Brustschmerzen schwanger ab wann

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Die häufigsten Fragen zum Thema: Bin ich schwanger?

Meine Menstruation kommt nicht. Bin ich schwanger?

Ihre Periode bleibt aus – das nennt der Arzt Amenorrhoe. Es gibt aber durchaus Schwankungen der Zykluslänge, die normal sind, also mal ein längerer oder mal ein kürzerer Zyklus. Wenn Sie sicher sind, dass Ihr EisprAmenorrhoeung mindestens 14 Tage zurückliegt, können Sie anhand eines Schwangerschaftstests feststellen, ob die ausbleibende Blutung durch eine Schwangerschaft verursacht wird.

Schon seit der Menstruation ist mir übel. Kann ich schwanger sein?

Die typischen Schwangerschaftsbeschwerden (zum Beispiel Brustschmerzen, Übelkeit, Verstopfung) treten in der Regel erst auf, wenn das Schwangerschaftshormon HCG in größeren Mengen gebildet wird – also erst etwa ab der vierten bis sechsten Schwangerschaftswoche beziehungsweise zwei bis vier Wochen nach dem Eisprung.

Eine Schwangerschaft kann zu einem früheren Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden, aber wenn Sie Beschwerden vor dem Termin der erwarteten Menstruation haben, so deuten diese üblicherweise nicht auf eine Schwangerschaft hin und sind also kein Hinweis auf eine Schwangerschaft.

16 typische Anzeichen für eine Schwangerschaft

Zeigt der Schwangerschaftstest eine Schwangerschaft schon an dem Tag an, an dem die Menstruation ausbleibt?

Ein Schwangerschaftstest reagiert auf das Schwangerschaftshormon HCG. Dieses ist erst etwa 16 bis 18 Tage nach der Befruchtung sicher im Urin nachweisbar.

Ab wann kann ich eine Schwangerschaft feststellen?

Ein Schwangerschaftstest reagiert auf das Schwangerschaftshormon HCG. Dieses ist etwa 16 bis 18 Tage nach der Befruchtung sicher im Urin nachweisbar. Ein Bluttest beim Arzt kann schon etwa zehn Tage nach der Befruchtung das HCG im Blutserum ermitteln.

Ab wann sind Frühtests sicher?

Ein sogenannter Frühtest kann zwar bereits laut Herstellerangabe einige Tage vor Ausbleiben der Menstruation angewendet werden, da er meist auf ein HCG an 10 reagiert, zeigt aber auch erst frühestens zum Zeitpunkt der ausbleibenden Menstruation ein zuverlässiges Ergebnis.

Ich hatte gestern – am 30. Tag meines Zykluss – kurz eine geringe Blutung (nur eine Stunde oder weniger). Normalerweise blute ich fünf Tage und wesentlich mehr als gestern. Kann es sein, dass ich doch schwanger bin?

Manchmal haben Frauen, die schwanger sind, schwache Blutungen, die aber nicht so stark wie eine normale Menstruation und normalerweise viel kürzer sind. Wenn Sie Ihre normale Menstruation bekommen haben, ist eine Schwangerschaft unwahrscheinlich.

Ich habe vor einer Woche meinen Eisprung gehabt und meine Brüste tun jetzt weh. Kann es sein dass ich schwanger bin?

Die oft sogenannten Schwangerschaftsbeschwerden (zum Beispiel Brustschmerzen, Übelkeit, Verstopfung) treten in der Regel erst auf, wenn das Schwangerschaftshormon HCG in größeren Mengen gebildet wird – also erst etwa ab der vierten bis sechsten Woche oder zwei bis vier Wochen nach dem Eisprung.

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Eine Schwangerschaft kann zu einem früheren Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden, aber wenn Sie Beschwerden vor dem Termin der erwarteten Menstruation haben, so deuten diese in der Regel nicht auf eine Schwangerschaft hin und sind also kein Hinweis auf eine Schwangerschaft.

