Gespenstergeschichten für kindergartenkinder

Du willst Gespenstergeschichten für Kinder kostenlos online lesen oder ausdrucken?

Dann haben wir hier eine Sammlung mit Links zu Geschichten zusammengestellt. Von unheimlich bis lustig ist hier alles dabei:

Gespenstergeschichten zum Lesen und Vorlesen

  1. Das erfahrene Burggespenst Hugo gibt sich viel Mühe, um die Bewohner von Burg Gruselberg zu erschrecken. Das klappt auch recht gut. Nur das mutige Burgfräulein Kunigunde hat einfach keine Angst vor ihm. Doch so leicht gibt Hugo nicht auf… ➔ lies hier die gesamte Geschichte von Hugo
  2. Willipolt ist ein junger Geist, der noch nicht spuken darf, weil er mit seinen 244 Jahren noch nicht alt genug dafür ist. Dabei würde er doch so gerne losziehen und Leute erschrecken. ➔ Ob er denn bald endlich auf der Burg spuken darf, kannst du hier bei experto.de lesen. Die Geschichte steht auch als pdf-Dokument zum Herunterladen und Ausdrucken zur Verfügung.
  3. Ganz anders ergeht es dem Junggespenst Ludwig, der eigentlich gar kein richtiger Geist werden will und sich selbst vor Spuk und rasselnden Ketten fürchtet. ➔ Die Gespenstergeschichte von Ludwig gibt es bei Familie.de
  4. Etwas ängstlich ist auch das Gespenst in dieser Kindergeschichte, das sich sogar vor einem Gewitter fürchtet. ➔ Die Geschichte gibt es bei elkeskindergeschichten.de
  5. Das weinende Gespenst in dieser Geschichte will sehr wohl Leute erschrecken. Nur leider hat niemand Angst vor ihm. Deshalb ist es sehr traurig. ➔ Auf der Seite Geschichtenbox.com gibt es diese und weitere Gruselgeschichten für Kinder als pdf zum Herunterladen.
  6. In dieser Gespenstergeschichte trifft Burggespenst Kasimir auf die Hexe Walli. Ob die beiden sich vertragen? ➔ Hier kannst du es herausfinden!
  7. Eine kleine Fledermaus such Unterschlupf in einem alten Burggemäuer. Doch um Mitternacht hört sie seltsame Geräusche. ➔ Die Geschichte ist auch schon für jüngere Kinder geeignet, denn sie ist recht kurz und hat ein fröhliches Ende. Außerdem ist diese Gespenstergeschichte so ausgelegt, dass die Kids die Geräusche mitmachen können. Hier anschauen!
  8. Die Eltern sind ausgegangen und zwei Kinder sind alleine Zuhause. Als sie kurz vor Mitternacht ins Bett gehen hören sie etwas an der Tür zum Kinderzimmer… – Genau an dieser spannenden Stelle stoppt die Erzählung, denn es handelt sich um eine Gespenstergeschichte zum Weiterschreiben. Sie ist Teil eines Arbeitsblattes aus einer Klassenarbeit. ➔ Zum Arbeitsblatt (Es richtet sich an Kinder der Klassenstufe 5)

Lustige Gespenstergeschichten: Der Bücherbär: Kleine Geschichten

Preis: € 6,99

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Gespenstergeschichten zum Anschauen und Anhören

Neben den Gespenstergeschichten zum Ausdrucken oder online lesen gibt es auch Geschichten, die kostenlos als Hörbuch oder sogar als Video verfügbar sind:

  • Das Gespenst aus Smaland von Astrid Lindgren. ➔ Die Gespenstergeschichte von der bekannten Autorin kann man hier anhören. (Spieldauer: 19:50 Minuten)
  • Das erfahrene Gespenst „William der Dritte“ muss seinem Freund dem Seeungeheuer Harry bei einem wichtigen Problem helfen. ➔ Was das ist und ob sie es gemeinsam bewältigen, kannst du in diesem Hörspiel anhören (Spieldauer: 3:37 Minuten). Die Geschichte gibt es hier aber auch zum online Lesen oder zum Ausdrucken. Geeignet für Kinder ab 4 Jahren.

