Bin ich schwanger online test

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Schneller schwanger werden? Vermeide diese 7 Fehler

Schwanger werden heisst, während des fruchtbaren Fensters Sex zu haben. Wenn man in etwa weiss, wann der Eisprung stattfindet und in den Tagen davor Sex hat, ist es recht schwierig etwas falsch zu machen.

Aber wenn man Zeit damit verbringt, im Internet zu recherchieren, wie man schwanger werden kann, findet man eine Menge von Tipps, Tricks und – leider – Mythen. Einige dieser Mythen sind harmlos, aber andere können die Chancen, schwanger zu werden, verringern. Lasst uns deshalb Fakten von Fiktion trennen.

Was sind die größten Fehler, die Paare machen, wenn sie versuchen, schwanger zu werden?

Auf einen positiven Ovulationstest zu warten, um Sex zu haben.

Der Zweck der Ovulationstests ist es, den bevorstehenden Eisprung anzuzeigen. Das Problem daran ist, dass ein Test nicht anzeigt, wie lange es dauert bis der Eisprung tatsächlich stattfindet.

Ovulationstests zeigen den Spiegel des luteinisierenden Hormons (LH) an, der normalerweise etwa 24 Stunden vor dem Eisprung ansteigt (einige Tests erkennen auch Östrogen, das vor dem LH-Anstieg anfängt anzusteigen). Der LH-Anstieg kann nur einige Stunden oder mehrere Tage dauern, aber der Eisprung tritt normalerweise 24 Stunden nach Beginn des Anstiegs auf, unabhängig davon, wie lange er dauert (obwohl die Zeitspanne zwischen Beginn des LH-Anstiegs und der Ovulation von Frau zu Frau variieren kann).

Wenn man einen positiven Ovulationstest erhält, besagt er nicht, wann der LH-Anstieg begann, nur dass man gerade im LH-Anstieg ist. Wenn ein LH-Anstieg zu der längeren Sorte gehört, ist es sogar möglich, nach dem Eisprung einen positiven Test zu erhalten. Und wenn der LH-Anstieg eher von der kurzen Sorte ist, ist es vielleicht schwer, ihn mit einem Test zu bestimmen.

Das führt dazu, dass wenn mit dem Sex auf einen positiven LH-Test wartet, man möglicherweise bereits einige der besten Tage um schwanger zu werden verpasst. Deshalb kann es nützlich sein, anstatt oder in Kombination mit LH-Tests eine Methode zu verwenden, die den Beginn des fruchtbaren Fensters identifiziert, zum Beispiel ein Zervix-Schleim-Monitoring oder ein Fruchtbarkeits-Tracker, um schnell schwanger zu werden.

Das falsche Gleitmittel zu verwenden.

Es gibt eine Reihe von Studien, die darauf hindeuten, dass vaginale Gleitmittel Spermien beschädigen und sie auf ihrem Weg zu der Eizelle bremsen können. Dies gilt für viele käufliche Mittel sowie für DIY-Gleitmittel wie Kokosnussöl und den guten alten Speichel.

Der Grund hierfür ist die Säureempfindlichkeit der Spermien. Der pH – Wert des Zervixschleims ist in den Tagen vor dem Eisprung optimiert für die Lebensdauer und Beweglichkeit der Spermien. Aber der hohe Säuregehalt vieler Gleitmittel kann Spermien verstümmeln oder gar töten, ganz zu schweigen davon, dass ihre dicke, klebrige Konsistenz die Bewegungsfähigkeit der Spermien beeinträchtigen kann.

Um Sex so angenehm wie möglich zu machen, kann das Vorspiel helfen, die Erregungsflüssigkeit zu erhöhen (etwas völlig anderes als der Zervixschleim). Aber wenn man jemand ist, der beim Sex immer gerne Gleitgel benutzt, dann sollte man eines auswählen, das speziell als „fruchtbarkeitsfreundlich“ bezeichnet wird.

Gleitmittel verwenden, wenn man es nicht braucht

Wenn man in der Regel aus Gründen des Komforts und des Vergnügens Gleitmittel beim Sex verwendet, sollte man während des fruchtbaren Fensters zu einem fruchtbarkeitsfördernden wechseln. Aber wenn man ohne Gleitmittel einfach und bequem Sex haben kann, gibt es keinen Grund, es der Routine hinzuzufügen – es steigert die Fruchtbarkeit nicht.

Es gibt ein häufiges Missverständnis, dass fruchtbarkeitsfördernde Gleitmittel einen unzureichenden Zervixschleim ausgleichen können, aber dafür gibt es keine Beweise. Diese Optionen sind eine gute Wahl für Paare, die ohnehin Gleitmittel verwenden würden, aber wenn man genügend Zervixschleim und / oder Erregungsflüssigkeit hat, ist Sex au naturell bereits angenehm. Man kann sich den Ärger, die Sauerei und die Kosten sparen, eines Gleitmittels sparen.

Softcups nach dem Sex einsetzen

Schau, es ist in Ordnung, alberne und / oder abergläubische Dinge zu tun, während man versucht schwanger zu werden, solange man weiss dass es sich um einen albernen Aberglaube handelt. Eine solche Praxis, die oft in Online-Foren diskutiert wird, ist das Einfügen von Softcups nach dem Sex. Die Idee ist, dass die Softcups (weiche, flexible Becher, die während der Periode verwendet werden) verhindern, dass die Spermien nach dem Sex herausfallen.

Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass das Einführen von Softcups einen Einfluss auf Empfängnis Chancen hat. Unmittelbar nach der Ejakulation beginnt Sperma durch den Gebärmutterhals zu wandern. Das Zeug, das zurückgelassen wurde, hatte sowieso keine Chance, es in die Eizelle zu schaffen. (Dies erklärt auch, warum Pinkeln nach dem Sex kein Problem ist.)

Es kann alarmierend sein, wenn nach dem Sex ein großer Klumpen Sperma herausfällt, aber dabei handelt es sich meistens um Proteine ​​und Vitamine, und nicht um Samenzellen. Es ist nicht von Vorteil, es mit einem Softcup in der Nähe des Gebärmutterhalses zu halten.

Es am Tag nach dem Eisprung zu versuchen.

Das fruchtbare Fenster beginnt fünf Tage vor dem Eisprung und endet am Tag des Eisprungs. Der Grund dafür liegt in den jeweiligen Lebensdauern von Sperma und Ei. Das stärkste Sperma kann bis zu fünf Tage überleben, wenn Zervixschleim von fruchtbarer Qualität vorhanden ist. Die Eizelle überlebt nur etwa 12 Stunden, nachdem sie freigesetzt wurde. Einen Tag nach dem Eisprung ist die Eizelle nicht mehr lebensfähig.

