Desserts für kinder

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Kinder-Dessert: Ideen für einen gesunden Nachtisch

Ein Dessert für Kinder zuzubereiten ist nicht schwer, denn kleine Esser lieben einfache Nachspeisen wie Pudding oder Joghurt. Diese zucker- und fettarm zuzubereiten, kann dagegen eine Herausforderung sein – vor allem, wenn Sie auf Fertigprodukte zurückgreifen. Verwenden Sie lieber frische Lebensmittel, dann ist auch der Nachtisch für Kinder eine Nährstoffquelle. Zudem können Sie Rezepte von Süssspeisen, die Ihr Nachwuchs liebt, so abwandeln, dass eine gesündere Alternative entsteht.

Das beste und einfachste gesunde Dessert für Kinder ist der Fruchtsalat. Er kann alle Obstsorten enthalten, die Ihr Sohn oder Ihre Tochter gerne isst und liefert wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Ausserdem ist er schön bunt – da greifen Kinder besonders gerne zu. Auch andere Kinder-Desserts können Sie mit Früchten gesünder gestalten, indem Sie zum Beispiel den Joghurt oder das Glace damit garnieren. Letzteres hat vergleichsweise relativ wenige Kalorien und ist die perfekte Erfrischung an heissen Tagen. Wassereis am Stiel oder Sorbet können Sie gemeinsam mit Ihren Kindern auch leicht selbst herstellenl.

Soll das Kinder-Dessert ein Ereignis sein, auf den sich Ihr Nachwuchs freut, können Sie einen festen Tag in der Woche vereinbaren, an dem es für Eltern und Kinder einen Nachtisch gibt. Dieser darf dann auch etwas weniger gesund ausfallen und Sie können dafür gerne die Wünsche Ihres Sohnes oder Ihrer Tochter berücksichtigen. Vielleicht ist auch jede Woche ein anderes Familienmitglied mit Aussuchen an der Reihe. Ist es bei Ihnen hingegen üblich, fast jeden Tag einen Dessert zu reichen, achten Sie darauf, dass Sie einen gesunden Nachtisch für Ihre Kinder auf den Tisch bringen. Mit Obst und frisch zubereiteten Milchspeisen lässt sich das leicht realisieren.

Mit den ersten Strahlen der Frühlingssonne kommt auch die Lust auf Eis kommt zurück. Aber es muss nicht immer das Eis aus der Eisdiele sein. Eine gesunde Eis-Variation kannst Du auch schnell und einfach zu Hause machen. Alles, was Du dazu brauchst, sind Quark und tiefgefrorene (oder frische) Früchte. Das ist alles für das Frozen Quark Dessert.

Aber warum gefrorene Früchte? Nun, das ist so etwas wie die Überholspur für dieses Dessert. Die tiefgefrorenen Früchte machen den Quark sehr fest und kalt, fast gefroren. Wenn Du tiefgefrorene Früchte verwendest, hast Du ein servierfertiges Frozen Quark Dessert in weniger als 10 Minuten.

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JUST YUM YUM Foodies – die Community von Foodies für Foodies: Teile Deine Lieblingsrezepte, Kochtipps und Deine Leidenschaft fürs Kochen und Essen mit Gleichgesinnten. Oder finde Dein neues Lieblingsrezepte, ob von einfachen Snacks bis hin zu unzähligen Hauptgerichten, köstlichen Desserts und vielem mehr.

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Falls Du aber mehr Zeit für die Vorbereitung dieses Dessert hast, verwende bitte frisches Obst und legte das Dessert für ein bis zwei Stunden in den Tiefkühler. So kann der Quark gefrieren. Anschließend kannst Du es mit einem scharfen Messer in Form schneiden.

Obwohl dieses Rezept ein bisschen gesünder ist, werden Deine Kinder es lieben. Aus eigener Erfahrung ist dieses Dessert auch sehr beliebt bei Kinder-Partys. Aber auch auf dem Partybuffet oder zum sommerlichen Picknick macht sich dieses Dessert hervorragend.

