Geschlecht beeinflussen mädchen

Junge oder Mädchen – wie das Geschlecht beeinflussbar ist

Diese Frage beschäftigt viele Paare und sie ist mindestens genauso spannend wie der Zeitpunkt, an dem Sie schließlich das Geschlecht Ihres Kindes erfahren. Allerdings kursieren zu diesem Thema viele abenteuerliche Gerüchte. Auf dieser Seite wollen wir Ihnen vor allem wissenschaftliche Theorien vorstellen, die Ihnen dabei helfen könnten, das Geschlecht Ihres Kindes mit zu bestimmen.

Der Zeitpunkt des Geschlechtsverkehrs bei Babywunsch

Die wohl glaubhafteste Theorie zum Thema Geschlechtsbeeinflussung bei Babywunsch basiert auf der Relation zwischen dem Eisprung und dem Zeugungstag. Studien der amerikanischen Wissenschaftler Lendran B. Shettls und David M. an der Universität Harvard gaben Aufschluss darüber, dass Spermien mit einem X-Chromosom, die für die Zeugung eines Mädchens verantwortlich sind, länger leben als die mit einem Y-Chromosom, die für einen Jungen ausschlaggebend sind. Letztere sind zwar schneller, leben aber nicht länger als einen Tag.

Studien haben ergeben, dass im Ejakulat durchschnittlich mehr Samenzellen mit einem Y- als mit einem X-Chromosom enthalten sind, wobei dieser Überschuss bereits beim Eintritt der Spermien während des Geschlechtsverkehrs in das saure Scheidenmilieu geringer wird. Dort überleben dann die X-Spermien länger als die Y-Spermien.

Je näher der Eisprung rückt, desto alkalischer wird das Scheidensekret, was die Wahrscheinlichkeit der Befruchtung mit einem Y – Spermium (Junge) erhöht. Daraus folgt: Findet der Geschlechtsverkehr 2-3 Tage vor dem Eisprung statt, ist das Milieu der Scheide sauer und somit für die X-Spermien (Mädchen) besonders günstig. Liegt der Geschlechtsverkehr unmittelbar vor dem Eisprung oder genau am Tag des Eisprungs, stehen die Chancen für die Zeugung eines Jungen besonders gut.

Ist bei Babywunsch ein Mädchen gewollt, wird Geschlechtsverkehr 2-4 Tage vor dem Eisprung empfohlen. In diesem Fall können die lebensfähigeren X-Spermien, die ein Mädchen zeugen, im Eileiter auf die zu befruchtende Eizelle warten.

Der Orgasmus bei Babywunsch

Auch der weibliche Orgasmus hat Auswirkungen auf das Geschlecht des Kindes: Kommt die Frau vor dem Mann zum Höhepunkt, hat dies ein alkalisches Scheidenmilieu zur Folge und die Zeugung eines Jungen wird wahrscheinlicher. Kommt die Frau während des Geschlechtsverkehrs nicht zum Orgasmus, steigt die Wahrscheinlichkeit für ein Mädchen.

Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs bei Babywunsch

Wird bei Babywunsch ein Junge bevorzugt, ist es wichtig, 4-7 Tage vor Zeugung keinen Sex zu haben, um die Konzentration der Y-Spermien zu erhöhen. Hohe Temperaturen sind für die überwiegend kleineren und weniger zähen Y-Spermien ungünstig, deshalb wird Männern empfohlen, bei Babywunsch zur Zeugung eines Jungen vor dem Sex nicht heiß zu baden und keine zu enge Kleidung zu tragen.

Wenn bei Babywunsch ein Mädchen geplant ist, soll laut Shettels’ Empfehlung der Geschlechtsverkehr am Besten täglich stattfinden – angefangen vom letzten Tag der Menstruation bis zu 2-4 Tagen vor der Ovulation (Eisprung). Dadurch wird die Senkung der Y-Spermien (Junge) im Ejakulat erreicht.

Stellung Geschlechtsverkehr bei Babywunsch

Zur Zeugung eines Jungen bei Babywunsch wird die a tergo-Stellung, bei der Mann von hinten in die Scheide der Frau eindringt, empfohlen, weil dabei die Ejakulation in der Nähe des Gebärmutterhalses stattfindet.

Wünscht man sich ein Mädchen, sollte man in der Missionarsstellung Geschlechtsverkehr haben. Bei dieser Stellung gelangt die Samenflüssigkeit nicht sofort an den Gebärmutterhals und die Spermien bewegen sich länger in der Scheide mit dem sauren und damit für die X-Spermien (Mädchen) günstigen Scheidenmilieu.

