verantwortlich. Gemeinsam mit Göttervater Zeus hatte sie eine Tochter, Persephone, die sie über alles liebte. Als diese vom Gott der Unterwelt, Hades, geraubt wurde, um seine Frau zu werden, geriet Demeter in Zorn – denn Zeus war mit dieser Verbindung einverstanden. Demeter wandelte außer sich vor Wut über die Erde und verbot den Pflanzen, zu blühen und Früchte zu tragen, bis schließlich die Menschheit auszusterben drohte.
Zeus erkannt seinen Fehler, und lenkte ein. Er sandte den Götterboten Hermes zu Persephone, mit dem Auftrag, sie zurückzubringen. Die einzige Voraussetzung war, dass sie noch nicht von der Totenspeise gegessen hatte. Unglücklicherweise hatte Persephone bereits einige Granatapfelkerne verspeist und konnte so nicht mehr zurückkehren.
Doch die Götter schlossen einen Kompromiss: Ein halbes Jahr durfte Persephone bei ihrer Mutter Demeter sein, das andere halbe Jahr musste sie in der Unterwelt bei Hades verbringen. Demeter war überglücklich und lies die Bäume wieder blühen und Früchte tragen – jedoch nur für das halbe Jahr während des Frühlings und des Sommers, in dem Persephone bei ihr war. In den übrigen sechs Monaten starb die Natur wieder ab – Herbst und Winter waren entstanden.

Kreuzworträtsel-Frage: griechische Göttinnen der Jahreszeiten

zum Thema „griechische Göttinnen der Jahreszeiten“ passende Fragestellungen:

  • Göttinnen der Jahreszeiten und der sittlichen Ordnung (griechische Mythologie)
  • griechische Göttinnen der Jahreszeiten und der Ordnung
  • griechische Göttinnen der Jahreszeiten und der sittlichen Ordnung
  • Göttinnen der Jahreszeiten und der sittlichen Ordnung
  • Göttinnen der Jahreszeiten
  • griechische Göttin der Jahreszeiten
  • griechische Göttinnen der Anmut
  • griechische Göttinnen der Zeit
  • griechische Göttinnen der Künste
  • griechische Göttinnen der Rache
  • griechische Göttinnen der Jahreszeit
  • 3 griechische Göttinnen
  • griechische Göttinnen
  • griechische Göttinnen, die das geregelte Leben überwachen
  • Filmregisseur (Händler der vier Jahreszeiten)
  • Göttin der Jahreszeiten
  • die Jahreszeiten der Pflanzen (2 Worte)
  • Oratorium von Haydn
  • eine Gestalt aus „Jahreszeiten“
  • Oper von Haydn
  • Komponist von Die vier Jahreszeiten
  • englischer Dichter („Die Jahreszeiten“)
  • Zeitabschnitte, in die das Jahr eingeteilt wird
  • eine der drei griechischen Göttinnen der Gerechtigkeit, Töchter von Zeus und Themis
  • eine der drei Göttinnen der Anmut

Griechische Göttinnen

Was ist eine griechische Göttin? Eine (griechische) Göttin ist ein übernatürliches Wesen, welchem besondere Eigenschaften und eine besondere Verehrung zu geschrieben wird. Oft werden Götter auch zu Hilfe genommen, um den Daseinssinn der Menschheit zu erklären. Des Weiteren werden griechische Göttinnen dazu heran gezogen, die Entstehung der Welt zu erklären.

Gaea (Gaia) – Gemälde von Anselm Feuerbach (1875)

Eine genaue chronologische Abfolge oder ein „sicherer“ Stammbaum der griechischen Göttinnen und Götter ist kaum möglich völlig korrekt darzustellen, da verschiedene Mythologien und Legenden, teilweise verschiedene Geschichten und Entstehungen erzählen.

Entstehung der griechischen Göttinnen und Götter und der Welt in der griechischen Mythologie

In der Theogonie (der weit verbreitesten Schöpfungsgeschichte der griechischen Mythologie) entsteht die Welt aus Chaos. Es gab schon Materie, welche doch keine Form oder Ordnung hatte.

In der griechischen Mythologie wird nicht unterschieden zwischen der Entstehung der Welt und der Entstehung der griechischen Göttinnen und Götter, da die ersten griechischen Göttinnen und Götter Personifikationen, grundlegende Prinzipien, oder Teile der Welt sind.

