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Bereits im 10. Jahrhundert erscheint der Ort Gisingen in einer Aufzählung der Besitztümer der Abtei St. Maximin in Trier. Aber schon lange waren das Weinbachtal und die Hänge des Scheidbergs und des Gallenbergs besiedelt, wie zahlreiche Kleinfunde aus der Steinzeit beweisen. Auch Kelten, Römer und Franken hinterließen ihre Spuren. Keltischen Ursprungs ist der Ortsname „Gisingen“. Er ist abzuleiten vom

keltischen Wort „cuisne“ oder „guisne“ , was „hervorbrechendes Wasser“ oder „Quelle“ bedeutet, ein Hinweis auf die zahlreichen Quellen und Feuchtgebiete auf Gisinger Bann.

Aus Guisne wurde Gunsingen, Gusingen, Geusingen, um nur einige der zahlreichen Fassungen des Ortsnamens Gisingen zu nennen.

Die ersten Anfänge des Dorfes erwuchsen ausdem Gutshof eines fränkischen Edelmannes. Vom 9. Jahrhundert bis 1680 gehörte Gisingen zu Lothringen, danach bis 1697 zu Frankreich, anschließend bis 1766 wieder zu Lothringen, von 1766 bis zum Sturz Napoleons zu Frankreich und ab 1815 zu Preußen. Die lothringischen Herzöge, die fränkischen Könige, Napoleon Bonaparte sowie die preußischen Herrscher waren abwechselnd die Landesherren. Bis zur französischen Revolution (Beginn 1789) überließen sie häufig ihren Rittern und Vasallen sowie kirchlichen Würdenträgern ihre Güter und Grundhoheiten zu Lehen.

So wechselten im Laufe der Jahrhunderte immer wieder die Grundherren Gisingens. Auf kirchlicher Seite waren es die Abteien St. Maximin und St. Matthias in Trier sowie die Klöster Fraulautern und Busendorf.

Als weltliche Herren traten z.B. folgende Ritter, Grafen und Freiherren auf:
Horicus, Hedewiches und Stephanus von Gisingen (1179), Alard, Henrich und Wyrich von Gunsingen (1278), Alard von Inne, Marsilis, Jakob von Gunsingen (1320), Wernher Gurznik, Else von Merl, Friedrich von Dalheim (1450), Johann von Gunsingen (1475), Johann von Wolfstein, die Herren von Salm, Plersheim Hohen Saxen, von Sayn und von Kerpen, der Amtmann von Siersburg Laudwein von Bockenheim (ab 1619), Nicolas Dussard, Hubert von Hilbringen, Franz Ernst von Koeller.
Im 18. Jahrhundert waren bis zur Französischen Revolution Henry Louis von Coenen, Francois du Lac und die Herren von Dagstuhl Grundherren Gisingens.

Als Gisingen nach der Verbannung Napoleons (1815) Preußen eingegliedert wurde, führte die preußische Regierung neue Verwaltungsstrukturen ein. Das Gesundheitswesen und die schulische Bildung erfuhren eine wesentliche Verbesserung. Bereits im Jahre 1820 entstand für 42 Schulkinder in der Nähe der Kirche das erste Schulhaus mit Lehrerwohnung.

Gisingen war zunächst Teil der Bürgermeisterei Ihn, 1858 wurde der Ort der Bürgermeisterei Kerlingen mit Sitz in Ittersdorf zugeordnet. Am 1. April 1936 erfolgte die Eingliederung in das neu geschaffene Amt Wallerfangen. Seit der Gebiets und Verwaltungsreform im Jahre 1974 gehört Gisingen als Ortsteil zur Gemeinde Wallerfangen.

