Brief an die tochter

Dieser Brief einer Mutter an ihre Tochter begeistert das Netz

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Berlin. So sehr sie es auch wünschen, Eltern können ihre Kinder nicht vor schlechten Erfahrungen schützen. Elterliche Ratschläge können jedoch Gold wert sein – wenn man sie dem Nachwuchs richtig vermittelt. Die amerikanische Bloggerin Toni Hammer hat einen Brief an ihre Tochter auf Facebook geteilt – er ging viral.

Im Grunde ist der Brief eine Liste mit Tipps und Empfehlungen, die das Selbstbewusstsein ihrer Tochter im Alltag stärken können. Und weil er sich online so großer Beliebtheit erfreute, hat Toni sogar ein Buch dazu herausgebracht.

Das sind die Botschaften von Toni an ihre Tochter:

• Entschuldige dich nicht dafür, wenn dich jemand anrempelt.

• Sag nicht „Tut mir leid, dass ich so nervig bin.“ Du gehst niemanden auf die Nerven. Du bist eine Person mit Gedanken und Gefühlen, die Respekt verdient.

• Hör auf, Gründe zu erfinden, warum du nicht mit einem Jungen ausgehst, mit dem du nicht ausgehen möchtest. Du bist niemandem eine Erklärung schuldig. Ein einfaches „Nein danke“ ist zu akzeptieren.

• Mach dir keine Gedanken darüber, was du in der Öffentlichkeit vor anderen Leuten isst. Wenn du Hunger hast, dann iss – und zwar das, was du willst. Wenn du Pizza willst, dann bestell keinen Salat, nur weil andere dabei sind. Bestell die verdammte Pizza.

• Lass deine Haare nicht lang wachsen, um jemand anderen glücklich zu machen.

• Trag keine Kleidchen, wenn du nicht willst.

• Bleib nicht zu Hause, nur weil niemand mit dir ausgeht. Geh mit dir selbst raus. Erlebe Dinge mit und für dich selbst.

• Halte deine Tränen nicht zurück. Dass du weinen musst, bedeutet, dass du Gefühle rauslassen musst. Es ist keine Schwäche. Sondern menschlich.

• Lache nicht, nur weil jemand es von dir verlangt.

• Hab keine Angst, über deine eigenen Witze zu lachen.

• Sag nicht „ja“, um höflich zu sein. Sag „nein“, denn es ist dein Leben.

• Verbirg deine Meinung nicht. Sprich sie aus – und zwar laut. Du sollst gehört werden.

• Entschuldige dich nicht für die Person, die du bist. Sei mutig, kühn und wundervoll. Sei ganz selbstverständlich du selbst.

#MeToo-Bewegung rückt Sexismus wieder in Fokus

An der Liste der Ratschläge erkennt man schnell, dass Toni ihr Tochter dazu erziehen möchte, eine starke Frau zu werden. Wenn sie dabei auf weibliche Klischees im Alltag eingeht, so nur deshalb, weil viele unter ihnen bis heute Gültigkeit besitzen. In den letzten Tagen hat die #MeToo-Bewegung die Debatte um sexuelle Belästigung sowie Gewalt gegen Frauen und Kinder wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt.

Immer mehr Frauen geben mit dem Hashtag #MeToo im Internet zu erkennen, Opfer sexueller Gewalt geworden zu sein. Unter ihnen auch Berühmtheiten wie Lady Gaga oder Anna Paquin. In diesem Kontext sind Tonis Zeilen an ihre Tochter wichtiger und aktueller denn je: Die Welt braucht starke Frauen, die wissen, wer sie selbst sind – und sich gegen Gewalt von außen wehren. (leve)

Brief einer Mutter an ihre junge Tochter: „Ich möchte, dass du diese 13 Dinge niemals tust“

Eine US-Bloggerin hat einen Brief an ihre fünfjährige Tochter geschrieben. Darin enthalten sind 13 Dinge, von denen sich Mama Toni wünscht, dass ihre Kleine sie niemals tut.

Bloggerin Toni Hammer teilte vor einigen Tagen auf Facebook einen Brief, den sie an ihre fünfjährige Tochter geschrieben hatte und erhielt dafür sehr viel Zuspruch. Denn ihre Worte sprechen vielen Mamas mit kleinen Töchtern aus der Seele.

