Das ist der daumen der sagt ich bin weiß wie schnee

Alle meine Fingerlein wollen heute Tiere sein

Das schöne Tier-Fingerspiel, das Kinder lieben: Alle meine Fingerlein wollen heute Tiere sein.

In diesem Fingerspiel verwandeln sich die Finger in verschiedene Tiere wie Schäferhund, Pferd, Kuh, Ziegenbock und Lämmlein.
Sehr kindgerecht wird melodisch unterstrichen erzählt, was die Tiere so erleben.
Dieses einfache Fingerspiel ist bei Kindern im Kindergartenalter oder Krippenkindern sehr beliebt.
Hier der Text zum Fingerspiel.

Alle meine Fingerlein wollen einmal Tiere sein

Alle meine Fingerlein wollen heute Tiere sein.
Dieser Daumen dick und rund
ist der große Schäferhund.
Zeigefinger ist das stolze Pferd,
von dem Reiter hoch verehrt.
Mittelfinger ist die bunte Kuh,
die macht immer muh muh muh.
Ringfinger ist der Ziegenbock,
mit dem langen Zottelrock.
Und das kleine Fingerlein,
das soll unser Lämmlein sein.
Die Tiere laufen hopp hopp hopp,
laufen im Galopp, lopp, lopp.
laufen in den Stall hinein,
denn es wird bald abend sein.
(Verfasser: mir unbekannt, da mündlich überliefert)

Detlev Jöcker

Alle meine Fingerlein Songtext

Künstler Detlev Jöcker Titel Alle meine Fingerlein Typ Liedertext Alle meine Fingerlein wollen heute fleißig sein
Der Daumen ist ein Bäcker, sein Kuchen schmeckt sehr lecker
Der Zeigefinger Bauersmann, der Kühe richtig melken kann
Der Mittelfinger Astronaut, der immer zu den Sternen schaut
Der Ringfinger setzt Stein auf Stein, das kann doch nur ein Maurer sein
Der letzte Finger ruft „Oh nein! Zum Arbeiten bin ich zu klein!“

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Mit Fingerspielen ist dir die Aufmerksamkeit deines Kindes sofort sicher. Es reimt sich, es bewegt sich was – und jeder, der seine Finger schon halbwegs koordinieren kann, will am liebsten direkt mitmachen 🙂 Damit du mit deinem kleinen Schatz gleich loslegen kannst, haben wir hier ein paar Videos mit den beliebtesten Fingerspielen zusammengestellt. Ganz einfach zum Nachmachen, Mitsprechen und Ausprobieren. Viel Spaß dabei!

Aus dem kleinen Haus Schaut ein Mann heraus Wohnst du denn da ganz allein im kleinen Haus? Oh nein, oh nein! In dem kleinen Haus, Das weiß ich ganz genau, Schau nicht nur ich heraus. Nein – da ist auch meine Frau!

Der kleine Frosch Paul Der hatte soooo ein großes Maul Er fraß am liebsten Fliegen Doch wie sollte er sie kriegen? Er dachte lange hin und her Doch das Denken fiel ihm schwer Doch da rief er „JA!!“ So muss es klappen! Ich werd‘ sie mit der Zunge schnappen Gesagt, getan, gleich ausprobiert! Und siehe da: es funktioniert!

Himpelchen und Pimpelchen stiegen auf einen Berg. Himpelchen war ein Heinzelmann und Pimpelchen war ein Zwerg. Sie blieben noch lange oben sitzen Und wackelten mit den Zipfelmützen. Doch nach 75 Wochen Sind sie in den Berg gekrochen Schlafen dort in stiller Ruh, Sei mal still und hör gut zu!

Alle meine Fingerlein, sollen Dschungeltiere sein. Der Daumen, ist der Elefant. Groß und dick – der erste an der Hand. Der Zeigefinger ist der Papagei – welch ein Geschrei! Der Mittelfinger soll ein Tiger sein. Stolz und schön, wird er der König sein. Der Ringfinger ist eine Schlange, klein. Sei vorsichtig – sie könnte giftig sein! Und das kleine Fingerlein, soll unser lustiges Äffchen sein. Die Tiere springen durch den Wald. Sie verstecken sich, die Nacht kommt bald.