Bekannte Gespenster aus Film und Fernsehen

  • Das kleine Gespenst – Werbung*

    Casper, das Gespenst aus dem gleichnamigen Kinderfilm aus den 90er Jahren.

  • Das kleine Gespenst aus dem bekannten Kinderbuch von Otfried Preußler.
  • Hui Buh, das Schlossgespenst von dem es Bücher mit Gespenstergeschichten, Hörbücher und auch einen Film gibt.

➔ Hier findest du weitere Geisterfilme für Kinder!

Kostümtipp: Wer sich zu Halloween, zum Fasching oder bei einer Gespensterparty als Geist verkleiden will, findet hier Gespensterkostüme für Kinder und Erwachsene.

Malvorlage

Hier haben wir ein Gespenst Ausmalbild zum Ausdrucken hochgeladen:

Noch mehr Kindergeschichten zum Vorlesen und selber Lesen

  • Rittergeschichten
  • Drachengeschichten
  • Prinzessinnengeschichten

Schaurig schöne Gespenstergeschichten

Nachts am Lagerfeuer, vor dem Einschlafen im Bett oder unter einem Bettdeckenzelt am Nachmittag – Gespenstergeschichten für Kinder sind bei großen und kleinen Gruselfans äußert beliebt. Denn die unheimlichen Geschichten und gruseligen Legenden haben eine magische Anziehungskraft auf kleine Zuhörer. Gespenster, Monster und Vampire zaubern schaurig schöne Gänsehautschauer und regen die Fantasie der Kleinen an. Die meisten Gruselgeschichten für Kinder sind dabei kindgerecht verfasst und nicht allzu gruselig, wie von vielen Eltern befürchtet. Oftmals enthalten die Erzählungen sogar einen Tipp, wie die Kids mit Ängsten umgehen und diese überwinden können. denn auch die unheimlichen Gespenster sind gar nicht immer so mutig, wie sie auf den ersten Blick scheinen.

Gruselgeschichten für Kinder

Bereits im Kindergarten lauschen die Kids gespannt den unheimlichen Gruselgeschichten für Kinder. Aber keine Angst – diese Spukgeschichten sind altersgerecht konzipiert und nicht allzu gruselig geschrieben. Viele Gruselgeschichten für Kids vom Ravensburger Verlag. sind sogar richtig lustig, wobei häufig die Gespenster und Vampire selbst sehr ängstlich und schreckhaft sind.

Gruselgeschichten für Kids

Erstleser und Schulkinder mögen gerne solche Gruselgeschichten für Kids, die zum Selberlesen aufbereitet sind. Große Buchstaben und ein entsprechender Wortschatz ermöglichen es den kleinen ABC-Schützen, sich die wunderbaren Spukgeschichten von Gespenstern, Schlossgeistern, Vampiren und Co. eigenständig zu erlesen. Auch werden diese gruseligen Lesebücher mit großer Begeisterung unter der Bettdecke mit einer Taschenlampe gelesen, um den Grusel-Faktor zu verstärken. Die Gespenstergeschichten für Kinder fördern dabei die Lesefähigkeit und regen zudem die Fantasie der kleinen Leseratten an.

Gruselgeschichten zum Vorlesen

Äußerst beliebt sind auch die Gruselgeschichten zum Vorlesen. Viele Kids sind mit großer Begeisterung dabei, wenn Mama und Papa mit verstellten Stimmen die Spukgeschichten an stürmischen Herbstnachmittagen oder auch abends vor dem Zubettgehen vorlesen. Dabei sind vor allem die Klassiker unter den Gespenstergeschichten für Kinder gefragt. Der beliebte Kinderbuchautor Ottfried Preußler hat beispielsweise viele gruselige Gespenstergeschichten geschrieben, darunter auch die Kinderbücher über „Das Kleine Gespenst“ aus dem Thienemann Verlag. Auf Schloß Eulenstein erlebt das kleine Gespenst nach Mitternacht viele aufregende Abenteuer. Aber auch der Kinderbuchklassiker das „Gespenst von Canterville“ von Oscar Wilde ist bei Kindern und Eltern geleichermaßen beliebt. Denn diese Gespenstergeschichte ist zum Gruseln komisch, wobei es um eine amerikanische Familie geht, die in ein altes, englisches Schloß einzieht und dabei auf einen unheimlichen Hausbewohner trifft.

