Brust nach schwangerschaft

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5 Tipps für eine größere Brust ohne Implantate

Im Alter oder in der Schwangerschaft wird die weibliche Brust meist größer. Aber was können jüngere Frauen abgesehen von einer Schwangerschaft tun, um ihre Oberweite zu pushen? Schließlich ist ein kleiner Busen nicht selten der Auslöser für Komplexe. Denn Äußerlichkeiten werden in unserer Gesellschaft großgeschrieben und immer mehr Frauen legen sich wegen vermeintlicher Körpermakel unters Messer. Starte eine Gegenbewegung! Wir geben dir fünf Tipps, mit denen du ohne OP eine größere Brust bekommst – durch optische Hilfsmittel oder den einen oder anderen hilfreichen Lifestyle-Tipp.

1. Eine große Brust bekommen durch die richtigen Sportübungen

Wie bei fast allen Optimierungen, die unseren Körper betreffen, darf auch hier regelmäßiges Training nicht fehlen. Um eine größere Brust zu bekommen, solltest du vor allem deine Brustmuskeln stärken. Denn wenn der Muskel wächst, der unter dem Drüsengewebe des Busens liegt, hebt er die Oberweite an, was dazu führt, dass sie größer wirkt. Gute Übungen für eine pralle und große Brust:

  • Liegestützen
  • Hanteltraining
  • Mauerpressen (= Liegestützen gegen die Wand)

Übrigens: Liegestütze können deinen Busen nicht nur optisch vergrößern, sondern beugen auch Hängebrüsten vor.

2. Der richtige BH gibt dem Busen den perfekten Halt

Kaufe einen BH, der perfekt passt. Viele Frauen tragen einen BH in der falschen Größe: Ein zu kleiner Büstenhalter lässt deinen Busen kleiner aussehen, als er ist. Auch ein zu großer BH erweist sich nicht als dienlich für die Optik deines Busens, da er in zu großen Körbchen eventuell absackt und somit flacher wirkt. Lass dich also in einem Fachgeschäft ausführlich beraten, welche Größe dir wirklich passt. Zudem gibt es immer noch den Push-up-BH, der extra für dieses „kleine“ Problem erfunden wurde. Der BH mit kleinen Polstern hebt den Busen an und verpasst ihm so ein optisches Upgrade.

3. Wie kriege ich eine größere Brust? Durch die richtige Ernährung!

Solltest du von sehr schmaler Statur sein, kann es helfen, ein paar Kilogramm zuzunehmen, denn dadurch lässt sich die Größe der Brust ebenfalls beeinflussen. Dabei darf gegessen werden, wonach dir gerade ist – solange du den Blick für eine ausgewogene Ernährung nicht verlierst, sprich von allen Nährstoffen etwas zu dir nimmst. Du wirst sehen, dass Ernährung einer großen Brust durchaus dienlich sein kann, denn der Busen besteht größtenteils aus Fettgewebe. Gut zu wissen: Der Körper entscheidet jedoch selbst, wo Fett zuerst angesetzt wird – das ist von Mensch zu Mensch verschieden. Mit etwas Glück gehörst du aber zu den Frauen, die primär an der Brust zunehmen.

4. Die richtige Körperhaltung betont den Busen ganz natürlich

Wusstest du, dass du schon durch eine kleine Veränderung der Haltung deine Brust größer erscheinen lassen kannst? Gewöhne dir an, aufrecht zu stehen, deine Schultern etwas nach hinten zu ziehen und nicht hängen zu lassen. Diese neue Haltung wird deinen Busen ganz anders erscheinen lassen: nämlich größer und praller.

5. Optische Tricks ganz ohne BH-Schummelei

Stelle deinen Shoppingplan um. Wenn du dir eine größere Brust wünschst, kann es helfen, auf Kleidungsstücke zu setzen, die die Oberweite betonen – selbst wenn deine nicht sonderlich üppig ist. Oberteile mit Spitzenrüschen oder auffälligen Mustern im Bereich des Busens betonen deine Kurven und lassen sie optisch größer wirken. Auch horizontal verlaufende Streifen oder tiefe Ausschnitte machen dich zu einem kleinen Busenwunder.

iStock / Tinatin1

Großer Busen dank der richtigen Kleidung: Gestreifte Kleidung ist der Hit!

Bierhefe soll laut Studien ebenfalls helfen

In mehreren Studien der Cambridge University of Science und der Poolitzer Stiftung für angewandte Endokrinologie in der Schweiz hat sich laut dem Portal „JetztGesund.com“ Bierhefe als ein besonders effektives Mittel für eine größere Brust erwiesen. Denn: Bierhefe enthält offenbar östrogen-ähnliche Enzyme. Exzessives Biertrinken sorgt nun vielleicht für eine größere Brust, allerdings mitunter auch für andere Probleme. Österreichischen Forschern ist es indes gelungen, das entsprechende Enzym zu bestimmen und als Wirkstoff zu extrahieren – es wird mittlerweile als Arzneimittel angeboten. Der Haken: der hohe Preis – und die Frage, ob es tatsächlich wirkt, ohne Nebenwirkungen zu haben, wie der Hersteller verspricht.

Größere Brust durch Hormone und Wundermittel? Lieber nicht!