Natürlich, selbst wenn man alles verfolgt, wird es immer ein gewisses Maß an Unsicherheit geben, wann der Eisprung genau stattfand. Aus diesem Grund könnte es eine gute Versicherungspolice sein, am Tag, nachdem man glaubt, dass der Eisprung stattfand, Sex zu haben, falls man den Tag des Eisprungs falsch eingeschätzt hat. Aber die Tage, die man wirklich priorisieren sollte, sind die zwei bis drei Tage vor dem Eisprung – denn dann ist die Empfängniswahrscheinlichkeit am höchsten. Deshalb ist es so wichtig zu lernen die Anzeichen des Eisprungs zu erkennen.

Schwangerschaftstests zu früh machen.

Sie haben vielleicht Geschichten von Frauen gehört, die behaupten, vier Tage nach dem Eisprung einen positiven Schwangerschaftstest erhalten zu haben, oder eine Website gesehen haben, auf der Frauen den Tag angeben an dem sie ihren ersten positiven Schwangerschaftstest bekommen haben.

Aber was nie erwähnt wird: Man ist nicht wirklich schwanger, bis sich das befruchtete Ei in die Gebärmutterwand eingenistet hat. Und in 85 Prozent der Fälle, erfolgt die Einnistung zwischen 8 – 10 Tage nach dem Eisprung 2. Die früheste Einnistung, die in einer klinischen Studie aufgezeichnet wurde, ist 6 Tage nach dem Eisprung aber dies geschah nur in 0,5 Prozent der Fälle. Nachdem die Einnistung abgeschlossen ist, beginnt der Embryo hCG zu produzieren, aber es kann einige Tage dauern, bis der Spiegel hoch genug ist, um bei einem Schwangerschaftstest aufzutauchen.

Das bedeutet aber auch, dass erste Anzeichen einer Schwangerschaft die früher als 8 – 10 Tage nach dem Eisprung auftreten, wahrscheinlich durch Progesteron verursacht werden, das nach dem Eisprung erhöht ist, egal ob man schwanger ist oder nicht.

Das Ergebnis von all dem? Wenn jemand behauptet, einen positiven Schwangerschaftstest eher als acht Tage nach dem Eisprung zu haben, hat sie wahrscheinlich nur den Tag ihres Eisprungs falsch berechnet. Also, wie lange sollte man warten, bis man einen Schwangerschaftstest macht? Wenn auf die Ergebnisse Verlass sein soll, dann ist es am besten, bis mindestens 12 Tage nach dem Eisprung zu warten.

Bestimmte Stellungen zu vermeiden

Es gibt keine Beweise, dass bestimmte Stellungen sich besser eignen um ein Baby zu machen. Solange man es nicht in das falsche Loch steckt, ist es okay! Habe weiterhin Sex in den Positionen, die dir am besten gefallen. Es gibt keinen Grund, sich während des fruchtbaren Fensters auf die Missionar Stellung zu beschränken.

Von Vicky Kummer | Dez 13, 2017 Tags: Einnistung, fruchtbares Fenster, schwanger werden, trying to conceive, Zervixschleim

Vicky Kummer

Mit Ovulationstests einfacher schwanger werden

So gehts: Den Streifen kurz in den Urin halten und nach fünf bis zehn Minuten verfärbt sich die Anzeige. Die fruchtbare Phase wird in der Regel mit zwei Strichen angezeigt, es gibt aber auch moderne Geräte mit einem Display.
Meist wird empfohlen, den Ovulationstest gleich nach dem Aufstehen zu machen. Falls Sie eine andere Tageszeit vorziehen, sollten Sie länger nicht zur Toilette gehen und nur zurückhaltend trinken, da sonst der Urin zu stark verdünnt wird, was zu Fehlinterpretationen führt. Zudem ist es wichtig, immer zur selben Uhrzeit zu testen. Wie genau das Produkt zu handhaben ist, steht auch in der jeweiligen Packungsbeilage.

Der individuelle Zyklus

Es wäre mühsam und auch ziemlich kostspielig, wenn Sie jeden Tag einen Test durchführen müssten. Dies können Sie umgehen, indem Sie zuerst die Länge Ihres individuellen Zyklus und ein grösseres Zeitfenster für die fruchtbaren Tage ermitteln.
Gerechnet wird vom Einsetzen der Periode bis zum ersten Tag der nächsten Periode. Gehen wir von einem Intervall von 28 Tagen aus, findet der Eisprung etwa am 11. Tag nach Menstruationsbeginn statt. Allerdings sind Abweichungen im Zyklus recht häufig, zudem kann beispielsweise das Absetzen der Pille Unregelmässigkeiten auslösen, was die Berechnung erschwert. In diesem Fall empfiehlt es sich, vom kürzesten Zyklus auszugehen, um den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen. Weitere Hinweise zum Ermitteln der fruchtbaren Tage finden Sie hier.

Der Ovulationstest zeigt immer nur „negativ“ an

Die Erfahrungen mit diesen Tests sind im Allgemeinen sehr gut, doch was, wenn eine Frau immerzu nur mit einem „Negativ“ konfrontiert wird? Eine mögliche Erklärung wäre, dass zwischen zwei Perioden für einmal kein Eisprung stattfindet. Dann heisst es Tee trinken, den nächsten Zyklus abwarten und es erneut versuchen.
Aber es gibt auch Frauen mit einem ausgeprägt schwachen Hormonanstieg, und gewisse Tests sind nicht in der Lage, diese minimale Veränderung zu erfassen. Dann hilft ein sensitiveres Produkt. In der Apotheke gibt man Ihnen gerne Auskunft. Wenn der Test immer noch nicht anschlägt, ist ein Gang zum Frauenarzt oder zur Frauenärztin angezeigt. Dort wird der LH-Wert ermittelt und untersucht, weshalb es mit dem Ovulationstest nicht klappt. Eine Ursache könnte eine Unterfunktion der Eierstöcke sein.

Gute Nachricht: Der Test reagiert „positiv“

Wenn der Test sein positives Signal sendet, heisst es: schnell die Kerzen anzünden und Barry White auflegen. Denn die Zeit ist knapp. Sobald der LH-Wert in die Höhe schiesst, bedeutet dies, dass der Eisprung binnen 24 bis 36 Stunden stattfindet. Zudem muss die reife Zelle – nachdem sie den Eierstock verlassen hat – innerhalb eines Tages befruchtet werden. Insgesamt stehen die Zeichen während 24 bis 48 Stunden gut für die Zeugung des ersehnten Babys.

Was kann ein solcher Test und was nicht?

