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Android 8.1 Oreo: Alle Infos zu den Neuerungen

Dennis Steimels, Andreas Hitzig, Rene Resch

Android 8.1 Oreo wird für die ersten Geräte verteilt. Alle Infos zu den neuen Funktionen und wer das System bereits installieren kann, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel.

Vergrößern Android 8.1 Oreo erreicht die ersten Geräte. © Google

Android 8.1 Oreo wird ausgerollt

Google wird ab heute (05.12.2017) für die ersten Geräte das etwas größere Update Android 8.1 Oreo bereitstellen. Die ersten Geräte, die das Update erreicht, sind Pixel und Nexus-Geräte:

  • Pixel 1

  • Pixel 2

  • Pixel C

  • Nexus 5X

  • Nexus 6P

Alle anderen Android-Nutzer müssen sich wohl noch bis 2018 gedulden. Das Update, welches neben vielen Detailverbesserungen auch den berüchtigten Burger-Emoji künftig richtig darstellt, wird im Laufe des Tages ausgerollt werden.

Zeitgleich stellt Google auch Android Go zur Verfügung. Bei Android Go handelt es sich um eine Android-Version speziell für leistungsschwache Geräte.

Android 8.0 Oreo ist offiziell gestartet

Googles neues Android-System 8.0 ist nach einem Jahr Entwicklung und monatelanger Testphase endlich fertig! Die Android-Version ist gestern Abend um 20 Uhr (deutscher Zeit) enthüllt worden – zeitgleich zur großen Sonnenfinsternis über Nordamerika, die auch Intel zum Anlass nimmt, um die neuen Core-Prozessoren der 8ten Generation (Coffee Lake) vorzustellen.

Nun ist auch der offizielle Name von Android O kein Geheimnis mehr, über den viel spekuliert wurde. Und wie die meisten vermuteten, steht das „O“ tatsächlich für „Oreo“. Google benennt seine Android-Versionen übrigens traditionell nach einer Süßspeise.

Für wen ist Android 8.0 Oreo bereits verfügbar?

Ab sofort hat jeder über das Android Open Source Project (AOSP) Zugriff auf das System, was vor allem für Entwickler interessant ist. In den nächsten Wochen rollt Google Android 8.0 Oreo dann auf die eigenen Geräte Pixel, Pixel XL, Nexus 5X und Nexus 6P aus.

Nutzer, die Android 8.0 bereits im Beta-Programm vorab auf ihrem unterstützten Smartphone wie Google Pixel /Pixel XL , Nexus 6P oder Nexus 5X installierten, erhalten die finale Version schon jetzt als Over-the-Air-Update. Was wir bestätigen können, denn wir konnten heute schon die finale Version auf unserem Pixel herunterladen und installieren. Außerdem stehen die Image-Dateien zum Downlad fürs manuelle Flashen bereit – wie das funktioniert, lesen Sie am Ende dieses Artikels.

Außerdem arbeitet Google eng mit vielen Smartphone-Herstellern wie Samsung, HTC, Sony und Motorola zusammen, die ihre aktuellen Handys bis Ende des Jahres auf die neueste Android-Version updaten werden.

➤ Diese Geräte erhalten Android 8 / O

Die neuen Funktionen von Android 8.0 Oreo

Vergrößern Nach der Installation von Android 8 heißt Sie das Betriebssystem mit einem neuen Hintergrundbild willkommen.

Überarbeitete Einstellungen

Vergrößern Google hat die Einstellungen von Android 8 komplett überarbeitet und die Menüeinträge deutlich verringert.

Die Google-Entwickler haben die Einstellungen konsequent überarbeitet und ihnen nicht nur ein neues Symbol verpasst, sondern auch die Anzahl der Einträge deutlich reduziert. Dafür ist dann auch das Menü von Android 7 verschwunden, das Sie per Wisch von links einblenden konnten. Stattdessen sind nun alle Netzwerkverbindungen – egal ob über WLAN oder Mobilfunk – unter der Rubrik „Netzwerk und Internet“ gruppiert. Die Kopplung mit anderen Geräten finden Sie bei Android O unter „Verbundene Geräte“.
Durch die Anpassungen stehen jetzt insgesamt noch 13 Menüpunkte in den Einstellungen zur Verfügung. Wenn Sie sich erst einmal an die neue Menüstruktur gewöhnt haben, trägt dies sicherlich zur besseren Übersichtlichkeit bei.

Optimierter Dateimanager

Vergrößern Der Dateimanager von Android 8 wurde überarbeitet und bietet Ihnen jetzt rudimentäre Funktionen zum Kopieren, Verschieben und Anlegen von Strukturen.

Der Dateimanager bietet nun die grundlegenden Interaktionen an, die notwendig sind, um Dateien zu löschen, zu kopieren oder zu verschieben. Sie können damit sogar – entsprechende Berechtigungen vorausgesetzt – neue Ordner anlegen und Dateien dorthin verschieben. Auf jeden Fall kann der überarbeitete Dateimanager, den Sie über das Downloadsymbol aufrufen, einer App wie dem „ES Datei Explorer“ nicht das Wasser reichen. Für die meisten Anwender ist dank des erweiterten Funktionsumfangs jedoch keine zusätzliche App mehr erforderlich.

➤ Blob Emojis sterben aus

Abgeschaut bei Custom-ROMs

Die eine oder andere Neuerung, die in Android 8.0 eingeflossen ist, haben sich die Entwickler sicherlich auch von den diversen Custom-ROMs abgeschaut. Bei diesen gehört es inzwischen zum Standard, viele Elemente der Oberfläche, etwa die Navigationsleiste oder den Sperrbildschirm, an die eigenen Anforderungen anzupassen. Diesem Umstand trägt auch Android 8.0 Rechnung und bietet Ihnen die Möglichkeit, die Statusleiste Ihres Smartphones oder Tablets zu personalisieren. Dazu sind jedoch zwei vorbereitende Schritte notwendig: Als ersten müssen Sie die Entwickleroptionen aktivieren. Dazu tippen Sie wie bereits in den vorherigen Android-Versionen im Menü „Einstellungen –> System –> Über das Telefon“ mehrfach auf den Eintrag „Buildnummer“. Daraufhin erscheint ein Zähler, der anzeigt, wieviel Klicks noch bis zur Aktivierung der Entwickleroptionen notwendig sind. Anschließend wischen Sie zweimal von oben nach unten, bis das vollständige Schnellstartmenü angezeigt wird. Drücken Sie dort lange auf das Zahnrad, bis Sie einen Hinweis über die Aktivierung des „System UI Tuner“-Menüs erhalten. Sie finden dieses danach ebenfalls unter „Einstellungen –> System“. Innerhalb des Menüs legen Sie über den Menüpunkt „Statusleiste“ das entsprechende Aussehen fest. Sie können verschiedene Symbole in der Schnellstartleiste ein- und ausblenden sowie Einträge wie die Prozent-Akkuanzeige beim Laden ergänzen. Es stehen Ihnen an dieser Stelle noch nicht so viele Funktionen wie bei einem Custom-ROM zur Verfügung. Google geht mit der Ergänzung aber in die richtige Richtung.

Längere Laufzeit für Ihr Endgerät

Vergrößern Google hat die Batterieansicht komplett überarbeitet und deutlich übersichtlicher gestaltet.

Eine der zentralen Neuerungen von Android 8.0 ist der Plan Googles, mithilfe eines restriktiveren Managements der Hintergrundaktivitäten die Batterielaufzeit eines Smartphones oder Tablets spürbar zu verlängern. Google schreibt den App-Entwicklern mit Einführung des neuen Betriebssystems vor, wie lange die Hintergrundaktivitäten der Apps andauern dürfen. Werden diese Zeitlimits überschritten, beendet Android automatisch den laufenden Prozess. Zusätzlich soll auch die Standortbestimmung – bekanntermaßen ein gewichtiger Faktor bei der Batterielaufzeit – deutlich restriktiver gehandhabt werden. Ob die Maßnahmen in Summe dafür ausreichen werden, die Laufzeit spürbar zu verlängern, werden die nächsten Monate zeigen, wenn die App-Entwickler ihre Apps angepasst haben.

Vergrößern Mithilfe des „System UI Tuners“ können Sie das Aussehen der Statusleiste Ihren Anforderungen anpassen.

Neben den Hintergrundaktivitäten, die zur Laufzeitverlängerung beitragen sollen, hat Google auch das Akkumenü grundlegend überarbeitet. Aus der Diagrammansicht für die voraussichtliche Laufzeit wurde eine Batterie mit Füllstandanzeige. Die Restlaufzeit ist als zusätzliche Textinformation im Fenster zu finden. Dies macht das komplette Menü deutlich übersichtlicher.

➤ Die besten Android-Smartphones im Test

Benachrichtigungen im Griff

Vergrößern Kategorien erlauben es Ihnen unter Android 8, die Benachrichtigungen von Apps besser zu steuern.