Ich erwarte in zwei Tagen meine Periode, habe aber Schmierblutungen. Kann ich schwanger sein?

Die typischen Beschwerden einer Schwangerschaft (zum Beispiel Brustschmerzen, Übelkeit, Verstopfung) treten normalerweise erst auf, wenn das Schwangerschaftshormon in größeren Mengen gebildet wird – also erst etwa ab der vierten bis sechsten Woche oder zwei bis vier Wochen nach dem Eisprung.
Eine Schwangerschaft kann zu einem früheren Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden, aber wenn Sie Beschwerden vor dem Termin der erwarteten Menstruation haben, so können diese ebenso auf eine bevorstehende Menstruation hindeuten, da dies hormonell bedingt sein kann (PMS) und sind also kein Hinweis auf eine Schwangerschaft. Schmierblutungen vor Einsetzen der Periode können auch ein Hinweis auf eine Gelbkörperschwäche sein.

Mein Eisprung ist zehn Tage her und ich habe Bauchschmerzen. Kann ich schwanger sein?

Beschwerden wie Brustschmerzen, Übelkeit oder Verstopfung treten in der Regel erst auf, wenn HCG n größeren Mengen gebildet wird – also normalerweise erst etwa ab der vierten bis sechsten Woche oder zwei bis vier Wochen nach dem Eisprung. Sehr sensibel Frauen mit gutem Körpergefühl können in Ausnahmefällen schon spüren, dass sie schwanger sind, aber Bauchschmerzen können leider ebenso gut auf die bevorstehende Monatsblutung hindeuten.

Wissenswertes rund um die Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft verändern sich die Brüste stark – vor allem, wenn dies die erste Schwangerschaft ist. Die Veränderung der Brüste tritt sehr schnell ein, da sie sich sofort auf das Stillen vorbereiten. Dabei werden viele Frauen wahrscheinlich merken, dass ihre Brust größer, geschwollen und etwas fester ist, sodass sie sich schwer und empfindlich anfühlt. Einige Schwangere werden vielleicht auch ein leichtes Kribbeln verspüren und bemerken, dass die Adern in ihren Brüsten stärker sichtbar sind. Dazu kommen noch eine dunklere Färbung der Brustwarzenhöfe und eine Vergrößerung der Brustwarzen. Möglicherweise entstehen auch Schwangerschaftsstreifen. Es bilden sich die so genannten Montgomery-Drüsen aus. Diese Drüsen sondern eine ölige Substanz ab, damit die Brustwarzen während des Stillens weich sind und der starken Beanspruchung standhalten können. Dies sind alles Symptome des veränderten Hormonspiegels, der die Entwicklung der Milchdrüsen bewirkt, sowie darüber hinaus auch für die Brustvergrößerung verantwortlich ist.
Aufgrund all dieser Veränderungen klagen viele Schwangere über Brustspannen und Brustschmerzen. Eine mögliche Ursache sind auch dabei die schwangerschaftsbedingten Hormonveränderungen. Häufig tritt das Brustspannen zu Beginn der Schwangerschaft auf, d.h. in den ersten 10 Wochen, und erneut am Ende der Schwangerschaft, wenn die Brust durch die Muttermilch noch einmal zunimmt.
Ihr Frauenarzt kann Ihnen sagen, ob es sich bei Ihren Brustschmerzen um schwangerschaftsbedingte Beschwerden handelt. Daher sprechen Sie Ihren Arzt darauf an und informieren ihn auf jeden Fall, wenn Sie Knoten ertasten, die vor der Schwangerschaft nicht vorhanden waren. Dies soll dem Ausschluss von möglicher Brustkrebserkrankung dienen.
Brustbeschwerden können jedoch auch ganz einfache, ungefährliche Ursachen haben. Vielleicht haben Sie einen falschen BH getragen, der evtl. gerieben hat – dann kann aufgrund der Empfindlichkeit schon mal ein unangenehmes Schmerzgefühl entstehen. Deshalb sollten sie in der Schwangerschaft einen BH tragen, der gut stützt. Oder versuchen Sie eine Brustmassage mit einem Öl, sparen Sie dabei aber die Brustwarzen aus.