Die beiden Weltkriege haben in Gisingen schlimme Spuren hinterlassen. Im 1. Weltkrieg verloren auf den Schlachtfeldern Frankreichs 15 Gisinger Männer ihr Leben. Der 2. Weltkrieg forderte einen noch höheren Blutzoll. Von 100 zum Kriegsdienst eingezogenen Vätern und Söhnen fielen oder starben in Gefangenschaft 35, 21 blieben vermisst. Die Dorfbevölkerung wurde zweimal evakuiert, musste Hab aund Gut verlassen. Die Räumung der “Roten Zone” begann 1939. Viele Gisinger fanden Aufnahme in Hessen, Thüringen und Niedersachsen. Als sie ab 1940 heimkehrten, fanden sie ein zerstörtes Dorf vor. Artilleriebeschuss hatte zahlreiche Häuser beschädigt oder dem Erdboden gleich gemacht. Den größten Schaden aber hatten deutsche Soldaten angerichtet, die im Sinne der nationalsozialistischen Vorstellungen vom “Siedeln eines gesunden Bauerntums” sowohl durch Beschuss beschädigte als auch ältere Häuser sprengten. Ein neues Dorf sollte danach entstehen. Gisisngen verlor 61 seiner 131 Gebäude. Der alte Ortskern war ein Trümmerfeld. Der versprochene “Wiederaufbau” blieb aus. Von der Nachkriegszeit bis heute erlebt das Dorf eine rege Bautätigkeit und einen starken Bevölkerungszuwachs. Gisingen wuchs von 493 Einwohnern im Jahre 1946 auf 821 Einwohner im Jahre 2007.

Die 1964 errichtete Mittelpunktschule für neun Ortsteile, der 1976 errichtete Kindergarten sowie die pfarrliche Neuordnung 1970, durch die Gisingen Pfarrort (Pfarrgemeinde St. Andreas Gisingen) wurde, kennzeichnen Gisingen als besonderes Dorf auf dem Gau.

Sehenswürdigkeiten sind die Kirche St. Andreas mit ihren wunderbaren Fenstern sowie die vier Lothringischen Bauernhäuser, die originalgetreu restauriert an das frühere Dorfbild erinnern. Eines dieser Häuser ist das „Haus Saargau“, das der Landkreis Saarlouis 1993 gekauft hat. Hier befinden sich neben einem bäuerlichen Museum ein Informationszentrum des Naturparks Saar – Hunsrück sowie ein Büro der Tourist – Information des Landkreises Saarlouis. Seit 2007 kann das „Haus Saargau“ auch für standesamtliche Trauungen genutzt werden. Altlothringische Möbel aus der Sammlung des Pfarrers Louis Pinck (1873 – 1940), Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens aus dem 19. / 20. Jahrhundert sowie eine Sammlung alter Kamin- , Taken- und Ofenplatten geben einen Eindruck vom Leben unserer Vorfahren. Ein besonderes Schmuckstück ist der nach altem Vorbild angelegte Bauerngarten, eingegliedert in die Reihe der „Gärten ohne Grenzen“.

Das Haus Saargau spielt im öffentlichen Leben, für die Bevölkerung der näheren und weiteren Umgebung eine wichtige Rolle. Hier finden Sitzungen der Vereine statt, werden Proben abgehalten und Feste gefeiert. Vorträge, Schulungen und kulturelle Veranstaltungen haben das Haus inzwischen weithin bekannt gemacht.

Gisingen ist umgeben von einer reizvollen Landschaft: die saftigen Wiesen, durchflossen vom Weinbach, die mit abwechslungsreichem Buschwerk bewachsenen Höhen und Hänge des Gallenbergs und des Scheidbergs, der Wald mit den tiefen Schluchten und rauschenden Bächlein und Wasserfällen laden zu Spaziergängen und Wanderungen ein.

Besondere Sehenswürdigkeiten sind die drei geologischen Naturdenkmale im Gisinger Wald:
Die Kalktufftreppe des Leitersteiner Baches ist ein Produkt des kalkhaltigen Wassers der Leitersteiner Quelle. Im Bachbett entdeckt man Steine, Blätter und Zweige, die von einer Kalkkruste überzogen sind. Hier ist durch den Vorgang der Kalksinterung Kalksinter oder Kalktuff entstanden.
Ein monumentales Ergebnis dieser Kalksinterung findet man ganz in der Nähe der Kalktufftreppe: „die Grott“, ein mächtiger Fels, geschaffen vom Wasser des Lehrborns. Unter diesem Fels befand sich noch bis in die Dreißigerjahre des vorigen Jahrhunderts eine Tropfsteinhöhle; sie ist inzwischen eingestürzt. Ein paar hundert Meter von der “Grott” entfernt kann man das dritte Naturdenkmal bestaunen: die „Pastorsgrät“, eine tief in den Sandstein eingeschnittene Schlucht, geschaffen von einem kleinen Rinnsal, das in einem Wasserfall zu Tal stürzt. Dieser tiefe Einschnitt gibt einen Einblick in die Entwicklungsgeschichte der Erde, zeigt den obersten Teil des Mittleren Buntsandsteins und ein Profil des Oberen Buntsandsteins.
Der Name der Grät erinnert an den hier im Jahre 1857 tödlich verunglückten Itzbacher Pastor Hubert Hoffmann.

