Flaschen für neugeborene

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Babyfläschchen aus Glas oder Kunststoff? – Wer die Wahl hat, hat die Qual

Egal ob Du Fläschchen als Alternative oder Ergänzung zum Stillen brauchst: Sobald man einmal mit der riesigen Produktvielfalt konfrontiert ist, kann das schnell zu einer recht verwirrenden Erfahrung werden. Welches Fläschchen ist denn nun das richtige für mein Baby? Welche Rolle spielt hierbei das Material? Welche sind besser – Babyfläschchen aus Glas oder die aus Kunststoff? Wir haben uns einmal ausgiebig mit den Vor- und Nachteilen von beiden Fläschchenarten beschäftigt und sie für Dich verglichen.

Babyfläschchen aus Glas

Die Vorteile

Glas ist einer der ältesten künstlich hergestellten Werkstoffe der Menschheitsgeschichte und die Vorzüge dieses Materials liegen klar auf der Hand: In Sachen Haltbarkeit und Hygiene sind Babyfläschchen aus Glas klar im Vorteil. Sie lassen sich nahezu unendlich oft in der Spülmaschine reinigen ohne dadurch beschädigt zu werden. Daher sind sie bei der Pflege recht unkompliziert. Außerdem entstehen durch die Härte des Materials keine Risse, in denen sich Bakterien sammeln könnten. Sie verfärben auch nach langem Gebrauch nicht und sind zudem geschmacksneutral. Dies ist ein klarer Vorteil, wenn man im selben Fläschchen zwischen Tee und Babymilch wechselt. Ein weiterer positiver Aspekt ist die Umweltfreundlichkeit. Einfach ab in den Glascontainer mit den alten Fläschchen und schon steht dem Recycling nichts mehr im Wege. Wenn Du gerne sichergehen willst, dass du wirklich alles Notwendige beisammen hast, ist das Nuk Glas-Fläschen Starterset „First Choice“ eine tolle Wahl. Es enthält vier Fläschchen und die passenden Latexsauger.

Die Nachteile

Der grundsätzlich langen Haltbarkeit steht natürlich die Zerbrechlichkeit der Glasfläschchen gegenüber. Wenn sie herunterfallen, ist die Gefahr groß, dass Kinder in Berührung mit den Scherben kommen. Daher sollte man sein Baby keinesfalls unbeaufsichtigt an einem Babyfläschchen aus Glas nuckeln lassen. Dafür sind sie ohnehin meist zu schwer. Bei Glasfläschchen gibt es außerdem eine eingeschränkte Formenvielfalt, weshalb sie nicht immer eine maximale Handlichkeit aufweisen können. Die Philips Avent Glas-Flasche „Naturnah“ zeigt jedoch, dass es auch Glasfläschchen mit einem durchaus schönen und modernen Design gibt.

Auf einen Blick:

Babyfläschchen aus Kunststoff

Der Vorteil bei diesen Fläschchen ist, dass Kunststoff ein sehr leichtes Material ist, und dadurch eine große Formenvielfalt angeboten wird. Deshalb sind sie besser dazu geeignet, dass Babys sie bei Bedarf auch selbst halten können. Sie sind nicht zu schwer, manche sind zudem tailliert, mit Gummiflanken oder Griffen versehen. So liegen sie bei Mama oder Papa ebenfalls bequemer in der Hand. Das ist natürlich sehr angenehm, wenn die Zeit des Fütterns sich einmal länger hinzieht. Das Philips Avent Babyfläschchen „PP-Flasche Naturnah“ ist ein gutes Beispiel für ein ergonomisch geformtes Fläschen, das sehr bequem in der Handhabung ist. Das Verletzungsrisiko ist außerdem gering, da Plastikfläschchen nicht zerbrechlich sind. Schließlich passiert es im Alltag mit Baby doch schon recht häufig, dass eine Flasche mal herunterfällt.

In Sachen Hygiene muss genauestens auf eine gewissenhafte Reinigung geachtet werden. Denn die Oberfläche von Fläschchen aus Plastik ist weich genug, um relativ schnell zu verkratzen. Besonders im Inneren können sich so innerhalb der Risse Bakterien ansiedeln. Hier ist eine regelmäßige Überprüfung und gegebenenfalls der sofortige Austausch notwendig. Das macht Plastikfläschchen nicht unbedingt besonders langlebig. Du solltest trotzdem auf eine gründliche Reinigung achten und die Fläschchen sofort nach dem Gebrauch mit einer Fläschchenbürste reinigen, damit die Milchreste nicht eintrocknen. Das Besondere an der Nuk Flaschenbürste „2 in 1“ ist, dass du hiermit sowohl Fläschchen als auch Sauger schnell und einfach reinigen kannst. Mit dem Frosch Spülreiniger geht das besonders gut, da er sich rückstandslos ausspülen lässt und für Babys unbedenklich ist. Trocknen lassen sich anschließend bis zu sechs Flaschen schnell und hygienisch im Nuk Trockenständer „Multi Dry“ im schicken Blütendesign.

Viele Eltern haben außerdem Sorge davor, dass sich beim Erhitzen giftige Stoffe aus dem Kunststoff lösen und so ihrem Kind schaden könnten. Die heute verwendeten Kunststoffe sind allerdings in der Regel unbedenklich. Weichmacher wie BPA zum Beispiel sind sogar gesetzlich verboten. Das Philips Avent Babyfläschchen „Anti-Kolik“ ist z. B. nicht nur BPA-frei, sondern vermindert zusätzlich noch nachweislich Koliken und Unwohlsein. Da Plastikfläschchen jedoch nicht allzu temperaturbeständig sind, gehören sie auch nicht in die Mikrowelle. Leider besteht beim Kunststoff auch keine Geschmacks- und Geruchsneutralität. Der Wechsel von Babymilch und Tees innerhalb eines Fläschchens empfiehlt sich daher nicht. Nach längerem Gebrauch verfärbt sich das Material außerdem bald.

Unser abschließender Vergleich

Ob man sich letztlich für Babyfläschchen aus Glas oder Plastik entscheidet, kann manchmal zu einer echten Glaubensfrage werden. Die meisten Eltern wählen zum Schluss jedoch die Kunststoffvariante. Wir haben für Dich eine Übersicht der beliebtesten Fläschchen der miBaby-Mamis erstellt. Kunststofffläschchen können Babys auch problemlos selbst zum Trinken überlassen werden. Sie sind leichter und handlicher und es gibt kein Verletzungsrisiko, da das Material sehr stabil ist. Trotzdem sollten Eltern darauf achten, dass Ihr Baby nicht zu lange am Fläschchen nuckelt. Es sollte nur zu den Mahlzeiten gereicht werden und nicht zur Beruhigung mit in den Kinderwagen oder ins Bettchen gegeben werden. Denn durch das Dauernuckeln an der Flasche sind Babys einem besonders hohen Kariesrisiko ausgesetzt. Zudem ist es wichtig, auf eine gute Reinigung der Fläschchen zu achten und rissige oder zerkratzte Fläschchen regelmäßig durch neue zu ersetzen.

Glasfläschchen garantieren ein hohes Maß an Hygiene, Haltbarkeit und Umweltfreundlichkeit. Sie sind gut für Euch geeignet, wenn Du Dir eine unkomplizierte Reinigung wünschst, und neben den Saugern nicht auch noch die Fläschchen regelmäßig durch neue ersetzen willst. Natürlich vorausgesetzt, sie zerbrechen nicht vorher. Dann kannst Du mit demselben Fläschchen sogar problemlos zwischen Babymilch und Tee wechseln. Allerdings solltest Du im Hinterkopf behalten, dass Du Dein Baby nicht alleine aus einem Babyfläschchen aus Glas trinken lassen darfst. Positiv ist dabei jedoch, dass schädliches Dauernuckeln dadurch von vornherein ausgeschlossen ist.

Die meisten Fläschchenwärmer sind übrigens sowohl für die Glas- als auch für die Kunststoffvariante geeignet. Um sicherzugehen, solltest Du jedoch vor dem Gebrauch die Empfehlungen des Herstellers beachten. Mit dem Philips Avent Flaschenwärmer „Express“ geht es besonders schnell und zimmerwarme Milch ist innerhalb von vier Minuten trinkfertig. Für die Reinigung gilt dasselbe wie für Wärmer auch für Sterilisatoren und Vaporisatoren. Welche Sterilisatoren empfehlenswert sind und worauf Du beim Kauf eines Sterilisators achten musst findest Du bei unseren Sterilisator Empfehlungen.

Letzendlich haben sowohl Babyfläschchen aus Glas als auch die aus Kunststoff ihre Vor- und Nachteile. Je nachdem, worauf Ihr als Eltern besonderen Wert legt, könnt Ihr also ruhigen Gewissens Eure Entscheidung treffen. Denn schlecht für Euren kleinen Liebling ist keine der beiden Alternativen, wenn gewissenhaft auf Hygiene und die Vermeidung von schädlichem Dauernuckeln geachtet wird.

Wenn Du Dir darüber hinaus noch ergänzende Informationen zur Wahl des richtigen Saugers für Euer Fläschchen wünschst, dann empfehlen wir Dir gerne noch den Artikel ,,Welcher Sauger ist für Dein Babyfläschchen am besten geeignet?“.

Babyfläschchen:Glas vs. Kunststoff

Für uns war vor der Geburt klar, dass unser Baby ein Stillbaby werden sollte. Da wir uns jedoch sagen haben lassen, dass man nie weiß, ob es auch tatsächlich mit dem Stillen klappt, hatten wir uns vor der Geburt schon mit Fläschchen und dem ganzen Kram der dazugehört (z. B. Dampfsterilisator) eingedeckt. Außerdem dachten wir uns, dass wir sowas eh bräuchten, falls Mama nach der Geburt auch mal alleine unterwegs sein möchte und Papa das Kind füttern muss.

Ich weiß zwar nicht mehr von wem oder wo, aber wir hatten vor der Geburt ein kleines Philips Avent Kunststoff-Fläschchen* geschenkt bekommen. Dies war ein sehr kluger Schachzug von Philips, weil wir so schon mal ein Fläschchen einer bestimmten Marke hatten und uns bei den nächsten Fläschchenkäufen daran orientierten (und wie ihr unten in dem Bild sehen könnt, hatten wir ein paar von den Bechern).

Kunststoffflaschen: eine Geschmackssache?