„Sei mutig und frech und wunderbar“

Toni schreibt in dem inspirierenden Brief an ihre Tochter:
An meine Tochter,
entschuldige dich nicht, wenn jemand dich anrempelt.
Sag nicht „Tut mir Leid, dass ich so nervig bin“. Du bist nicht nervig. Du bist ein Mensch mit Gedanken und Gefühlen, der Respekt verdient.
Erfinde keine Ausreden, wenn du mit einem Typen nicht ausgehen möchtest. Du schuldest niemandem eine Erklärung. Ein einfaches „Nein, danke“ sollte jeder akzeptieren.
Denke nicht zu viel darüber nach, was du in Gesellschaft von anderen isst. Wenn du Hunger hast, dann iss etwas und iss, worauf du Lust hast. Wenn du Pizza möchtest, bestell keinen Salat, nur weil du unter Leuten bist. Bestell die verdammte Pizza.
Lass deine Haare nicht nur deswegen lang wachsen, weil du damit andere glücklich machen willst.
Trage kein Kleid, wenn du keine Lust darauf hast.
Bleib nicht zuhause, nur weil du niemanden hast, mit dem du weggehen kannst. Unternimm alleine etwas. Mach alleine Erfahrungen, die nur für dich sind.
Halte deine Tränen nicht zurück. Weinen bedeutet, dass du etwas fühlst, das nach außen möchte. Es ist keine Schwäche. Es ist menschlich.
Lächle nicht, nur weil jemand dir sagt, du sollst es tun.
Hab keine Angst davor, über deine eigenen Witze zu lachen.
Sag nicht „ja“, nur um höflich zu sein. Sag „nein“, denn es ist dein Leben.
Verstecke deine Meinung nicht. Sprich sie aus, und zwar laut. Du sollst gehört werden.
Entschuldige dich nicht für die Person, die du bist. Sei mutig und frech und wunderbar. Sei kompromisslos du selbst.

„Ich möchte eine Tochter großziehen, die zu gleichen Teilen selbstsicher und herzlich ist“

Dass die Worte der Blogger-Mama den Nerv der Zeit treffen, zeigen die Reaktionen auf Facebook: Über 8.500 Mal wurde der Brief geteilt, über 700 Kommentare finden sich unter dem Posting von Toni. Der Großteil davon von Müttern junger Töchter, die, genauso wie Mama Toni, ihre Töchter zu selbstbewussten jungen Frauen erziehen möchten. In einem Gespräch mit der amerikanischen HuffPost erklärt Toni: „Ich möchte eine Tochter großziehen, die zu gleichen Teilen selbstsicher und herzlich ist. Jemanden, der für die kämpft, die nicht selbst kämpfen können. Jemanden, der keine Angst hat, sich für Dinge stark zu machen, die ihr wichtig sind. Jemanden, der hart arbeitet, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen.“

Toni hatte selbst eine schwere Zeit in der Schule und wurde von ihren Mitschülern gemobbt, deswegen will sie das Selbstbewusstsein ihrer Tochter stärken, die gerade in den Kindergarten gekommen ist: „Ich wurde als Kind sehr viel gehänselt und fände es schrecklich, wenn sie dasselbe durchmachen muss“, sagt Toni. „Ich weiß, dass es nicht lange dauern wird, bis ihr jemand einzureden versucht, dass sie nichts wert ist. Und ich möchte, dass sie dem mit mehr Selbstvertrauen entgegentritt, als ich es in dem Alter hatte.“
Aus dem kurzen Brief an ihre Tochter ist mittlerweile ein kleines Büchlein entstanden – „Be Brave and Bold and Beautiful“ – in welchem Toni ihre Wünsche für die Zukunft ihrer Tochter gesammelt hat und so an andere Eltern weitergeben möchte.

Alltag mit Baby

Brief eines Neugeborenen

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Mutter schreibt ihrer 15-jährigen Tochter rührenden Brief.

Eine Mutter hat ihrer 15-jährigen Tochter einen eindrucksvollen Brief geschrieben, der nun das Internet begeistert:

„In 3 Jahren, wenn du 18 bist, kann ich dich aus dem Haus werfen. Das klingt fies, oder? Aber es ist wahr. Hier kommen 14 wichtige Lektionen, die ich dir gerne auf deinen Weg mitgeben möchte:

Du bist wunderschön, liebenswert und intelligent.

Du bist sehr viel besser als ich. Du bist wundervoll. Ich kenne dich nun seit 15 Jahren, und du bist besser, als ich es mir in meinen kühnsten Träumen hätte vorstellen können. Wenn das jemand nicht sieht, ist es sein Problem.

Ich bin kein Paradebeispiel für dich.

Du bist vollkommen anders als ich, du hast eine einzigartige Persönlichkeit, du hast andere Vorlieben und jedes Recht, meine Autorität herauszufordern und andere Werte zu haben. Es gibt nur eine Sache, die zählt: Du bist für deine Entscheidungen verantwortlich. Du bist frei, ich erwarte ich nichts von dir.

Du schuldest mir nichts.

Ich habe dich nicht großgezogen, damit du dich in meiner Schuld fühlst. Ich erwarte nicht einmal ein Glas Wasser, ich träume nicht davon, dass du mir mit einem Nobelpreis meinen Lebensabend sicherst. Du bist frei darin zu wählen, was wichtig und notwendig für dich ist. Oder was du loslässt. Es ist dein Leben und deine Wahl.

