Buggy stiftung warentest 2017

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Matratzen Test Stiftung Warentest Testsieger (2015-2019)

Matratzen Testsieger Stiftung Warentest 7/2015

Wir stellen Ihnen hier alle Testsieger der Matratzen Tests der Stiftung Warentest von 2015, 2016, 2017, 2018 & 2019 vor. Ebenso erklären wir Ihnen, wie die Stiftung Warentest Matratzen testet und wie repräsentativ das Ergebnis ist.
In den allermeisten Jahren testet die Stiftung Warentest in zwei Tests Matratzen, einer im Frühjahr zwischen Februar und April, der zweite zwischen August und Oktober. Jedes Jahr werden Kaltschaummatratzen (Schaumstoffmatratzen) sowie entweder Federkernmatratzen oder Latexmatratzen getestet. Matratzen Topper werden vermutlich zeitnah getestet.

Die Stiftung Warentest verwendet für ihre Tests 90×200 Matratzen. 2015 fand auch ein Lattenrost Test statt. Ebenso finden sogenannte Schnelltests statt.

Die besten Testsieger Matratze aus dem Test Oktober 2019

Die besten Matratzen aus dem Test 10/2019 der Stiftung Warentest sind folgende Modelle:

Name Test-Note Art Test Ausgabe
Emma One Matratze 1,7 (GUT) Kaltschaummatratze 10/2019
Dunlopillo Elements
(baugleich zu Emma One)
1,7 (GUT) Kaltschaummatratze 10/2019
Casper Essential 2,2 (GUT) Kaltschaummatratze 10/2019
Bett1.de Bodyguard Weich 2,3 (GUT) Kaltschaummatratze 10/2019
Badenia Thomas 2,5 (GUT) Kaltschaummatratze 10/2019
Snooze Project 2,5 (GUT) Kaltschaummatratze 10/2019

Die besten Testsieger Matratzen aus dem Test 2018/2019

Die besten Matratzen aus dem Test der Stiftung Warentest sind folgende Modelle:

Taschenfederkernmatratzen Test 03/2019

Name Note Testausgabe Matratzenart
Hn8 Schlafsysteme Dynamic TFK 2,3 (Gut) 03/2019 Taschenfederkernmatratze
MFO Classic 2,3 (Gut) 03/2019 Taschenfederkernmatratze
Breckle Accord 1000 Deluxe 2,5 (Gut) 03/2019 Taschenfederkernmatratze
Springs and Foam Hilding Sweden Essentials 2,5 (Gut) 03/2019 Taschenfederkernmatratze
Dänisches Bettenlager ErgoMaxx Optimal 2,6 (Befriedigend) 03/2019 Taschenfederkernmatratze
f.a.n. Eco Fit 2,7 (Befriedigend) 03/2019 Taschenfederkernmatratze
Malie Leonie 7Z. TFK 448 2,7 (Befriedigend) 03/2019 Taschenfederkernmatratze
Mömax Nadana Trevi 2,7 (Befriedigend) 03/2019 Taschenfederkernmatratze
Badenia Irisette Sinus TTFK 2,8 (Befriedigend) 03/2019 Taschenfederkernmatratze
Ikea Hövag 2,8 (Befriedigend) 03/2019 Taschenfederkernmatratze
Matraflex Medicore TFK 20 2,8 (Befriedigend) 03/2019 Taschenfederkernmatratze
BeCo von Behren TFK Celsio- Gelschaum 2,9 (Befriedigend) 03/2019 Taschenfederkernmatratze
Ravensberger Ravospring TFK 570 3,0 (Befriedigend) 03/2019 Taschenfederkernmatratze
Schlaraffia Bora Pure 55 TFK 3,0 (Befriedigend) 03/2019 Taschenfederkernmatratze

Schaumstoffmatratzen Test 03/2018

Name Note Testausgabe Matratzenart
Aldi (Nord) Novitesse Memolux 90 2,2 (Gut) 03/2018 Schaum­stoff­matratze
Dormando
Daluna Comfortmaxx Vilax
2,4 (Gut) 03/2018 Schaum­stoff­matratze
Aldi (Nord)Novitesse Maxicomfort 90 2,5 (Gut) 03/2018 Schaum­stoff­matratze
MFO
Vita Visco Medium
2,5 (Gut) 03/2018 Schaum­stoff­matratze
Hn8 Schlafsysteme
Emotion Pro VS
2,7 (Befriedigend) 03/2018 Schaum­stoff­matratze
Matratzen ConcordSF+Contact Opal 2,7 (Befriedigend) 03/2018 Schaum­stoff­matratze
f.a.n. Medisan Luxus VS 2,9 (Befriedigend) 03/2018 Schaum­stoff­matratze
f.a.n.
Medisan Premium VS
2,9 (Befriedigend) 03/2018 Schaum­stoff­matratze
f.a.n.
Medisan Relax VS
2,9 (Befriedigend) 03/2018 Schaum­stoff­matratze
Beco
My Sleep Visko
3,1 (Befriedigend) 03/2018 Schaum­stoff­matratze

HEIA Körpertypen erklärt (Testkriterium)

Die Stiftung Warentest testet alle Matratzen auf Eignung für 4 Körpertypen. Dieses System wird HEIA genannt, jeder Buchstabe ( H – E – I – A) soll dabei eine Körperform darstellen. Wir erklären Ihnen was die einzelnen Klassifizierungen bedeuten:

H-Typen Zusammenfassung

Große Menschen mit einem höheren Gewicht und einem schmaleren Gesäß werden von der Stiftung Warentest als H-Typen bezeichnet. Diese Figurtypen besitzen relativ breite Schultern und einen breiteren Bauch und bringen an beiden Bereichen viel Gewicht auf die Matratzen. Rückenschläfer müssen darauf achten, dass ihre Körpermitte nicht zu stark die Matratze einsinkt. Bei Menschen, die auf der Seite schlafen, sollte gewährleistet sein, dass die Matratze im Schulter- und im Bauchbereich ausreichend nachgibt. Alle Menschen, deren Schultern und Bauch breiter sind als die Hüfte zählen zu den H-Typen. Insgesamt sind etwa 14 Prozent aller Menschen H-Typen.

E-Typen Zusammenfassung

Große und schwere Frauen sowie Männer, bei denen die Schultern, der Bauch und das Becken ähnlich schwer und breit sind, gehören laut Stiftung Warentest zu den E-Typen. Das recht hohe Gewicht verteilt sich bei diesen Typen gleichmäßig auf insgesamt 6 Punkte. Auf dem Rücken liegen E-Typen meist bequem. In der Seitenlage ist es notwendig, dass die Matratze im Bereich der Hüfte stärker nachgibt. Die meisten Menschen sind so gebaut.

I-Typen Zusammenfassung

Frauen und Männer, die kleiner und leichter sind, gehören laut der Stiftung Warentest zu den I-Typen. Bei diesen Figurtypen verteilt sich das Körpergewicht sehr gleichmäßig und es gibt kaum Punkte mit einer stärkeren Belastung. Aus diesem Grund eignen sich auch viele Matratzen für I-Typen, die auf dem Rücken liegen. Bei Seitenschläfern sollte die Matratze im Bereich des Beckens und der Schulter etwas nachgeben. Knapp 29 Prozent aller Menschen sind entweder I- oder E-Typen.

A-Typen Zusammenfassung

Zu den A-Typen zählen Frauen und Männer mit einem leichten bis schweren Körpergewicht. Ihre Schultern sind leichter und schmaler als ihr Becken- und Bauchbereich. Seitenschläfer, die zu den A-Typen gehören, finden recht problemlos eine geeignete Matratze. Dies liegt daran, weil das Becken stärker eindringt als die Schultern. Rückenschläfer haben es da schon etwas schwerer, denn bei diesen kann auf einer nicht geeigneten Matratze leicht ein Hohlkreuz entstehen. Rund 17 Prozent aller Menschen sind A-Typen.