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Alle meine Fingerlein wollen heute Tiere sein (Fingerspiel)

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Das Kinderlied Zehn kleine Negerlein stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Der amerikanische Schriftsteller, Liedtexter und Lehrer Septimus Winner (1827-1902) schrieb 1868 das Lied Ten Litte Injuns. Auch diesem wohnte bereits die heutige politische Inkorrektheit inne: „Injuns“ ist eine spöttische Abwandlung des Worts „indians“, dem englischen Wort für „Indianer“.

In der ersten deutschen Version, die F. H. Benary im Jahre 1885 veröffentlichte, hieß es dann „Negerknaben“. Daraus wurde im Laufe der Zeit das heute verpönte „Negerlein“. Vollständig lautete die erste deutsche Textversion aus 1885:

Zehn kleine Negerknaben
schlachteten ein Schwein;
Einer stach sich selber tot,
da blieben nur noch neun.

Neun kleine Negerknaben,
die gingen auf die Jagd;
Einer schoss den andern tot,
da waren’s nur noch acht.

Acht kleine Negerknaben,
die gingen und stahlen Rüben;
Den einen schlug der Bauer tot,
da blieben nur noch sieben.

Sieben kleine Negerknaben
begegnen einer Hex’;
Einen zaubert sie gleich weg,
da blieben nur noch sechs.

Sechs kleine Negerknaben
gehn ohne Schuh und Strümpf;
Einer erkältet sich zu Tod,
da blieben nur noch fünf.

Fünf kleine Negerknaben,
die tranken bayrisch’ Bier;
Der eine trank, bis dass er barst,
da waren’s nur noch vier.

Vier kleine Negerknaben,
die kochten einen Brei;
Der eine fiel zum Kessel rein,
da blieben nur noch drei.

Drei kleine Negerknaben
spazierten am Bau vorbei;
Ein Stein fiel einem auf den Kopf –
da blieben nur noch zwei.

Zwei kleine Negerknaben,
die wuschen am Nil sich reine;
Den einen fraß ein Krokodil –
da blieb nur noch der eine.

Ein kleiner Negerknabe
nahm sich ’ne Mama;
Zehn kleine Negerknaben
sind bald wieder da.

Später kamen zahllose Textvarianten hinzu. Allen gemein ist jedoch, dass sie sich an die Form des Zählreims halten. In den meist zehn Strophen kommt jeweils ein „Negerlein“ abhanden: es stirbt, verschwindet oder wird auch schon mal verhext. Am Ende ist dann keines mehr übrig, wobei es aber auch hier eine Variation gibt: Einige Textautoren wie oben Benary lassen, meist durch Heirat, die zehn „Negerlein“ am Ende wiederauferstehen.

Mitte der 1870er Jahre erreichte das Lied England und erfuhr dort einen entscheidenden Bedeutungswandel. Aus dem Spottlied auf Indianer und Schwarze wurde ein Auszählreim für Kinder der in einige Sammlungen von Kinderliedern und Kinderreimen aufgenommen wurde.

Wenngleich es in Franz Magns Böhmes Standardwerk Kinderlied und Kinderspiel, das 1897 erschien, noch nicht enthalten war, erlangte Zehn kleine Negerlein um die Jahrhundertwende auch in Deutschland immer größere Verbreitung und wurde zu einem bekannten Kinderlied, das bis Mitte des 20. Jahrhunderts in keiner Kinderlieder-Sammlung fehlen durfte.

Seit den 1980er Jahren wird der Begriff „Neger“ jedoch zunehmend als abwertend und rassistisch aufgefasst. Seitdem wurde das Lied mangels politischer Korrektheit weitestgehend gemieden. Versuche, das Lied als solches zu retten, indem das Wort „Negerlein“ durch beispielsweise „Kinderlein“ ersetzt wird, verursachten fast genauso große Aufregung wie das ursprüngliche Lied selbst, so dass nach und nach das Lied komplett aus den Neuerscheinungen verschwand.

Bei Kindern, die mit dem Begriff „politische Korrektheit“ noch nichts anfangen können, ist das Lied nach wie vor beliebt, sofern sie überhaupt noch damit in Berührung kommen. Denn als Zählreim lädt das Lied zum Spielen ein: Zunächst beginnen 10 Kinder in einem Kreis mit dem Singen. Nach jeder Strophe verlässt ein Kind den Kreis – bis dann keiner mehr übrig ist.

