Disney prinzessin elsa

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Sexuelle Experimente sind spannend, keine Frage. Manche machen dich jedoch weitaus nervöser als andere. Haben wir nicht schon alle mal mit Handschellen experimentiert, ein kleines Rollenspiel veranstaltet oder Sex an einem öffentlichen Ort gehabt? Klar, doch ich wollte es noch genauer wissen: Wie fühlt sich Sex mit einer anderen Frau denn nun an ?

Wer dachte nicht schon mal darüber nach? Cara Delevingne macht es, Ireland Baldwin auch, und immer mehr weibliche Stars bekennen sich zur Bisexualität. Warum also nicht auch ich? Klar, dafür muss man erst einmal den rechten Gegenpart finden, denn kompliziert soll es danach nicht werden. So sorgfältig man plant und überlegt, noch besser ist es, wenn es ganz zufällig passiert.

Hier bin ich also, im Jacuzzi mit einer guten, aber nicht allerbesten Freundin. Wir sind die letzten verbleibenden Gäste einer Whirlpool-Party bei mir daheim, und haben natürlich schon ein paar Gläschen Wein intus sowie nichts am Leib. Beim entspannten Quatschen wird klar, dass wir beide neugierig sind. Doch im Ernst wie macht man hier den ersten Schritt? Keine von uns traut sich so recht, zumal ich nicht weiß ob ich a) doch schreiend davonlaufe, wenn’s zu Sache geht und b) keine Erfahrung habe, wie ich rein technisch vorgehe.

Augen zu und durch!

Augen zu und durch, sage ich mir irgendwann, als ich nach Stunden im Wasser bedenklich wie eine Dörrpflaume aussehe und wirklich ans Trockene muss. Ich schubse mich zu ihr rüber und küsse sie. Das hab ich schon mal gemacht und weiß, ich hab es drauf. Ihre vollen Lippen schmecken süß und ein Mädchen zu küssen fühlt sich irgendwie sanfter an. Sie ist dunkelhäutig und ihre schwarzen Brüste heben sich halb aus dem Wasser, weshalb ich mich doch, zunächst mit meine Händen, dann mit dem Mund, zögerlich daran wage.

Ganz falsch kann es nicht sein, was ich da mache, verrät mir ihre Gestik wie auch ihr lauter werdendes Stöhnen. Mit zitternden Händen forsche ich tiefer, während sie es mir gleichtut. Fühlt sich genauso genial an wie mit einem Mann, doch ich habe noch immer leichte Hemmungen, was das ganze umso aufregender macht.

Im Angesicht der Tatsachen

Wir beschließen, dass es logistisch einfacher ist vom Jacuzzi in mein Bett umzusiedeln, und erleben einen weiteren, seltsamen Moment: Wir stehen uns nackt gegenüber und lachen etwas peinlich berührt, während wir uns abtrocknen. Im Schlafzimmer, bei Licht, wirkt die Szene nochmal so realistisch, und ich grüble erneut, ob ich das Experiment jetzt abblasen sollte. Dazu bleibt jedoch keine Zeit, denn sie verschwindet zwischen meinen Beinen. Auch für sie ist es das erste Mal, weshalb es eine Weile dauert, bis sie den richtigen Dreh heraus hat. Dass wir genau wissen, was sich bei einer anderen Frau gut anfühlt, stimmt also nicht. Mutig setzte ich nach einer Weile zur Erwiderung an und inspiziere die Lage mit Fingern und Zunge. Sie reagiert lauthals, stöhnt meinen Namen, und ich denke nur an die Nachbarn, die immer mit offenem Fenster schlafen. Ich presse meine Hand auf ihren Mund, während ich meine Körperstudie fortsetze. Oralverkehr bei einer Frau ist weitaus delikater und komplizierte als beim Mann, bemerke ich und bedanke mich innerlich bei allen Kerlen, die den Dreh raushatten.

Auf Columbus‘ Spuren

Auch ich krieg es endlich hin, und als sie unter mir zuckt und sich aufbäumt, fühle ich mich als hätte ich gerade einen neuen Kontinent erobert, der zudem nach Milch und Zucker schmeckt. Nicht übel, denke ich, lehne mich entspannt zurück und lasse sie erneut ran. Derart erleichtert geht’s nun auch bei mir sekundenschnell. Danach liegen wir im Bett und quatschen, ihr werdet es nicht glauben, über Kerle und Beziehungsprobleme… ganz so als wäre nie was gewesen! Bizarr war das Erlebnis, aber auch ziemlich genial und hatte absoluten Wiederholungswert!

Das erste Mal Sex mit einer Frau

Ich habe das Gefühl, ich hatte zwei erste Male mit einer Frau. Es waren ja zwei verschiedene sexuelle Handlungen. In meiner Teenagerzeit küsste ich Freundinnen auf Partys – um Typen heiß zu machen, oder zum Üben – und dabei spürte ich definitiv was. Ich glaube, es gab mir mehr als den meisten Mädchen, die das machen.

Sex hatte ich erst während des Studiums. Aber dann war es um mich geschehen: Ich wollte die ganze Zeit Sex haben, mit vielen verschiedenen Leuten. Ich hatte schon ein paarmal einen Freund gehabt, aber immer abgeblockt, wenn er Sex haben wollte. Teils lag das wohl an der Essstörung, die ich während der Schulzeit hatte, aber andererseits hatte ich einfach Angst. Als ich es dann ausprobierte, dachte ich: „Wow, ich habe ja ganz schön was verpasst.“ Ich sah Männer als ein Mittel, um an intensive körperliche Erfahrungen zu kommen, aber auf eine schmalzig-romantische Beziehung war ich nicht aus.

Meine erste lesbische Erfahrung entstand aus einer intensiven Freundschaft heraus. Ich war nach Frankreich gezogen und landete dort im Krankenhaus. Ich kam gerade über schwere Depressionen hinweg, und dann lernte ich eine Frau kennen, deren Krankenzimmer in der Nähe von meinem war. Wir lagen dauernd zusammen draußen im Gras und lernten uns richtig gut kennen.

Mehr lesen: So ist es wirklich, einen bisexuellen Mann zu daten

Ich fing an, so einen Kick zu spüren, wenn sie in meiner Nähe war, und ich wusste nicht, wie ich das Gefühl beschreiben sollte. Ich sah ihre Lippen an und dachte: „Ich spüre etwas.“ Dieses Gefühl ging durch meinen ganzen Körper. Ich wollte immer in ihrer Nähe sein. So was für eine Frau zu empfinden, war für mich völlig neu, aber ich wusste, es ist was Besonderes.

Als ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde, gingen wir zusammen aus – inzwischen sehe ich es als Dating. Wir saßen in Restaurants und starrten einander einfach ewig in die Augen. Ich habe mich in ihrer Gegenwart dermaßen wohl gefühlt.

Eines Tages saßen wir bei ihr, rauchten Hasch und spielten einander unsere Lieblingssongs vor. Dabei schauten wir uns auch wieder total verliebt an. Ich weiß nicht, ob das von der Entspannung durch das Hasch kam, aber auf einmal küssten wir uns. In diesem traumartigen, bekifften Zustand überkam mich auf einmal so viel Lust und ich wollte Sex haben. Ich wusste nichts über lesbischen Sex, also wusste ich auch nicht, was jetzt als Nächstes passieren sollte. Es fühlte sich einfach wunderschön an, sie zu küssen und alles Stück für Stück eskalieren zu lassen.

„Ich war gespannt darauf, was noch alles mit einer Frau passieren könnte.“

Wir wussten nicht, wie Oralsex bei Frauen geht, aber wir streichelten einander viel, knutschten rum und rollten einfach total angeturnt zusammen übers Bett. Im Vergleich zu Penetrationssex mit einem Mann fühlte es sich sinnlicher und gefühlvoller an, und als ob es eine stärkere Verbindung gab. Irgendwie natürlicher.