Du hast ein Zuhause.

Was auch immer passiert, ich werde an deiner Seite sein, wenn du mich brauchst. Ich werde dich unterstützen und es dir leichter machen, ich werde dir helfen, wenn du mich darum bittest. Aber ich werde mich nicht einmischen.

Ich habe mein eigenes Leben.

Es ist nicht meine Pflicht, diese Dinge für dich zu tun, dir zu helfen, wenn du mich bittest, und meine Freizeit dafür zu opfern. Ich mache es gerne, aber ich muss das nicht machen.

Du hast dein eigenes Leben.

Wen du heiratest, ob du Kinder haben oder vielleicht in einer lesbischen Partnerschaft leben willst, ob du in eine politische Partei eintrittst … Diese Entscheidungen triffst allein du. Meine Meinung, mein Glaube und meine politischen Interessen sollen dich nicht beeinflussen. Du kannst das tun, was dein Herz dir sagt, je nach deinen Bedürfnissen und Interessen. Du hörst deshalb weder auf, meine Tochter zu sein, noch höre ich auf, mit dir zu reden.

Niemand hat den Vorsatz, jemand anderen zu verletzen.

Es ist schwierig zu verstehen, aber es ist wahr: Jeder denkt nur an sich selbst. Auch ich. Jede Person verhält sich in jedweden Umständen auf die Art, die er (oder sie) für richtig hält. Niemand (Vernünftiges) verwirkt sein Leben mit Absicht. Er (oder sie) handelt aus seinen eigenen Interessen heraus. Lediglich seine (oder ihre) Vorstellungen von der Welt sind unterschiedlich.

Die Welt ist nicht fair.

Es gibt keinen Weg, der dir garantiert, Erfolg zu haben, und keinen sicheren Weg, Rückschläge zu vermeiden. Du kannst diese Welt nicht kontrollieren. Du kannst alles richtig machen und trotzdem Probleme bekommen. Du kannst alle Regeln brechen und gewinnen. Das einzige, was dir wichtig sein sollte, ist Ehrlichkeit. Täusche dich nicht selbst. Lerne zu verstehen. Verstehe deine wahren Bedürfnisse und Gefühle. Und denk an das, was das Beste für dich ist.

Was für dich gut ist, wird für jemand anderen immer schlecht sein.

Du wirst immer den Platz eines anderen in der Universität oder auf der Arbeit besetzen. Du wirst die Liebe des Lebens eines anderen Menschen daten oder du wirst auf dem Lieblingsplatz eines anderen im Kino sitzen. Mach dir deshalb keine Gedanken. Was für dich gut ist, wird für jemand anderen schlecht sein, so ist nun mal das Leben.

Traue nur dir selbst.

Nicht mir, denn ich kann nicht in deinen Kopf sehen. Erzähle mir nicht alles, hab deine Geheimnisse. Ich habe auch welche. Ich habe auch eine Mutter. Nur du weißt alles über dich. Nur du weißt, was du alles tun kannst.

Überlasse niemand anderem die Verantwortung.

Wenn du 18 Jahre alt bist, bist du allein für dein Leben verantwortlich. Bekomme 10 Kinder, wenn du sie allein großziehen kannst. Nimm ein Projekt an, wenn du es allein schaffen kannst, ohne Partner. Zieh in ein anderes Land, wenn du dort allein wohnen kannst. Wenn du Glück hast, hast du Helfer, Familie und Menschen, die du liebst; dann wird es ein bisschen einfacher. Aber sie schulden dir nichts. Rechne nicht mit ihrer Hilfe.

Plane im Voraus.

Jede Handlung hat ihre Konsequenzen. Vielleicht siehst du sie nicht. Aber versuche, alle möglichen Konsequenzen miteinzubeziehen, zur Sicherheit. Je besser du dir die Möglichkeiten ausmalst, desto sensibler bist du für dein Verhalten.

Flickr/George Kuttner

Ich habe dir diese 12 Punkte aufgeschrieben, um dein Leben besser zu machen als meines. Aber ich bin nicht du. (Das habe ich dir schon gesagt.) Vergleiche dich nicht mit mir. Du musst nicht versuchen, wie ich zu sein. Geh raus und lebe. Ich habe dich nicht geboren, damit du nur meine Tochter bist. Ich wollte der Welt einen Menschen geben, der in ihr leben kann. Geh und lebe. Aber beschwer dich später nicht. Und drück nicht meine Anrufe weg. Ich mache mir nur Sorgen.“

Auch, wenn manche Aussagen etwas barsch erscheinen, sprechen aus ihnen pure Mutterliebe und Erfahrung. Mit so vielen praktischen Tipps ist das Mädchen auf jeden Fall für die Zukunft bestens gewappnet.