Geschlechtshormone, die für eine größere Brust sorgen sollen, können den weiblichen Zyklus maßgeblich beeinflussen und auch andere körperliche Beschwerden hervorrufen. Von einer Hormoneinnahme, wie zum Beispiel der Anti-Baby-Pille oder Östrogen-Tabletten, rein aus Schönheitsgründen ist daher abzuraten. Wenn du dennoch zu Hormonen greifen möchtest, solltest du dich zuvor unbedingt von deinem Frauenarzt ausführlich beraten lassen.

Vor allem im Internet werden zahlreiche Wundermittelchen angeboten, die eine große Brust versprechen und meist unverschämt teuer sind. Lass dich nicht von solchen Anbietern hinters Licht führen. Auch Rezensionen, in denen die Wirkung der Mittel bestätigt wird, sind größtenteils gefälscht und sollen lediglich den Verkauf der Produkte anregen. Der Erfolg solcher Medikamente, Pillen oder Tränke geht jedoch in der Regel gegen null. Sprich auch hier im Zweifel deinen Gynäkologen an.

Auch wenn es sich viele Mädchen wünschen: Auf die Entwicklung der Brüste hat man keinen Einfluss! Denn wann die Brüste anfangen zu wachsen und wie groß sie mal werden, ist vor allem eine Sache der Vererbung. Denn es ist in den Genen festgelegt.

Wie ist denn das in deiner Familie? Wie groß sind die Brüste deiner Mutter und ihrer Mutter? Wenn sie beide eher schlanke Typen sind und wenig Oberweite haben, kann es bei dir genauso werden. Muss aber nicht. Doch die Wahrscheinlichkeit ist hoch. Ein bisschen spielt auch dein Gewicht eine Rolle. Nimmst du zu, wird ein Teil der Fettreserven auch in den Brüsten landen. Aber eben nicht nur dort, sondern auch an anderen Stellen, an denen du es vielleicht weniger toll findest. Das ist also keine so hilfreiche Sache. Und wenn du abnimmst, wird die Brust auch wieder kleiner. Es heißt, die Pille mache die Brüste größer. Das kann man aber auch nicht für jedes Mädchen sagen. Bei einigen Mädchen kommt es durch die Hormone der Pille zu mehr oder weniger großen Wassereinlagerungen. Und die lassen dann die Brüste dann einen Tick größer werden. Aber das ist nicht immer so. Manche Mädchen stellen diese Veränderungen auch kurz vor ihrer Periode fest, ohne dass sie die Pille nehmen.

Weitere Infos zum Thema Brüste gibt’s hier:

  • Mädchen
  • Körper
  • Brüste

5. Normale Brüste sind gleich groß und symmetrisch

Falsch! Vor allem im Wachstum ist es völlig normal, wenn eine Brust schneller wächst, als die andere. Deutliche Unterschiede gleichen sich wieder aus. Ein kleiner Unterschied bleibt fast immer und ist total normal. Auch ausgewachsene Brüste sind so gut wie nie völlig identisch. Lies hier mehr Brüste: Welche Form ist normal und welche Funktion erfüllen sie?

6. Die Pille macht den Busen größer

Richtig und falsch. Durch die Hormone in der Pille wird im Gewebe mehr Wasser eingelagert, der Busen wird draller, fülliger (aber eigentlich nicht wirklich größer). Oft hält diese Wirkung übrigens nur vorübergehend an.

Kennst du schon die verschiedenen Arten von Brustwarzen? Das sind die acht Typen, welche vollkommen normal sind.

7. Die meisten Jungs mögen eine größere Oberweite lieber

Falsch! Viel wichtiger als die Größe ist den meisten Jungs, dass der Busen fest und knackig aussieht und sich schön weich anfühlt. Und dafür kannst du jede Menge tun: Der perfekte Busen: Die besten Pflegetipps und Übungen. Und was denken Jungs über Push-ups?

Hängebrust Stadien: Welche Schweregrade gibt es?

Grad 0: Keine Hängebrust
Der Mittelpunkt der Brustwarze liegt oberhalb der Unterbrustfalte. Die Brustwarzen können sogar nach oben zeigen.

Grad 1: Leichte Hängebrust
Der Mittelpunkt der Brustwarze liegt leicht über oder auf Höhe der Unterbrustfalte. Diese Form ist weit verbreitet.

Grad 2: Mittelmäßige Hängebrust
Der Mittelpunkt der Brustwarze liegt 1-3 cm unterhalb der Unterbrustfalte. Bei größeren Brüsten können die Brustwarzen nach unten zeigen.

Grad 3: Starke Hängebrust
Der Mittelpunkt der Brustwarze liegt mehr als 3 cm unterhalb der Unterbrustfalte. Auch bei kleineren Brüsten können die Brustwarzen jetzt nach unten zeigen.

Die Hängebrust stellt nicht nur ein ästhetisches und damit häufig auch psychisches Problem für viele Frauen dar. Bedingt durch das Aufliegen der Brust am Oberkörper kann es durch Schwitzen und Druck zu erheblichen Hautveränderungen in den Unterbrustfalten kommen. Diese erfordern häufig sogar eine hautärztliche Mitbehandlung. Weiterhin klagen viele Frauen über Schmerzen an Brust und Rücken. Außerdem gehen auch Beschwerden wie Kopfschmerzen und Verspannungen oft mit einer hängenden Brust einher.

