Bilder von tierbabys

20 süße Tiere, die einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Was könnte es Besseres geben, als sich nach einem miesen Tag eine Reihe süßer Tierbilder anzusehen? Nichts! Nimm dir ein paar Minuten Zeit und lass dich von Kängurus und Co. verzaubern. Du wirst es nicht bereuen.

1. Junge Kängurus

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Der Anblick dieser bezaubernden Beuteltiere beschert einem gleich ein richtig warmes Gefühl ums Herz.

2. Wüstenfuchs

Die kleinen Wüstenfüchse gehören definitiv zu den niedlichsten Tieren auf der ganzen Welt. Das süße Gesicht mit den riesigen Ohren: zum Knutschen!

3. Robbe

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Egal, ob klein oder groß, Robben sehen immer süß aus. Ihr flauschiges, weiches Fell und ihr liebevoller Blick lässt einem das Herz aufgehen.

4. Waschbär

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Wer könnte dem Anblick kleiner Waschbären schon widerstehen? Sind sie nicht einfach zauberhaft?

5. Koala

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Ich kann nicht mehr! Allein schon die putzigen Öhrchen!

6. Faultier

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Manche haben Poster von ihnen an der Wand, manche lassen sich sogar ein Tattoo der possierlichen Tiere stechen.

7. Igel

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Igel kannst du mit etwas Glück sogar in deinem eigenen Garten finden. Warum baust du ihnen zum Überwintern nicht eine kleine Unterkunft?

8. Giraffe

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Ausgewachsene Giraffen sind wahrlich majestätische Lebewesen. Aber als ich diese junge Giraffe sah, war es um mich geschehen!

9. Otter

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Dieser Blick sagt alles: Der Otter hat definitiv nur Unfug im Kopf, aber übelnehmen kann ich es ihm trotzdem nicht.

10. Eichhörnchen

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Meistens huschen sie nur schnell über den Boden und sind dann auch schon wieder in den Bäumen verschwunden. Aber vielleicht bekommst du ja mal die Chance, ein Eichhörnchen aus der Nähe zu betrachten.

11. Ferkel

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Schweine haben ihren schlechten Ruf vollkommen zu Unrecht. Sie sind weder dumm noch dreckig, ganz im Gegenteil! Sie sind teilweise sogar intelligenter als Hunde und ebenso anhänglich.

12. Rehkitz

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Ein echtes Bambi! Insbesondere die ersten staksigen Schritte sind einfach zum Dahinschmelzen.

13. Hamster

Diese Hamsterbäckchen sind echt der Hit. Hast du schon einmal gesehen, wie sie sich Essen in die Backentaschen stecken?

14. Sunda-Plumplori

Okay, alleine schon der Name bringt einen zum Schmunzeln. Die großen, treuen Augen geben einem dann echt den Rest!

15. Chinchilla

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Chinchillas gehören mit zu meinen Lieblingstieren, wirklich putzig!

16. Eule

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Fast jeder liebt Eulen. Ihr rundlicher Kopf und der unschuldige Blick können verzaubern.

17. Kugelfisch

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Wenn sich ein Kugelfisch bedroht fühlt, kann er Wasser aufsaugen und so deutlich imposanter wirken. In jedem Fall sieht er immer gutgelaunt aus.

18. Stinktier

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Diese kleinen Pfötchen ziehen einen richtig in den Bann. Stinktiere sind einfach nur süß – solange sie keine Duftnote setzen.

19. Kaninchen

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Sonyas Karriere begann 2009 mit einem Internet-Video. Fast 9,4 Millionen Mal wurde der kurze Film innerhalb von drei Jahren auf Portalen wie Youtube angeklickt und mehr als 12.400 Mal kommentiert. Dafür musste Sonya nicht einmal viel tun. Es genügte, dass sie sich unter den Armen kraulen ließ. Hörten die Liebkosungen auf, wirkte sie entrüstet – auch das brachte ihr viele Sympathien ein.

Doch dürfte Sonya der Erfolg ihres Videos weder interessiert noch genützt haben. Im Gegenteil: Vermutlich habe der Hype ihr und ihren Artgenossen sogar geschadet, warnen Wissenschaftler um die Primatenforscherin Anne-Isola Nekaris von der Oxford Brookes University im Fachmagazin Plos One (online). Sonya ist ein Plumplori: ein kleiner, stämmiger Primat mit großen Augen und flauschigem Fell. Wer so aussieht, muss sich um Sympathien im Netz keine Sorgen machen.

