Ging ein mann die treppe rauf

Hoppe, Hoppe, Reiter,
wenn er fällt dann schreit er,
fällt er in den Graben,
fressen ihn die Raben,
fällt er in den Sumpf,
macht der Reiter: Plumps!
(Das Kind wird dabei in Angesicht auf den Knie geschaukelt
und bei Plumps vorsichtig nach hinten gedrückt)
Das ist der Daumen,
(Der Daumen des Kindes wird angefasst)
der schüttelt die Pflaumen,
(Der Zeigefinger des Kindes wird angefasst)
der hebt sie alle auf,
(Der Mittelfinger des Kindes wird angefasst)
der bringt sie nach Haus
(Der Ringfinger des Kindes wird angefasst)
und der kleine, der isst sie alle auf!
(Der kleine Finger des Kindes wird vorsichtig geschüttelt)
Kommt ein Mann die Treppe rauf:
(Mit zwei Fingern den Arm des Kindes „hoch laufen“)
Klopft an,
(Vorsichtig gegen die Stirn klopfen)
Klingelt an,
(Vorsichtig am Ohr ziehen)
Guten Tag Herr Nasenmann!
(Vorsichtig an der Nase wackeln)
Es war einmal ein Mann, der hatte 7 Söhne,
(7 Finger hochhalten)
und ein Sohn sagte einmal:
(Einen Finger hochhalten)
Vater erzähl uns eine Geschichte,
und der Mann fing an:
Es war einmal ein Mann, der hatte 7 Söhne,
und ein Sohn sagte einmal:
Vater, erzähl uns eine Geschichte,
und der Mann fing an:
Es war einmal ein Mann….
(Die Geschichte beginnt von vorne)
Backe, backe Kuchen,
der Bäcker hat gerufen,
wer will guten Kuchen backen,
der muss haben sieben Sachen,
Eier und Schmalz,
Butter und Salz,
Milch und Mehl,
Safran macht den Kuchen gehl.
(Dabei nimmt man die Händchen
des Kindes und klatscht in die Hände)
Ringel, Rangel, Rose,
Butter in die Dose,
Schmalz in den Kasten,
ab morgen wollen wir fasten.
(Dabei nimmt man sich an den
Händen und geht im Kreis herum)
Mein Hut, mein Stock, mein Regenschirm
(Dabei geht man nach vorne – jede Silbe ist ein Schritt)
und vorwärts,
(der rechte Fuß wird nach vorne aufgesetzt)
rückwärts,
(der rechte Fuß wird nach hinten aufgesetzt)
seitlich,
(der rechte Fuß wird nach rechts aufgesetzt)
ran,
(der rechte Fuß wird rangezogen)
hacke,
(die Hacke des rechten Fußes wird aufgesetzt)
Spitze,
(die Spitze des rechten Fußes wird aufgesetzt)
hoch das Bein!
(das rechte Bein wird vorn hoch gestreckt)
(Danach fängt man von vorne an)
Zehn kleine Zappelfinger zappeln hin und her,
zehn kleinen Zappelfingern finden das nicht schwer.
(Dabei werden die Finger hin und her bewegt.)
Zehn kleine Zappelfinger zappeln auf und nieder,
zehn kleine Zappelfinger tun das immer wieder.
(Dabei werden die Finger zusammen hoch und runter bewegt)
Zehn kleine Zappelfinger zappeln rund herum,
zehn kleine Zappelfinger sind ja gar nicht dumm.
(Die Finger zappeln und dabei werden die Handgelenke gedreht)
Zehn kleine Zappelfinger kriegen einen Schreck,
(Die Hände „erstarren“ alle Finger sind ausgestreckt)
zehn kleine Zappelfinger sind dann plötzlich weg.
(Die Hände werden hinter dem Rücken versteckt)
Zehn kleine Zappelfinger rufen laut Hurra,
zehn kleine Zappelfinger sind dann wieder da.
(Die Hände kommen wieder nach vorne und die Finger zappeln wieder)
Himpelchen und Pimpelchen
(Beide Daumen hoch strecken, die restlichen Finger als Fäustchen)
stiegen auf einen groooßen Berg.
(Mit den Daumen hin und her wackeln und dabei etwas nach oben gehen)

