Christine theiss 2015

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Was für eine sportliche Mama! Dr. Christine Theiss (36), bekannt aus der TV-Show „The Biggest Loser“, hat ihr Baby bekommen! Die Kleine heißt Cosima und wurde am 16. April geboren. Die Eltern sind überglücklich. Es ist das erste Kind für die Ex-Profi-Kickboxerin und ihren Ehemann.

Juhu, das Baby ist da!

Der Vater ist ihr Mann Hans (37), ein Politiker und Kardiologe. Die beiden sind seit 2005 glücklich verheiratet. Die Schwangerschaft verlief scheinbar recht unkompliziert: „Außer der extremen Müdigkeit und der doch recht häufigen Übelkeit geht es mir blendend!“ hatte sie zu Beginn der Schwangerschaft gegenüber BUNTE.de erklärt.

Nach dem Ende ihrer Karriere als Kickboxerin wurde sie als Moderatorin der Sat.1-Sendung „The Biggest Loser“ bekannt. Daher weiß Dr. Christine Theiss wohl auch ganz genau, wie sie die Babypfunde dann wieder loswird. Aber erst einmal steht nun der kleine Prinz/die kleinen Prinzessin im Mittelpunkt! Ob das Baby auch einmal so sportlich wird wie die Mama?

So sportlich war ihre Schwangerschaft.

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Dr. Christine Theiss: Babybauch-Abnehmprogramm

„Biggest Loser“-Moderatorin Dr. Christine Theiss ist 2016 Mutter geworden. Während der Schwangerschaft mit Tochter Cosima hat sie 15 Kilogramm zugenommen. Theiss entwickelte einen eigenen Trainingsplan, um nach der Geburt möglichst schnell wieder das Wohlfühlgewicht zu erreichen. Nun hat die ehemalige Kickbox-Weltmeisterin ein neues Programm entwickelt. Es ist speziell für werdende Mütter und auch für die Zeit nach der Geburt konzipiert worden. Hier gibt es die wichtigsten Infos zu Dr. Christine Theiss‘ Babybauch-Abnehmprogramm.

Sport während der Schwangerschaft

Die wahrscheinlich schönste Nachricht der Welt – Sie sind schwanger! Die Freude ist riesig und nicht zu bändigen, allerdings entstehen zeitgleich unendlich viele Fragen. Kann ich weiterhin trainieren? Wie soll ich mich nun ernähren? Ist es gesund für mein Baby, wenn ich mich immer wieder beim Sport auspowere? Welcher Sport ist für mich und mein Baby geeignet?

Die ehemalige Profi-Kickboxerin, Ärztin und Mutter Theiss hat sich während ihrer Schwangerschaft auch viele dieser Fragen gestellt. Die Suche nach Antworten war mühsam und jede Quelle bot andere Informationen. Grund genug Mythen und Sorgen zu verbannen und schwangeren Frauen Abhilfe zu schaffen. Gemeinsam mit einem Expertenteam bestehend aus einer Gynäkologen, einer Hebamme, einer Psychologin und einer Ernährungsexpertin hat Theiss ein einzigartiges Programm entwickelt. Dabei stehen die Bewegung und auch die Ernährung im Mittelpunkt.

Sport schützt vor Krankheiten

Eins vorab – Sport in der Schwangerschaft ist sinnvoll! Viele Studien haben bewiesen, dass sportliche Aktivitäten Mutter und Kind reichlich guttun. Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) ist sogar der Meinung, dass die meisten Empfehlungen, die für schwangere Frauen ausgesprochen werden zu sanft sind.

Dabei schützt Sport die Frauen vor Schwangerschaftsdiabetes, einer immensen Gewichtszunahme und Bluthochdruck. Viele Frauen, die während der Schwangerschaft sportlich aktiv waren, berichten auch davon, dass ihnen die Geburt leichter gefallen sei. Zusätzlich leiden sie seltener unter Wochenbett-Depressionen oder dem Baby-Blues. Besonders Ausdauersportarten wie Radfahren, Joggen und Schwimmen in Kombination mit Gymnastik sorgen für eine optimale Vorbereitung.