Auszug aus dem Buch: GISINGEN. Unser Dorf und seine Geschichte von WOLFGANG KREMER

In Herrn Kremers Buch wird Gisingens frühe Geschichte bis in die jüngere Vergangenheit wieder lebendig, ein Buch das mit viel Liebe, dem Hang zum Detail und Mühe geschrieben wurde. Ein Buch das in keinem Gisinger Bücheregal fehlen sollte. Verfügbarkeitsnachfrage zu stellen bei Herrn Kremer selbst, unserer Ortsvorsteherin oder dem Dorfverein.

Geschichten zur Geburt eines Kindes

Brief eines Neugeborenen an seine Eltern

Liebe Eltern,

ich komme zu euch als ein kleines, unreifes Wesen mit der mir ganz eigenen Persönlichkeit. Ich bin nur kurze Zeit bei euch – genießt mich.

  1. Nehmt euch Zeit herauszufinden, wer ich bin, wie ich mich von euch unterscheide und was ich euch geben kann.
  2. Bitte gebt mir Nahrung, wenn ich hungrig bin. In deinem Bauch, Mama, habe ich keinen Hunger gekannt und Zeit und Uhren sind mir noch fremd.
  3. Bitte haltet mich nah an eurem Körper, liebkost mich, streichelt mich, küsst mich, erzählt mit mir. In deinem Bauch, Mama, fühlte ich mich auch immer getragen und ganz nah bei dir. Ich war da nie allein.
  4. Ich hoffe, ihr seid nicht zu enttäuscht, wenn ich nicht das perfekte Baby eurer Träume und Hoffnungen bin. Seid auch nachsichtig und großzügig mit euch selbst, wenn ihr nicht die perfekten Eltern seid, die ihr so gerne wärt.
  5. Erwartet nicht zuviel von mir neugeborenem Baby, und erwartet auch nicht zuviel von euch als Eltern. Gebt uns beiden sechs Wochen – sozusagen als Geburtsgeschenk. Sechs Wochen für mich, dass ich reifen kann, mich stabilisiere und meinen Rhythmus finde und sechs Wochen für euch, wieder allmählich zu euch zu kommen und mich in euer Leben zu integrieren.
  6. Bitte vergebt mir, wenn ich viel weine. Habt Geduld mit mir: Mit der Zeit werde ich immer weniger weinen und euch mit meiner Gesellschaft erfreuen.
  7. Achtet gut auf mich – schaut mir aufmerksam zu, denn ich kann euch auch ohne Worte sagen, was ich brauche, wie ihr mich trösten könnt und was mich zufrieden macht. Ich bin wirklich kein Tyrann, der zu euch gekommen ist, um euch euer Leben zu vermiesen. Aber der einzige Weg, wie ich euch momentan zu verstehen geben kann, dass mir etwas fehlt, ist Weinen.
  8. Bitte denkt daran, dass ich ganz schön zäh und widerstandsfähig bin. Ich kann schon viele Fehler aushalten, die ihr anfangs aufgrund eurer Unerfahrenheit natürlicherweise machen werdet. Solange ihr mich lieb habt, kann eigentlich gar nichts schief gehen.
  9. Bitte achtet auch auf euch. Seht zu, daß ihr euch ausgewogen ernährt und genügend Ruhe und Bewegung bekommt, damit ihr euch in den Zeiten, in denen wir zusammen sind, gesund und kräftig fühlt. Versucht, zwischen „unwichtig“ und „wichtig“ zu unterscheiden, seht die Dinge etwas gelassener – dann könnt ihr mich viel besser genießen.
  10. Und bitte hegt und pflegt auch eure Beziehung zueinander, weil diese mein Nährboden ist und mir zeigt, wie man Menschen lieben kann.

Wenn ich auch momentan euer Leben ein bisschen durcheinander gebracht habe, so denkt daran, daß dies nur vorübergehend ist.