Die Chaos-Tänzerin Eurynome die allerälteste griechische Göttin, entstand dem Ur-Chaos. Da sie keinen Platz fand, auf dem sie ihre Füße setzten konnte, trennte sie Himmel und Wasser voneinander.

Anstatt aufzuräumen, tanzte sie. Dieser Tanz war so kraftvoll, dass er Licht in die Dunkelheit brachte und die Elemente eine Ordnung fanden. Danach tanzte sie auf dem Urmeer in Richtung Süden, was einen kräftigen Wind hinterließ. Diesen nahm sie zwischen die Hände und rieb ihn, bis die Schlange Ophion, ihr Ehemann, sich verdichtete.

Eurynome nahm die Gestalt einer Taube an, legte das Weltenei, aus dem die Sonne, der Mond und die Erde schlüpfte. Als nächstes schuf sie Mars Merkur, Jupiter, Venus und Saturn. Über jeden Planeten (auch Sonne und Mond) setzte sie je eine Titanin und Titanen.

Eine weitere Schöpfungsgeschichte erzählt, das Nyx, die Göttin der Finsternis, aufgrund ihrer Einsamkeit im dunklen Chaos, Hemera, die griechische Göttin des Tages, Erebos, die Finsternis der Erdentiefe und Aither den Äther bzw. Wind hervor brachte. Daraufhin legte sie ein silbernes Ei. In diesem Ei war unten Gaia, die Erdgöttin, und in der oberen Hälfte herrschte wie auch schon vorher Chaos. Beide griechischen Göttinen, Eyronome und Nyx, gebaren Wesen ohne männlichen Beistand.

Gaia verkörpert Mutter Erde. Sie ist das lebendige Wesen der Erde. Gaia ist die Ehefrau von Himmelsgott Uranos. Sie symbolisiert ein ursprüngliches Element des Universums am Beginn der Schöpfung. Sie symbolisiert ein ursprüngliches Element des Universums am Beginn der Schöpfung.

Weitere Töchter von Nyx (griechische Göttinen)

Ker

Kerostasie – Abwägen der Keres (Schicksale des Todes) durch Zeus

Ker steht für Zerstörung und Vernichtung. Sie duldet keine Ordnung oder Ruhe. Oft wird sie als übernatürliche schöne Frau mit rotem glänzenden Haar dargestellt. In ihren Augen ist eine starke Grausamkeit erkennbar. Ein Blick von ihr genügt um den Wahnsinn auszulösen. Ein zerbrochenes Kettenglied ist ihr Symbol und steht für Zerstörung und Vernichtung.

Bei Homer erscheint Ker meist wenig personalisiert als Bezeichnung für Tod oder Todesverhängnis, und zwar in Form des gewaltsamen Todes, der das Leben entreißt, im Unterschied zum gnädigen, sanften, dem Schlaf (Hypnos) verwandten Thanatos (beides ebenfalls Kinder der Nyx). Vor allem in der Ilias erscheinen sie als dämonische Lebensräuber des Schlachtfeldes, als „die graulichen Keren des Todes“, denen man aber auch (zumindest vorübergehend) entgehen kann:

Zwietracht tobt’ und Tumult ringsum, und des Jammergeschicks Ker, Die dort lebend erhielt den Verwundeten, jenen vor Wunden Sicherte, jenen entseelt durch die Schlacht hinzog an den Füßen; Und ihr Gewand um die Schulter war rot vom Blute der Männer.

Nemesis

Nemesis ist die die griechische Götttin des rechten Maßes, auch die Unentfliehbare genannt. Ihre Aufgabe liegt darin die menschliche Selbstüberschätzung zu bestrafen. „Sie steht für die richtige Verteilung von Glück und Recht im menschlichen Leben“. Auf sie ist verlass und man kann diese griechische Göttin um Hilfe bitten, wenn man ungerecht behandelt wurde, oder zum Opfer unfairer Taten. So muss man sich nicht selbst unnötiges Karma aufladen, sondern kann ganz und gar auf die Kraft von Nemesis vertrauen.

Eris

Eris verkörpert die Initiationsgöttin der griechischen Göttinnen. Sie steht für Chaos, Unordnung und Zwietracht. Sie kann zur Selbstbestimmtheit, lustvoll Sexualität und Gelassenheit im Chaos anregen.

