Geschichten zum geburtstag

Geschichten und Gedichte 

Alles zu seiner Zeit man spricht,
ob Sprüche, Reime oder gar ein Gedicht.
Es gibt vieles das an uns vorübergeht,
nicht alles man liest, der Geist versteht.

Doch ist der richtige Zeitpunkt gekommen,
der Verstand es in Besitz genommen.
Es bewegt uns dann eine gewisse Zeit,
sorgt für Frohsinn, Liebe und Heiterkeit.

Wir träumen, sind vom Glück ganz benommen,
man denkt dann nach und ist ganz versonnen,
und stellt fest: Alles geschieht zu seiner Zeit,
genau dann, wenn man ist bereit.

© Anatoly Tiplyashin – Fotolia.com

Weisheiten
Der überlistete Dieb
Wer bezahlt die Zeche
Der Schwur
Der geprellte Wirt
Die Büchse
Der Schneider von Burgund
Peter in der Fremde
Der gerechte Kadi
Zu gut gelebt
Der Übermaler
Der Wetterhahn
Löwenmacher
Karriere im Schrebergarten
Am Wege
Die Hoffnung
Lorbeer und Efeu
Was bleibt von uns
Vergebens
Der Esel
Bewaffneter Friede
Hund und Katze
Der Sack und die Mäuse
Selbstkritik
Die Teilung
Der kluge Schäferjunge
Die Wette
Wie sieht die Erde aus?
Ertappt
Guter Rat
Gefährliche Fliegenjagd
Schnelle Heilung
Schnelle Belehrung
Hänschen zieh das Käppchen ab
Der Schneidertraum
Drei Wünsche
Mittelalterliche Streiche
Eulenspiegel im Bienenstock
Die verlorene Zunge
Starker Tabak
Die Prinzessin auf der Erbse
Der Prahlhans
Der verzauberte Student
Die unheilvolle Pantoffel
Heimgeleuchtet
Die ehrlichen Leute
Das wohlfeile Mittagessen
Münchhausen auf dem Monde
Die Rätsel
Von Recht und Freiheit
Hans blas das Licht aus
Ei so lüg
Seltsames Rossfutter
Die Meisterproben
König Bauer
Der Wahrheit Lohn
Die sieben Esel
Die Schelme und der Müller
Etwas vom Anstand
Aufgeschnitten ist gelogen
Der Geizhals
Der gefoppte Teufel
Der Hasenkönig
Wozu das Gähnen geholfen
Aufgesessen
Der Schneider in der Hölle
Gleich u. gleich
Der friedliche Hahnrei
Eine Hasenjagd zu Wasser
Hans und der Großvater

Im Wechsel der Jahreszeiten
Im Frühling
Der Nachtigallenwinkel
Frühlingslied
November
Pfingsten
Regen und Sonne
Neues von Draußen
Frühlingslieder
Das Frühlingsmahl
Wenn der Frühling kommt
Gleich und gleich
O süße Mutter
Sommerfest
Der singende Eisenbahnzug
Herbst
Die Zugvögel
Der Vöglein Abschied
Blättlein Naseweis
Oktober
Die Diebe
Erziehung
Hans und die Spatzen

Wind und Wetter
Es regnet
Regenwetter in der Stadt
Ach, wer doch das könnte
Das Lüftchen in der Stadt
Der erste Schnee
Der Reif

In Haus und Hof
Jochen
Kater und Sperling
Die kleine Fliege
Der gescheite Schimmel
Wie das Perd zur Schule geht
Das Rind sonst und jetzt
Die Hausmaus
Mausekätzchen
Eine Hühnerwirtschaft
Der abgeblitzte Fuchs
Osterhase und Henne
Das Huhn und der Karpfen
Der Storch und die Kinder
Der Star von Segringen
Grashüpfer
Vom Hahn
Vom Hering
Das Schwein

Lustige und humorvolle Geschichten und Erzählungen
Der Schmetterling 1
Der Schmetterling 2
Der Schmetterling 3
Der Maulwurf
Der Traum
Bedächtig
Die Mücken
Gründliche Heilung
Der Einsame
Eduards Traum 1
Eduards Traum 2
Wankelmut
Der kluge Kranich
Die Entfettungskur
Der Greis und der Tod
Ein warmes Bad
Der Student aus dem Paradies
Billige Zeche
Die große Nase
Der gute und der schlechte Rechenmeister
Der schlaue Pater Küchenmeister
Bauer und Edelmann
Der Gescheitere
Das lange Band
Von der Eule zu Peine
Wie die Schildbürger in den Ruf der Narrheit kamen
Wie die Schildbürger einen Schultheiß wählten
Das Rathaus zu Schilda
Wie die Schildbürger den Kaiser empfingen
Der Krebs
Der Maushund in Schilda
Wie ein Fuchs den andern überlistet
Der Schneider im Himmel
Der überlistete Advokat
Doktor Allwissend
Redlich geteilt
Der Bürgermeister zu Hildesheim
Das Pferdeei
Das Schütteln
Die Gewohnheit und ihr Lohn
Die letzte Reise
Man kann es nicht allen Leuten recht machen
Das Hemd des Glücklichen
Der Schuss aus der Harke
Der ausschweifende Bauernsohn
Der lange Lorenz aus Rostock
Der bequeme Bettler
Der Schwabe und der Edelmann
Eigenlob
Weshalb sie den Nachtwächter nicht begraben wollten
Eine lustige Geschichte vom langen August
Ein Gerichtskuriosum
Floit du dinen Hummer
Löwe und Tiger
Das lebendige Echo
Er lässt sich nicht verblüffen
Der Großprahler
Ein Studentenstück
Das Stipendium
Meister Pfriem
Wünsche
Die große Rübe
Wie man Diebe fängt
Eile mit Weile
Eine merkwürdige Abbitte
Die Arche Noah
Der Heiner und der Brassenheimer Müller
Kannitverstan
Der kluge Richter
Der geheilte Patient
Die Wachtel
Der Zahnarzt
Die geprellten Räuber
Ruschenbusch im Examen
Eine feierliche Einladung
Die Vergeltung
Die probierten Streichhölzer
Alles mit Humor
Gedanken
Die Kümmel-Spekulanten
Widerspruch
Keinen Streit anfangen
Die Tücke des Objekts
Seekrank