Latexmatratzen Test 03/2018

Name Note
Selecta
L4 Latexmatratze
2,3 (Gut)
Ikea
Morgedal Latexmatratze
2,4 (Gut)
Diamona
Select Latexion
2,6 (Befriedigend)
Ravensberger
Latex Öko Tex 100
2,6 (Befriedigend)
Malie Juvel 2,7 (Befriedigend)
Otto Ecorepublic Home
ProVita De Luxe Top KS
3,3 (Befriedigend)
Elza Valora Classic 3,4 (Befriedigend)

Matratzenarten im Test

Es gibt viele verschiedene Matratzenarten, die sich hinsichtlich ihrer Eigenschaften unterscheiden. Nicht jede Matratze ist automatisch für jeden Menschen geeignet, weswegen wir nachfolgend einmal auf die einzelnen Matratzen des Test und ihre Besonderheiten eingehen.

  • Kaltschaummatratzen
  • Federkernmatratzen
  • Taschenfederkernmatratzen
  • Latexmatratzen
  • Visco Matratzen

Die Kaltschaummatratze ist die beliebteste Matratzenart, die es gibt. Sie bietet eine hohe Anpassungsfähigkeit und eine optimale Punktelastizität. Die Matratzen bestehen aus aufgeschäumtem Polyurethan und werden aus einem einheitlichen Block geschnitten. Und anschließend aus verschiedenen Schaumstoffkomponenten zusammengeklebt. Aufgrund der herausragenden Wärmeisolation ist die Kaltschaummatratze ideal für alle geeignet, die leicht frieren. Vorteile

  • Hohe Anpassungsfähigkeit
  • Sehr gute Rückstellkraft
  • Hygienisches Schlafklima
  • Allergikerfreundlichkeit

Nachteile

  • Mäßiger Feuchtigkeitstransport
  • Es können sich Liegekuhlen bilden

Die Federkernmatratze zeichnet sich durch ihren guten Feuchtigkeitstransport aus, weshalb diese Matratzenart vor allen Dingen für starke Schwitzer geeignet ist. Die geringe Wärmedämmung ist der Grund, warum Menschen profitieren, denen im Bett ohnehin zu schnell warm wird. Ist Ihnen hingegen öfter kalt, dann ist diese Matratzenart nur bedingt zu empfehlen. Vorteile

  • Optimaler Feuchtigkeitstransport
  • Geringe Wärmedämmung
  • Gute Punktelastizität

Nachteile

  • In der Schaumstoffauflage bilden sich mitunter Kuhlen

Die Taschenfederkernmatratze gehört zu den Federkernmatratzen. Sie hebt sich vor allen Dingen durch ihre exzellente Stützkraft ab und bietet außerdem eine hohe Atmungsaktivität. Darüber hinaus gelten diese Matratzen als sehr robust und langlebig. Durch die Feuchtigkeit, die von der Matratze abgegeben wird, fühlt sie sich immer angenehm kühl an und ist für Menschen, die stark schwitzen, hervorragend geeignet. Vorteile

  • Optimaler Schlafkomfort dank kaum schwingender Federn
  • Die Federn geben je nach Belastung nach
  • Optimale Punktelastizität

Nachteile

  • In der Handhabung etwas nachteilig

In den meisten Fällen bestehen Latexmatratzen aus synthetischem Latex. Nur sehr selten finden sich Anteile von natürlichem Kautschuk. Ein großer Vorteil dieser Matratzenart ist die hohe Punktelastizität. Sie gibt nur dort nach, wo auch eine Belastung stattfindet. Der mäßige Feuchtigkeitstransport sorgt dafür, dass diese Matratzenart sich weniger für Menschen eignet, die stark schwitzen. Frierende Menschen hingegen können von der Wärmedämmung profitieren. Vorteile

  • Exzellente Wärmedämmung
  • Angenehmes, weiches und zugleich stützendes Liegegefühl
  • Lange Lebensdauer
  • Ideal für verstellbare Lattenroste geeignet

Nachteile

  • Sehr hohes Eigengewicht
  • Nur mäßiger Feuchtigkeitstransport

Visco Matratzen sind mit einer Füllung aus Viscoschaum ausgestattet. Zum Erhalt der Stützkraft wird dieser auf einer Kaltschaumplatte fixiert. Insbesondere Menschen mit orthopädischen und gesundheitlichen Einschränkungen profitieren von der Matratze, die die korrekte Lagerung des Körpers gewährleistet. Vorteile

  • Passen sich dem Körper hervorragend an
  • Menschen mit orthopädischen Problemen profitieren
  • Entspannter und ruhiger Schlaf
  • In Punktelastizität und Anpassungsvermögen kaum zu übertreffen

Nachteile

  • Verzögerte Rückbildung des Körperabdruckes kann die Bewegung erschweren
  • Viscoschaum wird weich und warm, im Sommer ein Nachteil
  • Hohes Eigengewicht

Besten Matratzen aus Schaumstoff 09/2017

Testberichte ausgewählter Matratzen

  • Bodyguard Matratze
  • Emma Matratze
  • Casper Matratze
  • Badenia Irisette Lotus TFK Matratze

Mit einem Ventilator wieder besser schlafen? Der Ventilator Test 2019

Wenn dir nachts zu heiß ist kannst du im Standventilator Test und Turmventilator Test gute Modelle entdecken.

In den weiteren Testberichten zum Luftreiniger Test oder Klimaanlage Test gehen wir ebenso auf deren positive Wirkung auf den Schlaf ein.

Federkernmatratzen Testsieger 02/2017

Worauf muss beim Matratzenkauf geachtet werden?

Beim Matratzenkauf gibt es neben einem Matratzen Test viele Punkte, die beachtet werden müssen:

  1. Raumgewicht
    Das Raumgewicht einer Matratze gibt an, wie viel Kilo Schaumstoff pro Kubikmeter Rohmaterial verwendet wurde. Es gibt eine einfache Faustregel, an die man sich hier halten kann: Je höher das Raumgewicht, desto besser die Qualität der Matratze. Kaltschaummatratzen mit einem eher höhen Raumgewicht sind normalerweise wesentlich elastischer und zugleich tragbarer als Matratzen, die eher mit einem niedrigen Raumgewicht ausgestattet sind. Billige Matratzen haben meist ein niedriges Raumgewicht von RG30 oder weniger. Da weniger Material verwendet wurde, ist die Matratze deutlich schneller durchgelegen als eine hochwertige Matratze mit RG50. Achten Sie beim Matratzenkauf darauf, dass das Raumgewicht der Matratze bei min. RG35-40 liegt.
  2. Härtegrad
    Neben dem Material ist der Härtegrad einer Matratze von hoher Bedeutung. Diese Angaben sind leider noch immer nicht genormt, weswegen sie von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich ausfallen können. Die meisten Anbieter unterscheiden bei ihren Modellen jedoch zwischen 3 Härtegraden. Beispielsweise H1 bis H3. Aber auch Kennzeichnungen von H1 bis H5 sind denkbar. Generell kann man sagen: Je schwerer Sie sind, desto härter sollten Sie die Matratze auswählen. Menschen, die bereits Rückenprobleme haben, profitieren ebenfalls von einer härteren Matratze. Den richtigen Härtegrad hat man übrigens dann gewählt, wenn die Wirbelsäule in der Seitenlage eine Waagrechte bildet. Wer auf dem Rücken liegt, der darf also keinesfalls ins Hohlkreuz verfallen.
  3. Schlaftyp
    Sind Sie Seiten-, Rücken- oder Bauchschläfer? Je nach Schlafgewohnheiten ist eine Matratze notwendig, die sich perfekt an die Liegeeigenschaften anpasst. Stiftung Warentest unterscheidet insgesamt zwischen 8 verschiedenen Schlaftypen. Neben Körperbau und Gewicht wird dabei auch das Liegeverhalten berücksichtigt. Der Seitenschläfer ist auf eine weichere Matratze angewiesen, denn das Gewicht befindet sich überwiegend im Schulterbereich. Wenn die Matratze weich ist, dann findet eine Entlastung der Wirbelsäule statt und das wiederum optimiert das Liegeverhalten. Der Rückenschläfer sollte hingegen auf eine mittelfeste Matratze setzen. Das Gewicht wird bei diesem Schlaftypen überwiegend auf den Oberkörper verlagert. Wäre die Matratze zu weich, dann hätte das zur Folge, dass sich die Wirbelsäule zu stark verformt. Bei einer zu harten Matratze wären Verspannungen die Folge. Als Bauchschläfer kommen Sie nicht um eine harte Matratze umhin. Die Matratze muss umso härter sein, desto schwerer Sie sind. Sonst würden Sie einsinken.
  4. Stauchhärte
    Die Stauchhärte der Matratze beeinflusst in hohem Maße das Liegegefühl. Dieser Begriff umschreibt die Fähigkeit einer Matratze, nach Belastung wieder in ihre ursprüngliche Form zurückzukehren. Somit gibt die Stauchhärte den Druck an, der notwendig ist, um den Ursprungszustand wiederherzustellen. Die eher weichen Kaltschaummatratzen oder Kindermatratzen sind meistens mit einer niedrigen Stauchhärte von rund 30 kPa ausgestattet. Bei einer etwas festeren Kaltschaummatratze sind es dann schon um die 40 kPa. Diese Matratzen halten auch größeren Belastungen stand und bieten damit sogar bei Körpergewicht bis um die 120 Kilogramm noch Komfort.