Tom Borg, 01.11.2016

Rezeption

Während selbst angesehene Verlage, wie der Insel oder der Moewig Verlag, noch 1992 und 1995 Kinderliederbücher mit Zehn kleine Negerlein herausbrachten, dauerte es bis 2003 bis dieser von vielen als diskriminierend aufgefasste Titel völlig aus den Liederbüchern verschwand. Schneller reagierte die deutsche Filmindustrie. Während die britische zweite Verfilmung des Kriminalromans von Agatha Christie 1965/1966 noch unter dem Titel Ten little Indians lief, hieß 1966 die deutsche Version Da waren‘s nur noch neun – Geheimnis im blauen Schloss und die Neuverfimlung 1974 Ein Unbekannter rechnet ab.

Die große Popularität dieses Liedes zeigt sich nicht nur in den Nach- und Umdichtungen, sondern auch in auch in zahlreichen Parodien. Im von der deutschen Reichswehr besetzten Holland wurden 1943 Flugblätter verbreitet mit dem Titel Zehn kleine Meckerlein. Das Verbreiten dieses Flugblattes oder das Singen dieser Parodie wurde im Deutschen Reich mit Gefängnis oder Zuchthaus bestraft, in einigen Fällen auch mit der Einweisung in ein „Konzentrations“lager:

Zehn kleine Meckerlein,
die saßen einst beim Wein,
der eine machte Goebbels1 nach,
da waren’s nur noch neun.

Neun kleine Meckerlein,
die haben nachgedacht,
der eine hat’s zu laut getan,
da waren’s nur noch acht.
(auch: dem einen hat man’s angemerkt…)

Acht kleine Meckerlein,
die haben was geschrieben,
der eine hat’s veröffentlicht,
da waren’s nur noch sieben.

Sieben kleine Meckerlein
frugen einst, wie schmeckt’s,
der eine sagte „Schweinefraß“,
da waren’s nur noch sechs.

Sechs kleine Meckerlein,
die trafen einen Pimpf.
Der eine sagte Lausebalg,
da waren’s nur noch fünf.

Fünf kleine Meckerlein,
die spielten einst Klavier,
der eine spielte Mendelssohn,
da waren’s nur noch vier.

Vier kleine Meckerlein,
die fragten nach Herrn Ley2,
der eine fragte: „säuft er noch?“ –
da waren’s nur noch drei.

Drei kleine Meckerlein
saßen beim Radio,
der eine stellte London ein,
da waren’s nur noch zwo.

Zwei kleine Meckerlein,
die fragten nach dem Zweck,
des Mythos des Herrn Rosenberg3,
da war der eine weg.

Der letzte kleine Meckerlein
ließ dies Gedichtchen sehen,
Da kam er nach Oranienburg4,
da waren’s wieder zehn.

1) Joseph Goebbels, NS-Propagandaminister; 2) Robert Ley, Leiter der Deutschen Arbeitsfront (NS-Pflichtorganisation für Arbeitnehmer und Arbeitgeber; 3) Alfred von Rosenberg, Verfasser der rassenideologischen Schrift Der Mythos des 20. Jahrhunderts, später Reichsminister der deutschen Ostgebiete; 4) Stadt in Brandenburg, in der 1933 eines der ersten Konzentrationslager von der SS eingerichtet wurde, 1936 fortgeführt als KZ Sachsenhausen, in dem mehr als 100.000 Menschen zu Tode kamen.

Wann die folgende Variante in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik entstand, ist nicht bekannt. Das Singen in der Öffentlichkeit oder das Verteilen von Flugblättern mit dem Lied wurde mit Gefängnis geahndet:

Zehn kleine Negerlein,
die saßen einst beim Wein;
das eine ahmte Ulbricht1 nach,
da war’n es nur noch neun.

Neun kleine Negerlein,
die hab’n sich was gedacht;
das eine hat zu laut gedacht,
da war’n es nur noch acht.

Acht kleine Negerlein,
die haben was geschrieben;
bei einem ist es rausgekommen,
da war’n es nur noch sieben.

