Das leben kinderserie

Es war einmal… Das Leben DVD 01

Kurzbeschreibung

Die Menüführung dieser DVD ist vorbildlich. Maestro führt mit verschiedenen Hilfsmitteln durch den Körper. Das Besondere ist, dass jede Folge in acht bis zwölf Kapitel unterteilt ist, die auf verschiedene Weise im Menü angewählt werden können. In der Datenbank kann man die DVD nach Stichworten durchsuchen und sich nur diese Teile ansehen. Wenn man den Weg über die Tafel wählt, kann man nach Themen innerhalb der einzelnen Folgen suchen und durch das Mikroskop guckt man, wenn man ganze Episoden auswählen möchte. Auch hat man hier die Möglichkeit, sich für Deutsch, Englisch oder Französisch zu entscheiden. Eine fast wissenschaftliche Herangehensweise an ein spielerisch ungesetztes wissenschaftliches Thema. Toll! –Sandra Neumayer

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Mit Es war einmal … Das Leben haben die Franzosen eine außergewöhnliche, unterhaltsame und informative Zeichentrickserie für Kinder und Erwachsene geschaffen, die alle Vorgänge im menschlichen Körper amüsant und leicht verständlich darstellt.

In dieser ersten Folge werden vier Themen bearbeitet: Die Zelle, die Geburt, das Blut und das Herz. Man reist in den menschlichen Körper und lernt spielerisch mit den Zeichentrickhauptakteuren Maestro (Schaltzentrale), Dicki (weißes Blutkörperchen), Globus, Hemo, Globine (rote Blukörperchen), Pierrot und Psi (Aufräumkommando), wie dieses komplexe und faszinierende Etwas — der menschliche Körper — von innen arbeitet.

In einem locker-flockigen Erzählstil werden, unter anderem, Aufbau, Funktionen und verschiedene Arten von Zellen („klein, aber fein!“) erläutert, man lernt, was während der Schwangerschaft im Körper der Mutter und des Babys passiert, wie DNA vervielfacht wird, wie der Sauerstoffaustausch in der Lunge funktioniert, wie der Körper mit Nährstoffen versorgt wird oder auch, was während eines Herzinfarktes passiert. Besonders komplizierte Vorgänge werden an verschiedenen Stellen wiederholt erklärt, sodass man sie auch wirklich verstehen kann.

Auf dieser spannenden Reise lernen Kinder und Erwachsene von acht bis achtzig die Bedeutung so komplizierter Ausdrücke wie Mitochondrien, Ribosomen, Chromosomen, Mitose oder auch Hämoglobin. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, was in unserem Körper so alles los ist, und wie gut das alles durchorganisiert ist und zusammenspielt.

Ein Tipp zum Schluss: Diese DVD-Reihe eignet sich nicht als Babysitter für die lieben Kleinen. Der Inhalt bietet so viel Gesprächsstoff, dass Eltern und Kinder sich Es war einmal … Das Leben auf jeden Fall gemeinsam anschauen sollten. Denn eins ist gewiss: Jung und Alt werden begeistert sein von dieser einmaligen Serie über die menschliche Biologie. –Sandra Neumayer

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Der weißbärtige Professor Maestro erklärt in jeder Folge, wie der menschliche Körper funktioniert und was die einzelnen Aufgaben von Blutbestandteilen, Hormonen und Organen sind. Eingebettet in Geschichten aus dem Alltag wird so eine Menge Wissen kindgerecht vermittelt, und auch der Humor kommt nicht zu kurz.

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„Es war einmal… Das Leben“ ist die dritte Staffel der überaus erfolgreichen französischen Trickfilmserie „Es war einmal…“. Ebenso gut recherchiert wie liebevoll inszeniert wird hier Kindern der eigene Körper, die Evolution oder auch die Geschichte der Menschheit erklärt. Die immer wiederkehrenden Figuren des Professors und der anderen Protagonisten machen es den Kindern leichter, den mitunter doch recht komplizierten Vorgängen zu folgen.

Blickpunkt: Film

Paket bestehend aus 13 Kassetten.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Lehrreiche Zeichentrickserie über die Funktionen des menschlichen Körpers.

Synopsis

Die Zelle:
Die Zelle ist die Quelle des Lebens. Aus etwa 60 Millionen Zellen besteht der menschliche Körper. Herz, Blut, Nerven, Knochen, Haut…alles Zellen. In dieser Folge werden die verschiedenen einzelnen Bausteine der Zelle und ihre Funktionen dargestellt. Wir sehen die Kommandozentrale des Zellen-Chefs Maestro, der von hier aus die Enzyme aktiviert und gegen die Viren kämpft.
Die Geburt:
Die Befruchtung einer Eizelle ist der Ausgangspunkt für ein neues Lebewesen, für einen neuen Menschen. Jede ZDie Zelle:
Die Zelle ist die Quelle des Lebens. Aus etwa 60 Millionen Zellen besteht der menschliche Körper. Herz, Blut, Nerven, Knochen, Haut…alles Zellen. In dieser Folge werden die verschiedenen einzelnen Bausteine der Zelle und ihre Funktionen dargestellt. Wir sehen die Kommandozentrale des Zellen-Chefs Maestro, der von hier aus die Enzyme aktiviert und gegen die Viren kämpft.

Die Synchronisation von „Es war einmal… das Leben“ kann man sich nicht ausdenken (aber irgendjemand hat es ja doch getan)

Sächselnde Nährstoffe, Fließbandarbeitmotivationssprüche, schlechte Wortwitze und ein jiddischer Ausruf vor der Vergasung: Ja, in der Erinnerung ist die 80er-Kinderserie „Es war einmal… das Leben“ sehr schön und liebenswürdig. Von heute aus betrachtet ist sie aber auch ganz schön schräg. Versuch einer Nachfrage.