Doch diese Beliebtheit schade den Primaten, warnt Nekaris. Die Videos weckten in vielen Betrachtern den Wunsch, ebenfalls so ein Tier zu besitzen. Als Nekaris und ihr Team die mehr als 12.400 Kommentare zu Sonyas Video auswerteten, stießen sie immer wieder auf Sätze wie: „So süß! Ich will auch so einen haben!“

Übergewicht durch Gefangenschaft

Das aber verbietet die Cites-Artenschutzkonvention seit Jahren, denn Plumploris gelten als gefährdet. Seit Langem schon werden sie illegal wegen ihres Fleisches und vermeintlicher heilender Kräfte gejagt. Außerdem leiden die Tiere unter dem Rückgang des Regenwaldes, ihres natürlichen Lebensraums. Wächst nun noch die Nachfrage nach Plumploris als Haustiere, verschärft das die Situation der Primaten zusätzlich.

Um ein Jungtier zu fangen und zu verkaufen, töten die Schmuggler oft das Muttertier und mitunter die ganze Familie. Hinzu kommt, dass Plumploris Giftzähne haben, die ihnen oft brutal herausgebrochen werden. An den Infektionen, die sich daraufhin entwickeln, sterben viele der Tiere. Und selbst wenn ein Plumplori diese Misshandlung übersteht, hat er in seinem neuen Heim keine hohe Lebenserwartung. In Gefangenschaft sterben die Tiere häufig an Stress und falscher Ernährung. Auch Sonya sei übergewichtig, kritisiert Nekaris. Sie vermutet, dass Sonya aus Vietnam stammt und wohl illegal verkauft wurde.

Wie schlecht es um Plumploris steht, wüssten die meisten Menschen nicht. Viele kennen die Tiere nur durch die Internetvideos, die es längst nicht mehr nur von Sonya gibt. Plumplori-Besitzer filmen ihre Tiere zum Beispiel auch geschmückt mit kleinen Schirmchen. „Was ist das für ein Tier? Ich will auch so eins!“ – so reagieren viele der Betrachter.

Nach „Findet Nemo“ stieg die Nachfrage nach Clownfischen

Plumploris sind nicht die einzigen Tiere, die es durch einen Film bis ganz oben auf die Wunschliste vieler Menschen geschafft haben – und davon alles andere als profitieren. Der Film „Findet Nemo“ hat die Nachfrage nach Clownfischen befeuert. „Lassie“ und „101 Dalmatiner“ machten Collies und Dalmatiner zu sehr beliebten Hunderassen. Verstärkt wurde mit ungeeigneten Tieren gezüchtet, was der Gesundheit beider Rassen nicht gut bekam.

Für die Plumploris gehe es sogar um ihren Fortbestand, warnt Nekaris. Das aber war zunächst nur in wenigen Kommentaren ein Thema. Erst nachdem die BBC einen Film über die Gefährdung der Plumploris gezeigt und Nekaris eine Website mit gleichem Tenor gestartet hatte, äußerten sich mehr Kommentatoren kritisch zu den putzigen Videos: „Wenn ein Plumplori aus seiner natürlichen Umgebung gerissen wird, endet das oft in einer Katastrophe.“

Quelle: Internet

Süße Fotos von Babys und Tieren sind im Netz gefühlt überall, trotzdem reißt deren Beliebtheit nicht ab. Die Londonerin Sujata Setia ist eine mehrfach ausgezeichnete Fotografin, deren Kunden nicht einmal den weiten Weg aus Saudi Arabien oder Indien scheuen, um Erinnerungsbilder ihrer Liebsten schießen zu lassen. Doch wieso sind ihre Fotos so beliebt?

Wie so oft, haben manche Erfolgsgeschichten einen traurigen Anfang. Bis 2017 pflegte Sujata eine Tradition, nach der sie die Neugeborenen ihrer Kunden stets mit dem Familienhund fotografierte. Als dann ihr Mustang starb, war der Verlust groß. Um mit der Trauer fertig zu werden, fing sie an, Babys mit anderen Hunden, Katzen und auch Enten abzubilden. Diese Motive wurden schnell zu ihrem Markenzeichen und ihre Fotos, die oftmals die Kinder und Familien in landschaftlicher Naturidylle zeigen, scheinen einen Nerv zu treffen.