➤ Welche Matratzen sind die besten im Test?

Die besten Matratzen aus den Jahren 2015 bis 2019 finden Sie in unserer Testsieger Übersicht. Wir erklären Ihnen ausführlich die Vor- und Nachteile der einzelnen Matratzen. Die wichtigsten Kriterien für den Matratzenkauf listen wir auch für Sie auf.

  • Raumgewicht
  • Härtegrad
  • Schlaftyp (Seiten-, Rücken- oder Bauchschläfer?)
  • Stauchhärte

➤ Hier geht es direkt zu den Matratzen Testsiegern.

➤ Welche Matratze bei Rückenschmerzen kaufen?

In unserem Artikel zu diesem Thema erklären wir genau, warum Sie Rückenschmerzen haben und welche Lösungen es gibt.

  1. Ihre Matratze ist zu hart. (wir erklären was Sie tun können)
  2. Einen Matratzen Topper für mehr Komfort kaufen.
  3. Lattenrost einstellen

Informieren Sie sich jetzt bei uns zu diesem Thema!

➤ Welche Matratze bei Bandscheibenvorfall?

Gerade bei einem Bandscheibenvorfall ist es wichtig, bequem zu liegen und einen erholsamen Schlaf zu haben. Wir erklären in unserem Artikel, wie genau Sie dies erreichen können. Ebenso klären wir folgende Fragen:

  • Welcher Härtegrad? Eher hart oder weich?
  • Welche Matratzenart ist die beste?
  • Lattenrost bei Bandscheibenvorfall

➤ Ebenso haben wir einen allgemein nicht bekannten Tipp um bequemer zu liegen.

➤ Welche Matratze ist für Allergiker geeignet?

Wer unter einer Hausstauballergie leidet hat es nicht leicht. Denn in den eigenen vier Wänden finden sich viele Gegenstände des täglichen Gebrauchs, welche allergische Schübe auslösen können. Vor allem die Matratzen stellen eine nicht unerhebliche Gefahr dar und können schnell für viele schlaflose Nächte sorgen. Doch welche Matratze ist überhaupt für Allergiker zu empfehlen? Erfahren Sie dies in unserem Artikel zum Thema.

Die Stiftung Warentest hat 12 Buggys getestet: 9 klassische Modelle und 3 Jogger. Das Ergebnis: Kein einziger Buggy erhielt die Note sehr gut, dafür schnitten zwei Modelle mangelhaft ab. Und: Der Testsieger ist überraschend preisgünstig. Welche Buggys als Gewinner aus dem Buggy Test 2018 hervorgingen und welche als Verlierer, das verraten wir Dir hier.

Inhalt

Buggy Test 2018: So hat Stiftung Warentest getestet

Bei der Bewertung der 12 Buggys haben die Experten der Stiftung Warentest unter anderem folgende Qualitätskriterien geprüft:

  • Kindgerechte Gestaltung: Wie ist der Sitzkomfort des Buggys? Lässt sich die Rückenlehne verstellen und wie lang ist sie? Welcher Buggy hat die beste Liegepostition und wie ist der Sitz konstruiert?
  • Handhabung: Lässt sich der Buggy einfach aufklappen und wieder zusammenlegen? Hat er ein kompaktes Packmaß? Wie fährt sich der Buggy auf verschiedenen Untergründen?
  • Sicherheit und Haltbarkeit: Kann der Buggy kippen? Was taugen die Bremsen? Sind Schadstoffe enthalten und gibt es sonstige Risiken?

Buggy Test 2018: Die Testsieger

Eines vorab: Die Note “sehr gut” hat die Stiftung Warentest in ihrem Buggy Test 2018 nicht vergeben. Auf den Plätzen 1 bis 3 rangieren diese Buggy-Modelle:

Platz Modell Testnote
1 Joie Litetrax 4 gut (2,2)
2 iCoo Pace gut (2,3)
3 ABC Design Mint befriedigend (2,6)

Platz 1: Preisgünstiger Allrounder

Der Testsieger Joie Litetrax 4 wurde mit einem “gut” (2,2) bewertet. Das Modell punktete mit einer guten Fahrtauglichkeit auch auf Waldwegen und Kopfsteinpflaster, gutem Sitzkomfort fürs Kind sowie einfachem Auf- und Zusammenklappen. Einzig die Reinigung des Bezugs sei etwas schwieriger, so die Tester der Stiftung Warentest. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis bewerteten die Experten positiv.

Gewinner des Buggy Test 2018: Der Joie Litetrax 4

Im Babyartikel.de Magazin haben wir den Joie Litetrax 4 mit dem etwas neueren Litetrax 4 Air verglichen. Ob sich der Aufpreis für den Litetrax 4 Air lohnt, erfährst Du in unserem Artikel “Joie Litetrax 4 oder 4 Air: Welcher Buggy ist besser?”.

Platz 2: City-Flitzer mit Schlafkomfort

Knapp hinter dem Testsieger rangiert der zweitplatzierte iCoo Pace, bewertet mit “gut ” (2,3). Dieser Buggy ist deutlich hochpreisiger als der Testsieger — und sticht vor allem durch eine komfortable Liegepostition und das wendige Fahrverhalten hervor. Seine kleinen Doppelräder eignen sich allerdings eher für die City als fürs Gelände.

Platz 2 des Buggy Test 2018: Der iCoo Pace

Platz 3: Raumwunder für ältere Babys

Den 3. Rang des Buggy Tests 2018 belegt der ABC Design Mint, der “befriedigend” (2,6) abschnitt. Laut der Stiftung Warentest ist dies der einzige Buggy, der sich dank seines hohen Schiebers auch für Eltern mit einer Körpergröße über 1,80 m eignet. Ein weiterer Pluspunkt ist das geräumige Gepäckfach. Für das Testkriterium “Kindgerechte Gestaltung” erhielt das Modell Abzüge, weil der Sitz sehr tief liegt und daher frühestens ab 9 Monaten genutzt werden sollte.

