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Gesundes Pausenbrot – Ideen für zufriedene Schulkinder

22.01.2020 | Juliane Weiss

Die eigenen Kinder gesund zu ernähren, kann eine echte Herausforderung sein. Vor allem wenn in der Schul-Cafeteria oder beim Kiosk so viele ungesunde Leckereien auf die Kleinsten warten. Mit den Pausenbrot-Ideen von Koch-Mit wird das Pausenbrot garantiert nicht wieder nach Hause gebracht.

Leckere Pausenbrote als Alternative zu ungesunden Snacks

Die richtige Ernährung für Kinder ist nicht immer einfach. Vor allem in der Schule, wo man als Elternteil nicht mehr beeinflussen kann, was das Kind letztendlich wirklich isst und was nicht. Denn dort landet gerne mal das Pausenbrot im Müll, stattdessen wird Schokolade oder Eis gekauft. Um das zu vermeiden, sollte man dem Kind eine kreative und vor allem abwechslungsreiche Mahlzeit bieten. So kommt es gar nicht erst in Versuchung, auf die ungesunden Alternativen zurückzugreifen. Wichtig bei der Wahl der Pausensnacks ist nicht nur, dass das Essen gesund ist und gut schmeckt, sondern auch, wie es dargeboten wird. Kinder sind oft sehr wählerische Esser, weshalb die richtige Optik eine große Rolle spielt. Wir zeigen gesunde und kreative Pausenbrot-Rezepte, bei denen es garantiert keine Quengelei gibt.

Was essen deine Kinder am liebsten als Schulsnack? Schreib uns gerne einen Kommentar.

Was gehört zu einem gesunden Pausenbrot?

Wenn die Wahl auf das klassische belegte Brot als Pausensnack fällt, sollte möglichst Vollkornbrot, statt Weißbrot genommen werden. Es enthält einen deutlich höheren Anteil an Mineralstoffen, Vitaminen und Ballaststoffen als die helle Variante. Beim Wurstbrot sollte darauf geachtet werden, dass fettarme Wurstsorten bevorzugt werden. Frisches Obst und Gemüse sind außerdem gut als gesunder Snack und Vitaminlieferant für zwischendurch geeignet. Das Pausenbrot sollte deshalb möglichst immer von frischer Rohkost begleitet werden. Sei es in Form eines knackigen Apfels, einer Mandarine oder auch Möhren- und Gurkensticks. Auch Nüsse sind gut als Sattmacher für zwischendurch geeignet, denn sie enthalten viele wichtige Nährstoffe und helfen als Brainfood bei der Konzentration.

Bento – japanische Alternative zum Schulbrot

©stock.adobe.com/ go2spike

Pausenbrot muss nicht zwingend aus Brot bestehen, wie Bento beweist. Der Begriff bezeichnet eine japanische Tradition der Essenszubereitung. Bei dieser wird besonders viel Wert auf Kreativität und Originalität bei der Optik der Speisen gelegt. Die Bento-Lunchboxen sind besonders für ihren ausgefallenen und niedlich dekorierten Inhalt bekannt. Traditionell besteht dieser oft aus Reis und Fisch oder Fleisch mit Algen und verschiedenen Gemüsesorten, der in leicht zu essenden, kleinen Portionen aufgeteilt ist. Bei der Inhaltsauswahl sind der eigenen Kreativität allerdings keine Grenzen gesetzt. Auch Obst ist gut geeignet, um es in süße Tiere oder Pflanzen zu verwandeln. Auf verschiedenen Internetseiten oder auch in Bento-Kochbüchern gibt es eine Menge Vorlagen, von denen man sich inspirieren lassen kann.