Kleine Weisheitsgeschichten

Geschichten berühren Werte und wecken Ressourcen …

Jede gute Geschichte berührt. Umso mehr, wenn sie elementare Werte, die jeder von uns in sich fühlt, bewusst werden lässt und wenn sie zu spontanen Einsichten und Erkenntnissen führt.
Als Kinder haben wir viel Weisheit aus Märchen, Sagen und Parabeln gelernt. Dieser Prozess hört nicht auf, wenn wir erwachsen sind. Fast alle großen Bücher der Weltgeschichte, von der Bibel über die Bhagavadgita bis hin zum Tao Te King sind in Form von Metaphern, Geschichten und Gleichnissen verfasst. Leider finden wir oft in im Alltag kaum die Zeit, inspirative Geschichten zu lesen, darüber nachzudenken und daraus Gewinn für die Gestaltung unseres Lebens zu ziehen.

Gönnen Sie sich also häufiger mal eine kleine Auszeit, um sich von einer guten Geschichte berühren und auch inspirieren zu lassen. Beispielsweise mittels einer der nachfolgenden…

Als ich mich selbst zu lieben begann

Auf dem Markt

Auf der Durchreise

Autobiographie in 5 Kapiteln

Das Geheimnis der Zufriedenheit

Das Geheimnis des Glücks

Das Geheimnis des Lebens

Das Geschenk

Das Gewicht des Lebens

Das perfekte Haus

Das perfekte Herz

Das weiße Pferd

Der Axtdieb

Der Dankesbrief

Der Esel im Brunnen

Der Hammer

Der kleine Zirkuselefant

Der Mann auf der Insel

Der Miesepeter

Der mittlere Pfad

Der Reisbauer

Die beiden Krüge

Die blutende Leiche

Die drei Siebe

Die Insel der Gefühle

Die Lammkeule

Die perfekte Frau

Die schmutzige Straße

Die Senfkörner

Die Todesliste

Die Wünsche des Bauern

Ein Bild vom Frieden

Ein guter Mensch am Höllentor

Es liegt allein in Euerer Hand

Futter für ein Pferd

Gespräch auf der Fähre

Gewusst wie…

Glück im Unglück

Groll-Kartoffeln

Hoffnung und Zweifel

Ich sehe dich – und das reicht schon

Jeder Mensch ist dazu bestimmt, zu leuchten!

Keine Zeit

Piranha und Makrele

Schwertkampf

Spaziergang am Meer

Steine und Sand

Tempel mit tausend Spiegeln

Tue was du tust

Über die Erleuchtung

Vater, Sohn und Esel

Vergeltung

Vier Kerzen

Wer bist Du?

Wie man in den Wald hineinruft

Wir stricken unser Leben, jeden Tag ein Stück weiter

Zwei reisende Engel

Zwei Wölfe…

Eine handverlesene Sammlung von lustigen Geschichten, amüsanten Texten & witzigen Anekdoten. Nicht immer direkt aus dem Leben gegriffen aber überspitzt dargestellt um die Wirklichkeit und den Alltag zu überzeichnen. Sie enthalten lustige Anspielungen auf Alltagssituationen und gehen pointiert mit den Schwächen und Stärken unserer Welt um.
Zum Vorlesen, Lesen, Vortragen und Weitererzählen, ob nun per Email, Brieftaube, Fax, Posting, mündlich, als Plakat, …. — für Kinder, Erwachsene und Senioren. Viel Vergnügen!

Lustige Geschichten — Eine kleine aber feine Sammlung

Eine brillante & groteske Erzählung über den Kauf einer Bluse in einem „neumodischen“ Kaufhaus, bei der ein Neffe seine Tante begleitet. Vor etwa 100 Jahren geschrieben, aber nach wie vor aktuell (auch wenn die Geschichte etwas länger ist, es lohnt sich, sie zu Ende zu lesen).

Eine Parabel aus Afrika, in der ein gewiefter Dolmetscher den Konflikt zwischen einem Armen und einem Reichen Mann durch eine geschickte Übersetzung löst.

Eine skurrile Novelle über das Liebesleben, die Moral und die Justiz in einem bayrischen Dorf: Der Theodor-Verein — mit einem Seitenhieb auf die deutsche Vorliebe zur Vereinsgründung.

Ein ironisches Gedicht, über das komplizierte Verhältnis der Künstler zum schnöden Mammon: Der Maler Pablo Picasso schreibt an seinen Kunsthändler und beschwert sich über die schlechten Verkaufszahlen.