Hängebrüste adé: 5 simple Tricks, wie euer Busen lange straff bleibt

Dass der Busen mit den Jahren – meist ab 40 – an Fülle verliert, ist nicht komplett abwendbar. Dennoch könnt ihr Hängebrüste vermeiden und dafür sorgen, dass euer Busen möglichst lang prall und straff bleibt. Zum einen bestimmt eure Genetik die Form eurer Brust und wie sie sich im Laufe des Lebens verändert. Zum anderen könnt ihr Dinge tun, die sich positiv auf die Form eures Busens auswirken und das Sinken der Brüste maximal herauszögern.

1. Gewicht

Mal ist es Stress, mal Kummer oder eine neue Liebe, die unser Gewicht beeinflusst. Solche geringen Gewichtsschwankungen sind im Laufe des Lebens normal. Extreme Figurveränderungen wirken sich langfristig negativ auf die Form eurer Brust aus. Nehmt ihr massiv an Gewicht zu, lagert sich viel Fett in die Brüste und die umliegenden Partien ein. Der Busen wird größer und das Bindegewebe dadurch gedehnt. Die Brust besteht nämlich fast komplett aus Fettzellen und steht damit immer in Relation zum Körpergewicht. Nimmt man wieder ab, besteht die Gefahr, dass die Haut überdehnt ist. Dadurch wirkt die Brust schlaffer als vorher. Fazit: Verzichtet auf radikale Diäten, die einen Jo-Jo-Effekt hervorrufen und versucht euer Idealgewicht zu halten.

2. Die richtige Behandlung

Es gibt zahlreiche Kleinigkeiten, die wir unseren Brüsten täglich antun ohne uns über die Langzeitfolgen Gedanken zu machen. Von folgenden Dinge solltet ihr in Zukunft Abstand nehmen. Euer Busen wird es euch in den nächsten Jahrzehnten danken:

  • Schlecht sitzende BHs, die keinen Halt bieten
  • Rauchen (So schlecht für das Bindegewebe!)
  • Exzessive Sonnenbäder
  • Eine krumme Sitzhaltung

3. Sport

Im Busen selbst befinden sich kaum Muskeln. Umso wichtiger, dass ihr den Rest eures Torsos optimal in Form haltet. Folgende Sportübungen helfen:

  • Liegestütze
  • Kurzhantel-Lifts
  • Butterfly-Übungen (zum Beispiel mit zwei Flaschen)
  • Side Planks

4. Straffe Brüste dank Granatapfel

Lebensmittel, die reich an sekundären Pflanzenstoffen, den sogenannten Phyto-Nährstoffe sind, machen das Bindegewebe elastisch und verhindern dadurch das Erschlaffen der Brüste. Sie stecken zum Beispiel in Vollkorn-Getreide oder Nüssen. Ein super effektiver „Boob-Booster“ ist außerdem der Granatapfel.

Weitere Nahrungsmittel, die den Busen straff halten:

Hängebrüste?

Keine Brust der Welt kann ihre junge, feste, runde Form der Jugend noch bis ins hohe Alter halten. Das Gesetz der Schwerkraft hat seine Finger im Spiel, das Gewebe verliert im Laufe des Lebens an Spannung. Wer stillt, hat danach beispielsweise meist einen anders geformten Busen als vorher. Who cares? Jede Brust ist schön!

Irgendwann erschlafft eben die Haut – und mit ihr die Brust. Also wozu die Sorge? Im Alltag gibt es tolle BHs, die den Busen stützen und jeden Anschein einer Hängebrust kaschieren. Und in der Sauna, im Schwimmbad, im Schlafzimmer mit einem neuen Partner oder im BH-losen Kleid? Ihr seid ja nicht allein. Kaum jemand wird auf eure Brüste starren und sich denken: „Da passt ja sicher ein Bleistift drunter!“

BH tragen: Ja oder Nein?

Ob ihr einen BH tragt oder nicht, sollte keine Frage der Etikette sondern eine des Wohlfühlfaktors sein. Wenn ihr wollt, könnt ihr den BH auch ganz weglassen. Beim Sport empfiehlt sich ein guter Sport-BH, um dem Gewebe etwas Halt zu geben. Da viele Frauen einen BH als einengend empfinden, fühlen sich andere erst mit ihm richtig wohlgeformt. So oder so: Hört auf euer Gefühl und vergleicht euch einfach mal im Spiegel – mit und ohne BH. Und entscheidet dann, wie ihr euch am besten fühlt.

Anleitung und unsere Meinung in einem Video zusammengefasst

Ihr möchtet veranschaulicht bekommen, wie der Bleistifttest genau funktioniert? Dann schaut dieses Video. Es zeigt nicht nur wie ihr mithilfe eines Bleistifts herausfindet, ob ihr einen Hängebusen habt (was völlig cool ist, weil ca. jede 2te Frau einen Hängebusen hat und jeder Busen schön ist, egal wie hängend oder nicht-hängend) oder eben nicht. Noch dazu gibt es eine ziemlich spannende Meinung zum doch echt irrelevanten Bleistifttest. Viel Spaß beim Anschauen!