Grundlagen des Bento

Beim traditionellen Bento gilt die 4:2:1 Grundregel. Vier Teile sollen aus Kohlenhydraten, 2 aus Eiweiß und ein Teil aus Obst oder Gemüse bestehen. Grundzutaten sind unter anderem:

  • Sushi-Reis
  • Nori-Algen Blätter
  • Fisch (z. B. Lachs)
  • Gemüse wie Karotten, Brokkoli, Oliven

Bento-Zubehör

Das wichtigste Zubehör für Bento sind natürlich die Lunchboxen, welche meist über getrennte Abteile verfügen oder mit speziellen Trennern geteilt werden. Auch Portionierer und Förmchen sind praktisch, um den Reis in die richtige Form zu bringen.

Die Bento Lunchbox von EMSA verfügt über variable Einsätze und ist damit besonders gut für die Zubereitung von Bento Snacks geeignet.

© EMSA

Natürlich müssen Bento-Snacks nicht zwingend aus traditionell japanischen Zutaten bestehen. Sie können auch beispielsweise aus Nudeln, Toastbrot oder Kartoffeln zubereitet werden – je nachdem, was bei den Kids am besten ankommt. Wenn morgens die Zeit für die Zubereitung der Lunchboxen fehlt, können sie auch schon abends vorbereitet und bis zum nächsten Morgen im Kühlschrank aufbewahrt werden. Rohkost aus Obst und Gemüse sollte allerdings erst morgens dazu geschnibbelt werden, damit es knackig frisch bleibt.

Toastbrot in Katzenform motiviert zum Aufessen.

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Pausenbrot mal anders: Sandwichwrap mit Putenbrust

© stock.adobe.com/zoeytoja

Wraps sind wie Sandwiches – nur in einer spannenderen Form. Sie sind eine tolle Möglichkeit, frisches Gemüse wie Salat und Tomaten in den Speiseplan der Kleinen zu integrieren und noch mit einem kleinen Aaah-Moment zu versehen.

Zutaten für 3 Wraps

  • 1/3 Packung Frischkäse
  • 1 Teelöffel Senf
  • 3 Weizentortillas
  • 6 Blätter Eisbergsalat
  • 4 Scheiben Putenbrust
  • 100 g geriebener Cheddar
  • 1 Tomate
  • 1/2 Avocado
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Schritt 1

Den Frischkäse und den Senf vermischen und mit einer Prise Salz und Pfeffer abschmecken. Beide Tortillas mit 2 Esslöffel der Frischkäse-Mixtur bestreichen. Auf beide Wraps jeweils 2 Salatblätter legen und leicht in den Frischkäse drücken.

Schritt 2

Pro Wrap 2 Putenbrustscheiben auf den Salat legen und mit dem geriebenen Cheddar bestreuen. Tomaten- und Avocadoscheiben darauf legen und den Wrap aufrollen. Um das Essen zu erleichtern, können die Wraps in drei oder vier gleichgroße Stücke geschnitten werden.

Garantiert Kleckerfrei: Empanadas mit Hühnchen und Erbsen

© getty images – jopstock

Empanadas sind der perfekte Schulsnack: Sie kleckern nicht beim Essen und es kann eine Menge Gemüse in ihnen “versteckt” werden. Außerdem können sie schon im Voraus zubereitet und dann über mehrere Tage gegessen bzw. auch eingefroren werden.

Zutaten für den Teig

  • 300 g Mehl
  • 125 ml Milch
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • Eine Prise Zucker
  • Eine Prise Salz
  • 1 Eigelb
  • 75 g weiche Butter

Schritt 1

Die Hefe zerbröckeln und zusammen mit dem Zucker in der Milch auflösen. Mehl und Salz in einer Schüssel vermischen und eine Mulde in die Mitte drücken.