Autoren:
Dr. Renate Kirschner (Doktor der Erziehungswissenschaften; seit mehr als 25 Jahren in der sozialwissenschaftlichen Forschung und Beratung tätig)
Dr. Wolf Kirschner (Doktor der Philosophie; seit 1997 in den Bereichen Epidemiologie, Evaluations- und Interventionsforschung, Gesundheitsförderung und Prävention tätig)
Priv. Doz. Dr. med. Dr. rer. nat. Axel Schäfer (Doktor der Medizin, Doktor der Naturwissenschaften, Frauenarzt)
Geprüft durch das wissenschaftliche Beratungskomitee von BabyCare.
Beitrag erstellt am: 02.06.07 00:00
Beitrag zuletzt aktualisiert am: 28.08.15 16:44

Empfindliche Brustwarzen
– Schwangerschaftsanzeichen oder bevorstehende Periode?

Gäbe es DIE EINE Antwort auf die Frage, was der Grund für empfindliche Brustwarzen ist, bliebe uns Frauen nur noch zu wissen: “Wie gehe ich damit um?” und “Was kann ich tun?”. Stattdessen gibt es für ein einziges Symptom mehrere mögliche Auslöser. Einer drängt sich vielen Frauen besonders auf: Handelt es sich um ein Schwangerschaftsanzeichen, dass die Brust schmerzt oder die Brustwarzen empfindlicher sind?

Empfindliche Brustwarzen vor der Menstruation

Viele Frauen klagen vor ihrer Periode oder nach dem Eisprung über empfindliche Brustwarzen. Das Brustspannen ist häufig auf das prämenstruelle Syndrom, kurz PMS, zurückzuführen. Dabei kommt es nicht nur zu Kopfschmerzen und Reizbarkeit. Kurz vor der Periode wird vermehrt Östrogen ausgeschüttet, ein Hormon, das die Flüssigkeitseinlagerungen im Körper und eben auch in der Brust begünstigt. Dadurch, dass sich die Flüssigkeit nicht mehr gleichmäßig verteilt, kann es zu empfindlichen Brustwarzen kommen.

Hier hilft nur: Augen zu und durch – und das jeden Monat aufs Neue! Aber immerhin weißt du, dass es damit zusammenhängt, dass sich vor der Periode der Hormon-Cocktail in deinem Körper verändert, und die Symptome auch wieder verschwinden.

iStock / chameleonseye

Empfindliche Brustwarzen können unter anderem darauf hindeuten, dass du an PMS leidest.

Pille abgesetzt: Empfindliche Brustwarzen können die Folge sein

Mehr Lust auf Sex gehört für viele Frauen zu den positiven Begleiterscheinungen, wenn sie die Pille abgesetzt haben. Weniger bekannt ist, dass sich mit Verzicht auf das hormonelle Verhütungsmittel auch die Brüste geschwollen anfühlen und die Brustwarzen empfindlicher sein können. Der Grund: Die Pille hält dein Hormonlevel immer konstant auf etwa dem gleichen Niveau. Nach dem Absetzen setzt die natürliche Hormonproduktion des Körpers wieder ein und kann – je nach Zyklusstand – entsprechende Begleiterscheinungen mit sich bringen. Wie oben schon ausgeführt: Vor der Menstruation ist die Östrogenausschüttung besonders hoch.

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer – und ein einzelnes Schwangerschaftsanzeichen noch keinen Nachwuchs. Zu den Indizien einer erfolgreichen Befruchtung der Eizelle gehören aber auch Veränderungen wie zum Beispiel empfindliche Brustwarzen.

