Erste tag im kindergarten

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Der erste Tag im Kindergarten

In den neuen Bundesländern ist es nach wie vor üblich, Kinder mit etwa einem Jahr in den Kindergarten zu geben, wenn die Elternzeit der Mütter (oder des Vaters) zu Ende ist. In den alten Bundesländern nimmt dieser Trend ebenfalls zu, allerdings kommen dort Kinder oft erst mit zwei oder gar drei Jahren in den Kindergarten.

Die Eingewöhnungszeit

Vor dem ersten Tag, den das Kind allein im Kindergarten verbringt, gibt es in der Regel eine Eingewöhnungszeit. Diese ist sehr wichtig, damit das Kind den Ort und die Menschen, insbesondere auch die Erzieherinnen, kennenlernt und ein erstes Vertrauensverhältnis aufgebaut werden kann. Im Regelkindergarten besteht die Eingewöhnungszeit meist aus einer Phase von zwei Wochen, in denen das Kind täglich ein bis zwei Stunden im Kindergarten verbringt. Ein Elternteil ist jetzt noch dabei und das Kind kann sich alles in Ruhe ansehen. Im Anschluss an diese Phase bleibt das Kind dann alleine in der Einrichtung.
In freien oder Montessori-Kindergärten wird hier ein wenig anders verfahren. Dort bleibt das Kind in der Eingewöhnungsphase schon ganztägig im Kindergarten, in dieser Zeit noch in Begleitung eines Elternteils. Erst dann, wenn das Kind signalisiert, dass es alleine zurechtkommt, bleibt es auch allein dort. Diese Methode der Eingewöhnung ist besonders für schüchterne und sensible Kinder gut geeignet, die sich ohne die Eltern noch sehr schnell verlassen fühlen.

Vorbereitung auf den ersten Tag im Kindergarten

Je nach Grundstimmung des Kindes – ob es gerne oder nicht so gerne in den Kindergarten gehen will – muss dieser Tag unterschiedlich vorbereitet werden. Ist ein Kind dem Kindergarten gegenüber positiv eingestellt, dann kann man zusammen mit viel Spaß die Vorbereitungen treffen: Suchen Sie gemeinsam Hausschuhe, Brotdose und Trinkflasche aus und malen Sie sich zusammen mit dem Kind aus, wie viel Spaß es dort haben wird.
Bei kleineren Kindern oder bei Kindern, die eher Angst vor dem Kindergarten haben, sollte man aus dem ersten Tag kein großes Ereignis machen, sondern versuchen, ihn als so normal wie möglich darzustellen. Etwas im Lebensrhythmus ändert sich, hat aber keine allzu große Bedeutung. Dies ist wichtig, um das Kind nicht noch mehr zu beunruhigen. Trotzdem müssen Sie dem Kind natürlich ein positives Gefühl vermitteln, wann immer das Thema Kindergarten zur Sprache kommt.

Wiegeln Sie Ängste und Befürchtungen Ihres Kindes allerdings nicht ab, sondern nehmen Sie sie ernst und beruhigen Sie es so gut es geht. Sätze wie „Nun stell Dich mal nicht so an!“ oder „Ach, das wird alles ganz toll, du wirst schon sehen!“ sind wenig hilfreich, um die Sorgen des Kindes zu besänftigen. Besser eignen sich Abmachungen, die ihm Sicherheit geben: Es kann Sie anrufen, wenn es zu große Sehnsucht bekommt. Wenn Sie die Möglichkeit haben, Ihr Kind in den ersten Tagen schon früher abzuholen, sollten Sie dies ebenfalls als Option für das Kind anbieten. Dies gibt ihm Sicherheit und es fühlt sich weniger von den Eltern verlassen.

Wenn der Abschied schwer fällt

Wenn Ihr Kind zum ersten Mal allein in den Kindergarten gehen soll, können verschiedene Dinge passieren: Manche Kinder stürzen sich sofort ins Getümmel und spielen drauf los, Mama oder Papa sind sofort vergessen. Anderen Kindern fällt der Abschied sehr schwer. Sie klammern sich an, weinen und betteln, um nicht in der fremden Umgebung alleingelassen zu werden. Der Optimalfall ist, dass Sie erst gehen, wenn Ihr Kind sich beruhigt hat. Dies birgt allerdings die Gefahr eines endlosen Abschiedes mit sich. Hilfreich können hier feste Verabredungen sein: Sie lesen noch eine kurze Geschichte vor und dann gehen Sie oder Sie bleiben noch fünf Minuten, bevor Sie sich verabschieden. Solche Abmachungen müssen allerdings dann auch wirklich – auch gegen Widerstände des Kindes – eingehalten werden. Als sehr hilfreich erweisen sich auch Abschiedsrituale, die von Anfang an fest etabliert werden und günstigstenfalls auch schon von anderen Kindern im Kindergarten durchgeführt werden. So können zum Beispiel die Eltern vom Kind zur Tür hinausgeschubst werden oder das Kind wartet am Fenster und winkt, bis der Elternteil im Auto sitzt und wegfährt.