Schritt 2

Die flüssige Butter, das Eigelb und die Hefemischung dazu geben und alles mit einem Knethaken verrühren. Zu einer festen Kugel formen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Zutaten für die Füllung

  • 1 Teelöffel ungesalzene Butter
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Teelöffel Mehl
  • 180 ml Hühnerbrühe
  • 100 g gefrorene Erbsen
  • 100 g gekochtes Hähnchenfleisch
  • Salz und Pfeffer

Schritt 1

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die gewürfelte Zwiebel hinzugeben. Kurz anbraten, dann das Mehl hinzugeben und gut rühren. Unter Rühren die Hühnerbrühe hinzugießen und eindicken lassen. Dann die Erbsen hinzugeben und weich kochen, zum Schluss das gekochte und in kleine Stücke gezupfte Hähnchenfleisch dazu geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann von der Platte nehmen und kurz abkühlen lassen.

Schritt 2

Den Teig kneten und kleine Kreise oder Dreiecke bilden. Mit einem Löffel die Füllung auf einen Teig geben und mit einem zweiten Teig bedecken. Die äußeren Kanten festdrücken. Die Empanadas auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und ca. 15-18 Minuten im Ofen backen.

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Herzhaft trifft süß: Cheddar-Sandwich mit Apfel

© stock.adobe.com/fahrwasser

Dieses Sandwich ist gesund, morgens super schnell zubereitet und bietet den Kleinen ein spannendes Geschmackserlebnis. Besonders praktisch: der gesunde Apfel ist bereits im Brot integriert.

Zutaten für ein Sandwich

  • 2 Scheiben Vollkorn-Brot
  • 1 Teelöffel Senf
  • 1 Teelöffel Mayonnaise
  • 2 Scheiben Cheddar
  • 1/2 Apfel in dünnen Scheiben
  • etwas Salat

Schritt 1

Senf und Mayonnaise miteinander verrühren. Beide Brotscheiben mit einer dünnen Schicht bestreichen. Die Cheddar-Scheiben auf eine Brothälfte legen, darauf die Apfelscheiben und darauf ein Salatblatt legen und mit der zweiten Brothälfte bedecken.

Für kleine Käse-Fans: Quesadillas mit Blattspinat

©stock.adobe.com/russiandoll64

Bei kleinen Käse-Fans kommen Quesadillas besonders gut an. Dafür wird dann auch gerne die Portion Spinat in Kauf genommen, die sich in dem leckeren Mittagessen versteckt.

Zutaten für 3 Quesadillas

  • 6 Maistortillas (Maistortilla Grundrezept)
  • 100 g geriebener Käse (z. B. 50 g Cheddar und 50 g Mozzarella)
  • 300 g Blattspinat (frisch oder aufgetaut und abgetropft)
  • 1 Schalotte
  • Öl zum Braten

Schritt 1

Den Spinat mit der Schalotte in einer Pfanne kurz andünsten. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und die Hälfte des Käses daruntermischen. Auf einen Tortilla etwas Käse streuen, dann etwas Spinatmasse daraufgeben, dann noch etwas Käse und anschließend den zweiten Tortilla.

Schritt 2

Die Quesadilla nun in einer heißen Pfanne bei niedriger Hitze mit etwas Öl anbraten, bis sie goldbraun ist. Danach mit Küchenpapier von überschüssigem Fett befreien.

Lecker und handlich: Pizza Muffin-Schnecken

©stock.adobe.com/sewcream

Selbst die wählerischsten Esser werden sich von den Pizza-Muffins überzeugen lassen. Je nach den Vorlieben der Kids kann das Topping variiert werden. Die leckeren Pizza-Schnecken kann man übrigens auch mit Blätterteig herstellen.

Zutaten für 12 Muffins

  • 1 gekaufter oder selbstgemachter Pizzateig
  • 2 Esslöffel Butter, geschmolzen
  • 1 Teelöffel getrockneter Basilikum
  • 1/4 Teelöffel Knoblauchpulver
  • 180 g Streukäse (z. B. Mozzarella)
  • mögliche Toppings: Champignons, Oliven, Zwiebel, Paprika, Cocktailtomaten, Schinken, Ananas
  • Pizza- oder Pastasauce als Dip

Schritt 1

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Eine Muffinform einfetten. In einer kleinen Schüssel die geschmolzene Butter mit dem Basilikum und dem Knoblauchpulver verrühren. Den Pizzateig auf der Arbeitsfläche ausrollen und mit der Buttermixtur bestreichen. Dann mit Käse und dem optionalen Topping bestreuen.