Ich danke euch beiden.
Euer Kind

Bis heute feiern wir die Geburt Jesu an Weihnachten. Seine Geschichte fing an, bevor er geboren wurde: In Nazaret wohnte eine junge Frau namens Maria. Eines Tages schwebte plötzlich ein Engel vor ihr. Maria erschrak, aber der Engel sagte ihr, dass sie sich nicht fürchten müsse. Er sei von Gott geschickt worden, um ihr zu sagen, dass sie bald ein Kind bekommen würde – ein ganz besonderes. Dieses würde Jesus heißen und alle Menschen würden es den „Sohn Gottes“ nennen. Maria wunderte sich: von wem sollte sie ein Kind bekommen – sie war doch noch gar nicht verheiratet? Doch der Engel erklärte ihr, dass Gott selbst der Vater sei.

Josef, Marias Verlobter, war traurig, als er von Marias Schwangerschaft hörte: Er glaubte, Maria habe ihn angelogen und sei mit einem anderen Mann zusammen. Er beschloss, sich von ihr zu trennen – obwohl er sie eigentlich heiraten wollte. Während er eines Nachts schlief, träumte er von einem Engel: „Fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen.“, sagte dieser. Maria habe ihn nicht belogen: das Kind sei der Sohn Gottes. Er befahl ihm, dem Kind den Namen Jesus zu geben. Dieser würde die Menschen froh und glücklich machen. Als Josef aufwachte, tat er, was der Engel ihm gesagt hatte: er nahm Maria zur Frau. Und er würde das Kind Jesus nennen.

In dieser Zeit befahl der römische Kaiser allen Bewohnern, in ihre Heimat zu gehen. Er wollte zählen, wie viele Leute in seinem Reich lebten. Sie sollten sich dort in Listen eintragen. Josef musste also in seine Heimat Betlehem – aber er nahm seine Maria mit. Der Weg war sehr beschwerlich, da Maria hochschwanger war. Sie mussten irgendwo übernachten – aber egal, wo sie anklopften: niemand hatte ein Bett für sie frei.

Sind Frauen bei der Geburt überfordert?

Eine Geburt geht vorüber, die Erinnerungen daran bleiben. Fast jede Frau wünscht sich eine schnelle, unkomplizierte Geburt – aber nicht alle bekommen sie. Die Hebamme Jana Friedrich erklärt im Interview, was werdende Mütter dennoch dafür tun können.

Das Baby ist auf dem Weg! – Über die Rolle des Vaters bei der Geburt

Das Baby ist auf dem Weg!
Über die Rolle des Vaters bei der Geburt

Eine Geburt ist ein unvergessliches, einschneidendes Erlebnis: Kein Wunder, dass viele Frauen den Ablauf auch nach Jahrzehnten noch aus dem Effeff erzählen können. Nicht alle Mütter haben an die Stunden im Kreißsaal oder Geburtshaus aber gute Erinnerungen. Jana Friedrich arbeitet seit fast 20 Jahren in Berlin als freiberufliche Hebamme. Sie hat ein Buch darüber geschrieben, wie eine gute Geburt gelingen kann – und was dem entgegensteht.

Sind Frauen Ihrer Erfahrung nach heute eher über- oder unterinformiert, was die Geburt angeht?

„Beides. Es gibt diejenigen, die sehr viel lesen und sich damit beschäftigen. Und dann gibt es diejenigen, die ein bisschen informiert sind, die eigentliche Geburt aus Angst aber verdrängen – so nach dem Motto: „Das haben andere vor mir ja auch schon geschafft.“ Meiner Erfahrung nach sind es oft Letztere, bei denen die Geburt dann nicht wie gewünscht abläuft. Was natürlich doppelt frustrierend ist, denn eigentlich haben sie sich ja informiert. Aber von dem, was dann während der Geburt passiert, werden sie überrollt. Wobei es natürlich so ist, dass bei jeder Geburt unvorhergesehene Dinge passieren können.“

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In letzter Zeit geht es viel um die natürliche Geburt, Frauen haben Selbstzweifel, wenn ihr Kind per Kaiserschnitt auf die Welt kommt. Gibt es den Druck, eine perfekte Geburt zu erleben?