Gespenstergeschichten für Kinder

Ganz egal ob Groß oder Klein, einer spannenden Gespenstergeschichten lauschen die Kids in jedem Alter. Spaßig und spannende zugleich werden kleine Kinder wie große Kids in den Bann der Spukgeschichten gezogen und erleben zusammen mit den geistern, Vampiren und Ungeheuern atemberaubende Abenteuer. Natürlich gibt es auch in unserem Online Shop ein vielfältiges Angebot an Gruselgeschichten für Kids, die Zuhause für eine schaurig schöne Stimmung sorgen!

Papierfresserchens MTM-Verlag + Herzsprung-Verlag

Unsere Teilnahmebedingungen:

(gültig 12.9.2018)

Jede Person kann nur einen bisher unveröffentlichten Beitrag in deutscher Sprache einreichen. Die Geschichte sollte möglichst nicht mehr als 7.500 Zeichen inklusive Leerzeichen umfassen – es sei denn, in der Einzelausschreibung ist eine andere Zeichenzahl vermerkt. Es können Erzählungen und Märchen, Gedichte und experimentelle Lyrik eingereicht werden – wir geben in diesem Bereich keine Vorgaben.

Alle Rechte an den Texten bleiben bei den Autoren. Eine Vergütung erfolgt nicht. Der Text soll unformatiert im doc- oder rtf-Format per E-Mail an: [email protected] gesendet werden. Sie können den Beitrag auch über unser Einsendeformular absenden.

Wer kann mitmachen?

Jede/r AutorIn ab 16 Jahre darf sich beteiligen. Bitte vergessen Sie nicht, uns auch ein kurzes Porträt zu senden (Alter, Wohnort, Veröffentlichungen, Hobbys, …), das ebenfalls veröffentlicht wird. Die AutorInnen zeigen sich mit der Veröffentlichung ihres Textes in Buchform und mit der Veröffentlichung des Autorenporträts einverstanden.

Den AutorInnen entstehen für dieses Buchprojekt keine Kosten. Mit der Teilnahme an der Ausschreibung versichern die Teilnehmenden, dass der eingesandte Beitrag selbst verfasst ist, keine Rechte Dritter verletzt und bisher unveröffentlicht ist. Des Weiteren erklären sich die Teilnehmenden damit einverstanden, dass ihr Beitrag in der Anthologie – Print und eBook – veröffentlicht werden darf. Die AutorInnen, deren Geschichten in der Anthologie veröffentlicht werden, werden vom Verlag benachrichtigt.

Autorenrabatt:

Alle, die sich an dem Anthologieprojekt beteiligen können das gedruckte Buch nach Erscheinen mit Autorenrabatt zzgl. Versand erwerben. Der Kauf des Buches ist jedoch für keine/n AutorIn verpflichtend. Es gibt keine kostenlosen Belegexemplare. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Autorenrabatt ist wie folgt gestaffelt:

1. Autorenrabatt Bestellung 1 bis 9 x Printtitel – 20 %

2. Autorenrabatt Bestellung ab 10 x Printtitel – 30 %

3. Autorenrabatt Bestellung ab 50 x Printtitel – 30 % + 5 kostenlose Bücher (+ versandkostenfrei bei Bestellungen aus Deutschland und Österreich)

Lilli und die Halloween Geister. Eine Geschichte für Kinder.

Lilli und die Halloween Geister – Warum feiern wir Halloween?

Alle im Kindergarten freuen sich sehr auf Halloween. Nur Lilli nicht. Lilli fürchtet sich nämlich vor Geistern und Gespenstern – und vor Hexen auch. Manchmal hat Lilli nachts einen Albtraum und der handelt immer von Geistern, die ihr einen riesigen Schrecken einjagen. Nein, deswegen möchte Lilli nicht mit den anderen Halloween feiern, weil sie das viel zu gruselig findet.