Ein Liebesbrief an mein Kind – warum ein Liebesbrief an das eigene Kind und wie schreibe ich ihn?

Weiter unten wollen wir ein paar Anregungen zum Inhalt des Liebesbriefs für das eigene Kind geben. Zuvor beantworten wir jedoch ein paar Fragen, die Eltern vielleicht haben und die auch auf den Inhalt des Briefs Einfluss nehmen.

Warum soll ich einen Liebesbrief an mein Kind schreiben?

Aus den gleichen Gründen wie bei einem Erwachsenen. Als Zeichen der Liebe und außerordentlicher Wertschätzung sowie als Ausdruck der eigenen Gefühle, die man damit offen ausspricht. Obendrein stellt ein Liebesbrief etwas Bleibendes dar. Er kann auch nach vielen Jahren noch gelesen werden. Ein die Zeit überdauernder Ausdruck der eigenen Liebe eben.

Ist ein solcher Liebesbrief nicht abhängig von Alter des eigenen Kindes?

Absolut. Sie können nur über das schreiben, was Sie gerade fühlen oder bisher gefühlt haben. Natürlich können Sie in einen Liebesbrief Hoffnungen einflechten, die Sie für die Zukunft ihres Kindes haben. Sie sollten aber vor allem über das schreiben, was Sie erlebt und dabei empfunden haben. Das macht jeden Liebesbrief zu einer Momentaufnahme Ihrer Gefühle zu einem bestimmten Zeitpunkt – und der bezieht sich ganz klar auch auf das aktuelle Alter ihres Kindes.
Ein Brief an ein Baby sollten Sie trotzdem nicht in Baby-Sprache schreiben. Benutzen Sie Ihre eigenen Worte, um Ihre persönlichen Empfindungen auszudrücken. Dann wird Ihr Kind diesen Brief später, wenn es größer ist, als ganz besonderes Dokument Ihrer Liebe wertschätzen.

Was macht man mit dem fertigen Liebesbrief?

Das kommt vor allem darauf an, wie alt Ihr Kind ist. Einem Baby wird man den Brief nicht überreichen. Auch ein Kleinkind wird noch nicht viel damit anzufangen wissen. Wir sind uns jedoch sicher, dass er ein ganz besonderes Geschenk zum 18. Geburtstag wäre – oder auch zur Konfirmation bzw. Jugendweihe.
Auf jeden Fall jedoch sollte der Brief in einem schönen Umschlag oder gar einer Schachtel, eventuell unterstützt von weiteren Erinnerungsstücken wie Fotos oder Spielzeug aus der Kindheit, aufbewahrt werden (eine Art Zeitkapsel also). Vor anderen vorgelesen werden sollte der Liebesbrief nur dann, wenn der Adressat und auch der Verfasser dies wünschen. Ein Liebesbrief ist schließlich eine sehr persönliche Sache. Sollte Ihr Kind anfangs nicht allzu viel mit dem Brief anfangen können – bei Jugendlichen kann das vorkommen – dann seien Sie nicht allzu enttäuscht und nehmen Sie den Brief eventuell wieder zur Aufbewahrung an sich. Die Zeit, wo Ihr Kind diesen Brief zu schätzen weiß, WIRD kommen. GANZ sicher. Spätestens dann, wenn es selbst Kinder hat.

Wie schreibe ich einen Liebesbrief an mein Kind?

Persönlich und gefühlvoll. Aus der „Ich-Version“ an das „Du“-Kind. Am besten fangen Sie mit Liebe(r) … an. Dann kommt vieles ganz alleine. Zum Inhalt geben wir unten ausführliche Tipps.

Wenn Sie jedoch fragen ob man den Brief mit der Hand oder am Computer schreiben soll, dann können wir Ihnen nur ein paar Punkte zum darüber nachdenken geben:

  • Ist Ihre Handschrift leserlich?
  • Können Sie strukturiert am Stück schreiben oder fliegen Ihnen die Gedanken immer wieder aus allen Ecken zu?

Unser Tipp: machen sie sich erst ein paar Notizen und schreiben Sie dann den Brief – entweder direkt per Hand oder erst am Computer und dann in Reinschrift mit der Hand. Ein handschriftlicher Brief ist nämlich viel schöner und noch persönlicher. Wenn Ihre Handschrift für andere kaum zu lesen ist sollten sie sich überlegen, ob Sie den am Computer verfassten Brief von jemand anderem (einem Profi?) in Schönschrift auf besonderem Papier verfassen lassen und dann unterschreiben. Es soll ja auch ein ganz besonderes Dokument Ihrer Liebe werden …

Über was schreibe ich in einem Liebesbrief an mein Kind?

Hierzu geben wir in der Folge eine ausführliche Anleitung, die Sie übrigens unten auch als PDF finden. Die aufgelisteten Punkte sind nur als Anregungen zu verstehen. Selbstverständlich können Sie auch Ihren ganz eigenen Weg gehen.