„Hello Babybauch“ und „Bye Bye Babybauch“

Theiss hat ihr Programm in zwei Abschnitte unterteilt. Für die Zeit vor der Geburt ist das Programm „Hello Babybauch“ und für die Zeit danach das Programm „Bye Bye Babybauch“. Wir stellen Ihnen hier beide Programme vor.

  • Hello Babybauch (Dauer 40 Wochen – 3 Trimester): Das Training wurde speziell entwickelt für die Bedürfnisse im ersten und zweiten Trimester der Schwangerschaft. Es beinhaltet nicht nur Workouts, sondern auch Ernährungstipps und spannende Interviews mit einer Gynäkologin, einer Psychologin und einer Hebamme.
  • Bye Bye Babybauch (Dauer 10 Wochen): Dieses Programm wurde speziell für Mütter entwickelt, die sich in ihrem Körper endlich wieder wohlfühlen wollen. Neben Sport gibt es auch hilfreiche Tipps rund um gesunde und ausgewogene Ernährung.

Sehen Sie hier eine Übung aus dem Programm „Bye Bye Babybauch“:

Dr. Christine Theiss – Bye Bye Babybauch

Dr. Christine Theiss – Bye Bye Babybauch

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Wichtig: Nichts überstürzen

Oberste Regel bei beiden Programmen ist: nichts überstürzen. Ziel sollte es nicht sein, wie die Hollywood-Stars in zwei Wochen besser als vor der Schwangerschaft auszusehen. Viel mehr geht es darum, gesund und mit Spaß den Weg zurück zur Wohlfühlfigur zu finden.

Das Dr. Christine Theiss Babybauch-Abnehmprogramm: Sie wollen mehr erfahren? Hier gibt’s alle Infos.

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Christine Theiss (36) im Baby-Glück. Die ehemalige Kickbox-Weltmeisterin ist Mama geworden. Nachdem sie letztes Jahr im Oktober offenbarte, schwanger zu sein, ist am Samstag das gemeinsame Töchterchen mit Ehemann Hans zur Welt gekommen. Das verkündet die The Biggest Loser-Moderatorin jetzt über Social Media.

„Wir sind einfach nur überglücklich und dankbar. Gestern erblickte unsere Tochter Cosima das Licht der Welt. Ab jetzt wird alles anders und wir freuen uns unglaublich auf die gemeinsame Zukunft“, schreibt die 36-Jährige auf Facebook und verkündet die frohe Botschaft so ihren Fans. Dazu gibt es ein total niedliches Foto, das den winzigen Fuß des kleinen Mädchens zeigt, um den ein rosafarbenes Namensschildchen mit dem Geburtsdatum befestigt ist.

Christine ist seit dem Jahr 2005 mit Hans Theiss verheiratet. Für die schöne Blondine und den Kardiologen ist Cosima der erste Nachwuchs. Jetzt werden die frischgebackenen Eltern die erste Zeit mit ihrer kleinen Maus sicherlich erst mal in vollen Zügen genießen.

Getty Images Christine Theiss, „The Biggest Loser“-Moderatorin Getty Images / Christian Augustin Dr. Christine Theiss bei der Porgrammpräsentation von ProSiebenSat.1 2017 Getty Images / Hannes Magerstaedt Dr. Christine Theiss bei der Dress Burlesque Party 2015

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Dr. Christine Theiss im Faktencheck: Mann, Baby, Instagram

Dr. Christine Theiss (37) ist aus der TV-Sendung „The Biggest Loser“ nicht mehr wegzudenken. Die sportliche 37-Jährige sorgt dafür, dass die stark übergewichtigen Kandidaten mit einem neuen Gewicht in ein besseres Leben starten können. Nach einem anstrengenden Tag im „Biggest Loser“-Camp kann sich Christine in die Arme ihres liebevollen Mannes fallen lassen.

Christine und Hans sind ein schnuckeliges Pärchen (© imago / Future Image)

Ehemann Hans macht Christine glücklich

Die hübsche Christine ist bereits seit dem Jahr 2005 mit dem Kardiologen und CSU-Politiker Hans Theiss verheiratet. Die beiden scheinen auch nach 13 Jahren Ehe noch eine glückliche Beziehung zu führen, denn bei öffentlichen Auftritten wirken die beiden innig vertraut und verliebt.