Der Umkehrschluss ist logisch: Wenn ein Test die fruchtbaren Tage anzeigen kann, warum sollte man ihn nicht auch als natürliches Mittel zur Verhütung nutzen können? Dagegen sprechen Zyklusschwankungen und Unsicherheiten bei den Tests. Nur bei Frauen, die keine hormonellen Verhütungsmittel vertragen, kann dieses Verfahren in Ergänzung zu anderen natürlichen Massnahmen zum Zug kommen.
Ebenso ist der Ovulationstest kein probates Mittel, um eine Schwangerschaft nachzuweisen. Zwar reagiert der Teststreifen auch auf das dem LH ähnliche Schwangerschaftshormon hCG, doch gerade deshalb kann bestenfalls gerätselt werden, ob das Resultat hCG oder halt doch LH anzeigt. Dann doch lieber ein richtiger Schwangerschaftstest.
Und wenn sich dann tatsächlich Nachwuchs ankündigt, hält das Schwangerschafts- und Babyportal von Famigros viele Tipps und Informationen für werdende Mamis und baldige Papis bereit.

Bin ich schwanger? Jetzt den Test machen und Bescheid wissen!

Bis ein Test aus der Apotheke oder der Arzt Klarheit verschafft, gibt es einige Möglichkeiten, auf die Frage „Bin ich wirklich schwanger?“ eine erste einschätzende Antwort zu bekommen. Der folgende Test fragt alle wichtigen Schwangerschaftsanzeichen ab. Neben dem Ausbleiben der Periode geht es um andere Veränderungen am Körper, plötzliche Müdigkeit oder die berühmt-berüchtigte Übelkeit.

Wer sich die Frage „Bin ich schwanger?“ stellt, kommt um den Besuch beim Gynäkologen jedoch nicht herum. Kein Test ist so gut wie die Untersuchung eines Arztes. Er bestätigt, was der Test vermuten lässt. Und kann dann direkt den Gesundheitszustand der werdenden Mutter und des Babys kontrollieren. Außerdem kann er berechnen, wann das Baby voraussichtlich zur Welt kommen wird.

Stellt der Arzt fest, dass doch keine Schwangerschaft vorliegt, kann er Tipps geben, wie man schnell schwanger wird. Zum Beispiel indem er erklärt, wann die fruchtbaren Tage einer Frau sind und wie man den Eisprung berechnet.
Natürliche Methoden zur Bestimmung der fruchtbaren Tage findet ihr auch bei Frauenärzte im Netz.

Eine erste Antwort auf die Frage „Bin ich schwanger“ gibt dir der folgende Test. Beantworte die sieben Fragen und finde heraus, wie die Chancen stehen, dass du schwanger bist oder es sich nur um falschen Alarm handelt.

Online Schwangerschaftstest

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Der Online Schwangerschaftstest: Bin ich schwanger?

Anzeichen einer Schwangerschaft: Woran erkenne ich das ich schwanger bin

Du fragst dich ob du schwanger bist? Ständig Bauchschmerzen, Übelkeit und irgendwie der Gedanke, dass man schwanger sein könnte? Wir haben für dich die wichtigsten Symptome zusammengestellt und nach der Wahrscheinlichkeit eingeordnet.

Doch selbst wenn du einige dieser Symptome hast, heißt es nicht automatisch, dass du auch schwanger bist. Der Körper ist ein sehr komplexes Konstrukt und viele der Symptome können auch andere Ursachen haben, auch wenn mehrere zusammenkommen. Folgende Symptome treten häufig bei einer Schwangerschaft auf:

Unsichere Anzeichen

  • Häufig Schwindel und Kreislaufprobleme
  • Erhöhte und starke Müdigkeit
  • Veränderung der Brüste (vergrößert oder spannend)
  • Häufigeres Wasserlassen
  • Unwohlsein
  • Verdauungsprobleme
  • Bauchschmerzen
  • Heißhunger Attacken

Wahrscheinliche Anzeichen

  • Ausbleiben der Periode / Regel
  • Die Färbung der Scheide (bläulich)
  • Erhöhte Basaltemperatur über mind. 20 Tage
  • Der Nachweis von humanes Choriongonadotropin (HCG)
    Hierbei handelt es sich um ein Schwangerschaftshormon, das beispielsweise im Urin oder Blut gemessen werden kann.
  • Weicher Gebärmutterhals
    Dies kann nur bei einer gynäkologischen Untersuchung festgestellt werden.

Sichere Anzeichen

  • Hören der Herztöne
  • Das Spüren von Kindsbewegungen (ab dem 5. Schwangerschaftsmonat)
  • Ertasten von Körperteilen des Kindes durch die Bauchdecke (ab dem 5. Schwangerschaftsmonat)
  • Nachweis der Fruchtblase mit Embryo
  • Nachweis einer Herzfrequenz beim Embryo

So funktioniert unser Online Test

  1. Beantworte 9 Fragen
    Mithilfe unseres Online Schwangerschaftstest fragen wir viele der oben genannten Symptome ab.
  2. Erhalte dein persönliches Ergebnis
    Am Ende bekommst du dann dein Ergebnis im Hinblick auf die Stärke der Symptome. Unser Schwangerschaftstest gibt dir jedoch keine Garantie, ob du wirklich schwanger bist.
  3. Was mache ich dann?
    Eine weitere und schnelle Möglichkeit ist der sogenannte bewährte Schwangerschaftstest, bei denen du auf ein Stäbchen urinierst und dann in Kürze direkt dein Ergebnis bekommst.

Wie funktioniert der Schwangerschaftstest für Zuhause?

Der sogenannte Stäbchentest ist frei in jeder Drogerie, Apotheke oder Online erhältlich. Mithilfe des Tests lässt sich das Schwangerschaftshormon HCG im Urin nachweisen. Ab dem ersten Tag des Ausbleibens der Periode kann das HCG nachgewiesen werden. Es kann passieren, dass der Test zu falschen Ergebnissen führt, wenn der HCG Gehalt noch nicht gemessen werden kann oder noch zu niedrig für einen Nachweis ist. Bei einem positiven Schwangerschaftstest solltest du auf jeden Fall zu einem Gynäkologen gehen und dich ärztlich untersuchen lassen.

Etabliert hat sich hier u.a. der Schwangerschaftstest von Clearblue:

Alle Schritte noch einmal für dich zusammengefasst:

  1. Stäbchentest kaufen
  2. Auf das Stäbchen auf die beschriebene Stelle urinieren
  3. Kurz warten
  4. Ergebnis erhalten
  5. Ggf. Gynäkologen aufsuchen

Fruchtbarkeitstests für Frauen

Erst die Karriere, dann die Kinder – in der Theorie kann das ein guter Plan sein, in der Praxis erweist er sich oft als das traurige Ende eines Kinderwunsches, denn im Laufe der Jahre nimmt die Fruchtbarkeit der Frau ab. Es gibt Tests, die vorhersagen sollen, wie fruchtbar eine Frau in den nächsten Jahren sein wird. Die Elternredaktion von t-online.de ist der Frage nachgegangen, wie aussagekräftig diese Tests wirklich sind.