Außerdem kannst Du die ganze Sache aufpeppen, bspw. durch zerkleinerte Kekse, Früchte wie Physalis, Heidelbeeren, Orangenscheiben oder Mandelblättchen für die Dekoration. Für eine „erwachsene“ Version füge einfach einen passenden Dessertlikör hinzu.

Frozen Quark Dessert

Zutaten

  • 500 Gramm Quark
  • 200 Gramm Himbeeren, tiefgefroren
  • 2 Esslöffel Zucker
  • Dunkle Schokolade oder Basilikum zur Deko

Zubereitung

  1. Zu Allererst, püriere die tiefgefrorenen Himbeeren mit einem Handmixer.
  2. Gib die erste Hälfte des Quark hinzu und vermische es gut mit dem Handmixer.
  3. Füge dann die zweite Hälfte des Quark hinzu und vermische beides noch einmal.
  4. Verteile den Frozen Quark gleichmäßig auf vier Dessertschalen oder Gläsern.

Frozen Quark Dessert mit frischen Früchten

  1. Püriere die Früchte mit einem Handmixer.
  2. Gib die erste Hälfte des Quark hinzu und vermische beides gut mit dem Handmixer.
  3. Füge dann die zweite Hälfte des Quark hinzu und vermische beides nochmals.
  4. Gieße die Mischung in eine mittelhohe Form und lasse es für 1 bis 2 Stunden im Tiefkühler ruhen.
  5. Entferne den Frozen Quark aus dem Gefrierschrank und schneide das Frozen Quark Dessert in vier gleichgroße Stücke.
  6. Gib die Frozen Quark-Scheiben auf einem Dessertteller und dekoriere mit Schokolade und Basilikum.
Vorbereitung 10 Minuten
Kochzeit bis 2 Stunden-

Nährwerte

Kalorien 150 kcal je Portion
Kohlenhydrate 16 Gramm je Portion
Eiweiß 17 Gramm je Portion
Fett 1 Gramm je Portion

Rezepte

Preiselbeercreme

Lust auf ein luftig-leichtes Dessert? Bei diesem Rezept werden nur fünf Zutaten benötigt. Mit Orangen- und Preiselbeersaft für ein fruchtiges Erlebnis.

Gebratene Apfelküchlein

Apfel und Zimt harmonieren perfekt. In diesem Dessert für jede Saison werden Apfelscheiben zu Küchlein gebraten und mit Zimtzucker bestreut.

Himbeerdessert mit Bärentatzen

Quark-Sauermilch-Creme wechselweise mit Bärentatzenbröseln und Himbeeren in einen Becher schichten. Mit Bärentatzen garnieren.

Vanillemilchreis

Vanille, Zucker und Butter verfeinern den Vanillemilchreis. Besonders fein schmeckt er mit Zimt-Zucker oder Früchtekompott. Auch als süsser Znacht beliebt.

Milchreis mit Kiwi und Schokoladenraspeln

Ob als feines Dessert oder als süsses Hauptgericht: Die Kombination aus Kiwi und dunklen Schokoladenraspeln ist das Besondere an diesem Milchreis.

Karottencrêpes mit Macadamiakrokant

Diese Crêpevariante mit feinen geriebenen Karotten ist besonders saftig und schmeckt hervorragend mit Ahornsirup und einem feinen Macadamia-Rahm-Krokant.

Bananensalat

Bananen einmal anders: Als Fruchtsalat mit caramelisierten Haferflocken werden die gelben Südfrüchte zu einem hübschen Dessert.

Apfelrösti

Brot vom Vortag vörig? Dann lässt sich daraus zusammen mit gebratenen Apfelschnitzen im Handumdrehen ein süsses Znacht für die ganze Familie zaubern.

Schokoladenmuffin mit Aprikosen und Rüebli

Dieser Muffin mit einem Marzipanrüebli on the top ist klein, aber oho: aussen Schokoladenkuchen, innen eine köstliche Vanille-Rüebli-Aprikosen-Füllung.