Danach zog ich wieder in meine Heimat Großbritannien und musste sie und unsere Beziehung hinter mir lassen. Wie ein verschwommener, wunderschöner Traum. Ich erzählte niemandem davon, sondern schloss die Erinnerung weg und fing wieder was mit Typen an.

Später lernte ich eine bisexuelle Frau kennen. Sie war supercool und sprach sehr offen darüber. Das hat mir die Augen geöffnet: Bisexualität kann ja tatsächlich etwas Tolles sein! Die Bekanntschaft mit ihr hat meinen Erfahrungen aus Frankreich auch neue Bedeutung verliehen. Ich hatte mich nicht dafür geschämt, aber Bedenken hatte ich schon. Durch diese Frau konnte ich in Erwägung ziehen, dass ich vielleicht bisexuell bin.

Nach meiner Trennung von einem schrecklichen Freund entschloss ich mich aktiv und bewusst dazu, wieder Frauen zu daten. Ich dachte: „Hey, ich hatte doch eine unfassbar gute Verbindung zu einer Frau, und sie hat mich auch unbeschreiblich heiß gemacht.“ Ich war gespannt darauf, was noch alles mit einer Frau passieren könnte.

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Meine Orgasmen mit Männern waren auch nie vergleichbar mit dem, was ich mit der Frau in Frankreich erlebt hatte. Ich hatte immer ein besseres Selbstwertgefühl, wenn ich einen Freund hatte, aber die sexuellen Erlebnisse konnten da nicht mithalten. Selbst wenn ich total auf den Typen stand und der Sex toll war. Irgendwas fehlte einfach.

Dann lernte ich eine Frau kennen, bei der ich sofort den Drang hatte, sie zu küssen. Sie war einfach unglaublich. Die ganzen Gefühle kamen wieder hoch, dieses Kribbeln im ganzen Körper. Ich wollte unbedingt erfahren, wie die anderen sexuellen Erfahrungen mit einer Frau sind. Wieder hatten wir eine sehr tiefgreifende Verbindung. Das sehe ich als mein zweites erstes Mal.

Ich war nervös, weil ich wollte, dass es ihr auch Spaß macht, und ich hatte ja keine Ahnung, was ich tat. Aber wir hatten uns vorher viel über Sex unterhalten und auch Sexts geschickt und solche Dinge. Dann fragte sie: „Wenn du dich selbst berührst, wie machst du es dann?“ Und dann passierte es. Wieder fühlte es sich ganz natürlich an.

Mehr lesen: Schwule, die mit Frauen schlafen

Es ist wirklich verdammt gut, wenn eine Frau dich leckt. Sie weiß, was sie tut, weil sie dieselbe Anatomie hat wie du. Man kann auch länger Sex haben als mit Männern, und alles geht fließend ineinander über – jetzt leckst du mich, dann streichle ich dich, und so weiter. Es geht nur darum, der anderen Person Freude zu bereiten. Ich glaube, das gibt es so nur bei Sex unter Frauen.

Inzwischen habe ich das Gefühl, dass ich mehr Respekt vor mir selbst und meinem Körper habe. Wenn ich mit Männern schlafe, suche ich heute mehr Intimität und eine echte Verbindung zu ihnen, statt einfach nur Sex. Ich finde es toll, sowohl Hetero-Sex als auch lesbischen Sex zu kennen, denn beides hat viele verschiedene Elemente, aus denen man für das andere etwas Nützliches mitnehmen kann.

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15 Fan-Theorien zu Disney, die so verrückt sind, dass sie stimmen könnten!

Das Disney-Universum präsentiert sich teilweise sehr verwoben und ineinander übergreifend. Grund genug für viele Fans, teils abstruse Theorien über die Filme und deren Figuren zu entwickeln – wir haben für euch die 15 heftigsten Fan-Theorien zusammengestellt!

#1 Boo aus der „Monster AG“ ist die Hexe aus Merida

Die Hexe aus „Merida“ kann verschwinden, wenn sie durch Türen geht – das können auch einige Charaktere in der „Monster AG“. Kann es sein, dass Boo das auch gelernt hat und nicht nur durch den Raum, sondern auch durch die Zeit gereist ist, um dann als Hexe in „Merida“ aufzutauchen?! In der Werkstatt der Hexe befindet sich eine Schnitzerei, die Sulley zeigt, auch wenn es diesen noch gar nicht geben kann – ein Beweis für diese Theorie?!

#2 Emily aus „Toy Story 2“ ist Andys Mutter

Erinnert ihr euch, wie Emily Jessie in „Toy Story 2“ ausgesetzt hat? Kann es sein, dass sie Andys Mutter ist? Im ersten Teil trägt Andy einen Jessie-Hut – diesen könnte er von ihr bekommen haben. Auch vom Alter käme das hin, denn Emily müsste Mitte der 90er ungefähr 30 Jahre alt gewesen sein – was meint ihr?!

#3 Jane aus „Tarzan“ ist mit Prinzessin Belle verwandt

Die beiden sehen sich nicht nur ähnlich und lieben beide die Farbe Gelb: In seiner Szene in „Tarzan“ wird auf einem Tee-Service getrommelt, das verdächtig an das Porzellan aus „Die Schöne und das Biest“ erinnert. Das könnte bedeuten, dass Jane die Ur-Ur-Ur-Enkelin von Belle ist und das Service geerbt hat.

#4 Elsa und Anna sind die Cousinen von Rapunzel

Rapunzel und Eugene kommen zu Elsas Krönung von weither und müssen daher einen guten Grund haben, die lange Reise anzutreten. Außerdem sehen sich Elsa und Rapunzel sehr ähnlich – und der König hatte ein großes Problem mit Elsas magischen Kräften, was darauf hindeuten könnte, dass er mit denen seiner Nichte bereits schlechte Erfahrungen gemacht hat.

#5 Der König und die Königin von Arendelle sind auf dem Weg zu Rapunzels Hochzeit gestorben

Wo wollte das royale Ehepaar eigentlich hin, als ihr Schiff sank? Zu einer Hochzeit, laut Regisseur Jennifer Lee. Vielleicht Rapunzels Hochzeit? Vom Timing würde das passen, und auch von der Entfernung her. Und wo wir gerade beim Schiffswrack sind…

#6 Arielle hat das Wrack des Schiffs des königlichen Ehepaars gefunden

Wenn der König und die Königin etwa auf halbem Weg untergegangen sind, müsste das ungefähr in der Nähe von Atlantica gewesen sein. Und das Schiffswrack, das Arielle in „Die kleine Meerjungfrau“ entdeckt, sieht dem königlichen Schaff verdammt ähnlich.

#7 Der König und die Königin haben überlebt und sind Tarzans Eltern

Nehmen wir an, das königliche Ehepaar ist beim Untergang des Schiffs nicht gestorben, sondern wurde an einen Strand gespült… lebte seitdem im Dschungel… brachte einen Jungen zur Welt… dann könnten die beiden durchaus die Eltern von Tarzan sein!

#8 „Aladdin“ spielt in einer fernen Zukunft

Zu „Aladdin“ gibt es verschiedene Theorien. Der Genie ist es, der diese hier schürt: „100.000 Jahre geben dir halt so einen Knick im Nacken“, beschwert er sich. Und dann macht er viele zeitgenössische Andeutungen etwa über Arnold Schwarzenegger oder Jack Nicholson. Es ist also nicht so weit hergeholt, wenn man annimmt, dass Aladdins Abenteuer tatsächlich in der Zukunft spielen. Oder…

#9 „Aladdin“ ist nie passiert

Oder man nimmt an, dass sich der Verkäufer am Anfang des Films das alles nur ausgedacht hat und es Aladdin, den Genie und alle anderen nie gegeben hat. Wow!