Männer haben es in dieser Hinsicht eindeutig besser, ihr Samen wird lebenslang produziert. Frauen dagegen bringen von Geburt an eine bestimmte Anzahl von Eibläschen (Follikeln) mit, die dann im Laufe der gebärfähigen Phase kontinuierlich abnimmt. Bereits bis zur 20. Schwangerschaftswoche haben sich bei einem ungeborenen Mädchen rund sieben Millionen Follikel entwickelt. Bis es auf die Welt kommt, hat die Natur schon etwa sechs Millionen „aussortiert“.

Von sieben Millionen Eiern kommen nur 400 zum Eisprung

Kommt ein Mädchen in die Pubertät, beherbergen seine Eierstöcke noch circa 300.000 bis 400.000 Follikel. Zwar gelangen pro Zyklus nur eine Eizelle, vielleicht auch zwei, ganz selten mal drei zur Reife – aber etwa 1000 weitere begleiten den Vorgang und sind somit verbraucht. „Man vermutet, dass der Körper letztendlich nochmal eine Auswahl nach Qualität trifft“, erklärt Frank Nawroth vom Facharzt-Zentrum für Kinderwunsch, Pränatale Medizin, Endokrinologie und Osteologie in Hamburg. „Bis zum Ende der fruchtbaren Jahre kommt es insgesamt nur circa 400-mal zum Eisprung.“

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Fruchtbarkeit ist von Frau zu Frau unterschiedlich

Das bedeutet, rein rechnerisch steht etwa mit 50 Jahren keine Eizelle mehr für die Fortpflanzung zur Verfügung. Wobei diese Zahl starken individuellen Schwankungen unterliegt. Eines jedenfalls ist sicher: Je mehr sich eine Frau dieser „Eierstockleere“ nähert, desto unmöglicher wird es für sie, schwanger zu werden. Außerdem steigt bereits ab dem 30. Lebensjahr die Wahrscheinlichkeit, dass Eizellen zum Eisprung kommen, die auffälliges Erbmaterial aufweisen und dadurch entweder nicht zu einer Schwangerschaft oder aber zu einem erhöhten Fehlgeburtsrisiko führen. Mit 35 Jahren trifft das etwa auf die Hälfte, mit 40 Jahren auf wenigstens 60 Prozent aller Eisprünge zu. Entscheidend ist also nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Eizellen.

Wie viele Eier sind noch in Reserve?

Immer wieder hört man von sogenannten Fruchtbarkeitstests mit einer Vorhersagbarkeit von drei bis fünf Jahren. Sie verbinden Hormonuntersuchungen im Blut mit Ultraschallaufnahmen der Eierstöcke. Denn mit dem Ultraschall können Frauenärzte die dort vorhandenen Follikel gut erkennen. So beurteilt man die Eierstockreserve. Kombiniert wird der Ultraschallbefund unter anderem mit dem Anti-Müller-Hormon (AMH), das man im Blut messen kann und das wiederum von den Follikeln gebildet wird. Das Ergebnis zeigt, ob die Eierstockreserve einer Frau ihrem Alter entspricht oder nicht. Auf gut deutsch: Man kann also herausfinden, wie viel Zeit möglicherweise noch für die Familienplanung bleibt.

„Trotzdem ist das Wort ‚fruchtbar‘ hier falsch gewählt, denn mit einem Fruchtbarkeitstest verbinden Frauen oft ihre Chance, im jeweiligen Zyklus schwanger zu werden. Doch damit hat das AMH erst einmal gar nichts zu tun“, so der Kinderwunschmediziner. Denn die Chance, in einem Zyklus mit Eisprung wirklich schwanger zu werden, ist auch von vielen anderen Faktoren wie zum Beispiel dem Alter der Frau oder auch der Samenqualität des Mannes abhängig. Das AMH erlaubt nur eine ungefähre Aussage darüber, wie viele Monate beziehungsweise Jahre die Fruchtbarkeit noch andauern könnte.

Pille verfälscht das Ergebnis

„Eine große Rolle bei vielen Missverständnissen“, so erklärt Frank Nawroth im Gespräch, „spielt die Tatsache, dass die Erkenntnisse zum AMH und der Eierstockreserve sehr neu sind und daher noch eine ständige Überarbeitung und Ergänzung erfahren.“ Die wissenschaftliche Entwicklung ist hier rasant. „Noch vor einem Jahr war man sich in Forscherkreisen zum Beispiel sicher, die Einnahme der Pille würde das AMH nicht beeinflussen und viele Ärzte gehen auch heute noch davon aus. Doch inzwischen weiß man, das AMH sinkt durch die Verwendung von kombinierten Hormonpräparaten, also neben der Pille auch unter entsprechenden Pflastern oder einem vaginalen Ring um bis zu 30 Prozent. Und auch der Ultraschall ist dann nur eingeschränkt zu verwerten.“

Ist sich ein Mediziner dessen nicht bewusst, dann schätzt er die Situation der Frau falsch ein. Das kann zu sehr viel Verunsicherung und auch zu unnötiger Resignation führen. „Das AMH wird im Rahmen der Fruchtbarkeit oft im falschen Kontext dargestellt. Die Ergebnisse können so nicht richtig eingeordnet werden. Geht es aber um eine Kinderwunschbehandlung, wie zum Beispiel eine künstliche Befruchtung, dann kann der Wert sehr hilfreich sein. Weil er eine Vorhersage treffen lässt, wie viele Eizellen in etwa heranreifen werden und wie die Hormontherapie dosiert werden muss.“

Testergebnis kann Frauen sehr unter Druck setzen

Den AMH-Test kann man in vielen Frauenarztpraxen durchführen lassen. Er kostet etwa 30 bis 50 Euro. Ein Test in Kombination mit anderen Hormonwerten und Ultraschall kostet durchschnittlich 150 Euro. Gibt es zum Beispiel bei Kinderwunsch einen medizinischen Grund für die Bestimmung, dann kann auch über die Krankenkassen abgerechnet werden. Es gibt Reproduktionsmediziner, die fordern, einen solchen Test bei allen jungen Frauen durchzuführen, zum Beispiel im Rahmen der Vorsorge.

Damit wäre, so das Argument, manche Frau mit einer frühen Unfruchtbarkeit davor gefeit, später einmal auf Kinder verzichten zu müssen. Ob das allerdings zielführend ist, hält Professor Nawroth für überaus zweifelhaft. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass ein solches Testergebnis neben der problematischen Interpretation auch einen enormen und möglicherweise unbegründeten inneren Druck aufbauen kann, der wiederum fürs Kinderbekommen nicht gerade förderlich ist. Auch die klassische Torschlusspanik kann ausgelöst werden.