Auffallend ist der bedeutende Größenunterschied zwischen der 1,75 Meter großen ehemaligen Kickboxerin und ihrem um einige Zentimeter kleineren Ehemann, der noch hervorstechender wird, wenn Christine High Heels trägt. Doch der Liebe der beiden Turteltäubchen tut das keinerlei Abbruch.

Christine Theiss und ihr Ehemann erwarten ihr erstes Kind (© Getty Images)

Töchterchen Cosima ist Christines Lebensmittelpunkt

Christine und Hans haben ihre Liebe mittlerweile sogar mit süßem Nachwuchs gekrönt. Im April 2016 kam die gemeinsame Tochter Cosima (1) zur Welt, die der ganze Stolz des schönen Paares ist und die beiden ganz schön auf Trab hält. Außerdem zu Christines Familie gehören die beiden Boxer Osito und Tiffany, die ebenfalls einen wichtigen Platz im Leben der 37-Jährigen einnehmen.

Christines Instagram-Account gibt private Einblicke

Fans von Christine können die hübsche Blondine nicht nur bei „The Biggest Loser“ im TV verfolgen, sondern auch auf ihrer Instagram-Seite. Christine lässt ihre Fans dort an ihrem Leben teilhaben und zeigt sich auch mal ganz privat und natürlich. Im Mittelpunkt stehen – wie könnte es anders sein – sportliche Aktivitäten, ihre Familie und ihre beiden süßen Hunde.

Boxer halt . Der perfekte Kinderhund. #dct #christinetheiss #osito #boxersarethebest #boxer #tvhost #tbl #thebiggestloser #kickboxing #worldchampion

Ein Beitrag geteilt von Dr. Christine Theiss (@christine_theiss_official) am Jan 19, 2018 um 6:50 PST

© Jantz Sigi Ärzte-Paar: Kickbox-Ass Christine und ihr Mann Hans Theiss. Er kandidiert für die CSU. © Jantz Sigi

München – Das ist Wahl-Kampf im wahrsten Sinn des Wortes: Wir sehen Dr. Hans Theiss (36), der bei der Kommunalwahl am 16. März für die CSU in den Stadtrat will.

Grad hat er ein Foto machen lassen: Seine Frau, die Kickbox-Weltmeisterin, die im Dezember ihre Karriere beendet hat, und jetzige Fernseh-Moderatorin Christine Theiss (33), bandagiert ihm im Boxing beide Hände wie vor einem Zwölf-Runden-Kampf. Ihr Mann sagt: „Diese Aufnahme soll unsere Situation zeigen. Für mich ist das ein echter Kampf – und Christine unterstützt mich.“

Theiss, der in Schwabing wohnt und im Kreisverband München-Mitte aktiv ist, steht auf Listenplatz 31. Seine Prognose: „Ich schätze meine Chancen auf 50:50. Ich investiere jede freie Minute in den Wahlkampf.“ Nicht einfach wegen des Ansehens, das mit einem Stadtrats-Posten verbunden wäre – sondern vor allem wegen der Inhalte. Hans Theiss ist Mediziner, Oberarzt im Klinikum Großhadern. Dort kümmert er sich um Herzinfarkt-Patienten. Dort bekommt er mit, was Patienten und Ärzten wirklich wichtig ist. Die Gesundheitspolitik, in der er sich seit zehn Jahren ­engagiert, wäre auch im Stadtrat sein wichtigstes Anliegen. Der Arzt erklärt: „Die Entscheidungen werden oft von Leuten getroffen, die nie an der Front gearbeitet haben, die nie in einer Nachtschicht im Krankenhaus gezittert haben. Es muss endlich praktische ärztliche Erfahrung in die gesundheitspolitischen Entscheidungsprozesse einfließen.“ Das meint auch Ehefrau Christine – auch sie ist studierte Ärztin.