#10 Carl stirbt am Anfang von „Oben!“

Als wenn der Film nicht traurig genug wäre: Manche Fans nehmen an, dass Carl direkt zu Beginn von „Oben!“ stirbt und der Film dann von seiner Reise ins Jenseits erzählt. Haltet die Taschentücher bereit!

#11 Arielles Mutter war in „Peter Pan“ zu sehen und wurde von Captain Hook ermordet

Eine der Meerjungfrauen in „Peter Pan“ sticht optisch hervor, eine junge Rothaarige, die merkwürdigerweise an Arielle erinnert… Ihr Name wird nie genannt, also könnte sie durchaus Arielles Mutter Athena sein. Die namenlose Schöne wird von Piraten getötet – ist es also möglich, dass Arielles Mutter Captain Hook zum Opfer fiel?

#12 Arielle und Herkules sind Cousin und Cousine

Ein kleiner Kurs in griechischer Mythologie: Arielles Vater ist Triton, welcher der Sohn von Poseidon ist; also ist dieser Arielles Opa. Poseidon ist aber auch der Bruder von Zeus, der wiederum der Vater von Herkules ist – was Arielle und Herkules zu Cousin und Cousine macht!

#13 Nemo hat den Angriff nicht überlebt, der seine Mutter und Geschwister tötete

Marlons Frau Coral wird in „Findet Nemo“ von einem fiesen Fisch angegriffen, wobei sie und ihre Eier sterben. Nemo aber überlebt – oder etwa nicht? Diese Fan-Theorie besagt, dass auch Nemo dem Angriff zum Opfer fiel und der Film nur von den verschiedenen Stadien der Trauer erzählt, die Marlon durchläuft. Wie traurig ist das denn!

#14 Tarzan ist der kleine Bruder von Elsa und Anna

Wir hatten vorhin schon über verschiedene Theorien bezüglich der Eltern von Elsa und Anna aus „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ berichtet. Hier kommt noch eine: Wenn man annimmt, dass die beiden den Schiffbruch überlebt haben und danach im Dschungel lebten und einen kleinen Sohn namens Tarzan bekamen, dann… sind Elsa und Anna Tarzans Schwestern!

#15 Svens Mutter wurde getötet, und Kristoff trägt ihr Fell

Kristoff und Sven sind in „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ die besten Freunde von klein auf. Man sieht Svens Mutter aber nie, und eine Theorie besagt, dass diese getötet wurde, als Sven und Kristoff noch klein waren. Ihr Fell wurde Baby Kristoff gegeben, um ihn warmzuhalten – was bedeutet, dass Kristoff die ganze Zeit das Fell seines besten Freundes getragen hat!

10 Fan-Theorien, nach denen ihr Disney-Filme mit anderen Augen seht

Früher interpretierten wir widerwillig Gedichte im Deutschunterricht, heute bemühen wir uns, aus jeder Möglichkeit eine Fan-Theorie zu erschaffen, um uns das Gesehene noch Spannender und Verständlicher zu gestalten. Wir bieten heute eine kleine Schau der gewichtigsten Interpretationen, die ganze Filme in einem anderen Licht erstrahlen lassen. Im obigen Screen Rant-Video sind 10 dieser Theorien zu Disney- und Pixar-Filmen aufgelistet, wobei es schwer ist, hier zwischen Fan-Fiction, tatsächlicher Interpretation und Easter Eggs zu unterscheiden.

Ein paar der Theorien sind neu, andere hatten wir euch bereits vorgestellt, zum Beispiel, dass das Cowgirl Jessie aus den Toy Story-Filmen, eigentlich früher Andys Mutter gehörte und wir somit ein Happy End ihrer traurigen Geschichte zu sehen bekamen und es gar nicht wussten. Eine weitere populäre Theorie besagt, dass Aladdin tausende Jahre in der Zukunft spielt, was von einer Kleinigkeit in einem Videospiel unterstützt wird – und von Dschinnis popkulturellen Anspielungen auf unsere Zeit. Auch vor verrückten Verwandtschaftsgraden machen die Theorien nicht halt und eine der Vermutungen besagt, dass Jane aus Tarzan die Enkelin von Belle aus Die Schöne und das Biest sei. Immerhin hat sie ihr Teeservice und die optische Ähnlichkeit ist nicht zu verachten.

Weitere Theorien vermuten versteckte Details in Oben, Ralph reichts, Rapunzel – Neu verföhnt, Der König der Löwen und Die Eiskönigin – Völlig unverfroren.

Eine Theorie ist besonders abstrus. Bo aus Die Monster AG solle die alte Hexe in Merida – Legende der Highlands sein. Hierfür gibt es eine mehr oder weniger ausgeklügelte Theorie, zu der es bereits eine eigene Seite mit schicker Animation gibt.

Das Ganze mal andersrum: Bestätigte Fan-Theorien zu Filmen

Über einige beliebte Theorien unter Filmfans, die offiziell dementiert wurden, haben wir uns schon in einem Special ausgelassen. Jetzt drehen wir den Spieß um!

Denn manchmal treffen die Fans dann doch ins Schwarze und durchschauen die cleveren Absichten der Filmemacher – beziehungsweise beeindrucken sie mit ihren Entdeckungen so sehr, dass diese prompt zum Kanon erklärt werden. Kommt ja selten genug vor, dass solche Theorien Bestätigung erfahren, aber hin und wieder kommt es vor. Auch wenn es eure Sichtweise auf diese Filme nicht dramatisch ändern wird, verleiht es ihnen doch ein wenig zusätzliche Würze, sodass sich das erneute Anschauen umso mehr lohnt.

Freut euch diesmal also auf eine Auswahl unterhaltsamer Fan-Theorien, die als bestätigt gelten können!

Wie süß! Spider-Man war schon viel früher im MCU

Lange mussten wir darauf warten, Spider-Man im Marvel Cinematic Universe herumschwingen zu sehen. Als es dann endlich so weit war, brach allgemeine Jubelstimmung aus. Seine Einführung in The First Avenger – Civil War – legendär. Sein erster MCU-Solofilm Spider-Man – Homecoming – gelungen. Sein Auftritt in Avengers – Infinity War – witzig und emotional. Läuft also für Spidey, allerdings waren manche Fans der Meinung, dass er schon lange vor seinem offiziellen Debüt im MCU debütiert hat.

Dazu müssen wir ans Ende von Iron Man 2 springen, als die Hammer-Drohnen über die Stark Expo herfallen. Die Besucher ergreifen panisch die Flucht, nur ein Junge mit Iron-Man-Maske stellt sich einer der Drohnen tapfer entgegen, ehe der echte Iron Man (Robert Downey Jr.) herbeigesaust kommt und ihn rettet. Könnte das etwa der kleine Peter Parker gewesen sein? In der Tat, er war es! Spider-Man-Darsteller Tom Holland bestätigte es Mitte 2017 im Gespräch mit der Huffington Post. Er habe genau darüber gerade mit Kevin Feige diskutiert, sagte er damals. Und wenn Feige es abgesegnet hat, kann man es auch glauben.

Oh Wunder! Aladdins Händler ist der Dschinni

Ihr erinnert euch vielleicht: Zu Beginn von Disneys Aladdin taucht ein fahrender Händler auf, der den Titelsong singt, seine Waren anpreist und die Wunderlampe präsentiert, bevor er uns erzählt, wie sie einst das Leben eines jungen Mannes verändert hat. Seit Langem wurde spekuliert, dass dieser Charakter in Wirklichkeit niemand anders als der Dschinni ist – ein naheliegender Schluss, wurden doch beide Figuren von Robin Williams gesprochen. Und beide sind ja auch leicht exzentrisch.