Größere Brust bekommen – Tipps für Frauen

Veröffentlicht von dennisfajt am Juli 18, 2019Juli 18, 2019

Viele Frauen träumen davon, eine größere Brust zu bekommen. Denn während manche Frauen von Natur aus Glück haben, haben andere in dieser Hinsicht weniger Glück. Trotzdem kannst du deine Brust mit natürlichen Mitteln etwas vergößern. Und genau hierfür bekommst du Heute hilfreiche Tipps. Viel Spaß!

Übersicht

Fitness-Übungen für eine größere Brust

Was sich im ersten Moment etwas seltsam anhört, funktioniert tatsächlich. Genau wie es bei Männern funktioniert, ihre Brust mit Krafttraining zu vergrößern, hilft Krafttraining auch Frauen, ihre Brüste zu formen.

Eines ist klar: Wenn du ein A-Körbchen hast, wirst du nach einem halben Jahr Training sicher kein C-Körbchen haben. Aber dennoch kannst du als Frau deine Brüste etwas vergrößern, wenn du diszipliniert trainierst.

Die folgenden Übungen eignen sich hervorragend, um deine Brust zu vergrößern:

  • Liegestützen
  • Bankdrücken
  • Mauerpressen
  • Übungen am Butterfly

Besonders Liegestützen finde ich empfehlenswert. Du kannst diese Übung nämlich immer und überall praktizieren, dazu brauchst du kein Fitnessstudio.

Falls du anfangs noch keine “richtigen” Liegestützen hinbekommst, kannst du auch sogenannte “Frauenliegestützen” machen.

Im folgenden Video siehst du einige Übungen, die du machen kannst, um deine Brust zu vergrößern:

Doch Training allein wird dir nicht viel bringen, wenn deine Ernährung nicht stimmt. Im nächsten Abschnitt zeige ich dir, wie du dich optimal ernährst, um deine Brust zu vergrößern.

Die richtige Ernährung – ein großer Faktor

Wenn du nun regelmäßig ins Training gehst, ist das super – deine Ernährung muss allerdings auch stimmen. Wie die richtige Ernährung aussieht, hängt von deinen persönlichen Vorraussetzungen ab.

Jeder Mensch bringt andere körperliche Grundzüge mit. Doch ich habe mir an dieser Stelle zwei Szenarien überlegt, von denen wir jetzt einmal ausgehen.

Typ 1: Du hast kleinere Brüste und bist allgemein eher dünn

Wenn du eine Frau bist, die nicht nur kleine Brüste hat, sondern auch insgesamt eher schmal ist, sollte deine Ernährung so aussehen:

  1. Kalorienüberschuss: Da du insgesamt zu dünn bist, benötigst du einen Kalorienüberschuss. So wird sich dein Gesamtgewicht steigern, was dich wiederum kurviger werden lässt. Natürlich werden auch deine Brüste größer werden.
  2. Viel Eiweiß: Da du jetzt Fitnessübungen für deine Brust machst, hast du auch einen etwas höheren Eiweiß-Bedarf. Hierfür eignen sich Fisch, Geflügel, Nüsse, Magerquark & Hülsenfrüchte.
  3. Komplexe Kohlenhydrate: Da du zunehmen willst, helfen dir Kohelnhydrate weiter, deinen Kalorienüberschuss zu erreichen. Hierfür eignen sich Reis, Kartoffeln, Vollkornprodukte & Haferflocken.
  4. Weight Gainer: Um deine Kalorien noch besser zu erreichen, kannst du sogenannte Weight Gainer bzw. Shakes zum Zunehmen trinken.

Achtung: Auch wenn ich eindeutig zu einem Kalorienüberschuss rate, solltest du auch nicht übertreiben. Ein Überschuss von 300-400 Kalorien reicht völlig aus.

Typ 2: Du hast kleine Brüste, bist aber normalgewichtig oder hast etwas zu viel Gewicht

Wenn du eher zu diesem Typ gehörst, sollte dein Plan etwas anders aussehen. Da du nicht zunehmen willst, benötigst du keinen Kalorienüberschuss.

Wichtig ist bei dir aber ebenfalls, dass deine Ernährung genügend Eiweiß und Mikronährstoffe liefert.

Wenn du Normalgewicht hast, bist du mit einem ausgeglichenen Kalorienhaushalt gut bedient. Wenn du etwas zu viel hast, kommt für dich sogar eher ein Kaloriendefizit in Frage.

Wichtig ist außerdem immer, dass deine Nahrung aus natürlichen, nährstoffreichen Lebensmitteln besteht.

Diese Lebensmittel fördern dein Brustwachstum

Unabhängig davon, zu welchem Typ du gehörst, sind diese Lebensmittel fördernd, wenn du eine größere Brust willst:

  • Kichererbsen
  • Linsen
  • Tofu
  • Milchprodukte
  • Karotten
  • Gurken
  • Bockshornkleesamen
  • Getreideprodukte

Warum ist das so? Nun, die aufgezählten Nahrungsmittel enthalten relativ viel Östrogen bzw. Phytoöstrogen. Dieses weibliche Hormon begünstigt den Wachstum deiner Brust, was dir wieder ein kleines Stück weiterhelfen kann.