Ganz wichtig ist übrigens auch Ihre eigene Einstellung zum Kindergarten. Denn Ihr Kind spürt, wenn Sie es selbst eigentlich nicht gehenlassen wollen und Ihnen der Abschied schwer fällt. Achten Sie darauf, dass sie ein gutes Gefühl haben, wenn Sie Ihr Kind am ersten Tag im Kindergarten verabschieden.

Warum fällt manchen Kindern die Eingewöhnung schwer?

Der erste Tag im Kindergarten oder der Kita ist für viele Kinder gleichbedeutend mit dem ersten kleinen Schritt in die Selbstständigkeit. Es ist oft das erste Mal, dass das Kind stundenweise von den Eltern und auch allen anderen Bezugspersonen getrennt ist. Diese Abnabelung fällt manchmal schwer. Manche Kinder fühlen sich verlassen und haben Angst, dass Mama oder Papa nicht wiederkommen.

Oder sie fürchten sich vor dem Neuen und Unbekannten. Plötzlich werden sie mit neuen Räumlichkeiten, neuem Spielzeug, den Erzieherinnen, vielen fremden Kindern und einer ungewohnten Geräuschkulisse konfrontiert. Das kann überfordern und verunsichern. Die Folge sind im schlimmsten Fall heftige Szenen. Das Kind weint, klammert sich an die Mama und will partout nicht in der Kita bleiben.

Was Eltern schon im Vorfeld tun können

Die richtige Vorbereitung ist eigentlich schon die halbe Miete. Erkläre deinem Kind vorher in Ruhe, was es im Kindergarten erwartet. Wecke seine Neugierde und mach ihm Lust auf den Kindergarten. Sag ihm zum Beispiel, dass der Kindergarten ein ganz toller Ort nur für Kinder ist. Sag ihm aber auch immer wieder, dass es jeden Tag nur ein paar Stunden dort ist und du auf jedem Fall immer wieder kommst, um es abzuholen. Such mit deinem Kind zusammen die Kindergartentasche und das Zubehör aus, dann hat es etwas, worauf es sich freuen kann. Nutze auch so genannte Schnuppertage, damit dein Kind die Kita schon vorab kennenlernen kann.

Literatur für Eltern: Hier findest du nützliche Tipps

So kannst du die Eingewöhnung in die Kita erleichtern

Wichtig ist, dass du selbst ruhig bleibst und deinem Kind zeigst, dass du den Erzieherinnen völlig vertraust. Sicher fällt auch dir die Trennung zu Beginn nicht leicht. Aber dein Kind spürt es, wenn du unsicher bist und lässt sich davon anstecken.

Nutze Angebote für Eingewöhnungsphasen, die es mittlerweile oft gibt. Es erleichtert den Kleinen die Eingewöhnung in den Kindergarten, wenn mindestens ein Elternteil am ersten Tag erst einmal für eine Weile da bleibt und die Verweildauer im Kindergarten nicht so lang ist. Von Tag zu Tag wird die Anwesenheit in der Kita immer länger. Das Kind nimmt an festen Ritualen teil und das Elternteil tritt dabei in den Hintergrund und kann nach und nach anfangen, den Kindergarten auch mal für kurze Zeit zu verlassen. Diese Zeiten werden dann immer etwas weiter ausgedehnt. So lernt das Kind, dass Mama oder Papa immer wiederkommen. Dieses Berliner Modell ist heute in vielen Kitas üblich. Es hilft den Kindern, wenn die Eltern ein paar Mal dableiben und der Abschied stufenweise erfolgt.

Wichtig ist natürlich auch, dass dein Kind sich auf dich verlassen kann. Wenn du eine Zeit vereinbart hast, um es abzuholen, solltest du pünktlich sein. Helfen können auch feste Rituale am Morgen. Dein Kind sollte sich nicht stressen müssen. An der Kita angekommen ist es wichtig, dass du dich von deinem Kind richtig verabschiedest. Liebevoll und herzlich, aber trotzdem zügig sollte der Abschied sein.

Hintergrund

Kita-Eingewöhnung Wenn das Weinen einfach nicht endet Der erste Trennungsschmerz ist der allerallerschlimmste: Das Kind weint bitterlich, während die Mama mit blutendem Herzen die Krippen- oder Kindergartenpforte hinter sich zuzieht. Kinderpsychiater Dr. Michael Schulte-Markwort von der Uni-Klinik Hamburg Eppendorf weiß Rat…

Arbeite mit den Kita-Angestellten zusammen

Wenn es Schwierigkeiten gibt, sind die Erzieherinnen in der Kita für dich wichtige Ansprechpartner. Mit ihrer Erfahrung können sie dir helfen, die Situation zu meistern. Außerdem ist es wichtig, dass auch die Erzieherinnen Bescheid wissen, wenn es ein Problem gibt. Sie können dann unter Umständen die Eingewöhnungsphase etwas verlängern.