Ohne offizielle Bestätigung konnte man sich aber nicht 100%-ig sicher sein, bis die Regisseure Ron Clements und John Musker genau diese Bestätigung 2015 in einem Interview mit E! News lieferten. Es stimmt, sagte Clements, das sei ursprünglich die ganze Absicht dahinter gewesen. Am Ende des Films sollte sich der Händler sogar als Dschinni zu erkennen geben, doch im Zuge von Änderungen an der Story und einigen Rumschnibbelns ging die Enthüllung verloren. Im selben Interview taten die beiden übrigens lachend die ungleich absurdere Fan-Theorie ab, wonach Aladdin in einer postapokalyptischen Zukunft spielt…

Waaas? „Get Out“ ist ein „Being John Malkovich“-Sequel

So absurd diese Theorie auch klingen mag, es gibt einiges, was sie stützt. In Being John Malkovich findet John Cusack einen Weg in den Kopf von Schauspieler John Malkovich und stellt fest, dass er so die Kontrolle über Malkovich übernehmen kann. Und in Get Out werden die Gehirne alter, kränklicher Weißer in die Körper junger, gesunder Schwarzer implantiert, die die Weißen fortan kontrollieren können, um auf Kosten ihrer schwarzen „Wirte“ ein besseres, längeres Leben zu führen.

Doch das ist noch längst nicht alles. Catherine Keener spielt zufälligerweise in beiden Filmen mit, fungiert mit ihren jeweiligen Charakteren Missy und Maxine also gewissermaßen als Bindeglied. Being John Malkovich endet damit, dass der Zugang zu Malkovichs Bewusstsein geschlossen wird. Wollte Maxine weiterhin andere Leute kontrollieren, musste sie folglich andere Optionen ausloten. Was, wenn sie einfach einen Neurochirurgen (zum Beispiel Bradley Whitfords Dean aus Get Out) geheiratet, sich die Schwarz/Weiß-Gehirntausch-Sache ausgedacht und ihre Identität gewechselt hat?

Get Out-Macher Jordan Peele hatte es so ganz sicher nicht beabsichtigt, aber gegenüber Vanity Fair gab er der Theorie, dass die zwei Filme im selben Universum existieren, seinen Segen. Was ihn angehe, sei es wahr, sagte er. Wahrscheinlich mit einem Augenzwinkern, und dennoch: Gesagt ist gesagt.

Todgeweiht! Wolverines Ende wurde im Voraus angedeutet

17 Jahre lang hat uns Hugh Jackmans Wolverine durch alle X-Men-Filme hindurch begleitet, bevor ihm Logan – The Wolverine einen bittersüßen Abgang bereitete, inklusive einer ebenso heftigen wie herzzerreißenden Todesszene. Das Kuriose daran: Genau so hatte es ihm die Mutantin Yukio (Rila Fukushima), die in die Zukunft sehen kann, in Wolverine – Weg des Kriegers prophezeit. Sie habe ihn sterben sehen, sagte sie ihm. „Ich sehe dich auf dem Rücken liegend, überall ist Blut. Du hältst dein eigenes Herz in der Hand.“, waren ihre Worte.

Und tatsächlich, am Ende seines Weges liegt Logan auf dem Rücken, mit einem blutigen Loch im Bauch und seinem „Herz“ in der Hand – der Hand seiner Tochter (Dafne Keen). Zufall? Wohl kaum, meinten viele Fans. Wurde Wolverines Ableben direkt vor unserer Nase angeteast, ohne dass wir es geahnt haben? Von einem Twitter-User gefragt, ob er es wirklich die ganze Zeit so geplant hatte, gab James Mangold, der Regisseur dieser beiden Wolverine-Filme, der Theorie Recht. Es war alles durchdacht.

Platsch! Aquaman hat Superman aus den Wasser gefischt

Ein Gott unter Menschen ist Kal-El (Henry Cavill), aber am Anfang von Man of Steel versucht er als Clark Kent ein ganz normales, menschliches Leben zu führen. Er rackert sich auf einem Fischerboot ab, und dann weckt der Notruf einer Ölbohrinsel, die kurz vorm Explodieren ist, den Superman in ihm. Mit seinen Superkräften rettet er die Arbeiter, doch er selbst stürzt in den Ozean und treibt bewusstlos im Wasser. Als er wieder zu sich kommt, findet er sich von zwei Walen umgeben – und schwups, ist er zurück am Festland. Ein Wunder? Oder hatte Superman Hilfe?

Diese Frage beschäftigte die Fans jahrelang, viele glaubten, dass Aquaman hier seine Finger im Spiel gehabt haben musste. Schließlich kann er mit Meeresgetier kommunizieren und ist unter Wasser zu Hause. So war es nur passend, dass die Theorie von Aquaman höchstpersönlich bestätigt wurde. Ende 2017 verriet Jason Momoa gegenüber DC All Access, Zack Snyder habe ihm gesagt, er habe Aquaman Superman retten lassen, damit sich ihre Wege vor Justice League schon einmal gekreuzt haben. Ergo gehörte es immer zu Snyders großem Plan fürs DC Extended Universe.

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Großer Gott! Jesus war ein Konstrukteur

Prometheus – Dunkle Zeichen steckt voller religiöser Motive, und findige Fans haben es sogar noch weiter getrieben. Im Film erfährt man, dass die Konstrukteure, gottähnliche Außerirdische, versucht haben, die Menschheit zu vernichten. Warum? Weil sie laut einer Fan-Theorie zu dem Schluss gekommen sind, dass für die Menschen keine Hoffnung mehr besteht, nachdem sie jemanden ans Kreuz genagelt haben, den die Konstrukteure zur Erde geschickt hatten, um uns zu leiten und zu helfen – einen Mann, den wir als Jesus Christus kennen.

Auf Nachfrage räumte Ridley Scott ein, dass er es während der Arbeiten an Prometheus – Dunkle Zeichen definitiv in Betracht gezogen habe. Er fand es nur etwas zu viel des Guten. Die Idee hat aber seine vollste Unterstützung: Wenn man es als „Unsere Kinder benehmen sich da unten daneben“-Szenario betrachte, gebe es Momente (in der Menschheitsgeschichte), wo es so aussehe, als seien wir außer Kontrolle geraten. Und die Menschen hatten ja lange genug Zeit, tausend Jahre, bevor die Auflösungserscheinungen begannen. Die Konstrukteure könnten sich also gesagt haben, lasst uns noch einen unserer Botschafter runterschicken, um zu sehen, ob er es aufhalten kann. Und stellt euch vor, sie haben ihn gekreuzigt!

Aaaaahhhh uohuoh ouh-ouh! Tarzan ist Annas und Elsas Bruder

Immer wieder tragisch, dieser Moment in Die Eiskönigin – Völlig unverfroren, wenn König und Königin von Arendelle mit ihrem Schiff untergehen. Aber sind sie dabei wirklich ums Leben gekommen? Eine Fan-Theorie bezweifelt das. Sie geht vielmehr davon aus, dass es sich bei den Schiffbrüchigen am Anfang von Tarzan um die beiden handelt – was Tarzan zu Annas und Elsas kleinem Bruder machen würde.

Chris Buck, der Co-Regisseur von Die Eiskönigin – Völlig unverfroren und zufälligerweise auch von Tarzan, stimmt dem voll und ganz zu. Natürlich seien Annas und Elsas Eltern nicht gestorben, erklärte er 2015 bei MTV News. Sie seien ein bisschen länger auf See gewesen, als wir denken, weil die Mutter schwanger war und auf dem Schiff einen Jungen zur Welt brachte. Dann erlitten sie Schiffbruch, wurden weit von den skandinavischen Gewässern weggeschwemmt und landen letztlich im Dschungel. Sie bauen sich ein Baumhaus, und ein Leopard tötet sie, sodass ihr Kind von Gorillas aufgezogen wird. Für ihn sei Tarzan also Annas und Elsas Bruder, schloss Buck. Aber auf der anderen Seite dieser Insel gebe es surfende Pinguine, um auch einen Nicht-Disney-Film, Könige der Wellen, einzubinden. Das sei seine spaßige kleine Welt. Kaufen wir ihm ab!