Aufklärung und Biounterricht aus Frankreich: Szene aus „Es war einmal… das Leben“ (Screenshot)

Retrowochen im Hause Soethof: „Arielle“, „Pippi Langstrumpf“, „Bibi Blocksberg“, „Benjamin Blümchen“. Nach Monaten der Dauerbeschallung durch „Feuerwehrmann Sam“, „Paw Patrol“, „Peppa Wutz“, „Super Wings“ und „Super Monster“ kommt dieser Tage nur noch auf den Bildschirm oder das Ohr, was Papa oder Mama schon kannten. Sogar das unsägliche „Schneewittchen“, dessen Geschichte vom Leben und scheinbaren Sterben selbst im angeblich auf dem kinderfreundlicheren Disneyfilm basierenden Hörspiel leider martialischer als „Kill Bill“ daher kommt (Hexe zum Jäger: „Bring‘ Schneewittchen in den Wald. Dort sollen die Wölfe sie in Stücke reißen.“). Kid A will die Kassette aus meinem alten TKKG-MC-Koffer trotzdem immer wieder hören. Next Level „Alf“, Shitstorm wegen zu viel Medienkonsum bitte in den Kommentaren einfügen. Neulich schmissen wir statt Netflix dann etwas anderes Nostalgisches (für die Eltern) mit Lerneffekt (für die Kinder) an – so hofften wir jedenfalls: „Es war einmal… das Leben.“ Es kam aber anders, als gedacht.

Für die Spätgeborenen: „Es war einmal… das Leben“ ist eine französische Comicserie aus dem Jahr 1986 und die dritte von sieben Staffeln der „Es war einmal…“-Reihe. Zu einer Zeit, als Computeranimation noch in den Kinderschuhen steckte, Biologie und Evolutionstheorie in ihren Grundfesten aber dem Kreationismus bereits standhielten, erklärte die Serie den menschlichen Organismus mithilfe kinderfreundlicher Sci-Fi-Elemente: Im Körper patrouillieren Raumschiffe, die auf Anweisung eines freundlichen alten Mannes mit Rauschebart die Logistik am Laufen halten und böse Viren jagen. In den 26 Folgen geht es um „Die Zelle“, „Die Geburt“, „Das Knochenmark“, „Die Nahrungskette“ und so weiter, und für die endgültige Verortung in den Achtzigern sorgen Episodentitel wie „Dein ist mein ganzes… – Das Herz“, wahrscheinlich an Heinz Rudolf Kunzes 85er-Hit und nicht an die gleichnamige Arie von 1929 angelehnt. Denn dass die Übersetzer und das verantwortliche Synchronstudio, nun ja, „Humor“ hatten und ganze fragwürdige Arbeit geleistet haben, beweisen sie auf voller Länge.

Nach nostalgischem Schwelgen zum von Gabie Loh gesungenen deutschen Titelsong „Es ist so schön das Leben“ haben wir Eltern anhand von zwei Folgen zwar gelernt, dass der menschliche Körper 60.000 Milliarden Zellen hat, eine Zelle 1/10 Millimeter groß ist, jeden Tag etwa 500 Milliarden Zellen absterben und durch neue ersetzt werden (in jeder Sekunde bis zu 50 Millionen Zellen), wofür die roten und die weißen Blutkörperchen gut sind und wie man Leukämie behandelt. Begriffe wie Ribosomen, Mytochondrien, Golgi-Apparate und Lysosomen aber bleiben uns weiterhin ein Rätsel – wie sollen selbst wortverliebte Fünfjährige das kapieren?

Was sie sich mutmaßlich wohl oder übel besser merken werden, sind die Sprüche, die sie darin hören. Da ich des Französischen nicht mächtig bin, kann ich leider nicht zurückverfolgen, was im Original gesagt wurde. Die folgenden Sätze aber, willkürlich in ein paar der auf YouTube stehenden Folgen aufgeschnappt, müssen sich von bekifften Reimemonstern ausgedacht worden sein, anders ist der ganze, zwischen Kunst und Schwachsinn changierende Irrsinn nicht zu erklären:

  • „’N bisschen flott, nicht im alten Trott!“
  • „Knäckebrotkäfergeile Angelegenheit!“
  • „Nur Flausen in der Birne und nichts im Gehirne!“
  • „Man kann sich seine Zelle immer noch selbst aussuchen, das ist ein freies Land!“
  • „Besondere Vorkommnisse?“ „Nein, nie! Wenn’s so weiter geht, lass‘ ich mich pensionieren!“
  • „So eine Knete!“
  • „Jetzt gehen wir in die Zelle, bekommen keine Delle, sonst gibt’s ne satte Schelle. Ha!“
  • „Besser gut gerutscht, als schlecht geflutscht!“
  • „Zum Fettwerden großartig.“
  • „Na sowas, Sonntagsfahrer! Habt wohl Fett auf den Augen, Führerschein im Automaten gemacht!“
  • „Mir wird ganz klüterig und schwindelig!“
  • „Bei uns ist immer blauer Montag. Wir tun was wir nicht können.“
  • „Ich weiß, was ich will. Ich will den Meister, Jupp Heister.“
  • „Jungs, der ist lecker! „Geht mir auf den Wecker.“ „Sieht aus wie ein gewisser Bäcker, hähähäh.“ (Stimme imitiert Boris Becker)
  • „Alles verstanden?“ „Ich bin ja nicht dümmlich.“
  • „Was ist denn los? Ein Bimmel-Bammel-Bummel-Streik? Nicht bei mir, auf auf!“
  • „Chromosomen-Drehen ist ein altes Gewerbe, bei dem es einem ganz schön drieselig werden kann.“
  • Es qualmt gar mächtig aus manchem Püsterich.“
  • „Was Du immer für’n Blech redest.“
  • Chromosom: „Ich hab‘ gerade so schön geträumt. Von einer Streuselschnecke, die hat sich in einen Gartenschlauch verliebt.“
  • „Da wird man ja ganz drieselig von dem Gedrehe.“ „Jetzt mach‘ schon, sonst fällt’s mir auf die Zehe.“ „Drehen, drehen, drehen. Es muss jetzt weitergehen.“
  • „Hier geht Alter vor Schönheit.“ „Da müsstest Du ja drei Jahre warten!“
  • „Erst hauen wir auf die Pauke, dann ärgern wir die Frauke.“
  • „Ich bin Beamter, ich denke nicht.“
  • „Diese Gesichter sehen ja aus wie Komposthaufen.“
  • „Da Du Nappel, mein Ausweis. Alles paletti?“
  • „Aus dem sollte man Kaugummipapier machen!“
  • „Es ist toll, seine Pflicht zu erledigen.“
  • „Das gab ja lecker auf die Flocke, wir hauen auf die Glocke.“

