Der beste kinderwagen

Saugroboter sind komplexe Geräte, die sich als Allrounder darstellen – aber nicht jeder Roboter ist für jede Wohnung geeignet. Darum geben wir Ihnen hier einige Tipps, mit denen Sie den besten Putzhelfer für sich finden können:

  • Tierhaare
    Haare gehören mit feinkörnigem Sand zu den schwierigsten Aufgaben für Saugroboter: Sie verkeilen sich im Flor, binden sich elektrostatisch an Textilien und wickeln sich um Bürstenwalzen. Eine perfekte Lösung gibt es für das Problem bislang nicht, aber viele gute Ansätze. Aktuelle Roombas benutzen Gummiwalzen, um die sich Tierhaare nicht wickeln. Die allgemeine Putzleistung der Lamellen bleibt aber hinter richtigen Bürsten zurück. Kräftige Bürsten kehren vieles auf, sind aber nervig zu reinigen. Manche Roboter setzen dagegen auf bürstenlose Düsen – da muss man nichts selbst reinigen und auf Hartböden kann das gut funktionieren, auf Teppichen ist das Prinzip allerdings für die Katz.
  • Wohnungsgröße
    Gerade in einer großen Wohnung lohnt sich ein Saugroboter – denn wer will schon drei Zimmer oder mehr regelmäßig saugen? Für alles, was die Ein-Zimmer-Wohnung übersteigt, empfehlen wir allerdings schon Saugroboter ab 300 Euro. Denn nur Geräte mit ausgefeilten Sensoren (zum Beispiel Laser oder Kamera) kommen bei großen Flächen auf eine vollständige Abdeckung. Wer dagegen nur einen kleinen Bereich regelmäßig gereinigt haben will, muss lediglich zwischen 100 und 200 Euro ausgeben.
  • Komplexität der Wohnung
    Eine komplexe Wohnung macht dem Roboter das Leben schwer. Je mehr Türschwellen, je mehr Stuhlkufen, je mehr Läufer und je mehr Möbel, desto eher verläuft sich der Roboter mal und muss wieder abgeholt werden. Außerdem erhöhen komplexe Grundrisse die Putzzeit deutlich. Dann kann es schon mal vorkommen, dass der Roboter erst mal für eine Zwischenladung an die Station zurück muss. Es kann leider auch vorkommen, dass Ihre Wohnung für einen Reinigungsroboter einfach nicht geeignet ist.
  • Kletterbegeisterte Saugroboter
    Einige Roboter können zwei Zentimeter hohe Bretter und mehr überwinden. Das ist toll, falls Ihre Wohnung voller Türschwellen ist, kann aber auch zu Problemen führen. Das Blu-ray-Player-Fach eines sehr niedrigen Fernseh-Sideboards könnte der Roboter zum Beispiel als überwindbare Herausforderung ansehen und den Player an die Wand schieben. Hier hilft es, wenn Sie zum Beispiel in der App Verbotslinien ziehen können.
  • Höhe des Roboters
    Es ist lästig, aber notwendig: Messen Sie die Höhe Ihrer Möbel aus und prüfen Sie, ob der Roboter Ihrer Wahl darunter stecken bleiben könnte, oder gar nicht erst drunter kommt. Denken Sie daran, dass sich Möbel durchbiegen können, messen Sie also an möglichst vielen Stellen.
  • Ecken: Keiner ist gut
    Es gibt nur ein Gerät, das in einer Ecke ordentlich sauber macht: ein Lappen. Aber selbst im Vergleich zum herkömmlichen Staubsauger ist ein Saugroboter eher schlecht, wenn es um enge Winkel geht. Eine Seitenbürste kann helfen, Wollmäuse aufzuwirbeln und unter die Hauptdüse zu kehren. Große Ablagerungen wird dort aber kein Helferlein aufnehmen. Selbst der beste in diesem Test, der iRobot Roomba s9+, kommt gerade einmal auf die Note 3.
  • Was bringt die Wischfunktion?
    Wir halten von aktuellen Wischfunktionen in Saugrobotern nicht viel. Selbst reine Wischroboter bieten nur wenig Mehrwert gegenüber einem Saugroboter, erfordern dafür aber wesentlich mehr Reinigungsaufwand. Vielleicht ändert sich in den nächsten Jahren was daran, aber bislang sollten Sie lieber in einen bequemen Feuchtwischer, Dampfbesen oder gleich einen Dampfreiniger investieren und weiterhin selbst Hand anlegen, wenn der Boden glänzen soll.
  • Mehrere Etagen
    Ein neueres Feature ist, dass Roboter mehrere Grundrisse einspeichern können. Durch einen abgespeicherten Grundriss kann ein Roboter in der Regel die gesamte Etage schneller durchsaugen als wenn er sich immer wieder aufs Neue zurechtfinden muss. Das ist besonders praktisch bei mehreren Stockwerken.
  • No-go-Zonen und virtuelle Wände