Nicht minder interessant sind die Neuerungen, die sich Google im Umgang mit den App-Benachrichtigungen hat einfallen lassen. Abhängig von der Anzahl und Art der installierten Apps werden Sie von Whatsapp, Twitter, Facebook & Co. mit Nachrichten überhäuft. Dabei wird es bei zunehmender Anzahl von Apps und Nachrichten immer schwieriger, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Dies hat auch Google erkannt und bietet ab Android 8.0 „Benachrichtigungskanäle“ an. Damit haben die Entwickler erstmals die Möglichkeit, die Benachrichtigungen ihrer Apps in Kategorien zu unterteilen. Sie als Nutzer können anschließend diesen Kategorien verschiedene Eigenschaften zuweisen und abhängig davon die Berechtigungen steuern. Unwichtige Nachrichten lassen sich beispielsweise konsequent blockieren. Nachrichten aus wichtigen Kategorien können Sie dagegen mit einem Signal und einer Bildschirmbenachrichtigung versehen. Und: Falls Sie eine wichtige Nachricht nicht gleich beantworten wollen, ist sie nicht verschwunden. Sie können sich bei Android 8.0 auch nach 15, 30 oder 60 Minuten noch mal daran erinnern lassen.

Vergrößern Damit Sie wichtige Nachrichten nicht aus dem Blick verlieren, können Sie sich diese nach einer bestimmten Zeit erneut anzeigen lassen.

Sie können diese Einstellungen bereits übergreifend festlegen. Allerdings bedarf es erst noch der generellen Weiterentwicklung der Apps, bevor diese Funktionen im Alltag zum Einsatz kommen.
Mit den „Notification Dots“ sehen Sie beim ersten Blick auf Ihren Startbildschirm, über welche Apps Sie neue Nachrichten erhalten haben. Whatsapp, Facebook & Co. zeigen dann einen Punkt für die neue Nachrichten.

Vergrößern Die Einführung von „Badges“ erlaubt es den Entwicklern einer App, direkt auf dem Startbildschirm die Anzahl neuer Ereignisse anzeigen zu lassen.

Deutlich übersichtlicher sind auch die Hinweise zu Anwendungen im Hintergrund geworden. Wenn Sie mit dem Finger nach unten wischen, sehen Sie diese im ersten Schritt zusammen mit einigen Symbolen aus der Schnellstartleiste in einer komprimierten Form. Damit bleibt genügend Platz für aktuelle Informationen wie eingegangene Mails oder Whatsapp-Nachrichten.

Siehe auch: Samsung Galaxy S8 und S8+ im Test

Mehr Farben und Bild-in-Bild

Wenn Sie auch ein iPad Ihr Eigen nennen, ist Ihnen sicherlich der Bild-in-Bild-Modus bekannt. Sie können damit beispielsweise in einem kleinen Fenster über „Zattoo“ die Fußball-Liveübertragung anschauen und parallel dazu im Browser surfen. Dies soll für bestimmte Apps auch unter Android 8 möglich sein. Erste Dienste wie Youtube und Netflix haben bereits angekündigt, die Funktion mit einem der nächsten Updates zu unterstützen.
Mit Wi-Fi Aware zieht Android eine weitere Funktion nach, die bereits unter iOS verfügbar ist – als Airplay. Falls die Geräte die Funktion unterstützen, sollen sie miteinander kommunizieren können, ohne mit dem Internet verbunden zu sein. Dies gelingt natürlich nur, wenn die Geräte einen gewissen Abstand nicht überschreiten.

WLAN-Automatismus

Vergrößern In den WLAN-Einstellungen legen Sie fest, ob sich Ihr Gerät automatisch mit einem bekannten WLAN verbindet und ob Sie über offene WLANs informiert werden.

Es gibt noch weitere Komfortfunktionen, die im Zusammenhang mit WLAN unter Android 8.0 Einzug gehalten haben. Falls Sie aus Sicherheitsgründen oder auch Akkuspargründen Ihr WLAN unterwegs deaktivieren, müssen Sie dies nicht extra manuell wieder einschalten, wenn Sie wieder zu Hause sind. Die neue Funktion „Verbindung zu offenen Netzwerken herstellen“ aktiviert Ihr WLAN automatisch, wenn ein solches in der Nähe ist. Es bleibt zu hoffen, dass die deutsche Übersetzung noch angepasst wird, da sie etwas irritierend ist. Im englischsprachigen Original heißt diese Funktion „Turn on Wi-Fi automatically – Wi-Fi will turn back on near high-quality saved networks, like your home network”.
Ebenfalls in den WLAN-Einstellungen können Sie die Benachrichtigung zu offenen Netzwerken aktivieren, falls keine andere Verbindung verfügbar sein sollte. Sie erhalten hier aber nur eine Benachrichtigung und können anschließend selbst entscheiden, ob Sie eine Verbindung zu diesem Netzwerk aufbauen möchten.

„Smart Text“ und „Autofill“

Vergrößern Sehr hilfreich ist die „Autofill“-Funktion, die bei Formularen Vorschläge für die Inhalte der vorhandenen Felder liefert.

Nicht mehr missen wollen Sie nach kurzer Zeit sicherlich „Smart Text“, bei der nach dem Markieren eines Textes kontextbezogene Funktionen angeboten werden. Haben Sie eine Telefonnummer markiert, wird die Telefon-App angezeigt oder bei einer Adresse Google Maps. Diese Funktion ist in der aktuellen Betaversion noch nicht aktiv, soll aber bis zum Final Release nachgeliefert werden.
Bereits implementiert ist dagegen „Autofill“. Erkennt Android in der Eingabe ein Formular, schlägt es anhand der Inhalte auf dem Bildschirm Informationen für das Ausfüllen vor. Dabei kann es sich sowohl um Passwörter, Adressen, Kreditkartendaten oder andere in Ihrem Google-Konto gespeicherten Informationen handeln.

Mehr Sicherheit

Vergrößern Die Funktion der „Apps aus unbekannter Herkunft“ wurde angepasst: Sie vertrauen einer App als Quelle (etwa Chrome).

Google hat aus den letzten Sicherheitsvorfällen gelernt und zeigt Ihnen nun über die Benachrichtigungen die aktiven Hintergrundaktivitäten an.
Geändert hat sich auch das Vorgehen bei der Installation von Apps aus unbekannten Quellen. Diese Einstellung ist nicht mehr im Sicherheitsmenü zu finden. Wenn Sie jetzt eine APK auf Ihr Smartphone laden und ausführen möchten, erhalten Sie eine Rückmeldung, und Android Oreo bietet Ihnen die Möglichkeit, der Quelle – also Ihrem Browser – zu vertrauen. Damit werden zukünftig alle APKs, die über den Browser installiert werden, als vertrauenswürdig eingestuft.
Als letzte wichtige Neuerung überprüft Android Oreo alle installierten Apps im Hintergrund. Diese als „Google Play Protect“ verfügbare Funktion zeigt Ihnen den Sicherheitsstatus Ihres Endgeräts an. Sobald eine schädliche App erkannt wird, informiert Sie der Dienst über den Fund.

Weitere interessante Funktionen

Vergrößern Google hat das Aussehen der Emojis angepasst und diese deutlich runder gemacht.

Auch in dieser Android-Version hat Google die Sammlung der Emojis erweitert. Laut einem Blogartikel von Emojipedia sind genau neun neue Exemplare hinzugekommen. Darüber hinaus ist das Aussehen der Emojis angepasst worden. Diese sind jetzt deutlich runder als bei Android 7.
Im Blog von Emojipedia finden Sie einen ausführlichen Artikel mit vielen Beispielen zu Emojis und deren Veränderungen über die Android-Versionen hinweg.
Nicht nur die nonverbale Kommunikation soll verbessert werde, auch bei der Soundwiedergabe stehen Neuerungen an: So hat Google angekündigt, verschiedene Bluetooth-Audio-Codecs von Drittherstellern direkt zu unterstützen. Bestätigt sind aktuell Sonys LDAC sowie Qualcomms aptX-(HD)-Format. Ob noch weitere hinzukommen, werden die verbleibenden Releases zeigen.

Fazit

Android Oreo bietet einige neue interessante Funktionen. Die dritte Entwickler-Preview arbeitet bereits recht stabil, Sie merken jedoch an der einen oder anderen Stelle noch den Betastatus. So hat in unserem Test beispielsweise die Bluetooth-Verbindung im Auto nach wenigen Sekunden auf stumm geschaltet.
Genauso lästig sind die nicht funktionierende Batterieanzeige und die falsche Uhrzeit in der Statusleiste. Aber dies sind alles Kinderkrankheiten, die Google bis zum finalen Release im dritten Quartal in den Griff bekommen wird.

So geht’s auch: Smartphone mit Android manuell flashen

Sie können Ihr Handy aber auch manuell mit der neuen Android-Firmware flashen. Nachfolgend erklären wir Ihnen, wie das funktioniert und welche Dateien dafür notwendig sind. Für diese Anleitung haben wir ein Google Pixel mithilfe des SkipSoft Unified Android ToolKits über einen Windows-PC geflasht, das von dem Entwickler Mark Skippen stammt. Das Toolkit unterstützt laut Webseite aktuell 35 Android-Geräte, zu denen auch einige Samsung-Handys wie das Galaxy S6 gehören. Alternativ können Sie Ihr Handy auch via ADB laut Google-Anleitung flashen .

Vergrößern Mit dem Skipsoft Unified Android Toolkit können Sie Android 8 alias Android O auf Ihrem Handy wie dem Google Pixel installieren und nutzen.

Hinweis: Beim Flash-Vorgang können Fehler auftreten, die im schlimmsten Fall das Smartphone stilllegen – was als „Bricken“ bekannt ist. Das Flashen erfolgt auf eigene Gefahr. Weder der Hersteller noch wir sind verantwortlich für etwaige Schäden, die entstehen könnten.