Mango-Kokosmilchreis-Becher

Stadt mit Kuhmilch wird der Milchreis für den Mango-Kokosmilchreis-Becher mit Kokosmilch gekocht. Mango und Passionsfrucht verstärken den Exotik-Effekt.

Aprikosenauflauf

Getoastete Wegglischeiben geben dem Aprikosenauflauf mit Eier-Quark-Guss Substanz. Mit tiefgefrorenen Aprikosen ist dieses Dessert ganzjährig machbar.

Apfel-Quark-Auflauf

Ein hübsches Dessert, das warm aus dem Ofen serviert wird: Der Apfel-Quark-Auflauf wird in kleinen Gratinförmchen zubereitet und aufgetragen.

Nachtisch für Kinder geht auch gesund

Wenn ein gelungenes Mittagessen in einem köstlichen Nachtisch gipfelt, dann strahlen die Kinder. Wie gut, dass Pudding, Quark & Co. sogar gesund sein können.

Jeder hat so seine Nachtisch-Vorlieben

Lecker, Wackelpudding!

Der Mittwoch ist für meine Kinder der schönste Tag der ganzen Woche. Da kocht nämlich immer Oma – und das heißt: Zum Nachtisch gibt es Pudding! „Schoko oder Vanille, beides super. Nach dem Essen schmeckt nämlich was Süßes einfach toll!“, schwärmt meine Große. Das findet auch ihr kleiner Bruder – und so sind die beiden sich zumindest bei diesem Thema mal einig. Ich bin da typisch norddeutsch geprägt und kann bei Roter Grütze mit einem Klacks Schlagsahne obendrauf nicht widerstehen. Und für meinen Mann macht erst eine Portion Eis ein Festtags-Mahl komplett.
Geht´s ums Dessert, hat eben jeder seinen eigenen Favoriten. Doch ob Pudding, Rote Grütze oder Eis – richtig ausgewählt und wohldosiert, sind Nachtische zum Glück eine gesunde Ergänzung der Mahlzeit, enthalten sie doch eine ganze Reihe wertvoller Inhaltsstoffe. Insbesondere, wenn sie aus frischen Zutaten selbst zubereitet wurden.
Vor allem wirken Desserts natürlich durch ihren süßen Geschmack. Gerade ein deftiger Hauptgang wird dadurch angemessen abgeschlossen – wenn unterschiedliche Geschmackseindrücke angesprochen werden, macht das nicht nur satt, sondern auch zufrieden.

Gesunde Ernährung für Kinder: 10 goldene Regeln

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Fruchtiger Nachtisch für Kinder viel besser als Schokolade

Mit einem süßen Ende des Mittagessens sind kleine Naschkatzen sogar doppelt
gut bedient: Denn so wird auch die Lust auf Schokolade & Co. gestillt – ohne dass Kinder versuchen müssten, mit Süßem gegen ihren Hunger anzukommen. Die Zeit direkt nach dem Essen ist also eine gute Naschzeit.
„Stillen Sie die Lust auf Süßes mit fruchtigen Desserts“, rät die Ernährungswissenschaftlerin Rosemarie Zehetgruber. Denn solche Naschereien enthalten im Gegensatz zu industriell gefertigten Süßigkeiten viele gute und gesunde Zutaten. Ein Nachtisch mit frischen Früchten ist eine besonders gute Wahl, denn Obst gehört zu den Lebensmitteln mit dem höchsten Gehalt an Wirkstoffen. Nicht umsonst empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Obst zwei- bis dreimal täglich auf den Speiseplan zu setzen.