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5 Tipps zur Eingewöhnung in den Kindergarten

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1. Tipp:

Die Eingewöhnung beginnt am „Tag der offenen Tür“

Die Eingewöhnung in den Kindergarten beginnt oftmals mit dem „Tag der offenen Tür“. Dieser bietet Dir und Deinem Kind die Chance, die neue Umgebung einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Vor allem kann Dein Kind schon einmal den Kindergarten und die Erzieher kennenlernen oder vielleicht sogar seine zukünftigen Spielkameraden sehen. So ist dieser neue Ort nicht mehr ganz so fremd, wenn der erste Tag im Kindergarten gekommen ist.

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2. Tipp:

Richtig auf den Kindergarten vorbereiten

Die Eingewöhnung in den Kindergarten machst Du Deinem Kind besonders leicht, wenn Du ihm vom Kindergarten erzählst, ihm also sagst, was der Kindergarten ist, was es dort machen wird und warum. Sprich ganz offen über die bevorstehende Veränderung. Aber schwärme ihm nicht vor, wie toll der Kindergarten wäre, nur um ihm die Angst zu nehmen. Dies führt nur zu falschen Hoffnungen und am Ende zu Frust und Enttäuschung. Stattdessen solltest Du Deinem Kind lieber Bilderbücher zeigen und Geschichten erzählen. Eine tolle Sache ist es auch, wenn Ihr Euch mit einem gemeinsamen Einkauf vorbereitet und Dein Kind die Kindergartentasche, die neuen Hausschuhe oder die Brotdose mit aussuchen darf.

3. Tipp:

Die ersten Tage im Kindergarten richtig gestalten

  • Sanft eingewöhnen: Über eine etwas sanftere Methode zur Eingewöhnung in den Kindergarten kannst Du Dich in unserem Artikel zum „Berliner Modell“ informieren.
  • Keine Abschiedsszenen: Bei der Eingewöhnung in den Kindergarten ist es in den ersten Tagen wichtig, dass Du Dich, wenn Du gehst, zügig verabschiedest, auch wenn Dein Kind weinen sollte. Selbst wenn es schwer fällt, gilt: Nicht lange trösten, denn lange Abschiedsszenen machen die Sache nur noch schlimmer.
  • Erreichbar sein: Trotzdem solltest Du für die Erzieher immer erreichbar sein, denn Dein Kind muss lernen, dass es sich auf Dich verlassen kann und dass Du auch wirklich zurückkommst, wenn es wirkliche Probleme gibt.
  • Zuverlässig sein: Deswegen ist es auch wichtig, dass Du Dich an Vereinbarungen hältst. Wenn Du versprochen hast, nach dem Mittagessen zu kommen, dann sei pünktlich. So lernt Dein Kind, dass es sich auf Deine Zusagen verlassen kann.
  • Immer verabschieden: Begehe außerdem nicht den Fehler und gehe, ohne Dich von Deinem Kind zu verabschieden, weil Du ihm und Dir diese Verabschiedung vielleicht ersparen möchtest, weil es zum Beispiel gerade so schön spielt. Das könnte Dich das Vertrauen Deines Kindes kosten, weil es dadurch den Eindruck gewinnt, Du hättest es zurückgelassen. Es wird dann das nächste Mal umso ängstlicher in Deiner Nähe bleiben, damit Du nicht wieder unbemerkt gehen kannst,

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4. Tipp:

Eingewöhnung in den Kindergarten mit Erziehern meistern

In den Erziehern Deines Kindes hast Du einen Partner. Natürlich ist es nicht leicht, wenn auf einmal eine andere Person im Leben Deines Kindes eine entscheidende Rolle spielt, doch Du musst lernen, dies zu akzeptieren und versuchen, mit den Erziehern zusammenzuarbeiten. Solltest Du mit den Erziehern nicht gleicher Meinung sein, sprich mit ihnen darüber. Versuche dabei auch möglichst empfänglich für andere Sichtweisen zu sein.

Viele Mütter können es zunächst nicht verkraften, dass sie auf einmal nicht mehr „gebraucht“ werden. Sie fühlen sich ausgegrenzt oder sind sogar eifersüchtig auf den „Kindergarten“. Sicher ist es schwer, wenn Dein Kind nach der intensiven gemeinsamen Zeit plötzlich in den Kindergarten geht. Freue Dich aber auch über Deine neu gewonnenen Freiräume und darüber, dass Dein Kind eine schöne Zeit hat, neue Erfahrungen sammelt und einen wichtigen Schritt in seiner Entwicklung macht.