Tatsache ist jedenfalls: Gerade in München gibt es in Sachen Gesundheitspolitik genug zu tun. Den Kliniken fehlt das Geld hinten und vorn. Theiss kritisiert: „Es ist schlimm, wenn ein Patient eine Woche lang auf seine OP wartet und in dieser Zeit drei Mal in der Zeitung lesen muss, dass es schlecht um die Kliniken steht. Ich glaube, ein Knackpunkt für die Arbeit des nächsten OB wird sein, die städtischen Kliniken wieder fit zu bekommen.“

Theiss hofft, dass dieser nächste OB Josef Schmid heißt. Und dann schlägt er den Bogen zurück zum Kampf­sport: „Es stimmt zwar, dass im Ring der amtierende Champion in der Regel einen Vorteil hat. Die SPD ist in München allerdings ein in die Jahre gekommener Champion. Vielleicht bekommt sie jetzt den finalen Punch!“

Uli Heichele

„Alle haben mitgeweint“

„Manchmal tut es einem nicht so leid, aber dieses Jahr war es ganz, ganz schlimm, weil wir einfach so viele tolle Kandidaten hatten, sodass wir uns alle Woche für Woche vor dieser Waage gegraust haben“, erinnert sie sich an die Dreharbeiten. „Am liebsten hätten wir alle bis zum Schluss dabehalten… war schwierig dieses Jahr“, gibt sie zu.

Und im Fall von Benjamin war es offenbar tatsächlich besonders schlimm: „Wie Benjamin gehen musste, da hat glaube ich sogar die kleine Maus geheult, die dort wohnt. Alle, sogar der Tonmann und der Regieassistent haben mitgeweint, weil es einfach alle getroffen hat“, sagt Christine Theiss über den jüngsten Abgang in der Show.

Mit Tochter am Set

Ein Lichtblick dürfte in solch tragischen Momenten wohl ihr bald zweijähriges Töchterchen Cosima Theiss sein. Denn „die Kleine war jetzt schon zum zweiten Mal bei ‚Biggest Loser‘ dabei“, wie die stolze Mama über das erste gemeinsame Kind mit Ehemann Hans Theiss verrät. An diesem Abend war sie natürlich nicht dabei und so feierte das Ehepaar zusammen mit den vielen anderen Gästen die diesjährigen „Best Brands“-Gewinner Nivea, Ikea, Nike und den Chipshersteller Lay’s.

spot on news

About your privacy

Dr. Christine Theiss, ehemalige Profi-Kickboxerin und bekannt aus der TV Show „The Biggest Loser“ spricht im Interview über ihre Schwangerschaft mit Tochter Cosima und wie sie heute den Alltag mit Baby und Fitness verbindet.

Ihre Tochter Cosima hat gerade ihren ersten Geburtstag gefeiert. Wie haben Sie rückblickend Ihre Schwangerschaft in Erinnerung?

Sie war unkompliziert. Ein wenig Übelkeit, aber mehr nicht.

Half Ihnen Ihre Kompetenz als Medizinerin, den eigenen Körper dabei besser zu verstehen?

Was die körperlichen Veränderungen wie Übelkeit oder Wasser in den Beinen angeht, ein klares Ja. Aber noch entscheidender für das Wohlfühlen während der Schwangerschaft war das Körpergefühl, das ich durch den Sport entwickelt habe. So hatte ich immer ein gutes Gefühl bis wohin ich mich problemlos belasten konnte und ab welchen Punkt ich Pause machen musste.

Wie war es mit dem Sport?

Den habe ich während der ganzen Zeit gemacht. Man muss einfach auf seinen Körper hören. Es gab immer mal wieder Tage, da spielte der Kreislauf nicht mit. Ja und? Dann habe ich eben nichts gemacht. Ich wollte nicht Ziele erreichen, sondern mich fit fühlen. Man muss die Bewegung den Gegebenheiten anpassen. Als zum Beispiel der Bauch dicker wurde und somit die Bauchmuskeln auseinander wichen, konnte ich nicht mehr die geraden Bauchmuskeln trainieren, sondern nur sie seitlichen. So hatte ich meine Bewegung ohne kontraproduktiv gegen den natürlichen Geburtsvorgang zu agieren.

Welchen Sport haben Sie betrieben?

Die Klassiker wie Schwimmen oder Yoga sind nicht gerade meine Favoriten. Ich habe dann meine Fitnessübungen sozusagen schwangerschaftskompatibel erstellt. Allerdings passte die erste Planung auf dem Papier dann später nicht immer zur Realität.

Ist das Kind auf der Welt, muss man da anders herangehen, weil die Zeit fehlt.