Die Kalorienaufnahme vor der Empfängnis könnte beim Babywunsch entscheidend sein

Erst kürzlich zeigten britische Wissenschaftler in einer Studie mit 740 Schwangeren, dass die Ernährungsgewohnheiten der Frau vor der Empfängnis ausschlaggebend für das Geschlecht des Babys sein können. Demnach können Sie auf einen Jungen hoffen, wenn Sie vor der Schwangerschaft eine große Menge an Kalorien zu sich nehmen. Ernähren Sie sich jedoch kalorienarm oder halten Diät, so ist es wahrscheinlicher, dass Ihr Baby ein Mädchen wird. Den Wissenschaftlern um Fiona Mathews von der Universität Exeter zufolge können bereits 180 Kalorien mehr am Tag den Unterschied ausmachen- dies entspricht dem Kalorienwert einer Banane.

Beziehung zum Partner bei Babywunsch

In den führenden Industrienationen der Welt werden heutzutage immer weniger Jungen geboren. Wissenschaftler haben sich auf die Suche nach den Ursachen gemacht und herausgefunden, dass neben der Ernährung der Mutter vor der Schwangerschaft die Beziehung zum Partner und die familiäre Situation wichtige Faktoren für das Geschlecht des Babys sein können. Die amerikanische Wissenschaftlerin Karen Norberg fand in einer groß angelegten Untersuchung heraus – befragt wurden über 61.000 Familien-, dass eine stabile Beziehung die Wahrscheinlichkeit, einen Sohn zu gebären, um 14% erhöhe. Norberg sieht dies u.a. in einem häufigeren sexuellen Kontakt zwischen den Partnern und den daraus resultierenden hormonellen Veränderungen begründet. Es scheint, dass Frauen, die bereits Kinder haben, meistens dann Jungen gebären, wenn sie in einer festen Partnerschaft sind. Dies könnte Ursachen in der Evolution haben, denn hier wird die Aufzucht von männlichen Nachkommen als schwieriger angesehen. Ist die Frau jedoch schon während ihrer Schwangerschaft Alleinerziehende, so ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass aus ihrem Babywunsch ein Mädchen resultiert.

Die Lebensbedingungen der Frau bei Babywunsch

Britische Wissenschaftler sehen in der Lebenseinstellung der Frau einen weiteren Faktor, welcher das Geschlecht des Babys beeinflussen könnte. Evolutionsbiologen beobachten seit geraumer Zeit, dass in Krisensituationen durchschnittlich mehr Mädchen als Jungen geboren werden. Sie erklären dies damit, dass Frauen evolutionsgeschichtlich in krisenhaften Situationen wichtiger für das Überleben sind, da sie den Nachwuchs gebären und großziehen. Zur heutigen Zeit sind es jedoch vor allem die psychologischen Faktoren, die ausschlaggebend sein können: glaubt eine Frau an ein langes Leben und ist sie optimistisch hinsichtlich ihrer Gesundheit und ihres Umfeldes, so fand die Anthropologin Sarah Jones heraus, ist es wahrscheinlich, dass sie einen Jungen zur Welt bringt. Frauen, die jedoch von schlechten Lebensbedingungen ausgehen und viel Stress haben, bringen durchschnittlich mehr Töchter als Söhne zur Welt. Bestätigt wurde diese Theorie durch zahlreiche Untersuchungen in Entwicklungsländern, wo Frauen in Zeiten von Armut und Mangelernährung statistisch gesehen häufiger Töchter als Söhne zur Welt brachten.

Der Mondkalender bei Babywunsch

Der Mondkalender wird in alltäglichen Bereichen des Lebens oft um Rat hinzugezogen und so gehen einige Ärzte wie Dr. Eugen Jonas davon aus, dass die verschiedenen Mondphasen ebenfalls Einfluss auf den Babywunsch und das Geschlecht des Kindes haben. In verschiedenen Mondkalendern ist nachzulesen, welche Tage im Jahr besonders geeignet sind, um ein Mädchen oder einen Jungen zu bekommen. Ob diese Methode bei Babywunsch jedoch wirkt, bleibt fraglich.

Rauchen als beeinflussender Faktor bei Babywunsch

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass das Rauchen ebenfalls Einfluss auf das Geschlecht des Kindes haben kann. Raucherinnen bekommen demzufolge durchschnittlich öfter Jungen als Nichtraucherinnen. Wir möchten an dieser Stelle jedoch darauf hinweisen, dass die schädlichen Wirkungen von Nikotin auf Mutter und ungeborenes Kind weitreichend bekannt sind und dass Nikotin zudem die Fruchtbarkeit einschränkt, so dass es eine Schwangerschaft bei Babywunsch eher behindert als dass es dazu dient, ein bestimmtes Geschlecht herbeizuführen.

Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass die Geschlechtsprognose zur Zeugung eines ungeborenen Kindes mit einer Wahrscheinlichkeit von 80-85% von der Bestimmung des Eisprungs abhängt. In den meisten Fällen merkt die Frau ihren Eisprung nicht. Nur in 10-15 % der Fälle empfinden Frauen einen kurzen Schmerz im Unterleib, wenn der Follikel platzt.