Auf diesem Foto ist noch ihr Hund Mustang zu sehen. Eine Klientin hatte sich in den Hund verliebt und wollte, dass ihr Baby mit ihm fotografiert wird:

Jetzt fotografiert Sujata Setia Babys mit anderen Tieren. Hier mit einem Welpen:

Oder wie hier mit einem süßen Küken:

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Egal, wo ihr euch im Internet bewegt, es ist schwer, nicht mit Bildern von goldigen Babies und süßen Tieren bombardiert zu werden. Tatsächlich sind wir so von diesen kleinen Geschöpfen fasziniert, dass wir dazu neigen, sie über Nacht durch Klicks, “Gefällt mirs” und durch Teilen zu absoluten Stars des Internets zu machen.

Ein perfektes Beispiel ist der kleine Pommer-Hund Boo, der mit über 16 Millionen Facebook-Fans eines der bekanntesten Hündchen der Welt ist. Womit sich die Frage stellt: Was ist an Kiddies und Tieren so besonders, dass wir nicht anders können, als drauf zu klicken und die Bilder zu teilen?

Es werden immer neue Psycho-Studien durchgeführt, um das Phänomen “goldig” und “zuckersüss” wissenschaftlich zu erklären. Im Großen und Ganzen beweisen die Resultate, dass Körper und Geist sehr direkt angesprochen werden, wenn wir uns herzige Bilder anschauen.

Am beeindruckendsten sind hier vielleicht die physikalischen Veränderungen, die beim Betrachten solcher Bilder in unserem Gehirn vor sich gehen. Beim Anschauen von Babies und Kleintieren wird eine bestimmter Bereich des Gehirns namens Nucleus accumbens aktiviert und dabei eine große Menge des Glückshormons Dopamin ausgeschüttet. Insgesamt verringert sich unser Stress-Level, wir werden weniger aggressiv und verwandeln uns in glückliche, gefühlvolle Softies.

Interessanterweise wird dieses Glückshormon auch aktiviert, wenn wir Musik hören, Sex haben, uns verlieben, Fitness machen oder Drogen nehmen. Also könnte man in der Tat argumentieren, dass wir vom bloßen Anschauen von Babies und Tierkindern irgendwie “high” werden. Also kein Wunder, dass wir von solchen Bildern besessen sind!

Es sind jedoch nicht irgendwelche Bilder, die eine so mächtige Reaktion hervorrufen. Statt dessen scheint es, dass sich unsere Vorlieben für das, was wir putzig finden, während der Evolution gebildet haben. Die Kindchenschema-Theorie wurde bereits 1949 vom Nobelpreisträger Konrad Lorenz, einem bekannten Verhaltensforscher, vorgestellt, dessen Argumente besagten, dass wir uns wiederholt zu selben “niedlichen” Gesichtszügen hingezogen fühlen: große Augen, hohe Stirne, kleine Nasen, runde Speck-Wangen und weiche kleine Körper.

Mehr noch, wenn uns diese bestimmten Gesichtszüge gezeigt werden, stellt sich eine starke instinktive Reaktion ein und wir haben den Wunsch, diese kleinen und hilflosen Geschöpfe zu beschützen. All das also wegen der uns lieben Evolution.

Man bekommt natürlich von jedem Tierliebhaber zu hören, dass es nicht nur Menschenkinder sind die diese Reaktion hervorrufen. Die Kindchenschema-Eigenschaften übertragen sich nämlich nahtlos auf Säugetier-Babies – kein Wunder also, dass wir uns so schnell in Welpen, Kätzchen oder Bärenjunge verlieben. Und Tieren geht es oftmals genauso.

Wenn man sich also diese machtvolle, instinktive Reaktion vor Augen führt und sie mit der vielen Zeit kombiniert, die wir online verbringen, überrascht es eigentlich nicht, dass Babies und Tierjungen Internet-Superstars sind.

Zum Beweis haben wir einige unserer niedlichsten Babybilder von Kiddies und Tieren aus der -Bibliothek im unten angedockten Leuchtkasten zusammengestellt. Klickt euch durch und macht euch schon mal auf herzerweichende Fotos gefasst!

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