Zum Beispiel dann, wenn derzeit kein geeigneter Partner für die Familienplanung in Sicht ist. „Und das, obwohl dieser Wert allein im Zusammenhang mit Fruchtbarkeit so gut wie nichts aussagt.“

Frühzeitige Unfruchtbarkeit geschickt umgehen

Sollte sich im Rahmen eines Tests herausstellen, dass eine höhere Wahrscheinlichkeit für eine sehr frühe Unfruchtbarkeit besteht, gibt es die Möglichkeit, Eizellen einzufrieren. Den Vorgang nennt man, wenn keine medizinischen Gründe wie zum Beispiel eine Krebstherapie vorliegen, „Social freezing“. Die Kosten liegen bei rund 3000 Euro und müssen selbst übernommen werden. Dazu muss man aber wissen, dass man eine gewisse Anzahl von Eizellen braucht, da man damit rechnen muss, dass nicht alle überleben und nicht alle befruchtet werden.

Hier zum Beispiel spielt der AMH-Wert wiederum eine große Rolle. Idealerweise sollte die Frau, deren Eizellen eingefroren werden, jünger als 35 sein. Denn, so heißt es in einer Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe: „Die Erfolgsraten vor allem bei Frauen über 35 Jahren stellen keine ‚Versicherung‘ dar, um das Einfrieren als Instrument der Familienplanung einzusetzen.“

Option auf spätere Schwangerschaft erhalten

Die meisten Frauen, die zu Frank Nawroth und seinen Kollegen kommen, um sich über das „Eizellenbanking“ zu informieren, leiden auf der einen Seite unter einer gewissen, unter dem Aspekt des Alters auch nachvollziehbaren Torschlusspanik, wollen sich aber andererseits davon nicht das Leben dominieren lassen. „Ich spreche oft mit Patientinnen, die entweder gerade nicht den passenden Partner finden oder eben erst eine Trennung hinter sich haben und sich nicht bereit für eine neue Partnerschaft fühlen.“ Frauen mit Kinderwunsch, für die es im Moment eben einfach nicht die richtige Zeit ist. Denen aber langfristig geholfen werden kann.

Fruchtbarkeitskalender: Die fruchtbaren Tage schnell und einfach selbst berechnen

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Die Entscheidung, Kinder zu bekommen, ist für viele Frauen die wichtigste ihres Lebens. Wenn es dann nicht sofort klappt, stellt sich schnell Enttäuschung ein. Doch das muss nicht sein, denn in vielen Fällen dauert es länger, schwanger zu werden. Was aber ist normal? Und wann muss sich Frau Sorgen machen?

Wie lange kann es dauern, schwanger zu werden?

Bis zur Schwangerschaft kann es ein langer Weg sein. Dabei hängt es von vielen verschiedenen Faktoren ab, ob Frauen schwanger werden und wie schnell. Doch woran liegt es, dass manche Frauen sofort schwanger werden, manche einige Monate brauchen und es bei wieder anderen sogar Jahre dauern kann? Und was ist „normal“?

„Wenn eine Frau in den zwanziger Jahren ist, sind die meisten Eier gesund und die Empfängnis ist oft einfach“, erklärte Alan B. Copperman, Direktor der reproduktiven Endokrinologie und Unfruchtbarkeit im „Mount Sinai Health System“, gegenüber dem Portal Huffpost. Viele Frauen entscheiden heute recht spät, schwanger zu werden. Und je älter eine Frau werde, desto schwieriger sei es, schwanger zu werden, so Copperman.

Lesen Sie hier: Schwangerschaftsvergiftung: Bei diesen Anzeichen müssen Sie sofort handeln.

Schwangerschaft kann bedenkenlos bis zu ein Jahr auf sich warten lassen

Es kann jedoch bis zu einem Jahr dauern, dass Frauen schwanger werden. Dieser Zeitraum sollte keine Frau veranlassen, den Kopf hängen zu lassen. Nach diesem Maßstab sollten sich Paare richten, wenn sie die Schwangerschaft auf natürlichem Wege erreichen wollen. Für Frauen über 35 wäre es ratsam, einen Arzt aufzusuchen und testen zu lassen, wie viele lebensfähige Eier noch vorhanden seien.

Wer sich dazu entscheide, eine künstliche Befruchtung vornehmen zu lassen, der wird weniger Zeit warten müssen. Die Behandlung ist jedoch nicht ohne. Zuerst werden die Eierstöcke mit Injektionen behandelt, um sie anzuregen, dass sie mehr Eier produzieren. Hierbei treten nicht selten Nebenwirkungen auf.

Die Eier werden dann entnommen und befruchtet. Nach der Befruchtung wird der Embryo in die Gebärmutterübertragen. Etwa zwölf bis 14 Tage später ist bekannt, ob die künstliche Befruchtung erfolgreich war.

Wie Sie Ihre Chancen erhöhen können, früher schwanger zu werden

Wer seine Chancen auf eine frühere Empfängnis auf natürlichem Wege erhöhen will, sollte vom Arzt einige Punkte abklären und verschiedene Untersuchungen durchführen lassen:

  • Stellen Sie sicher, dass ihr Körper in bestem Zustand für die Schwangerschaft ist oder ob ggf. eine Diät nötig ist. Fettleibigkeit erhöht das Risiko, während der Schwangerschaft zu erkranken, etwa an Schwangerschaftsdiabetes.
  • Klären Sie auch ab, ob eventuell ein Mangel, etwa an Vitamin D, vorliegt. Dies kann die Empfängnis beeinträchtigen.
  • Lassen Sie sich auf mögliche Infektionen untersuchen.
  • Beziehen Sie in Ihre Schwangerschaftspläne mit ein, ob Sie unter Diabetes oder Bluthochdruck leiden.

Weitere Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um schneller schwanger zu werden:

  • Laden Sie sich eine App herunter, die Ihnen dabei hilft, einen Überblick zu bekommen, wann Sie Ihren Eisprung und Ihre fruchtbaren Tage haben.
  • Messen Sie Ihre Basaltemperatur und notieren Sie sie sich.
  • Ernähren Sie sich gesund und machen Sie regelmäßig Sport.

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Ratgeber zum Thema: Wie werde ich schwanger?

Haben Sie den Entschluss gefasst, ein Baby zu bekommen, soll es zumeist möglichst bald klappen. Manchmal braucht es aber etwas Zeit. Diese Tipps können dazu beitragen, Ihre Empfängnisbereitschaft zu erhöhen.

