Coole musik für kinder

Inhalte

19 Songs, die wir alle sofort mitsingen können!

19. Nelly Furtado – Promiscuous ft. Timbaland

Nelly Furtado konnte ich damals gar nicht leiden, dabei hat sie ein paar echt gute Hits produziert! Hier mein Favorit.

18. Hollaback Girl – Gwen Stefani

Gwen Stefani war damals mein Vorbild, ich fand sie einfach so cool!

18. Dirrty – Christina Aguilera

Dieses Musikvideo habe ich mir bestimmt 100 mal angeschaut!

Quelle: giphy.com

17. Jay Z – 99 Problem

And a B**** ain´t one! Und, wer von euch hat auch sofort den Text mitgesungen?

16. Hey Ya! – Outkast

Dieses Lied macht einfach gute Laune, dagegen kann niemand etwas sagen. Kennt ihr die langsame Version von Scrubs? Falls nicht, hört sie euch auf jeden Fall an. Und wenn ihr jetzt auf der Arbeit sitzt und eine Portion gute Laune braucht, schaut euch einfach den folgenden Clip zum Song an.

15. Crazy in Love – Beyonce

Omg, ich liebe Beyonce und noch mehr dieses Lied! Es gibt so viele verschiedene Cover davon. Kennt ihr das von “Fifty Shades of Grey”? Das ist mein absolutes Lieblings Cover. Hört es euch an, ich bekomme immer wieder Gänsehaut!

14. Seven Nation Army – White Stripes

Egal, welche Musikrichtung ihr am liebsten habt, dieses Lied ist einfach Kult und jeder kann mindestens den Refrain mitsingen. Immer wenn dieses Lied kam, sind alle nur noch abgegangen.

Quelle: giphy.com

13. Rehab – Amy Winehouse

Back to Black. Klingt wie mein Kleidungsstil, haha. Ich war wirklich traurig, als ich von Amy Winehouse´s Tod erfahren habe. Sie hatte so eine geile Stimme, einfach unverwechselbar.

Quelle: giphy.com

12. Beautiful Day – U2

Old but Gold! Der Song wurde 2001 veröffentlicht.

Quelle: giphy.com

11. In da Club – 50 Cent

Ich oute mich als totalen 50 Cent Fan. Kennt ihr das Gefühl, ihr fahrt mit euren Besten durch die Gegend und dieses Lied kommt? Ich kenne es und wir kommen uns dabei immer verdammt cool vor. Das Witzige ist, dass wir die einzigen sind, die das denken. Hahaha!

Quelle: giphy.com

10. Since U Been Gone – Kelly Clarkson

Oh Gott, ich will mich wirklich nicht dabei hören, wie ich dieses Lied mitsinge. Eigentlich kann man das gar nicht als singen betiteln, es ist eher ein schrilles Rumgeschreie. Hier mal eine etwas andere Version des Lieds aus dem Film Pitch Perfekt, total cool!

9. Cry me a River – Justin Timberlake

Zwischendrin mal etwas ruhiges, einfach ein Klassiker!

Quelle: giphy.com

8. Umbrella – Rihanna

Einer der ersten Lieder von Rihanna. Ich persönlich finde, Rihanna ist eine der besten Sängerinnen. Sie singt so unglaublich gut, auch live. Und tanzen kann sie sowieso, keine Frage!

Quelle: giphy.com

7. Can’t Get You Out Of My Head – Kylie Minogue

Kylie Minogue ist so sexy!

Quelle: giphy.com

6. Drop It Like It’s Hot – Snoop Dog

Snoooooop Dog! Er hat eine richtig außergewöhnliche Stimme, das muss man ihm lassen.

Quelle: giphy.com

5. The Scientist – Coldplay

Dieses Lied ist soooo schön, aber auch so traurig. Das habe ich immer gehört, wenn ich Liebeskummer hatte, kein Scherz! 😀

Quelle: giphy.com

4. Get The Party Started – Pink

Wenn es um die 2000er geht, darf Pink natürlich nicht fehlen. Sie hat damals mit ihren Liedern so viel bewegt!

Quelle: giphy.com

3. Jenny from the Block – JLo

JLo hat einfach alles richtig gemacht! Sängerin und Schauspielerin, davon kann man nur träumen.

Quelle: giphy.com

2. Oops! I did it again – Britney Spears

Mir egal was Britney Spears für Ausrutscher hatte, ich mag sie immer noch total gerne! Und man muss zugeben, sie hat uns einige Klassiker geliefert.

Quelle: giphy.com

1. Boom, Boom, Boom, Boom! – Vengaboys –

“Boom boom boom boom! I want you in my room, let’s spend the night together, from now until forever!” – Ich kann den Texte immer noch auswendig und jetzt habe ich einen Ohrwurm, Mist! 😀 Es wurde zwar schon in den 90ern veröffentlicht, ist aber dennoch ein Klassiker in den 2000ern gewesen. Hier das Video zum Song, gute Laune garantiert!

Der Beitrag hat dir gefallen? Dann schau doch gerne öfter vorbei. Hier dreht sich alles um die wunderbaren Kindheitserinnerungen.

Für deine Party: Das sind die 50 besten Karaoke Songs

Auf der Suche nach den besten Karaoke-Liedern für eure nächste Party? Dann seid ihr hier genau richtig: Ob jung oder alt, Mann oder Frau – Diese Songs sorgen bei jedem Partygast garantiert für Stimmung!
Karaoke ist ein weltweit bekanntes und beliebtes Partyspiel. Die geniale Freizeitbeschäftigung stammt ursprünglich aus Japan. Dort fand das Playback-Game in den 1970er Jahren seinen Ursprung und verbreitete sich schnurstracks über die gesamte Erdkugel. Das erklärt auch den etwas komisch anmutenden Namen von Karaoke.
„Kara“ bedeutet übersetzt „leer“ und „Oke“ Orchester. Da „Leeres Orchester“ doch etwas langweilig klingt, nennen wir das Partyspiel auch heute noch bei seinem ursprünglichen Namen. Inzwischen ist Karaoke weltweit ein absoluter Partyklassiker. Eine schlechte Songauswahl kann beim Karaoke-Abend allerdings ziemlich auf die Stimmung drücken. Damit euch das auf jeden Fall erspart wird, präsentieren wir euch eine Liste der besten Klassiker, coolsten Evergreens und schlimmsten Ohrwurmsongs, bei denen jeder garantiert mitsingen wird.

Die 50 besten Karaoke-Songs:

1. Quit Playing Games (With My Heart) – Backstreet Boys
2. Never Ever – All Saints
3. The Rose – Bette Midler
4. Where Is the Love – The Black Eyed Peas
5. …Baby One More Time – Britney Spears
6. Believe – Cher
7. What A Girl Wants – Christina Aguilera
8. Your Song – Elton John
9. Iris – Goo Goo Dolls
10. Mambo No. 5 – Lou Bega
11. You Are Not Alone – Michael Jackson
12. Every Breath You Take – Police
13. Scar Tissue – Red Hot Chili Peppers
14. (You Drive Me) Crazy – Britney Spears
15. I’ll Be There For You – Rembrandts
16. Kiss Me – Sixpence None The Richer
17. Wannabe – Spice Girls
18. Eye of the Tiger – Survivor
19. I Love Rock ’n‘ Roll – Joan Jett and the Blackhearts
20. La Isla Bonita – Madonna
21. Breathless – The Corrs
22. She Works Hard For The Money – Donna Summers
23. Complicated – Avril Lavigne
24. Barbie Girl – Aqua
25. I Will Survive – Gloria Gaynor
26. Born in the U.S.A – Bruce Springsteen
27. Shook Me All Night Long – AC/DC
28. (I Can’t Get No) Satisfaction – The Rolling Stones
29. Billie Jean – Michael Jackson
30. Sweet Caroline – Neil Diamond
31. Livin‘ on a Prayer – Bon Jovi
32. Sweet Home Alabama – Lynyrd Skynyrd
33. She’s a Lady – Tom Jones
34. Born to Be Wild – Steppenwolf
35. Let’s Stay Together – Al Green
36. Shoop – Salt N Pepa
37. Bohemian Rhapsody – Queen
38. Zombie – The Cranberries
39. I Believe in a Thing Called Love – The Darkness
40. Like A Virgin – Madonna
41. I Want You To Want Me – Cheap Trick
42. Ice, Ice Baby – Vanilla Ice
43. Tiny Dancer – Elton John
44. Here I Go Again – Whitesnake
45. No Rain – Blind Melon
46. Kiss – Prince
46. Roses – Outkast
47. Follow Me – Uncle Cracker
48. I Don’t Like Mondays – Boomtown Rats
49. Sing It Back – Moloko
50. One Way Or Another – Blondie