Die Anrede:
Wir schlagen folgendes vor: „Liebe XXX“ oder „Lieber XXX“

Der Anfang – und der muss nicht schwer sein:
Ein paar Formulierungen zur Anregung:
„ich sitze hier im Wohnzimmer und schreibe Dir diesen Brief. Nebenan schläfst Du. Kaum zu glauben, dass Du schon XX Jahre alt bist.“
„ich habe beschlossen, Dir diesen sehr persönlichen Brief zu schreiben. Ein Brief, in dem ich über unsere gemeinsame Zeit und meine Gefühle Dir gegenüber erzählen möchte. Eine Art Liebesbrief, denn ich liebe Dich wirklich über alles, liebe(r) XXX.“
„ich kann mich noch gut erinnern, wie Du in unser Leben getreten bist“

Und nun kommt Ihre ganz persönliche Geschichte. Hier eine Liste von Fragen, die Sie als kleinen Leitfaden nutzen können:

Wie war die Situation, als Ihr Kind in Ihr Leben getreten ist?
Wie alt waren Sie und Ihre Partnerin bzw. Ihr Partner?
Wie und wo haben Sie gelebt? Wie war Ihre berufliche Situation?
Hatten Sie schon ein Kind? Wenn ja, wie alt war es?
War Ihr Kind ein Wunschkind, ein geplante Schwangerschaft oder ist es einfach passiert? Haben Sie lange auf ein Kind „hingearbeitet“?
Wie haben Sie reagiert, als Sie erfahren haben, dass Sie ein Baby bekommen werden?
Wie verlief die Schwangerschaft?

Wie war die Geburt? Was hat sich danach für Sie verändert?
Wie verlief die Geburt? Wo genau und wann wurde Ihr Kind geboren?
Wie waren Ihre Gefühle? Was dachten Sie, als Sie Ihr Kind im Arm hielten?
Wie lange mussten Sie im Krankenhaus bleiben?
Wie hat sich Ihr Leben nach der Geburt Ihres Kindes verändert?

Wie hat sich Ihr Kind entwickelt?
Welche Eigenarten hatte Ihr Kind als Baby? Hat es gut geschlafen? Hat es viel gespuckt?
Wem sah es ähnlich?
Haben Sie sich spezielle Sorgen gemacht? War es krank?
Wie hat sich Ihr Kind vom Baby zum Kleinkind entwickelt? War es schnell in seiner Entwicklung? Was hat Ihr Kind als Baby gerne gemacht?
Wie haben Sie sich bei der Entwicklung Ihres Kindes gefühlt? Haben Sie sich über seine Fortschritte gefreut oder waren Sie auch ein wenig traurig, dass Ihr Kind so schnell groß wurde?
Wie hat sich Ihr Kind seinen Geschwistern gegenüber verhalten? Wie haben die sich ihm gegenüber verhalten?
Was waren seine Lieblingsspiele?
Zu wem hatte ihr Kind eine besondere Beziehung? Mama? Papa? Zu einem der Großeltern?

Was hat Sie am meisten an Ihrem Kind beeindruckt?
In welchen Situationen hat ihr Kind Stärke und Ausdauer gezeigt? Gibt es eine Episode, in denen Ihnen Ihr Kind besonders imponiert hat?
Welches Verhalten war besonders ausgeprägt?
Wie hat sich der Charakter Ihres Kindes gezeigt?
Was konnte Ihr Kind im Vergleich zu anderen Kindern sehr gut bzw. sehr früh?

Wie ist der Stand jetzt?
Wie alt ist Ihr Kind nun gerade, als Sie diesen Brief schrieben?
Was macht es? Kindergarten – Schule? Geht es gerne dorthin?
Was sind die Eigenschaften Ihres Kindes?
Was tut es gerne?
Wer sind – abgesehen von Eltern und Geschwistern – die wichtigen Personen in seinem Leben?
Was macht Ihr Kind so besonders?
Wofür lieben Sie Ihr Kind?
Wie ist Ihre Beziehung zueinander? Wie hat sie sich entwickelt?
Was machen Sie besonders gerne zusammen mit Ihrem Kind?
Erinnert Sie das Verhalten Ihres Kindes ab und zu an Sie selbst? Wann? Was empfinden Sie dabei?

Was wünschen Sie Ihrem Kind für die Zukunft?