Manchmal ist eben der Bauch dazwischen oder das Becken zu instabil. Bestimmte Übungen konnte ich plötzlich nur praktizieren, indem ich mich am Stuhl festhielt, weil ich aus dem Gleichgewicht kam. Ich bin aber überzeugt, dass man sich während der Schwangerschaft wohler fühlt, mit der Geburt besser klarkommt und danach schneller wieder mit seinem Körper eins ist, wenn man fit ist..

Wie vereinbaren Sie heute Baby und Fitness?

Ist das Kind auf der Welt, muss man da anders herangehen, weil die Zeit fehlt. Wenn ich daheim Übungen mache, turnt Cosima neben mir und ich habe den Eindruck, dass sie mich imitiert. Man kann nur versuchen, es den Kindern vorzuleben, jedenfalls bis zur Pubertät. Joggen mit Kinderwagen findet sie auch super.

Wie haben Sie es mit dem Gewicht gehalten?

Man kann sich ja ungefähr ausrechnen, wie viel man im physiologischen Rahmen zunehmen darf. Bei mir waren es 16 Kilo, die ich mir bis zum Maximum gegönnt habe. Die waren dann auch recht schnell wieder runter. Wenn Frauen 20 Kilo zunehmen, ist das auch in Ordnung. Bei 30 oder 40 Kilo Übergewicht sind die Dimensionen für Mutter und Kind schon schwieriger.

Mein Rat ist: Macht euch nicht verrückt.

Manche Frauen gönnen sich wohl, endlich mal beim Essen ein wenig „die Sau rauszulassen“. Man muss zwar Nahrung für zwei zu sich nehmen. Aber nicht in der Menge, sondern bewusster in der Qualität. In der Stillzeit benötigt man für das Kind beispielsweise 500 Kilokalorien mehr. Wenn man da weniger isst, purzeln die Kilos wie von selbst.

Wie haben Sie sich ernährt?

Ich habe zum Beispiel mehr Fleisch gegessen als üblich, um das Kind komplett zu versorgen. Interessant war, dass wegen der Hormonumstellung in der Schwangerschaft keine Haare ausfallen. Da meine sehr dick sind, hatte ich irgendwann einen krassen Mopp auf dem Kopf. Nach der Geburt fiel aber innerhalb von acht Wochen plötzlich alles aus, was vorher draufgeblieben war. Das ist gruselig. Man traut sich nicht mehr, sich zu kämmen.

Haben Sie bestimmte Pflegeprodukte verwendet?

Nein, nichts Besonderes. Ich habe mich täglich mit Öl eingerieben und später abwechselnd mit Körperbutter, damit die Haut nicht austrocknet. Ein Tipp von meiner Hebamme. Ob’s am Öl lag oder an meiner Konstitution, dass ich keine Schwangerschaftsstreifen hatte, kann ich nicht sagen.

Generell sollte man diese Zeit also relativ entspannt angehen?

Mein Rat ist: Macht euch nicht verrückt. Hört auf euer Herz und euren Bauch. Fragt reale Menschen, vielleicht den Arzt, die Freundin oder die Nachbarin. Aber geht auf keinen Fall in diese Internetforen. Dort steht ein unfassbarer Müll drin. Das Internet hat sicher seine Berechtigung und es gibt medizinische Sonderfälle. Aber niemand kennt das Wissen und die Intention dieser wildfremden Menschen im Web.

Ich habe mir nur angelesen, was in jeder Woche in meinem Bauch passiert. Mehr nicht. Auch jetzt nicht für die Erziehung des Kindes. Lasst euch in dieser Zeit nicht unter Druck setzen, um irgendwas perfekt zu machen. Das finde ich ganz schlimm. Ich habe jeden Tag der Schwangerschaft genossen.

Kickbox-Queen Christine Theiss – „Ich habe 15 Kilo in vier Monaten abgenommen“

Schneller schlank mit Dr. Christine Theiss (36). Die ehemalige Kickbox-Weltmeisterin steht gerade für die neunte Staffel der Erfolgs-Reihe „The Biggest Loser“ (Sat.1) in Andalusien vor der Kamera. Ihr erster Dreh nach der Schwangerschaft.