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„Wie werde ich schwanger?“ ist die gängige Frage bei Kinderwunsch. Damit es endlich klappt, spielen manchmal Kleinigkeiten eine Rolle. Achten Sie auf den richtigen Zeitpunkt (die fruchtbaren Tage sind entscheidend) und eine gesunde Ernährung. Unterstützen Sie Ihren Körper mit speziellen Mikronährstoffkomplexen, stellen Sie das Rauchen ein, vermeiden Sie Stress, treiben Sie Sport und bewegen Sie sich viel an der frischen Luft. Auch der Mann kann seinen Beitrag dazu leisten, dass die Frau schwanger wird.

Der große Wunsch: Ich möchte schwanger werden

Wie hoch Ihre Chancen auf eine Schwangerschaft sind, hängt von einer ganzen Reihe von Faktoren ab. Wenn Sie bisher beispielsweise hormonelle Verhütungsmittel eingenommen haben, kann es eine Zeit dauern, bis diese Stoffe im Körper komplett abgebaut sind und sich der Hormonhaushalt wieder eingependelt hat. Dazu kommen andere Faktoren wie Ihre Ernährung, Ihr Gewicht, ob Sie Sport treiben oder rauchen. Um Ihre Aussichten auf eine baldige Schwangerschaft zu erhöhen, sollten Sie Ihren Lebensstil genau unter die Lupe nehmen. Manchmal nützen schon kleine Veränderungen, um einer Schwangerschaft auf die Sprünge zu helfen.

Fruchtbare Tage: der richtige Zeitpunkt

Um die Chancen auf ein Baby zu steigern, sollten Sie Ihren Zyklus und die fruchtbaren Tage kennen. In jedem Monat hat eine Frau maximal sechs Tage, an denen sie schwanger werden kann. Man spricht von einem Fruchtbarkeitsfenster mit dem Eisprung als fruchtbarstem Tag. Beim Eisprung (Ovulation) platzt die Eihülle (Follikel) auf und schickt eine befruchtungsfähige Eizelle in Richtung Gebärmutter. Diese Eizelle kann jetzt etwa 12 bis 24 Stunden lang befruchtet werden. Hat eine Frau aber schon vor dem Eisprung Geschlechtsverkehr, heißt das nicht, dass sie dadurch nicht schwanger werden kann: Die Spermien können drei bis fünf Tage im weiblichen Körper überleben.
Bei einem Kinderwunsch nach einer vorherigen Schwangerschaft gibt der Eisprung zwar das körperliche Einverständnis für eine erneute Schwangerschaft, dennoch braucht der Hormonhaushalt etwas Zeit, um sich wieder zur normalisieren.

Gesunde Ernährung ist wichtig

Eine vitaminreiche, ausgewogene Ernährung bringt Ihren Körper in Schwung. Denn eine abwechslungsreiche Kost mit viel frischem Obst und Gemüse versorgt ihn mit den wichtigen Nährstoffen, die er benötigt. Dadurch schaffen Sie außerdem optimale Bedingungen für den Zeitpunkt der Empfängnis: In einem gesunden und fitten Körper erhält auch Ihr Baby vom ersten Tag an alles, was es zum Wachsen und Gedeihen braucht. Achten Sie in dieser Zeit außerdem auf Ihr Gewicht. Großes Über- oder Untergewicht kann unter Umständen auch eine Ursache sein, warum es länger dauert, schwanger zu werden.

Wichtige Empfehlungen auf einen Blick:

  • Essen Sie täglich fünf Portionen Obst und Gemüse verschiedener Sorten und Farben.
  • Trinken Sie reichlich: mindestens zwei Liter Wasser, Saftschorlen oder ungesüßten Tee pro Tag.
  • Greifen Sie häufig zu ballaststoffreichen Lebensmitteln und Vollkornprodukten.
  • Genießen Sie dazu regelmäßig fettarme Milch und Milchprodukte.
  • Ergänzen Sie Ihren Speiseplan ein- bis zweimal pro Woche mit magerem Fleisch, Fisch und fettarmen Wurstwaren.

Eine vitaminreiche, ausgewogene Ernährung bringt Ihren Körper in Schwung – so können Sie gesund schwanger werden.

6 Tipps, um erfolgreich schwanger zu werden

Tipp 1: Unterstützen Sie Ihren Körper mit speziellen Mikronährstoffkomplexen

Ein Vitaminpräparat mit Folsäure ergänzt Ihre Ernährung bei einem Kinderwunsch sinnvoll, denn Folsäure verringert nachweislich das Risiko für Fehlbildungen wie einem offenen Rücken (Spina bifida) beim Baby. Am einfachsten geht die Vorsorge mit einem Nahrungsergänzungsmittel. Am besten nehmen Sie dieses Präparat schon mindestens einen Monat bevor Sie aktiv versuchen, schwanger zu werden und die Verhütungsmittel absetzen. Dadurch baut sich in den folgenden Wochen ein ausreichend hoher Folsäurespiegel in Ihrem Blut auf, bevor Sie mit dem ungeschützten Geschlechtsverkehr beginnen.

Wussten Sie, dass Zink die Fruchtbarkeit unterstützt? Zink hat eine Funktion bei der Zellteilung und unterstützt daher auch die Entwicklung einer befruchtungsfähigen Eizelle. Elevit® 1 enthält 800 μg Folsäure und 11 mg Zink sowie weitere wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Tipp 2: Stellen Sie das Rauchen ein

Wenn Sie oder Ihr Partner rauchen, kann das neben anderen Gesundheitsproblemen auch die Fruchtbarkeit negativ beeinflussen. Wenn Sie schwanger werden möchten, sollten Sie daher im Vorfeld das Rauchen aufgeben. Gleiches gilt für den Genuss von Alkohol. Erfahren Sie hier mehr zum Thema „Alkohol und Rauchen“. Benötigen Sie dabei Hilfe, fragen Sie Ihren Arzt um Rat.

Tipp 3: Achten Sie auf gute Hygiene in Küche und Haushalt

Wie in der Schwangerschaft selbst ist es bereits vorab bei einem Kinderwunsch wichtig, auf eine gute Küchenhygiene zu achten. Waschen Sie Obst und Gemüse gründlich vor dem Verzehr und sorgen Sie außerdem für saubere Arbeitsflächen. Auch regelmäßiges Händewaschen schützt vor Infektionen.

Wie in der Schwangerschaft selbst ist es bereits vorab bei einem Kinderwunsch wichtig, auf eine gute Küchenhygiene zu achten. Waschen Sie Obst und Gemüse gründlich vor dem Verzehr und sorgen Sie außerdem für saubere Arbeitsflächen. Auch regelmäßiges Händewaschen schützt vor Infektionen.