Größere Brust bekommen – der perfekte BH

Wenn du regelmäßig trainierst und auf deine Ernährung achtest, hast du schon wichtige Punkte auf deiner Seite.

Was ebenfalls sehr wichtig ist, ist die perfekte Größe für deinen BH. Der BH hat nämlich einen immensen Anteil daran, dass deine Brust optimal präsentiert wird.

Aber was gilt es beim Kauf besonders zu beachten? Entscheidend ist, dass dein Büstenhalter nicht zu klein ist. Denn dadurch wirkt deine Brust noch kleiner als sie eigentlich ist.

Ebenso falsch ist es, wenn du dir einen zu großen BH zulegst. Denn dann läufst du Gefahr, dass deine Brüste total untergehen. Das macht deine Brust nicht nur optisch kleiner, sondern sieht auch wirklich unschön aus.

Der perfekte BH ist, wenn er weder zu groß, noch zu klein ist. Wenn du kleine Brüste hast, ist es manchmal gar nicht so einfach, die richtige Größe zu finden.

Deshalb: Scheue dich nicht davor, dich beraten zu lassen! Menschen vom Fach, die sich mit Mode auskennen, können dir sicher gut weiterhelfen.

Außerdem gibt es natürlich noch den bekannten Joker: Der PushUp BH. Ein guter PushUp BH, der auch noch richtig gut sitzt, kann machmal Wunder wirken.

Die richtigen Kleidungsstücke

Den richtigen BH zu finden, hilft dir optisch schon einmal weiter. Aber natürlich ist der BH nicht das einzige Kleidungsstück, dass wichtig für die Optik deines Busens ist.

Wenn du Kleider, T-Shirts oder Pullover kaufst, solltest du ebenfalls darauf achten, dass deine Brüste positiv hervorgehoben werden.

Deine Kleidung sollte deshalb, wie bei den BHs, weder viel zu eng, noch zu locker sein. Am besten trägst du Kleidung, die wie angegossen passt. Außerdem können folgende Dinge deine Brüste größer aussehen lassen:

  • Spitzenrüschen
  • Auffällige Muster im Bereich deiner Brust
  • Querstreifen
  • Ein mitteltiefer Ausschnitt

Mit diesen einfachen, aber wirkungsvollen Basic-Tipps kannst du das Erscheinungsbild bzw. die wahrgenommene Größe deiner Brüste deutlich steigern.

Richtige Körperhaltung für eine größere Brust

Viele Menschen, haben eine gebückte, leicht gekrümmte Haltung. Sowohl bei Männern als auch bei Frauen führt die Körperhaltung zu einem schlechteren Gesamtbild.

Diese Haltung kennzeichnet sich meistens durch diese Merkmale aus:

  • Leicht nach vorne gekrümmte Haltung
  • Nach vorne hängende Schultern
  • Leicht eingefallene Brust
  • Der Kopf hängt leicht nach vorne (“Nerd-Neck”)

Diese ungesunde Haltung führt nicht nur dazu, dass du langfristig Schmerzen bekommst, sondern lässt auch deine Brust kleiner erscheinen.

Und das ist sicher nicht das was du willst, stimmts? 😉

Deswegen ist es sehr wichtig, dass du dir eine gesunde, aufrechte Haltung angewöhnst. Und die sieht folgendermaßen aus:

  • Brust raus
  • Schultern leicht zurück
  • Kopf gerade halten

Natürlich solltest du auch nicht übertreiben. Denn dann läufst du Gefahr, dass deine Haltung etwas lächerlich aussieht.

Mit einer aufrechten, korrekten Haltung kannst du nicht nur deine Gesundheit verbessern, sondern deine Brüste sehen auch eindeutig größer aus.

Finger weg von falschen Versprechungen

Die ganzen Tipps, die ich dir jetzt gegeben habe, werden dir definitv helfen, wenn du sie anwendest.

An dieser Stelle möchte ich dich aber einmal ganz konkret warnen. Denn es gibt viele unseriöse Verkäufer, die dir irgendwelche Pillen, Nährungsergänzungsmittel für Brustwachstum oder ähnliches Verkaufen wollen.

Eines ist klar: Keines dieser Produkte wird dir wirklich helfen können. Viele Mittelchen haben aber Nebenwirkungen, die dir langfristig schaden.

Es gibt zwar eine Studie über extrahierte Bierhefe, die tatsächlich helfen soll. Ob Bierhefe aber wirklich funktioniert und ob es unbekannte Nebenwirkungen hat, ist ungeklärt.

Von Hormonen würde ich dir ebenfalls abraten. Langfristig wirst du auch hier ebenfalls mehr Schaden als Nutzen davon ziehen.

Fazit

Nicht jede Frau ist von Natur aus mit einer prächtigen Oberweite gesegnet. Aber das ist ganz und gar nicht schlimm.

Davon abgesehen, dass kleine Brüste genau so gut aussehen können, kannst du einiges an der Optik deiner Oberweite tun.