„Zuerst einmal: Was für die einen eine schöne Geburt ist, wäre es für jemanden anderen vielleicht nicht. Da gibt es große Unterschiede. Wichtig wäre, dass sich die Frauen einmal Gedanken darüber machen, was sie sich wünschen und was möglichst nicht – Stichwort Geburtsplan. Aber gleichzeitig ist es wichtig, dass sie dann auch wieder lockerlassen können und im Hinterkopf behalten: Es kann auch alles anders kommen.“

Welche Rolle spielt der Partner bei dem Ganzen?

„Eine unglaublich wichtige. Der Partner kann für die Frau sprechen, zwischen ihr und dem Klinikpersonal übersetzen. Deshalb ist es so wichtig, dass die Frau ihrem Partner genau sagt, was sie möchte und was nicht. Männer, die sich hilflos fühlen, neigen eher dazu, irgendwann aggressiv zu werden und zu Hebamme oder Arzt zu sagen: „Meine Frau leidet hier so, jetzt machen Sie doch mal was.“ Und das hat natürlich direkte Auswirkungen auf die Gebärende selbst, die dann denkt: „Oh, vielleicht stimmt wirklich was nicht.“

Eine Geburt gemeinsam durchgestanden zu haben, ist außerdem wahnsinnig verbindend und stärkend. Es ist eine Grenzerfahrung, die Paare durch die ersten Babymonate trägt.“

Und wenn mein Partner nicht dabei sein will?

„Dann kann man ihn auch nicht zwingen. Frauen können sich während der Geburt nicht entspannen, wenn sie das Gefühl haben, sie müssen auch noch auf ihren Partner aufpassen. Dann ist es mir lieber, sie bringen eine Freundin, Schwester oder Mutter mit.“

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Wenn die Geburt nicht so verlaufen ist, wie man es sich gewünscht hat: Was kann man tun?

„Zum Beispiel den Geburtsbericht im Krankenhaus anfordern und mit seiner Hebamme durchsprechen. Die Berichte müssen 30 Jahre aufgehoben werden, Frauen haben also auch noch nach Jahren die Gelegenheit dazu. Und das Darüber sprechen hilft schon ganz vielen: Sie wollen verstehen, warum in welcher Situation was entschieden wurde. Das nimmt vielen den Druck.“

Obwohl es noch nie so viele Informationen wie heute gab, fällt es anscheinend vielen Frauen schwer, ihrem Körper zu vertrauen, dass er die Geburt schon meistern wird. Wie kommt das?

„Das fängt ja schon in der Schwangerschaft an. Früher waren die Frauen „guter Hoffnung“, heute wird gemessen und gescreent. Und je genauer man guckt, umso mehr findet man natürlich auch. Das müssen keine schlimmen Dinge sein, verunsichern aber. Viele Frauen stehen deshalb emotional auf der Bremse, trauen gar nicht, sich über ihren Bauch zu freuen. Wenn die ganze Schwangerschaft so angstbehaftet ist, macht es das natürlich schwer, am Tag der Geburt den Schalter umzulegen und zu denken: Ich schaffe das.“

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Zur Person
Jana Friedrich ist freiberufliche Hebamme in Berlin und hat ein Buch über schöne Geburten geschrieben.

Die Geburtspartner der Frau bei der Geburt

Vorbereitung auf die Geburt

Eine Geburt ist eine Ausnahmesituation und demnach auch nicht planbar. Wie die Entbindung vonstatten geht, ob Hilfsmittel benötigt werden und wie die Mutter den Geburtsschmerz bewältigt, entscheidet sich erst dann, wenn es tatsächlich soweit ist. Werdende Eltern sollten sich dennoch schon im Vorfeld ein paar Gedanken machen: in welcher Umgebung soll unser Kind auf die Welt kommen? Wünschen oder benötigen wir ein engmaschiges Netzwerk an medizinischer Versorgung? Sollten Schmerzmittel jederzeit verfügbar sein? Was brauchen Mutter als auch Vater, um sich vollständig auf die Situation einlassen zu können? Welche Umstände geben Halt und Sicherheit, welche Aspekte tragen hingegen zur persönlichen Verunsicherung bei?