Kurze Lustige Geschichten

Badewanne & Stöpsel – Neulich im Irrenhaus

Während eines Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein Besucher den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob jemand eingeliefert werden muss oder nicht.
Der Direktor sagt: „Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne auszuleeren.
Der Besucher: „Ah, ich verstehe, und ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?“
Direktor: „Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen … Wünschen Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon?“

Gott und der Hauptgewinn … “

Moishe bittet jeden Abend vor dem Schlafengehen: „Ach Herr, mach dass ich gewinn Hauptgewinn in Lotterie!“
So geht das jahrein und jahraus. Moishe wird über die Jahre alt und klapprig, aber er bittet jeden Abend: „Herr, mach, dass ich gewinn Hauptgewinn in Lotterie!“
Eines Abends antwortet eine Stimme: „Moishe, gib mir eine Chance! Kauf dir ein Los!“

Deine Meise … “

Wladimir Klitschko zu „Aw: Welches Tier singt dieses Lied?“ in de.musik.sonstige
Karl-Theodor zu Guttenberg schrieb:
> Wenn ich morgens so gegen 4 Uhr dreißig aufstehe,
> höre ich immer wieder ein Tier singen.
> Etwa so: tireli de tirela, dudeldei die dudelda.
> Wer weiß, um welches Tier es sich handeln könnte?

Deine Meise.

Zwecklos … “

Wladimir Klitschko stellt sein Fahrrad vor dem Supermarkt ab und geht Einkaufen. Am Fahrrad hängt ein Zettel: „Diebstahl zwecklos! – Wladimir Klitschko“.
Als er zurückkommt, ist sein Fahrrad weg. Dafür liegt auf dem Boden ein anderer Zettel: „Verfolgung zwecklos! – Jan Ullrich“.

Von dem alten Mann der sich beim Zirkus bewarb … “

Ein kleiner Mann mit einem Spitzbart wartet im Vorzimmer einer Künstleragentur. Endlich wird er beim Direktor vorgelassen. Dieser thront in seinem Büro und raucht eine Zigarre.
Direktor: Was kann ich für Sie tun?
Kleiner Mann: Ich möchte mich gerne um einen Job bewerben.
Direktor: Ja, was können Sie denn?
Kleiner Mann: Ich kann Vögel imitieren.
Zirkusdirektor: Haben Sie eine Ahnung, wie viele Pfeifen hier jeden Tag reinkommen, die glauben, nur weil sie „Piep, Piep, Piep, …“ machen können, hätte ich jetzt einen Job für sie? Das letzte was ich brauche ist ein Vogelstimmen Imitator. Fort mit Ihnen!
Und da guckte der kleine Mann ganz traurig, öffnete das Fenster, und flog davon

Keine Zeit … um mich kürzer zu fassen “

Madame de Sévigné (1626 – 1696; französische Aristokratin), für ihre langen Briefe und deren hervorragenden Stil bekannt und berühmt, schloss einmal einen fünfseitigen Brief an ihre Tochter mit den Zeilen: „Ich bitte Sie, mein langes Schreiben zu entschuldigen. Stünde mir mehr Zeit zur Verfügung, dann hätte ich mich kürzer gefasst.“

Nicht … derselbe Horizont “

Oppositionsführer Erich Ollenhauer (1901 – 1963; SPD-Parteivorsitzender) in einer Bundestagsdebatte zu Adenauer: „Herr Bundeskanzler, seien Sie nicht so garstig zur Opposition, wir müssen alle unter demselben Himmel leben.“
Konrad Adenauer, an diesem Tag nicht bereit zurückzustecken: „Aber wir haben nicht denselben Horizont, Herr Ollenhauer.“

Umso schlimmer … für die Tatsachen “

Als der Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 – 1831; Vertreter des deutschen Idealismus) Dozent an der Berliner Universität war, machte ihn einer seiner Studenten darauf aufmerksam, dass er in seiner Vorlesung Folgerungen aus Tatsachen gezogen habe, die in dieser Form gar nicht vorhanden seien. Hegel meinte dazu nur: „Tja, das ist natürlich schlimm für die Tatsachen.“

Eigenwerbung … durch den Autor “

Das Erstlingswerk von Somerset Maugham verkaufte sich schlecht. Der Verleger tat auch wenig, um den Absatz zu steigern. Schließlich griff Somerset zur Selbsthilfe. Er ließeine Anzeige in die Zeitung gut platziert einrücken, die folgenden Wortlaut hatte:
„Junger Millionär, sportliebend, kultiviert, musikalisch, verträglicher, empfindsamer Charakter, wünscht ein junges hübsches Mädchen, das in jeder Hinsicht der Heldin des Romans von W. Somerset Maugham gleicht, zu heiraten.“
Eine Woche nach Erscheinen der Anzeige war die erste Auflage seines Romans vergriffen.

Wer … nicht an Wunder glaubt “

David Ben Gurion (geboren als David Grün 1886 in Polen; gestorben 1973 in Israel) wurde 1948 der erste Ministerpräsident des neuen Staates Israel. „Ihre Staatsgründung ist wirklich wie ein Wunder!“ sagte jemand auf der Feier zur Amtseinführung zu Ben Gurion.
„Wer nicht an Wunder glaubt“, sagte der Ministerpräsident, „der ist kein Realist.“

Berichterstattung … Relativ “

Nach dem 1931 sein Roman „Die Freistatt“ (engl. Sanctuary) erschienen war, erhielt William Faulkner (1897 – 1962 ) Post von einer Leserin, die ihn fragte, ob er denn tatsächlich die Menschen für so böse und schlecht halte, wie er sie in seinem Buch beschrieben hatte.
Faulkner antwortete ihr: „Die Menschen sind nicht schlechter, als sie es früher waren. Allerdings ist die Berichterstattung über ihr Tun und Lassen sehr vielbesser, ausführlicher und zuverlässiger geworden.“

Casanova … macht ein Gutes Geschäft “

Während einer Reise lernte Casanova einen Mann kennen, der fest davon überzeugt war, das Schwert zu besitzen, mit dem der heilige Petrus dem Malchus das Ohr abgeschlagen hatte (Johannesevangelium, 18,10–11; Verhaftung Jesus im Garten Getsemani). Die Mitreisenden bezweifelten, teils spöttisch teils argwöhnisch, den Wert der Reliquie.
Einzig Casanova erkannte das Malchus-Schwert als echt an und verkaufte dem Toren für tausend Zechinen die dazugehörige Scheide.