Mitte April brachte die Münchnerin Töchterchen Cosima zur Welt. 16 Kilo nahm sie zu, davon sind 15 schon wieder runter. Zu ihrem Idealgewicht von 63 Kilo fehlen also nur noch 1000 Gramm.

WIE LIESS DIE SCHÖNE BLONDINE IHRE KILOS SO SCHELL PURZELN?

Die Kickbox-Queen: „Stillen und Sport – das ist mein Erfolgsgeheimnis. Keine Diät, das wäre kontraproduktiv für die Entwicklung des Kindes und Sport natürlich auch vor allem zu Beginn an die besonderen Umstände angepasst. Hier in Spanien lege ich aber schon wieder voll los, wenn der Zeitplan es zulässt.“

Christine Theiss

  • Christine Theiss „Schwangere werden oft in Watte gepackt“

    Erst vor vier Monaten kam ihre kleine Cosima zur Welt. Und die Mama sieht schon wieder aus, als wäre sie nie schwanger gewesen!

  • Christine Theiss Der schönste Bauch im Abnehm-TV

    Christine Theiss ist aktuell wieder als Moderatorin der Abnehm-Show „The Biggest Loser“ zu bewundern. Und im 9. Monat schwanger.

Ihr süßes Töchterchen hat sie am Set dabei. Theiss: „Niemals könnte ich mich so lange von meinem Baby trennen. Meine Nanny ist ebenfalls mit in Spanien und kümmert sich um die Kleine, wenn ich vor der Kamera stehe. Falls ich wegen laufender Dreharbeiten nicht zum Stillen komme, trinkt Cosima zum Glück völlig problemlos abgepumpte Milch.“
Nur Ehemann Hans fehlt zum absoluten Familienglück. „Für Hans ist es natürlich schwer, er kommt so oft es geht zu Besuch und wird täglich mit Bildmaterial versorgt“, sagte Christine.

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Moderatorin verrät Details zum neuen „The Biggest Loser“-Camp

1 Christine Theiss moderiert die Abnehmshow „The Biggest Loser“ Foto: SAT.1/Arya Shirazi

Im Interview blickt Christine Theiss auf ihre zehn Staffeln „The Biggest Loser“ zurück und verrät, was sich in der neuen Staffel (Start: 05. Januar in Sat.1) ändern wird.

Christine Theiss (39) startet am 5. Januar 2020 (16:30 Uhr in Sat.1, danach immer sonntags ab 17:30 Uhr) in die elfte Staffel „The Biggest Loser“. Für die Moderatorin und ehemalige Kickbox-Weltmeisterin ist es das zehnte Mal als Camp-Chefin. Was ihr aus den vergangenen Jahren am meisten in Erinnerung geblieben ist und auf welche Veränderungen sich die Zuschauer in den neuen Folgen freuen können, verrät sie im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news.

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Ihre zehnte Staffel „The Biggest Loser“ – Haben Sie immer an den anhaltenden Erfolg der Show geglaubt?

Theiss: Wir hatten das Glück, dass uns der Sender in Zeiten, in denen es nicht so gut lief und wir Fehler gemacht haben, immer noch vertraut hat. Wir haben die Chance bekommen, uns zu entwickeln. Man spürt, dass wir unsere Kandidaten mit Respekt behandeln. Wir haben einen guten Dreh gefunden, wie wir das Wiegen gestalten und ich habe mich in die Moderation eingegroovt. Es ist schade, dass viele gute TV-Formate diese Chance nicht bekommen.

Welche schönen und welche traurigen Momente haben Sie erlebt?

Theiss: Die schönsten Momente sind die Nachrichten über eine Schwangerschaft. Wenn Frauen, die schon lange einen unerfüllten Kinderwunsch haben, da durch das Übergewicht hormonell alles durcheinandergeraten ist, kleine „The Biggest Loser“-Babys zur Welt bringen, ist das das Schönste. Traurig ist es immer, wenn ich mitbekomme, dass es jemand nicht geschafft hat. Man hätte gerne geholfen, aber sie trauen sich oft nicht, Kontakt zu halten.

Es wird in der kommenden Staffel ein neues Camp auf der griechischen Insel Naxos geben. Warum der Abschied aus Andalusien?