Und so weiter.

Ist das ein Zeitdokument? Wurde so auf der Straße, in der Schule oder, wahrscheinlicher, in Büros in den Achtzigern wirklich gesprochen?

Zwischenfazit: Wem auf dem Schulhof Prügel angedroht werden, kann hier aus einem großen Repertoire an kreativen Beleidigungen schöpfen. Und kriegt nach deren Anwendung garantiert erst recht eins auf die Nase.

Eigentlich ganz süß – die zweite Folge „Ein Mensch entsteht – die Geburt“:

Ernster wird es aber an einer anderen Stelle. Unter dem Punkt „Trivia“ lernen wir auf Wikipedia: „In der dritten Folge rief in der deutschen Fassung ein Staphylokokkus den jiddischen Ausdruck „Oy vey gevalt“, kurz bevor sie durch den blauen Wüstrich vergast wurden. Das französische Original enthielt keine Anspielung auf das Dritte Reich.“

Hier besagte Szene:

Nochmal von vorne: Eine Kinderserie, in der die Bekämpfung von Bakterien indirekt mit der Vergasung von Juden verglichen wird? Spätestens jetzt würde es Zeit, bei den damaligen Machern einmal nachzufragen. Wenn es denn noch möglich wäre.

Aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt wurde „Il était une fois… la Vie“ („Es war einmal… das Leben“) vom Synchronstudio Legard Synchron („Hot Shots“, „M*A*S*H“, „Die Dinos“, „Gefährliche Brandung“) in Berlin. Das Studio existiert seit Jahren nicht mehr. Das Dialogbuch damals schrieb der Fernsehmoderator und Tierfilmregisseur Eberhard Weiß, er starb 2006. Auch viele der Sprecher sind schon tot: Josef Meinrad, der dem graubärtigen „Maestro“ in den ersten Staffeln seine Stimme lieh, starb 1996. Sein Nachfolger Heinz Theo Branding starb 2013. Der Virenchef-Sprecher Thomas Petruo (Biff Tannen in „Zurück in die Zukunft“, „Duck Tales“, Vater von No-Angels-Sängerin Vanessa Petruo) starb im April 2018. Die zweite Virenchefstimme Joachim Tennstedt (Jeff Bridges, John Malkovich, Mickey Rourke), Bakterienchef-Sprecher Helmut Gauß (Wärter Karl in „Benjamin Blümchen“, Liam Neeson in „Schindler’s Liste“, George Takei), der Erzähler Norbert Gescher (Steve Martin), sie alle leben noch. Fragen müsste man aber, wenn schon nich Weiß, Michael Richter. Der Ehemann von Tilda Swintons und Helen Mirrens Stimme Karin Buchholz führte Dialogregie.

Da Menschen über 70 nicht ohne Weiteres im Internet aufzufinden sind, gestaltet sich die Kontaktaufnahme leider schwierig. Ich habe eine Telefonnummer bekommen und auf den Anrufbeantworter gesprochen, bisher ohne Rückruf. Stellen würde ich Richter Fragen wie „Wurde früher wirklich so geredet?“, „Sollte ‚Es war einmal…‘ schon damals ein Museum für aussterbende Wörter (klüterig, drieselig) werden?“, „Dachten Sie bei der Zielgruppe heimlich auch an mitschauende Eltern?“, „Wie frei waren Sie bei der Übersetzung, wie frei sollte Synchronisierung sein dürfen?“, „Ist das Handwerk, Kunst oder beides?“, „Würden Sie die Serie heute genau so übersetzen?“, „Kennen Sie gute und schlechte Beispiele für Übersetzungen heutiger Kinderserien?“ und „Muss eine Holocaust-Referenz in einer Kinderserie wirklich sein?“, die Antworten würde ich hier nachreichen.

Aber ist ja nicht so, als wäre der jiddische Ausruf das einzig politisch und historisch Brisante der „Es war einmal“-Reihe; ein bisschen Sexismus gab es obendrein. Zumal eine stellenweise verschwörungstheoretische und impfkritische Abrechnung mit der Menschheit in bester „Black Mirror“-Manier Serienerfinder Albert Barillé 1982 schon vorgelegt hat:

P.S.: Kid A redet seit Tagen von wandernden Blutkörperchen in seinem Körper und von Raumschiffen, die durch seine Nase reinfliegen. Bildungsauftrag womöglich also doch erfüllt. Vielleicht schaut er in 30 Jahren ähnlich auf „Es war einmal… das Leben“ zurück wie ich heute. Oder, wahrscheinlicher, auf die dusseligen „Feuerwehrmann Sam“-Geschichten.