Ein alter Araber will seinen Garten umgraben um Kartoffeln zu pflanzen … E-Mail “

Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und schwach. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn, der in Paris studiert.
„Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn Du bei mir wärest, könntest Du mir helfen und den Garten umgraben. Dein Vater.“
Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail aus Paris:
„Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich ‚das Ding‘ versteckt. Dein Sohn Ahmed.“
Um 4 Uhr morgens erscheinen bei dem alten Mann die US-Armee, die Marines, das FBI, die CIA und sogar eine Eliteeinheit der Rangers. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab.
Am selben Tag erhält der alte Mann wieder eine E-Mail von seinem Sohn:
„Lieber Vater, ich bin sicher, dass der Garten jetzt komplett umgegraben ist und Du Kartoffeln pflanzen kannst. Mehr konnte ich nicht für dich tun. In Liebe, Ahmed“.

Holz sammeln … Winter “ Indianer

Zwei Indianer gehen zu ihrem Medizinmann und fragen ihn wie der Winter wird. Der hat selber keinen Schimmer, wirft aber ein paar Steine in die Luft und sagt:
„Es wird ein kalter Winter“.
Die Indianer gehen also Holz sammeln um sich auf den Winter vorzubereiten.
Am nächsten Tag kommen wieder einige Indianer und fragen ihn erneut, wie der Winter wird. Er wirft wieder die Steine in die Luft und sagt:
„Es wird ein kalter Winter“.
Die Indianer gehen auch in den Wald und sammeln noch mehr Holz.

Die nächsten Tage kommen weitere Indianer von anderen Stämmen, und fragen ihn wie der Winter wird. Jedes Mal wirft er die Steine und sagt:
„Es wird ein kalter Winter“
Nach einer Woche überlegt er sich, ob das auch stimmt, was er da erzählt. Deshalb ruft er beim Wetteramt an und fragt wie der Winter wird. Dort bekommt er zur Antwort:
„Es wird ein kalter Winter!“
Der Medizinmann fragt „Sicher?“
Das Wetteramt antwortet: „Ja klar, wir haben untrügliche Zeichen“
„Und welche?“ , fragt der Medizinmann. Das Wetteramt antwortet
„Die Indianer sammeln Holz wie die Verrückten.“

Django “ Monatskarte

Ein Busfahrer kommt mit seinem Bus an die Haltestelle. Mit tief ins Gesicht gezogenem Cowboyhut und einem breiten Mantel steigt Django in den Bus und sagt: „Django zahlt heute nicht!“
Der Fahrer zuckt erschrocken zusammen und winkt ihn nach hinten durch. Am nächsten Tag das gleiche Spiel: Der Bus hält an, Django steigt ein und sagt: „Django zahlt heute nicht!“

So ging es die erste Woche, die zweite Woche und dann musste der Busfahrer, hatte er gedacht, mal den Django ansprechen, schwarzfahren ist ja schließlich nicht die feine Art.
Also, beim nächsten Stopp fragt der Busfahrer: „Warum zahlt Django heute nichts?“ Darauf Django:“Django hat ´ne Monatskarte!“

Hier ist nochmal eine subjektive Auswahl der lustigen Geschichten dieser Seite (auch im regulären Menü dessen Untermenüs zu finden):

Der Chilitester – wenn einer eine Reise tut — etwas länger aber kräftig gewürzt mit Ironie und Sarkasmus

Scherz-Frage zur Mathematik: Wieviel ist 2×2 – und diesmal mehr als nur eine Antwort

Warum überquerte das Huhn die Straße? – Fiktive Antworten von berühmten Personen aus verschiedenen Fakultäten

Sie besitzen zwei Kühe – Wirtschaft einfach erklärt: Strategie einiger Gesellschaftsformen, Parteien und Unternehmen im Überblick!

Kleine Segelkunde – Auf dem Wasser ist eine eigene Sprache gebräuchlich

Dunkel war’s, der Mond schien helle – Kurzes Scherzgedicht

Gespenstische Illusion – Raffinierte Optische Täuschung

Wie bekommt man eine Giraffe in den Kühlschrank? – 4 kurze Fragen, die Ihren Humor und Ihren IQ testen (IQ-Test / Intelligenztest)

Leitfaden für Veröffentlichungen in der Wissenschaft — und ihre Bedeutung in der Wirklichkeit.

Meine beiden Liebsten: Die Elefantendame Aswita und das Baby Bona

Einmal im Dschungel Sumatra und man moeche nicht mehr hinaus

Von rechts nach links: Bona, Aswita und Ich

Von Elefanten, Orang Utans, Tigerspuren, Baerentatzen & reisenden Fluessen

Meine Fuesse streifen auf dunklem, feuchten Erdboden, ueber roetlichen, gelblichen oder ockerschimmernden Lehm oder Gras, unter dem sich zahlreiche Fussspuren von Wildschweinen, Antilopen, Rehen, Tapiren, Waranen und vielen weiteren Waldbewohnern abzeichnen. Auf dem Weg geht es bergauf, bergab, durch tiefen, dunklen Matsch, durch Baeche und vorbei an stillliegenden Seen in denen tausende kleine und bis zu 15 cm (oder sogar noch mehr?!) grosse Blutegel lauern. “How many Leeches do you have today”(Wie viele Blutegel hast du heute?)”Fortunately just one,but yesterday I had four” (Zum Glueck nur einen aber gestern hatte ich vier). Das fragten wir Freiwilligen uns oft gegenseitig, denn auch wenn man kleine Gewaesser vermied, die fiesen Tierchen finden trotzdem an deinen Koerper.