Ein Ovulationstest hilft bei der Eingrenzung der fruchtbaren Tage und der Vorhersage des Eisprungs, d.h. auch wir von OvuQUICK können Ihnen bei der Geschlechtsprognose und Ihrem Babywunsch helfen.

Wie macht man Mädchen?

Manchen Frauen ist das Geschlecht ihres Babys egal, andere wünschen sich sehnlichst ein Mädchen. Aber gibt es tatsächlich Möglichkeiten, das Geschlecht zu beeinflussen? Kannst Du wirklich aktiv etwas tun, um Deine Chancen auf eine kleine Prinzessin zu erhöhen?

Wie macht man Mädchen: Kann man das Geschlecht beeinflussen?

Viele Paare würden das Geschlecht ihres Babys gerne mitbestimmen. Angeblich soll man mit einigen Tipps und Tricks das gewünschte Geschlecht beeinflussen können, doch viele der vermeintlichen Weisheiten entpuppen sich beim näheren Hinsehen als Mythen, an denen nichts dran ist. Das Geschlechts-Chromosom der Eizelle ist grundsätzlich ein X-Chromosom, also weiblich. Die Samenzellen des Mannes können hingegen entweder ein X- oder ein Y-Chromosom tragen. Wenn eine Samenzelle, die das X-Chromosom trägt, mit dem Ei verschmilzt, entsteht ein Mädchen (XX). Wird das Ei von einem Y-Träger befruchtet, entsteht ein Junge. Die Chance, ob Du einen Jungen oder ein Mädchen bekommst, stehen in etwa gleich gut, denn bei den Geburten kommen auf 106 Jungen 100 Mädchen. Trotzdem stellen sich Eltern seit jeher die Frage „Wie macht man ein Mädchen oder einen Jungen?“ Im Volksglauben sind die verrücktesten Tipps anzutreffen, deren Wirksamkeit einmal dahingestellt sei. Es gibt mittlerweile aber auch wissenschaftlich fundierte – mitunter jedoch ethisch fragwürdige – Methoden, mit denen man das Geschlecht tatsächlich beeinflussen kann.

Einige Paare, die sich Kinder wünschen, würden gerne das Geschlecht beeinflussen.

Wie macht man Mädchen: Der Volksglaube

Es gibt viele überlieferte „Weisheiten“ zur Zeugung eines Mädchens. Ein gängiger Mythos zur Steigerung der Wahrscheinlichkeit eines Mädchens besagt, dass beide Partner viel Fisch und Gemüse essen müssen. Die Frau dürfe sich außerdem große Mengen Schokolade und – wenn man den US-Amerikanern Glauben schenken darf – auch Cola gönnen. Auf rotes Fleisch und salzige Knabbereien sollten beide zunächst verzichten. Glaubt man dem Volksmund, sollte die Empfängnis bei Vollmond oder am Nachmittag stattfinden. Auch gerade Kalendertage sollen angeblich günstig für die Zeugung eines Mädchens sein. Um auf diese Weise das Geschlecht zu beeinflussen, dürfe der Kopf der Frau in jede Himmelsrichtung zeigen, nur nicht nach Norden. In der Antike glaubten die Menschen, mit der Stellung beim Geschlechtsverkehr das Geschlecht beeinflussen zu können. So drehten sich die Männer im alten Griechenland für die Zeugung eines Jungen nach rechts. Im 18. Jahrhundert kursierte in Frankreich der Glaube, dass Mädchen im linken Hoden gezeugt würden. Franzosen, die sich einen Jungen wünschten, banden sich daher den linken Hoden ab.

Wie macht man Mädchen: Spermientrennung

Es gibt jedoch auch einige wissenschaftlich fundierte Methoden, um das Geschlecht zu beeinflussen. In den Vereinigten Staaten wurde ein Verfahren zur Spermientrennung entwickelt, bei dem das Erbgut im Spermium eingefärbt und nach „weiblich“ und „männlich“ getrennt wird. Die Spermien nach X- und Y-Chromosomen filtern zu lassen und sich anschließend mit den Spermien, die das gewünschte Geschlecht tragen, befruchten zu lassen, kostet in den USA ungefähr 3500 Dollar. Die Wahrscheinlichkeit, mit Hilfe dieses Verfahrens ein Mädchen zu bekommen, liegt bei 93 Prozent, die Wahrscheinlichkeit für einen Jungen bei 82 Prozent. Hierzulande ist diese Methode, um das Geschlecht zu beeinflussen, aber wegen ethisch-moralischer Bedenken verboten.