5. Tipp:

Nimm Rücksicht auf Dein Kind

Zur Eingewöhnung in den Kindergarten gehört auch, dass auf Dein Kind ein neues Umfeld und viele neue Eindrücke einstürzen. Diese muss es erst einmal verarbeiten. Das raubt natürlich ganz schön die Kräfte. Deshalb sind Kinder gerade in der Anfangszeit oft erschöpft und antriebsarm, manchmal sogar aggressiv. Wenn Dein Kind Ruhe braucht, lass sie ihm ruhig. Nachdem es sich im Kindergarten eingelebt hat, wird sich seine Laune schon wieder bessern. Zudem solltest Du Dein Kind nicht mit Fragen über den Kindergarten, seine Erzieher und neuen Freunde löchern, wenn es keine Lust hat, etwas darüber zu erzählen. Dein Kind braucht seinen Freiraum, also nimm ruhig Abstand. Denke daran, Du kannst Dich immer an die Erzieher wenden, wenn Du erfahren möchtest, was Dein Kind den Tag über im Kindergarten macht.

Keine Angst vorm Kindergarten

Die ersten Wochen im Kindergarten können eine echte Herausforderung für Kinder und Eltern sein. Unsere 10 Tipps helfen bei der Eingewöhnung.

Wenn der erste Tag in Kindergarten immer näher rückt, sind nicht nur die lieben Kleinen, sondern auch die Eltern nervös. Für viele Mütter und Väter und auch für ihre Kinder ist es häufig das erste Mal, dass sie länger voneinander getrennt sind. Doch es gibt Möglichkeiten, wie Sie den Abnabelungsprozess für sich selbst als Elternteil wie auch für Ihr Kind einfacher und entspannter gestalten können.

1. Tipp: Gewöhnen Sie Ihr Kind an Ihre Abwesenheit

Dass soll natürlich nicht bedeuten, dass Sie Ihr Kind ab und zu einmal alleine zu Hause lassen. Gewöhnen Sie Ihr Kind viel mehr daran, dass es nicht immer nur Mama und Papa sein müssen, die auf es aufpassen. Vielleicht möchten die Großeltern einmal auf ihr Enkelkind aufpassen oder die Patentante kümmert sich mal einen Nachmittag um Ihren kleinen Fratz. Es finden sich bestimmt genug Gelegenheiten, um Ihr Kind daran zu gewöhnen, dass Sie selbst nicht immer anwesend sein können. Ein Vorteil: So haben Sie auch mal wieder etwas mehr Zeit für sich selbst.

2. Tipp: Erzählen Sie Ihrem Kind vom Kindergarten

Sprechen Sie rechtzeitig mit Ihrem Kind darüber, was ein Kindergarten überhaupt ist und was es dort machen kann. Außerdem sollten Sie Ihrem Kind erklären, warum es in den Kindergarten geht. Schließlich wollen Sie nicht, dass sich Ihr Kind in den ersten Tagen und Wochen im Kindergarten verlassen fühlt. Es geht doch darum, dass es neue Eindrücke gewinnt, Erfahrungen sammelt und viele neue Freunde findet.

3. Tipp: Vereinbaren Sie einen Schnuppertag

In den meisten Kindergärten ist es üblich, erst einmal einen Schnuppertag zu vereinbaren. So können sich Kind und Eltern ein Bild von der Einrichtung machen. An diesem Kennenlerntag kann Ihr Kind sich nicht nur den Kindergarten an sich genauer angucken, sondern auch schon erste Kontakte mit zukünftigen Spielgefährten und Erziehern knüpfen. Wichtig ist auch ein Gespräch mit den Erziehern, damit diese über die Eigenheiten des Kindes wie zum Beispiel Allergien oder bestimmte hervorstechende Charaktereigenschaften im Bilde sind.

4. Tipp: Als Elternteil Sicherheit ausstrahlen

Zeigen Sie Ihrem Kind, dass es etwas Schönes und ganz Normales ist, in seinem Alter in den Kindergarten zu gehen. Vermitteln Sie Ihrem Kind das Gefühl, dass das auch für Sie ganz normal ist. Auch, wenn Ihnen die ersten Tage der Trennung nicht so leicht fallen sollten. Denn je unsicherer sich Erwachsene nach außen hin geben, umso schneller merken es die Kinder. Dann tendieren sie dazu, die Haltung ihrer Eltern zu übernehmen.

5. Tipp: Erzieher immer miteinbeziehen

Sobald die Eltern den Kindergarten verlassen, übergeben Sie Verantwortung an die Erzieher, die einen Großteil des Tages mit ihrem Kind zusammen sein werden. Für Sie als Elternteil ist darum wichtig, dass Sie den Personen vertrauen, die Ihr Kind betreuen. Es ist wichtig, sich von Zeit zu Zeit mit den Erziehern auszutauschen, um zu erfahren, wie sich das Kind im Kindergarten verhält und welche anderen Beobachtungen die Betreuer machen. Nur so bleiben Sie immer über den aktuellen Stand informiert. Gerade in der Kindergarten-Eingewöhnungszeit ist dies sehr wichtig, um Ihrem Kind den Einstieg in den Kindergartenalltag zu erleichtern.