Alle Songs im Stream:

Kindermusik: Die gibt’s auch in cool

Sie haben genug von traditioneller Kindermusik im Blockflöten-Gewand und mit nervtötenden Refrains? Hier kommt die Rettung: Richtig coole Kindermusik, die auch Eltern-Ohren erfreut.

Kinder lieben Kinderlieder. Gerne in der Endlosschleife! Für uns Eltern werden die Songs von Zuckowski & Co. schnell zur Tortur. Wenn „Schni-schna-Schnappi“ oder der Titelsong von „Bob der Baumeister“ zum Ohrwurm werden, ist es höchste Zeit, den Nachwuchs endlich auf den Weg in Richtung schöne, „echte“ Musik zu bringen.

Versuchsweise können Sie ja mal wieder eine Ihrer eigenen Lieblings-CDs ins Autoradio einlegen. Wir wagen die Prognose: Abgelehnt. Irgendwie spüren die meisten Kinder, dass die Lieblingssongs von Mama und Papa ursprünglich nicht für ihre Ohren komponiert wurden. Was jetzt? Songs, die Kindern UND Eltern gefallen, müssen her! Wichtig dabei sind die Texte. Die müssen witzig und kindgerecht sein. Das haben inzwischen einige Bands kapiert und setzen auf coole, gut gemachte Musik, kombiniert mit Texten, die mit viel Wortwitz Szenen aus dem Alltag von Kindern thematisieren. Bekanntestes Beispiel ist die Hamburger Band „Deine Freunde“, die mit HipHop-Songs Konzerthallen füllt.

Kindermusik, die auch Eltern gefällt – unsere persönliche Playlist

Deine Freunde

➤ Für Kids und Eltern, die Rap und HipHop lieben.
Unsere absolute Empfehlung! Hier treffen echte Geschichten aus dem Leben von Kindern auf richtig coole Musik. Mal sind es Songs, die für gute Laune sorgen, mal sind es Nummern, die zum Nachdenken anregen. Übrigens: „Deine Freunde“ gibt es auch live – bei richtigen Konzerten mit einer spektakulären Bühnenshow, vorne stehen die Kids, hinten warten die Mamas und Papas und singen begeistert mit. Website: www.deinefreunde.info

Rotz’n’Roll Radio

➤ Für Kids und Eltern, die Radiosendungen voll frecher Rockmusik mögen.
Der beliebte Kinderbuchautor Kai Lüftner singt vom Super-Jungen, vom Knatterdrachen Furzipups und bringt mit seinem Geburtstagslied jede Kinderparty zum Brodeln. Absolut hitverdächtig! Eine knallbunte Radiosendung voll unkonventioneller Texte und Songs für alle Nasebohrer, Schreihälse und Popelschnipser. Auch für Eltern!

D!E Gäng

➤ Für Kids und Eltern, die Reggae lieben.
Ohrbooten-Sänger Ben Pavlidis schreibt seit Jahren zusammen mit seiner kleinen Tochter fantasievolle Lieder zum Mitsingen. Darin geht es um nervige Erwachsene, Eis, Tiere und Gummibärchen. In Zusammenarbeit mit den restlichen Ohrbooten-Mitgliedern, einer wilden Kinderhorde und den Gästen Johnny Strange (Culcha Candela), Robert Gwisdek (aka Käptn Peng), Sissi Perlinger und Bummelkasten (Rolltreppenmax) entstand ein eingängiges Reggae-Album fürs Kinderzimmer, die Autofahrt und zum Chillen im Park oder am Strand. Website: http://diegaeng.de

HerrH

➤ Musik für Kids und Eltern, die einen bunten Mix aus Elektro, Pop, Rock, Funk und HipHop mögen.
Früher war herrH Grundschullehrer – und mit mehreren Indie-Rock-Bands als „richtiger Rocker“ unterwegs. Mittlerweile konzentriert sich herrH, alias Simon Horn auf gute Kindermusik, die Kinderaugen leuchten und Eltern schmunzeln lässt. Website: www.herrh.com

Unter meinem Bett

➤ Musik für Kids und Eltern, die Bela B und Olli Schulz lieben.
Hier kommt zusammen, was zusammen gehört: Starke Songs, die mit intelligenten Texten und mit handgemachter und authentischer Musik überzeugen. Von rockig bis ruhig, von lustig bis nachdenklich – jedes Lied erzählt seine ganz eigene, kleine Geschichte, mit seiner ganz eigenen Musik.

Randale – Hasentotenkopfpiraten

➤ Für Kids und Eltern, die auf härtere Töne stehen.
Rock, Punk, Metal – dazu ein bisschen Reggae, Ska und Folk, alles dabei bei den Jungs von „Randale“. Die Texte sind kein bisschen krawallig – sondern perfekt für Kinderohren. Da geht’s um den Hardrockhasen Harald und Käptn Wurstsalat, aber auch um Fahrradhelme, Zähneputzen und gesunde Ernährung. Website: www.randale-musik.de

Radau – Streng geheim

➤ Für Kids und Eltern, die straighten Rock mit schlauen Texten mögen.
Mit über 300 Konzerten in ganz Deutschland, zahlreichen Fernseh- und Rundfunkauftritten und vielen verkauften Tonträgern ist RADAU! die bekannteste Band für Kinder und Familien im deutschsprachigen Raum. Jetzt gibt es News von den Hamburgern: „Streng geheim!“ bietet freche, bewegende Texte und modern produzierte Songs mit viel Energie, Hintersinn und vor allem Spaß. Hier wird der Aufstand geprobt und von Kindern wie Erwachsenen gleichermaßen gefeiert, frei nach dem Motto: Ich geh nicht ins Bett – it’s Party time! Website: www.radau-online.de

pelemele

➤ Für Kids und Eltern, die auf gute Musik stehen – von Rock über Funk bis Soul.
Die neue CD der Kinder-Kultrockband „Pelemele“ ist oft laut, aber auch manchmal richtig leise. Es geht um tanzende Frühstücksflocken, rockende Disco-Tiere, zart schmelzendes Eis und Rockshows. Mit auf der CD: das offizielle Lied zum Wissenschaftsjahr der Mathematik: Du kannst mehr Mathe. Website: www.pelemele.de

Lauschliedergeschichten

➤ Für Kids und Eltern, die Geschichten mit Musik lieben.
Willy Astor kann mehr als Musik, Wortakrobatik und Comedy. Auf seiner Kinder-CD „Kindischer Ozean“ erzählt er in urkomischen Geschichten und total verrückten Liedern von der fantastischen Reise der Familie Bröselböck. Herrlich albern und mit viel Wortwitz – und garantiert ohne pädagogischen Zeigefinger.

powerboys

➤ Für Kinder und Eltern, die es es richtig laut mögen.
Hier machen nicht Erwachsene Musik für Kinder, sondern vier Jungs im Alter von 10 bis 14 Jahren: Coole Rockmusik, mit einer Prise Metal. Live-Konzerte, TV-Auftritte – und jetzt das erste Album, die Jungs sind auf dem Weg nach oben. Unbedingt reinhören!