Der Abschluss – ein paar Anregungen
Ich bin gespannt auf die nächsten Jahre mit Dir und freue mich darauf, Dich bei Deiner Entwicklung begleiten zu dürfen.
Ich bin so froh, dass es Dich gibt.
Ich freue mich auf die tolle Zeit mit Dir.
In Liebe, Dein Papa / Deine Mama

Abschließende Anmerkungen

• Es ist IHR Brief. SIE entscheiden, über was und wie ausführlich Sie schreiben.
• Gehen Sie ab und zu ins Detail und beschreiben Sie einzelne Situationen, die Sie besonders beeindruckt haben oder die Sie bezeichnend fanden.
• Schreiben Sie so persönlich wie möglich. Welchen Brief würden Sie selbst zum Beispiel gerne von Ihrem Vater oder Ihrer Mutter als Erinnerung haben, wenn die einmal nicht mehr am Leben sind? Einen liebevollen, persönlichen Brief über die gemeinsame Zeit zusammen, oder? Schreiben Sie Ihrem Kind so einen Brief.

9 Sätze, die Sie nicht zu Ihrer Tochter sagen sollten

1. „Dazu bist du ein bisschen zu jung“

Egal, wie die Träume Ihrer Tochter aussehen: Unterstützen Sie diese und erzählen Sie ihr nicht, dass sie für Zukunftsvorstellungen noch zu jung sei. Das könnte nämlich dazu führen, dass das Selbstbewusstsein Ihrer Tochter beeinträchtigt wird und sie auch in Bezug auf andere Dinge kein Potential mehr in sich selbst erkennt. Auch wenn die Vorstellungen Ihres Kindes noch so suspekt erscheinen; sagen Sie Ihrer Tochter lieber, dass sie nahezu alles schaffen kann, wenn sie hart genug dafür arbeitet und fest an sich glaubt.

2. „Schraub’ deine Erwartungen runter“

Das gleiche gilt für diesen Satz. Ihrer Tochter zu sagen, sie sollte nicht zu viel erwarten (besonders in Bezug auf ihre Träume und Ziele), beeinflusst nicht nur ihr Selbstwertgefühl, sondern auch ihre Motivation, persönliche Ziele zu erreichen. Das kann sich dann bis ins Erwachsenenalter fortführen. Deshalb: Ermutigen Sie Ihre Tochter lieber und fördern Sie ihre Talente. Nur so kann aus Ihrer Tochter eine starke Frau werden.

Pssst: Kennen Sie diese hilfreichen Apps für Eltern schon?

3. „Das ist ein Beruf für Männer“

Auch in Sachen Geschlechter-Denken sollten Sie sich von alten Vorstellungen verabschieden. Polizist, Wissenschaftler oder Handwerker sind klassische Männerberufe? Für Ihre Tochter nicht! Und genau das sollten wir uns zu Herzen nehmen. Wenn Ihre Tochter als Polizistin anderen helfen möchte, ist das ein wunderbares Zeichen von Stärke. Helfen Sie ihr dabei, jedes Ziel zu erreichen – egal wie häufig sich ihre beruflichen Pläne ändern. Denn: Ihr Kind kann nur glücklich sein, wenn es ohne Beeinflussung Pläne schmieden darf.

Berlin Die Bloggerin Toni Hammer hat einen klugen Brief an ihre Tochter verfasst. Die Tipps sollen ihr helfen, eine starke Frau zu werden.

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So sehr sie es auch wünschen, Eltern können ihre Kinder nicht vor schlechten Erfahrungen schützen. Elterliche Ratschläge können jedoch Gold wert sein – wenn man sie dem Nachwuchs richtig vermittelt. Die amerikanische Bloggerin Toni Hammer hat einen Brief an ihre Tochter auf Facebook geteilt – er ging viral.

Im Grunde ist der Brief eine Liste mit Tipps und Empfehlungen, die das Selbstbewusstsein ihrer Tochter im Alltag stärken können. Und weil er sich online so großer Beliebtheit erfreute, hat Toni sogar ein Buch dazu herausgebracht.

Das sind die Botschaften von Toni an ihre Tochter:

• Entschuldige dich nicht dafür, wenn dich jemand anrempelt.

• Sag nicht „Tut mir leid, dass ich so nervig bin.“ Du gehst niemanden auf die Nerven. Du bist eine Person mit Gedanken und Gefühlen, die Respekt verdient.

• Hör auf, Gründe zu erfinden, warum du nicht mit einem Jungen ausgehst, mit dem du nicht ausgehen möchtest. Du bist niemandem eine Erklärung schuldig. Ein einfaches „Nein danke“ ist zu akzeptieren.

• Mach dir keine Gedanken darüber, was du in der Öffentlichkeit vor anderen Leuten isst. Wenn du Hunger hast, dann iss – und zwar das, was du willst. Wenn du Pizza willst, dann bestell keinen Salat, nur weil andere dabei sind. Bestell die verdammte Pizza.

• Lass deine Haare nicht lang wachsen, um jemand anderen glücklich zu machen.

• Trag keine Kleidchen, wenn du nicht willst.

• Bleib nicht zu Hause, nur weil niemand mit dir ausgeht. Geh mit dir selbst raus. Erlebe Dinge mit und für dich selbst.