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Warum also nicht nach dem Mittagessen einen Obstsalat? Der schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch die gesündeste Art, süß zu schlemmen. Durch die vielen Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe wird jedes Mittagessen so noch besser. Wenn Ihr Kind gern Obst isst und verschiedene Sorten mag: prima! Schöpfen Sie aus dem Vollen, schließlich hat jede Obstsorte Vorteile: Äpfel beispielsweise stärken das Immunsystem und regulieren die Verdauung. Weil der besonders gesunde Pflanzenstoff Quercetin direkt unter der Schale sitzt, sollten die Äpfel am besten ungeschält in die Salatschüssel wandern.
Außer Äpfeln mögen die meisten Kinder auch Bananen. Sie sorgen für fruchtige Süße und eine Extraportion Magnesium, die Knochen und Muskeln stärkt.
Echte Super-Vitamin-und-Mineralstoff-Bomben sind alle Beerenfrüchte der Saison wie Erdbeeren und Himbeeren. Auch Vitamin-C-reiche Kiwis passen gut in solch einen Nachtisch – und stehen bei vielen Kindern auf der Beliebtheits-Skala ganz weit oben.

Tipps für den perfekten Obst-Nachtisch

Je bunter der Salat, desto besser. Schneiden Sie alles Obst einfach klein und vermischen Sie es mit einem Schuss Orangensaft. So wird nichts braun. Sehr gut dazu passen auch gehackte Nüsse, geröstete Mandelblätter, Joghurt-Creme oder ein Klacks Schlagsahne.

Lieblingsobst bunt gemixt, so mögen es auch die Kleinen.

Doch nicht nur roh, auch gekocht ist Obst als Nachtisch fein: als Kompott oder klassische Rote Grütze mit wenig Zucker, aber vielen Beerenfrüchten. Sogar so mancher Saft lässt sich ganz einfach in einen löffelbaren, gesunden und besonders leichten Nachtisch verwandeln: Dazu etwa einen halben Liter Trauben- oder Johannisbeersaft erwärmen. Sechs Blatt weiße Gelatine erst einweichen, dann in einer Suppenkelle im Wasserbad auflösen und in den Saft rühren. Nach etwa vier Stunden Kühlzeit wackelt eine rote Götterspeise perfekt in der Schüssel – ganz ohne Farbstoffe. Denn die machen die meisten Instant-Götterspeisen und Fertigprodukte nicht empfehlenswert. Vor allem nicht für Kinder, weil mancher Farbstoff im Verdacht steht, Allergien auszulösen.

Eis, Quarkspeisen und süße Sünden als Nachtisch

Eis darf auch mal sein, besonders, wenn es fettarme Eis-Varianten sind wie zum Beispiel Fruchtsorbets. Bei Quarkspeisen lohnt sich das Selbermachen, denn dabei lassen sich einige Kalorien sparen. Und supersüße Sünden? Sind erlaubt, sollten aber die Ausnahme bleiben.

Darf auch mal sein: Eis als Nachtisch

Zwar nicht ganz so perfekt wie Obst, aber immer noch überraschend wirkstoffreich und damit eine gute Wahl ist Eis als Nachtisch. „Gerade Milchspeiseeis schmeckt nicht nur lecker, es ist auch ein wertvoller Kalziumlieferant“, sagt der Gesundheitsexperte Professor Hademar Bankhofer. Dabei ist Eis gar nicht so kalorienreich: Eine kleine Kugel Vanilleeis hat zum Beispiel nur rund 50 Kilokalorien.

Vor allem im Sommer beliebter Nachtisch: Eis

Tipp: Je geringer der Milchfettanteil, desto schlanker ist das Eis. Schokoladeneiscreme kann dagegen deutlich mehr Kalorien liefern, weil sie Kakaobutter und damit mehr Fett enthält. Auch Nusseis gehört zu den weniger schlanken Sorten. Wer seinen Kindern mit dem Nachtisch eine Extraportion Vitamin C servieren will, sollte Orangen- oder Zitroneneis wählen.
Am gesündesten ist Eis aber als Fruchtsorbet, denn das enthält überhaupt kein Gramm Fett, dafür besonders viele Vitamine und Mineralstoffe. Und das Beste daran: Es lässt sich auch ohne Eismaschine ganz leicht selbst zubereiten: Einfach einen Viertelliter reinen Fruchtsaft mit 750 Gramm Erdbeeren oder Himbeeren pürieren und für mindestens vier Stunden in die Tiefkühltruhe oder ins Tiefkühlfach stellen. Den Saft vorher eventuell nach Geschmack mit etwas Zucker oder Honig süßen. Wenn Sie tiefgekühlte Früchte nehmen, wird ein gesunder Blitz-Nachtisch daraus, denn dann ist das Sorbet schon so gut wie servierfertig.