„Lilli!“, sagt Lillis Erzieherin Andrea mitfühlend, „Du wirst sehen, das macht großen Spaß! Ein bisschen gruselig ist Halloween natürlich schon, das stimmt. Aber das soll auch so sein!“
„Warum soll das denn so sein?“, fragt Lilli und weiß nicht, wovon Andrea spricht. Man kann es doch nicht schön finden, wenn etwas so gruselig ist wie Geister und Gespenster und Hexen und Monster! Und Erzieherin Andrea erklärt ihr gern, warum man Halloween feiert, sie setzt sich mit Lilli in die Kuschelecke und fängt an zu erzählen. Lilli hört sehr gespannt zu.

Am 1. November ist ein Feiertag, der heißt „Allerheiligen“. Auf Englisch heißt das „All Hallows“ und den Abend vor Allerheiligen, der 31. Oktober, den nennt man „All Hallows Eve“, besser bekannt als „Halloween“. Das ist eine Abkürzung für „All Hallows Eve“.
Ganz früher haben die Menschen den Ende des Sommers und den Anfang des Winters gefeiert. Die Menschen glaubten damals, dass an diesem Abend, wenn die dunkle Jahreszeit, also der Winter, beginnt, die Seelen der Verstorbenen zurück auf die Erde kommen, um uns zu besuchen. Damals machten die Menschen große Lagerfeuer, damit die Geister der Verstorbenen den Weg wieder zurück finden. Und sie stellten ausgehöhlte Kürbisse vor die Tür, um die Geister abzuschrecken. Dass die Menschen daran glaubten, ist schon lange, lange her. Aber, dass man sich auch heute noch gruselig verkleidet und in Kürbisse lustige Gesichter schnitzt, geht auf diese Geschichte zurück. Und an die Seelen der Verstorbenen zu denken, ist doch eigentlich etwas ziemlich Gutes. Überleg‘s dir doch noch mal, Lilli, ob du nicht doch mit uns feiern möchtest.“

Lilli überlegt. Sie findet Halloween immer noch gruselig, aber die Geschichte von den Menschen, die früher an Geister und Gespenster geglaubt hatten, die gefällt ihr trotzdem. Dabei sagen Mama und Papa doch immer, dass es keine Gespenster gibt. Und eigentlich stimmt doch immer alles, was ihre Eltern ihr sagen, denkt Lilli.

Am Abend fragt Lilli ihren Papa, ob es auch wirklich, wirklich, wirklich keine Geister geben würde. Und sie berichtet ihm auch von der spannenden Geschichte über den „All Hallows Eve“, die Andrea ihr erzählt hatte.
„Weißt du was, Lilli!“, sagt ihr Papa, „Ich habe eine Idee. Magst du mit mir spazieren gehen?“
Jetzt noch spazieren gehen?
Es ist doch schon dunkel draußen und da fürchtet sich Lilli auch immer ein bisschen. Ihr Papa sieht, dass es Lilli etwas mulmig zumute ist. Aber er sagt: „Komm, Lilli, das wird spannend! Und ich passe immer auf dich auf. Dir kann gar nichts passieren. Versprochen!“
„Na gut.“, sagt Lilli, zieht sich ihre Schuhe, die Jacke und eine Mütze an und Papa nimmt sie fest an die Hand.
„Ich lasse dich nicht los.“, sagt Papa und gibt ihr einen Kuss auf die Stirn. „Du bist sehr mutig. Und jetzt marschieren wir mal los!“

Lilli und ihr Papa gehen die Straße entlang und biegen dann in ein kleines Waldstück ein. Hier gibt es keine Straßenlaternen und es ist stockdunkel.
Ihr Papa hat eine große Taschenlampe dabei, mit der er in den Wald leuchtet. Das beruhigt Lilli etwas, aber dann hört sie ein merkwürdiges Geräusch. Papa sagt, das sei der Wind, der durch die Tannen rauscht. Lilli gefällt das Rauschen ein bisschen, aber es sieht im Wald alles ganz anders aus als am Tag.
Und dann fliegt plötzlich ein großer weißer Schatten durch den Wald. Lilli erschreckt sich sehr, und sie ruft mit klopfendem Herz: „Ein Gespenst! Da ist ein Gespenst vorbeigeflogen! Hilfe! Papa!“

