Geburtstermin rückwärts rechnen

Die Zeit der Befruchtung kannst du ganz leicht mit dem Geburtstermin oder dem Geburtstag berechnen. Dabei solltest du beachten, dass nur ca. 5% aller Babys zu dem vom Zeugungsrechner errechneten Zeugungsdatum gezeugt wurden. 90% aller Kinder wurden innerhalb von zwei Wochen vor und nach diesem Termin gezeugt: Das heißt innerhalb des vom Zeugungsrechner berechneten Zeitraums. Ein früherer Zeugungstermin ist sehr unwahrscheinlich. Bei Frühgeburten liegt die Zeugung mehr als zwei Wochen nach dem errechneten Zeugungsdatum.

Der Zeugungsrechner kann die Empfängnis anhand des Geburtstermins oder anhand des Geburtstages berechnen. Ein exaktes Berechnen des Zeugungsdatums ist nicht möglich. Dafür gibt der Zeugungsrechner mit hoher Wahrscheinlichkeit den Zeitraum der Befruchtung an.

Die Berechnung des möglichen Zeugungszeitraums erfolgt online in 2 schnellen Schritten:

  1. Gib den Geburtstag oder den Geburtstermin ein.
  2. Lass dir den möglichen Zeitraum der Zeugung anzeigen.

Du suchst einen Stichtag Rechner und willst den Geburtstermin online berechnen? Dann nutze unseren Geburtsterminrechner!

Geburtstermin berechnen Wann kommt dein Baby?

Mit unserem kostenlosen Geburtsterminrechner kannst Du schnell und einfach den Geburtstermin Deines Babys berechnen. Du kannst den voraussichtlichen Geburtstermin entweder anhand deiner letzten Periode oder anhand des Zeugungstags (der Tag an dem Du fruchtbar warst und unverhüteten Sex hattest) berechnen.

Direktlinks zu den vier Rechnern von Geburtstermin-berechnen.net
Geburtstermin berechnen
anhand deiner
letzten Periode
Geburtstermin berechnen
anhand des Zeugungstags
Fruchtbarkeitsrechner /
Eisprungrechner /
Ovulationsrechner
Zeugungsterminrechner
anhand des errechneten Geburtstermins
(Wann war die Zeugung bzw. der Zeugungssex?)

Du möchtest wissen wann dein Baby voraussichtlich das Licht der Welt erblickt und wie sich im Verlauf der Schwangerschaft dein Kind in deinem Bauch entwickelt? Oder bist Du noch nicht schwanger, möchtest es aber werden und möchtest deine nächsten fruchtbaren Tage wissen?

Geburtstermin berechnen

Auf Geburtstermin-berechnen.net kannst du ermitteln, ob du schwanger bist, und wenn ja in welcher Schwangerschaftswoche und in welchem Schwangerschaftsmonat.
Zudem geben wir dir Informationen über einen typischen Schwangerschaftsverlauf. Deinen persönlichen Schwangerschaftskalender erhälst du direkt automatisch wenn du einen unserer beiden Schwangerschaftsrechner benutzt.

Unsere Schwangerschaftsrechner

Du kannst deinen Geburstermin auf dieser Seite auf zwei verschiedene Arten ermitteln.

Zudem erhälst du sofort die wichtigsten Informationen zu deinem Schwangerschaftsverlauf und es wird dein persönlicher Schwangerschaftskalender erstellt.

1. Berechnung anhand deines Zyklus und deiner letzten Periode. Dazu musst du den ersten Tag deiner letzten Regelblutung sowie deine durchschschnittliche Zyklusdauer angeben.

=> zum Geburtsterminrechner anhand der letzten Periode

2. Du weißt den Tag der Zeugung? Dann rechne mit diesem Rechner.

Wie berechnet sich der voraussichtliche Geburtstermin?

Wenn Du wissen möchtest, wann Dein Nachwuchs voraussichtlich das Licht der Welt erblickt, kannst Du den Geburtstermin ganz einfach und schnell berechnen.

Gut zu wissen!

Normalerweise vergehen zwischen Zeugung und voraussichtlichem Geburtstermin 267 Tage. Mit dieser Formel kann man ganz leicht den voraussichtlichen Geburtstermin berechnen.