Zehn Minuten zu Fuss von unserem Camp entfernt entdeckten wir Tigerfussspuren. Der handgrosse Fussabdruck ebnete sich deutlich in dem dunklen, braunen Boden ein. Dem Pfad des Sumatra Tigers zu folgen war fuer mich ein unbeschreibliches Gefuehl, da wir ca 70 Meter weiter nochmals zwei Fussabdruecke fanden und seinen Sprung ueber einen kleinen Bach ausmachen konnten.

Sumatra Tigerfussspur

Werfe ich meinen Blick nach oben, weht mir ein sanfter, kuehler Wind um die Ohren und laesst die dichten Blaetterdaecher zu der Musik aus Vogelgezwitscher, Insektengeraeuschen, Affenklaengen und Vogelgezwitscher rauschen. Manchmal scheuchen wir Bueffelherden auf, welche mit Gebruell im Blaetterdickicht verschwinden.

Mein Mahout Tuhir versuchte mich in die Flora und Fauna seines Arbeitsplatzes einzufuehren und lehrte mich ueber zahlreiche Baumnamen und essbare Fruechte. Dicke, orangene, handballgrosse Fruechte hingen wie Aepfel an einem riesigen Baum, doch diese sind gefaehrlich. Blaetter, die zu Gemuese gekocht werden koennen, streifen meine Haut und wir finden Baerenkratzspuren in Baumstaemmen. Gerne haette ich die Spuren nochmals gesehen, um sie zu fotografieren. “Natuerlich, kein Problem”,meinte Tuhir, mein Mahout und als wuerde er genau wissen wo, fand er am naechsten Tag neue Abdruecke einer Baerentatzte im Baumstamm. Faszinierend, dass an dieser Stelle, an der ich nun stand, sich einst ein Baer aufhielt.

Elephantenworkcamp (PLG Seblat in Putri Hijau, North Bengkulu)

Nach der funfstuendigen, rasanten Autofahrt von Bengkulu in Westsumatra ueber holprige und kurvige Strassen und Wege vorbei am Ozean, durch kleine Doerfer, Kautschuk-und Palmoelplantagen und dichte Waelder, mussten wir noch mit einem schmalen Langboot den stark stroemenden Fluss ueberqueren in dem wir von nun an zweimal am Tag die Elefanten badeten.

Plantage

Das Camp liegt auf der anderen Seite des Flusses auf einem Berghuegel mit Sicht auf einen dichten gruenen Teppich bis zum Horizont. Kleine, einfache, verschiedenfarbig bestrichene Holzhaeuser, unsere Unterkunft fuer die naechsten Tage, blicken auf das Tal hinab, wo man morgens Bueffel, Wildschweine, Kuehe und natuerlich Elefanten sah. Hinter dem Haus waren die Affen, Gibbons und Lizarde nicht fern. Ein paar Studenten forschten ueber die Vogelvielfalt in unserer Umgebung. Kurz: Wilkommen im Dschungel Sumatras!

Jeder der 10 Volunteere aus Schweden, Frankreich, Tschechien, Indonesien und Hong Kong begleiteten taeglich deren zugeordneten Elefanten mit seinem Mahout. Der Mahout ist der Mann,welcher eine innige Beziehung zu dem Elefanten hat und dieser so auf seine Befehle und Kommandos am besten reagiert. Auch wir Volunteere haben viele Kommandos auf Indonesisch gelernt, um mit den Elefanten kommunizieren zu koennen.

Mein Mahout heisst Tuhir, jeden Monat vom 1.bis zum 16. Lebt er in dem Camp und kehrt dann bis zum naechsten Monat zu seiner Familie nach Hause. Er pflegt schon seit vielen Jahren Aswita, eine grosse,schlanke, graue Elefantendame. Braune Flecken und Kreise schmuecken ihre Stirn und mit den Ohren wedelt sie, um sich etwas kuehle Luft zusufaechern. Um Insekten zu vertreiben besitzt sie einen Schwanz, der am Ende dicke, schwarze, ca 15cm lange Haare hat, welche wie ein zweiseitiger Kamm angeordnet sind.

Aswita kam in das Conservation Center, da sie immer wieder in die Naehe der Doerfer lief,um sich in den Plantagen zu ernaehren. Durch intensive Waldrodung und Ausbreitung des Menschen (Palmoelplantagen(!)), werden die Lebensraeume fuer Elefanten, Tiger, Nashoerner und Orang Utans immer kleiner. Fuer die Menschen in den Doerfern und die Bauern ist sie eine Bedrohung, da sie nicht nur die Ernte auffrisst. Aswita hat eine Adoptivtochter, sie nahm die damals kleine, ausgehungerte und kranke Bona als ihr Baby auf. Bonas Eltern starben in den Palmoelplantagen und auch Bona waere, da sie auf sich alleine gestellt war, beinahe umgekommen. Nun ist sie zwei Jahre alt und ein froehlicher,selbstbewusster Wonneproppen. Da sie noch kaum trainiert wurde, kann sie recht gefaehrlich werden, da sie ziemlich stark und schwer ist. Aus diesem Grund musste auch ich oft meine rechte Hand heben und dominant “Diam” (still, stehen) rufen.

