Blatt und stift

Fangfragen im Bewerbungsgespräch – „Wie lässt sich der Kugelschreiber noch benutzen?“

„Welche fünf Funktionen für eine Büroklammer fallen Ihnen ein, außer Papier zusammenzuhalten? Und was kann man mit einem Stift alles anstellen, außer schreiben?“ Die Fangfragen wurden unseren Lesern Alex Ngls und Ines Iwersen gestellt. Es erfordert Erfindungsreichtum, sich spontan alternative Verwendungszwecke für Alltagsgegenstände einfallen zu lassen. Aber für eine gute Antwort muss man nicht gleich MacGyver sein, sagt Karriere-Coach Viola Moritz.

Personaler wollen herausfinden, ob die Kandidaten in der Stresssituation auf kreative Lösungen kommen. Und sie wollen sehen, wie jemand unter Druck Probleme löst und wie seine kognitive Herangehensweise ist. Besonders in der Werbung und in der IT-Branche sind solche Knobelaufgaben beliebt.

Dabei gibt es gar keine richtige oder falsche Antwort – nur originelle Einfälle oder weniger originelle Ideen. Etwa: Mit einem Stift den Kaffee umrühren, eine Videokamera darauf installieren oder ihn als Haarstecker für eine Hochsteckfrisur benutzen. Wichtig ist nur, nicht aufzugeben. Bei so einer Frage ist die Fähigkeit zum Querdenken gefragt und Spaß an wilden Ideen. Mögliche Antworten zeigt die Trainerin im Video.

Monster zeichnen mal wieder neu

Kleine süße Monster zeichnen ist immer eine super lustige Übung, aber jetzt habe ich einen neuen Ansatz gefunden, der noch mehr Kreativität herauskitzelt.

Monster zeichnen habe ich schon früher euch gezeigt. Entweder viele verschiedene Arten von Monstern zeichnen oder wie man ein eigenes Monster entwirft mithilfe verschiedener Elemente, wie z.B. Zähne, Hörner, einzelne Augen.

Monster zeichnen zum Dritten

Diese Woche habe ich Stefan Buchner entdeckt, einen Künstler aus Kalifornien, der seit zehn Jahren jeden Tag ein Monster zeichnet. Ist das mal crazy, oder was?

Von Stefan habe ich zwei Tipps gelernt:

Trick 1: Man fange mit einer zufälligen schwarzen Form an

Hierfür kann man am besten einen Klecks schwarzer Tinte nehmen und eine fantasiegesteuerte Form zu Papier bringen. Oder – ich hatte nämlich keine Tinte hier in meinem Lieblingscafé – man formt was mit einen möglichst dicken schwarzen Stift und mit ziemlich freier Hand. Mit Schwung, am besten irgendwo mal dick, irgendwo ein Knick, mal dünn. Ihr versteht.

Ich habe hier mit einem – fast leeren – Pentel Brushpen experimentiert.

Jetzt musste ich ein bisschen hin und her drehen, um zu “sehen”, wie aus diesem Fleck ein Monster entstehen könnte. Gar nicht so leicht. Irgendwie blieb ich daran hängen, dass dieser Schwung links ein Arm sein müsse, der darunter ein Bein. Und dann schauen wir weiter.

Trick 2: Man zeichnet auf dem Kopf weiter

Das auf dem Kopf Zeichnen ist der Clou.

Dadurch entsteht immer ein neues (einzigartiges) Monster und zusätzlich bringt es noch mehr Spaß, da man sich auf die einzelnen Teile ganz anders konzentriert und das Gesamtbild noch nicht sieht. Wenn man auf dem Kopf zeichnet, kommt man nicht in die “Auto”-Modus, bei dem man Augen oder Arme einfach so zeichnet, wie schon tausendmal zuvor gemacht oder gesehen.

Angefangen habe ich mit den Beinen.

Mir fehlte allerdings noch etwas am Kopf. Also habe ich noch einen kleinen Fleck hinzugefügt. Klar, das Schwierige ist, mit dem bestehenden Fleck zu arbeiten. Das macht das Monster ja so einzigartig, krumm und schief. Aber man darf Regeln ja auch brechen!

Jetzt aber weiter mit dem Gesicht.

Weiter mit den Armen.

Jetzt wird es spannend. Umdrehen!

Tadaaaa..

Und da mir ein bisschen Farbe fehle, noch ein paar Highlights in ROSA, natürlich!

Na, kann man doch sehen, dass ich Spaß hatte am Monster Zeichnen! Natürlich sind Stefans Monster viel krasser, schaut sie euch unbedingt mal an. Als Inspiration oder just for fun, bitte. Bitte lächeln! Klick!

Habt ein schönes Wochenende!