Ist das genaue Datum der Zeugung nicht genau bekannt, wird der zu erwartende Geburtstermin anhand der üblichen Zykluslänge und des ersten Tags der letzten Periode berechnet (Naegele-Regel).

Mit unserem Geburtstermin-Rechner kannst Du einfach und schnell den wichtigsten Tag in deinem Leben ermitteln.

Den Geburtstermin berechnest Du wie folgt:

Zähle zum ersten Tag deiner letzten Menstruation eine Woche dazu. Sollte der erste Tag der letzten Regel zum Beispiel der 1. August sein, ergibt sich hieraus der 8. August
Nun ziehe drei Monate ab und schon hast den Geburtstermin. Die Berechnung beruht auf einer regelmäßigen Menstruation.

Es gibt allerdings Faktoren, die den Geburtstermin beeinflussen. Frauen, welche die Pille absetzen, haben in den folgenden Monaten häufig einen unregelmäßigen Eisprung. Andere wiederum haben nach dem Absetzen eine sehr unregelmäßige oder gar keine Menstruation. Werden diese Frauen trotz Ausbleiben der Menstruation schwanger, müssen sie um den Geburtstermin zu berechnen, eine oder zwei Wochen dazu zählen, in manchen Fällen auch mehr.

Wie berechnet der Arzt den Geburtstermin?

Den exakten Geburtstermin kann zwar niemand genau festlegen, der Arzt oder die Hebamme ist aber in der Lage, den Termin stark einzugrenzen. Die Schwangerschaft startet am ersten Tag der letzten Menstruation, auch wenn die Empfängnis erst rund zwei Wochen später erfolgt. Rechnerisch bist Du also zu dem Zeitpunkt, an dem Du schwanger wurdest, schon in der dritten Schwangerschaftswoche. Bis Dein Baby das Licht der Welt erblickt, vergehen ungefähr 40 Wochen.

Kann der Arzt den berechneten Geburtstermin sicher bestätigen?

In der neunten bis zwölften Schwangerschaftswoche kann der Frauenarzt mit einer Ultraschall-Untersuchung mit relativer Sicherheit den Geburtstermin bestimmten. Mithilfe der Entwicklungsdaten und der Größe des Embryos kann der Zeitpunkt der Geburt ziemlich genau festgestellt werden. Letztendlich halten sich aber nur wenige Babys an den errechneten Geburtstermin, rund 75 % der Babys kommen drei Wochen vor oder nach dem berechneten Datum zur Welt.

Anzeichen einer Schwangerschaft

  • Spannung in der Brust, die stärker ist als vor der Menstruation
  • Verstärkter Ausfluss
  • Menstruationsähnliche Bauschmerzen
  • extreme Müdigkeit, auch tagsüber
  • Kreislaufprobleme
  • Übelkeit am Morgen, eventueller Brechreiz am Tag
  • Ekel vor bestimmten Gerüchen und Speisen
  • Heißhunger
  • Grundloses Weinen
  • Launenhaftigkeit

Welche Faktoren dazu führen das ein Baby früher oder später kommt?

Es ist wissenschaftlich noch nicht geklärt, welche Faktoren eine Geburt auslösen. Es scheint aber so, dass bestimmte Hormone, welchen in den Nebennieren des Babys gebildet werden, als Signal fungieren, auf das die Mutter reagiert. Zwischen Kind und Mutter wandern große Mengen an Hormonen hin und her. Hormonelle Veränderungen werden vom Gehirn der Mutter registriert und der Botenstoff Oxytocin wird ausgeschüttet. Hierdurch zieht sich die Gebärmutter zusammen und Wehen entstehen. Die Prostaglandine, das sind andere Botenstoffe, machen das Gebärmutter-Bindegewebe weicher, wodurch sich der Muttermund öffnen kann.

Bereits ab der 25ten Schwangerschaftswoche treten Übungswehen auf. Trotzdem der Bauch dabei anspannt, sind diese Wehen schmerzlos. Erst die Senkwehen am Ende der Schwangerschaft lassen das Baby tief in das Becken der Mutter sinken. Im letzten Schritt wird das Kind dann durch die Presswehen aus dem Körper geschoben.