    Ältere Modelle bieten noch Zubehör, mit dem Sie Futternäpfe, einzelne Räume oder sonstige Orte absperren können, an denen der Roboter nicht putzen darf: zum Beispiel Magnetbänder, die das Gerät beim Drüberfahren erkennt, oder batteriebetriebene Lichtschranken. Dank Apps und Sensoren ist das nicht mehr notwendig: Viele mittelpreisige und sogar einige günstige Modelle legen optional Grundrisse Ihrer Wohnung an, in denen Sie dann Zonen benennen oder sperren können, oder Sie ziehen Linien ein, die der Roboter niemals übertreten darf.
  • Laser oder Kamera?
    Es gibt aktuell zwei populäre und verlässliche Navigationsarten, beide haben ihre Vor- und Nachteile. Eine Art ist der Laserturm: Oben am Roboter findet sich eine Erhebung, unter der ein Laser zur Distanzmessung steckt. Damit kann der Roboter sehr genau den Abstand zu Hindernissen erkennen und entsprechend verlässlich navigieren. Allerdings sind diese Roboter notgedrungen etwas höher gebaut und reflektierende Oberflächen – zum Beispiel ein Kühlschrank mit Edelstahlfront – können die Navigation enorm verwirren. Eine nach oben gerichtete Kamera ist die Alternative. Hier gilt: Je mehr sogenannte „Meilensteine“ wie Bilder oder Regale im Blickfeld sind, desto besser navigiert der Roboter. Schlechte Lichtverhältnisse führen dabei zwar selten dazu, dass der Roboter den Dienst komplett einstellt, aber er wird merklich ungenauer und fährt häufiger dieselben Orte mehrfach ab.
  • Hindernisse: Legosteine, Kabel und andere Dinge
    Wer seinen Boden als zusätzliche Ablagefläche ansieht, wird vermutlich an einem Saugroboter keinen Spaß haben. Die Geräte saugen sich an herumliegendem Papier fest, verheddern sich in Kabeln und saugen Socken auf. Ein besonderer Schrecken sind Legosteine: Im besten Fall ignoriert der Roboter sie oder er verschluckt sich an ihnen und stellt den Dienst ein. Im schlimmsten Fall verklemmt sich ein Stein in der Bürste und der Roboter schleift eine spitze Plastikecke übers Parkett. Wir testen Roboter auf ihr Verhalten bei den größten Störfaktoren. Wenn ein Roboter zum Beispiel wegen eines Legosteins stoppt, bekommt er ein „mittel“, wenn er den Stein ungerührt über den Boden zieht, ein „schlecht“. Es gibt erste Ansätze von intelligenter Objekterkennung in Deebot-Modellen von Ecovacs, aber das Konzept steckt noch in den Kinderschuhen.
  • Waschbare Filter, nachkaufbare Einzelteile
    Ihr Saugroboter wird über kurz oder lang verschleißen. Darum ist es wichtig, dass er sich so gut wie möglich warten lässt. Ganz vorneweg die Filter: Bei vielen Modellen müssen Sie diese regelmäßig ausklopfen. Aber irgendwann hilft auch diese Methode nichts mehr und ein Filter muss ersetzt werden, sonst kommt die Saugleistung zum Erliegen. Noch besser sind waschbare Filter, die halten deutlich länger. In jedem Fall sollten Sie aber darauf achten, dass Sie für Ihr Modell Filter nachkaufen können. Auch die Hauptbürste, die Seitenbürste und der Akku sollten separat verfügbar sein und sich austauschen lassen.
  • Treppensensoren
    Jeder Roboter verfügt über Treppen- oder Fallsensoren, die verhindern, dass er einen ungeplanten Stockwerkwechsel vornimmt. In der Regel funktionieren diese Sensoren sehr gut und sind eher übervorsichtig eingestellt. Allerdings können die Sensoren natürlich nur da warnen, wo sie auch angebracht sind. Sollte ein Roboter also mal große Strecken rückwärts fahren, weil er sich zwischen Stuhlbeinen verlaufen hat, dann müssen solche Sensoren auch an den Hinterrädern angebracht sein. Falls das nicht der Fall ist, ist es besser, so wenige Hindernisse wie möglich am Treppenabsatz zu positionieren.
  • Ladestation soll frei stehen
    Fast alle Roboter besitzen eine Ladestation. Schön wäre es natürlich, wenn man die irgendwo aufstellen könnte, wo man sie nicht sieht – unter der Couch, unter dem Bett oder hinter der Tür. Allerdings empfehlen fast alle Anleitungen mindestens einen Meter freie Fläche zu jeder Seite der Ladestation, die nicht überdeckt sein sollte. Eventuell funktioniert der Roboter trotzdem einwandfrei unter dem Möbelstück. Zur Vorsicht sollten Sie sich aber darauf einstellen, dass Ihr Roboter zum sichtbaren Inventar gehören könnte.