Entzaubert! Dumbledore ist (eventuell) der Tod

Schockierend, aber wahr: Zwischen dem guten alten Albus Dumbledore und der Personifikation des Todes im „Märchen von den drei Brüdern“, das in Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1 in animierter Form erzählt wird, bestehen eine Reihe von Parallelen. Den Fans entgeht eben nichts.

In der Geschichte gewährt der Tod drei Zaubererbrüdern je einen Wunsch: Der älteste bekommt einen mächtigen Zauberstab, der mittlere einen magischen Stein der Auferstehung und der jüngste einen Tarnumhang – die Heiligtümer des Todes. Doch für zwei der Brüder nimmt es kein gutes Ende. Die ersten beiden holt sich der Tod, der dritte hingegen lebt bis ins hohe Alter, ehe er den Tarnumhang ablegt, ihn an seinen Sohn weiterreicht und den Tod wie einen alten Freund willkommen heißt.

Angenommen wird, dass die Brüder Voldemort (der von der Macht des Elderstabs besessen war), Severus Snape (der die verstorbene Lily Potter liebte) und Harry Potter (der den Tarnumhang seines Vaters benutzt) repräsentieren. Und warum soll Dumbledore nun der Tod sein? Zum einen, weil sich jedes der Heiligtümer irgendwann mal in seinem Besitz befand. Er gab Harry ja sogar den Umhang. Zum anderen, weil man ihn für Snapes und Voldemorts Tode verantwortlich machen könnte und er derjenige ist, der Harry nach dessen „Tod“ in dieser Zwischenwelt, die wie der Bahnhof King’s Cross aussieht, willkommen heißt – wie einen alten Freund.

Harry Potter-Mama J.K. Rowling jedenfalls ist davon sehr angetan und gab ihr Einverständnis. Dumbledore als Tod – eine schöne Theorie und so passend, twitterte sie als Reaktion darauf.

Die Eiskönigin 2: Lesbische Liebesbeziehung gestrichen

Es gab in der Vergangenheit viele Gerüchte darüber, dass Elsa möglicherweise lesbisch sein könnte und uns im zweiten Teil eine Liebesbeziehung erwartet. Diese wird es nun vorerst nicht geben, eine Möglichkeit wurde sich aber offen gelassen.

Im ersten Teil von Die Eiskönigin hatte lediglich Anna ihre Liebesstory, wohingegen ihre Schwester Elsa aufgrund ihrer nicht kontrollierbaren Kräfte im Königsschloss eingesperrt wurde. Viele Fans hatten sich daher für die Fortsetzung gewünscht, dass nun auch endlich Elsa eine Liebesbeziehung haben könnte. Dabei ging es den meisten aber nicht um die Romanze an sich, sondern man hatte sich gewünscht ein Zeichen zu setzen, in der Hinsicht das Elsa lesbisch sei.

Der Hit Let It Go kam nämlich nicht nur bei den vielen Kinofans gut an, auch die Bewegung der LGBTQ hatte dieses Lied für sich entdeckt und sogar als Hymne verwendet. Die Zeilen des Liedes, in dem es vor allem um die eigene Identität und die emotionalen Gefühle geht, können nämlich auch als Metapher für ein Coming-Out interpretiert werden. Sogar eine Petition wurde gestartet, in der es darum ging, dass Elsa im zweiten Teil eine Freundin bekommt. Dies führte sogar dazu, dass Disney ernsthaft darüber nachgedacht hatte. Doch daraus wird nun erstmal nichts, wie die beiden Songschreiber Kristen Anderson-Lopez und Robert Lopez gegenüber IGN verraten haben.

Demnach wird es in Die Eiskönigin 2 wie auch schon im Vorgänger keine Liebesszene für Elsa geben. Der einfache Grund dafür ist, dass Elsa eine starke Person ist, die nicht von einer möglichen Love-Story gelenkt werden soll. Die Macher von Disney wollen sich lieber auf die individuelle Geschichte von Elsa konzentrieren und unter anderem zeigen, wie ein Charakter wie Elsa mit Zauberkräften seinen Platz in der Gesellschaft findet. Gerade in der Frozen-Reihe sollen die typischen Liebesgeschichten nicht so in den Vordergrund gelangen und auch wenn Anna sich auf den ersten Blick in den Prinzen Hans verliebte, wurde später klar, dass dies ein Fehler war.

Eine weitere Möglichkeit wäre aber natürlich, dass in einem potenziellen dritten Teil von die Eiskönigin endlich zur ersehnten Liebesgeschichte von Elsa kommt. Dies wurde von der Songschreiberin Anderson-Lopez nämlich nicht ausgeschlossen. Überraschen lassen dürfen wir uns auch darüber, ob nicht sogar im zweiten Teil weitere Andeutungen gemacht werden, ob Elsa nun wirklich lesbisch ist.

Am 21. November 2019 gibt es dann endlich die Fortsetzung auf den Kino-Leinwänden zu sehen. Das neue Abenteuer, bei dem Elsa zusammen mit ihrer Schwester Anna, dem Schneemann Olaf und dem Rentier Sven ihr Königreich Arendelle retten muss, könnt ihr euch hier im Trailer zu Die Eiskönigin 2 anschauen.

Wird Elsa die erste lesbische Disney Prinzessin?

Seit der erste Trailer zu “Die Eiskönigin 2” draußen ist, brodelt es in der Gerüchteküche. Wir nehmen die beliebtesten Theorien der Fans unter die Lupe und gehen der Frage nach, ob es “Frozen 3” geben wird.

Sechs Jahre mussten Fans aus aller Welt auf die Fortsetzung des erfolgreichsten Animationsfilms warten. Eine Menge Zeit, die viel Raum bietet, wilde Theorien und Mythen zu entwickeln. Nachdem wir beim Presseauftakt für “Die Eiskönigin 2” in Los Angeles mit den Machern des Animationsabenteuers sprechen durften, können wir mit dem ein oder anderen Mythos aufräumen – oder zumindest noch mehr Öl ins Feuer der Fantheorien kippen. Hier kommen die Top 3 Mythen zu “Frozen 2”.

Mythos 1: Elsa wird die erste lesbische Disney Prinzessin

Im Trailer von “Frozen 2” ist für den Bruchteil einer Sekunde ein neuer, weiblicher Charakter zu sehen. Sofort stürzten sich Frozen-Fans auf die Szene und heizten unter dem Hashtag #GiveElsaAGirlfriend wilde Spekulationen an. Welche Rolle wird das unbekannte Mädchen spielen? Die Fans vermuten: Sie wird Elsas erste große Liebe sein und Elsa somit die erste lesbische Disney Prinzessin.

Damit würden die Macher des Films der LGBTQ-Community zumindest eine riesige Freude machen. Die vermutete nämlich bereits beim Kinostart 2013, dass es sich beim Song „Let It Go“ um eine Coming-Out-Hymne handle, in der Elsa ihre geheimen, nicht heteronormativen Gefühle offenbart. Ein paar Hinweise stützen die Theorie, dass Elsa im neuen Film eine Freundin bekommt, auf jeden Fall:

  • Elsa erhält in “Frozen 1” keinen einzigen romantischen Part, im Gegensatz zu ihrer Schwester, die sich gleich zweimal verliebt.
  • Disneyfilme stehen immer wieder in der Kritik, sehr konservative Werte zu vermitteln. Mit einer Freundin für Elsa würden sie damit das erste mal brechen. Dazu passt, dass Disney Anfang 2019 die erste Pride-Parade im Disneyland veranstaltete.
  • Das unbekannte Mädchen im Trailer trägt eine Hose. Ja wow, denken sich jetzt vielleicht einige, doch in Disney Filmen sind weibliche Figuren sonst meistens nur in Kleidern zu sehen. Die Hose könnte ein Hinweis dafür sein, dass die neue Figur keine typische Disney-Prinzessinnen-Rolle spielt.
  • Autorin und Produzentin Jennifer Lee sagte in einem Interview, dass sie das ganze Feedback der Frozen-Fangemeinde liebe und sich mit deren Ideen gerne auseinandersetze und sich davon inspirieren lasse.