Wie macht man Mädchen: Die Jahreszeit beachten

Wenn Du das Geschlecht beeinflussen möchtest, solltest Du bei der Zeugung die Temperatur und die Jahreszeit im Blick haben. Wie der Zoologe Dr. Alexander Lerchl herausgefunden hat, werden in milden Wintern und im Sommer nämlich mehr Jungen gezeugt als bei kälteren Temperaturen. Lerchl verglich für diese Studie die deutschen Wetter- und Geburtsdaten aus den Jahren 1946 bis 1995. Der Wissenschaftler zieht hieraus den Schluss, dass sich die Y-Samenzellen bei milden Temperaturen vermutlich besser entfalten können. Eine wissenschaftliche Erklärung hat Lerchl für dieses Phänomen jedoch noch nicht, er mutmaßt allerdings, dass hö¬he¬re Tem¬pe¬ra¬tu¬ren et¬was im Ho¬den des Man¬nes anrichten, was zur Folge hat, dass die zur Zeu¬gung eines Mädchens füh¬ren¬den Sper¬mi¬en mit einem X-Chro¬mo¬so¬m durch Hit¬ze stär¬ker ge¬schä¬digt wer¬den als die Sper¬mi¬en mit einem Y-Chro¬mo¬so¬m.

Wie macht man Mädchen: Zeitpunkt der Zeugung anpassen

Laut dem US-amerikanischen Arzt Dr. Landrun Shettles hat der Zeitpunkt des Geschlechtsverkehrs einen wesentlichen Einfluss auf das Geschlecht des Kindes. Falls Du das Geschlecht beeinflussen möchtest, solltest Du den Beischlaf deshalb genau planen. Wenn Du Dir ein Mädchen wünschst, ist es ratsam, drei Tage vor dem Eisprung Geschlechtsverkehr zu haben, denn die Samenzellen mit einem X-Chromosom, die für ein Mädchen sorgen, sind zwar langsamer als die mit dem Y-Chromosom, haben dafür aber auch eine längere Lebensdauer. Häufiger Beischlaf um den errechneten Eisprung-Termin herum soll das Verhältnis der weiblichen und männlichen Samenzellen zugunsten der Samenzellen mit einem X-Chromosom erhöhen. Zudem soll die Zeugung eines Mädchens Shettles zufolge begünstigt werden, wenn der Mann oben liegt und die Frau keinen Orgasmus hat. Befolgst Du diese Ratschläge, hast Du angeblich eine 70- bis 75-prozentige Chance auf ein Mädchen. Wenn Dir ein Mädchen lieber ist als ein Junge, solltest Du laut dieser Methode außerdem Geschlechtsverkehr am Tag des Eisprungs vermeiden, weil die Samenzellen mit einem Y-Chromosom Shettles zufolge schneller sind und somit die Eizelle eher erreichen. Die Methode wird unter Ärzten jedoch kontrovers diskutiert, da nicht alle Gynäkologen der Auffassung sind, dass männliche Samenzellen schneller sind als weibliche.

Es gibt zahlreiche Methoden, mit denen man angeblich das Geschlecht beeinflussen kann. Während sich die meisten dieser vermeintlichen Weisheiten als Aberglaube entpuppen, gibt es vereinzelt auch wissenschaftlich belegte Wege, mit denen man die Chancen auf ein Mädchen erhöhen kann. Aber ganz egal, ob Du Dir einen Jungen oder ein Mädchen wünschst – am wichtigsten ist doch, dass Dein Kind gesund ist.

Zeugung und Geschlechtswunsch
Wie bekomme ich ein Mädchen?

Kann ich irgendwie beeinflussen, ob ich einen Jungen oder ein Mädchen bekomme? (fragt Christine M. aus Mehrstedt/Thüringen)

Nur das schnellste Spermium kann mit der reifen Eizelle verschmelzen.

Menschen mit dieser Frage wird meistens der moralische Zeigefinger entgegengestreckt mit dem Hinweis, dass man doch froh sein soll, wenn man ein gesundes Kind bekommt, egal ob es ein Mädchen oder ein Junge wird. Trotzdem gibt es dutzendweise Ratschläge, wie man das Geschlecht des Kindes angeblich beeinflussen kann. Einer davon ist der Chinesische Empfängniskalender, der aus dem 13. Jahrhundert stammen soll und zu 99 Prozent Sicherheit verspricht. Anhand einer Tabelle soll hier jede Frau mit ihrem Alter einerseits und dem Monat der Empfängnis andererseits entscheiden können, ob sie einen Jungen oder ein Mädchen bekommen möchte. Alles Ammenmärchen?

Auf die Spermien kommt es an

Tatsächlich ist das einzige, was man machen kann, darauf zu achten, wann der Eisprung ist, erklärt Dr. Christian Albring, praktizierender Gynäkologe und Präsident des Bundesverbandes der Frauenärzte e.V. Der Grund dafür sind die verschiedenen Eigenschaften von Spermien. Die Spermien, die ein Y-Chromosom tragen, können sich wesentlich schneller bewegen als die Spermien, die ein X-Chromosom tragen. Wünschen Sie sich also einen Jungen, sollten Sie am Tag Ihres Eisprungs Verkehr haben. Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Spermium, das als erstes an der zu befruchtenden Eizelle ankommt, diese auch befruchtet.