Wettanbieter Test | Beste Sportwettenanbieter im Vergleich

Häufige Fragen (FAQ) zum Thema Wettanbieter

Welche neuen Wettanbieter gibt es in Deutschland?

Auf den hart umkämpften Sportwetten-Markt in Deutschland drängen immer wieder neue Wettanbieter – und es wird immer komplizierter den Überblick zu behalten.

Aber genau dafür gibt es ja uns Wettfreunde!

Wir testen, begutachten, durchleuchten und überprüfen die neuen Online Wettanbieter in allen wichtigen Bereichen.

Die Erkenntnisse bzw. ihre Stärken und natürlich auch ihre Schwächen finden sich in den jeweiligen Testberichten.

Neue Wettanbieter 2020

Welche Vorteile bringt ein neuer Online Wettanbieter?

Viele Freunde des Sportwettens werden sich fragen, was ein neuer Sportwettenanbieter eigentlich bringt. Schließlich hat ja jeder den Bookie seines Vertrauens grundsätzlich schon gefunden.

Wir können aus Erfahrung aber sagen, dass ein neuer Bookie einige starke Vorteile bringt!

Ein neuer Wettanbieter…

… bietet – auch um die Bekanntheit zu steigern und um neue Kunden zu gewinnen – im Regelfall einen recht attraktiven Neukundenbonus.
… hat immer wieder interessante Angebote, auch für Bestandskunden.
… ist modern aufgestellt (Stichwort: Apps) und hat von arrivierten Wettanbietern oftmals gute Ideen und Innovationen übernommen.
… erweitert den eigenen Wett-Horizont, weil er den Fokus auf andere Sportarten legt, als der Stamm-Buchmacher.

Das vielleicht größte Argument, das für eine Anmeldung bei einem neuen Wettanbieter spricht, ist: Die Chance auf die beste Wettquote zu erhöhen!

Jeder Buchmacher hat eine unterschiedliche Quoten-Politik und somit ist es nur allzu logisch, dass nicht immer nur der eine Wettanbieter die Bestquoten aufweist.

Spezialbonus bei Ohmbet:

Ein neuer Wettanbieter, der neue Wege beschreitet. Der skandinvaische Senkrechtstarter Ohmbet hält für Wettfreunde ein Spezial-Angebot parat. 18+ | AGB gelten

Sind neue Wettanbieter seriös?

Es ist nachvollziehbar, dass sich bei der Vielzahl an Online Wettbüros auch immer die Frae nach deren Seriosität stellt.

Alle Zweifler können aufatmen: Alle Online Wettanbieter, die von uns Wettfreunde getestet und überprüft wurden, überzeugten auch beim Thema Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit!

Alle Sportwettenanbieter die bei uns zu finden sind, verfügen über eine gültige Glücksspiel-Lizenz aus der EU – sprich aus Malta, Gibraltar oder dem Vereinigten Königreich.

Die maltesische Glücksspielbehörde (MGA) stellt auf ihrer Webseite sogar ein Kontaktformular zur Verfügung, das von jedem verwendet werden kann, ein Problem mit einem von ihnen lizenzierten Unternehmen haben.

Wer ist der beste Wettanbieter?

Grundsätzlich muss das jeder für sich selbst entscheiden; zu unterschiedlich sind die Vorlieben der verschiedenen Tipper.

Auch die mittlerweile enorme Anzahl an Buchmachern macht die Antwort auf diese Frage schwierig, da sich fast alle Sportwettenanbieter auf gewisse Teilbereiche spezialisiert haben.

So kann es sein, dass der beste Online Wettanbieter für einen US-Sport-Fan für Fußball-Liebhaber eher weniger in Frage kommt – und umgekehrt.

Eine Orientierungshilfe bietet unser Wettanbieter-Test, bei dem wir versuchen, alle Sportwettenanbieter auf neutraler Ebene miteinander zu vergleichen und somit jenen Sportwetten Anbieter aufzuspüren, der das beste „Rundum-Paket“ bietet.

Beste Wettanbieter Vergleich 2020

Beste Sportwetten Anbieter Score Sportwetten Bonus Testurteil
Interwetten 92 % 110 € Wettbonus Testsieger!
Bet365 92% Wettcredits Exzellent
Unibet 90% 100€ Wettbonus Exzellent
Betfair 89% 100€ Wettbonus Hervorragend
Tipico 88% 100€ Wettbonus Hervorragend
Betway 87% 150€ Wettbonus Hervorragend
Bet3000 87% 150€ Wettbonus Hervorragend
Bet-at-home 86% 100€ Wettbonus Hervorragend
XTiP 86% 100€ Wettbonus Hervorragend
Betano 86% 110€ Wettbonus Hervorragend

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Worauf sollte man vor der Registrierung bei einem Wettanbieter achten?

Wie aus dem vorherigen Punkt bereits herausgeht, geht es in erster Linie darum, sich darüber bewusst zu werden, welche Erwartungen man an einen Bookie hat und was die eigenen Wett-Vorlieben sind.

Freilich gibt es allerdings auch „Allgemein-Kriterien“, auf die wohl jeder Tipper-Typ Wert legt:

  • Das Wettquoten-Niveau. Schließlich geht es letzten Endes doch immer noch darum, einen möglichst satten Gewinn einzufahren. Ein guter Auszahlungsschlüssel ist deshalb ein wichtiges Kriterium, um den besten Sportwetten Anbieter zu finden.
  • Doch auch die höchsten Quoten sind am Ende des Tages wenig Wert, wenn der Online Wettanbieter die gewünschte Zahlungsart nicht akzeptiert. Deshalb unbedingt ein Auge darauf haben, welche Zahlungsmöglichkeiten (Ein- wie auch Auszahlung) angeboten werden.
  • Ein Besuch anderer Testportale kann im Zweifelsfall ebenfalls eine gute Entscheidungshilfe bieten.

Hier können wir das Portal unserer Freunde von sportwettentest.net empfehlen, welches die wichtigsten Wettanbieter einem umfangreichen Testverfahren unterzogen hat und die entsprechenden Ergebnisse auf zahlreichen Vergleichsseiten präsentiert.

Video: So findet man den besten Wettanbieter – unsere Partner von sportwettentest.net zeigen in diesem netten Videospot, wie man auf der Suche nach dem passenden Anbieter fündig werden kann.