Papa drückt Lilli fest an sich und tröstet sie: „Nein, Lilli. Das war kein Gespenst. Alles ist gut. Es gibt keine Gespenster. Keine Geister. Und auch keine Hexen oder Monster. Ich zeige dir, was das gewesen ist!“

Dann hebt Papa Lilli auf seine Schultern und hält ihre Beine gut mit seinen Händen fest. Er leuchtet mit der Taschenlampe in die Baumwipfel.
„Wir werden gleich sehen, was da vorbeigeflogen ist! Pass auf!“, sagt Papa.

Plötzlich leuchten im Baum direkt gegenüber von Lilli zwei große Augen im Taschenlampenlicht auf. Lilli hält den Atem an. So große, leuchtende Augen hat sie noch nie gesehen. Das müssen Geisteraugen sein. Ganz bestimmt. Aber dann erkennt sie Federn. Haben Gespenster etwa Federn? Und einen Schnabel?

Nein! Da sitzt eine Eule im Baum. Und sie sieht wirklich wunderschön aus. Lillis Papa erklärt, dass es eine Schleiereule mit weißem Gefieder ist, die nachts ganz leise durch den Wald fliegt und tolle Augen hat. Lilli muss sehr lachen: „Es gibt ja wirklich keine Geister! Du hattest recht, Papa! Das war nur eine Eule!“

Auf dem Nachhauseweg denkt Lilli noch einmal über Halloween nach. Und dann sagt sie, als Papa und sie fast Zuhause angekommen sind: „Weißt du, als was ich mich an Halloween im Kindergarten verkleide? Als Geistereule!“

Seitdem hat Lilli keine Angst mehr vor Halloween und träumt schöne Träume ohne Geister oder Gespenster.

(Werbung) „Lerngeschichten mit Wilma Wochenwurm – Teil 2„ von Susanne Bohne.
ISBN: 9783752896909, 60 Seiten, farbig illustriert. Für Kinder ab 4 Jahren mit 11 Lern- und Vorlesegeschichten, Rätsel- und Ausmalbildern.

Das Buch ist im (Online-)Buchhandel erhältlich.

Einsichten

  • Lerngeschichten mit Wilma Wochenwurm Teil 2

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Gespenster und Geister in der Kita

Benötigte Materialien:
Ein Stück Stoff oder ein Stofftaschentuch
Nähnadel mit großer Öse
Faden
evtl. Wackelaugen
evtl. Stoffmalstifte
evtl. Kleber und Wolle (für die Haare)
ein kleiner Ast

Kleine Gespenster können Kinder ruckzuck aus einem kleinen Taschentuch oder Stück Stoff basteln. Ganz zu Beginn wird in der Mitte des Taschentuchs oder des Stoffes mit einer Nähnadel ein Faden durchgeführt. An diesem Faden kann später ein kleiner Ast befestigt werden.
Aus Watte können die Kinder eine runde Kugel zusammendrücken und den Stoff anschließend eng darüberlegen. Danach wird der Stoff am unteren Ende fest mit einem Faden zusammengebunden. Schön ist es, wenn noch viel Stoff unten übrig bleibt, damit das Gespenst schön „wehen“ kann.
Wenn die Kinder möchten, können sie zum Schluß noch Wackelaugen aufkleben oder selbst Augen mit einem Stoffmaler zeichnen. Auch Haare in Form von Wolle oder dickeren Fäden sind natürlich möglich. Das entscheiden alles die Kinder……

Gemeinschaftsspiel: Gespenster jagen
Benötigte Materialien:

