Farben für babyzimmer

Inhalte

Sieben Ansätze zur richtigen Farb – und Wandgestaltung im Kinderzimmer

Generell geht es bei der Gestaltung von Kinderzimmern stets um den goldenen Mittelweg – nämlich sich elegant zwischen den beiden Extremen „Reizüberflutung durch Farbe“ und Monotonie zu bewegen. Trist gestaltete Zimmer haben ebenso einen negativen Einfluss wie zu viele Farbreize.

Heute wissen wir auch, dass sich die speziellen Farbbedürfnisse in der Entwicklung von Kindern in drei wichtige Altersstufen untergliedern: Null bis zwei Jahre, drei bis fünf Jahre sowie sechs Jahre und älter. Babys bis etwa 2 Jahre brauchen in ihrem Raum Geborgenheit, Ruhe und eine liebevolle Atmosphäre, was vor allem weiche Apricottöne (Farbenfreunde Nr. 03 SeesternorangeProduktdetails) leisten können. Das gilt übrigens für beide Geschlechter. Es ist auch die Farbe, die Kinder im Mutterleib wahrnehmen. Deswegen wird sie von ihnen als sehr angenehm empfunden. Zusätzlich sollte die Entwicklung des dreidimensionalen Sehens unterstützt und die Orientierung im Raum erleichtert werden. Im Idealfall nutzt man lichte, ruhige Farben, wie Blassgrün (Farbenfreunde Nr. 05 RaupengrünProduktdetails, Nr. 06 PapageiengrünProduktdetails, Nr. 07 KolibrigrünProduktdetails), Zartrosé (Farbenfreunde Nr. 13 EinhornrosaProduktdetails und Nr. 14 FlamingorosaProduktdetails) oder zartes Hellorange (Farbenfreunde Nr. 03 SeesternorangeProduktdetails) und kombiniert diese mit wenigen harmonischen Akzenten.

Im Alter von drei bis fünf Jahren können dann mehr Farbanregungen hinzukommen. Die Kinder wollen etwas entdecken und sich erfahren. Daneben entwickeln sich Phantasie und Kreativität. Dies kann man etwa mit hellen Lilatönen und Grün (Farbenfreunde Nr. 17 NilpferdlilaProduktdetails, Nr. 18 OktopuslilaProduktdetails, Nr. 08 FroschgrünProduktdetails und Nr. 20 DrachengrünProduktdetails) unterstützen. Ideal für die Gestaltung von Kinderzimmern sind softe, entsättigte Farben in deutlichen Kontrasten, wie etwa ein strahlendes Gelb neben einem milden, hellen Blau (Farbenfreunde Nr. 24 BienengelbProduktdetails mit Nr. 09 FischblauProduktdetails, Nr. 11 DelphinblauProduktdetails und Nr. 10 LibellenblauProduktdetails). Damit haben die Kinder die benötigte visuelle Stimulation, aber nicht zu viele Reize über die Farben.

Das Kinderzimmer von Schulkindern hat drei Funktionen: Es dient zum Ruhen, zum Lernen und zum Spielen. Die Farben sollten individuell auf das Kind abgestimmt sein. Ist es ein eher aktives Kind, fühlt es sich in dynamischen Farben wie Orangetönen (Farbenfreunde Nr. 04 FuchsorangeProduktdetails) wohl, braucht aber gerade zum Lernen auch beruhigende Töne wie kühle Blaugrünnuancen (Farbenfreunde Nr. 19 GeckogrünProduktdetails und Nr. 20 DrachengrünProduktdetails).

Raumgestaltung

Raumgestaltung im Kinderzimmerhaus

Baby- und Kinderzimmer gestalten

Legen Sie zunächst ein oder zwei Grundfarben fest um das Kinderzimmer harmonisch zu gestalten. Diese Farben bilden die Basis für die Gestaltung mit Möbel und Tapeten. Bordüren eignen sich um einzelne Wände und Bereiche im Kinderzimmer besonders zu betonen und gestalten. Mit Stoffgirlanden und Messlatten dekorieren Sie das Zimmer immer wieder neu.

Oft sind es die Kleinigkeiten, die ein Kinderzimmer wohnlich machen. So schafft ein weicher Kinderteppich eine behagliche Atmosphäre. Eine schöne Kinderlampe bringt die Leseecke mit dem Kindersitzsack zum Leuchten. Lassen Sie sich von unseren Kinderzimmer Ideen inspirieren.

Ideen für die Gestaltung des Kinderzimmers:

  • Gestalten Sie das Kinderzimmer mit ein oder zwei Grundfarben
  • Mit Bordüren, Kissen und Decken setzen Sie farbige Akzente
  • Helle Tapeten schaffen eine warme Atmosphäre und vergrößern den Raum optisch
  • Kinderteppiche und Accessoires machen den Raum behaglich
  • Nutzen Sie für die verschiedenen Bereiche, Schlafen und Spielen unterschiedliche Lichtquellen
  • Beziehen Sie Ihr Kind bei der Gestaltung des Kinderzimmers mit ein, so wird es sich später am wohlsten dort fühlen

Kinderzimmer mit Teppichen kuschelig einrichten

Verspielte Kinderteppiche mit originellen Motiven oder zeitlose Teppiche in Unifarben setzen Akzente im Raum. Die Auswahl an schönen Teppichen ist groß. Baumwollteppiche in dezenten Farbkombinationen sind über viele Jahre ein Hingucker im Kinderzimmer. Teppiche mit Motiven und Farbe laden zum Spielen ein. Verträumt, nostalgisch oder modern sind Teppiche eine ideale Möglichkeit ein Kinderzimmer liebevoll zu gestalten und Atmosphäre in den Raum zu bringen.

Mit Licht das Kinderzimmer gestalten

Auch Kinderlampen setzen Akzente als Deckenlampe oder um einzelne Bereiche individuell zu erleuchten. Viele kleine Lichtquellen sind ideal um kleine Kinderzimmer zu gestalten, da diese den Raum optisch vergrößern. Gedämpftes Licht im Babyzimmer erzielen Sie durch blickdichte Stofflampen. Moderne LED Leuchten sind mit Leuchtmittel ausgestattet, die in der gewünschten Lichtfarbe helles oder gedämpftes Licht in den Raum bringt.

Kinderkissen als Deko im Kinderzimmer

Kuschelige Kinderkissen mit niedlichen Motiven verleihen einem Baby- und Kinderzimmer erst das gewisse Etwas. Ein toller Blickfang sind Kissen in Tierform, die Kuscheltier und Accessoire in einem sind. Mit Kissen im Kinderzimmer gestalten Sie den Raum mit den Lieblingsfarben- und Motiven Ihres Kindes. Passende Teppiche, Vorhänge, Stoffe und Kinderkissen machen den Raum perfekt.