Keine Rolle spielen sollte dagegen die Werbe-Präsenz spielen. Der Beste Sportwetten Anbieter muss nämlich nicht immer zugleich der bekannteste sein. Was uns gleich zum nächsten Thema führt:

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Sind alle Sportwettenanbieter seriös?

Aus Angst davor, an einen unseriösen Buchmacher zu geraten, begehen viele den Fehler, stets Wettanbieter mit hoher Werbe-Präsenz zu bevorzugen – oder aber sich einfach ungefragt bei jenem Bookie ein Wettkonto anzulegen, bei dem auch der beste Kumpel eines besitzt.

Dabei kann aber durchaus auch der kleinere, unbekanntere Sportwetten Anbieter manchmal genau der richtige sein.

Wer bei der Suche nach dem geeigneten Buchmacher aus dem Vollen schöpfen möchte, ohne dabei allerdings Abstriche beim Thema Sicherheit machen zu müssen, der ist mit unserem Wettanbieter Test gut beraten.

Hier sind alle Sportwettenanbieter zu 100% seriös und mit einer EU-Lizenz aus Malta oder Gibraltar ausgestattet.

Damit ist garantiert, dass der Online Wettanbieter regelmäßig von unabhängiger Seite überprüft wird und im Falle finanzieller Schwierigkeiten Teile der Kunden-Gelder gesichert sind.

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Warum haben viele Wettanbieter ihren Sitz auf Malta?

Ein Blick auf die Geschäftsbedingungen der meisten Online Wettanbieter zeigt, dass der Wettvertrag mit einer Firma auf Malta oder in Gibraltar zustande kommt.

Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass es sich dabei lediglich um steuersparende Geschäftsmodelle handelt, hat der Firmensitz auf Malta in den meisten Fällen nur lizenztechnische Gründe.

Diese Praxis hat ihren Ursprung in den frühen 2000er Jahren, als der erste Boom beim Geschäft mit den Online Wetten eingesetzt hat.

Die europäischen Buchmacher waren damals schon auf der Suche nach einer sauberen regulatorischen Lösung, um ihre Produkte EU-weit legal anbieten zu können.

Bild: Der Portomaso Tower auf Malta – hier hat beispielsweise Tipico den Geschäftssitz.

Die großen EU-Staaten haben diese Entwicklung entweder ignoriert oder verschlafen, jedenfalls gab es für die Anbieter keine Möglichkeit, eine Lizenz in ihren Heimatländern zu erwerben.

Da kamen dann Gibraltar und vor allem Malta ins Spiel: Hier wurde innerhalb kurzer Zeit eine faire Regulierungsmöglichkeit für Glücksspielunternehmen entworfen und gesetzlich verankert.

Voraussetzung für den Erhalt einer Lizenz war es aber, den Hauptsitz der Wettunternehmen in eben diese Länder zu verlegen und die teilweise durchaus strengen Lizenzbedingungen zu erfüllen.

Für Malta und Gibraltar brachte die Lösung einen wirtschaftlichen Aufschwung durch Schaffung zahlreicher Arbeitsplätze und zusätzliche Steuereinnahmen von den Wettfirmen.

Den Unternehmen war es nun mit dieser Lizenz aus dem EU-Land Malta (Gibraltar hat hier einen Sonderstatus in der EU) möglich, in der ganzen EU legal und sauber Sportwetten und andere lizenzierte Produkte online anzubieten.

Ungeachtet dessen, dass immer mehr EU-Staaten dazu übergehen, den Bereich der Sportwetten selbst zu regulieren, steht eine Lizenz aus Malta oder Gibraltar immer noch für Qualität und Sicherheit.

Deshalb – und auch aus historischen Gründen – haben nach wie vor sehr viele Anbieter ihren Firmensitz auf Malta oder in Gibraltar.

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Welche Wettanbieter stammen aus Deutschland?

Wie im Beitrag oben ausführlich erläutert wird, haben die meisten Wettanbieter aus regulatorischen Gründen ihren eigentlichen Geschäftssitz auf Malta oder in Gibraltar.

Dennoch gibt es eine Reihe von Wettfirmen, die entweder ihren Ursprung in Deutschland haben, oder aber hauptsächlich auf dem deutschen Wettmarkt tätig sind.

Dazu zählt beispielsweise der deutsche Marktführer Tipico!

Die Firma wurde in Deutschland gegründet, hat vorwiegend deutsche Eigentümer und ist mit über 1.000 Wettshops im Bundesgebiet die bekannteste Marke im deutschen Sportwetten Business.

Auch im Bereich der Online Wetten mit deutschen Kunden ist Tipico der überlegene Spitzenreiter im Wettanbieter Vergleich gemessen an der Kundenzahl und am jährlichen Wettumsatz.

Und nicht zuletzt ist Tipico damit zwangsläufig auch der größte Steuerzahler und Arbeitgeber im deutschen Sportwetten Business.

Alle Sportwettenabieter aus Deutschland

Tipico 88% 100 € Neukundenbonus
Bet3000 87% 150 € Neukundenbonus
XTiP 86% 100 € Neukundenbonus
Sunmaker 84% 215 € Neukundenbonus

Weit zurück reichen auch die deutschen Wurzeln beim Wettanbieter Bet3000.

Gründer und Eigentümer Simon Springer ist bereits seit den 1970er Jahren eine bekannte Größe in der deutschen Buchmacher Szene und insbesondere bei Freunden der Pferdewetten ein fixer Bestandteil der Wettkultur.