Sternschnuppe

➤ Für Kids und Eltern, die fröhliche Musik mögen.
Wunderschöne Songs für jede Jahreszeit und jede Gelegenheit: Von Sternschnuppe gibt es nicht nur Songs für Frühling, Sommer, Herbst und Winter, sondern auch Weihnachts-, Geburtstags- und Ritterlieder, dazu jede Menge Mitmachlieder und Musicals. Unser absoluter Favorit: Die Sommerlieder-CD. Nicht erschrecken: Bei Sternschnuppe singen immer wieder Kinder mit – das passt aber hervorragend zu den fröhlichen Songs und ist garantiert weit entfernt von jeglichem Blockflöten-Gedudel. Website: www.sternschnuppe-kinderlieder.de

Donikkl – Lass die Sonne rein

➤ Für Kids und Eltern, die auf Hits mit Beat stehen.
Jetzt wird getanzt! Diese Beats reißen alle mit – und sind perfekt für langweilige Autofahren oder die nächste Geburtstagsparty. Donikkl, alias Andreas Donauer macht Mitmachlieder für jüngere Kinder und bedient dabei von coolem Reggae über guten Pop bis hin zu fetzigem Ska alle Geschmäcker. Der Kopf der erfolgreichen Kindermusikband wurde bereits für sein außergewöhnliches musikalisches und pädagogisches Engagement ausgezeichnet. Achtung: Hier besteht Ohrwurm-Gefahr! Website: www.donikkl.com

Alltag mit Baby

Kindermusik – Willkommen in der Hölle

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Zuletzt aktualisiert am 15. Januar 2020

Die eine Kinderlieder CD Empfehlung gibt es in unseren Augen nicht. Wohl aber können wir Ihnen eine Liste von Musik CDs für Kinder an die Hand geben, welche von bisherigen Eltern als sehr gut befunden wurden. Mit Musik macht alles viel mehr Spaß, die Bewegungen fallen leichter und Ihre Kinder toben ausgelassener. Egal ob zur Geburtstagsfeier oder für zwischendurch, eine gute Kinderlieder CD fördert die Unterhaltung der Kleinen.

Tipp: Als Amazon Prime mitglied, können Sie viele der vorgestellten CDs kostenlos anhören!

Kinderlieder CD Empfehlung | Hörspaß & Einschlafhilfe

Ein Kinderlieder CD Vergleich ist dabei gar nicht so einfach. Wir wollten für unsere Empfehlungen auch keine Künstler gegenüberstellen, sondern Ihnen einfach ein paar Tipps mitgeben. Die Lieder-Anzahl ist ein Kriterium, wobei die meistens CDs zwischen 20 und 30 Titeln bieten. Der Verwendungszweck kann allerdings variieren. Ob zum Spielen oder Einschlafen, macht für Sie als Eltern einen großen Unterschied. Manche Songs beinhalten auch konkrete Aufforderungen zum „Mitmachen“.

Im Idealfall können Sie online kurze Hörbeispiele abrufen, was vor allem bei unbekannten Kinderliedern von Vorteil ist. Bei den Kauf-Optionen können Sie oftmals zwischen einer realen CD und einem zumeist günstigeren Download wählen. Wir wollen Ihnen heute 5 Kinderlieder CD Empfehlungen vorstellen. Als beste Musik CD für Kinder sind im engeren Kreis:

  • Die 30 besten Kindergartenlieder
  • Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder
  • Die 30 besten traditionellen Kinderlieder
  • Kinderlieder Klassiker Best of
  • Die 30 besten Schlaflieder für Kinder

Kinderlieder CD Empfehlung: Die 30 besten Kindergartenlieder

Künstler: Simone Sommerland, Karsten Glück & die Kita-Frösche
Verwendung: für den Garten & Partys
Lieder-Anzahl: 30 Stück
Hörbeispiele: vorhanden
Kauf-Optionen: CD, MP3 und Amazon Prime 9,09 EUR Bei Amazon kaufen

Unser erster Vorschlag für eine gute Kinderlieder CD richtet sich an den Spielspaß im Garten und zu feierlichen Anlässen. Die Künstler haben einige der bekanntesten Songs neu interpretiert. Mit dabei sind „Wenn du fröhlich bist“, „ABC, die Katze lief im Schnee“ und „Es regnet, es regnet“. Dank der Hörbeispiele können Sie bereits vor dem Kauf in den Genuss kommen. Bewertung: Viele bekannte Lieder im modernen Stil aufgenommen. Derzeit die, für uns, beste Musik CD für Kinder!

Kinderlieder CD Empfehlung: Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder

Künstler: Simone Sommerland, Karsten Glück & die Kita-Frösche
Verwendung: Spiel und Bewegung
Lieder-Anzahl: 30 Stück
Hörbeispiele: vorhanden
Kauf-Optionen: CD, MP3 und Amazon Prime 9,09 EUR Bei Amazon kaufen

Wir bleiben noch bei den eben empfohlenen Künstlern und ihrer Kindergartengruppe. Hier wurden speziell jene Songs aufgenommen, die zur Bewegung animieren sollen. Erinnern Sie sich noch, wie Sie als Kind zu „Häschen in der Grube“ oder „Wir gehen jetzt im Kreise“ gespielt haben? Als Amazon Prime-Mitglied können Sie die Kinderlieder sogar kostenlos in voller Länge abspielen. Bewertung: Eine sehr gute Musik CD für Kinder zum Toben und Spielen.

Kinderlieder CD Empfehlung: Die 30 besten traditionellen Kinderlieder

Künstler: Simone Sommerland, Karsten Glück & die Kita-Frösche
Verwendung: traditionelle Musik zum Mitsingen
Lieder-Anzahl: 30 Stück
Hörbeispiele: vorhanden
Kauf-Optionen: CD, MP3 und Amazon Prime 9,09 EUR Bei Amazon kaufen

Und weil es so schön war, bleiben wir ein drittes Mal bei Simone Sommerland und Karsten Glück. Diese Kinderlieder CD Empfehlung passt zu Ihnen, falls Sie den Kindern einmal die traditionellen Songs beibringen möchten. Erinnern Sie sich noch an „Ein Männlein steht im Walde“ oder „Fuchs, du hast die Gans gestohlen“? 30 ursprüngliche deutsche Kinderlieder sind auf dieser CD zu finden. Bewertung: Wohlbekannte Klassiker in einem neuen Gewand.

Kinderlieder CD Empfehlung: Kinderlieder Klassiker Best of

Künstler: Verschiedene
Verwendung: zum Mitsingen und Tanzen
Lieder-Anzahl: 25 Stück
Hörbeispiele: nicht vorhanden
Kauf-Optionen: Audio CD und Hörkassette 5,49 EUR Bei Amazon kaufen

Diese Kinderlieder CD Empfehlung beinhaltet eine Sammlung der beliebtesten Songs aus alten Zeiten. Sie erinnern sich bestimmt noch an „Backe, backe Kuchen“, das „Häschen in der Grube“ und „Summ, summ, summ“. Da braucht es keine Hörbeispiele, denn das Mitsingen gelingt Ihnen vermutlich heute noch. Wahlweise auch als klassische Hörkassette zu kaufen. Bewertung: Ein paar kostbare Raritäten aus Ihrer Kindheit, um diese an Ihre Kleinen weiterzugeben.