Himpelchen war ein Heinzelmann
(Mit dem rechten Daumen wackeln)
und Pimpelchen war ein Zwerg.
(Mit dem linken Daumen wackeln)
Sie blieben lange dort oben sitzen
(Die Hände – mit den Daumen nach oben – still auf den Tisch oder die Beine absetzen)
und wackelten mit ihren Zipfelmützen.
(Mit den Daumen hin und her wackeln)
Doch nach 75 Wochen sind sie in den Berg gekrochen,
(Daumen in die Fäustchen machen)
schlafen dort sie in guter Ruh, seid mal still und horcht mal zu: hrch……..
(Fäustchen ans Ohr des Kindes halten und leise schnarchen)
Alle meine Fingerlein
(Mit den Fingern hin und her zappeln
oder die Hände des Kindes in die Hand nehmen)
wollen heut mal Tiere sein,
dieser Daumen- dick und rund
(Den eigenen Daumen hoch zeigen
oder der Daumen des Kindes wird angefasst)
ist der schwarze Schäferhund
(Dann bellen wie ein Hund)
Zeigefinger ist das Schwein
(Den eigenen Zeigefinger hoch halten
oder der Zeigefinger des Kindes wird angefasst)
hat zehn Ferkel klitzeklein
(Dann grunzen wie ein Schwein)
Mittelfinger ist das Pferd,
(Den Mittelfinger hochhalten
oder den Mittelfinger des Kindes anfassen)
das die Kinder reiten lehrt
(Dann wiehern wie ein Pferd)
Ringfinger ist die Kuh
(Den Ringfinger hoch halten
oder den Ringfinger des Kindes anfassen)
die gibt Milch und macht laut Muh
(Dann muhen wie eine Kuh)
Kleiner Finger ritze ratze
(Den kleinen Finger hochhalten
oder den kleinen Finger des Kindes anfassen)
ist die weiße Miezekatze.
(Dann miauen wie eine Katze)
Alle Tiere – hopp hopp hopp
laufen alle im Galopp
(Dabei mit der Hand über den Arm oder den Bauch des Kindes laufen)
laufen in den Stall hinein
denn es wird bald dunkel sein.
(Mit der Hand entweder unter dem Pulli oder z.B. unter dem Arm des Kindes verschwinden)
Die klitze kleine Spinne
kroch hoch die Regenrinne.
(Dabei mit den Fingern am Arm des Kindes Hochkrabbeln)
Da kommt der Regen und spült die Spinne weg
(Mit der Hand am Arm wieder runter rutschen)
dann kommt die Sonne und trocknet den Regen
die klitze kleine Spinne krabbelt wieder hoch.
(Wieder am Arm Hochkrabbeln)
Der ist ins Wasser gefallen,
(Der Daumen des Kindes wird angefasst)
der hat ihn herausgezogen,
(Der Zeigefinger des Kindes wird angefasst)
der hat ihn ins Bett gelegt,
(Der Mittelfinger des Kindes wird angefasst)
der hat ihn zugedeckt,
(Der Ringfinger des Kindes wird angefasst)
und der kleine – hat ihn wieder aufgeweckt!
(Der kleine Finger des Kindes wird vorsichtig geschüttelt)
Elschen, Seelschen,
(Man streicht über die offene Innenhand des Kindes)
Stipp in
(Man stippt mit den Fingerspitzen in die Hand des Kindes)
klapp in
(Dabei wird die Hand des Kindes „zugeklappt“ – Fingerspitzen Richtung Handgelenk)
kille, kille
(Die Hand wieder aufklappen und mit den Fingerspitzen in der Handfläche kitzeln)

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10 Fingerspiele – Spaß und mehr für Babys und Kleinkinder

Fingerspiele berühren die Sinne: Kribbeln, kitzeln, klatschen, singen und lachen – all das sorgt für Vergnügen, das nie aus der Mode gekommen ist. Viele von uns kennen die Reime noch aus der eigenen Kindheit. Doch falls Du deinem Gedächtmis wieder etwas auf die Sprünge helfen willst, haben wir die Besten hier für Dich zusammen gestellt.

Diese lustige Interaktion macht den Kleinsten nicht nur riesigen Spaß, sondern fördert ganz nebenbei auch die kindliche Entwicklung – sogar schon bei Babys. Kinder genießen die spielerische Art des Körperkontakts mit Eltern oder Menschen, die sie mögen – und sogar Feinmotorik und Sprachvermögen können davon profitieren.