Die Moiren

Pergamonnmuseum Berlin, Pergamonaltar, Gigantomachie, Die drei Moiren (Schicksalgöttinnen) erschlagen mit Bronzekeulen die Giganten Agrios und Thoas Copyright

Die Moiren personifizieren die griechischen Göttinen des unabwendbaren Geschicks. Die griechische Göttin Moira tritt meist in drei verschiedener Form auf. Einmal als Klotho- die Spinnerin- mit einer Spindel, welche den Lebensfaden symbolisiert. Sie beginnt am Anfang jeden Menschenlebens, den Faden zu spinnen, und bringt so Ordnung und Struktur in das Leben des Neugeborenen.

Lachesis- die Zuteilerin trägt eine Schriftrolle. Sie teilt das Lebenslos zu. Atropos die 3te Erscheinung der griechischen Götting Moira verkörpert die Unabwendbare oder auch Unerbittliche. Ihr Symbol ist die Schere, mit welcher sie unter höhnendem Lachen den Lebensfaden abschneidet.

Auch werden die Moiren als drei Frauen dargestellt: Eine Jungfrau, welche den Schicksalsfaden spinnt, die Mutter, welche den Faden misst und die Greisin. Sie durchtrennt den Faden. Teilweise singen sie auch, Lachesis über die Vergangenheit, Klotho von der Gegenwart und Atropos über die Zukunft. Die Attribute sind dann eine Spindel, welche den Lebensfaden spinnt, ein goldenes Messer und eine Wasserschale- welche für die Zukunft steht.

In Delphi wird die griechische Göttin Moira als zwei Göttinnen verehrt. Als Todes- und Geburtsmorai. Den griechischen Göttinnen sagt man ursprünglich nach, dass sie die Geburt der Menschen beobachtet haben und ihnen auf direktem Wege so ihr Lebenslos zugeteilt haben. Etwas spätere Überlieferungen, sollen sie wohl in den ersten drei Nächten nach der Geburt erscheinen, um dem Lauf des Lebens eine Richtung zu geben.

Auch wenn das Schicksal des Lebens von den Moiren vorbestimmt wurde, so ist es nicht unausweichlich. Kommt der Mensch dem Tod nahe oder plant er etwas, das nicht mit dem eigenen Schicksal oder dem des anderen nicht übereinstimmt, so kann es sein, dass die Moiren ihm warnende Gedanken schicken.

Diese warnende Gedanken, werden als innere Stimme, Gewissen oder anders ausgedrückt –Intuition wahrgenommen. Daher ist es gut, der Stimme des Herzens nach zu kommen und sie ernst zu nehmen. Wird diese Intuition nicht wahrgenommen, so ist das weitere Schicksal selbst verschuldet. Hat man den Segen der Moiren kann man sein Schicksal selbst beeinflussen und zum Positiven wenden.

Die Moiren arbeiten eng mit den griechischen Göttinnen Nemesis (Gerechtigkeit und Vergeltung) und Aidos (Gewissen und Scham) zusammen. Frauen, welche sich nicht länger zum Spielball machen lassen wollen (von anderen Menschen oder Umständen) können ihr Leben selbst in die Hand nehmen, indem sie die Moiren zu Unterstützung anrufen.

Weitere griechische Göttinnen

Echidna/Ekhidna

Echidna oder auch Ekhidna genannt verkörpert die Führerin und Grenzgängerin, sie ist die Tochter von Gaia. Die griechische Göttin ist halb Schlange und halb Frau. Sie kann liebevoll sein aber auch grausam und gnadenlos. Echindna lebt in einer Höhle, ihre Aufgabe ist es über die Grenze der Unterwelt zu wachen.

Vertraut man sich ihr an, so führt sie einen sicher durch die tiefgründig durch Geheimnisse und Dunkelheit der eigenen Seele. Sie ist fähig alte Wunden aufzureißen und wenn man sich auf sie ein lässt und sich führen lässt, so kann man die hellsten Stellen der eigenen Seele auftun. Die griechische Göttin kann Müttern, welche ihre Kinder als Monster sehen, dazu verhelfen, dass die wilden kraftvollen Wesen, oft eine wichtige Aufgabe im Sozialgefüge haben.

Themis

Hemera, die Göttin des Tages, Mutter der Gaia – Gemälde von William-Adolphe Bouguereau (1881)

Die Griechische Göttin des Rechtes und der Gerechtigkeit. Themis steht für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie ist die griechische Göttin der göttlichen und menschlichen Rechtsordnung. Auch steht sie für Sittlichkeit, Moral und die Philosophie. Sie ist Tochter von Gaia und somit eine der Titanninnen. Vor Hera war sie die erste Beraterin und Gemahlin von Zeus.