Vorhänge und Gardinen

Vorhänge und Gardinen mindern den Schall, dienen als dekorativer Sichtschutz und gehören zur Kinderzimmergestaltung einfach mit dazu. Besonders beliebt sind luftige Gardinen, karierte Vorhänge in dezenten oder leuchtenden Farben sowie niedliche Tier- und Herzmotive. Viele Vorhänge werden ganz einfach mit Bändern an der Stange befestigt, sind pflegeleicht und bestehen aus langlebiger Baumwolle.

Kinderzimmer einrichten – die richtigen Möbel wählen

Gestalten Sie das Kinderzimmer mit weißen oder hellen Möbeln, die sich den Wohnwünschen Ihres Kindes anpassen. Je neutraler die Kindermöbel, desto eher sind farbliche und thematische Veränderungen im Raum möglich. Um zusätzlichen Stauraum im Zimmer zu schaffen ist der Platz unter dem Kinderbett für eine Schublade ideal. Auch Ecken bieten sich für kleine Regale oder Schränke an. Bei der Einrichtung planen Sie Ruhe- und Aktivzonen ein, die zum Beispiel durch verschiedene Farben unterschieden werden können. Der Raum um das Kinderbett wird so zum Ruhebereich und ist bereits optisch vom Spiel- oder Lernbereich getrennt.

Wandgestaltung im Baby- und Kinderzimmer

Die Wandgestaltung im Kinderzimmer spielt bei der Einrichtung und Gestaltung eine große Rolle. Exklusive Wandtattoos, Bilder und kleine Regale setzen Akzente und geben Ihrem Kinderzimmer eine persönliche Note.

Tapeten und Bordüren als harmonische Grundlage

Sie können die Wände des Mädchen- oder Jungenzimmers mit verschiedenen Kombination von Bordüren und Kindertapeten gestalten. Sie finden im Kinderzimmerhaus eine große Auswahl an farblich abgestimmten Tapeten, Stoffen und Bordüren. Als besonderer Eyecatcher dienen große Wandbilder, die sich zusammen mit schönen Kindertapeten harmonisch in den Raum einfügen.

Wandtattoos für Kinder und Jugendliche

Wählen Sie aus einer großen Zahl an Stickern mit verschiedenen Motiven Ihren Wandsticker für das Kinderzimmer. Wandsticker, die Kleinkinder mögen, finden Sie in dieser Kategorie genauso, wie das Designer Wandtattoo für das Jugendzimmer Ihres Sohnes oder Ihrer Tochter.

Babyzimmer einrichten: Diese Farben und Muster dürfen an die Wand

Na, hat dich der Nestbautrieb voll im Griff? Kennen wir. Wenn du gerade das Babyzimmer einrichtest, dann solltest du ein paar Dinge beherzigen. Zum Beispiel, was die Wandgestaltung betrifft …

Zuallererst: Keine Panik, falls du schwanger bist, und deine Wohnsituation kein eigenes Babyzimmer ermöglicht. Am Anfang braucht man für die kleinen Würmchen nämlich – sind wir mal ehrlich – nichts als ein (Familien-)Bett, eine Wickelstation und ganz viel Liebe. Das gilt mindestens für die ersten ein, zwei Jahre.

In deiner Wohnung oder deinem Haus befindet sich aber ein freies Zimmer, das deinem Baby gehören soll? Dann kann dich jetzt sicher nichts mehr aufhalten, deinen Nestbautrieb voll und ganz auszuleben. Bevor Möbel, Deko und Co. einziehen dürfen, solltest du dir allerdings ein paar Gedanken über die Wandgestaltung machen.

Grelle Farben haben in einem Babyzimmer nichts zu suchen

Babyzimmer einrichten: Warum knallbunte Farben nicht geeignet sind

Sicher denkst du: Kinder mögen’s bunt. Das stimmt auch. Trotzdem haben allzu knallige Farben wie Signalrot, grelles Orange oder Gelb nichts an den Wänden eines Babyzimmers zu suchen. Denn schon in ihren ersten Lebenswochen und -monaten reagieren Babys sehr stark auf das, was sie umgibt. Und nehmen Sinneseindrücke fast ungefiltert war.

Baby

Wochenbett: 11 Regeln für den Besuch beim Neugeborenen

Weiterlesen Baby Weiterlesen

Das Allerwichtigste beim Babyzimmer einrichten ist es also, für eine möglichst entspannte Stimmung zu sorgen, damit das Baby zur Ruhe kommen kann. Und um Nervosität und sogar Aggressivität bei deinem Kleinen gar nicht erst entstehen zu lassen.

Lieber Pastellfarben wählen beim Kinderzimmer einrichten

Besser geeignet als ein knallbunter Wandanstrich sind also zarte Pastellfarben, die im Schlafbereich des Säuglings auch zu den kühlen Farbnuancen zählen dürfen. Ein helles Grau, lichtes Hellblau oder sanftes Rosa sind solche Töne. Was auch gut geht: ein frisches Hellgrün, denn das benötigen Kinderaugen für ihre Entwicklung.

Gerade wenn das Babyzimmer lichtdurchflutet ist, kannst du mit solchen kühlen, unaufdringlichen Farben nichts falsch machen. Ist der Raum ziemlich dunkel, dann dürfen auch etwas wärmere Töne zum Einsatz kommen.

Keine wilden Muster auf den Wänden im Babyzimmer

Auch von einem fröhlichen Farbenmix raten wir beim Babyzimmer einrichten eher ab. Wilde Farbmuster dürfen dann später ins Kinderzimmer. Einzige Kombi, bei der man nichts falsch machen kann: ein Pastellton in Verbindung mit klassischem Weiß. Wenn dir das zu langweilig ist, kannst du ja mit Bildern und Deko immer noch kleine andersfarbige Akzente setzen.

DIY

Babyzimmer-Deko: Buchstaben fürs Kinderzimmer basteln

Weiterlesen DIY Weiterlesen

Übrigens gilt die Keine-wilden-Muster-Regel auch für den Einsatz von Tapeten. Auch hier solltest du auf zu stark gemusterte Exemplare verzichten – und seien sie noch so niedlich.

Warum? Kleine Muster verschwimmen vor dem Babyauge und können dein Kleines beunruhigen. Und auch zu große Muster können eher beängstigend wirken. Und das ist doch das Letzte, was man für sein Baby will, oder?

Dos und Don’ts: So richtet ihr ein Babyzimmer richtig ein

In der Schwangerschaft spielen die Hormone verrückt. Besonders zum Ende hin entwickelt sich ein kaum zu bändigender Drang, ein kuscheliges Nest zu bauen. Das Babyzimmer soll aber nicht nur wunderschön und heimelig, sondern vor allem auch sicher eingerichtet sein.

Auch wenn ihr es euch nach der Geburt kaum vorstellen könnt: In wenigen Monaten wird euer Baby ein Krabbel- und bald darauf ein Kleinkind sein, das seine Welt erfahren und erobern will – auch im Babyzimmer. Daher gibt es bei der Einrichtung des Babyzimmers ein paar Dinge, die ihr beachten solltet. Wir verraten euch die wichtigsten Dos und Don’ts.