im Elefanten Conservation (Naturschutz&Erhaltung der Tierarten) Workcamp

Punkt halb 6 Uhr mussten wir schnell die Milch fuer Bona zubereiten, denn ein bisschen zu spaet konnte sie ziemlich ungemuetlich werden, so hat sie doch ein ausgesprochenes Gefuehl fuer die Zeit.” Guten Morgen Aswita, Guten Morgen Bona, Mandi dulu!”(Zuerst ein Bad). Mit dem Befehl “duduk” setzt sie sich, damit ich auf ihren Ruecken klettern kann (ist immer noch recht hoch) oder mit dem Befehl “angkat” knickt sie ihr Vorderbein, sodass ich mich mit einem Fuss darauf stellen kann. Um auf ihren hohen Koerper steigen zu koennen fehlt noch “tinggi”, damit sie ihren Fuss weiter nach oben hebt und ich wie auf einem Aufzug ein Stueck weiter nach oben gehoben werde. Mit dem anderen Fuss kann ich nun auf ihren Oberschenkel steigen und mein Bein auf ihren schlanken, staubigen Ruecken schwingen. Um sich vor Insekten zu schuetzen, werfen sich die Elefanten oft Erde und Staub auf den Ruecken oder Bona schleift ihren beachtlichen Koerper an einem erdroten Lehmhang.

Auf dem Ruecken von Aswita stapfen wir den Hang hinab zum Fluss, der erfrischend kuehl um ihren grossen Koerper sprudelt. Von ihrem Ruecken aus versuche ich sie so gut wie moeglich abzuschrubben und auch Bona, geschuetzt vor der starken Stroemung im Schatten von Aswita, wird von mir gebadet. Anschliessend laufen wir in die Tiefen des Dschungels bis zu einer schoenen Stelle, wo die beiden bis zum Mittag bleiben duerfen. Am Anfang dachte ich, dass solche hohen Haenge aus glitschigen, nackten Lehmboden unmoeglich zu besteigen sind. Doch beachtlicherweise sind Elefanten auf ihren platten, tellerrunden Fuessen unglaublich standhaft. Geht es bergab,wenden sie eine faszinierende Weise an: Langsam schreiten sie mit ihren Vorderfuessen, bevor sie ihre Hinterfuesse abknicken und so ein kleines Stueck auf den Knien rutschen. Das Rutschen ist jedoch keinesfalls unkontrolliert, sondern geschieht sanft, ruhig und kontrolliert waehrend wir auf ihrem Ruecken sitzten.

Zurueck ins Camp ging es zu Fuss, wo mir jedes Mal noch genug Zeit blieb, die Natur um mich herum zu geniessen. Nach einem Mittagessen und Englischunterricht fuer die lokalen Leute traten wir wieder in den dichten Dschungel. Auf dem Ruecken von Aswita durchwateten wir den stroemenden Fluss nach einem Bad zusammen mit Bona, die sichtliche Schwierigkeiten hat, den starken Stroemungen standzuzhalten, obwohl sie doch schon mehrere hunderte Kilo auf die Waage bringt. Auf der anderen Seite des Flusses holen wir jeden Tag Futter fuer die beiden oder wir schneiden Kinggrass fuers Abendessen. Im Camp angekommen, machen wir die Umgebung noch sauber, bevor wir uns eine erfrischende (indonesische 😉 Dusche verdient haben.

Dramatik im Fluss und ich mittendrin: Wenn ein Elefantenbaby beinahe ertrinkt

Nach ein paar regenreichen Tagen war der Fluss besonders tief und reissend. Zu Beginn erschien es, als koenne Bona im Schatten von Aswita neben uns schwimmen, doch ploetzlich wurde die Stroemung immer staerker und Bona wurde gefaehrlich weit weggetrieben und immer wieder unter Wasser gezogen. Fest klammerte ich mich an Aswitas Ruecken fest, denn auch sie wurde von dem Fluss mitgetrieben. Panisch fing sie an laut zu trompeten und wurde schneller, da sie grosse Angst um Bona hatte. Irgendwie schaffte es mein Mahout Aswita schneller in Richtung Bona zu treiben und ich spuerte wie Aswita in diesem Moment ihre ganzen Kraefte sammelte, um ihr Kind zu retten. Schliesslich konnten wir Bonas Ruessel packen und sie aus dem Fluss zerren. Geschwaecht und erschopeft konnte sich Bona kaum noch aus dem seichten Wasser heben. Das Gefuehl, wie die Sorge von Aswita schwand spuerte ich bis zu mir nach oben waehrend die geschwaechte, schwankende Bona immer noch vergeblich versuchte den mikrigen Hang hinaufzulaufen. Unglaublich, was fuer eine dramatische Situation ich auf dem Ruecken Aswitas erlebt hatte. Danach hatten sich beide das Essen auf der Insel im Fluss sehr verdient.

Auf dem Ruecken eines Elefanten

Der Weg sieht nicht nur so steil aus, er war es auch.

Der schlanke Ruecken Aswitas kann auf Dauer ziemliche Schmerzen bescheren, weshalb wir auf dem eintaegigen Dschungeltrek ein Kissen zum Schutz vor der knochigen Wirbelsaeule nahmen. Wir reiteten nicht mit den Elefantensatteln, da diese nicht gut fuer die Elefantenruecken sind. Auf dem Elefantenruecken kann man sehr viele verschiedene Positionen einnehmen, doch am gemuetlichsten ist es vorne auf dem Kopf oder im Nacken. Das hoert sich vielleicht brutal an, ist aber eine gute Stelle, von der aus man dem Elefanten Kommandos gibt. Es ist ein wunderschoenes Gefuehl vorne auf dem Kopf zu sitzen, die Beine baumeln zu lassen, und die entspannte, an Graesern knabbernde Aswita unter sich zu wissen und einfach in die weite Savanne oder den tiefen Dschungel zu blicken. Empfehlenswert ist auch einach den Oberkoerper auf den Kopf zu legen und die Arme herunterhaengen zu lassen. Unheimlich entspannend, wenn man in dem Moment noch leicht nach links und rechts geschaukelt wird. Man muss einfach alle Moeglichen Positionen ausprobieren und seine angenehmste finden, so sitzt Tuhir manchmal mit dem Ruecken nach vorne auf ihr und ich frage mich,wie er sich auf ihrem Kopf so selbstsicher halten kann.