Laut dem antiken Mythos ist die griechische Göttin für die nach-sintflutliche Schöpfung zuständig. Sie lehrte die beiden Überlebenden Deukalion und Pyrrha, wie sie eine neue und bessere Menschheit erschaffen könnten. Dadurch, dass diese während des Gehens Steine hinter sich warfen, entstand durch die Gnade der griechischen Göttin, neue Menschen.

Horen

Die griechischen Göttinnen der natürlichen Ordnung und der Jahreszeiten. Die Mütter aller Dinge. Wörtlich übersetzt heißt Horen – Stunden. Sie sind die Töchter von Themis und Schwestern von den Moiren. Diese griechischen Göttinnen kommen in der Legende in unterschiedlicher Zahl und mit unterschiedlichen Schwerpunkten vor:

Dike

Dike ist die griechische Göttin des Frühlings, Göttin der moralischen Gerechtigkeit. Sie wurde von Themis ihrer Mutter auf die Erde geschickt, um die göttliche Ordnung ihrer Mutter und die Menschheit zu bringen. Ihre Aufgabe besteht darin über die menschliche Justiz zu wachen und die Gerechtigkeit in der Menschheit zu wahren.

Es wird erzählt, dass die griechische Göttin im goldenen Zeitalter noch auf der Erde gewohnt hat. Im silbernen Zeitalter erschien sie nur noch ab und zu. Kurz vor der Sintflut, im Bronzezeitalter verlor sie durch die vielen Morde und Kriege die Hoffnung auf eine friedvolle Menschheit. Daraufhin zog sich Dike in die Berge zurück und wartete erst mal ab. Mehrere Zeitalter vergingen, doch die Zustände wurden immer schlimmer. Aus diesem Grund zog sich die griechische Göttin in den Himmel zurück, dort kann sie nun immer noch als Sternbild der Jungfrau betrachtet werden.

Eunomia

Füllhorn

Eunomia, die Schwester von Dike, ist die griechische Göttin der guten gesellschaftlichen Ordnung, oder auch die gute Ordnung genannt. Sie ist eine der drei Horen und symbolisiert den Sommer.

Eunomia wird nachgesagt, dass sie breite Schultern hat, diese symbolisieren, dass es innerhalb ihrer natürlichen Ordnung einen großen Spielraum gibt und diese Gesetzte in einem breiten Rahmen ausgelegt werden können. Eunomia gibt den Menschen Struktur, welche sie auf eine Art und Weise beruhigt, und von ihnen als sinnvoll anerkannt werden. So das ein Zusammenleben in Frieden und mit Wohlstand möglich.

Eirene

Eirene, die griechische Friedensgöttin, verkörpert den Frieden und Wohlstand, Schwester von Eunomia und Dieke. Ihr Symbol ist ein Füllhorn, was Reichtum und Überfluss darstellt, dies ist allerdings nur in Zeiten des Friedens möglich. Auf dieser Welt ist Frieden und verbundener Wohlstand nicht immer selbstverständlich und auch kein statischer Zustand.

Phoibe

Phoibe repräsentiert die griechische Göttin des Glanzes. Sie ist Tochter von Gaia und wird auch die Helle oder die Leuchtende genannt. Sie ist Schwester von Themis. Die griechische Göttin bringt Klarheit und Licht in dunkle Angelegenheiten. Sie war die Schutzgöttin des Orakels von Delphi. Später gab sie diese Aufgabe an ihren Enkel Apollon weiter.

Siehe auch

Pergamonmuseum Berlin, Pergamonaltar, Gigantomachie, Phoibe, Asteria Coypright

Liste griechischer Göttinnen

  • Aglaia
  • Aphrodite
  • Artemis
  • Athena
  • Athena Nike
  • Athene
  • Ceres
  • Demeter
  • Eos
  • Gaea
  • Gaia
  • Hera
  • Hermaphroditos
  • Hestia
  • Kronos
  • Nike
  • Persephone
  • Rhea
  • Selene

Götter und Göttinnen verschiedener Religionen

  • Afrikanische Götter
  • Ägyptische Göttinnen
  • Ägyptische Götter
  • Aztekische Göttinnen
  • Aztekische Götter
  • Chinesische Götter
  • Germanische Göttinnen
  • Germanische Götter
  • Griechische Göttinnen
  • Griechische Götter
  • Hindu Götter
  • Hindu Göttinnen
  • Hinduistische Götter
  • Hinduistische Göttinnen
  • Indianische Götter
  • Indische Götter
  • Indische Göttinnen
  • Italische Götter
  • Keltische Göttinnen
  • Keltische Götter
  • Maya Götter
  • Orientalische Götter und Göttinnen
  • Römische Göttinnen
  • Römische Götter
  • Sumerische Götter und Göttinnen