Weiterlesen:

  • Synchronsprecher Gerrit Schmidt-Foß im Interview: „Als Leonardo DiCaprios Stimme wurde ich fast noch nie erkannt“ (Musikexpress.de)
  • Warum ich meine Kids nicht mehr alleine YouTube schauen lasse
  • 5 Comic-Charaktere, die ich dank Kindern kennengelernt habe (und das ist erst der Anfang)

Alte Kinderserien von früher

Die Gummibärenbande – alte kinderserienNils HolgerssonAlfred J KwakYakariDer rosarote PantherWickie und die starken Männer – alte kinderserienHallo Spencer – alte kinderserienDie sendung mit der Maus Die Schlümpfe Die Fraggles – alte kinderserien Es war einmal – alte kinderserien Alice im Wunderland Die biene Maja – alte kinderserien Calimero – alte kinderserien Lucky Luke Captain Future – alte kinderserien Als die Tiere den Wald verließen – alte kinderserien Alvin und die Chipmunks – alte kinderserien Barbapapa – alte kinderserien Löwenzahn – alte kinderserien Heidi – alte kinderserien Blinky Bill – alte kinderserien Bobobobs – alte kinderserien Boomer der Streuner – alte kinderserien Bugs Bunny Mein Name ist Hase – alte kinderserien Bumpety Boo – alte kinderserien David der Kabauter – alte kinderserien Dennis – alte kinderserien Der kleine Maulwurf – alte kinderserien Dogtanian – alte kinderserien Ducktales – alte kinderserien Die Ewoks – alte kinderserien Tao Tao – alte kinderserien Pinocchio – alte kinderserien Tom und Jerry – alte kinderserien Die Glücksbärchis – alte kinderserien Die Kinder vom Mühlental – alte kinderserien Die Maus auf dem Mars – alte kinderserien Die Mumins – alte kinderserien Die Raccoons – alte kinderserien Die Schnorchels – alte kinderserien Doctor Snuggles – alte kinderserien Der Bär im Großen Blauen Haus Einsatz für Elliot Maus – alte kinderserien Familie Feuerstein – alte kinderserien Ferdy die Ameise – alte kinderserien Frau Pfeffertopf – alte kinderserien Grisu der kleine Drache – alte kinderserien Inspector Gadget – alte kinderserien Janoschs Traumstunde – alte kinderserien Luzie Der Schrecken der Strasse – alte kinderserien Neues aus Uhlenbusch – alte kinderserien Niklaas ein Junge aus Flandern – alte kinderserien Pepper Ann – alte kinderserien Pippi Langstrumpf – alte kinderserien Pumuckl – alte kinderserien Puschel das Eichhorn – alte kinderserien Rascal, der Waschbär – alte kinderserien Sancho und Pancho – alte kinderserien Sesamstrasse – alte kinderserien Sindbad – alte kinderserien Sissi – alte kinderserien Speedy Gonzales – alte kinderserien Super Mario Bros Super Show – alte kinderserien Willy Fog – alte kinderserien Pingu ALF Staffel 1 ALF Staffel 2 ALF Staffel 3 ALF Staffel 4

50 Kinderserien der Achtziger- und Neunzigerjahre

Mir hilft in diesen Diskussionen die Erinnerung an meine Kindheit. In den Achtzigerjahren gab es noch keine Streaming-Dienste, sondern Fernsehzeitschriften. Meine Eltern hielten Videorekorder für Teufelswerk, aber wenn Pumuckl lief, dann waren wir vor dem Fernseher. Was für ein Spaß. In unserer großen Sammlung von Kinderserien der Achtziger- und Neunzigerjahre habt ihr eine Übersicht, was damals so angesagt war.

Erinnerungen an unsere Kindheit

Ich kenne Eltern in vielen Altersklassen und jeder hat seine TV-Erinnerung, meistens sind es Kinderserien der aus den Achtziger- und Neunzigerjahre. Ein Freund von mir hat die Turtles auf die Arme tätowiert, so schlecht kann er sich von den Helden seiner Kindheit trennen, und eine Bekannte schläft in Sailor-Moon-Bettwäsche. Sentimentalität lösen die alten Sachen eigentlich bei allen Menschen aus, gerade weil Fernsehen so eine super Wohlfühl-Sache ist.

Damit Ihr in Erinnerungen schwelgen könnt, haben wir Euch eine Sammlung an tollen Serien zusammengestellt. Die Links sind Amazon-Affiliate-Links, also Werbung. Wir verdienen damit Geld. Natürlich kann man diese DVDs auch in anderen Online-Shops und im lokalen Handel beziehen!

1. Sailor Moon

Sailor Moon – Box Vol. 1 mit 6 DVDs

2. Pokémon

Pokémon Staffel 1: Indigo Liga, mit 6 DVDs

3. Alfred J. Kwak

Alfred J. Kwak – Vol. 1

4. Dr. Snuggles

Dr. Snuggles – Collector’s Box. Die komplette Kinderserie auf 3 DVDs.

5. Ducktales: Geschichten aus Entenhausen

Ducktales: Geschichten aus Entenhausen – Collection 1, bestehend aus 3 DVDs.

6. Saber Rider and the Star Sheriffs

Saber Rider and the Star Sheriffs – Ultimate Edition. Die komplette Serie auf 10 DVDs.

7. Käpt’n Balu und seine tollkühne Crew

Käpt’n Balu und seine tollkühne Crew – Collection 1

8. Chip & Chap – Die Ritter des Rechts

Chip & Chap – Die Ritter des Rechts, Collection 1

9. Teenage Mutant Ninja Turtles

Teenage Mutant Ninja Turtles – Limited Edition. Die komplette Serie.

10. Es war einmal … Das Leben

Es war einmal … Das Leben – Die komplette Kinderserie in einer Box.