Mit Bet-at-Home notiert ein Wettanbieter aus dem deutschsprachigen Raum sogar an der Frankfurter Börse.

Allerdings stammt dieses Unternehmen aus dem österreichischen Wels und hat den deutschen Börsenplatz hauptsächlich wegen der höheren Liquidität verglichen mit der nicht wirklich bedeutsamen Börse in Wien gewählt.

Daneben gibt es noch eine Reihe von Wettanbietern, die über eine deutsche Lizenz aus Schleswig-Holstein verfügen.

Welche das sind, kann auf dem deutschen Portal wettanbieter.de nachgelesen werden. Die Lizenzen wurden im Jahr 2012 vergeben und könnten in absehbarer Zeit durch bundesweit vergebene Sportwetten Lizenzen abgelöst werden.

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Welche Rolle spielt die deutsche Wettsteuer im Wettanbieter Test?

Seit dem Jahr 2012 gilt für Sportwetten in Deutschland die gesetzlich vorgeschriebene Wettsteuer in der Höhe von 5% der Wettumsätze.

Das bedeutet, der Wettanbieter muss für jede in Deutschland angenommene Wette fünf Prozent des Wetteinsatzes an den deutschen Fiskus abführen.

Auf den ersten Blick wirkt ein Steuersatz von 5% vielleicht gar nicht so dramatisch…

Wenn man bedenkt, dass die meisten Wettanbieter mit durchschnittlichen Gewinnspannen von nur 5 bis 7 Prozent vom Umsatz arbeiten, kann man sich leicht ausrechnen, dass die Anbieter auf die Wettsteuer reagieren mussten.

Eine Möglichkeit wäre es zum Beispiel, den Quotenschlüssel für Sportwetten zu senken, was theoretisch und langfristig zu höheren Gewinnmargen beim Wettanbieter führen würde.

Die meisten Wettanbieter haben sich aber gegen diese Lösung entschieden, weil die Wettquoten so etwas wie das Aushängeschild im Wettangebot sind und diese möglichst attraktiv erscheinen sollen.

Also musste ein Plan „B“ her.

Dieser konnte nur lauten, dass die Kunden zumindest einen Teil der Wettsteuer tragen müssen. Ansonsten wäre es für die meisten Wettanbieter nicht möglich, kostendeckend oder gar gewinnorientiert zu bestehen.

Zwei Möglichkeiten zur Weitergabe der Wettsteuer an die Kunden haben sich in den letzten Jahren herauskristallisiert:

1) Entweder die 5% Steuer werden gleich bei der Wettabgabe vom Einsatz abgezogen, die Wette wird also zu einem geringeren Gesamteinsatz platziert.

2) Oder aber die Wettsteuer wird nur bei gewonnenen Wetten fällig, dann aber vom gesamten Wettgewinn abgezogen.

Die meisten Wettanbieter haben sich für die zweite Variante entschieden, was rein rechnerisch aus Kundensicht auch die langfristig bessere weil günstigere Lösung ist.

Manche Buchmacher reduzieren hingegen bereits die Wetteinsätze (und damit indirekt auch die Quoten) um die 5% Steuer, einige wenige lassen den Kunden selbst entscheiden, ob er die Wettsteuer vom Einsatz oder vom Gewinn bestreiten möchte.

Abbildung oben: Steuerfrei Wetten bei Tipico! Manche Wettanbieter übernehmen die Wettsteuer selbst, um gezielt für Sportwetten ohne Steuer die Werbetrommel zu rühren.

→ Jetzt bei Tipico anmelden und steuerfrei wetten!

Und zu guter Letzt gibt es auch noch eine Handvoll Wettanbieter, die vom Kunden gar keinen Beitrag zur deutschen Wettsteuer einbehalten…

… diese Buchmacher dürften ausreichend hohe Gewinnspannen erzielen, um die Steuerbelastung aus der eigenen Tasche zu leisten.

Eine aktuelle Übersicht dieser Anbieter zeigt dieser Beitrag: Wetten ohne Steuer.

Auf die Ergebnisse im Wettanbieter Test hat die Wettsteuer jedenfalls grundsätzlich keine direkte Auswirkung in Form von Punkteabzügen, da fast alle Anbieter davon betroffen sind und somit gleiche Bedingungen herrschen.

Sollte bei einem Anbieter hingegen steuerfrei gewettet werden können, dann wird dies im Testbericht positiv vermerkt.

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Ist Bwin noch immer der größte Wettanbieter?

Diese Frage kann mit einem ganz klaren „Nein“ beantwortet werden!

Bwin war Anfang der 2000er Jahre der erste online Wettanbieter, welcher im Zuge der New Economy Welle den Weg an die Börse gefunden hat.

Durch den Zugang zum Kapitalmarkt hatte das österreichische Unternehmen nun genügend finanzielle Mitteln, um mit groß angelegten Marketing-Maßnahmen den Markt zu überrollen.

Auch im Sponsoring setzte Bwin nur auf die großen Namen – Fußball-Klubs wie Real Madrid oder AC Mailand wurden ebenso mit Bwin-Geldern überhäuft wie auch die Moto-GP und andere Sportveranstaltungen.

Dies alles hat dazu geführt, dass Bwin der erste Mega-Player im Sportwetten Business mit entsprechender Bekanntheit in vielen Teilen der Welt wurde.