In dieser Anleitung haben wir die Developer Preview 1 von Android Oreo im Alpha-Stadium, die nur für Entwickler gedacht ist, auf dem Google Pixel installiert. Dadurch kann es zu Fehlern oder Abstürzen einzelner Programme, aber auch des Systems kommen. Erst die Betaversion ist auch für die tägliche Nutzung gedacht.

Backup anlegen: Bevor es losgeht, sollten Sie unbedingt ein Backup Ihres Smartphones anfertigen. Das ist beispielsweise mit der Desktop-Anwendung My Phone Explorer möglich. Oder Sie nutzen die vom Hersteller bereitgestellte Software, sofern sie eine Backup-Funktion besitzt.

➤ Android-Backup erstellen – so geht’s

Android 8.0 Oreo: Downloads und Treiber installieren

Bevor Sie Ihr Android-Gerät – in diesem Fall das Google Pixel – flashen können, benötigen Sie ADB- und Fastboot-Treiber, die Android-Treiber für Ihr Handy, das Android-Toolkit und natürlich die Firmware Android Orei. Wir haben die ADB- und Fastboot-Treiber über das Android SDK heruntergeladen, den Download können Sie aber auch über das Toolkit starten.

➤ Android SDK Tools für Windows, Mac oder Linux inklusive ADB/Fastboot-Treiber

➤ Skipsoft Unified Android Toolkit

➤ Finale Version von Android Oreo

Laden Sie die beiden Tools herunter und installieren Sie diese. Die Geräte-Treiber Ihres Handy werden üblicherweise automatisch installiert, wenn Sie Ihr Handy via USB an den PC anschließen. Ansonsten können Sie auch die über das Toolkit für den entsprechenden Hersteller installieren. Das Android-O-Image ist eine ZIP-Datei, die Sie nur abspeichern, aber nicht entpacken.

Smartphone vorbereiten: Bevor Sie Ihr Handy flashen können, müssen Sie „USB-Debugging“ und „OEM Entsperren“ in den Entwickleroptionen aktivieren. Um diese freizuschalten, tippen Sie sieben Mal auf den Eintrag „Build-Nummer“ in den Einstellungen unter „System – Über das Telefon“.

Vorheriges Bild

Google Pixel mit Android 8 alias Android O flashen(Bild 1 von 17)

SkipSoft Unified Android Toolkit: Startansicht Starten Sie das Unified Android Toolkit als Administrator, nachdem Sie es heruntergeladen und installiert haben.

Skipsoft Unified Android Toolkit zur Bildergalerie-Großansicht

Google Pixel mit Android 8.0 Oreo flashen

Starten Sie das installierte Unified Android Toolkit als Administrator – Rechtsklick auf das Programm und „Als Administrator ausführen“ auswählen. Jetzt arbeiten Sie in einer Eingabeaufforderung – die Bedienung: Sie tippen einen auszuführenden Befehl wie eine Zahl oder einen Buchstaben gemäß Anleitung ein und bestätigen immer mit „Enter“.

Schließen Sie nun Ihr Handy via USB an den PC an. Auf dem Gerät lassen Sie die Kommunikation zwischen Smartphone und PC zu, indem Sie auf dem aufpoppendem Fenster „USB-Debugging erlauben?“ „Von diesem Computer immer erlauben“ aktivieren und „OK“ drücken.

Toolkit : Suchen Sie Ihr unterstütztes Gerät aus der Liste und tippen Sie die davorstehende Zahl im Toolkit ein und bestätigen Sie mit Enter. Beim Google Pixel ist es „07“. Nachdem das Programm nötige Dateien heruntergeladen hat, wählen Sie aus der Liste die Build-Version Ihres Smartphones aus – diese zeigt das Tool Ihnen an. Sollte keine Build-Nummer mit der Ihres Smartphones übereinstimmen, entscheiden Sie sich für die Version, die ihr am nächsten ist. Obwohl unser Pixel mit „Android 7.1.2 N2G47T“ läuft, tippen wir „23“ ein und wählen damit „Android 7.1.1 “ aus.

Vergrößern Im Main Menu des Toolkits nach der Handy-Auswahl können Sie den Bootloader entsperren und die Firmware mit Android O flashen.

Bootloader entsperren: Um das Google Pixel zu flashen, müssen Sie nun den Bootloader entsperren. Wählen Sie dazu „3. Unlock/Re-Lock/Check your device Bootloader“ und anschließend „1. Unlock Bootloader“ aus. Überprüfen Sie im nächsten Schritt, ob „USB-Debugging“ und „OEM entsperren“ tatsächlich aktiviert sind und bestätigen Sie den Unlock-Vorgang im Toolkit mit „y“ für „yes“. Ihr Handy startet dann in den Fastboot-Modus beziehungsweise in das Bootloader-Menü. Highlighten Sie dann Sie dann mithilfe der Lautstärke-Wippe „Yes“ aus und bestätigen Sie die Auswahl mit der Power-Taste. Der Bootloader wird entsperrt.

Nachdem Sie den Bootloader erfolgreich entsperrt haben, startet das Handy. Das kann länger als gewohnt dauern. Sobald das Handy wieder vollständig hochgefahren ist, richten Sie es erneut ein, schalten Sie die Entwickleroptionen wieder frei und aktivieren Sie USB-Debugging erneut.

Vergrößern Nach dem Bootloader Unlock geht’s ans Flashen. Seien Sie geduldig, das kann ein paar Minuten dauern.

Google Pixel flashen: Nun können Sie einen Custom-Recovery-Modus flashen, um relativ einfach ZIP-Dateien zu installieren oder bestimmte Einstellungen vorzunehmen. Das erfolgt im Main Menu über „6. Flash Recovery – 3. Flash TWRP Touch Recovery“.

Jetzt beginnen Sie mit dem Flash Ihres Pixels. Im Main Menu wählen Sie Punkt 9 aus, um ein Stock Factory Image zu flashen. Navigieren Sie in Ihrem Windows Explorer nun in den Ordner des Toolkit-Programms „Unified_Android_ToolKit“. Legen Sie dann die heruntergeladene ZIP-Datei von Android Oreo in den Ordner „put_google_factory_image_here\GooglePixel“. Im Toolkit wählen Sie nach dem Kopiervorgang die Option „2. Flash Google Stock Image“ aus. Bestätigen Sie die Nachfragen nach einem entsperrten Bootloader und der Image-Datei, um das Flashen des Google Pixels zu starten.

Vergrößern Nach dem erfolgreichen Flashen, startet das Handy neu und Sie können Android 8 nutzen.

War der Flash-Vorgang erfolgreich, der etwas Zeit in Anspruch nehmen kann, dann startet das Handy automatisch und Sie müssen es nur noch einrichten.

Herzlichen Glückwunsch, Sie nutzen nun Android 8.0 Oreo!

Googles Entwickler Team beantwortet Fragen auf Reddit

➤ Alle Fragen und Antworten zu Android O auf Reddit

Dark Mode: Google experimentiert bereits seit den Developer Previews von Android Marshmallow und Nougat mit einem nativen Nachtmodus, der nicht nur Blaulicht filtert. Die Funktion hat die Previews aber nie überlebt und schafft es auch diesmal nicht in die finale Android O-Version. Das liegt vor allem an dem großen Design-Aufwand des eigenen Systems. Jedoch auch an der Umwandlung des Looks von Apps. Es gibt bereits Anwendungen mit eigener „Dark Mode“-Funktion, was zeige, dass die Nutzer ein solches Feature stark begrüßen würden. Die Entwickler arbeiten hart an der Umsetzung.

Desktop Modus: Samsung hat mit dem DeX eine Erweiterung für sein Galaxy S8 auf den Markt gebracht, um Inhalte mit optimierter Oberfläche auf einem großen Monitor anzuzeigen. Dazu gäbe es laut Entwickler-Team aktuell keine Pläne. Man arbeite aber weiter am Fenster-Managment, um diese unter anderem in der Größe zu ändern. Der Fokus bei Android O lag aber auf der Bild-in-Bild-Funktion, die wir Ihnen weiter unten vorstellen.

Emojis: Google wird in Android O die bekannten, aber veralteten „Blob“-Emojis (dt.: Klecks) ersetzen. In den letzten Jahre hat Unicode das Spektrum an Emojis deutlich erweitert und neue Kategorien geschaffen. Außerdem erfreuen sich die größeren Stickers in Messager-Apps großer Beliebtheit. Vor diesem Hintergrund war es nun an der Zeit für eine visuelle Auffrischung.

Android O heißt: Der Name des Android-System wird mindestens genauso heiß erwartet wie der letztendliche Release der offiziellen System-Version. Wofür nun das „O“ steht, verrät das Entwickler-Team jedoch nicht – er wird aber noch diesen Sommer bekannt, denn der Release steht ebenfalls kurz bevor. Zumindest haben einige Entwickler ihre eigenen Ideen preisgegeben, wie die Version heißen soll. Also können wir davon ausgehen, dass Android so nicht genannt werden wird:

Mike Cleron: Okra Pudding
Alan Viverette: Oak Tree Cookie
Selim Cinek: Android On to P
Anwar: Ovaltine
Benjamin Poiesz: Android Oobleck

WhatsApp-Aus: Hunderttausende können Messenger ab jetzt nicht mehr nutzen

  • WhatsApp beendet Support zum 1. Februar
  • Betroffen sind alte Android-Handys und iPhones
  • Support endet für iOS 8 sowie für Android 2.3.7

Millionen Deutsche nutzen WhatsApp täglich, um mit Freunden und Bekannten zu chatten. Der zu Facebook gehörende Messenger ist seit Jahren der meistgenutzte Chat-Dienst in Deutschland und weltweit.