Schritt 2

Anschließend vorsichtig zu einer Wurst einrollen und in gleichgroße Stücke schneiden. Diese in die Muffinformen legen und für zehn bis zwölf Minuten backen und erst abkühlen lassen, bevor sie aus der Form gelöst werden. In einer separaten kleinen Dose die Pizza- oder Pastasauce als Dip mitgeben.

Süß und fruchtig: Sandwich mit Erdbeer-Butter

Besonders zur Erdbeersaison ist diese fruchtige Butter toll geeignet, um überreife Erdbeeren zu verarbeiten – und Naschkatzen zufriedenzustellen.

©stock.adobe.com/ Brent Hofacker

Zutaten für 2 Portionen

  • 60 g Butter
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Zitronensaft
  • Etwas Pfeffer
  • 100 g Erdbeeren
  • 2 Brötchen oder 4 Scheiben Vollkornbrot

Schritt 1

Weiche Butter, Honig und Zitronensaft miteinander vermischen. Eine Erdbeere in Scheiben schneiden. Die restlichen Erdbeeren mit dem Stabmixer pürieren und mit der Butter verrühren. Die Butter auf die Brote schmieren und mit den Erdbeerscheiben belegen.

Gesunde Lunchbox-Kekse mit Haferflocken und Banane

Diese Kekse sorgen für die Extraportion Energie für anstrengende Schultage. Außerdem stecken sie voller gesunder Inhaltsstoffe aus Banane und Haferflocken. Je nachdem, welche geschmacklichen Vorlieben der Nachwuchs hat, können die Kekse durch verschiedene Nusssorten oder Rosinen ergänzt werden.

©stock.adobe.com/zoryanchik

Zutaten für 12 – 18 Kekse

  • 180 g zerdrückte Bananen
  • 250 g Haferflocken
  • 1/2 Teelöffel Vanilleextrakt
  • 50 g Apfelmus
  • 1/2 Teelöffel Zimt
  • 1 Handvoll Rosinen

Schritt 1

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Alle Zutaten miteinander vermischen, bis alles gleichmäßig verteilt ist. Anschließend mit einem Esslöffel Keksportionen auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech geben. Für 15 Minuten backen.

Pitas

Unterschiedlich gefüllt, bringen die Pitas Abwechslung in die Lunchbox.

©stock.adobe.com/nata_vkusidey

Die leckeren Brote erinnern an kleine Döner und lassen sich genauso füllen. Mit Gemüse, Salat oder auch mal etwas Wurst oder ganz klassisch mit Falafel gefüllt, haben die Kurzen immer wieder etwas neues in der Lunchbox. So lässt sich der Speiseplan ganz einfach variieren und die Kinder erhalten alle Inhaltsstoffe, die sie für Lernen und Toben brauchen. Pausenbrot deluxe.

Zutaten für 6 Pitas

  • 3 Pitabrote
  • 4 Cocktailtomaten
  • 8 Blätter Salat
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 50 ml Sahne
  • Frische Kräuter nach Geschmack
  • Salz
  • Pfeffer
  • Optional: Wurst, Käse, Falafel und andere Füllungen

Schritt 1

Die Pitabrote aus der Packung nehmen und halbieren. Die Hälften auf den Außenseiten mit etwas Wasser bestreichen und im Toaster toasten. Währenddessen die Tomaten und den Salat waschen und trocken schütteln. Die Zwiebel schälen. Tomaten in Scheiben, die Zwiebel in Ringe schneiden.

Schritt 2

Die Sahne mit den Kräutern verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Pitabrote aus dem Toaster nehmen und mit Tomaten, Zwiebeln und Salat füllen. Gegebenenfalls noch die Falafel oder die restliche Füllung hineingeben und mit der Sauce beträufeln. Man kann die Sauce auch in einem extra Schälchen in die Lunchbox geben und die Kurzen dürfen dann ihre Pitas selbst beträufeln.