6. Tipp: Eltern sollten sich aktiv an der Eingewöhnung des Kindes beteiligen

Ihr Kind möchte sich in den ersten Tagen noch nicht von Ihnen trennen? Dann begleiten Sie es einfach in den Kindergarten. Am Anfang können Sie einfach ein paar Stunden gemeinsam mit Ihrem Kind im Kindergarten verbringen. Die gemeinsame Zeit wird dann immer weiter reduziert, bis Ihr Kind schließlich den ganzen Vormittag alleine im Kindergarten verbringt.

7. Tipp: Dem Kind Zeit gönnen

Wie lange die Kindergarten-Eingewöhnung dauert, ist von Kind zu Kind sehr unterschiedlich. Versuchen Sie nicht Ihr Kind zu etwas zu drängen, zu dem es noch nicht bereit ist. Wenn das Kind Mutter oder Vater deutlich signalisiert, dass es nicht alleine im Kindergarten bleiben möchte, dann sollte es das auch nicht müssen.

8. Tipp: Wählen Sie die richtigen Worte

Mit Sätzen wie „Du musst heute in den Kindergarten“ vermitteln Sie Ihrem Kind das Gefühl, dass es gezwungen wird. Eltern sollten dagegen darauf achten, dass Sie Äußerungen, die den Kindergarten betreffen, positiv formulieren. Besser wäre zum Beispiel der Satz: „Heute darfst Du in den Kindergarten, um mit deinen neuen Freunden zu spielen.“ Auch emotionale Abschiedszenen sollten Sie vermeiden. Die könnten Ihr Kind zusätzlich verunsichern.

9. Tipp: Das Kind darf mitentscheiden

Neue Brotdose? Ein cooler Rucksack für den Kindergarten? Lassen Sie Ihr Kind mitentscheiden. So kann es sich schon vorher auf seinen ersten Tag im Kindergarten freuen, wenn es all die neuen Sachen endlich zeigen und ausführen darf.

10. Tipp: Kindergarten freie Tage erst nach der Eingewöhnung

Wenn Sie nicht berufstätig sind und Ihr Kind einmal partout nicht in den Kindergarten gehen möchte, dann lassen Sie es ruhig zuhause bleiben und den Tag mit Ihnen verbringen. So fühlt sich Ihr Kind verstanden und nicht gezwungen, in den Kindergarten zu gehen. In der Eingewöhnungsphase ist es allerdings keine gute Idee, das Kind zuhause bleiben zu lassen. So wird der Prozess der Abnabelung noch zusätzlich erschwert.

Kita-Eingewöhnung: 14 Tipps, die es deinem Kind leichter machen

Wenn die Elternzeit vorbei ist und das Kind in die Kita kommt, ist das für alle Beteiligten nicht einfach. Ich erinnere mich noch gut daran, wie mir schwer ums Herz wurde, als ich wieder zur Arbeit gegangen bin, und mein Mann mit unserer Kleinen in die Kita. Die erste Zeit sorgt häufig für Stress, und zwar nicht nur bei unseren Kindern, sondern auch bei uns Mamas. Damit die Kita-Eingewöhnung für alle Seiten entspannter wird, haben wir 13 Tipps für dich zusammengestellt.

Kita-Eingewöhnung – zwei Kinder, zwei Mal komplett verschieden

Als ich mit meiner ersten Tochter schwanger war, haben mein Mann und ich besprochen, wie wir Elternzeit und Kita-Eingewöhnung organisieren. Schnell war klar: Ich bleibe ein Jahr zuhause, mein Mann in den zwei Monaten danach – und kümmert sich damit auch um die Eingewöhnung in der Krippe. Trotzdem habe ich mir viele Gedanken gemacht. Was ist, wenn meine Tochter weint? Wenn sie sich in der Kita nicht wohlfühlt? Wenn sie nicht dortbleiben möchte? Wenn sie Mama vermisst? Und so weiter. Aber: Alle meine Sorgen waren umsonst. Nach einem kurzen Weinen in den ersten Trennungsphasen hat sie dem Papa morgens „Tschüß“ gesagt und ist in ihre Gruppe gelaufen, ohne sich noch mal umzudrehen. Und auch jetzt, mit ihren 4 Jahren, geht sie immer noch gern in die Kita.

Das sah bei Kind Nummer zwei dann leider komplett anders aus. Mein Mann und ich haben besprochen, dass wir Elternzeit und Kita-Eingewöhnung wieder genauso aufteilen. Unser Sohn konnte sich mit knapp einem Jahr allerdings so gar nicht mit der Kita anfreunden. Das hätte ich nicht erwartet, denn er war ja immer mit, wenn ich die große Schwester hingebracht und abgeholt habe, und kannte die Kita eigentlich schon. Aber als ich die Erzieherin darauf angesprochen habe, meinte sie, dass Jungs sich mit solchen Dingen generell häufig schwerer tun als Mädchen. Und genauso war es: So lange Papa noch dabei war, war alles gut. Aber in den Trennungsphasen hat er jedes Mal sehr viel geweint. Dazu kam, dass er nach der ersten Woche direkt krank war, und die Eingewöhnung im Prinzip noch mal von vorn beginnen musste.