Mit diesen Punkten werden deine Brüste größer:

  1. Diszipliniertes Krafttraining für die Brust
  2. Die richtige Ernährung
  3. Ein perfekt sitzender BH
  4. Kleidung, die deine Brüste betont
  5. Eine aufrechte Körperhaltung

Ich wünsche dir viel Spaß beim Umsetzen dieser Tipps 🙂

Wenn du zunehmen willst, kannst du dir hier das gratis E-Book “Schnell Zunehmen” sofort herunterladen:

Schöner Busen: 10 Tricks, die deine Brüste in Hochform bringen!

Ein schöner Busen gehört zu den Waffen einer Frau und zieht – oh Wunder – Männerblicke magisch an. Bei Größe und Form der Rundungen gibt es zum Glück kein Nonplusultra: Hauptsache, man fühlt sich mit seinen weiblichen Formen pudelwohl!

Die Größe und Form der Brüste hängt schließlich auch von vielen Faktoren ab, die nicht unbedingt zu beeinflussen sind. Unser Körperbau ist wie er ist, aber auch Gewichtsschwankungen, eine Schwangerschaft und die Zeit des Stillens können Spuren hinterlassen.

Wenig Zeit? Hier gibt’s alle Tipps für einen schönen Busen im Video

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Doch ganz egal, ob große oder kleine Brüste, ob perfekt geformt oder nicht ganz makellos: Mit gezielter Pflege für verbesserte Elastizität, kalten Güssen und einfachen Übungen für zwischendurch wird ein schöner Busen zu einem gepflegten, unwiderstehlichen Blickfang. Tut euch selbst und eurem Körper etwas Gutes, damit Fältchen, Pickelchen oder ein schlaffes Bindegewebe erst gar keine Chance haben

1. Peeling

Ein wöchentliches Peeling des Dekolletés kurbelt die Durchblutung an. Das strafft die Haut, beugt kleinen Pickelchen vor und entfernt kleine Unebenheiten. Um die sensible Haut nicht zu stressen, am besten ein feinkörniges Peeling sanft einmassieren.
Hier könnt ihr ein top-bewertetes Körperpeeling von Hello Body direkt bei Amazon bestellen.

Auch auf gofeminin: Peeling selber machen: Einfache Rezepte mit WOW-Wirkung!

2. Kältebehandlung

Für Mutige am Morgen: Ein kalter Guss oder eine Wechseldusche fördern die Durchblutung der Haut und straffen so das Bindegewebe am Busen. Einen noch größeren Sofort-Effekt bewirkt das vorsichtige Abreiben des Dekolletés mit Eiswürfeln.
​Und: Wer der Spannkraft seiner Haut ganz nebenbei täglich etwas Gutes tun möchte, sollte möglichst viel Wasser trinken und auf eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse achten.​​

3. Dekolleté-Cremes

Cremen, cremen, cremen: Es klingt wie das ultimative Mantra für einen schönen Busen, und tatsächlich kann die Pflege mit speziellen Produkten, die auf die Bedürfnisse der sensiblen Haut am Dekolleté abgestimmt sind, einen sichtbaren Effekt erzielen.
Die Cremes sollten morgens und abends sanft in die Haut einmassiert werden. Wichtig dabei: Immer von unten nach oben einmassieren, also am Busen beginnen und bis zum Hals sanft auftragen. Für eine Extra-Portion Pflege bei Knitterfältchen eine feuchtigkeitsspendende Gesichtsmaske großzügig auf dem Dekolleté verteilen und einwirken lassen.
Eine richtig gute Maske von Biotherm gibt’s hier bei Amazon.

4. DIY-Pflege

In der hauseigenen Vorratskammer findet ihr auch natürliche Schönmacher für pralle Rundungen. Eine Maske aus Zitronenscheiben strafft die Haut mit Vitamin C und sorgt für einen leichten Push-up-Effekt. Sanft eingeklopftes Olivenöl pflegt den Busen streichelzart!

6. Sonnenbrand-Gefahr

Obacht an heißen Sommertagen und in sonnigen Urlaubsgefilden: Die Haut des Dekolletés ist sehr dünn und daher besonders sonnenbrandgefährdet. Schön mit hohem Lichtschutzfaktor eincremen, lautet die Devise. Auch ein Hut mit breiter Krempe kann vor Hautschäden durch die Sonne schützen!

7. Bauch rein. Brust raus. Kopf hoch.

Achtung, bitte die Haltung korrigieren! Statt krumm gebeugt, den Rücken durchstrecken und die Schultern nach hinten nehmen. Bei einer so richtig schön geraden Körperhaltung kommt der Busen besonders gut zur Geltung.

8. Bruststraffer

Mit kleinen Übungen könnt ihr den Brustmuskel trainieren und stärken. Neben Rudern auf dem Heimtrainer, Brustschwimmen oder Liegestützen hilft diese einfache Übung: Die Arme auf Schulterhöhe anwinkeln und die Handflächen vor der Brust zusammenpressen und etwa zehn Sekunden halten. Am besten täglich mehrmals wiederholen.

Hier findet ihr noch weitere Übungen für einen schönen Busen.

9. Der richtige BH

Wusstet ihr, dass viele Frauen die falsche BH-Größe tragen? Achtet beim BH-Kauf auf die richtige Passform der Wäsche, nur so kann der BH die Brust optimal stützen. Das Körbchen muss die komplette Brust umschließen und darf keine Falten werfen. Die Träger müssen individuell eingestellt sein, so dass das schmale Rückenteil nicht höher als das Brustunterband rutscht.