Natürlich hatte ich mich vorher auch informiert, ob Glas- oder Kunststoff-Fläschchen besser wären, aber fand überwiegend die Aussage, dass es einfach Geschmackssache sei (da wusste ich noch nicht, wie viel Gewicht ich dem Wort Geschmack besser beimessen hätte sollen).

Ahnungslos wie wir waren, hatten wir also noch weitere Kunststoff-Fläschchen gekauft…sind ja schließlich alle BPA-frei 😛 Also warum sich irgendwelche Sorgen machen?! Kunststoff ist ja schließlich leichter und geht nicht so schnell kaputt, wenn es runterfällt.

Zum Glück brauchten wir nach der Geburt erst einmal gar kein Fläschchen, weil unsere Tochter unseren Wunsch erfüllte und ein Stillbaby wurde. Mama war dann auch doch nicht so oft allein unterwegs, wodurch wir selten ein Fläschchen brauchten. Kauft also nicht zu viele Fläschchen, wenn ihr vor habt zu stillen. Dann lieber noch welche nachkaufen, wenn euer Baby auf der Welt ist und das Stillen (doch) nicht klappt.

Alternativ gibt es von Avent auch Kunststoffbecher für Muttermilch*, auf die man einen Adapter für die Sauger-Aufsätze schrauben kann (für einen Sauger-Aufsatz muss man aber eh mindestens ein Fläschchen kaufen). Diese Becherchen fanden wir eigentlich auch ganz praktisch, wobei hier wieder Kunststoff im Spiel ist (deswegen eigentlich).

Verfärbungen der Kunststofffläschchen/-becher

Wir benutzen sehr gerne die Spülmaschine (wie wahrscheinlich jeder von uns ;-)) und als Eltern eines kleinen Babys hat man eh wenig Zeit bzw. nutzt diese lieber mit seinem Neugeborenen, als dass man sich hinstellt und Dinge händisch abspült. In die Spülmaschine kommen dann natürlich auch immer noch andere Sachen als nur Fläschchen. Und so verfärbten sich nach kurzer Zeit die Kunststofffläschchen durch unsere Essensreste (jeder der schon mal Reste von Tomatensauce und z. B. seine schöne, weiße Brotdose zusammen in der Spülmaschine hatte, weiß wovon ich rede). Wir dachten uns erst einmal nichts dabei. Dann sehen die Fläschchen halt nicht mehr so schön aus, ja und?! Wird schon nicht so schlimm sein. Was uns jedoch leider erst sehr viel später auffiel, war, dass sich der Geschmack von Getränken in den Kunststoffbechern verfälschte (nicht zwingend von den Essensresten aus der Spülmaschine, aber dazu im nächsten Absatz mehr).

Ekliger Geschmack

Als unsere Tochter älter war und Wasser und Tee aus einem Trinklernbecher trank, hatte sie mir immer mal wieder ihr Becherchen hingehalten, nach dem Motto: „Hier Papi, trink auch mal“. Natürlich macht man das dann auch. Und an dem Tag als sie eigentlich nur Wasser in ihrem Becher hatte, schmeckte dieser nach dem Tee, den wir ihr sonst immer gaben (nur ekliger, mit einer Nuance Kunststoff). Auch wiederholtes Reinigen und Abkochen des Bechers brachte keine Geschmacksverbesserung/-neutralisierung. Und da fing ich an mir mehr Gedanken darüber zu machen, was wir unserem Kind da überhaupt geben. Schließlich will man ja auch selbst keinen sonderbaren Geschmack im Mund haben, wenn man eigentlich Wasser erwartet.

Da wir später nicht nur Muttermilch sondern auch kleine, vorgekochte Essensportionen in die Avent Muttermilchbecher packten, hatte ich ein schlechtes Gewissen, dass die Muttermilch dann vielleicht auch nach dem Essen schmeckte (probiert habe ich sie nicht), welches zuvor dort drin war. Auch wenn die Verfärbungen kein Hinweis darauf sind, dass die Kunststofffläschchen/-becher unhygenisch sind – was sie wahrscheinlich nach dem Abkochen auch nicht sind – so möchte man seinem Kind doch nur das Beste und vor allem keinen künstlichen Plastikgeschmack geben. Aus diesem Grund sind wir (leider erst nach 13 Monaten) auf die Avent Glasfläschchen* und bei Trinkbechern auf Edelstahl (NUK Active Cup*) umgestiegen.

Schaut nicht auf den Preis

Im ersten Augenblick mag einem der Preis vielleicht hoch vorkommen, aber wenn man bedenkt, dass die Glasfläschchen nach einem Jahr immer noch wie neu aussehen und man sie deshalb wunderbar (guten Gewissens) weiterverkaufen/-erben kann, hat man letztendlich nicht mehr als für eine Kunststoffflasche bezahlt. Die Kunststofffläschchen kann man meines Erachtens nach spätestens einem Jahr nur noch wegschmeißen. Wer will schon so trübe, vergilbte Fläschchen haben?! Der Umwelt tut man mit den Glasflaschen also auch noch etwas Gutes 😉

Wie viele Glasfläschen braucht man?

Wir haben mittlerweile fünf Glasfläschchen, damit wir mindestens immer eine auf Reserve haben, bis die Spülmaschine wieder angestellt wird. Bei vier Fläschchen musste man doch hin und wieder noch mal selbst Hand anlegen 😛 Einzig die Sauger werden von Hand gespült und in regelmäßigen Abständen abgekocht. Nach ca. zwei bis drei Monaten fliegen diese aber auch in den Müll und werden gegen neue ausgetauscht.

Noch Bedenken gegen (Avent) Glasfläschchen?

Ich hatte bei den Produkt-Rezensionen der Avent Glasfläschchen* sehr oft gelesen, dass sich Leute darüber beschweren, dass die weißen Aufsätze, die die Sauger halten, durchdrehen, oder nicht dicht halten. Da dieser Punkt mich vor dem Kauf hat zögern lassen, möchte ich ihn hier noch einmal aufgreifen. Bei unseren fünf Flaschen ist dies bei keiner einzigen der Fall gewesen. Da wir die Flaschen über mehrere Monate verteilt gekauft haben, sollte dies auch nicht Chargenabhängig sein (auch wenn fünf Beispiele für eine statistische Aussage nicht ausreichen). Aber vielleicht hatte Avent mal diese Probleme und hat diese mittlerweile ausgemerzt?!

Update: Jetzt – nach 1,5 Jahren in Gebrauch – haben wir einen Deckel, der beim Zudrehen immer durchdreht. Dieser Deckel hält auch nicht mehr dicht und läuft beim Trinken aus, weshalb wir ihn entsorgt haben. Ich nehme an, dass sich die Gewindegänge des weißen Aufsatzes verformt haben. Alle anderen Deckel weisen dieses Verhalten (noch) nicht auf.

Falls ihr verunsichert sein solltet, weil Glas leicht zerbricht, kann ich euch sagen, dass wir noch nicht einen Scherbenunfall hatten. Oder fragt euch selbst, wie oft ihr im Jahr ein Glas runterschmeißt. Äußerst selten, oder? Dem Edelstahlbecher macht es nichts, wenn er runterfällt (hat unsere Tochter mittlerweile mehrfach getestet), außer dass er vielleicht eine kleine Delle bekommt.

Das Gewicht eines Glasfläschchens ist im Vergleich zu einem Kunststofffläschchen natürlich größer, aber man muss kein Bodybuilder sein, um sie halten zu können. Also selbst zierliche Frauen kriegen dies über mehrere Minuten hin.

Zusammenfasssung

Zusammenfassend möchte ich euch Folgendes mit auf den Weg geben: macht nicht den Fehler den wir gemacht haben und tut eurem Kind direkt von Anfang an etwas Gutes und kauft nur Glasfläschchen (falls Du kein Avent-Fan sein solltest: NUK hat auch Glasfläschchen*) und Edelstahlflaschen*. Schließlich wollt ihr bestimmt selbst auch kein ekliges Wasser (oder Milch, etc.) trinken, welches nach einer Mischung der letzten zehn Getränke schmeckt, die in dem Gefäß waren.

Die 10 besten Babyfläschchen im Test & Vergleich 2019/2020

Babys Lieblingsfläschchen

Nr. Bild Produktinfo Shop
1. Philips Avent Natural Flaschenset SCD301/02 für Neugeborene (125 und 260 ml, 4 zusätzliche Sauger 6m+) 0m+, transparent, 4 Flaschen Amazon
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3. MAM Easy Start Anti-Colic Flaschen-Set – Babyflaschen Set mit 2 Anti-Kolik-Flaschen (260 ml), 2 Sauger Größe 1 & Flaschenkorb – Babyausstattung ab der Geburt, Hunde, blau Amazon
4. Tommee Tippee Closer to Nature Baby-Fläschchen, 260 ml Amazon
5. NUK 10225116 Perfect Start Set (Erstausstattung fürs Baby, inkl. First Choice plus Babyflaschen aus Polypropylen) 0-6 Monate Amazon
6. Philips Avent Natural Flasche SCF033/27, 260 ml, naturnahes Trinkverhalten, Anti-Kolik-System, transparent, 2er Pack Amazon
7. Lansinoh 77150 Glas-Weithalsflasche mit NaturalWave Sauger Gr. M, 240 ml Amazon
8. NUK Disney Winnie the Pooh First Choice + Babyflaschen Starter Set mit 4 Anti-Colic Weithalsflaschen (2x 150ml & 2x 300ml) mit Silikonsauger & Flaschenbox, BPA-frei, grün Amazon
9. Lansinoh 75890 Weithalsflasche mit NaturalWave Sauger Gr. M, 2 Stück, 240 ml Amazon
10. NUK Nature Sense Perfect Start Babyflaschen Set, 4x Nature Sense Babyflasche, 2x Silikon Trinksauger, 1x Flaschenbürste, 1x Genius Silikon Schnuller, 0-6 Monate, BPA-frei Amazon

Egal, ob du stillst oder dein Kleines von Anfang an mit dem Fläschchen gefüttert wird, Babyfläschchen sollten in jedem gut ausgestatteten Haushalt vorhanden sein und gehören zur Erstausstattung für dein Baby. Mit einer Babyflasche kann Papa auch mal eine Nachtschicht übernehmen und du kannst vielleicht zur Abwechslung mal wieder ein paar Stunden durchschlafen. Für unterwegs sind Babyfläschchen ebenfalls wunderbar geeignet, ganz egal ob du vorher abgepumpt hast oder Anfangs- bzw. Folgemlich für deinen kleinen Liebling zubereitet hast.