11.Es war einmal … der Mensch

Es war einmal … der Mensch. Die komplette Kinderserie der 80er und 90er.

12. Es war einmal…Unsere Erde

Es war einmal…Unsere Erde – Die Serie auf 6 DVDs.

13. Sabrina – Total verhext!

Sabrina – Total verhext! – Gesamtbox (Staffel 1-7)

14. Kickers

Kickers – Gesamtausgabe – Slimpackbox

15. Mila Superstar

Mila Superstar – Die komplette Serie (alle 104 Episoden)

16. Hikari: Die kleinen Superstars

Hikari: Die kleinen Superstars – Die komplette Kinderserie in einer Box.

17. Eine fröhliche Familie

Eine fröhliche Familie – Die komplette Serie.

18. Rock ‘n’ Roll Kids

Rock ‘n’ Roll Kids – Die komplette Serie, Speical Edition.

19. Georgie

Georgie – Die komplette Serie.

20. Die kleine Prinzessin Sara

Die kleine Prinzessin Sara – Die komplette Serie auf 4 DVDs.

21. Alf

Alf – Die komplette Familienserie der 80er auf 16 DVDs.

22. Siebenstein

Siebenstein Jubiläumsbox – Das Beste aus 20 Jahren Siebenstein.

23. Die Dinos

Die Dinos – Die komplette Serie.

24. Als die Tiere den Wald verließen

Als die Tiere den Wald verließen – Remastered Edition – Staffel 1 – 3

25. Familie Feuerstein

Familie Feuerstein – Die komplette erste Staffel.

26. Looney Tunes

Looney Tunes Collection – Die komplette Sammlung.

27. Meister Eder und Sein Pumuckl

Meister Eder und Sein Pumuckl-Staffel 1.

28. Astrid Lindgren: Pippi Langstrumpf

Astrid Lindgren: Pippi Langstrumpf – TV-Serie Komplettbox.

29. Astrid Lindgren: Michel aus Lönneberga

Astrid Lindgren: Michel aus Lönneberga – TV-Serie Komplettbox.

30. Die Schlümpfe

Die Schlümpfe – Die komplette Serie.

31. Die Biene Maja

Die Biene Maja – Komplettbox der Kinderserie der 80er und 90er.

32. Heidi

Heidi – Die komplette TV-Serie auf 8 DVDs.

33. Calimero

Calimero

34. Lucky Luke

Lucky Luke – Die Klassiker. Die komplette Serie in einer Box.

35. Alice im Wunderland

Alice im Wunderland – Komplettbox.

36. Pinocchio

Pinocchio – Komplettbox.

37. Die Schnorchels

Die Schnorchels – Die komplette erste Staffel.

38.Die Raccoons

Die Raccoons – Die komplette Serie.

39. David, der Kabauter

David, der Kabauter Set – Vol.1 – Vol 3.

40. Barbapappa

Barbapapa – Komplettbox

41. Missis Jo und ihre fröhliche Familie

Missis Jo und ihre fröhliche Familie – Volume 2

42. Das Dschungelbuch

Das Dschungelbuch: Die komplette Serie aus den 90ern.

43. Um die Welt mit Willy Fog

Um die Welt mit Willy Fog: Die komplette Serie auf 5 DVDs.

44. Graf Duckula

Graf Duckula – Collector’s Box.

45. The Real Ghostbusters

The Real Ghostbusters – Die komplette Serie.

46. Captain N and the new Super Mario World

Captain N and the new Super Mario World / Die komplette 10-teilige Serie inkl. Staffel 3 von CAPTAIN N.

47. Grisu, der kleine Drache

Grisu, der kleine Drache – Die komplette Serie.

48. Pingu

Pingu – Die gesamte Welt des kleinen Pinguins.

49. Der kleine Maulwurf

Der kleine Maulwurf – 8 DVD Set.

50. Augsburger Puppenkiste

Augsburger Puppenkiste – Jubiläums-Fan-Box.

Das waren die coolsten Kinderserien in den 90ern

Jeder kennt diesen Moment, wenn man die Titelmelodie der damals so hart gefeierten Lieblingssendung hört, da kommt plötzlich alles wieder zurück: Erinnerungen an lästige Verpflichtungen wie Zimmer aufräumen und Hausaufgaben machen, die ausnahmslos immer die Bedingung dafür waren, dass wir Super RTL & Co. schauen durften.

Wir erinnern uns an die amerikanischen, weißen Telefone, mit denen unsere Serienstars immer telefonierten (warum zur Hölle durften amerikanische Teenies überhaupt ein Telefon im Zimmer haben?!), an die coolen Abenteuer, die die ProtagonistInnen ständig erlebten und an ihre einmaligen Looks. Wir haben so viel von unseren Stars gelernt, teilten ihren Liebeskummer, lachten über ihre Streiche, feierten ihre Unangepasstheit und die kleinen Skandale.

Nichts als gute Erinnerungen an diese kostbare, eine Stunde am Tag, in der man mal so richtig abschalten, Capri-Sonne trinken und sich in aller Ruhe eine Milchschnitte genehmigen konnte. Es war eine vollkommene Zeit, die wir hier mit einer “Hall of Fame” der besten Kinderserien der 90er ehren.

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1. Hey, Arnold!

Arnold ist der Star der Serie “Hey, Arnold”: Ein süßer “Football-Schädel”, wie er wegen seiner Kopfform genannt wurde, mit Schlafzimmerblick und monotoner Stimme, der bei seinen Großeltern wohnt, das coolste Zimmer überhaupt hat – und es irgendwie schafft, soziale und kulturelle Vielfalt sowie gesellschaftlich relevante Themen (z.B. den Vietnam-Krieg, in dem Arnolds Opa gekämpft hat, Toleranz und Diskriminierung, die Arnold wegen seiner Kopfform manchmal erfährt) in die Kinderzimmer ganzen Welt zu bringen.