Dr. Christian Albring

Wollen Sie hingegen ein Mädchen, dann sollten Sie ein bis zwei Tage vor Ihrem Eisprung Verkehr haben, rät Dr. Albring. Zum Zeitpunkt des Eisprungs leben dann die flinken Spermien mit den Y-Chromosomen meist nicht mehr. Die langsameren, aber überlebensfähigeren Spermien mit dem X-Chromosom haben nun eher die Möglichkeit, die Eizelle zu befruchten. Sicherheit oder Garantien gibt es jedoch auch nicht mit dieser Methode. Sie können lediglich die Wahrscheinlichkeit erhöhen, erklärt Albring weiter.

Alle anderen kursierenden Hinweise, wie Socken beim Sex anlassen oder auch heiße Bäder gleich nach dem Verkehr nehmen, gehören mehr in die Rubrik Bauernregeln und haben immer eine 50:50-Wahrscheinlichkeit.

Übrigens: In Deutschland wurden 2008 161.100 Jungen und 152.000 Mädchen geboren. Wissenschaftler aus den USA haben in einer statistischen Untersuchung einen Zusammenhang zwischen dem Geschlecht des Babys und den familiären Verhältnissen festgestellt. Demzufolge bekommen zusammenlebende Paare mit größerer Wahrscheinlichkeit einen Jungen als getrenntlebende Paare.

Baby Geschlecht beeinflussen Ernährung Junge Mädchen Erfahrungen

Weitere Tipps, die dabei helfen sollen, ein Mädchen zu bekommen:

  • Kein Orgasmus: Beim weiblichen Orgasmus wird eine basische Sekretion ausgeschüttet, die den männlichen Spermien hilft, länger zu überleben, heisst es.
  • Tiefe Penetration vermeiden: Werden die Spermien zu tief in der Scheide platziert, haben männliche Spermien einen Vorteil – da sie schneller als weibliche Spermien sind.
  • Mehr Früchte und Gemüse: Durch eine vegetarische Ernährung steigen die Chancen, ein Mädchen zu bekommen. Anstatt auf deftige Speisen mit Fleisch, sollten Frauen daher eher auf Blattgemüse, Früchte, Reis und Fisch setzen.
  • Heisses Bad: Da männliche Spermien weniger robust als weibliche sind, sollten Männer vor dem Sex ein heisses Bad nehmen. Das töte die männlichen Spermien ab, heisst es im Netz.
  • Sex nach chinesischem Mond-Kalender: Hier spielt nicht nur der Zeitpunkt, sondern auch das Alter der Frau eine Rolle. Laut dem Kalender sollte es bei einer 28-Jährigen, die in den Monaten Februar, April, Mai, Juni, November oder Dezember Geschlechtsverkehr hat, ein Mädchen geben.
  • Ergreifen Sie die Initiative: Entscheidet der Mann, wann der Sex stattfindet, entsteht eher ein Junge. Ergreift die Frau die Initiative, gibts eher ein Mädchen, heisst es. Ebenfalls wichtig: Der Sex sollte romantisch und zärtlich sein, so das Ammenmärchen.

Tipps, um einen Jungen zu bekommen:

  • Tiefe Penetration: Sex in der Missionarsstellung sollten Sie vergessen, wenn Sie einen Buben wollen – sagt zumindest das Internet. Greifen Sie lieber auf Positionen im Stehen, die Reiterstellung oder den Doggy-Style zurück – so kann der Mann tiefer eindringen und den männlichen Spermien – wie bereits oben erwähnt – einen Vorsprung verschaffen.
  • Essen wie ein Mann: Rotes Fleisch, Salz und deftige Speisen sollen dabei helfen, einen Sohn zu zeugen.
  • Weite Unterhosen: Spermien mit dem Y-Chromosom hassen Wärme. Deshalb gilt, um deren Anzahl zu erhöhen: Boxershorts tragen. Zudem sollte der Mann auf heisse Bäder oder Duschen verzichten.
  • Kaffee vor dem Sex: Manche Paare schwören darauf, dass es einen Jungen gibt, wenn der Mann kurz vor dem Akt eine Tasse Kaffee trinkt.
  • Beobachten Sie den Mond: Eine alte Legende besagt, dass beim Sex während eines Viertelmondes ein Bub entsteht.

Auf den Zeitpunkt des Geschlechtsverkehrs kommt es an

Ob diese Tipps und Tricks wirklich helfen, ist nicht wissenschaftlich belegt. Der amerikanische Gynäkologe Dr. Landrum Shettles hat jedoch bereits in den 70er-Jahren herausgefunden, dass der Zeitpunkt der Empfängnis das Geschlecht mitbestimmt. Seine Theorie: Bei Sex drei oder vier Tage vor dem Eisprung ist die Chance grösser, dass es ein Mädchen gibt, weil viele der schwächeren männlichen Spermien vorher absterben. Wer Geschlechtsverkehr kurz vor dem Eisprung hat, erhöht die Chancen, dass es einen Sohn gibt. Weil die weiblichen Spermien langsamer schwimmen als ihre männlichen Konkurrenten. „Dadurch lässt sich die Wahrscheinlichkeit für das eine oder andere Geschlecht um etwa 25 Prozent steigern“, so Frauenarzt Christian Albring zu Welt.de.