Im Babyflaschen Test & Vergleich erfährst du alles über die bekannten Hersteller von Babyfläschchen wie NUK, Philips Avent, MAM und Lansinoh und kannst dich darüber informieren, was die Vor- und Nachteile von Babyflaschen aus Plastik oder Glas sind.

Außerdem erhältst du alle nützlichen und praktischen Informationen dazu, wie man Babyfläschchen zubereiten und reinigen kann. Für die perfekte Zubereitung und Reinigung von Babyflaschen sind Fläschchenwärmer, ein Babyflaschenthermometer und Sterilisatoren bzw. Vaporisatoren sehr hilfreich und nützlich.

Wo du das passende Zubehör und die Babyflaschen Testsieger kaufen oder Babyfläschchen mit Namen bedrucken lassen kannst, verrät dir Babys10 am Ende des Artikels

Was bei Babyfläschchen wichtig & zu beachten ist

Die Auswahl an Babyfläschchen verschiedener Marken ist groß, so dass Eltern anfangs ganz schön überfordert sein können. Wie soll der Trinksauger der Babyflasche geformt sein? Ist ein brustähnlicher Sauger, der für ein naturnahes Trinkverhalten sorgt, besser geeignet als ein klassischer Sauger? Sind Silikon- oder Latexsauger besser? Ab wann soll das Kind mit der Flasche gefüttert werden? Direkt nach der Geburt oder erst ab dem 3. oder 6. Monat? Was sind die Vor- und Nachteile von Babyflaschen aus Plastik oder Glas? Was sind Einwegbabyflaschen und wofür sind sie am besten geeignet?

All das sind wichtige Fragen, über die du dir vor dem Kauf einer Babyflasche Gedanken machen solltest.

Babyflaschen für Neugeborene & Säuglinge in klassischer oder brustähnlicher Form

Je nachdem, wie alt dein Baby ist und ab wann du mit dem Fläschchengeben anfangen möchtest, kannst du zwischen verschiedenen Saugergrößen und -Formen wählen. Es gibt Babyfläschchen, die für Neugeborene ab dem ersten Tag geeignet sind. Bei Neugeborenen ist es wichtig, dass die Öffnung des Trinksaugers relativ klein ist und die Nahrung langsam, kontrolliert und vor allem in der richtig dosierten Menge in Babys Mund und Magen gelangt.

Es gibt klassische Sauger und welche, die der Brustform sehr ähnlich sind. Babyflaschen mit einem strukturierten Sauger in Brustform können für ein entspanntes Trinken deines Kleinen sorgen. Dank des Komfortkissens ist der Trinksauger besonders weich und flexibel und passt so perfekt in jeden kleinen Babymund.

Brustähnliche bzw. naturnahe Sauger sind ideal dafür geeignet, wenn du vom Stillen zur Fläschchennahrung wechseln oder aber Stillen und Fläschchengeben kombinieren möchtest. Ein naturnaher Sauger kann dafür sorgen, dass das an der Brust erlernte Saugverhalten bei der Flasche beibehalten wird und dein Baby so besser mit dem Wechsel zurechtkommt.

Auch bei klassischen Saugern aus Silikon und Latex solltest du darauf achten, dass der Trinksauger flexibel, dehnbar, weich und kiefergerecht ist, damit er sich optimal an den Gaumen deines Kleinen anpassen kann. Eine leicht gerippte bzw. strukturierte Oberfläche ist ebenfalls wichtig. So wird verhindert, dass die Flasche immer wieder aus Babys Mund herausrutscht und das Füttern unnötig unterbrochen wird.

Möchtest du mehr über die Vor- und Nachteile von Silikon- und Latexsaugern erfahren, dann lies dir den Schnuller Test und Vergleich von Babys10 durch.

Generell gilt, dass Babyflaschen mit einem Sauger in Brustform nicht besser sind als die herkömmlichen Sauger. Am besten lässt du dein Kind ausprobieren und entscheiden, mit welcher Form es zurechtkommt und aus welcher Flasche es am liebsten seine Nahrung zu sich nimmt.

Wenn dein Kind älter wird, kannst du ohne Probleme auch Babyfläschchen verwenden, die für einen variablen, mittleren oder schnellen Nahrungsfluss von dünn- und dickflüssiger Nahrung konzipiert sind. Ab ca. dem 3. Monat eignen sich Babyflaschen mit mittlerem Nahrungsfluss, für Babys ab dem 6. Monat sind Trinksauger mit schnellem Nahrungsfluss zu empfehlen.

Eine Übersicht über die gängigsten Sauger- und Lochgrößen bei Babyflaschen findest du im folgenden Abschnitt:

Sauger- und Lochgrößen bei Babyflaschen

  • Größe 1: für Säuglinge von 0-6 Monaten
  • Größe 2: Kleinkinder von 0-18 Monaten
  • Größe 3: für Kinder ab 18 Monaten

Die Angaben zu den Altersklassen können je nach Hersteller leicht abweichen und variieren. Wechselst du zwischen unterschiedlichen Marken, solltest du dir die jeweiligen Altersempfehlungen noch einmal genau anschauen.

Je nach Durchlässigkeit werden die Lochgrößen der Babyfläschchen in drei Größen unterteilt:

  • Größe S für dünnflüssige Nahrung wie Muttermilch oder Tee
  • Größe M für Folgemilch
  • Größe L für Folgemilch oder dickflüssige Nahrung wie Brei

Babyflaschen mit Anti-Kolik-Ventil

Anti-Kolik-Ventile bei Babyflaschen sind durchaus sinnvoll und können Unwohlsein und Koliken bei deinem kleinen Schatz vermeiden. Babyfläschchen mit Anti-Kolik-System sorgen dafür, dass das Schlucken von Luftblasen während des Trinkens verringert wird und die Luft erst gar nicht in Babys Bauch kommen kann, sondern sie direkt durch Ventile oder Löcher in die Flasche gelangt.

Beim Trinken und Saugen aus der Babyflasche entsteht ein immer größer werdender Unterdruck, der durch zusätzlich einströmende Luft ausgeglichen werden muss. Damit dein Baby beim Trinken nicht den Mund öffnet, um Luft in die Flasche zu lassen und diese dabei aus Versehen schluckt, haben Hersteller wie Avent, MAM, NUK oder Lansinoh verschiedene Anti-Kolik-Systeme für Babyflaschen entwickelt. Die Luft gelangt entweder durch Ventile am Trinksauger oder durch Löcher am Boden in die Babyflasche und sorgt so für einen Druckausgleich.

Diese Babyflaschen haben in dem Sinne eine Anti-Kolik-Wirkung, weil dein Baby durch diese Flaschen weniger Luftblasen schluckt und somit schmerzhafte Blähungen verhindert werden können. Das heißt aber nicht, dass durch eine Anti-Kolik-Babyflasche Koliken zu 100 Prozent vermieden werden können, da diese Symptomatik viele unterschiedliche Ursachen haben kann, die sich nicht alleine auf eine zu hohe Luftzufuhr zurückführen lässt. Leidet dein Kind unter übermäßigen Blähungen und Koliken, wende dich am besten an deinen Kinderarzt oder an deine Hebamme.

Babyflaschen aus Glas oder Plastik

Du hast nicht nur bei den Marken, Größen und Saugerformen von Babyflaschen die Auswahl, sondern auch hinsichtlich des Materials. Auch hier gilt, dass man nicht grundsätzlich sagen kann, ob Babyfläschchen aus Glas oder Plastik besser sind. Es kommt ganz darauf an, welche Produkteigenschaften dir persönlich wichtig sind.

Babyflaschen aus Plastik bzw. Kunststoff haben den Vorteil, dass sie leichter als Glasflaschen und bruchresistenter sind. Kunststoffflaschen können zwar auf den Boden fallen, ohne kaputt zu gehen, aber der Nachteil ist, dass sie nicht kratzfest sind. Bei Kratzern in der Babyflasche können sich Milch- und Essensreste sammeln, die letztendlich dazu führen, dass sich dort Bakterien bilden.

Kunststoffflaschen haben aber den Vorteil, dass du sie mit dem Namen deines Schatzes oder seinem Geburtstag bedrucken lassen kannst. Babyfläschchen mit Namen eignen sich hervorragend als Tauf- oder Geburtsgeschenk und lassen sich in vielen verschiedenen Formen und Farben wunderbar und ganz individuell gestalten.

Bei Babyfläschchen aus Kunststoff solltest du unbedingt darauf achten, dass die Flaschen BPA-frei sind und aus unbedenklichen und qualitativ hochwertigen Materialien wie Polypropylen (PP) oder Polyamid (PA) hergestellt werden. Seit 2011 ist Bisphenol A (BPA) aufgrund seiner gesundheitsgefährdenden Wirkung verboten.

Der Vorteil von Glas-Babyflaschen ist, dass sie komplett geschmacksneutral sind und keinerlei Gerüche annehmen. Außerdem zerkratzen diese Babyflaschen nicht so schnell, sodass sich auch weniger Bakterien sammeln und festsetzen können. Außerdem sind Glasflaschen extrem hitzebeständig. Allerdings sind Babyflaschen aus Glas schwerer als die aus Kunststoff und können leichter kaputtgehen. Vor allem wenn dein Kind anfängt, die Flasche selbst festzuhalten und sie ihm durch seine kleine Patschehändchen auf den Boden fällt, sind Kunststoffflaschen um einiges stabiler. Der Hersteller Lifefactory bietet daher Glas-Babyflaschen mit praktischem Silikonmantel an.

Bei Glasfläschchen solltest du unbedingt darauf achten, dass das Glas keine Sprünge oder kleine feine Haarrisse in der Oberfläche hat, da die Glasfasern sonst in die Nahrung gelangen können.

Egal, ob du dich für Babyfläschchen aus Polypropylen oder Glas entscheidest, achte beim Kauf darauf, dass der Flaschenhals breit genug ist und ein einfaches Befüllen und Reinigen der Flasche möglich ist. Die Weithalsflasche sollte dicht zu verschließen sein, damit ein Auslaufen beim Füttern verhindert wird. Aber bei den Babyfläschchen von Avent, NUK, MAM, Lansinoh und Co musst du dir deswegen keine Sorgen machen.