Sieben kleine Negerlein,
die fragte man: „Wie schmeckt’s?“
Das eine sagte: „Schweinefraß!“
Da war’n es nur noch sechs.

Sechs kleine Negerlein,
die haben laut geschimpft;
das eine hat man abgeholt,
da war’n es nur noch fünf.

Fünf kleine Negerlein,
die sassen am Klavier;
das eine spielte Musical2,
da war’n es nur noch vier.

Vier kleine Negerlein
verhöhnten die Partei1;
das eine griff der SSD4,
da war’n es nur noch drei.

Drei kleine Negerlein,
die hörten Radio;
das eine stellte RIAS5 ein,
da war’n es nur noch zwo.

Zwei kleine Negerlein,
die glaubten, es hört sie keiner;
das eine hat ’nen Witz erzählt;
da war es nur noch einer.

Ein kleines Negerlein
ließ diese Verse sehn;
da sperrt man es in Bautzen6 ein,
und nun – sind’s wieder zehn!

1) Walter Ulbricht, 1. Sekretär des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschland (SED) und Vorsitzender des Staatsrats der DDR; 2) US-amerikanische Musik war jahrzehntelang verpönt; 3 Partei: SED; 4) SSD: Staatssicherheitsdienst, im Volksmund „Stasi“; 5) von US-Amerikanern in West-Berlin betriebener deutschsprachiger Sender; 6) Bautzen: berüchtigtes Stasi-Zuchthaus vorwiegend für Regimegegner.

In den USA wurde noch 1953 Ten little Indians von Bill Haley und 1962 von The Beach Boys interpretiert.

In der Bundesrepublik entstanden seit den 1960er Jahren zahlreiche unpolitische Umdichtungen, wie z.B. Zehn kleine Ritterlein oder Zehn kleine Flaschen Bier. Besonders bekannt wurde Zehn kleine Jägermeister von den Toten Hosen, die Zehn kleine Negerlein als Vorlage für eine satirische Textfassung nutzten und dabei auch gleich die bekannte Kräuterlikör-Marke durch den Kakao ziehen.

Georg Nagel, 14. Januar 2017

Fingerspiel „Zehn kleine Zappelmänner“

Text dieses Fingerspiels

Zehn kleine Zappelmänner
zappeln hin und her,
zehn kleinen Zappelmännern
fällt das gar nicht schwer.

Zehn kleine Zappelmänner
zappeln auf und nieder,
zehn kleine Zappelmänner
tun das immer wieder.

Zehn kleine Zappelmänner
zappeln ringsherum,
zehn kleine Zappelmänner
fallen plötzlich um.

Zehn kleine Zappelmänner
kriechen ins Versteck,
zehn kleine Zappelmänner
sind auf einmal weg.

Zappelmänner wo seid ihr?
Hier!

Anleitung

  1. „Zehn kleine Zappelmänner zappeln hin und her, zehn kleinen Zappelmännern fällt das gar nicht schwer.“ >> Beide Hände mit zappelnden Fingern hin und her schwingen.
  2. „Zehn kleine Zappelmänner zappeln auf und nieder, zehn kleine Zappelmänner tun das immer wieder.“ >> Beide Hände mit zappelnden Fingern hoch und runter bewegen.
  3. „Zehn kleine Zappelmänner zappeln ringsherum,“ >> Beide Hände mit zappelnden Fingern abwechselnd in Halbkreisbewegungen vor und hinter den Körper strecken.
  4. „zehn kleine Zappelmänner fallen plötzlich um.“ >> Beide Hände lasch nach unten sacken lassen.
  5. „Zehn kleine Zappelmänner kriechen ins Versteck, zehn kleine Zappelmänner sind auf einmal weg.“ >> Beide Hände hinter dem Rücken verstecken.
  6. „Zappelmänner wo seid ihr?“ >> Rufen.
  7. „Hier!“ >> Nach einer kurzen Weile Hände wieder hervorholen und mit den Fingern zappeln.

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Über dieses Fingerspiel

In diesem Fingerspiel für Kinder geht es um Zappelmänner. Das Fingerspiel ist für Kinder ab etwa 2 Jahre (Kinderkrippe) geeignet.

Fingerspiele kaufen

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