Doch einige Nutzer müssen sich ab Anfang Februar von WhatsApp verabschieden. Ab sofort kann der Messenger auf einigen Smartphones mit veralteten Android- und iOS-Betriebssystemen nicht mehr installiert bzw. ohne Einschränkungen genutzt werden. Der Grund: WhatsApp beendet den Support.

WhatsApp beendet Support für iPhones und Androiden

Schon vor Monaten hatte der Dienst das Support-Aus für iOS 8 ab 1. Februar 2020 angekündigt. iOS 8 ist im Herbst 2014 erschienen und spielt bei Apple-Geräten heute praktisch keine Rolle mehr, da iPhones wesentlich schneller aktualisiert werden als Android-Smartphones. Aktuell ist bereits seit Herbst 2019 iOS 13 für iPhones verfügbar.

Und auch für Android Gingerbread (Android 2.3.7 und älter) – so der Name der Version – wird WhatsApp ab 1. Februar 2020 nicht mehr unterstützt. Allerdings dürften auch die Nutzerzahlen der Android-Variante eher überschaubar sein: Besagte Android-Version erschien im Dezember 2010, wird zum Support-Aus also über 9 Jahre alt sein.

Das WhatsApp-Support-Aus trifft:

  • Android-Version 2.3.7 und älter nach dem 1. Februar 2020
  • iPhone iOS 8 und älter nach dem 1. Februar 2020
  • zudem alle Windows-Phone-Betriebssysteme nach dem 31. Dezember 2019

Auch interessant: Neuerungen und Gesetzesänderungen – Whatsapp, Visum, Abo-Fallen: Das ändert sich im Februar 2020 für Verbraucher

Was bedeutet das Support-Aus für Nutzer?

Wer WhatsApp auf einem der oben genannten Betriebssysteme weiter nutzen will, kann ab Februar 2020 kein neues Konto mehr erstellen; auch das erneute Verifizieren eines bestehenden WhatsApp-Accounts wird dann nicht mehr möglich sein.

Da die App-Betreiber für diese Betriebssysteme nicht mehr aktiv entwickeln, können außerdem einige Funktionen möglicherweise nicht mehr genutzt werden.

Kein WhatsApp mehr auf Windows Phones

WhatsApp selbst kann zwar weiterhin genutzt werden; dennoch sollten sich betroffene User perspektivisch nach einem neuen Handy mit aktuellem Betriebssystem umsehen – auch aus Sicherheitsgründen.

Gar nicht mehr unterstützt wird WhatsApp seit kurzem auch auf Windows Phones: Stichtag für alle Windows Phones war der 31. Dezember 2019. Seitdem ist der Messenger auf Windows Phones nicht mehr nutzbar.

Support-Aus: Was betroffene WhatsApp-User wissen sollten

WhatsApp stellt die Unterstützung für alte Versionen von Android und iOS ein. Nutzer, die betroffene Geräte mit veralteten Versionen nutzen, sollten – sofern möglich – eine aktuelle Betriebssystem-Version installieren oder sich nach einem neueren Smartphone umsehen.

Grund dafür ist nicht nur das WhatsApp-Aus – auch sonst stellen die veralteten Betriebssysteme ein Sicherheitsrisiko dar, da sie über viele bekannte Schwachstellen angegriffen werden können.

Mehr Digital-News:

  • Eine Tochterfirma des Antivirus-Programms Avast soll offenbar systematisch anonymisierte Nutzerdaten von Millionen Kunden erhoben und an weltweite Großkonzerne verkauft haben. Zu den sensiblen Daten gehörten neben Browserverläufen auch Suchanfragen auf Porno-Webseiten.
  • Seitdem die PlayStation 4 im Jahr 2013 auf den Markt kam, hat Sony Konsolenfans weltweit warten lassen. Doch 2020 soll nun die Nachfolger-Konsole PlayStation 5 kommen. Wir sagen, was Sie über Preis, Design und das mögliche Release-Datum wissen müssen.
  • Malware wie bösartige Trojaner sind vor allem ein Problem von Windows-Nutzern. Apple-Geräte sind weitgehend sicher vor Angriffen durch Schadsoftware. Doch inzwischen nehmen auch die Attacken auf Mac-Computer zu, wie der Antiviren-Softwareentwickler Kaspersky zeigt.

Köln –

Der Messenger-Dienst Whatsapp ist aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken, doch manche beliebte Funktion wird es 2020 nicht mehr geben. Einige Nutzer werden die App auf ihren Smartphones sogar gar nicht mehr benutzen können.

Werbung bei Whatsapp

Ein Schritt, den viele Nutzer fürchten, soll 2020 Realität werden: Werbung bei Whatsapp. Der Mutterkonzern Facebook hat diese Maßnahme bereits im Mai 2019 bekannt gegeben. Auch die aktuellen, gültigen allgemeinen Geschäftsbedingungen des Messengers weisen darauf hin. Dort heißt es: „Wir stellen dir und Dritten, zum Beispiel Unternehmen, Möglichkeiten bereit, unter Nutzung von Whatsapp miteinander zu kommunizieren, beispielsweise über Informationen zu Bestellungen, Transaktionen und Terminen, Liefer- und Versandbenachrichtigungen, Aktualisierungen von Produkten und Dienstleistungen und Marketing. Du erhältst eventuell Nachrichten mit Marketing, die ein Angebot für etwas enthalten könnten, das dich möglicherweise interessiert. Wir möchten nicht, dass du das Gefühl hast, Spam zu erhalten. Wie mit allen deinen Nachrichten kannst du auch diese Kommunikation verwalten und wir werden uns nach deiner Auswahl richten.“

Die Werbung soll im Status-Bereich des Messengers ausgespielt werden, das wurde bei der Facebook-Konferenz 2019 gezeigt. Wann genau sie kommt, ist nicht klar.

Bezahlen bei Whatsapp

Bereits im November 2019 hat Facebook den Bezahldienst „Facebook Pay“ gestartet. Mit dieser Funktion sollen Nutzer sich gegenseitig mit den Apps Facebook, Whatsapp und Instagram Geld senden können. Es soll auch möglich sein, beim Online-Shopping mit der App zu zahlen. Die Funktion soll noch in 2020 realisiert werden, berichtet das Magazin „The Verge“.

Wer die Funktion benutzen möchte, muss Whatsapp mit PayPal oder einer Kreditkarte verknüpfen. Bisher wurde die Funktion schon in Indien getestet. Wann genau der Bezahldienst auch in Deutschland genutzt werden kann, steht noch nicht fest.

Whatsapp-Aus für ältere Geräte

Wer ein Windows-Phone besitzt kann schon seit dem 1. Januar den Messenger-Dienst nicht mehr nutzen. Im Microsoft Store ist die App nicht länger verfügbar. Auch wer ein älteres Smartphone mit Android besitzt oder ein älteres iPhone nutzt, könnte bald Probleme bekommen. Ab Februar stellt Whatsapp den Support für die Android Versionen 2.3.7 und älter ein und für iOS 8 und älter. Betroffen sind davon alle Geräte ab dem iPhone 4 und älter.

Wer ein Smartphone mit einem dieser älteren Betriebssysteme nutzt, kann nach dem ersten Februar einige Funktionen möglicherweise nicht mehr nutzen, heißt es im FAQ von Whatsapp.

Ein neuer Account auf Smartphones mit den älteren Betriebssystemen kann künftig nicht mehr erstellt werden und ein bestehender Account kann nach Angaben von Whatsapp nicht mehr verifiziert werden. Kann man auf dem Smartphone kein neueres Betriebssystem installieren, bleibt im Zweifel nur der Kauf eines neuen Handys, wenn man die App mit allen Funktionen nutzen will.

Deutsche Nutzer können Chats nicht mehr exportieren

Für viele Nutzer kam es überraschend, dass sie bei Whatsapp keine Chatverläufe mehr exportieren können. Bisher konnten sie bis zu 40.000 Nachrichten extern speichern – eine praktische Funktion, wenn auf dem eigenen Smartphone nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist. Auch auf der offiziellen Whatsapp-Webseite ist schon zu lesen, dass diese Funktion in Deutschland nicht mehr zur Verfügung steht. Der Grund für die Abschaffung soll ein Patentstreit zwischen Facebook und Blackberry sein, wie diese Zeitung bereits berichtete.

Der Dark Mode kommt

Nutzer mit iPhone-Modellen mit dem Betriebssystem iOS 13 können ihn nutzen. Das dunkle Design funktioniert auch bei Android 10. Doch bei Whatsapp mussten sich Nutzer bisher noch gedulden, die es schätzen, wenn alle hellen Pixel auf dem Display dunkel dargestellt werden.

Nach Informationen des stets gut informierten Blogs „WABetaInfo“ soll diese Funktion 2020 aber endlich kommen – ein genaues Datum steht noch nicht fest. (rha)

Diese Funktionen gibt es bei WhatsApp

WhatsApp ist eine regelrechte Fundgrube, was den Funktionsumfang angeht. Nicht nur bietet der Messenger bereits zahlreiche praktische Features, sondern es kommen auch immer wieder neue per Update hinzu. Wir haben alle wichtigen Funktionen in einer großen Übersicht für Sie zusammengetragen.