Ist ein Heizstrahler im Babyzimmer sinnvoll?

Wenn ihr ein Herbst- bzw. Winterbaby erwartet, ist die Anschaffung eines Heizstrahlers sinnvoll. Dieser sollte unbedingt nach den Angaben des Herstellers (oft 100 cm) über der Wickelkommode angebracht werden. Wenn ihr euch nicht selbst rantraut, beauftragt lieber einen Profi. Der Heizstrahler hält euer Baby beim Wickeln schön warm. Gerade ganz kleine Babys kühlen sehr schnell aus.

Beim Heizstrahler gibt es aber natürlich auch Unterschiede. Ein wichtiges Feature beim Heizstrahler ist die Abschaltfunktion. Wenn man in Eile oder müde ist, kann es schnell passieren, dass man vergisst, den Heizstrahler wieder auszuschalten. Mit einer automatischen oder zuschaltbaren Abschaltfunktion braucht ihr euch darum keine Sorgen zu machen, da der Strahler sich dann selbst nach 10 Minuten abschaltet.

Einen solchen Heizstrahler könnt ihr gleich hier bei Amazon bestellen.

Brauche ich einen Kleiderschrank im Babyzimmer?

Prinzipiell benötigt euer Baby in den ersten zwei Lebensjahren keinen eigenen Kleiderschrank. Oft ist die Auswahl an Kleidung überschaubar und findet in der Wickelkommode ausreichend Platz.

Babyzimmer richtig einrichten: Das muss rein

Die meisten werdenden Eltern investieren bei der Einrichtung des Babyzimmers erstmal in eine schöne Wickelkommode. Sie wird in den nächsten Monaten eine zentrale Rolle in eurem neuen Tagesablauf spielen. Gerade deswegen solltet ihr hier nicht sparen und in eine gute Qualität investieren. Vor allem, wenn ihr mehrere Kinder plant, kann das gute Stück auch über Jahre genutzt werden.

Am sinnvollsten ist die Kombination aus Kommode und Wickelaufsatz. So habt ihr immer alle Wickelutensilien und Babyklamotten griffbereit. Hier gibt es auch tolle Modelle mit abnehmbarem Wickelaufsatz. So könnt ihr das Möbelstück nach der Wickelzeit als normale Kommode weiternutzen.
Beim Wickelaufsatz solltet ihr darauf achten, dass er nicht zu schmal ist. Euer Baby wächst schneller als ihr denkt und muss oftmals mindestens bis zum 2. Lebensjahr noch gewickelt werden.

Die Höhe der Wickelkommode sollte mindestens 85 cm betragen, damit ihr euch beim Wickeln nicht bücken müsst. Bei der Wickelauflage sind gepolsterte, abwaschbare Modelle ideal.

Stillecke einrichten: Der Ruhepol im Babyzimmer

Schlafen, Wickeln und Essen sind die drei zentralen Themen in den ersten Monaten eures Babys. Da macht es durchaus Sinn, dass ihr euch im Babyzimmer eine gemütliche Ecke zum Stillen oder Fläschchengeben einrichtet.
Ideal ist hier ein bequemer Schaukelstuhl oder Sessel mit Kissen und Decke. Hier könnt ihr euer Baby in Ruhe versorgen. Da ihr mit dem Füttern jede Menge Zeit verbringen werdet, ist eine angenehme Wohlfühlecke Gold wert. Später könnt ihr diesen Bereich auch als gemeinsame Leseecke zum Anschauen von Bilderbüchern nutzen.

Das Beistellbett erleichert euch das Leben

Babys brauchen viel und vor allem erholsamen Schlaf. Außerdem haben sie Hunger – viel Hunger. Und das zu nahezu jeder Tages- und Nachtzeit. Ihr könnt euch das nächtliche Füttern deutlich angenehmer machen, indem ihr in den ersten Monaten ein Beistellbett nutzt, das direkt an das Elternbett angedockt wird. So könnt ihr euer Baby direkt zu euch herüberziehen, wenn es Hunger hat.
Wichtig: Die Babymatratze sollte aus Latex oder Schaumstoff und nicht zu weich sein.

So findet ihr das richtige Babybett fürs Babyzimmer

Das Beistellbett oder der Stubenwagen wird nach ein paar Monaten durch ein Babybett ersetzt. Es sollte über Gitterstäbe verfügen, die das Herausfallen oder -klettern verhindern. Hier sollte der Bettgitter-Sprossenabstand 4,5 bis 6,5 cm betragen. Der Bezug sollte aus Baumwolle bestehen und bei 60 Grad waschbar sein.
Ein Nestchen bietet als Rundumpolster Geborgenheit, Schutz vor Verletzungen und sieht süß aus. Matratze, Laken und Schlafsack sollten schadstoffgeprüft sein.​ Für eine besonders schöne Atmosphäre beim Ein- und Durchschlafen sorgen Vorhänge, ein Mobile über dem Bettchen und eine Spieluhr.

Ganz wichtig: Verzichtet im Babybett unbedingt auf Decken, Kissen, Spielzeug und Kuscheltiere. Eine Decke kann zum Beispiel über das Gesicht eures Babys rutschen und das Kind kann ersticken! Sicherer ist daher ein Baby-Schlafsack.

Einen kuscheligen Baby-Schlafsack aus 100 % Bio-Baumwolle könnt ihr hier bei Amazon shoppen.

Babyzimmer richtig einrichten: Der Spielbereich

Vor allem kleine Babys lieben kuschelige Spielecken. Damit es schön gemütlich wird, solltet ihr sie mit einer weichen Krabbeldecke oder einem gemütlichen Teppich auslegen. Zusätzlich sorgen kleine Kindersitzkissen für Schutz und Bequemlichkeit. Jede Menge altersgerechtes Spielzeug macht die Spielecke perfekt.

Unser Tipp: Raffinierte Ordnungssysteme wie Aufbewahrungsboxen und Wandtaschen beseitigen das Chaos schnell und einfach. Hier finden alle Kuscheltiere und Spielzeuge im Handumdrehen einen Platz. Sie schaffen jede Menge Stauraum und bringen schon den Minis ein Verständnis für Ordnung bei.

Wundervolle Produkte für euer Babzimmer findet ihr hier!

Ihr möchtet euch die Sachen lieber schenken lassen? Dann richtet euch doch eine digitale Babywunschliste ein! So können Freunde und Verwandte direkt sehen, was ihr euch für euer Baby wünscht und es gibt keine doppelten oder ungeliebten Geschenke mehr.

Egal ob Kuscheldecke, Wickelauflage oder Nachtlicht: Sucht euch nun einfach eure liebsten Produkte auf Amazon aus, speichert sie auf der Wunschliste und schickt den Link an eure Liebsten.