Platz 3 des Buggy Test 2018: Der ABC Design Mint

Buggy Test 2018: Die Verlierer

Zwei Buggys sind laut Stiftung Warentest mangelhaft: Der Hauck Rapid 4 sowie der Chic 4 Baby Luca+ 308 . Der Grund für das negative Testurteil ist die erhöhte Schadstoffbelastung. Alle anderen Qualitätsmerkmale bewerteten die Tester mit den Noten “sehr gut” bis “befriedigend”!

Insbesondere am Hauck Rapid 4 hatten die Test-Experten in puncto Sicherheit, Sitzkomfort und Co. nichts auszusetzen. Im Test fielen die Federung, die sehr guten Bremsen und die komfortable Schlafposition positiv auf. Weil im Bezug jedoch hohe Mengen eines Flammschutzmittels festgestellt wurden, wurde die Bewertung heruntergestuft.

Guter Buggy, dem ein Produktionsfehler zum Verhängnis wurde: Der Hauck Rapid 4

Hersteller Hauck hat sich dazu in einer Stellungnahme geäußert: Buggys, die nach Großbrittannien exportiert werden, müssen vorschriftsmäßig mit Flammschutzmitteln versehen sein. Leider sei versehentlich eine Charge für den deutschen Markt nach den Richtlinien für Großbritannien produziert worden. Bei der betroffenen Charge handelt es sich um 300 Buggys im Farbton “Caviar Tango” (Produktionsdatum September / Oktober 2016). Ausgerechnet der Test-Buggy von Stiftung Warentest stammte aus dieser Charge. Hauck entschuldigt sich dafür und bietet an, den Sitzbezug sowie das Verdeck kostenlos auszutauschen, falls Kunden einen Buggy aus dieser Charge erwischt haben sollten. Die Chargennummer lautet “09-10/2016” und befindet sich auf der Querstrebe der Hinterräder.

Buggy Test 2018: Was können die Jogger?

Wer mit Baby joggen oder sogar Inline-Skaten möchte, braucht dafür einen Buggy mit drei Rädern sowie spezieller Sport-Ausstattung. Die Stiftung Warentest hat drei Jogger getestet. Während der Britax Bob Revolution Pro und der Tfk Joggster Sport “befriedigend” (2,7) abschnitten, erhielt der Bugaboo Runner wegen der hohen Schadstoffbelastung im Regenverdeck das Urteil “mangelhaft” (4,7).

Die beste Spur- und Fahrstabilität für sportliche Herausforderungen bietet laut Stiftung Warentest der Tfk Joggster Sport, während das Konkurrenzmodell von Britax die beste Kompromisslösung zwischen Sportgerät und Alltags-Buggy sei.

Echtes Sportgerät: Der Tfk Joggster Sport

Ab wann darf das Kind im Buggy sitzen?

In den ersten Monaten sollten Babys auf keinen Fall hingesetzt werden — selbst, wenn der Buggy über eine Liegefunktion verfügt. Erst wenn das Kind selbstständig sitzen kann (ca. 7. bis 9. Lebensmonat) ist seine Wirbelsäule stark genug, um mit den Erschütterungen beim Fahren zurechtzukommen. Die meisten Hersteller empfehlen ihre Buggys daher frühestens ab dem 6. Monat, andere erst ab einem Alter von 9 Monaten. Detaillierte Infos zum richtigen Zeitpunkt für einen Buggy liefert unser Magazin-Artikel “Ab wann ein Buggy sinnvoll ist”.

Der Buggy Test 2018 der Stiftung Warentest mit allen getesteten Modellen und detaillierten Ergebnissen erscheint in der April-Ausgabe der Zeitschrift test (Ausgabe: 4/2018) und ist unter www.test.de/buggy kostenpflichtig abrufbar.

Buggy-Test von Babyartikel.de

Auch wir testen regelmäßig die neusten Buggys in Hinblick auf Komfort, Handhabung und Preis-Leistungs-Verhältnis. Einen Überblick über Vor- und Nachteile der aktuellen Modelle findest Du in unserer Buggy Test Bestenliste. Wenn Du auf der Suche nach einem kleinen, leichten Buggy mit kompaktem Faltmaß bist, hilft Dir unser Reisebuggy Test weiter.

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Buggy-Test: Die Sieger bei Stiftung Warentest

Irgendwann möchten die Kinder laufend die Welt erkunden. Dazu brauchen sie aber einen Zufluchtsort, wenn sie müde sind – da kommt so ein Buggy gerade recht. Stiftung Warentest testete zuletzt 2018 zwölf Buggys und schaute sich dabei auch drei Sportmodelle an. Nur zwei bekamen ein „gut“.

So hat Stiftung Warentest die Buggys getestet

Es war wichtig für die Tester, wie gut der Sitzkomfort war, haben die Kinder zum Beispiel eine gute Rückenstütze? Dazu gehörte auch die Untersuchung der Federung. Sie wollten wissen, ob es einen Regen- oder Sonnenschutz gibt und wie gut das Gurtsystem ist. Das war zunächst das Hauptkriterium (45%). Danach widmeten sie sich der Handhabung (35%) – wie gut ist die Gebrauchsanleitung, lässt sich der Buggy gut zusammenlegen und wieder aufklappen, wächst er mit? Sie testeten die Bremsen und damit die Standsicherheit (5%), darüber hinaus die Haltbarkeit (5%) und die Schadstoffe (10%). Letzteres war beim früheren Test 2016 ein großes Manko.

Die Testergebnisse im Überblick

Der Sitzkomfort ließ bei den Buggys ein wenig zu wünschen übrig. Die Tester hätten sich besonders für die Ruhepausen eine gerade Liegefläche der Buggys gewünscht. Zudem verfügt keiner über mitwachsende Fußstützen – so hängen manche Kinderbeine in der Luft. Dafür waren bei den Testsiegern die Federung gut und das macht ebenfalls einen guten Sitzkomfort aus. Bequem sollten es auch die Schiebenden haben. Große Menschen können nur die drei Jogger-Buggys und den Buggy ABC-Design gut schieben. Der Joie Litetrax und der iCOO Pace bekamen die Gesamtnote „gut“ – auch weil sie keine überhöhte Menge an Schadstoffen aufwiesen.

Die Buggy-Testsieger im Detail

Joie Litetrax 4

Der Joie Litetrax hat keinen guten, aber ordentlichen Sitzkomfort, schnitt jedoch gut in der Federung ab. Auch sein Gurtsystem überzeugte. Wenn ihr nicht nur in der Stadt unterwegs seid, sondern auch einmal einen Waldspaziergang machen möchtet, seid ihr mit dem Gerät gut aufgehoben. Die großen Räder rollen gut über unebene Flächen. Wichtig ist ja auch immer, wie schnell sich so ein Buggy zusammen- und wieder aufklappen lässt – auch hier schnitt der Joie Litetrax mit einem „gut“ ab. Was Schadstoffe und die Sicherheit betrifft, war alles im grünen Bereich. Die Bremsen funktionieren gut, und es wurden auch keine gefährdende Menge an Schadstoffen gefunden. Die Tester waren zudem sehr angetan von dem ausladenden Sonnenschutz. Auch mit seinem Preis konnte der Testsieger punkten – momentan gibt es ihn bei Babywalz für unter 160 €*.

iCoo Pace

Der iCoo Pace platzierte sich hinter dem Testsieger, bekam von den Testern ebenfalls ein „gut“. Die Liegefläche kann relativ weit heruntergelassen werden, wenn euer Nachwuchs mal eine Schlafpause einlegen möchte. Allerdings bemängelten die Tester, dass das Sitzkissen zu dünn sei. Anders als der Joie Litetrax wird kein Regenschutz mitgeliefert. Der Wagen lässt sich gut aufbauen und schnell wieder zusammenfalten. Euer Gepäck könnt ihr auch gut verstauen. Er hat kleinere Räder, das macht ihn im Supermarkt wendiger. Der Buggy ist auch noch für größere Kinder mit einem Gewicht bis zu 22 Kilogramm geeignet. Wie auch beim Testsieger müsst ihr, wenn ihr über 1.80 cm seid, euch ein wenig vorbeugen, um ihn zu schieben. Auch der iCoo Pace schnitt bei den Sicherheit- und Schadstofftests gut ab. Preislich ist er teurer als der Testsieger und ist momentan für unter 260 € bei Babywalz* zu haben.