Theiss: Das alte Camp war schon ziemlich abgerockt, das kam im Fernsehen gar nicht so rüber. Wir haben auf Naxos ein ganz tolles Camp gefunden. Es ist alles neuer und moderner. Und ich bin total verliebt in Naxos und würde sofort auf diese Insel ziehen. Die Landschaft, die einsamen Buchten und die Bewohner sind großartig.

Es gibt zudem eine neue Trainerin im Camp. Wie würden Sie Petra Arvela beschreiben?

Theiss: Ich hoffe, dass die Zuschauer sie genauso in ihr Herz schließen werden, wie wir sie. Sie ist ein tolles Mädel aus Finnland, Ex-Profifußballerin bei Werder Bremen und durch und durch ein Wettkampftyp, weshalb sich die Zuschauer auf spannende Duelle zwischen ihr und Coach Ramin freuen können. Sie lebt schon länger in Spanien und nimmt häufig an Spartan-Läufen teil. Dementsprechend weiß sie, was die Kandidaten leisten müssen.

Sie haben in einem unserer Interviews verraten, dass Sie auch noch Kontakt zu den Kandidaten haben. Warum ist Ihnen das wichtig?

Theiss: Ich würde meinen Job nicht lieben, wenn mir meine Kandidaten egal wären. Wir haben WhatsApp-Gruppen und schreiben uns auf Instagram. Sie stellen mir Fragen oder teilen mir mit, wenn sie schwanger werden, das ist schon wirklich süß. Das ist nicht mit allen so, aber wer Kontakt halten möchte, kann Kontakt halten. Auch mein Charity-Event hier in München wird alljährlich zum Familientreffen mit allen, im letzten Jahr waren 33 Kandidaten da.

Mario hat vergangenes Jahr rund 100 Kilo abgenommen. Wie geht es ihm aktuell?

Theiss: Super, er hat mit seiner Familie vor Kurzem eine Wohnmobiltour gemacht und sie sind die ganzen Drehorte in Andalusien abgefahren. Er schaut immer noch gut aus, aber das war mir gleich klar. Er macht sein Ding, das hat Hand und Fuß.

Inwiefern sehen Sie Gefahren bei einer so radikalen Gewichtsabnahme?

Es gibt de facto keinen Unterschied im Langzeit-Benefit zwischen schneller und lang andauernder Gewichtsabnahme. Das Entscheidende ist: Ändere ich mein Leben komplett oder nicht? Wenn ich nur bis Tag X abnehme, und das ist dann egal, wann dieser kommt, und dann nicht weitermache, wird es nicht funktionieren. Ich habe den Eindruck, dass wir die Kandidaten immer besser darauf vorbereiten, dass die eigentliche Herausforderung erst danach kommt. Das gemeinsame Vernetzen und gegenseitige Pushen nach der Show hilft ihnen ungemein.

Wäre es nicht besser, die Kandidaten über einen längeren Zeitraum zu begleiten?

Theiss: Wir begleiten sie ein halbes Jahr und irgendwann muss man eben sagen: Ihr seid erwachsene Menschen. Nichtsdestotrotz können unsere Kandidaten immer mit unseren Trainern Kontakt halten. Es gibt sogar Kandidaten, die in die Nähe von Ramin gezogen sind, damit sie regelmäßig mit ihm arbeiten können.

Instagram und Co. helfen dabei, sich durch Fitness-Influencer zu pushen, erhöhen aber auch den Figurdruck. Wie kritisch sehen Sie die Fitness-Bewegung in den sozialen Medien?

Theiss: Es gibt sehr gute Fitnessvorbilder, die zum Training animieren. Wenn man sich authentisch präsentiert, mit Pickel und Falten im Gesicht, finde ich das gut. Problematisch wird es, wenn man sich vermeintlich zeigt, wie man ist, dieses Bild aber nicht der Realität entspricht und die Menschen sich daran orientieren. Dann wird die Diskrepanz zu groß – das zermürbt.

Haben Sie ein Positiv-Beispiel?

Theiss: Ich denke da besonders abseits der Fitness-Ikonen. Die blinde Biathletin Clara Klug zum Beispiel. Solche Menschen, die mit ihrer Leistung und Natürlichkeit punkten, taugen viel mehr als Vorbild, als ein Instagram-Model, dessen Fotos hundert Stunden bearbeitet wurden.

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