Welche Wandfarbe eignet sich fürs Babyzimmer?

Die Wände des Babyzimmers bieten Erwachsenen jede Menge Raum für Kreativität. Wichtig hier: Die Wandgestaltung bzw. die Wandfarbe sollte auf die Einrichtung abgestimmt sein, damit ein rundes Bild entsteht.
Achtet darauf, dass die Wandfarbe im Babyzimmer nicht zu grell ausfällt. Wählt zarte beruhigende Farben wie Creme, Hellblau, Lindgrün, Rosétöne, Hellgrau oder schlicht Weiß. Wenn euch weiße Wände zu langweilig sind, dann peppt sie mit bunten Bildern auf. So bleibt ihr in der Wandgestaltung flexibel. Anregend auf kleine Babys und Kinder wirken große freundliche Motive mit hellen, frischen Farben.

Auch Wandtattoos zaubern im Handumdrehen eine gemütliche Atmosphäre ins Babyzimmer. Es gibt sie in ganz unterschiedlichen Varianten, sie sind einfach anzubringen, selbstklebend und rückstandslos zu entfernen. So könnt ihr die Babyzimmergestaltung immer wieder ganz schnell nach eurem Geschmack ändern.
Unser Tipp: Wie wäre es zum Beispiel mit einem selbst gestalteten Nachthimmel über dem Schlafbereich eures Babys? Wichtig hierbei: Leucht-Sterne solltet ihr nie genau über das Bettchen kleben. Denn wenn sie von der Decke abfallen und ins Bettchen fallen, kann das Baby sich daran verschlucken.

Babyzimmer richtig einrichten: Die passende Beleuchtung

Für die richtige Wohlfühl-Atmosphäre sorgt natürlich auch eine heimelige Beleuchtung. Eine helle Deckenleuchte spendet viel Licht fürs Spielen. Viele bestechen durch ein schönes Design mit niedlichen Kindermotiven. Sucht euch einfach ein passendes Modell aus, das zum Rest des Zimmers passt.

Eine tolle Beleuchtungsidee sind auch Schlummerlampen. Sie verfügen über einen rotierenden Lampenschirm und spielen oft auch beruhigende Musik ab. Für die Nacht ist aber auch eine Steckdosenleuchte oder ein kleines Nachtlicht ideal, um beim Stillen und Wickeln helles Licht zu vermeiden.

Dein Baby hat Schwierigkeiten, in den Schlaf zu finden? Hier kommen die 5 besten Einschlafhilfen fürs Baby!

Sicherheit ist das A und O beim Babyzimmer Einrichten

Ein ganz wichtiger Punkt beim Babyzimmer ist natürlich die Sicherheit. Hier gibt es einiges, das ihr beachten solltet. Alle Möbelstücke, die umkippen könnten, sollten an der Wand befestigt werden. Dies gilt vor allem für die Wickelkommode, Schränke und Regale. Achtet auch darauf, dass die Möbel keine scharfen Kanten haben, an denen sich euer Kind verletzten könnte. Habt ihr eine scharfe Ecke entdeckt, solltet ihr sie mit speziellen „Puffern“ abkleben.

Achtet darauf, dass alle Kinderzimmermöbel und Accessoires aus unbedenklichen Materialien bestehen. Checkt außerdem die Stabilität von Wickelkommode und Babybettchen. Kleinkinder können beim Spielen schon mal an die Möbelstücke stoßen, sodass alle Gegenstände im Kinderzimmer äußerst standhaft sein sollten.

Für Steckdosen gibt es spezielle Kindersicherungen, sodass die Kleinen nicht mehr hineinfassen können. Stromkabel sollten so gut wie möglich versteckt und außer Reichweite gebracht werden. Fenster im Kinderzimmer solltet ihr unbedingt mit Fenstersicherungen versehen, damit sie von den Minis nicht geöffnet werden können.

Auch ein Babyphone ist eine sinnvolle Anschaffung. So wisst ihr immer, dass mit eurem Baby alles in Ordnung ist.

Gut zu wissen: Diese Produkte brauchen alle Eltern, um die Wohnung kindersicher zu machen

Selbst das schönste Zimmer bringt Babys nicht zum Durchschlafen, aber diese 4 Tipps schon:

Dein Browser kann dieses Video nicht abspielen.

Schon gewusst? DIESE 10 Dinge erleichtern jungen Eltern das Leben wirklich!

Babyname gesucht? DIESE Vornamen haben die schönste Bedeutung!

Auch auf gofeminin: Babyname gesucht? DIESE Vornamen haben die schönste Bedeutung!

Babyzimmer – Ab wann sollten Sie mit dem Einrichten starten?

Ein kleiner Erdenbürger kommt bald zur Welt, und die werdenden Eltern können es kaum erwarten, alles für das Baby vorzubereiten. Für die Einrichtung des Babyzimmers gibt es keinen fixen Zeitpunkt – es ist ein Prozess. Immer mehr füllt sich das Kinderzimmer mit Möbeln und allem, was gebraucht wird.

Zeitpunkt – Das müssen Sie bei der Zeitplanung berücksichtigen

Über die Schwangerschaft verteilt sollten Sie immer wieder Babysachen besorgen. Schauen Sie auch in bekannten Online-Stores für Babysachen nach und versuchen Sie, Schnäppchen zu ergattern. Überlegen Sie, ob das Kind gleich im eigenen Zimmer schlafen soll. Viele Eltern lassen das Baby in den ersten Wochen im Gitterbettchen oder Stubenwagen im Elternschlafzimmer übernachten. Notwendig ist das eigene Zimmer erst dann, wenn das Baby auch wirklich dort schlafen soll. Kinderpsychologen raten zum Schlafen im Elternzimmer, um die soziale Bindung zu fördern. Das kann aber auch zur Folge haben, dass Eltern nachts häufiger aufwachen.

Soll es daher gleich ein eigenes Zimmer sein, dann nutzen Sie die Zeit des Mutterschutzes für die letzten Einrichtungsarbeiten. Dieser beginnt sechs Wochen vor der Entbindung. In bestimmten Risikobereichen (z. B. Arbeit im Krankenhaus) beginnt der Mutterschutz schon eher. Wenn kein fleißiger Helfer vorhanden ist, der das Renovieren erledigt, darf die Mutter nicht zu lange warten. Andere Termine, wie Weihnachten und Jubiläen, Urlaube und Geburtstage sollten auch berücksichtigt werden, um trotz anderer Verpflichtungen alles rechtzeitig zu kaufen.

Für den Einzug der Kleinen sollte das Babyzimmer fertig eingerichtet sein.

Planung des Babyzimmers – Genug Zeit einplanen

Die Schwangerschaft ist eine wunderbare Zeit, welche die Mutter genießen sollte. Stress ist fehl am Platz, und daher sollte sich die werdende Mutter die Zeit nehmen, in Ruhe durch die Läden zu schlendern. Mit der Planung der Einrichtung – das ist in der Regel ein Babybett, eine Wickelkommode und ein Kleiderschrank – kann ab dem fünften Monat begonnen werden.