Babyflaschen wie zubereiten & warmhalten

Bei der Zubereitung von Fläschchen und Babynahrung hast du verschiedene Möglichkeiten, für die du jeweils anders Zubehör benötigst. Je nachdem, ob du deine abgepumpte Milch aufwärmen, ein Babyfläschchen mit Milchpulver oder andere Babynahrung zubereiten möchtest, hast du mehrere Optionen, die Babykost perfekt für deinen kleinen hungrigen Schatz zu temperieren. Babykost- und Fläschchenwärmer, eine Thermoskanne, ein Wasserbad und ein Fläschchenthermometer sind praktisches Zubehör.

Aufbewahren und Erwärmen von Muttermilch

Beim Stillen hat die Milch immer die perfekte Temperatur und muss nicht erst aufwendig in einem Fläschchenwärmer erwärmt und zubereitet werden. Auch das mehr oder weniger lästige Reinigen und Sterilisieren der Babyfläschchen in einem Vaporisator wird dir erspart. Sollte das Stillen bei dir aus verschiedenen Gründen nicht gehen oder zu schmerzhaft sein, kannst du die Milch jederzeit mit einer manuellen oder elektrischen Milchpumpe abpumpen. Auch wenn du einen wichtigen Termin hast oder mal wieder einen Abend mit deinen besten Freundinnen genießen möchtest, kann dein Kind problemlos die zuvor abgepumpte Milch trinken.

Abgepumpte Milch kannst du bei Raumtemperatur in praktischen Muttermilchbehältern oder Beuteln ca. vier bis sechs Stunden, im Kühlschrank bis zu 48 Stunden aufbewahren oder im Gefrierfach deines Kühlschranks bis zu 14 Tage einfrieren. Erreicht dein Gefrierschrank oder deine Gefriertruhe eine konstante Temperatur von -20 Grad, kann die Muttermilch auch bis zu sechs Monaten eingefroren werden. Am besten für die Aufbewahrung und das Erwärmen von Muttermilch eignen sich hervorragend Einwegbabyfläschchen.

Die Fläschchen kannst du entweder in einem Wasserbad oder einem Fläschchenwärmer erwärmen. 37 Grad sind die optimale Temperatur. Hast du keinen Babykostwärmer und auch kein Flaschenthermometer zur Hand, kannst du die Temperatur an deinem Handgelenk testen. Wenn die Temperatur für dich angenehm ist, ist sie es für dein Baby auch. Alternativ kannst du die Flasche auch an deine Wange halten, hier ist deine Haut ähnlich empfindsam.

Wenn du die Muttermilch eingefroren hast, solltest du sie langsam im Kühlschrank (am besten über Nacht) oder auf niedrigster Stufe deines Flaschenwärmers auftauen lassen. Die aufgetaute Milch sollte innerhalb von zwölf Stunden zubereitet werden und danach auf keinen Fall mehr eingefroren werden. Ist die Milch einmal aufgewärmt worden und hat dein Schatz nicht die ganze Portion geschafft, solltest du Milch kein zweites Mal erwärmen und sie lieber wegschütten.

Die Zubereitung eines Babyfläschchens in der Mikrowelle ist nicht zu empfehlen, da die Milch nicht gleichmäßig erwärmt wird und wichtige Nährstoffe und Enzyme verloren gehen.

Babyflaschen zuhause erwärmen

Wenn du Anfangs- oder Folgemilch für deinen Sprössling zuhause erwärmen möchtest, verfährst du genauso wie bei der Zubereitung von abgepumpter Muttermilch. Es ist wichtig, dass die Babyfläschchen stets sauber und sterilisiert sind, damit keine Keime in die Babynahrung kommen.

Bei der Zubereitung von Fläschchen ist es wichtig, dass du stets abgekochtes Wasser verwendest, damit die Keimbelastung des Wassers deutlich reduziert wird. Die Keime können sich ansonsten rasch in dem Milchpulver vermehren. Das abgekochte Wasser kannst du wunderbar über mehrere Stunden in einer Thermoskanne warmhalten und so ganz schnell ein Fläschchen zubereiten, wenn dein kleiner Schatz Hunger bekommt. Wie genau du Säuglingsmilch mit Milchpulver zubereitest, erfährst du in dem Artikel zu Babynahrung.

Säuglingsmilch und Babykost kannst du in einem Wasserbad oder in einem Babykostwärmer erwärmen, der entweder mit Wasserdampf oder Infrarot funktioniert oder die Nahrung ebenfalls mit Hilfe eines Wasserbads erhitzt.

Wenn es einmal wieder schneller gehen muss und das Wasser für die Säuglingsmilch noch viel zu heiß ist, kannst du es mit Hilfe von dem Nip Cool Twister innerhalb von wenigen Sekunden auf die perfekte Temperatur herunterkühlen. Wenn dein Schatz recht ungeduldig ist, hast du innerhalb einer Minute eine trinkfertige Flasche. Der Nip Cool Twister eignet sich auch hervorragend für unterwegs.

Babyfläschchen unterwegs erwärmen und zubereiten

Babyfläschchen kannst du mit dem passenden Zubehör auch ganz einfach und schnell unterwegs oder auf längeren Reisen zubereiten. Es gibt verschiedene Babykostwärmer, die die Babynahrung über mehrere Stunden lang warmhalten und innerhalb von ein paar Minuten auf die gewünschte Temperatur erhitzen.

Für längere Reisen gibt es praktische Babykostwärmer, die du auch im Auto bspw. über den Zigarettenanzünder mit Strom versorgen kannst. So hast du im Urlaub in wenigen Minuten Gläschen oder ein Babyfläschchen für dein Kleines zubereitet. Einige Hersteller wie Reer bieten praktische 2in1 Babykostwärmer an, die bei Bedarf auch als Sterilisator verwendet werden können.

Für unterwegs eignet sich das selbsterwärmende Babyfläschchen des Herstellers Iiamo, das mit Hilfe einer Heizpatrone innerhalb von wenigen Minuten auf die perfekte Temperatur von 37 Grad erwärmt wird.

Bist du mit deinem Kind nur für ein paar Stunden unterwegs, ist eine Thermoskanne mit warmen, abgekochten Wasser völlig ausreichend und im Park oder am Strand kannst du jederzeit ein Fläschchen mit Milchpulver und Wasser zu einer leckeren Mahlzeit zubereiten.

Die besten Babyflaschenwärmer

Fläschchen- und Babykostwärmer sind überaus praktische und effiziente kleine Helferlein, die Babyflasche oder Babybrei erwärmen und bei Bedarf auch warmhalten. Die Temperatur von Milch, Tee oder Brei kann so perfekt eingestellt und muss nicht ständig überprüft werden. Dein kleiner Schatz wird dank eines Flaschenwärmers immer eine perfekt temperierte Nahrung zu sich nehmen, die weder zu kalt noch zu warm ist. Für das Auftauen und Erwärmen von abgepumpter Muttermilch sind einige Babykostwärmer ebenfalls geeignet.

Das Gerät erwärmt das Fläschchen entweder mit Wasserdampf oder Infrarot innerhalb einer gewissen Zeit und kann die Nahrung bei Bedarf auch warmhalten. Einige Babykostwärmer verfügen über eine zusätzliche Sterilisationsfunktion, so können Sauger, Fläschchen oder Schnuller einfach mit Wasserdampf oder Infrarot gereinigt werden.

Die Zubereitung und das Warmhalten von Fläschchen für zuhause oder unterwegs ist damit kinderleicht. Im Babykostwärmer Test und Vergleich von Babys10 erfährst du alles über die Testsieger der Flaschenwärmer von NUK, Philips Avent und Reer.

Die besten Babyflaschenthermometer

Ein weiteres unerlässliches Zubehör für die Fläschchenzubereitung sind Babyflaschenthermometer. Diese Thermometer für Babyflaschen messen schnell und zuverlässig die Temperatur und sind in der Anschaffung um einiges billiger als Babykostwärmer. Du kannst zwischen analogen und digitalen Flaschenthermometern wählen, die dir innerhalb von wenigen Sekunden die Temperatur anzeigen. So musst du nicht jedes Mal die unglaublich leckere Kost deines Baby probieren und auch Verbrennungen am Handgelenk sind passé.

Habor, Reer und Lantelme haben gute analoge und digitale Flaschenthermometer, die in Sekundenschnelle die Temperatur der Babynahrung messen können.

Wie (oft) Babyfläschchen reinigen

Das Immunsystem deines kleinen Schatzes ist zu Beginn noch nicht so ausgereift und daher anfälliger für krankmachende Keime, Bakterien und andere Krankheitserreger. Umso wichtiger ist es, dass du die Fläschchen und das Zubehör regelmäßig richtig und gründlich reinigst und zumindest in der Anfangszeit auch täglich sterilisiert, um Infektionen vorzubeugen.

Bevor du die Fläschchen das erste Mal benutzt, solltest du sie am besten auskochen und in einem Vaporisator sterilisieren, um zu vermeiden, dass sich irgendwelche Silikon- oder Latexteilchen von der Flasche ablösen und in die Nahrung gelangen.

Na jedem Gebrauch solltest du die Fläschchen, den Trinksauger und den Dichtungsring mit warmen Wasser ausspülen, so können erst gar keine Nahrungsreste in der Flasche haften bleiben. Das Babyfläschchen und das Zubehör solltest du dann gründlich mit Spülmittel und einer Flaschenbürste reinigen, die du günstig im Internet bestellen kannst. Wenn du auf Spülmittel verzichten möchtest, reicht auch heißes Wasser für die Flaschenreinigung aus.

Babyfläschchen nicht in der Spülmaschine reinigen

Eine Reinigung von Babyfläschchen in der Spülmaschine ist nicht zu empfehlen, da die Temperatur oft nicht hoch genug ist, um eine Keimfreiheit zu gewährleisten. Erst ab einer Temperatur von 70 Grad können Bakterien abgetötet werden. Selbst wenn dein Geschirrspüler über ein Programm mit einer Temperatur von über 70 Grad verfügt, ist es nicht zu empfehlen, die Flaschen darin zu reinigen. In deiner Spülmaschine werden schmutzige Gläser, Tassen, Besteck und Geschirr gewaschen, daher kann eine ausreichende Hygiene, die für dein Baby in den ersten Lebensmonaten so ungemein wichtig ist, nicht zu 100 Prozent garantiert werden.