Stress kann die Geburt verzögern

Bei Tieren kann man beobachten, dass wenn sie bei der Geburt gestört werden, die Wehen eine zeitlang aussetzen. In manchen Fällen dauert es sogar einen Tag, bis die Geburt erfolgt. Bei Menschen ist es ähnlich, steht der Körper unter Stress, lässt der Nachwuchs auf sich warten. Das ist eine Schutzfunktion, damit die Entbindung in Ruhe angegangen wird.

Komplikationen während der Schwangerschaft

Die meisten Schwangerschaften verlaufen zwar ohne Komplikationen, es gibt aber auch Fälle, in denen das Baby früher geholt werden muss. Bei Mehrlingsgeburten beispielsweise wird der Frauenarzt die schwangere Frau noch intensiver beobachten. Kontrolliert wird unter anderem der Platz, den die Kleinen zur Verfügung haben, das Wachstum und die Versorgung im Mutterleib. Liegen Störungen vor, empfiehlt der Gynäkologe oftmals eine frühere Entbindung.

Wie lange sollte man warten?

Sind die 40 Wochen vorbei, haben viele Frau Angst, dass das Baby nicht mehr richtig versorgt wird. Aber ab wann ist es sinnvoll, die Geburt anzuregen? Eine Überschreitung des Geburtstermin ist meistens kein Grund zur Sorge. Schwangerschaften, die bis zu 42 Wochen andauern, sind durchaus normal.

Muss die Geburt eingeleitet werden, erfolgt dieses in der Regel mithilfe von Prostaglandinen, durch die der Gebärmutterhals nachreift. Verabreicht werden diese als Tampon in der Scheide, Tabletten oder Gel. Ist der Muttermund schon weich genug, erhalten die schwangeren Frauen einen Wehentropf mit Oxytocin. Durch die Geburtseinleitung werden die natürlichen Geburtsvorgänge imitiert. Allerdings sagen viele Frauen, dass die Wehen intensiver sind und sich anders anfühlen. Das kann aber auch daran liegen, dass die Frauen die ganze Zeit liegen müssen und intensiv überwacht werden. Dazu kommt, dass die Wehen durch das Oxytocin oft sehr plötzlich beginnen.

Bei einer eingeleiteten Geburt müssen mehr vaginale Untersuchungen durchgeführt werden, was für viele Frauen unangenehm ist. In bis zu 70 % der Fälle ist die Einleitung erfolgreich und es kommt in einem Zeitraum von 24 Stunden zur Geburt. Studien haben ergeben, dass ein Gewicht des Babys von über 4000 Gramm, eine starke Gewichtszunahme der Mutter und ein männliches Geschlecht einen negativen Einfluss haben. Bei Erstgebärenden mit einem noch festen und verschlossenen Muttermund steigt das Risiko für einen Kaiserschnitt.

Gibt es natürliche Methoden, um die Geburt einzuleiten?

Weil die Samenflüssigkeit viele Prostaglandine enthält, soll Sex angeblich wehenanregend sein. Zwar empfehlen auch Hebammen und Ärzte den Geschlechtsverkehr um den Geburtstermin, bestätigt wurde der Vorteil jedoch noch nicht. Durch eine Stimulation der Brustwarzen wird Oxytocin freigesetzt, ist der Muttermund reif, empfehlen Experten eine Stimulation ab der der 39. Woche. Unklar ist jedoch und wie lange die Brustwarzen stimuliert werden müssen. Generell ist aber alles gut, was die Schwangere entspannt.

Du kannst deinen Geburstermin auf dieser Seite auf zwei verschiedene Arten ermitteln.

1. Errechne deinen Geburtstermin anhand deines Zyklus und deiner letzten Periode.
Dazu musst du den ersten Tag deiner letzten Regelblutung sowie deine durchschschnittliche Zyklusdauer angeben.

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2. Du weißt den Tag der Zeugung? Dann rechne mit diesem Rechner.