Schon vor der 15. Schwangerschaftswoche (SSW) können Sie sich einen Überblick verschaffen, was es auf dem Markt an Babyaccessoires gibt. Nutzen Sie die Zeit, um Rezensionen von Produkten zu lesen oder sich zu erkundigen, für welche Flaschen und Sauger man sich entscheiden sollte. Zudem benötigen Sie Feuchttücher, Windeln und andere Verbrauchsmaterialien, zu denen Sie sich vielleicht vorher informieren wollen.

Ab der 25. Woche können Sie die ersten Strampler und Bodys kaufen. Auch die Suche nach einer Wickelkommode kann starten. Überlegen Sie sich, wie das Kinderzimmer aufgeteilt werden soll. Ab der 30. SSW können Sie sich Gedanken über den Kauf von Schnuller und Trinkflaschen machen. Entscheiden Sie sich bei den Trinkflaschen (Milch und Tee) für einen Hersteller, da die Marken untereinander meistens nicht kompatibel sind. Auch Badeeimer oder Krabbeldecken sollen nun gekauft werden. Danach können Sie alles zum Anziehen mit ruhigem Gewissen besorgen. Nun steht auch die ungefähre Größe des Kindes fest, sodass die Auswahl der Kleidung leichter fällt. Planen Sie einen Puffer ein, falls das Kleine doch eher kommt.

Renovierungs- und Aufräumarbeiten

Für viele gehört eine blaue Wand im Jungenzimmer oder eine rosa Wand im Mädchenzimmer dazu. Soll das Babyzimmer geschlechtstypisch gestrichen und eingerichtet werden, dann sollten Sie wissen, ob das Baby ein Mädchen oder ein Junge ist. Erst gegen Ende der Schwangerschaft ist dies sicher festzustellen. Vermeiden Sie in jedem Fall grelle Farben – diese können das Kind überfordern. Auch andere Räume müssen eingerichtet werden, etwa die Wiege im Wohnzimmer. Soll aus dem alten Arbeitszimmer nun das Kinderzimmer werden, müssen die dortigen Möbel anderswo untergebracht werden. Tapeten, Kleister und Farben sondern noch einige Zeit Gerüche ab, die die Atemwege des Babys reizen können. Daher sollte das Renovieren mindestens zwei Wochen vor dem Einzug des Kleinen fertiggestellt werden.

Einrichtung des Babyzimmers

Die meisten Möbel für Babys sind farblich neutral gehalten. Sind Sie sich bereits sicher, dass Sie das Babyzimmer nicht zu bunt und hell gestalten möchten, können Sie bereits früh passende Möbel in hellen Holznuancen oder in Weiß kaufen. Diese müssen noch nicht passend aufgestellt werden, sondern können später – wenn Sie renoviert haben – in verschiedenen Aufbauvarianten ausprobiert werden. Beachten Sie auch Lieferzeiten – der Liefertermin dringend benötigter Möbel sollte stehen, und auch für das Aufbauen sollten Sie die nötige Zeit einkalkulieren. Mit einer neutralen Einrichtung halten Sie sich alle Möglichkeiten offen. Ein neutrales Zimmer – etwa in Grün oder Gelb mit Bärchenmotiv – ist auch entzückend. Ist zudem ein weiteres Kind geplant, dann können die Möbel wiederverwendet werden, egal ob ein Schwesterchen oder Brüderchen kommt. Wenn Sie das Babyzimmer geschlechtsneutral halten, können Sie nach der Geburt Farbtupfer in Hellblau oder Rosa setzen, etwa mit Kissen oder Bildern. Auch bei Möbel und Matratzen ist es wichtig, dass diese gut Auslüften können, um den typischen Geruch neuer Möbel loszuwerden. Schließen Sie also das Aufstellen der Möbel, das Aufhängen von Gardinen sowie das Auslegen der Teppiche spätestens zwei Wochen vor dem Entbindungstermin (ET) ab.

Bei einer neutralen Einrichtung können Sie mit Kissen, Bildern oder anderen Dekoelementen gezielt Farbtupfer setzen.

Tipps für den Geldbeutel

Eltern bekommen zur Geburt oft viele nützliche Geschenke für das Baby. Daher kann es sich lohnen, zunächst nur die wirklich benötigten Möbel zu kaufen und Spielzeuge etc. erst später nachzukaufen oder Freunde und Verwandte gezielt darum zu bitten, Fehlendes zu schenken. Alles, was Sie vor Ort anschauen möchten, sollten Sie in der Frühschwangerschaft shoppen. Denn später kann ein ausgiebiger Einkaufsbummel zu anstrengend werden. Wenn alle Stricke reißen, bleibt immer noch die Möglichkeit, online zu kaufen. Vermeiden Sie einen Kaufrausch, sondern vergleichen Sie Produkte und Preise in aller Ruhe. Statt neue Kleidung zu erwerben, können Sie sich auf dem Second Hand Markt umsehen.

Die letzten Aufgaben

Auch die Babykleidung muss rechtzeitig vorbereitet, gewaschen und eingeräumt werden, damit die frisch gebackene Mama alles parat hat und nicht gleich wieder Hausarbeiten erledigen muss. Neu gekaufte Kleidung sollte mindestens zweimal vor dem ersten Tragen gewaschen werden, um chemische Rückstände aus der Textilproduktion zu entfernen. Da die Kleidung weder zu groß noch zu klein sein soll, achten Sie bei der Vorsorgeuntersuchung auf die Größe und das Gewicht des Babys. Daraus können Sie ableiten, ob das Kind groß oder eher klein sein wird. Im Schnitt sind Sie mit der Größe 50-56 auf der sicheren Seite. Räumen Sie schließlich die Schränke ein, nachdem diese gut ausgelüftet haben und kaufen Sie Kleinigkeiten wie Babyflaschen, das Babyphone oder Stillkissen nach.

Fazit

Mit dem Babyzimmer einrichten sollten werdende Eltern nicht bis kurz vor dem Entbindungstermin warten. Wenn das Baby beschließt, doch früher zu kommen, ist dann noch nicht alles fertig, und andererseits fällt es der Schwangeren mit immer größer werdendem Bauchumfang zunehmend schwerer, Möbel aufzustellen und zu tapezieren. Planen Sie die Einkäufe und lassen Sie sich nicht stressen, schließlich wollen Sie die Zeit der Schwangerschaft auch genießen.