Babyflaschen auskochen oder im Sterilisator reinigen

Wenn du die Flaschen gründlich gereinigt und ggf. von Spüliresten befreit hast, sollten die Babyfläschchen sterilisiert werden. Hierfür hast du zwei Möglichkeiten: Du kannst die Flaschen entweder mindestens drei Minuten in kochendem Wasser auskochen oder einen Sterilisator bzw. Vaporisator verwenden, der dir die Arbeit abnimmt. Wenn du dich für die alt bewährte Art des Auskochens entscheidest, ist es wichtig, dass der Topf nur für die Babyfläschchen verwendet wird, da sich sonst fremde Keime in den Flaschen ablagern können. Für Babyfläschchen aus Kunststoff ist diese Art des Sterilisierens nicht unbedingt geeignet, da die Flaschen anfangen können zu schmelzen. Auch die Sauger sind nicht zwingend für diese hohen Temperaturen ausgelegt.

Ein Dampfsterilisator oder Vaporisator sterilisiert die Babyflaschen mit Hilfe von heißem Wasserdampf. Die meisten dieser Geräte verfügen über eine kleine praktische Ablage, auf der du Sauger und Flaschenring ablegen kannst, sodass diese auch ganz einfach sterilisiert werden können. Je nach Gerät und Anzahl der Flaschen sind diese zwischen 8-15 Minuten steril.

Mikrowellensterilsator

Wenn du eine Mikrowelle zuhause hast, hast du noch eine weitere Option, die Babyfläschchen deines kleinen Lieblings zu sterilisieren. Es gibt extra Mikrowellenvaporisatoren, die einfach mit Leitungswasser befüllt werden. Der aufsteigende Wasserdampf vernichtet schädliche Bakterien und desinfiziert die Babyfläschchen. Der Mikrowellenvaporisator von Reer meistert diese Aufgabe ganz hervorragend. Diese Geräte für die Mikrowelle sind in der Regel günstiger und kleiner als die herkömmlichen Sterilisatoren. Einige Mikrowellenvaporisatoren sind aber nicht für Glasfläschchen geeignet. Eine weitere praktische Alternative sind Mikrowellen-Sterilisationsbeutel. Du packst einfach Schnuller, Fläschchen und Co mit Wasser in den Beutel, legst diesen für ca. 90 Sekunden in die Mikrowelle und schon ist das gesamte Zubehör steril. Wer zuhause in der Küche nicht allzu viel Platz aber dafür einen Thermomix hat, kann die Fläschchen auch darin zubereiten und sterilisieren.

Im Sterilisator Test und Vergleich von Babys10 erfährst du alles über die besten Babyflaschen-Vaporisatoren.

Wie viele Babyfläschchen braucht man

Wie viele Babyflaschen du genau für dein Baby brauchst, lässt sich nicht allgemein beantworten. Es hängt davon ab, ob du dein Kleines stillen, die Milch abpumpen oder dein Neugeborenes von Geburt an mit der Flasche füttern möchtest.

Vielleicht ist es bei dir auch eine Kombination als Stillen, Abpumpen und Fläschchengeben. Du solltest auf jeden Fall zwei bis drei Flaschen zuhause haben und insbesondere in der Anfangszeit auch verschiedene Saugerformen, um herausfinden zu können, womit dein Kleines am besten zurechtkommt.

Sinnvoll ist es, immer etwa ein oder zwei Fläschchen mehr zu haben, als du pro Tag brauchst, denn das Sterilisieren und Reinigen der Flaschen nimmt eine gewisse Zeit in Anspruch. So kann es nicht passieren, dass dir die Fläschchen ausgehen und dein Schatz quengelig wird, wenn er Hunger hat.

Wenn dein Kind älter wird und du seine Essgewohnheiten und Vorlieben kennst, wirst du von ganz alleine wissen, welche Babyflasche deinem Schatz gefällt und dann kannst du weitere Flaschen in verschiedenen Größen und mit größeren Löchern kaufen.

Die drei besten Babyfläschchen im Test

Im Babyflaschen Test erfährst du nun alles über die drei besten Babyfläschchen von Philips Avent, NUK und MAM.

Philips Avent

Die Naturnah-Babyfläschchen mit einem brustähnlichen Sauger von Philips Avent sind einfach super. Diese Babyflasche von Avent hat dank der Komfortkissen einen besonders weichen und flexiblen Sauger, der für ein entspanntes Trinken deines kleinen Lieblings sorgt. Der Sauger passt perfekt in den Mund deines Babys und das Doppelventil kann Koliken und Unwohlsein reduzieren, da die Luft in die Flasche und gar nicht erst in den kleinen Bauch deines Kindes gelangen kann.

Der naturnahe Sauger ist optimal dafür geeignet, wenn du vom Stillen zur Flaschennahrung wechseln oder aber Stillen und Fläschchengeben kombinieren möchtest. Die brustähnliche Form des Saugers trägt dazu bei, dass das an der Brust erlernte Saugverhalten beibehalten wird und dein Liebling besser mit dem Wechsel zurechtkommt. Bei diesen Saugern muss dein Kind etwas kräftiger an der Flasche nuckeln, aber das ist an der Brust genauso, was definitiv für das Produkt spricht!

Die Weithalsfläschchen lassen sich dank der breiten Öffnung gut befüllen und wieder reinigen. Sie passen außerdem in jeden herkömmlichen Sterilisator und verfärben auch nach längerem Gebrauch nicht. Die Philips Avent Produkte wurden so entwickelt, dass sie miteinander kompatibel und einfach kombinierbar sind. Das heißt, du kannst jederzeit einen anderen Sauger oder den Aufsatz der Milchpumpe auf den Flaschenhals setzen und sparst dir dadurch einiges an Geld.

NUK

Die Babyflaschen von NUK sind ebenfalls unter den Testsiegern. Die Babyflasche ist ebenso wie die von Avent und MAM so geformt, dass sie für Babys kleine Hände leichter zu halten sind. Der Anti-Koliksauger sorgt für ein entspanntes Trinken und einen gleichmäßigen Trinkfluss. Der Trinksauger ist aus Silikon und passt perfekt in Babys Mund. Wenn dein Kind älter wird und auch andere Nahrung wie Tee oder Wasser zu sich nimmt, kannst du den Sauger ganz einfach durch einen passenden ersetzen. Diese Babyflaschen lassen sich perfekt mit dem Babykostwärmen und Sterilisatoren von NUK, aber auch von anderen Herstellern kombinieren.

Die Weithalsflasche gibt keine unangenehmen Plastikgerüche ab, ist dicht und lässt sich einfach mit Nahrung befüllen und reinigen. Auch diese Flasche zeigt nach längerer Verwendung keine unschönen Verfärbungen.

MAM

Auch MAM überzeugt mit seinen Babyfläschchen. Das Anti-Kolik-System sorgt mit einem Bodenventil für ein gleichmäßiges Trinken deines Babys. Die Ventilationslöcher am Boden der Flasche regulieren den Druckausgleich, sodass die Milch vollkommen gleichmäßig ohne Luft in Babys Mund gelangen kann. Der Silikonsauger ist symmetrisch und kiefergerecht, so dass die Flasche immer richtig herum in Babys Mund ist und auch nicht herausrutschen kann. Die Babyfläschchen sind ebenso wie die anderen Testsieger komplett dicht, laufen nicht aus und lassen sich leicht befüllen und reinigen.

Wo Babyflaschen kaufen

Babyflaschen der namhaften Hersteller wie NUK, Philips Avent und MAM kannst du in den Drogeriemärkten wie dm, Rossmann oder bei Müller kaufen. Im Internet bei Amazon, Babywalz und Co ist die Auswahl etwas größer und du kannst auch Babyflaschen der Marken Chicco, Nuby, Difrax und Tommee Tippee online bestellen. Amazon und andere Onlinehändler haben ebenfalls die Weithalsflaschen NaturalWave von Lansinoh und die praktischen Glasflaschen mit Silikonschutz von Lifefactory im Sortiment.

Wenn du die Babyflasche online bestellst, hast du den Vorteil, dass du ein praktisches Neugeborenen- oder Starterset kaufen kannst, mit dem du nützliches Zubehör für die Erstausstattung wie Schnuller, Babykostwärmer und Sterilisator erhälst. Ein solches Starterset bieten bspw. Philips Avent und NUK an.

Außerdem kannst du im Internet deine Babyflasche auch mit dem Namen und dem Geburtsdatum deines Kindes individualisieren und gestalten lassen. Babyfläschchen mit Namen sind ein tolles und preiswertes Geschenk zur Geburt und zur Taufe.

Amazon hat aber nicht nur Babyfläschchen mit Namen im Angebot, sondern bietet auch den Spaßvögeln unter uns eine breite Palette an Babyfläschchen mit witzigen und lustigen Aufdrucken an. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Babyflasche, die aussieht wie ein Bierkrug? So eine Bierkrug-Babyflasche zum Nuckeln sorgt mit Sicherheit nicht nur auf dem Oktoberfest für amüsiertes Gelächter.

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Mit einem Baby zieht viel Freude ins Haus ein. Vieles ist zu organisieren und als Eltern fragt man sich schon lange vor der Geburt, welche Anschaffungen wirklich sinnvoll sind. Von NUK gibt es als Erstausstattung für Jungen das NUK FIRST CHOICE+ Boy Set. Mit dem hochwertigen Set ist von Beginn an für alles gesorgt. Es enthält eine Flaschenbox zur Aufbewahrung von bis zu sechs NUK FIRST CHOICE oder anderen NUK Babyfläschchen. Die Box besteht aus dem leichtem und sehr robustem Kunststoff Polypropylen (PP).
Das Set enthält vier NUK FIRST CHOICE Babyflaschen aus Polypropylen (PP) mit tollen Motiven: Für den kleinen Hunger zwei Flaschen mit jeweils 150 ml und zwei weitere mit je 300 ml Füllmenge. Die Babyfläschchen aus PP sind leicht und widerstandsfähig. Durch den griffigen Schraubring lassen sich die Fläschchen leicht öffnen und schließen. Der weite Flaschenhals ermöglicht ein einfaches Befüllen und Reinigen.
Jede NUK FIRST CHOICE Babyflasche im Starter Set ist mit einem kiefergerechten NUK Trinksauger aus Silikon mit natürlich breiter Lippenauflage bestückt, die Babys beim Trinken ein vertrautes Gefühl wie an der Mutterbrust geben. Das NUK Anti-Colic AIR SYSTEM der Trinksauger vermindert das Risiko von Säuglingskoliken, da Ihr Baby beim Trinken weniger Luft schluckt. Alle NUK FIRST CHOICE Babyfläschchen sind für die Kombination von Stillen und Flaschenfütterung geeignet und wachsen mit – wenn Ihr Baby größer wird sind die Fläschchen ganz leicht mit anderen NUK FIRST CHOICE Saugern und Trinkaufsätzen kombinierbar.
Die vier Flaschen des Sets stehen in einer praktischen Kunststoff-Box, die im Familienhaushalt zum Beispiel auch zum Aufbewahren, Abtropfen und Transportieren von bis zu sechs Flaschen und anderen Accessoires weiter verwendet werden kann.
Die ideale Geschenkidee für junge Eltern: Das NUK FIRST CHOICE+ Boy Set – die praktische Basisausstattung für Jungen.
Inhalt:
• 2 x 150ml PP Babyflasche mit Silikonsauger FC+ Gr. 1 (0-6 Monate) S (extrafein gelocht für dünnflüssige Nahrung), Schraubring mit Verschlussplättchen für leiches Öffnen und Schließen, Schutzkappe
• 2 x 300ml PP Babyflasche mit Silikonsauger FC+ Gr. 1 (0-6 Monate) M (mittelfein gelocht für Milchnahrung), Schraubring mit Verschlussplättchen für leichtes Öffnen und Schließen, Schutzkappe
• Flaschenbox für bis zu sechs NUK FIRST CHOICE Flaschen
Material:
PP, TPE, Silikon
• BPA frei*
*Der Verkauf von BPA-haltigen Trinkflaschen für Säuglinge ist in der EU seit dem 01.06.2011 untersagt.