Statusnachrichten

Um Ihre Kontakte darüber zu informieren, was Sie gerade machen, bietet der Messenger eine umfangreiche Status-Funktion. Damit können Sie nicht nur Bilder und Text als Status einstellen, sondern auch Videos und GIFs dafür verwenden. Die App bietet zudem die Möglichkeit, den Status noch mit Emojis und verschiedenfarbigen Hintergründen aufzupeppen. Mehr Infos finden Sie in diesem Artikel: So ändern Sie Ihren WhatsApp-Status.

Nachrichten durchsuchen

WhatsApp hat eine umfangreiche Suchfunktion, mit der nicht nur einzelne Chats auf bestimmte Begriffe durchsucht werden können, sondern alle Nachrichten, die jemals verschickt oder empfangen wurden. Die Suchergebnisse werden in einer übersichtlichen Liste dargestellt und können mit einem Klick in dem Chat aufgerufen werden, in der die Begriffe ursprünglich verwendet wurden. Mehr Infos finden Sie in diesem Artikel: So durchsuchen Sie WhatsApp-Nachrichten.

Anrufe und Videochat

Wenn mal die Freiminuten ausgehen oder man keinen Empfang hat und nur per WLAN an die Außenwelt angebunden ist, hilft die Anruffunktion in der Not. Mit WhatsApp können wie mit der normalen Telefon-App auf dem Smartphone Anrufe getätigt werden, die anstelle der Minuten das Datenvolumen belasten oder gar komplett kostenlos sind, wenn sie über WLAN geführt werden. Darüber hinaus können auch Videoanrufe mit WhatsApp gemacht werden, die zwar eine stabile Internetverbindung erfordern, aber dafür sogar für Konferenzschaltungen mit mehreren Mitgliedern geeignet sind. Mehr Infos finden Sie in diesem Artikel: So funktioniert der Video-Gruppenchat bei WhatsApp.

Wichtige Nachrichten markieren

Mit der praktischen Stern-Funktion können Sie Nachrichten, die Ihnen besonders wichtig sind, mit einem Marker versehen. Alle Nachrichten, die mit einem Stern markiert sind, werden übersichtlich aufgelistet und können somit schnell erreicht werden, wenn Sie deren Inhalt einmal schnell wieder einsehen wollen. Mehr Infos finden Sie in diesem Artikel: Das bedeutet der Stern bei WhatsApp.

Gelöschte Nachrichten und Dateien wiederherstellen

Es gibt viele vermeintliche „Hacks“, die im Internet kursieren und versprechen, gelöschte WhatsApp-Nachrichten wieder sichtbar zu machen. TECHBOOK hat alle Methoden getestet und tatsächlich funktioniert nur eine davon verlässlich. In unserem Artikel erfahren Sie, wie es funktioniert: So machen Sie gelöschte WhatsApp-Nachrichten wieder sichtbar.

Eigentlich keine Funktion per se, aber trotzdem ziemlich praktisch: die Wiederherstellung von gelöschten Dateien. Früher löschte WhatsApp alle Medien wie Bilder und Videos direkt nach deren Empfang oder spätestens nach einer Karenzzeit von 30 Tagen von seinen Servern. Mittlerweile werden die Dateien jedoch auf unbestimmte Zeit abgespeichert und können somit auch dann noch hergestellt werden, wenn sie aus Versehen vom Telefonspeicher gelöscht wurden. Mehr Infos finden Sie in diesem Artikel: WhatsApp kann gelöschte Bilder und Videos wiederherstellen.

WhatsApp Web

Eine der größten Einschränkungen des WhatsApp-Messengers ist die Tatsache, dass eine Telefonnummer zur Aktivierung des Dienstes erforderlich ist. Damit will das Unternehmen die Nutzung auf Smartphones einschränken, Tablets und PCs sind damit außen vor. Damit Sie aber trotzdem auf Ihrem iPad oder Laptop Nachrichten lesen und verschicken können, gibt es die WhatsApp-Web-Browseranwendung, die auf jedem Gerät mit einem Browser genutzt werden kann. Die Kopplung mit dem eigenen Smartphone klappt kinderleicht und voilà, fast alle Funktionen der App sind im Browser verfügbar. Mehr Infos finden Sie in diesem Artikel: So nutzen Sie WhatsApp Web am PC.

Gruppenchats und Broadcast

Neben einfachen Gruppenchats, die von jedem WhatsApp-Nutzer erstellt werden können und in die beliebig viele bekannte Kontakte eingeladen werden können, gibt es auch die praktische Broadcast-Funktion. Mit dieser können Sie quasi eine ad-hoc Gruppe erstellen, die nur für einen bestimmten Zweck erstellt wird und danach wieder verschwindet. Somit sprechen Sie immer nur die Personen an, die Sie tatsächlich erreichen wollen. Mehr Infos finden Sie in diesem Artikel: So nutzen Sie Broadcast-Listen bei WhatsApp.

Sprachnachrichten

Neben Sprach- und Videoanrufen haben sich besonders Sprachnachrichten als beliebtes Kommunikationsmedium durchgesetzt. Mit einem Fingerdruck kann eine kurze Sequenz eingesprochen werden, die dann vom Empfänger einfach abgehört werden kann. Das geht schneller als Tippen, funktioniert extrem gut und verbraucht so gut wie keine Daten. Der Messenger ist sogar intelligent genug, um zu merken, wenn Sie die Nachricht nicht für alle hörbar abspielen wollen. Halten Sie das Smartphone ans Ohr, wird die Nachricht über die Hörmuschel wiedergegeben. Mehr Infos finden Sie in diesem Artikel: Haben WhatsApp-Sprachnachrichten eigentlich ein Zeitlimit?.

Nachrichten im Nachhinein löschen

Nach der letzten Party eine peinliche Nachricht geschrieben, die am besten komplett verschwinden soll? Mit WhatsApp haben sie etwas mehr als eine Stunde Zeit, Nachrichten nach dem Versenden zu löschen. Der Empfänger wird danach lediglich darüber informiert, dass Sie eine Nachricht geschrieben und diese gelöscht haben. Der Inhalt wird nicht mehr angezeigt. Mehr Infos finden Sie in diesem Artikel: WhatsApp erweitert Löschfunktion für Nachrichten.

WhatsApp-Gruppen löschen

Wer kennt es nicht? WhatsApp-Gruppen werden für jede Kleinigkeit erstellt und können schnell die komplette Startseite überfluten. Um Ordnung in die Sache zu bringen, können Sie aber einfach wieder aus den Gruppen austreten, oder die diese sogar komplett löschen – gegeben dem Falle, Sie haben die Gruppe selbst erstellt oder die Administratorrechte. Mehr Infos finden Sie in diesem Artikel: So löschen Sie eine WhatsApp-Gruppe.

Medien nicht automatisch herunterladen

Wenn der Speicher voll ist oder das Datenvolumen leer, kann es helfen, das automatische Herunterladen von Medien in den Messenger-Einstellungen zu deaktivieren. Unter Daten- und Speichernutzung können Sie gezielt einstellen, welche Art von Medien über welche Verbindung geladen werden soll. Zum Beispiel werden standardmäßig nur Fotos über die mobilen Daten runtergeladen, während über WLAN alle Arten von Medien automatisch im Telefonspeicher landen. Um das zu unterbinden, nehmen Sie einfach die Häkchen bei allen vier Optionen (Fotos, Audio, Videos und Dokumente) weg.

Zehn WhatsApp-Kniffe, die kaum jemand kennt – versteckte Funktionen

Kostenlos mit Freunden chatten, Gruppen-Chats für die Familie einrichten und Fotos rund um die Welt schicken – klar, das alles geht mit WhatsApp. Der Messengerdienst kann aber noch viel mehr. Hier sind zehn Tipps zum Ausprobieren.

Foto-Serie mit 11 Bildern

WhatsApp beglückt seine Nutzer immer wieder mit neuen Funktionen. 2017 kam zum Beispiel eine Funktion dazu, über die man seinen Freunden seinen aktuellen Standort mitteilen kann. Solche großen Neuerungen sprechen sich schnell herum. Doch diese zehn Funktionen, die Anfänger und Gelegenheitsnutzer leicht übersehen, sind eher unbekannt:

1. WhatsApp auf Computer nutzen

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Wenn man sowieso gerade am Computer sitzt, lassen sich WhatsApp-Nachrichten viel schneller über die PC-Tastatur eintippen. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder lädt man sich die Desktop-App für Mac oder Windows hier herunter. Oder man geht auf web.whatsapp.com, um direkt im Web-Browser zu chatten. Im Browser von t-online.de gibt es seit Version 7.47 sogar oben rechts einen eigenen Button dafür.

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In dem Fenster erscheint zunächst ein QR-Code, den man mit der Kamera des Smartphones scannen muss, um den Computer mit der Handy-App zu synchronisieren. Tippen Sie dazu auf das App-Menü (die drei Punkte oben rechts) und dann auf „WhatsApp Web“ und richten Sie die Kamera auf das Symbol. Das Handy muss mit dem Internet verbunden sein. Kurz darauf öffnet sich das Chatfenster mit all Ihren gewohnten Kontakten und den bisherigen Chatverläufen. Wenn Sie fertig sind, vergessen Sie nicht, sich wieder abzumelden.

Android-Nutzer aufgepasst: Der Android Messenger bietet inzwischen eine ganz ähnliche Funktion. Mit dem neuen SMS-Format will Google eine Alternative zu den verschiedenen Messenger-Apps schaffen.