Wenn Sie eine Katze haben, sollten Sie Vorsicht walten lassen. Im Katzenkot können Erreger von Toxoplasmose und anderen Krankheiten lauern. Schätzungen zufolge hat etwa die Hälfte aller Deutschen bereits eine Infektion mit Toxoplasmose durchgemacht. Danach ist man ein Leben lang immun und es besteht auch für eine spätere Schwangerschaft keine Gefahr mehr. Ist eine Frau aber schwanger, kann die erstmalige Ansteckung mit dem Toxoplasmoseerreger zu einer Fehlgeburt oder zu schweren Schädigungen des Ungeborenen führen. Bitten Sie daher in dieser wichtigen Zeit, in der Sie ein Kind empfangen möchten, sowie in der Schwangerschaft und Stillzeit jemanden darum, die Reinigung der Katzentoilette für Sie zu übernehmen. Müssen Sie doch einmal selbst ran, ziehen Sie sich auf jeden Fall Handschuhe an. Das gilt übrigens auch für Gartenarbeiten, bei denen Sie mit Erde in Kontakt kommen können.

Tipp 4: Treiben Sie Sport

Sport und regelmäßige Bewegung an der frischen Luft ergänzen eine gesunde Ernährung perfekt. Denn die erhöhte Aktivität steigert Ihr Wohlbefinden, baut Stress ab und hält Sie fit. Schon kleinere Änderungen Ihrer Gewohnheiten können merklich zu einer erhöhten Fitness beitragen. Nehmen Sie zum Beispiel von jetzt an die Treppe statt des Lifts oder gehen Sie, wenn möglich, öfter zu Fuß zur Arbeit. Versuchen Sie außerdem, sich täglich 30 Minuten lang moderat zu bewegen, beispielsweise durch Rad fahren, Schwimmen oder einen zügigen Spaziergang.

Wichtig: Übertreiben Sie es nicht. Zu viel Sport kann Ihren Hormonspiegel beeinflussen und dadurch Ihre Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

Tipp 5: Vermeiden Sie Stress

Achten Sie außerdem auf einen gesunden Lebenswandel. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für sich und Ihren Partner und bringen Sie Ruhe in Ihren Alltag. Stress und Hektik sollten von nun an möglichst außen vor bleiben. Setzen Sie sich auch nicht unter Druck, falls Ihr Babywunsch nicht gleich erfüllt wird. Der Gedanke „Ich möchte schwanger werden“ sollte keinesfalls den gesamten Alltag beherrschen. Geben Sie Ihrem Körper Zeit und versuchen Sie beide, möglichst locker und entspannt an das Thema heranzugehen.

Tipp 6: Auch der Mann kann seinen Anteil leisten

Natürlich, auch der Mann kann seinen Teil zu einer baldigen Schwangerschaft beitragen und seine Spermien fit machen. Magnesiumreiche Nahrung ist wichtig für die Spermienqualität hinsichtlich Beweglichkeit und Produktion. Den Genuss von Alkohol sollte der hoffnungsvolle Papa in spe reduzieren und Saunagänge meiden. Bei Männern kann Hitze dazu führen, dass die Spermien träge werden.

Ein Baby ist unterwegs – bin ich auch bereit dazu?

Auch wenn die Frage „Wie werde ich schwanger?“ und der Babywunsch im Moment im Mittelpunkt des Interesses stehen, ist auch ein Blick auf die finanziellen und familiären Gegebenheiten ratsam. Manchmal haben Frauen, bei denen es mit der Empfängnis nicht klappen will, unbewusst Angst vor der Mutterschaft, weil sie für die Zukunft mit dem Baby finanzielle Konflikte oder Probleme durch Erbkrankheiten fürchten. Ein Kinderwunsch bei einer Beeinträchtigung lässt oft die Frage „Soll ich schwanger werden?“ aufkommen. Das beschäftigt Sie vielleicht mehr, als Ihnen bewusst ist. Diese Sorgen können sich ebenfalls negativ auf Ihre Empfängnisbereitschaft auswirken.

Sprechen Sie daher rechtzeitig mit Ihrem Partner und auch mit Ihrer Familie über den Plan, schwanger zu werden. Fragen Sie in Ihrer beider Familien nach, ob es dort Erbkrankheiten gibt, die das Leben Ihres Babys beeinflussen können. Legen Sie zusammen mit Ihrem Partner auch finanziell die Karten offen auf den Tisch. Überlegen Sie gemeinsam, wie Sie das Leben als Familie gestalten können. Fragen Sie gegebenenfalls bei Ihrem Arzt und bei Beratungsstellen nach Unterstützungsmöglichkeiten und staatlichen Hilfen für werdende Eltern.

Gespräche mit Freunden, Verwandten und Ihrem Lebensgefährten geben Ihnen Sicherheit und helfen, Ängste abzubauen und Sorgen zu beseitigen. Auch zu der Frage „Wie werde ich schnell schwanger?“ können erfahrene Mütter im Bekanntenkreis oft nützliche Tipps geben.

Gesund schwanger werden und die Schwangerschaft genießen

Der Wunsch nach einem Baby soll endlich Wahrheit werden? Herzlichen Glückwunsch! Wichtigstes Gut für Mutter und Kind ist eine stabile Gesundheit. Den Grundstein hierfür können Sie bereits heute legen. Schon lange vor der eigentlichen Befruchtung stellen eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise ein nicht zu unterschätzendes Plus auf der Liste optimaler Voraussetzungen dar. Liebevolle Fürsorge beginnt ab sofort – zuerst für Sie selbst und mit Eintritt der Schwangerschaft für beide, Mama und Baby. Sie können ganz leicht einiges dazu beitragen, gesund schwanger zu werden.

Checkliste für eine gesunde Schwangerschaft

  • Sprechen Sie, am besten gemeinsam mit Ihrem Partner, Ihrem Hausarzt und Gynäkologen über den bestehenden Kinderwunsch und lassen Sie einen umfassenden Check-up für beide werdende Elternteile vornehmen. Im Falle von gesundheitlichen Einschränkungen lässt sich einiges vor der Schwangerschaft beheben. Klären Sie etwaige Risiken eventuell auch in einem genetischen Beratungsgespräch ab.
  • Achten Sie auf ein normales Körpergewicht. Über- und Untergewicht stellen nicht nur ein gesundheitliches Problem dar. Sie können auch eine Befruchtung negativ beeinträchtigen oder gar verhindern.
  • Verbannen Sie Stress, Nikotin, Alkohol, Drogen und unausgewogene Ernährung aus Ihrem Leben.
  • Freuen Sie sich auf die Schwangerschaft und umgeben Sie sich mit schönen Dingen.
  • Haben Sie auch weiterhin Spaß an Ihrem Sport (es sei denn, der Arzt äußert Bedenken).