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  • Green Wickeldecke mit Kapuze Babyschlafsack MoMika Premium Velvet Mandala Unisex Einschlagdecke Babydecke für Buggy oder Autositz Wickeldecke
  • Zubehör Ligawo 6518760 HDMI Switch Umschalter bi-direktional Duplex 1×2/ 2×1 schwarz
  • Kaffee, Tee & Espresso Friesland Stövchen 16,5cm Bel Air Weiß Stövchen
  • 2 x 120 mm Baumarkt Sunload Regalbodenträger Schwerlastträger L-Profil Konsole Stahl verzinkt
  • Ruiting Tischkalender Holz Shabby Flip-Kalender Flip-Ring Kalender 2019 Ewiger Kalender Schwarz 1 Stück Bürobedarf & Schreibwaren Tischkalender & Zubehör
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4 Marktstudie 2010-2014, Jede der Baby Flaschen kann in einfach Schritten schnell sowie ohne ein separates Sterilisiergerät in der Mikrowelle sterilisiert werden, Mit Start Schnuller, BPA- und BPS-frei, Selbst-sterilisierbar in der Mikrowelle, ³ Marktstudie 2009-2017, Das Easy Start Anti-Colic Set ist ideal an diese Bedürfnisse angepasst, MAM Easy Start Anti-Colic Babyflaschen Set beige Baby Geschenk Set ab Geburt mitwachsende Baby Erstausstattung mit Schnuller Tiere Flaschen etc., Alles für das Baby – MAM Anti-Colic Starter-Set, Praktisches Set – Das MAM Flaschen Set ist die perfekte Baby-Erstausstattung, USA 2010, Der Start Schnuller ist besonders klein und leicht und damit speziell für Früh- und Neugeborene geeignet, die mit jedem Flaschenkörper kombinierbar sind, ² Klinische Studie, 1x Trinkschnabel, gleichmäßigen Trinkfluss ermöglicht und so die Gefahr von Koliken reduziert, 8 Anti-Colic Flaschenkörper (2 x 10 ml, Schnuller 4 Dichtplättchen, Lieferumfang & Details – MAM Easy Start Anti-Colic Set, Die speziellen Easy Start Anti-Colic Flaschen mit innovativem Bodenventil ermöglichen einen entspannten, 1 Der SkinSoft Sauger wird aufgrund seines besonders weichen, Artikelnr





Die 10 besten Trinklernbecher Test & Vergleich 2019/2020

Die zehn besten Trinklernbecher

Nr. Bild Produktinfo Shop
1. MAM 62838211 – Trainer + 220 ml für Jungen Amazon
2. NUK 10255281 Easy Learning Starter Cup weiche Silikontrinktülle, auslaufsicher für Kinder ab 6 Monaten, 200 ml, violett Amazon
3. Philips Avent SCF782/15 Trinklernbecher 260ml, Flaschenverschluß- blau Amazon
4. Doidy Cup 10076 Trinklernbecher, blau Amazon
5. NUK 10.255.248 Magic Trinklernbecher, 360° Trinkrand, 230ml, Design und Farbe nicht frei wählbar Amazon
6. NUK 10215220 Disney Winnie First Choice Trinklernflasche aus PP 150ml, mit Soft-Trinktülle aus Silikon, BPA frei, ab 6 Monate, grün Amazon
7. NUK Trainer Cup Trinklernbecher, weiche Trinktülle, auslaufsicher, 6+ Monate, BPA-frei, 230ml, Bär (grau) Amazon
8. Munchkin Miracle 360 Trinklernbecher, 207 ml, Farblich Sortiert Amazon
9. MAM Babyartikel 67018320 Starter Cup, 150 ml, neutral Amazon
10. NUK 3-in-1 Trinklern-Set, mit Trainer Cup Trinkbecher Baby, Magic Cup 360° Trinklernbecher und Action Cup Trinklernflasche, 6+ Monate, 230ml, BPA-frei, tiger (blau) Amazon

Die Zeiten, in denen du deinen kleinen Schatz stillst oder mit der Flasche fütterst, sind irgendwann vorbei. Nur wie gewöhnst du dein Kind an einen ganz normalen Becher? Ohne dass bei jedem Versuch wieder der ganze Saft auf Babys frisch gewaschenem Strampler landet?

Die Lösung sind Trinklernbecher und Trinklernflaschen mit Sauger von Avent, NUK, MAM oder der Firma Tupperware. Trinklernbecher erleichtern den Übergang vom Stillen oder der Flasche zu einem Becher ungemein und sind für Mama, Papa und den kleinen Racker extrem sinnvoll und eine große Hilfe.

Im Trinklernbecher Test und Vergleich erfährst du, welche Trinklernflaschen von MAM, Avent und NUK am besten sind und du kannst dich u.a. darüber informieren, ab wann ein Trinklernbecher für dein Baby geeignet ist. Einige Trinklernbecher sind bereits ab dem 4. Monat zu verwenden, andere erst ab dem 6. oder 12. Monat.

Was ist ein Trinklernbecher und warum ist er so praktisch

Trinklernbecher sind für deinen kleinen Liebling extrem nützlich, weil er so in ein oder zwei Schritten an das Trinken aus einem Becher bzw. Glas gewöhnt wird. Für dich sind diese Trinklernbecher ebenfalls von Vorteil, weil du nicht ständig aufpassen musst, dass der Inhalt des Bechers auch tatsächlich in dem Mund deines Kindes und nicht auf der Kleidung, dem Sofa oder auf dem Teppich landet.

Durch eine Trinklerntasse kann dein Kind das Trinken aus einem Becher eigenständig und ohne große Hilfe spielerisch lernen und seine motorischen sowie koordinativen Fähigkeiten trainieren: Der Greifreflex und die Hand-Augen-Koordination werden durch einen Trinklernbecher ebenfalls zusätzlich gefördert und stimuliert.

Die Griffe der meisten Becher sind ergonomisch geformt, extra-klein und rutschsicher, so dass sie perfekt für die kleinen Patschehände deines Lieblings geeignet sind. Da die Lerngriffe außerdem zum selbstständigen Trinken animieren, wird das Trinken aus dem eigenen Becher ganz schnell zu einem kleinen Erfolgserlebnis für deinen kleinen Sprössling.

Trinklernbecher, Schnabeltassen & Co

Bei Trinklernflaschen hast du verschiedene Systeme zur Auswahl, die deinem Kind das selbstständige Trinken aus einem Becher beibringen und den Wechsel von der Brust oder der Flasche ungemein erleichtern werden. Für Babys ab dem 4. oder 6. Monat sind eher Trinklernbecher mit einem Sauger und einem Trinkschnabel bzw. Trinktülle geeignet, für Kinder ab 12 Monaten kann auch auf Trinklerntassen mit Ventil zurückgegriffen werden.

Worin sich diese Trinklernbecher genau unterscheiden und warum einige Becher erst ab dem 4., 6. bzw. 12. Monat verwendet werden sollten, erfährst du jetzt.

Trinklernflasche mit Sauger & Trinkschnabel von MAM & NUK

Die Trinklernbecher von MAM bspw. sind so konzipiert, dass dein Liebling das Trinken aus einem Glas in zwei Schritten erlernt. Der Sauger des Trinklernbechers ist tropffrei, ganz egal, wie dein Kind den Becher auch halten mag, die Flüssigkeit bleibt genau da, wo sie sein soll: im Becher und nicht auf dem Fußboden. Die besondere Form des Saugers sorgt für ein angenehmes Trinkgefühl und dein Baby wird ganz stolz sein, alleine aus einem Becher trinken zu können.

Im zweiten Schritt ersetzt du den Sauger durch einen Trinkschnabel, der dank seiner weichen Oberfläche auch perfekt bei ersten Zähnchen verwendet werden kann. Der Trinkschnabel ist so konzipiert, dass dein Kind selbst bestimmen kann, ob es schnell oder langsam trinken möchte. Der Trinkschnabel hat zwar kein Ventil, ist aber wegen der Schlitzöffnungen dennoch auslaufsicher.

Ab wann Trinklernbecher

Auch andere Hersteller wie NUK bieten praktische Trinklernbecher mit auslaufsicherer Soft-Trinktülle aus weichem Silikon an. Diese Becher sind ab dem 4. bzw. 6 Monat geeignet.
Wenn dein Kind älter wird und schon besser mit einem Trinklernbecher umgehen kann, sind auch Schnabeltassen, die nicht immer auslaufsicher sind, eine perfekte Alternative zu einem Glas. Schnabeltassen sind ab ca. dem 9. oder 12. Monat zu empfehlen. Die Firmen Tupperware, Nuby und Lässig haben bspw. viele bunte Trinkbecher mit einer Schnabelöffnung im Angebot, aus denen dein Kind super trinken kann.

Die Altersangaben der Hersteller sind nur Empfehlungen. Es hängt ganz von der Entwicklung, dem Geschmack und den Vorlieben deines Schatzes ab, ab wann und aus welchem Becher er am liebsten trinken möchte.