Allerdings hat sich der Anbieter anscheinend zu lange auf den wohl verdienten Lorbeeren ausgeruht. Die Konkurrenz hat rasch aufgeholt und den ehemaligen Markführer spätestens zu Beginn der 2010er Jahre überholt.

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Beste Autos auf dem Markt – Welcher Pkw ist am zuverlässigsten?

Von Nicole, letzte Aktualisierung am: 11. Januar 2020

Zuverlässigste Autos – Die Testsieger aller Kategorien und Preisklassen

Die haltbarsten Autos: Wer konnte sich in den Tests durchsetzen?

Der Autokauf ist eine aufregende Angelegenheit und viele Entscheidungen müssen getroffen werden: Kleinwagen, Kombi oder SUV? Welcher Hersteller und welches Modell? Wie viel PS soll der Motor haben? Welche Technik ist Ihnen bei einem Auto wichtig? Doch wer lange etwas von seinem neuen Pkw haben möchte, sollte vor allem auch auf folgenden Faktor Wert legen: die Zuverlässigkeit.

Als die besten Autos der Welt galten lange Zeit die deutschen Fabrikate. Sie standen vor allem für Bodenständigkeit, hohe Qualität und Wertigkeit sowie Sicherheit und Haltbarkeit. Doch nicht erst seit dem VW-Abgas-Skandal wandelt sich dieses Bild. Andere Autobauer – vor allem die asiatischen – haben stark aufgeholt und bieten oft zuverlässigste und beste Autos zum kleinen Preis.

Die Auswahl auf dem Neuwagenmarkt ist natürlich groß und alle Hersteller preisen ihre Kfz mit vollmundigen Versprechen an. Welches Auto ist aber wirklich am besten? Welches ist die zuverlässigste Automarke? Wie werden die Tests durchgeführt, bei denen ermittelt wird, welche Fahrzeuge als beste und zuverlässigste Autos gelten können?

In unserem Ratgeber finden Sie alle Informationen, damit Sie den Autokauf gut informiert angehen können.

Inhaltsverzeichnis:

FAQ: Beste Autos

Was sind die zuverlässigsten Autos?

Eine Übersicht von Fahrzeugen, die als besonders gut ausgezeichnet wurden, finden Sie hier.

Gibt es das beste Auto?

Nein, eine solche Einschätzung ist nicht möglich. Denn grundsätzlich kommt es bei einem Autokauf auch auf die individuellen Wünsche und Vorlieben an.

Wer testet Fahrzeuge?

Diverse Fachzeitschriften prüfen Fahrzeuge auf Herz und Nieren. Darüber hinaus beschäftigt sich aber auch der ADAC mit zuverlässigen Fahrzeugen.

Welches Auto ist am zuverlässigsten? – Eine Übersicht

Der folgenden Liste können Sie entnehmen, welche Modelle welcher Hersteller im Jahr 2016 als beste und zuverlässigste Autos prämiert wurden. Sie bekommen einen Überblick quer durch alle Fahrzeug- und Preisklassen. Die verschiedenen Hersteller und Modelle sind hierbei alphabetisch geordnet, es handelt sich somit um keine Rangfolge.

Hersteller Modell(e)
Audi A1, A6 Avant
BMW 1er, 6er Coupé, X1
Ford Focus
Hyundai i30 Kombi
Kia cee’d, Sportage
Lexus GS
Mazda CX-5
Mercedes A180, C-Klasse Limousine, E-Klasse Coupé, GLK
Porsche Primavera, 911 Carrera
Škoda Octavia
Suzuki SX4 S-Cross

Das beste Auto der Welt gibt es nicht. Entscheidend ist, was Kunden von einem Fahrzeug erwarten und für welchen Zweck sie es benötigen. So sind die Ansprüche an einen Kleinwagen, der nur im Stadtverkehr genutzt wird, sicherlich andere als solche, die an einen Kombi gestellt werden, mit dem ein Außendienstmitarbeiter viele hundert Kilometer in der Woche zurücklegt.

Was sind die besten Autos? – Verschiedene Tests

Um herauszufinden, welche Fahrzeuge als beste und zuverlässigste Autos gelten können, lohnt es sich, einen Blick in einschlägige Fachmagazine zu werfen. Hier werden regelmäßig Testergebnisse, die auch Langzeitüberprüfungen einschließen, veröffentlicht. Für Neuwagen vieler Marken ist auch der ADAC Autotest interessant, der sein Augenmerk auf Technik, Motor und Fahrkomfort legt. Nachfolgend stellen wir Ihnen zwei aussagekräftige Tests vor.

Beste Autos laut dem AUTO BILD-Dauertest

Beste Autos gesucht: Im Test wurden die Fahrzeuge komplett durchgecheckt.

Beim Dauertest der AUTO BILD werden Fahrzeuge jeder Klasse inklusive Motor und Technik auf Herz und Nieren geprüft. Um zu ermitteln, welche Pkw als beste und zuverlässigste Autos prämiert werden können, stehen nicht nur Fahrten im Stadtverkehr und der Autobahn auf dem Programm. Auch der Anhängerbetrieb wird getestet. Sollten Pannen auftreten oder Reparaturen nötig sein, werden diese notiert.

Nachdem bis zu 100.000 Kilometer zurückgelegt wurden, wird das Auto dann von Kfz-Sachverständigen zerlegt. Alle Teile werden einer Begutachtung unterzogen, damit am Ende festgelegt werden kann, welche Fahrzeuge als beste und zuverlässigste Autos ausgezeichnet werden können.