Britax Bob Revolution

Wenn ihr zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen wollt und euer Sportprogramm mit der Kinderbetreuung verbinden wollt, kommt laut Stiftung Warentest der Britax Bob Revolution am ehesten infrage. Er hat zwar nur ein „befriedigend“ bekommen, aber die Tester fanden den Wagen gut im Schieben und die Federung bekam sogar ein „sehr gut“. Ihr könnt mit eurem Kind also auch gut mal Ruckelstrecken fahren. Da der Buggy, den es für unter 420 € bei Amazon* zu kaufen gibt, über ein schwenkbares Vorderrad verfügt, lässt er sich auch verhältnismäßig gut im Supermarkt lenken. Die Schadstoffdichte bestand den Test, die Bremsen waren in Ordnung. Dafür lässt sich der Britax besser als seine beiden Konkurrenten, der tfk und der Bugaboo Runner, besser aufbauen.

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Früherer Testsieger Nuna Pepp Lux

Neben den Testsiegern könnt ihr auch noch auf ältere Modelle zurückgreifen: 2016 testete Stiftung Warentest ebenfalls Buggys und der Testsieger Nuna Pepp Luxx ist immer noch erhältlich. Der Buggy bekam damals ein „gut“. Er ist mit seinen kleinen Rädern wendig in der Stadt. Sein Sitzkomfort ist gut, er verfügt über eine Liegefunktion. Ihr könnt den Schieber auf eure Größe verstellen – gerade bei unterschiedlich großen Eltern ist dies ein Vorteil. Auch bei den Schadstoffen schnitt dieses Modell sicher ab. Das Gestell des Nuna Pepp lässt sich schnell zusammenfalten. Mit seinem Tragegriff könnt ihr ihn gut transportieren. Preislich liegt der Buggy allerdings mit seinen knapp 270 € bei Babywalz* über dem Preis des neueren Testsiegers.

Die Verlierer

Drei Buggys gehören zu den Verlieren, weil bei ihnen eine erhöhte Schadstoffmenge festgestellt wurde. Beim Hauck Rapid fand sich im Sitzbezug eine zu hohe Menge des Flammschutzmittels TCPP. Der Hersteller reagierte: Kunden, können den belasteten Bezug reklamieren und bekommen einen neuen. Chic 4 hat seinen Buggy Luca aufgrund der Schadstoffkonzentration vom Markt genommen und tauscht die Griffe bei bereits gekauften Modellen aus. Beim Jogger-Buggy Bugaboo Runner fanden die Tester hohe Mengen an TCPP im Regenschutz.

Den gesamten Test “Buggys” findet ihr in der Stiftung Warentest Ausgabe 04/2018. Der Artikel kann für 2,50 € auch online heruntergeladen werden.

familie.de-Kaufberatung

Bei einem Buggy kommt es ganz auf eure Bedürfnisse an. Gesundheitsgefährdend dürfen sie nicht sein, deshalb können wir die Testsieger empfehlen, die alle die Schadstofftests bestanden. Wohnt ihr eher ländlich, braucht ihr einen Buggy mit größeren Rädern, der sich auch auf unebenen Wegen behaupten kann. Für die Stadt und den Supermarkt reichen diejenigen mit kleineren Rädern. Gehört ihr zu den größeren Menschen ist auch wichtig, dass ihr euch nicht ständig bücken müsst, wenn ihr euren Nachwuchs durch die Gegend fahrt.

Letzten Endes müsst ihr schauen, wie eure Tochter oder euer Sohn in dem Buggy sitzt. Wird ihr Rücken gut gestützt? Sitzen sie zu tief? Was die die großen Jogger-Buggys betrifft: Sie sind wirklich nur für Eltern geeignet, die über genügend Platz verfügen oder sich für den Trip zum Supermarkt gegebenenfalls noch einen zusätzlichen Buggy leisten können. Allgemein gilt, dass diese Art des Transports für ältere Babys geeignet ist, die schon selbstständig sitzen können. Zu früh solltet ihr den Nachwuchs nicht in den Buggy hieven.

Im Vergleich zum klassischen Kinderwagen ist ein Buggy viel handlicher und leichter. Die deutsche „Stiftung Warentest“ hat neun Buggys und drei Jogger auf Testfahrt geschick. Jogger sind schwerer, robuster und besser manövrierbar und lassen sich beim Jogging oder Inlineskaten verwenden.

Untersucht wurden die zwölf Modelle auf:

  • Kindgerechte Gestaltung (45%)
  • Handhabung (35%)
  • Haltbarkeit (5%)
  • Sicherheit (5%)
  • Schadstoffe (10%)

Als Testsieger bei den Buggys fährt der Joie Litetrax 4 mit Gesamtbewertung „gut“ ins Ziel. In der Kategorie „Haltbarkeit“ bekam der Buggy die Bestnote. Auch bei anderen wichtigen Bewertungskriterien wie Sicherheit und Schadstoffe bewegte sich der Lietrax 4 im „sehr guten“ Bereich.

Der Testzweite iCoo Pace besticht mit seinen Doppel-Hinterrädern und einem einfachen Faltmechanismus. Der wendige Buggy ist jedoch für Abstecher im Gelände etwas schlechter gerüstet.

Rubrik „Testsieger“

In „Testsieger“ informiert „Kassensturz“ über Tests von anderen Konsumenten-Magazinen und -Sendungen im In- und Ausland. Hier geht es zu allen Tests.

Schwächen beim Sitzkomfort

Viel Komfort sollte man bei den Buggys nicht erwarten. Die Testkandidaten erreichen in diesem Punkt nur maximal eine „befriedigende“ Bewertung. Wegen der raum- und gewichtssparenden Konstruktion bringen die Buggys ein hohes Mass an Mobilität mit und rechtfertigen dadurch den Mangel an Sitzkomfort. Bei kurzen Wegstrecken fällt der geringere Sitzkomfort im Vergleich zum Kinderwagen aber nicht so ins Gewicht.

Schadstoffe führen zur Abwertung

Kindergefährte sollten frei von Schadstoffen sein – vor allem dort, wo Kinder oder Eltern sie berühren können. Drei Modelle waren jedoch nicht frei von Schadstoffen. Im Griff des Chic 4 Baby hat die „Stiftung Warentest“ Stoffe nachgewiesen, die im Verdacht stehen, Krebs zu erregen.

Im Sitzbezug des Hauck Rapid 4 (sowie im Regenschutz des Bugaboo-Joggers, siehe unten) entdeckten die Tester hohe Mengen des Flammschutzmittels TCPP. Diese Substanz ist in Kleinkinderspielzeug verboten, da es ebenfalls eine krebserzeugende Wirkung haben könnte. Alle drei Modelle haben die Experten deshalb als „mangelhaft“ bewertet.

Lieber kompakt und leicht oder geländetauglich?

Bei den drei Sportmodellen, auch „Jogger“ genannt, ist die Bilanz wenig erbaulich: Bob Revolution Pro von Britax landet mit Gesamturteil „befriedigend“ auf Platz 1. Mit gleicher Note schneidet TfK Joggster Sport ab, Bugaboo Runner wegen Schadstoffen gar „mangelhaft“.