In erster Linie liegt es an der Frau, ihre Wünsche und Bedürfnisse rund um das Geburtsgeschehen zu definieren und zu kommunizieren. Als wichtigste Vertrauensperson muss der Geburtsbegleiter wissen, wie sich die Gebärende die Entbindung vorstellt. Nur so kann er für sie eintreten und darauf achten, dass ihre Ansprüche gewahrt bleiben. Klarheit verschaffen offene Gespräche (eventuell auch im Beisein der betreuenden Hebamme) und/oder das gemeinsame Erstellen des Geburtsplanes.

Bedingungslose Unterstützung

Entscheidet sich ein Mann dafür, seine Frau zur Geburt zu begleiten, geht es für ihn nicht darum, möglichst viel zu tun. Im Allgemeinen berichten Gebärende, dass die bloße Anwesenheit und die liebevolle Unterstützung des Geburtspartners für sie am wichtigsten sind. Der Vater sollte nicht nur körperlich, sondern auch geistig anwesend sein. Ein Patentrezept für die ideale Geburtsbegleitung gibt es jedoch nicht. Männer sollten also in der Lage sein, intuitiv und situationsbezogen zu entscheiden, welche Art der Unterstützung ihre Frau gerade benötigt. Möchte sie getröstet oder ermuntert werden? Hat sie Durst oder Appetit? Kann sie vom Partner während der Wehen gestützt werden?

Eventuell möchte sie auch an die erlernten Atem- oder Entspannungsübungen erinnert werden. Manchmal verschaffen vielleicht Massagen und Streicheleinheiten eine spürbare Erleichterung. Da die Befindlichkeiten rund um die Geburt nun einmal nicht planbar sind, empfiehlt es sich, sich bereits im Vorfeld mit der Situation auseinanderzusetzen (z.B. im Geburtsvorbereitungskurs, beim Lesen von Ratgebern, im Gespräch mit Freunden). Denn flexibel zu reagieren fällt leichter, wenn man sich gedanklich auf die Geburt sowie die Möglichkeiten der Anteilnahme und Unterstützung vorbereitet.

Auszeiten

Nicht nur für die Gebärende, sondern auch für ihren Geburtspartner ist die Entbindung ein Kraftakt. Väter sollten sich also stets die Möglichkeit offen halten, sich eine kurze Auszeit zu nehmen. Das bedeutet nicht, dass sie flüchten. Es bedeutet lediglich, eine Pause einzulegen, die Situation kurzzeitig zu verlassen. Diese einfache und effektive Maßnahme hilft dabei, den Kopf wieder frei zu bekommen, um anschließend mit neuer Energie ins Kreißzimmer zurückzukehren.

Ob eine derartige Auszeit tatsächlich möglich ist, hängt natürlich von den Rahmenbedingungen der Geburt ab. Im Krankenhaus stehen Hebammen und Pflegepersonal als zusätzliche Unterstützung zur Verfügung, bei einer Hausgeburt oder einer Entbindung im Geburtshaus spielt der werdende Vater eine weitaus tragendere Rolle. Pausen müssen natürlich auch im Vorfeld mit der Partnerin besprochen werden.

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Körperliche Verletzungen, posttraumatische Belastungsstörungen und Depressionen bis hin zu Suizidgefahr, eine gestörte Beziehung zwischen Mutter und Kind oder das Scheitern der Partnerschaft: So stellt man sich den Beginn einer Familie nicht gerne vor. Und doch sind diese Folgen bittere Realität für nicht wenige Frauen, die unter der Geburt Gewalt erlebt haben – auch in Karlsruhe.

Zweistellig sei die Zahl der Mütter, die bis dato Hilfe bei der Karlsruher Regionalgruppe gesucht hätten, sagt die Organisation Mother Hood. Sie fordert sofortige Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit in der Geburtshilfe. Betroffene laden sie dazu ein, zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November an der „Roses Revolution“ teilzunehmen, indem sie eine rosafarbene Rose vor die Tür legen, hinter der ihnen Gewalt angetan wurde.