Größere Brüste und empfindliche Brustwarzen ab der 5. Schwangerschaftswoche

Die Brüste, werden im Falle, dass du schwanger bist, bei den meisten Frauen deutlich empfindlicher, vor allem die Brustwarzen. Zwischen der fünften und achten Schwangerschaftswoche stellt sich bei vielen Frauen ein Ziehen in den Brüsten ein. Die Ursache für die Spannungsgefühle: Die Brust wird in dieser Zeit deutlich schwerer und schwillt an.

Das Schwangerschaftsanzeichen lässt sich aber auch auf die hormonellen Veränderungen zurückführen. Diese sorgen schließlich dafür, dass der Busen darauf vorbereitet wird, später ein Kind zu stillen. Die Milchdrüsen werden ausgebildet, Fettschichten aufgebaut und die Durchblutung nimmt zu. Diese Veränderungen führen dazu, dass die Brüste sehr viel empfindlicher auf Berührungen reagieren.

Auf weitere Schwangerschaftsanzeichen an Brust und Co. achten

Ebenfalls auf die hormonellen Veränderungen lässt sich ein weiteres Schwangerschaftsanzeichen zurückführen, das sich an den Brustwarzen beobachten lässt. Sie erscheinen dunkler, weil die Pigmentierung am Warzenvorhof zunimmt. Zusätzlich treten auch die Venen deutlicher hervor, weil diese sich weiten.

Tipp: Deuten immer mehr Symptome darauf hin, dass in dir ein Kind heranreift, solltest du in jedem Fall einen Schwangerschaftstest machen, um Gewissheit zu haben.

Das hilft: Umstands-BH bei empfindlichen Brustwarzen

In vielen Fällen nimmt die Empfindsamkeit so stark zu, dass Frauen diese als schmerzhaft wahrnehmen. Selbst durch weite Kleidung lässt sich dann keine Linderung mehr verschaffen. Betroffene sollten in diesem Fall ein Geschäft für Umstandsmode aufsuchen und sich nach geeigneten BHs erkundigen.

Sogenannte Umstands-BHs schützen nicht nur vor schmerzhaften Kontakt mit umliegender Kleidung, sondern haben gleichzeitig eine stützende Wirkung. So ist das Rückenband etwa besonders breit und schnürt nicht ein. Zudem sind diese Modelle meist in der Größe verstellbar, sodass der BH mit den Brüsten mitwachsen kann. Auch das Material spielt eine wichtige Rolle. So sorgt meist Baumwolle dafür, dass du weniger an den Brüsten schwitzt.

Fazit der Redaktion

Empfindliche Brustwarzen haben in den meisten Fällen hormonelle Ursachen. Entweder kündigt sich Nachwuchs an und es handelt sich um eines der typischen Schwangerschaftsanzeichen, oder du bist nicht schwanger und die Periode steht kurz bevor. Im einen wie im anderen Falle verschwinden die Symptome auch wieder. Bei länger anhaltenden Beschwerden oder gar Schmerzen, sprich am besten mit einem Arzt darüber.

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Brustschmerzen: Eisprung oder andere Ursache?

Geschwollene Brüste, Spannungsgefühle und Brustschmerzen können unangenehm sein und manchmal auch Sorgen machen. Was steckt dahinter: Ist es nur der monatliche Eisprung oder kann es andere Gründe geben?

Viele Frauen haben zyklusbedingte Brustschmerzen, die meist zwischen Eisprung und Beginn der nächsten Regelblutung liegen. Doch es kann auch andere Ursachen dafür geben. Wann du sicherheitshalber eine ärztliche Meinung einholen solltest.

Häufigste Ursache für Brustschmerzen: Eisprung

Im weiblichen Zyklus haben verschiedene Hormone unterschiedliche Funktionen. Die Östrogene lassen Eizellen reifen und die Gebärmutterschleimhaut entstehen. Wenn der Progesteronwert ab der Zyklusmitte abrupt ansteigt, begünstigt das auch Wassereinlagerungen im Brustgewebe, die zu Brustschmerzen führen können. Außerdem wird das Brustgewebe stärker durchblutet. Die Brüste werden größer und schwerer, was sie dehnt und zu Spannungsschmerzen führt.