Im Dauertest 2016 konnte sich der Kia Sportage durchsetzen. Das Modell des südkoreanischen Herstellers hatte während des Testzeitraums keine einzige Panne und auch bei der abschließenden Untersuchung war von den Profis nichts zu bemängeln.

Neben dem Sportage hat es ein weiterer Kia in die Top Ten geschafft: der cee’d. Dieses Modell schnitt sogar besser ab als der klassengleiche VW Golf.

Platz zwei erreicht der Hyundai i30 – noch ein Südkoreaner. Beste Autos scheinen also häufig aus Asien zu stammen. Einzig ein paar Kleinigkeiten wurden bemängelt, bei der Zuverlässigkeit ist der Wagen jedoch top. Gefolgt wird der i30 vom Audi A6 Avant, die deutschen Autobauer ziehen also nach. Lediglich zum Ende des Dauertests kam es zu einem Mangel und es waren kleine Rostspuren zu bemerken. Ansonsten ist der Ingolstädter aber durchaus ein zuverlässiges Auto.

Was ist die beste Automarke?

Die zuverlässigsten Automarken kommen laut einer Studie des Dekra (Deutscher Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein) aus Deutschland. Besonders wenige Mängel zeigen Modelle von Mercedes und Audi. Hier gehen Sie also auf Nummer sicher – müssen jedoch auch tiefer in die Tasche greifen.

Wer ein günstiges, zuverlässiges Auto sucht, sollte sich bei Kia, Hyundai und Škoda umschauen. Viele Modelle punkten hier durch ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Und auch der Billighersteller Dacia bietet in dieser Preisklasse durchaus gute Kfz. Als zuverlässiges Auto der rumänischen Marke gilt der Lodgy (Platz 12 im AUTO BILD-Dauertest).

Beste Autos laut Statista/FOCUS

Beste und zuverlässigste Autos kommen oftmals aus Deutschland.

Um die Frage “Welches Auto ist zuverlässig?” zu beantworten, können Sie auch den vom Statistikunternehmen Statista und dem Magazin Focus durchgeführten Test konsultieren. Hierbei handelt es sich um eine noch ausführlichere Untersuchung als den AUTO BILD-Dauertest.

Um herauszufinden, welche Pkw als beste und zuverlässigste Autos ihrer Klasse gelten, werden verschiedene Checks miteinander verglichen und ihre Ergebnisse zusammengeführt. Berücksichtigt wurden neben dem bereits erwähnten Dauertest unter anderem Checks des ADAC und des Verkehrsclubs Deutschland (VCD). Des Weiteren stellt die Kundenzufriedenheit einen wichtigen Bewertungsfaktor dar.

Auch in diesem Test kommt das beste Auto in der Kategorie “Zuverlässigkeit” aus Asien: Der Testsieger ist der Mazda CX-5. Alle anderen Fahrzeuge der Top Ten stammen von deutschen Autobauern. Hierzu gehören beispielsweise der Porsche Primavera, das Mercedes E-Klasse Coupé, der Audi A1 und das BMW 6er Coupé.

Laut diesem Test lässt sich also sagen, dass die zuverlässigsten Autos vor allem aus Japan und Deutschland kommen. Bei den deutschen Fabrikaten fällt jedoch auf, dass es sich hierbei vor allem um hochpreisige Fahrzeuge handelt. Preis-Leistungs-Sieger ist hier also auf jeden Fall der Mazda.

Wenn Sie einen Neuwagen kaufen, sollten Sie nicht allein auf den Kaufpreis und die Zuverlässigkeit achten. Auch die Nebenkosten sind ein nicht zu vernachlässigender Faktor. Hohe Sprit- oder Versicherungskosten können bei manchen Fahrzeughaltern das Budget sprengen. Auch die Kfz-Steuer sollte bedacht werden. Die Höhe der zu zahlenden Abgabe richtet sich in erster Linie nach dem Motor (Hubraum), der Abgasnorm und dem Kohlenstoffdioxidausstoß.

Wer beste Autos finden will, sollte sich also vor dem Kauf gut informieren und nicht einfach beim erstbesten Angebot zuschlagen.

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Für wen eignet sich das Produkt?

Der Mima Xari richtet sich an all jene Eltern, die beim Transport ihres Nachwuchses auf modernes Design sowie überzeugende Multifunktionalität setzen, denn beides beherrscht dieser Kinderwagen exzellent. Ausgeklügelte Features wie etwa die Möglichkeit, den Wagen problemlos mit einer Hand auseinanderzuklappen, machen ihn zu einem helfenden Begleiter im Alltag, der dank des großen Lieferumfangs zudem über mehrere Jahre hinweg genutzt werden und bei Nichtgebrauch leicht in einer Ecke verstaut werden kann. Die Sitzeinheit ist dabei das Herzstück des Mima und bringt überraschend innovative Neuerungen mit.