Fingerspielend entdecken Babys die Welt, machen immer wieder neue Erfahrungen die es ihnen ermöglichen, nach und nach das “Wissen” im Gehirn zu verknüpfen. Schön und praktisch an diesen Spielen ist – Sie brauchen keinerlei Hilfsmittel. Stimme und Finger, das ist alles. Und Sie können so jederzeit für Kurzweil sorgen – beim Wickeln, auf Zug- oder Autofahrten, im Wartezimmer beim Arzt oder als kleines Ritual vor dem Einschlafen. Viel Spaß dabei!

Kommt ein Mann die Treppe rauf

Kommt ein Mann die Treppe rauf,
(mit 2 Fingern den Arm des Kindes bis zum Hals hinaufkrabbeln)

poch, poch poch,
(mit dem Mittelfinger an der Stirn des Kindes anklopfen)

klingelingeling,
(am Ohrläppchen des Kindes leicht ziehen und wackeln)

Guten Tag, Herr Nasemann!
(an der Nase des Kindes leicht wackeln und ziehen.)

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Familie Maus

Das ist Papa-Maus
(Daumen zeigen)
sieht wie alle Mäuse aus.

Refrain:

Hat große Ohren
(mit den Händen große Ohren zeigen)
eine spitze Nase
(Fingerspitzen beider Hände zusammen vor die Nase halten)
weiches Fell
(mit der einen Hand die andere streicheln)
und einen Schwanz der ist sooooooooo lang
(mit den Händen einen großen Schwanz andeuten).

Das ist Mama-Maus
(Zeigefinger)

Refrain
Das ist Bruder-Maus
(MIttelfinger)
Refrain

Das ist Schwester-Maus
(Ringfinger)
Refrain

Das ist Baby-Maus
(kleiner Finger)
sieht nicht wie alle Mäuse aus.
Hat kleine Ohren
eine platte Nase
strubbeliges Fell
und einen Schwanz der ist soooooooo kurz

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Hast`n Taler

Hier, hast`n Taler,
gehste zum Markt,
kaufst dir ne´Kuh,
Kälbchen dazu,
kille, kille, Schwänzchen oder diddel, diddel Dänzchen

Hier, hast`n Taler,
Das Kind hält seine flache Hand hin und die mitspielende Person klatscht einmal mit ihrer Hand auf die flache Hand des Kindes

gehste zum Markt,
wieder auf die Hand klatschen

kaufst dir ne´ Kuh,
wieder auf die Hand klatschen

Kälbchen dazu,
wieder auf die Hand klatschen

kille, kille Schwänzchen,
mit den Fingern die flache Hand des Kindes killern.

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Himpelchen und Pimpelchen

Himpelchen und Pimpelchen stiegen auf einen Berg,
Himpelchen war ein Heinzelmann und Pimpelchen war ein Zwerg

sie blieben lange dort oben sitzen
und wackelten mit ihren Zipfelmützen

doch nach 27 Wochen
sind sie in den Berg gekrochen

dort schlafen sie in süßer Ruh
seid schön still und hört mal zu

Himpelchen und Pimpelchen sind die beiden Daumen. Wenn sie auf den Berg klettern, mit den Händen aufsteigende Bewegungen machen. Wenn sie mit den Mützen wackeln, die oberen Daumenteile wackeln lassen. In den Berg kriechen sie, in dem man sie in der Hand versteckt. Zum Schluss ein paar Schnarchgeräusche machen!

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Alle meine Tiere

Alle meine Fingerlein wollen heute Tiere sein
(mit allen Fingern in der Luft wackeln)
Dieser Daumen ist das Schwein,
dick und fett und ganz allein.
Zeigefinger ist die braune Kuh,
die schreit immer “Muh, muh, muh”.
Mittelfinger ist das stolze Pferd,
von dem Reiter wohl geehrt.
Ringfinger ist der Ziegenbck
mit dem langen Zottelrock.
Und das kleine Fingerlein,
das soll unser Lämmlein sein.
Tierlein, Tierlein im Galopp
laufen alle hopp, hopp, hopp,
laufen in den Stall hinein,
denn es wird bald finster sein.