Jacob Frey, der in “Frozen 2” u. a. für die Animation der Charaktere zuständig ist, sagt zum Gerücht: “Soweit ich weiß, wird der Charakter von Elsa nicht über eine romantische Beziehung definiert, auch in der Fortsetzung nicht. Viel mehr kann ich dazu nicht sagen. Das Hauptinteresse, wenn es um Liebe geht, liegt auch im neuen Teil mehr bei Anna und Christof.”

Keine eindeutige Aussage. Denn dass Elsa nicht über eine romantische Beziehung definiert wird, heißt ja nicht, dass sie im neuen Teil nicht auch ihre erste große Liebe finden kann – es bleibt also spannend!

Mythos 2: Tarzan ist Elsas und Annas Bruder

Ein weiteres, heißes Gerücht, das seit einiger Zeit im Internet kursiert: Tarzan soll Elsas und Annas Bruder sein. Moment mal – was? Die ganze Geschichte:

Die Theorie geht davon aus, dass Anna und Elsas Eltern im ersten Teil nicht auf dem Meer gestorben sind. Als die Eltern die Reise antraten, soll ihre Mutter schwanger gewesen sein und auf dem Boot einen kleinen Jungen zur Welt gebracht haben. Dann kam das Schiffsunglück und sie wurden weit weg von den skandinavischen Gewässern gespült, bis sie im Dschungel landeten. Dort bauten sie sich ein Baumhaus, wurden dann aber von einem Leoparden getötet, sodass ihr Baby von Gorillas aufgezogen wurde – genau wie Tarzan. Diese Theorie soll sogar von Director Chris Buck persönlich kommen. Doch egal, was an der Story dran ist: Elsa und Tarzan haben auf jeden Fall einen gemeinsamen Vater: Schließlich führte Chris Buck sowohl bei „Tarzan“ als auch bei „Frozen“ die Regie!

Das sagt Jacob Frey zur Theorie: “Davon habe ich nocht nichts gehört. Ich finde es aber immer spannend, welche Gerüchte entstehen und wie die Leute Zwischenverbindungen in Geschichten finden.”

Mythos 3: Elsa und Anna sind keine Geschwister

Eine weitere Theorie aus dem Internet besagt, dass Elsa und Anna gar keine Geschwister sind, vielmehr seien Rapunzel und Elsa Schwestern – Zwillingsschwestern! So argumentieren die Fans: Anna und Elsa sehen sich nicht besonders ähnlich, Rapunzel und Elsa hingegen sind beide blond und auch generell von sehr ähnlichem Aussehen. Beide seien mit magischen Kräften gesegnet, was für Disney Prinzessinnen eine Seltenheit darstellt. Und angeblich, so sagen die Fans, die ganz genau hingesehen haben, seien beide Mädchen Linkshänderinnen. Das war es aber auch schon an Argumenten und auch Jacob Frey will von dieser Idee nocht nichts gehört haben. Wir sind uns sicher, dass an dieser Theorie nichts dran ist – schließlich gibt es dieses unsichtbare, untrennbare Band zwischen Elsa und Anna, das es nur zwischen Geschwistern geben kann.

Wird es Frozen 3 geben?

Keine Theorie, aber vielmehr eine Frage, die uns allen natürlich heiß unter den Nägeln brennt: Wird es einen dritten Teil des Disney Abenteuers geben? Jacob Frey ist sich da noch nicht sicher: “Grundsätzlich macht Disney immer dann Fortsetzungen, wenn die Filmemacher meinen, noch eine Geschichte erzählen zu müssen. Bei ”Frozen 2” war genau das der Fall, sie haben gemerkt, dass es noch so viel mehr über Anna und Elsa gibt, das sie mit dem Publikum teilen möchten.”

Es wird sich also wohl erst nach “Frozen 2” herausstellen, ob das Filmteam mit dem Ende der Geschichte zufrieden ist, oder ob sie uns noch mehr über Elsa und Anna erzählen möchten. Wir hoffen also ein bisschen, dass “Die Eiskönigin 2” uns noch ein paar Fragen offen lässt.

Kriegt Elsa in „Die Eiskönigin 2“ eine lesbische Freundin? Wirbt der Film für Greta Thunberg? Der Produzent packt aus.

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Avatar_shz von Daniel Benedict
16. November 2019, 00:02 Uhr

Berlin | Bei den Oscars wurde „Die Eiskönigin“ der beste Trickfilm des Jahres 2013. An der Kasse war er der beste aller Zeiten: Einnahmen von 1,29 Milliarden Dollar machten das Wintermärchen zur erfolgreichsten A…

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Mhre mttnaEtnnerie

Queen Elsa (also known as The Snow Queen) is the deuteragonist of Disney’s Academy Award-winning 2013 animated feature film, Frozen and protagonist of Frozen II. She is the older sister of Princess (later Queen) Anna and was next in line for Arendelle’s throne, until her powers over ice and snow led her to become the famous Snow Queen. She is voiced by Idina Menzel.

Elsa is loosely based on the title character of „The Snow Queen“, a short story by Hans Christian Andersen, and to a much lesser extent, Kai from the same story. While the character from the original fairy tale was neutral, Elsa was rewritten as the deuteragonist.

At one point, she and Anna were suppose to join the lineup in 2015, but in this case, they spawned their own franchise, so they didn’t join the lineup due to how successful their movie was, despite her and Anna being paired with the other princesses from time to time.

Frozen

Born with the power to create ice and snow, Elsa one day accidentally hit Anna’s head with her power. Feared that she would harm her family, Elsa isolated herself from the world as well as her beloved sister. Three years after the king and queen of Arendelle died, Elsa was crowned queen of Arendelle. During the coronation ceremony, her power was revealed. In fear, she ran away from the kingdom and into the mountains, where she created her own castle and dress to free herself from others.

When Anna attempted to bring her back, she panicked and accidentally hit Anna’s heart with magic, consequently freezing her own sister. Ashamed and frightened, she created Marshmallow, a gigantic snow monster, designed especially to scare away visitors. Hans then tried to bring Elsa back with success, but her magic broke her from the cell. Later on, Hans told her that her power killed her sister. In tears, she broke down, stopping the blizzard storm. By then, Hans decided to strike Elsa with a sword, but Anna saved her by blocking the sword using her frozen body. Due to Anna’s act of true love, she melted, and Elsa regained her throne and her happiness.

At a young age, Elsa realized that she holds an ancient ability over ice and snow, and often used her abilities to play with her younger sister Anna. Elsa shared a close bond with her free-spirited younger sibling, and the two were the best of friends. They often at night would make it snow in the royal ballroom. However, one night while the two were playing in the ballroom, Anna falls down from the high snow slopes Elsa had created. Elsa tries to save her by using her magic, but accidentally strikes her sister instead. Their parents, the King and Queen, immediately seek aid for Anna by visiting the legendary trolls, whose leader, a shaman named Pabbie, is able to stabilize Anna’s condition since it had only affected the head, not the heart, which would have been fatal. To be safe, Pabbie then removes Anna’s knowledge and memories of magic, much to Elsa’s despair. Pabbie takes the time to explain the true strength of Elsa’s abilities, telling her that her power will only grow and there’s not only beauty in it, but danger, and that she must learn to control them at all cost, or fear will be her enemy. While the King promises to help Elsa control her powers, the incident leaves Elsa traumatized by them. As a result, the King and Queen order the gates to be locked for Elsa and Anna’s safety.