Menschen schütteln den Würfelbecher kräftiger, wenn sie eine hohe Zahl brauchen. Sie glauben an den Lotto-Gewinn, wenn sie ihre eigenen Zahlen ankreuzen. Und sie schwören auf bestimmte Stellungen, Mondphasen oder Umgebungstemperaturen, um gezielt einen Jungen oder ein Mädchen zu zeugen. Ist das alles gleich irreal?

Detailansicht öffnen

Es gibt eine Menge absurder Hausrezepte, die zum Wunschkind führen sollen. Auch das Tragen oder Nichttragen von Socken während des Sex gehört zu diesen Mythen.

(Foto: iStockphoto)

Zunächst ist die Chance auf das Wunschgeschlecht ja nicht schlecht. Während die Wahrscheinlichkeit auf einen Lotto-Hauptgewinn viel geringer ist als die, am folgenden Tag zu sterben, liegt die Wahrscheinlichkeit für das Wunschkind bei komfortablen 50:50. Mit dieser guten Ausgangslage ist zu erklären, warum so viele Menschen mit ihren Vorkehrungen zur Zeugung des Wunschkindes scheinbar erfolgreich sind.

Zudem scheint das Geschlecht des Kindes auch nicht dem puren Zufall überlassen, wenn man sich anschaut, was Wissenschaftler herausgefunden haben: Mädchen werden häufiger geboren, wenn schlechtes Wetter, Krisen, Kriege oder Hunger herrschen. Warmes Wetter und gute ökonomische Rahmenbedingungen erhöhen dagegen die Chance auf einen Jungen.

Eine aktuelle Studie bestätigt diese Erkenntnisse. US-Forscher werteten die Geburten während der großen Hungersnot in China von 1959 bis 1961 aus. Während die Bevölkerung litt, kamen mehr Mädchen zur Welt.

Schon 2008 hatten britische Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen dem Ernährungsstatus der Frauen und dem Geschlecht ihres Kindes festgestellt: Frauen, die sich zum Zeitpunkt der Empfängnis sehr energie- und zuckerreich ernährten, bekamen überdurchschnittlich häufig Jungen. Besonders die Frauen, die morgens Müsli bevorzugten, gebaren etwas häufiger Söhne.

Diese Beobachtungen stützen die vorangegangen Untersuchungen: Die Ernährung zur Zeit der Empfängnis ist abhängig vom Wetter und den ökonomischen Gegebenheiten innerhalb des Umfelds der Frauen. Und sie ist wahrscheinlich ein Indikator für die Energiereserven und den Gesundheitszustand der Frau.

Kann man das Geschlecht des Babys beeinflussen?

Jede Frau wünscht sich ein gesundes Kind. Den meisten ist hierbei das Geschlecht egal, doch manche möchten unbedingt ein Mädchen. Der Wunsch, das Geschlecht beeinflussen zu können, ist uralt. Aber kann man sich wirklich aussuchen, ob man einen Jungen oder ein Mädchen zeugt, oder handelt es sich dabei nur um einen alten Aberglauben?

Mädchen oder Junge: Lässt sich das Geschlecht beeinflussen?

Schon Aristoteles riet: Wünscht sich das Paar einen Sohn, sollte der Zeugungsakt während eines kühlen und trockenen Nordwindes stattfinden, bei dem Wunsch nach einem Mädchen dagegen sollte das Paar den Akt bei einem warmen und feuchten Südwind vollziehen. Der Wunsch, das Geschlecht zu beeinflussen, scheint fast so alt wie die Geschichte des Menschen selbst. Seit der Antike kursieren Tausende solcher Methoden, mit denen sich angeblich auf das Geschlecht des Kindes während der Zeugung und der Schwangerschaft Einfluss nehmen lässt. Aber kann man wirklich das Geschlecht beeinflussen?

Kann man sich das Geschlecht seines Kindes aussuchen?

Das Geschlecht beeinflussen: Wahrheit oder Mythos?

Ein alter Glaube besagt, dass bereits der Blick in den Spiegel einer Schwangeren Auskunft darüber geben könne, ob sie einen Jungen oder ein Mädchen erwarte: Ein Junge bringt die werdende Mutter angeblich zum Blühen, ein Mädchen soll ihr hingegen die Schönheit rauben. Im Volksglauben finden sich auch zahlreiche Methoden, mit denen die werdende Mutter angeblich das Geschlecht beeinflussen kann: Beim Wunsch nach einem Mädchen soll das Kopfkissen der Schwangeren südlich liegen. Zudem solle sie viel Sanddorn-Saft trinken und auf den Verzehr von Geflügel verzichten. Um beim nächsten Mal einen Jungen zur Welt zu bringen, riet man früher den Frauen, die bereits ein oder mehrere Kinder zur Welt gebracht hatten, die Plazenta des zuletzt geborenen Kindes sofort unter einem Nussbaum zu vergraben. Diese fragwürdigen Methoden, mit denen sich angeblich das Geschlecht beeinflussen lassen soll, sind natürlich in keinster Weise wissenschaftlich fundiert.