Checkliste zur Planung einer Schwangerschaft

Ideale Voraussetzungen für eine gesunde Schwangerschaft

Kaum eine Frau mit Kinderwunsch macht sich keine Sorgen bezüglich einer gesunden Schwangerschaft. Denn viele Handicaps begleiten uns im Alltag: Allergien, Migräne oder Stoffwechselerkrankungen. Was in der Vergangenheit immer gut erträglich war oder mittels Medikation weitgehend zurückgedrängt wurde, wirft nun Bedenken auf. Die Frage „Wie werde ich schwanger?“ weicht eher der Sorge „Wie werde ich gesund schwanger?“ Eine gute Nachricht gibt es vorweg: Mutter Natur wird ihr Bestes tun, um das ungeborene Kind gesund durch die Schwangerschaft zu bringen. Das bedeutet auch, dass sich kleinere gesundheitliche Probleme zum Wohle des Babys dank Selbstheilung bessern oder gar verschwinden.

Planen Sie notwendige Behandlungen wie aufwendige Zahnarztsitzungen bereits vor der Schwangerschaft. Denn Betäubungsspritze und Röntgen des Kiefers sollte in der Schwangerschaft nur sehr zurückhaltend eingesetzt werden.

Wenn Sie gesund schwanger werden möchten, spielt Ihr Speiseplan eine wichtige Rolle. Durch eine geeignete Ernährung bei Kinderwunsch können Sie den Weg für eine gesunde Schwangerschaft ebnen. Dieser babyfreundliche Speiseplan gilt übrigens auch für den zukünftigen Papa: Die Qualität seiner Spermien profitiert ebenfalls von einer gesunden Lebensführung. Lassen Sie sich vom Arzt oder einer Hebamme, die Sie eventuell in den nächsten Monaten betreut, beraten, wie eine ausgewogene Ernährung gezielt zusätzlich ergänzt werden kann. Neben viel frischem Obst, Gemüse und hochwertigen Eiweißquellen und Kohlenhydraten sollten Sie als Mama in spe insbesondere Ihren Kalzium- und Eisenspiegel kontrollieren lassen. Eine langjährige Einnahme der Pille kann zudem den für die Befruchtung und eine gesunde Schwangerschaft wichtigen Folsäure-Anteil gesenkt haben. Fragen Sie Ihren Arzt nach der Notwendigkeit spezieller Mineralienpräparate, die auch Zink enthalten, das die Zellen vor Stress schützt.

Kinderwunsch und Gesundheit – Hindernisse beseitigen

Viele Aspekte können eine gesunde Schwangerschaft schon im Vorfeld beeinträchtigen oder gar verhindern. Hormone einer langjährigen Verhütung durch die Antibabypille bauen sich manchmal nur langsam ab. Zudem verändern sie die Zusammensetzung des Blutbilds und ziehen Mineralien wie Folsäure aus dem Körper. Dauerhaft notwendige Medikamenteneinnahmen machen Ihnen jetzt vielleicht Sorgen bezüglich Ihrer Gesundheit in der Schwangerschaft und der Auswirkungen auf das Kind.

Ein fortgeschrittenes Alter bei Erstgebärenden ist bei einer gesundheitsbewussten Lebensweise nicht zwangsläufig ein Handicap. Längst haben sich Medizin und Wissenschaft darauf eingestellt, der Fruchtbarkeit auf die Sprünge zu helfen, denn der Kinderwunsch wandert in der Lebensplanung vieler Paare heutzutage weiter nach hinten. Laut Genderreport 2004 hat bereits mindestens jedes vierte Erstgeborene eine Mutter, die bei seiner Geburt älter ist als 35 Jahre. Kein Grund also, nicht doch gesund schwanger zu werden.

Eventuell liegt eine vorausgegangene Schwangerschaft noch nicht allzu lange zurück, und im Unterbewusstsein fürchten Sie die Doppelbelastung zweier kleiner Kinder. Unter diesem Druck kann es sein, dass Ihr Körper eine erneute Befruchtung verweigert.

Die wesentlichen Ursachen, die einer gesunden Schwangerschaft im Wege stehen, sind häufig:

  • Fortgeschrittenes Alter bei Erstgebärenden
  • Einschränkungen gesundheitlicher Art wie Zyklusstörungen oder Stoffwechselerkrankungen
  • Ungesunde Lebensumstände wie Hektik, Stress und mangelhafte Ernährung
  • Vorausgegangene Operationen oder Fehlgeburten, die den Körper schwächen
  • Drastische Gewichtsabweichungen
  • Störungen im Hormonhaushalt
  • Unfruchtbarkeit bei einem der Partner

Gemeinsam mit Ihren Ärzten und durch Maßnahmen wie einer Veränderung von unvermeidlichen Medikamentengaben oder die operative Beseitigung von Narbengewebe und Verwachsungen lassen sich zahlreiche Hindernisse bereits im Vorfeld ausräumen.

Der Natur auf die Sprünge helfen

Bedenken Sie stets eines: Befruchtung, Schwangerschaft und Geburt sind die größten Wunder dieser Erde und stellen an Ihren Körper außergewöhnliche Ansprüche. Niemals sonst im Leben dürfen Sie Teil eines solch einzigartigen Spektakels sein. Für die Erschaffung eines neuen Lebewesens benötigt Ihr Körper bereits im Vorfeld viel Zuwendung, Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Seit jeher beschäftigen sich Heilkundige, Hebammen und Forscher mit der Sorge zukünftiger Mütter – und Väter –, gesund schwanger zu werden. Viele natürliche Mittel aus der Apotheke genießen noch heute Anerkennung. Ihnen zur Seite stehen moderne Erkenntnisse und eventuell auch ärztlich verordnete Medikationen. Traditionelle und bewährte Methoden wie Yoga und autogenes Training helfen, Unruhe und Stress aus dem Leben zu verbannen und unnötige Ängste abzubauen. Bewegung an der frischen Luft versorgt jede Zelle mit wertvollem Sauerstoff, schenkt Ihnen positive Energie und einen erholsamen Schlaf. Ein regelmäßig geführter Menstruationskalender zeigt Ihnen klar, wann die fruchtbaren Tage anstehen. Zögern Sie nicht eine Kinderwunschsprechstunde bei einem Spezialisten aufzusuchen, um sich umfassend beraten zu lassen.

Arbeiten Sie gemeinsam mit Arzt und Hebamme am bevorstehenden Mutterglück und unterstützen Sie die Vorbereitung Ihres Körpers auf eine Schwangerschaft mit einem bewussten Plus an vorteilhafter Ernährung und einer entspannter Lebensweise.

Mehr zu: Elevit® 1 ab Kinderwunsch

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