2. Direkt auf Dateien auf dem Computer zugreifen

Es müssen nicht immer Fotos sein: Über WhatsApp lassen sich beliebige Dateien mit einer Größe von bis zu 100 Megabyte verschicken. Das kann der Lieblingssong sein, ein Word-Dokument, die Präsentation fürs nächste Meeting oder ein Kontakt aus dem Telefonbuch. Einfach auf das kleine Büroklammer-Symbol im Chat-Fenster drücken und es öffnen sich alle Optionen. Durch die Web-Browser-Anwendung kann man so auch Dateien vom eigenen Computer hochladen und anderen Leuten direkt aufs Handy schicken.

3. Enge Freunde auf den Startbildschirm hinzufügen

Für Chatpartner, mit denen man besonders häufig schreibt, bietet sich ein Shortcut für den Startbildschirm des Smartphones an. Öffnen Sie dazu den Chat der Person, gehen Sie auf die Einstellungen und dann auf „Mehr“, um eine Verknüpfung anzulegen. Das kleine Symbol wird zunächst automatisch an der nächsten freien Stelle auf dem Startbildschirm abgelegt und lässt sich per „drag and drop“ (Symbol kurz gedrückt halten) platzieren.

4. Nachrichten merken

Wenn man sich Nachrichten für später merken und leicht wieder finden will, empfiehlt es sich, sie mit einem Sternchen zu markieren. So geht es: Für ein paar Sekunden auf die Nachricht drücken, bis sie blau hinterlegt ist und sich ein Menü am oberen Bildschirmrand öffnet. Man kann auch mehrere Nachrichten hintereinander markieren und gesammelt mit einem Sternchen versehen.

5. Erfahren, wie viel Zeit zwischen Zustellung und Lesen einer Nachricht vergangen ist

Zwei graue Häkchen hinter eine Nachricht signalisieren, dass sie dem Empfänger zugestellt wurde. Sobald er sie auch gelesen hat, färben sie sich blau. Doch wie viel Zeit ist vergangen, bis der Empfänger sie geöffnet hat? Das findet man heraus, indem die Nachricht gedrückt hält, dann auf die drei kleinen Punkte rechts obend drückt und hier auf „Info“. Dort steht dann der jeweilige Zeitpunkt, wann die Nachricht empfangen und wann sie gelesen wurde.

6. Im Gruppenchat zitieren

Je mehr Menschen in einer Gruppe miteinander kommunizieren, desto schwieriger wird es, der Unterhaltung zu folgen. Übersichtlicher wird es mithilfe der „Zitieren“-Funktion. Dazu Nachrichten gedrückt halten und im Kontextmenü den Pfeil nach links (Antworten/Reply). Die ursprüngliche Nachricht wird dann Ihrer Nachricht hinzugefügt. So weiß jeder, worauf sich die Antwort bezieht und es kommt ein wenig Ordnung in das Chaos eines Gruppenchats.

7. Broadcast statt Gruppenchat

In einem Gruppenchat reden alle durcheinander und jeder kann sehen, was besprochen wird. Mit der Broadcast-Funktion hingegen lassen sich Massenbotschaften an das gesamte Telefonbuch oder ausgewählte Kontakte verschicken, die Antworten aber bleiben privat. Für den Empfänger sieht es wie eine ganz normale persönliche Nachricht aus. Dass die Botschaft zeitgleich auch an viele andere Empfänger ging, weiß nur der Absender. Das ist zum Beispiel dann praktisch, wenn man viele Leute zu einer Party einladen will, die sich untereinander nicht kennen.

Die Broadcast-Funktion findet sich im Menü. Viele wissen nur nicht, was sich dahinter verbirgt.

8. Kreative Status-Updates für den engen Freundeskreis

Das hat sich WhatsApp von Snapchat abgeguckt: Macht man ein Bild in der App, kann man es anschließend mit verschiedenen Filtern bearbeiten, mit Emojis oder Zeichnungen verzieren und vieles mehr. Ähnlich wie in einem sozialen Netzwerk lassen sich diese Werke anschließend in Form von Statusmeldungen zur Schau stellen. Diese verschwinden nach 24 Stunden automatisch wieder.

Wenn Sie nicht möchten, dass Status-Updates für alle Kontakte sichtbar sind, können Sie dies in den Account-Einstellungen unter „Datenschutz“ ändern. In der Kategorie „Status“ lässt sich genau festlegen, wer die Meldungen sehen darf.

9. Text formatieren

Nicht nur Emojis können helfen, Geschriebenes zu betonen. WhatsApp erlaubt es auch, den Text zu formatieren. Um Worte fett zu schreiben, müssen sie zum Beispiel in Sternchen (*) gesetzt werden. Ein Unterstrich vor und hinter dem Wort lassen es kursiv erscheinen. Ein Wort durchstreichen geht mit dem Ungefähr-Zeichen (~). Aus *fett* macht WhatsApp also fett, aus _kursiv_ wird kursiv. Die Zeichen lassen sich auch kombinieren zum Beispiel so: *_fett und kursiv_* wird zu fett und kursiv. Probieren Sie es aus!

Diese Funktion zu kennen ist auch praktisch, um Scherzmeldungen oder Spam zu erkennen. Es kursieren zum Beispiel WhatsApp-Kettenbriefe, die dem Nutzer vorgaukeln wollen, es handle sich um Fehlermeldungen. Profinutzer wissen natürlich: Jeder kann solche Textnachrichten selbst erstellen.

10. Nachrichten aufs Handy

Mit dem News-Dienst oder dem Sport-Ticker von t-online wissen Sie immer, was in der Welt passiert. Per WhatsApp erhalten Sie aktuelle Eilmeldungen, die wichtigsten News und den täglichen Tagesanbruch-Newsletter aus der Chefredaktion. Für Fußball-Fans gibt es den WhatsApp-Dienst aus der Sport-Redaktion. Beide Dienste können jederzeit wieder abbestellt werden und sind natürlich kostenlos.

WhatsApp: Fingerabdruck-Sperre für Android ist da

WhatsApp war am Anfang nur ein Miniprojekt, gehört aber mittlerweile zu den beliebtesten Apps für iPhones und Android-Smartphones. Inzwischen gibt es weltweit 1,5 Milliarden Nutzer, die täglich 65 Milliarden Nachrichten verschicken, aufgelockert mit Bildern, Videos und Sprachschnipseln. Auch Anrufe und sogar Video-Calls sind möglich. Selbst wer WhatsApp täglich verwendet, kennt sicher noch nicht alle Funktionen. Regelmäßig berichtet COMPUTER BILD in einem WhatsApp-Beta-Artikel, was beim Messenger geplant ist. Hier lesen Sie hingegen, welche Funktionen es letztlich in die offizielle Version geschafft haben und somit für alle ab sofort verfügbar sind. Die Fotostrecke unten erklärt weitere tolle WhatsApp-Features. Dort erfahren Sie etwa, wie Sie Sticker und GIFs versenden, Ihre WhatsApp-Gruppen im Griff haben oder den Messenger bequem am PC nutzen. Lesen Sie auch, wie Sie Ihre Lieblings-Chatpartner per Homescreen oder Mitteilungszentrale kontaktieren, blitzschnell auf Nachrichten antworten oder aber bei WhatsApp Telefonnummer und Smartphone wechseln. Schauen Sie einfach mal rein!
“ Zum Webdienst: WhatsApp Web

WhatsApp: Entsperren per Fingerabdruck in Android

WhatsApp mit einer Fingerabdrucksperre zu sichern, ist in der iOS-Variante schon seit einer Weile möglich. Neuerdings gibt es diese Funktion auch für Android-Nutzer. Ist sie aktiviert, sperrt sich WhatsApp wahlweise sofort, nach einer Minute oder nach 30 Minuten, wenn Sie zu einer anderen App-Wechseln oder sich der Bildschirm des Geräts deaktiviert. Zugriff auf WhatsApp erhalten Sie dann wieder per Fingerabdruck-Scan. Das klappt natürlich nur, wenn Ihr Android-Gerät über einen Fingerabdrucksensor verfügt und Sie Ihren Fingerabdruck im System eingerichtet haben. Um die Funktion auszuprobieren, tippen Sie in WhatsApp auf die drei Punkte, dann auf Einstellungen, Account, Datenschutz, ganz unten auf Fingerabdruck-Sperre und Entsperren per Fingerabdruck.

WhatsApp: Zähler für stumme Chats verschwindet

Nutzer eines iPhones sehen die Zahl ungelesener Nachrichten direkt auf dem WhatsApp-Symbol. Bislang galt das auch für stummgeschaltete Chats, was viele Nutzer größerer Diskussionsgruppen nervte. Mit dem aktuellen WhatsApp-Update ändert sich das Verhalten der App: Der sogenannte Badge-Zähler auf dem WhatsApp-Icon ignoriert nun stummgeschaltete Chats.