From then on, Elsa forcibly and willingly spends the rest of her life distanced from other people, including Anna, trying to keep her powers from growing out of control and harming those she cares about. Even so, the persistent Anna tries time and time again to spend some quality time with her sister, but fails at every turn, leading her to eventually believe Elsa despises her.

Throughout the years, Elsa’s only true human contact is with her parents, who calmly try to help their daughter control her abilities, teaching her to remain calm for fear and stress would only cause chaos. To help further, the king bestows upon Elsa a pair of gloves, which are temporarily able to suppress her powers (teaching her to „conceal it, don’t feel it, don’t let it show“), making life much easier, though still heavily fearful. And despite better control, Elsa still refuses to contact Anna, truly terrified of harming her yet again. One day, during Anna and Elsa’s teenage years, their parents depart on a two week trip (to an unknown location), and though Elsa is torn about their parting, she bids them farewell as they were off. However, this is her last encounter with them, as the parents die when a massive wave capsizes their ship, causing them to drown. A funeral is held, though Anna is the only one of the sisters to attend. Elsa, instead, is too afraid to even go to the funeral out of fear of hurting someone with her powers and stays within her bedroom, mourning for the loss of her parents, alone. Because of her devastated emotions, her powers corrupt the bedroom, freezing everything inside and reflecting the sorrow of the event. With the passing of her beloved parents and contact with Anna, her only family left, still deemed too dangerous, Elsa is now truly alone.

Three years later, Elsa is chosen to be crowned the new queen regnant. To celebrate the momentous occasion, Arendelle invites royalty from far and wide to join in the festivities, such as the dashing Prince Hans and the pompous Duke of Weselton among others. Whilst Anna, the citizens of Arendelle, and the visiting royals couldn’t be more excited, Elsa is beyond reluctant, fearful the major contact with the world will lead to the discovery of her powers. Even so, she accepts that it’s all merely for a day, and tries her best to conceal her emotions, though the task proves to be difficult. At the cathedral, Elsa’s crowning takes place, but because she must wield the traditional scepter and globus cruciger without her gloves, her abilities are nearly revealed. Fortunately, she’s able to withstand the near exposure (presumably dismissed as nervous sweat), and the festivities commence with a nightly ball. There, Elsa and Anna are reunited for the first time in years, and they share their very first conversation for quite some time, with Elsa leading the way, although the conversation seems somewhat stilted. Both sisters appear to be very joyous to finally share some time together, even smelling the scent of chocolate, and although Elsa’s enjoying herself and quality time with Anna, Anna’s open desire to have moments like the occasion at hand frequently causes Elsa to become reserved once again, reluctantly telling Anna her wish simply cannot be, and without any further explanations as to why, breaking the younger princess‘ heart and prompting her to leave.

Meanwhile, Elsa continues on with the party, meeting the visiting dignitaries and talking with them for a while before Anna returns, but with Prince Hans by her side. After a small introduction, the two announce their newfound engagement, and ask for Elsa’s blessing upon the marriage. Elsa is baffled by the shocking news, but Anna and Hans couldn’t appear more excited, going on to ramble about the wedding arrangements. Elsa ceases the sudden rambling by denying such marriage, much to Anna’s disappointment. The queen asks to speak with Anna alone and in private, likely to finally confess her abilities and why it’s not wise to marry a man she just met without causing a scene that would surely get her true magical nature exposed, but the younger princess refuses any private conversation, stating whatever Elsa has to say can be said to both her and Hans. Becoming frustrated, Elsa outright forbids Anna of marrying someone she just met, indirectly telling the princess she knows nothing about true love, causing Anna to hiss back, telling Elsa all she knows is how to shut people out. Although Elsa is visibly hurt and saddened by this, Elsa continues to deny her blessing for the marriage, and the argument only worsens when Elsa orders the guards to end the party and close the gates. But the heartbroken Anna confronts her sister, completely terrified of living life imprisoned within the castle again. With that, Elsa suggests that she leaves the castle so she can be happy. Things take an ultimate turn for the worst when, out of blind fury from Anna’s constant questioning, Elsa’s powers are finally revealed, causing ice shards to rise from the ground, nearly striking Anna and the other guests. Terrified by what she’s done and the reactions it receives, Elsa flees, though Anna, Hans and the Duke of Weselton chase after her. Elsa retreats into the fjord, successfully escaping her pursuers, and as she does, everything in the land begins to freeze, beginning with the entire body of water in the fjord, trapping all the ships before spreading throughout the rest of the kingdom. Having failed to retrieve her, Anna and Hans return to the castle courtyard, where the guests have gathered. The Duke of Weselton begins to panic as it eerily begins snowing, declaring they must take action and put an end to Elsa’s curse, but Anna refuses and volunteers to seek out Elsa herself and make things right, feeling it’s her fault for pushing her. With Hans being left in charge of the kingdom, Anna heads off on her horse to begin her search for her sister.

Meanwhile, that same night, Elsa has since arrived at the North Mountain, miles upon miles away from Arendelle. At first, she’s still dreadfully downhearted by all that’s just happened. The loss of her sister, the abandoning of her kingdom and subjects, and the pain of her past consuming her now that the public saw her as a demon for her winter magic. However, oblivious to the storm she caused, she starts to embrace her powers now that she is alone, letting them roam free and finally unleashing the beauty aspect that Pabbie told her about years ago, and in turn, this makes the new queen happier than she’s ever been in years. Now that she’s living without fear of harming those she cares about, Elsa has ultimate control over her abilities and creates herself an ice palace and her signature ice gown out of her magic, establishing herself as the Snow Queen and officially abandoning her place as queen of Arendelle, declaring she’s never returning to her kingdom now that she’s finally happy and completely free to be who she is. During her spectacle, Elsa also recreates Olaf, the snowman she built with Anna as a child, but unknowingly imbues him with life. And with his new enchantment, Olaf heads off into the world, eventually stumbling upon Anna and leading her to Elsa’s palace sometime afterwards.

A few days later, Elsa lives peacefully in solitude, until Anna shows up, transported by Kristoff. While Elsa becomes slightly elated that Anna had come to visit her, she is still hesitant to return to Arendelle, as well as rekindle her bond with Anna, still fearful of harming her. Elsa then advises Anna to return home where she’s safe, wanting her to be happy in Arendelle, but Anna refuses to do so just as Olaf rushes in, reminding Elsa of the whimsical childhood the sisters shared. His presence proves there’s love and beauty in her powers, and remind her of the joyful moments she spent with Anna. It was enough to bring a smile to the queen’s face until the memory of nearly killing Anna haunts her again, prompting Elsa to turn away, bidding farewell to her sister. Anna accidentally increases the discomfort and stress upon mentioning the kingdom’s in danger, Elsa being horrified to learn that she had placed a curse upon it. Overcome by fear and guilt, Elsa unleashes her powers by accident once again, but this time, she inadvertently hits Anna in her heart. As Olaf and Kristoff (Anna’s companion who offered to help guide her through the mountains to find Elsa) run to try and aid Anna, Elsa demands for them to leave her, as Anna belongs in Arendelle and she, however, does not. While Anna still insists she come back with them, telling her she won’t leave any other way, Elsa is forced to create a gruesome snow beast known as Marshmallow, who throws the trio out of the palace.

Afterwards, Marshmallow becomes Elsa’s official bodyguard, given that Elsa truly wants nothing more than to be alone, and disguises himself as snow-covered rocks outside of the palace to keep away any and all visitors who may harm her majesty in any way. Meanwhile, within the walls of the once beautiful ice palace, Elsa has shown to have, despite desperately trying to conceal her emotions, lost control over her powers once again, as the fear of endangering Arendelle has completely overcome her, causing ice shards to fill her palace, giving it a darker and fearful design, matching the monster Elsa fears she has become.