Beim Kauf eines Buggys oder Joggers sollte darauf geachtet werden, dass die Länge der Rückenlehne und die Höhe der Sitzfläche der Grösse des Kindes entspricht. Passt sich der Buggy dem Wachstum des Kindes an, verlängert sich somit auch seine Einsatzdauer. Der Britax-Jogger stützt Kinder bis zum Alter von drei Jahren und sechs Monaten.

Experten-Kauf-Tipps

Zudem sollte man überlegen, auf welchen Wegen man sich damit überwiegend bewegt. Ist man viel auf Kopfsteinpflastern, Sand- und Waldwegen unterwegs, sollte man auf Buggys – oder eben Jogger – mit grossen Rädern setzen.

Die besten Buggys im Test

Joie Litetrax 4
Gesamturteil: Gut (Note 2,2 *)
Preis: 219 Franken **
Bemerkungen: Der Buggy bietet Entdeckern ordentlichen Sitzkomfort. Er ist flott zusammengebaut, -gelegt und aufgeklappt. Seine grossen Räder kommen auch auf Kopfsteinpflaster und Waldwegen klar. Zudem punktet sein ausladendes Sonnenverdeck, das ein Reissverschluss um einen breiten Lüftungsschlitz vergrössert. Nachteil: Die Reinigung ist schwierig – nach einem Klecks-Test mit Joghurt blieben Ränder.

iCoo Pace
Gesamturteil: Gut (Note 2,3 *)
Preis: 289 Franken **
Bemerkungen: Die Rückenlehne kann für ein Nickerchen vergleichsweise weit heruntergelassen werden. Der Sitzkomfort des Buggys ist in Ordnung, allerdings ist das Sitzpolster etwas dünn. iCoo ist wendig, seine kleinen Doppelräder meistern Asphalt und Hindernisse wie Bordsteine oder Bus-Trittstufen besser als Waldwege oder Kopfsteinpflaster.

Die besten Jogger im Test

Britax Bob Revolution Pro
Gesamturteil: Befriedigend (Note 2,7 *)
Preis: 678 Franken **
Bemerkungen: Einziger Jogger-Buggy mit schwenk- und arretierbarem Vorderrad, daher noch am ehesten für Supermarktgänge geeignet. Lässt sich von den Joggern am besten transportieren. Einziger Testkandidat, dessen Rückenlehne auch für 3,5 Jahre alte Kinder lang genug ist. Für eine bequeme Schlafposition lässt sie sich nicht waagerecht genug stellen. Ohne Haltebügel fürs Kind.

Tfk Joggster Sport
Gesamturteil: Befriedigend (Note 2,7 *)
Preis: 849 Franken **
Bemerkungen: Beste Spur- und Fahrstabilität unter den Joggern, daher auch gut zum Skaten geeignet. Aber: Nichts für enge Gänge oder kleine Kofferräume, da der Joggster Sport wenig wendig ist und auch gefaltet viel Platz einnimmt. Schützt seine Passagiere zuverlässig vor Regen und Sonne. Die lange Sicherungsleine der Handschlaufe birgt eine Stolpergefahr beim Sport.

* Deutsches Bewertungssystem (0,5 = Sehr gut, 5,5 = Mangelhaft)
** Preis gemäss Internetrecherche vom 02.04.2019

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Balance aus kindgerechter Gestaltung, Handhabung, Haltbarkeit, Sicherheit und Schadstoffe garantiert eine gute Testnote
  2. „Immer besser“ – Sicherheit und Schadstoffe sind seltener ein Problem
  3. wichtiges Testkapitel bei Kombikinderwagen ist eine große Babywanne mit Platz zum Wachsen
  4. gut verstaut im Kofferraum – auch Faltmaß, Klappverhalten und Gewicht sind Testkriterien
  5. bei einem „Mangelhaft“ im Urteil „Schadstoffe“ fällt Endnote nicht besser aus
  6. Tests finden inzwischen in Abständen von einem Jahr statt

Sitzt bei Ihnen der Schreck auch jedes Mal tief, wenn die Stiftung Warentest die Öffentlichkeit darüber informiert, wie sehr Kinderwagen mit Schadstoffen belastet sind? Teils waren die Konzentrationen an PAK oder Weichmachern so hoch, dass es aus Sicht der Warentester nur noch für das Qualitätsurteil „Mangelhaft“ reichte – und ausgerechnet das teuerste Modell aus dem Februartest 2015 hätte aus diesem Grund nicht einmal verkauft werden dürfen.

Seit Beginn der Prüfreihen in den 1970er-Jahren waren etliche Kinderwagen außerdem unsicher, auch viele Folgetests wurden von Mängeln und Zumutungen dominiert. Als das Berliner Prüfinstitut die zentrale Botschaft veröffentlichte, dass nur einer von 14 Testkandidaten „gut“ abschneide, war man sich beinahe sicher: Eltern lassen sich künftig nicht mehr allein vom Design eines Kinderwagens in ihrer Kaufentscheidung beeinflussen. Auch teuer heißt bei den Kinderwagen nicht automatisch gut – und einmal mehr zeigt sich, wie unverzichtbar die Arbeit der unabhängigen Verbraucherschützer ist.

Kindersitze sind in puncto Schadstoffe meist ohne Tadel

Interessant dabei ist der Umstand, dass sich bei Kindersitzen seit Einführung der Schadstoffprüfung eine erfreuliche Entwicklung vollzogen hat. Als die Stiftung Warentest in traditioneller Kooperation mit dem ADAC ab dem Jahr 2011 ihre Testkandidaten auch auf Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und gesetzlich verbotene Weichmacher prüfte, hatten die Hersteller schnell ihre Optimierungslisten zur Hand – und beeilten sich, ihre Sitze künftig möglichst frei von Schadstoffen zu produzieren. Ergebnis: Wegen Schadstoffgehalts fällt heute kaum ein Kindersitz mehr durch, sehr viele der geprüften Modelle sind sogar nahezu unbelastet – und Eltern offenbar zunehmend sensibilisert, auf dieses wichtige Thema zu achten und sich vor dem Kauf in den Testtabellen der Stiftung Warentest genau zu belesen.

Tests zu Kinderwagen finden nur einmal jährlich statt

Bei den Kinderwagen scheint das nicht ganz so gut zu funktionieren, obwohl dort dringender Handlungsbedarf bestünde, denn die Babys sind in schadstoffbelasteten Kinderwagen nicht minder gefährdet. Es wird an Bezügen oder Frontbügeln genuckelt und auf Sitzgurte gebissen – und vor allem im Sommer kommt es zum vorhersehbaren Hautkontakt mit sämtlichen Materialien im Sitzbereich. Doch auch in Schiebegriffen und Regencover fanden sich Schadstoffe, die über die Haut in den Körper gelangen und dort langfristig Gesundheitsschäden hervorrufen können.

Ein Grund für das jahrelange Ausbleiben jeglicher Evolution bei den Kinderwagen mag in den großen Abständen zwischen den Kinderwagentests liegen. Während Kindersitze etwa zweimal jährlich getestet werden, finden Warentests zu Kinderwagen bis zum Jahr 2017 nur in Zwei-Jahres-Abständen statt. Erst in jüngerer Zeit werden die Testzyklen kürzer. Die letzten Kinderwagentests fanden im März 2017, April 2018 und August 2019 statt. Doch angesichts der Fülle an Marktneuheiten jedes Jahr ist das für Eltern immer noch ausgesprochen unbefriedigend.