Kinderlieder CD Empfehlung: Die 30 besten Schlaflieder für Kinder

Künstler: Simone Sommerland, Karsten Glück & die Kita-Frösche
Verwendung: zum besseren Einschlafen
Lieder-Anzahl: 30 Stück
Hörbeispiele: vorhanden
Kauf-Optionen: CD, MP3 und Amazon Prime 9,09 EUR Bei Amazon kaufen

Kinder erleben jeden Tag die Welt neu. Sie lernen Stück für Stück dazu und am Tagesende, verarbeiten sie dann noch einmal alles. Das kann sie dann vom Einschlafen abhalten. Mit der richtiger Kinderlieder CD Empfehlung, können Sie Ihr Kind ablenken, sodass es langsam in das Reich der Träume wandern kann. Bewertung: Eine oft empfohlene Kinderlieder CD zum Einschlafen.

Häufig gestellte Fragen zu den besten Musik CDs für Kinder:

Kinderlieder CD von Lidl zu empfehlen?

In den Ablagen für Restposten finden sich bei Lidl & Co immer mal wieder auch Kinderlieder CDs. Grundsätzlich spricht nichts gegen diese. Leider können Sie zuvor nicht hinein hören und ebenso wenig auf Rezensionen zurückgreifen. Dafür sind diese Kinderlieder CDs von Lidl unschlagbar günstig und bei Nichtgefallen, können Sie diese umtauschen oder verschenken. Bei Lidl suchen

Kinderlieder auf Youtube anhören?

Diverse Künstler haben auf YouTube bekannte Kinderlieder gecovered oder eigene Songs herausgebracht. Sie können sich daraus Playlists erstellen, wenn ein Google-Konto besteht. Noch leichter geht es, wenn Sie auf bereits vorhandene Listen mit Kinderliedern zugreifen. Als Beispiele empfehlen wir Ihnen diese Liste hier und auch beim Nutzer SingKinderlieder sollten Sie unbedingt mal rein hören.

Kinderlieder CD Download?

Es besteht natürlich auch die Möglichkeit ansprechende Kinderlieder CDs bei Anbietern wie iTunes, Audible, Amazon oder ähnlichen Portalen als Download zu kaufen. Dank der großen Vielfalt, können Sie einen Preisvergleich machen und durch die Bewertungen einen Eindruck von der Qualität sowie Inhalte der Lieder erhalten. Oftmals werden auch kurze Hörproben der einzelnen Stücke angeboten. Bedenken Sie jedoch, dass Sie den Download anschließend noch auf CD brennen müssen, damit die Kindermusik im Autoradio oder daheim abgespielt werden kann.

Als Abschluss noch ein paar beliebte Kinderlieder mit Video:

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Nadine Launstein

Hi, mein Name ist Nadine und ich habe diesen Beitrag geschrieben. Ich lebe mit meinem Mann und unserem mittlerweile 3 jährigen Sohn Luca zusammen in Süddeutschland. Auf eltern-aktuell.de schreibe ich über Erziehung, Kinderprodukte und das Leben als Mutter.

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*Werbung, da CD-Rezension*

Kinderlieder-CDs sind ja so eine Sache. Ihr wisst, was ich meine? Als meine Jungs klein waren, lief hier häufig „1,2,3 im Sauseschritt“ rauf und runter. Ich gebe es zu: Ich war ziemlich schnell an dem Punkt angelangt, an dem ich es einfach nicht mehr hören konnte. Noch schlimmer war es, wenn die Kinder ihre Kinderlieder während der Autofahrt hören wollten. Da konnte man nicht fliehen. Man ist eingesperrt in diesem kleinen Raum, manchmal über Stunden und fürchtet sich schon vor dem Ende von „1,2,3 im Sauseschritt“, denn dann kommt „Die kleine Weltraummaus“ und das ist noch schlimmer, nur noch getoppt von dem „Igelchen“-Lied. Und da soll man noch cool die Hände am Steuer haben und mitschunkeln. Aber das ist nun vorbei! Die Sauseschritt–Phase ist überwunden! Wir haben nun „Coole Kinderlieder“, und die sind so cool, dass sogar wir Großen mitsingen und mein Mann letztens gestand, dass er die CD sogar freiwillig ganz ohne Kinder an Bord auf dem Weg zur Arbeit gehört hat!

Die CD heißt tatsächlich so: „Coole Kinderlieder“ (Affiliate Link). Und das ist kein falsches Versprechen. Diese Kinderlieder sind cool. Es sind nicht diese typischen Kinderlieder mit Glockenspiel, Klampfe und Texten über Tierbabys oder die Weihnachtsbäckerei. Es sind Popsongs, die auch Erwachsenen gefallen. Mit Texten aus dem Leben von Kindern, aus der Sicht von Kindern. Kindgerecht – aber gleichzeitig erwachsenengerecht. Cool eben. Denn die Songs sind von deutschen Popmusikern geschrieben, gespielt und gesungen (bei vielen Liedern mit der Unterstützung von Kindern). Unser Favorit: „Alles gleichzeitig“ von Baked Beans. „Alles gleichzeitig, sonst ist mir langweilig“ ist einfach großartig, macht gute Laune und die Kinder können es ruckzuck mitsingen (und für uns Große, die sich nicht mehr so gut Texte merken können, gibt es ein Booklet mit Texten dazu).

Der „Rolltreppenmax“ von Bummelkasten ist der zweitliebste Song auf der CD – das beste am Song: Die 1000 Rollen Klopapier, die Max als Souvenir bei seinen kleinen Abenteuern mitnimmt. Ich mag „Große Pause“ von Desiree Klaeukens sehr, ein Song über den Sommerurlaub ohne Arbeit – denn Sommerferien „sind die ganz ganz große Pause“. Nur bei „Professor Huwanwau“ von Kai Lüftner schalten wir genervt schnell weiter, sorry lieber Kai Lüftner, aber das ist wohl Geschmackssache. In dem Song wird dauernd mit pseudochinesischem Dialekt geschwurbelter pseudowissenschaftlicher Quatsch gesprochen, der mir irgendwie too much ist. Aber das nächste Lied „In der Steinzeit“ von Die höchste Eisenbahn entschädigt sofort dafür! Und das ist auch das einzige Lied, was bei mir nicht so ankommt.

Die coolen Kinderlieder sind Kinder-Pop, hier und da ein bisschen Rap, ein bisschen Hiphop ganz leicht dosiert, alles radiotauglich und mit großer Sicherheit auch konzerttauglich. Sorgfältig arrangiert wie bei „echter“ Erwachsenen-Popmusik, mit „echten“ Erwachseneninstrumenten und ohne Orff-Orchester und Aramsammsamm-Choreographie. Diese Art von Kindermusik nimmt Kinder wirklich ernst, und das gefällt mir besonders gut.

Gute-Laune-Pop für Kinder, der garantiert NICHT nervt

Ein wirkliche Gute-Laune-CD aus dem Oetinger Verlag, die sich einreiht in die ebenfalls sehr coolen Kindermusik-CDS „Unter meinem Bett“ (ebenfalls von Oetinger), von denen es mittlerweile 3 gibt (die vierte soll im November erscheinen und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie dann mein Kleiner zum Geburtstag bekommt – psst, nicht verraten!). Das erste der Alben ist das meistverkaufte Kindermusik-Album – zu Recht, wie ich finde. Auf den „Unter meinen Bett“-Alben singen ebenfalls bekannte und weniger bekannte deutsche Musiker Kinderpopsongs, die auch die Eltern mögen, darunter zum Beispiel Clueso.