Nicht nur Helga Pataki verehrt Arnold: Wenn ihr wissen wollt, wie heiß Arnolds Synchronstimme Lane Toran heute ist, dann klickt hier. Spoiler: SEHR heiß.

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2. Disneys große Pause

Spinelli war das Riot Grrrl und Tomboy unserer Generation, das Wild Child der ganzen Schule, ein Badass-Chick durch und durch. Wir liebten sie dafür. Wäre eigentlich ein super Faschingskostüm, oder…?

Spinelli 🙂 #kindheitshelden #mottowoche #disneysgrossepause #spinelli #2016

Ein von Kristine 🙂 (@kriistiine1996) gepostetes Foto am 6. Apr 2016 um 7:51 Uhr

3. Die Dinos

Baby Sinclair, diesem Teufelsbraten, waren wir zu dieser Zeit vermutlich ähnlicher, als uns lieb ist… Vor allem dann, wenn wir nicht bekommen haben, was wir wollten.

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4. Full House

Wir sagen nur: JESSE. <3

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… und DAMN IT, der Junge sieht (mit 52!!!) immer noch verdammt hot aus:

2 white guys and a tan guy tonight on @colbertlateshow #LateShow

Ein von John Stamos (@johnstamos) gepostetes Foto am 2. Mär 2016 um 20:15 Uhr

5. Doug

Der elfjährige Doug ist ein schüchterner, verträumter Junge, der hart in Patti Mayonnaise verknallt ist, ständig mit seinem Freund Skeeter Valentine abhängt und diesen „Aw-wee-oo, Killer-Tofuuuu“-Song der fiktiven Band The Beets singt. Klasse Song. Erinnert ihr euch noch an Doug’s Schwester? STYLE GOALS.

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6. Eine himmlische Familie

Hach, Reverend Camden und seine politisch korrekte Sippe ging uns mit ihrer Besserwisserei und perfektem Familien-Getue zwar manchmal auf den Keks, aber verdammt: Matt war einfach SO heiß. Und er sieht immer noch ziemlich gut aus!

Und die Tatsache, dass im Hause Camden in JEDEM ZIMMER ein Telefon war, hat uns ehrlich beeindruckt. Unvergessen bleibt auch die Coolness, mit der Lucy und Mary auf dem Bett liegend mit ihren Verehrern telefoniert haben – und dabei immer ihre Schuhe an hatten. Amerika, du gelobtes Land der unbegrenzten Möglichkeiten…

Ziemlich verstört hat uns allerdings die Tatsache, dass Stephen Collins, der in der Serie Reverend Camden spielte, wegen Kindesmissbrauchs angezeigt wurde (miss berichtete).

7. Sailor Moon

Seit dem Revival der 90s-Parties kann man die Titelmelodie wieder ganz ohne schlechtes Gewissen hören und geil finden. Deshalb hier, bittesehr:

Sailor Moon war nicht nur Style-Hero, sondern bricht, bei genauerer Betrachtung, schon damals ziemlich mit gängigen Gender-Klischees: sie ist girly und macht trotzdem alle Bösewichte fertig. YOU GO, GIRL!

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8. Angela Anaconda

Die sommersprossige Angela, immer im Kampf gegen die nervige, pseudo-französische Nanette Manoir, ihre bekloppten Brüder, ihre Lehrerin Mr. Brinks, war die Heldin der Serie “Angela Anaconda”. Gemeinsam mit ihren Freunden Johnny Abatti, Gordy Rhinehart und Gina Lash haute sie ordentlich auf den Putz.

Übrigens: Auch wenn die Figuren so aussehen, als wären sie ausgeschnitten und zusammengeklebt worden: Die Charaktere stammen aus dem Computer, ihre Gesichter sind Collagen aus Katalogfotos, Buntstiftkolorierungen und Computergrafiken.

. . 大好きな✔️ アンジェラ・アナコンダ 騙されたと思って観てみて👌🏻 すっごいおもしろい〜😝💞 . . #angelaanaconda #アンジェラアナコンダ #海外アニメ #おもしろい #ちょっとこわい

Ein von Miharu Ishihara (@mi117_bt4) gepostetes Foto am 22. Mär 2016 um 5:19 Uhr

9. Gummibärenbande

Wir verpassen euch jetzt einen Ohrwurm, hähä. Für den Fall, dass ihr den Text nicht mehr auswendig wisst: Hier ein Karaoke-Video.

I loved this show as a lil tot. #AdventuresoftheGummiBears #GummiBears #Disney

Ein von Buck (@highball2814) gepostetes Foto am 15. Nov 2014 um 13:47 Uhr

10. Darkwing Duck

So, jetzt mal Hand aufs Herz: Wer wusste GANZ EHRLICH, dass die maskierte Ente “DARKWING” Duck heißt…? Wtf. Wir dachten immer, es hieße “DUCKWIN” Duck. Oder so…

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11. Als die Tiere den Wald verließen

Tja, an dem grundlegenden Problem (nämlich der Zerstörung des Lebensraumes der Tiere) hat sich wohl nicht viel geändert. Im Gegenteil. Traurig.

I Miss This Cartoon for a Long time 😔😔😔😔📺📺📺📺🐺🐺🐺🐺🐭🐭🐭🐭🐰🐰🐰🐰🐍🐍🐍🐍🐦🐦🐦🐦🐸🐸🐸🐸🐇🐇🐇🐇 🌲🌲🌲🌲🌳🌳🌳🌳🍃🍃🍃🍃 #TheAnimalsOfFarthingWood #Nostalgia #ChildhoodMemories #Adventure #ForestCritters #BackToThe90s #Cartoon #Wonderful #1990s

Ein von Ruben (@grand_theft_ruben_) gepostetes Foto am 4. Nov 2015 um 10:32 Uhr

12. Hör mal wer da hämmert

Vielleicht die einzige Serie, bei der man sich nicht ständig gefragt hat, welchen der drei Söhne man gerade am süßesten findet, sondern vor allem, “… Oh Mann, wer ist dieser komische Nachbar, der immer so spannerhaft über den Zaun lugt?!”? Wir klären euch auf: Earl Hindman heißt der Schauspieler.