Wenn man doch mal absteigen will

Meistens setzte sich Aswita auf den Boden und ich konnte an ihrem Bauch herunterrutschen, manchmal senkte sie aber auch ihren Kopf nach vorne und ich durfte an ihrem Russsel herunterrutschen! Eine sehr lustige Erfahrung und man muss ein bisschen aufpassen, dass man sicher auf den Fuessen landet.

Gunung Leuser Nationalpark in Nordsumatra bei Bukit Lawang

Von Bukit Lawang aus ging es mit einem kleinen Rucksack in den dichten Dschungel. Zusammen mit dem hier aufgewachsenen Guide Thomas, zwei Deutschen und einer Daenin sollte es fuer zwei Tage und eine Nacht in den Dschungel gehen.

Thomas Leaf Monkey

Wie erhofft war der Weg abenteuerreich und keinesfalls ein gemuetlicher Spaziergang auf geebneten Wegen. In gebueckter Haltung durch Lianenschlingen, klettern ueber umgefallene Baeume, ueber rutschigen, feuchten Untergrund, zahlreiche Abhaenge ging es hinauf und wieder herab und man musste wirklich geschickt sein, um nicht oefters auf das Hinterteil zu fallen und sich einen lehmigen, braunen Beweisfleck abzuholen. Geschickt suchte sich Thomas den Weg durch den Dschungel und hielt sich an Geraueschen des Urwalds und verlassenenen Orang Utan Nestern, um die Affen aufzuspueren.

Affentheater im Dschungel: Thomas Leaf Monkeys, Gibbons, Orang Utans,..

Gibbon

Zahlreiche Affenarten konnten wir beobachten und selbst Tomas war hin und weg als wir so viele Gibbons viele viele Meter ueber uns entdeckten. Aufgeregt ahmte er die Gerauesche nach und folgte ihnen weiter durch den Dschungel, waehrend er uns verriet,dass einst ein Kamerateam hier 5 Tage naechtigte, um die Gibbons zu filmen. Damals waren sie leider erfolglos. Die schwanzlosen Gibbons haben eine ganz besonders flinke Art sich durch die Baumwipfel zu bewegen mit ihren langen, flauschigen, hellbraunen Armen. Sie koennen sich so schnell durch die Baumwipfel hangeln, dass es aussieht als wuerden sie fliegen.

Da die Regenzeit schon begonnen hat, seien die Tiere im Urwald noch viel aktiver und das wurde auch bald bestaetigt als wir einen aelteren, beachtlichen Affenmann mit seinen 80kg oben in einem Baum genuesslich essen sahen. Nur hunderte Meter von ihm entfernt, obwohl Orang Utans eigentlich Einzelgaenger sind, pflanzten sich ein Paerchen fort. Uns wurde verraten, dass die Weibchen oft zu dem Sex von den Maennern gezwungen werden und auch diese jammerte und quickte leider eher ungluecklich oben in den Baumwipfeln. Wir koennten unser Glueck nicht fassen als wir nach weiteren Stunden durch tiefes Gestruepp ein Orang Utan Baby sahen, dass sich mit seinen langen, geschickten Armen durch die Wipfel schwang. Nein, eigentlich nicht schwang, Orang Utans lassen sich auf den Aesten wie auf einem Boot treiben: Mit ihrem Gewicht biegen sich die Aeste bis zum naechsten Baum, wo sie sich dann wieder festhalten und weitergleiten. Bewundernswert, dass sich die Aeste nur biegen und nicht knicken, bei den 40kg bis 80kg schwerden Dschungelmenschen. (Indonesisch: Orang=Mensch, Utan=Wald).

Dort nahmen wir unser Bad am Nachmittag

Kurz vor unserem Camp stapften wir durch einen kleinen Bach und suchten die nicht glitschigen, bemoosten Steine fuer einen sicheren Stand aus. Schliesslich kletterten wir an einer kleinen Steinwand neben unserer “Dusche” fuer diesen Abend herunter, naemlich einem kleinen Wasserfall, bevor wir in unserem Camp ankamen. Hier warteten schon aus Holz und Plastikplanen gebaute Zelte auf uns. Zwei Warane beobachteten uns, wie wir verschwitzt und uebergluecklich eine der angenehmsten Baeder im kleinen Wasserfalls inmitten von gruenen Blaetterdaechern nahmen.

Ich hoffe die Schoehnheiten des Dschungels mit seiner Vielfalt kann noch auf Ewigkeit erhalten werden.

Das ist eine Mitmachgeschichte, bei der man gut zuhören und ganz stark aufpassen muss. Denn immer, wenn in dieser Geschichte das Wort Löwe vorkommt, brüllst du bitte auch wie ein Löwe. Brüll mal: Uaaaaah! Nochmal: (____)

Sehr gut. Also bei LÖWE brüllst du und bei DSCHUNGEL klatschst du zweimal. Versuchen wir das mal:

Kannst du dir vorstellen, dass der Löwe (____) eigentlich mit der Katze verwandt ist? Der lieben kleinen Hauskatze? Wenn du dir sein Gesicht auf einem Bild mal genau anschaust, kannst du die Ähnlichkeit bestimmt erkennen. Der LÖWE (____) ist allerdings eine sehr gefährliche Raubkatze, alle Tiere im Dschungel (____) haben Angst vor ihm.