  • Luftballons
  • Krepppapierstreifen, Tesafilm, Wackelaugen oder einen wasserfesten Stift
  • einen großen Korb/eine große Kiste oder einen Sack
  • Ablauf:
    Bastelt mit den Kindern mehrere Gespenster aus aufgeblasenen Luftballons. Hierzu schneiden die Kinder Krepppapierstreifen zu und kleben diese seitlich oder unten an den Luftballon. Nach dem Aufkleben oder Aufmalen großer Augen ist es schon fertig, das freundliche Gespenst.Mit mehreren Luftballon-Gespenstern sucht ihr euch einen Raum, der viel Platz zum Rennen hat. Auf ein verabredetes Zeichen hin werden alle Luftballon-Gespenster in die Höhe geworfen. Nun kommt die Herausforderung. Alle Kinder versuchen gemeinsam die Luftballons in der Höhe zu halten (Gespenster müssen ja fliegen). Dabei bewegen sie die Luftballons in Richtung einer leeren Kiste oder eines leeren Korbes. Hier ist das Zuhause der Gespenster. Und erst wenn jedes einzelne Gespenst im Korb oder in der Kiste ist, ist die Gespensterzeit vorbei.
    Mit Gespenstern Sprache fördern

    Fünf Gespenster(chen)
    Fünf Gespenster(chen) hocken vor dem Fenster(chen).
    Das 1. schreit: Haaaa!
    Das 2. heult: Hoooo!
    Das 3. brummt: Huuuu!
    Das 4. lacht: Hiiiiiiiii!
    Das 5. schwebt zu dir herein und flüstert: „Woll’n wir Freunde sein?“
    (Mit dem Daumen beginnend, beim Sprechen jeweils einen anderen Finger zeigen)

    Bei dieser Gespenstergeschichte können auch schon die sehr jungen Kinder mitmachen

    GESPENSTERSTUNDE
    Die Uhr schlägt 12 um Mitternacht!
    5 Geister sind nun aufgewacht.
    → 5 Finger einer Hand zeigen, Augen reiben, gähnen

    Der erste Geist schreit laut: „Huuhuuuu,
    heut‘ Nacht da gibt es keine Ruh‘!“
    → bei „u“ die Lippen deutlich gespitzt vorschieben,
    auf rundes Lippenloch achten!

    Der zweite Geist, das ist ein schlimmer,
    weht wie ein Wind durch alle Zimmer.
    → mit deutlich gespitzten Lippen mehrmals pusten

    Der dritte Geist ist groß und kräftig
    und klappert mit den Zähnen heftig.
    → mit den Zähnen klappern

    Der vierte Geist – mit rundem Bauch –
    verbreitet einen kalten Hauch.
    → Bauch mit beiden Armen andeuten, dann mit weit geöffnetem Mund
 hauchen

    Der fünfte Geist – er ist noch klein –
    möcht‘ gerne in der Kita sein.
    → in trauriges Gesicht machen

    Drum rufen wir: „Komm doch herein!
    Wir wollen deine Freunde sein!“
    → „jemanden“ herbeiwinken
    (Elisabeth Schmitz)

Fächerübergreifend haben wir Erdmännchen uns in den letzten Wochen mit dem Thema

‚Gespenster‘ beschäftigt.

Wir haben uns vorgestellt, wie wir als Gespenst aussehen würden und gaben uns einen Namen. Dann durften wir uns vorstellen, was wir alles anstellen würden, wenn wir für einen Tag ein unsichtbares Gespenst sein könnten. Das war lustig!

Der Höhepunkt unserer Reihe war aber das Erfinden eigener Gespenstergeschichten. Damit wir das Erzählen unserer kleinen Geschichten auch gut üben konnten, haben wir uns zur Hilfe einen roten Faden gebastelt. Damit konnten wir uns immer an unsere Geschichte erinnern.

Zum Abschluss unserer Gespensterreihe haben wir die Klasse 1a und ein paar Kindergartenkinder zu einer Gespensterstunde eingeladen. Wir haben gemeinsam gesungen und die Kinder durften sich unsere Gespenstergeschichten wie bei einem „speeddating“ anhören. Es hat uns allen riesigen Spaß gemacht!

Danke an die Klasse 1a und die Kindergartenkinder für euren Besuch bei uns!

„Gespenster können schaurig lachen…huhuhuhu…und andere tolle Dinge machen….hihihihi…“





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