Das Babyzimmer – Farbgestaltung für einen guten Start ins Leben

Wandbilder sind eine gute Alternative zu vielfarbigen Wänden. Die baldige Ankunft eines neuen Erdenbürgers ist für viele Eltern mit Aufregung, Vorfreude und zahlreichen Planungsaufgaben verbunden. Nicht nur Kinderwagen und Babyfläschchen sollten pünktlich zur Geburt auf das Baby warten. Auch mit der Gestaltung des Babyzimmers befassen sich werdende Eltern schon einige Wochen vor der Geburt. Ob Mädchen oder Junge – die klassischen Farben Blau und Rosa sind nicht immer das, was sich Eltern für das neue Zimmer wünschen. Wer kreativ und kindgerecht vorgehen möchte, kann auch zu ganz neuen Farben greifen. Mit passenden Möbeln und schönem Licht erhält das Babyzimmer dann eine ganz persönliche Note, die auch die Entwicklung unterstützen kann.

Wandfarben für das Babyzimmer

Der erste Schritt bei der Gestaltung des Babyzimmers ist in aller Regel die Auswahl der Wandfarben. Auch der Boden sollte bei dieser Aufgabe nicht vergessen werden, da seine Farbgebung den gesamten Raum maßgeblich beeinflusst. Für das Babyzimmer eignen sich pflegeleichte Böden, die weniger anfällig für Verschmutzungen und Flecken sind. Laminat oder Parkett, aber auch Korkböden sind hier optimal und können mit einem schönen Teppich ergänzt werden. Farblich sollte der Boden in Abhängigkeit von der Raumgröße gestaltet werden. Helle Bodenbeläge wie Ahorn, Birke oder Buche eignen sich für kleinere Babyzimmer, während in größeren Räumen durchaus auch dunklere Nuancen wie Nussbaum oder Kirsche harmonisch wirken können.

Was die Gestaltung der Wandfarben betrifft, sollten werdende Eltern für eine ruhige und entspannende Atmosphäre sorgen. Babys reagieren schon in den ersten Lebenswochen sehr stark auf ihre Umwelt und nehmen Sinneseindrücke nahezu ungefiltert wahr. Grelle Farbtöne wie Neon-Gelb, knalliges Orange oder auch Signalrot eignen sich daher für das Babyzimmer nicht. Im schlimmsten Fall fördern sie Aggressivität und Nervosität und lassen das Baby in seinem Zimmer nicht zur Ruhe kommen. Deutlich besser geeignet für das Babyzimmer sind Farben mit einer dezenten Pastellnote. Im Schlafbereich, wo das Babybettchen stehen wird, dürfen gern auch kühle Nuancen zum Einsatz kommen, da sie Ruhe und Entspannung vermitteln. Auch Grün ist eine Farbe, die im Baby- und Kinderzimmer durchaus förderlich sein kann. „Frisches, helles Grün – ob als Farbe oder als ungiftige Pflanzen – sollte nicht zu kurz kommen, weil Kinderaugen die Farbe Grün für ihre Entwicklung benötigen.“

Eine harmonische Möblierung schafft Wohnlichkeit im Babyzimmer. Die Auswahl der Wandfarben im Babyzimmer erfolgt im besten Fall abhängig von der gewöhnlichen Sonneneinstrahlung. In einem Raum, der während eines Großteils des Tages von starkem Sonnenlicht durchflutet wird, können kühle Farben wie Grün, Blau oder Grau ein angenehmes Gleichgewicht schaffen. Für Babyzimmer mit weniger Sonnenlicht sind auch warme Töne empfehlenswert. Keinesfalls sollten Eltern im Babyzimmer zu viele Farben miteinander kombinieren. Auch wenn fröhliche und bunte Farbenspiele als kindgerecht gelten, kann eine zu wilde Wandgestaltung Unruhe in den Raum bringen. Besser ist es also, maximal zwei Farben einzusetzen und kleine Akzente durch Wandbilder in den Raum zu integrieren.

Auch die Möbel spielen eine Rolle

Steht mit Boden und Wand das farbliche Grundgerüst für das Babyzimmer, gestalten Eltern mit Möbelstücken und kleinen Wohnaccessoires den Raum. Die Möbelstücke, die ein Baby während der Anfangszeit benötigt, sind dabei überschaubar. Im Babyzimmer vorhanden sein sollten jedoch

  • ein Babybett
  • ein bequemer Sessel zum Stillen und Kuscheln
  • ein Wickeltisch
  • und eine Kommode oder ein Kleiderschrank.

Es lohnt sich, all diese Möbelstücke in Farbe und Form aufeinander abzustimmen. Bunt zusammengewürfelt fördert die Möblierung des Babyzimmers sonst erneut ein uneinheitliches und unruhiges Gesamtbild. Bei Unsicherheit hinsichtlich der passenden Möblierung bietet sich Eltern die Möglichkeit, ganze Babyzimmer als Set zu kaufen. Babybett, Schrank und Wickeltisch entstammen dann aus einer bestimmten Babyzimmer-Serie und bauen stilistisch aufeinander auf. Eine dimmbare Lichtquelle weckt das Baby in der Nacht nicht unnötig auf. Dekoration setzen Eltern im Babyzimmer möglichst sparsam ein. Da das Babyzubehör von der Spieluhr über den Puder bis hin zu Windeln und Tüchern bereits viel Platz einnimmt, würde allzu viel Dekoration den Raum unnötig überladen. Als stilvoll erweisen sich jedoch Teppiche, die in der Mitte des Raumes für einen Blickfang sorgen. Um optische Harmonie zu erzeugen, sollte auch der Teppich farblich zur Gestaltung der Wände passen. Weitere Dekoration, die sich gut für ein Babyzimmer eignet, besteht dann beispielsweise aus Wabenbällen in Pastelltönen, einem Mobile und Blumen auf der Fensterbank. Kleine Gegenstände wie Dekokristalle und Steine bergen gewisse Gefahren für das Baby, das seine Welt im Laufe der Zeit immer aktiver erkundet. Sie sollten daher nicht in einem kindersicheren Babyzimmer platziert werden.

Lichtkonzepte untermalen das Gesamtbild

Die Beleuchtung des Babyzimmers bildet den Abschluss der Einrichtung. Mit ihr lässt sich eine behagliche und kindgerechte Atmosphäre schaffen, die auch während der Nachtstunden an die Bedürfnisse des Babys angepasst werden kann. So lohnt es sich, nebst einer Deckenlampe auch ein kleines und dimmbares Licht aufzustellen. Da Babys in der Nacht häufiger aufwachen und dann nicht in einem zu hellen Zimmer versorgt werden sollten, kann das Nachtlicht für ruhigere Nächte sorgen.

Auch das natürliche Tageslicht darf im Babyzimmer nicht fehlen. Durchscheinende Vorhänge, die das Licht nicht aussperren, sind die beste Alternative zu dichten und dunklen Stoffen. Vorsicht sollten Eltern walten lassen, wenn es um die Länge der Vorhänge geht. Um die Gefahr einer Strangulation zu bannen, dürfen Vorhänge daher nicht bis auf den Boden reichen. Das Baby könnte sich beim Spielen und Entdecken sonst leicht in den Stoffbahnen verfangen und verletzen. Eltern, die ganz auf Vorhänge und Gardinen verzichten möchten, verkleiden die Fensterflächen auch mit Plissees oder Rollos.