Stärken und Schwächen

Nicht nur, dass sie als Buggy-Sitz im Ganzen in drei verschiedenen Neigungswinkeln arretiert werden kann, um dem Nachwuchs zwischendurch ein Nickerchen zu erlauben, auch lässt sich der Sitz je nach Geschmack auf verschiedenen Höhen befestigen. So ist Junior immer schnell erreichbar, egal, ob Papa oder Mama den Kinderwagen fahren. Eine Montage ist in oder entgegen der Fahrtrichtung möglich und mit oder ohne verstellbarem Sicherheitsbügel. Gesichert wird der kleine Passagier nämlich mit Hilfe eines 5-Punkt-Gurtes samt schützenden Schulterpolstern. Der Clou und damit das ernannte Lieblings-Feature der bisherigen Kunden ist jedoch die Tatsache, dass die Sitzschale über einen Reißverschluss geöffnet werden kann und sich im Inneren eine vollständige, zusammengeklappte Babywanne befindet. Faltet man diese auseinander, verstärkt sie mittels der integrierten Stützen und legt die beigefügte Matratze ein, hat man im Handumdrehen einen Kinderwagen für Babys ab dem Tag der Geburt zur Hand. Ein im Lieferumfang enthaltenes stabiles Überdach schützt den Sprössling vor Sonne, Wind und Wetter, der Regenschutz vor Nässe und die Tip-Bremse davor, dass der Wagen sich auf abschüssigem Gelände selbstständig macht.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Aktuell ist der Xari zwar auf Amazon nicht erhältlich, die Höhe der Investition dürfte sich allerdings um die 1.000 Euro bewegen. Damit gehört das Gefährt zu den ausgesprochenen Luxusgütern in Sachen Babyausstattung, bringt dafür aber eben auch einiges an Zubehör mit. Besonders gern gesehen werden die beiden mit Deckeln verschließbaren Einkaufskörbe unterhalb des Sitzes. Das Nonplusultra wäre gewesen, hätte der Hersteller diesem Gefährt keine Schaum-, sondern Luftreifen spendiert. Eine Federung ist zwar vorhanden und schwächt auch bereits einige Unebenheiten ab, trotzdem wurde hier unnötig gegeizt. Wer tatsächlich noch mehr Equipment benötigt, um den Komfort für sich selbst und den Nachwuchs zu erhöhen, der kann passende Sonnenschirme, Becherhalter, Babytragen, Taschen und vieles mehr separat dazuerwerben.

mima

Erstmals wurde die Marke mima der Öffentlichkeit 2009 während der Messe Kind & Jugend in Köln präsentiert. Der Newcomer erhielt für den Kinderwagen Xari dort gleich den Award für Innovation.
Obwohl die Marke mima auf dem Markt für Kindersortimente neu war, hatte der Gründer und Desinger Davy Kho vielseitige Erfahrungen im Designbereich. So lernte er in Mailand und setzte seine Karriere in San Francisco, Amsterdam und Paris fort, bevor er sich in Spanien niederließ. Er entwarf in dieser Zeit zahlreiche Produkte für bekannte Marken, angefangen bei Kaffeemaschinen über öffentliche Telefone, Flugzeug Interieur bis hin zu Produkten für Kinder.
Zahlreiche Reisen, entsprechende Marktkenntnisse und die Erfahrungen mit ihren eigenen Kindern brachten Davy und seine Frau Yolanda auf die Idee, eigene Kinderartikel zu entwerfen. Die Marke mima war geboren.
Unschlagbares Design, Innovation und praktische Handhabung sollten Eltern in Zukunft das Leben mit ihren Kindern erleichtern und verschönern.
mima spricht Eltern an, die weltoffen sind, gerne reisen und dabei sowohl Wert auf Komfort als auch auf Design legen.
Seit 2010 wird mima auch in Deutschland vertrieben. Die Erfolgsstory geht weiter…

Hallo meine hübschen. Ich bekomme täglich Anfragen bzgl. Meines Kinderwagens, deswegen ein Report 😊 ersteinmal möchte ich erwähnen, dass ich mein Kinderwagen online gekauft hab auf der Seite @edelundklein . Natürlich habe ich ihn getestet und mich beraten lassen, allerdings in der Türkei in einem @mothercaretr Geschäft 😊. Und jetzt zum wesentlichen, ich bin sehr zufrieden mit meinem Mima Xari er ist kompakt und sehr handlich. Das auf und zu klappen ist sehr easy und mit einem Handgriff getan. Auf der Straße fährt er sich sehr gut. Ich komm sehr gut in Busse und andere ÖVM rein und nehme nicht Zuviel Platz ein. Zum KiWa an sich, die babywanne und sportsitz sind 2in1 d.h die Wanne kann man zuklappen und die kommt später in den sportsitz hinein so spart man sich den Platz zu Hause 😊 um zwei Modelle im Winter zu haben hab ich zwei fußsäcke einmal das originale von Mima und einmal den auf dem Bild von @my_junior_kinderwagen einzige Nachteil an meinem KiWa ist der kleine einkaufskorb, der hat mir am Anfang nichts ausgemacht aber jetzt nach und nach denke ich mir hm ein Tick größer hätte er sein können aber das ist auch das einzige was mir spontan einfällt. Zum Maxi Cosi ich habe den Besafe IziGo stokke Benutzer kennen ihn bestimmt. Der Maxi Cosi passt mit Adapter auf das Mima Gestell genau wie auch jeder x beliebiger. Wir nutzen unseren MaxiCosi wirklich nur beim Autofahren und Nicht am KiWa um so weniger Selim im Maxi cosi sitzt desto besser für sein Rücken 😊. Ich hoffe ich konnte die meisten Fragen so beantworten meine lieben. Und wünsche euch einen restsonntag ❤ PS: youtube gibt’s tolle Anleitungen zum Mima einfach mal reinschauen 😊

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