Unter der Geburt sind Frauen nackt und schutzlos

Unter der Geburt ist die Frau in einem Zustand der Ausgeliefertheit: Sie liegt nackt da, während ihr intimster Körperbereich von fremden Händen angefasst wird. „Das geht in den Bereich der Sexualität. Man muss die Frau vorher fragen“, stellt Sabrina Capper von Mother Hood Karlsruhe klar. „Wenn in ihre Vagina hineingefasst wird, womöglich noch in schmerzhafter Weise, muss man vorher fragen. Auch wenn man Arzt ist.“

Mother Hood Karlsruhe lädt betroffene Mütter und andere Interessierte zu unverbindlichen Gesprächen am Montag, 25. November, ab 16 Uhr ins Restaurant Aposto am Ludwigsplatz ein. Es gibt dort auch eine Kinderecke. Wer auf anderem Wege Kontakt aufnehmen will, kann dies per E-Mail an [email protected] tun.

Gewalt in der Geburtshilfe – für die Aktivistinnen zählen dazu auch Respektlosigkeiten und psychische Gewalt. Das entspreche der Istanbuler Konvention sowie einer Erklärung der Weltgesundheitsorganisation zu „Vermeidung und Beseitigung von Geringschätzung und Misshandlung bei Geburten in geburtshilflichen Einrichtungen“.

Schlagzeilen machte vor einem Jahr die Klage einer Frau gegen die Karlsruher Marienklinik: Trotz noch nicht wirksamer Betäubung habe man an ihr eine Kaiserschnitt-OP vorgenommen, ohne ihr Einverständnis und unter unvorstellbaren Schmerzen. „Ich habe im Moment zwei Mütter im Wochenbett, die Gewalt erlebt haben“, sagt Anja Lehnertz, freiberufliche Hebamme und aktives Mitglied bei Mother Hood. „Bei einer wurde der Dammschnitt völlig falsch gemacht, die Frau fühlt sich verstümmelt.“

Die Frauen werden behandelt wie ein Container, aus dem das Baby rausgeholt werden muss

Psychischer und verbaler Gewalt seien Gebärende ebenfalls ausgesetzt. „Wenn eine Frau fürs Gebären ,zu fett‘ ist, wird ihr das deutlich mitgeteilt“, sagt Capper. „Die Frauen werden unter der Geburt oft behandelt wie ein Container, aus dem das Baby rausgeholt werden muss.“ Frauen, die Fehlgeburten erleiden, bekämen mitunter Sätze zu hören wie: „Wir schaben das jetzt mal aus, es war ja sowieso erst ein Zellklumpen“, erzählt Lehnertz.

Oft werde den Frauen nicht einmal erklärt, was für ein Medikament ihnen verabreicht wird – medizinische Handlungen ohne Einverständnis der Patientin, die mangels Erwähnung im Geburtsprotokoll im Nachhinein schwer nachweisbar seien.

Zeitdruck in den Geburtskliniken verschärft das Problem

„Die Rahmenbedingungen sind keine Entschuldigung, aber Realität“, sagt Lehnertz. Das Problem sei häufig ein strukturelles, bedingt durch Zeitdruck und unzureichende Kapazitäten in den Krankenhäusern. Das habe in Karlsruhe schon dazu geführt, dass sämtliche Geburtskliniken ausgelastet waren – und Gebärende nach Baden-Baden oder Pforzheim verwiesen werden mussten.

Zerbrechliches Babyglück: Allzu oft wird die Harmonie zwischen Mutter und Kind durch traumatische Erfahrungen unter der Geburt gestört. | Foto: dpa

Die Aufarbeitung der traumatischen Erfahrungen werde dadurch erschwert, dass aus Angst vor juristischen Verfahren Geburtsprotokolle, auf die jede Mutter ein Recht hat, nur zögerlich herausgegeben würden. Zudem kenne sich kaum ein Anwalt wirklich gut mit der aktuellen Rechtslage aus – Mother Hood empfiehlt derzeit genau zwei in ganz Deutschland.

Damit es gar nicht erst zu Traumata und Klagen gegen Geburtshilfeeinrichtungen oder Einzelpersonen kommen muss, fordert Mother Hood unter anderem Maßnahmen für eine wohnortnahe Versorgung, eine Anpassung des Personalschlüssels für Hebammen in Geburtskliniken in Richtung 1-zu-1-Betreuung sowie Investitionen in Forschung für eine evidenzbasierte Geburtshilfe. Zudem müssten Kinder- und Frauenrechte gestärkt und die Bedürfnisse der Eltern in Versorgungsplanungen und Forschungsschwerpunkte einbezogen werden.

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