Diese dramaturgische Idee zu dieser Figur beruhte auf einem Kindheitserlebnis von Tim Allen, der nicht nur der Hauptdarsteller sondern auch der Erfinder der Show war: Als Kind konnte er nämlich auch nie das Gesicht seines Nachbars vollständig sehen, weil er noch zu klein war, um über den Zaun zu schauen! In der letzten Folge bekommt man Hindman aber dann doch zu sehen, als er sich vor seinem Publikum verbeugt.

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13. Der Prince von Bel Air

Der “Fresh Prince” ist nicht nur der coolste und lustigste Typ unter der Sonne, sondern auch der absolute Style-King. Allerdings kann Will Smith, der in der Serie den gleichnamigen Protagonisten spielt, auch ganz anders. Will wird von seiner Mutter zu seinem wohlhabenden Onkel nach Bel Air geschickt, damit er endlich von den Straßen L.As wegkommt. Die Serie ist zwar als Comedy-Serie konzipiert, greift aber oft gesellschaftskritische Elemente auf – wie Diskriminierung, Armut und Vaterlosigkeit.

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Krass: Die Folge, in der Wills Vater nach 14 Jahren zurückkehrt und Will erklärt, dass er ihn als Kind nicht gebraucht hat und jetzt auch nicht. Der Monolog, den er dann hält, war anscheinend improvisiert und nicht gescriptet. Auch die Umarmung von Onkel Phil stand nicht im Drehbuch. Hier das Video zur emotionalen Szene:

16 Kinderserien der 90er, die unsere Kindheit versüßt haben

Heute begeben wir uns auf eine nostalgische Reise in die Vergangenheit mit 16 Kinderserien der 90er, die unsere Kindheit versüßt haben. Ihr kennt das sicher, ihr zappt durch das Fernsehprogramm und bleibt an einer Kinderserie hängen. Die erste Frage, die euch durch den Kopf schießt, ist: „Was ist das nur für ein Mist?“ Und danach: „Die Serien die ich früher geguckt habe, die waren viel besser.“ Ja, ihr seid nicht die Einzigen mit diesem Gedanken. Ihr seid auch nicht die Einzigen, denen ein wohliger Schauer über den Rücken läuft, wenn es heiß: „Chip, Chip, Chip, Chip und Chap, Ritter des Rechts“ Mitsingen erwünscht.

1. Darkwing Duck – Der Schrecken der Bösewichte.

Der Schrecken, der die Nacht durchflattert. Er und seine Freunde aus St. Erpelsburg retten regelmäßig die Welt vor Schurken und bringen sie mit ominösen Laserwaffen zur Strecke. Das Coolste dabei ist definitiv das Sofa, welches Darkwing Duck und seinen tollpatschigen Gefährten Quack in ihr Geheimquartier katapultiert. Sein Lieblingsspruch dabei: Zwo, Eins – RISIKO!

2. Sailor Moon

Lange Haare, coole Klamotten und leuchtende Zauberstäbe. Welt retten mit Stil, hieß es bei Sailor Moon und ihren Freundinnen. „Ich kämpfe für die Liebe und die Gerechtigkeit und im Namen des Mondes, werde ich dich jetzt bestrafen!“ BÄM.
Alle Mädchen wollten wie sie sein. Alle Jungs fanden sie toll. Japanischer Anime der Spitzenklasse.

3. Doug

Doug Funnie, der Junge mit dem süßen Hund Porkey und dem grünen Pullunder. Er schreibt seine täglichen Abenteuer als Comic in sein Tagebuch und wir haben ihm dabei zugeguckt. Seine Wegbegleiter haben auffallend lustige Namen und Hautfarben. So ist sein bester Freund Skeeter blau und sein Erzrivale Roger grün. Patti Mayonnaise ist Dougs beste Freundin, in die er sich schon beim ersten Treffen heimlich verliebt hat. Wenn er sie sieht, tanzen um seinen Kopf immer rote Herzchen.

4. Die Dinos

Bin da, wer noch? Der wohl berühmteste Satz der Serie. Auch sehr einprägsam war das freche, quengelnde Dinobaby. Das macht nichts Anderes, als seinem Vater Earl „nicht die Mama“ entgegen zu schreien und ihm Gegenstände an den Kopf zu werfen. Äußerst amüsant. Die ganze Familie stellt sich den großen und kleinen Freuden und Problemen des Dinolebens… Das Beste an der Serie ist auf jeden Fall der Kühlschrank, in dem das Essen so frisch ist, dass es noch lebt und jedes mal meckert, wenn ihn jemand öffnet.

5. Chip & Chap – Die Ritter des Rechts

Die Streifenhörnchen Chip und Chap, die Mäuse Trixi und Samson und die Fliege Summi, das ist die Rettungstruppe. Regelmäßig beginnen ihre Abenteuer mit den Worten „Rettungstruppe aufiiii!“, von Anführer Chip. Meistens kämpfen sie gegen den Bösewicht AlKatzone (haha) und seine bösen Pläne. Gefährlich wird es, wenn die dicke Maus Samson Käse riecht. Von dem wird er hypnotisiert und kann sich nur schwer aus seinen Fängen befreien.

6. Die Gummibärenbande

Guuuummibärn’ hüpfen hier und da und überall. Muss ich noch mehr sagen?