Die Schwere sorgt auch für Berührungsempfindlichkeit und kann die Brüste bei Bewegung schmerzen lassen. Brustwarzenschmerzen, Verhärtungen und knotige Veränderungen können ebenfalls auftreten. Zyklusbedingte Brustschmerzen werden im Mediziner-Latein als Mastodynie bezeichnet. Um sie zu lindern, kann man Quarkwickel machen, die kühlend und entspannend wirken. Auch Mönchspfeffer kann helfen – sprich dies jedoch mit deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt ab, um herauszufinden, ob dies der richtige Weg für dich ist.

Grund zur Sorge? Wenn die Brust schmerzt oder spannt oder die Brustwarzen wehtun, dann kommt schnell die Sorge auf: Ist es etwas Ernstes, womöglich sogar Brustkrebs? Tatsächlich treten solche Beschwerden meist im Zusammenhang mit dem Eisprung auf, was bedeutet, dass sie unangenehm, aber harmlos sind.

Nicht nur Brustschmerzen: Eisprung kann man auch noch an weiteren Anzeichen erkennen. Zehn Symptome, die auf deine fruchtbaren Tage hindeuten:

Anzeichen Eisprung: Wie erkennst du deine fruchtbaren Tage?

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Hormone können Brustschmerzen verursachen

Der weibliche Zyklus ist nicht der einzige hormonelle Prozess, der die Brüste beeinflussen kann. Die folgenden Hormonstörungen und -schwankungen können ebenfalls für Brustschmerzen sorgen:

  • Fibrozystische Mastopathie: Wenn an einzelnen Stellen im Körper zu viel Östrogen und zu wenig Progesteron auftritt, wird eine Entzündungsreaktion ausgelöst, die zu Knötchen, Zysten und Druckschmerzen führen kann.
  • Fibroadenome: Die gutartigen Wucherungen werden durch einen Östrogenüberschuss ausgelöst und treten hauptsächlich bei jungen Frauen auf.
  • Schwangerschaft: Nach der Empfängnis ändert sich der Hormonhaushalt und die Brust beginnt, sich zu verändern und auf das Stillen vorzubereiten. Schmerzende, spannende Brüste sind oft eines der ersten körperlichen Anzeichen, die auf eine Schwangerschaft hindeuten.
  • Wechseljahre: Wenn Frauen eine Hormontherapie gegen Wechseljahrsbeschwerden machen, kann dies Nebenwirkungen wie Brustschmerzen haben, die denen gleichen, die durch den Eisprung ausgelöst werden.

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Brustschmerzen mit anderen Symptomen: Wann solltest du zum Arzt gehen?

Auch eine Mastitis, also eine Entzündung der Brustdrüsen, verursacht Schmerzen. Weitere Ursachen für Brustschmerzen sind gutartige Zysten und gutartige Weichteiltumore, die beispielsweise auf Nerven drücken können. Brustwarzen können sich durch Reibung an Kleidungsstücken entzünden und ebenfalls für Brustschmerzen sorgen.

Ungewöhnliche Brustschmerzen, Sekret, das aus den Brustwarzen austritt, sichtbare oder tastbare Knoten, Dellen und Hautveränderungen sollte man sicherheitshalber ärztlich untersuchen lassen. Je schneller die Behandlung beginnt, desto eher geht es dir besser.

Eine Krankheit, vor der sich viele Frauen fürchten, ist Brustkrebs. Wenn Krebs Brustschmerzen verursacht, ist er allerdings meist schon weiter fortgeschritten. Wichtig ist, ihn durch regelmäßiges Abtasten der Brust rechtzeitig selbst zu erkennen und regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen zu gehen.

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