Weitere Themen in der Rubrik Wohnen

  • Die passende Fassadenfarbe fürs Eigenheim wählen
  • Die Tapetentrends der letzten 125 Jahre
  • Wandgestaltung ohne Rückstände
  • Mit Fliesen Räume harmonisch gestalten
  • Lichtplanung und Beleuchtung

  • Beachten Sie diese 3 wichtigen Lichtgestaltungsaspekte im Schlafzimmer
  • Lichtplanung für Zuhause – Tipps für Küche, Bad und Wohnzimmer
  • Raumgestaltung mit Licht und Farben – Tipps zur sinnvollen Gestaltung
  • Farben und DeckenlampenAtmosphäre schaffen
  • Fenstergestaltung

  • Fenstergestaltung – Tipps zur Farbwahl für Plissees, Rollos & Co
  • Rolläden Gardinen Einbruchschutz
  • Einrichtungsideen

  • Der Skandi-Chic und seine Farben

  • Boxspringbetten bringen Komfort, Funktionalität und Optik ins Schlafzimmer
  • Themenzimmer Frühlingsstimmung Frühlingsstimmung Bunte Möbel Inneneinrichtung: Bekennen Sie Farbe! Die Farbe Lila Durch helle Farbwahl Wohlfühlatmosphäre schaffen
  • Gestaltungtipps und Deko-Ideen

  • Ruhe und Geborgenheit im heimischen Schlafzimmer
  • Tipps für die Farbgestaltung im Schlafzimmer
  • Das Babyzimmer – Farbgestaltung für einen guten Start ins Leben
  • Wohnung gemütlicher gestalten Deko-Ideen
  • Raumgestaltung mit Fotos Duschvorhang Die richtige Markise für den Wintergarten
  • Einzelnachweise

  • Bilder: Kinderbett © ErikaWittlieb; weiss möbliertes Babyzimmer © andremergulhaum; dimmbare Lichtquelle © twaita2012 ALLE (CC0-Lizenz) /.com;

Farben im Kinderzimmer: So richten Sie das Kinder-Paradies ein

Spielen, schlafen, lernen, toben – Kinder verbringen gut 90 Prozent ihrer Zeit in Innenräumen. Umso wichtig er ist es, dass Eltern darauf achten, das Kinderzimmer so gemütlich und ansprechend wie möglich gestalten.

Beim Essen heißt es häufig „das Auge isst mit“. Tatsächlich ist die Optik in fast allen Lebenslagen sehr wichtig, auch wenn wir uns darüber nur selten bewusst sind. Auch im Babyzimmer und Kinderzimmer ist Farbe äußerst große Wichtigkeit zuzuordnen. Selbst die simpelste Renovierung kann ein Zimmer eine komplett neue Ausstrahlung verleihen. Erlaubt ist alles was gefällt – ob bunt und fröhlich oder zeitlos und modern. Dennoch sollte der Raum nicht überladen wirken, weniger ist oftmals mehr.

Die Wirkung der Farbe

Farben haben einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Stimmung. Deshalb spielen sie bei der Gestaltung von Kinderzimmern eine wichtige Rolle. Eine perfekte Farbwahl gibt es nicht, schließlich soll das kreative Spielen der Kinder durch warme Farben gefördert werden, gleichzeitig sollten sie sich nachts aber auch entspannen (kalte Farben). Einen Kompromiss erzielen Eltern, wenn sie eine Mischung aus warmen und kalten Farben wählen, also zarte Tönungen (Pastelltöne) von rot, orange, gelb und blau. Hierbei ist man keineswegs gezwungen, eine einzige Farbe für das Zimmer auszuwählen. Stattdessen kann jede Wand eine eigene Farbe erhalten, zum Beispiel hellblau oder türkis die Wand, auf die der Nachwuchs schaut, wenn er einschläft. Die Farbe Rot hat sich als äußerst ungünstig erwiesen, weil sie Aggression fördert. Auf das beliebte Klischee, Babyzimmer in rosa oder blau zu gestalten, sollten Eltern ebenfalls verzichten.

Übrigens: Bei einer späteren Renovierung sollten Eltern ihre Kinder an der Farbgestaltung beteiligen, wie das Zimmer aussehen soll. So können die Kleinen gleichzeitig ihre kreative Ader entwickeln.

So wirken Farben auf Menschen

Wie zuvor erwähnt, hat jede Farbe eine unterschiedliche Wirkung auf uns. Diese sieht wie folgt aus:

  • Kinderzimmer sollten keinesfalls trist wirken. Gerade für Babys sind bunte Farben von großer Bedeutung, da Farbreize das Sehvermögen und allgemeine Aufmerksamkeit fördern. In großen Bereichen des Zimmers sollten allerdings helle, zarte Töne dominieren, da zu viele kräftige Farben zu einer Reizüberflutung beim Neugeborenen führen können.
  • Helle Grüntöne wie Lindgrün wirken beruhigend. Sie sind gerade bei unruhigen Kindern zu empfehlen. Grün ist eine natürliche Farbe, die wir nahezu täglich antreffen, deshalb hat sie eine harmonische Ausstrahlung, die allen Kindern und Babys gefällt. Praktisch: Grün lässt sich mit vielen anderen Farben kombinieren.
  • Lilatöne sind beruhigende Töne, die gleichzeitig auch inspirierend wirken. Eine violette Wandgestaltung fördert somit die Fantasie des Kindes. Je nach Farbton wirkt Lila mal wärmer, mal kühler. Zur Kombination eignet sich zartes Gelb, Rosa sowie verschiedene Blautöne.
  • Gelb, die Farbe der Sonne, kann sehr unterschiedliche Auswirkungen besitzen. Grundsätzlich wirkt die Farbe heiter, anregend und positiv. Sie strahlt Energie aus und eignet sich somit für Babyzimmer, damit der Nachwuchs als lebenslustiger und optimistischer Mensch aufwächst. Auch diese Farbe lässt sich mit allen möglichen Tönen kombinieren, beispielsweise mit Blau, Grün, Violett oder auch Rot.

Farbfläche im Raum

Neben ihren generellen Bedeutungen und Wirkungen gilt es zu beachten, dass Farben an verschiedenen Stellen im Raum unterschiedliche Wirkungen erzielen. Die Wände besitzen mit den größten Flächen im Raum ganz klar die führende Rolle. Wandfarben können in einem Raum weitend, beengend, wärmend oder kühlend wirken. Die Decke beispielsweise wirkt leichter, wenn sie im Vergleich zur Wand heller gestrichen ist. Der Fußboden sollte immer dunkler sein als die Wände.