Unsere Lieblings-CD ist übrigens „Unter meinem Bett 3“ (Affiliate Link) – und die absoluten Lieblingssongs unserer Kinder: „Mein neuer Bruder (sieht aus wien‘ alter Mann)“ und „Der kleine Mann in meinem Kopf“. Beide Lieder sind nicht einfach nur Kinderlieder, sondern echte große Popsongs, die man einfach mitsingen muss – und die sofort gute Laune machen. Das ganze Album ist einfach klasse und ich muss ganz ehrlich sagen: Es gefällt mir noch besser als „Coole Kinderlieder“. Von daher bin ich sehr gespannt auf das Erscheinen von „Unter meinem Bett 4″ im November!

Wobei… Abwechslung tut gut und auch wenn „Unter meinem Bett 3″ wirklich großartig ist und mein momentaner Kindermusik-Favorit bleibt – ich freue mich, wenn dann auch mal die „Coolen Kinderlieder“ dran sind. Man kann eigentlich nicht genug gute CDs zur Auswahl haben, oder?!

Von daher möchte ich Euch die „Unter meinem Bett“ – CDs genauso wie die „Coole Kinderlieder„-CD wärmstens empfehlen und ans Herz legen. Mein Vierjähriger ist davon genauso begeistert wie mein Sechsjähriger. Und auch wenn Dreijährige vielleicht die Texte (die doch komplexer sind als bei herkömmlichen Kinderliedern) nicht vollständig verstehen – ihnen wird die Musik trotzdem gefallen! Man kann super dazu tanzen und die Refrains singen auch die Kleinen ruckzuck mit! (und wir Großen auch, versprochen!)

Willkommen bei der ganznormalenMama! Wollt Ihr familienfreundliche Reisetipps? Oder kinderleichte Rezepte? Oder Lustiges, Nachdenkliches aus dem Mamaalltag? Dann stöbert im Archiv und folgt mir per Email, auf Facebook, bei Instagram oder Pinterest – ich freue mich auf Euch!

Und wusstet Ihr, dass mein neues Buch Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein: Das Selbsthilfebuch für gerade noch nicht ausgebrannte Mütter auf dem Markt ist? Und natürlich immer noch erhältlich ist mein Ratgeber zum Thema zweites Kind: „Willkommen Geschwisterchen: Entspannte Eltern und glückliche Kinder

… besonders ansprechende Herangehensweise, Kindern und Jugendlichen Zugänge zu Musik zu öffnen, insbesondere die musikpädagogische Wirksamkeit dieser Produktionen im schulischen Kontext.
Auszeichnung BMU-Medienpreis, 11.07.2018

Es singen acht Kinderensembles… Und deren unprätentiöser, aber sauberer und freudiger Gesang macht wirklich Lust, gleich einzustimmen.
Juan Martin Koch, nmz, Januar 2018

Die CD ist eine gelungene Mischung aus gängigen deutschen und andersprachigen Kinderliedern. Die Arrangements sind abwechlunsreich und von sehr guter Qualität.
musikdidaktik.net, 25.10.2017

Vorsingen lohnt sich … Das toll gestaltete Buch „Kinderlieder“ hat Noten und Texte von 82 Kinderliedern und eine Instrumental-CD zum Mitsingen.
Stella Bongertz, Eltern

Dass bei dieser fröhlichen und niveauvollen Einladung zum Mitsummen, Mitsingen und Mittanzen auch der Spaß nicht zu kurz kommt, ist klar zu hören….
Libelle, März 2017

Lieder sind Fenster zu anderen Kulturen – und diese CD zieht die Vorhänge auf! … Die guten Aufnahmen und das tolle Booklet bereichern jede Musikeinheit.
pop i.G., 1. Quartal 2017

Die vielfältigen, einfallsreichen Arrangements reichen von schlichter Klavier- oder Gitarrenbegleitung über folkloristische und poppige Bearbeitungen bis hin zur wunderbaren Jazzbegleitung von „Backe, backe Kuchen“. … Eine gut gemachte Einspielung mit Liederbuch zum gemeinsamen Singen in multikulturellen Einrichtungen, Kindergärten und Grundschulen.
Bettina Prior-Kamer, ekz.bibliotheksservice GmbH

Einzigartige Kinderzimmer Deko online kaufen bei littlehipstar

Ob Kinderzimmer Deko für Mädchen für Jungen oder wie jetzt ganz angesagt „Gender-Neutral“ – bei uns findest Du tausende von hochwertigen Designprodukte vor allem im hippen Skandi-Stil. Dazu handverlesene Kinderzimmermöbel die nicht nur praktisch sondern dazu auch noch stylish aussehen. In unserem Kinderzimmer Deko Online Shop findest du tolle Ideen zur Wandgestaltung, wie z.B. Wandtattoos für’s Babyzimmer oder Poster für’s Kinderzimmer. Wir haben tolle Produkte, um Eure Kinderzimmer zu gestalten, wie Baldachine über’m Babybett, eine Kuschelecke mit Tipis oder Lampen, wie die Kultlampe Miffy von Mr. Maria. Mit littlehipstar findest du tolle Ideen, um dein Kinderzimmer oder Babyzimmer einzurichten.

Coole Kinder- und Babykleidung

Bei littlehipstar erhältst Du von cooler Kleidung für Babys und Kids von 0-7 Jahren bis hin zu kuscheligen Wickeldecken, kultigen Lätzchen und coolen Spielsachen alles, was Dein Kind für einen hippen und zeitgemäßen Style benötigt. Und damit Du auch schnell findest, was Du suchst, kannst Du bei uns alle Produkte auch nach Name, Preis, Neuheit, Alter des Kindes, Marke und Farbe sortieren. Oder Du nutzt einfach unsere Suchfunktion, die Dich ganz schnell zu den angesagtesten Trends in Sachen Babykleidung, Kindermode und Accessoires führt.

Unsere Top-Marken:

Bei uns findest Du eine große Auswahl an Kindermode und Babykleidung bekannter Top Marken, wie z.B. Bobo Choses, Kleidung von Tinycottons, Designer-Deko von Nobodinoz und OYOY oder auch Babyshirts der Kultlabel Mini Rodini und Nununu. Von der Marke Elodie Details haben wir außerdem coole Babyschnuller und Babyaccessoires im Angebot. Du willst noch mehr? Kein Problem! In unseren Neuheiten findest Du regelmäßig die aktuellsten Trends in Sachen Babykleidung, Accessoires und Spielzeug.

Außergewöhnliche Kinderkleidung aus ökologischer Baumwolle

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Hippe Babyaccessoires und nachhaltig produzierte Spielsachen

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11 Dinge, die die Kids von heute cool finden

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In meiner Schulzeit brauchte es nicht mehr, als eine weinrote Cordschlaghose und einen Tamagotchi, um auf dem Pausenhof zu den coolen Kids zu gehören. Das einzige Accessoire, das sich scheinbar bis heute durchgesetzt hat, ist die Tattoo Kette. Wobei diese wahrscheinlich mittlerweile sowas von 2017 ist.

Heute sehen nicht nur die Schulkinder ziemlich anders aus – auch die Trends haben sich verändert. Wir haben herausgefunden, was bei den coolen Kids von heute trendy ist.

1. Eckiger Scout Ranzen vs Ergobag

Die 90ies Kids haben täglich einen klobigen Scout Schulranzen auf ihren Rücken gesattelt. Damit müssen sich heutige Schulkinder nicht mehr rumplagen, denn der Ergobag wurde erfunden. Er sieht zwar noch beschissener aus, als die eckigen Ranzen der Vergangenheit, dafür soll er rückenfreundlich sein und hat wechselbare Klettbuttons.

2. Las Ketchup vs Die Lochis und Justin Bieber

Der Ketchup Song ist nicht nur ein ultra langanhaltender Ohrwurm (viel Spaß), sondern auch das absolute Lieblingslied meiner Mädelsgruppe in der Grundschule gewesen. Heute finden das höchstens Kindergartenkinder cool. Heute geben die Lochis den Ton an. Und Justin Bieber.