7. Disney’s große Pause

T.J., Vince, Mikey, Gus, Gretchen und Spinelli – das sind sie, die Mitglieder der wohl coolsten Gang auf den Schulhöfen der 90er Jahre. In jeder großen Pause erleben sie Abenteuer, lösen Konflikte oder tragen neue Machtkämpfe mit Zicken, den coolen Kids oder der Petze Rendall aus. Solange die furchteinflößende Miss Finster ihnen dabei nicht in die Quere kommt, war die große Pause die beste Zeit des Tages. Was wir bis heute nicht verdaut haben: die toughe Spinelli ist eigentlich eine von den zickigen Ashleys.

8. Käpt’n Balu und seine tollkühne Crew

„Sie fliegen, um zu siegen, fliegen Fracht und fliegen Ziegen, fliegen bis die Fetzen fliegen, sie sind Sieger wenn sie fliegen“, heißt es im Serienintro und genau das tun Balu der Bär und Kid Wolkenflitzer jede Folge aufs Neue. Sie setzen sich gegen die Luftpiraten und ihren Anführer Don Kanaille durch und sagen Shir Kahn den Kampf an. Auch ihre Gefährten Rebecca, Molly, Louie und Wildkatz begleiten die Beiden auf ihren Abenteuern mit der Seegans, ihrem Wasserflugzeug.

9. Sissi

Sissi von Possenhofen und ihr Franzl. Die romantischste Liebesgeschichte aller Zeiten. Zusammen trotzen sie der bösen Kaiserin Sophie und müssen einige Intrigen abwenden, bevor sie endlich heiraten können. Aber nachdem Sissi an den Wiener Hof zieht, gehen die Probleme erst richtig los…

10. Jim Knopf

Auf der Insel Lummerland wird der kleine Jim Knopf als Baby abgegeben und von den Bewohnern adoptiert. Als er größer wird, ist die Insel zu klein für fünf Bewohner und Jim Knopf und der Lokomotivführer Lukas machen sich auf die Reise, um Prinzessin Li-Si zu befreien. Diese wird von dem fiesen Drachen Frau Mahlzahn gefangen gehalten. Jim und Lukas sind unterwegs mit der Lokomotive Emma und reisen auf ihrem Weg durch magische Wälder und verwunschene Länder. Ein Highlight aus den späten 90ern.

11. Angela Anaconda

Zugegeben, wenn man sich heute Folgen der Serie ansieht, ist das leicht verstörend. Die Charaktere sind wirklich verrückt und auch die Animation ist ziemlich außergewöhnlich. Doch irgendwie waren die liebenswerte Angela und ihre neurotischen Freunde auch Teil meiner Kindheit und wer hatte nicht eine fiese Zicke wie Nanette Manoir in seine Klasse, gegen die er sich durchsetzen musste?

12. Hanni & Nanni

Hanni & Nanni ist genau wie Heidi in Japan entstanden. Zusammen mischen die Zwillinge und ihre Freundinnen ein Mädcheninternat auf und erleben ein Abenteuer nach dem anderen. Sie lösen Probleme, feiern ausgiebige Mitternachtspartys und müssen sich im Schulalltag behaupten. Besonders die strenge Französischlehrerin Mademoiselle macht den Mädchen immer wieder zu schaffen. Hanni & Nanni war mit Schloss Einstein der Grund, warum ich als Kind immer in ein Internat wollte.

13. Goofy & Max

Wer liebt ihn nicht? Goofy, den tollpatschigen freundlichen Hund aus Hundshausen. Er und sein Sohn Max ziehen, neben Goofys alten Freund Karlo und seiner Familie, in ein Haus ein und mischen das Leben in der Straße mächtig auf. Die Kombination von dem ruhigen und intelligenten Max und dem abenteuerlustigen ,aber naiven Goofy, ist in jeder Folge wieder ein großer Spaß. Außerdem ist es nach wie vor schön zu sehen, wie Vater und Sohn immer zusammenhalten.

14. Tex Avery Show

Ich weiß bis heute nicht, was sich die Produzenten dieser Serie eigentlich gedacht haben. Trotz verwirrenden Geschichten und den völlig verrücken Charakteren hat es irgendwie dazu gehört, oder vielleicht grade deswegen. Also: „Kommt mit in die wilde Welt von Tex Avery.“

15. Pokémon

Natürlich dürfen auch Ash, Misty, Rocko und ihre Pokémon nicht im Serienrückblick fehlen. Die drei Freunde trainieren und kämpfen mit ihren Pokémon und müssen sich fast täglich dem bösen Team Rocket entgegensetzen. Aber die Aktionen vom fiesen Geschwister-Duo, enden bekanntlich immer gleich mit dem Satz: „Das war mal wieder ein Schuss in den Ofen.“ Könnt ihr noch alle 150 Pokémon der ersten Edition auswendig?

16. Weihnachtsmann & CO KG

Zu guter Letzt ein wichtiges Ritual in der Weihnachtszeit. Weihnachtsmann & CO KG. Die Elfen Trixie, Jordi und Gilfie ermöglichen, zusammen mit dem Weihnachtsmann und ihren Freunden, jedem Kind das perfekte Weihnachten. Sprechende Tiere, Fantasiestädte und eine lebende Spielzeugmaschine. Was will man mehr? Und jedes Jahr wieder hieß es: „Weihnachtsmann ich hab’ dir einen langen Brief geschrieben, dass dich alle Kinder lieben…“ – Ja, so entstehen Ohrwürmer.

Natürlich sind das bei weitem nicht alle Serien, die uns auf eine Reise in die Vergangenheit mitnehmen. Aber es ist immer wieder schön, sich an unbeschwerte Nachmittage voller Super RTL und KIKA zu erinnern.

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