=> zum Geburtsterminrechner anhand des Zeugungstags <=

Unser alter Rechner

Rechner für den Zeugungstermin (Empfängnistermin)

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Der Zeugungstermin ist der Zeitraum der Befruchtung. Die fruchtbaren Tage einer Frau sind in der Mitte des Monatszyklus. Bei einem Zyklus mit einer Länge von 28 Tagen (Durchschnitt) ist der Eisprung theoretisch nach 14 Tagen und die fruchtbaren Tage 3 Tage davor und danach. Das bedeutet also ca. vom 11. – 17. Tag nach dem ersten Tag der Monatsblutung kann eine Frau schwanger werden. Die Zykluslänge einer Frau kann zwischen 21 und 36 Tagen sein. Bei einem längeren Zyklus, wie z.B. 32 Tage, verschiebt sich der Eisprung nach hinten, hier wäre die Mitte dann der 16. Tag und die Empfängnis wahrscheinlich zwischen dem 13. und 19. Tag nach dem Beginn der Periode. Man bedenke, dass sich der Zyklus über die Jahre, aber auch auf Grund von Stress, Schichtarbeit oder hormonell bedingt ändern kann.
Mit diesen Rechnern kann der ungefähre Zeitpunkt der Empfängnis berechnet werden.
1. Berechnung ab Beginn der Monatsblutung
Diese Methode wird allgemein gültig angewendet, um den Eisprung und die fruchtbaren Tage zu berechnen. Sie ist etwas genauer als die anderen Methoden.

Geben Sie den ersten Tag der letzten Periode ein:

2. Datum und Schwangerschaftswoche
Mit diesem Rechner kann an Hand eines Datums und der dazu passenden Schwangerschaftswoche der Zeugungszeitraum ermittelt werden, es wird zu den fruchtbaren Tagen zurückgerechnet. Mit dieser Methode kann auch vom Geburtstag des Kindes zur ungefähren Empfängnis zurückgerechnet werden.
Ein Nachteil dieser Methode ist, dass mit einer Woche, also mit 7 Tagen gerechnet wird. Der errechnete Zeugungszeitraum kann also um ein paar Tage verschoben sein, je nachdem, ob man sich am Anfang oder am Ende der Schwangerschaftswoche befindet.

Geben Sie ein Datum und die dazu passende Schwangerschaftswoche ein:

3. Gesetzliche Empfängniszeit
Die gesetzliche Empfängniszeit ist wichtig für Mütter und Väter, wenn es um die Vaterschaftsanerkennung, bzw. Vaterschaftsanfechtung geht. Sie umfasst in Deutschland den Zeitraum zwischen dem einschließlich 300. bis einschließlich 181. Tag vor der Geburt eines Kindes. Geht man bei einer normalen Schwangerschaftslänge von 280 Tagen bzw. 40 Wochen aus, so umfasst der gesetzlich festgelegte Zeitraum eine Geburt zwischen der 24./25. Schwangerschaftswoche (statistische Grenze für die Lebensfähigkeit des Kindes nach einer Frühgeburt in diesem Stadium) und der 42. SSW (Kind gilt als „übertragen“ und wird nach dieser Zeit spätestens durch Kaiserschnitt oder Einleitung geboren). Sie wird benötigt, um eine mögliche Vaterschaft festzustellen. Hat ein Mann in der Empfängniszeit der Mutter des Kindes beigewohnt, kann eine Vaterschaft vermutet werden.

Geben Sie das erwartete oder tatsächliche Geburtsdatum des Kindes ein:
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SSW berechnen mit unserem SSW Rechner

Schwangerschaft

Berechnen Sie online Ihre Schwangerschaftswoche (SSW) mit unserem SSW Rechner

Sie haben soeben erfahren, dass Sie schwanger sind? Herzlichen Glückwunsch. Sicherlich wollen Sie jetzt Ihre genaue SSW berechnen, um alle Entwicklungsschritte Ihres Kindes mit zu verfolgen. Die SSW berechnen Sie ganz einfach mit unserem SSW Rechner – Sie brauchen lediglich den ersten Tag Ihrer letzten Periode.

Jetzt SSW berechnen!

Um Ihre aktuelle SSW berechnen zu können werden lediglich zwei Angaben von Ihnen benötigt: Der ersten Tag der letzten Periode und die Zykluslänge.

Der SSW Rechner berechnet dann folgende persönliche Daten für Sie:

  • Schwangerschaftswoche (SSW)
  • Schwangerschaftstag
  • Schwangerschaftsmonat
  • Geburtstermin
  • Wie lange Sie schwanger sind
  • Empfängniszeitraum
  • HCG-Wert (Normwert)

Bedenken Sie, dass es sich beim berechneten Geburtstermin um einen voraussichtlichen Termin handelt. Nur etwa fünf Prozente aller Babys kommen wirklich an dem errechneten Geburtstermin zur Welt. Etwa 25% der Babys kommen mit einer Abweichung von einer Woche auf die Welt. Die meisten Kinder, nämlich rund 70%, erblicken innerhalb von drei Wochen vor oder nach dem errechneten Termin das Licht der Welt.