Weitere Infos

  • Horoskop
  • Zeus
  • Jupiter
  • Erde
  • Sonne
  • Mond
  • Mythologie
  • Griechenland
  • Götter
  • Griechische Sprache
  • Licht
  • Dunkelheit
  • Schatten
  • Geist
  • Welt
  • Yoga
  • Sanskrit
  • Jyotish

Literatur

  • Ilias 18.535-538 (Quelle für das Zitat über Ker)
  • Jennifer R. March: Cassell’s Dictionary Of Classical Mythology, London, 1999. ISBN 0-304-35161-X
  • Swami Sivananda: Sadhana – Ein Lehrbuch mit Techniken zur spirituellen Vollkommenheit
  • Swami Sivananda: Göttliches Elixier
  • Swami Sivananda: Die Überwindung der Furcht
  • Sukadev Bretz, Ulrike Schöber: Der Königsweg zur Gelassenheit; 2014

Weblinks

  • GRIECHISCHE MYTHOLOGIE
  • Griechische Mythologie aus Wikipedia
  • Gaia
  • Göttinnen von A-Z: Die Chaostänzerin
  • Nyx – Griechische Göttin der Nacht
  • Ker – Göttin des gewaltsamen Todes und des Verhängnisses in der griechischen Mythologie
  • Keres
  • Nemesis – Griechische Göttin des rechten Maßes
  • Eris – Griechische Göttin des Chaos, der Unordnung und der Zwietracht
  • Echidna – Griechische Göttin – halb Frau halb Schlange
  • Moiren – Griechische, vorhellenische Schicksalsgöttinnen
  • Themis – Griechische Göttin des Rechtes und der Gerechtigkeit
  • Eunomia – Griechische Göttin der guten gesellschaftlichen Ordnung
  • Horen – Griechische Göttinnen der Ordnung und der Jahreszeiten
  • Dike – Griechische Göttin der moralischen Gerechtigkeit
  • Eirene – Griechische Friedensgöttin, der personifizierte Friede und Wohlstand
  • Yoga Reisen
  • Ayurveda Urlaub
  • Retreat
  • Praxis für mehr Lebensfreude

Seminare

Kreativität und Künste (ohne Musik)

20.12.2019 – 22.12.2019 – Mit mehr Fantasie leben Du wolltest schon immer mal: ein Bild malen, ein Gedicht schreiben, tanzen, schauspielern, einen Film drehen, deine Wohnung umdekorieren etc? Wir machen uns auf die Suche nach deinem inneren Künst… Chandra Vani Anders, 10.01.2020 – 12.01.2020 – Feng Shui Workshop Feng Shui – einfach und effektiv umsetzten für mehr Glück!Hast du dich schon einmal gefragt, warum du dich bei deiner Freundin/deinem Freund wohler fühlst als bei dir Zuhause? Oder warum du dein… Petra Coll Exposito,

Ernährung

22.11.2019 – 24.11.2019 – Körperlich rein und geistig klar – Ernährung und Entgiftung Für eine gute Gesundheit und einen klaren Geist ist es notwendig, sich richtig zu ernähren, sowie Körper und Geist frei von unnötigem Ballast und Giften zu halten. Aus Sicht der natürlichen Ge… Shaktidas Böhmer, 29.11.2019 – 01.12.2019 – Ayurvedisch Kochen Lerne die Geheimnisse der ayurvedischen Küche kennen. Wie kannst du dich und deine Lieben gesund, lecker, typgerecht ernähren? Mit Infos zur ayurvedischen Ernährungslehre und Grundrezepte, mit d… Manikaran Goel,Annedore Kurzweil-Goel,

Horen – Griechische Göttinnen der Ordnung und der Jahreszeiten

Die Horen sind schöne, den Menschen wohlgesinnte Göttinnen, die für Ordnung und Jahreszeiten stehen, bzw. — wenn man ihren Namen wörtlich übersetzt — für Stunden.

Mütter aller Dinge

Die Horen sind schöne, den Menschen wohlgesinnte Göttinnen, die für Ordnung und Jahreszeiten stehen, bzw. — wenn man ihren Namen wörtlich übersetzt — für Stunden.