Kita-Eingewöhnung – 14 Tipps, die wirklich helfen

Unser Beispiel zeigt: Jedes Kind ist verschieden. Deshalb gibt es auch nicht das eine Patentrezept für die Kita-Eingewöhnung – aber diese Tipps können es allen leichter machen:

Tipp 1: Gewöhne dein Kind frühzeitig an andere Personen

Wenn die Kita startet, ist das für alle eine große Veränderung. Besonders dein Kind muss damit klarkommen, dass Mama plötzlich nicht mehr immer da ist. Und oft versteht es noch nicht, warum das so ist. Dazu kommen eine völlig neue Umgebung und viele fremde Menschen. Für die Kita-Eingewöhnung ist deshalb einer der ersten Tipps, dein Kind schon frühzeitig an andere Personen zu gewöhnen. Wenn zum Beispiel die Oma ab und zu aufpasst, wenn Mama kurz einkaufen geht, kennt es die Situation schon – und weiß, dass Du immer wiederkommst.

Tipp 2: Nehmt euch Zeit für die Kita-Eingewöhnung

Wir dürfen immer nicht vergessen, dass für unser Kind wirklich alles neu ist, wenn es in die Kita kommt. Die Umgebung, die Erzieher, das Spielzeug, die anderen Kinder. Kein Wunder, dass so ein Zwerg da erst mal verunsichert ist und Angst hat. Deshalb ist es so wichtig, sich für die Kita-Eingewöhnung Zeit zu nehmen. Damit die Kinder in ihrem Tempo ankommen können. Die Freie Universität Berlin hat in einem Forschungsprojekt sogar nachgewiesen, dass Kinder, die ohne Eingewöhnung eine Kita besuchen, bis zu viermal häufiger krank sind.

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In der ersten Zeit der Eingewöhnung gibt unsere Anwesenheit dem Kind Sicherheit. Und wenn die ersten Trennungsphasen anstehen, lernt es, dass Mama oder Papa es nicht zurücklassen, sondern immer wiederkommen. Wenn es sich darauf verlassen kann, stärkt das nicht nur das Vertrauen, sondern auch die sichere Bindung. Sie ist ein psychischer Schutz für unsere Kinder und extrem wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung. Kinder, die eine sichere Bindung zu ihren Eltern haben, sind belastungsfähiger, lernbereiter, können leichter Kontakte aufbauen und Konflikte austragen.

Bei der Eingewöhnung in der Kita gibt es häufig Tränen. Foto: Bigstock

Tipp 3: Wenn die Kita-Eingewöhnung länger dauert – stresst euch nicht

Gib deinem Kind auf jeden Fall die Zeit, die es braucht. Auch wenn die Eingewöhnung vielleicht länger dauert als geplant. Zeitdruck macht nervös, und das spürt auch dein Kind. Unsere Kita hatte uns zum Beispiel empfohlen, von Anfang an sechs statt der üblichen vier Wochen einzuplanen. Und das war gut so, denn unser Sohn hat diese Zeit gebraucht. Natürlich verursacht es Stress, wenn man im Hinterkopf hat, dass man direkt im Anschluss wieder arbeiten muss. Aber vielleicht könnt ihr von vornherein einen kleinen Puffer einplanen.

Tipp 4: Lass den Papa die Kita-Eingewöhnung übernehmen

Bei der Kita-Eingewöhnung unserer beiden war das einer der besten Tipps: Wenn du die Hauptbezugsperson für dein Kind bist, kann es helfen, wenn der Papa die Kita-Eingewöhnung übernimmt. Deinem Kind fällt die Trennung vom Papa dann oft leichter als die von dir. Und häufig sind Väter auch entspannter als wir Mamas, wenn es darum geht, das Kind in der Kita abzugeben.

Tipp 5: Gehe positiv an die Eingewöhnung heran

Auch wenn du dir vielleicht Gedanken machst, ob alles funktioniert, und wie die Kita-Eingewöhnung für dein Kind sein wird: Gehe positiv an das Thema heran. Kinder spüren es, wenn Mama ängstlich ist, und deine Unsicherheit überträgt sich auf dein Kind.

Tipp 6: Die Begleitperson sollte während der Eingewöhnung nicht wechseln

Damit dein Kind während der Eingewöhnung nicht zusätzlich verunsichert wird, sollte die Begleitperson während der gesamten Zeit die gleiche bleiben. Das heißt, wenn du die Eingewöhnung machst, bleibst du bis zum Ende dabei, wenn der Papa sie übernimmt, sollte er das von Anfang bis Ende durchziehen.