SSW berechnen – wie funktioniert’s? Beim SSW berechnen – dem Berechnen der Schwangerschaftswoche – geht man vom ersten Tag der letzten Menstruation aus. Mit unserem SSW Rechner ist das ganz einfach – probieren Sie es gleich aus. Zusätzlich zu Ihrer Schwangerschaftswoche erfahren Sie den Schwangerschaftsmonat und den Geburtstermin Ihres Babys. Wir informieren Sie zur Entwicklung Ihres Babys und haben passende Tipps zu Ihrer SSW.

Probieren Sie es aus, es ist ganz einfach.

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SSW berechnen – Schwangerschaftskalender

Eine Schwangerschaft ist und bleibt ein Wunder – ein neues Leben entsteht – wir möchten Sie auf Ihrer spannenden Reise in den nun kommenden Schwangerschaftswochen begleiten.

Nutzen Sie unseren Schwangerschaftskalender – Sie erhalten eine ausführliche Übersicht über alle wichtigen Vorsorgetermine und Ultraschalluntersuchungen. Zusätzlich zur Schwangerschaftsvorsorge müssen Sie an noch viele weitere organisatorische Termine denken. Diese sind beispielsweise das Suchen einer Nachsorgehebamme oder die für Sie passende Geburtsklinik finden. Das Kaufen der Erstlingsausstattung ist gerade in den letzten Schwangerschaftswochen wichtig. Wir erinnern Sie, passend zu Ihrer berechneten SSW, welche organisatorischen Termine und welche Einkäufe sinnvoll sind.

SSW berechnen – Geburtstermin

Wir berechnen Ihre aktuelle Schwangerschaftswoche und den voraussichtlichen Geburtstermin Ihres Kindes basierend auf der Naegele-Regel. Um ein noch genaueres Ergebnis zu erhalten, fließen die Angaben über Ihre Zykluslänge mit in die Berechnung ein.

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Bitte beachten Sie, dass wir für die Angaben keine Garantie übernehmen können. Jede Schwangerschaft verläuft anders. Je nach Entwicklung Ihres Babys kann es sein, das Ihr Frauenarzt oder Ihre Hebamme den ursprünglich errechneten Geburtstermin nach hinten oder nach vorne datiert.

SSW berechnen – Franz Naegele

Eine Schwangerschaft dauert ab dem ersten Tag der letzten Periode 40 Wochen – das entspricht 280 Tagen. Um Ihre SSW berechnen zu können und zur Bestimmung des voraussichtlichen Geburtstermins benötigen Sie nach der Formel von Franz Naegele lediglich den ersten Tag der letzten Periode unter Berücksichtigung der Zykluslänge können Sie den Geburtstermin Ihres Babys noch genauer berechnen.

Geburtstermin = Datum ersten Tag Ihrer letzten Periode – 3 Monate + 1 Jahr + 7 Tage

Beispielrechnung für eine Zykluslänge von 28 Tagen

Geburtstermin = 20.08.2012 (Datum ersten Tag der letzten Periode) – 20.05.2012 (-3 Monate) + 20.05.2013 (+1 Jahr) + 27.05.2013 (+7 Tage)

Der voraussichtliche Geburtstermin ist somit der 27.05.2013.

Beim Geburtstermin berechnen wird von einer Zykluslänge von 28 Tagen ausgegangen. Ist der Zyklus länger als 28 Tage werden die zusätzlichen Tage addiert. Wenn der Zyklus kürzer ist, ziehen Sie die Tage ab. Beim SSW berechnen mit unserem SSW Rechner ist die Standardzykluslänge von 28 Tage voreingestellt.