3. Zerbeulte SIGG Trinkflasche vs Contigo Trinkflasche

Jedes Kind auf dem Schulhof hatte sie dabei – eine zerbeulte SIGG Trinkflasche, meist aber im Weasley Style, also aus der vorigen Generation. Heute trinken Kinder aus Flaschen der Marke Contigo. Selbstverständlich BPA frei und fairtrade.

4. Felix der Hase vs Der kleine Drache Kokosnuss

Felix der Hase war zu meiner Schulzeit ein Held. Heute kennen ihn längst nicht mehr alle Kinder. Den kleinen Drachen Kokosnuss kennt hingegen jedes Kind.

5. Schlaghose vs Po hängt aus der Röhrenjeans

Gedanken um mein Outfit für die Schule habe ich mir frühestens ab der sechsten Klasse gemacht. Die Kinder heutzutage interessieren sich wesentlich früher für ihre Kleidung. Sowohl bei den Mädels, als auch bei den Jungs gilt die Devise: die Hose muss eng sein! Bei den Jungs muss zusätzlich die viel zu große Unterbuchse aus der Hose hängen.

6. BRAVO vs Youtube

Es wollte zwar niemand so wirklich zugeben, aber jeder hat die BRAVO gelesen. Man ist spätestens dann aufgeflogen, wenn jemand die Poster im Zimmer entdeckt hat. Heute interessiert sich kein Kind mehr für Dr. Sommer, Poster und Klatsch in Papierform. Die Kids von heute schauen sich Videos von Dagibee an.

7. Disney Blinkies vs LED Sneaker mit Flügeln

Ich werde niemals die Cinderella Blinkies meiner Nachbarin vergessen. Die waren weiß und hatten einen Die Schöne und das Biest Aufdruck, die Sohle hat an manchen Punkten rot geblinkt. Die waren so cool! Wenn man auf dem Schulhof zu den coolen Kids gehören will, lässt man diese Schuhe besser im Schrank. Blinken tut’s heute auch noch – allerdings die komplette Sohle in sich verändernden LED Lichtern. Außerdem haben die Sneaker wahlweise Flügel.

8. Diddl Blätter vs Glibbies

Ein Glück brauchte man in meiner Grundschulzeit noch keine Bücher mit Nachhause nehmen, denn der prallgefüllte Diddlordner hat den Ranzen komplett ausgefüllt. Gesammelt wird immer noch, heute allerdings „Glibbies“ – das ist eine Art glibberige Fensterdeko in allen Formen und Farben.

9. Notizbüchlein vs Tagebuch mit Zahlencode

Wahrscheinlich hat sich an der Tatsache, dass Mädels lieber Tagebuch schreiben, als Jungs, nichts sich geändert. Die Form, in der dies passiert, allerdings schon. Während damals einem kleinen Notizbuch ohne großartige Sicherheitsfunktion seine wichtigsten Geheimnisse und Schwärmereien anvertraut wurden, gehen die Kids von heute lieber auf Nummer sicher. Ein Tagebuch ohne Zahlencode kommt ihnen nicht ins Kinderzimmer.

10. Tamagotchi vs Smartphone

Hach, was waren das schöne Zeiten mit meinem Tamagotchi. Mit dem kleinen Ding konnte ich mich problemlos einen ganzen Tag beschäftigen. Die Kids von heute haben höchstens eine Tamagotchi App, denn das Lieblingsspielzeug ist das Smartphone.

11. Hard Rock Café Shirt vs Snipes Pullover

Sobald jemand von seinen Urlaubsplänen für die Sommerferien berichtet hat, war in meiner Klasse nur noch eine Frage interessant – gibt’s da ein Hard Rock Café? Wenn ja, bringst du mir ein T-Shirt mit? Ich habe ehrlich gesagt nie richtig verstanden, wieso man ein T-Shirt von einem Café haben möchte, in dem man selbst noch nie war. Trotzdem ist gefühlt die halbe Schule in den weißen Shirts mit Aufrduck rumgelaufen. Seitdem es das Café auch in Hamburg gibt, interessiert sich hier scheinbar niemand mehr dafür. Die Kinder von heute tragen Pullover mit Snipes Aufdruck, um ihre Lässigkeit zu demonstrieren.

„Ein Kind ist cool — aber nochmal brauche ich das nicht“

Martin begrüßt uns auf dem Treppenabsatz in einem zentral gelegenen Linzer Wohnhaus, genau zwischen seiner Wohnung auf der einen und seinem Büro auf der anderen Seite. Das Interview führen wir in seinen beruflichen vier Wänden, während sein 2,5-jähriger Sohn mit seiner Mama drüben in der Wohnung ist. Ein neutraler Boden, um sehr klare Worte für das Elternsein zu finden.

Martin, kannst du dich noch an das Gefühl erinnern, das du ganz zu Beginn als Vater hattest?

Einerseits dachte ich: Wow, cool, Kind! Aber gleichzeitig habe ich mich auch gefragt, ob ich damit zurecht kommen würde. Ich hatte vorher in meinem Leben noch nie ein Kind gewickelt — kann ich überhaupt meine Vaterrolle erfüllen? Und kann ich gleichzeitig meine Kundenbeziehungen aufrecht erhalten? Kind und Arbeit ist vermutlich ohnehin schon ein schwieriges Thema. Aber Kind und Selbstständigkeit? Das kam mir noch viel schwieriger vor. Damals hatte ich das Büro noch nicht und es hat mich gestresst, dass das Kind in meinen Arbeitsplatz hineinwachsen würde.

Hat sich diese Befürchtung erfüllt?

Neben L. war es nicht mehr möglich zu arbeiten, denn der Wickelbereich hat sich immer mehr ausgebreitet und ist schließlich über meinen Arbeitsplatz hinaus gewachsen. (lacht) Das hat meine Sorge um die Auftragslage und das Erfüllenkönnen von Aufträgen noch verstärkt. Im Nachhinein war die finanzielle Sorge aber völlig unbegründet.

Und die Vaterrolle?

Dadurch, dass ich eineinhalb Jahre viel weniger arbeiten konnte, konnte ich gleichzeitig viel mehr Zeit mit unserem Sohn verbringen. So habe ich die Angst, es als Vater nicht zu schaffen, schnell abgelegt. So sehr es mich am Anfang gestresst hat, nicht mehr so viel wie davor arbeiten zu können: Im Nachhinein betrachtet war diese viele Zeit, die wir zusammen hatten, genial.

Wie hat sich dein berufliches Leben in den letzten zweieinhalb Jahren geändert?

Das Büro kam dazu. Direkt neben der Wohnung — das ist cool, weil dadurch einerseits eine räumliche Trennung da ist. Gleichzeitig bleibt trotzdem die Nähe bestehen. Zusätzlich verbringe ich nicht mehr jede freie Minute direkt oder indirekt mit meiner Arbeit. Dafür habe ich die Zeit, die fürs Arbeiten bleibt, optimiert und auf den Punkt gebracht. Das herummäandernde Arbeiten ist völlig weggefallen. Es bleibt einfach keine Zeit mehr, um sich “zwischendurch” unendlich viele Youtube-Tutorials anzusehen, bloß weil das Thema gerade cool ist. Ich arbeite jetzt viel fokussierter.

Wie geht’s dir heute mit Kundenbeziehungen?

Das ist total entspannt. Da bin ich ganz beim Kunden. Was allerdings ein Problem darstellt ist, dass ich zum Beispiel um 12 Uhr von einem Termin zurück sein soll, weil meine Frau weg muss, und ich dann um Viertel vor 12 schon das Gefühl habe, wieder zurück sein zu müssen. Das ist manchmal stressig. Das Büro neben der Wohnung hilft da schon enorm. Da kann man auch kurzfristig mal rübergehen, wenn es nötig ist.