Was sagt die Wissenschaft?

Ein paar wissenschaftlich fundierte Möglichkeiten, um das Geschlecht zu beeinflussen, gibt es neben diesen Ammenmärchen aber dennoch. Eine kleine Chance hast Du zum Beispiel mit der richtigen Ernährung:

  • Wenn Du zum Zeitpunkt der Zeugung auf Diät bist, Dich also kalorienarm ernährst, bringst Du mit einer Wahrscheinlichkeit von 56 Prozent ein Mädchen zur Welt.
  • Wer sich einen Jungen wünscht, darf hingegen zuschlagen.

Längere Zeit glaubte man außerdem, dass die richtige Stellung während des Geschlechtsverkehrs das Geschlecht beeinflussen könne. Demnach soll die Missionarsstellung zu einem Mädchen führen und Sex von hinten zu einem Jungen. Es hat sich aber herausgestellt, dass der Einfluss dieser Positionen auf das Geschlecht des Kindes verschwindend gering bis schlichtweg nicht vorhanden ist.

Nur wenige Eltern wollen das Geschlecht ihres Kindes beeinflussen.

Eine Frage des Zeitpunkts

Einige Wissenschaftler sind der Auffassung, dass der richtige Zeitpunkt der Zeugung wichtig ist, wenn Du das Geschlecht beeinflussen möchtest. Hier bezieht man sich auf den unterschiedlichen Fitnessgrad der Spermien: Samenzellen mit dem Y-Chromosom sind schneller als die mit dem X-Chromosom, haben dafür aber auch eine erheblich geringere Lebensdauer. Wenn der Sex also einige Tage vor dem Eisprung stattfindet, sterben sie zu früh ab und die „Mädchen“-Spermien haben freie Bahn. Folgende Methode soll zu 70 bis 75 Prozent zutreffend sein:

  • Wenn Du und Dein Partner Euch einen Jungen wünscht, solltet Ihr also möglichst kurz vor dem Eisprung miteinander schlafen.
  • Wenn Ihr Euch ein Mädchen wünscht, ist der Zeitpunkt für den Geschlechtsverkehr drei Tage vor dem Eisprung am besten geeignet.

Dass aber eigentlich der Zufall über das Geschlecht bestimmt, hat durchaus seinen Sinn: Ethische und moralische Gründe verbieten es hierzulande den Wissenschaftlern, auf das Geschlecht des Kindes Einfluss zu nehmen, denn man befürchtet dabei eine Tendenz zu den sogenannten „Designer-Babys“, deren Anlagen bereits im Voraus im Labor ausgewählt werden. In den USA ist es hingegen heute schon möglich, mehrere Embryonen „im Reagenzglas“ zu zeugen und später nur einen Embryo, der das gewünschte Geschlecht aufweist, in die Gebärmutter der Frau einzupflanzen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, für umgerechnet 2000 Euro die Spermien des Mannes nach X- und Y-Chromosomen filtern zu lassen. Auch diese Methode, mit der sich das Geschlecht beeinflussen lässt, ist in Deutschland bisher verboten. Ausnahmen gibt es, wenn bei den Eltern eine geschlechtsgebundene, vererbbare Krankheit besteht. Dann kann mit dem Einverständnis einer Ethikkommission das Geschlecht des Kindes vorselektiert werden, damit die Krankheit nicht weitervererbt wird.

Nur wenige Paare wünschen sich, das Geschlecht beeinflussen zu können

Interessant ist, dass – obgleich die Möglichkeit, das Geschlecht zu beeinflussen, in den USA besteht und auch in Anspruch genommen wird – laut einer Studie ganze 94 Prozent der Deutschen das Geschlecht ihres Kindes nicht ernsthaft beeinflussen würden, selbst dann nicht, wenn dies auf einfache und günstige Weise möglich wäre. Dem zugrunde liegt die Auffassung, dass Kinder schließlich bedingungslos um ihrer selbst Willen geliebt werden sollten, und nicht aufgrund ihrer Fähigkeiten, ihrer Augenfarbe oder ihres Geschlechts.

Früher versuchten Menschen, die Nachwuchs planten, mit den unterschiedlichsten Methoden, das Geschlecht zu beeinflussen, etwa indem sie den Geschlechtsverkehr nach der Richtung des Windes ausrichteten. Mittlerweile ist es mit verschiedenen wissenschaftlichen Methoden möglich, das Geschlecht zu beeinflussen, aus ethischen Gründen sind diese Vorgehensweisen hierzulande jedoch verboten. Wie siehst Du das? Würdest Du das Geschlecht Deines Kindes beeinflussen wollen?