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SSW berechnen – erster Termin beim Frauenarzt

Ihr Frauenarzt wird bei der Erstuntersuchung ebenfalls die aktuelle SSW berechnen – ausgehend vom ersten Tag der letzten Periode. Mit einer zusätzlichen Ultraschalluntersuchung (nicht in den Mutterschutzrichtlinien vorgeschrieben) wird der Frauenarzt die Schwangerschaft bestätigen und den voraussichtlichen Geburtstermin, sowie Ihre aktuelle Schwangerschaftswoche in den Mutterpass eintragen. Bis zum Ende der Frühschwangerschaft kann es vorkommen, dass Ihr Frauenarzt die errechnete Schwangerschaftswoche und damit auch den Geburtstermin nach vorn oder nach hinten korrigiert.

Jetzt SSW berechnen!

Schwangerschaftswochen (SSW) im Überblick

1. SSW – Noch sind Sie nicht schwanger

2. SSW – Der Eisprung findet statt

3. SSW – Geschlecht, Augenfarbe und Haarfarben stehen fest

4. SSW – Der Körper bildet vermehrt HCG

5. SSW – Der Schwangerschaftstest ist positiv

6. SSW – Das Herzchen Ihres Babys beginnt zu schlagen

7. SSW – Ihr Baby macht einen großen Entwicklungssprung

8. SSW – Das Herzchen blubbert auf dem Ultraschall

9. SSW – Der dritte Schwangerschaftsmonat beginnt

10. SSW – Die Fetalphase

11. SSW – Die ersten Härchen bedenken Ihr Baby

12. SSW – Ihr Baby schluckt zum ersten Mal Fruchtwasser

13. SSW – Ende der Frühschwangerschaft

14. SSW – Es geht Ihnen viel besser

15. SSW – Junge oder Mädchen?

16. SSW – Ein leichtes Flattern im Bauch?

17. SSW – Der 5. Schwangerschaftsmonat beginnt

18. SSW – Schlaf Baby schlaf

19. SSW – Ein kleiner Babybauch wird sichtbar

20. SSW – Vom Scheitel bis zur Sohle

21. SSW – Halbzeit

22. SSW – Ihr Baby ist schon etwa halb so groß wie zur Geburt

23. SSW – Die Sinne verfeinern sich und das Gehirn wächst weiter

24. SSW – Stabiler Schlaf- und Wachrhythmus

25. SSW – Daumen lutschen und Spielen mit der Nabelschnur

26. SSW – Ihr Baby öffnet die Augen

27. SSW – Ihr Baby beginnt zu träumen

28. SSW – Der Bauch wächst

29. SSW – Übungswehen nehmen zu

30. SSW – Ihr Baby zieht die Beinchen an

31. SSW – Es wird langsam eng

32. SSW – Die Tritte werden seltener

33. SSW – Schädellage – Kopf nach unten – Füße nach oben

34. SSW – Der Kopf rutscht langsam Richtung Becken

35. SSW – Der Mutterschutz beginnt

36. SSW – Nestbau

37. SSW – Alle Organe sind ausgebildet und funktionsfähig

38. SSW – Jeder Tag tut Ihrem Baby gut

39. SSW – Die Entwicklung ist abgeschlossen

40. SSW – Warten auf die Geburt

Zeugungsrechner – Zeugungstermin/Empfängnis berechnen

Bitte geben Sie den Geburtstag des Kindes ein:

Jahr: Monat: Tag:

Mithilfe des obigen Zeugungsrechners können Sie den Zeugungstermin berechnen. Das Zeugungsdatum berechnen wir Ihnen anhand der durchschnittlichen Schwangerschaftsdauer von 267 Tagen, welches genauer ist als die rekursiv angewendete Naegele-Regel. Weitere Informationen zur Interpretation des errechneten Zeugungstermins erhalten Sie zusammen mit dem Ergebnis nach Eingabe des Geburtsdatums. Zu diesen Infromationen gehören unter anderem der Zeitraum, in dem die Zeugung bei Normalgeborenen stattgefunden hat und wann die Zeugung war, sollte das Kind ein Frühchen gewesen sein oder nach dem errechneten Geburtstermin auf die Welt gekommen sein. Weiterhin können Sie das Zeugungsdatum noch genauer berechnen, wenn Ihnen Informationen aus dem Mutterschaftspass zugänglich sind.