Das gleiche gilt im übrigens für die Bezugserzieherin. Bei der Eingewöhnung unseres Sohnes war die Personalsituation in der Kita zu der Zeit leider sehr angespannt. Außerdem war die Bezugserzieherin, zu der unser Kleiner inzwischen etwas Vertrauen aufgebaut hatte, nach vier Wochen im Urlaub. Stattdessen kamen ständig wechselnde Springerkräfte zum Einsatz, die er vorher noch nie gesehen hatte. Das hat ihn natürlich extrem verunsichert, und er hat weiterhin jeden Morgen geweint.

Tipp 7: Gib deinem Kind zur Eingewöhnung etwas Vertrautes mit in die Kita

Irgendwann war die Elternzeit meines Mannes leider vorbei, und ich habe unseren Kleinen morgens zur Kita gebracht. Ihn weinend an der Tür abzugeben, hat mir jedes Mal das Herz gebrochen, und das tut es auch immer noch. Seine Erzieherin hat uns dann gefragt, ob wir ihm etwas mitgeben können, das ihn beruhigt. Sein Lieblingskuscheltier, ein Spielzeug oder ein Schnuffeltuch zum Beispiel. Ein Kuscheltier, an dem sie besonders hängen, haben meine Kinder beide nicht.

Also haben wir ihm eins meiner T-Shirts mitgegeben. So hatte er immer etwas dabei, das nach mir riecht, und ihn beruhigen konnte. Wie ich gelernt habe, nennt man das „Übergangsobjekt“. Also etwas, das dem Kind den Übergang in die neue Umgebung und die Trennung von Mama und Papa einfacher macht.

Tipp 8: Vermeide andere, große Veränderungen während der Kita-Eingewöhnung

Für dein Kind ist die Kita-Eingewöhnung eine riesige Veränderung, deshalb ist einer der wichtigsten Tipps, andere Veränderungen möglichst zu vermeiden. Wenn ihr zum Beispiel einen Umzug plant versucht möglichst, ihn entweder deutlich vor oder deutlich nach die Eingewöhnung zu legen.

Tipp 9: Bringe dein Kind bis zur Tür – immer

Egal, in welchem Stadium der Kita-Eingewöhnung: Du solltest dein Kind auf jeden Fall immer in den Raum begleiten oder zumindest bis zur Tür. Das sorgt für ein festes Ritual und gibt deinem Schatz die Sicherheit, dass er nicht allein in die neue Umgebung gehen muss.

Wenn Dein Kind sich schnell trösten lässt und spielt, sind Tränen während der Kita-Eingewöhnung nicht schlimm.
Foto: Bigstock

Tipp 10: Sorge für einen kurzen, klaren Abschied

Während der Kita-Eingewöhnung gehört es auch zu den wichtigen Tipps, dass du dich kurz, aber deutlich von deinem Kind verabschiedest. So weiß dein Kind, dass Mama jetzt geht, und kann sich darauf einstellen. Sich heimlich davon zu schleichen, damit dein Schatz es nicht mitbekommt, sorgt nur für Unsicherheit und Ängste, wenn dein Kind plötzlich merkt, dass Mama nicht mehr da ist.

Tipp 11: Sage deinem Kind, wann du wieder da bist

Wenn du dein Kind morgens abgibst, sage ihm am besten auch gleich, wann du es wieder abholst. Falls es die Uhrzeiten noch nicht versteht, kannst du zum Beispiel sagen „nach dem Mittagessen“, „nach dem Schlafen“, „nach der Obstzeit“ usw. Dein Kind hat dann die Sicherheit, dass Mama wiederkommt, und kann sich auch vorstellen, wann das ungefähr sein wird.

Tipp 12: Dein Kind weint beim Abschied? Atme tief durch – und geh

Tränen beim Abschied sind nicht immer schlimm: Sie zeigen ein gutes Bindungsverhalten. Wichtig ist, dass das Kind sich schnell beruhigt, sich von der Erzieherin trösten lässt und dann spielt. Wenn du den Abschied zu lange hinauszögerst, macht es das nur schwieriger für euch beide. Allerdings ist auch hier jedes Kind anders. Meinen beiden hat es zum Beispiel geholfen, nach dem ersten Abschied noch einmal kurz mit Mama zu kuscheln, bevor ich dann wirklich gegangen bin.

Übrigens kann es auch nach der Eingewöhnung sein, dass ein Kind morgens weint, wenn es in der Kita abgegeben wird. Das muss aber nicht heißen, dass es sich dort nicht wohlfühlt. Wenn das Kind sich schnell beruhigt, sich ablenken lässt und spielt, können die Tränen ebenfalls ein Zeichen für ein gutes Bindungsverhalten sein. So war bzw. ist es bei meinem Sohn auch. Die Erzieherin versichert mir immer wieder, dass er sich nach wenigen Minuten beruhigt. Am Anfang hat sie mich zwischendurch auch ein paar Mal angerufen, um mir zu sagen, dass alles gut ist. Und wenn ich denn kleinen Mann nachmittags abhole, ist er meistens ins Spielen vertieft und möchte sich eigentlich gar nicht trennen.