Achtung, jetzt wird es schwieriger, es kommen noch weitere Geräusche dazu: Die Geschichte geht weiter und immer wenn das Wort SCHLANGE vorkommt, machst du „tssssss“ probier das mal. „tsssss“(____). Super! Und gleich noch was: wenn das Wort SPINNENSCHLEIM vorkommt, findest du das sicher ganz eklig und rufst „iiiiiiih“. Mach mal „iiiiiiih“ (____). Wiederholen wir mal alles: Bei Löwe „Uaaaaah!“, bei Dschungel „2x Klatschen“, bei Schlange „tsssssss“ und bei Spinnenschleim „iiiiiiiiiih“!

Sehr gut machst du das! Eine letzte Aufgabe kommt noch dazu. Und zwar die Bananen. Bananen sind lecker, findest du nicht? Also: immer wenn das Wort BANANE vorkommt, machst du ein genüssliches „mmmh“, ok? Probier das mal: „mmmmh!“ Noch einmal: (____).

Alles noch einmal wiederholen: Bei Löwe „Uaaaaah!“, bei Dschungel „2x Klatschen“, bei Schlange „tsssssss“, bei Spinnenschleim „iiiiiiiiiih“! und jetzt noch bei BANANE „mmmmh!“

Zusammenfassung:

Löwe: Brüllen
Dschungel: 2x Klatschen
Schlange: tsssssss
Spinnenschleim: iiiiiiiiiihhhh
Bananen: mmmh

Elefant Kissen als Nestchen 40cm x 34cm Design: Gute Nacht Grau

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Der Geburtstag ist für jedes Kind etwas ganz Besonderes. Ein schöner Brauch, um den Ehrentag mit Kindern zu gestalten ist es Geburtstagsgeschichten vorzulesen.

Hier haben wir Links zu kurzen und längeren Geschichten für Geburtstagskinder gesammelt:

Geburtstagsgeschichten für Kinder (Sammlung)

  • Lilly wünscht sich zu ihrem 6. Geburtstag nichts sehnlicher als ein Pony. Warum sie kein Pony bekommt und es aber trotzdem ein tolles Geburtstagsfest wird, kannst du hier lesen ➔ Geburtstagsgeschichte: (K)ein Pony zum Geburtstag
  • Der kleine Elefant Tuju bereitet voller Eifer seinen Geburtstag vor, den er mit seinen Freunden im Dschungel groß feiern will. Er verschickt Einladungen, sammelt Essen, fegt den Dschungelboden, baut Bänke und Tische für die Gäste und sogar ein Blätterdach, falls es regnen sollte. An seinem großen Tag ist er dann so erschöpft, dass er sich zum Ausruhen kurz hinlegt und prompt einschläft. Er wird doch nicht etwa seinen Geburtstag verschlafen? ➔ Die ganze Geschichte von Tuju gibt es bei familie.de
  • Sina hat Geburtstag. Doch ausgerechnet an diesem Tag streitet sie sich mit ihrem besten Freund Fredy. Ob sie sich noch rechtzeitig vor der Geburtstagsfeier vertragen? ➔ Lies die Geschichte hier
  • Kasperletheater zum Geburtstag: Das Geburtstagsgeschenk von Nina wird geklaut. Doch das Kasperle ist zur Stelle, um den Dieb zu finden. ➔ Das Kasperletheater wird den Kindern mit Puppen vorgespielt. Es kann auf den jewiligen Namen des Geburtstagskindes angepasst werden.

Geburtstagsgeschichten zum Anhören

Von Pixi gibt es eine CD mit Geburtstagsgeschichten zum Anhören:

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Kindergeburtstag feiern

Du willst deinen Geburtstag mit deinen Freunden feiern?

In unserer Rubrik Kindergeburtstag findest du Ideen zu Mottopartys, Essen, Deko, Spielen und mehr. Und natürlich dürfen auch Geburtstagsgeschichten nicht fehlen.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Pferdegeburtstag? Oder einer bunten Dschungelparty? Wer es spannend mag, wird bei einem Detektiv Geburtstag auf seine Kosten kommen.

Die Geschichte des Geburtstags

Seit wann feiern wir eigentlich Geburtstage?

Zum Jahrestag gehört heutzutage für die meisten Menschen ein Fest oder eine kleine Feier.

Das war jedoch nicht immer so! In früheren Zeiten wussten viele Menschen nicht einmal wann sie Geburtstag hatten.

Zwar gibt es Überlieferungen, dass bereits im alten Ägypten Feiern anlässlich des Geburtstags stattfanden. Jedoch waren das die Pharaonen, die ihre Macht demonstrieren wollten.

Zu Zeiten der alten Römer und Griechen sowie im Mittelalter wurde statt dem Tag der Geburt eher der Namenstag bzw. der Tag eines Schutzheiligen gefeiert.

Seit der französischen Revolution wurden zunehmend auch die Geburtsdaten der einfachen Leute erfasst. Damit war die Grundlage für das Feiern des eigenen Geburtstags gelegt.

Es entwickelten sich Bräuche wie zum Beispiel die Geburtstagsgeschenke, der Geburtstagskuchen, das Anzünden von Kerzen oder das Singen eines Geburtstagslieds. Auch das Lesen von Geburtstagsgeschichten für Kinder ist ein schöner Brauch, der z.B. in manchen Kindergärten praktiziert wird.

Weitere Kindergeschichten

  • Muttertagsgeschichten – Warum nicht mal zum Muttertag den Spieß umdrehen und einfach mal der Mama eine Geschichte vorlesen?
  • Englische Kindergeschichten – Mit diesen Geschichten kannst du deine Englischkenntnisse verbessern.
  • Detektivgeschichten – Hier kannst du miträtseln und knifflige Fälle lösen.

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