• Halte deine Tränen nicht zurück. Dass du weinen musst, bedeutet, dass du Gefühle rauslassen musst. Es ist keine Schwäche. Sondern menschlich.

• Lache nicht, nur weil jemand es von dir verlangt.

• Hab keine Angst, über deine eigenen Witze zu lachen.

• Sag nicht „ja“, um höflich zu sein. Sag „nein“, denn es ist dein Leben.

• Verbirg deine Meinung nicht. Sprich sie aus – und zwar laut. Du sollst gehört werden.

• Entschuldige dich nicht für die Person, die du bist. Sei mutig, kühn und wundervoll. Sei ganz selbstverständlich du selbst.

An der Liste der Ratschläge erkennt man schnell, dass Toni ihr Tochter dazu erziehen möchte, eine starke Frau zu werden. Wenn sie dabei auf weibliche Klischees im Alltag eingeht, so nur deshalb, weil viele unter ihnen bis heute Gültigkeit besitzen. In den letzten Tagen hat die #MeToo-Bewegung die

sowie Gewalt gegen Frauen und Kinder wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt.

Immer mehr Frauen geben mit dem Hashtag #MeToo im Internet zu erkennen, Opfer sexueller Gewalt geworden zu sein. Unter ihnen auch Berühmtheiten wie Lady Gaga oder Anna Paquin. In diesem Kontext sind Tonis Zeilen an ihre Tochter wichtiger und aktueller denn je: Die Welt braucht starke Frauen, die wissen, wer sie selbst sind – und sich gegen Gewalt von außen wehren. (leve)

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Mein Herzenskind wird 18

Puh!
Der Erziehungsauftrag ist erfüllt, jetzt brauche ich dich nur noch lieb zu haben.

Baby, wie immer zum Geburtstag, bekommst du einen Liebesbrief von deiner (heute sehr sentimentalen) Mutter.
Du weißt, am liebsten würde ich dich in Watte packen und keinen Moment aus den Augen lassen. Denn meine größte Angst ist, dass dir irgendwas passieren könnte! Leider kann ich nicht immer auf dich aufpassen, sondern muss dich immer mehr alleine durch die Weltgeschichte laufen lassen.
Heute wird mir das so richtig bewusst..
Bitte sei nicht „abgefuckt“, wenn ich dir zum hundertsten Mal sage: „Fahr vorsichtig!“ oder „Pass gut auf dich auf!“
Mein Bedürfnis, für dein Wohl und dein Glück mitverantwortlich zu sein, hört nicht auf, nur weil du heute 18 wirst. Mutter bleibt man nämlich ein Leben lang.
Das heißt, ich werde, solange ich lebe, für dich da sein. Immer!
Bei allem, was dich in Zukunft erwartet, in den schönen, aber besonders in den schwierigen Zeiten, werde ich da sein, um mich mit dir zu freuen, um dich zu trösten und um dir Mut zuzusprechen. Ich versuche, auch wenn es schwer fällt, mich nicht aufzudrängen. Aber ich bin immer da, wenn du mich brauchst.

Liebling, weißt du noch, wie du mich als kleines Kind (vielleicht mit 5 oder 6) mal gefragt hast: „Mama, wie hast du mich früher noch mal immer genannt? Och, Mann, jetzt fällt mir das nicht ein…..ähmm…wie war das noch? Ach, war das nicht irgendwas mit Schnitzel?“ Häh? Mit Schnitzel???
Ich habe lange gebraucht, bis mir eingefallen ist, dass ich manchmal „Du kleiner Zigeuner“ zu dir gesagt habe. 😀
Ja, manchmal warst du frech und du konntest sehr ausdauernd mit deinen Forderungen sein. Aber ich liebe dich ganz genau so, wie du bist!
Sicher bist du nicht der allerhellste Stern am Mathe-Himmel und nicht die Allerordentlichste. Manchmal bist du meine kleine Dramaqueen und manchmal mein Schusselchen. 😉
Aber das ist mir alles sowas von egal. Denn in meinen Augen bist du perfekt – genau so, wie du bist.
Du bist schön, intelligent, witzig, kreativ, gechillt, kannst super singen und schauspielen, bist liebevoll, tierlieb und schreibst mir Briefe, die mich zu Tränen rühren.
Du bist etwas ganz Besonderes – so wie jeder Mensch, aber für mich bist du besonders besonders. 🙂

Als du klein warst, hast du immer gesagt: „Ich will auf jeden Fall berühmt werden, egal womit.“ Anfangs habe ich das augenzwinkernd belächelt. Heute hast du einen Berufswunsch, der immer noch in diese Richtung geht. Du bist ganz schön ausdauernd und ehrgeizig. Das finde ich super.
Baby, wenn du wirklich dafür brennst, dann mach es. Unbedingt! Jeder ist seines Glückes Schmied. Wenn du fest an dich und deine Vision glaubst und hart dafür arbeitest, kannst du alles erreichen! Was ich dazu beitragen kann, werde ich tun. Und selbst wenn es dann nicht klappt, kannst du mit gutem Gewissen sagen, ich habe es versucht.