Tipp 13: Regelmäßigkeit ist wichtig – auch nach der Kita-Eingewöhnung

Wenn die Eingewöhnung geschafft ist, sollte dein Kind möglichst eine ganze Weile regelmäßig zur Kita gehen. Also am besten plant ihr euren nächsten Urlaub so, dass er zeitlich einen größeren Abstand zur Eingewöhnung hat. Sonst wird dein Schatz direkt wieder aus der gerade etwas vertrauten Umgebung herausgerissen und hat es nach der Pause schwer, sich wieder einzufinden.

Tipp 14: Liebe Mama – bitte entspann dich!

Und der wichtigste Tipp zum Schluss: Versuche, dich zu entspannen. Ich weiß, das sagt sich so leicht, denn wir Mamas machen uns doch eigentlich immer und über alles Gedanken, oder? Das ist auch völlig in Ordnung, schließlich wollen wir, dass es unseren Kindern gut geht. Aber gerade deshalb sollten wir versuchen, entspannt an das Thema Kita-Eingewöhnung heranzugehen. Damit unsere Kleinen wissen, dass alles gut ist und sie sich keine Sorgen machen müssen – auch wenn Mama mal nicht da ist.

Wir drücken deinem Schatz und die dir Daumen für eine entspannte Kita-Eingewöhnung und hoffen, dass unsere Tipps dabei helfen.

Wünsche für den Kindergarten – der erste Kindergartentag!

Wünsche für den Kindergarten

Meine große Tochter Hanna ist seit 3 Monaten in einem Kindergarten, aber sie tut sich noch recht schwer. Vielleicht merkt sie, dass es nur eine Durchgangsstation ist, denn sie wird im September in einen anderen Kindergarten in unserer Nähe wechseln. Durch unseren Umzug landeten wir erst mal in einem Kindergarten, der etwas weiter weg ist.

Schon die Aufnahme in den Kindergarten verläuft total harmonisch. Dort, wo sie jetzt ist, gab es keinerlei “Ritual”. Es wurde kein Foto aufgehängt, um sie in der Gruppe zu begrüßen oder auch die anderen Eltern zu informieren, dass ein neues Kind da ist. Auch hatte sie das Pech, in einer Gruppe zu landen, in der viele ältere Kinder sind. Es gab keine Paten, die sich um sie kümmern, was gerade bei einem schüchternen Kind sehr wichtig wäre, wie ich finde.

Liebe Hanna, unsere Wünsche für den Kindergarten und für dich

Es freut mich, dass das nun anders sein wird. Es gibt Patenschaften für die neuen Kinder, und in ihrer Gruppe werden gleich 10 neue Kinder aufgenommen. Potenzielle Geheimnis-Teiler und Mit-Abenteurer! Heute Abend ist der erste “Elternabend”. Als Vorbereitung sollen wir eine Karte ausfüllen und Wünsche und Gedanken für das Kind aufschreiben.

“Meine liebe Hanna,

in dieser Karte schreiben wir unsere Wünsche für den Kindergarten auf. Unsere Wünsche für dich:

Wir wünschen dir eine wunderschöne Zeit im großen Kindergarten. Auf dich warten ganz viele Freunde, Spiele, Abenteuer und neue Erfahrungen. Also male, spiele, tobe, verkleide dich, lache, turne, tanze, strahle, bastle… lerne.

Wir wünschen dir, dass du dich im Kindergarten wohl fühlst und dass du dort glücklich bist. Suche dir tolle Freunde, am besten eine große Clique, mit denen du deine kleinen und großen Geheimnisse teilen kannst. Wir sind gespannt, was du uns erzählen wirst, du kleine große Prinzessin mit den strahlenden Sternchenaugen. Wir lieben dich! Mama, Papa und Marie”

Ich bin ganz ergriffen und hoffe, dass sie sich gut einfindet. Gleich fünf ihrer Freunde gehen ab dem Sommer in denselben Kindergarten, wenn auch leider in anderen Gruppen. Aber ich bin guter Dinge und freue mich, wenn es nach den langen Sommerferien in 2 Monaten losgeht. Ich hoffe, dass sich unsere Wünsche für den Kindergarten für Hanna dieses Mal erfüllen werden.

Update November 2016: Der Weg ging weiter und JA, im neuen Kindergarten fühlt sie sich superwohl und es war genau die richtige Entscheidung, sie den Kindergarten wechseln zu lassen. Vertraut auf euer Herz, falls ihr gerade vor dieser Entscheidung steht! Hier geht es zum nächsten Beitrag der Serie: erster Elternabend im Kindergarten.

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