WhatsApp: Gleich vier neue Funktionen

Vier neue Funktionen brachte ein Update Anfang Oktober 2019 dem Messenger. So erlaubt WhatsApp seit der Version 2.19.100, Medien in den Chats schneller zu bearbeiten und zurückzuschicken. Das erreichen Sie, indem Sie auf das „Zeichnen“-Symbol am unteren Bildrand tippen, während Sie ein Video oder Bild ansehen. Zudem lassen sich jetzt Sprachnachrichten direkt aus Benachrichtigungen anhören. Das geht so: Halten Sie die Mitteilung lange gedrückt und tippen Sie dann auf das Wiedergabesymbol. Außerdem können Sie den Schriftstil in der Kamera ändern. Dazu tippen Sie einfach auf das „T“-Symbol oben rechts. Zudem ist es jetzt möglich, eigene Memojis als Sticker zu versenden, einfach über die Emoji-Tastatur. Dazu benötigen Sie iOS 13 und ein iPhone-Modell mit A9-Chip, also ein iPhone 6S, iPhone SE, iPhone 7 oder iPhone 8. Öffnen Sie dazu WhatsApp und wählen Sie einen bereits bestehenden Chat oder starten einen neuen. Tippen Sie auf der Tastatur auf die Smiley-Taste unten links und wischen nach rechts. Daraufhin erscheinen direkt ein paar (auch unbearbeitete) Memojis. Tippen Sie auf das gewünschte Memoji und schicken Sie es ab.

WhatsApp: Nutzer lachen über Neuerung

WhatsApp hat auf Twitter eine Neuerung vorgestellt: Nutzer können nun Dateien mit bis zu 100 Megabyte verschicken. Der Anbieter präsentiert das als Alternative zur E-Mail: „Sie müssen eine E-Mail schicken, aber der Anhang ist zu groß? Versuchen Sie stattdessen WhatsApp, wo Sie Dateien bis zu 100 MB verschicken können.“ Bisher lag die Grenze bei 64 Megabyte, jetzt sind es also 36 Megabyte mehr. Das ist zwar nicht schlecht, beim Konkurrenten Telegram sind aber bis zu 1,5 Gigabyte erlaubt. Im Vergleich dazu ist die Grenze bei WhatsApp natürlich ein Witz. Telegram ließ es sich daher auch nicht nehmen, den Werbespruch von WhatsApp leicht abzuwandeln: „Sie müssen eine Nachricht schicken, aber der Anhang ist zu groß für andere Messenger? Versuchen Sie stattdessen Telegram, wo Sie Dateien bis zu 1,5 GB verschicken können.“

WhatsApp: Kontakte via App anlegen

Seit dem 6. März 2019 erleichtert eine kleine, aber feine Funktion WhatsApp-Nutzern das Leben – sofern sie ein iPhone verwenden. Unter iOS legen Sie neue Kontakte auf Wunsch künftig direkt aus dem Messenger heraus an und erfahren durch eine Statusanzeige sofort, ob diese über WhatsApp erreichbar sind. Bislang war es nötig, einen frischen Kontakt im Telefonbuch Ihres Smartphones anzulegen, um ihn anschließend über die Plauder-App zu kontaktieren. Mit der neuen Funktion ersparen Sie sich diesen Umweg. Sie tippen in WhatsApp einfach auf die Option „Neuer Chat“ und danach auf „Neuer Kontakt“. Hier geben Sie den Namen und die Telefonnummer ein und sehen nach Eingabe sofort, ob der jeweilige Kontakt den Messenger verwendet. Der neue Eintrag taucht danach auch in Ihrem regulären Telefonbuch auf. Unter Android ist diese Funktion noch nicht verfügbar.

WhatsApp Web: Bild-in-Bild-Videos

Viele dürften die Funktion bereits aus den Apps fürs iPhone und für Android-Handys kennen: Wer einen Videolink erhält, kann den Clip in WhatsApp anschauen. Über diese Bild-in-Bild-Funktion verfügt nun auch WhatsApp Web. In der aktuellen Version 0.3.2041 des Browser-Messengers legt sich das Videofenster über den Chat, lässt sich beliebig platzieren, in der Größe anpassen und im Vollbildmodus anzeigen. Auch die Wiedergabe und Lautstärke lassen sich steuern. Eine Weiterleitung etwa zu YouTube, Facebook oder Instagram entfällt, lässt sich bei Bedarf aber noch anstoßen. Damit ein Video-Link per Bild-in-Bild-Funktion abrufbar ist, muss WhatsApp ihn entsprechend anpassen. Dazu empfiehlt es sich, vor dem Versand kurz zu warten, bis Vorschaubild und Titel zu sehen sind. Eine ganze Sammlung mit vielen pfiffigen Funktionen rund um WhatsApp finden Sie in der folgenden Fotostrecke.

WhatsApp-Nachrichten zurückholen

Eine lange von den Nutzern herbeigesehnte und 2018 schließlich eingeführte Funktion kann Verwirrung und peinliche Momente vermeiden: Versehentlich versandte Nachrichten lassen sich zurückholen und so auf dem eigenen Gerät wie auch aus dem Chatverlauf des Empfängers löschen. Sie halten einfach eine Mitteilung mit dem Finger gedrückt, tippen aufs Papierkorb-Symbol (auf dem iPhone zuvor noch Mehr und Löschen wählen) und bestätigen anschließend mit Für alle löschen. Fürs Zurückholen haben Sie bis zu sieben Minuten Zeit. Weitere Infos und wie sich diese Frist verlängern lässt, lesen Sie im Ratgeber WhatsApp: Nachricht zurückholen.

WhatsApp-Sprachnachrichten clever versenden

Wer viel zu erzählen hat und das nicht alles eintippen will, sendet eine Sprachnachricht. Es genügt, im Chat das Mikro-Symbol neben dem Texteingabefeld gedrückt zu halten und draufloszuplaudern. Sind Sie fertig, heben Sie den Finger wieder an und WhatsApp versendet die Nachricht automatisch. Für längere Nachrichten muss nicht die ganze Zeit der Finger auf dem Mikrofon-Symbol verweilen. Wischen Sie es nach oben, um es einrasten zu lassen und drücken Sie auf das blaue Senden-Symbol, um die fertige Nachricht abzuschicken. In einem eigenständigen Artikel erklärt COMPUTER BILD, wie Sie WhatsApp-Nachrichten vor dem Versand abhören, und liefert weitere Infos zum Thema.

WhatsApp-Kontakte komfortabel hinzufügen

Lange Zeit griff WhatsApp ausschließlich auf das Adressbuch des Handys zurück, das normalerweise in der Kontakte-App gespeichert ist. Nur so ließen sich neue Chatpartner zu WhatsApp hinzufügen. Das hat sich nun geändert, klappt deutlich komfortabler und schneller – und zwar direkt in WhatsApp. Sie tippen auf das Symbol für einen neuen Chat und dann auf Neuer Kontakt. In die sich öffnende Eingabemaske tippen Sie Name und Telefonnummer ein. Den dazugehörigen Ländercode fügt WhatsApp automatisch hinzu. Ist die Telefonnummer vollständig erfasst, prüft die App, ob der Kontakt den Messenger bereits nutzt – und informiert Sie darüber. Mehr Details und wie Sie demnächst Kontakt per QR-Code aufnehmen, lesen Sie im COMPUTER BILD-Artikel zum Kontaktmanagement in WhatsApp.

WhatsApp: Kreativ und originell chatten

Neben dem Statusspruch, der für alle Kontakte sichtbar ist, gibt es auch Gruppen, in denen sich ab und an ein witziger Spruch anbietet. Ob zu Festen wie Silvester und Weihnachten oder einfach mal zwischendurch: Mit COMPUTER BILD gehen Ihnen die Ideen nicht mehr aus. Stöbern Sie einfach in der Fotostrecke oben.
“ Zum Webdienst: WhatsApp Web

  • vonFranziska Schwarz schließen

Der Messenger von Facebook gehört für viele zum Alltag – daher dürften diese Neuerungen die Nutzer freuen.

Menlo Park/Kalifornien – Es ist zwar noch nicht offiziell bestätigt – klingt aber ziemlich gut: Der Facebook-eigene Messenger WhatsApp will neue, nützliche Features herausbringen. Das berichtet der Branchenblog WABetaInfo und untermauert seinen Bericht mit Screenshots der geplanten Funktionen.

Demnach soll erstens das Bilder-Versenden bald schneller und intuitiver gehen. Und zwar, indem das Foto in Zukunft direkt in der App selbst bearbeitet werden kann – bislang braucht es dafür eine eigene, andere Bildbearbeitungs-App. Und weil die Fotos (und vielleicht sogar auch Videos) dann ohne Download direkt im WhatsApp-Chat bearbeitet werden können, spart das auch Speicherplatz auf dem Smartphone.

Neue WhatApp-Funktionen für Sprachnachrichten und Statusmeldung

So weit, so gut. Laut WABetaInfo bastelt WhatsApp an dieser Funktion sowohl für seine iOS- als auch die Android-Version. Android-Nutzer müssen sich jetzt aber zusammenreißen: Dem Bericht zufolge soll es eine zweite neue Funktion erst einmal nur für iOS-Nutzer geben: WhatsApp-Sprachnachrichten in einer Push-Benachrichtigung anhören.

Bislang ist das Abhören viel umständlicher, denn der Nutzer muss dafür den Chatverlauf öffnen. Mit der neuen Funktion wäre dies nicht mehr nötig. Zurzeit kursiert übrigens auf WhatsApp ein Kettenbrief, der vor einem gefährlichen Virus warnt.

Und drittens gibt es ja noch den Fall, dass man nicht will, dass bestimmte Kontakte die persönliche Statusmeldung in WhatsApp sehen. Für dieses Problem soll es angeblich bald einen „Hide“- („Ausblenden“) und einen „Show“-(„Anzeigen“)-Button geben. Dank ihnen kann man seine Statusmeldung je nach Bedarf ausblenden oder einblenden. Wann genau die neuen Features kommen, erklärte WABetaInfo nicht.