Stiftung Warentest: „Immer besser“ – doch es ginge auch ganz ohne Schadstoffe

Kleine Abstriche im Prüfpunkt Schieben, sonst aber top: Beim Hauck Saturn R Duoset sammeln sich gute Noten aus allen Prüfpunkten zu einem glorreichen „Gut“. „Preiswerter Testsieger“ titelt die Stiftung Warentest am Ende in ihrem Testlauf 2019. (Bildquelle: hauck.de)

Doch anstatt sich und der Kundschaft Fehler einzugestehen und die notwendigen Änderungen im Herstellungsprozess in Aussicht zu stellen, strampeln die Hersteller um Ehrenrettung und Rechtfertigung. So fand sich kurze Zeit nach Testveröffentlichung eine Stellungnahme der Herstellers Joolz auf seiner Homepage, er habe seinen Testwagen von weiteren Prüfinstituten untersuchen lassen – mit dem Ergebnis, dass die Schadstoffkonzentration noch unterhalb der Norm liege.

Selbst wenn sich hier tatsächlich abweichende Testergebnisse mit dem Tenor „gerade noch normgerecht“ formulieren ließen – wie am Beispiel des Joolz Day geschehen –, begleitet ein solches Vorgehen ein gewisser Spott gegenüber Eltern, die das Beste für ihr Kind bestimmt nicht in einer kostspieligen Schadstoffschleuder erkennen. Außerdem zeigt der Vergleich mit anderen Wagen, dass es viel besser ginge.

Naturkind beispielsweise kommt ganz ohne Schadstoffe aus, ist aber teuer. Deutlich günstiger schafft es Hauck mit seinem Kombiwagen Saturn R Duoset an die Spitze der Testtabellen. Technisch notwendig oder eine Frage der Produktionskosten sind sie also nicht.

Inzwischen ist das Fazit tatsächlich positiv: Schadstoffe trüben immer seltener die Testresultate. „Hoffentlich das letzte Mangelhaft“ titelt die Stiftung Wartentest etwa im Sommer 2019 und setzt auf eine deutliche Entwicklung auf dem Schadstoffmarkt. Dazu trägt inbesondere die strenge Bewertung nach den Grenzen für Spielzeug bei. Damit habe man die gesamte Branche für die Schadstoffproblematik sensibilisiert, heißt es bei Warentest.

Schadstoffarme Kinderwagen bei Stiftung Warentest

Mit der Schadstoffnote „Gut“ oder gar „Sehr gut“ fallen in den Tests der letzten Jahre nur wenige Kinderwagen oder Buggys auf – aber immerhin einige im vorderen Testfeld lassen sich klar als schadstoffarm identifizieren:

Fünf Testkriterien bilden die Gesamtnote im Warentest

Aber Schadstoffe sind nicht der einzige Dauerkritikpunkt der Institutsmitarbeiter. Insbesondere bei den Kombikinderwagen bemängeln die Tester zu enge und kurze Liege-Aufsätze und den oft schlechten Sitzkomfort. Viele Babywannen seien zu kurz und so schmal, dass sie kräftiger gewachsene oder winterlich eingepackte Babys einengen könnten.

Was die Sitze von Kombikinderwagen betrifft, führten zu niedrige Lehnen oder zu schmale Sitzeinhänge häufig zur Abwertung. Da Eltern dies gerade bei den lange genutzten und teuren Kombikinderwagen als ausgesprochen lästig empfinden, fließt das Testkapitel „kindgerechte Gestaltung“ zu 45 Prozent und damit wesentlich in die Gesamtwertung ein. Den zweiten Schwerpunkt bildet mit 35 Prozent der Faktor Handhabung – mit Unterpunkten wie Montage, Ein- und Aufklappen, Verstellen, Fahren auf verschiedenen Untergründen, Tragen und Transportieren. Mit je 5 Prozent sind die Urteile Haltbarkeit und Sicherheit demgegenüber stark untergeordnet, die Schadstoffe fließen zu 10 Prozent in die Gesamtnote ein.

Doch nur die Balance aus fünf Testkriterien (kindgerechte Gestaltung, Handhabung, Haltbarkeit, Sicherheit und Schadstoffe) garantiert eine gute Testnote. Bei einem „Mangelhaft“ in den Kriterien „Schadstoffe“ und „Sicherheit“ kann nur ein abschließendes „Mangelhaft“ ausdrücken, wie es um die Qualität solcher Kindersitze bestellt ist.

Die Besten ihrer Klasse: Kinderwagen mit wendbarem Sitz

    • Gut 2,3

    ab 280 €

    • Gut 2,3

    ab 210 €

    • Gut 2,4

    ab 399 €

Positiv im Test aufgefallen: Kofferraumtaugliche Kinderwagen

Als leicht und kompakt faltbar gingen aus Warentests die Modelle Peg Perego Ypsi Combo und Hauck Saturn R Duoset hervor. Explizit Kofferraum-taugliche Kinderwagen kommen laut Stiftung Warenest von Herstellern wie Joie, Joolz oder Teutonia, und mit seinem Transportmaß von nur 58 x 84 x 32 Zentimetern glänzte der Osann Pep in puncto Platzverbrauch. Andere Kinderwagen hingegen wiesen in dieser Hinsicht noch Baustellen auf: Für den Klappmechanismus eines Cybex Priam brauchen Sie einen trainierten Daumen und dem Bugaboo Buffalo fehlt eine Transportsicherung, die verhindert, dass sich der Wagen durch spontanes Selbstaufklappen auf ganz eigene Art gegen die Mitnahme wehrt.

Den Buggys der Franken eilte lange Zeit ein etwas problematischer Ruf voraus. Bis noch von wenigen Jahren zog sich Kritik zur Manövrierfähigkeit der Hauck-Buggy wie ein roter Faden durch Elternforen und Kaufrezensionen. Das Interesse an Hauck-Produkten war trotzdem stets ungebrochen, galten die Buggys doch als preisgünstig bei guter Ausstattung. Inzwischen hat sich das Markenimage deutlich verbessert. Die aktuelle Buggy-Generation ist deutlich funktionaler aufgestellt, es wurde ganz offensichtlich gezielt an den Schwachpunkten gearbeitet und die Auswahl noch deutlich erweitert.

Versucht, unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse zu bedienen

Zwar dürfen Eltern noch immer nicht mit Komfortbuggys rechnen, die sich mit der versammelten Konkurrenz wie Gesslein, Britax-Römer oder Knorr-Baby messen lassen können. Doch mittlerweile werden Radkonstruktionen, Stabilität und Lenkbarkeit der Hauck-Buggys deutlich wohlwollender von Eltern bewertet als noch für fünf Jahren. Das Sortiment ist größer und die Auswahl breiter geworden, die Palette reicht vom ultraleichten Reisebuggy über den schmalen Einkaufsbuggy bis hin zum breiten Komfortmodell mit wendbaren Sitzeinheiten, Getränkehalter und Aufsatz für Softtragetasche und Babyschale. Durch mehrere Modellvarianten vom bewusst auf die nackte Funktion definierten Sitzbuggy für ältere Kinder bis hin zum multi-flexiblen Travelsystem versucht Hauck, die unterschiedlichen Wachstumsphasen der Kleinen und Mobilitätsbedürfnisse der Eltern zu bedienen. Modelle mit aufsetzbarer Babyschale lassen sich bereits ab der Geburt verwenden und stellen vielfach einen guten Kompromiss aus Platzeinsparung und Langzeitnutzen dar. Die Schirmbuggys mit oder ohne Sonnendach sind für ältere Kinder gedacht und nehmen vor allem auf Flugreisen kaum Platz ein.