© Renate Schrattenecker-Fischer

Deine Frau ist berufstätig. Wie teilt ihr euch das ein?

Sie ist derzeit in Elternteilzeit und arbeitet immer Dienstag- und Mittwochvormittag. Am Dienstagvormittag ist der Kleine in der Kinderbetreuung. Da habe ich einen halben Tag lang uneingeschränkt Zeit — yay! (lacht) Am Mittwoch passe ich auf ihn auf. Da habe ich also keine Zeit für Berufliches. Ansonsten halten wir es so flexibel und teilen es so gut auf, dass es für beide passt, da meine Frau oft auch mal kurzfristig zu beruflichen Terminen weg muss.

Interessant ist, dass ich mich am Dienstagvormittag immer freue, wenn er in der Kindergruppe ist. Gleichzeitig denke ich dran, wenn er dann mal fünf Tage die Woche im Kindergarten ist, dass das eigentlich auch ganz schön scheiße ist. Das will ich irgendwie auch nicht. Darum ist für mich mittlerweile die Zeit mit ihm das Wichtigste. Ich habe mich deshalb in der Arbeit bewusst rar gemacht. Ich musste lernen, Nein zu sagen. Zusätzlich habe ich meine Preise angehoben. Wenn mich Kunden wirklich wollen, müssen sie den Preis dafür zahlen. Das Ergebnis ist, dass ich mittlerweile qualitativ bessere Kunden habe. Und die finanzielle Sicherheit ermöglicht mir umgekehrt wieder Freiheiten für andere Projekte, Fortbildungen und dergleichen. Meine anfänglichen Sorgen haben sich also überhaupt nicht bestätigt. Im Gegenteil.

Würdest du also sagen, dass du durch L. erfolgreicher geworden bist?

Könnte man so sagen, ja. Rein in Hinblick auf die Arbeit auf jeden Fall. Allerdings wurde auch der Stresspegel höher. Ein Kind ist einfach ein zusätzlicher Arbeitsaufwand. Und mit zunehmendem Alter des Kindes werden aus Babyproblemen bald größere Probleme.

Wie würdest du dich als Papa beschreiben — im ersten Jahr und heute?

Auf jeden Fall habe ich mich verändert. Im ersten halben Jahr, Jahr konnte ich noch nicht viel mit ihm anfangen. Da schaut man eigentlich nur, dass dieses Lebewesen irgendwie funktioniert. Mittlerweile kann man sehr viel mit ihm gemeinsam unternehmen. Ich kann mit ihm zum Beispiel mit dem Lastenrad rausfahren. Wir schauen uns dann die Baustellen und Bagger an, ich zeige ihm alles Mögliche, erkläre ihm die Welt. Als Papa kann ich mittlerweile sehr viel mehr machen als noch am Anfang.

Um eine Frage vorweg zu nehmen: Ein zweites Kind wollen wir nicht mehr. Das denke ich mir jedes Mal, wenn ich Eltern mit kleinen Kindern im Bus sehe. Ein Kind ist cool und zurückgeben kann man es eh nicht mehr. Aber nochmal brauche ich das nicht mehr. (lacht) Ich glaube, viele reden sich das Kinderhaben schön. Wenn man sich beruflich etwas aufbauen will, verhindert ein Kind so manches, weil es ganz einfach die Zeit beschneidet. Auch wenn man durch ein Kind erst lernt, Zeit gut zu nutzen und produktiv zu arbeiten.

Woran erinnerst du dich besonders gerne, wenn du an die erste Zeit mit Kind zurückdenkst?

Zuerst muss man natürlich erst einmal alles neu sortieren. Aber wenn dieses neue Leben dann seinen Lauf nimmt, dann merkst du plötzlich, wie viel Verantwortung du hast. Du kannst beobachten, wie da ein neuer Mensch heranwächst — nicht nur körperlich –, wie aus einem funktionierenden Lebewesen ein Mensch mit eigenem Willen wird und wie sich eine Beziehung aufbaut. Mein Bruder hat auch Kinder. Bei seinem klassischen 9-to-5-Job verbringt er meist nur die Abende und Wochenenden mit seinen Kindern. Ich hingegen kann mir sehr viel Zeit für den Kleinen nehmen. Ich bin so der Typ: Wenn ich etwas mache, dann richtig. Nicht wie bei einem Kind, das sich einen Hund wünscht — und nach kurzer Zeit kümmert sich dann seine Mama um alles. Und jetzt, mit zweieinhalb, merkt man, dass man die vorher investierte Energie wieder zurückbekommt. Zum Beispiel, wenn wir unterwegs sind, L. einen Löwenzahn sieht und dann auch wirklich „Löwenzahn“ dazu sagt. Es ist genial, wenn man sieht, dass Kinder die Welt verstehen lernen.

© Renate Schrattenecker-Fischer

Woran denkst du weniger gerne zurück?

Schwierig war für mich anfangs dieses ganze Familienkonstrukt. Und dass ich oft gar nicht sagen konnte, warum mich vieles so gestresst hat. Das war mehr so wie Bauchschmerzen, jedes Mal, wenn ich mir klar machte, dass ich gerade wieder „nur“ mit dem Kind beschäftigt war und nicht durch meine Arbeit das Familieneinkommen sicherte. Schlussendlich war es dann aber gar nicht so, dass die Kunden verloren gingen, die Aufträge ausblieben und das Einkommen wegfiel. Eigentlich war ja alles total entspannt.

Wie ging es deiner Frau dabei? Teilte sie diese Bauchschmerzen?

Die hat sie eher wegen mir bekommen. (lacht) Ich stelle sehr hohe Ansprüche an mich selbst und sage manchmal erst zu spät, was mich stresst. Eigentlich will ich damit vermeiden, dass sich meine Frau stresst — aber eigentlich stresse ich sie durch dieses Nicht-Kommunizieren noch viel mehr, weil sie ja längst spürt, dass etwas nicht stimmt.

Was hätte in dieser Phase geholfen?

Kommunikation. Wie immer. (lacht) Aber man lernt aus solchen Situationen. Ich habe mir mitgenommen, dass ich früher sagen muss, was mich beschäftigt.

Hattet ihr in der Anfangszeit, die du als sehr intensiv beschreibst, Unterstützung von außerhalb?

Nein, da waren nur wir drei. So wie auch jetzt noch. Meine Frau stammt aus Slowenien. Ihre Eltern sind schon älter, sie leben noch dort und haben uns erst einmal besucht. Meine Eltern sind stark mit dem Salzkammergut verwurzelt und empfinden den Weg nach Linz als sehr weit. Unsere Freunde hatten zu dem Zeitpunkt, als wir Eltern wurden, selber noch keine Kinder. Sie haben zwar eine Babysitter-Whatsapp-Gruppe gegründet, aber da wurde dann auch nichts draus. Vor allem in den ersten zwei Jahren waren wir völlig auf uns drei gestellt. Jetzt ist die Kindergruppe dazu gekommen, später dann der Kindergarten. Externe Unterstützung hätte das Leben sicher leichter gemacht. Aber weil die Arbeit meiner Frau zeitlich sehr flexibel ist, unser Arbeitsrhythmus generell eher sprunghaft ist und spontan schwer Unterstützer zu finden sind, fiel das aus.

© Renate Schrattenecker-Fischer

Du hast erzählt, dass ihr seit drei Jahren kein Auto mehr besitzt. Macht das die Dinge schwieriger?