Wer sich unsicher ist, sollte sich hier informieren: BH-Größe berechnen: So findet JEDE Frau den perfekten BH!

10. Richtig betten

Schluss mit der Prinzessin auf der Erbse, denn zu viele Kissen und ein somit hoch gelagerter Oberkörper können Fältchen verursachen. Außerdem gilt: Am besten auf dem Rücken liegend schlafen, denn Schlafpositionen auf dem Bauch oder der Seite verknittern die Haut im Dekolleté.

Und nicht vergessen: Liebt euch selbst!

Ganz egal ob groß oder klein, ob prall oder ein bisschen in die Jahre gekommen: Für einen schönen Busen gibt es kein Maß der Dinge, und so könnt ihr für euch allein feststellen, dass eure Brüste unwiderstehlich schön sind.

Auch bei gofeminin.de:

Brust selbst abtasten: Die Schritt-für-Schritt-Anleitung
Brustmuskeln trainieren & Dekolleté straffen: Die 5 besten Übungen für einen schönen Busen

Was Männer WIRKLICH über Brüste denken:

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Auch auf gofeminin: Stars mit Brustvergrößerung: Der große Vorher-Nachher-Vergleich

Schöner Busen – auch nach dem Stillen

Foto: © iStock, AndreyPopov

Im urbia-Forum klagt Userin „an.n.“: „Während meinen beiden Schwangerschaften konnte ich in den Genuss eines wohlgeformten, weiblichen Körpers kommen. Nun, 4,5 Monate nach dem Abstillen meines zweiten Kindes habe ich keine Bruste, sondern Hautlappen. Ich bin so traurig…“ Wie ihr geht es vielen Frauen, denn nur wenige sind mit dem Glück gesegnet, dass sich nach Schwangerschaft und Stillzeit die alte Größe, Form und Festigkeit der Brust wieder einstellt. Dass sich der Busen nach dem Babyglück verändert, ist also keine Seltenheit, sondern völlig normal. Wir gehen den Ursachen auf den Grund und geben Tipps, wie Sie mit der Talfahrt der Körbchengröße umgehen sollten.

Nicht das Stillen ist Schuld!

Entgegen der weit verbreiteten Meinung, Stillen führe zu einem „Hängebusen“, sorgt vielmehr schon die Schwangerschaft für eine Veränderung der Oberweite. Denn bereits in dieser Zeit bereitet sich der Körper auf das spätere Stillen vor: die Brustdrüsen wachsen, der Busen nimmt an Umfang zu, die Haut dehnt sich. Nach dem Stillen wird, rein biologisch gesehen, der größere Brustumfang nicht mehr gebraucht, sodass sich der Busen nach und nach zurückbildet. Dieser Vorgang spielt sich prinzipiell im Körper einer jeden Schwangeren ab (mehr oder weniger stark ausgeprägt) und geschieht unabhängig vom Stillen. Ohne das Stillen wird dieser Prozess bereits nach der Geburt in Gang gesetzt, andernfalls erst nach dem Stillen. Wie stark der Unterschied im Gegensatz zu früher ist und welche Form, Größe und Festigkeit die neue Oberweite aufweist, hängt von mehreren Faktoren ab. Beispielsweise davon, wie stark die Brust während der Schwangerschaft und Stillzeit gewachsen ist und wie die natürliche Beschaffenheit und Elastizität des Bindegewebes ist. Neben Veranlagung haben auch Alter, Ernährung und Zigarettenkonsum Einfluss darauf, wie sich die weibliche Brust nach einer Schwangerschaft oder mit zunehmendem Alter verändert. Ebenso spielen die Anzahl der Schwangerschaften und der Body-Maß-Index der jeweiligen Frau eine Rolle.

Dem „Hängebusen“ vorbeugen

Bereits während der Schwangerschaft kann man mit gesunder Ernährung und dem Tragen eines BHs dem gefürchteten „Hängebusen“ vorbeugen. Andrea Singer, von der gleichnamigen Hebammenpraxis in Oelde, empfiehlt für die Zeit nach der Geburt: „Neben den Übungen zur Bruststraffung, die in der Rückbildungsgymnastik gezeigt werden, rate ich zu kalten Duschen und Wechselduschen, um die Durchblutung des Gewebes anzuregen. Gegebenfalls können auch Massagen oder Sport das Brustgewebe festigen. Schwimmen und Rudern wären unter anderem Sportarten, bei denen eine Aktivierung der Brustmuskulatur gegeben ist, ebenso wie Übungen mit Expandern.“ Doch diese Tipps können zwar zur Verbesserung beitragen, natürlich zaubern sie aber nicht auf wundersame Weise einen Pamela-Anderson-Busen in den Ausschnitt. Hebamme Andrea Singer erklärt: „Da das Brustgewebe überwiegend aus Drüsen- und Fettgewebe besteht und hormonellen Einflüssen unterliegt, können physikalische Maßnahmen, Ernährung und Sport nur begrenzt zum Erfolg führen.“

Wenn sich Unzufriedenheit breit macht

Sind Sie unzufrieden damit, wie sich Ihre Oberweite nach Schwangerschaft und Stillzeit verändert hat, können Sie Folgendes versuchen:

  • Der Kältekick für das Dekolleté
    Hartgesottene können mit Eiswürfeln ihren Busen abkühlen, um die Durchblutung anzuregen. Wer es etwas sanfter mag, stärkt das Brustgewebe mit Wechselduschen, bestenfalls mit dem Massagestrahl des Duschkopfes.
  • Fitness für die Brust
    Eine einfache aber effektive Übung zur Stärkung des Brustmuskels: Arme auf Schulterhöhe anwinkeln und die Handflächen kräftig gegeneinander drücken. Ähnlich funktioniert eine Gymnastikübung, bei der man ein Gummiband oder alternativ ein zusammengerolltes Handtuch waagerecht auf Brusthöhe vor sich hält und dieses mit aller Kraft auseinander zieht. Außerdem empfehlenswert sind Liegestütze.
  • Massagen
    Mit Öl (zum Beispiel Olivenöl oder Massageöl) die Brust in kreisenden Bewegungen massieren, wirkt durchblutungsfördernd und macht auch dem Partner Spaß.

Diese Tipps können natürlich keine 100-prozentige Wiederherstellung der vorherigen Form und Festigkeit bewirken, vor allem in Fällen, bei denen die Schwangerschaft zu starke Spuren hinterlassen und die Elastizität zu stark nachgelassen hat. Doch mit etwas Disziplin und einer gewissen Regelmäßigkeit können diese Maßnahmen in leichteren Fällen zumindest zur Besserung beitragen.

Brust vergrößern ohne OP: Diese Möglichkeiten gibt es

  • Eine natürliche Option für größere Brüste ist die Gewichtszunahme. Bei ein paar Kilos mehr nimmt auch das Fettgewebe an den Brüsten zu. Aber natürlich besteht die Gefahr, dass sich die Pfunde viel eher an anderen Stellen zeigen als am Dekolleté.
  • Gesunde Ernährung und Sport helfen zwar nicht, die Brust zu vergrößern, wohl aber, sie zu straffen. Leider hilft Training für den Brustmuskel nur bedingt, denn für die Größe der Brüste ist im Wesentlichen die Brustdrüse und nicht der Brustmuskel verantwortlich.
  • Um eine kleine Brustvergrößerung zu bezwecken, eignet sich die regelmäßige Anwendung einer Vakuumpumpe. Dies fördert die Durchblutung, wodurch das Gewebe bei regelmäßiger Anwendung etwas voluminöser wird.
  • Eine Zeit lang wurden in der ästhetisch-plastischen Chirurgie Unterspritzungen mit Hyaluronsäure für die Brustvergrößerung ohne OP durchgeführt. Während der natürliche Filler sehr verträglich bei der Faltenbehandlung ist, wies er bei der Brustvergrößerung zu viele Komplikationen auf und wird nicht mehr durchgeführt.

Wie bekomme ich einen grösseren Busen

Hallo,
„also ich muss hinzufügen,dass meine Brust gewachsen ist,weil ich jeden tag meine brüste eincreme mit einer creme von ….“
klappt alles nicht. Es gibt keine einzigen Studie, die eine Wirksamkeit belegen würde…
Wenn Ihnen jemand Erfolge durch Cremes und Pillen verspricht, raten vor einem Kauf derartiger Mittel zwecks Besinnung zur Betrachtung des Bildes „Besuch beim Kurpfuscher“:

William Hogarth: Besuch beim Kurpfuscher.
Bild: The Yorck Project, GNU Freie Dokumentationslizenz
„Des Quacksalbers Praktik sei so gut,
daß sie allen Siechtum heilen tut…
Solch Narr kann dich in’n Abgrund stürzen,
eh du’s gemerkt, dein Leben kürzen!“ (Sebastian Brant)
„Dadurch,dass ich sie jeden tag eincreme und mit einem Massageball im Uhrzeigersinn massiere,sind sie eindeutig größer geworden,man muss sich wohl fühlen,weil wenn man sich damit belastet,was in die psyche geht,ist klar das die dann nicht wachsen,auch wenn es sich lustig anhört,aber ich rede auch mit meinen Brüsten“
das alte Dilemma – individuelle Meinungsäußerung, basierend auf persönlichen, höchst subjektiven Beobachtungen, vorgetragen mit viel Überzeugung und mit naturwissenschaftlichem Anspruch. Wissenschaftlich dann aber in keinster Weise belegt und geeignet um Verunsicherung auf Verbraucher-/Patientenseite zu stiften.
Es ist natürlich verlockend, bestimmte körperliche Veränderungen in einen Zusammenhang mit einem einzelnen konkreten Faktoren z.B. einer Creme oder Massagetechnik zu setzen, ohne daran zu denken, dass der Mensch vielen weiteren Einflüssen ausgesetzt ist (z.B. Ernährung, Alter, Wachstum). Nicht zuletzt, um nicht in solche Fallen zu tappen, werden seriöse Wirksamkeitsstudien ja als aufwendige Doppelblindversuche angelegt und Faktoren wie Alter etc. bei Zusammenstellung der Teilnehmergruppe und Auswertung berücksichtigt.
Beste Grüsse
Ihr Cyberdoktor-Team
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