(Anleitung: ab “Tierlein, Tierlein … wandern die Finger über die Arme zur
Achselhöhle und werden dort bei “es wird bald finster sein” versteckt!)

Das ist der Daumen

Das ist der Daumen,
der schüttelt die Pflaumen.
der liest sie auf,
der trägt sie heim
und der kleine Butzewackel ißt sie alle auf

Bei jedem Vers einen Finger nach dem anderen leicht schütteln.

Schnecke geht spazieren

Schnecke geht spazieren heut’
das schöne (feuchte, kühle) Wetter macht ihr Freud’.
Sie hat die Fühler ausgestreckt,
doch ach – jetzt hat sie mich entdeckt!
Sie zieht vor Angst die Fühler ein
und kriecht ins Schneckenhaus hinein.

(Anleitung: rechte Hand zur Faust, Zeige- und Mittelfinger ausgestreckt =Fühler;
linke Hand zur Faust geballt auf die recht Hand drauf =Schneckenhaus)

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Zehn kleine Mausekinder

Zehn kleine Mausekinder lauern im Versteck,

zehn kleine Mausekinder, die werden plötzlich keck.

Eins, Zwei, Drei und Vier und Fünf,
sie kommen ohne Schuh und Strümpf’.
Sechs, sieben, acht,
es wird nun fast schon Nacht.
Und zum Schluss die Neun und Zehn,
jetzt ist Zeit zum Schlafen gehn.
Eure Hände sind unter der Bettdecke versteckt; ein Finger nach dem anderen kommt hervor.

Da kommt die Katz’, oh welch’ ein Schreck!
Und alle Mäuschen laufen weg.

Beide Hände “krabbeln” zum Bauch und verstecken sich unter dem Schlafanzug

Foto:

10 kleine Zappelmänner

10 kleine Zappelmänner zappelt auf und nieder,
10 kleine Zappelmänner tun das immer wieder

10 kleine Zappelmänner zappeln rund herum,
10 kleinen Zappelmännern scheint das gar nicht dumm

10 kleine Zappelmänner zappeln hin und Her
10 kleinen zappelmännern fällt das gar nicht schwer

10 kleine Zappelmänner spielten mal Versteck
10 kleine Zappelmänner sind auf einmal weg.

Die Zappelmänner sind die 10 Finger, auf und nieder zappeln sie indem man die Arme auf und ab bewegt.
rund herum zappeln die Zappelmänner in dem man die Hände/Arme im Kreis herum bewegt.
hin und her in dem man die Arme hin und her bewegt. Ergibt sich alles aus den Reimen. Wenn die Zappelmänner Versteck spielen gehen sie mit Schwung hinter den Rücken. Man sollte beim letzten Vers mit der Stimme etwas Spannung aufbauen, erhöht den Spassfaktor bei den Kindern bzw. dem Kind.

Es tröpfelt, es regnet

Es tröpfelt,
leise mit den Fingerspitzen auf den Tisch klopfen
es regnet,
laut mit den Fingerspitzen auf den Tisch klopfen
es donnert,
mit den Fäusten auf den Tisch klopfen
es blitzt!
laut und zischend ein Geräusch wie “tschüü” von sich geben und dabei mit dem Arm eine blitzartige Bewegung von links nach rechts ausführen

Foto:

Fünf Finger wärmen sich

Fünf Finger sitzen dicht an dicht.
Sie wärmen sich und frieren nicht.

Der Erste sagt:“Auf Wiedersehn!“
Der Zweite sagt: „Ich will jetzt gehen!“
Der Dritte hält´s auch nicht mehr aus.
Der Vierte geht zur Tür hinaus.
Der Fünfte ruft: „He ihr, ich frier!“

Da wärmen ihn die andern Vier.

Noch viel mehr Fingerspiele auch für größere Kinder findet Ihr hier

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Schöne Bücher mit Fingerspielen:

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weiter Auswahl

Mäuschen geht die Treppe rauf

Ein Mäuschen geht die Treppe rauf,
Klingelingeling, klopft an,
Guten Tag, Herr Nasenmann!
Du kletterst mit Daumen und Zeigefinger wie mit Füssen auf dem Ärmchen Deines Kindes bis zum Ohr, klingelst daran, indem Du leicht am Ohr zupfst, klopfst an die Stirn und zupfst sanft die Nase des Kindes.