Schwangere bekommen eher ein Mädchen, wenn…

In der Gebärmutter entwickelt sich in den ersten sieben Wochen nach der Empfängnis das Geschlecht des Ungeborenen, genetisch festgelegt ist es aber bereits ab der Empfängnis. Dabei hat die Natur es so eingerichtet, dass durchschnittlich etwas mehr Jungen als Mädchen geboren werden. Genauer kommen auf 105 männliche Babys 100 weibliche. Der Grund: Männer sind genetisch bedingt etwas weniger widerstandsfähig und haben zudem eine kürzere Lebenserwartung. Dank des kleinen Jungs-Überschusses wird dieses Defizit wieder ausgeglichen. Was die größere Anfälligkeit der XY-Chromosomen allerdings für jede einzelne schwangere Frau bedeutet, brachte jetzt eine aktuelle Studie der Columbia University in New York zutage, die 187 Schwangere untersuchte.

Stress wirkt sich auf die Geschlechtsentwicklung aus

So zeigte sich, dass ein durch körperlicher Stress erzeugter erhöhter Blutdruck bei 16 Prozent der untersuchten Testpersonen dafür sorgte, dass sich das Geschlechterverhältnis änderte. Auf neun Mädchen, die diese Frauen gebaren, kamen nur vier Jungen (Verhältnis 9 zu 4). Wer unter psychischem Stress litt (17 Prozent der untersuchten Schwangeren), brachte sogar mit einer Wahrscheinlichkeit von zwei zu drei ein Mädchen zur Welt. Die Forscher schlossen daraus: Stress, ganz gleich welcher Art, erhöhe die Wahrscheinlichkeit für ein Mädchen – da die anfälligeren Jungen abgehen, noch bevor die Schwangerschaft überhaupt erkannt wird. Andere Wissenschaftler hatten zuvor bereits festgestellt, dass bei kollektiven traumatischen Ereignissen die männliche Geburtenrate leicht zurückging. „Wie etwa bei der Ermordung Kennedys oder nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001“, erklärt die Hauptautorin der Studie Dr. Catherine Monk.

ANZEIGE

QUEEN ROSE U-förmiges Schwangerschaftskissen

✔️In verschiedenen Größen erhältlich
✔️Effektive Stützung des Körpers von Kopf bis Fuß
✔️Verbessert Ihren Schlaf

Auch interessant: Wie pflege ich meinen Babybauch richtig?

Stress erhöht das Risiko für Frühgeburten

Sich künstlichem Stress auszusetzen, nur weil man sich so sehr ein Mädchen wünscht, ist alles andere als eine gute Idee. Zum einen, weil – wie gesagt – das Geschlecht längst feststeht, zum anderen erhöhen seelische wie körperliche Belastungen laut den Forschern ebenso das Risiko für eine Frühgeburt. „Stress während der Schwangerschaft kann sowohl für Mutter als auch für das Baby schädlich sein“, betont Laura Berman, Assistenzprofessorin für Gynäkologie und Psychiatrie an der Feinberg School of Medicine. Selbst wenn neun Monate lang alles gutgehen sollte, steige dennoch die Wahrscheinlichkeit für eine postnatale Depression. Da Stress allerdings Teil des Lebens ist und sich nie ganz vermeiden lässt, empfehlen die Forscher, sich noch vor der geplanten Schwangerschaft zusätzliche soziale Unterstützung zu suchen. Dabei sei es unerheblich, ob es sich dabei um ein Familienmitglied oder eine Freundin handele – allein zu wissen, dass man nicht allein ist, sorge bereits für eine erhebliche innere Entlastung und damit Entspannung.

Die Forscher der Studie raten zudem, regelmäßig zu meditieren. Selbst kleinste Einheiten fördern die gesunde Entwicklung des ungeborenen Babys.
Foto: Getty Images

Auch interessant: Nabelbruch in der Schwangerschaft – gefährlich oder ganz normal?

In einer etwas älteren Studie aus dem Jahr 2008, welche unter anderem vom Fachmagazin „Scientific American“ zitiert wird, untersuchten britische Wissenschaftler ob und wie die mütterliche Ernährung das Babygeschlecht beeinflusst. Das überraschende Ergebnis: Teilnehmende Schwangere, die morgens regelmäßig Müsli verputzten, erwarteten mit einer 56-prozentigen Wahrscheinlichkeit einen Jungen. Das eigene Frühstück demnach auszurichten, schadet zumindest weder Mutter noch Baby. Allerdings ist die Studie auch umstritten. Darauf bauen sollte man also nicht. Und egal, ob Mädchen oder Junge, am Ende zählt doch: Hauptsache gesund!

About the author

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.