Du hast deinen eigenen Kopf und deine eigene Meinung. Auch wenn mich das manchmal in den Wahnsinn getrieben hat, so bin ich doch stolz auf dich. Ttrau dich, deine Meinung zu vertreten, denn was du denkst, ist wichtig! Manchmal kann ein kluger Gedanke die ganze Welt verändern!

Manchmal hast du vielleicht einen schlechten Tag. Oder sogar eine beschissene Woche. Und du wirst dir denken: Warum bin ich überhaupt auf der Welt? Macht es überhaupt einen Unterschied, ob ich hier bin oder nicht? Glaub mir, es macht einen Unterschied! So viele Menschen sind glücklich darüber, dass es dich gibt!
Ich an allererster Stelle! Mit deinem Humor kannst du so viele Menschen zum Lachen bringen ! Mit deiner intelligenten Art alles Wichtige auf den Punkt zu bringen, kannst du so viele Menschen bewegen! Und mit deinem großen Herzen ( besonders für Katzen) kannst du so viel Liebe schenken! Du bist wichtig für diese Welt! Und erst recht für deine alte Mutter!

Ich wünsche mir, dass dir in deinem Leben nur Gutes widerfährt! Dass du glücklich wirst, eine Menge Kohle verdienst, geliebt wirst, Karriere machst, immer gesund bleibst und so vieles mehr! Aber ich weiß, dass die Realität wahrscheinlich anders aussehen wird. Manchmal geht es einem einfach scheiße. Manchmal wird einem das Herz gebrochen. Manchmal weiß man keinen Ausweg mehr. Das Leben ist manchmal hart und nicht immer fair. Aber vergiss nie …
Im Leben gibt es so viele lustige und schöne Momente, die alle schlechten Momente noch hundert Mal toppen! Auf Regen folgt Sonnenschein! Aus jeder noch so schlechten Lage gibt es einen Ausweg, auch wenn der manchmal schwer zu finden ist. Never give up, Baby! Du bist ein starkes Mädchen. Auch ich hatte meine schlechten Zeiten und hab oft gedacht: Wat soll dä janze Driss? Aber hätte ich aufgegeben, hätte ich DICH nicht bekommen, hätte dich nicht aufwachsen sehen, hätte niemals diese bedingungslose Liebe für mein Mädchen fühlen dürfen.

Es wird Momente geben, in denen du an dir selbst zweifelst. Wo du dich für nicht schön genug, nicht klug genug, nicht groß genug oder nicht witzig genug hältst. Es wird Momente geben, in denen du jemand anderes sein möchtest. Oder in denen Leute von dir erwarten, dass du dich veränderst. Doch lass dich nicht verbiegen! Du bist, wie du bist und das ist gut so! Steh zu dir selbst und zu dem, was du denkst und tust!

Blonde Mutter schreibt blonder Tochter einen Brief :

Wenn du diesen Brief bekommst, dann ist der wohl auch angekommen.Wenn nicht, dann lass es mich wissen und ich schreibe es dir neu.Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass du nicht besonders schnell lesen kannst. Das Wetter ist bei uns soweit ganz gut. Letzte Woche hat es nur 2 Mal geregnet:Anfang der Woche 3 Tage und auf das Ende zu 4 Tage.Wegen des Mantels den du haben wolltest, dein Onkel Peter sagte, wenn ich den mit diesen Metallknöpfen verschicke wird es zu teuer wegen des Gewichts,deshalb habe ich sie abgetrennt.Kannst sie ja wieder annähen, denn ich habe sie in die rechte Tasche getan.Dein Vater hat jetzt einen neuen Job. Unter ihm sind 500 Mann!Er mäht das Gras am Friedhof.Deine Schwester Lisa hat vor kurzem geheiratet und erwartet ein Baby.Wir wissen noch nicht welchen Geschlechts, darum kann dir noch nicht sagen ob du Onkel wirst oder Tante. Wenn es ein Mädchen wird, dann will sie sie wie mich nennen.Finde es etwas seltsam sein Kind „Mutter“ zu nennen.Deinem Bruder ist vor kurzem was Blödes passiert:Er hat sein Auto abgesperrt und hatte den Schlüssel drin vergessen.Musste nach hause zu fuß laufen (10 Kilometer um den Ersatzschlüssel zu holen, und uns aus dem Auto frei zu lassen.) Wenn du deine Kusine Lili triffst, dann richte ihr schöne Grüße von mir aus.Wenn du sie nicht triffst, dann sag ihr nichts.

Deine Mutter.

P.S. Wollte dir noch etwas Geld in den Brief rein tun, habe aber blöderweise den Umschlag schon zugeklebt.

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