WhatsApp: Hacks und Tipps für Facebook-eigenen Messenger

Der Messenger-Dienst WhatsApp bringt in regelmäßigen Abständen neue Features heraus. Doch viele nützliche WhatsApp-Tools sind nicht allen Nutzern bekannt (weil sie einfach gut versteckt sind). Hier eine Übersicht über geniale Tricks. die jeder WhatsApp-Nutzer kennen sollten. Wie es geht, dass Wörter in dem Chat fett, kursiv oder durchgestrichen zu schreiben und sie so zu betonen, dürfte vielen bekannt sein. Nicht aber, dass Facebook eine kleine Revolution für seinen beliebten Messenger vorsieht.

Aber auch bei WhatsApp läuft es nicht immer rund – das zeigte sich erst vor Kurzem, als sich der Virus „Agent Smith“ über diverse Programme wie WhatsApp verbreitete. Der Virus hat weltweit schon über 25 Millionen Geräte befallen – jetzt gibt es auch Fälle in Deutschland. Zudem wird WhatsApp in Kürze eine bei Usern beliebte Funktion sperren: Das Speichern von Profilbildern. Eine andere Funktion bei Videos hingegen kommt neu dazu – sie ist nur bedingt nützlich für WhatsApp, macht aber eine Menge Spaß.

WhatsApp hat eine neue Funktion, über die sich die Nutzer freuen könnten. Es gibt aber mehrere Probleme.

Während diese neuen Funktionen bei vielen Nutzern für Freude sorgen dürften, lässt eine Neuerung bei WhatsApp bei vielen sicherlich Unmut aufkommen. Das Unternehmen hat die AGBs geändert – und damit ein zentrales Versprechen gebrochen. Kritik hagelte es für auch für die Funktion, die es ermöglicht, Dokumente zu verschicken: User spotteten über WhatsApp.

Die Konkurrenz von WhatsApp heißt unter anderem Telegram. Und mit einer neuen Funktion stellt dieser Anbieter den beliebten Messenger-Dienst in Schatten.

2020 wird ein turbulentes Jahr für den Messenger-Dienst WhatsApp: drastische Veränderungen stehen vor der Türschwelle.

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WhatsApp Änderungen 2020: Diese 5 neuen Funktionen erwarten uns

In den meisten Familien geht ohne WhatsApp-Kommunikation nichts mehr: in der Family-Gruppe werden Bilder mit der Oma ausgetauscht, Mama und Papa koordinieren die Kinderabholung und KiTa- oder Schul-Gruppe organisieren ihre Feste, Hausaufgaben und Co. Im Jahr 2020 stehen einige Änderungen beim Messenger-Dienst an. Wir verraten, worauf ihr euch schon mal einstellen könnt.

WhatsApp ist die weltweit beliebteste Messenger-App: Allein in Deutschland nutzen sie etwa 58 Millionen Menschen täglich, um mit Familie, Freunden, Arbeitskollegen oder Bekannten Absprachen zu treffen, Musik, Fotos, Videos und Sprachnachrichten hin und her zu schicken oder einfach, um ab und an mal zu hören, wie es so geht. Um dafür Anbieter Nummer eins zu bleiben, muss sich WhatsApp immer wieder verändern und neue Sachen ausprobieren. Auch 2020 stehen uns Nutzern einige Änderungen bevor.

1. Werbung bei WhatsApp

WhatsApp ist bislang kostenlos und werbefrei – das wird sich 2020 vermutlich ändern. Über Werbeanzeigen bei WhatsApp wird schon seit längerer Zeit heiß diskutiert, schließlich möchte die Facebook Inc. mit dem kostenlosen Dienst endlich Geld verdienen. Im Mai 2019 hatte WhatsApp auf dem Facebook Marketing Summit in Rotterdam vorgestellt, wie die Werbung in der App aussehen wird: Im Statusbereich werden zwischen den einzelnen Posts, wie auch bei der Story-Funktion bei Instagram und Facebook, Werbeanzeigen von Unternehmen angezeigt. Ab wann genau wir die Werbung zu sehen bekommen, steht allerdings noch nicht fest.

2. Facebook Pay kommt noch dieses Jahr

Bargeld war gestern, bargeldloses Zahlen wird immer wichtiger. Diesen Zug, auf den Google mit „Google Pay“ schon längst aufgesprungen ist, will nun auch Facebook nicht verpassen und ab 2020 mit „Facebook Pay“ auf den Markt gehen. Darüber sollen User über die drei Apps WhatsApp, Instagram und Facebook Geld versenden können. Die Funktion wird zunächst in Indien, einem der wichtigsten Märkte für den Messenger-Dienst, getestet. Über das bankübergreifende Bezahlsystem UPI ist es dann möglich, WhatsApp beim Onlineshopping zu verwenden oder Geld an Freunde zu senden.

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3. Kein Nachrichtenexport bei WhatsApp mehr

Eine Funktion, die 2020 wegfallen soll: Chatverläufe sollen im Laufe des Jahres nicht mehr als .txt-Datei runtergeladen werden können. So soll es Usern erschwert werden, private WhatsApp-Verläufe an Dritte weiterzugeben. Ab wann genau die Export-Funktion eingestellt wird, ist nicht bekannt.

4. Selbstzerstörende Nachrichten

Ein weiterer Schritt in Richtung mehr Datenschutz sind selbstzerstörende Nachrichten. Für diese Funktion nutzen viele Menschen aktuell extra weitere Apps wie beispielsweise Telegram oder Threema. WhatsApp testet nun ebenfalls die selbstzerstörenden Nachrichten in einer Beta-Version für Android. Nutzer können dabei einstellen, dass Nachrichten sich nach einem gewählten Zeitraum zwischen einer Stunde bis maximal einem Jahr von selbst löschen. Das Feature nennt sich „Disappearing Messages“.

5. Alte Betriebssysteme werden nicht mehr unterstützt

Wer ein altes Smartphone nutzt, wird WhatsApp ab 2020 vielleicht nicht mehr nutzen können. Der Support für Windows Phone wurde bereits zum 31. Dezember 2019 eingestellt. Ab Februar gilt das dann auch für iPhone-Nutzer mit iOS 8 und älter sowie Android-Smartphones, deren Betriebssystem älter als Android-Version 2.3.7 ist.

6. Dark Mode könnte kommen

Besonders am Abend ist das weiße, grelle Licht des Smartphones unangenehm, Studien zeigen sogar, dass das helle Licht für Schlafstörungen sorgen kann. Nun soll 2020 vielleicht endlich die heiß ersehnte Dark Mode-Funktion bei WhatsApp kommen, bei der dann weiße Schrift auf schwarzen Hintergrund zu sehen ist. Manche Smartphones bieten ihren Nutzern bereits die Möglichkeit den Bildschirm bei WhatsApp und anderen Apps auf den Nachtmodus umzustellen, doch das gilt längst nicht für alle Geräte. Der Dark Mode für Facebook soll bereits fertig entwickelt sein, das Feature kann also theoretisch jeden Tag starten. Das schont übrigens nicht nur unsere Augen, sondern auch den Akku.

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WhatsApp-Update: Sicher dir als erster die neuen Funktionen

0 0 Kommt ein neues WhatsApp-Update, muss man häufig eine Ewigkeit warten, bis es tatsächlich das eigene Handy erreicht. Doch du kannst es beschleunigen.

Willst du die neueste Version im WhatsApp-Update früher bekommen als alle anderen, haben wir einen Tipp für dich. Immerhin muss man teils Tage oder sogar Wochen auf die neuen Funktionen und Features des beliebten Messengers warten. Mit einem einfachen Trick kannst du dir das WhatsApp-Update nun früher auf dein Android-Handy holen.

WhatsApp-Update: So bekommst du es noch früher

Der Trick, um schneller an WhatsApp-Updates zu kommen, ist eben so simpel wie genial: Du musst dich lediglich für die WhatsApp-Beta registrieren. Nutzt du ein Android-Handy, geht das nämlich richtig einfach. Das liegt daran, dass Facebook nun schon seit geraumer Zeit den Systemeigenen Verteilerdienst von Google für seine WhatsApp-Updates nutzt.

Bevor dem so war, musstest du die neueste Beta-Version noch als APK herunterladen und installieren – ein Aufwand, den du dir nun sparen kannst. Einen Haken hat die Sache jedoch. Denn gegenwärtig hat das „Testprogramm für WhatsApp Messenger die maximale Kapazität erreicht und es werden keine weiteren Nutzer aufgenommen“.

Doch kannst du hier immer mal wieder gucken, ob es möglicherweise doch wieder freie Plätze gibt. Ist es soweit, musst du dich nur noch für die WhatsApp-Beta registrieren und bist dann immer einer der ersten, die sich die neuesten WhatsApp-Updates sichern können.

WhatsApp-Update: Lohnt sich das?

Während WhatsApp für viele nach wie vor noch immer die absolute Nummer 1 ist, stürmt aktuell eine andere kostenlose App die Charts. Dennoch: Erst jüngst knackte der Messenger einen kritischen Rekord – das schaffte bislang nur eine andere App. Du kannst dich also darauf verlassen, dass dir WhatsApp auch künftig als Messenger erhalten bleiben wird und es sich durchaus lohnen kann, dir die WhatsApp-Updates als erster zu sichern.

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