Da sich die Bedürfnisse der Kinder im Laufe ihres Alters ändern, sollten Eltern in regelmäßigen Abständen die Kinderzimmer renovieren beziehungsweise neu anstreichen und gegebenenfalls die Tapete wechseln. Einige Farben- und Lackhersteller haben mit renommierten Unternehmen zusammengearbeitet, um spezielle Kinderfarben auszuwählen. Diese sind für Eltern definitiv einen Blick wert.

Welche Wirkung haben Farben auf Kinder?

Anzeige

Welche Wirkung Farben nachgesagt wird

Es gibt unzählige unterschiedliche Farben und jede dieser Farben hat eine andere Wirkung. Je nachdem, welche Farbe Du wählst, kannst Du nicht nur das Aussehen eines Raumes komplett umgestalten. Auch auf unsere Stimmung haben Farben unterschiedliche Wirkung. Je nach Intensität und Ton können sie unsere Laune positiv oder negativ beeinflussen. Wenn Du Dir also gut überlegst, welche Farben Du für das Kinderzimmer wählst, kannst Du dort ganz leicht für gute und entspannte Stimmung sorgen. Natürlich hängt es immer ganz davon ab, wo und wie Du welche Farben einsetzt. Vor allem die Kombination unterschiedlicher Farben sorgt für einen schönen Gesamteindruck. Viele hilfreiche Informationen dazu findest Du im Artikel „Farben im Kinderzimmer schön kombinieren“.

Gelbtöne werden als Farben mit einer besonders erheiternden und freundlichen Wirkung empfunden. Helles Gelb erfrischt und macht gute Laune. Es stimmt optimistisch und selbstsicher. Dunkle Gelbtöne, die bis ins Goldene hineinreichen, wirken hingegen eher gemütlich und ausgleichend, dafür aber weniger frisch und luftig.

Orange und erdige Farbtöne wirken auf Kinder besonders angenehm. Sie strahlen Wärme, Gemütlichkeit und Geborgenheit aus. Tatsächlich empfinden wir orangefarbene Räume oft als wärmer, als sie eigentlich sind. Orange ist angeblich gut geeignet, um schläfrige Kinder aufzumuntern. Ein Kind mit zu viel kräftigem Orange zu überschütten, ist allerdings eher ungünstig. Das kann, ähnlich wie Rot, zu Unmut führen.

Die Farbe Rot ist vor allem bei Spielzeug für kleine Kinder sehr beliebt. Sie belebt und aktiviert. Aber Achtung: Zu viel Rot kann unruhig und sogar aggressiv machen. Um zu verhindern, dass die rote Farbe überhand nimmt, bieten sich rote Farbakzente besonders gut an. Für die Farbe Pink gilt übrigens dasselbe.

Der Farbe Lila wird nachgesagt, die Kreativität zu steigern. Sie soll außerdem das seelische Gleichgewicht und die Entschlusskraft fördern. Traditionell werden Lilatöne eher dem weiblichen Geschlecht zugeordnet, jedoch ist ein zarter Fliederton in Kombination mit Blau auch für ein modernes Jungenzimmer gut vorstellbar.

Blaue Farben haben eine beruhigende Wirkung auf ängstliche Kinder. Die Farbe ist vor allem für Schlafplätze gut geeignet, da sie eine Wirkung von entspannend bis einschläfernd haben kann. In einem blauen Zimmer kann die Kombination sehr unterschiedlicher Blautöne verhindern, dass der Raum zu kühl wirkt.

Grün, die Farbe der Natur, vermittelt Harmonie und Erholung. Sie wirkt beruhigend, ohne zu ermüden. Farben wie Grün und Grünblau können im Kinderzimmer eine besänftigende Wirkung haben und fördern sogar die Konzentration.

Weiß: Zwar können weiße Basismöbel oder auch weiße Wände eine gute Grundlage für ein stimmiges Kinderzimmer bieten, aber auch farbliche Accessoires und Akzente sind nicht zu unterschätzen. Denn Kinder benötigen Kontraste, um das räumliche Denken zu erlernen. Zudem haben Farben eine anregende Wirkung auf die Fantasie der Kleinen. Im optimalen Kinderzimmer geben Farben daher den Ton an.

Anzeige

Welcher Farbton ist der richtige?

Nicht nur die Farben an sich, auch die Farbtöne können die Wirkung eines Zimmers stark beeinflussen. Mit einer ausgeglichenen Mischung aus kräftigen und sanften Farbtönen kannst Du ein harmonisches Kinderzimmer gestalten, in dem nicht zu wenige, aber auch nicht zu viele Reize vorhanden sind.

Dass Farben die gefühlte Raumgröße verändern können, kannst Du wunderbar nutzen. Helle Farben lassen Räume groß und luftig wirken. Daher sind sie besonders für kleine Räume gut geeignet.

Dunkle Farben hingegen erzeugen ein Gefühl von Enge, aber auch Geborgenheit. Sie eignen sich daher gut für Kuschelecken und Schlafplätze. Auch können mit einer eher dunklen Farbgestaltung große, leer wirkende Zimmer optisch verkleinert werden. Zu viele dunkle Farben können jedoch schnell eine bedrückende Wirkung haben. Daher ist es ratsam, dunkle Farben eher sparsam zu verwenden.

Grelle Farben sind für das Kinderzimmer weniger geeignet. Sie reizen Kinder und lassen sie unkonzentriert und unruhig werden. Farbakzente, zum Beispiel durch Spielzeug, Lampenschirme, Kissen oder Boxen, können aber gerne mal etwas kräftiger ausfallen. Oder wie wäre es, wenn Du eine der kleineren Wände in einer grellen, auffälligen Farbe streichst, um einen klaren Akzent zu setzen? Auf größeren Flächen haben im Kinderzimmer allerdings eher zurückhaltendere Farben eine schöne Wirkung.

Pastelltöne sind wenig aufdringlich und haben meist eine ausgleichende Wirkung auf Kinder. Als Grundfarbe für ein Kinderzimmer sind sie daher sehr gut vorstellbar. Sie lassen sich besonders gut mit Möbeln in Holztönen oder weiß kombinieren. Damit ein pastellfarbenes Zimmer nicht eintönig oder farblos wirkt, kannst Du zum Beispiel mit Kissen, Teppichen oder einzelnen Möbeln knallige Akzente setzen.

Kinderzimmer Farben, die eine positive Wirkung auf Deine Kinder haben

Sicher gelingt es Dir, mithilfe dieses Leitfadens die Farben auszuwählen, die eine positive Wirkung auf Deine Kinder haben. Manche aktivieren, andere beruhigen und wieder andere fördern die Konzentration. Garantiert ist auch für Dein Kind etwas Passendes dabei. Wichtig ist nur, dass zum Schluss alles miteinander harmoniert und kein Farbchaos entsteht. Und natürlich spielen auch die Vorlieben Deines Kindes eine wichtige Rolle. Wenn Du auf die richtige Mischung achtest, wird sich Dein Kind sicher lange in seinem Zimmer wohlfühlen.

About the author

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.