Mehr Abwechslung beim Pausenbrot!

Statt Pausenbrot: Müsli-Bites

Müsli geht immer – aber alle Zutaten dafür mit in die Schule nehmen? Wir haben da eine bessere Idee: Müsli-Bites. Diese knusprigen Stückchen auf Haferflockebasis sind perfekt, um den kleinen Hunger zu stillen. Die Haferflocken beinhalten viele Ballaststoffe und geben dir ein schnelles Sättigungsgefühl.

Ansonsten kannst du verschiedenste Varianten kreieren. Wenn du Nüsse hinzufügst, wie Haselnüsse oder Walnüsse, hast du gleich noch viele wertvolle Nährstoffe in den Müsli-Bites. Aber auch Trockenobst macht sich hervorragend. Das Beste: Du kannst die Müsli-Bites fix am Abend backen, in einer Dose aufbewahren und dann am nächsten Tag verputzen. Wir haben uns für eine Variante mit Schokolade, Nüssen, Rosinen und Kokos entschieden.

  • Tipp: Die Zutaten möglichst klein schneiden – dann kleben sie später besser zusammen.

Obst und Gemüse

Ein Schokoriegel oder ein paar Kräcker sind gute Snacks für zwischendurch. Aber es müssen nicht immer fett- oder zuckerhaltige Produkte sein. Obst- und Gemüse Sticks sind die perfekten Vitaminbomben! Viele Obstsorten wie Äpfel, Birnen oder Erdbeeren müssen vor dem Verzehr lediglich gewaschen werden und schon können sie vernascht werden.

Gemüse wie Paprika oder Gurke sollte man sich am besten vorher in kleine Stückchen schneiden, damit man sie besser essen kann. Wer noch Lust auf einen Dip hat, der kann sich dazu einen Kräuterquark – zum Beispiel aus Quark und Basilikum – anrühren oder aber einen fertigen Frischkäse kaufen.

Buttermilch

Wer auch bei Getränken ein wenig Abwechslung vertragen kann, der sollte unbedingt Buttermilch probieren. Die etwas intensiver schmeckende Milch hat weniger Fett als normale Milch und ist extrem erfrischend – vor allem an heißen Sommertagen. Zudem stecken darin viele Vitamine und die Milchsäurebakterien können die Verdauung positiv beeinflussen.

Den Geschmack von Buttermilch kann man sehr leicht abändern, indem man beispielsweise einen Schuss Zitronen- oder Orangensaft hinzugibt.

Pancakes

Pancakes gibt’s nur beim ausgiebigen Sonntagsfrühstück? Wir finden: Das ist viel zu schade, denn diesen zauberhaften Haferflocken-Pfannkuchen kann man auch unter der Woche nicht widerstehen.

Die Basis wird aus Haferflocken und Milch hergestellt, dazu können dann nach Lust und Laune weitere Zutaten kombiniert werden: Honig, Vanillearoma, Schokolade. Einfach alle Zutaten in einen Mixer geben und fertig ist der Teig. Die Pancakes lassen sich gut am Abend vorbereiten und schmecken auch am nächsten Tag kalt noch lecker. In unserem Video haben wir eine Schoko-Variante ausprobiert – mit Zimt und Zucker ein Traum für jede Pause.

Quark

Eine süße Pausenalternative lässt sich fix aus Magerquark zubereiten. Damit dieser cremiger wird, vermischt man ihn mit etwas Milch. Anschließend kann man ihn zum Beispiel mit frischen Früchten wie Kirschen, Erdbeeren oder Himbeeren aufpimpen. Auch Knuspermüsli oder Ahornsirup machen sich super im Quark. In einer kleinen Box und mit einem kleinen Löffel kann man den Pausenbrot-Ersatz ganz bequem mitnehmen.

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