Die Töchter der Themis und des Zeus sind Schwestern der Moiren und eine Gruppe von Göttinnen, die in der Legende in unterschiedlicher Zahl und mit unterschiedlichen Schwerpunkten vorkommen: Manchmal zu zweit als Blüten und Früchte bringende Göttinnen: Als Thallo, der Göttin des Blühens bzw. des Frühlings und Karpo, der Göttin der Früchte bzw. der Herbstes. Zu ihnen gesellte sich später auch Auxo, die Göttin des Wachsens bzw. des Sommers.

Zu zweit, zu dritt, zu viert oder noch viele mehr

Eine vierfache Form der Horen unterscheidet die Erinen des Frühlings, die Xanthen des Sommers, die Oporinen des Herbstes und die Cheimerien des Winters. Eine überlieferte dreifache Form sind Eunomia, Dike und Eirene, deren Bedeutung sich bei Hesiod vom Naturhaften ins Ethische verschob.

Wie die Jahreszeiten bauen aber auch diese drei Ausprägungen der Horen aufeinander auf: Eunomia, die die ursprüngliche gesetzliche und gesellschaftliche Ordnung darstellt, ist damit der Frühling, der alles aufbereitet.

Diese geht in Dike, der Göttin der Gerechtigkeit über, die auch für den Sommer steht, um schließlich zu Eirene zu werden, dem Frieden, der nur auf den beiden anderen Qualitäten aufbauen kann, wie es ein guter Erntemonat Herbst auch auf den vorhergegangenen Jahreszeiten tut. Andere Quellen sprechen noch von viel mehr Horen: Auro, Eunomia, Euporie, Irene, Karia, Odice, Ortesie, Pherusa und Thallo oder Akte, Anatole, Auge, Elete, Gymnasium, Hekypris, Mesembria, Musia, Nymphe und Sponde sind nur einige von vielen.

Ordnung, Zeit und Jahreskreis

Egal, ob sie nun in früheren Formen die Jahreszeiten oder später sittliche Mächte repräsentieren, die Horen haben immer etwas mit Ordnung zu tun — der natürlichen oder jener der menschlichen Gesellschaft. Sie sind zuständig für die Zeit und den Kreislauf des Jahres, für die Zyklen des Pflanzenwachstums und für die Witterungsverhältnisse in den verschiedenen Jahreszeiten.

Sie wurden als Mütter aller Dinge verehrt, die in festgelegter Reihenfolge Tag und Nacht, die Jahreszeiten aufeinander folgen lassen, sodass sich die Monate und Jahre füllen. Sie sorgen dafür, dass die Zeit vergeht und so bringen sie den Menschen auch die Früchte ihrer Arbeit. Das gibt den Lebewesen auf Erden Sicherheit, auf die Horen und ihre Ordnung ist Verlass.

Damit ist es auch verständlich, dass die Menschen ihre Systeme von Ordnung und Recht unter ihren Schutz stellten.

Einführung in sexuelle Mysterien

Als Nymphen der Aphrodite haben die Horen jedoch noch ganz andere Aufgaben: Sie sind die Geburtshelferinnen der Gottheiten und führten die Stundentänze auf. Dies übernahmen auch ihre Priesterinnen, die „Horae“. Diese stellen dabei den Tierkreisumlauf dar.

Dieses von diesen alten Priesterinnen erfundene System der Zeitmessung wird heute noch Horologie genannt. Die Horae-Priesterinnen führten auch – inspiriert von den Horen – Männer in die sexuellen Mysterien ein. Eine heilige Handlung, die das von ihnen abgeleitete Wort „Huren“ relativiert. Das Wort Horai soll von „ich rege an“ oder „ich bewahre“ herrühren.

Ammen der Hera

Sie sollen neben ihrer vielen anderen Aufgaben auch das Wetter bestimmen und den Eingang zum Himmel bewachen. Einigen Erzählungen zufolge sollen sie auch die schaumgeborene Aphrodite eingekleidet haben und die Ammen der Hera gewesen sein. Dargestellt sind die Horen daher auch oft auf der Krone der Hera bzw. auf der Krone des Zeus, der durch sie seine Herrschaft ausübt.

Meist sind die Horen im Tanze begriffen, ihre Häupter zieren Kronen, die aus Palmblättern bestehen sollen. Auf Darstellungen sind sie meist von Blumen, üppiger Vegetation und anderen Symbolen der Fruchtbarkeit umgeben.

auch: Horai, Horei

About the author

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.