Natürlich fühlen sich da die 80 Kilometer zu meinen Eltern anfänglich „weit“ an. Aber wir sind mittlerweile gewohnt, sehr kompakt unterwegs zu sein — entweder mit dem Zug, dem Lastenrad (mit dem wir sogar auf Urlaub waren) oder einem Mietwagen. Wir leben sehr zentral in der Stadt. Ein Auto ist da einfach nicht notwendig. Wir haben auch keinen Fernseher, ich bin Vegetarier, … Wir haben angefangen, die Sinnhaftigkeit vieler Dinge zu hinterfragen. Ich finde es interessant, dass — sobald ein Kind unterwegs wird — alles größer wird: das Haus, das Auto, die Urlaubsplanung, … Ich denke, dass man das meiste überhaupt nicht braucht.

Stattdessen möchte ich mein Kind spüren lassen, wie wichtig, schön und erfüllend Arbeit ist und woher das Geld kommt. Ich habe zum Beispiel nie recht gewusst, was mein Vater arbeitet. Ich konnte mir darunter nichts vorstellen. Deswegen erkläre ich dem Kleinen schon sehr genau was ich beruflich mache. Ich sage ihm auch, was ich tagsüber arbeite oder dass ich auch arbeite, während er schläft. Arbeit gehört für mich dazu. Und auch für ihn ist das etwas ganz Normales. Er versteht wirklich sehr viel — mehr, als man ihm manchmal zutraut.

Und das klappt gut?

Naja, ich musste schon die Erfahrung machen, dass es nicht funktioniert, dass ich hier das Spielzeug auf den Teppich lege und erwarte, dass er genau da spielt, während ich im anderen Eck am Laptop sitze. L. spielt aber so gut wie nie alleine. Diese Parallelität habe ich mir sehr romantisch vorgestellt. (lacht) Trotzdem denke ich nicht gerne daran, wenn er dann bald fünf Tage die Woche in den Kindergarten gehen wird. Es fühlt sich an, als würde ich ihn abschieben. Wir werden versuchen, trotzdem weiterhin so viel Zeit wie möglich als Familie zu verbringen.

Was hat sich für dich am entscheidendsten verändert?

Alles. (lacht) Die Wertigkeiten haben sich ganz klar verschoben. Beruflich habe ich gelernt, Nein zu sagen und meine Zeit besser zu nutzen. Ich hinterfrage die Sinnhaftigkeit von Tätigkeiten stärker, weil keine Zeit mehr für Sinnloses zur Verfügung habe. Die Familie ist auch viel wichtiger geworden. Vorher, als Paar, ist man gewohnt, irgendwie Zeit zu finden oder zu haben. Auch für andere Kontakte. Eigentlich sind das Dinge, die dir alle vorher sagen, wenn du ein Kind erwartest. Aber innerlich glaubt man noch die ganze Zeit: Ah, bei mir wird das anders, ich bekomme das besser hin mit Beruf und Familie, ich werde das schaffen. Anfangs war es dann aber wirklich so wie vorhergesagt. Wir sind nicht einmal richtig zum Essen gekommen. Mittlerweile, nach zweieinhalb Jahren, hat sich eine Regelmäßigkeit eingestellt. Man gewinnt wieder ein bisschen die Kontrolle zurück. Obwohl dieses Herumschwimmen und Sortierenmüssen eine wichtige Erfahrung war — nochmal möchte ich sie trotzdem nicht mehr machen. (lacht)

© Renate Schrattenecker-Fischer

Wie hat sich deine Partnerschaft verändert?

Sehr! Wir haben viel weniger Zeit zusammen. Gleichzeitig aber verbringen wir sehr viel mehr Zeit miteinander — nur halt jetzt zu dritt. Für Gemeinsames vereinbaren wir Termine — und das wissen wir dann mehr zu schätzen.

Greift ihr auf Babysitter oder ähnliches zurück?

Nein. Wir sind immer noch ganz auf uns gestellt. Wir haben Zeit für uns, wenn L. schläft.

Würdest du heute etwas anders machen als am Anfang als Vater?

Ich würde mir weniger den Kopf zerbrechen über das, was ich beruflich weiterbringe. Ich würde mir — trotz meines starken Sicherheitsbedürfnisses — keinen solchen Stress mehr machen.

Gibt es etwas, das du heute ganz anders siehst als vor der Geburt deines Sohnes?

Ich habe mir schon alleine die Geburt ganz anders vorgestellt! Das war massiv! Mit Wehen von 14 bis 19 Uhr und dann Saugglocke und allem. Das war nicht cool! Ein heftiger Start, wenn man nur die ganze Zeit denkt: „Hoffentlich überleben die beiden das!“

Auch die ersten paar Wochen Ausnahmezustand haben viel länger gedauert als angenommen. Heute rate ich jedem dazu, sich so schnell wie möglich ein Büro zu checken, denn Kinder wachsen so schnell in alles rein und über alles drüber.

Viele Freunde fragen mich, ob ich aus heutiger Sicht nochmal ein Kind haben wollen würde. Ich sage dann immer, dass das die falsche Frage ist, weil du ein Kind nicht zurückgeben kannst und das Kinderhaben eine Entscheidung ist, an der sich nichts mehr ändert — hoffentlich! Für mich wäre die richtige Frage eigentlich, was man tun würde, wenn das Kind stirbt. Und da würde ich sagen, dass ich nicht noch ein Kind bekommen würde.

Warum?

Schon alleine deswegen, weil meine Frau dann schon älter wäre und damit das Risiko in der Schwangerschaft und bei der Geburt steigt. Über uns wohnt ein Kind, das körperlich und geistig beeinträchtigt ist, ungefähr im Alter von unserem Sohn. Wenn ich die beiden nebeneinander sehe — das tut jedes Mal weh. Hinter einem Kind steckt so viel Aufwand. Und in einem solchen Fall noch mehr. Ich würde das Risiko nicht nochmal eingehen wollen.

© Renate Schrattenecker-Fischer

Denkst du, dass man zu wenige ehrliche Informationen erhält, um die Entscheidung für oder gegen ein Kind wirklich treffen zu können?

Nein. Die Informationen waren sicher da, aber ich habe mich damals noch nicht dafür interessiert. Man nimmt die Informationen nicht an, solange es einen nicht selber betrifft. Darum kann man die Tragweite der Entscheidung nicht abschätzen, bevor das Kind tatsächlich da ist. Er ist ein erwünschtes Kind! Es hat alles gepasst. Es ist cool. Aber nochmals brauche ich das nicht.

Um auf deine „richtige“ Frage zurückzukommen: Würdest du das Vatersein nicht vermissen, wenn L. weg wäre?

Nein. Ich kann als Lehrender auch so mein Wissen weitergeben. Das mache ich ständig in meinem Beruf.

Das klingt, als wäre die Rolle des Vaters für dich gleichbedeutend mit der eines Mentors.

Ja. Ob als Lehrer oder als Vater: Ich nehme jemanden an die Hand, weise ihn, zeige ihm etwas. Beim Kleinen hoffe ich natürlich sehr, dass ich irgendwann bereit sein werde, die Hand loszulassen, damit er sein eigenes Ding machen kann. Darum ist mir die gemeinsame Zeit jetzt auch so wichtig. Jetzt gebe ich meine Werte mit — in der Hoffnung, dass mein Sohn dann stark ist für die Zukunft und selbst die richtigen Entscheidungen trifft.

Wenn du das Vatersein in wenigen Worten zusammenfassen müsstest…

Spannend und verantwortungsvoll. Verantwortungsvoll, weil ich überlegen muss, was ich vorlebe und was davon kopiert werden könnte. Ich will ein gutes Vorbild sein und wenn er etwas von mir übernimmt, soll er später darauf stolz sein können. Und dabei soll er trotzdem auch seine eigenen Bahnen finden.

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