Meanwhile, Anna becomes weak, with Kristoff correctly believing it’s due to Elsa striking her. To find a cure, Kristoff leads Anna and their companions to the Valley of the Living Rock. Pabbie comes forward and informs them that if not removed, Anna will freeze to solid ice, unless Anna is able to perform an act of true love. To save herself, Anna and the others rush back to Arendelle to find and receive a kiss from Hans before it’s too late, believing true love’s kiss is the act that would break the spell.

Meanwhile, back in the mountains, Hans and a group of soldiers arrive to find Anna and arrest Elsa after believing the Snow Queen had Anna captive. Marshmallow immediately leaps into action, and Elsa, upon hearing the commotion, flees inside and tries to hide. As Marshmallow defends against the attack, two soldiers sneak past him and enter, searching for Elsa in an attempt to kill her as per the Duke’s orders, defying Hans‘ orders to not harm her. They soon corner her, and Elsa is fearful at first, but eventually, after becoming very provoked, uses her abilities against the two, willingly, and comes close to killing them, completely furious at the harm they’ve brought upon her and her home, as well as destroying her vow to keep her powers from harming others. Outside, Marshmallow continues to battle, but Hans brutally injures him and causes him to go plummeting into a chasm to his apparent death, leaving Elsa devoid of protection and allowing Hans and his henchmen access into the palace, where Elsa has gained the upper hand against the Duke’s goons. Just as Elsa was about to murder the two, Hans appears and stops her, telling her not to prove she’s the monster they believe she is. Elsa settles down a bit at Hans‘ words, realizing the demon she was becoming and halts her magic. However, one of the soldiers aims his arrow at Elsa, still following the Duke’s orders, and just as he is about to shoot her, Hans intervenes, causing the arrow to cut through Elsa’s chandelier which then plummets towards the ground. Elsa tries to escape the collision, but is knocked out in the process. Hans and the soldiers then capture her and head back to the kingdom.

Elsa soon awakens to find herself within the castle dungeon. When she tries to see outside, she finds herself chained with limited availability of movement. Using the limited ability to move, she finally witnesses the disaster she’s brought upon her former kingdom. Just then, Hans arrives to speak with her. Elsa asks for Anna’s whereabouts, but Hans explains she hasn’t returned, much to Elsa’s concern. The prince then pleads for the queen to end the curse, but she tearfully denies, telling Hans that she’s unable to. With that, Hans takes his leave, just after Elsa begs for freedom, to which Hans claims he’ll do what he can. Once he’s gone, Elsa’s powers suddenly get the better of her chains and are able to destroy the cell, allowing her to escape. Elsa flees the castle and heads back into the fjords to return home, but her fearful emotions cause a deadly blizzard to consume Arendelle, making her retreat that much more difficult, just as Hans learns of her escape. Needing to put an end to the winter, Hans heads out to kill Elsa, believing her death would not only free the kingdom, but earn him praise and admiration, selfishly wanting to rule the land as a beloved king.

Meanwhile, with Hans having betrayed Anna and revealing himself to be a ruthless murderer, her curse becomes stronger and her death process is nearly complete. Olaf, however, informs her that Kristoff is the one that truly loves her, and that he’s the one she must kiss to save herself. Anna and Olaf retreat to find the mountain man, just as Hans confronts Elsa not too far away. Elsa pleads to be left alone, and asks Hans to take care of Anna for her, to which Hans responds by telling her about the curse she accidentally put upon Anna, and that she died from it despite his efforts to save her. Devastated by the heart wrenching news, Elsa collapses and mourns the death of her sister, ceasing the blizzard and giving Hans the chance to finally eliminate her, as she’s now vulnerable. Hans slowly approaches the Snow Queen from behind and draws his sword, ready to decapitate her. However, Anna sees this, as she went out with Olaf’s help to get to Kristoff, and although she was freezing to death quicker and quicker, she jumps in front of Elsa as her curse takes full effect, turning into an ice statue the second Hans‘ sword hits, causing him to fall back unconscious just before Anna’s last, dying breath is lost.

Elsa quickly realizes the fate that befallen her sister, and desperately pleaded for her return. However, with all hope seeming lost, the Snow Queen breaks down in tears, mourning the loss of her deceased sister. Kristoff, Olaf, and Sven sadly look on, as does some of Arendelle’s citizens, who realize Elsa’s purity from the heartbreaking scene before them. However, Anna’s sacrifice to save Elsa qualifies as an act of true love, and before long, the princess‘ frozen body begins to thaw, resulting in her revival.

Elsa is overwhelmingly joyous and relieved to see Anna alive and well, and is touched at how Anna has risked her life to save her. Anna responds by telling Elsa she loves her, and Olaf figures out that the act of true love was Anna’s sacrifice, and that’s what thawed her heart. These words from the snowman give Elsa the realization that the curse can be lifted, and that love is the key to doing so. Realizing that love enables her to thaw her powers, Elsa is able to use this and focuses herself, removing the icy curse from Arendelle and bringing summer back to the kingdom. With peace restored, Elsa rekindles her bond with Anna and is praised by her people for freeing them from the curse, having learned she’s far from a monster. She uses her abilities to give Olaf a snow cloud to prevent him from melting away. As Hans struggles to his feet, Kristoff tries to attack Hans, but Anna confronts him instead for his betrayal by berating him for his frozen heart and punching him in the face, so hard that Hans falls off the ship they were standing on, into the water below. Anna and Elsa share another hug again, rekindling their sisterly bond.

After returning to her rightful position as queen of Arendelle, Elsa cuts off trade with Weselton, deports Hans, the Duke and his men for their attempted assassinations, and names Kristoff the Official Arendelle Ice Master and Deliverer. Later, she creates an ice rink in the castle courtyard for the people of Arendelle to enjoy. Elsa declares to Anna that they will never close the castle gates again now that she is finally accepted and makes a pair of ice skates for Anna, and the two sisters join in the celebration of harmony, having the fun they used to share together at long last.

Songs

  • For the First Time In Forever
  • Let it Go
  • For the First Time In Forever (reprise)

Gallery

Disney Princess Wiki has a collection of images and media related to Elsa.

Trivia

  • Elsa’s name (a variant of Elizabeth) is Germanic for „noble“. It could also be a reference to Eliza, the heroine of another one of Hans Christian Andersen’s fairy tales, The Wild Swans.
  • Elsa is 21 years old by the time of her coronation, according to Jennifer Lee, the Junior Novelization, and the age difference between her and Anna is 3 years (Anna is 18 years old).
  • Since the Disney Princesses were designed to have all the Princesses unaware of each other’s presence (however this is debatable given their interactions and scenes together in House of Mouse, at the Walt Disney World Resort and in the first Kingdom Hearts game), Elsa and Anna are the first and second to know of each other, however this could be since childhood. Ariel and Jasmine were seen together talking in The House of Mouse. Snow White was seen talking to Jasmine and Alice (even though she isn’t a princess), along with Aurora talking with Cinderella in Kingdom Hearts. Additionally, Rapunzel has a cameo in the beginning of Frozen meaning she knows about both Elsa and Anna.
  • Anna and Elsa are the sixth and seventh Disney Princesses to be seen inside a holy building.
  • Anna and Elsa are the first two of all the Disney Princesses to be siblings and come from the same film, although Ariel has 6 older sisters (Ariel’s sisters aren’t included in the Disney Princess franchise) while Gamora has a step sister (Nebula is not included in the franchise either, due to having to have been first introduced as an antagonist).
  • Elsa is the second deuteragonist in 22 years to join the Disney Princess franchise, with the first being Jasmine.
  • Prior to Gamora, Elsa was the oldest Disney Princess in the line up. She is 21 years old.


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Anna

Elsa

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