Trinklernbecher mit Ventil von Philips Avent & NUK

Philips Avent und NUK haben einen ganz besonderen Trinklernbecher im Sortiment, der über ein Silikonventil bzw. eine Silikonscheibe verfügt. Dein Kind kann dank des speziellen, auslaufsicheren Ventils ein ganz natürliches Trinken ohne Strohhalm, Sauger oder Schnabelaufsatz erlernen. Der Trinkrand des Bechers ist so entwickelt worden, dass dein kleiner Liebling am gesamten Rand trinken kann. Dein Kind wird sich bestimmt darüber freuen, wenn es schon (fast) genauso gut aus einem Glas trinken kann wie Mama und Papa.

Dein Baby kann seine Lippen überall an dem Becher ansetzen und erst durch den Lippenkontakt wird das Ventil dieses tollen Trinklernbechers herunter gedrückt und damit geöffnet. Dein Kind wird somit von Anfang an dabei unterstützt, richtig und ohne andere Hilfsmittel zu trinken. Die abgedichtete Silikonscheibe bzw. das Ventil verhindern, dass dein kleiner Schatz beim Trinken kleckert und der leckere Tee auf seiner Kleidung landet.

Die Trinklerntasse von Philips Avent ist nach Angaben des Herstellers ab einem Alter von 12 Monaten für dein Baby geeignet. Die praktischen Griffe an den Seiten des Bechers fördern zudem eigenständiges Trinken.

Der Magic Cup von NUK funktioniert mit einem ähnlichen Ventilsystem, verfügt aber nicht über die nützlichen Lerngriffe, so dass der Becher schwieriger von deinem Kind festgehalten werden kann. Laut NUK kann dieser Trinklernbecher ab dem 8. Lebensmonat deines Babys verwendet werden. Hier sind die Altersangaben von Philips Avent und NUK ein wenig widersprüchlich, da es deinem Kind zunächst einfacher fallen wird, den Becher mit Griffen festhalten und greifen zu können. Aber der Magic Cup von NUK ist mit allen Elementen der NUK Easy Learning Serie kompatibel, so dass du einfach Griffe oder eine Trinktülle als Aufsatz verwenden kannst.

Auch bei diesen Trinklernbechern gilt, dass sich nicht genau sagen lässt, ab wann diese für dein Kind geeignet sind, denn die Altersangaben sind auch bei diesen Bechern allenfalls Empfehlungen. Probier diesen Becher einfach aus und lass deinen kleinen Schatz entscheiden, ob er mit dem Becher zurechtkommt und in Zukunft daraus trinken möchte.

Wie Trinklernbecher angewöhnen

Bei einigen Kindern kann es durchaus vorkommen, dass sie mit bestimmten Saugern, Schnabeltassen und Trinklernbechern nicht zurechtkommen und einfach nicht daraus trinken wollen. Leider gibt es dafür kein Patentrezept, hier hilft nur ausprobieren.

Aber da du dank MAM, NUK und Avent unglaublich viele verschiedene Trinklernflaschen zur Auswahl hast und wischen Trinklerntassen mit Saugern, weichem oder hartem Trinkschnabel, Flaschen mit und ohne Strohhalm und zwischen Trinklernbechern mit Ventilen wählen kannst, wird garantiert ein Becher für deinen Schatz dabei sein.

Worauf du bei einer Trinklernflasche achten solltest

Bei allen Trinklernbechern solltest du darauf achten, dass sie aus BPA-freien Materialien gefertigt und somit ungefährlich für deinen kleinen Schatz sind. Bei den bekannten Marken wie NUK, Philips Avent, MAM und Co musst du dir deswegen keine Sorgen machen und kannst diese Becher bedenkenlos verwenden.

Griffe an der Seite und eine breite Öffnung sind von Vorteil. So lässt sich der Trinklernbecher leichter füllen und besser reinigen. Verfügt der Trinklernbecher über einen Sauger, sollte dieser weich und leicht auszutauschen sein, insbesondere wenn dein Kind gerne darauf herum kaut. Eine Verschlusskappe ist nicht nur praktisch, sondern sorgt vor allem unterwegs für einen sicheren und hygienischen Transport.

Wer lieber einen Trinklernbecher ohne Plastik haben möchte, findet aus dem Hause NUK eine Flasche aus hochwertigem Edelstahl. Dieser Becher ist besonders langlebig und kann Getränke wunderbar kalt und warm halten. Egal, ob aus Glas, Plastik oder Edelstahl – spülmaschinenfest sollten die Trinklernbecher in jedem Fall sein, denn dann wird dir das lästige Abwaschen erspart.

Wie lange Trinklernbecher verwenden

Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten, zumal es deinem Schatz auch nicht schadet, wenn er seinen geliebten Becher ein bisschen länger benutzt. Manche Kinder trinken schon mit 18 Monaten aus einem normalen Glas, andere erst ab dem zweiten Lebensjahr. Am besten gewöhnst du deinen Nachwuchs langsam an einen normalen Becher. Wenn ihr beispielsweise zusammen am Tisch sitzt, kannst du deinem Baby wunderbar dabei helfen, aus einem Glas zu trinken. Und wenn doch etwas danebengeht, ist es nicht so schlimm und landet nur auf dem Tisch.

Unterwegs im Auto, bei einem Spaziergang im Kinderwagen oder zuhause für zwischendurch eignen sich Trinklernbecher auch dann noch, wenn dein Kind schon älter ist. Diese Trinklernflaschen sind einfach praktisch, weil nichts auslaufen kann und im Sommer auch keine Insekten in das Trinkgefäß fliegen können.

Die drei besten Trinklernbecher im Test

Aus welcher Trinklerntasse dein Kind am liebsten trinkt, musst du einfach ausprobieren. Babys10 stellt dir die drei Testsieger vor, so dass du garantiert mit einer dieser Trinklernflaschen einen Volltreffer landen wirst.

MAM Trainer+

Der MAM Trainer+ ist für dein Baby bereits ab dem 4. Monat geeignet und somit lernt dein kleiner Schatz das Trinken schon ganz früh an seiner ersten eigenen Trinklerntasse. Der Sauger ist extrem weich und tropffrei, so kann nichts danebengehen. Durch die besondere Form des Saugers ist diese Trinklernflasche optimal dafür ausgelegt, den Übergang vom Stillen oder der Fläschchennahrung auf ein Trinkglas zu erleichtern. Die Griffe sind rutschfest und perfekt für kleine Babyhände geeignet. Wenn dein Kind etwas älter wird, kannst du den Sauger durch einen Trinkschnabel ersetzen.

Der Trinklernbecher aus dem Hause MAM ist selbstverständlich BPA-frei, spülmaschinengeeignet und lässt sich dank der breiten Öffnung leicht mit Tee, Milch oder anderen Getränken befüllen und ist auch per Hand problemlos zu reinigen.

Easy Learning Starter Cup von NUK

Der Easy Learning Starter Cup von NUK ist ebenfalls auslaufsicher und verfügt über einen besonders weichen Silikonsauger. Auch dieser Becher ist für den Übergang von der Flasche oder der Brust zum ersten eigenen Trinkgefäß entwickelt worden. Der Sauger ist anders als der von MAM geformt und vielleicht somit der ideale Aufsatz für deinen kleinen Schatz. Dieser Becher ist ebenso wie die anderen Testsieger sehr stabil und kann auch auf den Boden fallen oder den ersten Weitwurfübungen deines Babys standhalten, ohne dabei kaputt zu gehen. Der Trinklernbecher ist spülmaschinenfest und BPA-frei.

Avent Trinklernbecher SCF782

Wenn dein Sprössling mit den herkömmlichen Trinklernbechern mit Sauger oder einem Schabelaufsatz nicht zurechtkommt, solltest du definitiv den Avent Trinklernbecher mit 260 ml Fassungsvermögen oder alternativ den Magic Cup von NUK ausprobieren. Der Becher ist so gestaltet, dass dein Baby seine Lippen überall an dem Becher ansetzen kann und erst durch den Lippenkontakt bzw. durch das Sagen das Ventil geöffnet wird und Flüssigkeit aus dem Becher kommt.

Selbst wenn die Trinklerntasse aus Versehen vom Tisch gefegt oder mit Absicht bei einem kleinen (oder größeren) Wutanfall vom Hochstuhl fallen gelassen wird, läuft nichts aus und es geht höchstens ein Tropfen daneben.

Der Avent Trinklernbecher ist BPA-frei, schnell auseinander gebaut und in der Spülmaschine verstaut.

Wo Trinklernflasche kaufen

Trinklernbecher von MAM, Philips Avent und NUK in den gängigen Größen 200, 220, 260 oder 340 ml kannst du jeden Drogeriemarkt wie Rossmann, dm oder Müller kaufen. Bei Amazon und anderen Onlineshops ist die Auswahl etwas größer und du kannst auch Trinklernflaschen mit 150 oder 250 ml Fassungsvermögen von Doidy Cup, Ikea, Nuby, Chicco, Munchkin oder die 1a TUPPER Kindertrinklerntasse von Tupperware kaufen. Außerdem kannst du bei Amazon die passenden Ersatzsauger für den Trinklernbecher ganz einfach dazu bestellen.

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Fläschchen und Sauger-FAQs: Antworten auf die häufigsten Fragen zu Fläschchen und Saugern

Einfach auf die Frage tippen, um direkt zur Antwort zu springen:

  • Wofür brauche ich eine Antik-Kolik-Flasche?
  • Was ist eine Saugverwirrung? Und wie kann ich sie verhindern?
  • Was ist besser: Glas- oder Kunststoff-Flaschen?
  • Was ist besser: Silikon- oder Latex-Sauger?
  • Wie häufig muss ich Flaschen und Sauger auswechseln?
  • Wie kann ich die Flaschen reinigen?
  • Ab wann kann ich meinem Kind die Flasche selber in die Hand geben?
  • Ab wann brauchen wir eine Trinklernflasche?

Wofür brauche ich eine Antik-Kolik-Flasche?

Koliken oder Blähungen bei Babys können verschiedene Gründe haben. Als eine Ursache gilt, dass das Baby beim Trinken aus der Flasche zu viel Luft schluckt. Eine Anti-Kolik-Flasche ist so konstruiert, dass die Luft zwar in die Flasche, aber nicht in Babys Bauch gelangen kann. Wenn Dein Kleines nach dem Trinken häufig unruhig ist oder schreit, solltest Du auf Anti-Kolik-Flaschen wechseln.