Liebste Greetz

Silja

Es geschah vor etlichen Jahren in einem der arabischen Länder. Dort leben mehrheitlich Moslem und nur wenige Christen. Die Jesusnachfolger haben es schwer und werden bis heute wegen ihres Glaubens unterdrückt, verfolgt und sogar getötet. Eines Tages wurde ein Mann – nennen wir ihn Barak – verhaftet und eingesperrt. Er war für seine Klugheit und Freundlichkeit bekannt. Aber jetzt saß er in einer Gefängniszelle.
„Wenn du ein Christ bist, musst du sterben“, so lachten ihn die Gefängniswärter aus. „Sag doch deinem Glauben ab, dann kommst du wieder raus!“

Aber Barak schüttelte nur den Kopf.
Lieber wollte er sterben, als seinen Herrn Jesus verleugnen. Zu Hause hatte er ein Kreuz an der Wand hängen. Das war ein mutiges Zeichen. Aber Barak war es wichtig, dass er immer erinnert wurde an das Leiden und Sterben Jesu.
Jetzt hatte die Geheimpolizei dieses Kreuz gefunden. Dadurch kam Barak in die dunkle, feuchte Zelle.

Das Urteil wurde gleich am nächsten Tag über ihn gesprochen.
„Wenn du nicht deinem Glauben an Christus abschwörst, dann musst du sterben“, rief der Richter. „Schwörst du ab?“
„Nein“, antwortete Barak besonnen und ruhig.
„Dann verurteile ich dich zum Tod. Und – so fügte der Richter verständnislos und verächtlich hinzu, „das alles wegen diesem lächerlichen Kreuz. Wie kannst du, ein kluger und angesehener Mann, nur an einen Gekreuzigten glauben?“

Barak antwortete: „Ich glaube an ihn, und der Gekreuzigte ist auch mein auferstandener Herr!“

Der Richter geriet in Wut und ließ Barak in seine Zelle abführen. Dort sollte er auf die Vollstreckung seines Urteils warten.
Insgeheim aber hatte der Richter Achtung vor Barak bekommen. Wer so mutig zu seinem Glauben steht, ist nicht zu verachten, dachte er. Aber er konnte es nicht verstehen, warum jemand so hartnäckig an diesem seltsamen Kreuz hing. „Ein Schnitt – und sein Kopf ist ab. Und trotzdem lässt er sein Kreuz nicht los!“

Ein Schnitt – und das Kreuz. Der Richter hatte ein Blatt Papier in die Hand genommen. Er fing an zu grinsen. „Ja“, sagte er leise zu sich selbst, „diesen Spaß gönn‘ ich mir.“ Er nahm das Blatt Papier mit, dazu eine Schere und eilte hinüber ins Gefängnis. Barak war verwundert, als der Richter plötzlich in der Zelle stand. Seine Hinrichtung war doch erst für morgen vorgesehen. Da erklärte ihm der Richter: „Du riskierst, dass dir der Kopf mit einem Schnitt abgehauen wird. Und das nur, weil dir das Kreuz so wichtig ist. Ich gebe dir eine Chance. Hier hast du ein Blatt Papier, dazu eine Schere. Wenn du mir morgen früh zeigen kannst, wie man mit einem einzigen geraden Schnitt aus diesem Papier ein Kreuz schneiden kann, dann schenke ich dir das Leben.“

Barak begann zu grübeln. ein Kreuz – mit einem Schnitt aus einem Blatt Papier geschnitten? Der Richter erlaubte sich wohl einen Scherz, machte sich über ihn lustig. Oder?
Barak betete im Stillen, sah immer wieder das Blatt an, dachte stundenlang nach, begann das Blatt zu falten. Und dann – draußen tagte es schon – erhellten sich seine Gesichtszüge. „Ja, so muss es gehen“, murmelte er.

Gespannt wartete er, bis sich die Zellentür öffnete und der Richter eintrat: „Nun?“
„Sehen Sie, Herr Richter“, erklärte Barak, nahm das Papier, faltete es mehrmals, ergriff die Schere, tat einen einzigen geraden Schnitt und faltete das Papier wieder auseinander. „Hier ist das Kreuz, das Sie wollen. Aber nicht nur das Kreuz. Hier sehen sie den rechten, da den linken Verbrecher. Sie wurden mit Jesus gekreuzigt. Einer wendet sich Jesus zu, der andere von ihm ab. Dort ist der Speer des römischen Soldaten zu erkennen, der Jesus in die Seite stach. Und hier die Tafel, auf der das INRI stand. Und schließlich“, Barak zeigte auf die letzten beiden kleinen Papierstücke, die noch übrig waren, „sehen Sie hier die Würfel, mit denen die Soldaten um das Gewand Jesu würfelten.“

Alle Papierstücke hatte Barak zu einem Bild geordnet. Der Richter blickte den Gefangenen verblüfft an – und wies zu der offenen Tür.
„Eigentlich wartet draußen dein Henker. Nur ein Schnitt… Aber der Schnitt deines Kreuzes hat dir das Leben zurückgegeben. Geh nach Hause.“
Und Barak ging zurück in sein Haus – und zu seinem Kreuz.

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