Quarkspeisen und Pudding selber zu machen lohnt sich!

Auch Joghurt- oder Quarkspeisen als Nachtisch liefern wichtige Vitamine und Mineralstoffe, vor allem den Knochenhartmacher Kalzium. Extra gesund und außerdem schmackhaft sind auch hier Mischungen mit Obst: Durch die Fruchtsäuren wird das im Milchprodukt enthaltene Kalzium besonders gut aufgenommen.
Gerade bei Joghurt-Speisen lohnt es sich, so oft wie möglich selbst zum Rührlöffel zu greifen, denn Fertigprodukte aus dem Kühlregal sind meistens viel zu süß und fettig. Besonders, wenn es sich um spezielle Kinder-Produkte handelt. Selbst wenn auf dem Etikett noch so viele Früchte abgebildet sind: Meist steckt kaum Obst drin. Für den Fruchtgeschmack sorgen vor allem Aromastoffe.
Bei Pudding als Nachtisch lohnt sich ebenfalls das Selberkochen. Fix-und-Fertig-Produkte aus dem Kühlregal enthalten nämlich fast immer viel Zucker, viel Fett, viele Zusatzstoffe – aber nur wenig Milch. Doch gerade die Milch macht diesen beliebten Nachtisch-Klassiker so gesund. Egal, ob er nach Vanille, Schokolade oder Karamell schmeckt. Gerade Schokoladenpudding hat allerdings einen weiteren Vorteil – auch wenn er grundsätzlich etwas „mächtiger“ ist als Vanillepudding: Er kann geschmacklich durchaus mit Tafelschokolade konkurrieren, enthält aber wesentlich weniger Kalorien. Kinder, die Schokolade lieben, sind mit einer Portion Schokoladenpudding also besser bedient. Der darf übrigens ruhig aus der klassischen Pudding-Pulver-Tüte stammen. Mit rund 120 Kalorien geht ein Schälchen davon durchaus noch als schlanke süße Sünde durch. Bei Vanillepudding aus der Tüte sind es sogar noch ein paar Kalorien weniger.
Viele dieser Produkte kommen ohne kritische Zusatzstoffe aus. Da lohnt sich der Blick auf die Zutatenliste. Je kürzer sie ist, desto besser. Pudding von A bis Z selber zu kochen, ist allerdings auch nicht schwer und dauert kaum länger.

Supersüße Sünden

Keine neuen Erkenntnisse über den Gesundheitswert sollten große und kleine Nachtisch-Fans dagegen von besonderen Desserts wie einer Portion Sahneeis mit Schlagsahne und Schokoladensoße oder Mousse au Chocolat erwarten: Alles, was mit viel Sahne, Fett und Zucker zubereitet wird, gehört eindeutig in die Rubrik „supersüße Sünde“.
Doch auch solche sind durchaus ab und zu erlaubt! Wer sagt denn, dass das Essen jeden Tag gesundheitspädagogisch korrekt sein muss? Hauptsache, im Durchschnitt stimmt´s. Zu besonderen Anlässen sind deshalb auch mal Kalorienbomben erlaubt – solange sie die Ausnahme bleiben.
Fazit: Obst und Joghurtspeisen sind immer okay. Ein klassisches, süßes Dessert sollte aber immer etwas Besonderes bleiben, auf das sich kleine Feinschmecker ruhig auch länger freuen dürfen. So wie auf das Mousse au Chocolat zu Weihnachten – oder auf Omas Pudding, immerhin jeden Mittwoch.

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