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  • Zeugungstermin errechnen
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  • Von der Befruchtung der Eizelle bis zur Geburt des Kindes vergehen im Durchschnitt etwa 266 Tage. Der Tag der Empfängnis, beziehungsweise der Tag des letzten Eisprungs, ist aber nur in seltenen Fällen genau bekannt. Deshalb wird zur Berechnung des voraussichtlichen Entbindungstermins vom ersten Tag der letzten Regelblutung ausgegangen und für die Entwicklung des Kindes 280 Tage, 40 Wochen oder zehn (Mond)Monate angesetzt.

    Formel zur Berechnung des Entbindungstermins

    Nach der Naegele-Regel wird für Frauen mit einem 28-tägigen Zyklus und einem Eisprung am 14. Zyklustag der Entbindungstermin mit folgender Formel berechnet:

    Entbindungstermin = Datum des ersten Tags der letzten Menstruation – 3 Monate + 7 Tage + 1 Jahr

    Beispiel: Der erste Tag der letzten Menstruation fällt auf den 1. Juni 2008. Minus drei Monate ergibt den 1. März 2008. Werden noch sieben Tage und ein Jahr hinzu gezählt, erhält man als Entbindungstermin den 8. März 2009.

    Für Frauen, deren Zyklus kürzer oder länger als 28 Tage dauert, ergibt sich nach Naegele folgende Formel:
    Entbindungstermin = Datum des ersten Tags der letzten Menstruation – 3 Monate + 7 Tage +/- x Tage + 1 Jahr
    Für den Wert x wird eingetragen, um wie viele Tage die Zykluslänge vom 28-tägigen Zyklus abweicht. Eine Frau, deren Zyklus 30 Zage dauert, trägt hier den Wert 2 ein.
    Beispiel: Der erste Tag der letzten Menstruation fällt auf den 1. Juni 2015. Minus drei Monate ergibt den 1. März. Werden noch sieben Tage hinzu gezählt ergibt dies den 8. März. Bei einem 30-tägigen Zyklus werden nun nochmals zwei Tage addiert und anschließend ein Jahr hinzu gezählt. Als voraussichtlichen Entbindungstermin ergibt sich hieraus der 10. März 2017.

    Wann kommt Ihr Baby? Hier können Sie Ihren Geburtstermin schnell und einfach berechnen.

    Die sicherste Berechnung des Entbindungstermins

    Am sichersten kann der voraussichtliche Geburtstermin jedoch berechnet werden, wenn der Tag der Zeugung oder Befruchtung (Konzeptionstermin) bekannt ist. In diesem Fall lautet die Formel zur Berechnung:

    Entbindungstermin = Datum der Empfängnis – 3 Monate – 7 Tage + 1 Jahr

    Beispiel: Das Datum der Empfängnis fällt auf den 20. Juni 2008. Minus drei Monate und sieben Tage ergibt den 13. März 2008. Wenn man ein Jahr hinzu zählt, erhält man als Entbindungstermin den 13. März 2009.

    Wenn Frauen genau wissen, wann ihr Eisprung stattgefunden hat, ist der Tag der Befruchtung ungefähr bekannt – je nachdem, wie oft um den Tag des Eisprunges herum Geschlechtsverkehr stattgefunden hat. War das nur ein Mal der Fall, handelt es sich bei dem entsprechenden Tag wohl auch um den Zeugungstermin. In beiden Fällen kann der Geburtstermin nach der oben angegebenen Formel berechnet werden.

    Statistik zum Entbindungstermin

    Der errechnete Entbindungstermin wird im Mutterpass festgehalten. Er ist ausschlaggebend für das Festlegen der Mutterschutzfristen. Zum berechneten Termin kommen aber nur etwa vier Prozent der Kinder zur Welt. Innerhalb einer Woche früher oder später werden etwa 26 Prozent der Kinder geboren. Innerhalb von drei Wochen um den errechneten Geburtstermin kommen 66 Prozent der Kinder zur Welt.

    In der Schwangerschaft basieren alle Untersuchungen auf dem aktuellen Alter der Schwangerschaft. Dieses wird in Wochen und Tagen angegeben, z.B. 14+6. Alle Befunde, wie die Größe des Ungeborenen, sein Entwicklungsstand oder auch der Triple-Test werden nach dem Alter der Schwangerschaft beurteilt. Wurde der Entbindungstermin falsch berechnet, dann kann es auch bei Untersuchungen zur Schwangerschaftsvorsorge zu falschen Ergebnissen führen.

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