Männlein geht die Treppe rauf

Ein Männlein kommt die Treppe rauf, klopfet an, klingelingeling,
Guten Tag …. (Name des Kindes)
„Kommt ein Mann die Treppe rauf“,
mit 2 Fingern den Arm des Kindes bis zum Hals hochlaufen
„klopfet an“,
mit dem Mittelfinger an der Stirn des Kindes anklopfen
„klingelingeling“,
am Ohrläppchen des Kindes leicht ziehen und wackeln
„Guten Tag …“
an der Nase des Kindes leicht wackeln und ziehen.

Das ist der Daumen

Das ist der Daumen,
der schüttelt die Pflaumen,
der hebt sie auf,
der trägt sie nach Haus.
Und der Kleine Schelm isst sie alle auf.
Bei jeder Zeile nimmst du einen Finger Deines Kindes in deine. Du beginnst mit dem Daumen des Kindes.

Fünf Fingerchen

Der ist ins Wasser gefallen,
der hat ihn heraus gezogen,
der hat ihn ins Bett gelegt,
der hat ihn zugedeckt.
Und der kleine Schelm
hat ihn wieder aufgeweckt.
(Jeder Finger wird einzeln angetippt, der kleine aber geschüttelt.)

Zwei Kleine Katzen

Zwei kleine Katzen
auf leisen Tatzen,
die schleichen sich vor,
hinauf bis zum Ohr.
Sie schlafen im Winter
im Warmen dahinter.
Du streichelst zuerst das Gesicht deines Kindes mit zwei Fingern, als würde ein Kätzchen darüber schleichen. Dann krabbelst du weiter vom Kinn über die Nase bis zu den Ohren. Dort legst du deine Finger hinter die Ohren deines Kindes zum Schlafen. Du kannst dann noch ein leises Schnarchgeräusch machen.

Ohrenwippchen

Ohrenwippchen, Nasenstippchen,
Augenbräunchen,
zupp, zupp Härchen.
Du berührst zärtlich die Ohren, Nase, Augen und die Haare deines Kindes.

Alle meine Fingerlein

Alle meine Fingerlein
Wollten einmal Tierlein sein.
Dieser Daumen dick und rund
Ist ein großer Schäferhund.
Zeigefinger ist ein stolzes Pferd,
Ist gar tausend Taler wert.
Mittelfinger ist die bunte Kuh,
Die macht immer muhhhh.
Ringfinger ist ein Ziegenbock
Mit dem langen Zottelrock.
Und das kleine Fingerlein
Soll einmal ein Zicklein sein.

Alle meine Tiere hopp, hopp, hopp
Laufen im Galopp, lopp, lopp.
Laufen in den Stall hinein,
Denn es wird bald dunkel sein.
Kikeriki – Es ist noch viel zu früh
Kikeriki – Es ist noch viel zu früh
Kikeriki – Heissa, heissa hopsassa,
Alle meine Fingerlein sind wieder da

Zehn Finger

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10
Zehn Finger haben wir
an beiden Händen hier.
Sieh, wie fröhlich sie sind,
sie spielen mit jedem Kind,
beugen und strecken sich,
grüßen sich freundschaftlich,
legen sich Hand in Hand,
falten sich gewandt,
wollen nun nichts mehr tun,
nur noch im Bettchen ruh’n.

Zehn kleine Zappelfinger

Zehn kleine Zappelfinger zappeln hin und her.
Zehn kleine Zappelfinger finden`s gar nicht schwer.
(alle Finger zappeln und man bewegt die Hände dabei von links nach rechts und zurück)

Zehn kleine Zappelfinger zappeln auf und nieder.
Zehn kleine Zappelfinger tun das immer wieder.
(die Hände werden hoch und runter bewegt)

Zehn kleine Zappelfinger zappeln rundherum.
Zehn kleine Zappelfinger finden`s gar nicht dumm.
(die Hände beschreiben einen Kreis)

Zehn kleine Zappelfinger spielen gern Versteck.
Zehn kleine Zappelfinger sind auf einmal weg.
(die Hände verschwinden hinter dem Rücken)

Zehn kleine Zappelfinger sind jetzt wieder da.
Zehn kleine Zappelfinger rufen laut HURRA.
(Hände kommen langsam wieder hinter dem Rücken hervor und werden auf HURRA hoch in die Luft gestreckt)

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