Praktische, bezahlbare Buggys ohne Premiumambitionen

Doch selbst die Ausstattungsvarianten mit abnehmbaren Kopfschutz, besonders breitem Sitz oder höhenverstellbaren Griffen belegen, dass Hauck auch künftig nicht um sein Günstig-Image kämpfen muss. Das Markenbild von Hauck zeichnet sich seit jeher durch brauchbare, praktische Buggys zu bezahlbaren Preisen aus – und dennoch fernab von Budgetmodellen mit Zweitwagen-Image oder Wegwerf-Reisebuggys. Mit den verlängerbaren Sonnenverdecken zeigen die Franken außerdem viel Sinn für das wachsende Bedürfnis der Kunden nach UV-Schutz bereits als Bestandteil der Grundausstattung ihres Buggys. Erfreulicherweise besitzen die meisten Modelle eine Liegeposition und dienen nach Bedarf als vollwertiger Schlafplatz. Nur eines lässt die Produktpalette schmerzlich vermissen: Buggys mit durchgehendem Schiebebügel, die sich einhändig manövrieren lassen und das Problem vieler Eltern lösen, wie sich das Tragen eines Regenschirms oder von Einkaufstüten mit dem Bugsieren des Buggys durch das Großstadtgedränge verbinden lässt. Ein Premiumgefühl kommt erst bei den Modellen von I’coo auf, welche die Franken als Nobelmarke vorgesehen haben.

Auch in 2018 haben die Experten von Stiftung Warentest die besten Buggys getestet. Der Testbericht wurde zweigeteilt. Es wurden zudem Jogger getestet. Das sind Buggys mit großen Rädern, die sich auch zum Joggen eignen sollen. Von den insgesamt drei getesteten Modellen, konnte keines ein gutes Testurteil erzielen. Alle drei Jogger erhielten lediglich die Testnote „befriedigend“. Im Test der besten Buggys jedoch konnte das günstige Modell Joie Litetrax das Testurteil „gut“ erzielen. Die Warentester raten am besten auf einen normalen Buggy zurückzugreifen.

Eltern küren den Peg Perego Komfort-Buggy Book Completo zum Testsieger und sind von den Eigenschaften durchweg überzeugt.

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Aktueller Stiftung Warentest der besten Buggys

9 Buggys haben die Warentester im April 2018 genauer untersucht. Getestet wurden in folgenden Kategorien: Kindgerechte Gestaltung, Handhabung , Haltbarkeit, Sicherheit und Schadstoffe. Die Testmodell konnten wie folgt abschneiden:

Die letzten beiden haben im Bereich Schadstoffe mit dem Testurteil „mangelhaft“ abgeschnitten und konnten so nur auf dem letzten Platz landen. Stiftung Warentest testet nun auch, wie schon lange Ökotest, Produkte immer mehr auf ihre möglichen schädlichen Inhaltsstoffe. Mehr zum Thema Schadstoffe in den Buggys können Sie auch hier nachlesen, wenn Sie möchten.

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Preiswerte Modelle werden Testsieger

Testsieger im Stiftung Warentest 2018 der besten Buggys konnten die zwei Modelle Joie Litatrax und iCoo Pace werden. Der Joie Litatrax hat in den einzelnen Kategorien folgendermaßen abgeschnitten: Kindgerechte Gestaltung gut (2,4), Handhabung gut (2,5), Haltbarkeit sehr gut (1,0), Sicherheit gut (1,7) und Schadstoffe gut (1,7). Bei dem Buggy iCoo Pace sieht es wie folgt aus: Kindgerechte Gestaltung gut (2,3), Handhabung befriedigend (2,6), Haltbarkeit sehr gut (1,0), Sicherheit gut (1,9) und Schadstoffe gut (1,6). Beide Modelle sind laut Tester zu empfehlen.

Die besten Jogger – Buggy mit großen Rädern im Ranking

Stiftung Warentest hat einen zweiten Test durchgeführt und die besten Jogger genauer überprüft. Dabei ist zu folgendem Ranking gekommen:

  1. Britax Bob Revolution Pro BEFRIEDIGEND (2,7)
  2. Tfk Joggster Sport BEFRIEDIGEND (2,7)
  3. Bugaboo Runner MANGELHAFT (4,7)

Die Jogger überzeugen vor allem nicht im Bereich kindgerechte Gestaltung. Jogger sind vor allem zum Joggen und Inlineskaten auf Grund der großen Räder geeignet. In den meisten getesteten Modellen sitzen die Kinder leider nicht bequem. Hier haben nur die beiden Testsieger ein „gut“ bekommen. Die besten Buggys aus den aktuellen Testberichten finden Sie auch immer auf unserer Startseite.

Wozu die Tester von Stiftung Warentest raten

Für das Kind ist der Fahrkomfort leider nur bei den zwei Testsiegern tatsächlich angenehm. In Puncto Ausstattung wie Sicherheit und Haltung haben die Hersteller nun aufgeholt. Die anspruchsvolle Prüfung konnte von vielen Buggys bestanden werden. Mögliche Quetschstellen oder lockere Schrauben wurden dieses mal weniger entdeckt. Die Tester raten auf 3 Dinge zu achten. Buggys sind in der Regel nicht für Neugeborene geeignet, obwohl die Hersteller etwas anderes angeben.

Welcher Buggy für welches Bedürfnis

Babys sollten in der Liegeposition transportiert werden. Im Bereich Komfort ist sowohl auf die Altersspanne beim Kind sowie auf die Größe der Eltern zu achten. Nur der Britax Jogger ist für Kinder, die älter sind als drei Jahre, geeignet. Eine große Mami muss auch auf ihren Rücken achten, damit sie nicht den Buggy nicht krum schiebt. Hier eignen sich Jogger am besten und der Buggy von ABC Design.

Die besten Jogger im Amazon Kundenranking

  • Rang 01: InStep Spann EZ Strider Jogging Buggy
  • Rang 02: Hauck Runner Buggy, Jogger mit Liegefunktion, klein zusammenfaltbar, für Kinder ab 6 Monate bis 22 kg, schwarz (Black/Neon Yellow)
  • Rang 03: knorr-baby Dreirad Joggy S „Happy Colour“ mit Schlummerverdeck
  • Rang 04: Hauck Shopper Neo II – Caviar
  • Rang 05: Hauck Citi Neo II Buggy, Jogger mit Liegeposition
  • Rang 06: Hauck Buggy Rapid 4, mit Liegefunktion, klein zusammenklappbar, für Kinder ab 6 Monate bis 22 kg
  • Rang 07: Hauck 4007923145043 Malibu inklusive Getränkehalter Sportwagen Buggy Dots, XL, schwarz
  • Rang 08: ABC Design Dreirad-Buggy Treviso 3 – mit drehbarem Doppelrad, Rückenlehne 5-fach bis Liegeposition verstellbar,
  • Kinderwagen / Sportwagen ab 6 Monaten, abnehmbares Verdeck mit Sichtfenster – Grau
  • Rang 09: Gesslein 303101733000 Buggy S3, Buggyeinhang, 3 großen 12 inch Rädern, Gestellfarbe, schwarz
  • Rang 10: knorr-baby Sportwagen „V“-Easy-Fold

Das Modell InStep kann 5 von 5 möglichen Sternen erzielen und wird von Eltern als das beste Produkt bewertet. Das Ranking wurde vom Amazon Shop erstellt mit dem Suchbegriff „Buggy große Räder“.

Die besten Shopping Ergebnisse für Buggys mit großen Rädern

  1. Beemoo Sport Kombo Joggingwagen, Grey
  2. Urban Glide² Kinderwagen schwarz von Thule
  3. Camarelo EOS Buggy E-05 hellblau/blau
  4. Hauck Runner Kinderwagen Sportwagen schwarz
  5. Knorr Baby Sportwagen Joggy S mit Schlummerverdeck – Happy Color – Schwarz
  6. Hauck Rapid 3 Buggy mit Einhand-Faltmechanismus schwarz
  7. joie Sportwagen Crosster inkl. Regenschutz – Asphalt
  8. joie Buggy Pact Lite inkl. Transporttasche und Regenschutz – Pacific
  9. Knorr Baby Sportwagen Joggy S – Hellgrau Schwarz
  10. Knorr Baby Sportwagen Joggy Novo Active Exklusiv – Schwarz Grau

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