Tippe hier und Du gelangst zu Flaschen mit Anti-Kolik-Wirkung

Was ist eine Saugverwirrung? Und wie kann ich sie verhindern?

Von Saugverwirrung spricht man, wenn Dein Baby sowohl an der Brust als auch mit der Flasche ernährt wird und durch die unterschiedlichen Formen zu saugen verwirrt wird. Das kann dann dazu führen, dass eine der beiden Varianten nicht mehr angenommen wird. Daher empfehlen Experten für das gleichzeitige Stillen und Zuführen einen Sauger, der der Brustwarze ähnelt. Sie werden häufig als „naturnah“ bezeichnet und haben eine runde oder kirschförmige Form.

Wenn Du hier tippst, gelangst Du zu den runden bzw. kirschförmigen Saugern.

Was ist besser: Glas- oder Kunststoff-Flaschen?

Das ist vor allem eine Geschmacksache. Beide Materialien haben ihre Vor- und Nachteile: Glas ist langlebiger, aber schwerer und auch nicht geeignet, wenn Dein Kleines die Flasche in die Hand nehmen will. Kunststoff ist flexibler, leichter, muss aber häufiger ausgetauscht werden, da das Material durch das Reinigen feine Kratzer bekommt. In diesen können sich dann Bakterien ansiedeln.

Flaschen aus Glas findest Du, wenn Du hier tippst.

Flaschen aus Kunststoff findest Du, wenn Du hier tippst.

Was ist besser: Silikon- oder Latex-Sauger?

Auch bei dem Material der Sauger hast Du zwei Wahlmöglichkeiten: Silikon ist sehr weich, geruchsfrei, farblos bzw. durchsichtig und temperaturbeständig. Silikon-Sauger müssen allerdings häufiger ausgetauscht werden, da sie kleine Risse bekommen.

Wenn Du hier tippst, gelangst Du zu den Silikon-Saugern.

Das elastische, braune Latex oder Naturkautschuk ist besser geeignet für Babys, die bereits Zähnchen haben. Allerdings ist Latex nicht ganz geruchsfrei und auch weniger temperaturbeständig.

Wenn Du hier tippst, gelangst Du zu den Latex-Saugern.

Wie häufig muss ich Flaschen und Sauger auswechseln?

Es gibt zwei Gründe, wegen der Du Flaschen und Sauger austauschen solltest. Einmal, wenn Dein Baby die nächste Saugergröße erreicht. Das ist mit einem halben Jahr und dann wieder mit 18 Monaten der Fall. Zweitens solltest Du Kunststoff-Flaschen und Silikon-Sauger häufiger austauschen, da sie durch Reinigen und Abnutzung leichte Rissen bekommen.

Wenn Du hier tippst, findest Du alle Sauger der Größe I für die ersten 6 Monate. Hier kannst Du auch ganz einfach nach den anderen Größen filtern.

Wie muss ich die Fläschchen und Sauger reinigen?

Wenn Dein Baby jünger als sieben Monate ist, solltest Du die Fläschchen und Sauger immer abkochen bzw. sterilisieren, um alle Keime zu entfernen. Dafür kannst Du sie entweder nach dem Reinigen in sprudelndem Wasser abkochen oder einen Sterilisator verwenden. Wenn Dein Babys älter wird, reicht es aus, die Flaschen und Sauger mit heißem Wasser, einem Spülmittel und einer Bürste zu reinigen.

Zubehör zum Reinigen der Flaschen findest Du, wenn Du hier tippst.

Ab wann kann ich meinem Kind die Flasche selber in die Hand geben?

Wenn Dein Baby das Fläschchen selber in die Hand nehmen will, kannst Du es ihm auch ruhig überlassen. Aber dann solltest Du auf eine Kunststoff-Flasche wechseln, denn diese können auch die kleinen Händchen gut halten. Du solltest Dein Kleines aber nicht zum Dauernuckeln an der Flasche animieren. Also: nicht mit dem Fläschchen allein lassen, sondern die Trinkmahlzeit weiterhin auf Deinem Arm stattfinden lassen.

Zu den Fläschchen aus Kunststoff gelangst Du, wenn du hier tippst.

Ab wann brauchen wir eine Trinklernflasche?

Etwas anderes außer Muttermilch oder Milchnahrung braucht Dein Kleines bis zum vollendeten fünften Monat nicht. Wenn Du mit der Einführung der Beikost beginnst, solltest Du ihm allerdings zusätzlich etwas zu Trinken anbieten. In der Babyflasche mit einem Sauger oder bereits aus einer Trinklernflasche mit Griff und Trinktülle? Wir empfehlen Dir, Dein Baby möglichst früh an die Tülle zu gewöhnen und damit den Weg zum richtigen Trinken zu ebnen.

Trinklernflaschen kannst Du Dir anschauen, wenn Du hier tippst.

Fläschchen: Material, Sauger, Zubehör

Sorgfältig reinigen

Entscheidend ist eine gute Hygiene bei der Reinigung der Flaschen und Sauger. Die meisten Produkte dürfen in den Geschirrspüler. Schauen Sie sicherheitshalber auf die Her­stellerangaben. Sie können natürlich auch selbst zur Spülbürste greifen.

„Bei speziellen Spülmitteln für Babyflaschen bin ich skeptisch“, sagt Werlich-Praetzel. „Die sind aus meiner Sicht über­flüssig. Wichtiger ist, ein unparfümiertes, ökologisches Mittel zu kaufen.“ Am besten gleich nach dem Füttern die Flasche reinigen, damit sich keine Nahrungsreste festsetzen. Gummi­sauger ab und zu sterilisieren – in Mikrowelle, Kochtopf oder Sterilisator.

So bereiten Sie Säuglingsmilch richtig zu

Geben Sie das Milchpulver in die Flasche, und schütten Sie etwas abgekochtes, aber nicht mehr heißes Wasser hinzu. Rühren Sie mit einem Löffel so lange, bis sich das Pulver aufgelöst hat. Füllen Sie kaltes Wasser hinzu, bis die angegebene Trinkmenge erreicht und die Temperatur gut ist. „Achten Sie darauf, dass kein Schaum auf der Oberfläche ist. Diese Luft landet sonst im Babybauch und führt zu Blähungen und Bauchweh“, rät Werlich-Praetzel.

In der Regel können Sie für die Zubereitung auch Leitungswasser nehmen. Kein anderes Wasser wird so streng kontrolliert. Jedoch nur bis zum Hausanschluss. Danach könnten die Grenz­werte durch alte Bleileitungen oder neu installierte Kupfer­leitungen überschritten sein. Wenden Sie sich an Ihr Wasserwerk, wenn Sie die Wasserqualität testen lassen möchten.

Anleitung für vielbeschäftigte Mütter zur Auswahl der richtigen Babyfläschchen und Sauger

Die Grundvoraussetzungen

Bei der Flaschenernährung gibt es einige Aspekte, die abgedeckt sein müssen. Daher verfügen alle unsere Babyfläschchen über ein in den Sauger integriertes Anti-Kolik-Ventil, das Bauchschmerzen vorbeugt. Zudem sind alle unsere Babyfläschchen leicht zu halten und frei von BPA.

Es liegt an Ihnen

Das sind also die Grundlagen. Ab hier können Sie Ihre Auswahl weiter nach Ihrer eigenen Situation eingrenzen.

Werden Sie Ihr Baby ausschließlich mit der Flasche füttern? Oder kombinieren Sie Stillen und Flaschenernährung?

Um sicherzustellen, dass Sie immer über ein Babyfläschchen verfügen, das Koliken verringert und zu Ihrer Füttersituation passt, haben wir zwei Arten von Fläschchen entwickelt: Klassik+ und Naturnah.

Die beiden Arten von Babyfläschchen

Hier finden Sie einen kurzen Vergleich zwischen diesen beiden Babyfläschchen, damit Sie entscheiden können, welche für Sie geeignet ist.

Klassik+-Babyflasche

Unsere Klassik+-Babyflasche ist eine hervorragende Allround-Flasche, die Koliken vorbeugt. Sie vermindert nachweislich Unwohlsein und Schreianfälle und verfügt über einen flexiblen Sauger zur Unterstützung des natürlichen Trinkverhaltens. Dank des integrierten Anti-Kolik-Ventils ist sie zudem schnell und einfach zu reinigen und zusammenzusetzen.

Optimal für: Babys, die mit der Flasche ernährt werden

Welche Fläschchen für Neugeborene??

Huhu!
Wir hatten die MAM am Anfang – wegen der Anti colic Funktion. Meiner Maus gefiel die auch sehr gut und wir hatten fast gar nicht mit Koliken zu kämpfen (kann natürlich auch einfach Zufall sein). Mittlerweile sind wir bei den Avent Classic, die sind einfach klasse. Zum einen finde ich die MAM haben dann doch zu viele Teile zum säuber (5 anstatt 3), vor allem, wenn die Kinder dann größer sind und ja kein Bauchweh mehr haben. Zum anderen sind diese schön leicht und griffig, meine Maus kann sie super sogar mit einer Hand beim trinken halten (sie liebt es, allein zu trinken!). Aber in Endeffekt kann dir keiner was raten, manche Kinder mögen zB die MAM oder Avent gar nicht.
Und ich finde es gut, das du lieber was da Hast. Denk aber auch an Milchpulver! Wir hatten auch 2 Flaschen da (eine gekauft, eine geschenkt bekommen), und in einer Nacht hatte ich so einen schlimmen Milchstau mit entzündeter Brust, das ich nur noch auf einer Seite stillen konnte. Da kam aber von Anfang wenig Milch raus, und somit war meine Maus natürlich nicht satt. Ich hatte nur noch 10ml abgepumpte MuMi, und hatte Angst, das ihr das auch nicht reicht. Mein Mann fuhr daraufhin in die notapotheke – aber dort kann man kein Milchpulver mehr kaufen! Zum Glück wurde meine Maus dann doch satt von und schlief durch bis morgens, da ist der Papa dann schnell was kaufen gefahren. Hätte aber auch Sonntag sein können … klar, notfalls kann man in die Entbindungsklinik fahren, die haben ja auch dort was, aber man muss ja das Personal, was eh ja meist überlastet ist schon, nicht noch mit sowas nerven.
Liebe Grüße
Tay mit Emilia 10 Monate alt

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